Bücher mit dem Tag "reisetagebuch"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "reisetagebuch" gekennzeichnet haben.

83 Bücher

  1. Cover des Buches Liebe findet uns (ISBN: 9783548289557)
    J. P. Monninger

    Liebe findet uns

     (400)
    Aktuelle Rezension von: summerfeeling9

    Nach erfolgreichem College Abschluss geht es für Heather mit ihren zwei besten Freundinnen Amy und Constance durch Europa - sie wollen den letzten gemeinsamen Sommer genießen. 

    Im Zug nach Amsterdam lernt Heather Jack kennen, der den Spuren seines Großvaters folgt und alle Orte besuchen will, die dieser in seinem Tagebuch beschrieben hat.

    Heather und Jack kommen sich näher und es entwickelt sich eine ganz besondere Liebe zwischen den beiden. An den unglaublichsten Orten in Europa - teilweise abseits der Touristenattraktionen - erleben sie unvergessliche Momente.

    Doch das Ende der Reise ist unausweichlich und Jack möchte Heather von Paris aus zurück nach New York begleiten. Doch dann verschwindet er plötzlich am Flughafen und ist wie vom Erdboden verschluckt.

    Warum ist Jack verschwunden? Diese Frage lässt Heather nicht los. Sie kann Jack einfach nicht vergessen und macht sich auf die Suche nach ihm und wird so mit einer schrecklichen Wahrheit konfrontiert.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, die Liebesgeschichte zwischen Heather und Jack ist toll herausgearbeitet und man mag die beiden. Auch bekommt man richtiges Reisefeeling beim Lesen. Das Ende ist offen und sehr traurig, aber macht das Buch auch besonders und es bleicht einem lange in Erinnerung. 

  2. Cover des Buches Das Lavendelzimmer (ISBN: 9783426509777)
    Nina George

    Das Lavendelzimmer

     (516)
    Aktuelle Rezension von: EvaMinna

    Die Idee einer Bücherapotheke ist genial, die Worte fließen und das sprachliche Niveau ist ansprechend. Leider empfand ich die Geschichte als allzu pathetisch, da die Protagonisten, allen voran Monsieur Perdu, konstruiert wirkten. Diese überzeichneten Charaktere verhinderten, dass mich "Das Lavendelzimmer" wirklich für sich einzunehmen vermochte.

  3. Cover des Buches Der Wolkenatlas (ISBN: 9783499240362)
    David Mitchell

    Der Wolkenatlas

     (507)
    Aktuelle Rezension von: Adrian00021

    Dieses Buch wurde mir sehr oft empfohlen, und so habe ich beschlossen, es auch zu lesen und zu kaufen. Leider hat mir das Buch überhaupt nicht gefallen und habe es abgebrochen, da mir der Schreibstil einfach nicht gefällt. Ich weiß nicht, ob es an der alten Ausgabe liegt, oder dass das einfach so ist. Und wird bei mir mit U. abgekürzt und das stört mich beim Lesen einfach.

  4. Cover des Buches Die Landkarte der Liebe (ISBN: 9783492311007)
    Lucy Clarke

    Die Landkarte der Liebe

     (418)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Diesen Roman habe ich vor einigen Jahren bereits mit großer Begeisterung gelesen. Nun fand ich ihn im Bücherschrank und las ihn nochmal. Ich re-reade gerne Bücher, die mir gut gefallen haben. 

    Der Roman konnte mich diesmal genauso begeistern. Ein toller, gefühlvolle, einzigartige Geschichte, die ich absolut empfehlen kann. 

    Es berührt, macht nachdenklich und auch etwas traurig. Ein sehr gelungenes Romandebüt mit sehr bildhaften Landschaftsbeschreibungen und Tiefe. Es passierte viel und die Handlung war nicht vorhersehbar. 

    Daher 5 Sterne von mir. Der Roman wird in meinem Bücherregal bleiben und wird irgendwann nochmal von mir gelesen. Das Buch zählt nun zu meinen Lieblingsromanen. 

  5. Cover des Buches Ich bin dann mal weg (ISBN: 9783492307116)
    Hape Kerkeling

    Ich bin dann mal weg

     (4.061)
    Aktuelle Rezension von: HubertM

    Wir, dass sind alle unsere Freunde  und die Familie haben es gern gelesen.

