Bücher mit dem Tag "reise"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "reise" gekennzeichnet haben.

4.779 Bücher

  1. Cover des Buches Throne of Glass - Die Erwählte (ISBN: 9783423716512)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass - Die Erwählte

     (2.370)
    Aktuelle Rezension von: Bookandbonsai

    Das Buch überzeugt mit seinen Charakteren, der Handlung und dem Setting. Ich kann es kaum erwarten, die anderen Bücher der Reihe zu lesen!

  2. Cover des Buches Das Lied der Krähen (ISBN: 9783426654439)
    Leigh Bardugo

    Das Lied der Krähen

     (1.221)
    Aktuelle Rezension von: Primrose24

    Sechs Außenseiter getrieben von der Aussicht auf eine riesige Belohnung, machen sich auf den Weg einen Wissenschaftler aus dem am besten gesicherten Gefängnis der Welt zu befreien. Doch Kaz Brekker ist nicht der Einzige, der sich auf den Weg in das Eistribunal der Fjerdan macht. Denn hinter dem Geheimnis, welches den Wissenschaftler so besonders macht, verbirgt sich eine ganz andere Gefahr für die sechs Freunde. Eine spannende Reise beginnt, die uns zurück in die wundersame Welt der Grisha bringt.

     

    Wie auch schon in der Grisha-Trilogie muss ich den herausragenden Schreibstil der Autorin loben, der hier sogar noch mehr Witz und Charme in die Geschichte bringt. Ich bin ein sehr großer Fan von Kaz und seinen Krähen, welche mir bereits in der Serie besser als die Haupthandlung gefallen hatten. Die Charaktere sind einzigartig, verschlagen und unberechenbar, was das Buch zu einem solchen Meisterwerk macht. Die Pläne, die Kaz schmiedet sind wirklich ausgeklügelt und clever. Auch wenn er insgesamt schon ein eher düsteres Gemüt hat, ist er wirklich eine meine Lieblingsfiguren. Inej hingegen besticht mit ihrer Einfühlsamkeit und ist damit eine wundervolle Ergänzung zu ihm. Auch die anderen Krähen sind mir bei der Reise durch das Eis wirklich ans Herz gewachsen. Ich finde die wechselnden Erzählperspektiven sehr schön, da man dadurch jede der Figuren nochmal von einer anderen Seite kennenlernt. Eine wundervolle Geschichte, die für meine Begriffe die Grishatrilogie ziemlich blass und fade aussehen lässt.

  3. Cover des Buches Passagier 23 (ISBN: 9783426510179)
    Sebastian Fitzek

    Passagier 23

     (2.848)
    Aktuelle Rezension von: Celii_love_books

    Ich fand das Buch mega gut und so furchteinflößend und so realistisch. 

    Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. 

    Ich bin ein kleiner Fitzek Fan. 😍

    In dem Buch geht es, um Passagiere, die auf hoher See auf misteriöse Weise verschwinden. 

    Der Protagonist Martin Schwartz ist Kriminalpolizist und möchte die Fälle aufarbeiten und wagt sich auf die Sultan auf ein erschreckend, fürchterliches Abenteuer. 

    Klasse Buch und super Schreibstil, wie wir es von unserem Fitzek nicht anders kennen. 


    Altersempfehlung ab 18 Jahren. 

  4. Cover des Buches Die letzten Tage von Rabbit Hayes (ISBN: 9783499269226)
    Anna McPartlin

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

     (1.160)
    Aktuelle Rezension von: tsukitia16

    ~~~

    Titel: Die letzten Tage von Rabbit Hayes (Einzelband)

    Autorin: Anna McPartlin

    Genre: trauriger Roman, Jugendbuch

    Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag

    Erschienen: 2015

    Seitenanzahl: 458

    Englische Originalausgabe: The Last Days of Rabbit Hayes

    Originalverlag: Transworld Publishers/The Random House Group

    Übersetzung: Sabine Längsfeld

    ~~~

    ***Triggerwarnung!***

    Dieses Buch ist nicht geeignet für Trauernde oder die die beim Thema: Tod allgemein getriggert werden.

    Inhaltsangabe:

    Rabbit Hayes hat Brustkrebs und nur noch wenige Tage zu leben. Dabei muss sie viele trauernde Hinterbliebene verlassen und Abschied nehmen. Die letzten Tage verbringt sie mit ihren geliebten Menschen und ihren gedanklichen Zeitreisen in die Vergangenheit, als die Welt noch in Ordnung war. Es geht in diesem Buch, um die Bewältigung und um den Umgang mit Trauer und Tod. Wir begegnen der quirligen und sympathischen Familie Hayes. Denn nicht nur Rabbit steht im Fokus des Geschehens, auch die einzelnen Familienmitglieder haben ihre ganz persönliche Geschichte zu erzählen.

    In diesem Buch verarbeitet Anna McPartlin ihre eigene Vergangenheit, in der sie schon sehr früh mit dem Tod konfrontiert wurde.

    Zur Autorin:

    Anna McPartlin wurde 1972 in Dublin geboren und verbrachte dort ihre frühe Kindheit. Wegen einer Krankheit in ihrer engsten Familie zog sie als Teenager nach Kerry, wo Onkel und Tante sie als Pflegekind aufnahmen. Nach der Schule studierte sie ziemlich unwillig Marketing, doch blieb sie dabei ihrer wahren Liebe, der Stand-Up-Comedy, und dem Schreiben treu. Mittlerweile lebt sie mit ihrem Ehemann Donal in Dublin. Ihr Debüt „Weil du bei mir bist“ konnte bereits begeistern, aber mit „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ ist ihr der eigentliche Durchbruch in die Bücherbranche gelungen.

    Meine Meinung:

