Bücher mit dem Tag "rekord"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "rekord" gekennzeichnet haben.

13 Bücher

  1. Cover des Buches Vertraute Gefahr (ISBN: 9783802583711)
    Michelle Raven

    Vertraute Gefahr

     (201)
    Aktuelle Rezension von: Lilly_S__Corwin

    Autumn will endlich ihre Vergangenheit hinter sich lassen. Dafür zieht sie in einen anderen Bundesstaat und nimmt einen Job in einem Nationalpark an. Tatsächlich scheint ihr Plan zu funktionieren. Die Arbeit macht ihr Spaß und sie wird von (fast) allen freundlich aufgenommen. An ihrem ersten Tag lernt sie Shane Hunter kennen. Aber kann sie ihm trauen?

    Shane spürt sofort, dass seiner neuen Kollegin Autumn etwas schreckliches passiert sein muss. Sie ist misstrauisch und ständig auf der Hut. Dennoch ist er fasziniert von der jungen Frau, die niemandem zu trauen scheint. Niemandem bis auf den jungen Detective aus der Stadt. Zu spät bemerken sie, das Autumn in größter Gefahr schwebt.

    Hier lernen wir den ersten Sohn der Hunter-Familie kennen und auch der Rest gibt sich hier schon mal ein Stelldichein. Shane ist unglaublich sensibel und so gelingt es ihm schließlich, Autumns Vertrauen zu gewinnen. Ihr Schicksal hat mich sehr bewegt aber auch wie verständnisvoll und vorsichtig Shane sie beahndelt. Unglaublich berührend und spannend. Ich freue mich auf den Rest der Familie.

  2. Cover des Buches Hand aufs Herz (ISBN: 9783257240580)
    Anthony McCarten

    Hand aufs Herz

     (112)
    Aktuelle Rezension von: Daphne1962
    Was für ein Wettbewerb. Da muss man erst mal drauf kommen, so einen Rekordversuch knacken zu wollen. 

    Jeder hat seine eigenen Motive an dieser verrückten Aktion teilzunehmen. Zunächst erst mal Terry Hatch, der Autohändler, der seinen ruinösen Autohandel wieder versucht flott zu machen, den er von seinem Vater vermacht bekommen hatte. Seinen Angestellten kann er seit 3 Wochen schon keine Löhne mehr zahlen, also muss was her, was ordentlich Werbung macht. 

    Und sie strömen in Massen herbei. Alle wollen das neue Auto gewinnen. Was müssen sie dafür tun? Die Hand am Auto behalten. Die Teilnahmebedingungen sind knallhart. Knallhart wird dieser Wettbewerb dann auch. Als Teilnehmer wären da Tom Shrift, ein intelligenter und selbstgefälliger Typ, der auf andere herabblickt. Der meint das Wissen mit Löffeln gefressen zu haben und er überzeugt ist, den Wettbewerb zu gewinnen. Dagegen stehen aber noch
    die schüchterne Politesse Jess Podorowski, die ein gutes Motiv hat diesen Wettbewerb zu gewinnen. Sie braucht dieses Auto dringend, um ihre gelähmte Tochter damit zu transportieren. Matt Brocklebank ein durchtrainierter reicher Sohn, macht nur mit aus Langeweile und
    der alte Rentner Walter, der aussieht als überlebe er die erste Nacht nicht und der dicke Teenager Tayshawn, der auf der Strasse lebt und für den nur das Essen zählt.  

    Anthony McCarten hat seine Teilnehmer so plastisch gezeichnet, das der Leser ein sehr genaues Bild von ihnen hat. Man ist so gespannt, wer es bis zum Ende durchhält und welche menschlichen Züge sich während des Wettbewerbs abzeichnen. Man sollte nicht glauben, es würde langweilig werden. Ganz im Gegenteil. Selbst die Pausen haben es in sich. Mich hat dieses Buch äußerst gut unterhalten und den Schlafentzug unter dem die Teilnehmer am meisten litten, den konnte ich regelrecht in meinen Knochen spüren. 
  3. Cover des Buches Two Boys Kissing (ISBN: 9780375971129)
    David Levithan

