Bücher mit dem Tag "räuber"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "räuber" gekennzeichnet haben.

73 Bücher

  1. Cover des Buches Tintenwelt 2. Tintenblut (ISBN: 9783751300520)
    Cornelia Funke

    Tintenwelt 2. Tintenblut

    (3.537)
    Aktuelle Rezension von: AnimantCrumb

    Mit Tintenblut, dem zweiten Band der Tintenwelt-Reihe, vertieft Cornelia Funke die Geschichte rund um Meggie, Mo und die Welt der lebendig gewordenen Worte. Der Roman ist spürbar düsterer und komplexer als Tintenherz und richtet sich an Leserinnen und Leser, die bereit sind, tiefer in diese besondere Fantasywelt einzutauchen.


    Inhalt

    Nach den Ereignissen des ersten Bandes scheint die Gefahr noch lange nicht gebannt. Die Grenze zwischen der realen Welt und der Tintenwelt wird endgültig überschritten: Meggie, Mo und einige Gefährten finden sich mitten in der Welt wieder, die einst nur zwischen Buchdeckeln existierte.

    Doch die Tintenwelt ist alles andere als märchenhaft idyllisch. Unterdrückung, Gewalt und Machtgier bestimmen das Leben vieler Menschen. Alte Feinde gewinnen erneut an Einfluss, während sich neue Allianzen bilden.

    Meggie muss lernen, mit ihren eigenen Fähigkeiten umzugehen, während Mo sich immer stärker in eine Rolle verstrickt, die er nie einnehmen wollte. Entscheidungen werden schwerer, Opfer größer – und die Geschichte nimmt eine dramatische Wendung.


    Charaktere – gewachsen und facettenreich

    Ein besonderes Merkmal von Tintenblut ist die Weiterentwicklung der Figuren.

    Meggie ist nicht länger nur Beobachterin, sondern wird zunehmend selbst zur Gestalterin der Handlung. Ihre Entwicklung wirkt nachvollziehbar und konsequent – sie lernt, Verantwortung zu übernehmen, und entdeckt dabei neue Seiten an sich.

    Mo steht stärker im Zentrum als zuvor. Sein innerer Konflikt, seine Schuldgefühle und sein Wunsch, das Richtige zu tun, verleihen der Geschichte emotionale Tiefe.

    Auch Nebenfiguren wie Staubfinger gewinnen an Komplexität. Besonders ihre persönlichen Motive und Loyalitäten werden differenziert dargestellt, was die moralischen Grauzonen der Geschichte unterstreicht.


    Atmosphäre & Spannung

    Im Vergleich zu Tintenherz ist Tintenblut deutlich ernster und stellenweise düsterer. Die Handlung entfaltet sich ruhig, aber mit stetig wachsender Spannung.

    Statt schneller Action setzt der Roman auf eine dichte, fast schon epische Erzählweise. Intrigen, Machtspiele und überraschende Wendungen sorgen dafür, dass die Geschichte nie vorhersehbar wird. Gerade die emotionalen Konflikte und unerwarteten Entwicklungen hinterlassen nachhaltigen Eindruck. 


    Cover – geheimnisvoll und passend zur Stimmung

    Die Covergestaltung von Tintenblut bleibt dem Stil der Reihe treu: dunkle Farbtöne, filigrane Ornamente und symbolische Motive. Die visuelle Gestaltung spiegelt die düstere Atmosphäre des Romans wider und vermittelt bereits vor dem Lesen das Gefühl, in eine geheimnisvolle, gefährliche Welt einzutauchen. Es wirkt klassisch und hochwertig – ganz im Sinne der Geschichte, die es umrahmt.


    Fazit

    Tintenblut ist eine gelungene, tiefere Fortsetzung von Tintenherz. Der Roman ist komplexer, ernster und emotional vielschichtiger.

    Wer bereit ist, sich auf eine langsam erzählte, atmosphärische Fantasygeschichte mit ausgearbeiteten Figuren und moralischen Grauzonen einzulassen, wird hier fündig. Als Mittelband der Tintenwelt-Reihe überzeugt er durch Tiefe und Charakterentwicklung – und macht neugierig auf den abschließenden Band.

  2. Cover des Buches Emilia Galotti (ISBN: 9783872911483)
    Gotthold Ephraim Lessing

    Emilia Galotti

    (902)
    Aktuelle Rezension von: Anna_Lea_Thiel

    Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing ist ein klassisches Trauerspiel, das mich trotz einiger schnulziger Momente sehr angesprochen hat. Die Geschichte handelt von Emilia, die zwischen Pflicht, Ehre und Liebe hin- und hergerissen ist, während Macht, Intrigen und persönliche Interessen der Adligen ihr Leben bedrohen. 


    Mir hat gefallen, dass das Stück nicht nur eine emotionale Handlung bietet, sondern auch gesellschaftliche Themen anspricht – wie Machtmissbrauch, Eifersucht und Manipulation. Orsina ist eine Figur, die besonders heraussticht: Sie zeigt deutlich, wie verletzlich, aber auch stark Menschen in solchen gesellschaftlichen Strukturen sein können. Manche Passagen waren mir zwar etwas zu emotional aufgeladen oder schnulzig, aber an und für sich ein interessantes Buch.


    Aus Emilia Galotti habe ich mitgenommen, wie wichtig moralische Entscheidungen und persönliche Integrität sind und dass Macht und gesellschaftlicher Druck große Konsequenzen haben können. Ich würde das Stück allen empfehlen, die klassische Literatur, tiefgründige Charaktere und gesellschaftskritische Themen mögen.

  3. Cover des Buches Ronja Räubertochter (ISBN: 9783751204460)
    Astrid Lindgren

    Ronja Räubertochter

    (1.170)
    Aktuelle Rezension von: Adele24

    Das Buch ist ein schönes Buch, was sich gut eignet für Kinder im alter von 9 Jahren. Es gibt manchmal ein paar gruselige Stellen. Deswegen würde ich es ab der 4 Klasse entfehlen.


    Es war spannend. Ich habe das Buch in der 4 Klasse gelesen, da wir ein Theaterstück gespielt haben. es hat spaß gemacht die Redewendung der Räuber laut vorzulesen. es ist ein schönes Buch mit nervenkitzelnden stellen:)

  4. Cover des Buches Tintentod: Titenwelt 3 (ISBN: B07MTMH16T)
    Cornelia Funke

    Tintentod: Titenwelt 3

    (149)
    Aktuelle Rezension von: angies_bücher

    Ich finde,dass Cornelia Funke mit ihrer Tintenwelt ein vollkommenes Meisterwerk gelungen ist. Ich mag alle Bände sehr gerne und mir gefällt auch der dritte Band sehr gut. 

    Die Entwicklung der Figuren ist toll. Ganz besonders gerne mag ich Staubfinger. Er ist tatsächlich meine Lieblingsfigur. Auch Mortimers Entwicklung ist großartig. Von einem alleinerziehenden Vater,der vor seiner Gabe flieht, zu einem Mann, der seine Familie wiederfindet, zum Eichelhäher und zurück zum Buchbinder. Alles schlüssig wundervoll erzählt. 

