Bücher mit dem Tag "rassenkonflikte"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "rassenkonflikte" gekennzeichnet haben.

19 Bücher

  1. Cover des Buches Die Nickel Boys (ISBN: 9783446262768)
    Colson Whitehead

    Die Nickel Boys

     (175)
    Aktuelle Rezension von: gaby2707

    Durch einen Zufall bin ich auf dieses Buch von Colson Whitehead gestoßen: Die Nickel Boys. Ein Buch, das vor extremer, rassistischer Gewalt, Willkür und Demütigungen nur so strotzt.

    Doch worum geht es:

    Der sechzehn, farbige Elwood Curtis ist intelligent, fleißig und sehr ehrgeizig. Er hat Pläne für seine Zukunft und als er eine Collegezusage bekommt, was in den 1960er Jahren in Florida absolut keine Selbstverständlichkeit ist, geht ein Traum für ihn in Erfüllung. Durch Verkettung unglücklicher Umstände allerdings soll es dazu nicht kommen. Stattdessen kommt er in die Besserungsanstalt „Nickel Academy“ und erfährt dort, wie tief der Rassismus immer noch in den Köpfen der „Lehrer“ verwurzelt ist. Wie brutal sie ihre „Macht“ hier gegenüber Kindern ausleben. Wie unfassbar grausam sie sein können.

    Erst 60 Jahre später werden die Gräueltaten und die Gräber vieler toter Jungen aufgedeckt.

    Mir ist der junge Elwood sofort sehr sympathisch. Umso mehr habe ich mit ihm gelitten, gebangt und gehofft, dass er dem Wahnsinn, der Gewalt, dem Missbrauch und der Willkür der Anstalt irgendwann entkommen kann. Elwood versucht verzweifelt seine Würde zu behalten und den Glauben an das Gute im Menschen nicht zu verlieren.

    Colson Whitehead langweilt mich nicht mit geschichtlichem Hintergrund, sondern arbeitet das Thema Gewalt und Rassismus in diesen Anstalten, derer es wohl mehrere gab, nüchtern aber sehr eindringlich auf. Er berichtet schonungslos und offen vom tief verwurzelten Rassismus in der amerikanischen Geschichte. Es tut mir beim Lesen fast selbst weh, wenn ich erfahree, was diese Kinder, unterteilt in schwarz und weiß, dort haben erdulden müssen. 

    Neben Elwood hat mich auch die Nebenfiguren von Turner angesprochen. Eigentlich das genaue Gegenteil von Elwood. Trotzdem sind die Beiden Freunde geworden und halten in dieser Hölle zusammen.

    Beim Lesen kommt auch immer wieder heraus, dass nicht nur die Schwarzen unter der Willkür der Aufseher zu leiden hatten. Den hellhäutigen Jungs ging es auch nicht viel besser. 

    Mich hat dieses Buch stark beeindruckt, betroffen gemacht und an manchen Stellen auch schockiert. Aber gerade das Thema Rassismus ist auch heute noch sowohl in USA als auch, zwar nicht ganz so krass, bei uns vorhanden. Ein Roman, der unsere Aufmerksamkeit mal wieder wachrütteln kann.

  2. Cover des Buches Die Bienenhüterin (ISBN: 9783442732814)
    Sue Monk Kidd

    Die Bienenhüterin

     (279)
    Aktuelle Rezension von: DianaMirion

    Inhalt: Lilys Mutter ist vor zehn Jahren umgekommen. Ihr Vater herrscht wie ein grausamer Rachegott über die inzwischen 14-jährige. Eines Tages flieht Lily aus der bedrückenden Atmosphäre ihres Elternhauses, wandert über die staubigen Straßen der Südstaaten, um ein neues Zuhause zu finden. Sie begegnet wunderbaren Menschen, rettet mit Mut und Klugheit ein Leben und findet bei drei Frauen Unterschlupf, die, wie im Märchen, in großer Eintracht zusammenwohnen. Die drei Schwestern geben dem Mädchen alles, was es braucht: Liebe, Halt, und Geborgenheit. Sie nehmen Lily in ihre Familie auf und weihen sie in die Geheimnisse weiblichen Wissens ein. Lily lernt alles über die Bienenzucht. Sie erfährt, wer ihre Mutter, die sie so schmerzlich vermisst, wirklich war, und sie verliebt sich. Doch eines Tages steht ihr Vater am Gartentor ...

    Meine Meinung: Anfangs hat mich dieses Buch noch nicht so gepackt. Aber dies änderte sich nach wenigen Seiten. Das Leben eines Mädchens, und auch aus ihrer Perspektive, zu lesen, Höhen und Tiefen ihres Lebens und somit die Züge ihres Charakters mitzuerleben war ein reines Abendteuer. 

  3. Cover des Buches Natchez Burning (ISBN: 9783746632100)
    Greg Iles

    Natchez Burning

     (80)
    Aktuelle Rezension von: ulrikerabe

    Natchez, Mississippi, 1964. Ein junger schwarzer Mann hat ein Verhältnis mit einem weißen Mädchen. Leider ist die junge Frau die Tochter eines reichen und einflussreichen Unternehmers mit Kontakten zum Ku-Klux-Klan und der Mafia. Bevor dem Burschen kurzer Prozess gemacht werden kann, gelingt es ihm zu fliehen. Doch der schwarze Inhaber eines Ladens, der dem Paar immer wieder sein Geschäft für ein Stelldichein zu Verfügung gestellt hat, bezahlt auf grausamste Weise mit seinem Leben. Kurz danach verschwinden junge schwarze Bürgerrechtler. Am berüchtigten Knochenbaum wurden sie Opfer der Doppeladler.

    Natchez, 2005 Henry Page, angesehener und engagierter Arzt, wird des Mordes an seiner ehemaligen Sprechstundenhilfe Viola angeklagt. Die schwarze Frau hatte Natchez in den 1960ern den Rücken gekehrt und kam sterbenskrank zurück, um dort ihre letzten Tage zu verbringen. Henrys Sohn Penn ist amtierender Bürgermeister von Natchez und setzt alles daran, seinen Vater zu entlasten.

    Natchez Burning von Greg Iles ist eigentlich der vierte Teile einer Reihe um Penn Cage, Anwalt und Bürgermeister von Natchez. Es ist aber gleichzeitig auch der erste Teil der Natchez Trilogie, in deren Mittelpunkt die rassistischen Verbrechen der brutalen Splittergruppe des Klans, der Doppeladler, stehen.

    „Wir wollen also im Jahre 1964 anfangen, und zwar mit drei Morden. Mit drei Steinen, die in den Teich geworfen wurden, der seit der Belagerung von Vicksburg niemanden interessiert hatte…An einen Ort, von dem die meisten Leute in den Vereinigten Staaten gern glauben, dass er irgendwie anders war als der Rest des Landes, der aber tatsächlich ein präzises Abbild der gefolterten amerikanischen Seele war. Mississippi.“

    Nun, Vicksburg ist schon 1863 gewesen, und gefoltert wurde – weder vorher noch nachher - nicht die „amerikanische Seele“, sondern die schwarze Bevölkerung. Rassentrennung, Diskriminierung, Ungleichbehandlung, Entrechtung der Schwarzen ist bis heute nicht ausgerottet.

    Im fiktiven Thriller „Natchez Burning” ist der tolerante, integre, mutige Penn Cage schon länger Bürgermeister. Die Verbrechen weißer Rednecks an der schwarzen Bevölkerung beginnen ihn aber erst da brennend zu interessieren, als sein eigener Vater in größten Schwierigkeiten steckt.

    „Wenn ein Mann die Wahl hat zwischen der Wahrheit und seinem Vater, entscheidet sich nur der Narr für die Wahrheit“

    Greg Iles vergreift sich in seinem Thriller Natchez Burning am Rassismus, fällt aber vielfältig in tradierte Rollenbilder und Klischees. Der einzige schwarze Mann, der es heutzutage im County politisch zu etwas gebracht ist der korrupte Staatsanwalt, mit einigem Dreck am Stecken. Zwei weiße alte Männer erinnern sich wehmütig an ihre erotischen Erfahrungen mit schwarzen Frauen. Nur um zwei Beispiele zu nennen. Ob dem Autor der Kampf gegen Rassismus tatsächlich ein Anliegen ist, konnte ich nicht feststellen. Grausame Hassverbrechen weißer Männer an der schwarzen Bevölkerung aufzuzählen alleine reicht dazu nicht.

    Wenn man davon absieht und nur einen spannenden Thriller lesen will, findet man einen weitschweifigen, ausufernden Plot, bei dem Freunde von Verschwörungstheorien sicher ihre Freude hätten. Die Handlung ist auf knapp über 1000 Seiten aufgeblasen. Dramaturgisch wäre da viel zu straffen. Greg Iles setzt auf das Stilmittel der Wiederholung, lässt Ermittlungsergebnisse zwischen den Protagonisten die Runde machen, bis auch der letzte von ihnen weiß, was der Leser schon beim ersten Mal verstanden hat. Der einzige Vorteil einer derart redundanten Erzählweise ist, wenn man bei Seite siebenhundertdrölfzig geneigt ist, geistig abzudriften, bekommt man eine knackige Zusammenfassung der Ereignisse serviert.

    Erstaunlicherweise ist die Geschichte nach 1000 Seiten noch immer nicht zu Ende erzählt. Zwei weitere ebensolche Wälzer liegen zu den Verbrechen am Knochenbaum noch vor.

  4. Cover des Buches Die andere Seite des Himmels (ISBN: 9783453357969)
    Jeannette Walls

    Die andere Seite des Himmels

     (106)
    Aktuelle Rezension von: Primrose

    Bean und Liz sind Geschwister und haben außer sich selbst niemanden, auf den sie sich verlassen können. Ihre Mutter scheint in einer eigenen Welt zu leben und träumt ihr Leben vor sich hin anstatt sich um die Kinder zu kümmern. Immer wieder müssen Bean und Liz aufgrund geänderter Karrierepläne ihrer Mutter umziehen. Als eines Tages die Behörden auf das Schicksal der Kinder aufmerksam werden, flüchten diese kurzerhand zu ihrem Onkel. Der allerdings hat noch mit ganz eigenen Problemen zu kämpfen.

    Nach dem autobiografischen Roman „Schloss aus Glas“ und der Biografie ihrer Großmutter namens „Ein ungezähmtes Leben“ wird es in dem dritten Roman der Reihe nun endgültig fiktiv. Man darf hier nicht den Fehler machen und eine Art Fortsetzung der „Reihe“ erwarten, da „Die andere Seite des Himmels“ eine eigenständige Geschichte erzählt.

    Walls schafft es nach wie vor, den Leser in den Bann zu ziehen und die Hauptcharaktere lebendig  und nahbar wirken zu lassen. Dennoch büßt der Roman im Vergleich zu seinen Vorgängern Punkte ein, was die Brisanz und Spannung angeht. Vielleicht spielt es mit rein, dass ich zuweilen das Gefühl hatte, eine Mischung der ersten beiden Romane in „Die andere Seite des Himmels“ vermischt wiederzufinden. Vielleicht spielt es auch mit rein, dass diese Geschichte wirklich Geschichte ist und keine Biografie. Sie weißt jedenfalls Längen auf, die die Freude am Lesen abtrüben. Zudem ist der Plot der Geschichte relativ vorhersehbar. Zwei unschuldige Kinder haben keine Mutter, die auf sie aufpasst, gehen zu ihrem Onkel und werden dort von einem zwielichtigen Mann zur Arbeit angeheuert. So könnte man den Inhalt in einem Satz zusammenfassen. Was dann passiert, ist zu viel gewollte Heldengeschichte und Schwarz-Weiß-Zeichnung der Charaktere, zu viel Kitsch und zu wenig nuanciert.

    „Die andere Seite des Himmels“ ist eine nette Geschichte über das Schicksal zweier Geschwister in Amerika. Mit den anderen Büchern der Autorin kann das Buch aber definitiv nicht mithalten.

  5. Cover des Buches Klonk! (ISBN: 9783442466665)
    Terry Pratchett

    Klonk!

     (284)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    "Klonk!" So klang es, als dieses Wunderwerk eines Buches auf mein unwissendes Gehirn traf, dass mich nicht schon längst dazu gebracht hatte, dieses Buch zu lesen. Aber vorher mussten natürlich noch alle vorigen Scheibenweltromane gelesen werden...
    Ach ja, Terry Pratchett schafft es immer wieder, mich mit seinen Büchern zu begeistern. In "KLONK!" geht er dem schon seit Ewigkeiten währenden Konflikt zwischen Zwergen und Trollen nach, der zwischen einem Volk aus Bergarbeitern und einem aus "wandelnden Steinen"
    nur entstehen kann. Er beleuchtet die Geschichte und Kultur der Zwerge sowie der Trolle weiter und bringt viele neue Elemente ein.
    Der vorliegende Band ist ein Stadtwachenroman um Sam Mumm und die anderen Mitglieder der Stadtwache Ankh-Morporks, steht jedoch auch sehr mit den Welten von Trollen und Zwergen in Verbindung.
    Terry Pratchett schafft es mit den Stadtwachenromanen, eine eigene kleine Dedektiv- und Krimiserie in die Scheibenwelt einzubauen, die schon so vor Phantasie strotzt. Dadurch ist "Klonk!" wie die anderen Stadtwachenromane ein wenig spannender, da es wieder einen mysteriösen Fall gibt, den es zu lösen gilt. Wenn das dann mit dem Wortwitz von Pratchett und der Scheibenwelt zusammenkommt, ergibt das eine perfekte Mischung. Es ist auch schön zu lesen, wie am Ende alle Stränge zusammenführen und man bemerkt, wie alles zusammenpasst, worum sich vorher noch Mythen rankten. Terry Pratchett erzeugt unter anderem Spannung durch Elemente wie die "Rufende Dunkelheit" und andere Zwergenmythen, die dem Roman einen dunkleren Unterton verleihen.

    Alles in allem ist "KLONK!" wieder ein gelungener Stadtwachenroman von Terry Pratchett, den jeder gelesen haben sollte, der entweder Terry Pratchett-Fan ist oder oder auch gerne einmal den Kriminalroman der etwas anderen Sorte gelesen haben möchte. Wem das Buch gefällt, der ist sicher auch mit den anderen Stadtwachenromanen (ja, ich habe dieses Wort nun schon ziemlich oft genutzt) von Terry Pratchett gut beraten.
  6. Cover des Buches Ein amerikanischer Traum (ISBN: 9783423345705)
    Barack Obama

    Ein amerikanischer Traum

     (82)
    Aktuelle Rezension von: butterflyinthesky
    Klappentext:
    Seit Barack Obama für das Amt des US-Präsidenten kandidiert hat, begeistert er die Menschen: Er verkörpert die weltweite Sehnsucht nach einer Politik des Friedens und der Menschlichkeit. Aufgewachsen unter ärmlichen Verhältnissen in Hawaii und Indonesien, musste Barack nach seiner Rückkehr in die USA erleben, wie er wegen seiner Hautfarbe diskriminiert wurde. Dies weckte seinen Ehrgeiz, der ihm zunächst eine glänzende juristische Laufbahn eröffnete und dann seinen furiosen Aufstieg als Politiker der Demokraten begründete. Wer nun seine Familiengeschichte liest, spürt, dass in ihm auch ein begnadeter Erzähler steckt

    Meine Meinung:
    Ich war schon lange ein Fan von Barack Obama. Ehrlich gesagt weiß ich nicht wieso, denn ich habe ja nichts mit der Amerikanischen Politik zu tun. Ich fand es toll mal etwas über sein Privatleben zu lesen. Vor allem weil es damals (und heute leider immer noch) richtig schwer war für Afro-Amerikaner respektiert und aufgenommen zu werden!
  7. Cover des Buches Unter Verschluss (ISBN: 9783404145508)
    Greg Iles

    Unter Verschluss

     (78)
    Aktuelle Rezension von: Yolande

    Greg Iles wurde 1960 in Stuttgart geboren, wo sein Vater die Klinik der amerikanischen Botschaft leitete. Im Alter von 4 Jahren zog er mit seiner Familie nach Natchez/Mississippi, wo er auch heute noch lebt.  Nach seinem Studium war er zunächst Gitarrist und Sänger in einer Band. Seit 1989 ist er schriftstellerisch tätig. (Quelle: Wikipedia) 

    Inhalt (lovelybooks):

    Penn Cage kennt den Tod wie seine Westentasche: Als Staatsanwalt in Houston hat er sechzehn Menschen in die Todeszelle gebracht. Doch nach dem plötzlichen Tod seiner Frau sehnt er sich nach Ruhe und Frieden. Mit seiner kleinen Tochter begibt er sich in die Stadt seiner Kindheit, um den Schatten der Vergangenheit zu entfliehen. Doch Natchez, Mississippi, ist nicht der Ort, um seine Trauer zu begraben. Ein dunkles Geheimnis umgibt diese Stadt im Süden der USA, ein Geheimnis, das mit den Rassenunruhen der 60er Jahre verknüpft ist, und an dessen Aufdeckung niemand Interesse bekundet. Doch Penn Cage ist ein zu integrer Staatsanwalt, um ungesühnte Verbrechen, zumal solche, die bis in die höchsten Kreise des amerikanischen Establishements reichen, dem Vergessen anheimzustellen. Eine junge und attraktive Journalistin unterstützt ihn bei den Recherchen, die beide in große Gefahr bringen. 

    Es handelt sich hier um einen rasanten Thriller, der sich nicht mit langem Vorgeplänkel aufhält, sondern schon nach wenigen Seiten Spannung bietet. Penn Cage ist ein sympathischer Protagonist, der als Ich-Erzähler auftritt und sich durch seine gradlinige und integre Art gerne Ärger einhandelt. Der Plot ist ziemlich komplex und gerade zu Beginn sind die Zusammenhänge völlig unklar, aber die Auflösung ist stimmig und auch einigermaßen überzeugend. Gut, manches wirkt übertrieben und dass die Reichen und Mächtigen immer üble Leichen im Keller haben, hat schon etwas von Verschwörungstheorie. In dieser Hinsicht ist das Buch schon sehr "amerikanisch", aber es war spannend und ich habe mich sehr gut unterhalten. Besonders die packende Gerichtsverhandlung hat mich an die frühen John Grisham-Romane erinnert, die ich damals verschlungen habe. 

    Fazit: Ein gelungener und vielversprechender Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht.


  8. Cover des Buches Diamanten-Dynastie (ISBN: 9783734105470)
    Sidney Sheldon

    Diamanten-Dynastie

     (103)
    Aktuelle Rezension von: elycalxa

    Es ist nun schon gut eine Woche her, dass ich das Buch beendet habe, ich musste es jedoch erst einmal sacken lassen.

    Der Farmersohn Jamie McGregor sah in seiner Heimat keine Zukunft mehr und machte sich 1883 auf den Weg nach Südafrika, um dort Diamanten zu suchen. Nach der beschwerlichen Reise nach Südafrika wird Jamie schamlos ausgenutzt. Doch dadurch ließ Jamie sich nicht unterkriegen und arbeitete von da an noch härter. Es gelingt ihm ein sehr gut gehendes Unternehmen auf die Beine zu stellen. Jamies Tochter Kate übernimmt dies später. Kate besitzt eine noch stärkere Willenskraft als es ihr Vater schon hat. Sie schafft ein richtiges Imperium aus dem Unternehmen. Sie nutzt ihre Macht gnadenlos aus und manipuliert ohne Skrupel. 

    Eine Familiensaga wie sie Jeffrey Archer nicht besser hätte schreiben können. Voller Liebe, Intrigen und Hass. Die Saga erschreckt sich durch eine ganze Familie angefangen mit Jamie, Kate über deren Sohn Tony und seine Zwillingstöchter Alexandra und Eve. Die Charaktere sind alle total verschieden. Ich fand anfangs Jamie sehr sympathisch, dies hat sich jedoch im Laufe der Geschichte öfter mal geändert. Genau das gleiche habe ich später bei Kate auch gemerkt. Aber alle Charaktere sind dadurch authentisch geblieben.

    Der Schreibstil von Sheldon hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann gezogen. Der sehr flüssige Schreibstil flog nur so daher. Ich habe mit den Charakteren gefiebert und  gebangt. 

    Mein erster Roman von Sheldon und definitiv 

  9. Cover des Buches Fegefeuer der Eitelkeiten (ISBN: 9783499236747)
    Tom Wolfe

    Fegefeuer der Eitelkeiten

     (105)
    Aktuelle Rezension von: Babscha
    Sherman McCoy ist leitender Rentenhändler bei einer Investmentfirma an der Wall Street. Wohnung in der Park Avenue, Ferienhaus in den Hamptons, geschätztes und gut vernetztes Mitglied der Upper East Side Manhattans, dekadent, narzisstisch, schicke Ehefrau und wohlgeratene Tochter. Ein echter Gunner also, ein selbsternannter Master of the Universe.  

    Bis er eines Abends seine junge Geliebte am Flughafen abholt, mit seinem Sportwagen die Ausfahrt verpasst und sich nach einer Odyssee durch New York zuletzt in den düsteren Straßen der Bronx festfährt. Hier kommt es zu einem tragischen Unfall, bei dem die beiden einen schwarzen Jugendlichen überfahren und lebensgefährlich verletzen. Die darauf folgende Fahrerflucht setzt sodann eine Maschinerie in Gang, deren einziges Ziel Shermans vollständige Vernichtung ist.

    Wolfe seziert in seinem bereits in der 80ern geschriebenen Debütroman scharfzüngig, absolut respektlos und mit genialem Verständnis menschlicher Unzulänglichkeiten und Charakterschwächen die Mechanismen und Gesetzmäßigkeiten des gesellschaftlichen Miteinanders aller Schichten, die diese amerikanische Großstadtmetropole am Laufen halten und legt dabei mal unterschwellig, mal plakativ, den Finger in jede denkbare Wunde amerikanischer Lebensrealität. Nicht nur seine Hauptfigur, auch ungezählte andere Protagonisten dieses Monumentalwerks werden dabei genüsslich und gekonnt so lange durch die Mangel gedreht, bis man sich als Leser nur noch schaudernd abwenden kann ob der geschilderten Abgründe aller Art. 

    Ein zeitloser, unbedingt lesenswerter Klassiker, eine offene und unverändert gültige Gesellschaftskritik. 

  10. Cover des Buches Der Totengarten (ISBN: 9783499247866)
    George Pelecanos

    Der Totengarten

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    » Was passiert

    Mittlerweile 20 Jahre ist es her, dass der so genannte “Palindrom-Mörder” sein Unwesen in Washington D.C. trieb. Er tötete drei Jugendliche, die neben ihrer dunklen Hautfarbe vor allem eines gemeinsam hatten: ihre Namen lesen sich vorwärts sowie rückwärts gleich. Ava, Eve und Otto, das waren die Opfer des Falls, der nie aufgeklärt wurde. Bis heute gibt es keine Spur des Täters.
    Doch dann wird die Leiche des 15-jährigen Asa Johnson gefunden. Der Junge wurde erschossen und in einem Gemeindegarten abgelegt, genau wie die drei anderen Teenager in den 80ern. Natürlich geht schnell die Vermutung um, dass es sich um den gleichen Täter handelt. Nun ist es an Gus Ramone und seinem Team, den Verantwortlichen zu finden. Doch sie sind nicht die einzigen, die Nachforschungen anstellen, denn auch Seargent T.C. Cook, der damals für die Ermittlung zuständig war und den der Fall nie los ließ, nimmt zusammen mit Dan Holiday, der ebenfalls bei den ersten Morden vor Ort war, auf eigene Faust die Spur eines Verdächtigen auf.



    » Was ich denke

    Well… so weit, so gut. Das klingt nach einem richtig spannenden Roman, der sich hauptsächlich um den pensionierten Sergeant T.C. Cook dreht, richtig? Tja… da sieht man mal, wie irreführend so ein Klappentext sein kann. Tatsächlich taucht Cook im Laufe des Buches auf, genauso wie es stimmt, dass er versucht, den Täter zu finden, aber die eigentlichen Hauptpersonen des Buches sind Gus Ramone, Detective beim Violent Crime Branch (Gewaltverbrechen) des Manhattan Police Departements, und Dan “Doc” Holiday, ein Ex-Cop, der sich jetzt als Chauffeur durchschlägt. Beide Männer waren, genaus wie T.C. Cook, 1985 bei den Morden dabei, frisch von der Polizeischule.
    Während Gus Ramone ganz offiziell mit dem Fall betraut ist, erinnert sich Holiday beim Lesen der Zeitung an die alten Ereignisse und sucht daraufhin den Sergeant auf, um mit ihm über die Sache zu reden. Erst später treffen Gus und Doc dann aufeinander und beschließen, sich gegenseitig zu helfen.

    So viel also zur Ausgangssituation. Klingt eigentlich nach gutem Stoff, oder? Leider hält dieser aber nicht im Geringsten etwas von dem, was er verspricht. Eines wird ziemlich schnell klar: die Privatleben der beiden Hauptcharaktere sind viel wichtiger als der Mordfall. Die meiste Zeit geht es tatsächlich um Docs Sauftouren, auf denen er Frauen abschleppt und die schulischen Probleme von Gus’ Sohn, der mit Asa befreundet war (was aber für die Handlung überhaupt keinen Mehrwert hat), die Ermittlungen im Mordfall geschehen eher nebenbei. Es gibt zwar ein paar Zeugenbefragungen, Tatortbesichtigungen oder auch Verhöre, aber das wars auch schon.
    Hinzu kommt, dass der Schreibstil aus meiner Sicht irgendwie leidenschaftslos ist. Er ist nicht schlecht oder holperig, aber z.B. die Dialoge fühlen sich komplett emotionslos an, was sicherlich daran liegt, dass es einfach untereinander aufgeführte Sätze sind, ohne Adjektive oder sonstiges. Ja, es wirkt irgendwie langweilig. Was mir persönlich auch noch negativ aufgestoßen ist, ist die sehr exakte Beschreibung der Umgebung bzw. besser ausgedrückt des Straßenplans von Washington. So dauert es manchmal eine halbe Seite, bis die Handlung weiter geht, weil vorher erst einmal haarklein erzählt werden musste, welche Straße er nun lang gefahren, an welcher er vorbei gekommen ist und wo er dann geparkt hat. Wenn man die Gegend kennt, ist das sicherlich ein Stück weit cool, weil man genau weiß, wo die Charaktere sich gerade aufhalten, aber mich hat das echt wahnsinnig gemacht.

    Es klingt ein wenig so, als hätte ich gar nichts Gutes über das Buch zu sagen… Aber so richtig schlecht war es gar nicht, immerhin habe ich es auch zu Ende gelesen Die Geschichte an sich ist schon okay, aber eben nicht spannend oder gar fesselnd. Für mich ist es bei Weitem kein Thriller, eher ein Krimi. Da ich aber dennoch wissen wollte, wie der Fall aufgeklärt wird, habe ich den Roman zu Ende gelesen. Die Auflösung hat mich übrigens ein wenig überrascht, sie war anders als erwartet, aber nicht zu unrealistisch.

    Ach, über eine Sache muss ich mich nochmal auslassen. Und zwar läuft neben der Geschichte von dem Mord an Asa eine weitere Handlung. Darin geht es um einen Möchtegern-Gangsterboss namens Romeo Brock, der einen Dealer ausnimmt und dafür büßen soll. Und diese Story hat so überhaupt nichts mit dem eigentlichen Plot zu tun. Oftmals hat man es ja, dass zwei völlig unterschiedliche Handlungen am Ende doch zusammen laufen, aber das ist hier eben nicht der Fall. Und da frage ich mich: warum? In dem Fall ist nicht einmal die Polizei involviert, da die erst später eingeschaltet wird – ein paar Seiten vor Ende des Buches. Die Geschichte wirkt so völlig fehl am Platz und eingeschoben, dass ich mich wirklich frage, was sich der Autor dabei gedacht hat…



    » Schlusswort

    Nach Lesen des Klappentextes habe ich mir von “Der Totengarten” von George Pelecanos wesentlich mehr von dem Roman versprochen. Ich dachte an einen spannenden Thriller, die Jagd auf einen Mörder und die Frage, ob es der selbe wie vor 20 Jahren ist. Leider kommt die Geschichte aber eher langweilig daher und stellt nicht die Ermittlungen in den Mittelpunkt, sondern das Privatleben der beiden Hauptcharaktere.
    Ich bin froh, dass ich das Buch nur geliehen und daher kein Geld dafür ausgegeben habe, das hätte mich wirklich geärgert. Ich kann es demnach nur eingeschränkt weiter empfehlen. Freunden von ruhigen Krimis könnte es gefallen, Fans von spannenden Romanen sollten die Finger davon lassen.

  11. Cover des Buches Der Klang der Zeit (ISBN: 9783104031675)
    Richard Powers

    Der Klang der Zeit

     (196)
    Aktuelle Rezension von: lenchen0712

    Der Klang der Zeit von Richard Powers war eine wirklich schöne Geschichte, welche die Gegenwärtigen und die ehemaligen dinge verbindet. Der Schreibstil war wirklich anspruchsvoll, aber dies hat die Geschichte nur großartiger gemacht, da man in die passende Stimmung kam, welche etwas melancholisches hatte.

  12. Cover des Buches Mark Twain, Die Abenteuer des Huckleberry Finn (ISBN: 9783730609811)
    Mark Twain

    Mark Twain, Die Abenteuer des Huckleberry Finn

     (270)
    Aktuelle Rezension von: MaFu

    Wenn ich dieses Buch lese, lese ich nicht über die Abenteuer, die Huckleberry erlebt, sondern ich bin Huckleberry! Genial!

  13. Cover des Buches Schwarze Engel (ISBN: 9783453431843)
    Michael Connelly

    Schwarze Engel

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Armillee
    Schwarze Engel war jetzt für mich zu politisch. Rassenunruhen. Rodney King und O. J. Simpson. Schwarz gegen weiß. Rassismus unter den Detektives.
    Die Karten werden neu gemischt in dieser Story. Zwei Mitarbeiter im Team. Eine neue Vorgesetzte, mit der Harry sich gut versteht. Viele Szenen mit Polizeichef Irving, von dem man seit Anfang an nicht weiß, wie er wirklich zu Harry steht. Eines ist klar..: Irving kümmert sich um die Medien und das Ansehen des LAPD. Meist fällt er daher politische Entscheidungen. Und wieder ist Chastain von der Dienstaufsicht dabei. Dieses Mal soll Harry gar mit ihm zusammen arbeiten.
    Eine schwierige Konstellation bei der Vorgeschichte der Beiden.
    Und Harry's Eleanor...was ist da los in seinem Privatleben ?
    Das alles zerrt an Harry und...große Überraschung... der Kettenraucher hat das Rauchen aufgegeben.
    Dieser Fall hat es in sich u7d mehr als einmal wünschte sich Harry 'n Glimmstengel...;o)
    Spannend trotz Politik !!
  14. Cover des Buches Der schwarze Traum (ISBN: B0000BU9NT)
    Richard Wright

    Der schwarze Traum

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Schwarz werden (ISBN: 9783899425970)
    Moritz Ege

    Schwarz werden

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Jazz (ISBN: 9783644004702)
    Toni Morrison

    Jazz

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Die afro-amerikanische Autorin Toni Morrison widmet sich in ihrem Roman "Jazz" dem Amerika der 20er Jahre, das gekennzeichnet ist durch Rassentrennung, Urbanisierung und einem neuen Lebensgefühl, entstanden durch die Mischung der Sklavenlieder mit moderner Instrumentalisierung, dem Jazz. Im Mittelpunkt der Handlung steht das Ehepaar Violet und Joe, das, vom Lande stammend, den Traum von Freiheit und Unabhängigkeit in der Stadt zu verwirklichen sucht. Schnell nimmt ihr Leben eine Wendung, die sie selbst sie nie für möglich gehalten hätten.
    Morrison gelingt es sprachgewaltig, das Lebensgefühl eines Jahrzehnts einzufangen und baut dabei, exemplarisch an den Protagonisten vollführt, die Geschichte der schwarzen Bevölkerung mit ein. Dabei erhebt sie nie den Zeigefinger, sondern bleibt immer der Handlung verpflichtet, die sich langsam, aber stetig entwirft und den Blick freigibt auf ein Amerika, das eigentlich überwunden schien, aber heute wieder sehr aktuell scheint. Eine Empfehlung für alle Freunde und Interessierte der amerikanischen Literatur!
  17. Cover des Buches Goldene Fesseln (ISBN: B074DHBKJC)
    Nakkita

    Goldene Fesseln

     (2)
    Aktuelle Rezension von: annlu

    „Wir sind beide ein wenig anders als das, was wir sein sollten, nicht wahr? Du und ich. Wahrscheinlich habe ich das instinktiv gespürt – deswegen ist mein Interesse an dir stetig gewachsen. Wir unterscheiden uns – von unseren Brüdern.“

    Der stolze Wüstenkrieger Van gehört zu den wenigen überlebenden Angehörigen seines Volkes, als unbekannte Soldaten mit überlegenen Waffen das Volk der Maruken überfällt. Er wird zusammen mit den anderen verschleppt und soll fortan als Sklave der Irash dienen. Schon bei der ersten Begegnung mit deren Prinzen Chronos erkennt er dessen Macht und dessen Grausamkeit. Er schwört Rache und versucht alles um die Aufmerksamkeit des Prinzen zu gewinnen. Als ihm dies gelingt, nimmt Chronos ihn zu sich als persönlichen Sklaven. Durch Gewalt und psychische Folter will er Van an sich binden. Nur schwer gelingt es diesem sich dagegen zu wehren.


    Die Geschichte spielt in der Zukunft. Erst langsam werden einige Zusammenhänge dazu erwähnt. Neben unterschiedlichen Planeten mit verschiedensten Wesen, von denen manche auch direkt in der Geschichte vorkommen, sind es die Anspielungen auf die Vorfahren Vans – die Menschen – die immer wieder angesprochen werden. In dieser Zukunft haben die Menschen nicht nur ihren Heimatplaneten zerstört, sondern auch einige Schuld in Bezug auf ihre Handlungen anderen Rassen gegenüber auf sich geladen. So gelten sie nicht nur als schmutzig und minderwertig, viele hassen die Menschenstämmigen, was Van am auch am eigenen Leib erfährt.

    Die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht von Van und Chronos erzählt, wobei Vans Abschnitte überwiegen. Schon von Beginn an zeigen sich die großen Unterschiede zwischen den Völkern aber auch zwischen Van und Chronos. Während Van vorerst als stolzer Krieger seines Volkes erscheint, wird schon bald klar, dass er nicht die rücksichtslose Art seiner Stammesbrüder besitzt. Im Gegenteil ist er sehr mitfühlend, zeigt Mitleid mit anderen Rassen und versucht selbst seinen ärgsten Feind zu verstehen. Chronos hingegen ist ein rücksichtsloser Tyrann, jähzornig, blutrünstig und oft auch sadistisch.

    Besonders der Beginn zeigt Vans neue Situation und auch seinen Status als Sklave. Dabei wird nichts beschönigt. Seine Existenz wird öfters auf Schmerz und Verzweiflung reduziert und so manche blutige Szene kommt vor. Nachdem Chronos ihn mit zu sich nimmt wechselt physische auch oft mit psychischer Gewalt. Der Prinz wird dabei nie in ein gutes Licht gerückt oder versucht seine Taten zu entschuldigen. Dennoch fand ich mich bald in der Lage wieder, seine Abschnitte faszinierender zu finden. In manchen Dingen war er so unwissend, dass nicht nur Van sondern auch ich versucht war, seinen Charakter zu durchschauen und auf den Grund für all die Grausamkeit zu kommen.

    Im Laufe der Geschichte zeigte Chronos auch andere Seiten an sich, sein Charakter wandelte sich dabei aber nicht grundlegend, sodass viele der negativen Seiten erhalten blieben. Trotzdem ändert sich Vans Einstellung zum Prinzen immer wieder. Von Hass über Mitleid werden seine Gefühle unerwartet andere.

    Die Irash und Prinz Chronos haben nicht viel menschliches an sich (außer ihrer Gestalt) und so muss sich nicht nur Van, sondern auch der Leser darauf einlassen können, dass ihre Macht mit einer Menge an Grausamkeiten verbunden ist und ihre Zuneigung sich ganz anders ausdrückt, als man erwarten könnte. Aber gerade das empfand ich als faszinierend an ihnen.

    Vielen der Aussagen, die die Liebesgeschichte beeinflussten und in ihr zu Problemen führten, konnte ich zustimmen. So wurde hier immer wieder darauf hingewiesen, wie unterschiedlich die Völker von Van und Chronos sind, dass es aber auch die Einsicht braucht, diese Unterschiede anzunehmen, dass es nicht zum Glück führt, seine eigenen Ideale für jemanden zu verraten (wenn sie auch in den Augen des anderen als falsch gelten).

    Fazit: Romance einmal anders – vermischt mit Vans Status als Sklave, dem Wesen der Irash, das blutrünstiger ist, als manchmal von mir (oder Van) gewünscht, war die Geschichte eine Liebesgeschichte, die den Fokus mehr auf Konflikte legte, als auf die Liebe als Lösung für alles.

  18. Cover des Buches Schwarzer Sommer (ISBN: B0000BU5KT)
    Eric Westphal

    Schwarzer Sommer

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  19. Cover des Buches Tief im Süden (ISBN: 9783612278289)
    Jenny Hobbs

    Tief im Süden

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