    Two Boys Kissing

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    SPOILER
    Dieses Buch sollte mich auf einer mehrstündigen Zugfahrt begleiten und ich war sehr gespannt darauf. Hier schlug voll und ganz mein generelles Problem zu, dass mich ein Buch am besten SOFORT und von der ersten Seite an fesseln muss. Ich kam erst überhaupt nicht rein und kapierte nicht so ganz, was das mit den zerfetzten kurzen Geschichten darstellen sollte. Relativ schnell packte mich die Langeweile, nach gerade Mal 12 Seiten. Oben drein war ich furchtbar müde und beschloss die restliche Fahrt zu schlafen, anstatt zu lesen. Da ich jedoch kein Buch unfertig gelesen weglegen möchte, habe ich meinen kleinen Schweinehund überwunden und was soll ich sagen, zum Glück habe ich das getan!
    Am Ende des Buches wurde erläutert, woher die Inspiration des Autors stammt und die Geschehnisse somit teils teils auf wahren Geschichten und Ereignissen beruhen. Ab und an tut es mir gut etwas aus der Realität zu lesen und ich bin auch froh, wenn sich Künstler, was Autoren für mich zweifelsohne sind, mit ernsten Themen beschäftigen. Ich finde es erschreckend, wie mit Homosexualität weltweit umgegangen wird. In dem Buch wurden sehr gut beide Seiten aufgefahren: Die Befürworter und Gegner. In welches Extrem das manchmal ausarten kann, bekommt man ab und an durch die Medien mit. Um ein Beispiel für Deutschland aufzuführen: Schlimm genug, dass es bis 1994 den § 175 StGB gab und Homosexuelle danach verurteilt wurden. Und das ist noch nicht lange her.
    Mit welchen Situationen muss sich ein Homosexueller auseinandersetzen? Wieso wird er gehasst? Hat die Geschichte nicht alle gelehrt, dass genau das der falsche Weg ist? Angst, der Wunsch nach Akzeptanz und Unterstützung, sei es aus den eigenen Reihen, der Familie und den Freunden, die einem nahe stehen.
    Ich hoffe sehr, dass dieses Buch die Leser zum Nachdenken anregt. Ich werde es keineswegs mehr hergeben. Danke dafür.
    SPOILER ENDE
  4. Cover des Buches Stell dir vor, du wärst...ein Tier im Wald (ISBN: 9783897774605)
    B Oftring

    Stell dir vor, du wärst...ein Tier im Wald

     (14)
    Aktuelle Rezension von: losgelesen

    Das Buch „Stell dir vor, du wärst… ein Tier im Wald“ von Bärbel Oftring gibt den interessierten Kindern die Möglichkeit die Perspektive von über 20 verschiedenen Tieren einzunehmen, um so zu erfahren, wie diese in der freien Natur leben. Das 64 Seiten dicke Buch aus dem moses Verlag bietet allerhand Informationen über verschiedene heimische Tiere. Jedes Tier wird dabei auf zwei Doppelseiten vorgestellt und es gibt recht viele Informationen und ein paar Zeichnungen. Diese sind zwar generell recht hübsch anzusehen, haben aber eher selten einen größeren Informationsgehalt. Auch die Hintergrundbilder zeigen in erster Linie nur passende Landschaften. Da könnte der Raum besser für mehr visuelle Informationen genutzt werden, denn so gibt es für jüngere Kinder, die noch nicht selber lesen können, beim Vorlesen einfach zu wenig zu entdecken. Teilweise ist der Hintergrund sogar einfach nur in Weiß gehalten. Das ist leider eine Verschwendung von Möglichkeiten!

    Insgesamt ist „Stell dir vor, du wärst… ein Tier im Wald“ ein ordentlich aufgemachtes Buch, das fundiertes Wissen über die Tiere im Wald bietet. Auch die Idee, dass die Kinder in ihrer Phantasie den Platz des Tieres einnehmen ist gut, aber nicht zu Ende gedacht, denn so sind die Texte halt nur aus dieser Sicht geschrieben. Imponierend wäre es – soweit überhaupt möglich - wenn die Abbildungen tatsächlich die Sicht der Tier auf die umgebende Natur zeigen würden, also wie und was die jeweiligen Tiere in der Natur wahrnehmen. Das wäre tatsächlich etwas Besonderes, aber vielleicht auch zu schwierig darstellbar. Trotzdem, aufgrund der fehlenden visuellen Unterstützung reicht es für „Stell dir vor, du wärst… ein Tier im Wald“ nur zu einer eingeschränkten Empfehlung.

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    Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt.