    Ich bin jetzt sehr gespannt auf den vierten Band  den ich noch nicht kenne. 

  5. Cover des Buches Räuberherz (ISBN: 9783959912105)
    Julianna Grohe

    Räuberherz

    (278)
    Aktuelle Rezension von: bibliophilara

    Anfang des Jahres habe ich mit „Mondprinzessin“ von Ava Reed meinen ersten Roman aus dem Drachenmond Verlag gelesen. Mit „Räuberherz“ von Julianna Grohe ist es dieses Jahr schon das dritte Werk aus dem Kleinverlag. Inzwischen ist der Hype zwar ein wenig abgeklungen, so steht in meiner Stammbuchhandlung nur noch ein Roman des Verlags regulär aus. Als die Verkaufszahlen 2018 ihren bisherigen Höhenpunkt erreicht hatten und der Drachenmond Verlag einen Umsatz von knapp 1 Millionen Euro erzielte, habe ich mich damals für zwei Bücher entschieden, die beide ein absoluter Coverkauf waren. Eines davon war „Räuberherz“. Es erschien 2017 und ist der Romantasy zuzuordnen. 

    Die 16-jährige Ella Bowen lebt alleine in einem verlassenen Haus in Brookville im US-Bundesstaat Pennsylvania. Vor ihrem spielsüchtigen und aggressiven Vater ist sie geflohen, zur Schule geht sie aber weiterhin. Dort versucht sie verzweifelt sich nichts anmerken zu lassen. In der Nacht von Halloween bricht plötzlich ein hünenhafter Mann in das verlassene Haus ein und entführt Ella. Als sie aufwacht, findet sie sich in einer alten umzäunten Villa wieder, aus der es keinen Ausweg gibt. Der Hausherr Crys verlangt von ihr in Zukunft seine Haushälterin zu sein, und das bedeutet: putzen, kochen, waschen. Sollte Ella sich fügen, erwartet sie ein Leben in Sicherheit. Sollte sie sich weigern, erwartet sie der Tod. 

    „Das Mädchen, das er ausgewählt hatte, stapfte in der Dämmerung mit gesenktem Kopf die Straße entlang, die Kapuze der schwarzen Jacke tief ins Gesicht gezogen.“, ist der erste Satz des Prologs, welcher aus der personalen Erzählperspektive im Präteritum vom männlichen Protagonisten Crys geschildert wird. Erst ab dem ersten Kapitel „Gothic Girl“ wechselt die Erzählperspektive zu Ella, die man aus der Ich-Perspektive verfolgt. Das Romantasy-Buch besteht aus annähernd 400 Seiten, einem Prolog, 29 Kapiteln und einem Epilog. Dass das Werk aus 29 Kapiteln besteht, ist auf den ersten Blick leider nicht leicht zu erkennen, da die Kapitel zwar Titel, aber keine Nummerierung haben. Kein Problem, dann schaut man halt einfach ins Inhaltsverzeichnis und zählt die Kapitel ab. Jedoch sucht man auch ein Inhaltsverzeichnis hier völlig vergebens, weshalb ich das Buch durchblättern musste, um die Kapitel durchzuzählen. So umständlich war es selten, die Anzahl der Kapitel herauszufinden. Doch das war nur das erste verwirrte Kopfschütteln einer langen Periode.

    Kommen wir aber zuerst einmal zur Protagonistin Ella Bowen. Zu Beginn der Geschichte ist sie ein 16-jähriges Mädchen, das sich selbst als eher pummelig bezeichnet. Sie hat kastanienbraune Haare, die sie aber bevorzugt schwarz tönt. An ihrem Gesicht sollen vor allem ihre kleine Nase, Sommersprossen und zu ihrem Leidwesen Pickel besonders auffällig sein. Wie der Name des ersten Kapitels „Gothic Girl“ schon andeutet, hat Ella einen sehr klaren Kleidungsstil mit einer dominierenden Farbe: schwarz. Schwarze Haare, schwarze Pullover mit Emo-Sprüchen wie „Darkness is my illumination“, zu Deutsch „Dunkelheit ist meine Erleuchtung“ und obendrein schwarzer Lippenstift. Nur das Gesicht schminkt sie sich ungesund weiß. Wenig überraschend, dass sie damit das Mobbingopfer ihrer Klasse ist, was durch die mangelnde Körperhygiene, da im maroden Haus keine Möglichkeit zum Duschen besteht, noch verstärkt wird. Auch wenn Ella dies verletzt und sie am liebsten in Ruhe gelassen wird, reagiert sie auf Anfeindungen doch erstaunlich bissig, was aber nicht unverständlich ist. Sie wirkt stets wie ein in die Ecke gedrängter Hund, der aus Notwehr zuschnappt. Trotz ihres sozial schwierigen Umfelds liegt ihr ein guter Schulabschluss sehr am Herzen. Sie ist fleißig und träumt von einem Stipendium, um Medizin studieren zu können, was zu ihrer sonst so misanthropischen und einzelgängerischen Haltung augenscheinlich nicht passen will. Außerdem liest sie leidenschaftlich gerne. Insgesamt ist Ella, bis auf ihre passiv aggressive Art, die sich aber mit der Zeit auswächst, ein angenehmer Charakter mit ausreichend Tiefgang. Das war also nicht das Problem, das ich mit diesem Buch hatte.

    Womit ich vielmehr ein Problem hatte, war der männliche Protagonist Crys und Ellas Verhältnis zu ihm. In einem Romantasy-Roman nehme ich wohl nicht zu viel vorweg, wenn ich sage, dass sich zwischen den beiden Hauptfiguren eine Liebesgeschichte entwickelt. Crys entführt Ella, um sie als Haussklavin zu halten. Dabei wird sie verhältnismäßig gut behandelt. Sie hat ein eigenes Zimmer mit Bad, genügend Freizeit, darf sich fast auf dem gesamten Gelände aufhalten und hat Zugang zur Bibliothek, was ihr besonders zusagt, übrigens eine weitere Parallele zu „Die Schöne und das Biest“. Genauso wie Crys‘ Spitzname für Ella, der Bella lautet, wie eine Mischung aus Belle und Cinderella. Dass sich ein Mädchen in ihren Entführer verliebt, klingt schon unangenehm nach Stockholm-Syndrom. Verschlimmert wird dies aber, wenn man sich genau anschaut, warum sich Ella in Crys verliebt. Dafür gibt es nämlich nur einen Grund: er ist verdammt sexy und reich. An dieser Stellen werfe ich mal meine ‚Lieblingsphrasen‘ ein: „Automatisch fiel mein Blick auf seine muskulösen Arme und die breiten Brustpartien“ oder auf sein „anbetungswürdiges Sixpack“. Sie fragt sich Dinge wie „Wie kann jemand so abgrundtief Schlechtes so perfekt aussehen?“ oder „Wie es wohl war, von ihm geküsst zu werden?“. „Reich und schön. […] Einmal mehr erlag ich seiner unwiderstehlichen Anziehungskraft.“ Beim Anblick seiner Freunde denkt sie: „Das waren nicht nur irgendwelche Männer. Das waren Prachtstücke!“ Damit bekommt Ella den nun von mir eingeführten Titel „Miss feuchtes Höschen 2021“ verliehen. Ihre Begegnungen mit Crys bestehen immer nur aus Anschmachten und Geiern. Viel mehr hat Crys auch nicht zu bieten, denn er behandelt Ella anfangs wie Dreck. Er beleidigt oder bedroht sie mit Sätzen wie „,Schwing dein fettes Hinterteil endlich hierher‘“, „,Wenn auch nur ein winzig kleines bisschen Hoffnung bestände, dass du mal dein Hirn einsetzt, würde ich dich windelweich prügeln.‘“, oder „,Vielleicht werde ich dich einmal ficken.‘“ Zu allem Überfluss ist er ihr gegenüber wiederholt gewalttätig: „Keinen Wimpernschlag später hatte er meine Kehle gepackt und drückte mich gegen die Wand“, oder „Er schüttelte mich, um seinen Worten Nachdruck zu verleihen“, oder auch „Mit einer Hand packte er die Haare in meinem Nacken und riss sie nach hinten, sodass mein Schädel schmerzhaft gegen die Wand stieß“. Das ist aber nicht weiter schlimm, schließlich zirkuliert das Blut bei Ella vorwiegend zwischen den Beinen, sodass sie die Vorfälle wohl wieder gekonnt vergisst: „doch er hatte mir nie wehgetan!“ Bei so viel Blödsinn fehlen mir jetzt die Worte.

