Bücher mit dem Tag "reitsport"
17 Bücher
- Nacho Figueras
Die Wellington-Saga - Versuchung
(317)Aktuelle Rezension von: Thalia00Eine entspannte Liebesgeschichte, bei der das Drama nicht zu kurz kommt.
Mir waren die Hauptcharaktere sehr ans Herz gewachsen. Bei den Nebencharakteren konnte ich manche Situationen nicht nachvollziehen.
Auch einige sehr unangenehme Charaktere waren dabei, aber das war wichtig für die Geschichte.
Ich finde zum Schluss ist alles sehr schnell gegangen und wurde etwas übereilt.
Aber alles in allem eine schöne Geschichte mit etwas 🔥🤭
- Kathrin Lena Orso
Mein Seepferdchenhof 1. Wilde Flosse, großes Herz
(20)Aktuelle Rezension von: Steffi_the_bookwormIch habe die Bücher von Kathrin Lena Orso in den letzten Monaten sehr zu schätzen gelernt und war daher sehr gespannt auf ihre neue Reihe, die den Leser in die Welt unter Wasser führt.
Elli ist ein Meermädchen, das für ihr Leben gern Wasserball spielt, aber sie hat sich verletzt und darf erstmal nicht spielen, daher begleitet sie ihren Mitschüler Maris, der auf einem Seepferdchenhof lebt. Dort begegnet sie dem Seepferdchen Stormi und schnell entsteht eine besondere Freundschaft.
Ich fand die Geschichte zuckersüß und unterhaltsam. Es war eine tolle Unterwasserwelt mit einer unterhaltsamen Geschichte. Ich fand auch sehr gut wie das Thema Freundschaft hier thematisiert wird.
Die Handlung rund um die Seepferdchen hat mir sehr gefallen. Das Buch ist abwechslungsreich und außerdem toll illustriert. Die farbenfrohe Bilder waren eine tolle Bereicherung für die Geschichte.
Ich bin sehr gespannt wie es im nächsten Teil mit Elli und den Seepferdchen weitergeht.
- Nele Neuhaus
Elena – Eine falsche Fährte
(28)Aktuelle Rezension von: LeseLotteAn einem schönen Ausritt im Steinauer Forst entdecken Elena und Melike ein ungewöhnliches schauspiel. Eine Art Wolfshund jagt ein kleines Reh und verletzt es. Nachdem die beiden Mädels das Reh mit auf den Amselhf genommen haben, machen sie sich auf die Suche nach dem Wolfshund und kommen auch auf eine Falsche Fährte...
Ich fand das Buch cool und spannend, aber ich finde das Abenteuer war irgendwie zu kurz. Es war noch zu viel anderes und man konnte sich irgendwie nicht immer auf ein Thema konzentrieren. Ansonsten total tolles Buch!
Ich empfehle, dieses Buch, allen die Tiere mögen.
Und nun, seit ihr mit lesen dran! :-)
- Nacho Figueras
Die Wellington-Saga - Verlangen
(101)Aktuelle Rezension von: Josephine311Cover:
Dieses Mal wurde bei der Covergestaltung auf ein Türkis-Blau zurückgegriffen, welches durchaus an die Farbe von traumhaften Stränden erinnert.
Schreibweise:
Beide Autoren finden wie gewohnt in jeder Situation die passenden Worte und können mit ihnen die tiefsten Gefühle ausdrücken. Da verspürt jede/r Lesende den Wunsch, ihre/seine Empfindungen ebenfalls so gewählt in Worte fassen zu können.
Meinung:
Ich bin aus dem Grinsen gar nicht mehr herausgekommen als ich bemerkte, dass es sich bei besagtem Lorenzo um den sympathischen Piloto Enzo handelt. Ich war so froh, auch sowohl seine Geschichte als auch ihn näher kennenzulernen. Am liebsten hätte ich die beiden anderen Bände nochmal gelesen um sie nach Hinweisen zu durchsuchen.
Was meine Freude dämpfte, war die erste Begegnung zwischen Antonia & Pilar, denn der volle Umfang dieser Kälte kam in den anfänglichen Geschichten überhaupt nicht rüber.
Dennoch fand ich es süß, dass ich mich bei dem Verhältnis zwischen Pilar & Lord Henderson nicht getäuscht habe :)
Und auch die Informationen & Geschichten anderer Nebencharaktere sind gelungen in die Haupthandlung eingeflochten worden. Allerdings kam zwischen durch die Frage auf, was aus der hübschen Cricket aus dem ersten Band geworden ist...
