Bücher mit dem Tag "reading"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "reading" gekennzeichnet haben.

42 Bücher

  1. Cover des Buches Begin Again (ISBN: 9783736302471)
    Mona Kasten

    Begin Again

     (2.956)
    Aktuelle Rezension von: bellxkpx

    Allie Harper wagt einen Neustart in der beschaulichen Stadt Woodshill, weil sie ihre schwierige Vergangenheit endlich hinter sich lassen möchte. Auf der Suche nach einem WG-Zimmer und trifft sie auf Kaden White. Zugegeben er ist attraktiv, aber auch ziemlich arrogant und mürrisch. 

    Kaden sucht aber leider gar keine Frau für das Zimmer, dass er vermieten möchte. Damit Allie trotzdem bei ihm bleiben kann, stellt er bestimmte Regeln auf. Doch beide bemerken bald die besondere Anziehungskraft zwischen ihnen. Sie kommen sich immer öfter unfreiwillig näher und damit auch ihrer Vergangenheit. Können sie Kadens Regeln dann aber noch einhalten?


    Da ich schon die Maxton-Hall-Reihe von Mona Kasten gelesen habe, hatte ich hohe Erwartungen an dieses Buch. Den Hype um diese Reihe kann ich komplett nachvollziehen, jedoch ist bei mir selbst der gewisse Funke nicht übergesprungen, wie man so sagt! 

    Dass Mona Kasten wieder sehr tiefgründige Charaktere ausgearbeitet hat, daran braucht man nicht zweifeln. Die komplexen Geschichten rund um Allie und Kaden haben mir sehr gefallen. Die Nebencharaktere ebenfalls, die ja auch in den Folgebänden noch ihre eigene Geschichte bekommen.

    Allgemein muss ich nur sagen, dass ich insgesamt nicht unbedingt schnell mit dem Buch vorankam. Das lag vielleicht auch an Kadens teils groben Verhalten, was mir an einigen Stellen nicht gefallen hat. Am Anfang konnte ich mich nicht so gut mit ihm anfreunden. Doch ich muss sagen, dass das mit der Zeit besser wurde, besonders am Ende. Dieses ließ sich dann auch überraschend schnell lesen. Das Ende hat mir auch insgesamt am besten gefallen. 


    Das Buch hat am Ende noch die Kurve bekommen. So würde ich es ausdrücken. Deswegen gibt es von mir vier von fünf Sterne!

  2. Cover des Buches Paper Princess (ISBN: 9783492060714)
    Erin Watt

    Paper Princess

     (2.088)
    Aktuelle Rezension von: 9Buecherwurm9

    Ella Harper ist auf sich allein gestellt. Ihren Vater hat sie nie kennengelernt und seitdem ihre Mutter gestorben ist schlägt sie sich als Stripperin durch. Doch eines Tages taucht Callum Royal an ihrer Schule auf und behauptet ihr Vormund zu sein. Der Multimillionär nimmt sie mit auf sein Anwesen zu seinen fünf Söhnen um sich um Ella zu kümmern. So wie es sich Ellas Vater und Callums bester Freund Steve gewünscht hat.


    Wirklich viel kann ich über dieses Buch gar nicht sagen. Zu Beginn fand ich es ganz interessant, es wurde dann aber sehr schnell zu unlogisch, dramatisch und langweilig. Viele Veränderungen passierten zu schnell und Hauruck artig, sodass mir leider die Logik dahinter fehlte. Auch gibt Ella ihre Werte für meinen Geschmack viel zu schnell auf. Die Geschichte ist leider sehr oberflächlich und einseitig, ich musste mich teilweise ziemlich durch quälen.

  3. Cover des Buches Trust Again (ISBN: 9783736302495)
    Mona Kasten

    Trust Again

     (2.042)
    Aktuelle Rezension von: Buchofant

    "Trust Again" von Mona Kasten ist ein wunderbar emotionaler u. herzzerreißender, aber auch humorvoller New-Adult-Roman. Die Autorin glänzt wieder mit sympathischen u. authentischen Charakteren u. der bereits lieb gewonnenen Welt von Woodshill mit der zugehörigen Woodshill-University. Ein absoluter Wohlfühlroman zum Abschalten! Mir hat die Geschichte um Dawn u. Spencer sogar noch besser gefallen als Band 1 💚

    Kurz zur Story:
    Seit die Studentin Dawn Edwards ihren Ex-Freund in flagranti mit einer anderen erwischt hat, hat sie der Männerwelt abgeschworen. An die große Liebe glaubt sie deshalb schon gar nicht mehr. Für Dawn gibt es Happy Ends nur im Film oder in ihren selbst verfassten Geschichten. Aus diesem Grund prallen auch sämtliche Annäherungsversuche von Spencer Cosgrove an ihr ab, der sichtliches Gefallen an Dawn gefunden hat.
    Aber je mehr Zeit Dawn mit Spencer verbringt, desto mehr erkennt sie, dass er ein Geheimnis hinter seiner humorvollen Art verbirgt.

    Es war wirklich wieder toll, als Leser in die Welt von Woodshill einzutauchen, die mir schon im ersten Band sehr ans Herz gewachsen ist.
    Auch in Band 2 wurden die Charaktere wieder äußerst liebevoll u. detailverliebt ausgearbeitet.
    In Dawn kann man sich von Anfang gut hineinversetzen. Durch die schmerzhafte Vergangenheit mit ihrem Ex-Freund hat sie an Selbstvertrauen verloren u. insgesamt Probleme damit, einen neuen Mann in ihr Leben zu lassen. Dennoch ist sie sehr offenherzig, liebevoll u. ist zur ihrer Clique eine wunderbare Freundin. Schade ist, dass sie sich so für ihre selbst geschriebenen Geschichten schämt, was nicht zuletzt auch wieder mit ihrem Ex-Freund zu tun hat…

    Spencer dagegen ist der Sunny Boy pur, mit stets einem witzigen Spruch u. einem Lächeln auf den Lippen, der an jedem Finger wahrscheinlich 10 Frauen haben könnte. Das will er aber nicht, denn sein Herz schlägt nur für Dawn. Er trägt sie auf Händen, nimmt Rücksicht auf ihre Bedürfnisse u. stellt seine eigenen hinten an, obwohl er selbst sein Päckchen zu tragen hat. So versteckt er nämlich ein Geheimnis hinter seiner humorvollen Art.
    Spencer mochte ich bereits in "Begin again" sehr gerne, weshalb es mir dann jedes Mal schier das Herz zerrissen hat, wenn Dawn ihn immer abgewiesen hat.
    Aber je besser sich die beiden kennenlernen, desto mehr Spannung kommt auf. Man fiebert als Leser regelrecht mit!

    Der Leser steigt wieder sehr schnell in die Geschichte ein, man fühlt sich als Leser pudelwohl in Woodshill!
    Mona Kastens Schreibstil ist wie immer flüssig, angenehm, locker u. lebendig. Als Leser bekommt man an der ein oder anderen Stelle wirklich selbst Herzklopfen. Ein wirklich tolles, emotionales Wohlfühlbuch für zwischendurch, das mir sogar noch besser als "Begin again" gefallen hat!

    Eine wirklich tolle Love-Story, ein Muss für alle New-Adult-Fans!