    Um das Ganze kurz auf den Punkt zu bringen: Crys ist ein unausstehliches Ekelpaket, häusliche Gewalt wird nahezu verherrlicht und die Beziehung der beiden beginnt unfassbar toxisch, auch wenn dies im Verlauf abflacht. Mit gesundem Menschenverstand hätte sich keine Frau der Welt in ihn verliebt, ganz unabhängig davon, was für ein heißer Kerl er ist. Ella und Crys haben überhaupt keine Chemie, die über die stumpfe Erotik hinausgeht. Wer also nach einer tiefgreifenden Romanze sucht, sucht hier vergebens. Dies ist auch eines der Hauptprobleme an „Räuberherz“: Es wird als Märchenadaption von „Die Schöne und das Biest“ verkauft, entpuppt sich dann jedoch als ,Das sabbernde Mauerblümchen und der sexy Bad Guy‘. Die Moral aus dem ursprünglichen Märchen geht dabei verloren, nämlich dass man wahre Schönheit im Inneren eines Menschen findet, und sich nicht von der Optik täuschen lassen sollte.

    Leider war es das noch nicht mit Problemen, die das Buch zu bieten hat. Es gibt auch noch ein paar inhaltliche Fehler, die erneut für verwirrtes Kopfschütteln gesorgt haben. Da wäre beispielsweise das Kapitel „Das Geheimnis der Tiere“, in dem Ella feststellt: „Morgen musste der erste Advent sein. Advent.“ Ja. Advent, Advent, die Autorin pennt, spielt das Buch doch irgendwo in den USA, wo Ella auch aufgewachsen ist. Natürlich gibt es in den USA auch die Vorweihnachtszeit, in der Plätzchen gebacken und das Haus geschmückt werden. Das Konzept des Advents mit den vier Sonntagen und Kerzenkranz gibt es dort jedoch nicht. Nur Familien mit deutschen Wurzeln, die Traditionen bewusst weiterleben, feiern den Advent, wie wir ihn verstehen. Hinweise auf deutsche Wurzeln bietet der Nachname Bowen jedoch eher nicht. Solche Fehler resultieren daraus, dass man als deutsche Autorin den Handlungsort in die USA verlegt, um einen möglichst schicken internationalen Flair zu generieren, um dann gedankenverloren deutsche Konventionen und Gepflogenheiten mit einzubinden. Aber auch der Satz „Diese leuchtenden eisblauen Pupillen waren wirklich faszinierend.“, hat mich ordentlich zum Lachen gebracht. Das geiernde Anschmachten um Crys und seine blauen Augen, die mehrfach Erwähnung finden, ist insofern witzig, dass auch jeder Arzt blaue Pupillen äußerst faszinierend fände, weil sie nämlich kein Mensch der Welt besitzt. Was eigentlich gemeint ist, ist die Iris, die bei jedem Menschen eine individuelle Farbe hat. Die Pupille dagegen ist das Loch, durch das das Licht auf die Netzhaut fällt, und die ist bei jedem schwarz, oder bei Blitzlichtfotos rot. Die Verwechslung zwischen Iris und Pupille ist übrigens ein Fehler, den ich auch schon bei „Clockwork Prince“ von Cassandra Clare entdeckt habe.

    Nachdem ich mir vor lauter Kopfschütteln schon fast den Hals gebrochen habe, möchte ich aber noch einmal kurz betonen, was mir an „Räuberherz“ gefallen hat. Einerseits wären da Arthur und James, die Haustiere, die man gewissermaßen als Sidekicks bezeichnen kann. Andererseits mochte ich den Schreibstil, der locker und flüssig war, zumindest abseits von den uninspiriert kitschigen Schwärmereien. Gepaart mit dem gut gewählten Tempo und den düsteren Geheimnissen der Villa sorgte er für einen Spannungsbogen, durch den ich das Buch, trotz Schwächen, recht zügig beendet habe. Die Sprache dagegen war manchmal derb, plump und vulgär, weshalb diese weniger punkten konnte.

    Das Ende hat „Räuberherz“ dann sozusagen den Todesstoß versetzt. Es ist zwar durchaus spannend. Nicht alle Figuren überleben das brutale und actionreiche Finale. Jedoch entbehrt die Art und Weise, wie Konflikte gelöst werden jeder Logik. Um nicht zu spoilern, bleibe ich gezielt vage, aber die Argumente für spezielle Ausnahmefälle sind mehr als löchrig, und werfen Zweifelsfälle und neue Gegenfragen auf, auf die im Epilog maximal noch rosa Zuckerguss gegeben wird.

    Wenn einem eine Märchenadaption versprochen wird, welcher die absolute Quintessenz fehlt, wird man wohl grundsätzlich eher enttäuscht sein. Ohnehin verspricht der Klappentext der Leserschaft eine ganz andere Geschichte, als sich letztendlich herausCRYStallisiert. Sorry, der musste sein! „Räuberherz“ von Julianna Grohe konnte in den meisten Punkten leider nicht überzeugen. Vor allem der Romantisierung einer toxischen und gewalttätigen Beziehung, die nur auf oberflächlichen Schwärmereien mit Einbezug von Sabber basiert, mangelt es völlig an Charme. Aber auch die inhaltlichen Fehler und das schlecht zusammengezimmerte Ende tragen ordentlich zu einer ernüchternden Wertung bei. Hinzu kommen, zugegebenermaßen, ein paar Kleinigkeiten wie die plumpen Schimpfworte. Da können der solide Spannungsbogen, eine meist angenehme Protagonistin und die Sidekicks nur noch Schadensbegrenzung leisten. Deswegen kann ich dem Romantasy-Werk aus dem Jahr 2017 nur zwei von fünf Federn geben. Man sollte ein Buch nicht nach seinem Umschlag beurteilen. Das gilt, wie hier erkennbar, in beide Richtungen. Vorerst werde ich wohl keine Bücher von Grohe mehr lesen.