  6. Cover des Buches Gregs Tagebuch 9 - Böse Falle! (ISBN: 9783833936500)
    Jeff Kinney

    Gregs Tagebuch 9 - Böse Falle!

     (187)
    Aktuelle Rezension von: KerstinMC
    Die Cover der Gregs Tagebuch Reihe sind alle ähnlich aufgebaut. So ist der Wiedererkennungswert sehr hoch. Der Hintergrund für Band 9 ist in orange gehalten. Auf dem kleinen Comic kann man Greg hinten im Auto sehen. Er macht einen missmutigen Eindruck unter dem ganzen Gepäck. Das Bild gibt genau Gregs Gefühlslage für den ganzen Comic- Roman wieder. Ich möchte mit Greg nicht tauschen.

    Ich habe das Buch an einem schönen Vormittag irgendwo auf der Ostsee gelesen. Wie man den Fotos entnehmen kann herrschte strahlender Sonnenschein und der Norden Europas zeigte sich von seiner besten Seite. Da passt ein Urlaubsroman doch genau richtig. Während ich die Weite genießen konnte lass ich von Gregs Enge im Auto.

    Als Ich- Erzähler nimmt Greg mich mit auf einen Road- Trip. Für eine 5 köpfige Familie ist der Minivan natürlich viel zu klein. (Für deutsche Verhältnisse vermutlich nicht, aber bei Greg in den USA schon). Das Gepäck übersteigt ganz klar das Fassungsvermögen. Auf seine ganz spezielle trockene und sachliche Art erzählt Greg vom Ausflug. Die Familie schlittert von einer Katastrophe in die nächste. Da möchte man zu gerne Helfen und der Familie den richtigen Weg weisen.

    Gleich auf den ersten Seiten musste ich sehr schmunzeln. Da ist die Rede von elektrischen Spielzeugen und Gregs Überlegung, wie er mit eigenen Kindern umgehen würde. Seiner Meinung nach sind elektrische Spielzeuge der Schlüssel zu einer glücklichen Familie. Ganz klar muss er diese Sichtweise vertreten, schließlich hätte er gerne alle seine Geräte mit dabei. Aber die Mutter hat einen ganz anderen Urlaub geplant.

    Es ist eine unterhaltsame Geschichte für Groß und Klein, die die Eskapaden auf einem Road- Trip überspitzt darstellen. Alles was schiefgehen kann geht schief.

    Ich hatte ein wunderbares Lesevergnügen und musste bei dem „flachen Franz“ im Buch an unseren Greg denken, denn wir auch als flache Figur mit auf Reisen nahmen.
  7. Cover des Buches Was mach ich hier eigentlich? (ISBN: 9783499630736)
    Martina Hill

    Was mach ich hier eigentlich?

     (26)
    Aktuelle Rezension von: misery3103

    Die „Knallerfrau“ Martina Hill wunderte sich schon, dass sie immer öfter von Mitgliedern chinesischer Reisegruppen angesprochen und zu einem Selfie aufgefordert wurde. Bis man ihr mitteilte, dass ihre Sendung bzw. die Clips aus dieser Sendung in China der Renner sind. Als sie eine Einladung nach Peking erhält, um in einer chinesischen Comedyserie mitzuspielen, beginnt ein großes Abenteuer, an dem sie die Leser dieses Buches teilhaben lässt.

     Was für eine Reise! China ist ja irgendwie so ein Land, das einem – egal wie oft man Bilder oder Filme davon sieht – fremd vorkommt. Und so ging es auch Martina Hill. Ihre Flugangst überwunden, gegen den Jetlag angekämpft, kein Wort verstanden, aber eine abenteuerliche Reise erlebt. Dank der Dolmetscherin „Inge“ (eigentlich Dr. Zhang Yan) versteht sie dann doch die wichtigsten Dinge und kann ihren Ausflug in die chinesische Fernsehunterhaltung mit Bravour meistern.

     Doch auch, was sie neben den Drehtagen erlebt, ist amüsant und brachte mich dazu, öfter mal laut zu lachen. Wie in „Knallerfrauen“ versteht Martina Hill es auch in diesem Buch, ihre Kundschaft bestens zu unterhalten. So erfährt man einiges Wissenswerte, aber in der Hauptsache erkundet man mit ihr zusammen ein Land, das fremd wirkt und bleibt.