    Eine Leseempfehlung von mir!
    Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen!


    Zitat: Mona Kasten: Trust Again, S. 18

  4. Cover des Buches Wie die Luft zum Atmen (ISBN: 9783736303188)
    Brittainy C. Cherry

    Wie die Luft zum Atmen

     (966)
    Aktuelle Rezension von: xxSandyxx

    **Spoiler-Alarm** Vorabinfo: Ich konnte dieses Buch nicht zu Ende lesen, ich habe es bei 26% abgebrochen (das ist nicht viel!).


    Die Geschichte beginnt also damit, dass uns gesagt wird, dass die Mutter unserer Protagonistin eine Hure ist. Also ist jetzt jede Frau, die sich öfter mit Männern trifft, eine Hure? Und warum müssen die Frauen in den NA-Büchern immer ein zerrüttetes Verhältnis zu ihrer Familie haben?

    Man erklärt uns auch, warum unser mehr oder weniger heiße Love-Interest so eine gebrochene Seele ist.

    Und dann bekommen wir auf den ersten 100 Seiten eine völlig langweilige und völlig uninteressante Geschichte präsentiert.


    Was ich an diesem Buch mochte, waren einige der Dialoge zwischen Faye und Liz, den Rest kann man getrost in den Mülleimer werfen.


    Nun zu den negativen Punkten:

    Die Sache mit Liz' Mutter habe ich gerade schon erwähnt (sie ist eine Hure, schon vergessen?). Dann ist da noch die Beschreibung der Frauen aus der Nachbarschaft. Egal, wo Liz war, sowohl im Haus ihrer Mutter als auch in ihrer eigenen Nachbarschaft, die Frauen sind immer penetrant lästig und ziehen über jeden her. Liz' Nachbarinnen erinnerten mich irgendwie an die Frauen aus "Edward mit den Scherenhänden". Und dann ist da noch Faye, die einfach mit Alkohol und anderen Leuten zu Liz' Haus kommt, um eine große Party zu feiern. 1. Liz sagte, sie wolle keine Gesellschaft, warum kommt Faye also trotzdem? Ist ihr IQ wirklich so niedrig, dass sie es nicht versteht, oder ist es ihr einfach scheißegal, die Privatsphäre anderer zu respektieren? 2. Wenn es Faye egal ist, dass Liz allein sein will, warum bringt sie dann Leute mit? Kein Scherz, wenn Faye nur mit ein bisschen Alkohol gekommen wäre, würde ich nichts dagegen sagen, aber sie bringt einfach Leute mit.


    Dann noch die Beschreibung, wie die anderen Leute Tristan beschreiben. Alle sagen, dass er seltsam ist. Dass er angeblich kriminell ist (er soll auch einer Katze den Hals umgedreht haben, weil sie falsch miaute). Aber was ist so seltsam an Tristan Cole? Nun, das wird nie wirklich beantwortet, es wird nur gesagt, dass er seltsam ist. Und er arbeitet für Mr. Henson im Laden "Needful Things", zitat: "also kann er nicht ganz richtig im Kopf sein."

    Aber was hat die Stadt dann gegen Mr. Hensons Laden? Nun, er verkauft Dinge, die etwas mit Magie zu tun zu haben scheinen, und dann ist er auch noch schwul, also kann der Kerl nicht ganz richtig im Kopf sein, und wenn sich jemand freiwillig meldet, um für ihn zu arbeiten, muss er völlig hirntot sein! *Ironie aus*


    Außerdem waren mir Elizabeth und Tristan als Menschen einfach total unsympathisch. Ich konnte keinen der beiden wirklich mögen, am schlimmsten fand ich, dass ich durch die Beschreibung von Elizabeth und ihrem Verhalten eher genervt war von ihrer Trauer, um ihren toten Mann, die eigentlich berechtigt ist. Vor allem aber fand ich sie als Mensch einfach nur erbärmlich. Tristan verhält sich ihr gegenüber wie ein Mistkerl, was sie auch merkt und mehr als einmal anmerkt, aber trotzdem klammert sie sich an ihn wie ein läufiges Tier. Ja, Liz, dein Mann ist seit einem Jahr tot und du hattest seit einem Jahr keinen Sex mehr, aber musst du dich wirklich an den erstbesten Typen klammern, der vorbeikommt?

    Dann kommt noch dazu, dass Liz unbedingt irgendwie mit Tristan in Kontakt kommen will und sich dann denkt: "Ja, es wäre mega schön, wenn wir jetzt Freunde werden und über unsere verstorbenen Partner reden." Ich glaube, eine Therapie würde Liz viel mehr im Leben helfen als eine Beziehung mit einem Mann, der nichts von ihr will.


    Mir hat die Geschichte überhaupt nicht gefallen und ich kann nicht verstehen, was andere Leute an dieser Geschichte gut fanden.



  5. Cover des Buches Plötzlich Banshee (ISBN: 9783492703932)
    Nina MacKay

    Plötzlich Banshee

     (500)
    Aktuelle Rezension von: Marceline

    Das Buch ist zum leichten Amüsieren, es hat einen sehr einfachen Schreibstil und ist nicht total durchdacht.

    Die Charaktere fahren eine bestimmte feste Schiene und sind dadurch sehr vorhersehbar.

    Das Buch ist dadurch nicht sehr spektakulär, aber dennoch nicht schlecht.

  6. Cover des Buches Trinity - Verzehrende Leidenschaft (ISBN: 9783548289342)
    Audrey Carlan

    Trinity - Verzehrende Leidenschaft

     (474)
    Aktuelle Rezension von: ErzaFairy

    Als erstes hat mich das Cover überzeugt. In seiner Schlichtheit ist es doch sehr elegant und weckt das Interesse von Liebesroman-Lesern.

    Es ist wirklich sehr angenehm, das Buch zu lesen und die Geschichte von Gillian entführt einen in eine dunkle Welt - allerdings mit einem Sicherheitshaken.

    Gillian hat bereits viel durchgemacht und hat Angst davor, dass sich ihre Vergangenheit wiederholt. Dafür kommt Chase gerade recht um sie da raus zu holen. Jeder Leser und jede Leserin, der einen sehr beschützerischen und etwas arroganten Mann als erwählten will, wird das Buch einfach nicht aus der Hand nehmen können.

    Fazit: Ein gutes Buch für schmachtende Stunden,

  7. Cover des Buches Letztendlich sind wir dem Universum egal (ISBN: 9783596811564)
    David Levithan

    Letztendlich sind wir dem Universum egal

     (1.239)
    Aktuelle Rezension von: Lexxaa

    Ich habe den Film das erste Mal im Kino gesehen und wahr begeistert und musste mir auch hinterher direkt das Buch holen!


    Es ist ein sehr schöner Roman, der zeigt, was innere Werte bedeuten. Was die Geschichten zusammenhält ist die Beziehung zwischen A. und Rhiannon.Diese beiden Liebenden können einfach nicht zusammen sein und dabei wünscht man es ihnen so sehr.

    Das offene Ende wird oft bemängelt. Ich persönlich glaube aber, es war die einzige Möglichkeit die Geschichte zu beenden.

  8. Cover des Buches Das Flüstern der Magie (ISBN: 9783492705691)
    Laura Kneidl

    Das Flüstern der Magie

     (393)
    Aktuelle Rezension von: Lieselotte1990

    Laura Kneidl legt einen neuen Fantasyroman vor und er ist wirklich wunderschön hergerichtet: Nicht nur das exorbitant tolle Cover, sondern auch die persönliche Nachricht von Laura Kneidl an die Leser auf der ersten Klappe und die Illustrationen auf der ersten Umschlagseite. Ich bin vom äußerlichen Erscheinungsbild sehr verzückt! Kommen wir nun zur inhaltlichen Analyse.

    Diese Geschichte ist für Fantasy-Einsteiger genau das Richtige. Es wird keine neue Welt erschaffen und kein komplizierter Konflikt ausgetragen. Es gibt Magie, die es zu bewahren und zu schützen gilt, doch ansonsten handelt es sich hier mehr um eine romantische Geschichte, die mit einer packenden Suchaktion durchsetzt ist.

    Mit wenigen, aber sehr gut platzierten Gegenständen bringt die Autorin das Fantastische in die Geschichte. Zum einen ist da dieser rote Mantel, der dem Träger das Aussehen verleiht, das sich das Gegenüber erhofft. So einen könnte ich auch gebrauchen. Dann wäre da noch die Schreibfeder, die jeden Gegenstand materialisieren kann, den man aufschreibt. Die brauchte ich ganz dringend! Oder auch das Tablett, das Frühstück und Co. hervorzaubert, ohne dass man sich in die Küche stellen muss. So was sollte es doch wirklich geben, oder? Ich mag diese erdachten Gimmicks sehr. Zusammengehalten werden diese Objekte von den Archivaren, die eine Art magischer Orden sind, zu denen nur ein kleiner Kreis von Eingeweihten gehört. Eine im Ganzen sehr einfach gehaltene Idee und doch so genial!

    Vordergründig behandelt dieser Roman jedoch die sich entwickelnde Beziehung zwischen Fallon und Reed. Sie buckelt die Verantwortung ihres Geheimnisses und er schleift eine ziemliche ergreifende Familien- und Lebensgeschichte mit sich. Beide sind äußerst charmant, Fallon ungewohnt, aber niedlich forsch, sodass es zwischen beiden äußerst prickelig wird. Ich mag sehr die Dialoge zwischen den beiden und das weder Drama noch Kitsch zu hoch gehängt werden. Die Tarotkarten geben dem Buch nicht nur einen roten Faden, sondern auch die Kapitelüberschriften vor. Sehr schlau, Frau Kneidl, sehr schlau.

    Es ist wirklich eine tolle Unterhaltung für Zwischendurch und lässt im Allgemeinen Buchreihen-Wahnsinn aufatmen, denn es handelt sich um einen Einzelband. Sicherlich könnte man noch so einiges erzählen, doch ich finde es gut, dass die Autorin da gleich einen Cut gesetzt hat. Ihre Liebe zur Stadt Edinburgh hat mich zwischen den Zeilen angeflüstert und ich verspüre nun durchaus auch die Lust, diese Stadt mal zu besuchen.

  9. Cover des Buches Trinity - Gefährliche Nähe (ISBN: 9783548288895)
    Audrey Carlan

    Trinity - Gefährliche Nähe

     (269)
    Aktuelle Rezension von: katread

    Nachdem Gillian ihren Traumprinzen Chase nun gefunden hat und glücklich wollen die beiden Heiraten. Jedoch macht Gillians Stalker viel ärger und bringt Sie und ihre Liebsten in Gefahr.

    Mir hat das Buch gefallen, jedoch ist es wirklich sehr kitschig und super viel Sex. Ich glaube die beiden Protagonisten könnten Beide mal eine Therapie gebrauchen, denn auf Problem und Stress reagiert das Paar mit Sex. Egal wo und wann. 

    Aber die Geschichte von Gillian wird noch recht spanned und ich will den nöchsten Teil auch noch lesen. 

  10. Cover des Buches Moonlight Touch (ISBN: 9783473401963)
    Jennifer Alice Jager

    Moonlight Touch

     (260)
    Aktuelle Rezension von: Lieselotte1990

    Um mich selbst ein wenig zu überraschen, lese ich nicht noch einmal den Klappentext eines Buches, sondern beginne einfach mit dem Text. Meistens lohnt sich diese Vorgehensweise, da ich völlig unvoreingenommen an ein Buch herangehe. Manchmal bin ich dann aber auch ganz schon confused. So auch bei „Moonlight Touch“, weshalb ich einen Moment brauchte, um richtig in der Geschichte anzukommen. Als sich dann aber die Idee der Autorin entfaltete, war ich hin und weg! Ich wage mich sogar an einen Vergleich mit Sarah J. Maas „Throne of Glass“, obwohl ich hier einschränken möchte, dass es sich hierbei um ein Gefühl handelt und keine Parallelen in den Geschichten. Wie auch immer, ich will ausdrücken: ich wurde mit jeder Seite mehr begeistert!

    Das Worldbuilding gefällt mir hier außerordentlich. Klar hat es „wieder mal“ so einen Mittelalter-Touch durch die gelebte Monarchie und das Fehlen von jeglicher moderner Technik, doch die Alben und deren Kultur haben mich sehr fasziniert. Menschen gibt es auch, aber in einem anderen Reich, dass durch eine unsichtbare Mauer von dem der Alben abgetrennt ist. Sie haben ihre eigene Geschichte, Politik, Religion und ihre eigenen Probleme mit Andersartigkeit. Es greift alles sehr schön ineinander, stärkt den Handlungsverlauf und lässt mich in eine ganz andere Welt eintauchen. 

    Besonders beeindruckt bin ich von den Intrigen, die Jennifer Jager spinnt. Die Ungerechtigkeit hat sich wie ein Knäul in meinen Magen gesetzt und mich das Buch anschreien lassen – diese Mayla, argh!! Aber gut, so etwas salzt eine Suppe ja auch. Ich war überrascht und gefesselt von den Wendungen, die sich immer wieder ergeben haben und auch von den Figuren, die teilweise ganz schöne Wendehälse sind. Wahnsinnig gut inszeniert! Ich habe irgendwann an niemanden mehr geglaubt und wollte mich weinend in die Ecke setzen, aber zum Glück ist die taffe, coole und willensstarke Sheera die Heldin dieses Buches ;-)

    Außerdem mochte ich sehr die parallel laufende Geschichte von Lysander, dem menschlichen Königssohn. Ich hatte keine Ahnung, wie die Autorin diese beiden Handlungsstränge zusammenführen würde und war dann vom Geschick und schriftstellerischen Handwerk total begeistert. Es ist eine sehr ausgeklügelte und durchdachte Vorgehensweise, die sich erst beim Lesen erschließt und sich nicht vorher erahnen lässt. Ich mag das wirklich sehr.

    Die Figuren finde ich auch allesamt sehr gut gelungen. Klar möchte ich den einen oder anderen erwürgen, aber so viel Emotionalität muss ein Blatt Papier auch erstmal auslösen. Es ist cool und gleichzeitig beängstigend zu wissen, dass man niemanden trauen darf – es macht die Geschichte unheimlich spannend! Und auch die Liebeleien sind nicht zu verachten, denn da wurde ich drei bis fünfmal aufs Glatteis geführt – auch wenn mir schon klar war, wer da mit wem am Ende Händchen halten sollte.

    „Moonlight Touch“ ist eine geniale Fantasygeschichte, die bekanntes und innovatives miteinander verknüpft. Mich hat die Unberechenbarkeit der Figuren und des Handlungsverlaufs sozusagen an den Lesesessel gefesselt und die aufgezeigte Ungerechtigkeit des Öfteren aufjaulen lassen. Ich bin tief eingetaucht in diese Geschichte und konnte kaum glauben, als sie endete. Abrupt und ohne Vorwarnung (mal abgesehen von den wenigen Seiten, die ich nur noch zu lesen hatte)! Ich bin furchtbar gespannt wie es weitergeht, denn ich kann da absolut nichts voraussehen. Diese Unvorhersehbarkeit finde ich richtig stark – genau wie Autorin und Buch :-)

  11. Cover des Buches Ich wollte nur, dass du noch weißt ... (ISBN: 9783785586082)
    Emily Trunko

    Ich wollte nur, dass du noch weißt ...

     (273)
    Aktuelle Rezension von: Pergamentfalter

    „Ich wollte nur, dass du noch weißt“ enthält eine Auswahl von Briefen, die auf Emily Trunkos Tumblr-Blog „Dear My Blank“ anonym veröffentlicht wurden. Es sind Briefe an das eigene Selbst und an die ganze Welt, Briefe an heimlich Geliebte, an Partner*innen und solche, die es mal waren. An Freund*innen und Familie und an verlorene Menschen.

    Jeder einzelne Briefe gibt einen Einblick in ein fremdes Leben: mal auf ein oder zwei Seiten, mal in nur ein oder zwei Sätzen. Trotzdem steht jeder einzelne Brief für sich und kann bewegen, auf ganz unterschiedliche Arten. Manche schenken Freude und Hoffnung, andere bedrücken und machen traurig. Manche strotzen vor Erinnerungen und guter Laune, andere sind Abschiede oder sagen ganz still „Danke“.

    Wer tatsächlich hinter den Briefen steht, lässt sich meist nicht herauslesen. Es gibt keine Vorgeschichten, keine Kontexte. Trotzdem wirken die Briefe. Zudem sind sie alle wunderschön illustriert, was jeder Seite noch einmal eine besondere Wertigkeit gibt.

    Ich finde allein schon die Idee, die hinter diesem Projekt steht, großartig. Was daraus wurde, ist schlichtweg wunderschön.

  12. Cover des Buches Der Kuss der Lüge (ISBN: 9783846600924)
    Mary E. Pearson

    Der Kuss der Lüge

     (1.381)
    Aktuelle Rezension von: Nici_V_01

    Die Geschichte ist lesenswert, jedoch war der erste Teil nicht der beste.

  13. Cover des Buches Twilight (ISBN: 9780316015844)
    Stephenie Meyer

    Twilight

     (1.387)
    Aktuelle Rezension von: Kslittlelibrary

    In Stephanie Meyers Buch "Twilight BISs zum Morgengrauen", geht es um Bella, welche von Phonix zu ihrem Vater in die kleine verregnete Stadt Forks ziehen muss. Als Bella an ihrem ersten Tag an ihrer neuen Highschool den rätselhaften Edward Cullen trift ändert sich ihr Leben maßgeblich. Denn Edward hat nämlich ein Geheimnis, welches Bella in große Gefahr bringen könnte. 


    Dieses Buch hat mich berührt, beeindruckt und erstaunt. Es hatte einen ganz speziellen Flair und deshalb auch ein sehr besonderes Feeling. Ich habe Edward, Jacob, Bella und all die anderen sehr geliebt. Ich habe die Bücher mehr als gesuchtet, ich konnte einfach nicht aufhören und las diesen Band mindestens 5x. 

    Meine Meinung: 

    Das Buch ist ein Meisterwerk und ich kann es jeden weiterempfehlen, der The Vampire Diaries gesehen oder gelesen hat. Ich gebe dem Buch ⭐⭐⭐⭐⭐.

    Am Schluss möchte ich noch ein Shoutout für meine Tante Petra, welche mir das Buch geliehen hatte. Dank dir bin ich jetzt süchtig 😇

    Danke fürs lesen und hoffentlich sehen wir uns oder besser lesen wir uns bald wieder. Kathi von Kslittlelibrary ( kslittlelibrary.jimdofree.com )


  14. Cover des Buches Games of Love - Bittersüße Sehnsucht (ISBN: 9783426515693)
    Rachel van Dyken

    Games of Love - Bittersüße Sehnsucht

     (106)
    Aktuelle Rezension von: Ilona67

    Klappentext

    Der heiße Auftakt der "Games of Love"-Reihe von Bestsellerautorin Rachel Van Dyken:
    Jakes Ruf als Frauenheld gefährdet seine Position im Familienunternehmen. Also fasst er einen Plan, der für viel Wirbel in der Familie sorgt ...
    Kacey und Jake sind zusammen aufgewachsen, doch auf dem College brach der gutaussehende Frauenheld ihr das Herz. Trotzdem haben sie es geschafft, Freunde zu bleiben. Nun bittet er sie, sich als seine Verlobte auszugeben, denn Jakes energische Großmutter fürchtet um seine Zukunft. Kacey lässt sich auf das Spiel ein. Doch als sie das Wochenende bei seiner Familie verbringt, trifft sie auch sie auf Jakes attraktiven Bruder Travis. Und obwohl sie sich von ihm fernhalten will, kann sie nicht verhindern, dass zwischen ihr und Travis die Funken sprühen. 


    Nett, vorhersehbar und für mich definitv nicht ein Buch das man unbedingt lesen muss aber der Humor war ganz gut.

  15. Cover des Buches 17, Das erste Buch der Erinnerung (ISBN: 9783473585342)
    Rose Snow

    17, Das erste Buch der Erinnerung

     (358)
    Aktuelle Rezension von: Pueppistar

    Mir hat der 1. Teil der Reihe wieder gut gefallen. 

    Beim Schreibstil, der Erzählweise und auch in der Art der Geschichte sind die Autorinnen sich selbst treu geblieben und ich hab den 1. Band sehr gern gelesen. 

  16. Cover des Buches Spiel des Lebens (ISBN: 9783863960483)
    Veit Etzold

    Spiel des Lebens

     (206)
    Aktuelle Rezension von: ReadTweetie

    Warum habe ich das Buch gelesen? – Der Klappentext hat sich sehr spannend angehört und ich wollte es mit diesem Buch nochmal in die Thriller-Szene eintauchen.

    Emily, unsere naive und gut behütete Protagonistin, beginnt in London ihr Studium fernab der schützenden Elternwelt. Doch sie ist nicht allein: Ihre beste Freundin Julia und ihr neuer, guter Freund Ryan beginnen ihr Studium an derselben Universität. Doch von diesen bekommt der Leser nicht viel mit, obwohl sie doch so entscheiden für die Handlung sind. Etzold hat sich nicht die Mühe gemacht, den Nebenfiguren einige große Charakterzüge zu verpassen. Sie sind einfach da. Genau wie die Gefühle der Figuren untereinander. Sie entwickeln sich nicht langsam und mit der Zeit, sie sind einfach irgendwann da. Leider mangelt es nicht nur daran.

    Dieses Buch war keine angenehme Reise. Der Klappentext verspricht eine rasante und bedrohliche Jagd durch London, bei der es um Leben und Tod geht. Doch davon ist nur am Ende etwas zu lesen. Die Szenen mit dem Killer waren irgendwie langweilig, da keine Spannung aufgebaut wurde und die Rätsel einfach unspektakulär waren. Die Erkenntnis über die Lösungen des Rätsels waren auch nicht besonders spannend, da es runtergespielt worden ist und viel zu spät erfolgte. So ist dann auch die Enthüllung des Killers. Und die Zusammenhänge zwischen dem Killer und Emily wirken für mich viel zu weit hergeholt.

    Allein das Ende ist in Ordnung. Es kommt ein bisschen Spannung auf und die Gedanken von Emily sind wirklich bedrückend. Sie spürt den Ernst der Lage. Ansonsten war der Schreibstil des Autors angenehm aber nicht allzu actiongeladen. Die Gedanken von Emily hätte ich mir noch ängstlicher und vermehrt gewünscht.

    Ein paar letzte Worte zum Cover, Titel oder Klappentext? – Der Buchschnitt ist kreativ gestaltet worden, indem eine Skyline von London drauf gedruckt worden ist. Das ist ein echter Blickfang! Und das Cover hat mit der leuchtenden Farbe ebenfalls meine Aufmerksamkeit erregt!

    Fazit: Der Thriller von Veit Etzold konnte mich nicht überzeugen. Die versprochene Jagd durch London stellte sich als langweiliges Lösen von Rätseln mit wenig Spannung heraus. Am Ende wird es nochmal ein bisschen besser, aber leider reicht es nur für 2 von 5 Sternen.

  17. Cover des Buches Rising Sparks (ISBN: 9783744810128)
    Nico Abrell

    Rising Sparks

     (72)
    Aktuelle Rezension von: IyonaDream

    Okay… wo fange ich am besten an? Ich wollte dieses Buch wirklich mögen. Schon alleine deshalb, weil ich sehr gerne Dystopien lese und ich nicht an die vielen negativen Bewertungen glauben wollte, die es über das Buch gibt. Was soll ich sagen, der einzig Positive Aspekt ist, dass ich es sehr schnell gelesen habe. Was aber auch einfach daran lag, dass es wirklich sehr kurz war.

     Achtung: Spoiler!

    Mein größtes Problem mit diesem Buch war die Eingeschränktheit des Lesers. Nicht nur erfährt man nichts über die Welt, in der wir uns befinden, zudem wird der Leser auch nur in das eingeweiht, was sich in unmittelbarer Nähe zu dem Protagonisten abspielt. Es fühlt sich an, als würde man durch eine Röhre sehen und alles, was außerhalb dieser Röhre ist, kann man nicht wahrnehmen. Ich habe das als sehr negativ empfunden, vor allem, weil ich das Gefühl hatte, dass das Buch und die Idee dahinter eigentlich mehr zu bieten hätte.

    Was ja schon ganz oft genannt wurde, deshalb möchte ich hierauf auch nur ganz kurz eingehen, ist die Tatsache, dass das ganze Buch wie eine Mischung aus unzähligen schon existierenden Dystopien erscheint. Mir ist bewusst, dass man es bei der Fülle an Dystopien wohl kaum schaffen wird, das Rad ganz neu zu erfinden und das erwarte ich auch gar nicht. Aber hier hatte ich wirklich durchgehend das Gefühl, dass der Autor sich in etlichen Szenen an ähnlichen Szenen anderer Bücher bedient hat. Um kurz ein paar Beispiele zu nennen:

    Rising Sparks: Die Protagonistin Skye lebt in Sektor One. Wenn irgendjemand in der Stadt exekutiert wird, müssen alle Bürger der Stadt sich auf dem großen Platz zusammentreffen und dabei zusehen.

    Tribute von Panem: Die Protagonistin lebt in Distrikt 12. Am Tag der Ernte müssen alle Bewohner der einzelnen Distrikte sich auf dem großen Platz zusammentreffen und dabei zusehen.

    Rising Sparks: In einer Art „Zeremonie“ wird der Beruf der Menschen festgelegt. Sie dürfen/können diesen Beruf nicht ändern. Führen sie ihn falsch aus, sterben sie.

    Die Bestimmung: In einer Art „Zeremonie“ wird die Zugehörigkeit der Menschen in eine bestimmte Gruppe festgelegt. Sie dürfen diese Gruppe nicht ändern. Sind sie der Gruppe unwürdig, können sie beispielsweise auch verbannt werden und gehören fortan keiner Gruppe mehr an.

    Und das sind nur zwei Parallelen. Ich könnte ewig so weitermachen, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Man merkt, der Autor hat sich leider nicht wirklich viel Mühe gegeben, eine innovative und einzigartige Geschichte zu verfassen. Schade.

    Zum Schreibstil des Autors möchte ich gar nicht so viel sagen. Ja, er war nicht gut. Das lag vor allem daran, dass viele Wiederholungen vorkamen, die Grammatik, Wortwahl und der Satzbau teilweise nicht gepasst haben und die Sätze sehr abgehackt wirkten. Trotzdem fand ich den Schreibstil nicht grottenschlecht. Mit einem richtigen Lektorat hätte man daraus vielleicht etwas machen können. So hat es vor allem unfertig gewirkt.

    Was ich dagegen wirklich sehr negativ fand, war der ganze Part, nachdem Skye ihrem Beruf zugeteilt wurde. Ab hier strotzt das Buch nur noch vor Logikfehler.  Zum einen der gesamte Trainingspart. Man merkt, dass sich der Autor nicht mit der Materie befasst hat. Mir ist bewusst, dass es sich um eine fiktionale Geschichte handelt, trotzdem denke ich mir: Soldat ist Soldat, oder nicht? Das gesamte Lager, der Trainingsablauf, der Sinn der Soldaten, das alles hat für mich keinen Sinn ergeben. Ich habe mich durchgehend gefragt, ob ich gerade ein Buch lese oder eine schlechte Fanfiktion. Zumal es auch wirklich sehr wahrscheinlich ist, dass ein Mädchen, dass gerade bei seiner ersten „Trainingseinheit“ mitmacht und davor noch nie eine Waffe gehalten hat oder Hindernissen ausgewichen ist, auf einmal die Beste ist. Hat sie irgendwelche Superkräfte, die der Autor uns verschwiegen hat?

    Die Charaktere waren durchweg flach und charakterlos. Skye hat das ganze Buch über nur rumgejammert und geweint. Ihre Motivation war mir vollkommen unbegreiflich. Sie hat einen Hass auf die Outlaws, weil diese ihren Bruder getötet haben, freut sich aber nicht darüber, dass sie die Chance bekommt, diese zu töten, sondern weint erstmal. Und als sie herausfindet, dass der Typ, auf den sie steht, eigentlich ein Outlaw ist, ist sie nicht einmal schockiert, sondern nimmt es ganz gelassen hin. Wie bitte? Also für mich hat der Charakter der Protagonistin einfach überhaupt nicht existiert. Und das wurde leider mit den anderen Charakteren nicht besser. Emilian, Skyes Bruder, der „leichte“ inzestöse Gedanken seiner Schwester gegenüber hegt, hat ein paar einzelne Kapitel, die überhaupt nichts zur Story beitragen. Sie sind einfach da. Warum er getötet wurde wird übrigens nie aufgeklärt und ergibt überhaupt keinen Sinn. Am Ende kommt nämlich heraus, dass die Outlaws nur existieren, um alten Menschen zu helfen und diesen Medizin, etc. zu bringen, da das System alte Menschen mit 75 umbringt. Warum auch immer sie dann Menschen dabei angreifen und töten, ist mir völlig schleierhaft. Und warum einer von den Outlaws sich als Soldat ausgibt, begreife ich auch nicht. Welchen Sinn soll das denn haben? Ich habe es leider nicht verstanden. Wobei wir gleich beim nächsten Charakter wären, der irgendwie eine große Rolle gespielt hat… aber irgendwie auch nicht. Kiran, der Outlaw, der sich als Soldat ausgibt und dem Skye irgendwie total verfallen ist. Warum auch immer. Die zwei haben gefühlt drei Worte miteinander gewechselt und waren sofort verrückt nacheinander. Kirans Charakter war quasi nicht existent. Er hat Skye ständig das Leben gerettet, obwohl er sie nicht einmal kannte und konnte danach nicht einmal begründen, warum er es getan hat. Er hat Skye bei Dingen geholfen, die ihm den sicheren Tod hätten bringen können – obwohl sie eine völlig Fremde für ihn war. Verstehen muss ich das hoffentlich nicht.

    Skyes Soldatenfreunde waren ebenso charakterlos. Ich habe das Buch gestern beendet und deren Namen schon wieder vergessen. Die eine hätte auch die andere sein können – es hätte keinen Unterschied gemacht. Sie spielen überhaupt keine Rolle im Buch, sie sind einfach nur da. Die einzige Person, die irgendeine Form von Charakter aufweist, war Skyes Freundin Cassie. Ihre Geschichte fand ich sogar ganz gut, zumindest im Vergleich zu den anderen.

    Ich könnte ewig so weitermachen. Was ist ein Sol-Tablet? Was ist eine Hoover-Bahn? Keine Ahnung? Tja, ich auch nicht. Und das auch nicht, nachdem ich das Buch gelesen habe. Der Autor wirft mit Begriffen um sich, ohne sie zu erklären. Warum muss jeder ein Sol-Tablet mit sich führen? Keine Ahnung. Und was ist so besonders an diesen Dingen? Ich weiß es nicht. Der Autor anscheinend auch nicht, sonst hätte er es ja mal erwähnen können.

    Es passiert absolut nichts in diesem Buch. Alles was passiert ist vorhersehbar und unlogisch. Es gab nicht mal ein Finale, das Buch endet einfach so, ohne, dass irgendetwas passiert ist und hinterlässt nur große Fragezeichen. Ich hätte noch sehr viel sagen können, denke aber, dass das reicht. Tut euch selbst einen Gefallen und lest lieber ein anderes Buch. Dieses hier kann man sich sparen.

    Ich finde es schade. Ich hatte Erwartungen an diese Geschichte, die leider nicht erfüllt wurden. Stattdessen habe ich eine flache Geschichte mit Logik- und Grammatikfehlern erhalten, die ich genauso auch auf Wattpad hätte lesen können. Auf den zweiten Band werde ich höflich verzichten.

  18. Cover des Buches Wenn du dich traust (ISBN: 9783401509563)
    Kira Gembri

    Wenn du dich traust

     (507)
    Aktuelle Rezension von: Sophelliest

    Normalerweise lese ich keine romantischen Bücher, weil es oft künstliche Dramen gibt. Das hier hat mich aber wirklich überzeugt.


    Der Schreibstil

    Ich mag den Schreibstil von Kira Gembri wirklich sehr gerne. Er lässt einen super in die Welt eintauchen und die einzelnen Charaktere haben ihre eigene Art zu sprechen und sich zu bewegen. Irgendwie schafft sie es, die Charaktere richtig real werden zu lassen.


    Die Charaktere

    Die Charaktere sind alle sehr unterschiedlich, aber dennoch interessant und jeder hat seine Schwächen. Ich fand es auch toll, dass jeder in seiner eigenen Art gesprochen hat und die Probleme nicht von einem auf den anderen Tag verschwinden.


    Die Story

    Ich finde die Geschichte einfach richtig süß. Das Problem von Lea wird super aufgegriffen. Es wird sehr authentisch beschrieben, wie jemand darauf reagiert. Auch, dass es ein langer Weg ist, aus dieser Situation wieder herauszukommen.

  19. Cover des Buches Schneeweiße Rose - Der verwunschene Prinz (ISBN: B01MUGKRJL)
    Jennifer Alice Jager

    Schneeweiße Rose - Der verwunschene Prinz

     (62)
    Aktuelle Rezension von: viktoria162003

    Meinung

    Da ich schon einige Titel der Autorin gelesen habe und sie mir bisher immer gefallen haben stand fest, dass ich auch diesen Titel lesen möchte.
    Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil und hat es auch mit dieser Geschichte wieder geschafft ein schönes „neu erzähltes“ Märchen zu Zaubern.
    Ich mag es sehr wie die Autorin mit wenigen Worten ein Bild der Umgebung zaubert das mich fesseln kann. Ich konnte mir die Charaktere und deren Umgebung, wie zum Beispiel den Magischen Wald, sehr schön vorstellen. So habe ich das Buch auch innerhalb eines Tages verschlingen können da es unglaublich einfach ist der Geschichte zu folgen.

    Snow und Rose sind sehr unterschiedliche Charaktere und entsprechen ihrem aussehen oder besser gesagt ihrer Haarfarbe :D. Rose eher die taffe der beiden und Snow eher die ruhige und gutmütige der beiden, wobei beide liebenswert sind.

    Snow trifft recht schnell auf den geheimnisvollen Mann in der Scheune, so lässt die Geschichte auch nicht lange auf sich warten. Im Allgemeinen hat das Buch ein hohes Tempo. Was aber wie oben schon gesagt, nicht weiter schlimm ist das der Geschichte leicht zu folgen ist.

    Nach und nach erfährt man um wen es sich bei dem fremden handelt und was ihm widerfahren ist. Durch besondere Ereignisse schafft die Autorin hier immer wieder für frischen Wind in der Geschichte, so dass es nicht langweilig wird. Auch durch Ortswechsel bleibt es durchgehend spannend.

    Die Romanze fand ich wunderschön und so märchenhaft wie eben die ganze Geschichte. Es ist hier aber eher eine Zarte Liebesgeschichte, wie es bei Märchen eben einfach üblich ist. Der Schwerpunkt ist ein neu erzähltes Märchen mit seinem üblichen Zauber ohne versteckte Intrigen oder dergleichen. Dabei gilt es aber auch hier viel zu entdecken, denn mit all den Feen und Zwergen ist nicht zu Spaßen.

    Ein weiteres Plus ist, dass die Geschichte nicht ewig in die läge gezogen wird. So hat man zwar nur 226 Seiten zu Lesen jedoch steckt hier eben alles drin was gesagt werden musste und es wurde keine Langatmige 300 und mehr Seiten. Das Cover gefällt mir sehr gut und spiegelt die Geschichte vom Buch auch sehr schön.

     

    Fazit

    Eine wunderschöne Geschichte die eben eher an ein Märchen erinnert. Ich hatte meinen Spaß sie zu lesen und habe sie daher auch innerhalb eines Tages verschlungen. Daher gibt es 5 Sterne von mir und ich freue mich schon auf viele weitere Titel der Autorin

  20. Cover des Buches Himmelsklang & Höllendröhnen (ISBN: 9783947288823)
    Aurelia L. Night

    Himmelsklang & Höllendröhnen

     (34)
    Aktuelle Rezension von: buchgestapel

    Worum geht’s?

    Kaylas Leben ist so ziemlich genau das Gegenteil von normal. Obwohl sie als Mensch auf der Erde lebt, kann sie Dämonen anhand eines spürbaren Dröhnens wahrnehmen. Jede Nacht verfolgt sie die höllischen Wesen und vernichtet alle, die unvorsichtig genug sind ihr in die Hände zu fallen. Als sie jedoch auf den Geächteten Elias trifft, rückt sie selbst in den Mittelpunkt des Geschehens – denn ihre Kräfte sind in der Lage dazu, die Tore zur Hölle einzureißen. Und damit droht die Apokalypse wesentlich schneller einzutreten, als eigentlich vorgesehen.


    Meine Meinung

    Geschichten mit Engeln, Dämonen und allen übrigen Wesen, die das Jenseits sonst noch so hervorbringt finde ich ja grundsätzlich schon interessant.

    Wirklich gut gefallen hat mir da an diesem Buch zunächst einmal der Schreibstil, der wirklich schön zu lesen ist und prinzipiell einen angenehmen Lesefluss ermöglicht. Ein wenig unpraktisch fand ich da die eigentlich gar nicht notwendige Unterteilung der Geschichte in drei Teile, da ich so irgendwie ein wenig aus dem Rhythmus gebracht wurde und mich stellenweise tatsächlich gefragt habe, warum ausgerechnet dort so ein visueller Cut angesetzt werden musste.

    Kayla fand ich als Protagonistin sehr spannend, und das nicht nur aufgrund ihrer Fähigkeiten und ihrer Funktion als Dämonenschlächterin. Der Konflikt zwischen Gut und Böse, mit dem nicht nur sie sich konfrontiert sieht war meiner Meinung nach sehr interessant dargestellt und hat sowohl innere Zerrissenheit als auch emotionale Dilemma eindrucksvoll illustriert. Ein wenig anstrengend fand ich ihre Art stellenweise jedoch schon, insbesondere wenn ihre Emotionen mal wieder sehr schnell umschlugen und ich davon ein wenig überrumpelt wurde.

    Ein wenig irritiert hat mich darüber hinaus, dass das Buch relativ lange gebraucht hat, um von der Handlung her überhaupt da anzusetzen, wo ich die Geschichte nach dem Lesen des Klappentextes vermutet hätte. Sobald man aber einmal richtig drin war, haben mir das Erzähltempo und der Spannungsaufbau wirklich gut gefallen, und auch wenn das Ende dann fast ein wenig abrupt kam, hat die Geschichte insgesamt einen ziemlich runden Eindruck auf mich gemacht.

    Einzig mit der Lovestory ging es mir im Endeffekt dann doch etwas zu zügig, was aber einfach daran lag, dass in diesem Punkt einzelne Schlüsselszenen zu weit auseinander lagen und sie in meinen Augen so ein wenig den Bezug zueinander verloren haben.


    Fazit

    Wer auf Engel, Dämonen und höllische Unterhaltung steht, dem wird dieses Buch auf jeden Fall gefallen. So richtig geht die Welt hier zwar nicht unter, aber die Mischung aus drohender Apokalypse und einem munteren Abschlachten von Dämonen kommt der Sache da doch schon recht nahe. Auf die Lovestory hätte man in meinen Augen tatsächlich fast verzichten können, aber auch so konnte man Himmelsklang & Höllendröhnen sehr gut lesen und in eine interessante (Unter-)Welt abtauchen.

    Dafür vergebe ich vier Bücherstapel.

  21. Cover des Buches Die Töchter der Tuchvilla (ISBN: 9783734110184)
    Anne Jacobs

    Die Töchter der Tuchvilla

     (240)
    Aktuelle Rezension von: Azyria_Sun

    Worum geht’s?

    In der Tuchvilla ist neues Leben eingekehrt, 3 Enkelkinder bringen Sonnenschein und Trubel ins Haus. Es könnte alles gut sein. Aber: Es ist Krieg. Die Männer der Familie Melzer sind allesamt eingezogen und die Frauen müssen sich vor Ort um die Tuchfabrik kümmern. Besonders Marie setzt sich dafür ein, das Erbe der Tuchvilla zu erhalten. Elisabeth verwandelt kurzerhand die Tuchvilla in ein Lazarett – und dann erreicht die Familie die Nachricht vom Tod eines der Familienmitglieder.

     

    Meine Meinung:

    Anne Jacobs‘ „Die Töchter der Tuchvilla“ ist der zweite Teil der Tuchvilla-Saga und ich muss sagen: Das Buch hat mich komplett überzeugt. Wo ich mir im ersten Teil eine Vertiefung der geschichtlichen und historischen Teile gewünscht habe, erfüllt mir die Autorin hier meinen Wunsch. Auf beeindruckend emotionale Weise beschreibt sie die Schrecken des Krieges. Das Leben der Männer an der Front. Wie manche davon verrückt werden. Und wir erleben diese Schrecken, die Alpträume, diese grausame Zeit an der Seite der Männer der Tuchvilla, die uns bereits im ersten Teil ans Herz gewachsen sind.

     

    Besonders mit Humbert, dem Hausdiener, fiebere ich hierbei mit. Sein Teil in dieser Geschichte ist wirklich außergewöhnlich und beeindruckend. Und auch die Entwicklung, die er nimmt. Er wird ebenfalls eingezogen und muss kämpfen. Und er ist die Person, die in dem Buch die wohl größte Entwicklung durchmacht. Und ich bin mir sicher, dass wir von ihm in den weiteren Bänden noch Großes hören werden!

     

    Marie, Kitty und Elisabeth entwickeln sich ebenfalls weiter. Marie entdeckt ihre Begabung für technische Dinge. Unterstützt in der Tuchfabrik und bringt eigene Ideen ein. Kitty – die melancholische Tochter – zerbricht fast an einer schlechten Nachricht. Aber auch sie rafft sich auf und findet zurück zur Malerei. Und Elisabeth, die im ersten Teil doch eher recht unscheinbar wirkt, entwickelt sich zu einer starken, durchsetzungsfähigen Frau. Wo sie mir im ersten Teil doch eher manchmal unsympathisch und neidisch erschien, wächst sie mir hier richtig ans Herz. Sie setzt sich im Lazarett ein und entdeckt auch ihre wahren Gefühle und Wünsche – in der Liebe und im Leben.

     

    Alle diese Dinge bringt die Autorin eindrucksvoll in diesem Buch unter. Wir erleben die Kampfeinsätze an der Front mit, wie die Soldaten an ihre Grenzen gehen. Höre die Einschläge der Granaten. Auch die Räterepublik fließt mit ein. Der Kamp der Arbeiter. Und die modischen Entwicklungen. Die Kleider werden kürzer – die Frisuren auch. Ebenso der gesellschaftliche Wandel: Die Frauen werden selbstbewusster, gehen an die Uni, werden selbstständiger. Die ersten Scheidungen finden statt. Was in der Schule trockene Geschichte war, ist hier nebenbei mit eingeflossen auf genial bildhafte und packende Weise. Es ist spannend, emotional, grausam und schön. Alles in einem. Ein Buch, das mich bis zum Ende gefesselt hat und mir Lust macht, direkt mit dem dritten Teil anzufangen!

     

    Fazit:

    In dem zweiten Teil der Tuchvilla-Saga von Anne Jacobs – „Die Töchter der Tuchvilla“ – nimmt uns die Autorin mit auf eine Reise durch die Zeit. Die LeserInnen kämpfen mit den Söhnen der Tuchvilla an der Front, erleben den Krieg mit, die Demonstrationen der Arbeiter, die Räterepublik aber auch den gesellschaftlichen und modischen Wandel. Auf beeindruckende Weise fügen sich diese geschichtlichen Details in die Geschichte der Familie Melzer ein. Auch die Töchter der Familie, Marie, Kitty und Elisabeth, entwickeln sich weiter und wachsen uns LeserInnen noch mehr ans Herz. Obwohl Marie die Hauptprotagonistin ist, wird mir hier Elisabeth – die im ersten Teil doch eher wie ein missgünstiges, graues Mäuschen gewirkt hat – so richtig sympathisch. Ich habe das Buch verschlungen – sowohl die Alpträume des Krieges als auch die eindrucksvolle Entwicklung von Mode und Gesellschaft und dem Selbstbewusstsein der Frauen.

     

    5 Sterne von mir für dieses schillernde und außergewöhnliche Buch!

     

  22. Cover des Buches Jessicas Geist (ISBN: 9783499217449)
    Andrew Norriss

    Jessicas Geist

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Gebundene Ausgabe: 221 Seiten

    Verlag: Rowohlt Taschenbuch (26. August 2016)

    ISBN-13: 978-3499217449

    empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren

    Originaltitel: Jessica's Ghost

    Übersetzung: Christiane Steen

    Preis: 14,99 €

    auch als E-Book erhältlich


    Ein Mut-mach-Buch


    Inhalt:

    Francis ist anders als die meisten anderen Jungen. Er interessiert sich für Mode und schneidert am liebsten selbst. Das bringt ihm seitens seiner Mitschüler regelmäßig Spott ein. Immer mehr zieht er sich in sich selbst zurück. Bis sich eines Tages ein Mädchen zu ihm auf die Bank setzt, das ebenso einsam ist wie Francis. Doch Jessica ist kein lebender Mensch, sondern ein Geist. Zusammen verbringen die beiden nun wunderbare Tage und es kommt noch besser: Sie finden noch mehr Freunde, die wie sie selbst Außenseiter sind. 


    Meine Meinung:

    Andrew Norriss hat hier ein heißes Eisen angepackt. Mobbing ist leider an unseren Schulen alltäglich und viele Kinder leiden darunter. Hier wird wie nebenbei aufgezeigt, dass es nicht so sein muss, dass man Hilfe bekommen kann und dass es auch gut und richtig ist, anders zu sein als die anderen. Dies verpackt der Autor in eine unterhaltsame, humorvolle, aber auch ernsthafte und tiefgründige Geschichte. 


    Die Erzählweise ist einfach und lebendig. Viele Dialoge erwecken die Figuren zum Leben.


    Das Buch ist für alle Jugendlichen geeignet. Denen, die selbst gemobbt werden, werden Auswege aus unerträglichen Situationen aufgezeigt. Die Mobber lesen hier, was sie mit ihrem üblen Verhalten anrichten können. Und alle anderen lernen, genau hinzuschauen und nicht wegzusehen, wenn sie Zeuge von Anfeindungen werden.


    TRIGGERWARNUNG (bei Bedarf bitte rückwärts lesen):


    DIZIUS


    ★★★★★


  23. Cover des Buches The Book Thief (ISBN: 9781439589052)
    Markus Zusak

    The Book Thief

     (240)
    Aktuelle Rezension von: butterflyinthesky
    Synopsis:
    HERE IS A SMALL FACT:
    YOU ARE GOING TO DIE.
    1939. Nazi Germany. The country is holding its breath. Death has never been busier.

    Liesel, a nine-year-old girl, is living with her foster family on Himmel Street. Her parents have been taken away to a concentration camp. Liesel steals books. This is her story and the story of the inhabitants of her street when the bombs begin to fall.

    SOME MORE IMPORTANT INFORMATION:
    THIS NOVEL IS NARRATED BY DEATH.

    My thoughts and opinion:
    OH MY GOD. You have no idea how much I cried during the last 100 pages of this book. It's heartbreaking. And beautiful. And so so real. Wonderfully written as well and my heart broke so much for Liesel. I can highly recommend it. Please do yourself the favor and read this book!
  24. Cover des Buches Ein Vorurteil kommt selten allein (ISBN: 9783739685441)
    Karin Lindberg

    Ein Vorurteil kommt selten allein

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87
    Ich habe mich wirklich lange darauf gefreut diese Geschichte zu lesen, denn der Klappentext klang so vielversprechend. Ich habe eigentlich einen humorvollen Liebesroman erwartet und wurde dann doch bitterlich enttäuscht. Die Geschichte habe ich bei 61% abgebrochen, weil ich nur noch genervt und frustriert war.
    Die Vorurteile die die beiden Protagonisten Lilli und Ansgar hatten und die zu Streitereien führten waren anfangs noch unterhaltsam, aber je weiter die Geschichte voran schritt umso mehr nervte es mich. Einfach aus dem Grund heraus das die beiden so ziemlich alles mit Vorurteilen gesehen haben und weil sie dann noch nicht einmal darüber gesprochen haben, wurden Dinge angenommen die so nicht stimmten bzw. die man mit einem simplen Gespräch aus der Welt hätte schaffen können und das traue ich erwachsenen Menschen durchaus zu, das sie über Probleme sprechen können. Aber nicht diese beiden. Ständig wurde dem Gegenüber schlechte Laune unterstellt und dann auch teilweise mit an den Haaren herbei gezogenen Begründungen.
    Am schlimmsten an der ganzen Geschichte war aber meiner Meinung nach Lilli. Die Frau war so dermaßen negativ eingestellt. Sie hat keinen Bock was mit ihren Freundinnen zu machen, hat schlechte Laune, an allem sind die anderen Schuld. Sie motzt in einer Tour und ist sofort auf 180, obwohl es dafür nicht immer einen Grund gibt. Und hinzu kommt das sie ständig durchblicken lässt das sie sich für was Besseres hält. 
    Ich fand die Geschichte einfach nur anstrengend und durch das oben beschriebene zäh.

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