  6. Cover des Buches Shadow Tales - Das Licht der fünf Monde (ISBN: 9783846600962)
    Isabell May

    Shadow Tales - Das Licht der fünf Monde

    (121)
    Aktuelle Rezension von: Lissa342

    Schwierig wird es bei dieser Reihe möglichst nicht zu sehr zu spoilern, vor allem weil sich die Autorin daran auch nicht hält, aber fangen wir am Anfang an.

    Schauen wir uns zunächst Teil 1 an: „Das Licht der fünf Monde“. Die Schwierigkeit eines guten Buches ist es, in den ersten Seiten so spannend zu sein, dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann. Dies schafft Shadow Tales 1 wirklich gut. Die ersten zehn Kapitel habe ich quasi am Stück verschlungen. Spannung, Nervenkitzel, interessante und glaubhafte Charaktere haben mich völlig in ihren Bann gezogen. Bemerkenswert ist, wie die Autorin, obwohl sie eigentlich nur aus der Sicht der Protagonistin schreibt, es sich trotzdem nicht nehmen ließ, Einblicke in die Gedanken anderer Charaktere hinzuzufügen und kleine Teile aus deren Sicht zu schildern. Auch wenn der Perspektivenwechsel geholfen hat, das große Ganze zu verstehen, muss ich gestehen, dass mir so ein bisschen Spannung verloren gegangen ist. Einige Wendungen des Geschehens wurden vorhersehbar, was ich persönlich sehr schade fand. Ich lasse mich gerne von meinem Buch überraschen und schockieren und diese kleinen „Spoiler“ haben mir das genommen. Trotzdem war das erste Buch sehr schnell gelesen, die Charaktere sehr glaubhaft und interessant und auch die Hintergrundstory hat mich mitgerissen und mit den Charakteren fühlen lassen.

    Trotz allem aufgrund der wirklich guten Storyidee klare Leseempfehlung 4 von 5 Sternen.

  7. Cover des Buches Räuberhauptmann Tjamme (ISBN: 9783707452501)
    Saskia Hula

    Räuberhauptmann Tjamme

    (3)
    Aktuelle Rezension von: Mitherzundbauch

    Worum geht es?

    Der alte Räuberhauptmann ist tot und wird begraben. Doch nun braucht die Räuberbande einen neuen Anführer. Sie überlegen, wer es am besten wird. Doch keiner möchte sich so recht an die Spitze setzen. Quasi per Ausschlussverfahren ermitteln sie Tjamme. Er ist weder der Älteste, noch der Schnellste, Stärkste oder Mutigste. Und schon wollen sie wieder auf einen Raubzug gehen, doch Tjamme verurteilt sie zu einer Art Inventur in der Räuberhöhle und sie stellen fest, dass sie bis unter das Dach vollgestopft ist mit unnützen Dingen. Was sollen sie bloß mit all dem Zeug machen? Da hat Tjamme eine super Idee...

     

    Meine Meinung:

    Das Buch beginnt mit dem toten Räuberhauptmann, bäm. Der wird natürlich nicht gezeigt, sondern nur die trauernde Räuberbande, aber bereits hier wird klar, dass dieses Buch nichts für schwache Nerven ist. Es geht ja auch schließlich um raubeinige Räuber:innen. Ja genau, eine Räuberin ist auch mit von der Partie, cool ne? Und Tjamme ist ein gewitzter neue Anführer. Denn er lässt sie erst mal ordentlich ausmisten und entwickelt einen ausgeklügelten Plan, Platz zu schaffen. Sodann stellt die Bande fest, dass es in so einer nicht ganz so vollgestopften Höhle eigentlich ganz gemütlich ist. Man muss nämlich nicht draußen im Regen sitzen, weil drinnen kein Platz ist zum Beispiel.

    Witzig geschrieben, lustig und ziemlich dunkel illustriert (mit allerlei Augen, die im Dunklen lauern), ist dieses Buch erfrischend anders und für Kinder ab etwa 4 geeignet, die entweder selbst den Schalk im Nacken sitzen haben oder gar Räuberfans sind. Und die dezente „Marie-Kondo-Botschaft“ ist auch nicht schlecht!

  8. Cover des Buches Der geflügelte Dolch (Der Herr von Buchenhain 1) (ISBN: B0873BG296)
    H. J. Mayfield

    Der geflügelte Dolch (Der Herr von Buchenhain 1)

    (46)
    Aktuelle Rezension von: Jd_bookworld

    Super Buch das sehr sehr gut geschrieben wurde der Schreibstil und die Idee hinter sind hervorragend. In der „Der Herr von Buchenhain“-Reihe schickt H. J. Mayfield seinen Protagonisten und mit diesem seine Leser in eine mittelalterlich gestaltete Welt. Vor allem die Standesunterschiede werden dabei thematisiert, doch gerät der Hauptcharakter natürlich auch in gefährliche Situationen. Seine Lage zwischen dem unfähigen ‚hohen Herren‘ und dem darunter leidenden einfachen Volk wird ihm zunehmend bewusst Manchmal muss man sich verirren, um den richtigen Weg zu finden. Welche Hoffnung hat ein fünfter Sohn, wenn nur Erstgeborene zählen? Einsam und hungrig nimmt der junge Ritter Landogar die erste Stellung an, die sich ihm bietet. Aber der Hof des Herzogs von Kordorien ist nicht, was er sich erhofft hatte. Verzweifelt muss er sich seiner Standesgenossen erwehren, die nur an ihren Intrigen interessiert sind. Und währenddessen versinkt das Herzogtum in Anarchie und Gesetzlosigkeit...Um seinem neuen Herrn seinen Wert zu beweisen, setzt Landogar einen riskanten Plan in Gang. Wird sein waghalsiger Kampf gegen die Gesetzlosen Kordorien retten oder ihn das Leben kosten? Doch dann erlangt er eine Erkenntnis, die alles verändert. Denn Wegelagerer sind nicht die schlimmste Bedrohung für das Herzogtum...

    Klasse Buch das ich sehr empfehlen kann. 

  9. Cover des Buches Der Räuber Hotzenplotz 1: Der Räuber Hotzenplotz (ISBN: 9783522185585)
    Otfried Preußler

    Der Räuber Hotzenplotz 1: Der Räuber Hotzenplotz

    (514)
    Aktuelle Rezension von: Pegasus1989

    Ich finde diese Geschichte eher mittelmäßig. Ich kenne sie sowohl als Film, Hörspiel, Buch und als Theaterstück. Meine beiden Söhne lieben sie. Ich jedoch finde manche Situationen als Erwachsener recht albern, wie beispielsweise die Namensverdrehungen. Vielleicht bin ich jedoch auch schon aus dem Alter raus, um so etwas lustig zu finden. Die Geschichte ist in meinen Augen spannend gemacht und man kann sie sich auch als Erwachsener zu Gemüte führen, jedoch teilweise etwas albern und manchmal kommen die Charaktere etwas zu dümmlich rüber. Ansonsten aber ein schöner Kinderkrimi mit magischen Einlagen.

