Bücher mit dem Tag "relaunch"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "relaunch" gekennzeichnet haben.

119 Bücher

  1. Cover des Buches Star Trek - Deep Space Nine 8.01: Offenbarung - Buch 1 (ISBN: 9783942649803)
    S. D. Perry

    Star Trek - Deep Space Nine 8.01: Offenbarung - Buch 1

     (24)
    Aktuelle Rezension von: artphilia
    Endlich! Ich liebe die Fortsetzung zu DS9. <3 Besonders mag ich die Idee, dass Ro Laren nun Sicherheitschefin auf der Station ist. Sie und Kira sind ja doch recht verschieden. Dass sich Quark ausgerechnet in Ro verknallt, fand ich auch eine super Idee. Bin gespannt wie sich das entwickelt. Und auch dass Nog einen neuen Freund gefunden hat, hat mir gut gefallen. Alles in allem ein spannender Auftakt und eine ausgesprochen gelungene Fortsetzung zum Ende der Serie. Macht Lust auf mehr. :D
  2. Cover des Buches Star Trek - The Next Generation 01: Tod im Winter (ISBN: 9783942649735)
    Michael Jan Friedman

    Star Trek - The Next Generation 01: Tod im Winter

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Ralph71
    Handlung: Dr. Crusher begibt sich auf den Planeten Kevratas, eine Welt im romulanischen Territorium, um dort ein Heilmittel gegen eine Seuche zu entwickeln, die die dortige Bevölkerung befallen hat. Das romulanische Imperium ist nicht bereit, eine Einmischung der Föderation in die internen Angelegenheiten zu tolerieren, weil es insgeheim befürchtet, dass in der Folge andere Kolonialwelten gegen die romulanische Vorherrschaft aufbegehren könnten. Sela, Tochter von Tasha Yar, nimmt Dr. Crusher gefangen, woraufhin sich Picard mit zwei ehemaligen Besatzungsmitgliedern des Raumschiffs Stargazer nach Kevratas aufmacht, um den medizinischen Auftrag Dr. Crushers zu erfüllen und sie aus den Händen der Romulaner zu befreien. Bewertung: Der Roman knüpft nahtlos an den letzten Kinofilm der TNG-Reihe an, wobei aber im Gegensatz zu den Kinofilmen wieder mehr Wert auf die handelnden Charaktere, ihre Beziehungen zueinander und die klassischen TNG-Werte (z. B. Freundschaft und Hilfsbereitschaft) gelegt wird. Im Mittelpunkt der Handlung stehen die Beziehung von Captain Picard zu Dr. Crusher sowie die politischen Unruhen im romulanischen Imperium nach dem Sturz von Shinzon. Mir hat dieser Auftaktroman der TNG-Reihe gut gefallen, weil einerseits qualitativ wie eine der besseren klassischen Fernsehfolgen daherkommt und andererseits auch einen vielversprechenden Handlungsrahmen für die zukünftige Romane dieser Reihe entwirft.
  3. Cover des Buches Star Trek - Voyager 1 (ISBN: 9783864252877)
    Christie Golden

    Star Trek - Voyager 1

     (18)
    Aktuelle Rezension von: sechmet
    Endlich zu Hause. Nach sieben langen Jahren im Delta-Quadranten kehrt die Voyager zurück. Die Besatzungsmitglieder kehren endlich alle zurück zu ihren Familien, wodurch sich die Crew so nach und nach trennt. Allerdings wird die Rückkehr schon schnell getrübt. Nicht nur, dass es innerhalb der Sternenflotte einen Maulwurf gibt, welcher die Technologie der Voyager an das Orion-Syndikat verkaufen will, es kommt auch noch zu einem Streik der Hologramme. Und ausgerechnet der Doktor wird verdächtigt, diesen Streik verursacht zu haben. Als wenn das noch nicht reicht, bricht auf der Erde eine Borg-Seuche aus. Diese verbreitet sich sehr schnell und plötzlich steht die gesamte Crew der Voyager unter Verdacht dieses verursacht zu haben.

    Der Roman setzt nahtlos da auf, wo die Serie endete. Die Voyager Crew kehrt heim zu ihren Familien. So beobachtet der Leser erst einmal die Crew-Mitglieder, wie diese sich versuchen zu Hause wieder einzuleben. Der Doktor wird nicht mehr gebraucht und langweilt sich deshalb extrem. B’Elanna Torres begibt sich auf eine Reise, um etwas über das Schicksal ihrer Mutter zu erfahren und lässt Tom Paris und ihre gemeinsame Tochter Miral alleine. Und dann ist da noch Libby, Harry Kim’s Verlobte, die ihre eigene Geschichte dazu beiträgt. Und dann sind da noch die Rückblicke zu einem kleinen Mädchen, von dem man aber noch nicht erfährt, um wen es sich handelt.

