Bücher mit dem Tag "puzzle"
18 Bücher
- Ursula Poznanski
Fünf
(1.263)Aktuelle Rezension von: Nadine21Eine Frau wird tot auf einer Kuhweide gefunden. Auf ihren Fußsohlen sind Koordinaten. Dort angekommen, finden die Ermittler Beatrice Kaspary und Florin Wenninger die eingeschweißte Hand eines Menschen. Kurze Zeit später wird erneut eine Leiche gefunden. Wie hängen Menschen, die sich scheinbar nicht gekannt haben, zusammen? Und können die Ermittler den "Owner" stoppen ehe es weitere Tote gibt? Beatrice Kaspary gerät selbst in das Visier des Täters, woher kennt er ihre Vorgeschichte?
Der Auftakt der Reihe ist vielversprechend mit ein wenig Luft nach oben. Es war mir teilweise ein wenig zu viel abseits der Morde los. Die Ermittlerin hat auch als geschiedene Mutter einige Baustellen zu meistern. Doch das hat teilweise etwas von den Fällen abgelenkt. Lange habe ich auch gerätselt, wer der Täter sein kann und was sein Motiv ist. Die Komponente "Geocaching" mit all den geläufigen Abkürzungen und Erklärungen war für mich sehr gut eingebaut und macht direkt Lust es selbst noch einmal auszuprobieren.
Das Ende war für mich traurig und absolut schlüssig. Ich freue mich auf die weiteren Bände der Reihe (Blinde Vögel habe ich vor einiger Zeit schon einmal gelesen)
- Colleen Hoover
Never Never
(438)Aktuelle Rezension von: G_ANever Never startet mit einer fesselnden Grundidee: Charlie und Silas verlieren plötzlich jede Erinnerung – an sich selbst, aneinander und an ihre Vergangenheit. Dieses wiederkehrende Vergessen alle 48 Stunden sorgt für Spannung und ein starkes Mysterium, das die Geschichte zunächst richtig antreibt. Auch der unterschwellige Konflikt zwischen den Familien verleiht dem Buch zusätzliche Tiefe und leichte Mystery- bzw. Thriller-Vibes.
Allerdings kann der Roman die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllen. Einige Handlungen und Entscheidungen der Figuren wirken unlogisch, was den Lesefluss stört. Besonders die Auflösung fällt weit hinter dem aufbauenden Spannungsbogen zurück: Sie wirkt konstruiert, überraschend im negativen Sinne und lässt viele Fragen offen. Das Ende kommt abrupt und bleibt ohne die emotionale Tiefe, die man sich nach dem starken Anfang erhofft hätte.
Fazit: Viel Potenzial, spannende Idee, guter Anfang – aber eine zu weit hergeholte Auflösung und ein abruptes Ende, das die Geschichte insgesamt schwächer wirken lässt. Schade, da mehr möglich gewesen wäre.
- Wolf Haas
Wackelkontakt
(300)Aktuelle Rezension von: PetraLJa, man kann es durchaus lesen. Und nein, man wird nicht wirklich enttäuscht. Aber das Buch ist keine Bereicherung - sobald man es weggelegt hat, ist es bereits vergessen.
Die Grundidee einer Schleife, wie in den Bildern von Maurits Cornelis Escher, etwa der zwei sich gegenseitig zeichnenden Hände, ist nicht schlecht, die Umsetzung jedoch dürftig. Was bei einem Bild sofort klar und eindeutig ist, ist bei zwei sich mehr und mehr verwebenden Handlungssträngen nicht so einfach - daran krankt das Buch. Und wenn dann dem Autor nicht mehr einfällt, als dass der jeweils gerade agierende Protagonist zum Buch greift, um weiterzulesen, damit der Handlungsstrang wechselt, dann ist das traurig. Auch das Übermaß an Recherche (1.000 Puzzlenamen, Mafia-Geschichte etc.) tragen zur Wirkung des Buches als konstruiert bei. Gute Bücher kommen aus dem Bauch, dieses nicht.
Lediglich nette Wort- und Sprachspiele heben es über das Kitsch-Niveau hinaus und lassen es einen dann doch bis zum Ende lesen.