    Den Titel finde ich ganz ok. Nicht miserabel, aber auch nicht wirklich herausragend. Hätte das Buch nicht so einen Hype gehabt damals, dann wäre ich sicher nicht auf das Buch aufmerksam geworden. Wenn es da nicht ein Problem gäbe: der Titel spoilert einfach. Es hätte der Geschichte wahrscheinlich sehr weitergeholfen, wenn man noch nicht schon vorher weiß, dass Rabbit sterben wird. Dann hofft man ja doch noch, irgendwie, dass sie doch überlebt, und es würde einen dann doch am Ende mehr mitreißen, wenn sie es doch nicht schafft. Der Titel ist daher echt ein großes Problem (der englische Original-Titel: "The Last Days of Rabbit Hayes" ändert an dieser Tatsache übrigens nichts). Das Cover ist finde ich wirklich grausig. Weder passt es zur traurigen Geschichte, noch ist es ansehnlich. Wer ist bitte auf diese Idee gekommen? Und leider führt die Autorin genau diesen Stil bei allen anderen Bücher weiter fort. Einfach nur schrecklich. Random irgendwelche random Blumen/Blüten auf schwarzen Untergrund geklatscht. Der dunkle Untergrund mit den Blumen passt auch nicht zusammen und wirkt absolut unharmonisch. Dann gehen der Titel und der Name der Autorin komplett unter. Es passt einfach nichts zusammen und ist absolut unpassend für den Inhalt des Buches gewählt. Es sieht aus wie ein Kinderbuch und doch irgendwie auch nicht. Gefällt mir überhaupt nicht. Aber viel wichtiger ist ja der Inhalt und nicht unbedingt das Cover. Aber leider geht es erstmal nicht unbedingt positiv weiter. Der Schreibstil war angenehm zu lesen, aber leider zu einfach. Sie beschreibt die Handlungen und die Gespräche der Figuren, aber die Gefühle der Personen konnte die Autorin mir nicht vermitteln. Die tiefe Trauer der Charaktere ist bei mir nicht angekommen, man konnte es nur daran erkennen, dass sie halt ständig weinen, aber sie konnte mich nicht wirklich von ihrem Schreibstil überzeugen. Es war mir alles irgendwie zu flach und lieblos geschrieben. Bei so einer Art Buch finde ich das nur leider sehr schwierig. Es muss einem im Herzen wehtun, aber das tat es bei mir nicht (außer ganz zum Schluss – das hatte aber nichts mit den gewählten Wörtern der Autorin zu tun). Die Idee ist nicht wirklich außergewöhnlich, aber es ist ein solides Konzept aus dem man durchaus viel herausholen kann. Die Umsetzung der Idee hat mir ganz gut gefallen, was hauptsächlich an den Charakteren lag. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin scheinbar tatsächliche Recherche für das Buch betrieben hatte. Viel kann ich aber zur Umsetzung der Idee nicht sagen, da die Geschichte sehr von den Charakteren und den gedanklichen Zeitsprüngen von Rabbit lebt bzw. auch abhängig ist. Daher komme ich gleich zu den Charakteren. Sie sind sehr vielseitig und bringen wirklich Leben in die Geschichte. Man hätte meiner Meinung nach auf Jack und Marjorie verzichten können und die Betonung auf Rabbit, Johnny, Juliet und Davey legen sollen. Ich persönlich mag es aus der Sicht von vielen Charakteren zu lesen, allerdings ging die tragische Geschichte um Rabbit ziemlich unter durch die vielen Charaktere und deren ausführlichen persönlichen Lebensgeschichten. Am abartigsten fand ich tatsächlich Jack (den Vater von Rabbit). Richtig ekliger Typ! Molly (Mutter von Rabbit) rennt und macht und der macht nix, kriegt nichts gebacken, aber als Molly einfach nicht mehr kann, macht, schläft nicht, isst nicht und als sie einfach nicht mehr kann (verständlicherweise), hat der nix Besseres zu tun als sie ernsthaft deswegen blöd anzumachen (sie solle ja gefälligst weiterkämpfen und nicht schlapp machen). Mach du doch was, Jack. Du ziehst dich nur zurück, besuchst deine sterbende Tochter kaum im Hospiz und heulst und jammerst nur rum. So ein Trottel, wirklich! Spannung gibt es im Buch leider nur stellenweise mal. Die Sache mit Johnny und alles zu Juliet hat mich sehr interessiert, aber der Rest plätscherte irgendwie nur so vor sich her. So richtig konnte mich das Buch nicht mitreißen. Weder emotional; noch das ich fieberhaft Seite um Seite umgeschlagen habe, um zu erfahren, wie es weitergeht. Das Buch bot leider kaum Spannung. Es war, irgendwie, einfach so … naja; eher langweilig. Das Ende hat mir endlich mal ein paar Emotionen entlocken können. Aber halt nur die letzten acht Seiten.  Die Anspielung auf der letzten Seite hat mir endgültig den Rest gegeben (also in diesem Fall positiv gemeint, aber natürlich habe ich geweint; also schön-traurig sozusagen). Daher fand ich das Ende mitunter am besten.

    Leider konnte das Buch, in meinen Augen, dem Hype nicht gerecht werden. Es war oft eher langweilig, zu banal, zu lieblos geschrieben. Emotionen konnte die Autorin mir nicht bis kaum entlocken (außer zum Schluss, das war richtig gut und hat mich wirklich berühren können). Die Charaktere handeln und sprechen, aber von der tiefen Trauer bzw. dessen Emotionen konnte ich nichts wahrnehmen. Da konnte der Schreibstil nicht überzeugen. Die Charaktere fand ich dafür sehr gut. Interessant und vielseitig und haben richtig pepp in die Geschichte bringen können. Vielleicht sollte die Autorin lieber Familiengeschichten o.ä. schreiben und keine traurigen Romane, das liegt ihr nicht. Spannend fand ich das Buch leider auch nicht. Es tröpfelte so vor sich hin. Mitgefiebert habe ich kaum. Ein paar interessante spannendende Aspekte gab es, aber eben nicht besonders viele. Die Coverdesignerin sollte gefeuert werden.

    Und ich vergebe wie immer Schulnoten in den einzelnen Kategorien:

    ~Cover: 6

    ~Titel: 4-

    ~Schreibstil: 4

    ~Idee: 3-

    ~Umsetzung: 3+

    ~Spannung: 5

    ~Charaktere: 2

    ~Ende: 1

    ~Trauerfaktor: 4-

     

  5. Cover des Buches Smaragdgrün - Liebe geht durch alle Zeiten (ISBN: 9783401063485)
    Kerstin Gier

    Smaragdgrün - Liebe geht durch alle Zeiten

     (6.457)
    Aktuelle Rezension von: Isika0510

    Ich hab die gesamte Reihe verschlungen 

  6. Cover des Buches Feuer und Stein (ISBN: 9783426518021)
    Diana Gabaldon

    Feuer und Stein

     (2.550)
    Aktuelle Rezension von: _Dark_Rose_

    Achtung: Band 1 einer Reihe!

     

    Hinweis: Ich beziehe mich auf die alte Übersetzung aus dem Blanvalet-Verlag, die ich persönlich lieber mag.

     

     

    1946: Die englische Krankenschwester Claire Randall befindet sich zusammen mit ihrem Mann Frank auf einer zweiten Hochzeitsreise in Schottland. Beide müssen die Schrecken des Krieges verwinden und einander neu kennenlernen. Sie haben sich verändert, durch das, was sie getan und erlebt haben. Doch Claire betritt unwissend um die Konsequenzen einen mystischen Steinkreis und landet plötzlich über 200 Jahre in der Vergangenheit, im Jahr 1743. 