    Es macht Spaß zu lesen, wie die Crew nach Hause kommt. Zuerst zieht es sich ein wenig, aber als dann der Streik der Hologramme einsetzt, wird es spannender. Und mit dem Beginn der Borg-Seuche wird man richtig gefesselt. Aber leider endet auch dann dieses Buch genau dann, wenn es am spannendsten ist. Auf jeden Fall eine klare Empfehlung für alle Fans. Ich bin schon gespannt, wie sich die Geschichte weiter entwickelt.
  4. Cover des Buches Star Trek - The Next Generation 9: Kalte Berechnung - Lautlose Waffen (ISBN: 9783864257865)
    David Mack

    Star Trek - The Next Generation 9: Kalte Berechnung - Lautlose Waffen

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Papiertiger17

    Wer glaubt, dass in diesem zweiten Teil der Lebensweg des „neuen“ Data erzählt wird, muss eine herbe Enttäuschung verkraften: Data ist in diesem Roman nur eine Randfigur. Stattdessen findet man sich in mitten einer politischen Intrige zwischen Typhon-Pakt-Mitgliedern und der Föderation wieder. Leider lässt der Autor dabei dem Leser von Beginn an viele wichtige Informationen zu kommen, sodass er den Helden der Enterprise stets einen Schritt voraus ist. So weiß man was oder warum etwas passiert und wer dafür verantwortlich ist, während David Mack die Figuren von einem Hinweis zum nächsten stolpern und in Unwissenheit agieren lässt. Das ist äußerst langweilig und kein bisschen unterhaltsam. Dass zudem die wenigen übriggebliebenen Charaktere von der Enterprise-D über weite Teile des Buches nur Nebenfiguren darstellen, macht diese Lesekost für TNG-Fans nicht appetitlicher. Insgesamt ist das Werk eine maßlose Enttäuschung, die nicht annähernd an den genialen Mitteilteil des Vorgängerromans heranreicht.

  5. Cover des Buches Star Trek - Voyager 3 (ISBN: 9783864254208)
    Christie Golden

    Star Trek - Voyager 3

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Ajana
    *Inhalt*

    Bitte nicht weiterlesen, wenn der erste Teil nicht gelesen wurde!!!

    Ist die Voyager nur nach Hause gekommen, um das Ende der Menschheit mitzuerleben? Als auf der Erde eine unaufhaltsame Borg-Seuche ausbricht, wird der gerade erst zurückgekehrten Mannschaft des Raumschiffes Voyager die Schuld gegeben. Waren es Kathryn Janeway und ihre Mannschaft, die diese heimtückische Infektion ahnungslos mit sich nach Hause brachten? Viele in der Sternenflotte denken so, und auf Seven of Nine fällt der Verdacht besonders. Nun muss Admiral Janeway, mit ein wenig Hilfe des Raumschiffes Enterprise, ihre Mannschaft in einem letzten verzweifelten Versuch wieder zusammenführen, um die wahre Quelle der Seuche zu finden und die Erde selbst zu retten, bevor sie in ein unersättliches neues Borg-Kollektiv assimiliert wird. Doch die Zeit läuft ab.

    *Meine Meinung*

    Normal schreibe ich keine Rezensionen, wenn ich einen weiterführenden Teil gelesen habe, weil ich nichts verraten möchte. Da ich dieses Buch aber als Rezensionsexemplar bekommen habe, möchte ich deshalb trotzdem meine Meinung dazu schreiben.

    Ich bin wirklich froh, dass ich den 2. Band direkt im Anschluss zum 1. Teil lesen konnte. Ansonsten hätte ich mir das Buch gleich kaufen müssen. Der 1. Band hörte mit einem offenen Ende auf, sodass man den 2. Teil lesen muss, wenn man wissen will, wie die Geschichte ausgeht. Und ich bin eigentlich auch ganz froh, dass diese nach 2 Bänden abgeschlossen ist. Zumindest hat es den Anschein auf mich gemacht.

    Der Schreibstil hat mir im zweiten Teil auch gut gefallen und die Geschichte war sehr spannend gestaltet. Es war auch schön, die Voyagercrew in kleinem Kreis wieder aktiv zu erleben. Mir war keine Minute langweilig in diesem Buch und am Ende konnte ich es kaum weglegen.

    Einen Kritikpunkt habe ich aber für den Verlag: Die Schrift ist eindeutig zu klein, sodass es auf Dauer sehr anstrengend ist, das Buch zu lesen und so musste ich es doch ab und zu beiseite legen. Ich bin zwar mehr der Freund vom gedruckten Wort, aber bei diesen beiden Voyagerbüchern kann ich die Ebookversion empfehlen, damit man sich die Augen nicht verdirbt.

    Aber ansonsten war es wieder ein tolles Abenteuer der Voyager und ich bin froh, dass ich die beiden Bände gelesen habe. Ich denke, ich werde auch in Zukunft ab und zu mal wieder ein Voyagerbuch lesen, wenn es mir über den Weg läuft.

