Bücher mit dem Tag "rachefeldzug"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "rachefeldzug" gekennzeichnet haben.

100 Bücher

  1. Cover des Buches Die Betrogene (ISBN: 9783734100857)
    Charlotte Link

    Die Betrogene

     (510)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Normalerweise lese ich die Bücher von Charlotte Link sehr gerne. Mir gefällt ihr Stil und auch ihre Fantasie, die stets realistisch bleibt. 

    Bei diesem Werk häufen sich leider die Wiederholungen. Informationen werden widergekäut, ohne dass dies nötig wäre. Zudem ist leider vieles in dem Buch im Nachhinein für die eigentliche Handlung völlig irrelevant. 

    Gefallen hat mir, dass es - wieder! - sehr spannend und flüssig geschrieben ist. 


  2. Cover des Buches Golden Cage. Trau ihm nicht. Trau niemandem. (ISBN: 9783471351734)
    Camilla Läckberg

    Golden Cage. Trau ihm nicht. Trau niemandem.

     (305)
    Aktuelle Rezension von: Wortsalat

    Von diesem Buch hätte ich erwartet, dass es eine interessante Hintergrundgeschichte und psychologische Einblicke bzgl. eines "goldenen Käfigs" bieten würde. Bekommen habe ich lediglich eine Ansammlung von simplen Klischees, welche die Geschichte fast unerträglich machte. Besonders der Rachefeldzug wirkte konstruiert und erinnerte an ein Highschool Schauspiel. 

    Zugute halten muss man dem Buch den angenehmen Lesefluss. Es liest sich zügig und es hat trotz der oberflächlichen Geschichte einen Spannungsbogen. 

    2,5 Sterne.

  3. Cover des Buches Sturmhöhe (ISBN: 9783423143554)
    Emily Brontë

    Sturmhöhe

     (1.818)
    Aktuelle Rezension von: Miii

    Sturmhöhe erzählt in erster Linie von der Liebesgeschichte von Catherine und Heathlcliff. Einer Liebe, die man in heutigen Zeiten vermutlich "toxisch" nennen würde, denn sie ist so zerstörerisch, so düster und so herabziehend, dass sie nicht nur Catherine und Heathcliff in den Wahnsinn treibt, sondern ihr gesamtes Umfeld über Generationen hinweg ins Unglück zu stürzen scheint.


    Ich kann nicht genau sagen, was so unglabulich an diesem Buch fasziniert.

    Die Hauptcharaktere sind schlichtweg unsympathisch, keine Frage. Heathcliff ist zerstörerisch, unheimlich, egoistisch und offenbar von Hass zerfressen. Catherina ist... verrückt(?), sadistisch, ich bezogen und schlicht und ergreifend hysterisch. Lange Zeit fand ich es schwer vorstellbar, dass diese beiden Charaktere überhaupt jemanden lieben können. Beide sind kompliziert, verbissen und auf ihre ganz eigene Art vom Leben gezeichnet.

    Das Setting ist düster und deprimierend. Hier geschehen viele Unglücke, Menschen werden (bewusst) sowohl körperlich als auch seelisch verletzt, ausgegrenzt und ausgenutzt. Alles dreht sich um Heathcliff und Catherine, beide sind maximal fokussiert aufeinander, wobei ich manchmal nicht einschätzen konnte, ob die beiden sich wirklich lieben oder darauf aus sind sich gegenseitig zu zerstören. 


    Aber alle diesem negativem Inhalt zum Trotz fasziniert das Buch und es schlägt den Leser in einen so tiefen Bann, aus den man sich nicht befreien kann. Es lässt sich unglaublich flüssig und leicht lesen, man hängt sich nicht an ungewöhnlichen oder altmodischen Formulierungen auf und auch der Wechsel der Erzählers geht so glatt, dass man nicht ins Stocken gerät.

    Die Liebe zwischen Catherine und Heathcliff ist fesselnd. Ihrem Egoismus und seiner Bosheit zum Trotz, allen gesellschaftlichen Konventionen entgegen, trotz aller Widrigkeiten und Gemeinheiten scheint nichts ihre Gefühle füreinander zerstören zu können und ich glaube, das ist es letzten Endes, was einen als Leser so fesselt. Das man trotz allem das Gefühl bekommt, dass Hoffnung besteht und dass sich der Kampf lohnt.

    Große Klasse!

  4. Cover des Buches Die Farben des Feuers (ISBN: 9783608963380)
    Pierre Lemaitre

    Die Farben des Feuers

     (125)
    Aktuelle Rezension von: Tausendléxi

    1927, der berühmte französische Bankier Marcel Péricourt soll zu Grabe getragen werden. Ein großes Staatsbegräbnis wurde anberaumt. Alles was Rang und Namen hat, ist zu Ehren des mächtigen Bankiers erschienen. Madeleine, seine Tochter, steht unvermittelt an der Spitze des Imperiums. Madeleine ist geschieden, ihr Ex-Mann verbüßt noch eine Haftstrafe, und Mutter des siebenjährigen Paul. Paul verunfallt am Tag des Begräbnisses seines geliebten Großvaters schwer. 

    Mit dem Tode von Marcel Péricourt verändern sich viele Leben. Madelaine sollte zwar die Geschäfte ihres Vaters weiterführen, doch ist sie nach dem Unfall ihres Sohnes ganz auf seine Gesundung bedacht und überlässt die Führung dem langjährigen Buchhalter Gustav Joubert. Der Privatlehrer von Paul, André Delcourt, beziehungsweise Liebhaber von Madelaine, wird nur noch geduldet. Doch er hat schon längst andere Pläne. Charles, der Bruder von Marcel, befindet sich in einer heiklen Lage, denn sein Bruder half ihm immer wieder großzügig mit Geld aus. Nun muss er sich anders behelfen. Er hat auch schon ein besonderes Vorhaben im Auge. 