    Überall lauern Gefahren, Gewalt und bald weiß Claire nicht mehr, wer Freund und wer Feind ist. Wem kann sie überhaupt trauen? Und wie soll sie es jemals zurück in ihre Zeit und zu Frank schaffen?

     

     

    Ich habe dieses Buch schon mehrmals gelesen, auf deutsch und englisch und ich liebe es einfach so sehr. Eine Rezension war schon lange überfällig.

     

    Ich habe die Bücher erst sehr spät entdeckt – was allerdings gut für mich war, so konnte ich beim ersten Lesen direkt Band 1-8 nacheinander durchsuchten – und ja, genau so habe ich sie gelesen, wie im Rausch. Ich konnte nicht aufhören. Und direkt im Anschluss habe ich mir die eBook-Bundles auf englisch gekauft und wieder von vorne angefangen – ich schätze, das sagt schon so ziemlich alles.

     

    Ich persönlich mag Claire sehr gern. Sie ist rational, überlegt und alles andere als dumm. Ja, sie landet in einer vollkommen fremden Zeit und am Anfang stolpert sie ziemlich trampelig durch die Gegend, aber wer würde das nicht? Ich denke die Mehrheit von uns würde sich weit schlechter anstellen, als sie. Ihre Fähigkeiten als Krankenschwester kommen ihr hier auch zu Gute, so kann sie nicht nur Leben retten, sondern findet auch einen Platz in der Gesellschaft. Auch wenn sie als Engländerin inmitten von Highland-Schotten definitiv eine Außenseiterin ist, der man tendenziell eher misstraut.

     

    Jamie ist und bleibt mein absoluter Liebling. Er – ich weiß gar nicht wie ich ihn ohne zu spoilern beschreiben soll. Jamie ist ein grundguter, ehrlicher Mann mit der Seele eines Poeten und eines Kriegers. Er sagt immer die allerschönsten Dinge. Er bringt einen mit seinem jugendlichen Charme zum Lachen, verschlägt einem mit seinen Worten und Taten den Atem und was ich besonders an ihm liebe, ist seine Offenheit. Er steht der Welt und den Menschen immer offen gegenüber. Wo sich die anderen Charaktere oft kleingeistig oder abergläubisch zeigen, nimmt er das eher mit Humor und lehnt niemanden ab, bevor er ihn nicht selbst auf Herz und Nieren geprüft hat. Wer sich seiner Loyalität und Treue versichert, der hat sie auf ewig – außer er missbraucht sein Vertrauen.

    Je mehr man über ihn erfährt, desto mehr muss man ihn lieben. Was er alles durchgemacht hat – und auch in diesem Buch durchmachen muss – und trotzdem schafft er es, so zu sein wie er ist.

     

     

    Fazit: Ich weiß, Zeitreise-Romane sind nicht jedermanns Sache und ich weiß auch, die große Mehrheit derer, die diese Rezension lesen, kennen die Bücher schon und denen erzähle ich hier nichts Neues, aber, wer die Reihe noch nicht kennt: gebt ihr eine Chance. Lasst euch einfach darauf ein und versinkt in diesem Buch. Wenn ihr zu denen gehört, die diese Reihe lieben, freue ich mich für euch, sie ist nämlich noch viel besser, als die Serie. Falls sie nicht euer Fall ist, tut es mir leid für euch, denn sie gehört zu meinen absoluten, ewigen Lieblingen.

     

    Von mir bekommt das Buch volle 5 Sterne!

     

    Und noch ein Tipp: ich persönlich lese die Reihe total gern auf englisch. Sobald man sich an den geschriebenen schottischen Akzent gewöhnt hat, lohnt sich das wirklich sehr!

  7. Cover des Buches Falling Fast (ISBN: 9783736308398)
    Bianca Iosivoni

    Falling Fast

     (964)
    Aktuelle Rezension von: xbooksaremypassion

    "Weißt du eigentlich wie umwerfend du bist? (...) So appetitlich ... So schön ... Wie eine Deep Dish Pizza mit ganz viel Käse" ~ Hailee

    Inhalt:
    Hailee ist anlässlich Jespers Geburtstag in Fairwood, obwohl sie eigentlich gar nicht herkommen wollte. Doch sie wollte es sich irgendwie auch nicht nehmen lasse, Jespers letzten Wunsch zu erfüllen. An ihrem ersten Abend in Fairwood lernt sie Chase kennen, dem sie fortan immer wieder über den Weg läuft. Da sie aber weiß, welche Rolle er in Jespers Leben gespielt hat und er von ihm sehr enttäuscht war, kann sie sich nicht auf ihn einlassen. Oder doch?

    👩👦:
    Ich mochte Hailee wirklich sehr gerne, da sie eine große Charakterentwicklung von der schüchternen Maus zur starken Frau durchgemacht hat. Anfangs hat sie noch etwas vorschnell geurteilt, ist mir dann aber immer sympathischer geworden.
    An Chase mochte ich vor allem seine Verbundenheit zur Familie und seine Zielstrebigkeit. Er ist stets für alle da und auch bei ihm habe ich gemerkt, wie er Stück für Stück immer offener Hailee gegenüber wurde.

    Fazit:
    Eine wirklich süße Liebesgeschichte, die wieder durch den tollen Schreibstil von Bianca Iosivoni bestechen konnte, daher 4,5/5 🌟

  8. Cover des Buches Rubinrot (ISBN: 9783401506005)
    Kerstin Gier

    Rubinrot

     (13.938)
    Aktuelle Rezension von: EllaEmilia

    Eine spannende Geschichte nach der du dir viele Gedanken machst.

    Gwendolyn hat wie 11 andere Personen ein seltenes Gen geerbt. Das "Zeitreisegen". Insgesamt gibt es nur 12 Personen mit diesem Gen über alle Jahrhunderte verteilt. Eine spannende Geschichte voller Abenteuer, Geheimnisse und Liebe.

    Auf jeden Fall empfehlenswert: ⭐⭐⭐⭐⭐

  9. Cover des Buches Weit weg und ganz nah (ISBN: 9783499267369)
    Jojo Moyes

    Weit weg und ganz nah

     (1.841)
    Aktuelle Rezension von: Katinka1976

    Inhaltsangabe: Die alleinerziehende Jess hat es nicht leicht. Ohne die finanzielle Unterstützung ihres Mannes, versucht sie ihrer Tochter Tanzie und ihrem Stiefsohn ein halbwegs normales Leben zu bieten. Also hält sie ihre Familie mit zwei Jobs über Wasser. Bei ihrem Putzjob lernt sie dann Ed kennen, der aufgrund beruflicher Probleme aus London „geflohen“ ist und vorübergehend in seinem Ferienhaus lebt. Als ihre Tochter die Chance erhält, eine Privatschule zu besuchen, beginnt eine verrückte Reise nach Schottland, die das Leben aller verändern wird. 