    *Mein Fazit*

    Eine spannende Voyagergeschichte, verteilt auf 2 Bücher, die man aber bestimmt auch in ein Buch hätte packen können. Aber so hält es die Spannung auf den 2. Teil.


  6. Cover des Buches Star Trek - The Next Generation 02: Widerstand (ISBN: 9783942649742)
    J. M. Dillard

    Star Trek - The Next Generation 02: Widerstand

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Einige Zeit nach den Ereignissen in STAR TREK: NEMESIS und der Instandsetzung der USS ENTERPRISE sind Captain Picard und seine Crew wieder unterwegs im Auftrag der Föderation. Die Besatzung hat sich mit den neuen Gegebenheiten angefreundet. Dr. Crusher und Picard sind nun ein Paar, Commander Worf fungiert derzeit als amtierender Erster Offizier, dem es widerstrebt den Posten dauerhaft anzunehmen und mit der Vulkanierin T’Lana bekommt die ENTERPRISE einen neuen Counselor, der einigen Besatzungsmitgliedern kritisch gegenübersteht. Alles verändert sich als der Kommandant wieder das Lied der Borg vernimmt. Geschwächt durch die Vernichtung der ihrer Königin und der meisten Transwarpkanäle durch Captain Janeway machen sich im Alpha-Quadrant gestrandete Mitglieder des Cyborgvolkes daran sich eine neue Zentralperson zu schaffen. Aber auch ihr Ziel hat sich geändert. Nun soll die Menschheit nicht mehr assimiliert werden, sondern vernichtet. Picard gibt seine Erkenntnisse an Starfleet weiter, doch seine Befehle lauten, zuerst einmal abzuwarten. Doch der Captain weiß, dass die Zeit drängt. Die Borg stehen kurz vor der Vollendung ihres neuen Raumschiffs und die Erschaffung der neuen Borgqueen ist ebenfalls schon abzusehen. Entgegen aller Befehle macht sich die ENTERPRISE auf dem Weg, um sich dem Feind entgegen zu stellen. Dabei ist Picard jedes Mittel recht. Auch wenn er sich dafür wieder in Locutus verwandeln muss… Nachdem Cross Cult bereits mit Reihen wie STAR TREK: VANGUARD und STAR TREK: TITAN punkten konnte, bietet der zweite Band von STAR TREK: THE NEXT GENERATION eine Geschichte, die lose auf den Ereignissen der Filme STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT und STAR TREK: NEMESIS aufbaut. Autorin Jeanne M. Dillard beweist dabei eine große Sachkenntnis des Universums rund um Gene Roddenberrrys Universum. Kein Wunder, denn Dillard zählt mittlerweile schon zu den Veteranen unter den STAR TREK-Autoren. Neben zahlreichen Einzelromanen stammen auch die Bücher zu den STAR TREK-Filmen von Teil fünf bis zehn auf ihrer Feder. Schon dort hat sie ihr bemerkenswertes Fingerspitzengefühl mit dem Umgang der bekannten Charaktere bewiesen. Aber Charakteraufbau und –wiedergabe sind nicht unbedingt die Quintessenz, die einen guten STAR TREK-Roman ausmacht. Auch wenn die die Grundidee der Story einigen Reiz besitzt, fallen doch einige wunde Punkte auf, deren Lösung oft etwas zu einfach geraten ist. An einem Punkt der Geschichte wird klar, wie besessen Picard von der fixen Idee ist, den Borg den Garaus zu machen. Dabei entwickelt er eine Paranoia, die man von dem sonst zu kühlen Captain nicht gewohnt ist. Zwar wird als Hintergrund auf die Ereignisse rund um STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT verwiesen, in dem Picard in seiner Besessenheit mit Captain Ahab verglichen wird, aber dennoch lässt Dillard die Idee den Captain wieder in Locutus von Borg zu verwandeln etwas zu schnell einfließen. Auch bei der Darstellung der neuen Charaktere sind einige Schwächen zu bemerken. So erscheint der Charakter des neuen Counselors T’Lana auf den ersten Blick schon sympathisch, aber sie wirkt in vielen Szenen zu eindimensional um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Dabei wirkt ihre Darstellung genauso oberflächlich wie das bereits am Anfang absehbare Ende der Liebesgeschichte zwischen dem neuen Sicherheitsoffizier der ENTERPRISE und deren neuen Steuerfrau. Dabei wird zu viel Potential der Story leider unnötig verschenkt. Sieht man von den offensichtlichen Schwächen ab, zu denen auch die teilweise etwas sperrige deutsche Übersetzung zählt, macht WIDERSTAND doch Spaß. Die Geschichte wird spannend erzählt, bietet aber sehr wenige Überraschungen. Dafür gibt es ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Charakteren. So wird WIDERSTAND zu einem recht soliden Roman, der allerdings nicht unbedingt ein Highlight darstellt.
  7. Cover des Buches Star Trek - Enterprise 5 (ISBN: 9783864253010)
    Michael A Martin

    Star Trek - Enterprise 5

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Splashbooks

    Ein gesichtsloser Feind versetzt die Bevölkerung der Koalition der Planeten in Angst und Schrecken. Nur der Name des Feindes ist bekannt. Sie nennen sich Romulaner. Kein Wunder, dass es ihnen so gelingt den Zusammenhalt der Föderation zu stören. Zudem ist die Politik der Vulkanier, die sich für das Nichteinmischungsprinzip entschieden haben, für die normale Bevölkerung nicht nachzuvollziehen.

