Bücher mit dem Tag "reihen-bände"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "reihen-bände" gekennzeichnet haben.

316 Bücher

  1. Cover des Buches Obsidian - Schattendunkel (ISBN: 9783551315199)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian - Schattendunkel

     (5.745)
    Aktuelle Rezension von: Sandra311

    Ich habe mich vor dem Lesen des Buches tatsächlich noch nicht wirklich mit der Story beschäftigt, sondern einfach darauf los gelesen. Ich habe auch schon ziemlich viele Fantasy-Bücher gelesen und viele verschiedene Wesen entdeckt. Aliens waren allerdings bisher noch nicht dabei.

    Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout ist echt gut und lässt sich wunderbar lesen. Auch die Figuren werden schön beschrieben, sodass der Leser sich die Personen bildlich vorstellen kann.

    Deamons Reaktionen finde ich teilweise etwas übertrieben, gerade im Bezug auf die abweisende Haltung gegenüber Katy. Ich bin mir anfangs nicht sicher, ob ich dieses Verhalten gut oder gruselig finden soll. Aus diesem Grund kann ich auch Katy nicht verstehen, die einfach mit Dee befreundet bleiben möchte, obwohl sie in dieser Gruppe anscheinend niemand mag und Dee sich immer nur für die Anderen entschuldigt.

    Im Grunde finde ich die Idee der Geschichte wirklich gut und echt spannend. Die Szenen, in denen diese krassen Alien-Sachen passiert sind, fand ich allerdings teilweise schwierig zu verstehen. Ob es an fehlender Beschreibung oder fehlendem Vorstellungsvermögen von mir lag, kann ich nicht sagen. Manche Abschnitte musste ich allerdings mehrmals lesen um zu verstehen, was da genau vor sich ging.

    Das Ende war meiner Meinung weder richtig abgeschlossen, noch richtig offen. Hätte mich das Buch richtig vom Hocker gehauen, hätte ich mir den nächsten Teil vielleicht gekauft, allerdings konnte ich mich mit diesem Ende auch gut zufrieden geben.

  2. Cover des Buches Gläsernes Schwert (ISBN: 9783551583277)
    Victoria Aveyard

    Gläsernes Schwert

     (1.066)
    Aktuelle Rezension von: buchstabenwald

    Band 2 setzt nahtlos an Band 1 an - und ich möchte möglichst spoilerfrei bleiben und schneide deswegen den Inhalt des Buches hier nur kurz an. Nach dem großen Verrat konnten Mare und ihre Verbündeten fliehen und befinden sich nun in der Obhut der roten Garde. Gegen alle Obrigkeiten beschließt Mare, die aufzuspüren, die so sind wie sie. Rotes Blut, silberne Talente. Und damit halst sie sich ganz schön was auf. 

    ·

    Das Buch liest sich, wie schon Band 1, ziemlich flüssig. Die Story hält die Balance zwischen aufregender Action und zwischenmenschlichen emotionalen Szenen. Abgesehen davon geht die ganze Geschichte genauso spannend weiter, wie von Band 1 schon gewohnt. Also Daumen hoch, ich freu mich schon mega auf Band 3 (welcher jetzt im Urlaub dran kommt hihi).

    ·

    Zu Mare muss ich allerdings noch was loswerden. Vorerst gleich mal Hut ab an die Autorin, die das wundervoll gemeistert hat. Mare ist anstrengend. Ich mag sie unglaublich gern, sie ist mutig und stark und eigentlich ganz cool, aber warum alle Typen auf sie stehen geht mir echt nicht auf. Neben ihrer coolen Seite ist sie nämlich auch verdammt egozentrisch, überheblich und am allerliebsten versinkt sie in ihrem Mariannengraben aus Selbstmitleid. Da die Story aus ihrer Perspektive erzählt wird, hat das meine sanften unschuldigen Nerven zwischendurch gewaltig strapaziert. 

    ·

    Aber, und das ist das, warum ich finde, dass das Buch unglaublich gut gelungen ist, dies wurde und ist beabsichtigt so dargestellt. Das ist nicht der Schreibstil der Autorin und ihre Art Figuren zu präsentieren, sondern Mares Egotrip wurde ganz bewusst so eingefädelt. Denn gegen Ende hin kriegt sie verbal mal richtig von ihren Mitmenschen auf die Fresse. Und während dieser Szene ist all mein Ärger gegen sie verflogen… ich bin wirklich gespannt wie sie sich nun weiterentwickelt. 

    ·

    So also hallo Urlaub, hallo Band 3. Bis jetzt gibts eine klare Leseempfehlung für diese Reihe!

  3. Cover des Buches Die fünfte Welle (ISBN: 9783442313341)
    Rick Yancey

    Die fünfte Welle

     (979)
    Aktuelle Rezension von: BiblioJess

    Vier Wellen, die beinahe die gesamte Menschheit ausgerottet haben. Elektronik weg, Flutwellen, Seuche, und die sogenannten Silencer. Cassie hat ihre Eltern verloren und ihr kleiner Bruder wurde verschleppt. Sie hat gelernt, niemandem mehr zu vertrauen. Bis sie von Evan Walker gerettet wird. Sie weiß, sie sollte sich von ihm fernhalten, aber er ist der erste Mensch, dem sie seit Langem begegnet. Und während Cassie sich darauf vorbereitet, zu ihrem Bruder zu gelangen, muss sie schon bald herausfinden, was die fünfte Welle sein wird.


    Sci-Fi-Apokalypse-Alien-Endzeitroman. So in etwa lässt sich Die 5. Welle beschreiben. Und diese Stimmung bringt Rick Yancey perfekt rüber. Die Einsamkeit, die Gefahren, die kaputte Welt, die Toten, und wie das alles die Menschen verändert – das ist alles atmosphärisch überzeugend umgesetzt und hat mich gepackt.

    Die Idee mit den Wellen finde ich außerdem total spannend und einfallsreich. Die, und das Mutterschiff über der Erde, bringen etwas besonders Mysteriöses mit rein, machen die „Anderen“ irgendwie gerade deshalb so gefährlich und unheimlich, weil ein System dahinter zu stecken scheint. Sonst hätte man ja auch einfach einen Meteoriten auf die Erde knallen lassen können. Man fragt sich die ganze Zeit, was es damit auf sich hat. Natürlich geht es auch brutal in dem Buch zu, mit Tod, vielen Waffen, Militär. Aber da ist eben auch dieser düstere Faktor, der eher von der Stimmung her wirkt als von Action.

    Cassie ist mir sympathisch und auch die anderen Charaktere, von denen einige auch mal eine „Ich-Perspektive“ bekommen, sind interessant und bieten Potenzial und ich war neugierig, was mit ihnen passiert. Aber sie blieben eher blass für mich, richtig greifen konnte ich sie irgendwie nicht. Auch die „Beziehung“ zwischen Cassie und Evan fand ich nicht so recht überzeugend. Das Buch wird definitiv über die Handlung und die Atmosphäre getragen, nicht über die Charaktere.

    Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, der Autor wiederholt auf der einen Seite relativ viel (drei aufeinanderfolgende Sätze, die fast das gleiche sagen – ein absichtliches Stilmittel, aber manchmal etwas seltsam), auf der anderen Seite ist es manchmal hektisch und etwas kompliziert. Aber es ist auf keinen Fall nicht einfach nur flaches Action-Szenario, der Schreibstil hat schon auf was Philosophischeres an sich.


    Auch wenn die Charaktere mich nicht ganz überzeugen konnten, die Ausgangssituation und die Handlung haben mich gepackt, deshalb gibt es 4 Sterne.

  4. Cover des Buches Die Dreizehnte Fee - Erwachen (ISBN: 9783959911313)
    Julia Adrian

    Die Dreizehnte Fee - Erwachen

     (942)
    Aktuelle Rezension von: pinkdinoprincess

    Zum Inhalt: Die dreizehnte Fee schlief 1000 Jahre in der Hoffnung, von ihrer wahren Liebe erweckt zu werden. Doch als ihr Schlaf endet, findet sie sich selbst an der Seite eines Hexenjägers wieder. Die Welt hat sich verändert, heute werden die Feen als Hexen gejagt. Und eines ist sicher: Die dreizehnte Fee will Rache an ihren Schwestern nehmen.

    Fazit: Mir war der Schreibstil von Julia Adrian bereits aus "Winters zerbrechlicher Fluch" bekannt. Ich war daher auf etwas verwirrende beziehungsweise mysteriöse Beschreibungen eingestellt. Mit diesem Vorwissen habe ich sehr gut ins Buch gefunden und muss sogar sagen, dass die Geschichte wesentlich geradliniger verlief, als ich es erwartet hatte. Die Emotionen und Gedanken der dreizehnten Fee empfand ich ihrer Situation sehr angemessen und auch der Hexenjäger hat mir gefallen. Dennoch hat mich das Buch emotional leider nicht vollkommen erreicht, daher nur 4/5 Sternen.

    Empfehlung: Wer einen Fantasy-Roman sucht, in dem am Anfang noch vieles im Dunkeln liegt, wird hier fündig. Ebenso möchte ich es Leser*innen empfehlen, die offen für Neuinterpretationen von bekannten Märchen sind. 

  5. Cover des Buches City of Fallen Angels (ISBN: 9783401506708)
    Cassandra Clare

    City of Fallen Angels

     (2.882)
    Aktuelle Rezension von: bookilicious_de

    Worum geht’s? 

    Simon hat sich noch nicht daran gewöhnt ein Vampir zu sein , als ihm von Camille, der mächtigen Chefin des Vampirclans von Manhattan, ein attraktives Angebot gemacht wird. Die Versuchung ist groß, dieses anzunehmen,  doch kann er abschätzen, wie hoch der Preis hierfür ist? Währenddessen hat seine beste Freundin Clary aktuell kaum noch Zeit für ihn, weil sie mit ihrer Ausbildung zur Schattenjägerin und ihrer großen Liebe Jace beschäftigt ist. Doch dann geschehen finstere Dinge in New York, die Simon das Gefühl geben, dass der gerade erst gewonnene Krieg doch noch nicht vorbei ist. 


    In "City of fallen Angels" steht zunächst die Geschichte von Simon Lewis im Vordergrund, der als Vampir plötzlich für das andere Geschlecht attraktiv erscheint und es gar nicht gewohnt ist, dass er nun mit Izzy und Maia ausgehen kann. Die Story von Simon hat mir persönlich sehr gefallen, vor allem, da er sich im Laufe des Plots mit seinem neuem Dasein anfreunden muss und langsam die Unterschiede zwischen sich und seinen Freunden bemerkt. Er setzt sich mit dem Thema der Unsterblichkeit auseinander und der persönliche Zwiespalt, wie offen er mit seiner Mutter mit der Thematik Vampir umgehen kann, wird deutlich und für mich authentisch dargestellt. Clary und Jace dagegen sollten eigentlich auf Wolke 7 schweben, nachdem sich aufgeklärt hat, dass sie keine Geschwister sind. Jedoch stehen die Alpträume vom Jace dem entgegen. Für mich schließt sich der Plot um Jace logisch an den vorherigen Band "City of Glass" an. Jedoch war für mich persönlich unverständlich, wieso die beiden so wenig miteinander gesprochen haben und es zuließen, dass sich Ängste und Unsicherheiten aufbauen konnten.  Hier wirkte der Plot für mich doch etwas unglaubwürdig. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau ;-) Insgesamt ist mir aufgefallen, dass in diesem Band wenig miteinander gesprochen wurde. Weder Clary und Simon, noch Simon und Izzy. Dafür war für mich die neue Konstellation mit Simon und Jace sehr interessant und erfrischend zu lesen. Alles in allem hat mir die Story sehr gefallen. Vor allem, wie sich der Band in die gesamte Reihe logisch einfügt. 

    Daher vergebe ich trotzdem 5 von 5 Sternen.

  6. Cover des Buches Die Verratenen (ISBN: 9783785575468)
    Ursula Poznanski

    Die Verratenen

     (1.271)
    Aktuelle Rezension von: lea_sta-r

    Der Auftakt zu einer Buchreihe, die unbedingt gelesen werden sollte. 

    Die Trilogie steckt voller Geheimnisse und Überraschungen und hat definitiv eine Wendung, mit der so eigentlich nicht zu rechnen ist. Der Spannungsbogen ist meistens sehr hoch, auch wenn es Situationen gibt, in denen gerade eher eine ruhigere Stimmung übermittelt wird. Aber allein durch den Hauptkonflikt, dass die Jugendlichen auf sich gestellt sind und ein ganzes System sie verfolgt und zu jeder Zeit angreifen kann, wie es im Buch immer wieder geschieht, zeigt gerade nach beenden der Trilogie, wie raffiniert die Geschichte aufgebaut ist.


  7. Cover des Buches Feuer & Flut (ISBN: 9783570162934)
    Victoria Scott

    Feuer & Flut

     (571)
    Aktuelle Rezension von: Sternensee

    So, also dieses Buch fand ich eigentlich wirklich toll! Klar, sowas gab es so ähnlich schon mal, aber wer kann denn das Rad mal eben neu erfinden? Es war spannend, ein cooles Thema und sehr flüssig geschrieben. Da gab es nur ein kleines Problem. Und das war die Prota.