  10. Cover des Buches Die Räuberbraut (ISBN: 9783499290527)
    Astrid Fritz

    Die Räuberbraut

    (46)
    Aktuelle Rezension von: Faidit

    Als Rheinland-Pfälzerin habe ich nach etwas regionaler Geschichte und einem Historienroman gesucht, der diese nicht nur oberflächlich beschreibt und ansonsten eine schmalzige Liebesgeschichte vor einem Caspar-David-Friedrich-Motiv inszeniert. Mit diesem Roman von Astrid Fitz habe ich eine gute Wahl getroffen. Akribisch bis ins Rotwelsche recherchiert und diese alte Gaunersprache neben dialektischer Färbung der Sprache passend in den Erzähltext eingebunden, erhält man nicht nur einen spannenden Einblick in das Leben dieses berühmten Räuberfürsten und seiner Lebensgefährtin, sondern auch in die südwestdeutsche Gesellschaft und Landesgeschichte zur Zeit Napoleons und der Anbindung an Frankreich. 

    So objektiv wie möglich hat die Autorin dabei das Leben von Johannes Bückler und der Musikantentochter Juliana Blasius dargestellt, um den Lesern Spielraum für ein eigenes Bild vom noch heute berühmten Schinderhannes zu lassen. Vielleicht wollte die Autorin auch selbst nicht zu tief in die möglicherweise egozentrische Seele des Protagonisten blicken, was dann leider wenige Gefühlsregungen beim Lesen weckt, die zu einem tieferen Miterleben der Geschehnisse verhelfen. Dennoch ist der Roman bis zum Ende auf sehr spannende Weise informativ und fesselnd.

  11. Cover des Buches Wolkodav I - Das Schwert des Grauen Hundes (Slawische Fantasy) (ISBN: 9783946608066)
    Maria Semenova

    Wolkodav I - Das Schwert des Grauen Hundes (Slawische Fantasy)

    (9)
    Aktuelle Rezension von: junia
    Wie kam ich zu diesem Buch?
    Durch eine Leserunde wurde ich auf das Buch aufmerksam. Es ist das erste Buch von Maria Semenova, das ich lese. Ich habe das Buch als kostenloses Rezensionsexemplar erhalten, was aber keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung hat.

    Wie finde ich Cover und Titel?
    Das Cover ist sehr passend. Zu sehen ist Wolkodav, seine kleine Fledermaus und andere Elemente, die ihr im Laufe des Buches kennenlernen werdet. Auch der Titel erschließt sich beim Lesen.

    Um was geht’s?
    Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass sehr viel passiert in der Welt von Wolkodav, der im Grunde seines Herzens ein guter Mensch ist und schon so einiges in seinem Leben hinter sich hat. Mit 12 Jahren wurde sein Dorf ausgelöscht, er entkam und war einfach nicht totzukriegen. Jahre später nimmt er Rache am Mörder seiner Lieben. Immer dabei, eine flauschige, flugunfähige Fledermaus und neu gewonnene Freunde, die er bei seiner Rache befreit und die ihm seitdem die wichtigsten Menschen sind, für die er nun sorgt. Die Story ist logisch, spannend aufgebaut, hatte einige für mich überraschende Wendungen, einige waren etwas vorhersehbar. Ich würde das Buch nicht so wirklich als Fantasy einordnen, eher als abenteuerliche Saga.

    Wie ist es geschrieben?
    Der Schreibstil ist als eher schwierig deklariert, ich empfand ihn allerdings als recht flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gewählt, aber durchaus zu verstehen. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story drin zu sein.

    Wer spielt mit?
    Die Charaktere sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten.

    Wie steht es mit der Fehlerquote?
    Das Buch war meines Erachtens sehr gut korrigiert und dementsprechend eine Wohltat für die Augen beim Lesen.

    Wie kam es bei mir an? / Was hat das Buch ausgelöst?
    Ich fühlte mich hier wirklich sehr gut unterhalten und konnte in die Story eintauchen. Es war nicht so wirklich Fantasy, aber durchaus spannend, wenn auch mit einigen Längen, beispielsweise wenn sich Wolkodavs gute Taten und das stetige Misstrauen ihm gegenüber wiederholen.

    Mein Fazit?
    Das Buch hat mir gut gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese, denn ich möchte wissen, wie es mit Wolkodav und der flauschigen Fledermaus weitergeht.
  12. Cover des Buches Räuberleben (ISBN: 9783257242058)
    Lukas Hartmann

    Räuberleben

    (20)
    Aktuelle Rezension von: WinfriedStanzick
    Lukas Hartmann ist ein großer Meister der Aufbereitung historisch belegter Stoffe und Ereignisse für literarisch anspruchsvolle Romane. Für seinen neuen Roman „Räuberleben“ hat er nach eigenen Angaben lange und intensiv nicht nur in den entsprechenden Archiven recherchiert , sondern auch unzählige Gespräche mit Lokalhistorikern geführt, die sich zum Teil schon ein halbes Leben mit der Hauptfigur des Romans befassen. Es geht um die Geschichte des Sinti Hannikel, der mit seiner Räuberbande Ende des 18. Jahrhunderts vor allem im Schwarzwald und im Elsass, aber auch in angrenzenden Regionen Angst und Schrecken verbreitete. Erzählt wird die Geschichte immer wieder aus dem Blickwinkel von Wilhelm Grau, einem Schreiber in Diensten von Jacob Schäffer, seines Zeichens Oberamtmann von Sulz und von einer großen Mission beseelt: er will den Räubern, Jaunern und Zigeunern das Handwerk legen, sie gefangen nehmen und ihrer gerechten Strafe zuführen. Der Schreiber Grau ist ein passionierter Insektenkundler und steht in regem schriftlichem Austausch mit einem Professor in Norddeutschland. Mit einem Brief an ihn beginnt das Buch im August des Jahres 1794. Nachdem die halbe Stadt Sulz einem verheerenden Band zum Opfer gefallen ist, vermutet Grau einen Racheakt des Sohnes des vor Jahren hingerichteten Räubers Hannikel. Zu diesem Sohn Dieterle hatte Grau während der monatelangen Verhöre nach der schlussendlichen Verhaftung der Bande ein von seiner Seite aus fast väterliches Verhältnis. Der Leser weiß also schon von Anfang an, was geschehen ist. Doch er kennt nicht die Details, er kennt nicht die Hintergründe und vor allem nicht die reichen sozialgeschichtlichen Informationen, die Lukas Hartmann nun Schritt für Schritt erzählt. Da wird berichtet von der leidenschaftlichen Arbeit des Räuberjägers Schäffer, bei der es ihn oft auch außer Landes zieht, und bei der ihn sein Schreiber Grau immer begleitet. Wir werden hineingeführt in das Leben und die Politik des Landesvaters Herzog Karl Eugen und seiner Frau Franziska. Es ist eine spannende und informative Geschichte, die Lukas Hartmann da aus den historischen Fakten entwickelt. Eine Geschichte voller auch menschlicher Dramatik, die einen etwas spüren lässt von den Lebensbedingen der Menschen Ende des 18. Jahrhunderts quer durch die verschiedenen Schichten. Eine wundervolle unterhaltsame Lektüre. Ein Buch, das man bis zum Ende nicht aus der Hand legen will.
  13. Cover des Buches Operation Mikado (ISBN: 9783866157132)
  14. Cover des Buches The Pearl. Die Perle, englische Ausgabe (ISBN: 9780141394688)
    John Steinbeck