    Kurzmeinung: Dies ist das erste Buch von Jojo Moyes, das ich lese. Bisher kannte ich nur den Film „Ein ganzes halbes Jahr“, den ich auch schon wirklich gut fand. Die Geschichte von Jess und Ed ist für mich wie eine moderne Variante des Märchens vom Aschenbrödel! 

    Das Cover ist ganz typisch für Bücher von Jojo Moyes und wie ich finde genau passend. Abgebildet sind unter anderem die Protagonistin Jess zusammen mit ihrer Tochter Tanzie und dem Familienhund. 

    Ich hatte beim Lesen der ersten Kapitel kleine Probleme, mich in die Geschichte hinein zu finden, allerdings hat es wirklich nur einen kurzen Moment gedauert. Spätestens, als die Protagonisten Jess und Ed aufeinander treffen, hatte mich die Lust weiterzulesen vollkommen gepackt. Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht der einzelnen Protagonisten erzählt, weshalb man wirklich jede beschriebene Figur mit ihren Eigenschaften sehr gut kennenlernt. 

    Jojo Moyes zeigt in ihrem Buch, dass man alles schaffen kann, wenn man nur daran glaubt, immer positiv bleibt und dafür kämpft. Es ist wichtig, dass man nicht aufgibt oder den Kopf in den Sand steckt und wenn man meint, es klappt gar nichts und es wird immer schlimmer, kommt doch von irgendwo eine Lösung her. 

    Eine schöne Geschichte mit starker Aussage, die für mich 4 Sterne verdient hat. 

    ISBN:9783499267369 

    Umfang: 512 Seiten 

    Verlag: ROWOHLT Taschenbuch 

    Erscheinungsdatum: 23.05.2014

  10. Cover des Buches Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (ISBN: 9783570585016)
    Jonas Jonasson

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

     (5.843)
    Aktuelle Rezension von: nicekingandqueen

    Dieses Buch habe ich vor einiger Zeit gelesen und ich erinnere mich noch heute explizit an so manch eine Szene direkt ohne noch einmal das Buch dafür lesen zu müssen. Solch einen großen Eindruck hat das Werk auf mich gemacht.

    Zudem habe ich wirklich mehrfach laut Auflachen müssen - etwas peinlich, wenn man in der Bahn hockt...aber mir war es egal. Unterhaltung für mich, komische Unterhaltung für die Passagiere. 

    Fazit: Für jeden, der gern lacht sehr, zu empfehlen, falls man es bisher nicht geschafft hat das Buch zu lesen. 

  11. Cover des Buches Die sieben Schwestern (ISBN: 9783442479719)
    Lucinda Riley

    Die sieben Schwestern

     (1.068)
    Aktuelle Rezension von: nasa

    Die sieben Schwestern ist der Auftakt einer Reihe von Lucinda Riley. Das Buch liegt schon echt lange auf meinem SuB und nun habe ich es endlich geschafft es zu lesen. Ich habe schon einige Werke der erst kürzlich verstorbenen Autorin gelesen und bin von ihrem Stil einfach begeistert. Sie schaffte es immer ihre Leser zu entführen und ein paar unbeschwerte Lesestunden zu schenken. Die Bücher dieser Reihe sind alle in sich abgeschlossen und können gut separat gelesen werden. Das Grundgerüst ist aber gleich.

    Maia und ihre Schwestern sind geschockt als sie vom plötzlichen Tod ihres Adoptivvaters hören. Alle kommen auf das Anwesen „Atlantis“ am Genfer See. Alle Mädchen wurden als Babys adoptiert und kenne ihre Wurzeln nicht. Pa Salt hinterlässt allen Mädchen einen Hinweis auf ihre Herkunft. Maia ist zum ersten mal mutig und beschließt nach Brasilien zu reisen um mehr über ihre Herkunft zu erfahren. Dabei stößt sie auf die Geschichte der schönen Izabela die in den 1920iger Jahren in Rio lebte.

    Die Autorin verknüpft gekonnt zwei Zeitepochen miteinander und führt sie am Ende zusammen. Ich lese gerne solche Love and Landscape Bücher mit historischem Hintergrund. Zum einem haben diese Bücher was für das Herz und zum anderen entführen sie einen an schöne Orte. Auch finde ich es spannend zu sehen welche Entscheidungen in der Vergangenheit Auswirkungen in der Gegenwart haben. So gibt es ein schönes Zusammenspiel.

    Lucinda Riley schafft es mit ihrer einfachen und bildlichen Sprache die Geschichte lebendig werden zu lassen. Die Seiten fliegen nur so dahin. Auch sehr schön zu sehen ist die Entwicklung der Protagonisten. Sie sind authentisch und nicht starr sondern sehr lebhaft.

    Ich fand nicht nur die beiden Geschichten spannend und unterhaltsam sondern auch den historischen Aspekt wie der Christo in Rio entstanden ist. Gerade solche historischen Aspekte machen Bücher zu etwas besonderen um zu etwas lebendigem.

    Klar ist eigentlich auch das solche Bücher von einem gewissen Kitsch und von Vorhersehbarkeit leben. So ist an vielen Stellen schon im voraus klar was geschehen wird. Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen und freue mich schon auf weitere Werke der Autorin die noch auf meinem SuB liegen.

  12. Cover des Buches Der Übergang (ISBN: 9783442469376)
    Justin Cronin

    Der Übergang

     (1.212)
    Aktuelle Rezension von: Quacki24

                


     😫Ich bin sooo enttäuscht. Es fing wirklich richtig toll an, aber dann hat der Autor sich leider auf die völlig falschen Charaktere und uninteressante Settings fokussiert und mich dabei total verloren 😔. Ich habe nur durchgehalten, weil ich es für den Buchclub las und das Hörbuch zu Hilfe nahm. Wirklich schade, denn hatte soviel Potential.              
  13. Cover des Buches Das Rosie-Projekt (ISBN: 9783596197002)
    Graeme Simsion

    Das Rosie-Projekt

     (1.394)
    Aktuelle Rezension von: bookilicious_de

    Worum geht's? 

    Don Tillman will heiraten. Allerdings findet er menschliche Beziehungen oft höchst verwirrend und irrational. Was tun? Don entwickelt das Ehefrau- Projekt: mit einem 16-seitigen Fragebogen will er auf wissenschaftlich exakte Weise die ideale Frau finden. Also keine, die raucht, trinkt, unpünktlich oder Veganerin ist. Und dann kommt Rosie. Unpünktlich, Barkeeperin, Raucherin. Offensichtlich ungeeignet. Aber Rosie verfolgt ihr eigenes Projekt: Sie sucht ihren biologischen Vater. Dafür braucht sie Dons Kenntnisse als Genetiker. Ohne recht zu verstehen, wie ihm geschieht, lernt Don staunend die Welt jenseits beweisbarer Fakten kennen und stellt fest: Gefühle haben ihre eigene Logik. 