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  5. Cover des Buches Das große Tierbuch der Rekorde (ISBN: 9783773551986)
    Annette Tison

    Das große Tierbuch der Rekorde

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Guinness Buch der Rekorde 1997 (ISBN: 9783896810007)
    Guinness

    Guinness Buch der Rekorde 1997

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Allein auf den Everest (ISBN: 9783442150199)
    Göran Kropp

    Allein auf den Everest

     (7)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Allein im Ozean (ISBN: 9783940873088)
    Sarah Outen

    Allein im Ozean

     (16)
    Aktuelle Rezension von: wandablue
    Extremsportler.Reisebericht. 
    Sarah kann den frühen Tod ihres Vaters nicht verwinden, doch die Biologiestudentin findet Halt in einem waghalsigen Plan: sie will als erste Frau rudernd den Indischen Ozean von Australien aus nach Mauritius überqueren.

    Die erste Hälfte des Romans beschäftigt sich (zu) lange mit der Vorgeschichte, mit Sarahs Jugend und ihrer Familie, mit dem Tod ihres Vaters, mit der Trauer. Danach wird erzählt, wie man Sponsoren findet, andere von seinem Plan überzeugt, wie man einen Plan aufstellt, ein Boot findet, bauen lässt und endlich: der Aufbruch. Der erste Versuch scheitert nach kurzer Zeit, weil Sarah durch eine unerwartete Abdrift zu sehr nach Süden kommt, sie kehrt noch einmal nach Freemantle zurück und startet erneut.

    Der geneigte Leser erhält einen intensiven Eindruck von den mehr als 100 Tagen auf See, die die Autorin erlebte. Sowohl psychische wie physische Energie sind vonnöten, um das Unternehmen durchzustehen. Aus Leiden und Freuden, aus Schmerz und Schönheit, besteht die Reise. Das Wetter ist das Wichtigste, natürlich das Boot, danach spielen Nahrung und Wasser eine Rolle und die Kommunikation mit der Außwelt mittels modernster Technik.

    Immer wieder beschreibt Sarah dieselben Dinge, mal mehr, mal weniger literarisch gelungen. Doch viele Fragen, die der Leser gehabt hätte, werden nicht beantwortet, zum Beispiel wie das genau funktioniert mit dem Lotsen von Land aus, warum sie bei den Nahrungsmitteln nicht vorher probiert hat, ob sie ihr schmecken und dergleichen mehr. Die Autorin ist auch nicht so gut darin, über-schwängliche Gefühle in Worte zu fassen. Literarisch wirkt der Bericht oft unstrukturiert, läßt Wichtiges offen, wiederholt sich häufig.

    Interessiert hätte es den Leser sehr, zu erfahren, warum Sarah kurz nach der Ankunft ein weiteres Abenteuer ins Auge fasst, ist sie doch mindestens zweimal während der Reise dem Tod nur knapp von der Schippe gesprungen. Sie fühlte sich so lebendig. Ist das die Antwort? Oder der Adrenalinausstoß, wenn man lebend eine Wetterkatastrophe übersteht? Die Befriedigung etwas geschafft zu haben? Sicher ist: Sarah hat außerordentliche Naturerlebnisse für sich verbuchen können.

    Extremsportler müssen natürlich daran glauben, dass sie es schaffen, eine gewisse Hybris ist ihnen allen eigen, doch letztlich ist ihr Überleben nicht nur von ihrer Geschicklichkeit abhängig,nicht nur ihrem Mut und ihrer Besonnenheit geschuldet, sondern ist oft vom Zufall und von viel Glück abhängig. Die Zahl der Toten, die es nicht geschafft haben, macht leider selten Schlagzeilen.

    Einer der lustigen Höhepunkt der Reise ist es, als die Ruderin vierzehn vakuumverpackte sauber-reine Schlüpfer auspackt, die ihr die Mama in einem Überraschungspäckchen mitgegeben hat. Was doch saubere und trockene Klamotten wert sein können!

    Fazit: So richtig rund ist dieser Reisebericht nicht. Dennoch begleitet man die junge Frau mit Bewunderung und Empathie durch den Indischen Ozean.

    Kategore: Reisebericht
    Verlag: Hansanord, 2011
  9. Cover des Buches Guinness Buch der Rekorde 2000. Millenium Edition (ISBN: 9783896810038)
  10. Cover des Buches Welt-Fußball-Rekorde 2014 (ISBN: 9783760791500)
    Andreas Hoffmann

    Welt-Fußball-Rekorde 2014

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Everest Solo (ISBN: 9783104908311)
    Reinhold Messner

    Everest Solo

     (10)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Guinness Buch der Rekorde 1999 (ISBN: 9783896810021)
    Guinness

    Guinness Buch der Rekorde 1999

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Geschichten aus der einen und der anderen Tasche (ISBN: B0000BH29I)
  14. Zeige:
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