    Um Paul macht sich Madelaine sehr große Sorgen, denn der Junge wirkt hochgradig depressiv. Erst als die junge, polnische Krankenschwester Vladi, sich seiner annimmt, scheint es mit Paul aufwärtszugehen. Vladi führt ihn ein in die Welt der Oper und Paul entdeckt seine hingebungsvolle Begeisterung für die Opern-Diva Solange Gallinato. Und gerade in dem Moment, an dem Madelaine wieder Hoffnung schöpfen könnte, wird sie Opfer eines gemeinen Komplotts. Sie verliert Hab und Gut. Die Vorboten des Zweiten Weltkrieges warten auf und Madelaine beginnt ihren ganz persönlichen Rachefeldzug.

    Mit einem rasanten Tempo überschlagen sich die Ereignisse in diesem Roman. Es ist faszinierend was sich Pierre Lemaitre so alles einfallen lässt, wie er die Fäden geheimnisvoll und ausgeklügelt zusammen fügt. Das ist Unterhaltung vom feinsten. Gehaltvoll wartet der Roman mit bitterbösen Intrigen und mannigfaltiger Spannung auf.Sehr große Leseempfehlung!

  5. Cover des Buches Der Sohn (ISBN: 9783548287782)
    Jo Nesbø

    Der Sohn

     (309)
    Aktuelle Rezension von: Blintschik

    Er sitzt seit 12 Jahren im Gefängnis. Seit sein Vater sich umgebracht hat, ist ihm das egal. Doch dann erfährt er, dass das eine Lüge ist und sein Vater kein korrupter Polizist war. Dafür aber viele andere Menschen. Und er kann sich rächen.


    Dieses Buch hat mir auf anhieb gefallen. Nicht nur die Idee konnte mich direkt fesseln, sondern auch alles andere. Man taucht einfach in diesen Fall ein. Dabei ist die Handlung komplex und es wird auf keinen Fall langweilig. Ein spannender Moment jagt den anderen und ich war die ganze Zeit am miträtseln. Aber das beste waren die Personen. Sie sind so toll gestaltet, dass man besonders die Hauptfiguren gernhaben muss. Aber der Autor hat es geschafft, sogar Mitgefühl und Sympathie für Mörder und Drogensüchtige zu erzeugen, was sehr zur Spannung beiträgt, weil man für verschiedene Seiten hofft.

    Die Geschichte ist aber auch sehr berührend und tiefgründig und bringt manchmal auch zum Nachdenken. Und das Ende hat es richtig in sich.


    Alles in allem konnte mich das Buch richtig begeistern. Ich liebe so gut wie alle Bücher des Autors und dieses kann locker mit der Harry Hole Reihe mithalten. Hier ist einfach alles was ein gutes Buch braucht enthalten und ich liebe es!

  6. Cover des Buches Die Sandwitwe (ISBN: 9783734100611)
    Derek Meister

    Die Sandwitwe

     (77)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Blick auf die Handlung kann der Leser hier auf der Buchseite werfen. Meine persönliche Meinung:

    Nachdem schon der erste Band voll überzeugen konnte wird dieser vom zweiten Band nochmals um Längen übertroffen.

    Die wesentlichen Hauptfiguren sind dem Leser ja bereits vom 1. Buch bekannt und es kommt damit zu einem schönen Wiedererkennen. Hinzu kommen natürlich diverse Personen, die das Geschehen befeuern.

    Der Spannungsbogen ist gut und wird von zahlreichen tollen Spannungsiptzen ergänzt. Geschickt versteht es der Autor verschieden Perspektiven und Zeitebenen zu einem abwechslungsreichen und hoch- spannenden Ganzen zu verweben.  Das gelingt ihm ohne den Leser zu verwirren, man bleibt jederzeit "a´jour" und gerät nie in die Gefahr den Überblick zu verlieren. 

    Ein dritter Handlungsbogen durchzieht die beiden Bücher und wird damit zur Klammer für die drei Bücher der Trilogie. 

    Das Buch hat mit hervorragend gefallen und ich bin sehr gespannt auf Bend 3 und freue mich schon sehr darauf....!

  7. Cover des Buches Herzsammler (ISBN: 9783548613147)
    Stefan Ahnhem

    Herzsammler

     (176)
    Aktuelle Rezension von: PoldisHoerspielseite

    Fabian Risk, angesehener Ermittler bei der Stockholmer Polizei, ist mit seinen Eheproblemen beschäftigt, das ständige Auf und Ab in seiner Beziehung kostet ihn viel Kraft. Und dennoch muss er den Fokus auf einen politisch äußerst brisanten Fall lenken: Der Justizminister ist nach einer Sitzung im Parlament nicht zu Hause angekommen und gilt seitdem als vermisst. Risk, dem eigentlich strenges Stillschweigen auferlegt wurde, muss die eine oder andere Grenze überschreiten, um den Fall zu lösen…


    Fabian Risk kennt der geneigte Leser bereits aus „Und morgen du“ aus der Feder von Stefan Anhem, mit „Herzsammler“ hat er den zweiten Band der Reihe vorgelegt – und dieser ist zeitlich vor dem anderen Fall angesiedelt. Sicherlich macht das für die eigentlichen Ermittlungen keinen sonderlich großen Unterschied, in der Entwicklung des Privatlebens des Ermittlers und in Bezug auf einige polizeiinterne Angelegenheiten bringt das aber eine interessante Note mit ein. Vieles ergibt nun einen engeren Sinn, zumal es mir viel Spaß gemacht hat, dass näher auf einige Hintergründe eingegangen wird und viele Zusammenhänge klarer sind. Das Privatleben von Risk nimmt stellenweise etwas zu viel Raum ein, die Streitereien mit seiner Frau sind aber treffend und vielseitig dargestellt. Die Darstellung der Charaktere ist sehr gut gelungen, man bekommt einen offenen Eindruck von ihnen und kann Beziehungen mit ihnen aufbauen – insbesondere da Fabian Risk ein recht bodenständiger und normaler Typ ist, der mal ganz ohne psychischen Knacks auskommt.