    Das Rosie-Projekt von Graeme Simsion gehört definitiv zu einem meiner Lieblingsbücher. Der Autor schafft es eine Liebeschgeschichte zu Papier zu bringen, die keinesfalls kitschig ist und ungemein lustig. Auch wenn es schon etwas her ist, dass ich dieses Buch gelesen habe, so konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen und hab es in einem Rutsch gelesen. Der Hauptprotagonist Don Tillman hat leicht autistische Züge, die dem Asperger Syndrom zuzuordnen sind und erinnert beim Lesen stark an Sheldon Cooper aus Big Bang Theory. Oftmals gab es Momente, bei denen ich vor Lachen nicht mehr an mich halten konnte. Das Thema Asperger wird hier dem Leser auf eine lustige Art näher gebracht. Die beiden Hauptprotagonisten, Don und Rosie, sind mir im Laufe des Plots sehr ans Herz gewachsen. Getreu dem Motto Gegensätze ziehen sich an. In dem Plot traten für mich keine unnötigen Längen auf und ich kann diese Story jedem empfehlen, der eine lustige und kurzweilige Story lesen möchte mit Happy End. 

    Ich vergebe 5 von 5 Sternen

  14. Cover des Buches Die Dreizehnte Fee - Erwachen (ISBN: 9783959911313)
    Julia Adrian

    Die Dreizehnte Fee - Erwachen

     (942)
    Aktuelle Rezension von: pinkdinoprincess

    Zum Inhalt: Die dreizehnte Fee schlief 1000 Jahre in der Hoffnung, von ihrer wahren Liebe erweckt zu werden. Doch als ihr Schlaf endet, findet sie sich selbst an der Seite eines Hexenjägers wieder. Die Welt hat sich verändert, heute werden die Feen als Hexen gejagt. Und eines ist sicher: Die dreizehnte Fee will Rache an ihren Schwestern nehmen.

    Fazit: Mir war der Schreibstil von Julia Adrian bereits aus "Winters zerbrechlicher Fluch" bekannt. Ich war daher auf etwas verwirrende beziehungsweise mysteriöse Beschreibungen eingestellt. Mit diesem Vorwissen habe ich sehr gut ins Buch gefunden und muss sogar sagen, dass die Geschichte wesentlich geradliniger verlief, als ich es erwartet hatte. Die Emotionen und Gedanken der dreizehnten Fee empfand ich ihrer Situation sehr angemessen und auch der Hexenjäger hat mir gefallen. Dennoch hat mich das Buch emotional leider nicht vollkommen erreicht, daher nur 4/5 Sternen.

    Empfehlung: Wer einen Fantasy-Roman sucht, in dem am Anfang noch vieles im Dunkeln liegt, wird hier fündig. Ebenso möchte ich es Leser*innen empfehlen, die offen für Neuinterpretationen von bekannten Märchen sind. 

  15. Cover des Buches Mondprinzessin (ISBN: 9783959913164)
    Ava Reed

    Mondprinzessin

     (806)
    Aktuelle Rezension von: qhanqibe2

    Ein nicht ganz so begeisternder Fantasy-Roman über Lynn, die ein Waisenkind ist und an ihrem siebzehnten Geburtstag plötzlich leuchtende Symbole auf ihrem Arm vorfindet. Der Fremde Juri rettet sie dann vor zwei Männern, die versuchen sie zu töten und bringt sie auf dem Mond, wo es nicht nur ein ganz eigenes Königreich gibt, Lynn soll auch die lang verschollene Prinzessin sein, die schleunigst einen Prinzen anderer Herkunft heiraten muss, um die Bündnisse zwischen den Planeten nicht zu gefährden. Doch stattdessen merkt sie, dass der treue Juri vielleicht langsam mehr als ein Freund für sie wird. Die Idee der Story ist an sich ganz gut, aber leider ist alles etwas oberflächlich. Wirklich viel über die verschiedenen Planeten und Königreiche erfährt man nicht, die Romanze ist etwas schwach und nicht soo glaubhaft umgesetzt und auch sonst scheint einiges leider etwas unrealistisch. Lynn akzeptiert viel zu schnell ihr für heutige Verhältnisse wirklich fragwürdiges Schicksal und scheint die Erde kaum zu vermissen, auch wenn sie so lange dort gelebt hat. Dazu kommt, dass es bis sehr knapp vor Ende nie wirklich spannend ist und alles nur so schnell vor sich hin passiert. Auch ist irgendwie sehr vorhersehbar, wer versucht hat, Lynn zu töten und die wahrscheinlich einzige große Wendung ist, dass es erfrischender Weise mal kein Happy End gibt. Aber auch das Ende berührt einen eher nicht so wie es sollte, da man die Charaktere eigentlich kaum kennt und so leider auch nicht mit ihnen mitfühlen kann. Der Schreibstil, der aus Lynns Sicht erzählt, liest sich dabei glücklicherweise sehr flüssig und schnell. Insgesamt ist das Buch angenehm kurz und auch durchaus unterhaltsam, aber leider enttäuscht es durch seine Oberflächlichkeit und kann einen nicht ganz mitreißen.

  16. Cover des Buches Grey - Fifty Shades of Grey von Christian selbst erzählt (ISBN: 9783442484232)
    E. L. James

    Grey - Fifty Shades of Grey von Christian selbst erzählt

     (1.091)
    Aktuelle Rezension von: JulesZissi

    Ich war nachdem ich eine Geschichte in einem anderen Genre aus der Sicht des männlichen Protas gelesen habe ein wenig skeptisch, was die Geschichte um Ana und Grey angeht. Ich habe versucht gänzlich ohne Erwartungen heranzugehen.

    Ich habe auch dieses Buch mit meiner Buddyreadpartnerin gelesen und wir fanden beide das Buch echt toll. Ich fand man hat ein paar Sachen aus seiner Sicht kennengelernt und ihn dadurch einfach besser verstanden. Vorher wirkte er immer so unnahbar und kühl. Das hat sich durch das wie er sich in dem Buch gibt und was man zum Lesen bekommt, geändert. Auch eine andere Protagonistin die man vorher einfach nur schrecklich fand, wirkte nicht ganz so schrecklich. Den 2. Teil aus seiner Sicht werde ich definitiv auch lesen und bin wirklich gespannt, was man noch alles erfahren wird. Ich liebe Mr. Grey noch ein wenig mehr <3 

    Er ist wirklich sehr vielschichtig.


    Wow das Buch war seit 2015 auf meinem SuB.