     Mich jedenfalls hat Martina Hill mit ihrer China-Reise und diesem „Chinareiseroadmoviebildertagebuch“ bestens unterhalten. Witzig!

  8. Cover des Buches Die Berlinreise (ISBN: 9783442749973)
    Hanns-Josef Ortheil

    Die Berlinreise

     (38)
    Aktuelle Rezension von: beccaris

    Wie schon seine Mutter gesagt hat: es braucht nicht viel Schmuck, sondern ein Stück genügt, an welchem man besondere Freude hat …

    Dieses kleine literarische Juwel bereitet einem sehr viel Freude. Es ist eine ruhige und trotzdem spannende Reisebeschreibung ins Berlin der 60-Jahre. Der Autor selber, damals noch ein Jugendlicher, erstaunt mit einer sprachlichen Präzision, die man einem Jungen in seinem Alter nicht unbedingt zutraut. Sehr klug und interessiert beschreibt er aus seiner jugendlichen Sicht die Dinge, die ihn erstaunen, ärgern oder langweilen. Hanns-Josef Ortheil unternimmt die Reise allein mit seinem Vater, die Mutter bleibt in Köln zurück. Sehr liebevoll beschreibt er seine Gedanken, verbindet sie mit Entdeckungen, die er auf der Reise macht und man spürt die innige Liebe, die er zur Mutter hat und durch viele Postkarten an sie ausdrückt. Als Leser lernt man einiges über das damals noch geteilte Berlin und man erfährt viel Bestürzendes der tragischen Familiengeschichte.

    Eine ganz besondere Lese-Empfehlung von mir. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf weitere (Reise-)Erzählungen dieses wunderbaren Autors.

  9. Cover des Buches Das große Los (ISBN: 9783328102687)
    Meike Winnemuth

    Das große Los

     (235)
    Aktuelle Rezension von: Igelchen

    Was tut man mit einem Gewinn von einer halben Million Euro? Für Meike Winnemuth stand schnell fest, dass sie um die Welt reisen möchte. Jeden Monat sollte es eine andere Stadt sein. Dabei standen unter anderem Städte wie Sydney, Buenos Aires, Honolulu und Kopenhagen auf der Liste der Städte als Zuhause auf Zeit.

    Meine Meinung zum Buch
    Was für ein kluges, warmherziges und lustiges Buch. Ich liebe den Schreibstil der Autorin. Sie hat mich mitgenommen auf eine wunderschöne Reise um die Welt. Am Aufenthaltsende einer jeden Stadt reflektiert die Autorin 10 Dinge, die sie über oder durch die Stadt gelernt hat. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele touristische Attraktionen abgeklappert zu haben. Es geht um eine Reise zu sich selbst. Was will ich wirklich vom Leben? Was erwarte ich von mir? Und sollten wir nicht mehr entschleunigen, statt Multitasking zu bejubeln?

    Wer sich auf eine ganz besondere Weltreise begeben möchte, der macht mit diesem Buch alles richtig. Es hat mir viele tolle Stunden Lesevergnügen beschert.

  10. Cover des Buches Über Arbeiten und Fertigsein (ISBN: 9783863911133)
    Die Lesedüne

    Über Arbeiten und Fertigsein

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Orisha
    Wohl kaum jemand kam bisher an Marc-Uwe Klings Känguru vorbei, doch kennt ihre eigentlich Sebastian, Julius und Maik?

    Sie bilden zusammen die Lesedüne 36, die alle zwei Wochen im SO36 ihr Bestes von sich geben und dieses "Beste" ist in diesem Büchlein versammelt. Lernt mit Sebastian seine Eltern kennen, mit denen er regelmäüßig telefoniert und der vom Hipsterleben in Berlin berichtet. Maik, der Philosoph, der in einer WG lebt und von seinem ersten Besuch im SO36 berichtet oder uns an seinen würzigen Geschichtsideen teilhaben lässt. Und dann ist da noch Julius, der Leipziger, der in seinem Tourtagebuch intime Momente der vier teilt, Berufe vorstellt und seine Reihe "Ich hasse Menschen" - beginnt. Und last but not least ... das Kängeruh und Marc-Uwe, die zusammen eine WG bewohnen und dem Kapitalismus den Kampf angesagt haben. Wer die Lesebühne kennt, der wird dieses Buch lieben. Ein buntes Potpourri Geschichten, die von Berlin und dem Mittdreißiger-Dasein berichtet.

