Bücher mit dem Tag "rettungsdienst"
22 Bücher
- Janine Binder
Seine Toten kann man sich nicht aussuchen
(42)Aktuelle Rezension von: HoldenJanine B. berichtet von ihrem Einstieg bei der nordrhein-westfälischen Polizei und wie sie sich zur erfahrenen Kommissarin mauserte, und überraschend humorvoll scheint es auf deutschen Polizeiwachen zuzugehen. Ein abwechslungsreicher und spannender Beruf, den bestimmt nicht jeder machen kann, ich wüsste zB nicht, ob ich mich bei Beleidigungen und verbalen Angriffen so gelassen die Ruhe bewahren würde. All Cops Are Beautiful! Bitte unbedingt mehr "Hühnerstreifen", und die Sache mit den "neune Möpsen" hätte ich mir überlegt. Einige Geschichten erinnerten mich an meine Zivizeit als Krankenwagenfahrer, die Polizei hieß bei uns damals "Werder Bremen" und "Tanzverein Grün-Weiß". Wäre es nicht mal wieder Zeit für weitere Einsatzgeschichten, Frau B.?
- Jörg Nießen
Schauen Sie sich mal diese Sauerei an
(107)Aktuelle Rezension von: Ulli_PuderbachBei Jörg Nießens Geschichten aus dem Alltag eines Rettungssanitäters bleibt einfach kein Auge trocken. Ich habe schon lange bei keinem Buch mehr so herzlich gelacht, was zum einen an den skurrilen Geschichten, zum anderen aber auch an der unvergleichlichen Art des Autors liegt, die alltäglichen Dinge so zu erzählen, dass man einfach darüber lachen muss. Trotzdem geht er mit dem sensiblen Thema Tod gleichzeitig sehr einfühlsam um. EIn rundum empfehlenswertes Buch für jeden, der das Leben lieber mit einem lachenden als einem weinenden Auge sieht. - Luis Teichmann
Sind wir noch zu retten?
(17)Aktuelle Rezension von: LesemamaZum Buch:
Sind wir noch zu retten ist ein absolut ehrliches Buch über die Zustände unserer Rettungsdienste. Kein leichter Job.
Meine Meinung:
Ich kannte den Autoren bisher von seinen Insatgram-Posts, in denen er vom Leben und Leiden unserer Rettungskräften erzählt. Daher war ich sehr neugierig auf sein Buch.
Ich habe es teilweise gelesen, teilweise als Hörbuch gehört, welches von Luis Teichmann, dem Autor, selbst gelesen wird.
Und ich musste einige Male schwer schlucken und hatte oftmals Tränen in den Augen.
Luis war Rettungssanitäter in einem Problemviertel, bevor er aus Überlastung die Notbremse zog und in ein anderes Stadtteil wechselte. In dem Bich erzählt er erschreckendes aus seinem Alltag, das mir echt zu Herzen ging.
Nicht nur (künftige) Menschen mit sozialen Berufen sollten das Bich unbedingt gelesen haben, sondern vor allem "normale" Menschen, die ein wenig Feingefühl für unsere Retter in der Not zeigen. Ich konnte es teilweise fast nicht fassen, was Rettungssanitäter tagtäglich erleben und tagtäglich leisten.
Die Lektüre macht uns vielleicht, oder eher hoffentlich, etwas empfänglicherund etwas mitfühlend. Ich bewundere ihn und alle seine akollegInnen, die in dem Buch zu Wort gekommen sind und alle, die tagtäglich auf den Straßen unterwegs sind.
Es machte mich ein wenig demütig und vor allem dankbar. Teilweise musste ich echt mit den Tränen kämpfen, was diese Menschen alles leisten. - Wolf Haas
Komm, süßer Tod
(212)Aktuelle Rezension von: martina400„Komm, süßer Tod“, hat der Brenner sie korrigiert.“ S. 158
Inhalt:
Vor dem Krankenhaus sinken zwei Liebende im Kuss zu Boden; aber nicht aus Leidenschaft, sondern wegen einem Kopfschuss. Obwohl der Brenner kein Detektiv mehr ist, beauftragt ihn sein Chef bei den Kreuzrettern zu schnüffeln und einen Mord aufzuklären. Außerdem ist die Konkurrenz bei den Rettungsbündlern im gegenwärtig.
Cover:
Am gezeichneten Cover erkennt man schon, dass wohl eine Prise Humor dabei ist. Außerdem ist es sehr detailreich und im Nachhinein erkennt man sehr vieles, was zur Geschichte passt.
Meine persönliche Meinung:
Ich hörte nur Tolles über Wolf Haas und wie genial seine Romane sind. Leider riss mich dieser Krimi nicht vom Hocker. Nostalgisch fand ich die alte Rechtschreibung und, dass alles noch in Schilling angegeben war, weil meine Ausgabe schon sooo lange im Regal stand. Auch ein Buch in österreichischer Ausdrucksweise zu lesen fand ich ganz amüsant. Gleichzeitig machte das den üblichen Lesefluss aber auch stockender. Ich kam dadurch nicht so richtig in die Geschichte rein. Durch viel belanglose und humorvolle Details lockert das den Krimi sehr auf und bringt einem trotz der Tragik zum Schmunzeln. Ich kann es gar nicht genau sagen, warum mich dieses Buch und der viel gelobte Wolf Haas nicht so mitreißen kann. Dennoch waren es nette Lesestunden und ich kann mir vorstellen, dass die Verfilmung ganz anders wirkt als das Buch.
Fazit:
Ein ungewöhnlicher Kriminalroman mit einer Mischung aus Humor, Betrug und Mord. - Christian Seifert
"Ich habe Nanobomben unter der Haut!"
(9)Aktuelle Rezension von: melli.die.zahnfeeWer dringend Hilfe braucht, wählt die 112 die Nummer für den Rettungsdienst und die Feuerwehr. Und das geschieht in den ungewöhnlichsten Situationen. So erscheint es einer 85-Jährigen schon mal als Notfall, wenn es ihr im Schlafzimmer zu warm ist und sie nicht weiß, wie man die Heizung runterdreht. Eine Familie berichtet von einer angeblich festgefrorenen Ente. Oder es gehen Dutzende Anrufe auf einmal ein, die eine Ufo-Sichtung melden. Von einem Oktoberfestbesucher, der 12 Stunden in einem Kamin feststeckt, bis zu einer verletzten Frau, die im Wald zu erfrieren droht und von den Männern der Notrufzentrale binnen Stunden gefunden werden muss Christian Seifert hat in seinem Berufsalltag bei der 112 schon alles erlebt. Die dramatischsten und kuriosesten Geschichten sind in diesem Buch versammelt. Es bietet die perfekte Gelegenheit, den Rettungsalltag hautnah mitzuerleben.
Der Autor weiß genau wovon er schreibt ist er doch schon Ewigkeiten in seinem Beruf. Dieses Buch bietet eine schöne und teilweise auch skurile Sammlung an Notrufen. Nie ist es herablassend immer empathisch und ganz manchmal kommt auch der erhobene Zeigefinger. Dann aber zu Recht .
Fazit: Ein Sachbuch, dass jeder Mensch gelesen haben sollte, gerade in der heutigen Zeit wo oft respektlos gegen Ärzte,Rettungsdienst,Feuerwehr und Polizei gehandelt wird.Lest alle dieses Buch und stellt hoffentlich fest wieviel Herzblut zu solch einem Beruf gehört.Respekt für euch alle !!!!!!
- Jörg Nießen
Die Sauerei geht weiter ...
(28)Aktuelle Rezension von: MissRose1989Momentan sind ja Geschichten aus dem wahren Leben ein Trend - egal ob auf der Mattscheibe oder als Buch und eigentlich macht man ja solchen Trends eher unbewusst mit, aber dieses Mal muss man sagen, das was, Jörg Nießen da aufs Papier bringt, ist wirklich anschaulich gemacht. Nicht nur, dass die Illustrationen von Jana Moskito wirklich gut passen und das ganze Buch wirklich auflockern, sondern auch die Anschaulichkeit, mit er die Fälle beschreibt, gepaart mit einem gewissen Wortwitz machen aus einem eigentlich recht schockierenden Thema, was Rettungseinsätze ja im Allgemeinen sind, ein Buch, was eben nicht nur unterhält, sondern was auch zeigt, dass der Berufsstand der Rettungssanitäter nicht immer so wahnsinnig schockierend sein muss. Natürlich bemerkt man am Stil, dass da kein geborenen Autor sitzt, aber damit sollte man dann schon rechnen, wenn man sich ein Buch mit dem Titel kauft, den Jörg Nießen schreibt, wie er auch eben wahrscheinlich auch im Leben ist - ehrlich und gerade raus. Natürlich könnte man die Frage nach der Glaubhaftigkeit stellen, aber man sollte schon mit einem wachen Verstand durch das Buch gehen und wenn man dann selber schon mal Einsätze miterlebt hat, dann kann man wirklich sagen, es gibt nichts, was es nicht gibt.
- Luis Teichmann
Einsatz am Limit
(40)Aktuelle Rezension von: juniaWie kam ich zu diesem Buch?
Durch Zufall wurde ich auf das Buch aufmerksam. Es ist das erste Buch von Luis Teichmann, das ich gelesen habe. Ich mag seine kurzen Videos und dachte mir, das Buch kann lesens- und wissenswert sein.
Wie finde ich Cover und Titel?
Passt beides.
Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen, und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Dieses Buch ist ein Weckruf an die, die den Rettungsdienst nicht wertschätzen, dabei aber wohl vergessen, dass man eher selten plant, mal wirklich einen zu brauchen. Beschämenderweise ist das wohl auch bei ähnlichen Berufsgruppen der Fall. Bei den teils erschütternden bis ernüchternden Fakten frage ich mich doch echt, was mit so manchen Patienten nicht stimmt. Luis berichtet, was den Rettungsdienst dabei behindert, seine eigentliche Aufgabe zu erfüllen: Leben retten.
Wie ist es geschrieben?
Der Schreibstil ist einerseits locker-flockig mit dem gleichen teils ironischen Ausdruck, den ich aus den Videos schon kenne, andererseits entsprechend sachlich, wenn es um die harten Fakten geht.
Mein Fazit?
Auch ich hielt das Buch erstmal für nette Unterhaltung mit witzigen Anekdoten aus dem Alltag im Rettungsdienst. Ist es nicht. Trotzdem bin ich froh, dieses wirklich wissenswerte Buch gelesen zu haben, auch wenn ich nicht alles vollständig verstanden habe. Es reichte aber, um mir ein Bild der aktuellen Zustände zu machen und den Appell an das Gesundheitssystem zu verstehen. Ich gebe 5 von 5 Sternchen und empfehle es guten Gewissens weiter.
- Susanne Gernhäuser
Mein schönstes Sachen suchen
(36)Aktuelle Rezension von: SteffiiiDieses Buch ist ein echter Klassiker. Wimmelbücher gehören einfach in jedes Kinderzimmer. Auf den großen farbigen Bildern werden den Kindern schöne Alltagsszene (Bauernhof, Zoo, Feuerwehr, Polizei etc.) gezeigt. Zudem gibt es einen schönen kurzen und knappen Text und die Kinder können einige Gegenstände oder auch Tiere im Wimmelbild suchen. Haben sie es gefunden, strahlen die Augen und sie sind mächtig stolz auf ihre Leistung! Es ist einfach toll.
Wer mehr erzählen und entdecken mag für den gibt es in den Bildern noch weitere Geschichten und Abenteuer zu berichten. Wir haben oft auch weitere Geschichten erzählt, da ist die Fantasie ganz frei. In diesem Sammelband gibt es glücklicherweise eine Vielzahl von Geschichten. Interessant sind diese Bücher für Kinder verschiedenen Alters bei uns bspw. mit 2 Jahren, 3 Jahren und 4 Jahren.
- Wolfram Hänel
Ein Hund namens Hausschuh - Eine Feriengeschichte
(5)Aktuelle Rezension von: KymLucaDas Buch ist in 24 Kapitel unterteilt und als Adventskalender gedacht. Aber auch so kann man die Geschichte gut zwischendurch lesen, da das Thema Weihnachten nicht sehr intensiv behandelt wird.
Die Geschichte wird aus der Sicht des kleinen Hundes namens Hausschuh erzählt. Zu Anfang befindet er sich mit seinen Eltern und seinen beiden Geschwistern bei einem (vielleicht etwas fragwürdigen) Züchter. Dieser empfiehlt die Welpen zu Weihnachten zu verschenken und findet recht schnell Abnehmer. Die Familie die Hausschuh aufnimmt ist sehr unerfahren mit Hunden und überfordert ihn ziemlich. Schon nach kurzer Zeit soll er zurück zum Züchter, doch im Hausflur begegnen sie dem alten Nachbarn, der sich des Hundes annimmt und ab diesem Zeitpunkt scheint sich das Blatt für Hausschuh endlich zum Guten zu wenden.
An sich ist diese Geschichte ganz gut geschrieben und ich finde es auch wichtig, dass man sieht, dass die Familie scheitert, weil sie sich den Hund spontan zu Weihnachten angeschafft haben. Allerdings sorgt die Art des Happy Ends meiner Meinung nach für den Eindruck, als wäre es doch die richtige Entscheidung gewesen, den Hund zu kaufen. Davon abgesehen aber ein recht süßes Buch. - Brigitte Blobel
Bis ins Koma
(27)Aktuelle Rezension von: AnjaxxxEin Buch welches sich locker leicht wegliest und trotzdem total zum nachdenken anregt. Man liest über Marvel, ein netter Junge welcher sich um seine Eltern sorgt und mit deren Scheidung irgendwie klarkommen muss und der dann auch noch das Glück hat in der Filmbranche Fuß zu fassen. Aber immer wieder kommt der Alkohol dazwischen, immer wieder unschöne Situationen. Das Buch ist halt nicht spannend oder so, sondern erzählt von den normalen Problemen eines Jugendlichen der halt auch noch zuviel Alkohol trinkt. Mich hat es auf jeden fall zum nachdenken angeregt und ich hoffe das es bei der Zielgruppe den gleichen Effekt hat. Schönes Buch, was man mal so nebenbei lesen kann. - Christian Strzoda
Sie sehen aber gar nicht gut aus!
(15)Aktuelle Rezension von: MafeliSie sehen aber gar nicht gut aus! Ist ein sehr sehr interessantes Buch!!! Ich liebe diese Thematik! Da ich selbst einmal vorhabe Rettungssanitäterin zu werden bin ich sehr dankbar, dass es solch tolle Bücher gibt. Das Buch ist unglaublich spannend geschrieben es ist als wäre man wirklich mit dabei. Dank dieser recht kurzen Kapitel, in denen je ein Einsatz enthalten ist (wie eine Kurzgeschichte), lässt es sich sehr gut lesen! Und man kann über den Tag mal eine kleine Kurzgeschichte einschiebe auch wenn man mal einen stressigen Tag hat wo man nicht sehr viel Zeit hat. Ich kann dieses wunderbare ich nur weiter empfehlen!!! Und übrigens gibt es auch noch einen Teil 2 !!!! Gehört dieses Bein zu Ihnen? (Natürlich auch schon gelesen ;) ) - Stefan Bauer
Der mit dem Scheich tanzt
(9)Aktuelle Rezension von: SonnenwindSaudi-Arabien war für mich ein Stück der Weltkarte, mitten in der Wüste, von dem ich wenig mehr wußte als daß dort der Islam Staatsreligion ist und man Andersgläubigen gegenüber sehr intolerant ist. Ach, und daß die meisten der 9/11-Terroristen von dort kamen.
Nachdem ich mich jetzt schon eine Weile mit dem Islam beschäftige, wollte ich auch einmal einen Bericht aus dem Alltag lesen und bin dabei auf dieses Buch gestoßen. Stefan Bauer ist das Pseudonym eines deutschen Rettungssanitäters mit Extraqualifikation, der ein Jahr in Saudi-Arabien gelebt und beim Roten Halbmond (dem Gegenstück zum Roten Kreuz) gearbeitet hat.
Das Buch beginnt sehr sanft, mit der Beschreibung seines Alltags vor dem großen Abenteuer, dann die Bewerbung und das neue Leben. Daß so ein Leben in der Wüste unter völlig anderen Bedingungen abläuft als in Old Germany, war klar, daß es aber SO anders sein würde, hatte ich nicht erwartet.
Der Autor beschreibt sehr lebendig die Schocks, die ihn dort erwarteten. Offensichtlich haben die Menschen im islamischen Umfeld eine völlig andere Sicht auf ihre Mitmenschen und das Leben im Allgemeinen. Da wird gern mal ein Menschenleben geopfert für die Ehre – oder auch nur, um einem Mann einen Blick auf eine Frau zu verweigern. Auch wenn dieser Mann Rettungssanitäter ist und nur helfen will.
Wer sich für diese völlig andere Welt interessiert und eine gesunde psychische Konstitution hat, sollte sich dieses Buch mal zur Brust nehmen. Trotz der menschenverachtenden Haltung dort ist die allgemeine Beschreibung außerordentlich positiv – in diesen Umständen wäre ich sicher nicht so locker geblieben – , aber der Einblick in diese „Kultur“ (eigentlich mag ich den Begriff gar nicht verwenden) ist doch recht deutlich. Da wird man dankbar für die guten Umstände, die wir hier in Deutschland noch haben!
Schlimm ist dann aber noch mal besonders der Schluß: Obwohl das Buch so positiv formuliert ist, wird der Autor bis hierher schikaniert – aus lauter Angst vor der Rache von wem auch immer. Ist so viel Kuschelkurs nötig? Das macht mir Angst... - Tobias Schlegl
Strom
(12)Aktuelle Rezension von: Linker_MopsTobias Schlegel hat hier einen nicht unspannenden Roman hingelegt. Er ließ sich flüssig lesen und es war spannend den Charakteren bei ihrer Entwicklung zuzusehen.
Allerdings habe ich ein paar Kritikpunkte:
- Es war nicht klar, welchen Fokus das Buch hat - Nora mit der Schwangerschaft oder Frank mit seinen Mordtaten?
- Dadurch wurden beide Figuren auch nicht gut herausgearbeitet. Es waren bei beiden Lücken in der Biographie zu erkennen, die nicht aufgelöst wurden.
- Das Ende war mir zu offen bzw. auch frustrierend, dass Frank hier einfach davon kam. Ist das im echten Leben auch so, also dass die Leitung sowas einfach negiert und dem einfach nicht nachgeht?
Mein Fazit: Kein schlechter Roman, hat aber ein paar Schwächen.
- Markus Böbel
LPN-San
(5)Aktuelle Rezension von: NaddiEin sehr gut geschriebenes Lehrbuch zur erweiterten Erste Hilfe. Bei meiner Ausbildung zum "Notfallhelfer" hat es mir echt gute Dienste geleistet. Das Buch ist leicht verständlich (mit etwas Vorwissen) und war für meine Bedürfnisse auch ausführlich genug. Ich kann es jedem empfehlen, der mehr wissen will als im Erste-Hilfe-Kurs vermittelt wird und/oder gerade eine weiterführende Ausbildung macht. - Robert Birch
Bereitschaftsalarm
(7)Aktuelle Rezension von: mistellor
Oh, was vermisse ich es manchmal. Den Adrenalinschub, wenn man mit 100 Sachen durch die Stadt oder über die Autobahn rast, die Autos vor dir mit der Sirene wegpustest und du nicht weißt, was dich gleich erwartet.
In diesem Buch werden die Erlebnisse eines jungen Arztes erzählt, der zum ersten Mal auf dem Notarztwagen arbeitet.
Er berichtet sehr informativ und wahrheitsgetreu über die sehr anstrengende, spannende, emotionale, aufrüttelnde, aufregende und oft frustrierende Arbeit der Notärzte und Rettungssanitäter.
Er zeigt auch auf, dass man sich bei dieser Arbeit persönlich sehr verändern kann, dass man eine neue Einstellung zu Leben und Tod bekommt.
Diesen Beruf kann man nicht ausüben ohne persönliche Reifung und Veränderungen im Umgang mit sich selbst.
Das weiß ich aus eigener Erfahrung, da ich 10 Jahre mein Geld als Rettungssanitäterin auf einem Notarztwagen verdient habe.
Der Schreibstil ist sehr einfach und oberflächlich gehalten. Tiefere Einblicke in diesen Beruf fehlen.Aber man kann es schnell und gut lesen, auch als Nicht-Fachmann/-Frau ist es ein informativer und interessanter Einblick in diese Arbeit. - 8
- 12
- 24





