    Immerhin wissen Leser mehr als die breite Masse über die Hintergründe der Geschichte.

    Einst spalteten sich die Romulaner von ihren Vettern den Vulkaniern ab. Sie wollten ihre Gefühle ausleben. Im Laufe der Jahrhunderte entstand so eine Gesellschaft in der das Recht des Stärkeren und Schlaueren die Oberhand gewann. Wer weiterkommen will, ist zumeist damit beschäftigt Intrigen zu spinnen und Attentate zu planen, um ungeliebte Vorgesetzte, deren Platz man selber einnehmen möchte, zu entfernen.

    Der Imperator des Reiches will die Föderation der Planeten erobern und die Krieger des romulanischen Reiches sind gewillt dies durchzusetzen. Es scheint ihnen auch zu gelingen, da sie einen Sieg nach dem anderen einfahren. Sie bedienen sich einer perfiden Waffe. Diese übernimmt die Kontrollen der fremden Schiffe und die Besatzung kann nichts tun, um einzugreifen. So werden der Föderation furchtbare Verluste zu teil, da die einzige Alternative darin besteht diese Raumschiffe zu zerstören. Eine schreckliche Situation, die jedoch ein wenig entschärft wird. Dies gelingt, da der Prätor sehr krank ist und in seinem Wahn einen Zwei-Fronten-Krieg anzettelt, der den Romulanern den Sieg versauert.

    Auf Vulkan treffen derweil die Liebenden T´Pol und Trip unerwartet aufeinander. Doch die Hoffnung zusammen in die Föderation zurückzukehren, wird schnell zerstört. Die Gründe dafür sind nachvollziehbar. So muss Trip auch weiterhin Spionage betreiben. Dieses Mal ist er nicht als Romulaner unterwegs, sondern bekommt die Identität eines Vulkaniers. Dass er wieder nach Hause zurückkehren kann und endlich wieder mit seinen Freunden und der Familie vereint wird, gerät immer mehr zum Wunschdenken.

    Rest lesen unter:
    http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21018/star_trek_enterprise_5_der_romulanische_krieg_unter_den_schwingen_des_raubvogels_ii

  8. Cover des Buches Star Trek - The Original Series 1 (ISBN: 9783942649513)
    David R. George III

    Star Trek - The Original Series 1

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Ralph71
    Der Auftaktroman dieser Jubiläums-Trilogie hat mich nicht rundherum überzeugt. Die Grundidee, den Roman auf der TOS-Episode "Griff in die Geschichte" aufzubauen und McCoys weiteren Lebenslauf in einer alternativen Zeilinie zu erzählen, finde ich sehr reizvoll. In diesem Handlungsstrang streckt für mich die größte Qualität des Romans, weil auch die handelnden Nebenfiguren gut herausgearbeitet sind und der immer etwas grummelige McCoy so gut getroffen ist, dass man meinen könnte, man würde sich eine bisher noch unbekannte TOS-Episode mit DeForest Kelley ansehen. Sehr gut eingefangen ist auch "Pilles" Verzweifelung, als er die von ihm ausgelöste Veränderung der historischen Abläufe erkennt. Im zweiten Handlungsstrang greift der Autor in Ausschnitten auf TOS-Episoden und auf einige Star Trek-Kinofilme zurück und versucht diese in einen Zusammenhang mit der Episode "Griff in die Geschichte" zu bringen. Und hier liegt in meinen Augen die Schwäche des Romans, weil man an vielen Stellen fast den Eindruck gewinnt, dass hier nur irgendwie noch ein paar Zitate für Kenner der Materie untergebracht werden sollten. Es gibt nur wenige Szenen, in denen die Figur McCoy weiterentwickelt wird und die insofern eine echte Bedeutung für den Roman haben.
  9. Cover des Buches Twist of Faith (ISBN: 1416534156)
    S.D. Perry

    Twist of Faith

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Star Trek - Voyager 9 (ISBN: 9783959811460)
    Kirsten Beyer

    Star Trek - Voyager 9

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Star Trek - Deep Space Nine 8.08 (ISBN: 9783941248687)
    Robert Simpson

    Star Trek - Deep Space Nine 8.08

     (8)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Star Trek, Deep Space Nine, Trill - Unvereinigt (ISBN: 9783864250316)
  13. Cover des Buches Star Trek - Voyager 7: Kinder des Sturms (ISBN: 9783864254246)
    Kristen Beyer

    Star Trek - Voyager 7: Kinder des Sturms

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Splashbooks

    Kirsten Beyers Roman darf als absolut gelungen betrachtet werden, wenn es um den Canon des Voyager-Kontinuums geht. Sie entführt die Leser und Leserinnen erneut in den Delta-Quadranten. Die Mitglieder der Voyager, die schon einmal den Delta-Quadranten bereisten, auf der Suche nach einem Weg nach Hause, erkennen schnell das sie sich dort sehr heimisch fühlen. Allerdings ist ihnen bewusst, dass sie lange nicht alle Geheimnisse, denen sie auf ihrer Odyssee begegneten, gelüftet haben.