    Fazit: Amüsante, kurzweilige Kurzgeschichtensammlung der großen vier Lesedünenveteranen. Lesenswert.


  11. Cover des Buches Irisches Tagebuch (ISBN: 9783423146043)
    Heinrich Böll

    Irisches Tagebuch

     (209)
    Aktuelle Rezension von: Bibliomania

    Heinrich Böll liebt Irland und in diesem, einem Reisebericht ähnlichen „Irischen Tagebuch“ wird es ganz deutlich. Er fährt durch die Landschaft, die unendlich grün, aber auch sehr verregnet ist, mehr Schafe als Einwohner hat und voll herzlicher Gastfreundschaft ist. Er lernt viele Menschen kennen,  alle Kinder sehen hübsch aus und sind höflich und nett.

    Böll ist zeitweise mit seiner Familie unterwegs im Zug und sein größtes Problem ist: Er kann sein Geld nicht tauschen. Doch die Iren sind Menschenfreunde und lassen ihn anschreiben – Heinrich Böll fährt auf Kredit durch dieses Land. Man erfährt Näheres zu den Problematiken durch die weit voneinander existierenden Ortschaften, oder auch nur Häuser, die Trinkgewohnheiten und die Geselligkeit. Ein Bericht, der Lust auf Irland macht, um dieses Land auf eigene Faust zu erkunden.

    In dieser Sonderausgabe von 2017 (es wurde eine Art Hardcover produziert) ist eine umfangreiche Biografie inkl. aller veröffentlichter Titel, Neuauflagen, Wiederauflagen, Adaptionen und Auszeichnungen enthalten. Der Autor war sehr produktiv beim Schreiben und hat sich immer wieder gesellschaftlich und politisch engagiert.

    Ein Buch, das auf keiner Irland-Reise fehlen sollte.

  12. Cover des Buches Deutschlandreise (ISBN: 9783596509591)
    Roger Willemsen

    Deutschlandreise

     (100)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Sein Beobachtungsvermögen ist frappierend. Dazu noch sein Vermögen es in pointierte Sarkasmen zu verpacken. Ein Lesegenuss.
  13. Cover des Buches Journeyman (ISBN: 9783548375663)
    Fabian Sixtus Körner

    Journeyman

     (120)
    Aktuelle Rezension von: LBKaefer

     Journeyman - 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs von Fabian Sixtus Körner


    Fabian Sixtus Körner erzählt in diesem Buch von seiner Idee und der Ausführung, die Welt zu bereisen und dabei die mittelalterliche Tradition der Walz weiterzuführen. Er arbeitet nur für Kost und Logis. 


    Ich finde es wirklich erstaunlich, wie er alles in den zwei Jahren gemeistert hat. Dieses Buch ist eine kleine Weltreise. Ich habe richtig Fernweh bekommen! 

    Auch die Bilder, die eingefügt wurden, haben mir die Orte noch einmal anschaulicher präsentiert. Es war auch neu für mich in einem Buch in so gut wie jedem Kapitel einen QR-Code zu finden. Der führt zu einem YouTube Video, das auch sehr spannend ist. 


    Das Cover ist meiner Meinung nach sehr passend gestaltet und spiegelt das Erscheinungsbild von Fabian Sixtus Körner, das in dem Buch vermittelt wird wieder. 


    Ein tolles Buch für Reiseliebhaber!

            

  14. Cover des Buches Wo geht’s denn hier zum Glück? (ISBN: 9783596521845)
    Maike van den Boom

    Wo geht’s denn hier zum Glück?

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Thuja

    Maike van den Booms Zusammenstellung der Erkenntnisse von Glücksforschern und vielen glücklichen Menschen bietet viel Überraschendes und eine Menge guter Anregungen. Toll fand ich, dass es Regierungen gibt, die sich zum Ziel gesetzt haben, dass ihre Bevölkerung glücklich ist. So wie in Island jedem Einwohner eine Kühlschrankplakette mit den "10 Geboten des Wohlbefindens" geschenkt würde, könnte mich meine Regierung auch gerne mal überraschen. Natürlich bieten die Ergebnisse der Glücksforschung wenig Neues, ganz einfach, weil wir alle schon lange wissen, dass es die einfachen Dinge im Leben sind, die Freude machen, Familie, Freunde, Gesundheit, Genuss. Warum also sind die Deutschen so viel unglücklicher, als die Menschen in wesentlich ärmeren und unsichereren Ländern? Ich habe dafür drei Erklärungen. 1. Man hat mich nicht gefragt, ich hatte die Statistik ganz sicher nach oben gezogen.
    2. Könnte es an der Definition liegen. Alles das, was von den meisten Befragten an Glücksfaktoren genannt wurde, würden viele Deutsche als Zufriedenheit bezeichnen. Glück ist bei vielen eher das ganz Besondere, der Glücksmoment, der nicht lange anhält. Daher glaube ich, dass die meisten Menschen, zumindest, die die ich kenne, eher zufrieden sind. 3. Gibt  es bei uns zu viele Besserwisser, die anderen dauernd vorschreiben wollen, was sie dürfen und was nicht. Ohne sie, wären viele glücklicher!

  15. Cover des Buches Der Sandmaler (ISBN: 9783423217521)
    Henning Mankell

    Der Sandmaler

     (96)
    Aktuelle Rezension von: Bibliokate

    Henning Mankell hat in seinem Roman die Geschichte von Elisabeth, einer jungen  Frau geschrieben die ihr Interkulturelles Bewusstsein entdeckt und Stefan, ihrem ehemaligen Schulkollegen die sich auf dem Flug nach Afrika wiederbegegnen, jedoch unterschiedlicher nicht sein könnten. Stefan sieht seine Reise großteils als Vergnügen während Elisabeth ihre Interkturelles Bewusstsein und ihr Wissen erweitern will, jedoch noch nicht viele  Kompetenzen in Diversität und interkulturellen Fragen erwerben konnte und somit immer wieder in Situationen kommt die sie in ihrer eigenen kulturellen Denkweiseherausfordern und so ihren Horizont erweitern. Die Sprache ist, wie bei Mankell üblich sehr ansprechend, der Titel hat mich sofort angesprochen und die Sozialen Probleme die im Roman angesprochen werden machen den Roman sehr interessant und spannend. Mankell schreibt über die Schönheit des Landes, den Stolz der Einheimischen sowie den Problemen, den Nöten und den Schwierigkeiten denen sie ausgesetzt sind. 


  16. Cover des Buches Drive-By Shots (ISBN: 9783955750435)
    Thorsten Nagelschmidt

    Drive-By Shots

     (4)
    Aktuelle Rezension von: louzee
    Lange habe ich auf eine neue Veröffentlichung von Nagel gewartet. Nach "Wo die wilden Maden graben" und "Was kostet die Welt" ist "Drive-By Shots" die dritte Buchveröffentlichung des ehemaligen Muff Potter Sängers.
    Wie der Untertitel Stories & Fotos schon verrät besteht das Buch aus eben diesen Stories (vom Reisen, von Begegnungen, von Menschen....) & Fotos von diesen Reisen. Fotos die dann die jeweilige Story erzählen.
    Vielleicht könnte man es als eine Art bebildertes Reisetagebuch beschreiben aber ich finde das hört sich zu einfach an. Diese Beschreibung wird dem Buch nicht gerecht. Das was dieses Buch ausmacht ist Nagels Art zu schreiben, seine Texte, Gedanken, Anspielungen, Vergleiche, Anekdoten...wie auch früher in den Songtexten.
    Wenn man das Buch liest ist es ein bisschen wie mitreisen, als würde man selbst die ganzen Menschen treffen und einfach so los fahren um zu sehen wo man landet.
  17. Cover des Buches Am schönsten Arsch der Welt (ISBN: 9783404607396)
    Bernhard Hoëcker

    Am schönsten Arsch der Welt

     (22)
    Aktuelle Rezension von: mandalotti
    Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Es waren einige witzige Passagen dabei und viele interessant Infos über Neuseeland und die Eingeborenen. 
    Ich habe versucht den Werbefilm im Netz zu finden, aber das wollte mir bis jetzt nicht gelingen. Würde mich wirklich interessieren, wie das Endergebnis ist. 
  18. Cover des Buches Mein deutsches Dschungelbuch (ISBN: 9783442459452)
    Wladimir Kaminer

    Mein deutsches Dschungelbuch

     (113)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Wladi schildert seine erste Lesereise im Anschluß an "Russendisko" und berichtet humorvoll und pointiert über das,. was er in der provinz erlebt hat. Das Ganze ist subjektiv von seinem Standpunkt aus geschrieben, und ihninteressiern eher die persönlichen Eindrücke als die Stadtgeschichte o.ä. Der Leser staunt, grinst und wünscht sich, daß W.K. auch seine eigene Stadt besucht hätte.
  19. Cover des Buches Reise zum Mittelpunkt der Erde (ISBN: B00E3OKMV6)
    Jules Verne

    Reise zum Mittelpunkt der Erde

     (402)
    Aktuelle Rezension von: Sophelliest

    Da ich gerade ein wenig gefallen an Klassikern gefunden habe, konnte ich auch vor diesem Buch nicht halt machen.

    Der Schreibstil

    Ich fand den Schreibstil ganz in Ordnung, teilweise wurden aber auch Dinge beschrieben, die ich ein bisschen unnötig fand, ich konnte auch mit der Beschreibung von den Steinen nicht wirklich etwas anfangen, dafür fehlt mir die Begeisterung für Geologie.


    Die Charaktere

    Ich fand die Charaktere wirklich sehr interessant und fand die Entwicklung wirklich spannend. Die Entwicklung wurde auch durch den Schreibstil deutlich, was mich wirklich beeindruckt hat.


    Die Story

    Ich weiß nicht wirklich, was ich von der Geschichte halten soll. War ganz in Ordnung, hatte ein bisschen Spannung aber auch viele, meiner Meinung nach, unnötige Szenen.

  20. Cover des Buches Panama - Das Chaos infiltriert (ISBN: 9783845901206)
    Ricarda Peter

    Panama - Das Chaos infiltriert

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Amira_Zoe
    Den Satz kennen wir doch alle. Wie endet er? Richtig, mit Panama.

    Dies ist nun das nächste Reiseziel der Autorin Ricarda Peter. Aber wer denkt, dass alles in Panama schön ist, hat sich gewaltig geschnitten, denn es gibt auch die eine oder andere Schattenseite. Dazu komme ich aber noch später.

    Erst einmal muss ich sagen, dass dieses Buch komplett anders als die vorherigen gegliedert ist. Es ist nun kein durchgehender Text mehr, sondern wie ein Tagebuch geschrieben und in Daten und Uhrzeiten eingeteilt. Das war für mich erst einmal ungewohnt, genauso wie die unpersönliche Erzählform, aber nach den ersten Seiten hatte ich mich daran gewöhnt. Mal ganz davon abgesehen, dass es dem Humor in keinster Weise schadet.

    Der Prolog ist wieder ein witziges Wortgefecht, wie wir es schon aus den anderen Reisebüchern kennen. Die Autorin und ihr Partner reden einfach aneinander vorbei.

    Dann folgt der eigentliche Tagebuchteil. In ihm schreibt sie über ihrem Umzug von Kanada nach Panama. Besonders interessant ist, was einem da alles im Auto passieren kann. Vielleicht klingt es hier und da überzogen, aber wer öfters Reiseberichte liest und schaut, bzw. Menschen kennt, die dort gelebt haben, weiß, das das Leben dort drüben wirklich so ist. Korrupte Menschen hier, nette Menschen dort, so ist halt das Leben.