- T. R. Richmond
Wer war Alice
(321)Aktuelle Rezension von: MoidlvomberchDer einstieg war eigentlich ganz okay, es hat sich dann allerdings etwas gezogen, wobei es mich dann aber dennoch etwas gefesselt hat.
das war irgendwie sone Mischung aus, ich möchte abbrechen weils mich nicht packt und ich möchte weiter lesen weil ich doch wissen will wies wird.
also so ganz warm geworden bin ich damit leider nicht.daher für mich auch eher nur eine mittlere Bewertung. kann man mal lesen muss man aber nicht wie ich finde.
der Schreibstil war ganz okay, und die Geschichte an sich auch, nur hat mir eben der kick dazu gefehlt. - Catherine Shepherd
Der Puzzlemörder von Zons: Thriller
(189)Aktuelle Rezension von: Ente-LuliDer erste Teil der Zons- Krimireihe, Der Puzzlemörder von Zons, bildet den Auftakt zur genannten Reihe.
Da ich schon viele Teile der Reihe kenne und den zeitlichen Wechsel zwischen 1495 und der Gegenwart liebe, wollte ich nun auch den Anfang der Reihe lesen.
Die Teile lassen sich alle unabhängig voneinander lesen und jeder Fall ist in sich abgeschlossen, aber die Ermittler und ihr Umfeld ziehen sich natürlich durch alle Teile und mich interessierten nun einfach mal die Anfänge.
Ich mochte auch diesen Teil der Reihe und bin froh nun auch den Anfang zu kennen, aber dieser Teil hat durchaus noch etwas Luft nach oben.
Mir haben einige Details gefehlt und die Story scheint ein wenig zu kurz zu kommen. Das gelingt der Autorin in den späteren Teilen deutlich besser, aber meine Lücke schießt sich langsam...
- Alexandra Benedict
Das mörderische Christmas Puzzle
(153)Aktuelle Rezension von: stefan182Inhalt: Weihnachten steht vor der Tür - ein Graus für die einsam lebende Rätselexpertin Edie O’Sullivan. Umso verwunderter ist sie, als sie plötzlich ein Päckchen erhält. Dessen Inhalt steigert die Irritation: Es befinden sich einzelne Puzzleteile mit Hinweisen auf einen blutigen Mord darin; zusätzlich dazu die Botschaft, dass bis Weihnachten vier weitere Menschen sterben werden, sollte Edie das Rätsel nicht lösen können. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt…
Persönliche Meinung: “Das mörderische Christmas Puzzle” ist ein weihnachtlicher Kriminalroman von Alexandra Benedict. Der Krimi spielt im gleichen Universum wie “Mord im Christmas Express”, ist aber, abgesehen von einem kleinen Easter Egg, unabhängig von diesem lesbar. Erzählt wird die Handlung aus mehreren personalen Perspektiven: Edie, ihres Zeichens Rätselkönigin und bekennende Weihnachtshasserin, Sean, der bei der Polizei arbeitende Adoptivsohn Edies, sowie “R.I.P” (Pseudonym des Täters). Insbesondere Edie ist eine lebendig gezeichnete Figur: Anfangs eher unsympathisch wirkend, erfährt man nach und nach, warum sie so geworden ist, wie sie ist, sodass man sich immer besser in sie hineinversetzen kann (ähnlich einem Scrooge mausert sie sich auch zum Ende der Handlung und springt über ihren Schatten). Die Konstruktion des Falles ist interessant: Der Täter möchte dezidiert Edie in die Ermittlungen miteinbeziehen, indem er einerseits Briefe mit Puzzleteilen an Edie schickt, andererseits Puzzleteile bei den Mordopfern zurücklässt. Mit den Puzzleteilen verweist er auf das nächste Mordopfer, will die Puzzlekönigin Edie herausfordern und labt sich an ihrem Versagen. Die Taktung der Morde ist vergleichsweise hoch. Für weitere Brisanz sorgt außerdem, dass wir gewissermaßen auf zwei Ermittlerfiguren treffen: Sean, der als Polizist den rechtlich abgesicherten Weg geht, und Edie, die auf eigene Faust unkonventionell ermittelt - was natürlich mit der Zeit zu Spannungen zwischen den beiden führt. Zum Ende der Handlung dreht der Krimi noch weiter auf: Die Dramatik spitzt sich zu, es finden sich mehrere unerwartete Wendungen und auch die Identität der Täterfigur bleibt bis zuletzt spannend (wenngleich sie auch etwas konstruiert wirkt). Der Schreibstil von Alexandra Benedict ist anschaulich und flüssig zu lesen. Insgesamt ist “Das mörderische Christmas Puzzle” ein spannender Weihnachtskrimi nach klassischem Format.