    So gibt es mit den Kindern des Sturms einen ultimativen Gegner. Drei Raumschiffe die sich dem Ort nähern in dem die Kinder vermutet werden gelten bald darauf als vermisst. Immerhin haben sie mit ihrer Handlung, eindeutig die Warnungen ignoriert und so den Zorn der körperlosen Wesen heraufbeschworen. Doch welche Beweggründe haben die ´Kinder` sich so absolut unnahbar gegenüber anderen Lebensformen zu geben. Dieses Rätsel zu lösen um doch noch in Kontakt mit dieser körperlosen Spezies zu treten ist weit mehr als eine Herausforderung. Die ´Kinder des Sturms` sorgen dafür, das sich die Raumschiff-Flotte und ihre Besatzungsmitglieder aus dem Alpha-Quadranten sehr bald in einer tödlichen Gefahr befinden. Immerhin haben die Kinder schon einmal einem Föderationsraumschiff dringend abgeraten sich weiterhin mit ihnen zu befassen.

    (Nachzulesen in ´Star Trek Destiny 2: Gewöhnliche Sterbliche`) Bei Interesse kann auch der Link zur Buchrezension genutzt werden.

    http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/12719

    Vertraute Figuren wie Neelix sind ein netter Bonus. Vor allem Fans die immer schon wissen wollten wie es dem gewieften ehemaligen Moraloffizier der Voyager in der Zwischenzeit ergangen ist. Erneut beweist er seinen Wert für die Crew der Voyager. B´Elanna muss sich ebenfalls ganz neuen Herausforderungen stellen. Die junge Mutter erkennt jedoch sehr schnell wie sie Probleme lösen muss. Die einstmals sehr hitzköpfige Halbklingonin wirkt gereifter. Hier gibt es noch einige nette Überraschungen. Tom und Kim sind ebenfalls auf einem guten Weg um ihre Freundschaft zu erneuern. Dabei hilft ihnen der Schiffs-Counselor Hugh Cambridge. Dieser ist mit seiner unorthodoxen Art Probleme zu lösen eine Herausforderung für so einige Mitglieder der Flotte. Doch seine Erfolge geben ihm Recht. Allerdings gelingt es ihm Seven of Nine gegen sich aufzubringen. Die junge Frau hat unglaubliche Veränderungen mitgemacht und scheint endlich bereit zu sein ihre Vergangenheit als Borg vollständig hinter sich zu lassen. Als Mission-Spezialistin hilft ihr das Wissen, das sie als Borg-Drohne im Kollektiv angesammelt hat bei ihrer Arbeit. Da sie aber Dank der Caeliar vollständig geheilt wurde kann sie sich damit sehr gut arrangieren.

    Rest lesen unter:
    http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22897/star_trek___voyager_7_kinder_des_sturms

  14. Cover des Buches Unworthy (ISBN: 9781439103982)
    Kirsten Beyer

    Unworthy

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches The Gray Spirit (ISBN: 0743445627)
    Heather Jarman

    The Gray Spirit

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches A Time for War, a Time for Peace (ISBN: 9780743499972)
    Keith R. A. DeCandido

    A Time for War, a Time for Peace

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Die Reihe "A Tijme to..." füllt die Lücke zwischen den Filmen Star Trek: Der Aufstand u. Star Trek Nemesis. Dies ist der letzte Band der Reihe und zu diesem Zeitpunkt der einzige aus der Reihe "A Time to.." den ich habe. Das Buch ist flüssige geschrieben und weckte wieder meine Lust auf Star Trek.
  17. Cover des Buches Star Trek - Voyager 10 (ISBN: 9783959812047)
    Kirsten Beyer

    Star Trek - Voyager 10

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Daniela-Walch

    Zusammenfassung

    Dieser 10. Band knüpft nahtlos an die Geschehnisse in Band 9 an und besteht so aus drei Haupthandlungen:

    (1) Die Full-Circle-Flotte unter Leitung von Admiral Janeway nimmt diplomatische Beziehungen mit der Konföderation auf, dem Planetenverbund um die Erste Welt, auf die sie hier gestoßen sind. Die Sternenflotte will die Konföderation kennenlernen (z.B. Technik Gesellschaftsstruktur, Landwirtschaft) und ausloten, ob eine Allianz möglich ist. Die Föderation hält ihrerseits bewusst einige Techniken verborgen, wie das Beamen oder den Slipstream-Antrieb. Wird das zu Zerwürfnissen führen?
    An den Grenzen der Konföderation bei den sog. Strömen, Subraumverwerfungen, versammeln sich feindliche Schiffe. Überraschenderweise entpuppt es sich als eine Allianz aus Völkern, denen die Voyager schon begegnet ist, wie den Vaadwaur, die Turei und den Devore. "Nun, sieht so aus, als wären unwahrscheinliche Allianzen der letzte Schrei im Delta-Quadranten", stellt Chakotay trocken fest.