Der Überraschungsbesuch für Antonia in den Hamptons hat mich ziemlich umgehauen & für ein anhaltendes Leseverlangen gesorgt. Doch bereits bei Zeiten wird bewusst, dass Jacob etwas verbirgt bzw. nicht die ganze Wahrheit sagt. Dieses Gefühl verstärkt sich immer mehr & gipfelt letztendlich in einem spannenden Showdown.
Die Heimlichtuerei im Epilog ist einfach herzerwärmend, vor allem, wenn man dann irgendwann die Auflösung erahnt. Die darin enthaltenen Informationen bezüglich der weiteren Geschichte aller Familienmitglieder sind ein fantastischer Abschluss für das Buch, aber auch für die Wellington-Reihe. Nach dieser Lektüre wird wohl jeder davon überzeugt sein, dass in Wellington wirklich der Schlüssel zum Glück liegt ^_^ - Nacho Figueras
Die Wellington-Saga - Verführung
(121)Aktuelle Rezension von: Josephine311Cover:
Ist identisch mit dem ersten Band, nur wurde hier statt Pink ein knalliger Grünton gewählt.
Schreibstil:
Ist ebenso gleich geblieben.
Der kleine Zeitsprung von ca. 3 Monaten irritiert im ersten Moment, ist aber nachvollziehbar. Außerdem gibt es hier den Epilog, welchen ich im 1. Buch vermisst habe.
Meinung:
Ich war so froh, dass ich am Anfang des Buches noch ein paar Informationen dazu beim wie es bei Alejandro & Georgia nun weiterging. Auch wenn es nur am Rande gesagt wurde, waren diese Krümel mit wichtig!
Außerdem muss ich schon sagen, dass ich in den ersten Kapiteln von Kat's Temperament ziemlich beeindruckt war & mir dachte: "Das kann ja was werden!". Aber irgendwie war im Laufe der Geschichte dann nicht mehr viel von diesem Temperament zu lesen... Trotzdem ist Kat mir super sympathisch gewesen, vor allem, weil sie ihre Schwächen & Fehler zugibt & diese nicht versteckt. Sebastian tat mit erst einmal leid, da er kein richtiges Ziel vor Augen hatte & von seiner Familie eher missverstanden wird. Auch Alejandro versteht ihn nicht & ist daher keine große Hilfe bei Sebastians Neuorientierung. Trotz all der Komplikationen kommen Kat & Sebastian sich schnell näher & haben auch beizeiten mit noch mehr Problemen zu kämpfen. Doch auch die kleine Auszeit beim Dreh inklusive Starallüren überstehen ihre Gefühle.
Zu Kat's Freundin Camelia wollte ich unbedingt noch sagen, dass ich sie für ihr Durchhaltevermögen bewundere. Über Jahre hinweg arbeitet sie an ihrem Traum einer Olympiateilnahme & ich drücke ihr dafür ganz fest die Daumen. Einen passenden Sponsor hat sie ja jetzt, wie es scheint, gefunden zu haben xD - Antje Szillat
Tessa - Entscheidung des Herzens
(18)Aktuelle Rezension von: lesenbirgitSehr schönes Buch über Pferde und wie es richtig gemacht wird. Tessa ist eine außergewöhnliche Reiterin noch recht jung mit ihren 13 Jahren aber wird gut unterstützt von ihrer Mutter. Sie hat ein eigenes Pony. Dies verletzt sich aber und sie will nie wieder reiten. Aber da lernt sie Ronja kennen. Eine Stute die dringend Hilfe braucht. Genau das richtige für sie. Es ist spannend geschrieben worden und ich kann die Bücher kaum aus der Hand legen. Hier wird auch toll geschrieben das Pferde kein Sportgerät sind sonderen Lebewesen auch mit Gefühlen. Und das der Besitzer und Reiter die Sprache der Pferde verstehen sollte.
- Nele Neuhaus
Elena – In letzter Sekunde
(17)Aktuelle Rezension von: Natiibooks4⭐️⭐️⭐️⭐️
Für mich gehts weiter mit die Abenteuer von Elena und ihre Freunde und zwar mit Band 7. Ich hab diese Reihe 2025 für mich entdeckt bekomme nicht genung davon. Auch dieses mal hatte ich wieder Spaß dabei ihr Abenteuer zu verfolgen und auch die anderen Charaktere zu treffen. ich mochte die zusammenhänge und wie sich alles entwickelt hat und bin gesppant wie es weiter geht und was mich noch Erwartet.