    Ricarda Peter beschreibt Panama, ohne etwas schön zu malen. Es ist manchmal schwierig, bestimmte Sachen zu bekommen, die für uns selbstverständlich sind, und lass es nur einfache Kosmetikartikel sein. Natürlich versucht man auch, hier und da die "Touristen" über den Tisch zu ziehen und nicht wenige versuchen etwas von dem fetten Kuchen abzubekommen. Da wird dann auch schon mal etwas geklaut. Strom und Wasser sind auch nicht selbstverständlich, aber da muss man sich dann halt etwas einfallen lassen.
    Natürlich beschreibt die Autorin nicht nur die negativen Seiten von Panama, sondern auch die guten. Die Landschaft und die Tiere,aber auch diverse Bauten werden nicht nur namentlich erwähnt, sondern es wird näher darauf eingegangen. So erfährt man mehr über Land und Leute, besonders über Big Mama - diese Abschnitte habe ich besonders genossen. Auch die Kurzurlaube zeigen, wie schön das Leben sein kann, wenn man sich darauf einlässt, wobei das ganze Leben ein Abenteuerurlaub zu sein scheint.
    Dies Ganze schreibt die Autorin wieder mit ihrem bekannten Witz und man merkt schnell, dass das Buch seinem Namen alle Ehre macht. Das Leben in Panama ist ein kleines Chaos mit mehreren Umzügen und glücklichen, sowie traurigen Momenten. Es ist halt ein normales Leben - wenn man es denn so nennen kann, denn für mich wäre es nichts ohne garantierten Strom, gewohnte ärztliche Versorgung und fließend Wasser - in einem Tagebuch festgehalten, wie man es aus Jugendzeiten kennt.

    Ein Satz hat es mir auch diesmal wieder angetan, daher möchte ich ihn an dieser Stelle zitieren:
    "Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken."

    Dieses Buch ist mal wieder ein Muss für jeden, der schon die ersten zwei Bücher der Autorin gelesen hat und wissen möchte, wie es mit der kleinen Familie weitergeht, inklusive aller Höhen und Tiefen. Ich jedenfalls bin gespannt, wann die Reise weitergeht... und vor allem, wohin. Die Reise scheint nicht enden zu wollen und ich hoffe, dass dies nicht als Trilogie geplant war. Bleibt eine Fragt offen: Frau Peter, was dürfen wir als nächstes erwarten? 
  21. Cover des Buches Die Eingeborenen machten keinen besonders günstigen Eindruck (ISBN: 9783218008624)
    Franz Ferdinand von Österreich-Este

    Die Eingeborenen machten keinen besonders günstigen Eindruck

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Hikari
    Das Buch mit dem äußerst langem, aber besonderen Titel stellt das Reisetagebuch von Franz Ferdinand von Österreich-Este dar. Der Titel ist bereits ausschlaggebend für die meisten Beobachtungen des Kronprinzen, der auf seiner Weltreise viele Länder besucht und dort nicht nur die angenehmen Seiten des Landes sucht, sondern vielmehr "ethnologische Studien" betreiben mag, sein Jagdglück versuchen und viel über Land und Leute lernen.

    Franz Ferdinand scheint ein äußerst kluger und scharf beobachtender Mensch zu sein, der aber trotzdem Kind seiner Zeit ist. So sind einige Äußerungen für uns heutzutage undenkbar und unhaltbar, doch gerade das macht den Bericht auch für mich als Zeitzeugnis so realistisch. Neben dem großen Einfluss der damaligen Zeit auf die Betrachtungsweise der indigenen Bevölkerung (die im Normalfall alles andere als charmant ist) spiegeln sich aber auch eigene Gedanken und auch Kritik an den Verhältnissen der Zeit wieder und geben ein interessantes und umfassenderes Bild des Autors wieder.

    Die Reiseroute ist interessant gewählt - ich war ein wenig enttäuscht, dass Südamerika nicht besucht wurde, aber dafür waren die anderen Stationen auch sehr interessant und ich habe einiges Neues gelernt. Zudem habe ich einige der besuchten Orte für mich nochmal nachgeschlagen, weil das Interesse dafür einfach geweckt wurde.

    Die Beschreibungen von Franz Ferdinand sind faszinierend zu lesen. Seine große Leidenschaft des Jagends stieß mir des Öfteren auf - vor allem, da er immer auf der Jagd nach den schönsten Exemplaren der Art war, und er die Natur auf andere Weise eigentlich stark bewunderte und respektierte. Das sind die Seiten, die für mich nicht ganz zusammenpassen, aber dann eben doch ein gutes Spiegelbild für die damalige und auch sicherlich auch für die heutige Welt abgeben!

    Gefallen hat mir auch, das Rechtschreibung und Grammatik des Kronprinzen (größtenteils?) beibehalten wurden und man wirklich in die tatssächlichen Tagebücher blicken kann. Ich fand diesen Aspekt auch sehr faszinierend und war erstaunt, wie viele englische Wörter sich doch bereits damals in die Sprache eingeschlichen hatten! Soviel zu Anglizismen der Neuzeit ;)
    Einige Passagen der Tagebücher wurden abgekürzt (der Original-Text soll um die 1000 Seiten gehabt haben), aber der Lesefluss bleibt meist dennoch erhalten. Frank Gerbert's Vorwort gibt einen guten Einstieg zum Buch und zu Franz Ferdinand, seine Bearbeitung des Textes ist gelungen und für den Leser gut aufbereitet.

    Insgesamt stellt das Buch ein faszinierendes Zeitzeugnis das, dass mit einigen Bildern und interessanten Fakten ergänzt wurde und ein umfangreiches Spektrum der Weltreise ablichtet.
  22. Cover des Buches MARCO POLO My Way Reisetagebuch Faultier (ISBN: 9783829731645)

    MARCO POLO My Way Reisetagebuch Faultier

     (2)
    Aktuelle Rezension von: weinlachgummi
    Ich führe schon seit meiner ersten Reise immer ein Reisetagebuch. Zum einen um meine Gedanken und Erlebnisse festzuhalten, aber auch um sie zu verarbeiten, da ich in der Regel alleine unterwegs bin und so oft niemanden habe, dem ich alles erzählen kann. So ist ein Reisetagebuch eine schöne Möglichkeit sein Erlebtes festzuhalten. Normalerweise habe ich immer schöne Notizbücher genommen, dies ist mein erstes offizielles Reisetagebuch.

    Auf dem Cover befindet sich, wie ihr sehen könnt ein Faultier, wer mag sie nicht. Ansonsten gibt es das Reisetagebuch aber auch noch mit vielen anderen Motiven. Der Einband ist flexibel und das Buch hat eine handliche Größe und vom Gewicht her ist es sehr leicht. Es ist also gut für unterwegs geeignet. Es gibt eine Unterteilung in Vor, Auf und Nach der Reise, was ich sehr praktisch finde, da ich mir meine Notizbücher auch so aufgeteilt hab.

    Am Ende befinden sich Sticker, mit denen man seine Einträge aufpeppen kann. Es gibt Sterne, Smilies, Herzen etc. und auch welche mit Sprüchen wie, Mein Geheimtipp. Es gibt auch noch eine Sammelmappe am Ende, in die man Tickets usw. stecken kann. Was ich auch sehr praktisch finde, ich stopfe solche Sachen für gewöhnlich lose in meinen Rucksack, hier haben sie definitiv die bessere Lebenserwartung.

    Das Büchlein umfasst 160 Seiten zum Eintragen. Die Seiten haben Punkte, keine Linien oder Kästchen. So ist man flexibel, falls man nur schreiben möchte oder dann noch eine Skizze zeichnen will. Es gibt auch noch ein Lesebändchen und ein Gummiband, sodass das Buch zusammengehalten wird.

    Mich stört leider etwas das Gelbe Marco Polo Logo am Cover, der farblich nicht so passt. Ansonsten finde ich es optisch auch sehr ansprechend.

    Fazit:
    Ein süßes und handliches Reisetagebuch, besonders die Sammelmappe am Ende finde ich praktisch und auch das Gummiband, so kann man auch noch so lose Dinge in das Buch stecken, ohne dass sie verloren gehen.
    4,5 Sterne
  23. Cover des Buches The Tokyo Diaries (ISBN: 9783941376014)
    David Schumann

    The Tokyo Diaries

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Diara
    Interessant, wenn man mehr über das absurde und seltsame Leben in Japan erfahren möchte. Sex, Drugs & Rock'n'Roll inklusive - und das nicht zu knapp. Irre Story, die man fast kaum glauben mag. Unterhaltsam und verrückt.
  24. Cover des Buches On Lies Secrets and Silence (ISBN: 9780393009422)
    Adrienne Rich

    On Lies Secrets and Silence

     (1)
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