Bücher mit dem Tag "regensburg"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "regensburg" gekennzeichnet haben.

48 Bücher

  1. Cover des Buches Der Trakt (ISBN: 9783596512454)
    Arno Strobel

    Der Trakt

     (792)
    Aktuelle Rezension von: FrauMliest

    Inhalt (übernommen):
    'Und wer bist du wirklich?'
    Der Weg durch den nächtlichen Park, der Überfall – all das weiß sie noch, als sie aus dem Koma erwacht. Ihre Erinnerung ist völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist 34 Jahre alt, lebt mit Mann und Kind in Regensburg. Sie scheint fast unversehrt. Und doch beginnt mit ihrem Erwachen eine alptraumhafte Suche nach sich selbst. Zwar hat Sibylle ihr Gedächtnis behalten, die Welt aber hat offenbar die Erinnerung an Sibylle verloren: Ihr Mann kennt sie nicht, von ihrem eigenen Hochzeitsfoto starrt ihr das Gesicht einer Fremden entgegen, und niemand hat je von ihrem Sohn Lukas gehört! Wurde er entführt? Hat er nie existiert? Und wem kann sie überhaupt noch trauen?


    Meine Meinung:
    Arno Strobel packt mich wieder mit seinem Schreibstil!
    Schnelles Tempo, schnörkelloser und fokussierter Schreibstil, kompakte Kapitel - ein Thriller auf den Punkt gebracht!

    Ich mag es, dass Arno Strobel den Leser gleich und ohne viel Tamtam ins Geschehen wirft, das verleiht gleich von Seite 1 an die nötige Spannung.

    Die Protagonisten wirken authentisch, sie sind greifbar und punktgenau ausgearbeitet. Als Leser erhalte ich alle Informationen, die den Charakter rund wirken lassen, nicht mehr und nicht weniger und das trifft es für mein Empfinden ganz genau.
    Die Vielschichtigkeit der Charakter; das Nebulöse - Wer ist gut und wer ist böse? Diese zentrale Frage begleitet mich durch das ganze Buch hindurch bis zum Schluss und trägt diesen Thriller für mich entscheidend mit.

    Die Thematik konnte mich begeistern und auch der Sci-Fi-Anteil hat mich nicht, wie zuerst vermutet, abgeschreckt, da diese Elemente gut verwoben waren.

  2. Cover des Buches Mein deutsches Dschungelbuch (ISBN: 9783442459452)
    Wladimir Kaminer

    Mein deutsches Dschungelbuch

     (113)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Wladi schildert seine erste Lesereise im Anschluß an "Russendisko" und berichtet humorvoll und pointiert über das,. was er in der provinz erlebt hat. Das Ganze ist subjektiv von seinem Standpunkt aus geschrieben, und ihninteressiern eher die persönlichen Eindrücke als die Stadtgeschichte o.ä. Der Leser staunt, grinst und wünscht sich, daß W.K. auch seine eigene Stadt besucht hätte.
  3. Cover des Buches Der Bierzauberer (ISBN: 9783899777468)
    Günther Thömmes

    Der Bierzauberer

     (14)
    Aktuelle Rezension von: PaulD
    Auf unterhaltsame Weise erzählt Günther Thömmes, der selbst gelernter Brauer ist, in diesem Roman die (angeblich tatsächlich geschehene) Geschichte des mittelalterlichen Braumeisters Niklas. Dabei begleitet er seinen Protagonisten auf seinem Weg vom einfachen Bauernsohn zu einem der erfolgreichsten Brauer Kölns. Sein Weg führt ihn zuerst über verschiedene Klöster, wo er sich sein Wissen über die Braukunst aneignet, bevor er sich zunächst in Bitburg, später dann in Köln, als Brauer selbstständig macht. Immer auf den Fersen ist ihm dabei der Inquisitor Bernhard, der versucht, ihm einen Mord anzuhängen.
    In die Handlung eingeflochten sind ausführliche Beschreibungen der Brauprozesse im Mittelalter. Fast könnte man diese Beschreibungen als Anleitungen verwenden, selbst einmal Bier zu brauen.
    Auch diverse historische Ereignisse wie z.B. die Schlacht um Worringen werden plausibel in die Handlung integriert. 
    Der Erzählstil ist flüssig zu lesen und trotz detailierter Beschreibungen der einzelnen handwerklichen Prozesse kommt nie Langeweile auf. 
    Vom selben Autor gibt es noch zwei weitere Romane, die den "Bierzauberer" im Titel tragen, jedoch anscheinend mit dem vorliegenden Roman abgesehen von dem mittelalterlichen Handlungsort nicht gemeinsam haben.
  4. Cover des Buches Die Lebküchnerin (ISBN: 9783492254472)
    Sybille Schrödter

    Die Lebküchnerin

     (59)
    Aktuelle Rezension von: zitroenchen76
    Benedicta verliert ihren Vater und wird von der Stiefmutter ins Kloster Engelthal abgeschoben. Dort kann sich Benedicta aber nicht eingewöhnen. Sie möchte nur Brot backen. Durch widrige Umstände verlässt sie das Kloster und landet in Nürnberg. Im Gepäck: ein Lebkuchenrezept.

    Ich mag historische Romane nicht so gerne. Aber dieser Roman ist wirklich spannend und flüssig geschrieben. Ich habe mit Benedicta gefiebert, gehofft und gelitten.

    Ein toller Roman - und vielleicht sind Lebkuchen wirklich so entstanden?!
  5. Cover des Buches Fragmente des Wahns (ISBN: 9783845900049)
    Michael Schmid

    Fragmente des Wahns

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Mordsbuecher
    Alex, ein glücklicher Ehemann und ein stolzer Vater einer Tochter, wird auf dem nach Hauseweg in einem Unfall verwickelt. Er wollte eigentlich nur ein Auto überholen, doch plötzlich wird es um ihn herum schwarz und erwacht in der Regensburger Klinik. Er kann sich an nichts erinnern, nur an die Farbe das Auto was er überholten wollte. Ein paar kleine Schrammen im Gesicht und leichte Kopfschmerzen, aber ansonsten fühlt sich Alex soweit fit und möchte schnellstmöglich wieder nach Hause nach seiner Familie. Auf Wunsch seine Frau Lisa, die sich sehr große Sorgen um ihn macht, läßt er weitere Untersuchungen über sich ergehen. Laut den Untersuchungsberichten hat er ein leichtes Hirnschädeltrauma und er sollte sich in den nächsten Tagen ausruhen. Doch für Alex zählt nur eins, er möchte zusammen mit seiner Familie den 3. Geburtstag seiner Tochter Lilli feiern. Alex wird aus der Klinik entlassen, aber nur unter dem Einwand, in den nächsten Tagen einen weiteren Arzttermin bei einem Psychologen wahr zunehmen. Dann ist endlich der große Tag, Lilly‘s Geburtstag. Er ist so stolz auf seine Tochter und seine Frau hat an alles gedacht, auch wenn er nicht bei den Vorbereitungen mit helfen konnte. Doch irgendetwas stimmt nicht mit ihm. Er sieht plötzlich Dinge, die überhaupt nicht der Wahrheit entsprechen. Als er seiner Tochter die Torte überreichen will, wird ihn plötzlich schwarz vor Augen. Was ist bloß los mit Ihm? Was sind das für Menschen in herum? Warum heißt seine Tochter Leonie und warum hat sich seine Frau Sandra so verändert? Als Alex wieder erwacht, kann er es immer noch nicht glauben. Er distanziert sich immer mehr von seiner Familie. Er will endlich wissen, was passiert ist, der Autounfall, die plötzlich auftretenden Halluzinationen. Selbst die Hilfe seiner Frau nimmt er nicht an, er will es alleine herausfinden, doch in diesem Moment weiß Alex nicht, was noch alles auf ihn zukommen wird…..

    Die letzten Thriller bzw. Psychothriller die ich gelesen habe, waren ein reinstes Blutbad. Michael Schmid schafft es mit nur ein paar kleinen Blutstropfen den Leser an dieses Buch zu fesseln. Er sieht den Leser in einem Strudel aus Angst, Wahnsinn und Halluzinationen. In diesem Buch habe ich regelrecht mit gefiebert um die Wahrheit zu finden. Doch was ist die Wahrheit? Ein spannungsgeladener Thriller, der den Leser nur selten zum Luft holen kommen lässt. Auf der Reise in Alex Vergangenheit wurden endlich viele Fragen beantwortet. Es gibt sicherlich Ereignisse im Leben, an die man sich gerne erinnert, aber auch manche die man schnell wieder vergessenen möchte. Aber keiner hat das Recht, einen die Erinnerungen zu nehmen.

    Ich bin von diesem Thriller mehr als begeistert und warte sehnsüchtig auf sein nächstes Buch. Michael Schmid, ein neuer Autor in diesem Genre, der es schafft den Leser in den Wahnsinn zu treiben. Ich wünsche ihm weiterhin viel Erfolg mit seinen Büchern und bin sehr stolz, mit ihm befreundet zu sein.
  6. Cover des Buches Engel zweiter Ordnung (ISBN: 9783854526698)
    Rudolf Habringer

    Engel zweiter Ordnung

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Der Trakt (ISBN: 9783839850442)
    Arno Strobel

    Der Trakt

     (32)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Arno Strobel hat mich hier komplett in die falsche Richtung gelenkt um mich am Ende zu überraschen.


    Inhalt: Sibylle Aurich erwacht aus einem Koma, sie ist vollkommen überrascht, wie lang sie “geschlafen” haben soll. Doch die Klinik, in der sie liegt, kommt ihr von Anfang an seltsam vor. So seltsam, dass sie flieht.

    Zu Hause, bei ihrem Mann wird die Situation noch komischer. Ihr Mann erkennt sie nicht. Der Mann leugnet den gemeinsamen Sohn und auf den Hochzeitsbildern ist eine ganze andere Frau neben ihrem Mann abgebildet.

    Einzig eine ihr eigentlich unbekannte Frau scheint ihr zu glauben und ihr zu helfen. Sibylle glaubt sich so lang sicher, wie ein Mann auftaucht, der davon berichtet, dass es seiner Schwester ähnlich ging. Er macht sie glauben, dass die Frau ihr nicht hilft, sonder nur ihren Peinigern zuarbeitet und so kommt es, dass Sibylle noch einmal in die Falle eines außerordentlich ambitionierten Hirnforschers gerät.


    Fazit: Es geht gleich rein in die Handlung rein. Die Protagonistin wacht auf, aus was auch immer und sofort ist sie da, die unterschwellige Bedrohung, die dann auch das ganze Buch über bleibt.

    Anfangs schien es so einfach. Ich war der Meinung, dass die arme Frau einfach nur verarscht wird. Aber je weiter die Handlung voranschreitet, desto verwirrter wurde auch  ich. Was hat man denn davon, wenn man einer Mutter das Kind raubt und dann ihre ganze Familie und ihre Freunde dahingehend impft, dass es dieses Kind nie gegeben hat. - Eine wirklich geniale Idee, die ohne viel Blut trotzdem einen Horror hervor ruft, den man sich nur schwer selber vorstellen kann.

    Einmal mehr musste ich aber feststellen, dass Tanja Geke eine Stimme hat, die ich mir nicht gerade gern anhöre. Irgendwie klingt der Ton für mich unsympathisch, stellenweise sogar abstoßend. Aber leider hat diese Frau die Strobel-Bücher nun einmal eingelesen. Also komme ich bei meinem Vorhaben nicht um sie rum. Ich versuche das Unangenehme auszublenden und mich auf die Handlung an sich zu konzentrieren.

    Fairerweise sei aber gesagt, dass sie ihren Job richtig gut macht. Sie betont gut und stellt alles rein stimmlich richtig gut dar.


    Der Stoff ist recht einfach gehalten. Es gibt nur kleine Nebenhandlungen, in denen Antagonisten näher erklärt werden. Im Großen und Ganzen konzentriert sich alles auf die Protagonistin und ihr Problem. Wobei hier auch nicht gerade viel Action im Spiel ist. Es ist einfach der Horror der eigenen Ohnmacht. Der Tatsache, dass sich das Opfer gar nicht zu wehren weiß. Es ist ja kein konkreter Feind da. Man kann wirklich sagen, dass sie gegen Windmühlen kämpft. - Eine einfache Handlung, auf die man aber auch erst einmal kommen muss. Mich hat es komplett gefesselt.

    Mehr als einmal hat der Autor mich auf eine falsche Fährte gelockt. Immer wieder habe ich an Leuten gezweifelt, die der Protagonistin doch eigentlich nur helfen wollten. Und zum Ende hin ist alles immer verwirrender geworden. Es wurde Zeit, dass dann endlich mal eine Auflösung kam. 

    Und die kam und hat mich aus allen Wolken geholt. Was da am Ende raus kam, damit habe ich in keiner Weise gerechnet. Für so ein Szenario braucht es schon eine gewaltige Fantasie. Und das dann alles noch so korrekt darzustellen, da gehört schon einiges dazu. - Ich bin mehr als beeindruckt.


    Ich kann nicht nur dieses Buch, ich kann auch Arno Strobel empfehlen. Hier hat er ein Meisterstück abgeliefert, was ich lang nicht mehr erlebt habe. Ich wusste am Ende selber nicht mehr, ob ich der Protagonistin nun glauben soll, oder eben nicht. Das war alles so wirr und unverständlich. Und am Ende hat es sich komplett logisch aufgedröselt. - Der Wahnsinn.

  8. Cover des Buches Friesenteetage (ISBN: 9783958185005)
    Sabine Rädisch

    Friesenteetage

     (23)
    Aktuelle Rezension von: kindergartensylvi

    Friesenteetage von Sabine Rädisch

    Kerrin ist entnervt: Die Auftragslage der selbstständigen Bauingenieurin könnte besser sein, ihr Liebesleben ebenso und nach einer Lungenentzündung kommt sie nur schwer wieder auf den Damm. Kurz entschlossen fährt sie zu ihrer Mutter auf die Nordseeinsel Föhr, um sich von der Meeresbrise durchpusten zu lassen und sich bei Friesentee und langen Strandspaziergängen endlich auszukurieren. Auf Föhr angekommen, ist von Erholung kaum die Rede: Kerrins Mutter droht das Haus zu verlieren, in dem sie seit Jahrzehnten wohnt, und Kerrin selbst schubst einen vermeintlichen Einbrecher die Treppe runter - den attraktiven und charmanten Lian, der ausgerechnet der Sohn des Vermieters ist. Trotzdem funkt es zwischen den beiden, und Kerrin überlegt ihr Leben umzukrempeln. Doch Lian hat einen eigenen Lebenstraum, in dem für Kerrin kein Platz zu sein scheint… 

    Mein Fazit:

    Den Leser erwartet ein locker, leicht und flüssig geschriebener Liebesroman, der turbulent, emotionsvoll und sehr unterhaltsam ist. Humorvoll werden die Protagonisten Kerrin und Lian in Szene gesetzt. Sie sind sympathisch, authentisch und bildhaft beschrieben. Schnell war ich in Gedanken mitten in der Geschichte rund um die Insel Föhr. Durch Kerrins Urlaub bei ihrer Mutter, kommen sich die beiden auch näher und Kerrin erfährt endlich wer ihr Vater war.  Auf humorvolle Weise werden einzelne Begebenheiten aufgezeigt, die so mitten aus dem Leben sind mit Höhen und Tiefen und einem Happy End. 

  9. Cover des Buches Alchimie einer Mordnacht (ISBN: 9783462049190)
    Benjamin Black

    Alchimie einer Mordnacht

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Vorleser2
     Die Handlung zieht den Leser sofort in die das Ende des 16.Jahrhunderts an den Hof des habsburgischen Kaiser Rudolfs II. nach Prag.  Man darf keine wilden Verfolgungsjagden und Ermittlungen von dem Gelehrten und Naturphilosophen erwarten. John Banville erzeugt nämlich nicht durch den Mordfall an sich und die Suche nach dem oder den Mördern Spannung, vielmehr erreicht er diese durch die mystische Stimmung die er hinauf beschwört und den Sog, den der Roman verursacht. Sobald man in der Geschichte angekommen ist, lässt diese einen nicht mehr los ... mehr bei www.dievorleser.blogspot.de
  10. Cover des Buches Regenwalzer (ISBN: 9783897059627)
    Sonja Silberhorn

    Regenwalzer

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Am Ende aller Stationen (ISBN: 9783746011998)
    Ada Mea

    Am Ende aller Stationen

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Isis99
    Alina will über Weihnachten ihrer Vater besuchen und Arvid will nach einer langen Tour zurück nach Hause zu seiner Frau Ulla. Die beiden werden aber in Regensburg von dem Orkan Xavier an ihrer Weiterreise mit der Bahn gehindert. Alina entwickelt Gefühle für Arvid, der will sich aber auf nichts Festes einlassen, da seine querschnittsgelähmte Frau auf ihn wartet. Nach einiger Zeit merkt aber selbst er, dass er gegen die Magie der Zahlen nichts ausrichten kann und lässt sich von ihnen in Alinas Arme treiben. Arvid war der Anstoß für Alina ihr Leben in die Hand zu nehmen, ihren Ehemann zu vergessen und die Liebe zu finden.
    Ich fand das Buch super toll und hab am Ende sogar weinen müssen. Alinas Fibel für Zahlen fand ich interessant, das gab dem Ganzen noch etwas verspieltes.
    Das offene Ende war in Ordnung, obwohl ich mir gewünscht hätte, dass er bei ihr bleibt und sie nicht wegschickt^^
  12. Cover des Buches Heimvorteil (ISBN: 9783954750832)
    Lotte Kinskofer

    Heimvorteil

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis
    Thomas Reitinger, Sportjournalist und Ehemann steckt in der Krise. Da ist zum einem der Job, der wenig herausfordernd ist und zum anderen hat sich in seine Ehe mit Lisa eine gewisse Behäbigkeit oder sogar Langeweile eingeschlichen.
    Während eines Besuchs in seiner Heimatgemeinde wird der Fußballtrainer ermordet aufgefunden.
    Thomas ergreift die Initiative und beginnt nachzuforschen. Der Trainer ist bei fast allen Dorfbewohnern verhasst. Er schindet seine Fußballer und es geistert das Gerücht, dass er den Aufstieg in die nächste Liga auch mit unerlaubten Mitteln erzwingen wollte. Kann das das Mordmotiv sein?

    Bei seinen Recherchen trifft er auf seine Jugendliebe Kati wieder, deren Familie in den Mord verwickelt scheint. Dann wird noch der altehrwürdige Pfarrer, der zwar alt aber nicht ganz so ehrwürdig war, ermordet. Hängen die beiden Todesfälle zusammen? Wenn ja wieso und warum? Die Mordwaffe ist jeweils ein Werbegeschenk des örtlichen Fleischhauers.

    Geschickt führt uns Lotte Kinskofer in allerlei dörfliche Intrigen, wobei auch Skurriles und der gängige Dorftratsch nicht fehlen darf.

    Die Lösung, die weit in die Vergangenheit zurückreicht, ist gar nicht leicht vorhersehbar. Das unterscheidet diesen Krimi von den zahlreichen anderen Regionalkrimis. Die Geschichte wird spannend und witzig erzählt.
  13. Cover des Buches Royally Lost (ISBN: 9780062272584)
    Angie Stanton

    Royally Lost

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Deengla

    Kurzmeinung

    Sogar wenn man beide Augen zudrückt, eine vor Fehlern und Haareausreißmomenten schillernde Lektüre, die Kopfschmerzen bereitet. 1 1/2 Sterne.

    Inhalt

    Die 18-jährige Becca hat es schon schwer: da wird sie zusammen mit ihrem Bruder Dylan von ihrem Vater und Stiefmutter Vicky auf eine Europareise gezwungen - Familienurlaub. Genauer gesagt, eine Donaukreuzfahrt - stinklangweilig. Wie gut, dass sie diesen süßen Typen kennen lernt: Nikolai.

    Nikolai ist Kronprinz von Mondavia und hat keine Lust auf königliche Verpflichtungen und nimmt kurzerhand mit seinem Motorrad Reißaus. Unterwegs lernt er Becca kennen und beschließt, ihr auf ihrer Europareise zu folgen.


    Meine ausführlichere Meinung

    Der Inhalt und Titel verrät ja schon, dass das Buch nicht unbedingt zu den realistischsten Szenarien zuzuordnen ist, aber man hätte ja trotzdem eine leichte, unterhaltsame Lektüre haben können. Doch leider setzte dieser Krampf meinem Schmerzempfinden eher die Krone auf!

    Becca war ein Charakter, dem ich spätestens in Kapitel 2 ein wenig Verstand zwangseingeimpft hätte. Gut, vielleicht lag es auch daran, dass sie sich für mein Verständnis völlig unmöglich aufführt und die ganze Zeit nur rumjammert, wie langweilig alles ist und was doch alles in Amerika besser ist und wie blöd doch Geschichte ist.

    O-Ton Becca: "I know history is important, but jeesh. Live for today, people! I can’t believe I have another week of this stuff."

    Gott sei Dank versucht Nikolai etwas zu vermitteln, was aber nicht gelingt, weshalb er sie kurzerhand zu McDonald's zerrt, worüber Becca sich riesig freut - das muss Liebe sein.

    Gut, ich will nicht zu sehr ins Detail gehen. Gut fand ich, dass das Ganze in Europa spielt (u.a. Budapest, Wien, Passau, Regensburg, Nürnberg) und zumindest bei den geschichtlichen Fakten die Autorin ein wenig recherchiert hat, auch wenn sie meiner Meinung nach nicht wirklich weiß, wie es zum Beispiel heute in Wien wirklich aussieht. Wird wahrscheinlich amerikanischen Lesern eher weniger auffallen, aber mich hat es eben gestört.

    Auch ist mir bis jetzt nicht klar, wie die Donaukreuzfahrt nach Nürnberg (!) führen konnte oder was eigentlich aus dem Plan von Beccas Vater plus Stiefmutter vier Tage nach München zu fahren geworden ist. Kann aber auch sein, dass ich bei letzterem etwas überlesen habe, weil ich zugegebenermaßen die Geschichte kaum mehr ertragen konnte und zwischendurch nur überflogen habe.

    Die Geschichte um Nikolai ist auch an den Haaren herbeigezogen, die Liebesgeschichte zwischen ihm und Becca kann meiner Meinung nach selbst die verklärteste, jüngste Prinzessinenfreundin nicht romantisch finden. Das Ende war dann auch sehr seltsam, wenn natürlich Happy End. Aber dass Becca, die Europa eher furchtbar fand und die ganze Zeit nur rummotzte, auf einmal ihrem geliebten Amerika den Rücken kehrt um woanders hinzugehen, weil sie jetzt angeblich eine erfahrene und weltoffene Reisende ist, ist mir schon arg aufgestoßen.

    Fazit

    Hui, das Ganze ist jetzt leider doch in einen ziemlich Verriss ausgeartet, aber dieses Buch ist mir wirklich übel aufgestoßen. Einzig und allein der Schreibstil und die Tatsache, dass es größtenteils in Europa spielt und die Autorin zumindest von ein paar Sehenswürdigkeiten die historischen Fakten richtig hinbekommen hat, verdankt es 1 1/2 Sterne. Auch wenn es sonst in bösen Klischees ausartet (Ja, die Deutschen essen nur Wurst. Immer. Sonst gibt es hier nix. Genau.) Becca ist so ziemlich die unsympathischste Protagonistin, die mir je begegnet ist - und dieses Buch war ein voller Reinfall. Ausdrückliche Lesewarnung!

  14. Cover des Buches Die Macht des Nimbus (ISBN: B00LCAVBAK)
    Andreas Masberg

    Die Macht des Nimbus

     (5)
    Aktuelle Rezension von: DasTeufelsweib

    Cover:

     

    Schöne Farben, in der Mischung von Grün und Blau sind das meine Lieblingsfarben. Eine Mauer ist zu erkennen mit einem Durchbruch. In der Mitte sieht es aus wie ein Loch, ein Durchgang Richtung Erde mit einem glühenden Punkt (Regensburg?). Jedoch könnte das genau so gut der Nimbus sein welcher ja ab und zu auch leuchtet. ;) . Da sind der eigenen Fantasie keine Grenzen gesetzt. Buchtitel, Autor und Genre sind in Gelb aufgedruckt und runden das Ganze vorteilhaft ab.

     

    Figuren:

     

    Jakob: Ein Straßenjunge und Waisenkind, dem zufällig der Nimbus “zufliegt”, gefolgt von einer leibhaftigen Putte.

    Claudius: Auch ihn hat es auf die Straßen von Regensburg gespült, er ist ausgerissen, und als Straßenjunge nicht gerade der Beste seines Fachs ;) .

    Ambrosius: Eine Putte welche eigentlich in den Himmelsdienst gehört. Aus Neugierde (und weil sie einfach nicht hören will) verschlägt es sie samt Nimbus auf die Erde.

    “Der Reformator” Ignatius zu Lichtenfels: Ein gefürchteter und einflussreicher Mann in Regensburg. Sucht den Nimbus um ihn für sich zu nutzen. Dafür schreckt er vor rein gar nichts  zurück.

    Amra: Ein Engel, sieht aus wie ein kleines Mädchen. Kam dahinter dass Ambrosius wieder Dummheiten machen wollte und wurde zufällig mit auf die Erde geschleudert als sich das Portal öffnete.

    Das Orakel: Eine Eisheilige, ein sog. Schwarzer Engel, wird vom Reformator gefangen gehalten um ihm zu dienen.

     

    Buchbeschreibung:

     

    Was würdest du tun, wenn vor dir ein Engel erscheint und dich bittet, einen Weg in den Himmel zu finden?

    „Was glotzt du so?“, fragte der kleine Engel. „Noch nie ’ne Putte gesehen?“ …

    Regensburg 1630:
    Der Straßenjunge Jakob stößt während einer Sonnenfinsternis auf einen geheimnisvollen Gegenstand. Wenig später erfährt er, dass es sich dabei um einen Nimbus handelt: Eine leuchtende Kugel, die den Engeln einen Heiligenschein verleiht. Doch der Nimbus ist gefährlich. Schon bald sind dunkle Mächte hinter ihm her …

    Eine fesselnde und humorvolle Geschichte über die schier aussichtslose Suche nach einem Weg in den Himmel. Das spannende Abenteuer führt Jakob und die Putte in geheimnisvolle Ecken und dunkle Winkel der historischen Stadt Regensburg.

    Quelle: Lovelybooks

     

    ************************

     

    Jakob erlebt einige seltsame Dinge, nachdem ihm eine merkwürdige Kugel an den Kopf flog, und das auch noch während einer, zu damaliger Zeit beängstigenden, Sonnenfinsternis. Die frommen Bürger von Regensburg sehen damals, im Jahr 1630, den Weltuntergang förmlich vor sich den die Prediger der katholischen Kirche schon so lange vorhergesagt haben. Das Ende der Welt wäre angesichts zunehmender Völlerei, Ketzerei und Verschwendungssucht auch kein Wunder, so der Wortlaut der Predigten.

    Aber nein, die Welt geht nicht unter, die Sonne erstrahlt wie eh und je, also alles in Ordnung? Weit gefehlt, denn die Kugel entpuppt sich als Nimbus, eine Kugel welche von Engeln genutzt wird und ihnen ihren Heiligenschein beschert. In den falschen Händen allerdings wäre dieser Nimbus die absolute Katastrophe!

    Und ausgerechnet der Reformator, ein schlimmer Zeitgeist welcher die Fäden der Stadt Regensburg in der Hand hält indem er den Bischof kontrolliert und erpresst, will den Nimbus um jeden Preis in die Finger bekommen.

    Jakob und seine neuen Freunde und Weggefährten, Ambrosius und Claudius, müssen nun zusehen, dass der Nimbus wieder da hin kommt wo er hingehört: In den Himmel!

     

    Fazit:

     

    Eine höchst amüsante Geschichte welche nur so vor Bibelfiguren wimmelt. Also, amüsant nicht gerade im Sinne von “lustig”, sondern in Bezug darauf wie die Anwesenheit von Engeln erklärt und in die Geschichte eingewoben wird. Irgendwie ein bisschen anders wie in der Bibel beschrieben ;) . Man erfährt dass es nicht einfach nur Engel gibt und Punkt. Oh nein. Es gibt Engel, Erzengel, Putten, gefallene Engel usw., und sie alle haben entweder im Himmel oder auch auf Erden (oha, klingt wie in der Kirche hihi) ihre Aufgaben. Diese sind so toll beschrieben, da fällt mir nur eines ein: Das Wohnzimmer meiner verstorbenen Großmutter! Heiligen- und Engelbilder an der Wand, Engelfiguren im Schrank und in der Vitrine, große, kleine, dicke, dünne. Sie war eine sehr gläubige Katholikin. Im Gegensatz zu mir, ich bin eine Abtrünnige ;) Die Bibel kenne ich in- und auswendig, aber für mich ist sie, genau wie “Die Macht des Nimbus”, nur eine (Sammlung von) Geschichte(n).

    Wenn man nun den Glauben beiseite lässt und dieses Buch als das nimmt was es ist, kann man sich wunderbar in die Welt der Engel (und auch Teufel in Menschengestalt) lesen und zusehen, wie der Protagonist quasi die Welt rettet :D .

  15. Cover des Buches Albertus Magnus (ISBN: 9783782009096)
    Wilhelm Schmidtbonn

    Albertus Magnus

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Bayerischer Wald (ISBN: 9783763342259)
    Eva Krötz

    Bayerischer Wald

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Glasberg (ISBN: 9783839230374)
    Raimund A. Mader

    Glasberg

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Reitinger kehrt zurück (ISBN: 9783954751280)
    Lotte Kinskofer

    Reitinger kehrt zurück

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Stups
    Ein Journalist in Elternzeit, der durch Zufall die Frau eines Opfers kennenlernt und ihr glaubt, dass ihr Mann nicht Selbstmord begangen hat.
    Als wirklich feststeht, dass es sich um Mord handelt beginnt er zu recherchieren. Seine Spuren führen sowohl in das Drogenmilieu als auch unter die Schatzsucher.

    Thomas Reitinger war mir sehr sympathisch. Es wird immer wieder beschrieben, was sich in seiner Familie abspielt, das Miteinander, die Probleme mit einem Kleinkind und das Einwirken seiner Mutter und der Schwiegereltern. Ebenso, dass es nicht so einfach ist aus der "Pause" zurück in die Reaktion zu kommen. Thomas ist nicht der Bull-Terrier-Typ sondern bekommt seine Information durch seine einfühlsame und ehrliche Art.

    Die Geschichte plätschert anfangs schön gemächlich dahin um im letzten Viertel dann an Spannung aufzunehmen um einen dann richtig mitzureißen.
    Der Showdown ist wirklich nervenaufreibend und alles in allen doch sehr überraschend!

    Der Schreibstil gefiel mir sehr gut. Es gibt noch zwei Vorgängerbücher "Heimvorteil" und "Grabenkämpfe", welche man nicht unbedingt davor gelesen haben muss, da das Buch für sich alleine stehen kann. Ein kurzweiliger Heimatkrimi, der einen auch die Welt der Schatzsucher etwas näher bringt.

  19. Cover des Buches Eine ganz heiße Nummer (ISBN: 9783958241404)
    Andrea Sixt

    Eine ganz heiße Nummer

     (26)
    Aktuelle Rezension von: WildRose
    Von diesem Buch bin ich positiv überrascht. Normalerweise lese ich nämlich fast nur Bücher, die vom Englischen ins Deutsche übersetzt worden sind und in Großbritannien bzw. Amerika spielen. Dass dieses Buch in einer bayerischen Dorfgemeinschaft spielt, war daher für mich etwas eher Ungewöhnliches. Aber als ich erst einmal in der Geschichte drin war, konnte ich kaum mehr aufhören zu lesen! Das Buch ist sehr erfrischend und spritzig erzählt, turbulent und doch auch gefühlvoll. Das hat mir beim Lesen auf jeden Fall gut gefallen. Also: eine sehr positive Überraschung, auch wenn die Erzählung gelegentlich etwas detaillierter hätte sein können. Hundert Seiten mehr hätten meiner Meinung nach auch nicht geschadet, sondern eher dafür gesorgt, dass der Leser sich noch mehr mit den vier Protagonistinnen identifizieren kann. Natürlich ist das Buch nicht die tiefsinnigste Lektüre, aber eben ein toller Unterhaltungsroman für zwischendurch und viel besser als einige andere Liebesromane, die so sehr angepriesen werden.
  20. Cover des Buches Das Buch von Eden (ISBN: 9783785714300)
    Kai Meyer

    Das Buch von Eden

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Flaventus

    In einer Mischung aus Fantasy und historischem Roman erzählt Kai Meyer in diesem Buch die Geschichte der letzten Pflanze aus dem Garten Eden. Dabei platziert er den Plot glücklicherweise (hauptsächlich) in Deutschland.

     

    Gelungenes Setting

    Ich persönlich finde es ausgesprochen gut, wenn Autoren mit ihrem Plot in heimischen Gefilden verweilen, auch wenn es unablässlich für die Geschichte ist, dass die Protagonisten Europa verlassen.

    Die Idee hinter der erzählten Geschichte ist herrlich unverbraucht und macht allein deswegen schon Spaß. Die Intrigen und der Machthunger der Mächtigen des Mittelalters kommen dabei nicht zu kurz, so dass sich die Fantasyelemente sehr gut in das Mittelaltersetting einzugliedern wissen.

     

    Gekürzt

    Ohne das Buch zu kennen, weiß ich natürlich nicht, an welchen Stellen das Buch gekürzt wurde. Allerdings hatte ich zwischenzeitlich immer wieder den Eindruck, als ob wesentliche Stellen gekürzt worden wären, weil ich mich nicht auf Anhieb in einem neuen Absatz zurechtfand.

    Zudem scheint die Spieldauer von knapp acht Stunden für eine massive Kürzung zu sprechen, denn Bücher mit über 700 Seiten werden für gewöhnlich in über 20 Stunden eingesprochen.

    Eventuell wurde dadurch den Nebenfiguren nicht der Raum geschenkt, wie er in der ungekürzten Fassung vorhanden ist. Das gilt auch für die Nebenerzählung, die im Orient angesiedelt ist.

     

    Sprecher

    Es hört sich merkwürdig an, wenn man einen Sprecher nur als Kinderbuch-Sprecher kennt und dieser ein Buch für Erwachsene einspricht. Philipp Schepmann kannte ich bisher von “Der kleine Drache Kokosnuss”, den meine Söhne in verschiedensten Varianten hören.

    Selbstverständlich ist die Stimme die gleiche, allerdings ist es gewöhnungsbedürftig, wenn eine Protagonistin aus diesem Buch die gleiche Stimme verliehen bekommt wie das kleine Stachelschwein (aus den Kokunuss-Geschichten).

    Davon abgesehen macht Schepmann einen hervorragenden Job und kann sich hören lassen. Facettenreich und mit viel Abwechslung spricht er das Buch mit angenehmer Stimme ein.

     

    Fazit

    Die Mischung aus Fantasy und Mittelalter ist Kai Meyer sehr gut gelungen. Leider ist das Buch stark gekürzt, so dass ich den Eindruck gewonnen habe, als wären einige Facetten der ungekürzten Erzählung verloren gegangen.

    Wer den Sprecher Philipp Schepmann aus Kinderhörbüchern kennt, muss sich ein wenig umgewöhnen. Danach macht es durchaus Spaß, ihm zuzuhören. Somit kann ich dem Hörbuch durchaus eine Empfehlung aussprechen, denn sie weiß trotz Kürzung ihre Hörer zu unterhalten.


    Diese Rezension findet sich auch auf meinem Bücherblog.

  21. Cover des Buches Ketzerschwestern (ISBN: 9783522302661)
    Arnulf Zitelmann

    Ketzerschwestern

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Nessi0808
    Inhalt: Kathie und ihre Schwester Ina leben seit dem Tod ihrer Eltern bei den Schwestern in ST.Sixtus in Regensburg. Kathie arbeitet zusammen mit Effelin im Garten, während Ina Bücher abschreibt. Als Effelin eines Tages plötzlich verstirbt, bricht für Kathie eine Welt zusammen. Dann erfährt sie auch noch an was Ina arbeitet. Kathie ist verunsichert. Plötzlich tauchen auch noch schwarze Mönche auf und beschlagnahmen die Büchertruhe. Als dann noch Ina verschwindet, muss KAthie sie unbedingt finden.

    Bewertung: Die Idee ist eigentlich ganz gut, aber an der Umsetzung habbert es leider. Die Geschichte dreht sich um die Ketzerei. Kathie befindet sich in eine Zwickmühle, diese Gefühl kommt kaum rüber. Desweitern wird nicht deutlich, wie kathie sich in bestimmten Situationen fühlt. Das Ende kommt sehr plötzlich. Wenn ich jemanden lieb, dann versuche ich doch alles diesen Menschen wiederzufinden. Doch Kathie zieht sich einfach in einer stillen Gegend zurück und bleibt dort.
    Ich würde es nicht unbedingt weiterempfehlen. Es hat auf jeden Fall nicht meinen Geschmack getroffen, obwohl ich die Idee gut fand.
  22. Cover des Buches Katzenhöhle (ISBN: 9783839231890)
    Hildegunde Artmeier

    Katzenhöhle

     (5)
    Aktuelle Rezension von: abuelita
    Ein neuer Fall für Kommissarin Lilian Graf: Die international gefeierte Balletttänzerin Mira Scheid wird in der Wohnung ihrer Zwillingsschwester Lena in Regensburg tot aufgefunden. War es Raubmord? Doch der einzige wertvolle Gegenstand, eine Statue, liegt neben der Leiche und entpuppt sich als Tatwerkzeug. Angeblich wusste niemand vom Rückzug der Primaballerina in die verträumte Stadt an der Donau, wo sie sich über ihr zukünftiges Leben klar werden wollte. Umso erstaunlicher, dass ausgerechnet jetzt der eine oder andere aus den renommierten Londoner Künstlerkreisen in Regensburg auftaucht – jeder mit einem Motiv, aber nicht jeder mit einem Alibi. Doch auch die verschlossene Lena gibt der Kommissarin Rätsel auf. Warum reagiert sie auf den Tod ihrer Schwester so emotionslos und was ist mit der Lebensversicherung der ermordeten Künstlerin – könnte diese Lenas Geldprobleme lösen? Die Geschichten der Autorin heben sich wohltuend ab von den blutrünstigen Szenen anderer Krimis. Immer ist ein Stück Psychologie darin versteckt. Und hier geht es um Zwillinge - wie können zwei Menschen, die sich gleichen wie ein Ei dem anderen, trotzdem komplett unterschiedlich sein? SIND sie es überhaupt? Inwiefern sind emotionale Abhängigkeiten und Verstrickungen lösbar? Auch hier endet der Fall wieder komplett anders als sich der Leser anfangs denkt....es geht um ganz andere, banale Dinge - wie so gut wie immer bei Mord..........
  23. Cover des Buches gehen lernen (ISBN: 9783939905585)
    Harald Grill

    gehen lernen

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Barbara Blomberg (1527-1597) (ISBN: 9783791714776)
    Marita A. Panzer

    Barbara Blomberg (1527-1597)

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden

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