    Die Handlung ist in zwei verschiedene Stränge aufgeteilt, neben dem Verschwinden des schwedischen Justizministers wird auch der Mord an einer jungen Frau im dänischen Kopenhagen erzählt, in dem die engagierte Polizistin Dunja Hougaard ermittelt. Dem Leser ist natürlich klar, dass es einen Zusammenhang gibt, doch wie sich dieser gestaltet, ist lange Zeit unklar, die Verflechtungen werden aber sehr gekonnt zusammengeführt. Diese dynamische Erzählweise mit seinen recht kurzen Kapiteln und den schnellen Wechseln wird durch Einblicke in die Psyche eines Täters ergänzt, der mit seinen Gewaltfantasien und -beschreibungen schockiert. Das ist schon hart an der Grenze geschrieben und sicherlich nichts für schwache Nerven, durch die Themenwahl bekommt der Roman aber auch eine Schärfe verliehen, die die Spannung merklich erhöht.


    „Herzsammler“ lässt sich auch gut vor dem eigentlichen ersten Teil der Reihe um Fabian Risk lesen und erzählt einen früheren Fall des Ermittlers, der spannend, dynamisch und ziemlich heftig erzählt wurde. Da wird mit Leser wie Charakteren nicht gerade zimperlich umgegangen, was für eine düstere Faszination und viele spannende Momente sowie eine markante Entwicklung der Geschichte sorgt. Heftig, aber auch lesenswert!

  8. Cover des Buches Dune – Der Wüstenplanet (ISBN: 9783453321229)
    Frank Herbert

    Dune – Der Wüstenplanet

     (400)
    Aktuelle Rezension von: Horatio-Buecherliebe

    Mit dem Roman "Der Wüstenplanet" (Originaltitel: "Dune") schuf Frank Herbert 1965 ein Monument der Science Fiction und den Beginn eines großen Zyklus, der gerade heute wieder von hoher Aktualität ist.

    Vor dem Hintergrund einer komplexen Ökologie und ökonomischen Zwängen entfaltet sich die epische Auseinandersetzung der Häuser Harkonnen und Atreides um die Vorherrschaft auf Arrakis, dem Wüstenplaneten. Gerade die im ersten Band nur angedeuteten Kippunkte eines gesamten Ökosystems geben in der heutigen Zeit wieder besonders zu denken.

    Auch die überzeugende Darstellung religiöser Dynamiken ist ein Schwerpunkt des Werkes und von großem Belang.

    Der Roman ist, wie auch der gesamte Zyklus, durchzogen von philosophischen und mystischen Reflexionen, die auf das durch Frank Herbert umfassend und detailliert ausgearbeitete Universum im Hintergrund schließen lassen. 

    Die verschiedenen Übersetzungen des Romans haben einen großen Einfluss auf die mystifizierende Wirkung dieser Passagen. Gerade die in Satzkonstruktion und technischem Vokabular etwas gediegenere, altertümlicher anmutende Übersetzung von Roland M. Hahn passt recht gut zu dem posttechnologischen, feudalen Universum. Sie ist allerdings, aus heutiger Sicht, nicht mehr ganz einfach zu lesen. Die neue Übersetzung von Jakob Schmidt dagegen ist erheblich modernisiert und flotter, vielleicht ein wenig glatt. In jedem Fall aber eingängig und zeitgemäß, wenn ich selbst auch klar die alte Fassung favorisiere.

    Als problematisch stellen sich der im Roman vorherrschende "Führerkult" sowie die Tendenz dar, Probleme regelmäßig allein mit der Anwendung von Gewalt lösen zu wollen. Besonderes ersteres ist in dem gegebenen Ausmaß an einigen Stellen schwer nachvollziehbar und kann nicht völlig überzeugen.

    Neben so vielen anderen spannenden Punkten interessant, ist auch die Rolle der Frauen in dem auf Arrakis vorherrschenden, quasi feudalen System. Auch wenn auf den ersten Blick traditionelle Frauenrollen vorzuherrschen scheinen, hat Frank Herbert mit dem umfassend ausgearbeiteten Orden der Bene Gesserit und deren prominenten weiblichen Angehörigen, der Stellung der Frauen im Dune-Universum und auch im Roman, eine große Komplexität und dominierende Position verliehen.

    Vieles mehr gäbe es noch zu entdecken, erforschen und zu berichten. "Der Wüstenplanet" ist keine leichte Kost aber ganz sicher ein Meilenstein und allen Freundinnen und Freunden der Science Fiction uneingeschränkt zu empfehlen.

  9. Cover des Buches Spinnenfieber (ISBN: 9783492280969)
    Jennifer Estep

    Spinnenfieber

     (165)
    Aktuelle Rezension von: Bookworm_Monsterchen

    Band vier war wieder sooo mega. Ich liebe diese Reihe und brauche definitiv bald die restlichen Teile (5-12).

    Gin Blanco alias "die Spinne" ist Restaurantbesitzerin und Auftragskillerin im "Ruhestand". Man kann sie einfach nicht verurteilen für das was sie tut, denn sie ist so eine tolle Persönlichkeit. Und auch die anderen Charaktäre um sie herum.

    Trotz all der Vampire, Zwerge, Riesen und einer Menge Magie ist das kein "kitschiger" Jugendroman, sondern auch was für Erwachsene die normal kein Fantasy mögen. Es zieht einen in den Bann und holt einen ab. Und ganz wichtig, es wird trotz selben Aufbau nicht langweilig. Jedenfalls empfinde ich das nach 5 Bändern noch nicht. ;)


    Jennifer Estep hat so einen tollen Schreibstil und schreibt super Geschichten. Ich knie vor ihr nieder. Momentan eine meiner Lieblingsautorinnen! Ich kann ihre Bücher nur empfehlen.

    Das Cover finde ich auch wieder zu schlicht, aber das wird sich durch die komplette Reihe ziehen. Ist halt immer auch Geschmackssache.