  17. Cover des Buches Mein bester letzter Sommer (ISBN: 9783453270121)
    Anne Freytag

    Mein bester letzter Sommer

     (822)
    Aktuelle Rezension von: hooks-books-buecher

    Ein Ende ist nicht immer gleich ein Ende.  Das hab ich mit als Fazit aus diesen Buch genommen .

    Es ist toll geschrieben , sehr berührend und ich habe gerne meine Zeit mit diesem Buch verbracht .

    Ein absolutes Must read 📖


  18. Cover des Buches Tschick (ISBN: 9783499256356)
    Wolfgang Herrndorf

    Tschick

     (2.788)
    Aktuelle Rezension von: 79yvi

    Ich habe „Tschick“ im Zuge einer Lesechallenge für die Aufgabe „Lies ein Buch, das gefühlt schon jeder gelesen hat, nur du nicht.“ gelesen. Der Hype um Maiks und Tischs Geschichte war nach deren Erscheinen groß, dass sie verfilmt wurde, weiß wohl auch jeder. Im Nachhinein betrachtet muss ich sagen, dass ich nichts verpasst hätte, wenn ich mich für ein anderes Buch zur Erfüllung der Aufgabe entschieden hätte.

    Es lässt sich flüssig weg lesen und punktet teilweise mit witzigen und auch stragnen Situationen, die die beiden Jungs auf ihrem Roadtrip erleben. Andererseits ist es gespickt mit Klischees, die ich in der Form in einem Jugendbuch einfach nicht angebracht finde. Tschick und Maik gehen ihre Reise ziemlich planlos an und genauso kommt die Geschichte bei mir an. Was mich zu der Frage gelangen lässt: Was will mit diesem Buch eigentlich transportiert werden?

    Zusammengefasst ist „Tschick“ für mich eher enttäuschend. 

  19. Cover des Buches Origin (ISBN: 9783431039993)
    Dan Brown

    Origin

     (556)
    Aktuelle Rezension von: Claudia_de_Mora

    «Origin» von Dan Brown ist der fünfte Band der Serie mit Symbolforscher Robert Langdon. In diesem Werk nimmt der Autor den Leser auf eine wilde Verfolgungsjagd durch Barcelona. 

    Professor Robert Langdon ist der Einladung seines ehemaligen Studenten und inzwischen guten Freundes Edmond Kirsch nach Bilbao ins Guggenheim Museum gefolgt. Edmond Kirsch, ein eingefleischter Atheist und Futurologe, möchte vor seinen ausgewählten Gästen vor Ort und einem zugeschalteten Livestream seine neuste Entdeckung mit der ganzen Welt teilen. Die Entdeckung soll die Wissenschaft in einem völlig anderen Licht erscheinen lassen, aber auch das Ende der Religionen vorhersagen. Bevor er auf die zwei Fragen «Woher kommen wir? – Wohin gehen wir?» antworten kann, wird Edmond Kirsch vor laufender Kamera erschossen. Nun liegt es an Robert Langdon und Ambra Vidal, Leiterin des Museums und Verlobte des spanischen Thronfolgers, Edmonds Vermächtnis zu veröffentlichen. Mit Hilfe von Edmonds erschaffene künstliche Intelligenz Namens Winston geht es auf eine wilde Verfolgungsjagd durch Barcelona.

    Mit „Origin“ ist Dan Brown wiederum ein spannender Thriller gelungen. Der Autor schaffte es immer wieder, geheime Codes, Wissenschaft, Religion, Geschichte, Kunst und Architektur miteinander zu einer aufregenden Geschichte zu verknüpfen. Der Schauplatz Barcelona und allen voran die Sagrada Familia wird sehr detailliert beschrieben. Die Ereignisse sind stets komplex aufeinander aufgebaut, was einen besonderen Nervenkitzel auslöst. Zudem ist das Thema rund und die künstliche Intelligenz ein hochaktuelles Thema.

    In «Origin» erfährt man auch geschichtliche Ereignisse während der Franco-Diktatur und über die palmarianisch-katholische Kirche, die sogar ihren eigenen Papst haben. Der Leser erhält auf jeden Fall viele kulturelle und kunsthistorische aber auch wissenschafltiche Informationen, welche mit der Handlung sehr gut verwoben werden.

    Die Protagonisten sind hervorragend angelegt. Ich habe bei einigen Figuren falsche Schlüsse gezogen und bin auf sie hereingefallen.

    Das Ende ist unerwartet und verstörend zugleich. „Origin“ ist ein Buch, in dem man gerne immer weiterlesen möchte, bis einem das Ende erlöst. Ich habe es regelrecht verschlungen. Daher ist dieser Thriller eine klare Leseempfehlung von mir.

  20. Cover des Buches Cassia & Ky – Die Flucht (ISBN: 9783841421449)
    Ally Condie

    Cassia & Ky – Die Flucht

     (2.240)
    Aktuelle Rezension von: Argentumverde

    Im zweiten Band begleiten wir Cassia in die äußeren Provinzen. Aber nicht nur Cassias Erlebnisse sondern auch die von Ky dürfen wir jetzt direkt mitverfolgen. Beide befinden sich auf der Flucht fernab von der Gesellschaft in einer düsteren und lebensfeindlichen Umgebung. Cassia sucht Ky, während dieser als Soldat ums Überleben kämpft. Beide fühlen sich allein und finden neue Gefährten die Umgebung ist neu und angsteinflössend. Leider hält dieser Zustand nicht lange an und die Szenen werden immer langatmiger und ohne viele wirklichen Inhalte. 

    Die Autorin schreibt weiterhin fließend und locker, aber es wird inhaltlich leider sehr zäh. Man erfährt viele Fakten und Hintergründe über die Gesellschaft sowie über Kys Vergangenheit. Leider geht dabei viel Spannung verloren, die auch nicht durch die andauernden Liebesbekundungen Cassias verbessert wird. Die Flucht durch die Canyons wird immer wieder als gefährlich bezeichnet, allerdings zieht sie sich dahin ohne das viel passiert. 

    Mein Fazit: Eine interessante Fortsetzung, der es allerdings an Spannungsmomenten fehlt. Der Mittelteil zieht sich zu sehr in die Länge und dies kann auch der Cliffhanger am Ende nicht ganz wettmachen.

  21. Cover des Buches Throne of Glass – Die Sturmbezwingerin (ISBN: 9783423717892)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass – Die Sturmbezwingerin

     (586)
    Aktuelle Rezension von: aly53

    Die Throne of Glass Reihe von Sarah J. Maas ist für mich so etwas Besonderes. Etwas, für das ich immer weniger Worte finde.

    Jeder Band Highlight pur.

    Aber dieser Band. Wow. Er sprengt sämtliche Grenzen ,in mir tobt so viel und es ist definitiv der Beste der Reihe.


