Bücher mit dem Tag "redewendungen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "redewendungen" gekennzeichnet haben.

45 Bücher

  1. Cover des Buches Wort für Wort - oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben (ISBN: 9783442416646)
    Elizabeth George

    Wort für Wort - oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben

     (37)
    Aktuelle Rezension von: FabAusten
    Es gibt wohl zwei Typen von Schriftstellern. Diejenigen, die drauflos schreiben und sich von ihrer eigenen Kreation überraschen lassen. Und die anderen, die Geschichte, Plot und Figuren akribisch planen und dann erst mit dem Schreiben beginnen. Während Stephen King zur ersten Gruppe gezählt werden kann, vertritt Elizabeth George die zweite.

    Wort für Wort gibt die Krimiautorin einen Überblick über die Bestandteile eines Romans, den Aufbau des Plots, das Handwerk der Schriftstellerei sowie Einblicke in ihre eigenen Arbeitsmethoden und ihren Werdegang. Die theoretischen Erklärungen werden anhand literarischer Beispiele verdeutlicht.

    Zum einen erfährt der geneigte Leser und angehende Schriftsteller viel über die Grundlagen des Schreibens. Andererseits, und das trifft auf alle Schreibratgeber zu, ist für bereits informierte Leser wenig Neues dabei. Nichtsdestotrotz wird vorhandenes Wissen vertieft. Dazu dienen auch die Auszüge aus Georges Romanen oder denen anderer Verfasser. Allerdings sind die Passagen überaus zahlreich vorhanden und fallen darüber hinaus häufig recht umfangreich aus. Um etwas zu verdeutlichen, bedarf es nicht eines Beispiels, dass sich über mehrere Seiten erstreckt. Hierdurch entstehen immer wieder Längen. Schade auch, dass George soviel von ihren eigenen Werken preisgibt (u.a. wer der Mörder in einem davon ist).

    Obwohl die meisten Tipps für Romane aller Genres gelten, steht doch das Verfassen von Krimis ein wenig im Mittelpunkt. Da es sich um die Kernkompetenz der Autorin handelt und Wort für Wort auf ihren persönlichen Erfahrungen und Arbeitsweisen beruht (was auch immer wieder betont wird), ist dies wenig überraschend. Auch in Puncto „Recherche“ spiegelt sich die persönliche Herangehensweise sowie die privilegierte Situation der Autorin wider. Es ist wohl nicht jedem Schriftsteller (finanziell) möglich, die realen Schauplätze seiner Werke zu besuchen. Oder wie im Falle von Elizabeth George mit Regierungsbeamten, ehemaligen US-Präsidenten oder anderen Experten zu sprechen. Sollte er deswegen auf seine Idee bzw. Thema verzichten? Besonders heutzutage können doch Wissenslücken auf diverse Weisen gefüllt werden.

    Es wird gezeigt, dass ein guter Roman nicht mal eben so geschrieben werden kann, sondern durchaus viel Arbeit und Schweiß erfordert. Es ist eben eine Kunst. Mitunter entsteht aber auch der Eindruck, Elizabeth George wolle eher vom Schreiben abraten als zu motivieren. Letzteres gelingt Stephen King mit Das Leben und das Schreiben zumindest weitaus besser.

    Elizabeth George informiert umfangreich und eloquent über das Schreiben und gibt interessante Einblicke in ihre Arbeit. Inwieweit beides hilfreich und relevant für die eigene Herangehensweise ans Schreiben ist, muss jeder Jungautor für sich ausloten.
  2. Cover des Buches Niemand (ISBN: 9783927071964)
    Nicole Rensmann

    Niemand

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Denise_Langeheinecke
    Mit "Niemand" bringt Nicole Rensmann ihr eigenes Märchen aufs Papier. Ich muss sagen, ich bewundere sie, denn Niemand ist echt ein Buch der Extraklasse. Und ich finde es total klasse, dass sie IHR Märchen mit uns allen teilt.

    Niemand ist der Herrscher des Niemandslandes. Eigentlich möchte er dies aber gar nicht sein. Dafür versuchen sein Vater und sein Onkel selbst die Herrschaft zu übernehmen und dabei ist ihnen jedes Mittel recht.. Sie haben Niemand sogar schon eingesperrt.

    Eines Tages verirrt sich Nina über die Grenze ins Niemandsland. Als Niemand sie findet, wird alles anders. Nina ist die einzige Person im Niemandsland, die Namen vergeben kann. So wie damals Niemands Mutter. Gemeinsam mit Nina erlebt er einige Abenteuer, sie durchstreifen gemeinsam das Niemandsland, von dem übrigens eine Karte ganz vorn im Buch abgebildet ist. Das finde ich total klasse, somit kann man sich die Fantasie-Welt von Nicole Rensmann noch besser vorstellen und nachvollziehen. Niemand möchte Nina den Thron zeigen. Der Thron des Niemandslandes ist besetzt mit vielen Edelsteinen. Nur dem wahren Herrscher ist es vorbestimmt, auf dem Thron zu sitzen und nicht in Edelstein verwandelt zu werden. Im Niemandsland gibt es tagaktive und nachtaktive Gesellen. Am Ende müssen aber alle Niemandsländer zusammenhalten um das Niemandsland zu retten. Da sind dann echt alle füreinander da und dabei wandeln sich ihre "Aufgaben", so ist der Drecksack kein Drecksack mehr, die dummen Hunde sind nicht mehr dumm.....

    Auf dem Weg durchs Niemandsland begegnen Niemand und Nina ganz vielen "alten Bekannten", denen mit Sicherheit jeder von uns auch begegnet ist: Stromschwimmer, Arschkriecher, Drecksäcke, Dumme Hunde, dem Nikolaus, dem Heilgen Geist, besseren Häften, E-Mann-Zehen und vielen anderen.... Sie werden immer wieder auf die Probe gestellt und müssen zeigen, was man gemeinsam so alles erreichen kann.

    Niemand ist ein Buch voller Fantasie, voller Mehrdeutigkeiten und der Geschichte von Niemand und Nina. Witzig, skuril und echt liebenswert.

    Wenn ihr nun auch neugierig geworden seid, dann tut es! Holt euch "Niemand" und geniesst eine leckerlieblichzuckersüße Geschichte, die noch dazu nach Erdbeeren riecht. Mehr möchte ich nicht verraten, denn ich denke, jeder sollte seine eigenen Erfahrungen im Niemandsland sammeln.

    Dank den liebevollen Illustrationen von Timo Kümmel im Buch, den genauen Beschreibungen der Niemandsländer und der Karte im Buch kann man sich die Bewohner des Niemandslandes und auch das Niemandsland selbst sehr gut vorstellen.

    Allerdings sei eins vorab gesagt: Vorsicht, Suchtgefahr!!!!!!!!!! Aber auch dagegen gibt es ein Mittel.... Die Autorin macht schon wieder viele Ausflüge ins Niemandsland und arbeitet bereits an einer Fortsetzung....
  3. Cover des Buches Das oblatendünne Eis des halben Zweidrittelwissens (ISBN: 9783596171088)
    Sarah Kuttner

    Das oblatendünne Eis des halben Zweidrittelwissens

     (212)
    Aktuelle Rezension von: Julita_Turek
    Das Buch besteht aus einer Sammlung von Kolumnen im ersten Teil aus der Süddeutschen Zeitung und im zweiten Teil aus dem Musikexpress. Für alle Sarah Kuttner Fans ist das Buch auf jeden Fall sehr empfehlenswert. Denn in den Zeilen ihrer Kolumnen erlebt man 100 % die Frau Kuttner wie man sie auch aus dem Fernsehen kennt -schlagfertig und spontan. Auch nach Jahren hat es mir große Freude gemacht, die Kolumnen noch einmal zu lesen und mich an die Zeit der früheren 2000er zu erinnern. Das großartige an den Texten sind die amüsante Ironie gemischt mit einer ordentlichen Portion an bildhafter sprachlicher Darstellung verschiedener Beispielsituationen und die Vergleiche aus dem Alltag als Antworten auf die gestellten Fragen zu ihrer u. a. politischen Meinung, ihrer Lieblingsmusik oder ihrem Lieblingsessen. Mit ihrer Sprache übertreibt sie insofern, dass sie alles ihr Unangenehme im Leben „unter schwere Sanktionen stellt“. Ihre Antworten müssen nicht wirklich auf die Fragen eingehen und sind sehr originell; „Angela Merkel und die CDU?“ –Antwort: „kein guter Bandname.“ Laut Duden kann das Wasser, der Strom oder die Sonne das Licht durchfluten, aber dass „das Album von Adam Green Kuttners Auto akustisch durchfluten kann“, ist so in dem sprachlichen Kompositum neu.
    Die Redewendungen werden dem Kontext gezielt und spielerisch angepasst und umgewandelt, oder sie werden mit einer Doppeldeutigkeit versehen, wie etwa, dass ein Sopransaxophonist sein Sopransaxofon an den Nagel gehängt hat, weiß aber nicht mehr an welchen, oder auf die Frage nach perfekten Ferien wird erwidert: Aufregung am Strand ist genau meine Tasse Urlaub. Hier wurde die Redewendung „meine Tasse Tee“ in meine Tasse Urlaub dem Kontext angepasst. Es werden zwei idiomatische Phrasen zu einer verschmolzen; „Es plagt mich dieser Tage vor allem ein Problem: >>der „Echo“<<, dieses buckelige deutsche Gegenstück zum amerikanischen Grammy, wirft seine Schatten mal wieder unter die Augen.“ Neue Wendung aus: die Schatten vorauswerfen, sich ankündigen‘ und jemanden unter die Augen kommen, sich bei jemandem sehen lassen‘. Die Autorin zeigt bildlich, dass der „Echo“ kurz bevorsteht und dass sie dieser Veranstaltung negativ gegenübersteht. Auch ihr kreativer Humor fasziniert mich sehr: z. B. als Antwort auf die Frage, ob die Türkei der EU beitreten darf – sagt sie: „keine Ahnung, welche Kriterien hier angelegt werden, wahrscheinlich rechnet man Bruttoinlandsprodukt plus Länderspieltore geteilt durch Sehenswürdigkeiten minus Minderheitendrangsalierung.“ In den ganzen Meinungsbeiträgen findet man viele durch Sarah Kuttner neu erfundene Wörter, die es eigentlich nie gegeben hat, und die vielleicht irgendwann auch durch den Duden offiziell anerkannt werden. Für mich einfach nur genial und sehr empfehlenswert als Unterhaltung zum Durchlesen, aber auch zum Raussuchen und Markieren von besten Zitaten für zwischendurch.  
  4. Cover des Buches Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1 (ISBN: 9783462301106)
    Bastian Sick

    Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1

     (1.860)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

     Zum Inhalt:


    Die erfolgreiche Spiegel-Online-Kolumne Zwiebelfisch - als Buch über eine Million verkaufte Exemplare! Die oder das Nutella – diese Frage hat schon viele Gemüter am Frühstückstisch bewegt. Der, die, das – wieso, weshalb, warum? Ob Nutella nun weiblich oder sächlich ist, ist sicherlich keine Frage auf Leben und Tod, aber eine Antwort hätten wir schon gern. Wir? Ja, wir hilflos Verlorenen im Labyrinth der deutschen Sprache. Wir, die wir unsere liebe Not mit der deutschen Sprache haben. Und leichter, verständlicher oder zumindest nachvollziehbarer ist es nach der Rechtschreibreform auch nicht geworden. In seinen hinreißend komischen und immer klugen Kolumnen bringt Bastian Sick Licht ins Dunkel der deutschen Sprachregelungen und sortiert den Sprachmüll. Ist der inflationären Verwendung von Bindestrichen noch Einhalt zu gebieten, angesichts von Spar-Plänen und Quoten-Druck?Versinken wir sprachlich gesehen nicht längst im Hagel der Apostrophe, wenn Känguru’s plötzlich in den Weiten Australien’s leben? Derlei Unsinn scheint nicht mehr aufhaltbar, wenn es nicht dieses Buch gäbe. Darauf zwei Espressis!

     

    Cover:

    Das Cover ist nicht sehr spektakulär und würde mich jetzt so auch nicht unbedingt ansprechen. Wir sehen hier eine Art Ortsschild, auf dem der Titel des Buches prangert und noch ein bisschen Landschaftsgrün und das war es dann auch schon. Ehrlich gesagt, so gar nicht mein Fall. Aber gut, bei dem Inhalt ist es auch recht schwer ein passendes Cover zu finden.

     

    Eigener Eindruck:

    Deutsche Sprache, schwere Sprache. Nicht nur „Nichtdeutsche“, welche die deutsche Sprache lernen wollen, haben mit der Grammatik zu kämpfen, auch der Deutsche selbst neigt immer wieder dazu in den tiefen des Grammatikdschungel den einen oder anderen Fehler zu machen. Da gibt es banale Themen wie die Mehrzahl vom Kaktus – nein, das ist nicht die „Kacktusse“ – aber es gibt auch schwere Themen wie richtiges Ausschreiben von Worten, das Einfügen von diversen Satzzeichen und, und, und. Damit hat sich der Autor dieses Büchleins in regelmäßigen Kolumnen im „Spiegel-Online-Magazin“ ausgelebt und somit dem Leser auch vor Augen geführt, wie doof man eigentlich ist. Denn sind wir mal ehrlich, es gibt wohl kaum jemanden, der die deutsche Sprache zu hundert Prozent fehlerfrei beherrscht. Somit hat das Buch also einen sehr lehrhaften Charakter und sollte eigentlich stark in den Himmel gehoben werden. Aber das kann ich nicht. Als kurze Kolumne in einer Zeitschrift mag das alles noch recht verdaulich und witzig gewesen sein, aber wenn man das alles auf einem Haufen in einem Buch präsentiert bekommt, dann fällt vor allem eins auf. Sehr viel trockene Theorie – zwar sehr gut recherchiert – aber so bösartig verpackt, dass man eigentlich im Strahl kotzen möchte. Die hochnäsige und herabblickende Art des Autors ist irgendwann einfach nicht mehr lustig. Sie nervt einfach nur und vermittelt mir als Leser das Bild, dass eben alle Menschen doof sind, nur eben der gottgleiche Autor nicht. Schade eigentlich. Durch den ganzen trockenen Stoff und die heranlassende Art, war ich öfter gewillt, das Buch einfach in die Ecke zu pfeffern. Wirklich schade drum, weil es ein so wichtiges Thema ist.

     

    Fazit:

    Kann man mal gelesen haben, aber man sollte von vornherein wissen, dass diese Thematik hier sehr trocken und langweilig ist und auch der Humor des Autors teilweise sehr fragwürdig ist.

     

     

    Gesamt: 3/5

     

    Daten:

    • Herausgeber : KiWi-Taschenbuch; 29. Edition (19. August 2004) 
    • Sprache : Deutsch 
    • Taschenbuch : 240 Seiten 
    • ISBN-10 : 3462034480 
    • ISBN-13 : 978-3462034486 
    • Abmessungen : 12.5 x 1.38 x 19 cm 

     

  5. Cover des Buches Niveau ist keine Hautcreme (ISBN: 9783548374239)
    Günther Willen

    Niveau ist keine Hautcreme

     (79)
    Aktuelle Rezension von: seekind1

    Anfangs fand ich das Buch echt gut. Es war super, wenn ich abends nicht mehr denken aber trotzdem noch lesen wollte. Auch mal so für zwischendrin war es gut. Leider passt dieses Buch ganz und gar nicht in die heutige moderne Welt. Manche Sprüche empfinde ich als sexistisch oder rassistisch. Andere Sprüche hingegen doppelten sich oder waren schlichtweg uninteressant („Wer bitte sagt so etwas überhaupt?“).

    Das Cover ist zwar sehr humorvoll gestaltet, der Untertitel „Gepflegte Sprüche für alle Lebenslagen“ passt meiner Meinung aber überhaupt nicht - von gepflegt kann bei diesem Inhakt wirklich keine Rede sein.

  6. Cover des Buches English Expressions (ISBN: 9783150092880)
    Wolfgang Mieder

    English Expressions

     (2)
    Aktuelle Rezension von: annikki
    Ein perfektes kleines Büchlein, dass beim erlernen der englischen Sprache hilft. Denn meiner Meinung nach hilft es ganz gut nicht nur ein sauberes und gutes englisch zu sprechen sondern sich auch mit Redewendungen auszukennen wenn man im Außland ist.
  7. Cover des Buches Bis in die Puppen (ISBN: 9783839321027)
    Karl Hugo Pruys

    Bis in die Puppen

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Wer lässt die Katze aus dem Sack? (ISBN: 9783440106242)
    Klaus Richarz

    Wer lässt die Katze aus dem Sack?

     (2)
    Aktuelle Rezension von: annlu

    Alphabetisch geordnet werden hier die bekanntesten tierischen und pflanzlichen Redensarten vorgestellt. Ob „komischer Kauz“ oder „dumme Gans“ herangezogen werden um einen Menschen zu beleidigen oder die Mimose und der Esel dafür genutzt werden Charakterschwächen zu beschreiben – hier findet jeder seinen Lieblingsspruch samt interessanten Hintergrund.



    Der Titel und die Comiczeichnung des Covers in Verbindung mit einigen doch skurril klingenden Redewendungen hat in mir das Gefühl geweckt, hier ein humorvolles Buch vorzufinden. Dieser Eindruck allerdings täuscht, die Erläuterungen waren viel ernster als gedacht. Die Hintergründe zu den einzelnen Redewendungen griffen sowohl biologische Aspekte als auch historische Anekdoten auf. Ergänzt wurden sie mit Zitaten und Erzählungen aus der Bibel und der Literatur – die bis zu den alten Römern und Griechen zurückreichten. Nicht immer aber doch recht häufig wurden auch andere Redensarten, die die gleiche Bedeutung haben bzw. sich auf das gleiche Tier/die gleiche Pflanze beziehen, eingebaut. So fand ich hier ein zum Großteil interessantes Buch vor, das durch die eingestreuten Comiczeichnungen auflockert wurde.


    Fazit: Wissenswertes zur Vielzahl an Redewendungen, die die heimische aber auch exotische Tier- und Pflanzenwelt aufgreifen um Bilder zu schaffen und das Gesagte zu verdeutlichen.

  9. Cover des Buches Was weiß der Geier? (ISBN: 9783809435181)
    Bernd Brucker

    Was weiß der Geier?

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Claudia_Poesie
    In dem Buch "Was weiß der Geier?", geschrieben von Bernd Brucker, erfahren wir mehr über die Bedeutung und Herkunft von Redewendungen. Diese sind thematisch in einzelne Kapitel unterteilt. Es werden beispielsweise Redewendungen aus Bereichen der Politik, Technik, Sport, Farben oder Tierwelt erklärt. Ich fand es sehr spannend etwas über die Herkunft einzelner Redewendungen, die wir alltäglich verwenden, zu erfahren, aber auch über die Bedeutung einiger Redewendungen, die mir noch nicht so geläufig waren, konnte ich etwas lernen. Mir war zum Bespiel nicht bewusst, dass so viele Redewendungen, wie Auf Tuchfühlung gehen, den Ursprung im Soldatenjargon also Militär haben. Insgesamt kann ich es jedem empfehlen, der sich für die Hintergründe unserer Sprache interessiert.
  10. Cover des Buches Ruhrdeutsch - Die Sprache des Ruhrgebiets / Ruhrdeutsch - die Sprache des Reviers (ISBN: 9783894165550)
    Karl-Heinz Henrich

    Ruhrdeutsch - Die Sprache des Ruhrgebiets / Ruhrdeutsch - die Sprache des Reviers

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Dieses Buch führt einen humorvoll in die Sprache des Kohlenpotts ein. Es ist wirklich witzig zu lesen.
  11. Cover des Buches Geflügelte Worte (ISBN: 9783426075029)
    Georg Büchmann

    Geflügelte Worte

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Gemischte Sätze (ISBN: 9783990578124)
    Andreas Engel

    Gemischte Sätze

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Der Klappentext: „Sind Ihnen philosophierende Leintücher und Matratzen vertraut? Haben Sie schon einmal genau hingehört, wenn sich Flaschen unterhalten, Hemden von ihrem Leidensdruck erzählen oder Kaffee-Bohnen ängstlich ihrer Zukunft entgegenblicken?

    Aber auch der Mensch, mit all seinen Eigenheiten, kommt in diesem Buch nicht zu kurz…

    Wissen Sie tatsächlich, wie die Menschheit entstanden ist?“


    Mit viel Charme in bissig humoristischen Texten hat es Andreas V. Engel geschafft, mit seinen „Gemischten Säten“ ein tolles Debüt hinzulegen. Ein hochkarätiger „Gaumenschmaus“ für jeden, der gern über andere, aber auch über sich selbst lacht.


    Vor ein paar Wochen kam ich in den Genuss, Andreas V. Engels Buch „Denk-an-Sätze“ zu lesen. Und da mich dieses Buch so sehr begeistert hat, stand es außer Frage, dass ich auch seine „Gemischten Sätze“ lese.

    Ich bin immer wieder sehr angetan, wenn ich seine Bücher zur Hand nehme, weil mich sein Schreib- und Erzählstil in vielerlei Hinsicht unterhält; Andreas Engel wechselt immer wieder die Erzählstile – mal gibt es kurze, mal etwas längere poetische Zeilen, mal schreibt er im Stile eines „Erklärbären“, indem er dem Leser das Verhalten der menschlichen Rasse erläutert, mal schreibt er Dialoge – und diese Vielfalt macht seine Bücher aus. Es ist bei weitem kein „dahingeklatschter Firlefanz“, sondern Andreas Engel weiß, wie er Botschaften verpacken muss, damit sie die Menschen erreichen.

    Auch hier bekommen seine österreichischen Landsleute in Form von den Herren Havlitschek und Einfalt oder unserer Frau Mariann, die ich bereits in den „Denk-an-Sätzen“ kennen lernen durfte und auf die ich mich schon sehr gefreut habe, wieder „ihr Fett weg“. Die österreichische Mentalität scheint einfach so unkompliziert… Aber steckt nicht in jedem von uns ein bisschen Einfalt oder Frau Mariann?

    Es macht so viel Spaß, diese bunte Mischung aus verschiedenen Texten mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten zu lesen, es ist unglaublich unterhaltsam und wenn man seine Texte liest, KANN man sich selbst gar nicht mehr so ernst nehmen, denn jeder Mensch hat seine Eigenarten und die zeigt Andreas Engel wunderbar spitzbübisch auf.

    Dieses Buch ist einfach so köstlich, wie der „Wiener Gemischte Satz“. 


    Für mich war es besonders amüsant, den „Herbst-Winter-Weiterbildungs-Katalog des A-V-E-IHS“ zu lesen. Ich habe schon lange nicht mehr so herzhaft in der Öffentlichkeit gelacht. Es war so herrlich. Und wenn ein Buch es schafft, mich dazu zu bringen, dass ich mich (im positiven Sinne) „vergesse“, dann soll das schon etwas heißen. Da habe ich mir den Titel wirklich zu Herzen genommen und „mehr aus meinem Leben gemacht“.


    Ein erfrischendes Sammelsurium doppeldeutiger Anspielungen und Wortspiele in Prosaform, spitzzüngige Dialoge und philosophisch angehauchte Poesie mit einem Spritzer Wiener Mundart - das ist die Mischung, die es braucht, um dem Leser den Spiegel vorzuhalten. Aber auf eine liebevoll humoristische Art und Weise und ohne böse anzumuten.  


    Im Bereich Satire einfach ein Muss für jeden Wiener und auch Nicht-Wiener. 

    Von mir gibt es volle 🌟🌟🌟🌟🌟 und eine Leseempfehlung für JedermannIn 😁 

  13. Cover des Buches Holger, die Waldfee (ISBN: 9783548287980)
    Lars Ruppel

    Holger, die Waldfee

     (17)
    Aktuelle Rezension von: jackdeck

    Bin in einer Talkshow auf Lars Ruppel aufmerksam geworden. Diese Art von Gedichten ist sehr witzig und ganz speziell. Richtige Geschichten werden hier erzählt - und wenn man schon begeistert klatschen will, dann wird noch eins drauf gesetzt. Lässt sich schwer beschreiben - muss einfach gelesen werden. Diese meisterlich gedichteten Interpretationen landläufiger Redensarten, über deren Herkunft und Bedeutung man sich in der Regel keine Gedanken macht, zaubert einem ein Lächeln nach dem anderen ins Gesicht. Der deutsche Poetrie-Slam-Meister 2014 kann es halt. Wärmstens zu empfehlen und ein (fast) immer passendes kleines Geschenk.

  14. Cover des Buches Es ist nicht alles Holz, was glänzt (ISBN: 9783577090155)

    Es ist nicht alles Holz, was glänzt

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Fia
    Was ich erwarte: Redewendungen benutzen wir täglich - doch woher stammen sie eigentlich? Ich war neugierig und bei der Aufmachung konnte ich gar nicht Nein sagen. Meine Meinung: Ich bin ganz aus dem Häuschen, weil das Buch so interessant war. Jetzt kann ich nämlich sagen, was hinter "ganz aus dem Häuschen sein" steckt. Schwarz auf Weiß habe ich die Herleitung lesen dürfen und darüber freue ich mich wie ein Schneekönig. Okay, ich glaube meine Beispiele waren deutlich ;) Im Buch werden größtenteils solche Sprichwörter erklärt. Interessant und mit vielen Beispielen sind die Erklärungen einfach zu verstehen. So fühlt man sich auch nicht, als würde man ein Lexikon lesen. Ganz im Gegenteil. Der Schreibstil des Autors ist nämlich ziemlich locker und lässt sich so sehr flüssig lesen. Es werden Sprichwörter wie "sich einen Ast ablachen" und "toi toi toi" behandelt. Wusstet ihr, dass die Redewendung "Schwamm drüber" daher kommt, dass früher in Gaststädten offene Rechnungen auf Tafeln geschrieben wurden? Sind die Rechnungen beglichen worden, konnte man die Rechnung wieder wegwischen. Der Wirt ging also mit dem Schwamm drüber. Daraus hat sich eben unsere Redewendung entwickelt, die wir benutzen, wenn wir einer Sache keine Bedeutung mehr zusprechen. Neben der Erklärung von Redewendungen befinden sich auch noch ein paar "verdreht und vertauscht"-Sprichwörter im Buch. Diese haben mir besonders gut gefallen. Denn über "Reden ist Schweigen, Silber ist Gold" oder "Fliegen haben kurze Beine" muss man einfach schmunzeln. Positiv anzumerken ist auch der Register und das Inhaltsverzeichnis am Ende des Buches - so kann man schnell ein Sprichwort (wieder)finden. Fazit: Ein Lexikon der etwas anderen Art! Locker und flüssig lassen sich die Beschreibungen lesen und das ein oder andere Lächeln wird einem auch aufs Gesicht gezaubert.
  15. Cover des Buches Symbolik der Pflanzen (ISBN: 9783458170181)
    Marianne Beuchert

    Symbolik der Pflanzen

     (4)
    Aktuelle Rezension von: claudiaausgrone
    Sehr informativ und mit wunderschönen Aquarellen versehen.
  16. Cover des Buches Idioms im Griff. Über 2000 Redewendungen und Begriffe nach Situationen (ISBN: 9783866476691)
  17. Cover des Buches Who is Jack the Ripper? - Wer ist Jack the Ripper? (ISBN: 9783468441332)
  18. Cover des Buches Idioms (ISBN: 9783905851854)
    Christian Dr. Zentner

    Idioms

     (3)
    Aktuelle Rezension von: vormi
    Ein tolles Buch. Sehr übersichtlich, gut gegliedert, man findet sehr schnell was man sucht. Egal ob man für eine deutsche Redewendung die englische Entsprechung sucht oder andersrum. Es ist auch einfach nur zum lernen und schmökern geeignet. Da ich auf Nachschlagewerke und Lexika stehe passiert es mir oft, daß ich beim durchblättern hängen bleibe und mich selber "abfrage", ob ich auf die Lösung kommen würde. Es gibt sogar noch auf den hinteren Seiten jeweils ein Schnellregister für beide Sprachen. Und so ein dickes, für mein Empfinden sehr vollständiges und ausführliches, Nachschlagewerk zu dem Preis (4,95)- Wirklich klasse!
  19. Cover des Buches Compact Wörterbuch English Idioms (ISBN: 9783817477784)
  20. Cover des Buches Geflügelte Worte und Zitatenschatz (ISBN: B002AG0E58)
  21. Cover des Buches Reisesprachführer Französisch (ISBN: 9783809419136)
    Nicole Romain

    Reisesprachführer Französisch

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Spanisch in letzter Minute (ISBN: 9783499609176)
    Christof Kehr

    Spanisch in letzter Minute

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Thematischer Grund- und Aufbauwortschatz Englisch (ISBN: 9783125195158)
    Gernot Häublein

    Thematischer Grund- und Aufbauwortschatz Englisch

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Highlight
    Gut gegliederter Grund- und Aufbauwortschatz, der einem das Lernen erleichtert. Man kann schnell und gezielt suchen.
  24. Cover des Buches Duden – Das große Buch der Allgemeinbildung (ISBN: 9783411056279)

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