- Tanya Stewner
Liliane Susewind – So springt man nicht mit Pferden um
(48)Aktuelle Rezension von: VanillezimtzauberCover: Das Cover ist wunderschön gestaltet mit dem schönen Schimmel und den vielen Pflanzen - Verweise auf die Gaben von Lilli. Auch das Wortspiel im Titel finde ich gut gelungen. Das Buch hat wunderschöne Illustrationen, die einzelne Szenen zeigen (Lieblingsbild Seite 135).
Schreibstil: Tanya Stewner schreibt flüssig, was sich angenehm lesen lässt. Man kann sich den Reiterhof und die Pferde, sowie die Geschehnissen sehr gut vorstellen. Sehr empfehlen kann ich an dieser Stelle das Hörbuch, das aber einige Stellen (wichtige Szene zum Thema Mobbing) auslässt.
Thematik: Band 5 ist für mich die dritte Geschichte mit Liliane. Diesmal dreht sich alles um Pferde und Reiten. Eigentlich überhaupt nicht meine Themen. Doch da ich mir Lilli gut als Pferdeflüsterin vorstellen konnte, gab ich der Geschichte natürlich eine Chance. So lernte ich Problematik kennen, die mir zuvor weniger bekannt waren, wie Salben, die Pferde zu Höchstleistungen im Springreiten antreiben, aber die Tiere sehr quälen. Es werden einige ernste Themen angesprochen: Finanzielle Nöte eines Reiterhofes, Tierquälerei im Pferdebusiness, Dürre auf Weiden und Mobbing. Der Autorin gelingt es junge LeserInnen für diese Themen zu sensibilisieren.
Charaktere: Auch wenn ich bisher nur zwei Vorgängerbücher gelesen habe, kann ich bei Lilli eine tolle Charakterentwicklung feststellen. Kam sie mir im ersten Buch noch sehr schüchtern vor, setzt sie sich nun neben ihre Erzfeindin und setzt sich für die Wahrheit ein, obwohl ihr von Erwachsenen gedroht wird. Neben Liliane und Jesaja lernen wir zwei weitere Kinder kennen. Tom und Wolke leben auf dem Reiterhof und stellen sehr sympathische Charaktere dar. Bemerkenswert finde ich, dass die Eltern der beiden zwei Frauen sind. Da dies bisher noch selten in Kinderbüchern thematisiert wird, finde ich es schön, wie normal diese Begebenheit in der Geschichte erscheint.
Frau Von Schmidt und Bonsai haben mich sehr zum Lachen gebracht. Dieses Mal kommen sie auf die Idee, mit in die Schule zu gehen. Wir lernen verschiedene Pferde kennen, die auch alle einen eigenen Charaktere und eine eigne Beziehung zu Menschen und Pferdesport haben. Daran merkt man: Tiere sind mindestens genauso einzigartig und verschieden wie wir Menschen.
Fazit: Zwischendurch hat mit in der Geschichte der Spannungsbogen etwas gefehlt. Doch ich gebe noch 5 Sterne, da mich die Geschichte vollkommen abholen konnte, obwohl ich mit Pferden überhaupt nichts am Hut habe. Und die Hörbuchfassung ist großartig.
- Astrid Frank
Wunderpferde 1: Eine Freundin wie Halla
(3)Aktuelle Rezension von: Lieblingsleseplatz
Vordergründig ist es eine wunderschöne Geschichte wie sie auf jedem Pferdehof zuhause sein könnte.
Luisas Pferd Donna hat mit vielen Macken und Ängsten zu kämpfen. Sie geht nicht mit dem Rest der Pferde konform und macht sich deshalb nicht nur Freunde. Das bekommt auf Luisa zu spüren und muss immer wieder für Ihr Herzenspferd einstehen und für es kämpfen - auch wenn das nicht immer leicht fällt. Sie schwankt zwischen ihrer großen Liebe zu Donna und dem insgeheimen Wunsch einfach nur dazu zu gehören ...
Doch schlussendlich siegt die Freundschaft und Liebe zueinander!
Den Lesern wird so in einer schönen Geschichte die essentiellen Werte nahe gelegt.