  10. Cover des Buches Das Herz des Dämons (ISBN: 9783570306901)
    Lynn Raven

    Das Herz des Dämons

     (711)
    Aktuelle Rezension von: cat

    Die Handlung:

    Dawn und Julien sind ein Liebespaar, das auf dem Hale- Anwesen zusammen wohnt. Beide versuchen Ihren Alltag mit Schule, Beziehung und Julians Blutdurst unter einen Hut zu bringen und beide haben ein Geheimnis das gewahrt werden muss. Julien sucht neben bei noch seinen verschwundenen Bruder. Zu guter letzt taucht auch noch ein alter Bekannter von Julien auf, der nichts gutes im Sinn hat......


    Mein Fazit:

    Ich habe den 1. Teil zu dieser Serie nicht gelesen, deswegen kann ich keine Vergleiche zwischen den Büchern ziehen.

    Den 2. Teil ("Das Herz des Dämons") finde ich ganz okay, allerdings hat er mich nicht vom Hocker gerissen.

    Der Schreibstil ist sehr einfach und locker gehalten und man kann der Story gut folgen.


    Dawn macht immer genau das Gegenteil von dem, was man Ihr sagt, wirkt aber trotzdem sehr weinerlich und ängstlich, während Julien das komplette Gegenteil ist und immer wieder versucht über Dawn zu bestimmen (wenn es gefährlich wird).

    Die anderen Charaktere sind im Zusammenhang mit diesem Buch gut ausgearbeitet und die Handlungen nachvollziehbar.


    Das Buch kann man wunderbar zwischendurch lesen, da es leicht zu lesen ist.

  11. Cover des Buches Margos Spuren (ISBN: 9783446249547)
    John Green

    Margos Spuren

     (1.908)
    Aktuelle Rezension von: LovelyPinkCloud

    Ich fand die Geschichte und die Handlung in dem Buch sehr spannend und Kreativ. Man konnte wirklich ablesen wie sich der Autor bemüht hat ein Buch zu erschaffen das berührt. Es geht um die Vollkommenheit und die Liebe, genau so wie um die Machtlosigkeit die man als Teenager manchmal erlebt. Das einzige was mir nicht gefallen hatte, war; Wie das Ende sich unnötig in die Länge zog. Das Buch empfehle ich jedem der sich für Poesie , dramatik und Tiefgründigkeit interessiert.


    Alles in allem ein gelungenes Buch , was mich sehr zum nachdenken bewegt hat. 

  12. Cover des Buches Ostfriesensünde (ISBN: 9783596513031)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesensünde

     (177)
    Aktuelle Rezension von: Buecherwurm_Lara

    Zum vierten Mal ermittelt Ann-Kathrin Klaasen in diesem Buch.

    Irgend jemand scheint junge Frauen einzumauern um sie jämmerlich hinter einer Wand sterben zu lassen. Warum? Wer ist der ‚Maurer‘? Was will er bezwecken? Die extra eingerichtete SOKO will unbedingt die mittlerweile nicht mehr unbekannte Ann-Kathrin Klaasen für sich gewinnen.
     Gleichzeitig verdichten sich die Hinweise zum Tod von Ann-Kathrins Vater plötzlich, und die Kommissarin kann gar nicht anders als diesen Hinweisen zu folgen… auch wenn sie immer weniger mag was sie da herausfinden soll. Wird sie endlich die Mörder ihres Vaters ihrer gerechten Strafe zuführen können?


    Klaus-Peter Wolf wartet mal wieder mit einem eigentlich sehr schönen Krimi in Ostfriesland auf. Die Sprache ist typisch für ihn, relativ einfach gehalten, aber nie völlig unpassend oder zu einfach.


    Sehr schön ist auch dieses Mal wieder der Blick in den Kopf des Täters – oder in diesem Fall sogar in die Köpfe der Täter. Immer eine schöne Abwechslung mal zu sehen, was so passiert während die Polizei noch im dunklen tappt.


    Leider habe ich dieses Mal aber wesentlich mehr zu meckern als sonst, denn dieses Mal werden hier irgendwie glatt zwei Fälle in einem abgehandelt – und leider fühlt es sich teilweise nicht nach viel mehr als schnellem abhandeln an. Mal wieder drängt sich Ann-Kathrin mit ihrem privaten Kreuzzug stark ins Rampenlicht, handelt unüberlegt und sicher nicht korrekt. Dabei verdrängt sie den eigentlich sehr interessanten Fall des ‚Maurers‘ irgendwie sehr. Die extra gebildete SOKO bringt eigentlich neue Charaktere in die alt bekannten Teams ein, die sicher für viel Abwechselung hätten sorgen können – wenn man ihnen denn die Chance dazu gegeben hätte! So ist es leider irgendwie mal wieder viel das gleiche und mal wieder geht es irgendwie vor allem um Ann-Kathrins Vater. Davon habe ich mittlerweile aber wirklich genug gehört.


    Beide Handlungsstränge hätten ganz sicher nicht wenig Potential, da will ich gar nichts gegen sagen, aber so ist irgendwie bei beiden viel verschenkt worden. Schon vorher war das Drama um den toten Vater und den damaligen Banküberfall immer wieder stark im Fokus der Handlung wo er gar nichts zu suchen hatte, aber dieses Mal wird es wirklich extrem. Ich denke mit langsamerem Aufbau und längerem hinarbeiten hätte das sicher eine Spannende Geschichte werden können – mit einen eigenen Buch, in dem am besten das ganze Team endgültig diesem speziellen Fall nachgeht. In diesem Buch hätte es um den ‚Maurer‘ gehen sollen. So hatte ich das Gefühl das beides zu kurz gekommen ist!


    Die Charaktere scheinen sich nicht zu sehr zu entwickeln. Rupert ist vor allem anstrengend und Ann-Kathrin ist auch nicht so ganz sauber. Man hört irgendwie immer wieder das selbe. Liegt das nur daran, dass ich diese Bücher so schnell nacheinander lese, oder ist das tatsächlich ein grundsätzliches Problem? Ganz sicher bin ich mir nicht. Ich verstehe auch, dass dies Bücher für Leute verständlich sein sollen, die die anderen Teile der Reihe nicht kennen, daher habe ich nicht einmal etwas dagegen Hintergründe und Erklärungen zu Charakteren immer mal wieder zu lese, das ist völlig in Ordnung, aber es sollte halt auch immer mal was neues dabei rüber kommen.


    Es ist auf jeden Fall mehr ein Krimi für zwischendurch, nichts mit richtig viel Tiefgang, aber das ist ja auch nicht unüblich für diese Bücher und auch nicht schlecht.


    Trotzdem mag ich das nordener Urlaubsgefühl das hier aufkommt, und beide Handlungen bieten eigentlich viele Möglichkeiten. Es wird zum Ende auf jeden Fall in beiden Fällen spannend, es ist auch nicht schlecht geschrieben. Leider wird hier einiges Potential verschenkt, hier und da hätte es mehr Tiefgang geben können.
     Ich habe aber die Hoffnung, dass es dafür jetzt in Zukunft besser werden könnte. Vielleicht ein bisschen weniger Ann-Kathrin privat in Alleingängen und mehr Fokus auf Ermittlungsarbeiten. Mal sehen!


    Dieses Mal nur 3/5 Sternen von mir. Leider halt dieses Mal nicht so recht überzeugend, nicht ganz das Niveau welches ich erwartet hatte.

  13. Cover des Buches Der Fünf-Minuten-Killer (ISBN: 9783453418479)
    Paul Cleave

    Der Fünf-Minuten-Killer

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Christchurch, eine kleine Stadt in Neuseeland: Das erste Opfer ist ein Zufall.
    Als Kelly Summers in einer schrecklichen Situation ihren Retter fragt: "Was wäre, wenn ..." Ja, was wäre, wenn?
    " ... Sein neues Ich sah, wie er sich zu einem neuen neuen Ich entwickelt." Der 5-Minuten-Killer ist geboren, gejagt von dem Polizisten Theo Tate.

    Christchurch scheint ein gefährliches Fleckchen zu sein.
    Einmal abgesehen von den ganzen Opfern von Schwerverbrechern, ist es in dieser Stadt wohl für sämtliche Bewohner und Polizisten nicht ungefährlich. Viele Charaktere, unter anderem Theo Tate, seine Partnerin Rebecca Kent und Theos Ehefrau Bridget, haben etwas Schreckliches erlebt, das sie verunstaltet oder schlimm mitgenommen hat. "Vieles, was in einer kleinen Stadt passiert, ist reiner Zufall." (Seite 68)

    Cleave beschreibt die Szenerie der Umgebung intensiv, was jedoch auch zu der anfangs düsteren Atmosphäre des Buches beiträgt.
    Bei Thrillern mag ich es normalerweise am liebsten, wenn man den Täter nicht kennt und mitraten kann. Hier erfährt der Leser schon relativ früh, wer der Serienkiller ist. Zwischendurch war mir die Handlung etwas zu lasch. Durch eine skurrile Wendung wurde es dann wieder spannender und etwas schräg, mit ein wenig derbem Humor gewürzt.
    Ich fand es leicht zu lesen und hatte meine Freude daran, obwohl ich härteren Lesestoff gewöhnt bin.

    Und erstens kommt es anders, zweitens als man denkt!
  14. Cover des Buches Racheopfer (ISBN: 9783404177394)
    Ethan Cross

    Racheopfer

     (185)
    Aktuelle Rezension von: Anndlich

    Wie Francis Ackerman jr. wieder zum jagen kam, erfährt man in diesem Teil.

    Ich hatte mich richtig über Racheopfer gefreut, da ich aufgrund des Klappentexts mit einer Vorgeschichte gerechnet hätte. Zwar spielt diese Geschichte vor dem ersten Teil der "Ich bin"-Reihe, aber durch die tragende Rolle von Francis Ackermans Kindheit, dachte ich, dass genau diese hier thematisiert wird. Leider war das nicht der Fall.

    Generell hatte ich auch das Gefühl, dass nicht Ackerman, sondern eine junge Frau aus seiner Vergangenheit hier die Hauptrolle übernommen hat. Diese wurde zwar konsequent (in ihrem Handeln) gezeichnet, allerdings nicht sonderlich sympathisch.

    Nun bleibt die Hoffnung, dass Ethan Cross eines Tages vielleicht doch noch die Vorgeschichte von Francis Ackerman jr. erzählt.

  15. Cover des Buches Selfies (ISBN: 9783423199049)
    Jussi Adler-Olsen

    Selfies

     (326)
    Aktuelle Rezension von: PoldisHoerspielseite

    Nachdem die Hypnose bei Rose voll angeschlagen ist, wird sie mit immer mehr Erinnerungen an ihre Vergangenheit gequält und baut psychisch immer weiter ab. Dabei ist ihr Einsatz beim Sonderdezernat Q einmal mehr entscheidend, denn wie bereits vor einigen Jahren wurde auch nun eine Frau in einem Park auf erschreckend ähnliche Weise getötet. Carl Morck vermutet einen Zusammenhang, doch der zunehmende Zeitdruck erschwert ihm die Arbeit…

    Natürlich lebt die Krimi-Reihe um Carl Morck von Jussi Adler Olsen durch die ungelösten Fälle, die nach vielen Jahren durch ihn und sein Team vom Sonderdezernat Q gelöst werden. Doch auch die Charaktere sind ein spannendes Element, können sie sich doch über mehrere Bände hinweg weiterentwickeln und – fast noch wichtiger – scheint jeder ein dunkles Kapitel in seinem Leben zu haben. Im siebten Teil mit dem Titel „Selfies“ erfährt der Leser nun mehr aus der Vergangenheit von Rose, aus der es in den letzten Bänden immer wieder Andeutungen gab, die sich nun aber manifestieren. Dabei werden viele schreckliche Details aufgedeckt, die starke Auswirkungen auf die Psyche der unkonventionellen Figur haben. Nun setzt sich vieles zu einem stimmigen Bild zusammen, man lernt Rose noch einmal aus einem anderen Blickwinkel kennen und kann die ein oder andere Verhaltensweise nun besser verstehen. Dabei baut sich ein ganz eigener Handlungsbogen durch den Roman auf, der (fast) so wichtig und präsent erscheint wie der eigentliche Fall, der eine eigene Dynamik entwickelt und mich sehr fesseln konnte – ein sehr gelungener Wendepunkt innerhalb der Serie. Von den anderen lieb gewonnenen Charakteren erfährt man hingegen nur wenig, mit Ausnahme einiger nebulöser Andeutungen kommt der Autor vielen Mysterien nicht weiter auf den Grund. Doch eben dieser Fokus auf einer Figur gefällt mir gut, zumal ich mich nun darauf freue, wenn auch die anderen Figuren eine derart intensive Betrachtung erhalten.

    Der Fall an sich ist leider deutlich schwächer geraten als man es von der Serie gewohnt sein kann. Die Spannung baut sich nur langsam auf und erhält nicht die gleiche Intensität wie beispielsweise „Erbarmen“ oder „Erlösung“, auch die psychische Komponente fällt nicht so intensiv aus, wenngleich sie durchaus vorhanden ist. Ungewohnt ist es aber, dass doch ein paar Logiklücken erhalten und sind Täter und Motiv doch überspitzt wirken – die Erfahrungen, die gemacht wurden, rechtfertigen kaum die teils extremen Handlungen. So konnte mich dann auch die Auflösung nicht so sehr fesseln, wie ich es von dem Autor (zumindest zu großen Teilen) kenne.

    „Selfies“ punktet insbesondere mit dem großen Part um Rose’ Vergangenheit, der intensiv, düster und sehr ausgefeilt erzählt wird. Ich mag es, dieses andere Licht auf dem Charakter zu sehen und die lieb gewonnene Figur noch besser kennenzulernen. Der Fall an sich ist leider nicht so stark und wirkt deutlich überzogen, ist sprachlich und atmosphärisch aber wieder gut gelungen, sodass insgesamt ein solider Roman entstanden ist.   

  16. Cover des Buches Schuld vergibt man nie (ISBN: 9781520856629)
    Marcus Hünnebeck

    Schuld vergibt man nie

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Isa_He

    „Schuld vergibt man nie“ ist der zweite Teil der Robert Drosten Reihe mit dem gleichnamigen Ermittler des BKA. 

    Der Schreibstil des Autors ist flüssig und durchweg spannende. Mir gefallen die verschiedenen Perspektiven hierbei sehr. Man sieht sowohl die Sicht der Ermittler, als auch die Sicht des Täters und der Opfer. Dadurch wirkt das Buch sehr dynamisch und man sieht zum Teil, wie knapp der Abstand zwischen Täter und Ermittler im Laufe des Buches wird. 

    Die Story an sich überlappt sich zum Teil mit den Ereignissen aus dem ersten Teil. Dies ist dahingehend gut gelöst, indem die Ermittlungen aus Sicht der Oberkommisarin Katharina Rosenberg weitergeführt werden und Robert Drosten an späterer Stelle wieder in die Handlung einsteigt. Man begleitet beide Ermittler auf eine spannende Suche nach dem Mörder, die sich nach und nach immer weiter zuspitzt und die ein oder andere Überraschung bereithält. Positiv hervorheben möchte ich an der Stelle noch die Ermittlungsarbeiten und Verfolgungsjagden der Ermittler. Durch Robert Drosten und sein Team erhält man auch immer einen guten Rundumblick, wie die Ermittlungen an den anderen Orten in Deutschland vorankommen um die Täter aus dem Darknet-Forum festzusetzen.

    Insgesamt hat der Autor wieder einen absolut spannenden Thriller geschaffen, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich vergebe daher fünf Sterne.


  17. Cover des Buches The Revenant – Der Rückkehrer (ISBN: 9783492305655)
    Michael Punke

    The Revenant – Der Rückkehrer

     (63)
    Aktuelle Rezension von: renee

    Ein interessantes und sehr spannendes Abenteuerbuch! Es entführt die Leser in eine vergangene Zeit, in eine vergangene Welt, in die nördlichen Prärien des frühen 19. Jahrhunderts. Auch dieses Buch transportiert keine Wildwestromantik, sondern zeigt eine eher grausame Realität. "The Revenant - Der Rückkehrer" ist eine abenteuerliche und auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte, die die Natur und die Gewalt der Menschen und die Grausamkeit und Gleichgültigkeit der Natur zeigt. Es geht um ein aggressives Geschehen und eine Reaktion darauf, den Wunsch nach Rache. Hugh Glass wird von seinen Reisegefährten beraubt und schwer verletzt in den Prärien zurückgelassen. Dennoch kann er sich retten und dürstet nach Rache. Vielleicht hat ihn auch gerade die Tat seiner Reisegefährten wieder ins Leben zurückgeholt. Wer weiß das schon?!?! Mir erschien es auf jeden Fall so. Dabei fand ich die Schreibe interessant und das Thema gut rübergebracht, etwas gestört hat mich nur, dass die indianischen Bewohner Amerikas hier nicht so gut wegkommen, aber hier spricht nur mein Wunsch und vielleicht auch meine Romantik. Denn beide Bevölkerungsgruppen werden authentisch und menschlich gezeichnet, wir leben ja auf keinem rosaroten Ponyhof. Die lebensfeindlichen Witterungsbedingungen werden perfekt geschildert und der Leser bekommt eine Ahnung davon, was es heißt damals und an diesem Ort gelebt und überlebt zu haben. Ebenso finde ich, dass dieses Buch ein Winterbuch ist, denn in dieser Jahreszeit wird der Geist des Buches noch etwas besser transportiert.

    Interessant finde ich auch, dass das Buch recht wenig Ähnlichkeit zu dem Film aufweist. Und das Buch durchaus realer rüberkommt und damit bekommt der Film, den ich auch sehr schätze, einige Minuspunkte ab. Denn die Figur des Hugh Glass kommt in dem Buch weniger reißerisch rüber, ist aber dafür deutlich lebensechter! Wenn das Drehbuch des Films sich mehr an dem Buch orientiert hätte, wäre der Film ebenso toll geworden. Schade!

  18. Cover des Buches Hannibal Rising (ISBN: 9783453437418)
    Thomas Harris

    Hannibal Rising

     (352)
    Aktuelle Rezension von: JennyWa

    Inhalt: Der Dämon erwacht: Thomas Harris führt uns in die Kindheit des genialen, äußerst kultivierten und monströsen Serienkillers. Er enthüllt den Albtraum, den Hannibal erlebt und der ihn bald zu eigenen Gräueltaten treibt.  Das dunkle Trauma des Hannibal Lecter - die atemberaubende Vorgeschichte zu den Welterfolgen 》Roter Drache《, 》Das Schweigen der Lämmer《 und 》Hannibal《. 

    Meinung: Wie eine so liebevolle Familie durch einen Krieg zerstört werden kann. Ich finde es unfassbar. Als das,was Hannibal in seinem Kinder- und Jugendalter erlebt hat, kann einen Menschen wahrscheinlich wirklich zu so einem Monster werden lassen. Vorallem der unbeschreiblich schlimme Tod seiner geliebten Schwester verändert sein Leben total. Seine Kindheit war unbestritten sehr schlimm, aber mit 13 Jahren einen solch grausamen Mord zu begehen befinde ich als sehr unwahrscheinlich - zumindest hoffe ich das!! Auch, dass seine Ziehmutter ihm dabei hilft, dass er dafür nicht belangt werden kann sehe ich sehr kritisch. Natürlich war es eine andere Zeit, jedoch hoffe ich schwer, dass dieses Schicksal von Hannibal Lecter Fiktion ist und vorallem bleibt. Ich konnte dieses Buch nicht weg legen. Es fesselte mich vom ersten Kapitel an. Thomas Harris hat mit diesem Teil -meiner Meinung nach- sein Meisterwerk geschrieben.

    Der Autor: Thomas Harris, 1940 geboren, begann seine Karriere als Kriminalreporter in den USA und Mexiko, bevor er sich der Schriftstellerei widmete. Er ist Schöpfer der legendären Serienkiller-Figur Hannibal Lecter, die erstmals in dem Roman 'Roter Drache' auftritt. Der internationale Bestseller 'Das Schweigen der Lämmer' machte Thomas Harris schließlich weltberühmt, die Verfilmungen der Hannibal-Bücher wurden zu großen Erfolgen. Nach einer längeren Pause feiert Harris mit seinem Thriller 'Cari Mora' ein sensationelles Comeback.

  19. Cover des Buches Carrie (ISBN: 9783404180066)
    Stephen King

    Carrie

     (1.461)
    Aktuelle Rezension von: jensendlesstbr

    Kings Debütroman hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere, wie typisch, detailliert und einzigartig beschrieben, plus  extrem starke, nachvollziehbare Charakterentwicklungen. Was King bei mir immer schafft ist, dass ich für Personen, in diesem Fall Carrie's Mitmenschen, richtigen Hass empfinde. Wer das Buch gelesen hat, weiß was ich meine. 

    Ich kann es für King Fans empfehlen, aber auch für die, die noch nie ein Buch von King gelesen haben. Mit knapp 300 Seiten ist es eins seiner dünneren Bücher und man bekommt ein Gefühl für seinen besonderen Schreibstil. 

  20. Cover des Buches Sieh nichts Böses (ISBN: 9783548613192)
    Inge Löhnig

    Sieh nichts Böses

     (184)
    Aktuelle Rezension von: Erwin-Reader

    Selten hat mich ein Krimi so gefesselt, obwohl die Polizeiarbeit so detailgetreu geschildert wird. Inge Löhnig hat ein Talent, Handlungsstränge auf den Punkt zusammenzuführen.

  21. Cover des Buches Strandmord in Neuharlingersiel. Ostfrieslandkrimi (ISBN: 9783965860315)
    Rolf Uliczka

    Strandmord in Neuharlingersiel. Ostfrieslandkrimi

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Gartenfee-Berlin

    Auch wenn ich die sieben Vorgänger dieses Buches leider noch nicht gelesen habe, so fand ich diesen Krimi sehr spannend. Zwischendurch wurde immer mal wieder auf alte Fälle hingewiesen, was fürs Verständnis aber nicht störend war, sondern nur für mich, die ich sonst eigentlich immer streng nach Reihenfolge lese.

    Nina und Bert sind zwei sympathische Kommissare, die auch in diesem Fall wieder voll und ganz gefordert sind und sogar in Lebensgefahr geraten (was bei solch einem Job ja nicht ganz ungewöhnlich ist). Die Ermittlungen mit ihrem Team sind spannend zu lesen und als man denkt, so das war's jetzt, geht der Fall erst richtig los. 

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es ist gut geschrieben und kommt ohne übermäßige Brutalität aus (für mein Empfinden).

  22. Cover des Buches Schattenblüte: Die Wächter (ISBN: 9783862520107)
    Nora Melling

    Schattenblüte: Die Wächter

     (161)
    Aktuelle Rezension von: Seelensplitter
    Meine Meinung zum zweiten Teil der Reihe:
    Schattenblüte
    Die Wächter

    Aufmerksamkeit:
    Diesen Punkt findet ihr unter meinem Original Beitrag bei mir auf dem Blog.

    Inhalt in meinen Worten:
    Werwölfe und Engel, kann das gut gehen? Und was ist wenn noch ein dritter im Bunde ist, der unscheinbar wirkt und letztlich der Tod ist?
    Diese Fragen muss sich Luisa stellen. Nebenbei muss sie feststellen, dass ihr Freund mehr zu den Werwölfen muss, als das er für sie da ist.
    Als sie dann auch noch den smarten Elias kennen lernt, merkt sie zu spät, wohin das führen wird.
    Ein Abenteuer beginnt, das sie vielleicht niemals so erleben wollte.
    Wie sie sich schlägt und was letztlich ihre Rettung ist, das kann und soll euch das Buch selbst erzählen.

    Wie ich das Buch empfand:
    Ich bin geflasht, nicht nur weil ich nicht mit den Wendungen rechnete, die mich erreichten, nein auch weil die Geschichte wirklich spannend war und ich tatsächlich traurig war, als ich am Ende angekommen bin, und mich nun fragen muss, wie es mit Luisa weiter geht und wie sie mit der Wahrheit, die sie am Ende erfahren muss, umgehen wird.
    Zum Glück ist diese Reihe schon vollständig erschienen, weswegen es für mich einfacher ist, mich kurzzeitig von Luisa zu trennen, doch bald bin ich im dritten Abenteuer.

    Themen im Buch:
    Dieses mal gibt es zwei große Lager, das dritte erfahre ich relativ am Ende. Und die Idee hat sich irgendwie angefühlt wie Twillight, nur das dieses mal kein Vampir sondern ein Werwolf und Engel am Werk sind. Um euch nicht zu viel zu verraten, rate ich euch, greift doch am besten selbst zum Buch.
    Auch das Thema Tod ist wieder sehr nah und auch wie es vielleicht nach dem Tod weitergehen kann, oder auch nicht. Diese Mischung und auch die Fragen die sich durch das lesen gestellt haben, fand ich wertvoll.
    Allerdings konnte ich dieses mal mit Thursen und Luisa nicht ganz mitgehen, dafür haben sie sich zu weit entfernt und doch sind beide sich sehr nah.
    Liebe ist eben nicht immer nur ein Gefühl sondern vor allem eine Entscheidung.

    Zitat aus dem Buch:
    Besser noch als der Tod ist das Leben. Auch wenn es manchmal mehr schmerzt, als mit bloßen Füßen über Glasscherben zu laufen. Auf Seite 5.

    Empfehlung:
    Für mich ist dieses Buch eine total tolle Geschichte, die mich zwar ansatzweise an die Geschichte von Twillight erinnerte, dennoch war es eine eigenständige und besondere Geschichte.
    Ich bin gespannt, wie es mit Elias, Luisa und Thursen weiter gehen wird, und wie die Reihe letztlich von der Autorin beendet werden wird.

    Falls ihr Twillight mögt, Werwölfe toll findet und Engel auch interessant findet, dann solltet ihr euch diese Reihe mal näher ansehen, es lohnt sich.

    Bewertung:
    Nachdem mich dieses Buch wirklich gut unterhalten konnte, möchte ich wieder fünf Sterne vergeben. Nur das Ende mit dem Cliffhänger ist alles andere als nett.
  23. Cover des Buches Exkarnation - Krieg der alten Seelen (ISBN: 9783426505922)
    Markus Heitz

    Exkarnation - Krieg der alten Seelen

     (197)
    Aktuelle Rezension von: NicoleP

    Claire wird von einem Auto überfahren, ihr Mann bei einem Überfall erschossen. Doch Claires Seele verlässt die Erde nicht. Sie landet aus Versehen im Körper der Selbstmörderin Lene. Aber Lene war für eine andere Seele gedacht, und so wird Claire in den Krieg der alten Seelen hineingezogen.

    Es war angenehm, einen Fantasy-Roman zu lesen, der im Hier und Heute spielt mit Protagonisten, welche keine künstlichen oder konstruierte Namen haben. Hier geht es um ganz gewöhnliche Menschen, und dementsprechend sind auch die Namen. Doch hier ist nichts alltäglich. Vampire, Dämonen oder Seelenwanderer können sich hinter der Fassade des eigenen Nachbarn verstecken, ohne dass man dies merkt.

    Man weiß nie, auf wen Claire im nächsten Kapitel treffen wird. Viele Wendungen und immer wieder die Frage nach Gut und Böse, welche ständig neu gestellt wird, sorgen für gruseliges Thriller-Feeling. Die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet, und besonders Claire erreichte mich emotional. Mit jeder neu aufkommenden Frage oder Geschehnis steigert sich die Spannung ein großes Stück mehr. Die Figuren stammen aus dem Universum der Romane von Markus Heitz. Daher kennen Fans die Hintergründe der jeweiligen Figur. Ich konnte der Geschichte trotz fehlender Vorkenntnisse gut folgen.

    Die etwa 600 Seiten fliegen nur so dahin. Es handelt sich hier um den ersten Teil einer Duologie und dieser lässt den Leser mit einigen Cliffhängern zurück. Eines steht fest, ich muss den zweiten Teil lesen, so bald wie möglich.

  24. Cover des Buches Panic (ISBN: 9780062014559)
    Lauren Oliver

    Panic

     (32)
    Aktuelle Rezension von: PureBrassAndBooks

    Nachdem das Buch auf Amazon als Serie gestartet ist, wollte ich das Buch natürlich zuerst lesen.

    Dafür habe ich es mir auf englisch bestellt, was eine Weile gedauert hat. 

    Beim lesen hatte ich irgendwie das Gefühl, das Buch schon einmal gelesen zu haben, kann es mir aber nicht erklären.
    Vielleicht weil die Story nicht soo kreativ ist.

    Der Schreibstil ist anders als ich es von Lauren Oliver und der Delirium Triologie kenne, aus der Erzähler Perpsktive.

    Doch das Besondere ist wahrscheinlich die Stimmung, die die Autorin erzeugt. Fast als wäre man selbst jung und im Sommer in einem kleinen amerikanischen Dorf.


Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks