Bücher mit dem Tag "region"

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102 Bücher

  1. Cover des Buches Der Talisman (ISBN: 9783453877603)
    Stephen King

    Der Talisman

     (376)
    Aktuelle Rezension von: Buchperlenblog

    Inhalt

    Jacks Mutter ist auf der Flucht. Und zwar vor dem irgendwie unheimlichen Freund ihres verstorbenen Mannes, Morgan Sloat. Doch Jacks Mutter ist sehr krank, und bald wird es Jack sein, der sich auf eine weite Reise machen wird, um sie mit Hilfe eines magischen Talismans zu retten. Sie, und ihre königliche Doppelgängerin in einer Parallelwelt.

    Rezension

    Von einem, der auszog …

    Das Leseprojekt macht nun Halt bei der ersten Zusammenarbeit zwischen Stephen King und Peter Straub. Der Talisman ist für mich auf jeden Fall ein Buch, welches ich so schnell nicht vergessen werde – wenn auch nicht unbedingt im positiven Sinn.

    Es hat ein paar Seiten gedauert, doch je länger ich mit unserem jungen Protagonisten Jack Sawyer unterwegs war, desto klarer wurde meine Vorstellung dieses Buches. Wir befinden uns hier auf einer Quest. Und zwar auf der Quest schlechthin, die nahezu jedes klassische Rollenspiel vereint, nämlich „Rette die Königin / das Königreich / die Welt, und reise dafür einmal quer über den Erdball.“ 

    Denn Jack Sawyer, dessen Mutter schwer an Krebs erkrankt ist, soll einen Talisman finden, um seine Mutter zu heilen. Sie ist nicht nur seine Mutter, nein, sie hat auch einen sogenannten Twinner in einer mittelalterlichen Parallelwelt namens Die Region, und dieser Twinner ist niemand geringeres als die dortige Königin. Jack hatte in seinem jungen Leben schon öfter den Eindruck, in eine andere Zeit blicken zu können, doch mit Hilfe eines Zaubersafts gelingt ihm nun das Flippen in die Region, in der die Welt frischer ist, gesünder – aber eben auch magischer. Und so macht er sich auf, den Talisman zu finden, der ganz im Westen der USA versteckt sein soll. Und wie es bei einem klassischen Rollenspiel so ist, bleibt auf dem Weg zur allesüberschattenden Hauptquest jede Menge Zeit für Nebenaufgaben.

    Da Jack ohne einen müden Heller losgezogen ist, muss er weite Strecken in unserer und der Parallelwelt zu Fuß oder per Anhalter zurücklegen und strauchelt dabei von einem gefährlichen Abenteuer ins nächste. Tatsächlich gewann ich mit der Zeit den Eindruck, dass sich hier beide Autoren zu fantasievollen Höchstleistungen anstacheln wollten, immer noch eine Schippe auf die Nächste legten – und mich damit doch nicht wirklich fesseln konnten. Jack Sawyer erlebt so viel, dass ich den Talisman die meiste Zeit völlig aus den Augen verlor, und mich eher damit konfrontiert sah, durch eine frühe Version der inneren Baronien und des Grenzlands aus Rolands Dunklem Turm zu stapfen. 

    Fazit

    Dass mich das Buch dazu gebracht hat, einem der besten Rollenspiele aller Zeiten einen neuen Spielstand zu gewähren, rechne ich dem Talisman hoch an. Ansonsten konnte mich die Zusammenarbeit dieser beiden Autoren nicht wirklich überzeugen. Mir fehlte nicht nur die Bindung zu Jack und seinen Abenteuern, auch geriet mir die Hauptaufgabe, den Talisman zu finden und zu nutzen, zu sehr in den Hintergrund, um tatsächlich bei mir für Spannung zu sorgen.

  2. Cover des Buches Blutklingen (ISBN: 9783453314832)
    Joe Abercrombie

    Blutklingen

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Joe Abercrombie ist in sein „First Law“ – Universum zurückgekehrt. Im Januar 2017 wird die Anthologie „Schattenklingen“ bei uns veröffentlicht. Obwohl ich sonst kein Fan von Kurzgeschichten bin, kann ich es kaum erwarten. 13 neue Geschichten mit Glokta, Logen und all den anderen! Da es bis Januar ja nicht mehr allzu lang hin ist, wurde es höchste Zeit, dass ich mir den letzten der drei Einzelbände aus der „First Law“ – Welt vornehme. „Blutklingen“ stand auf der Speisekarte.

    Scheu Süd war nicht immer ein guter Mensch. In ihrer Jugend lief sie von zu Hause fort und schloss sich einer Räuberbande an. Sie stahl. Sie tötete. Dankbar, dass diese dunklen Jahre der Gewalt weit zurückliegen, sorgt sie heute so gut sie kann für ihre kleinen Geschwister Ro und Pit und versucht, den Hof ihrer verstorbenen Mutter am Laufen zu halten. Keine einfache Aufgabe in Naheland. Unterstützt wird sie von dem alten Gully und Lamm, einem sensiblen Nordmann, der wohl so etwas wie ihr Stiefvater ist. Scheu kennt die Berichte über Goldfunde in Fernland. Idiotisch, wer glaubt, dort das Glück zu finden. Niemals würde sie ihre Verpflichtungen einfach hinschmeißen, um einem Traum nachzujagen. Doch als sie eines Tages gemeinsam mit Lamm aus der Stadt zurückkehrt, findet sie nichts als Asche vor. Ihr Hof wurde niedergebrannt, Gully ermordet und die Kinder verschleppt. Die Spuren deuten nach Fernland. Entschlossen, Ro und Pit zu finden, machen sich Scheu und Lamm auf die lange und gefährliche Reise. Bald muss Scheu einsehen, dass sie ihren Stiefvater weniger gut kennt, als sie dachte. Vielleicht ist sie nicht die einzige mit einer blutigen Vergangenheit.

    Joe Abercrombie hat zu seiner alten Form zurückgefunden. „Blutklingen“ ist definitiv der beste der drei Einzelbände und knüpft qualitativ an die „First Law“ – Trilogie an. Während „Racheklingen“ und „Heldenklingen“ räumlich und inhaltlich begrenzte Geschichten erzählen, werden die Tore zu Abercrombies detailliertem Universum in „Blutklingen“ erneut weit aufgestoßen. Die Handlung setzt etwa 10 Jahre nach den Ereignissen in „Racheklingen“ an und beleuchtet einen Winkel der Welt, den die Leser_innen bisher nicht besuchen durften: die ungastlichen, gesetzlosen Regionen Naheland und Fernland. Seit in Fernland Gold gefunden wurde, setzte ein stetiger Zustrom von Glücksrittern und Verzweifelten ein, die hoffen, sich in der kargen Landschaft mithilfe einiger Nuggets ein neues Leben aufbauen zu können. Demzufolge ist „Blutklingen“ die High Fantasy – Version der Goldräusche in Nordamerika, eine Idee, die mich bereits grundsätzlich begeistert. Ich finde es großartig, dass Abercrombie reale Ereignisse der Geschichte in diesen Kontext überträgt und auf diese Weise spannende neue Perspektiven erkundet. Er arbeitet Naheland und Fernland überzeugend in die prekäre politische Situation zwischen der Union und dem Kaiserreich ein und verdeutlicht das Interesse beider Nationen an diesen Grenzlanden. Die Aura von Veränderung ist auf jeder Seite spürbar und unterstützt die bombastische, greifbare Atmosphäre. Er spielt mit der Frage, was Zivilisation eigentlich ausmacht: definiert sich Zivilisation über materielle Errungenschaften oder eher über das Verhalten der Menschen? Unwissenheit, Missverständnisse und Vorurteile schüren den Konflikt zwischen Siedlern und der indigenen Bevölkerung, führen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen in den Ebenen und können den Fortschritt doch nicht aufhalten. Bedauerlicherweise ist das Kielwasser der Zivilisation stets blutig.
    Die Protagonistin Scheu Süd kümmert sich wenig um Fortschritt und Zivilisation, ihr einziges Interesse gilt der Rettung ihrer Geschwister. Mir gefiel Scheu aufgrund ihrer Bodenständigkeit unglaublich gut. Sie ist eine harte junge Frau, deren Herz am rechten Fleck sitzt und die eine ansteckende Energie ausstrahlt. Ihre Vergangenheit desillusionierte sie, ließ sie misstrauisch und zynisch werden, aber sie bewahrte sich sowohl ihre Fähigkeit, zu lieben, als auch ihre Fähigkeit, Glück zu empfinden. Jede_r hat sein/ihr Päckchen zu tragen, eine Weisheit, die ebenso auf den Rechtsgelehrten Tempel und Scheus Stiefvater Lamm zutrifft. Während Tempel sein Wesen komplett umkrempelt, obwohl er viele Jahre für den berüchtigten Söldner Nicomo Cosca (ja, DER Cosca) arbeitete, wird Lamm im Verlauf ihrer Reise von seiner Vergangenheit eingeholt. Drei lebendige, realistische Figuren, die ganz verschiedene Antworten auf die Frage liefern, ob sich ein Mensch wirklich ändern kann. Mich faszinierte die Subtilität, mit der Joe Abercrombie dieses philosophische Thema in seine Geschichte integrierte. Ohne die Handlung zu beherrschen begleitet es die Leser_innen ununterbrochen, wie eine Unterströmung, die nur in entscheidenden Momenten zu Tage tritt. Abercrombie ist eben mehr als ein Chronist brutaler Gewalt und heftiger Kraftausdrücke, er verfügt über eine nachdenkliche, einfühlsame Seite. Dieser Facettenreichtum spiegelt sich in seinen Romanen wider und dafür liebe ich ihn.

    „Blutklingen“ steigerte meine Vorfreude auf die Anthologie „Schattenklingen“ massiv. Es ist ein fantastischer High Fantasy – Roman voller Anspielungen auf die Realität und tiefen, abwechslungsreichen Charakteren. Das Setting erinnert an den Wilden Westen, die Handlung an die großen Goldräusche des 19. Jahrhunderts. Es vereint Härte, Action und Emotionalität auf unnachahmliche Weise. Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und bin überzeugt, dass Joe Abercrombie mit seinem „First Law“ – Universum noch längst nicht fertig ist. Ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass nach der Anthologie weitere Bücher aus dieser Welt folgen werden. Meine Intuition sagt mir, dass dort noch viele Geschichten schlummern, die erzählt werden wollen und ich bin sicher, Joe Abercrombie weiß das. Mr. Abercrombie, ich warte. Bitte strapazieren sie meine Geduld nicht übermäßig.

  3. Cover des Buches Götter der Rache (ISBN: 9783453438248)
    Giles Kristian

    Götter der Rache

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Blintschik

    Sigurd träumt schon lange davon seinen Vater zu einem Kampf begleiten zu können. Doch dieser verbietet es ihm. Als die Männer dann plötzlich verraten werden, verliert Sigurd seine Familie und seine Heimat. Und er schwört Rache.


    Die Idee der Geschichte konnte mich direkt packen und war auch spannend mitzuverfolgen. Leider wird alles sehr emotionslos und oberflächig beschrieben, sodass ich mich nicht wirklich mit den Personen anfreunden konnte. Außerdem gibt es so viele Personen mit unterschiedlichen Namen, die nicht näher beschrieben werden, dass ich irgendwann den Überblick über die ganzen Nebencharaktere verloren habe. Dazu wird so unnötig viel Geflucht und die Sprache ist sogar für Wikinger etwas zu derb, wie ich finde.

    Die Handlung fand ich auch etwas gestellt und ich habe mich oft gewundert wieso Sigurd ständig der Einzige ist, der ohne einen Kratzer davon kommt, egal was passiert. Dafür sind die Kampfszenen sehr detailliert und bildlich beschrieben. Da kommt richtig Action auf und ich konnte sie mir wie in einem Film vorstellen. Auch wenn sie für meinen Geschmack manchmal etwas zu lange gedauert haben.


    Alles in allem ist es ein interessantes Buch für alle, die sich für Wikinger interessieren. Aber wirklich überzeugen konnte es mich nicht, dafür war mir alles zu distanziert und gefühllos 

  4. Cover des Buches Mond über der Eifel (ISBN: 9783940077226)
    Jacques Berndorf

    Mond über der Eifel

     (66)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Taschenbuch: 345 Seiten

    Verlag: KBV (24. Juli 2008)

    SBN-13: 978-3940077226

    Preis: 9,95 €

    auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich


    Von Hexen, Schamanen und anderen Eiflern


    Inhalt:

    Ein dreizehnjähriges Mädchen wird tot aufgefunden, abartig grell geschminkt. Die Wege der Ermittler führen in die Welt von Hexen, Schamanen und Satanisten. Von denen wird bald einer selbst zum Opfer, und das war es noch lange nicht …


    Meine Meinung:

    Die Eifel-Krimis von Jacques Berndorf sind ja für ihre Ruhe bekannt, ihre Landschaftsbeschreibungen, ihre Ergründung des Eifler Wesens. Die Menschen scheinen von einem ganz besonderen Schlag zu sein. Der geneigte Leser dieser Reihe kennt und liebt natürlich die Marotten von Baumeister, Rodenstock und Emma. 


    Allerdings wäre es auch ganz schön, wenn Herr Berndorf einmal von seinem bewährten Muster abweichen würde. Man findet hier kaum eine Überraschung. Die Ermittlungen dümpeln recht vor sich hin. Die Polizei und Baumeister sind noch keinen Schritt vorangekommen, da taucht schon die nächste Leiche auf, und das Spiel beginnt von vorne. Hier war mir definitiv zu wenig Bewegung drin. Das Ganze zog sich dadurch ein wenig in die Länge und ich musste mich ab und zu zum Weiterlesen zwingen.


    Von Zeit zu Zeit bin ich auch über wenig glaubwürdige Handlungsweisen, kleine Logikfehler (als ob der Text im Nachhinein gekürzt worden wäre) oder eine unpassende Wortwahl gestolpert. 


    Alles in allem also nicht Jacques Berndorfs Meisterwerk, aber doch noch ganz ordentlich.


    Die Siggi Baumeister-Reihe:

    1. Eifel-Blues

    2. Requiem für einen Henker

    (Bonn-Thriller: Der General und das Mädchen - Vorlage für das spätere Eifel-Feuer)

    3. Der letzte Agent

    4. Eine Reise nach Genf

    5. Eifel-Gold

    6. Eifel-Filz

    7. Eifel-Schnee

    8. Eifel-Feuer

    9. Eifel-Rallye

    10. Eifel-Jagd

    11. Der Bär

    12. Eifel-Sturm

    13. Eifel-Müll

    14. Eifel-Wasser

    15. Eifel-Liebe

    16. Eifel-Träume

    17. Eifel-Kreuz

    18. Mond über der Eifel

    19. Die Nürburg-Papiere

    20. Die Eifel-Connection

    21. Eifel-Bullen

    22. Eifel-Krieg


    ★★★☆☆


  5. Cover des Buches In meinem kleinen Land (ISBN: 9783499332814)
    Jan Weiler

    In meinem kleinen Land

     (95)
    Aktuelle Rezension von: Ingrid-Konrad
    Immer wieder. Ich werde es einfach nicht müde, diese kleinen, köstlichen Geschichtchen über deutsche Städte zu lesen, die teilweise so witzig sind, dass ich einfach laut loslachen muss. Neulich im Zug waren meine Nachbarn kurz davor, mir die Lektüre aus der Hand zu reißen, weil auch sie endlich etwas zu Lachen haben wollten...
    Dieses Buch ist etwas Besonderes für mich. Eine Jan-Weiler-Essenz. Vergnüglich. Mitten aus dem Leben. Und sehr inspirierend. Gehört unbedingt ins Reisegepäck. Oder in das Tool-Kit zur Anbahnung neuer Bekanntschaften...
  6. Cover des Buches Kraftorte und Naturwunder im Waldviertel (ISBN: 9783901287077)
  7. Cover des Buches Darüber lacht Niederösterreich (ISBN: 9783990240533)
    H. A. Havas

    Darüber lacht Niederösterreich

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Der Waldvogel (ISBN: 9783788813901)
    Christian Oehlschläger

    Der Waldvogel

     (7)
    Aktuelle Rezension von: buchratte
    Während sich Mendelski und Co. auf der Beerdigung eines Kollegen befinden, begibt sich der Obdachlose Waldbewohner Janoske zu seinem Lieblingsplatz im Wald um die Prostituierte Laryssa bei ihrer Arbeit zu bespannen. Doch statt der erwarteten Nummer durchs „Guckloch“ erwartet ihn ein zerstreuter Freier, der sich panisch an den zufällig anwesenden Förster wendet. Laut dem Freier liegt die junge Prostituierte tot in ihrem Sexmobil. Durch ein blödes Missgeschick gelingt es Janoske nicht unentdeckt zu bleiben als die Polizei anrückt. In seiner Aufregung flieht er kopflos davon und lenkt so die Aufmerksamkeit der Ermittler auf sich. Doch ist der Waldschrat auch der Mörder? Während der Voyeur sich auf der Flucht quer durch den Wald befindet, rennt dem Ermittlerteam die Zeit davon… denn die Prostituierten-Morde gehen weiter. Dies ist der vierte Roman von Christian Oehlschläger mit dem sympathischen Ermittlerduo Mendelski/ Schur. Und obwohl dies mein erstes Buch von dem Autor war, wird es bestimmt nicht das letzte bleiben. Authentische und sympathische Charaktere, rasante Entwicklungen und ein mitreißender Schreibstil machen diesen Krimi für mich zu einem echten Pageturner. Da der Autor als Förster tätig ist, ist es nicht verwunderlich, dass es ihm gelungen ist die Atmosphäre im Wald so gut einzufangen, dass der Leser meint mittendrin zu sein und sich mit dem Waldschrat hinter einem der Büsche zu verstecken.
  9. Cover des Buches Waldviertler Heimatbuch (ISBN: 9783901287015)
    Helmut Sauer

    Waldviertler Heimatbuch

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Unbeachtetes Waldviertel (ISBN: 9783200009257)
    Dieter Manhart

    Unbeachtetes Waldviertel

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Niederösterreich (ISBN: 9783700120513)
  12. Cover des Buches Aller Ehren ist Niederösterreich voll (ISBN: 9783850283533)
  13. Cover des Buches Radatlas Waldviertel (ISBN: 9783850000963)
    Esterbauer Verlag

    Radatlas Waldviertel

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Waldviertler Textilstrasse (ISBN: 9783900478810)
    Andrea Komlosy

    Waldviertler Textilstrasse

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Waldviertel/Wachau Cycle Map GPS (ISBN: 9783850002097)

    Waldviertel/Wachau Cycle Map GPS

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Wachau (ISBN: 9783763340507)
    Franz Hauleitner

    Wachau

     (3)
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  17. Cover des Buches Hunde-Guide. Urlaub mit Hunden in Österreich (ISBN: 9783705901995)
    Elfriede Bukacek

    Hunde-Guide. Urlaub mit Hunden in Österreich

     (3)
    Aktuelle Rezension von: SukiTom
    Obwohl das Buch nun schon zehn Jahre alt ist, kann ich es noch empfehlen für jeden, der mit dem Hund unterwegs ist durch Österreich. Das Buch enthält viele Tipps und ist ganz für die Praxis geschrieben.
  18. Cover des Buches Geheimnisvolles Waldviertel (ISBN: 9783702011567)
    Hannes Gans

    Geheimnisvolles Waldviertel

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Literatur aus Niederösterreich. Von Frau Ava bis Helmut Zenker / Literatur aus Niederösterreich. Von Frau Ava bis Helmut Zenker (ISBN: 9783850282383)
  20. Cover des Buches Im tiefsten Waldviertel (ISBN: 9783902510747)
    Vincent de Lorca

    Im tiefsten Waldviertel

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Waldviertler Burgen und Schlösser (ISBN: 9783852529936)
  22. Cover des Buches Wachau, Waldviertel, Linz, St. Pölten (ISBN: 9783826412646)

    Wachau, Waldviertel, Linz, St. Pölten

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Waldviertler Graumohn (ISBN: 9783854311737)
    Ditta Rudle

    Waldviertler Graumohn

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Geographie (China) (ISBN: 9781159009380)
    Bucher Gruppe

    Geographie (China)

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Aicher
    Einige der Kapitel in diesem Buch über die Geografie Chinas sind wirklich informativ. Weshalb gebe ich dann nur ein Herz in der Bewertung? Bei diesem Sammelband handelt es um eine Zusammenstellung von Informationen, die 1 zu 1 aus Artikeln aus der freien Enzyklopädie Wikipedia stammen. Die Anschaffung des Buches ist deshalb aus meiner Sicht überflüssig, weil sich jeder die entsprechenden Inhalte ganz leicht selbst im Internet bei Wikipedia beschaffen kann. Ob man mit der Zusammenstellung und Kommerzialisierung eines solchen Buchs den vielen ehrenamtlichen Autoren bei Wikipedia einen Gefallen tut, wage ich zu bezweifeln. Aber was nutzt es dem Leser, wenn man Wikipedia-Artikel aneinanderreicht und verkauft?

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