Klare Leseempfehlung für Pferdemädchen! - Marie-Therese Goldmann
Akira
(17)Aktuelle Rezension von: ameliesleseweltUnd wieder mal hat Marie Therese Goldmann es geschafft, mir einige wunderschöne magische Lesestunden zu bereiten, diesmal mit dem Buch "Akira". Aber worum geht's überhaupt in dem Buch?
Die 18-jährige Selina ist die beste Springreiterin in ihrem Stall und gewinnt einen ersten Platz nach dem anderen. Sie und ihre Stute Akira sind einfach die Besten! Und das lässt Selina alle spüren. Als sie aber eines Tages beim Training stürzt und gegen die Bande kracht, verletzt sie sich stark. Sechs Wochen später, möchte sie wieder weiter trainieren, schnell merkt sie allerdings, dass sie Angst vorm Reiten hat. Angst wieder zu stürzen. Angst. Ausgerechnet SIE. Selina! Schnell wird sie von allen ausgelacht und scheinbar hält niemand zu ihr. Nur Noah, ein ehemaliger Dressurreiter aus ihrem Stall möchte ihr helfen. Ob Selina es aber schafft, jemals wieder wie zuvor reiten zu können?
Mich hat die Geschichte rund um Selina, Akira und Noah total begeistert!
Anfangs konnte ich mich mit Selina nicht recht anfreunden, sie war überheblich und hielt sich für etwas Besseres. Im Laufe des Buches hatte sie dann aber eine große Weiterentwicklung, die auf mich sehr authentisch wirkte! Gegen Ende hatte ich sie sehr ins Herz geschlossen!
Noah mochte ich von Anfang an total gerne. Er hat eine sehr ruhige und geduldige Art, die einfach wunderbar ist!
Akira wirkte wie ein echt cooles Pferd, 😍😂ihre Bindung zu Selina ist total schön!🥰
Auch die Geschichte war einfach nur toll! Sobald ich anfing zu lesen, wollte ich mich nicht vom Buch losreißen! Ich war immer gespannt wie es weitergeht. Während des Lesens, hatte ich die Hälfte der Zeit ein Lächeln im Gesicht, das Lesen hat unfassbar viel Spaß gemacht, die Geschichte ist einfach magisch! Als ich das Buch schließlich zu Ende gelesen habe, wollte ich einfach nicht das es zu Ende geht. Ich wollte echt gern noch weiter bei Selina, Akira und Noah bleiben.
Der Schreibstil war ebenfalls wirklich gut. Ich konnte mir alles total gut vorstellen. Die Autorin hat eine wundervolle bildhafte und auch eindringliche Art zu schreiben.
Das Buch hat mir definitiv auch noch mehr bewusst gemacht, wie unfassbar wichtig der faire und gerechte Umgang mit Pferden ist, dass sowohl Pferd als auch Reiter:in sich respektieren und auf Augenhöhe sind! Ich kann also definitiv etwas aus dem Buch mitnehmen.❤️
Ich kann "Akira- Ein verhängnisvoller Absprung" vom Herzen empfehlen. Ich habe, wie man vermutlich schon bemerkt hat absolut Kritikpunkte und ich wünschte ich könnte das Buch nochmal zum ersten Mal lesen!😍🥰
- Jessica Bird
Herzensbrecher inklusive
(39)Aktuelle Rezension von: Blubb0butterflyEckdaten
eBook
2014
Roman
281 Seiten
Heyne Verlag (Verlagsgruppe Random House)
Übersetzung: Sabine Schilasky
ISBN: 978-3-641-13775-5
Cover
Wenn ich vom Cover ausgehen sollte, würde ich darauf tippen, dass die Geschichte etwas mit Gärtnern oder einer Gärtnerin oder einem Gärtner zu tun hat. Aber wenn ich mir den Klappentext durchlese, bin ich da wohl auf dem Holzweg. Tja, das Cover führt den Leser wohl bewusst auf die falsche Fährte. XD
Inhalt
Alle halten sie für verrückt, als die talentierte Springreiterin A.J. den Hengst Sabbath ersteigert, der als unzähmbar gilt. Vor allem ihre Familie ist mit ihrem Entschluss nicht einverstanden und kehrt A.J. den Rücken. In ihrer Not bittet sie den unnahbaren Devlin McCloud, einen ehemals hochprämierten Dressurreiter um Hilfe – sie will den Hengst zu einem Champion machen, komme was wolle. McCloud, der sich nach einem tragischen Unfall vor einigen Jahren zurückgezogen hat, ist fasziniert von der Leidenschaft der jungen A.J. und willigt ein, sie in ihrem Vorhaben zu unterstützen. Und bald scheint sich das Arrangement zwischen den beiden nicht mehr nur rein um den Job zu drehen…
Autorin
Ihren ersten Roman schrieb Jessica Bird noch vor dem College. Und zehn Jahre später, als sie bereits als Rechtsanwältin in Boston arbeitete, hatte sie noch weitere Versuche in der Schublade. Ihr Mann und ihre Mutter drängten sie, ernst aus dem Hobby zu machen und sich einen Verlag zu suchen. Zum Glück, denn gleich ihr erster Roman wurde ein Erfolg. Inzwischen hat sie schon zweimal den begehrten RITA-Award gewonnen und zählt in den USA unter dem Pseudonym J.R. Ward zu einer der erfolgreichsten Bestseller-Autorinnen für die Mischung aus Mystery und Romance. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Hund lebt sie im Süden der USA.
Meinung
Ich kannte die Autorin bisher nur unter ihrem Pseudonym, aber dies ist mein zweites Buch von ihr unter ihrem wahren Namen und ich muss sagen, dass ich wieder begeistert bin, obwohl das Cover irreführend ist. Die Geschichte hat mich mitgerissen, was vor allem an den beiden Protagonisten lag.
Die Protagonistin handelt oftmals impulsiv, aber durch ihre jahrelangen Erfahrungen versucht sie, doch etwas vorsichtiger zu handeln, was ihr nicht immer gelingt. Aber durch diesen impulsiven Einkauf steht sie nun ohne Hilfe da, aber sie weiß sich durchaus zu helfen, auch wenn sie dabei aufdringlich ist. XD
Der Protagonist ist dagegen ein absoluter Sonnenschein. *hust* Erst als seine Geschichte nach und nach herauskam, konnte ich ihn besser verstehen.
Die beiden geben ein tolles Paar ab. Denn sie sind sehr unterschiedlich, haben aber dasselbe Ziel, obwohl es anfangs nicht ganz danach aussieht. ^^
Ich habe mich während dem Lesen immerzu gefragt, was wohl hinter der Abkürzung A.J. steckt und nun da ich es weiß, kann ich sie durchaus verstehen, dass sie A.J. genannt wird. Die Geschichte dahinter ist so etwas von peinlich. XD Manche Eltern sind so einfallslos und bestrafen ihre Kinder mit grässlichen Namen. Meine Güte.
In diesem Buch erfährt man ziemlich viel über den Reitsport. Da ich keine Ahnung davon habe, fand ich die Informationen sehr spannend.
Dafür, dass das das allererste Buch der Autorin sein soll, ist es erstaunlich gut gelungen. Nicht alle können ein so fantastisches Debüt hinlegen. Ich werde auf jeden Fall mehr von der Autorin lesen, denn ich finde sie super! Ihr Schreibstil ist einfach toll, einfach zu lesen und fesselnd.
❤❤❤❤ von ❤❤❤❤❤ - Anna Castronovo
Black Night
(6)Aktuelle Rezension von: nina_unwrittenDie Idee von Black Night - Das Experiment, finde ich sehr gut! Pferdebücher gibt es wie Sand am Meer, meist im Kinder-oder Jugendbuchbereich. Pferdekrimis sind mir noch nicht oft untergekommen, außerdem ist es immer schön, Bücher von Autoren oder Autorinnen zu lesen, die Ahnung von dem haben, was sie schreiben. Das ist bei Anna Castronovo sicherlich der Fall. Dass die Teenagertochter sehr viel in die Ermittlungen miteinbezogen wird, finde ich zwar schön, aber auch etwas unrealistisch.
Der Rest der Geschichte ist allerdings sehr glaubwürdig. Besonders die Beziehung zwischen Ermittlerin Anne und Tochter Charlie finde ich klasse dargestellt. Auf jeder Seite wird die gründliche Recherchearbeit und das Fachwissen der Autorin deutlich.
Ich habe das Buch sehr genossen und werde mir auch „Stutenblut“, den zweiten Teil, besorgen.
- Kristin Varner
Hanna - Wackelpudding-Beine, Freundinnentage und das Glück der Erde
(1)Aktuelle Rezension von: Maza_e_KeqeHanna ist 12 und liebt Pferde. Die wöchentlichen Reitstunden sind immer ihr Highlight. Leider besitzt sie kein eigenes Pferd und hat ein paar Pfunde zuviel, weswegen sie gemobbt wird. „Wir machen doch nur Spaß“ ist eine sehr typische Aussage, die verletzende, unpassende und übergriffige Bemerkungen, Gesten und Verhaltensweisen relativieren soll. Ich habe mich beim Lesen sehr darüber geärgert. Glücklicherweise erfährt Hanna nicht nur von ihrer besten Freundin, sondern auch von unerwarteter Seite Stärkung.
Sehr angenehm fand ich die vielen zusätzlichen Informationen über Pferde und über den Reitsport, die in Fußnoten Erklärungen liefern. Damit haben auch Leserinnen und Leser ihre Freude an dem Comic, die damit deutlich weniger vertraut sind als Hanna (und die Autorin)
Irritiert und zeitweise auch gestört haben mich die fehlenden Seitenzahlen.
Dieser Comicroman lässt sich schnell lesen und ich habe dabei tatsächlich meine Umgebung vollkommen ausblenden können. Es passieren so viele Dinge und werden viele Themen angesprochen, die 11-14-jährige Kinder, vielleicht besonders Mädchen, beschäftigen. Von der eigenen Körperwahrnehmung, über erstes Verknalltsein, beste Freundinnen, Hobbies, Geschwister und Eltern, erste Menstruation, Freundschaft und Feindschaft. Mir hat sehr gefallen, wie all dies zu einer angenehmen Geschichte verflochten wurde, die zwar ein offenes, aber doch versöhnliches Ende bietet.
- Asahi Tsutsui
Jumping 2
(2)Aktuelle Rezension von: LemontigerIn dem 2. Band von Jumping werden Hintergründe beleuchtet. Man erfährt etwas über die Charaktere und vorallem erfahren wir etwas über das "Tabuthema" in der AG. Ran beschließt, sich an der Uni einzuschreiben um dem Reitklub beitreten zu können. Die Freundschaftliche Beziehung zwischen Ran und Hinagata wird gestärkt als Ran's beste Freundin und Mitbewohnerin Sayuri erkrankt.
- Carolin Schairer
Mit einem Lächeln
(4)Aktuelle Rezension von: Tini2006Lily liebt Pferde und ihre Freundin Val, eine international erfolgreiche Springreiterin mit finanzkräftigem Vater im Hintergrund. Als sie ihr Studium beendet hat, muss sie - im Gegensatz zu Val, die weiterhin fest im Sattel sitzt - den Hof verlassen und einen Job in der Ferne annehmen. Val trainiert in dessen in Miami, während Lily in einer Unternehmensberatung in Wien Daten analysiert, Bilanzen auswertet und Excel-Tabellen füllt. Doch Lilys neues Leben ist nicht so eintönig, wie es klingt: gleich am ersten Tag lernt sie Jara kennen, ihre launische Vorgesetzte. Jara ist eine sehr schwierige und gefürchtete Person, doch Lily lässt sich von ihrer Attitüde nicht einschüchtern, schließlich hat ihr ihre Mutter beigebracht, zu allen immer freundlich zu sein. Jara öffnet sich allmählich ihr gegenüber, und Lily lernt eine herzliche, witzige Frau kennen, die sie stark ins Grübeln bringt, ob ihre Beziehung mit Val wirklich das Gelbe vom Ei ist. Doch Jara hat ein Geheimnis, und das hat mit Paul Merz zu tun, dem Gründer von Merz Consulting - ihrer beider Arbeitgeber...
Man muss keine Pferde mögen, um diesen Roman zu genießen. Denn die Pferde und der Reitsport, wenngleich interessant dargestellt, sind nur ein Randthema. Es geht um Arm und Reich, um Industriespionage, unerwartete Küsse, Gelegenheitssex und Freundschaft, aus der sich mehr entwickelt. Wie immer gibt es eine Geschichte hinter der offiziellen Geschichte, was Carolin Schairers Bücher von anderen Romanen dieses Genres spürbar abhebt. Sie sind etwas anspruchsvoller, aber auch facettenreicher. Wie immer sind es schöne, sympathische Frauen, denen wir im wahren Leben gerne begegnen würden.
Für mich war es wieder ein echtes Lesevergnügen und ich freue mich auf das nächste Buch.
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