Bücher mit dem Tag "raupe"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "raupe" gekennzeichnet haben.

25 Bücher

  1. Cover des Buches Wer die Nachtigall stört ... (ISBN: 9783499271571)
    Harper Lee

    Wer die Nachtigall stört ...

     (951)
    Aktuelle Rezension von: Elina_moro

    Die Geschichte wird aus der Perspektive eines 8-jährigen Mädchens erzählt, das nur das Gute und das Böse sieht und im Laufe der Zeit lernt, dass es auch die grauen Töne gibt. Ihre Sicht der Dinge hat mir unglaublich gut gefallen. Generell finde ich jeden Charakter hier interessant und einzigartig. Mein Lieblingscharakter, der Vater des Mädchens Atticus Finch ist eine Verkörperung der Ehre und Prinzipien. Die Geschichte behandelt die ernsten Themen wie soziale Diskriminierung und Ungerechtigkeit.
    Es ist ja auch ein Roman über Ungerechtigkeit, das Schicksal, richtige Werte und Hilfsbereitschaft. Das Buch hat mich erinnert, dass es so viele Vorurteile gibt, so viel Ungerechtes geschieht und dass das Leben nie so läuft, wie man es will. Es hat mich erinnert, wie schwer der Kampf für die Wahrheit ist! Und dass man nie aufgeben soll.

    Ich denke, dass dieses Buch einfach ein Muss ist und man kann es in jedem Alter lesen

  2. Cover des Buches Das Schweigen der Lämmer (ISBN: 9783453432086)
    Thomas Harris

    Das Schweigen der Lämmer

     (867)
    Aktuelle Rezension von: eletroe

    Das Buch ist ein absoluter Klassiker, der in keinem Haushalt fehlen darf.  Immer wieder spannend 

  3. Cover des Buches Alice im Wunderland & Alice hinter den Spiegeln (ISBN: 9783836958646)
    Lewis Carroll

    Alice im Wunderland & Alice hinter den Spiegeln

     (127)
    Aktuelle Rezension von: Fuchs2017

    “Who did you pass on the road?” The king went on, holding out his hand to the messenger for some more hay.⁣⁣

    “Nobody,” said the messenger. ⁣⁣

    “Quite right,” said the king: “this young lady saw him too. So of course Nobody walks slower than you.”⁣⁣

    “I do my best,” the messenger said in a sulky tone. “I’m sure nobody walks faster than I do!”⁣⁣

    “He can’t do that,” said the king, “or else he’d have been here first”⁣⁣

    ⁣⁣

    I read “through the looking glass” a few weeks back and had such a great time! It’s so witty and entertaining!!

  4. Cover des Buches Was tue ich hier eigentlich? (ISBN: 9783499628610)
    Nicolas Dierks

    Was tue ich hier eigentlich?

     (17)
    Aktuelle Rezension von: JDaizy
    „Kennen Sie das, beim Lesen eines Buches plötzlich das Gefühl zu haben, einige Sätze seien direkt für Sie geschrieben? Oder wenn Sie auf einer Autofahrt im Radio plötzlich etwas hören oder beim Lesen eines Interviews auf Sätze stoßen, die Sie im Innersten wachrütteln? Ich meine keine Momente der Einsicht, in denen man zustimmend nickt │…│Ich meine jene seltenen Momente, in denen wir uns durch einen Satz regelrecht ertappt und im tiefsten Sinne berührt fühlen.“


    Während meiner Studienzeit habe ich die Philosophiestudenten immer belächelt. Eigenbrödler ohne Freunde, dafür mit vielen schwierigen Büchern und verdammt klugen Sprüchen; Menschen, die alles in Frage stellen und nicht zum Punkt kommen, sie haben mich einfach verwirrt und ehrlich gesagt auch überfordert.
    Warum also greife ich zu einem Buch, das verspricht, mir (dem (Noch-)Nicht-Philosoph) das philosophische Denken zu lernen und nebenbei das Leben zu verstehen?! Vielleicht bin ich älter geworden? Klüger? (Bestimmt nicht!) Aber ich will es wirklich verstehen.

    Eins gleich vornweg: Wer von diesem Buch erwartet, kurz und prägnant in die (un-)ergründlichen Tiefen der Philosophie einzutauchen und danach (all-)wissend voranzugehen, der sollte gleich die Finger davon lassen. Denn „Was tue ich hier eigentlich?“ kann ein wahrer Wegbegleiter, ein (Lebens-)Freund werden, wenn man ihn lässt. Der Autor schreibt von einem „besonderem Platz“ im Bücherregal. Und den sollte dieses Buch auch bekommen, weil man es immer wieder zur Hand nehmen und immer wieder neu entdecken wird.

    Der Autor schafft es mit seinem Werk, das „Verstehen des Lebens“ aus dem philosophischen Elfenbeinturm zu holen. Auf 232 Seiten in neun Kapiteln erklärt er (meist) sehr anschaulich, trotzdem wissenschaftlich fundiert und mit einer guten Brise Humor, warum es im Leben ein „Nebenbei-Philosophieren“ geben sollte.

    „ „Nebenbei das Leben zu verstehen“ heißt für mich, zu leben und dabei zu überlegen, was man will, was man tun soll, was man weiß - und was für einen wirklich zählt.“

    Man braucht Zeit und Geduld, wenn man die Philosophie und ihre Lebensfragen besser verstehen können möchte. Aber dieses Buch ist es jede Minute Lesezeit wert.
    Für mich persönlich gab es viele interessante Fragen: Zum Beispiel, die Frage nach dem heute überstrapazierten Lebensmotto „Lebe deinen Traum“, oder was bedeutet es „auf sich selbst zu hören“. Wie kann man innere Erfüllung finden und wo ist das richtige Maß zwischen heile Welt und unbarmherziger Wirklichkeit. Natürlich kommt man auch an der Frage nach dem „Wer bin ich?“ und der Liebe und dem „Tod und was kommt danach“ nicht vorbei.
    Manches war für mich (anfangs) schwer zu greifen, weil es nicht konkret wurde, sondern irgendwie abstrakt geblieben ist. Zu einigen Themen habe ich leichter Zugang und Zeit gefunden, um innehalten.


    Fazit:
    „Was tue ich hier eigentlich?“ ist eine Einladung zum (Um-)denken, für ein neues Verständnis der Situation und für einen Wandel der inneren Einstellung. Anschaulich, übersichtlich und humorvoll gibt der Autor einen nachhaltigen Einblick in die „Philosophie für nebenbei“.

    „Ach, und übrigens: Die „Würmer“ in Äpfeln sind gar keine Würmer. sondern Raupen eines Schmetterlings - des Apfelwicklers.“  
  5. Cover des Buches Mach die Biege, Fliege! (ISBN: 9783864293399)
    Kai Pannen

    Mach die Biege, Fliege!

     (17)
    Aktuelle Rezension von: misspider

    Frühjahrsputz! Spinne Karl-Heinz und Fliege Bisy müssen aus ihrer gemütlichen 'flüchten' und sich ein neues Zuhause suchen - draußen im Garten. Während die quirlige Fliege Bisy begeistert ist, endlich wieder durch die freie Natur schwirren zu können, ist dieses Abenteuer für den trägen Karl-Heinz eindeutig zu aufregend: "Nee Leute, es ist alles nicht wie es sein sollte" (bei uns zu hause mittlerweile ein fester Begriff)... Die Geschichte über die außergewöhnliche Freundschaft geht genauso sympathisch und unterhaltsam weiter, und wir hoffen auf viele weitere Abenteuer.

  6. Cover des Buches Wie kleine Tiere groß werden: Die kleine Raupe (ISBN: 9783473438273)
    Gabriele Clima

    Wie kleine Tiere groß werden: Die kleine Raupe

     (37)
    Aktuelle Rezension von: kinderbuchundbastelei

    Dieses einzigartige Pappbilderbuch ist vor kurzem bei uns eingezogen und ich bin begeistert! Es ist eines der schönsten Bilderbücher für die kleinsten Leser, das ich kenne!

    Es beschreibt farbenfroh und ganz wunderbar die Entwicklung von der Raupe zum Schmetterling. Jede Seite lässt einen neu staunen, denn überall gibt es Gucklöcher und andere tolle Effekte, wie die angeknabberten Blätter. Wirklich fantastisch gemacht! Ich kann das Buch jedem Kleinkind empfehlen. Auch unser Großer mit fast 4 findet das Buch ganz toll! Mit ihm zusammen haben wir in jedem Guckloch genau studiert, welche Bilder damit auf der jeweiligen Nachfolgeseite auftauchen. 

    Was mir auch sehr gefällt, ist,dass die Pappseiten trotz der vielen Gucklöcher sehr stabil sind. So kann auch ein Baby mit dem großen Bruder oder der großen Schwester mitschauen. Das Buch eignet sich ganz wunderbar für kleine Naturforscher und macht wirklich Lust darauf, noch mehr Bücher aus dieser Reihe zu besorgen. Ich finde es ideal von 10 Monaten bis 3-4 Jahren.

  7. Cover des Buches Alice im Wunderland (ISBN: 9783791500171)
    Lewis Carroll

    Alice im Wunderland

     (1.165)
    Aktuelle Rezension von: Janosh

    Der Zufall wollte es, dass mir vor nicht langer Zeit ein Uralt-Exemplar des als Klassiker hochgerühmten, von „The Guardian“ 2007 in die Liste der 1000 Bücher, die jeder gelesen haben muss, aufgenommenen Werkes von Lewis Carroll, „Alice's Adventures in Wonderland“ in die Hände fiel. Eine wohlmeinende Verwandte teilte in längst vergangenen Zeiten „The Guardian's“ Meinung und pries das Werk in so übertrieben hohen Tönen an, dass mir das bereits in jungen Jahren suspekt war und ich stets nur halbherzige Versuche gemacht hatte, mich mit der Geschichte, die offensichtlich die halbe Welt in Entzücken versetzt, anzufreunden. Tatsächlich gelang es mir wohl auch, mich durchzuquälen, vielleicht auch habe ich kurz vor Schluss verwirrt und verängstigt aufgegeben, von Träumen geplagt, in denen mich die Cheshire-Katze drohend angrinste, die Herzogin mir auf den Leib rückte, der verrückte Hutmacher mir scheußliche Angst einflößte, getoppt nur von der unheimlichen Herzkönigin, die auch meinen Kopf abgeschlagen haben wollte.

    Nein, die Geschichte um das möglicherweise bekannteste Mädchen der Weltliteratur drang ganz und gar nicht zu mir durch, ich fand sie schon immer albtraumhaft bedrohlich, und so ist es mir bis vor kurzem auch gelungen, mich sämtlichen Wunderland-Adaptionen zu entziehen, die mutmaßlich bekannter sind als die Romanvorlage selbst, die, seien wir realistisch, nicht lesbar ist für das Zielalter von sieben Jahren.

    1865 wurde das Buch erstveröffentlicht und der Autor Lewis Carroll, der mit bürgerlichem Namen Charles Lutwidge Dodgson hieß und ein recht eigenartiger Zeitgenosse gewesen sein muss, ein Gewächs Oxfords, Mathematiktutor, Diakon und ein – so sagt man – begabter Photograph, soll darin bekannte Zeitgenossen karikiert und die britische Gesellschaft seiner Epoche sarkastisch persifliert haben. Mag wohl sein – doch welches Kind, damals genauso wenig wie heute, versteht das schon? Überhaupt – welches Kind versteht Sarkasmus? Wer versteht den ganzen Unsinn, den Dodgson/Carroll seine Protagonistin erleben lässt in einem im Eiltempo erfolgenden Gang durch das sogenannte Wunderland, in dem sich Wesen tummeln, die ungehobelt, schlecht gelaunt, frech und schikanös und in höchstem Maße surreal sind, die Unverständliches daherreden, das jeder Logik entbehrt?

    Vergeblich habe ich auch heute, als längst Erwachsene, nach einer Handlung gesucht – und nach einem Sinn hinter dem Unsinn, der vielfach sogar zu oft zitierten geflügelten Worten geworden ist. Sinn in der Sinnlosigkeit? Ich sah damals keinen, was sich auch heute nicht geändert hat. Carroll würde mit der Logik spielen, liest man in Kritiken und lobt dieses absurde Geplänkel, das angeblich Mathematiker und Kinder gleichermaßen faszinierend finden, über den grünen Klee. Und obendrein – diese unsympathische Mädchen, das entweder schrumpft oder unmäßig wächst, weil es ständig irgendwelche undefinierbaren Substanzen trinkt oder isst, mag ich heute genauso wenig wie einst!

    Seit damals auch hält sich das Gerücht, dass Carroll beim Schreiben seiner Alice-Abenteuer, wozu er während einer langen Bootsfahrt auf der Themse inspiriert wurde, auf der er den drei Töchtern eines Vorgesetzten Geschichten erzählte, halluzinogene Drogen genommen hat, was ihn im Übrigen auch bei der Popkultur populär machte. Das würde vieles erklären...

    Kurz und gut – ich kann wenig anfangen mit diesem zur Weltliteratur gehörenden Klassiker – wer eigentlich entscheidet darüber, ob ein Werk weltliteraturwürdig ist? - , der, wie man immer wieder lesen kann, mit seinen Figuren und seiner Metaphorik unverändert großen kulturellen Einfluss hat. Auf wen, bitte? Und worin macht sich dieser Einfluss denn bemerkbar? Eines der hervorragenden Werke des literarischen Nonsens? Mag sein, auch das – und wenn dem so ist, kann man Alice doch zumindestens denjenigen empfehlen, die einen ausgeprägten, einen geradezu überdimensionalen Sinn für den Unsinn haben!

  8. Cover des Buches Die kleine Raupe Nimmersatt - Jubiläumsausgabe (ISBN: 9783836960007)
    Eric Carle

    Die kleine Raupe Nimmersatt - Jubiläumsausgabe

     (406)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Zum Inhalt:
     Auch kleine Raupen können großen Hunger haben. Deshalb macht sich die Raupe Nimmersatt auf die Suche nach etwas zu essen - und wird fündig. Sie frisst sich von Montag bis Sonntag Seite für Seite durch einen Berg von Leckereien, bis sie endlich satt ist. Nun ist die Zeit gekommen, sich einen Kokon zu bauen, und nach zwei Wochen des Wartens schlüpft aus ihm ein wunderschöner Schmetterling.

     

    Cover:

    Das Cover gefällt mir ganz gut und hat wohl für viele, die die kleine Raupe kennen einen absoluten Wiedererkennungsfaktor, denn rein von der Vielzahl der Cover die es gibt, ist es immer wieder das gleiche Bild. Zu sehen ist hier die Raupe Nimmersatt in dem Stil, wie sie auch im Buch dargestellt wird.

     

    Eigener Eindruck:
     Die Geschichte der kleinen Raupe Nimmersatt kennt wohl jeder. Friss dich fett und werde danach ein wunderschöner Schmetterling. Das hätten wir wohl alle gern. Doch besonders für Kinder ist die Geschichte geeignet, aber nicht wegen dem fett fressen, sondern weil einmal näher gebracht wird, wie ein Schmetterling überhaupt entsteht und man mit Hilfe der Tage und Anzahl der Früchte Zahlen näher bringen kann. Spielerisch geht das bei manchen Versionen des Buches indem man die Finger durch Löcher steckt. Das finde ich pädagogisch wertvoll. Außerdem hat der Autor, obwohl er recht simpel gearbeitet hat, mit so vielen Farben gearbeitet, dass es Spaß macht diese mit dem Kind zu entdecken und auch zu lernen, besonders, wenn die Kinder noch sehr klein sind und die Welt erst für sich entdecken.

     

     

    Fazit:

    Ein ganz wunderbares Kinderbuch, welches man einfach kennen muss!

     

    Idee: 5/5

    Charaktere: 5/5

    Logik: 5/5

    Spannung: 4/5

    Emotionen: 4/5

     

     

    Gesamt: 5/5

     

    Daten:

    ISBN: 9783836960007

    Sprache: Deutsch

    Ausgabe: Fester Einband

    Umfang: 36 Seiten

    Verlag: Gerstenberg Verlag

    Erscheinungsdatum: 01.01.2019

     

  9. Cover des Buches Schmetterlinge (ISBN: 9783957572493)
    Andrea Grill

    Schmetterlinge

     (3)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly

    In meiner Position als “eiserner Schmetterling” habe ich immer einen Fühler ausgestreckt und greife gerne zu, wenn es um meine Spezies geht. So auch im Band „Schmetterlinge“ aus der Reihe Naturkunden – ein Portrait von Andrea Grill.

    Andrea Grill berichtet über ihre ersten Begegnungen mit den Schmetterlingen im Alter von 22 Jahren, als es darum ging ihrem Professor an der Universität Salzburg ein Thema für die Abschlussarbeit vorzuschlagen. Mit der Idee über Delfine oder Fischotter zu forschen, war sie weit entfernt von dem Thema, für welches der Professor sie nach dem Gespräch mit einer konkreten Studie in einem Naturschutzgebiet in Griechenland empfahl. Schmetterlinge in einem Naturschutzgebiet kartieren – Andrea Grills Begeisterung musste erst noch reifen. Heute ist sie Schmetterlingsforscherin und Schriftstellerin und hat in diesem kleinen Band ganz wundervoll zusammengefasst, wie Liebhaberei und Forscherlust entstehen können, sie berichtet vom beeindruckenden Leben, der Metamorphose und vielen Widrigkeiten in der Natur. Zauberhaft illustriert, mit Zitaten aus Gedichten oder anderen Arbeiten, abgerundet mit einigen liebevollen Portraits, der in Europa bekanntesten Tagfalter.

    Du musst kein Schmetterling sein, um dieses Kleinod zu mögen.

    In der Reihe „Naturkunden“, übrigens von Judith Schalansky herausgegeben, sind noch zahlreiche andere Naturportraits erschienen. Fazit: Dies war nicht meine letzte Naturkundenexkursion!

  10. Cover des Buches Fay und die andere Welt (ISBN: 9783843430432)
    Sabrina Dengel

    Fay und die andere Welt

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Gelinde
    Fay und die andere Welt, von Sabrina Dengel

    Cover:
    Das Cover gefällt mir. Irgendwie verträumt. Und die Raupe spielt ijm Buch auch noch eine Rolle.

    Inhalt:
    Fay (28) hat sich in ihrem Leben eingerichtet. Sie hat eine Wohnung, einen Job, ihren Kater, und ihre Bücher.
    Mehr braucht es doch nicht, oder?
    Ist sie wirklich glücklich?
    Ganz unbemerkt ändert sich ihre Einstellung.
    Sie kommt mit einem Kaffeehausbesitzer, der in seiner Freizeit als Schamane wirkt, ins Gespräch.
    Und auch sonst ändert sich sehr viel in ihrem Leben.
    Sie entdeckt eine andre Welt: die Anderswelt.

    Meine Meinung:
    Für mich ist das Buch viel zu esoterisch und zu verwirrend. Vermutlich bin ich zu sehr Kopfmensch.

    Für Fay läuft alles irgendwie wie von selbst. Fay erkennt alles, glaubt alles und versteht alles. Sie muss nur tun was alle anderen (auch ihre imaginären Helferlein die ihr ins Ohr flüstern) ihr sagen und schon flutscht alles.
    Der Schamane nimmt sie an die Hand (ganz selbstlos) und alles funktioniert.

    Ihre Mutter hat eine wundersame Wandlung durchgemacht, auch hier lief alles wunderbar.
    Und der Vater ist auch „geläutert“ und hat seinen neuen Lebensmittelpunkt ganz selbstlos bei den Crow Indianern in Amerika gefunden.

    Alles passt zusammen, eins gibt das andere, keine Rückschläge oder sonstige Hindernisse.
    Idylle pur.

    Für mich ist das zu glatt, die magischen oder mystischen Momente berühren oder inspirieren mich leider nicht.

    Autorin:
    Sabrina Dengel wurden bereits in frühester Kindheit von ihrer Uroma eine tiefe Naturverbundenheit mitgegeben und weitreichende Kenntnisse über die Heilkräfte der Natur vermittelt. In den vergangenen 20 Jahren ließ sie sich in schamanischen Heilmethoden, Techniken, Zeremonien und Ritualen aus den verschiedensten Kulturkreisen ausbilden.

    Mein Fazit:
    Kein Buch für mich.
    Auch wenn im Nachwort steht, dass es im tatsächlichen Leben fast unmöglich ist, alles in so kurzer Zeit zu erfahren, ist mir das Buch zu esoterisch und ich kann es „nur“ als nette (überzogenen) Geschichte sehen, aber für mich keine Anregungen daraus finden.
  11. Cover des Buches Goldbrokat (ISBN: 9783734106866)
    Andrea Schacht

    Goldbrokat

     (32)
    Aktuelle Rezension von: BarbaraDrucker
    Gleich mal vorweg: Ich liebe historische Romane. Aber sie müssen auch gut geschrieben sein. Was hier geboten wird, ist allerdings Hausfrauenkitsch mit Schauplatz im 19. Jahrhundert. Dabei wäre der Plot sogar recht interessant, die Recherchen sind stimmig, und doch konnte ich nicht in den Roman abdriften.

    Zwei Punkte muss ich der Autorin vorwerfen. Sie schafft es nicht, Spannung aufzubauen. Obwohl die Handlungsstränge geschickt verknüpft werden, ist die Handlung deutlich vorhersehbar. Warum soll ich mich durch 600 Seiten lesen, wenn ich bereits auf Seite 30 weiß, wie alle Figuren zueinander stehen, wie sich die Handlung auflöst, wenn keine Geheimnisse bleiben? Gelingt es Frau Schacht einmal, einen echten Spannungsbogen aufzumachen, hält sie das kaum zwei Seiten aus, ohne ihn sofort wieder zu schließen. Nett der Einfall mit Schiffsfahrten im Tornado oder mit brennenden Häusern, Entführungen. Allein, man bleibt auf Distanz, zittert nicht mit. Nicht einmal schwere Schicksalsschläge konnten mir Tränen entlocken.

    Nun gut, es gibt ja bekanntlich neben der Was-Spannung auch die Wie-Spannung. Aber dazu braucht es gute Figuren und innere Konflikte. Die Figuren sind aber das eigentliche Ärgernis. Platt, klischeehaft, undifferenziert. Die Heldin ist so unerträglich gut, klug, warmherzig, absolut ohne Makel. Und nebenbei unglaubwürdig, man denke an die Szene, als die Kinder einer großen Gefahr entkommen sind, und sie nicht einmal ansatzweise ausrastet. Oder wenn sie zwar mit der verlogenen Gesellschaft bricht, aber die Kinder durch Erbauungsliteratur auf den rechten Weg bringen will. Oder einem Mann, auf den sie durchaus nachvollziehbar wütend ist, dem sie nach einer einzigen Liebesnacht jedoch alles nachsieht und mit dem sie in eine gemeinsame Zukunft geht, als hätte es keine Verletzungen gegeben. Wen interessiert so jemand? Der männliche Held zeigt zwar Ansätze eines differenzierten Charakters, entpuppt sich aber schließlich als ebenso eindimensional. Der Bösewicht muss durch Wahnsinn entschuldigt werden, die Kinder sind mustergültig, ... Meine Sympathien konnten nur LouLou und Nona gewinnen, beiden ist es leider bestimmt, Nebenfiguren zu sein. Vor allem die Halbweltdame LouLou hätte das Potenzial zu einem spannenden Charakter gehabt. Aber vielleicht hätte ich mir vieles erspart, hätte ich gleich zu Beginn das Figurenverzeichnis am Ende des Buches gelesen. Was ist wohl zu erwarten, wenn ein Hauskater ohne weitere Fähigkeiten und Funktion als Hauptfigur geführt wird und sogar Requisiten wie Raupen und Mäuse als Dramatis Personae bezeichnet werden? Wer das tut, hat das Wesen einer literarischen Figur gründlich missverstanden.

    Von Unterhaltungsliteratur erwarte ich mir emotionale Beteiligung, dieses Buch ließ mich jedoch völlig kalt. Den zweiten Stern gibt es nur für die Recherche.
  12. Cover des Buches LESEMAUS Sonderbände: Die besten Tierkinder-Geschichten (ISBN: 9783551089694)
    Ria Gersmeier

    LESEMAUS Sonderbände: Die besten Tierkinder-Geschichten

     (1)
    Aktuelle Rezension von: mabuerele

    Das Buch enthält die sechs Geschichten

    1. Janko, das kleine Wildpferd

    2. Finn, der junge Delfin

    3. Von der Raupe zum Schmetterling

    4. Dreihorn, der kleine Dinosaurier

    5. Molli, das kleine Schaf

    6. Kleiner Kater Leo

    Allen Geschichten ist gemeinsam, dass das Leben der Tierkinder von der Geburt bis zum Erwachsenwerden erzählt wird. Dazu dienen kurze kindgerechte Texte. Das Buch ist wunderschön originalgetreu illustriert.

    Am Ende jeder Geschichte wird außerdem Wissenwertes über die jeweilige Tierart zusammengefasst.

    Das schöne Cover zeigt vier der Tierarten, um die es im Buch geht. Auch auf der ersten und letzten Umschlagseite sind die Tiere mehrmals gezeichnet.

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die kurzen, inhaltsreichen Geschichten, die sich prima zum Vorlesen eignen, und die liebevollen Illustrationen machen es zu etwas Besonderen.


  13. Cover des Buches Was Lebenskuenstler richtig machen – von Achtsamkeit bis Zufriedenheit (Wissen & Leben) (ISBN: 9783608290424)
    Harald Görlich

    Was Lebenskuenstler richtig machen – von Achtsamkeit bis Zufriedenheit (Wissen & Leben)

     (1)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly

    „Was Lebenskünstler richtig machen – Von Achtsamkeit bis Zufriedenheit“ von Prof. Dr. Harald Görlich. Was ist ein Lebenskünstler? Beherrscht er sein Repertoire des Lebens besonders gut oder spielt er seine Rolle nur gut? Gelingt ihm alles wie am Schnürchen oder gibt es auch bei ihm Tage, an denen er sich nicht aufs Drahtseil wagt oder zumindest sein Sicherrungsnetz benötigt? Nun, Harald Görlich verbindet mit dem Begriff Lebenskünstler, die, denen es gelingt „vital, ausgeglichen und rundum zufrieden zu bleiben“. Also habe ich mich auf die Lektüre seiner A-Z Sammlung eingelassen und es auch nicht bereut. Professor Dr. Görlich, der u.a. Systemischer Coach mich Schwerpunkt Gesundheitscoaching, Trainer für Autogenes Training und Progressive Muskelrelaxation sowie Mediator ist, gelingt die Thematisierung einer weiten Spannbreite, wie Achtsamkeit, Energie, Identität, Narzissmus oder Resilienz, um nur einige zu nennen. Dies bespricht er ohne erhobenen Zeigefinger, sondern viel mehr mit Herz und Verstand. Von A-Z werden die Themen mit einer Geschichte vorgestellt, mit Tatsachen, Refelxionen und Anregungen vertieft und einem abschließenden Aphorismus, Spruch oder einem Witz beendet. Der Ratschlag, die Themen nicht fließend zu lesen, sondern sich den Rubriken im Einzelnen zu öffnen und diese im persönlichen Verhalten zu reflektieren, ist mir nicht immer gelungen. Dies jedoch oftmals nur, weil die Lektüre aufschlussreich und interessant war. Lohnenswerte Lektüre!

  14. Cover des Buches Wie kleine Tiere groß werden: Die kleinen Rotkehlchen (ISBN: 9783473438280)
    Gabriele Clima

    Wie kleine Tiere groß werden: Die kleinen Rotkehlchen

     (5)
    Aktuelle Rezension von: elkamake

    "Wie kleine Tiere groß werden - Die kleine Raupe" ist ein entzückendes Kinderbuch. Es ist stabil, die Seiten etwas dicker die Zeichnungen allerliebst und die Löcher in den einzelnen Seiten passen perfekt zur nächsten Seite. unsere Kleinen sind total begeistert von dem Buch, entdecken bei jedem Mal anschauen etwas Neues. Der Text auf den einzelnen Seiten ist kurz und präzise, die Kinder erfahren wie mitten in einer blühenden Wiese eine kleine Raupe aus einem winzigen Ei schlüpft, dass sie sehr klein und grün ist und über die Blütenblätter kriecht. Man erfährt was die kleine Raupe sieht und an was sie knabbert und knuspert. Manche Seiten haben kleine Vertiefungen für Blätter die sich etwas anders anfühlen als die normale Oberseite der Seiten. Diese Differenzierung finde ich sehr schön, auch unsere Kleinen finden sehr viel Gefallen daran. Die Raupe frisst, wird lang und rund und spinnt sich in einen Kokon ein. Man sieht sie bei Tag an einem Baum hängen und wenn man umblättert bei Nacht. Die Löcher sind wieder so nett gestaltet, wenn man umblättert wird aus der Sonne der Mond und wenn man weit umblättert ist das Innere des Kokons weiter zusehen und außenrum der zauberhafte Schmetterlinge in denen sich die Raupe als sie aus ihrem Kokon schlüpft verwandelt. Man sieht wie der Schmetterling durch die Blumenwiese fliegt, süßen Nektar sucht und andere Tiere entdeckt. Eine Seite ist nur halb und da sieht man den Schmetterling den man sozusagen im Buch fliegen lassen kann. Das Buch endet damit dass der Schmetterling eines Morgens ein winziges weißes Ei legt (auch wenn es auf dem Bild nicht ganz sooo klein ist ;-)) ). Sehr schön, ein Symbol für den Kreislauf des Lebens. Uns gefällt das Buch ausgesprochen gut, wir können es jedem nur empfehlen und könnten uns auch vorstellen dass es ein großer Erfolg in jedem Kinderzimmer und jeder Kindertageseinrichtung wäre.

  15. Cover des Buches Die kleine Raupe Nimmersatt - Mein kleines Spielbuch (ISBN: 9783836957618)
    Eric Carle

    Die kleine Raupe Nimmersatt - Mein kleines Spielbuch

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Leserattenmama

    ... und frisst sich durch 1 Apfel, 2 Birnen, 3 Pflaumen, 4 Erdbeeren und 5 Apfelsinen! Und zwar nicht nur auf Papier, sondern die kleine Fingerfigur kann auch das gespannt lauschende Kleinkind anknabbern und kitzeln ;) die Zahlen bis 5 und die genannten Obstsorten werden spielend gelernt mit den Eric-Carle-typischen Zeichnungen. Empfehlenswert, auch wenn das Ende der Geschichte mit der Verwandlung fehlt.

  16. Cover des Buches Die Toyoten II. Barnabas, wo steckst du? (ISBN: 9783551016829)
  17. Cover des Buches Die kleine Raupe und das große Wunder (ISBN: 9783765559105)
    Patricia Hegarty

    Die kleine Raupe und das große Wunder

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Ramgardia

     

    Natürlich denkt man sofort an die kleine Raupe Nimmersatt. Dieses Buch hat eine blättrige Aussparung, die auf jeder Seite immer kleiner wird. Das Buch hat zwar etwas festere Seiten, trotzdem sind sie sehr empfindlich. Die Farben sind kräftig bunt und die Tiers sind sehr einfach gezeichnet.

    Die Raupe hat sich müde gefressen und trifft auf die Spinne "Schlaf gut, Frau Spinne!", als nächstes wird der Biene gute Nacht gesagt, dann den fleißigen Ameisen, der Drossel und dem Hoppel-Hasen. Dann schläft das Raupenkind in seinem Kokon und erwacht als Schmetterling, es sieht die anderen Tiere schlafen und legt sich selbst wieder zur Ruh "Gute Nacht, Schmetterling
  18. Cover des Buches Mein Zauberwald (ISBN: 9783868737028)
    Johanna Basford

    Mein Zauberwald

     (11)
    Aktuelle Rezension von: MikkaG
    Dies ist mein zweites Malbuch von Johanna Basford und wird ganz sicher nicht mein letztes sein! 
    (An dieser Stelle der Hinweis, dass ich mir das Buch selber gekauft und nicht als Rezensionsexemplar erhalten habe. Auch sonst bekomme ich keinerlei Gegenleistung für diese Rezension. Sprich: ja, ich bin wirklich so begeistert davon.) 
    Die 'Königin der Ausmalbücher', wie sie oft genannt wird, zeigt in meinen Augen nicht nur einen ganz bezaubernden Zeichenstil, sondern auch einen wunderbar einzigartigen Einfallsreichtum. Sogar einfache Motive werden von ihr detailliert und außergewöhnlich gestaltet, so gibt es in diesem Buch zum Beispiel Tiere, die komplett aus Blüten und Blättern zusammengesetzt sind. Überhaupt wird Abwechslung groß geschrieben: Bäume, Blätter, Eulen und Eichhörnchen sind natürlich naheliegend für ein Malbuch mit dem Wort 'Wald' im Titel, aber hier finden sich auch Schlösser, fantastische Baumhäuser, unterirdische Bauten und Behausungen, ein Labyrinth, ein Kompass-Mandala, eine Karte des Zauberwalds...
    Johanna Basfords Bücher besitzen einen verspielten Charme – und die Bilder in "Mein Zauberwald" sind buchstäblich verspielt: in ihnen sind Gegenstände und Symbole versteckt, die es zu finden gilt, um ein großes Tor am Endes des Buches zu öffnen. Natürlich hält einen niemand davon ab, die Doppelseiten einfach auszuklappen, ohne die Aufgabe zu erfüllen, aber damit würde man sich ja um einen Teil des Spaßes bringen! Da ich Wimmelbildspiele und Ausmalbücher gleichermaßen liebe, ist dieses Buch für mich die perfekte Mischung.
    Viele Motive sind sehr detailliert und damit auch sehr aufwendig, man sollte also viel Zeit und Muße mitbringen – gerade für erfahrene Coloristas hat es dadurch aber auch viel zu bieten. Es gibt das ein oder andere kleinere oder einfachere Bild, das vielleicht auch für Kinder geeignet wäre. Der Verlag empfiehlt das Buch ab 8 Jahren, ich muss allerdings sagen, dass ich das doch für ein wenig zu jung halte. Nicht, weil die Motive nicht jugendfrei wären (sind sie), sondern weil die Anforderungen für ein Kind dieses Alters frustrierend sein könnten. Ich würde es eher für Kinder ab 12 kaufen. 
    Manche der Motive erstrecken sich über die volle Doppelseite, so dass es ein wenig schwierig sein kann, die Falz in der Mitte auszumalen, aber bei den meisten Bildern lässt sich das mit ein wenig Sorgfalt doch gut meistern.
    Das Buch ist in verschiedenen Ausgaben erhältlich, die sich in der Anzahl der Motive, dem Format und der Papierqualität unterscheiden:
    Standardausgabe (die ich besitze): 25x25 cm, Broschur, 96 Seiten. Ich kann attestieren, dass diese Ausgabe schon eine sehr schöne feste Papierqualität besitzt, mit Polychromos-Künstlerfarbstiften ließen sich die Seiten mit gutem Farbauftrag ausmalen. Allerdings würde ich dieses Ausgabe nicht empfehlen, wenn man Aquarellfarben oder Marker benutzen möchte! Die Seiten sind meines Erachtens nicht dick genug, um ein Durchsickern auf die Rückseite zuverlässig zu verhindern, und da sie beidseitig bedruckt sind, würde man sich damit jeweils ein Bild ruinieren. Für Buntstifte und Fineliner ist die Qualität aber in meinen Augen sehr zufriedenstellend.
    Es gibt eine Künstlerausgabe: 25x33 cm, Brochur, 42 heraustrennbare Seiten. Diese enthält nur 20 Motive, ist dafür aber auf schwerem Künstlerpapier gedruckt, auf dem man auch mit Wasserfarben oder Markern malen kann.
    Außerdem gibt es ein Notizbuch: 14,8x21 cm, Hardcover, 144 Seiten. Das Notizbuch enthält 72 Motive, das Papier ist aber von der Qualität her kein Künstlerpapier, sondern eher für Kugelschreiber und Füller geeignet.
    Zu guter Letzt gibt es das Postkartenbuch: 16,5x12 cm, 20 herausnehmbare Postkarten. Ich besitze ein anderes Postkartenbuch von Johanna Basford, vermute also eine ähnliche Qualität; bei dem, das ich besitze, ist das Papier dick genug für alle Arten von Stiften und Markern, allerdings nicht unbedingt geeignet für Wasserfarben. 
  19. Cover des Buches Primel (ISBN: 9783407773012)
    Marliese Arold

    Primel

     (7)
    Aktuelle Rezension von: buchfeemelanie

    Das Cover finde ich okay, den Titel zu einfach.


    Die Abbildungen sind eher einfach gehalten, aber nicht unansehnlich. Aber halt auch nicht so besonders.


    Den Text finde ich teilweise zu lang oder auch zu abschweifend. 
    Sonst ist er altersgerecht auf das empfohlene Lesealter bezogen.


    Die Story an sich finde ich richtig gut: Primel leidet unter seiner Zahnlücke und seinen lispeln. Und seinen Freunden ist es egal. Dies Buch kann nicht nur betroffenen Kindern Mut machen, sondern zeigt allen Kindern Toleranz auf.


    Mit Primel können sie sich gut identifizieren.


    Allerdings hätte ich mir das ganze etwas kürzer bzw. präziser gewünscht.
  20. Cover des Buches Wenn die Ziege schwimmen lernt (ISBN: 9783407773005)
    Nele Moost

    Wenn die Ziege schwimmen lernt

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Engel1974
    "Wenn die Ziege schwimmen lernt" ist ein Kinderbuch von Nele Mosst für Kinder ab 4 Jahren.

    Inhalt:
    "Es gab einmal eine Zeit, da gingen alle Tiere in die Schule. Die Lehrer unterrichteten alle Schüler in den Fächern: Schwimmen, Fliegen, Rennen und Klettern. Denn das war das Mindeste, was ein anständiges Tier können musste. Doch kein Schüler kam mit allen Aufgaben gleich gut zurecht. Darum übten die einen verbissen bis zum Umfallen, die anderen verzweifelten, und wieder andere wurden aufsässig. Als die Lehrer ihre vermeintlich unfähigen Schüler verließen, merkten die Tiere, wie schön es doch war, eben das zu tun, was ein jedes von ihnen mochte und am besten konnte. Die Tierfabel ist ein witzig-verspieltes Plädoyer für das Recht, nicht immer und überall gleichermaßen perfekt zu sein." (Zitat Klapptext)

    Die Idee des Buches ist sehr gut, denn welches Kind kann schon alles Perfekt? Leider mangelt es hier doch sehr an der Umsetzung, was sehr schade ist, denn das Buch ist wirklich liebevoll illustriert worden.

    Fazit: gute Idee für ein Kinderbuch, allerdings sehr schlechte Umsetzung
  21. Cover des Buches Mach die Biege, Fliege! (ISBN: 9783942175807)
    Kai Pannen

    Mach die Biege, Fliege!

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Seelensplitter
    Meine Meinung zum Kinderhörbuch:

    Mach die Biege, Fliege!



    Aufmerksamkeit:

    Diesen Punkt gibt es wieder einmal bei mir auf dem Blog zu entdecken.


    Inhalt in meinen Worten:

    Nach einem Frühjahrsputz müssen Spinne Karl-Heinz und Fliege Bisy umziehen, und der Umzug geht hinaus in das freie in die Hecke, doch auch da erwarten die beiden nicht unbedingt friedliche Zeiten, im Gegenteil, Spinne Karl-Heinz verliert sein Herz an einen eitlen Fratz, Fliege Bisy verschwindet deswegen und letztlich gibt es einen Geburtstag, der alles andere als einfach umzusetzen ist, doch was tut man nicht alles für Freunde.

    Dies ist das zweite Abenteuer der beiden und ich kann euch nur empfehlen, lasst euch auf diese Geschichte ein.



    Wie ich das gehörte empfand:

    Ich finde die Grundidee von Karl-Heinz und Bisy wirklich toll. Denn Spinne und Fliege passen nun ja eigentlich gar nicht zusammen, doch in dieser Geschichte passt es. Auch wenn es immer wieder dadurch zu Sticheleien und Schwierigkeiten kommt. Welche? Nun da wäre ein sehr eitler Schmetterling der zwischen die beiden schiebt.

    Sei es ein Geburtstag mit einer etwas speziellen Tante, oder einem Paragraphen Reiter der unbedingt möchte, das eine Baugenehmigung vorliegt.

    Letztlich ist es im Freien eben kein reines Zuckerlecken.



    Themen im Hörbuch:

    In diesem Fall gibt es so viele Themen, das ich euch gar nicht alle aufzählen kann, aber ich nenne euch dennoch ein paar Themen aus dem Hörbuch, die mir wichtig wurden.

    Freundschaft:

    Was ist Freundschaft? Wie lebt man Freundschaft und was kostet es eine gute Freundschaft zu haben, hierzu haben Bisy und Karl-Heinz wirklich gute Antworten zu geben. Wie ist es, wenn man dem anderen etwas schenken möchte, denn Geschenke können manchmal auch echt schief gehen, und was bedeutet es, sich wirklich auf den anderen einzulassen? Na das entdeckt ihr auch gut wiedergegeben in dieser Geschichte.

    Umzug:

    An was man alles denken muss und wie schwer es doch ist, sich wo anders neu zu Hause zu fühlen.

    Verwandte:

    Auch wenn es manche Verwandte gibt, die man weniger mag, so sollte man sich auf diese einlassen, wer weiß ob es da nicht so manch Überraschung gibt. Dennoch sollte jeder Grenzen wahren.

    Neid:

    Wie sehr Neid und Missgunst etwas zerstören kann, kommt auch hier wunderbar zur Sprache, so dass das Kinderherz relativ einfach lernen darf, was diese beiden Freunde doch negatives anstellen können. Jedoch ohne hervorgehobenen Zeigefinger.

    Andere Themen:

    Es gibt wirklich noch viel mehr Themen, doch ich möchte mich auf diese wenigen beschränken.



    Sprecher:

    Wie schon im ersten Teil (Der Adventskalender) den ich hören durfte, schaffen es die Sprecher mir die Geschichte spielerisch und wunderschön wiederzugeben. Einfach toll. Mir sind die beiden Knurrhähne sehr an mein Herz gewachsen. Bisy und Karl-Heinz muss einfach jeder kennenlernen, so genial und lustig, obwohl es ernst ist, schafft nicht jeder so toll wiederzugeben.

    Aber ehrlich das liegt einfach auch daran, das die Sprecher genau wissen wie sie alles richtig vertonen und betonen müssen, das einfach realistisch und wunderschön wirkt.



    Empfehlung:

    Solltet ihr den Adventskalender noch nicht kennen, kein Problem, das Hörbuch das ich euch heute vorstelle, ist auch ohne Vorkenntnisse zu verstehen und man kann auch wunderbar mit diesem Hörbuch die beiden richtig kennenlernen.

    Wer so wie ich schon den Adventskalender kennt, wird einfach weiterhin die beiden im Herzen haben und lieb gewinnen, denn ich finde es toll, wie diese besondere Geschichte so vieles herüber bringt, ohne das es bewusst ist, sondern unterbewusst wird so manch positive Botschaft erzählt, das es einfach toll ist zuzuhören.



    Bewertung:

    Ich finde die beiden Kerlchen so toll, dass ich sogar richtig froh bin, das auch das zweite Abenteuer der beiden einfach toll umgesetzt ist, denn oft schwächelt ein zweiter Teil, hier nicht. Hier ist es rundherum genial.

    Deswegen gibt es auch fünf Sternchen für die besondere Umsetzung.

  22. Cover des Buches The Very Hungry Caterpillar (ISBN: 0399213015)
    Eric Carle

    The Very Hungry Caterpillar

     (41)
    Aktuelle Rezension von: Catwoman
    "Die kleine Raupe Nimmersatt" darf in keinem Kinderzimmer fehlen. Ich habe das Buch schon als Kind geliebt, meine Kindergarten-Kinder haben es täglich in der Hand und nun sogar meine kleine Tochter (21 Monate) mag "Die kleine Raupe Nimmersatt"
  23. Cover des Buches Die sture Raupe Rieke (ISBN: 9783845821771)
    Karoline Herfurth

    Die sture Raupe Rieke

     (33)
    Aktuelle Rezension von: schnuppismama
    Der arsEdition Verlag hat mir ein kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Hier folgt nun eine Bewertung:

    Das Buch ist in Reimform geschrieben und erinnert an solche wie den Grüffelo oder Die Schnecke und der Buckelwal. Allerdings sind die Reime etwas pfiffiger geschrieben als dass sich einfach eine Zeile auf die andere reimt. Das hat mir beim ersten Lesen zwar den ein oder anderen Stolperer gebracht, macht aber eindeutig mehr aus der Geschichte, wie ich finde. Nur an manchen Stellen wird es für die Kinder etwas schwerer verständlich, wenn man es sich korrekt reimend vorliest.

    Die Illustration des Buches finde ich besonders toll. Vor allem gefällt mir, dass es nicht diese für Kleinkinder stereotypen Zeichnungen sind. Erfrischend fürs Auge.

    Die Botschaft des Buches ist eine absolut Schöne und Wichtige:
    Liebe Kinder, lasst Euch doch Zeit mit dem Groß werden und genießt das Kind-sein.!
    Liebe Erwachsene, bewahrt Euch das Kind(-liche) in Euch!

    Das Buch ist süß gemacht, die Art der Reimform gefällt mir sehr gut. Die Geschichte ist in der Tat relativ kurz, was aber bei einer Altersempfehlung ab 4 Jahren absolut okay ist. Doch ob ein vierjähriges Kind die Botschaft des Buches wirklich zu greifen bekommt, vermag ich zu bezweifeln. Da eine richtige Handlung fehlt, wie man es aus dem naheliegenden vergleichbaren Buch „Die kleine Raupe Nimmersatt“ kennt oder aber eben auch aus den für (Klein-)Kinder geschriebenen „Reim-Büchern“ wie dem Grüffelo, der Schnecke und dem Buckelwal, dem Stockmann und wie sie nicht alle heißen, empfinde ich die Altersempfehlung als nicht ganz passend. Für die Botschaft müssten die Kinder älter sein, nur um des schönen Vorlesens willen und in Anbetracht der Kürze der Geschichte, kann man es auch prima schon zweijährigen vorlesen, die man mit dem melodischen Vortragen und den tollen Illustrationen sicherlich begeistern kann. Doch für Kinder, wie meine Große, die sich schon früh gerne und viel hat vorlesen lassen, wird das Buch nichts sein.

    Kurzum:

    Ein süßes Buch mit wundervoller Botschaft, etwas wenig Handlung und einer recht kurzen Geschichte, welches absolut durch die spezielle Art der Reim-Form und die besonderen Illustrationen besticht.
  24. Cover des Buches Die kleine Eule und die dicke Raupe: Geschichten von der kleinen Eule (ISBN: B00LFSS9LI)
    Karla Hettesheimer

    Die kleine Eule und die dicke Raupe: Geschichten von der kleinen Eule

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Malle4191
    Eine super Kindergeschichte über die Freundschaft und über das anders sein. kann ich nur empfehlen!

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