- Chris Meyer
Der Zoom-Killer (Tom-Bachmann-Serie 2)
(186)Aktuelle Rezension von: Benni91„Der Zoom-Killer“ von Chris Meyer ist der 2. Fall für Profiler Tom Bachmann. Dieser sieht sich mit einem Mörder konfrontiert, der per Zoom-Call mordet und dabei gerne auch noch Publikum hat. Dabei bringt er den Opfern äußerst starke Qualen bei, indem er ihnen Hautstücke aus dem Fleisch bzw. eigenen Körper schneidet. Das Zusehen ist dabei äußerst verpflichtend. Zudem scheinen seine Opfer nicht ganz unbescholten zu sein. Parallel muss sich Tom aufg mit seinem ehemaligen Kumpel Aaron und seinem sadistischen Vater auseinandersetzen…. Dabei gilt es Konflikte aus der Vergangenheit zu bewältigen, was alles andere als angenehm für Tom ist.
Das Buch ist wirklich äußerst packend, hat einen tollen Spannungsbogen und überzeugt auch mit seinen facettenreichen Charakteren. Dieser Thriller ist allerdings schon sehr, sehr brutal. Dies betrifft u.a. auch die Szenen, in denen Tom seine Erinnerungen zu alten Fällen hervorholt und sich diese wieder in Erinnerung ruft. Der Handlung lässt sich problemlos folgen und die 50 Kapitel lesen sich schnell weg. Auch die Auflösung fand ich super gemacht und das Ende macht sehr neugierig auf die bereits erschienenen Folgebände. Insgesamt ein klasse Werk, bei dem ich denke, dass beispielsweise auch Fans von Veit Etzold und Chris Carter auf ihre Kosten kommen. Volle Punktzahl von mir, also 5 Sterne.
- Jessica Clare
Wild Games - Mit einem einzigen Kuss
(39)Aktuelle Rezension von: Nardi_Da_VinciDer erste Teil der Reihe hat mir sehr gut gefallen. Von diesem Teil war ich aber etwas enttäuscht. Es hat sich keine Spannung zwischen den Charakteren aufgebaut. Sie sind für den Leser einfach plötzlich übereinander hergefallen. Das ist sehr schade, weil es viele Gelegenheiten gegeben hätte in denen Spannung hätte aufgebaut werden können. Die Show ist spannend und hat viele Möglichkeiten gegeben, die leider nicht genutzt wurden.
Insgesamt konnte man das Buch gut lesen. Es gibt keine großartige Spannungskurve, aber die Story ist eigentlich ganz schön.
- Nadine Matheson
Jigsaw Man - Im Zeichen des Killers
(200)Aktuelle Rezension von: dianaseiMenschen, die am Anfang kein Bezug zu einander haben, werden auf brutalste Weise von einem Killer zerstückelt und in London verteilt.
Die Inspektorin Henley ist eine wirklich starke Frau und schlaue Ermittlerin. Man hat sich durch die genaue Beschreibung, dem Wechsel zwischen den Ansichten der Ermittler und Mörder wie bei einer Folge Criminal Minds gefühlt.
Als Leser kann man gut miträtseln, da man nur genau so viel wie die Beamten erfährt und dadurch im Dunkeln gelassen wird.
Die Morde und zur Schau Stellung der Leichen war wirklich brutal und machen es zu einem wahren Thriller.
Skrupellose Mörder, schlaue und mutige Ermittler mit einer spannenden Story.
Vor allem das Finale war sehr spannend, ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen!
Ich kann das Buch weiterempfehlen und bin gespannt, was DI Henley im nächsten Teil erwarten wird.
- Louise Penny
The Long Way Home
(4)Aktuelle Rezension von: kassandra1010Gamache hat sich mit seiner Frau Reine-Marie in Three Pines zur Ruhe gesetzt. Er betrachtet wohlwollend die Beziehung seiner Tochter Annie mit seinem ehemaligen Schüler Jean-Guy und verbringt nette Tage mit ihnen.
Doch die Ruhe währt nicht lange. Clara Morrow, die frisch gekürte Star-Malerin und Nachbarin beschließt, Gamache mit der Suche nach ihrem verschollenen Ehemann Peter zu beauftragen.
Der sollte nach einem Jahr Trennung zurückkehren. Nachdem Clara keinerlei Lebenszeichen von ihm feststellen kann, bittet sie um Hilfe.
Gamache beschließt mit Jean-Guy die Suche nach Peter aufzunehmen, was sich allerdings als ein faszinierendes Puzzle herausstellt.
Während Gamache mit sich selbst und seinem Ruhestand alltäglich hadert, findet Jean-Guy immer mehr Gefallen an dieser Suche.
Als die Hinweise nach Peter in Dumfries, Schottland enden, bangt Clara um ihre Ehe und ihren treuen Mann.
Mit Myrna, Clara und Jean-Guy begibt sich Gamache auf eine ganz besondere Spurensuche, die zu einer Künstler-Kolonie tief im Norden Kanadas führt….
Fazit:
Im zehnten Teil steht Hoffnung im Vordergrund. Claras bangen um Peter und Gamaches innerer Drang, mit seiner Vergangenheit abzuschließen, macht es dem Leser nicht gerade leicht. Als Thriller verpackt, stößt man erst sehr spät auf eine Leiche.
Penny schafft es grandios, aus diesem riesigen Puzzle an losen Fäden eine feine Spur auszulegen, auf der man viel zu spät merkt, dass der Killer schon sehr lange seine Köder ausgelegt hat.
Es endet bitter aber mit viel Herz in Three Pines. In diesem Fleckchen Erde ist immer, egal wie schlimm es auch kommen mag, alles wieder gut.
- Sabine Cuno
ministeps: Mein erstes Fühl-Puzzlebuch
(2)Aktuelle Rezension von: baronessaMeine Meinung:
Das Bilderbuch ist aus festem Karton. Dadurch kann das Buch auch ruhig unterfallen, das geht nicht so schnell kaputt.
Der Text ist in Versen angelegt, die sich auf die entsprechende Seite beziehen. Das Puzzleteil kann nicht nur entfernt werden, sondern ein Teil davon ist fühlbar.
Z. B. wie Fell
Wenn man das Puzzleteil entfernt, kommt ein Bild zum Vorschein, das sich auf den Text bezieht.
Die Bilder sind sehr kindgerecht und wunderschön. Ebenso das Cover.
Durch die Reime kann man rätseln, bevor man hinter das Puzzleteil schaut und so die Lösung sieht.
Ich finde die Reime und die Bilder wirklich passend für das Alter.
Der Nachteil ist, dass man die Puzzleteile richtig reindrücken muss, damit sie auch in dem Profil bleiben.
Fazit:
Bei dem Bilderbuch kann man sehen, fühlen und entdecken. Als Buch für kleinere Kinder geeignet, da der Text und die Bilder zweckmäßig dafür sind.
- Andrea Schomburg
Die Spur zum 9. Tag
(43)Aktuelle Rezension von: Lesehoernchen99Bene hat keine Lust mit seiner Mutter und deren Freund Sebastian nach Schweden zu fahren. Darum verbringt er den Sommer bei seiner Oma, die ihn zuerst sehr nervt.
Zum Glück lernt er Mia und ihren Bruder Ole kennen. Mia ist Tierretterin und gemeinsam kommen sie einem illegalen Welpenhandel auf die Spur ...
Ein total spannender Kinderkrimi über ein Thema, welches gerade Kinder sehr anspricht, Hundewelpen.
Ein total spannender Schreibstil, tolle Charaktere. Mir gefällt das es Kinder beiden Geschlechts sind, so spricht das Buch Jungs und Mädchen an, auch das Cover ist sehr passend.
Der Kinderkrimi ist teilweise total zauberhaft und passend illustriert. Die Bilder unterstützen das gelesene sehr gut.
Eine Geschichte für geübte Leser ab ca neun Jahren, für jüngere, abenteuerlustige Kinder kann man es auch prima Vorlesen.
Uns hat die Geschichte sehr gut gefallen, wir hatten viel Spaß beim gemeinsamen Lesen und können es nur empfehlen.
- Elias Haller
Küstenstill
(69)Aktuelle Rezension von: buchfeemelanieGenre: Thriller
Erwartung: Ein spannendes Buch erleben
Meinung:
Das Cover sieht schon richtig gut aus.
Ich bin schnell in das Buch hinein gekommen und musste es auch heute Nacht beenden. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen.
Die beiden Ermittler sind mir sehr sympathisch und bilden ein gutes Team. Gut gefällt mir auch, dass beide nicht " perfekt" sind. Doch sind sie engagiert und klug und hängen sich in den Fall.
Das Buch war sehr spannend geschrieben. Der Fall war erschreckt und hat mich mit fiebern lassen.
Das Ende war für mich ( zum Glück!) sehr überraschend.
Fazit: Begeisterte 5 Sterne von mir. Ich werde die Reihe sicher weiter lesen.
- Cale Atkinson
Einzigartig
(6)Aktuelle Rezension von: kinderbuchzaubereiOliver ist nicht wie die anderen Puzzlestücke – er ist dreifarbig, hat einen großen Kopf und einen kleinen Körper. Und das Wichtigste: Er weiß noch nicht genau, wo er hingehört! Doch Oliver hat Fantasie – jede Menge sogar! Vielleicht gehört er ja zu einem mutigen Astronauten? Oder zu einem glitzernden Einhorn? Um dazu zu passen, muss Oliver sich ein bisschen verbiegen und verändern. Aber ist das wirklich der richtige Weg? Oder findet Oliver seinen Platz, gerade weil er so einzigartig ist?
📖 HANDLUNG:
Die Geschichte zeigt, dass man sich nicht verbiegen muss, um irgendwo dazuzugehören. Denn der richtige Platz ist genau der, an dem man so geliebt wird, wie man ist – bunt, besonders und einzigartig! Die Geschichte zeigt Kindern: Du musst nicht wie die anderen sein, um wertvoll zu sein – du bist gut, genau so, wie du bist.
✍🏼TEXT:
Der klare, kindgerechte Schreibstil erzählt Olivers Geschichte mit wenigen, aber bedeutungsvollen Sätzen. Durch Gedanken, kleine Ausrufe und liebevolle Sprache entsteht eine einfühlsame Welt, in der Kinder sich wiederfinden und verstanden fühlen.
🎨 ILLUSTRATION & GESTALTUNG:
Die farbenfrohen Illustrationen sprühen vor Persönlichkeit und laden Kinder ein, in eine Welt voller Fantasie, Mut und Vielfalt einzutauchen. Durch die detailreichen Gesichtsausdrücke werden Olivers Gefühle und die Reaktionen der anderen Puzzlestücke lebendig – sichtbar, spürbar und für Kinder leicht nachvollziehbar.
📚 FAZIT:
Ein liebevoll erzähltes Kinderbuch, das nicht nur kleinen Leserinnen und Lesern Mut macht, ihren eigenen Platz zu finden, sondern auch uns Erwachsenen sanft daran erinnert: Wir müssen uns nicht verbiegen, um dazuzugehören. “Oliver” zeigt auf wunderbar bunte und einfühlsame Weise, dass Echtheit und Einzigartigkeit unsere größte Stärke sind – und genau das sollten wir nie vergessen.
- Alexander Steffensmeier
Mein Lieselotte-Puzzlebuch
(5)Aktuelle Rezension von: Sabriiina_KDie Kinder in der Kita haben sich mal wieder neue Puzzles gewünscht. Da ist mir dieses Puzzlebuch direkt in den Sinn gekommen.
Das Buch besteht aus 5 Puzzlebildern mit jeweils 12 großen Teilen, die von Kindern gut handzuhaben sind.
Auf den Bildern sind Szenen aus den verschiedenen Lieselotte-Büchern abgebildet. So sieht man die Kuh Lieselotte beispielsweise beim Frühstück oder im Stall. Es wird insgesamt ein Tagesablauf von Lieselotte dargestellt.
Die Bilder und Puzzles werden durch kurze Texte ergänzt, die wunderbar zu den Illustrationen passen.
Die Kinder waren auf Anhieb sehr begeistert vom Buch! Sie haben die Motive sowohl auf dem Tisch, als auch im Buch selbst zusammengepuzzelt und sich gegenseitig zu den Bildern Geschichten erzählt. Es war toll zu sehen wie es ihre Phantasie angeregt hat.
Mit der Größe und der Dicke der Teile kamen die 3-6 Jährigen gut zurecht.
Besonders praktisch ist dieses Buch, da wir es an den warmen Tag auch gut mit auf das Außengelände nehmen konnten. Das Buch gab mit den vorgefertigten Einfassungen eine gute Puzzlevorlage und so blieben alle schön beisammen.
Mein Fazit:
Das Buch ist schön handlich, toll illustriert und einfach sehr kindgerecht gestaltet. Ich hätte mich gefreut, wenn es noch ein paar „neue“ Motive von Lieselotte gegeben hätte- also welch, die nicht in den Büchern zu finden sind.
Ansonsten ein klasse Buch, das gut geeignet ist um die Kleinen zum Puzzeln zu begeistern!