    Aber von vorn. Zum Schreibstil der Autorin muss man nichts mehr sagen. Er ist einfach unglaublich genial und so unglaublich bildhaft. Punkt.

    Sie schafft es mich von der ersten Seite an mitzunehmen und nicht einen Moment in Stillstand verharren zu lassen.

    Da schrecken mich auch gigantische 848 Seiten nicht ab. Nicht eine Seite umsonst.

    Geballte Ladung an Action, Blut und Emotionen.

    Die Charaktere sind mir von Anfang an ans Herz gewachsen und für mich wird Celaena immer Celaena bleiben.

    Aber auch Manon, Rowan und Dorian sind mir so sehr ans Herz gewachsen.

    Ihre Entwicklung ist so unglaublich gigantisch und facettenreich. Es gibt kein schwarz oder weiß. Es sind so viele Nuancen dazwischen, die mir nicht nur die Tränen in die Augen treiben.

    So verletzlich, so loyal und vertrauensvoll.

    So menschlich, authentisch und einfach lebendig.

    Es erfüllt mein Herz mit so unglaublich viel. Mehr als ich jemals in Worte fassen kann.

    Auch hier erreicht die Vielschichtigkeit nochmal ein völlig neues Level.

    Und das betrifft nicht nur die Charaktere.

    Puh. Ich muss ihr aber auch meinen Respekt zollen, was die Antagonisten angeht. Kaum hat man den einen überstanden, steht der nächste schon bereit. Es ist absolut verstörend, aber auch so faszinierend, wie sie plötzlich ihre Masken fallen lassen und man gar nicht weiß, was man denken, geschweige denn fühlen soll.

    Ich war so überwältigt, angeekelt und sprachlos zugleich. Denn es bringt das Ganze nochmal auf ein völlig neues Level des Bösen.


    So viele Enthüllungen und Offenbarungen. Der Schleier fällt und bringt so viel ans Licht. Ich könnte schon wieder in Tränen ausbrechen. So sehr hat es mich zerstört, so sehr wütend gemacht und in ein unfassbar tiefes Loch fallen lassen.

    Ich fühle Schmerz, Verzweiflung, Wut und eine so große Leere, die kaum zu füllen ist.

    Aber Sarah J. Maas schafft es mich mit Hoffnung und Stärke zu füllen. Sie schafft es, dass ich tiefes und reines Glück empfinden darf.

    Sie schafft es, dass ich den Glauben nicht verliere. Es gab diesen einen Moment, der hat mir so extrem die Tränen in die Augen getrieben und gleichzeitig wurde ich überschwemmt von so viel Glück, Stärke und Zuversicht. Das sind diese kleinen Momente, die dir so viel schenken und dich vor dem bodenlosen Nichts bewahren.


    Und dazwischen erzählt sie uns soviel über Menschlichkeit. Ich könnte bersten vor so viel Emotionen. Meine Gedanken kommen nicht zum Stillstand. Sie toben so tosend in mir.

    Sie zeichnet so viele tolle zwischenmenschliche Aspekte, die mich mit Liebe erfüllt haben und einfach dieser ganzen Story so viel Leichtigkeit und Positivität geschenkt haben.

    Momente, die besonders sind.

    Die dich so tief und intensiv berühren. Das es im Himmel nicht schöner sein könnte.

    Die Actionszenen waren so gewaltig, so allumfassend und zerstörerisch, dass es mich stetig gefordert und an die Grenzen getrieben hat.

    Ich hab so unglaublich gelitten und war außer mir. Denn teilweise ist es so unfassbar brutal und verlangt dir einfach alles ab.

    Wieviel kann ein Mensch ertragen, bevor er endgültig auseinanderfällt. Ich weiß es nicht. Und nach diesem Ende weiß ich es immer noch nicht. Aber ich weiß, dass man hier auf einem verdammt schmalen Grat balanciert, der dich immer wieder herausfordert und mit neuen Aspekten konfrontiert.


    Es ist unglaublich, wieviel Sarah J. Maas hier transportiert. Welche Welten sie erschaffen hat. Wieviel Kämpfe man zu durchstehen hat.

    Manipulativ, Intrigant und abgründig.

    Und ja, vielleicht manchmal auch etwas fragwürdig. Aber genau das liebe ich daran.

    Das es sich nicht in einen Topf stecken lässt und man einfach immer wieder Neues entdeckt.

    Aber mein Gott, es ist auch so wunderschön.

    Diese Wendungen haben mir den Atem geraubt und so viel zweifeln lassen.

    Und mein Gott, ich bin so mit Stolz erfüllt.

    Diese Stärke, Kraft und Selbstlosigkeit.


    Auch wenn man davor noch so unglaublich viele Fragen hatte. So erhalten einige hier ihre Auflösung. Und trotzdem ist noch so viel offen und ich bin so unglaublich gespannt, wie sie alles zum Abschluss bringen wird.

    Mein Herz hat Chaol so sehr vermisst. Aber in Band 6 darf ich zu ihm zurückkehren und ich freu mich einfach so unglaublich darauf.


    Fazit:

    Throne of Glass ist eine Reihe, die sämtliche Grenzen sprengt und gleichzeitig neue erklimmt.

    Band 5 ist einfach nur Wow und so unglaublich zerstörerisch und emotional zugleich.

    So viele Enthüllungen und Offenbarungen.

    Der Schleier fällt und was hier hervorkommt, lässt dich so tief ins Bodenlose fallen.

    Mit diesem Band hat sie mich nicht nur zum weinen gebracht, sie hat mich so tief ver- und zerstört. Mit Trauer und Wut erfüllt.

    Aber sie hat mich auch so tief mit Glück, Zuversicht und Hoffnung erfüllt.

    Dieser Band ist einfach so unglaublich viel.

    So emotional, so actionreich und brisant.

    Auch wenn jeder Band Highlight pur ist. So erreicht sie hier nochmal ein völlig neues Level.

    Heftig, krass und einfach Wow.

  22. Cover des Buches Sturz der Titanen (ISBN: 9783404166602)
    Ken Follett

    Sturz der Titanen

     (1.226)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Brigitte

    Teil I einer Trilogie (Jahrhundert-Saga: Sturz der Titanen-Winter der Welt-Kinder der Freiheit)

    „Die Herrscher Europas haben etwas Schlimmes und Dummes getan, das zehn Millionen Menschen das Leben gekostet hat.“ (S. 899)

    Drei Länder. Drei Familien. Ein Jahrhundert. In seiner Jahrhunderttrilogie nimmt uns Ken Follett mit in ein bewegendes Jahrhundert europäischer Geschichte.