    (2) Seven, begleitet von Doktor Sharak, begibt sich zum Sternenflottenhauptquartier. Axum, ehemaliger Borg und in Unimatrix Zero ihr Geliebter, könnte in Gefahr sein, zudem wurde Seven gebeten, bei der Bewältigung einer catomischen Seuche auf Coridan zu helfen. Doch dann wird Seven nur einige Catome entnommen, an ihrer Expertise scheint niemand interessiert zu sein. Seven begibt sich zu Axum, der in einer abgeriegelter Wohnung innerhalb des Labors Quartier bezogen hat.

    (3) Tom Paris ist auch auf der Erde. Er hat die wenig spaßige Pflicht, sich einer Sorgerechtsanhörung zu stellen. Seine Mutter Julia ist enttäuscht und wütend, weil Tom und B'Elanna Mirals Tod vorgetäuscht haben. Zur Erinnerung: Mirals Tod wurde vorgetäuscht, weil ihr Leben in Gefahr war. Sie wurde von einer obskuren klingonischen Sekte bedroht. Tom und B'Elanna haben versucht, Miral in Sicherheit zu bringen, koste es, was es wolle.

    Eine Nebenhandlung betrifft den holografischen Doktor, bei dem immer häufiger Erinnerungsfehler auftreten - die er selber aber gar nicht bemerkt.

    Es geht in diesem Roman in allen Handlungssträngen darum, inwiefern man verantwortlich ist für seine Vergangenheit und die seiner Vorfahren, und wie sich Entscheidungen unserer Vergangenheit auf Ereignisse auswirken können.


    Persönlicher Eindruck

    Zunächst zu den Geschichten an sich. Die Handlung um die Konföderation war sehr interessant. Eine klassische Erkundungsmission, bei der man Gesellschaft und Kultur kennenlernt. Der Leser wird zu Vergleichen zwischen seiner eigenen Gesellschaft, der Föderation und der neuen dargestellten Kultur, in dem Fall die Konföderation, angeregt.

    In der Konföderation herrscht ein strenges Kastensystem. Wer keine Arbeit findet oder sich nicht genug anstrengt, der bekommt die Bürgerrechte entzogen und muss sie sich erst wieder erarbeiten. Für die Föderation, die die individuellen Entfaltungsrechte jedes einzelnen achtet und die Hunger, Not und Elende überwunden hat, ein Unding. Und bei uns? Wie gehen wir mit Menschen um, die nicht arbeiten können - tendieren wir in Richtung der Konföderation oder in Richtung der Föderation - diese Frage stellt sich.

    Die Crew erkundete auch religiöse Praktiken. Dabei behauptete der Autor, Betazoiden würden in religiösen Zusammenkünften eine göttliche Macht spüren. Diese nicht-canon Behauptung finde ich sehr gewagt und unglaubwürdig.



    Diese Erforschung des Neuen sehr unterhaltsam und stringent erzählt. Die Crew schwankt hin und her, ob eine Allianz sinnvoll ist, und als Leser schwankt man mit. Das fand ich sehr unterhaltsam.

    Als Charakter sticht der ungewöhnliche Cpt O'Donnell hervor - er ist herrlich unangepaßt, vielleicht etwas autistisch, und hat seine ganz eigene, unkonventionelle Art, die Dinge anzugehen.

    Über die Gründe für die Bildung der ungewöhnlichen Allianz an Feinden hab ich auch spekuliert, aber die letztendliche Auflösung, was dahintersteckt, hab ich so nicht kommen sehen. Vielleicht bin ich auch nur leicht zu überraschen, aber mich hat die Enthüllung umgehauen. Hier bin ich gespannt auf den nächsten Band, wie das weitergeht.


    In die Handlung um Seven und Axum bin ich nicht richtig reingekommen. Die Geschehnisse waren nicht stringent und etwas verwirrend. Zudem fand ich Sevens Handlungen nicht logisch - wann bitte hat sich Seven von etwas oder jemand von ihrem Missionsziel abhalten lassen? Auch wenn es Axum ist, aber es paßt nicht zu ihr.
    Die Erzählung um die Catome und was sie für Fähigkeiten haben, fand ich auch wirr und ich glaube auch nicht, dass ich es vollständig verstanden habe. Auf die Auflösung wurde zwar hingearbeitet, dennoch konnte ich die Hinweise nicht deuten und war von der Auflösung überrascht. Dieser Handlungsbogen endete mit einen Cliffhanger und wird wohl im nächsten Band weitergehen.


    Eine abgespaltene Handlung erzählt von Sharaks und Sam Wildmanns Recherchereise nach Coridan. Die Annäherung zwischen den beiden Personen hat mir gut gefallen und die Recherche auf Coridan war wie ein kleiner spannender Krimi im Buch. Den "Täter" fanden die beiden zwar, aber die Suche nach dem Motiv steht noch aus, dieser Handlungsfaden wird sicherlich im nächsten Band verfolgt. Überhaupt war der Sharak ein Highlight in der Geschichte: tapfer und unbeugsam.

    Zum Schluß noch ein Kritikpunkt zum Cover, auch wenn ich Cover sonst nie groß kommentiere: Lt. Barclay kommt zwar im Buch vor, aber dennoch ist er für die Handlung absolut irrelevant. Da frag ich mich, warum er auf dem Cover ist. Ich hätte hier lieber Dr. Sharak gesehen.

    Lesen oder nicht?

    Für Trekkies und Fans, die die Cross-Cult-Reihe um die Voyager verfolgen, stellt sich die Frage nicht. Die Ereignisse aus Band 9 werden aufgegriffen und führen zum nächsten Band hin.
    Die Voyager-Reihe an sich führt die TV-Sendung fort. Wir haben es zwar nicht mehr im Fernsehen, aber wir können unsere Helden in Romanform weiter verfolgen; die Autoren der Reihe entwickelten die Geschichte weiter.
    Für Nicht-Trekkies ist es wahrscheinlich zu stark im Star-Trek-Universum verwurzelt. Einiges ist ohne Kenntnis der Serie "Voyager" und sogar der Reihe nicht verständlich, z.B. die Caeliar und die Catome. 


    ##### Rezension von Buchvogel ###########
  18. Cover des Buches Star Trek - The Original Series 6: Die Glücksmaschine (ISBN: 9783864253034)
    James Gunn

    Star Trek - The Original Series 6: Die Glücksmaschine

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Splashbooks
    Der Autor lässt die Besatzung des Raumschiffs Enterprise dieses Mal auf ein Phänomen treffen, das kaum erforscht ist. Hier stellt sich wieder einmal die Frage: Wie weit würden Menschen gehen, um das vollkommende Glück zu erleben und sei es auch nur für einen Augenblick?

    Er beschreibt explizit wie die Bewohner von Timshel ihr Paradies aufgeben, nur um ihre Bedürfnisse nach diesem Gefühl zu befriedigen. Die Idee verspricht zumindest im Ansatz ein Abenteuer das zufriedenstellend ausfallen dürfte.

    Einige Aspekte dieses Systems erinnern an unsere heutigen ´Belohnungssysteme` sei es in der Schule oder bei der Arbeit. Wir sind es doch auch seit jeher gewohnt für unsere schlechte Leistung getadelt zu werden, als einmal ein Lob zu erhalten. Mancher Arbeitgeber hat eben die große Angst, das ein Arbeiter für gute Arbeit auch noch glatt einen guten Lohn erhalten möchten. Was für ein Frevel. Dies sei genug an Sarkasmus an dieser Stelle.

    Es erscheint unfassbar, das die gesamte Gesellschaftsstruktur eines Planeten sich innerhalb weniger Wochen so extrem verändert. Die ersten Siedler, die auf Timshel Fuß fassten, wollten die Fehler ihrer Vorfahren nicht wiederholen und versuchten alles um dies zu verhindern. Dabei wurden ihre Bemühungen von Erfolg gekrönt.

    Die Neuankömmlinge widmeten sich den schönen Künsten des Lebens nachdem sie sich eine sichere und schöne Zuflucht erschaffen hatten. So verbreitete sich sehr schnell eine friedlich stimmende Atmosphäre unter den Bewohnern. Im ganzen Universum wurde dieser Planet dafür bekannt das hier absolute Entspannung zu erwarten ist. Leser dürfen spekulieren ob dabei eventuell die Luftkonzentration eine tragende Rolle spielt.

    Rest lesen unter:
    http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21529/star_trek___the_original_series_6_die_gluecksmaschine
  19. Cover des Buches Deep Space Nine Mission (ISBN: 0743445643)
    Michael A. Martin

    Deep Space Nine Mission

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Star Trek: The Next Generation: Indistinguishable from Magic (ISBN: 9781451606157)
  21. Cover des Buches A Time to Be Born (ISBN: 0743467655)
    John Vornholt

    A Time to Be Born

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Die Enterprise wird in den Rashanar-Sektor beordert. In dem dortigen Schlachtfeld, das vom Dominionkrieg übrig ist treiben Plünderer ihr Unwesen und schlachten die driftenden Wracks aus. Captain Picard und seine Crew sehen sich außerdem mit kriegsmüden Sternenflottenkameraden, leicht xenophoben Ontalianern, mysteriösen Raumphänomenen und einem geheimnisvollen Gegner konfrontiert... Der erste Band des „A Time To...“-Zyklus enthält alles, was ich von einem Star Trek-Roman erwarte. Die Geschichte ist spannend erzählt. Ich war immer neugierig, was als nächstes passieren würde. Unerwartete Wendungen lassen die Seiten sich von selbst umblättern. Ein Trip mit der (neuen) Yacht des Captains, Begegnungen mit Raumpiraten, ein im offenen Weltall umherhangelnder Data, Schiffe, die erst explodieren und dann wieder auftauchen – viele spektakuläre Elemente sind hier kompakt in eine Story gewickelt, die zwischen „Insurrection“ und „Nemesis“ spielt und die spätere TNG-Welt mit Leben füllt. Die Erzählung leitet den Leser dabei schön stringent auf einen Höhepunkt zu. Der Roman endet jedoch nicht mit diesem Knalleffekt, sondern geht eher ruhig und düster zu Ende. Auch ohne aufsehenerregenden Cliffhanger bin ich schon sehr gespannt auf den zweiten Teil, den ich sofort danach in die Hand genommen habe. Die Figuren werden zwar nicht tiefgründig, aber auch nicht gerade oberflächlich gezeichnet. Es gibt keinen Schwerpunkt auf einen Charakter, allenfalls Picard und Data stehen vergleichsweise oft im Mittelpunkt der Erzählung. Datas Sicht der Dinge ist besonders spannend, wenn er z.B. seinen Emotionschip (de-)aktiviert und sich seine Perspektive ändert. Gut fand ich auch den Ausflug in die Bürokratie und die Jurisprudenz der Sternenflotte zum Ende hin, das auf der Erde spielt. Einblicke in das Hauptquartier und die dortigen Abläufe finde ich immer sehr spannend. Mal abseits des Lebens auf Raumschiffen und Stationen, stattdessen im quirligen Zentrum der Föderation. Gastauftritte vieler bekannter Figuren lassen dies sehr kurzweilig werden. Auch mit Wesley Crusher gibt es ein Wiedersehen, und auch wenn ich, wie die meisten anderen, alles Andere als ein Fan von Wesley bin, sein Auftritt ist wirklich toll gemacht, scheint aber nur den Boden zu bereiten für eine weitaus gewichtigere Rolle in der Fortsetzung. Mir hat auch gefallen, dass es mal wieder ein bisschen Old School-Space Action gibt. Die Vorstellung von dem Schlachtfeld mit den unzähligen Wracks, dem mysteriösen Gravitationsvortex, den umherfliegenden Trümmern, den trügerischen Sensoren faszinierte mich total. Die Mission mit La Forge und Data an Bord eines Shuttles auf der Jagd nach den Plünderern inmitten dieses Trümmerfelds war für mich eines der packendsten ST-Leseerlebnisse überhaupt, auch Datas „Ausflug“ auf ein Geisterschiff fand ich großartig. John Vornholts Beitrag zu dieser Reihe ist mehr als vielversprechend, er ist für mich schon jetzt ein Highlight. Meine Ansprüche an Star Trek-Romane sind hoch, aber hier vergebe ich mit Freude die Höchstpunktzahl. Bedingungslose Leseempfehlung.
  22. Cover des Buches Kobayashi Maru (ISBN: 1416554807)
    Michael A. Martin

    Kobayashi Maru

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Star Trek - The Next Generation 5: Mehr als die Summe (ISBN: B0062PWFC8)
  24. Cover des Buches Full Circle (ISBN: 1416594965)
    Kirsten Beyer

    Full Circle

     (6)
    Aktuelle Rezension von: charlotte
    Dieses Buch ist eins der besten Star Trek-Bücher, das ich bisher gelesen habe. Der Autorin Kirsten Beyer gelingt es in einem Rundumschlag sämtliche losen Fäden zusammenzufügen, die unter anderem durch die Destiny-Trilogie, aber auch andere, nach dem letzten Band des Voyager-Relaunches veröffentlichen Star Trek-Werke, entstanden sind. „Full Circle“ wird seinem Namen komplett gerecht und bietet dem Raumschiff Voyager einen Neuanfang, an den sicher niemand geglaubt hat. Sie kehrt als Flaggschiff einer ganzen Flotte in den Delta-Quadranten zurück, die erforschen soll, ob die Borg nach den Ereignissen von Destiny tatsächlich der Vergangenheit angehören. Dieses Buch ist unglaublich gut und spannend und selbst im englischen Original flüssig zu lesen. Für alle Voyager-Fans ein absolutes Muss. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Und hab auch die beiden Nachfolger, ebenfalls von Kirsten Beyer, verschlungen.

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