    Tella hat mich in vielen Momenten beeindruckt und ich fand sie auch sehr mutig, aber dann ist sie plötzlich wieder so selbstverliebt, träumt ihren, in meinen Augen total bescheuerten, Traum von Pediküren, Maniküren und Massagen und nervt einfach nur. Ja, okay, über sowas kann man hinwegsehen, aber dann kommt der Satz, der das Fass bei mir zum überlaufen gebracht hat. Nämlich als Tella das wohl unpassendste denkt, was man mitten in einem Dschungel, im Kampf ums Überlegen, denken kann. Sie hoffte nämlich tatsächlich, dass "Harper früher einmal fett war". Hallo?! Gehts noch? Das war so unpassend und einfach nur gemein, dass ich das erste Mal die wahnsinnig tolle Erfahrung machen durfte, die Hauptperson richtig zu hassen. Vielleicht findet ihr das jetzt übertrieben, aber ich persönlich finde solche gemeinen Bemerkungen über Äußerlichkeiten total unangebracht. Das geht gar nicht. Sie hat das so gedacht, als wäre Harper sofort total hässlich, wenn sie ein wenig rundlicher wäre. Ich hasse sowas.

    Auch wenn ich mich jetzt groß und breit darüber ausgelassen habe, wie blöd ich diesen Kommentar fand, war es auch wieder nur ein Kommentar und deswegen gebe ich trotzdem 4 von 5 Sterne.

  8. Cover des Buches Die Pan-Trilogie 2: Die dunkle Prophezeiung des Pan (ISBN: 9783551313966)
    Sandra Regnier

    Die Pan-Trilogie 2: Die dunkle Prophezeiung des Pan

     (1.216)
    Aktuelle Rezension von: Chatty_Charlotte

    Sehr lustig und gut zum Mitfiebern.

  9. Cover des Buches Ein ganzes halbes Jahr (ISBN: 9783499266720)
    Jojo Moyes

    Ein ganzes halbes Jahr

     (11.675)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Ein ganzes halbes Jahr
    von Jojo Moyes

    Das Buch ist sehr flüssig geschrieben worden und man kommt sehr gut in die Geschichte hinein. Persönlich fand ich es teilweise sehr langatmig, hätte etwas verkürzt werden können.

    Die Protagonisten waren alle sehr gut beschrieben worden und man lernte sie im Verlauf des Buches besser kennen.

    Das sich Lou zu einer positiveren Person entwickelt hat, finde ich sehr gut, schade finde ich nur, dass Will seine Meinung nicht geändert hat, obwohl er auch Lou liebt. Sie ist eine starke Frau, ich hätte das nicht geschafft, was sie alles durchgestanden hat.
    Ein sehr gefühlvolles Buch, das mich am Ende auch zum weinen gebracht hat.

  10. Cover des Buches Die Seelen der Nacht (ISBN: 9783442377190)
    Deborah Harkness

    Die Seelen der Nacht

     (1.149)
    Aktuelle Rezension von: Kaho_liest

    Interessante Geschichte, aber zu Detailgenau

    Puh, das war nicht so ganz mein Fall. Alles fing wirklich gut an, war interessant und irgendwie auch packend geschildert, so dass ich beim Lesen echt spaß hatte. Ich konnte mich auch echt gut in die Protas reinversetzen, die ja zur Gattung Hexe und Vampir gehören, was beides Gestalten sind die ich sehr gerne mag. da machen Diana und Matthew keine Ausnahme. Sie verkörpern alles wirklich toll und wurden mir sehr schnell sympatisch.

    Vor allem erfährt man hier jede Menge Hintergrundinfos über verschiedene Gattungen, was einerseits natürlich toll ist, andererseits aber dafür sorgt, dass zu sehr ins Detail gegangen wird. Naja, irgendwie muss man ja 800 Seiten füllen und leider merkt man das auch. Die Autorin hat einen Drang Dinge viel zu genau zu beschreiben und ständig zu widerholen wodurch die Geschichte eher langatmig, statt spannend wird, was bei dem guten Start wirklich schade ist. Man merkt eben doch irgendwie den Professortitel der Autorin, denn genau in der Art ist diese Geschichte geschrieben. Das mag bei anderen Geschichten toll sein, hier fand ich es eher unpassend.

    Ich gebe zu, ich habe mir mehr versprochen, denn das Thema, der Klappentext und die TV Serie( A Discovery of Witches) haben mich neugierig gemacht, aber leider enttäuscht zurückgelassen. Ich glaube nicht, dass ich Teil 2 lesen werde, auch wenn die Grundgeschichte interessant war. Aber auch die Umsetzung spielt eine große Rolle, ob ich eine Geschichte weiterverfolge oder nicht. In diesem Fall begnüge ich mich wohl mit der TV Serie. Eigentlich schade.



  11. Cover des Buches Grischa - Eisige Wellen (ISBN: 9783551582966)
    Leigh Bardugo

    Grischa - Eisige Wellen

     (796)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Davon, dass Alina unansehnlich ist ist un diesem Band jeine Rede mehr und alle vier männlichen, herausragenden Protagonisten schwärmen plötzlich für sie. Eigentlich ist sie unsterblich in Mal verliebt aber bändelt dann trotzdem mit den anderen an.

    Die erste Hälfte fand ich richtig spannend aber dann war nur mehr das dämliche Gefühlschaos im Vordergrund. Kann nur mwhr besser werden. Absolut enttäuschend nach dem guten ersten Band.

  12. Cover des Buches Dark Wonderland - Herzkönigin (ISBN: 9783570163191)
    A. G. Howard

    Dark Wonderland - Herzkönigin

     (420)
    Aktuelle Rezension von: magic_and_crazy_reader16

    Zu erst muss ich einmal loswerden, dass das Cover unglaublich Lust macht das Buch zu lesen,  da es viele Elemente enthält, die man mit Alice im Wunderland verbindet. Der Einstieg der Geschichte ging meiner Meinung nach auch noch. Obwohl es schon sehr komplizierte Konflikte und Handlungsstränge gab und ich mit der Einstellung von Alyssa nicht so richtig klar kam. Überhaupt muss ich sagen, dass die meisten Charaktere sehr oberflächlich waren und man nicht wirklich Tiefpunkt verspürte. Auch ihr Freund war mir echt nicht sympathisch. Irgendwie fühlte sich viel erzwungen an. Dennoch gab es immer wieder Passagen, die mir sehr gut gefallen haben und bei denen ich Spaß hatte, sie zu lesen. Auf der einen Seite ist dieses Buch echt komisch und verwirrend und auf der anderen Seite auch mal etwas anderes und etwas besonders. Aber trotzdem kann ich nicht mehr als 3 Sterne geben, da sich das Buch meist sehr gezogen hat und ich mit der Grundidee der Charaktere nicht zurechtkam (Wer tötet auch Motten um sie für ein Kunstwerk zu benutzen 😂😐) 

    Meiner Meinung nach war der Mottenmann echt der coolste und interessanteste Charakter dennoch werde ich höchstwahrscheinlich die Folgebände nicht mehr lesen.

  13. Cover des Buches Das unendliche Meer (ISBN: 9783442313358)
    Rick Yancey

    Das unendliche Meer

     (438)
    Aktuelle Rezension von: TillyJonesbloggt

    Inhalt/Meinung
    Teil 2 der „Die fünfte Welle“-Reihe. Endlich habe ich es auch geschafft, den zweiten Teil zu lesen. Hat ja auch nur *husthust* mehrere Jahre gedauert. (Sechs. Ich hab nachgesehen.)
    Naja, ändert ja nix am Inhalt. Wie fand ich „Das unendliche Meer“ nun? Tja. Etwas unendlich, ehrlich gesagt.

    Der zweite Band setzt fast genau da an, wo Band 1 endete und ich kam wirklich schnell wieder rein. Der Schreibstil ist mega und gefällt mir persönlich mit am Besten bei der Geschichte. Jede Figur hat ihre eigene Stimme, ich konnte mich sofort in jede Figur einfühlen und mit ihr mitfühlen.

    Dennoch zog sich Band 2 meiner Meinung nach etwas hin während des Lesens. Es ist ein Mittelteil und ist mMn nur dafür da, uns Leser irgendwo hin zu führen. Leider wirkt sich das auf die Handlung aus, denn ich hatte nicht das Gefühl, dass wirklich viel passiert ist. Ich hab das schon bei mehreren zweiten Bänden erlebt, die einfach nur zur Füllung da sind. Die Handlungsstränge teilen sich schnell auf, wir verfolgen verschiedene Figuren auf ihrem Weg durch die Welt und auf der Flucht vor den Aliens, aber es gibt auch einige Rückblicke, verwirrende Szenen, bei denen mir aktuell noch nicht klar ist, was sie mir sagen sollten und nicht wirklich voranbringende Handlung.

    Ich weiß jetzt zwar, wie es weitergeht (und lese natürlich auch endlich Band 3), aber passiert ist einfach nicht viel, was wirklich interessant gewesen wäre. Es vergeht kaum Zeit und die verschiedenen Perspektiven von Figuren, zu denen ich nicht wirklich eine Bindung hatte, machten das Lesen dieses Bandes für mich nicht ganz einfach. Es war zäh, es zog sich und wenn ich die Reihe nicht endlich beenden wollen würde, hätte ich das Buch wohl schnell wieder weglegt. Natürlich will ich wissen, wie das große Ganze endet, aber hier wäre an einigen Stellen mehr Erklärungen wirklich gut gewesen, an anderen Stellen dafür weniger Geschwafel und mehr Inhalt.

    Die Figuren sind meiner Meinung genau die gleichen, wie am Ende von Band 1 und sie verändern sich auch nicht wirklich bis zum Ende hin. Einige Zusammenhänge sind schwierig zu verstehen, weil der Autor ein wenig seinen inneren Goethe rauslässt und die Verbindungen zu anderen, großen Zusammenhängen erst spät klarer werden. Das erschwert das Leseerlebnis zwischendurch mMn stark.

    Zum Inhalt kann ich wirklich nichts sagen. Es passiert kaum etwas und ich will nicht spoilern.

    Fazit
    „Das unendliche Meer“ zieht sich zwischendurch wirklich unendlich in die Länge. Fehlender, spannender Inhalt und verwirrende Perspektivwechsel / Rückblenden sorgten dafür, dass das Lesen von Band 2 zu einer kleinen Herausforderung wurde. Ich frage mich, was die Filmemacher aus diesem Teil gemacht hätten und ob der Film besser als das Buch geworden wäre.
    Wer wissen will, wie die Reihe endet, muss Band 2 natürlich lesen, aber soll mMn die Erwartungen runterschrauben.

  14. Cover des Buches Flavia de Luce 1 - Mord im Gurkenbeet (ISBN: 9783442376247)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce 1 - Mord im Gurkenbeet

     (1.370)
    Aktuelle Rezension von: Frea

    Ich hatte mich schon auf dieses Buch gefreut, da der Klappentext erahnen ließ, dass Flavia nicht die typische Figur ist und ich muss sagen, dass ich ihre Eigenheit mag. Ich finde es immer toll, wenn Charaktere sich von der Maße abheben. Allerdings haben mich oft die vielen Ausschweifungen genervt, da mich einfach keine Seitenlangeerklärungen zur Physik interessiert haben. Generell war mir am Anfang zu wenig los und die Spannung hat sich nur langsam aufgebaut. Auch das Ende war für mich nicht wirklich eine Überraschung. Deshalb gebe ich mit beiden Augen zugedrückt drei Sterne für eine tolle, eigensinnige Protagonistin und einen flüssigen Schreibstill. 

  15. Cover des Buches City of Heavenly Fire (ISBN: 9783401505695)
    Cassandra Clare

    City of Heavenly Fire

     (1.518)
    Aktuelle Rezension von: BiblioJess

    Das große Showdown von Chroniken der Unterwelt und ich verrate mal nicht groß was zum Inhalt, außer, dass sich alle Handlungsstränge auf dem Weg zu einem finalen Kampf, einer finalen Gefahr für die Schattenjäger und die ganze Welt zusammenfinden.

    Und das ist so gut gelungen! Band 4 und 5 hatten leicht geschwächelt für mich, hier kann ich wieder gar nicht anders, als begeistertes Lob auszusprechen. Mir kam das Buch trotz 900 Seiten nie zu lang vor, weil immer was passiert ist. Es war immer was los, neue Ereignisse kamen, haben sich überschlagen, neue Ideen wurden gesponnen, und das alles hat mich durchweg gefesselt.

    Der Fokus liegt auf der Truppe um Clary, Simon, Jace, Alec und Isabelle und ich hab jede Sekunde geliebt, die fünf zu begleiten. Es gibt auch Streitereien, aber alles in allem sind sie zu einer tollen Einheit zusammengewachsen, wo jeder seine Rolle hat. Aber ich fand es auch super, dass wir – während die auf ihrer alles entscheidenden Mission waren – durch andere Perspektiven auch noch erfahren haben, was an den anderen Baustellen gerade so los ist. Das hat die Handlung richtig schön rund gemacht und es ist toll, wie am Ende alles zusammentrifft. Dabei haben wir auch einige andere interessante Charaktere begleitet.

    Ich hab mitgehofft, -gefiebert, -gebangt und -getrauert, und war vollkommen in der Schattenjägerwelt gefangen. Und ich hab auch die Charaktere wieder geliebt, vor allem die fünf – und Magnus. Sogar Alec, der für mich im Vorgänger geschwächelt hat, fand ich hier wieder wundervoll. Sie haben alle ihre Schwächen, sind immer authentisch, und wollen doch nur das Beste für ihre Lieben. Dabei finde ich es auch toll, dass man bei jedem einzelnen eine richtig tolle Entwicklung erkennen konnte! Ihr grundlegendes Wesen war jeweils noch genauso wie am Anfang der Reihe, niemand ist eine vollkommen andere Person geworden, und doch haben sie sich alle so verändert, weiterentwickelt, sind stärker geworden (nicht nur körperlich), offener, mutiger. Das ist unfassbar gut dargestellt, finde ich!

    Es gab Action, strategische Züge, Gewalt, emotionale Szenen, Drama, Überraschungen, Gefühle, und was will man eigentlich mehr? Gegen Ende musste ich sogar bei einer sehr heftigen Szene losheulen, wo ich vorher niemals erwartet hätte, dass ich da weinen müsste – einfach, weil es mich so kalt erwischt und so traurig gemacht hat.
    Der Schreibstil ist wie immer total klasse; eine gute Mischung aus bildreicher, wortgewandter Sprache und einer leicht zugänglichen, mitreißenden.

    Ich denke, es wird jetzt niemand erwarten, dass ich was anderes als 5 Sterne gebe. Und so ist es. Für mich war City of Heavenly Fire grandios, und so kann ich abschließend auch die komplette Reihe sehr empfehlen. Ich werde alle ganz schrecklich vermissen.

  16. Cover des Buches Die Pan-Trilogie 3: Die verborgenen Insignien des Pan (ISBN: 9783551314352)
    Sandra Regnier

    Die Pan-Trilogie 3: Die verborgenen Insignien des Pan

     (1.107)
    Aktuelle Rezension von: FunkensBuecherwelt

    Für mich war dies der Spannendste Band dieser Reihe.

    Dieser hat mich sehr gefesselt doch im Gegensatz zu den Vorgängern fand ich hier das Ende nicht so spannend. Dies lag wahrscheinlich daran das mir persönlich zu viel auf einmal geschehen ist. Ich bin mit dem verarbeiten von Informationen kaum hinterhergekommen. Wodurch hier sehr viel unterging.


    Das großen Ende der Trilogie...
    Für mich war es nicht sehr befriedigend, ich habe mindestens so viele offene Fragen wie zu Beginn der Reihe. Es gibt zwar ein Happy End, aber dennoch kein gutes bzw. zufriedenstellendes ende. Ein Happy End ist eben nicht immer unbedingt das perfekte ende.
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    Alles in allem, sagen ich es ist ein gute reihe für zwischendurch. Ich werde mir auch auf jeden fall noch das Spin-off zulegen. Daher 4/5

  17. Cover des Buches Losing it - Alles nicht so einfach (ISBN: 9783802593642)
    Cora Carmack

    Losing it - Alles nicht so einfach

     (777)
    Aktuelle Rezension von: Meinbuecherregal

    Losing It von Cora Carmack aus dem LYX Verlag

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    🎭 Inhalt

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    Bliss möchte endlich keine Jungfrau mehr sein. Aber dass dann ein One-Night-Stand für sie nicht funktioniert und der von Ihr sitzen gelassene dann auch noch ihr neuer Dozent sein soll... passt zum Buchtitel... alles nicht so einfach.

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    🎭 Was hat mir gefallen 

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    Wirklich fesselnd dieses Buch. Die Autorin schafft es, nicht das ganze Pulver schon am Anfang zu verschießen und man wird auch nicht mit ewigen und endlosen Teenager hin und her zermürbt. Der Spannungsbogen wird durchgängig weitergeführt und das machte das Buch so interessant. Die Geschichte entwickelt Sogwirkung.

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    🎭Was mir nicht so gut gefallen hat 

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    Der Anfang war nicht so dolle. Die Protagonistin ist ein Kopfmensch und hat viele Zweifel. Das ist eigentlich nicht schlimm... aber es hätte mich dann doch fast abgeschreckt weiter zu lesen. Zum Glück habe ich nicht abgebrochen und es hat sich gelohnt.

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    🎭 Fazit

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    Eine Liebesgeschichte mit hin und her und ganz viel Anziehungskraft... ohne zu nerven, wie ich finde. Das Buch kann ich empfehlen. 

  18. Cover des Buches Wenn ich bleibe (ISBN: 9783442384044)
    Gayle Forman

    Wenn ich bleibe

     (1.181)
    Aktuelle Rezension von: gedankengarten

    Dieses Buch hat mich von Seite 1 gepackt und nicht mehr losgelassen. Das Buch ist aus Sicht von Mia geschrieben und abwechselnd spielt die Geschichte in der Gegenwart und in der Vergangenheit. So bekommt man langsam nach und nach Einblicke, wie es zur aktuellen Situation kam und wieso Mia so handelt und fühlt. Ich mag die Idee der Geschichte sehr, ich fand sie unglaublich berührend und außergewöhnlich. Die Emotionen der Charaktere waren für mich so intensiv spürbar, als wäre ich Teil der Geschichte. Ich habe die Personen richtig lieb gewonnen und fand jeden einzelnen Charakter detailliert und liebevoll ausgearbeitet. Was mich jedoch anfangs irritierte, war die Liebesbeziehung von Mia und Adam. Ich hatte den Film zuerst gesehen und dort war der Fokus ganz klar auf ihre Liebe gelegt und auch sehr deutlich herausgearbeitet worden. Im Buch habe ich dies nicht so empfunden. Mia war sich der Beziehung oft unsicher, es gab in der vergleichbar kurzen Geschichte öfter Streitthemen (die ich absolut nachvollziehen kann) und selbst Mia konnte die Liebe nicht immer so greifen. Gegen Ende fand ich ihre Liebe greifbarer und ich bin sehr gespannt, wie es in Band 2 weitergehen wird.

  19. Cover des Buches Ein ganz neues Leben (ISBN: 9783499291395)
    Jojo Moyes

    Ein ganz neues Leben

     (1.819)
    Aktuelle Rezension von: Victorias_Bibliophilie

    Wer kennt sie nicht die Geschichte von Will Traynor & Louisa Clark?! Mich hat sowohl der Film, als auch das Buch » Ein ganzes halbes Jahr « sehr berührt. Bei beiden sind wirklich einige Tränen geflossen ❤️ 

    Die Buchreihe besteht aus 3 Bänden & ein Sequel, was ich bis vor kurzem überhaupt nicht wusste. Den zweiten Band » Ein ganzes neues Leben « habe ich diesen Monat gelesen. Es war wirklich schön Lou wieder zu begegnen und herauszufinden was nach Will’s Tod alles passiert. Mit seinen knapp 500 Seiten ist es eine lange Geschichte, in der wirklich so einiges verpackt ist. Manchmal wurde es doch ein wenig langatmig, es hatte auf jeden Fall seine Höhen und Tiefen. Wieder treffen wir auf ein Paar bekannte Charaktere, und lernen gleichzeitig tolle Neue kennen. Im Großen und Ganzen eine sehr schöne Fortsetzung, aber für mich überhaupt kein Vergleich zum ersten Band der einem einfach das Herz zerreißt. Das Ende konnte aber nochmal so einiges an Emotionen rausholen. Bin gespannt auf den letzten Teil.

    4/5 ⭐️


  20. Cover des Buches Das dunkle Herz der Magie (ISBN: 9783492703567)
    Jennifer Estep

    Das dunkle Herz der Magie

     (616)
    Aktuelle Rezension von: Claudchen

    In diesem Buch erforschen Lila und Devon weitere Geheimnisse der Draconis, während sie an einem Turnier teilnehmen, welches keineswegs problemlos verläuft.

    Nachdem im letzten Buch die Magie eher verwirrend eingebracht wurde, wurde dies in diesem Teil verbessert und die Fähigkeiten wurden noch einmal verständlicher erklärt. Leider muss ich aber zugeben, dass bis auf einen kleinen Nebenhandlungsstrang der Plot eher schwach war. Die Spannung war zwar vorhanden, allerdings konnte ich überraschenderweise schon wieder recht schnell ahnen, wer was getan hat. Es gibt nicht wirklich eine schockierende Wendung und die Nebenbemerkungen, werden doch eher großzügig gestreut, sodass man sehr einfach herausfinden kann, was eigentlich passiert ist. Das ist für mich sehr ungewöhnlich, vor allem, da ich eigentlich nicht explizit auf dieses rätseln hinaus bin. Ich kann mir aber vorstellen, dass es für viele etwas Jüngere schon mehr Spaß macht und sie in die spannende Welt voller Intrigen mitreißt. Meiner Meinung nach blieb der Plot auf gleichem Niveau, wie der vorhergehende Teil, der mich leider was das angeht auch nicht wirklich überzeugen konnte. Wenigstens gab es aber eine kleine Nebengeschichte, die mich wirklich überraschen konnte und auf deren Fortführung ich mich schon freue.
    Die Charaktere bleiben für mich aber einfach perfekt. Lila bleibt ihrem furchtlosen Charakter und auch der Liebe zum Essen treu, während sie aber was ihre moralischen Vorstellungen angeht, immer mehr reift. Sie setzt sich des Öfteren auch für das gute ein und wenn die diebische Elster ans Licht kommt, ist es meistens aus guten Gründen. Und mal ehrlich, wäre es nicht so, würde ich sie trotzdem lieben, denn man kann schlichtweg nicht anders. Auch was Devon angeht kann ich sie verstehen, sie musste schon einmal zusehen, wie ihr etwas genommen wurde, dass sie geliebt hat. Sie möchte nicht, dass das wiederholt wird und deshalb kann ich ihren Wunsch auf Abstand verstehen, auch wenn er zum Glück nicht mehr lange anhält. Denn die Beiden sind zu süß um nicht zusammen zu sein. Sie sind immer füreinander da, retten sich gegenseitig und man merkt auf jeden Fall die Anziehungskraft. Da tut es umso mehr weh sich in Devon hineinzuversetzen, auch wenn Lila ihre Gründe hat. Doch egal wie verletzt sie sind, sie finden immer wieder einen Weg zueinander und retten sich jedes Mal erneut. Lila hat zumindest nicht mit einem Ego-Problem zu kämpfen, was man im Turnier sehr deutlich sieht. Sie ist zwar durchaus zielorientier, allerdings kommt auch hier ihre Charakter Entwicklung wieder ins Spiel, und so entscheidet sie sich für das Richtige. Das macht sie mir sehr sympathisch und zeigt, dass sie ein wirklich guter Mensch ist, der schon zu viel schlimme Dinge durchmachen musste und zu früh lernen musste, auf sich selber aufzupassen. Doch im Laufe der Zeit merkt man immer mehr, wie sie ihrer Mutter ähnelt. Lila ist natürlich nicht die einzige, die mit ihrem großartigen Charakter überzeugen kann, auch Felix und Deah machen sich gut. Vor allem im Viererpack mit Devon, sind sie unschlagbar. Von diesen Szenen kann man einfach nicht genug bekommen, sie wirken schon wie ein eingeschworenes Team. Ich hoffe sehr, dass sie im nächsten Teil ebenso weitermachen können und ihre Freundschaft sich noch verfestigt. Dabei können wir bestimmt auch noch ein paar süße, dramatische Szenen von Felix und Deah beobachten.
    Fazit: Auch wenn mich der Plot leider nicht überzeugen konnte, kann ich das Buch aufgrund der Charaktere nur weiterempfehlen. Eine gelungene Fortsetzung! 3,5/5 Sterne 

  21. Cover des Buches Der Winter erwacht (ISBN: 9783404208005)
    C.L. Wilson

    Der Winter erwacht

     (591)
    Aktuelle Rezension von: ErzaFairy

    Hat man das Buch erstmal in der Hand, will man es einfach nicht mehr weglegen. 

    Das Buch hat mich durch die toughe Chamsin von Anfang an in seinen Bann gezogen. Auch wenn es verschiedene Rückschläge für sie gibt, gibt sie trotzdem nicht auf. 

    Und natürlich darf der Bad Boy mit dem eigentlich weichen Herzen nicht fehlen. 

    Zusammen ergeben sie ein unschlagbares Team und ergeben ein unglaubliches Lesevergnügen. 

    Also: wenn man ein gutes Buch sucht, bei dem man mit den Hauptpersonen mit fiebert, ist man bei diesem Buch definitiv an der richtigen Stelle.

  22. Cover des Buches Beautiful Disaster (ISBN: 9783492303347)
    Jamie McGuire

    Beautiful Disaster

     (1.729)
    Aktuelle Rezension von: Schokoladenteddy

    Dieses Buch habe ich vor einigen Jahren schon einmal gelesen - damals hat es mir mittelmässig gefallen. An den prominenten und leider auch ein bisschen nervigen Spitznamen »Täubchen« konnte ich mich noch gut erinnern, trotzdem wollte ich dem Buch noch eine Chance geben. Nach dem zweiten Lesen bin ich zwiegespalten - einerseits hat mich die Geschichte ganz gut unterhalten, andererseits fand ich es teilweise etwas langgezogen.


    Darum geht's in »Beautiful Disaster«:

    »Als sie Travis begegnet, ist nichts mehr wie zuvor. Abby fühlt sich unwiderstehlich von ihm angezogen, obwohl er alles ist, was sie nicht will: ein stadtbekannter Womanizer, arrogant, unverschämt - aber leider auch unverschämt sexy. Abby lässt sich auf eine Wette mit ihm ein und gerät in einen Strudel aus Zuneigung und Zurückweisung, Hingabe und Leidenschaft, der beide bis an ihre Grenzen treibt...«

    Original-Klappentext


    Meine Meinung:

    Zu Beginn werden wir Leser*innen direkt in die Geschichte hineingeworfen. Schon in der ersten Szene lernen sich das gut aussehende und kluge Good Girl Abby und der sexy, arrogante und am ganzen Körper tätowierte Travis kennen - wer Klischees in Liebesromanen überhaupt nicht ausstehen kann, dem wird dieses Buch vermutlich schon an dieser Stelle nicht mehr gefallen. Leser*innen, die nichts gegen das eine oder andere Klischee haben, können gerne weiterlesen, müssen sich aber bewusst sein, dass auch im weiteren Verlauf des Romans mit Klischees nicht gespart wird.

    Der Schreibstil ist flüssig, sodass man schnell in der Geschichte vorankommt. Manchmal hätte ich mir die eine oder andere Information oder Beschreibung mehr gewünscht, weil das Buch sehr dialoglastig ist. Die Geschichte wird aus Abbys Sicht in der ersten Person erzählt, was mir ganz gut gefallen hat.

    Abby als Good Girl war mir zu Beginn sehr sympathisch. Sie möchte ihre Vergangenheit hinter sich lassen, weshalb sie mit ihrer besten Freundin America in eine andere Stadt zieht und nochmals von vorne anfängt. Als sie Travis trifft - der sie viel zu sehr an alles erinnert, was sie zurücklassen wollte -, gibt sie ihm klar zu verstehen, dass sie nichts von ihm möchte - zumindest nicht mehr als Freundschaft. Diese Entschlossenheit (und auch Travis' Versuche, diese ins Wanken zu bringen) haben mich beeindruckt. Im Verlaufe des Romans gab es jedoch immer mehr Szenen, in denen ich ihre Entscheidungen und Handlungen nicht ganz nachvollziehen konnte, auch eine Entwicklung ihres Charakters war leider kaum erkennbar.

    Mein Eindruck zu Travis als männlichen Protagonisten ist ähnlich. Einige Seiten von ihm gefielen mir gut, z.B. seine Unbeschwertheit, seine Spontaneität und wie er sich für seine Beziehung zu Abby einsetzt. Andere Seiten von ihm empfand ich leider als etwas nervig, z.B. seine besitzergreifende Art, seine Arroganz oder seine Haltung, alle Probleme (zumindest mit anderen Männern) mit Schlägereien zu lösen. Zwar entwickelte er sich während der Geschichte ein bisschen weiter, aber da wäre noch viel mehr Potential gewesen.

    Von den anderen Charakteren lernen wir Abbys beste Freundin America und deren Freund und Cousin von Travis Shep besser kennen. Es war schön zu lesen, wie die beiden Abby und Travis unterstützten, andererseits fand ich es kritisch, dass sie ihren eigenen Beziehungsstatus von dem ihrer Freunde abhängig machten... Ausser America und Shep gab es noch ein paar andere, teilweise liebenswerte Charaktere, die aber eher im Hintergrund der Geschichte blieben.

    Die Geschichte an sich dreht sich natürlich hauptsächlich um die Lovestory zwischen Abby und Travis - es gibt ein ständiges Auf und Ab, ein Hin und Her, mal sind die beiden ein Paar, dann wieder nicht, etc. Dieses Hin und Her empfand ich leider als etwas nervig. Ich hatte immer wieder den Eindruck, dass die beiden einfach mal offen und ehrlich miteinander sprechen müssten, damit alles wieder gut wird und dieses Chaos ein Ende hat. Aber natürlich erzeugt dieses Chaos auch eine gewisse Spannung, was vermutlich die Absicht der Autorin war. Dazu kamen noch einige dramatische Szenen, was der Unterhaltung insgesamt gut tat, die Geschichte für mich aber nicht mitreissender machte.


    Fazit:

    »Beautiful Disaster« ist ein unterhaltsamer New Adult-Roman für zwischendurch und eignet sich gut für Leser*innen, die nichts gegen klischeehafte Lovestorys, wenig Charakterentwicklung und ein ständiges Hin und Her haben. Wer diese Punkte ausklammern kann, dem wird die Geschichte wohl ganz gut gefallen - leider konnte sie mich aber nicht wirklich mitreissen. Deshalb gibt es drei von fünf Sternen.

  23. Cover des Buches Die Rebellion der Maddie Freeman (ISBN: 9783843210409)
    Katie Kacvinsky

    Die Rebellion der Maddie Freeman

     (1.231)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Papyrus

    Unsere Hauptfigur ist wie schon oben und im Titel genannt, Maddie Freeman. Schon rein durch die Inhaltsangabe auf der Buchrückseite wissen wir schon super viel über unsere Protagonistin. Eigentlich kennen wir schon ihre ganze Welt. Denn Maddie lebt nur in der digitalen Welt, doch niemand kennt sie wirklich, online hat sie verschiedene Name und teilweise weiß ein nicht einmal ob es sich um ein Mädchen oder einen Jungen handelt, so gut ist Maddie darin ihre wahre Identität zu verstecken. Das alles macht sie nicht wirklich schnell, schon in den ersten Kapiteln bekommen wir, als Leser, einen ziemlich guten Eindruck von den Verhältnissen zwischen der Protagonistin und ihren Eltern. Zu einen ist da ihre Mutter, Jane Freeman, sie steht zu Maddie und versucht sie auf ihre Weise zu schützen. Zum anderen ist da ihr Vater, Kevin Freeman. Er ist einer der einflussreichsten Menschen der USA und nicht besonders gut auf seine Tochter zu sprechen. Das Verhältnis der beiden ist, um es milde zu sagen, angespannt. Das hängt hauptsächlich von den unterschiedlichen Denkweisen und Weltbildern der beiden. Kevin Freeman steht mit Herz und Seele hinter der Idee und den Grundsätzen der Digital School, was kaum verwunderlich ist, da er diese mit entwickelt und konstruiert hat. Die beiden Elternteile finde ich von der Persönlichkeit sehr unterschiedlich. Kevin ist stur und hat gern die Kontrolle über seine Umwelt, und damit auch über die Menschen in seinem Umfeld. Vielleicht war er nicht immer so, allerdings kann ich mir vorstellen, dass er durch seine Arbeit an der Digital School und davor als Staatsanwalt (oder Anwalt, bin mir nicht hundert Prozent sicher und finde die entsprechende Buchpassage nicht), jedenfalls sind das Beruf in denen man einen starken Charakter braucht. Außerdem findet er technologische Neuerungen gut und findet eine digitale Welt für am sichersten, nicht nur für seine Kinder, sondern auch für alle anderen Kinder. Maddies Mutter ist da eher das Gegenteil davon, sie hat eine ruhige Art und mir kommt sie besonnen vor. Sie sucht nicht die Konfrontation, sondern Kompromisse, mit denen alle etwas anfangen können. Mir kommt sie allerdings teilweise etwas zu passiv vor. Im Gegensatz zu ihrem Mann schwelgt sie gerne in alten Zeiten, sie lässt sich Prospekte auf Kunststoff drucken (Papier gibt es in dieser Zukunft nicht mehr, es gibt auch fast keine Bäume mehr), außerdem hat sie alte Bücher aus ihrer Jugend behalten und verschenkt diese nach und nach an ihre Tochter. So viel zu Maddies Familie. Sie hat zwar noch einen älteren Bruder, der Joe Freeman, allerdings spielt er erst im letzten Fünftel des Buches eine Rolle, deshalb möchte ich hier noch nichts zu ihm schreiben. Nun zu den Personen, die später zu Maddies Freunden werden. Zuerst die wichtigste Person, Justin Solvis. Justin ist 20 Jahre alt und hauptberuflich Aktivist gegen die Digital School. Die beiden lernen sich über eine Nachhilfeplattform kennengelernt. Er hatte nicht mit einem Mädchen gerechnet, doch ob Junge oder Mädchen ist ihm eigentlich ziemlich egal. Denn sie hat etwas geschafft, was er am liebsten selbst geschafft hätte. Justin bewundert Maddie dafür und hat sie jahrelang gesucht, um sie voll und ganz für seine Sache zu gewinnen. Schnell merken wir als Leser, dass die Welt für ihn viel zu technologisch und nicht mehr menschlich ist. Für ihn sollte Technik nicht einschränkend oder einengend sein. Er möchte vereinfacht gesagt, dass die Menschen so leben wie wir es heute tun. Vielleicht mit ein bisschen fortgeschrittener Technologie. Was ich aus heutiger Sicht durchaus nachvollziehen kann, wer möchten schon den ganzen Tag in seinem Zimmer sitzen und seinen eigenen perfekten Avatar sehen. Das sind im Großen und Ganzen unsere Hauptfiguren, es tauchen natürlich noch einige Nebencharaktere auf, die möchte ich hier aber nicht ganz so detailliert darstellen. Das Lesen soll ja trotz dieser Rezession spannend bleiben.

    Nun möchte ich ein paar Worte zur Handlung verlieren. Die Handlung ist rund, soll viel kann ich sagen. Auch wenn das Buch eine jüngere Zielgruppe anspricht, macht es auch mit 23 Spaß in Maddies Welt einzutauchen. Natürlich darf eine Teenie Romanze zwischen Maddie und Justin nicht fehlen, diese stößt mir zwar manchmal sauer auf, aber mit 15 fand ich sie einfach super und wer möchte keinen gutaussehenden, klugen Mann an seiner Seite. Ohne zu spoilern kann ich leider nicht auf die genauen Gründe eingehen warum, ich heute ein paar Probleme mit der Beziehung habe. So viel es hat etwas mit Lehrer-Schüler-Konstellation. Auch sonst ist zur sonstigen Handlung nicht viel zu sagen, ohne etwas Entscheidendes zu verraten.

    Kleiner Hinweis: sobald ich alle Teile gelesen habe kommt eine ausführliche Rezession mit Spoilern und konkreten Nennungen heraus. Ihr müsst nur etwas Geduld haben.

    Zuletzt möchte ich noch ein kleiner Abschnitt über die uns vorgestellte Zukunft. Ganz allgemein kann ich nur sagen, dass ich sie für durchaus realistisch halte. Die Rodung von Urwälder, Regenwäldern und sonstigen Waldflächen, das schon im ersten Kapitel angesprochen wird, halte ich für durchaus realistisch betrachtet man den jetzigen Flächenverbrauch der Menschen für Ackerland, den fortwährenden Bevölkerungsanstieg und das Verlangen der Menschen nach billigen Nahrungsmitteln und Fleisch. Auch im Bezug auf die Entwicklung der Spielebranche, gerade mit den Grafiktabletts und dem Erfolg von VR-Brillen. Diese Entwicklung kann man als die Vorläufer der in dem Roman beschriebenen Unterhaltungs- und ein Stück weit auch der Kommunikationsgeräte sehen. Auch der Wunsch durch vermeintliche Sicherheit hinter Technologie kann ich durchaus verstehen, aber auf der anderen Seite auch den Wunsch nach einem einfachen Leben, wie es sich Justin und seine Mitstreiter erhoffen erschließt sich mir. Worüber ich bis jetzt noch nicht geredet habe, ist die komplette Überwachung, die die Regierung mit Hilfe der Technik über seine Bürger hat. Auf diesen Aspekt wird ebenfalls nachdrucksvoll eingegangen. Die meisten Menschen der Zukunft sind sich dessen nicht einmal vollständig bewusst, aber das sind wir heute ja auch nicht. Gerade in den Corona-Zeit wird deutlich, wie weit man mit internetfähigen Geräten gehen kann, es wird diskutiert, ob man Apps zur Ortung von Personen einsetzten sollte, darf usw. für mich ist das nicht begeisternd. Die Befürchtungen für alle Obrigkeiten komplett gläsern in Bezug auf meinen Aufenthaltsort zu werden keimen auf, zum Teil auch wegen dieses Romans, hört sich komisch an, aber mittlerweile sehen ich technische Neuerung durchaus auch in einem skeptischen Licht. Kann aber auch daran liegen, dass ich älter geworden bin, zum ersten Mal gelesen habe ich das Buch mit vielleicht 15, da hatte ich noch einen weniger hinterfragenden Verstand.

  24. Cover des Buches Monday Club - Das erste Opfer (ISBN: 9783789140617)
    Krystyna Kuhn

    Monday Club - Das erste Opfer

     (336)
    Aktuelle Rezension von: Romina89

    Monday Club ein richtig spannendes Buch, welches ich nicht mehr aus den Händen legen wollte. Der Schreibstil der Autorin, Krystyna Kuhn, ist klar und verständlich, wodurch man das Buch flüssig lesen kann. 

    Faye hat Schlafstörungen und wandelt auch gerne mal durch die Stadt nachts. Dadurch kann sie leider die Realität und den Traum nicht mehr auseinander halten. Jedoch dann kommt ihre beste Freundin Amy bei einem Autounfall ums Leben und plötzlich haben alle Geheimnis vor ihr. Sie versucht die Wahrheit herauszufinden, man wird nie denken wie das Buch ausgeht. Es ist spannend bis zur letzten Seite, ich bin sehr gespannt auf den nächsten Band. 

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