    Inhalt

    Der Auftakt STURZ DER TITANEN beginnt in den Zehner Jahren des 20. Jahrhunderts. In England spüren die Bergleute die Auswirkungen der Industrialisierung körperlich – nie ausbleibende Unfälle, mangelnde Sicherheitsvorkehrungen und ein selbstgefälliger Adel, der die rechtelosen Bürger ausbeutet. Ausbeutung durch die privilegierten Fürsten spürt auch das russische Volk -nachdem 1905 ein Bürgeraufstand blutig niedergemetzelt wurde, brodelt es gefährlich im Zarenreich. Im deutschen Kaiserreich herrscht ein arrogantes Machtstreben nach einem „Platz an der Sonne“ -eine Vereinbarung mit dem Nachbarreich Österreich-Ungarn bringt die Schwarzpulverfässer in Stellung, ein Funke aus Sarajevo entzündet sie. Der Machthunger nach der Vorherrschaft in Europa unter den Obersten der Staaten entfacht einen verlustreichen Krieg und Revolutionen in Politik und Gesellschaft folgen.

    Tipp: lest nicht den Klappentext! Ich bin froh, dass ich ohne viel Vorwissen in die Geschichte eingestiegen bin.

    Schreibstil

    Downton Abbey trifft auf einen Politthriller. Ken Follett, der Stephen King des historischen Romans, erzählt authentisch und so charakterstark wie ein Lew Tolstoi. Seine unterschiedlich angelegten Figuren haben Tiefe, Ausstrahlungskraft und Gefühl. Die Charakterentwicklungen sind authentisch und machen Spaß zu Lesen. Die verwobenen Liebesgeschichten lockern den ernsten Hintergrund auf, aber wirken ab und an etwas zu seicht, schmachtend, groschenromanhaftig. Es hält sich aber noch in annehmbaren Rahmen.

    Protagonisten

    Der Einstieg gelingt leicht. Billy Williams, ein Junge aus dem englischen Volk, erlebt seinen ersten Arbeitstag untertage. Der Leser bekommt ein Gefühl für die miserablen Arbeitsbedingungen und mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen in der Industrialisierung und erlebt im Laufe der Geschichte wie sich eine Arbeiterbewegung etabliert. Billys Schwester, Ethel arbeitet im Gutshaus der adeligen Familie Fitzherbert, was bei mir ein Gefühl von Downton Abbey aufkommen ließ. Das Familienoberhaupt Earl Fitz engagiert sich im britischen Oberhaus, dem House of Lords. Seine Schwester Maud ist Frauenrechtlerin, abwertend: Suffragette. Politische Spannungen sind da vorprogrammiert.

    Durch sein politisches Engagement unterhält Fitz Beziehungen zu Diplomaten und Attachés u.a. aus Deutschland, Österreich und Amerika. Die Männer treffen sich in England, bauen Bekanntschaften, sogar Freundschaften auf. Der Deutsche Sozialdemokrat Walter von Ulrich, der immer wieder gegen seinen konservativen Vater ankämpfen muss, verliebt sich in Fitz Schwester Maud. Walters österreichischer Cousin Robert unterstützt die beiden. Der Amerikaner Gus ist auch noch mit von der Partie, wird aber erst spät in der Handlung interessant.

    Durch seine Ehe mit der Russin Bea unterhält Fitz auch Beziehungen zum Zarenreich, in dem zwei junge Brüder durch das zaristische Regime zu Waisen wurden. Grigori musste schon früh lernen für sich und seinen jüngeren Bruder Lew aufzukommen. Während er unerbittlich für seinen großen Traum -nach Amerika zu emigrieren- schuftet, lebt Lew von einem Tag auf den nächsten und bringt sich in folgenreiche Schwierigkeiten.

    Nach und nach verschachteln sich die einzelnen Handlungsstränge der Protagonisten. Es ist ein Fest, diese Verbindungen nachzuverfolgen, noch dazu, weil auch historische Persönlichkeiten gekonnt einbezogen werden. So kann sich der Lesende über die Auftritte von Woodrow Wilson, König George V., David Lloyd George, Kaiser Wilhelm II, Trotzki und Lenin „freuen“.

    Contra: Gerne hätte ich auch noch eine französische Perspektive gelesen…aber wahrscheinlich hätte das doch den Rahmen gesprengt. Das Buch hat immerhin schon 1020 Seiten…nicht unbedingt ein Buch, dass man überallhin mitnimmt.

    Fazit

    STURZ DER TITANEN von Ken Follett ist ein opulentes Familiendrama rund um den ersten Weltkrieg (Zeit der Handlung: ca. 1911-1923)  mit differenzierten Charakterzeichnungen à la Tolstoi. Follett schreibt polithistorisch fundiert, spannend & gefühlvoll! Politische Spannungen wie in einem Politthriller, Geschlechter- und Standeskonflikte und tragische Liebesgeschichten sind vor dem historischen Setting authentisch verwebt. Dieser Roman ist eine Mahnung zum Frieden und ein Ruf nach Völkerverständigung ganz in der Tradition der Antikriegsromane, jeder sollte es lesen!

    Tipp: Der Roman wird auch grandios vertont von Philipp Schepmann (Lübbe Audio, ca. 37 Std).

     

    STURZ DER TITANEN. Die Jahrhundertsaga. | Ken Follett| aus dem Englischen von Dietmar Schmidt und Rainer Schumacher| Illustrationen von Tina Dreher| Bastei Lübbe Hardcover| 2010| 1020 Seiten| 28,00€ (erhältlich nur noch die Taschenbuchausgabe für 15,00€)

  23. Cover des Buches Die Schattenschwester (ISBN: 9783442313969)
    Lucinda Riley

    Die Schattenschwester

     (546)
    Aktuelle Rezension von: Kaddie


    Die Geschichte zwischen Flora & Dtar ist sowas von langweilig.
    Selbst meine Heimatstadt London versinkt in der Langeweile. Buch ist die absolute Enttäuschung!  

  24. Cover des Buches Über uns der Himmel, unter uns das Meer (ISBN: 9783499267338)
    Jojo Moyes

    Über uns der Himmel, unter uns das Meer

     (620)
    Aktuelle Rezension von: funny76

    Endlich mal wieder ein Buch von Jojo Moyes. Es lag schon lange auf meinem SUB, nur leider kam ich so gar nicht in die Geschichte rein und habe mich von Kapitel zu Kapitel gehangelt und mich bis zum Ende durchgebissen. 

     

    Ich fand das Thema „Kriegsbräute“ sehr interessant. Man lernt die einzelnen Charaktere nach und nach kennen und erfährt hintergründige Informationen und die Geschichte der einzelnen Frauen.

    Teilweise wirklich sehr tragisch.

     

    Die Autorin hat einiges an Recherchearbeit in das Buch gesteckt hat. Nur leider hat sie mich damit nicht fesseln können.

     

    2** Sterne - einen für das Cover und den zweiten für die Recherchearbeit der Autorin

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks