Bücher mit dem Tag "religiöser glauben"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "religiöser glauben" gekennzeichnet haben.

14 Bücher

  1. Cover des Buches Hades' Hangmen - Styx (ISBN: 9783736308114)
    Tillie Cole

    Hades' Hangmen - Styx

     (144)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Styx ist der Anführer eines MC, er ist seit seiner Geburt stumm und als stummer Hangmen bekannt und gefürchtet. Eines Tages findet er vor dem Hauptquartier eine leblose Frau, als diese aber plötzlich ihre Augen öffnet, weiss Styx, dass es sein Mädchen mit den Wolfsaugen ist, einer der drei Personen mit denen er Sprechen kann, das kleine Mädchen hinter dem Zaun dass er vor 15 Jahren gesehen hat und er nie vergessen konnte... doch Mae ist verängstigt und ihre Wunden deuten darauf hin dass sie misshandelt wurde und von jemandem Weggelaufen ist...

    Ich meine, so bald es um Biker und böse Jungs geht bin ich Feuer und Flamme, ich muss aber sagen in diesem Buch hat mir die Thematik rund um die Sekte und die Vorgeschichte der Protagonistin mehr gefallen. Ich fand es spannend und überraschend das es in diese Richtung ging (kein Spoiler, da es ab Seite 50 klar ist, dass diese aus einer Sekte stammt) es hatte aber einige üble Szenen die genau beschrieben wurden... man erfährt auch immer mehr über diese Sekte und wie diese lebt und aufgebaut ist. Zusätzlich hat man die Love-Story der beiden und wie sich diese immer näher kommen... Die Lovestory war in Ordnung ich hatte aber mühe mit dem Protagonisten... dass er Stumm ist, bzw. mit ihr stotternd sprechen kann, war irgendwie das einzige was ich an ihm mochte... Ich empfand aber die restlichen Clubmitglieder ganz interessant und bin auf die Fortsetzungen gespannt. 

    Der Schreibstil war in Ordnung, es hat sich gut lesen lassen, ich bin gespannt ob mir ihre Bücher besser gefallen wenn ich den Protagonisten mag...

    Für alle die gerne über MC, Biker und Sekten im Dark-Romance Bereich lesen, wobei ich hier eine Triggerwarnung bezgl. Misshandlungen geben möchten... wenn man leicht zu Triggern ist, sollte mal lieber zu einem anderen greifen...

  2. Cover des Buches Der Gotteswahn (ISBN: 9783548376431)
    Richard Dawkins

    Der Gotteswahn

     (216)
    Aktuelle Rezension von: eva_maria_hofer

    Ich habe die Ausgabe aus dem Jahr 2008 gelesen, kann mich also nur auf diese beziehen. Somit sind selbstverständlich auch manche Ausführungen des Autors auf damals aktuelle Ereignisse bezogen, was aber wenig stört, wenn man es in den richtigen Kontext setzt.

    Richard Dawkins versucht, die Entstehung von Religion und Glauben wissenschaftlich (inkl. der Anführung von Quellen) nachzuvollziehen und spart nicht an - aus meiner Sicht angemessener - Kritik an problematischen Auswirkungen dieser Phänomene. Manchmal ist er härter im Ton, als es meiner diplomatischen Ader entspricht. Allerdings setzt der Autor scharfe Worte meistens in einen nachvollziehbaren Kontext.

    Ich kann dieses Buch für alle Menschen, die an Literatur über Religion interessierst sind, empfehlen - egal, ob es dabei gläubige Menschen oder Menschen ohne religiösen Glauben sind.

  3. Cover des Buches Die Selbstmord-Schwestern (ISBN: 9783644011717)
    Jeffrey Eugenides

    Die Selbstmord-Schwestern

     (395)
    Aktuelle Rezension von: Jana_hat_buecher

    Cecilia ist 13 Jahre alt, lebt in den 70er Jahren in Michigan/USA, hat vier Schwestern und versucht sich das Leben zu nehmen indem sie sich die Pulsadern aufschneidet. Ihre Familie kann sie retten, aber drei Wochen später springt sie aus dem Fenster und wird vom Zaunpfahl aufgespiesst und stirbt. Ein Jahr später folgen ihre vier Schwestern ihr auch in den Tod. Was soll ich sagen... ich war bei jeder Seite kurz davor das Buch abzubrechen. Auf der Rückseite des Buches stand ein Zitat von DER SPIEGEL "Sätze ohne Schalldämpfer, Literatur aus der Hölle des Alltags." Für mich war es auch die Hölle, da ich überhaupt nicht warm geworden bin mit der Geschichte und dem Schreibstil. Für mich war es eines der langweiligsten Bücher, die ich seit langem gelesen habe. PS: Vielleicht muss ich mir die Verfilmung von Sofia Coppola anschauen, um das Buch zu verstehen 🤷🏻‍♀️

  4. Cover des Buches Broken Bread (ISBN: 9783038481225)
    Franz Lermer

    Broken Bread

     (7)
    Aktuelle Rezension von: strickleserl
    Andrea wächst in der schönen bayrischen Bergwelt auf. Sie liebt Tiere und leidet sehr darunter, wenn die geliebten Tiere vom Hof ihrer Großeltern zum Schlachten abgeholt werden. Einige Jahre verbringt sie auf eigenem Wunsch in einem Internat. Ganz anders als in ihren geliebten Hanni und Nanni Büchern, haben die Mädchen hier jedoch keine Freiheit.

    Wegen dem permanenten Druck im Internat, lässt ihre schulische Leistung nach den Internatsjahren nach. Sie möchte sich zu nichts mehr zwingen lassen. An ihrer Ausbildungsstätte im Hotelgewerbe wird sie ausgenutzt. Sie heiratet früh, aber die Ehe scheitert. Die nächste Beziehung ist noch schlimmer und endet auf tragische Weise. Sie leidet unter Minderwertigkeitsgefühlen und seelischen und körperlichen Verletzungen.

    Franz wächst, wie Andrea, in einem katholischen Elternhaus auf. Er ist von Herzen gerne Ministrant, aber er merkt bald, dass der Glaube in seinem Elternhaus nichts als Tradition ist. Von einem lebendigen Glauben erfährt er erstmals von einem guten Freund, einem Franziskaner, der viel Zeit mit ihm verbringt. Später ist er gerne bei Jugend mit einer Mission, wo er auch seine Frau kennenlernt.

    Die Verwandtschaft seiner Frau lebt im Osten. Nach dem Mauerfall kann er dort ein sehr erfolgreiches Geschäft aufbauen. Im Osten herrscht Goldgräberstimmung, aber nach einigen guten Jahren zerbricht die Seifenblase. Nur mühsam kann er sich von der Pleite erholen. Als seine neue Firma endlich erfolgreich ist und das gute Leben beginnen könnte, stirbt unerwartet seine Frau. Nun steht er mit zwei kleinen Kindern und einer großen Sehnsucht nach Partnerschaft alleine da.

    Diese beiden Menschen lernen sich auf unerwartete Weise kennen. Beide haben den Eindruck, dass Gott sie zusammenführt. Aus zwei zerbrochenen Menschen baut Gott auf wunderbare Weise ein neues Zuhause. 

    Sie sagen selbst über ihr Buch, „Wir haben Broken Bread geschrieben, um von unserer persönlichen Wiederherstellung durch Gott Zeugnis zu geben. Das ist der Grund, warum es das Buch überhaupt gibt, warum wir unsere Geschichte mit dir teilen wie gebrochenes Brot“

    Dieses hochwertig gestaltete Buch erzählt nacheinander die Lebensgeschichten von Andrea und Franz. Anschließend erzählen sie gemeinsam von ihrem neuen Leben. Wer Bayern kennt, kann sich gut mit ihren Erlebnissen identifizieren. Die Lebensgeschichten werden sehr gut erzählt. Einmal angefangen, möchte man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen.

    Manche Passagen sind humorvoll geschrieben, und immer sehr echt und lebensnah. Der Leser fühlt sich, als würde er dem Paar gegenübersitzen und ihren Erfahrungen lauschen.

    An manchen Stellen erstaunt die Offenheit der beiden Autoren. Besonders Franz Lermer reflektiert das Erlebte. Er sieht im Nachhinein, dass Reichtum und Erfolg trotz seines Glaubens wie ein Götze für ihn war.

    Das Buch schließt mit guten Ratschlägen zu den wichtigsten Lebensbereichen ab. Ob gesunde Ernährung und Sport, oder Fasten und Gebet, die Autoren geben dem Leser viele praktische und hilfreiche Vorschläge mit auf den Weg.


    Fazit: Zwei bewegende Lebensgeschichten, die so ehrlich erzählt werden, dass der Leser daraus viel für sein eigenes Leben lernen kann. Dieses Paar hat erlebt, wie Gott aus Zerbrochenem ein neues Zuhause geschaffen hat. Sehr zu empfehlen!

  5. Cover des Buches The Essex Serpent (ISBN: B06VWFDTPH)
    Sarah Perry

    The Essex Serpent

     (6)
    Aktuelle Rezension von: LaLecture

    Inhalt 


    Großbritannien, 1892: Die frisch verwitwete Cora Seaborne genießt nach dem Tod ihres gewalttätigen Ehemannes ihre neugewonnene Freiheit. Die unkonventionelle junge Frau hegt großes Interesse für Archäologie und hofft, in dem kleinen Örtchen Aldwinter in Essex die aus Legenden berühmte Schlange von Essex zu finden, in der sie einen evolutionsgeschichtlich altes Meerestier vermutet.
    Dabei lernt sie den Reverend William Ransome kennen, mit dem sie des Öfteren aneinandergerät, aber auch auf einer Wellenlänge zu sein scheint.
    Martha, das Kindermädchen von Coras autistischem Sohn Francis und eine gute Freundin von Cora, hegt dagegen eher Interesse für die sozialen Missstände in London, während Coras Freund Luke Garett, der ehemalige Arzt ihres Ehemannes, Interesse für sie hegt und ihre Faszination für das kleine Kaff in Essex nicht nachvollziehen kann.






    Meinung 


    „The Essex Serpent“ habe ich mir tatsächlich zu mindestens 70% wegen des wunderschönen Covers gekauft und nur zu einem kleineren Teil wegen des Inhalts, der eine unkonventionelle Liebesgeschichte versprach: Eine junge Frau, die von Darwin begeistert ist und sich für Archäologie interessiert, trifft auf einen eher konservativen Pfarrer, dem ihre Lebensweise und ihre Interessen ein Dorn im Auge sein müssen - und dennoch fühlen sich beide zu einander hingezogen.
    So zumindest steht es im Klappentext, doch ich möchte meine Rezension gleich mit der „Warnung“ beginnen, dass „The Essex Serpent“ kein Liebesroman ist! Sicherlich geht es unter anderem auch um Liebe, aber auch um viele andere Dinge und sowohl die Figuren als auch die Handlung sind alles andere als das, was man von konventionellen (Liebes-)Romanen gewöhnt ist. 
    Wer bereit ist, sich auf ein stilles, sehr spezielles und etwas anderes Buch einzulassen, wird mit „The Essex Serpent“ dennoch wundervolle Lesestunden haben.




    Das erste, was an „The Essex Serpent“ auffällt, ist der ganz besondere Schreibstil. In einigen Rezensionen, die ich gelesen habe, hieß es, Sarah Perry imitiere gelungen den Schreibstil der viktorianischem Zeit, in der ihr Roman spielt. Das kann ich nicht wirklich beurteilen, aber der Stil ist definitiv erst einmal gewöhnungsbefürtig. 
    Er wirkt etwas altmodisch (Ich hatte im Englischen mit einigen Begriffen Probleme.) und vor allem, wie auch das ganze Buch, recht gemächlich. Immer wieder verliert die Autorin sich in Beschreibungen, ganz besonders denen der Natur vom Essex, und der Einstieg in das Buch besteht aus vielen Erklärungen und Hintergrundinformationen zu den Figuren. Dennoch gelingt es Perry, die nötigen Informationen und Erklärungen so einzustreuen, dass mir beim Lesen nicht langweilig wurde und sich Handlung und Beschreibung gerade im richtigen Maße abwechseln.


    Am meisten faszinierte mich jedoch, wie humorvoll die Autorin teilweise schreibt, und das auf eine sehr schwer zu beschriebende, subtile und elegante Art. Sie macht keine plumpen Witze und die Dialoge und Beschreibungen erwecken nicht einmal den Anschein, als seien sie darauf ausgelegt, witzig zu sein; dennoch spricht besonders durch ihre intelligenten Formulierungen und ihre Art, Figuren und zwischenmenschliche Situationen zu beschreiben, ein gewisser, feinsinniger Humor.


    Ebenfalls gewöhnen musste ich mich zunächst an die Verwendung der Perspektiven, denn „The Essex Serpent“ wirft durch einen personalen (aber nicht Ich-) Erzähler Blicke in die Köpfe verschiedener Figuren und widmet sich den einen mehr, den anderen weniger. Dabei ist es aber nicht nur so, dass die Perspektiven zwischen den einzelnen Kapiteln wechseln, sondern teilweise auch mitten im Kapitel, ja sogar mitten im Absatz. Besonders zu Beginn eines Abschnitts (die nach Monaten unterteilt sind) ist es keine Seltenheit, dass ein einführendes Kapitel zu Beginn die aktuelle Situation der wichtigsten Figuren nacheinander „abklappert“. 
    Auf diese Weise bewegt sich der Roman auch schnell weg von der Gefahr, durch den Fokus auf eine einzige Figur zu einseitig zu werden, und eröffnet sich viele Möglichkeiten der Erzählkunst.




    Eng verbunden mit dieser speziellen Art zu schreiben ist auch der Aufbau der Handlung oder eher der Handlungen. 
    Wie bereits erwähnt ist „The Essex Serpent“ ein sehr ruhiges Buch und hat nicht wirklich eine klar definierbare Handlung und einen deutlichen roten Faden. Vielmehr begleitet der Roman uns durch ein Dreivierteljahr im Leben mehrerer Figuren, die mehr oder weniger mit einander verwoben sind und in denen mehr oder weniger aufregende Dinge passieren. Viel Action oder künstliches Drama darf man hier nicht erwarten und ich würde den Roman auch nicht gerade als „Page Turner“ bezeichnen. Dass ich zum Lesen länger brauchte als bei anderen Romanen, machte mir aber nichts aus, denn auf seine spezielle Art faszinierte er mich dennoch.


    Wie man an meiner etwas unbeholfen formulierten Inhaltsangabe vielleicht erkennen kann, fällt es mir schwer, genau einzugrenzen, worum es in „The Essex Serpent“ geht. Das liegt daran, dass durch die vielen verschiedenen Figuren so viele verschiedene Themen angesprochen werden. Zum Teil geht es, wie der Klappentext verspricht, um die Liebe in den verschiedensten Facetten. Verbotene Liebe, die man zu unterdrücken versucht, unerwiderte Liebe, freundschaftliche Liebe, die Liebe in einer schwierigen Mutter-Sohn-Beziehung. Dennoch nimmt keine der erwähnten Liebesbeziehungen im Roman überhand und droht, zu kitschig oder künstlich dramatisch zu werden, weshalb ich den Roman auch nicht als Liebesroman bezeichnen würde. 
    Nebenbei ist das Buch auch ein sehr feministisches, denn viele der Personen, aus deren Perspektive erzählt wird, sind Frauen - Frauen, die unkonventionell handeln und sich von den Männern ihrer Zeit nichts vorschreiben lassen wollen. Durch ihre verschiedenen Lebenslagen werden verschiedene Themen angesprochen, beispielsweise Misshandlung in der Ehe, Rollenbilder, gesellschaftliche Zwänge, die vor allem für Frauen galten, der Wunsch nach Unabhängigkeit und der Unmut, als Frau nur als „die Frau von...“ und nicht als eigenständige Person gesehen zu werden. 
    Durch die Figur Martha werden auch soziale Ungerechtigkeiten thematisiert, durch die Bewohner von Aldwinter spielt wiederum auch Aberglaube eine große Rolle und natürlich wird auch der Konflikt zwischen Religion und Wissenschaft viel diskutiert. 
    Genau diese Vielseitigkeit des Romans sorgt dafür, dass er trotz seines gemächlichen Tempos keinesfalls langweilig wird.




    Vielseitig wie die Themen sind auch die Figuren des Buches.
    Cora Seaborne ist eine fantastische Roman-Protaonistin. Nicht weil sie perfekt oder übermäßig sympathisch wäre, sondern weil sie authentisch und facettenreich ist, sodass es mit ihr nie langweilig wird. Sie hat recht jung geheiratet und in ihrer Ehe jahrelang sehr gelitten und ihre eigentliche Natur unterdrücken müssen. Zum Teil wirkt sie deshalb so, als würde sie ihre Kindheit nun endlich ausleben wollen, wenn sie im Schlamm herumspaziert und Fossilien sammelt, wie ein Kind Muscheln sammeln würde, und sich meist nicht wirklich für die Gefühle anderer oder die Konsequenzen ihrer Handlungen interessiert. Dafür, was andere Menschen für sie empfinden, scheint sie sogar regelrecht blind zu sein, und ist oft unbeholfen in den Interaktionen mit anderen Menschen. Dennoch sucht sie die Nähe anderer, beispielsweise eine engere Beziehung mit ihrem Sohn, und ist enttäuscht, wenn sich diese nicht so leicht gestaltet, wie sie gehofft hätte. Zum Teil hat ihr Verhalten etwas Weltfremdes, ist aber gerade deshalb so erfrischend, vor allem dann, wenn sie sich über die gesellschaftlichen Konventionen zur Rolle der Frau hinwegsetzt und (zurecht) absolut nicht einsieht, wieso sie sich dafür schämen sollte. 


    Die anderen Figuren nehmen im Buch etwas weniger Raum ein, sind aber auf ähnliche Weise interessant und keine von ihnen ist dabei hunderprozentig sympathisch, was für mich immer ein gutes Zeichen dafür ist, dass sie stattdessen hundertprozentig authentisch sind. Besonders die konfliktreichen, äußerst imperfekten Beziehungen zwischen den Figuren haben ihren Reiz. Eine Freundschaft wirkt zunächst wie eine Zweckgemeinschaft, bis beide plötzlich merken, dass sich doch soetwas wie echte Zuneigung zwischen ihnen entwickelt hat; eine Person nutzt die Gefühle einer anderen aus; zwischen zwei anderen Menschen besteht eine subtil angedeutete körperliche Anziehung, die von der Autorin jedoch nie direkt angesprochen wird. Teilweise ist die Spannung zwischen den Menschen beim Lesen beinahe greifbar und man spürt: Ja, so sieht das echte Leben aus. Es ist nicht immer so, dass sich zwei Menschen kennenlernen, es funkt und dann ist es die große Liebe. Wie es zahlreiche Facetten in den Persönlichkeiten von Menschen gibt, gibt es auch zahlreiche Facetten in ihren Beziehungen und diese zeigt der Roman gekonnt auf.






    Fazit 


    „The Essex Serpent“ ist ein ganz besonderer Roman, den ich jedem Menschen ans Herz legen kann, der sich auf ruhige, spezielle Bücher ohne ein spezifisches Thema und mit eher gemächlicher Handlung einlassen kann. Denn wenn man sich erst einmal an die Besonderheiten des Romans gewöhnt, wird man fasziniert von dem elegantem, subtil humorvollen Schreibstil, den faszinierenden Figuren und der Fülle an den verschiedensten Themen, die hier auf feinfühlige und intelligente Art behandelt werden. 

  6. Cover des Buches Missetaten (ISBN: 9783746939001)
    Andrea Reinhardt

    Missetaten

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Krimine

    Am Maple Lake findet ein Spaziergänger einen männlichen Toten, der von seinem Mörder bestialisch misshandelt und aufgeschlitzt worden ist. Sofort eingeleitete Ermittlungen des FBI bringen zunächst keinen Erfolg, obwohl die Identität des Mannes noch am Tatort geklärt werden kann. Erst als eine zweite Leiche am Mallard Lake auftaucht, die dieselben Merkmale, wie das erste Opfer aufweist, gibt es eine vielversprechende Spur. Doch bevor der Täter gefasst werden kann, verschwindet ein zwölfjähriges Mädchen, das in das Beuteschema des Killers passt. Wird es den Agenten Johnson und Harris gelingen, sie lebend zu finden oder ist es vielleicht schon zu spät?

    „Missetaten“ ist der zweite Fall für Sonderermittlerin Natalie Bennet,die noch immer nicht über den Tod ihres kleinen Sohnes Liam hinweggekommen ist und sich außerdem von einer schweren Schussverletzung erholen muss. Trotzdem gelingt es ihr, den zuständigen Psychologen zu überzeugen, dass sie ihren Dienst wieder aufnehmen kann. Das allerdings zunächst von zu Hause, da ihr Chef, Agent Alexander Johnson nicht möchte, dass sie auf der Dienststelle erscheint. Deshalb ermitteln ihre Kollegen ohne sie an vorderster Front, während Natalie im heimischen Wohnzimmer Aktenrecherche betreibt. Zudem kämpft sie noch immer gegen den Alkohol, der ihr nach dem Mord an Liam zum besten Freund geworden ist.

    Rasant geschrieben, mit lebendigen Figuren und einem kniffligen Fall weiß der in Chicago spielende Thriller gut zu unterhalten. Dabei gibt es immer wieder einen Rückblick in die Vergangenheit zu einem Jungen, der den grausamen Machenschaften seiner Mutter hilflos ausgeliefert ist und einige Abstecher in eine Scheune, in der die Opfer des Killers gefangen gehalten werden. Szenen, die genau wie die bildhaft beschriebenen Tatorte nicht für zartbesaitete Leser geeignet sind und die gestörte Psyche des Mörders mit allen ihren Abgründen offenbart. Nur, wer er ist, bleibt bis zum Schluss geheim und sorgt für eine Überraschung, die so nicht vorherzusehen war.

    Fazit und Bewertung:
    Ein rasanter Thriller, der sich nicht mit Nebensächlichkeiten aufhält und auf den eigentlichen Fall fokussiert, spannend und emotional mitreißend in Erscheinung tritt.

  7. Cover des Buches DER RING (ISBN: 9783748509998)
    Stefan Thiel

    DER RING

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Faustyna94
    „Der Ring – Götterdämmerung in der schönen neuen Welt“ von Stefan Thiel ist eine gelungene Neuerzählung der Richard Wagner Oper „Ring der Nibelungen“ in Form eines actionreichen Science-Fiction-Romans.

    Es fiel mir leicht, mich in der modernen Welt der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts zurecht zu finden. Die Welt und ihre Umstände, in der sie sich befindet, sind sehr realistisch beschrieben und mit ihren Hoverbikes, Transhumanismus und einer großen VR-Welt nicht so abwegig.

    Neben Action, Abenteuer und SiFi spielt überraschender Weise auch Glauben und Religion eine große Rolle in der Geschichte, was ich als sehr positiv empfand. Es lässt einen auf bestimmte Geschehnisse der Geschichte einen anderen Blick werfen und selbst ich, als gläubige Katholikin konnte das ein oder andere noch mitnehmen. Dabei ist das Buch in keinster Weise belehrend oder drängt sich auf.

    Auch die Charaktere und ihre Entwicklung auf verschiedene Art und in unterschiedliche, unvorhergesehene Richtungen wurden gut beschrieben und es fiel mir leicht mit den Figuren zu fühlen.

    Das Ende war für mich teilweise sehr unerwartet, aber da möchte ich nicht mehr verraten.

    Es lohnt sich auf jeden Fall diesen spannenden Roman zu lesen!

  8. Cover des Buches Grundrechte. Staatsrecht II (ISBN: 9783811498112)
    Bodo Pieroth

    Grundrechte. Staatsrecht II

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Das Standardwerk in der Juristenausbildung zum Thema Grundrechte, Die einzelnen Grundrechte werden hinlänglich und erschöpfend dargestellt und es werden weiterführende Lesetipps gegeben. Während sich in anderen Lehrbüchern (Leerbüchern) häufig Professoren mit ihrer eigenen Meinung präsentieren wollen, halten sich die beiden meiner Meinung nach an die hM, was klausurentechnisch natürlich nur zu begrßen ist. In erster Linie richtet sich das Buch an den Anfänger im ersten bzw. zweiten Semester, ob das Buch auch für die Examensvorbereitung ausreichend ist, wurde in meinem Umfeld jedoch bezweifelt. Ein Juraprof hatte mal in kleiner Runde erwähnt, daß man schön beobachten könne, wie die beiden Profs in 1-bis 3 Auflagen alle Neuigkeiten aufnehmen, so daß das Buch immer dicker wird, und sie sich dann zusammensetzten und wieder einige Sachen rauswürfen und das Buch dann zur nächsten Auflage wieder dünner werde.
  9. Cover des Buches Rettungsgasse (ISBN: 9783957345233)
    Jörg Helmrich

    Rettungsgasse

     (11)
    Aktuelle Rezension von: LaDragonia
    Zum Buch:
    Um direkt einmal eines vorweg zu nehmen, im Buch Rettungsgasse schreibt der Feuerwehrmann Jörg Helmrich nicht einzig über „die Rettungsgasse“ auf der Autobahn bei einem Unfall. Es gibt zwar auch eines der 20 wirklich bewegenden Kapitel, in dem es um die eigentliche „Rettungsgasse“ geht, aber mit dem Titel meint der Autor doch eher Rettungsgassen die sich während wirklich schwerer, manches Mal sogar auswegloser Einsätze doch noch aufgetan haben. 
    Dabei schreibt der Autor über eher schon banale Routineeinsätze, genauso wie über den Ärger mehrfacher Fehlalarme in einer Nacht, aber auch über einen der wahrscheinlich schlimmsten Einsätze, die er bisher erleben musste: Die Love Parade in Duisburg am 24. Juli 2010 und wie es ihm dabei bzw. oder vor allem auch danach ging. 

    Meine Meinung:
    Mir persönlich hat Jörg Helmrichs Schreibweise und natürlich auch das gesamte Buch sehr gut gefallen. Vor allem wie er uns wirklich Einblick einerseits in die alltäglichsten Dinge, andererseits aber auch in wirklich sehr emotionale Momente seines Lebens gibt. Ich habe ihn wirklich auf jeder Seite bzw. bei jedem einzelnen Einsatz bewundert, dass er es trotz den schlimmsten Erlebnissen, immer und immer wieder schafft so unerschütterlich auf Gott zu vertrauen. Man liest wirklich aus jedem Kapitel  heraus, das Gott seine ganz persönliche „Rettungsgasse“ ist. 
    Besonders emotional auch für mich als Leser waren da natürlich nicht nur das traurige Kapitel „Love Parade“, sondern auch wie er selber im Kapitel „Alisa“ mit dem schweren Unfall seiner Tochter umgeht, oder bei einem extremen Hochwasser-Einsatz es trotzdem noch schafft, die Einsätze zu koordinieren, obwohl seine Nachbarn und sogar die eigene Familie betroffen sind. 
    Am Ende dieses Buches konnte ich wirklich nur denken: Vielen Dank Herr Helmrich, dass sie mich eine kleine Weile an ihrem Leben und vor allem an ihrem absoluten unerschütterlichen Glauben an Gott, haben teilhaben lassen. Ich bewundere sie für diese Stärke ebenso wie für die Stärke an vielen Dingen die sie sehen müssen nicht zu zerbrechen. 

    Fazit:
    Ein Buch, das man unbedingt einmal lesen sollte. Spannend durch die vielen verschiedenen Einsätze die der Autor beschreibt, unglaublich emotional, durch den Einblick in seine eigene Gefühlswelt während und nach den Einsätzen und eine Offenbarung für jeden gläubigen Menschen. 

  10. Cover des Buches Gangsterland (ISBN: 9783570103005)
    Tod Goldberg

    Gangsterland

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Sal Cupertine ist der Nr.1-Killer der Chicagoer Mafia, wo er v.a. für seinen Cousin Ronnie Kehlköpfe zerdrückt und Kopfschüß am liebsten von hinten verteilt. Damit ist allerdings Schluß, als er in eine FBI-Falle tappt und 3 Agents plus Informant töten muß, die ihn erkannt haben. Auf Schleichwegen wird er nach Las Vegas gekarrt, wo er als (Nachwuchs-)Rabbi David Cohen Plattheiten aus Springsteen-und Neil-Young-Songs verbreitet (superlustig!) und für Nachtclubbesitzer und Gönner Bennie Savone unliebsame Zeitgenossen aus dem Weg räumt. Wenn nur der kaltgestellte Schnüffler Jeff Hopper nicht wäre, der bald in Las Vegas` Mustersiedlungen nach ihm sucht...Was ich anfangs für einen x-beliebigen Mafiakrimi hielt, entwickelt sich doch zu einem facettenreichen Krimi, v.a. die Darstellung von Sals aka Davids geistlicher Tätigkeit macht Laune. Und bloß kein Cousin eines Mafiamitglieds sein!
  11. Cover des Buches Im Reiche des silbernen Löwen (ISBN: 9783780215284)
    Karl May

    Im Reiche des silbernen Löwen

     (18)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    3.Teil eines spätwerkes von Karl may, in der es mehr und mehr um tiefe religiöse Fragen und Philosophie geht, die mehr und mehr in den Vordergund treten. Trotzdem auch eine Abenteuerreise.
  12. Cover des Buches Glaube ganz einfach (ISBN: 9783863342128)
    Yvonne Willicks

    Glaube ganz einfach

     (8)
    Aktuelle Rezension von: strickleserl
    Für Yvonne Willicks ist der Glaube ein großer Schatz, der ihr in der Kindheit mitgegeben wurde, und für den sie sehr dankbar ist. Freudig nahm sie die schulischen Angebote von Schulgottesdiensten und Religionsunterricht auf, und konnte als Kind schon bald den Rest ihrer Familie für Kirche begeistern. Dabei war es eher ein Zufall, dass sie in der Schule im katholischen Religionsunterricht landete, und so diese Kirche ihre Heimat wurde. Gerne diente sie in der Jugend als Messdienerin und bei Lesungen, und auch ihren Mann lernte sie in der Kirche kennen.

    Am Fundament des Glaubens konnte sie sich in schönen Zeiten erfreuen und in schweren Zeiten festhalten, wie sie mit persönlichen Erlebnissen erklärt. Ihre Begeisterung für den Gottesglauben, den sie als selbstverständlich ansieht, sprudelt aus jeder Seite dieses Buchs hervor. Dabei verschließt sie die Augen nicht vor den Mängeln der Kirche, aber sie ist überzeugt: Wenn diese Nachteile uns vom Glauben abhalten, entgeht uns ein kostbarer Schatz. Obwohl kirchliche Rituale und Gedenktage unseren Alltag prägen, bedeutet der Glaube so viel mehr. Die Autorin wirbt für offene Sinne, die Gottes Spuren in unserem Leben aufspüren.

    Die Gestaltung dieses kleinen Buchs ist hochwertig und sehr ansprechend. Bunte Bilder mit Sinnsprüchen, Kurzgeschichten und Bibeltexten ergänzen den Text. Eine andere Schriftart kennzeichnet persönliche Erlebnisse der Autorin. Ab und zu laden leere Zeilen zum Nachdenken ein. An einigen Stellen verweist die Autorin auf weitere Informationen, die im Internet zu finden, teilweise sogar mit QR-Code.

    Bei der Themenauswahl geht es vor allem um die Verknüpfung von Glauben mit unserem Alltag. Den kirchlichen Festen, die unseren Kalender prägen, werden ebenso erklärt, wie der Unterschied zwischen den verschiedenen Bibelübersetzungen. Manche Leser werden sich vielleicht ein wenig mehr Tiefe in den Ausführungen wünschen, aber das Anliegen der Autorin ist eher die Einladung sich auf das Thema Glauben überhaupt wieder einmal einzulassen, mit der wiederholten Zusicherung, dass sich das mit Sicherheit lohnt.

    Fazit: Wunderschön bunt wie das Leben, lädt dieses kurzweilige Buch ein, über die Bedeutung des christlichen Glaubens nachzudenken. Gut geeignet zum Weitergeben an Menschen, die sich vom Glauben entfernt haben. Lesenswert auch für Menschen, die sich neu vom Glauben begeistern lassen wollen, und für diejenigen, die eine kurze Einführung in christliche und kirchliche Traditionen suchen.

  13. Cover des Buches Liebe braucht keine Rute: Meine Jugend zwischen Missbrauch und tiefer Liebe (ISBN: B07R6QKRL9)
    Claus Cant

    Liebe braucht keine Rute: Meine Jugend zwischen Missbrauch und tiefer Liebe

     (13)
    Aktuelle Rezension von: HelgaOp
    Klappentext :
    Berührender Schicksalsroman:
    Eine Kleinstadt in Schleswig-Holstein 1968. Hinter einer heilen Fassade spielt sich ein Drama ab: Der fünfzehnjährige Lukas wird im Namen Gottes geschlagen und missbraucht. 
    Die Erziehung durch seine streng religiösen Eltern, die von Krieg und Vertreibung schwer gezeichnet sind, ist geprägt von bizarren Glaubensregeln, strenger Moral und Entbehrungen. Als sich Lukas in die weltoffene, todkranke Marie verliebt, kommt es zum Eklat. Lukas steht vor der schwersten Entscheidung seines jungen Lebens.

    Meine Meinung :
    Dieses Werk weist darauf hin , was alles passieren kann , wenn man einer Sekte zu viel Raum lässt . Es ist sehr emotional und gefühlvoll , da es um eine junge Liebe geht und um eine totbringende Krankheit .
    Der Autor Claus Cant erzählt hier die Geschichte eines 15jährigen Jungen , der in den 60iger Jahren mit seinen strengen und gläubigen Eltern lebt . 
    Die Bibel ist das einzige was in dieser Familie zählt .Wenn re sich nicht an Regeln hält bekommt er furchtbare Schläge im Namen des Herrn .
    Als sich Lukas in die erkrankte Marie verliebt , beginnt er sein Leben zu hinterfragen . 
    Selten hat mich ein Buch so berührt , ich habe mit Lukas gelitten , gehofft und gebangt . Am Ende war ich total fertig und zu Tränen gerührt.
    Dieses Buch verdient mehr als 5 Sterne und eine Leseempfehlung .
  14. Cover des Buches Sieben Wochen unterwegs mit Gott: Ein Fastenzeit-Begleiter für alle Sinne (ISBN: 9783789398094)
    Corien Oranje

    Sieben Wochen unterwegs mit Gott: Ein Fastenzeit-Begleiter für alle Sinne

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Simi159

    Die  Osterfeiertage sind vorbei und somit auch die davor liegende sieben Wochen Fastenzeit. In den letzen Jahren ist Fasten immer mehr in Mode gekommen. Viele Menschen setzten sich individuelle Ziele, verzichten auf Süßigkeiten, Fernsehen oder das Smartphone. Verzicht ist das eine, innere Einkehr, Ruhe wäre das andere. 

    Von den beiden Niederländischen Autorinnen, Corden Oranje und Mariska Vos, gibt es jetzt einen Fastenbegeiter für alle Sinne. „Sieben Wochen unterwegs mit Gott“ heißt er und ist im SCM Verlag erschienen. 

    Vierzig Tage gibt es eine kleine tägliche Begleitung in Form eines Bibeltextes, der besteht aus dem Basistext und einem damit verbundenen Impulstext, und dazu gehörenden Idee, dieses gelesene kreativ umzusetzen, in Bilder, kleine Texte, kleine Kunst Gegenstände oder Gerichte- deren Rezept mitgeliefert wird.

    So kann man nach der Lektüre des Textes noch mal darüber nachdenken, oft gibt es eine passende Frage oder Überschrift, für den eigenen Transfer. 

    Alle Sinne, sollen angesprochen und in dieser Zeit aktiviert werden.Eine mitgelieferte Anleitung und eine tolle Gestaltung machen dies leicht, denn schon beim ersten Durchblättern bekommt man Lust, das ein oder andere Projekt zu machen. Für die eigenen Gedanken gibt es am Ende des Buches auch noch Platz, in Form von Tagebuchseiten, die es erlauben, diese dort schriftlich festzuhalten.

    Fazit: Das Buch ist ein toller Fastenbegleiter, da man für die tägliche Lektüre und Aufgabe nicht viel mehr Zeit als 15-20 Minuten investieren muss, dafür aber gleichzeitig mit sehr  viel   Ruhe belohnt wird.

    Mir haben die Aufgaben, auch wenn ich nicht jede gemacht habe, sehr gut gefallen. Die Texte und Bibelstellen haben mich abgeholt und mich zum Nachdenken gebracht. Selten ist es mir Sol leicht gefallen, die Fastenzeit durchhalten. Gleichzeitig hatte ich nie das Gefühl von Verzicht, sonder fühlte mich abgeholt und mitgenommen.

    5 Sterne.

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