    The Pearl. Die Perle, englische Ausgabe

    (19)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Mit "Die Perle" ist John Steinbeck eine wunderbare Neubearbeitung einer alten Sage gelungen. Obwohl diese Story nun auch schon älter ist, so ist es doch immer noch sehr aktuell. Reichtum, Familie, Ehre und Ehrlichkeit sind die großen Themen. Hochgenuß! 

    Kno und seine Familie stehen am Scheideweg und setzen alles auf eine Karte.

  15. Cover des Buches Das Ravioli-Chaos oder Wie ich plötzlich Held wurde (ISBN: 9783499007606)
    Katja Reider

    Das Ravioli-Chaos oder Wie ich plötzlich Held wurde

    (20)
    Aktuelle Rezension von: buecher_lea

    Lenni ist 10 Jahre alt und sein bester Freund heißt Walze. Natürlich nicht richtig. Richtig heißt er William Walz, weil seine Mutter ein richtiger Fan des Englischen Königshauses ist. Zum Glück ist sein Geschwisterchen ein Mädchen geworden, denn wäre es ein Junge, hättern sie ihn Harry genannt und das wäre ganz schön peinlich.

    Aber gut. Hier geht es ja nich um Walze, sondern um Lenni und seine (Helden-)Tat. 

    Lenni´s Schwester Nela ist berühmt, denn sie spielt in einer berühmten Doku-Soap mit. Lenni nervt das ganz schön. Nela spielt sich immer auf.

    Doch eines Tages geht Lenni in den Späti (sein Lieblingsladen), um sich Hulky´s (sein Lieblingskaugummi) zu kaufen. Der ladenbesitzer Otto bittet Lenni 5 Minuten auf den Laden aufzupassen, da er schnell was holen müsse. Als Otto weg ist, kommt ein Strumpfmaskentyp in den Laden. Lenni hat mächtig Angst vor dem Überfall, doch der Strumpfmaskenräuber will nur 10 Euro. Außerdem hat der Räuber mehr Angst vor dem Überfall als Lenni. Schon seltsam. Der Räuber rennt auf jeden Fall weg ohne was zu stehlen. Leider rennt er dabei in den Raviolidosen-Turm und stößt ihn um. Als Otto wieder kommt, ist er geschockt. Lenni sagt, dass er überfallen wurde. Da er noch eine Raviolidose in der Hand hält, denkt Otto, dass Lenni den Räuber in die Flucht geschlagen hat...

    Das erzählt er auch der Polizei und Lenni kann gar nicht erzählen, wie es wirklich war. 

    Am nächsten Tag steht alles in der Zeitung und Lenni ist sogar ein bisschen berühmt. 

    Doch auch der Räuber liest es und schreibt Lenni eine Drohbotschaft, da es garnicht so abgelaufen ist, wie es in der Zeitung steht.

    Was soll er jetzt machen?


    Fazit:

    Also der Schriebstil ist toll. Das Buch lässt sich relativ flott lesen.

    Ich kann es auf jeden Fall weiter empfehlen.

  16. Cover des Buches Kasperletheater, Nr. 2: Der Teufel Lauspelz und die arme Pilzfrau / Die beiden Räuber Jockel und Tockel (ISBN: B0CP2K9RVD)
  17. Cover des Buches Vilja und die Räuber (ISBN: 9783453596498)
    Siri Kolu

    Vilja und die Räuber

    (23)
    Aktuelle Rezension von: lesemaus

    Vilja und ihre Familie (Schwester, Mutter und Vater) sind auf dem Weg zur Oma. Es geht in die Sommerferien und wie jedes Jahr fahren sie zur Oma. Für Vilja ist das Ganze langweilig und würde lieber mal woanders hinreisen, denn an Geld fehlt es ja nicht. Aber in diesen Sommerferien passiert was, davon hätte sie niemals geträumt. Valja wird aus dem Auto geraubt. Die Räuber sind eine Räuberfamilie Räuberberg in einem Räuberbus.

    Aus dem Klapptext: „Aber Vilja hat eigentlich (fast) gar keine Angst, und nach dem ersten Schreck stellen Vilja und die Familie Räuberberg fest, dass auch in ihr das Zeug zum Räubermädchen steckt.“

    Für Vilja beginnen die schönsten Sommerferien. Aber es wird nicht nur geraubt sondern auch die Räuberfamilie gerettet. Es wird viel mit dem Bus in Finnland kreuz und quer gefahren mit dem Ziel Sommerfest. Zwischendurch wird ein Laden geplündert, denn die Räuberbergs lieben Süßigkeiten, besonders die Lakritzbonbons.

    Das Buch wird mit den Büchern von Astrid Lindgren gleichgesetzt. Ich war sehr enttäuscht von dem Buch. Die Sprache und die Geschichte ist so ein Durcheinander, was Kinder eher abschreckt, das Buch zu lesen. Erst am Ende, wo es um die Rettung der Familie Räuberberg geht, kommt langsam Klarheit in die Sprache rein. Mich hat das Buch überhaupt nicht gefesselt. Man erfährt sehr wenig von Vilja und ihren Kindergedanken. Als Grundschülerin hatte ich das dicke Buch von Pippi Langstrumpf gelesen, aber ich kann man mich nicht daran erinnern, dass auch so ein Chaos in der Sprache vorherrschte.

    Ich würde es meinen Kindern und anderen Kindern nicht weiter empfehlen, da gibt es doch schönere Kinderbücher als dieses, wie zum Beispiel "Die drei Räuber" von Tomi Ungerer.

  18. Cover des Buches Wenzel und die wilden Räuber (ISBN: 9783423762564)
    Cornelia Franz

    Wenzel und die wilden Räuber

    (16)
    Aktuelle Rezension von: Yades_bookshelf

    Wir haben mit der Räuberbande mit gefiebert. Schöner Einblick in den Alltag von Kindern und Erwachsenen im Mittelalter. Mit vielen Bildern. Kurze Kapitel die leicht zum Lesen sind.

    Spannende Handlung, Abenteuerlust, aber auch Mal zum Nachdenken bewegend. Sehr empfehlenswert zum Vorlesen und auch zum Selberlesen.