- Jennifer Chambliss Bertman
Mr Griswolds Bücherjagd - Die Gefängnisinsel
(11)Aktuelle Rezension von: AdelheidSEmily und James samt Bruder und Freunden erfahren von Mr. Griswolds neuem Spiel - ein Escaperoomspiel, welches ausgerechnet auf Alcatraz stattfinden soll. Eifrig sind sie dabei sich dafür zu qualifizieren, doch es werden ihnen immer wieder Steine in den Weg gelegt. Und was hat ein erfolgreicher Krimiautor damit zu schaffen, der sich bisher nie in der Öffentlichkeit zu erkennen gab?....
Cover: Sofort zur Trilogie erkennbar. Gute Papierqualität und Hardcoverumschlag. Sogar ein Lesebändchen in der zum Buch passenden Farbe. Auch wenn man das Buch umknickt, kommt es wieder in seine alte Form zurück.
Meine Meinung zum Buch: Nachdem Band 2 für mich der schwächere war, hat dieser - also Band 3 wieder voll punkten können. Viel Spannung, einige Rätsel zum selber miträtseln und es ist immer etwas los. Es kommt bei Band 3 keinerlei Langweile auf und Ich habe mich auch als Erwachsene mit dem Buch gut unterhalten gefühlt. Ich denke mein Patenkind wird es auch mögen wenn sie es bekommt. Es gibt auch wieder ein wenig was zum nachdenken - wie vorschnell zu urteilen und Vertrauen in sich und andere zu haben und nicht alles kontrollieren zu müssen.
Fazit: Finale der Trilogie die für mich persönlich der bessere Band war.
- Sylvia Grees
Lucy
(9)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerIch liebe den Schreibstil von Sylvia Grees. Sie holt die Leser:innen gefühlsmäßig dort ab, wo sie stehen und Beamte uns hinein in eine Welt vor unsere Zeit.
Lucy und Ihre Freundin sind große Beatles fans und sogar ein wenig in die Sänger verliebt.
Die Autorin total mitgenommen und sowohl zum Lachen, als auch zum weinen gebracht. Wer Liebesgeschichten mag, wird diesen Roman Lieben.
Mein tipp: hört euch alle in dem Buch genannten Lieder an, so taucht ihr noch viel intensiver in die Story ein.
- Felix Bonke
Die Tochter der Patientin
(16)Aktuelle Rezension von: LinatostZugegeben hab ich mich anfangs recht schwer mit dem Buch getan. Fast bis zur Hälfte des Buches hat es gedauert eh ich voll in der Story war.
Direkt zu Anfang des Buches lernen wir Niklas und Paulina kennen. Niklas unser Protagonist hat gerade seine erste Stelle als Arzt angefangen. Noch völlig unbeholfen hangelt er sich von einen Tag zu dem anderen. Auch sonst ist sein Leben nicht gerade auf der Sonnenseite. Nach der Trennung von seiner Langzeitfreundin hat er als Single nicht wieder richtig Fuß fassen können. Gleich zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn lernt er die Patientin Melanie Hoffmann kennen, diese Patientin begleitet uns durch das restliche Buch. Anfangs lernen wir sie als Lebenslustig kennen, jemand der mit sich und der Welt im Reinen ist, einzig die Beziehung zu ihrer Tochter ist noch in Arbeit. Diese Tochter, Paulina, übt eine magische Anziehung auf unseren Protagonisten aus, der auch gleich versucht ihr näher zu kommen. Das ganze zieht sich nun aber doch sehr in die Länge. Mit einem kurzem Zwischenspiel die Ex zurück zu gewinnen, bis er dann doch wieder dazu kommt Paulina für sich gewinnen zu wollen.
Nach der Hälfte des Buches wurde ich aber von der Handlung doch sehr überrascht! Wegen eines Zwangsurlaubs entschließt er sich Paulina in ihrer Heimat Chile zu besuchen und entdeckt dort die Wahre "Identität" und das "Doppelleben" von Melanie Hoffmann. Ab da an konnte mich das Buch durchaus begeistern. Leider zog es sich zum Schluss doch nochmal ein klein wenig in die Länge.
Auch sprachlich fand ich das Buch etwas schwierig. An manchen Stellen wurden zu viele Worte verloren, ein bisschen Hemingway hätte hier gut getan. Der Autor hat es aber geschafft nie ins Kitschige abzudriften, was mich mit der Story wieder aussöhnt.
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