  19. Cover des Buches Morgel und der Schatz im Komstkochsteich (ISBN: 9783948777074)
    Jens K. Carl

    Morgel und der Schatz im Komstkochsteich

    (2)
    Aktuelle Rezension von: IngeborgLoeffler

    Wieder ein sehr schönes modernes Märchen, welches wunderbar in diese Zeit passt. Das Cover halte ich für sehr gelungen. Auch die Kurzbeschreibung lässt einiges erwarten. Im Nu war ich in die Handlung eingestiegen. Von Anfang an ist Spannung da, die während der Geschichte nicht an Kraft verliert. Die Handlung ist überzeugend und nachvollziehbar. Jede Morgelgeschichte hat eine eigenständige Handlung, allerdings, um mehr über die Umgebung und die Charaktere zu erfahren, ist es ratsam, auch die ersten drei Teile der Morgelgeschichten gelesen zu haben. Sehr zu empfehlen.

  20. Cover des Buches Der wilde Räuber Donnerpups (Bd. 4) (ISBN: 9783649629955)
    Walko

    Der wilde Räuber Donnerpups (Bd. 4)

    (5)
    Aktuelle Rezension von: kathrineverdeen
    In den letzten Wochen war es viel zu ruhig in unserem Bücherregal. Es wurde Zeit, dass es von einem Buch mal wieder so richtig aufgemischt wird. Am besten mit einer großen Portion räuberischem Abenteuer und ordentlich Getöse. Da fiel mir sofort ein Räuber ein, der sich mit Abenteuern und Krach auskennt: der wilde Räuber Donnerpups! Zum Glück gibt es von dem besagten Räuber ein neues Abenteuer, welches wir noch nicht gelesen haben.

    KRAAAWWWUUMMMM!!!
    In „Der Räuberschatz“ wird es dieses Mal richtig spannend, denn die Donnershausener Windmühle soll abgerissen werden. In dieser Mühle lebte einst sein Großonkel Rabatzki. Jedoch hängt Räuber Donnerpups nicht unbedingt an dieser Mühle. Er möchte nicht, dass sie abgerissen wird, weil man dann etwas finden könnte, was rechtmäßig ihm gehört: Einen Räuberschatz, den sein Großonkel Rabatzki dort vergraben hat.

    Himmel, Arm und Zwirn!
    In diesem vierten Abenteuer der Bilderbuch-Reihe begeben wir Leser uns zur Abwechslung mal nicht in den Donnerwald, sondern Richtung Donnershausen – zu Großonkel Rabatzkis Windmühle. Denn wenn es um Gold geht, verstehen Räuber keinen Spaß und auch Hauptmann Donnerpups ist völlig aus dem Häuschen. An der Mühle angekommen, erleben wir Leser was passiert, wenn man die Rechnung ohne andere Räuber macht, die genauso wild auf den Schatz sind. Ein wilder und sehr lustiger Zweikampf entbrennt zwischen den Anführern der Banden. Zum Glück kennen wir die Stärken des Räuber Donnerpups und hatten keine Angst um ihn. Er zeigte uns aber auch eine ganz neue Seite von sich. Mit schlauen Manövern überlistet er seinen hünengleichen Gegner, obgleich Donnerpups ihm körperlich deutlich unterlegen ist. Donnerpups weiht uns in diesem Band aber auch in einen Teil seiner Vergangenheit ein. Er präsentiert uns ein paar Fotos aus seiner Kinder- und Jugendzeit, die er mit vielen urkomischen Kommentaren – und vielen Rechtschreibfehlern – versehen hat.

    Der wilde Räuber Donnerpups
    Der Bilderbuch-Reihe über den Räuber Donnerpups und seine Bande ist vor allem eins anzumerken: Der Autor und Illustrator Walko steigert seine Leistungen mit jedem weiteren Band (die Pupsleistung vom Hauptmann scheinbar auch). Und nach dem vierten Band „Der Räuberschatz“ ist hoffentlich noch nicht Schluss. Mein Sohn und auch ich hatten wieder jede Menge Spaß mit den liebenswerten Räubern, die für wilde, aber auch positive Werte stehen. Walko hat einige gewichtige Botschaften seine Geschichte eingefügt und den lesebegeisterten Kindern mit auf ihren Weg gegeben. Zum Beispiel, das wenn man etwas kleiner als andere ist, nicht automatisch ein Verlierer sein muss. Und dass es sich gut anfühlt, Gutes zu tun.

    „Der wilde Räuber Donnerpups: Der Räuberschatz“ von Walko ist meiner Meinung nach der stärkste Band dieser Kinderbuch-Reihe. Die Illustrationen wirken noch farbenfroher und ausgereifter, der Text hat an Tempo und Wortwitz zugenommen und die wichtigen Botschaften treten deutlich in den Vordergrund. Das Booklet mit den humorvollen Bildern aus Donnerpups Vergangenheit ist eine wunderbare Ergänzung. Quasi wie eine zusätzliche Geschichte in der Geschichte.

    https://kathrineverdeen.de/
  21. Cover des Buches Prinzessin Alva und der hustende Feuerdrache (ISBN: 9783789109744)
    Antonia Michaelis

    Prinzessin Alva und der hustende Feuerdrache

    (3)
    Aktuelle Rezension von: Kinderbuchkiste

    Die Geschichte beginnt wie alle Märchen mit "Es war einmal.."  doch was dann kommt ist alles andere als das was man sonst von einem Märchen erwartet denn die Autorin Antonia Michaelis erzählt uns ein wirklich schönes, lustiges, modernes und vor allem fantasievolles Märchen das einzig allein  durch die Fantasie, der im Kinderzimmer spielenden kleinen Alva, zum Leben erweckt wird.

    Alva ist keine Prinzessin, doch eine schnell selbst gebastelte Krone ist ja schon einmal ein Anfang. Die vier in ihrem Zimmer "lebenden" Einhörnern werden zu Kutschenziehern und ihr Hund zum Kutscher. Schnell ist nicht nur "Prinzessin" Alva in ihrem Element denn durch die herrlichen Illustrationen und die turbulente Handlung vergessen wir sofort die Kinderzimmer Szenerie und tauchen mit Alva in ihr Abenteuer. Die Kutsche fährt durch den Wald wo wie kurze Zeit später von einem Trupp Räubern angehalten wird, die sich ein solch ungehöriges Benehmen natürlich gar nicht gefallen lässt. Noch bevor die Räuber sich über Alvas  Reaktion wundern können ertönt aus dem Wald ein seltsam fürchterliches Lied, so empfinden es zumindest die Räuber, die in der Annahme es sei das Kampflied des Drachen, der sie fressen möchte, schnell das Weite suchen. So setzt Prinzessin Alva ihre Fahrt in der Kutsche fort, hält hier und da an und genießt den herrlichen Tag, während die Räuber damit beschäftigt sind zu überlegen wie sie den Drachen zur Strecke bringen könnten.

    Tatsächlich haben sie dann auch eine Idee, die direkt in die Tat umgesetzt wird, doch ob das was sie da machen tatsächlich den Drachen außer Gefecht setzten kann? Und ob der Drache wirklich gefährlich ist?

    Ich habe da so meine Zweifel.

    Doch weil ich nicht zu viel verraten möchte gebe ich euch nur ein paar Hinweise.

    Der Drache krächzt sein Lied und bringt es nicht zu Ende weil er Husten hat. So kennt keiner das Ende des Liedes und das wird eine große Überraschung.

    Ach, und wisst ihr wovon der Drache sich ernährt?

    Von Räubern?

    Nein!

    Er liebt Nudeln mit Würstchen.

    Es ist ein wirklich ganz wundervolles modernes Märchen, das im Grunde jedem Kinderzimmer entsprungen sein könnte denn wenn man unsere lieben Kleinen einmal im Spiel beobachtet kann man durchaus ganz fantastische Geschichten erleben.

    Hier nun gelingt es der Autorin im Zusammenspiel mit dem zauberhaften Bildern der Illustratorin Laura Bednarski vom Kinderzimmer in den Märchenwald zu switchen. Von der Realität in die Fantasie, die für die Dauer der Geschichte tatsächlich zur "Realität" wird und genau das empfinden auch die jungen Leser.

    Das alles nur in Alvas Spielfantasie geschieht blendet man durch die geschickte Erzählweise in Wort und Bild komplett aus und lässt sich in die Märchenwelt entführen, in der Alva als taffe, abenteuerlustige, mutige Prinzessin den Räubern Paroli bietet und dem Drachen hilft seinen Husten und seine Einsamkeit zu besiegen. Alvas forsche Art und das tollpatschige Verhalten der Räuber, auch in Verbindung mit den ausschmückenden Worten der Erzählerin über die nicht ganz so hellen Räuber, trägt sehr dazu bei, dass die Geschichte sehr amüsant ist. Überhaupt ist die Erzählsprache ganz wunderbar. Herrlich frisch, mit einem Hauch Ironie und viel unausgesprochenen Bemerkungen, deren Andeutung jedes Kind sofort versteht. Gerade in Verbindung mit den Illustrationen wird aus der Geschichte ein Bilderbuch das einfach große Freude macht es zu entdecken und das sicherlich nicht nur einmal. Hier ist sehr viel Potential, das das Buch ein absolutes Lieblingsbuch wird zumal es in den detailverlieben Bildern immer noch etwas Neues zu entdecken gibt.

  22. Cover des Buches Vilja und das Räuberfest (ISBN: 9783837119916)
  23. Cover des Buches Hüterin der Tiere: Das Leuchten der Erinnerung (ISBN: 9781726896207)
    Alisa J. Dorn

    Hüterin der Tiere: Das Leuchten der Erinnerung

    (28)
    Aktuelle Rezension von: un_livre_pour_vivre

    Klappentext:
    Wie bin ich hierher gekommen? Was ist mit mir passiert? Und warum kann ich mich nicht einmal mehr an meinen eigenen Namen erinnern? Diese Fragen stellt sich ein junges Mädchen, die ohne Erinnerung an ihre Vergangenheit auf dem schneebedeckten Waldboden erwacht, noch dazu gefesselt an Händen und Füßen. Und als sie denkt, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, spricht plötzlich ein Eichhörnchen mit ihr. Sie begibt sich auf eine Reise, die ihr Gedächtnis nach und nach zurückholt und die Liebe zu einem Mann aufdeckt, den sie vor langer Zeit verloren zu haben glaubt...

    Cover: Das Cover finde ich wunderschön und mir gefallen die Farben des Taschenbuchs total gut.

    Meinung: Ich finde die Welt, die Alisa geschaffen hat einfach unglaublich. Es gibt viele schöne Landschaftsbeschreibungen, die einem die Welt sehr bildlich vorstellen lassen konnten. Die Idee der Geschichte finde ich grandios und ich mochte die Protagonistin sehr sehr gerne. Tatsächlich hatte ich von Anfang an so eine Vermutung und am Ende hatte ich teilweise recht, aber es ist definitiv anders umgesetzt worden als erwartet und ich wurde doch noch sehr überrascht. Ich mochte den Schreibstil total gerne und bin nur so durch die Seiten geflogen. Es gab einfach so viele liebenswerte und tolle Charaktere, die man einfach lieben muss.
    Max, das Eichhörnchen, und Torin, das treue Pferd, sind einfach nur 💖...
    Ein wichtiges Thema wurde durch die Tiere, die im Buch eine große Rolle spielen behandelt und zwar, dass Tiere die Freiheit verdienen und Lebewesen sind, die fühlen und verdient haben zu leben, aber nicht nur zu leben, sondern gut zu leben, dass sie wertvoll sind und wir sie akzeptieren sollten, als Teil von uns und nicht als Nutztier oder Produkt... sondern als Lebewesen mit einem großen Herzen. Das finde ich einfach klasse, dass dieser Gedanke in einem Fantasy Buch vermittelt wird.

    Kritik: Ein bischen etwas kleines zu "kritisieren" habe ich aber doch noch bzw. Es sind eher persönliche Empfindungen oder Wünsche.
    Ich hätte mir gerne noch ein paar mehr Actionszenen gewünscht... Ich liebe es einfach wenn es so ganz ganz große spannungsvolle Punkte gibt.
    Ein weiterer Punkt war das Ende. Also irgendwie hatte ich mir in einer Hinsicht etwas anderes gewünscht, weil ich wusste es ist ein Einzelband... andererseits fand ich es gut.
    Deswegen ein großer großer Aufruf! Lest dieses Buch und macht viel viel Werbung, damit die liebe Alisa einen zweiten Band schreibt, weil den wünsche ich mir sehr.

    Fazit: Ein mega tolles Fantasy Buch, das viel viel mehr Aufmerksamkeit verdient hat und es eindeutig auch verdient hätte in den großen Buchhandlungen zu stehen. 💖🙌🏻
    Ich liebe die Geschichte und die Idee sowie die Charaktere so sehr, dass ich Allen nur nochmal ans Herz legen kann es zu lesen.





  24. Cover des Buches Der kleine Drache im Räuberwald (ISBN: 9783401700724)
    Ulrike Kaup

    Der kleine Drache im Räuberwald

    (1)
    Aktuelle Rezension von: buecherwurm1310

    Ritter Kugelrund und das Huhn Erna leben auf einer Burg. Es geht friedlich zu und so bleibt Zeit, angeln zu gehen. Dabei findet Erna ein Ei und sie weiß gleich, dass es ein Drachenei ist. Schon bald schlüpft der kleine Drache und es kommt richtig Leben in die Burg. Sie nennen den kleinen Drachen Sunny. Er ist ein cleveres Kerlchen. Dann geht ein Brief von Sunnys Drachenmama bei ihnen ein. Sie möchte ihr Kind gerne zurückhaben. Auf der Reise zum Drachenland müssen Kugelrund und Sunny aber erst noch ein Abenteuer bestehen.

    Die Geschichte liest sich sehr schön und auch die passenden Bilder gefallen mir sehr gut. Das Buch bietet aber noch eine Besonderheit: Manche Seiten haben mehr Text als andere und die Schriftgrößen sind unterschiedlich. So kann man sich das Lesen einteilen, ein bisschen vorlesen und dann ein wenig selberlesen durch die Leseanfänger.

    Eine unterhaltsame Geschichte, die bei den Kindern gut ankommt.

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