Bücher mit dem Tag "rezept"
106 Bücher
- Sabine Städing
Petronella Apfelmus - Verhext und festgeklebt (Sonderausgabe)
(162)Aktuelle Rezension von: BirvVerhext und Festgeklebt ist der 1. Teil einer bezaubernden Kinderbuchserie von Sabine Städing um die kleine Apfelhexe Petronella Apfelmus, welche in einem magischen Apfel im alten Mühlengarten lebt.
Doch eines Tages zieht die Familie Kuchenbrand mit den Zwillingen Luis und Lea ins Müllerhaus und mit der Ruhe in Petronellas Garten ist es ab sofort vorbei.
Mit der Hilfe der ebenfalls im Garten lebenden Apfelmännchen versucht Petronella zuerst die Kuchenbrands zu vertreiben aber schon bald werden sie und die Zwillinge beste Freunde. Aber dann droht Gefahr durch den fiesen Bäckereibesitzer Kümmerling und Petronella muss zur Rettung ihre Zauberkräfte einsetzen.
Das schöne, kindgerecht gestaltete Cover fällt einem sofort ins Auge und auch die Zeichnungen der Illustratorin Sabine Büchner im Innenteil sind sehr gelungen.
Das Buch ist bestens geeignet zum Vorlesen für Kinder ab ca. 5 Jahren und auch zum Selberlesen für Grundschulkinder. Die Texte sind altersentsprechend formuliert aber auch für die vor- oder mitlesenden Erwachsenen durchaus nicht langweilig.
Alle mitwirkenden Personen wie Petronella, der Käfer Lucius, die Apfelmännchen und die Familie Kuchenbrand sind liebevoll und bis ins kleinste Detail beschrieben und man kann sich den Mühlengarten mit seinen Bewohnern bildhaft vorstellen. Die Geschichte ist spannend aber nicht zu aufregend zu und alles findet Dank Petronellas Einsatz ein gutes Ende.
Ein sehr gelungener Auftakt einer tollen Kinderbuchserie 🫶 - P. M. Freestone
Shadowscent - Die Blume der Finsternis
(188)Aktuelle Rezension von: LissiannaDie Geschichte spielt in einer faszinierenden Welt, in der Düfte eine besondere Macht besitzen und sogar über Leben und Tod entscheiden können. Im Zentrum stehen Rakel, eine talentierte Dienerin mit außergewöhnlichem Geruchssinn, und Ash, der loyale Leibwächter des Kronprinzen. Nachdem dieser durch ein Gift aus den geheimnisvollen Gärten schwer erkrankt, beginnt für die beiden eine gefährliche Suche nach einem Heilmittel, die sie tief in verborgene Geheimnisse und persönliche Wahrheiten führt.
Der Roman punktet mit einer originellen Grundidee und einem angenehm flüssigen Schreibstil. Besonders die Dynamik zwischen Rakel und Ash wirkt zunächst lebendig und unterhaltsam, ihre Gespräche tragen eine gewisse Spannung und auch humorvolle Momente in sich. Die Welt wirkt durch die detaillierten Beschreibungen der Duftkunst gut durchdacht, auch wenn sich genau diese Ausführlichkeit stellenweise als zweischneidig erweist.
Gerade der Einstieg gestaltet sich eher zäh, da viele neue Begriffe, Namen und Hintergründe auf einmal präsentiert werden. Das erschwert das Eintauchen in die Handlung und bremst den Lesefluss spürbar. Auch im weiteren Verlauf treten immer wieder Längen auf, in denen sich die Geschichte weniger vorwärts bewegt. Während die Düfte sehr intensiv beschrieben werden, bleiben andere Aspekte der Umgebung vergleichsweise blass.
Erst im späteren Teil gewinnt die Handlung deutlich an Spannung und die zahlreichen Geheimnisse entfalten ihre Wirkung. Dennoch bleibt die emotionale Tiefe, insbesondere zwischen den Hauptfiguren, hinter den Erwartungen zurück. Einige Entwicklungen wirken nicht ganz stimmig und lassen die Figuren weniger greifbar erscheinen.
Insgesamt bietet das Buch interessante Ansätze und eine kreative Welt, kämpft jedoch mit erzählerischen Schwächen. Dadurch ergibt sich ein gemischter Eindruck, der zwar neugierig macht, aber nicht vollständig überzeugen kann.
- Viola Shipman
Weil es dir Glück bringt
(127)Aktuelle Rezension von: Aleks_LarischIch habe wirklich viel erwartet, da das Cover ansehnlich ist und auch die Rezepte eine gute Idee darstellen. Allerdings konnte ich nach ca 20 Seiten das Wort „ Obstplantagen“ und „ Apfel „ wirklich nicht mehr lesen. Es hat sich durch das ganze Buch gezogen und gezogen. Letztendlich weiß ich bis jetzt nicht, was die Protagonistin nun dazu bewogen hat, die Obstplantaaaasch zu übernehmen.. langweilig, vorhersehbar und sich wiederholend.
- Lena Johannson
Das Marzipanmädchen
(65)Aktuelle Rezension von: PepaleLübeck im Jahr 1870: Marie Kröger, 16 Jahre alt, hat nur einen Traum: Sie will Tänzerin werden. Doch als ihr älterer Bruder stirbt, soll sie die Konditorei der Familie übernehmen. Schweren Herzens fügt sich Marie dem Willen ihres schwerkranken Vaters und muss sich nun nicht nur den Respekt der Angestellten erkämpfen, sondern auch das Vertrauen der Kunden gewinnen – zu denen auch der russische Zar gehört. Hilfe erhofft sie sich von einem geheimnisvollen Marzipanrezept, das sich seit Generationen im Besitz ihrer Familie befindet. Nur Marie weiß, wo ihr Bruder es aufbewahrte. Kann dieses Rezept Marie und die Konditorei vor dem Ruin retten? (Klappentext)
Marie hat den Traum einmal eine berühmte Baletttänzerin zu werden. Nachdem ihre beiden älteren Brüder früh versterben, gibt sie dem Wunsch ihres Vaters nach und übernimmt die Familien-Konditorei. Im ersten Jahr ist sie bezüglich der Konditorei nur halbherzig ihren Aufgaben gewachsen. Dann entwickelt sie sich aber doch noch zur Geschäftsfrau und wird ihren Angestellten auch eine gute Arbeitgeberin. Sie tritt für sozial schwächer gestellte Menschen ein, u. a. für die Rechte von Frauen und Menschen in schwierigen Lebensverhältnissen. Sie setzt sich immer mehr für die Konditorei ein und entwickelt immer wieder neue Marzipanrezepte.
Es handelt sich um eine kurzweilige Geschichte. Der Schreibstil ist flüssig, interessant und spannend.
- Kristen Proby
Für Happy Ends gibt`s kein Rezept
(90)Aktuelle Rezension von: LadyIceTea
Alle schwärmen vom Seduction, dem Restaurant, das Addie gemeinsam mit ihren Freundinnen führt. Als Tüpfelchen auf dem i fehlt nur noch Live-Musik. Doch kaum, dass ein Typ mit Gitarre hereinschneit und sich bewirbt, kippt Addie fast aus ihren High Heels. Jake Knox, der berühmte Rockstar! Seit jeher üben Musiker einen gefährlichen Reiz auf sie aus, stärker als Schuhe und Schokolade zusammen. Und Jake mit seinen grünen Augen und der rauchigen Stimme könnte ihr zum Verhängnis werden.
Als ich den Klappentext zu „Für Happy Ends gibt’s kein Rezept“ von Kristen Proby gelesen habe dachte ich, dass mich ein typisch seichter Frauenroman erwartet. Und klar, dies hier ist ein Frauenroman mit einem heißen Kerl, Drama und einem Happy End aber gemischt mit einem rasant guten Schreibstil, starken, klugen und witzigen Frauen in den Hauptrollen und grade so viel Drama, dass es nachvollziehbar ist.
Addie ist eine Figur, die von der ersten Seite an sympathisch ist. Ich konnte ihre Bedenken aufgrund ihrer Vergangenheit unglaublich gut nachvollziehen und habe ihre Entwicklung gespannt verfolgt.
Jake habe ich erst nach und nach durschaut und ihn dann auch wirklich liebgewonnen. Er ist ein toller Typ. Gefallen hat mir besonders, dass die Kapitel mal aus seiner und mal aus Addies Sicht geschrieben sind. So lernt man die Beiden viel besser kennen und weiß immer genau, was in den Personen vor sich geht.
Richtig viel Action gibt es in diesem Buch nicht. Die Settings sind eigentlich immer die Gleichen und doch wird das Buch nicht langweilig. Es lebt von den warmherzigen und wunderbaren Figuren. Addie und Jake haben beide toll gezeichnete Freunde, die das ganze Buch noch weiter aufwerten.
Passend zur Geschichte hat die Autorin einige prickelnde Schlafzimmerszenen eingebaut und auch dort genau den richtigen Ton erwischt.
Mir hat dieses Buch einfach super gefallen und mich zu einem richtigen Fan gemacht. Ich freue mich schon auf die Fortsetzungen, in denen es um die Freunde geht. Ich kann von dieser tollen Truppe einfach nicht genug bekommen. - Marie Lacrosse
Das Kaffeehaus - Bewegte Jahre
(86)Aktuelle Rezension von: GlobalsoulpreneurDer Roman Das Kaffeehaus – Bewegte Jahre spielt im Wien der 1880er-Jahre und verbindet eine fiktive Familien- und Liebesgeschichte mit realen historischen Ereignissen rund um Kronprinz Rudolf und Mary Vetsera.
Im Mittelpunkt steht Sophie von Werdenfels, eine junge Frau aus adeliger Familie, die sich zunehmend fremd fühlt in der starren Welt von Pflichten, Konventionen und gesellschaftlichen Erwartungen.
Einen Ausgleich findet Sophie im Kaffeehaus ihres Onkels. Dieser Ort wird zum zentralen Schauplatz des Romans: Hier treffen unterschiedliche Gesellschaftsschichten aufeinander, hier wird diskutiert, gehofft, geliebt – und hier beginnt Sophie, ihre eigene Rolle im Leben zu hinterfragen. Gleichzeitig entwickelt sich ihre Beziehung zu Richard von Löwenstein, der dem Kronprinzen nahesteht und selbst zwischen Loyalität, Gefühl und gesellschaftlicher Stellung gefangen ist.
Parallel dazu begleitet der Roman Sophies Freundschaft zu Mary Vetsera. Deren zunehmende Fixierung auf Kronprinz Rudolf bildet den tragischen Kern der Handlung. Während Sophie eher vorsichtig und reflektiert handelt, lässt sich Mary immer tiefer auf eine Beziehung ein, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist. Das bekannte historische Ende wirft dabei von Beginn an einen Schatten auf die Geschichte und verleiht dem Roman eine stetig wachsende Spannung.
Gerade das Zusammenspiel aus privatem Erleben und historischer Tragödie macht das Buch so eindrucksvoll. Die Autorin zeigt, wie persönliche Entscheidungen, Liebe und Freundschaft von gesellschaftlichen Zwängen und politischen Realitäten beeinflusst werden. Die Geschichte ist stellenweise warm und hoffnungsvoll, zugleich aber auch von einer leisen, unausweichlichen Tragik durchzogen.
Fazit: Das Kaffeehaus – Bewegte Jahre ist ein atmosphärisch dichter historischer Roman, der nicht nur das Lebensgefühl einer Epoche einfängt, sondern auch zeigt, wie eng Glück und Verlust beieinanderliegen. Bezaubernd in den leichten Momenten, tragisch in seiner historischen Konsequenz. - Sybille Schrödter
Die Lebküchnerin: Die Lebkuchen-Saga - Erster Roman
(20)Aktuelle Rezension von: MinzeminzeSchön und flüssig zu lesende historische Geschichte rund um Benedicta und die Entdeckung der Pfefferkuchen. Sie ist jung , ihre Stiefmutter wollte sie los werden. Auch das Leben kann ihren Willen nicht breche . Doch dann überschlagen sich die Ereignisse, sie muss fliehen und erlebt so einige schwierige Situationen.
Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen, nur das gewisse Extra an der Geschichte fehlt.
- Annie Darling
Winter in Bloomsbury
(89)Aktuelle Rezension von: SchlauriMattie besitzt einen Teeladen direkt neben der Buchhandlung „Happy End“, die bereits aus vorigen Erzählungen kennen, denn „Winter in Bloomsbury“ ist bereits Band 4 der Bloomsbury Reihe. In Bloomsbury bricht allmählich der Winter und die damit bevorstehende Weihnachtszeit ein. Eine Zeit über die sich viele Freuen, allerdings Mattie nicht. Sie verbindet mit dieser Zeit im Jahr vor allem eins: Herzschmerz. Weihnachtsstimmung will also so gar nicht bei ihr aufkommen und zusätzlich zu ihrem eigenen Laden, soll sie nun auch noch in der Buchhandlung einspringen, da die Besitzerin hochschwanger ist und strikte Bettruhe verschrieben bekommt. Dabei kommt Mattie Tom näher, der ebenfalls ein Mitarbeiter besagter Buchhandlung ist.
Tom und Mattie haben anfangs einen holprigen Start, sind sich aber einige, dass sie beide Weihnachten nicht mögen. Beide ziehen gemeinsam in die Wohnung über der Buchhandlung ein, was eher als WG geplant ist, wird dann aber doch schnell persönlich und dass eher im negativen Sinne. Denn es kommt zu einigen Streitereien, aber im Laufe der Geschichte kommen sich die Beiden natürlich immer näher.
Das Setting der Teestube und des Buchladens hat mir gut gefallen, allerdings habe ich die doch nicht gerade wenig vorkommenden zusätzlichen Randpersonen, als etwas anstrengend empfunden und auch mit Mattie und Tom hatte ich so meine Schwierigkeiten. Man braucht schon etwas Zeit um in die Geschichte dreinzufindend und wirklich Weihnachtsstimmung kommt halt wirklich nicht auf, da hatte ich mir definitiv mehr von versprochen. Alles in Allem ist es eine leichte Liebesgeschichte aber wirklich nichts Besonderes. Ich muss aber auch dazu sagen, dass dies das erste Buch für mich aus der Reihe ist und ich deshalb zu den anderen Personen aus der Geschichte keinerlei Bezug hatte, vielleicht ist das eher der Fall, wenn man die Reihe bereits seit Buch eins mitverfolgt.
- Claudia Winter
Das Honigmädchen
(84)Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1Camilla arbeitet als alleinerziehende Mutter im Feinkostgroßhandel ihres Vaters. Als sie den Rotstift ansetzt und einen französischen Honighändler rausstreichen will, schickt ihr Vater sie nach Frankreich um sich selbst ein Bild von der Firma dort zu machen. Da ihre Tochter Marie gerade sehr viel Stress macht und außerdem von ihrem eigenen Vater versetzt wurde, nimmt sie sie kurzerhand mit nach Frankreich.
Auf dem Weg dorthin krachen die beiden so aneinander das Marie sich hilfesuchen an Tobias ihren Nachbarn richtet, der dann aus einem Impuls heraus mit den beiden nach Frankreich fährt.
Ob sie sich dort zusammen raufen werden?
Das Cover zeigt eine junge Frau auf einem Fahrrad. Leichtigkeit und das Gefühl von Sommer kommt gut rüber. Mich hat es sofort angesprochen, auch wenn es sich mir nicht so wirklich erschloss was es mit dem Titel auf sich hatte.
Camilla ist zu Beginn sehr damit beschäftigt ihrem Vater irgendwie zu beweisen das sie tüchtig und fähig ist in seiner Firma einen leitenden Posten übernehmen zu können. Vielleicht hat sie das gebraucht, nachdem ihre Ehe mit dem Sternekoch gescheitert war.
Leider hat sie darüber die Beziehung zu ihrer 15 jährigen Tochter vernachlässigt und muss nun zu sich selbst und damit zu ihrem Kind wieder einen Zugang finden.
Marie ist ein pubertierender Teenager der gerade sehr rebelliert. Noch ist nicht alles verloren, aber es ist wichtig die Reißleine zu ziehen. Das hat der Großvater erkannt, der viel lässiger den ganzen Eskapaden seiner Enkelin gegenüber steht als seine eigene Tochter.
Wie gut das er seiner Tochter vorschlägt Marie mit nach Frankreich zu nehmen um durch die Bienen dort einen anderen Zugang zu einander zu finden.
Tobias ist der nervige Nachbar von Camilla. Er zieht sie irgendwie an, was sie allerdings nicht wirklich wahr haben will. Sonderbar erschien mir das er nach einem Telefonat von Marie sofort bereit ist den beiden nach Frankreich zu folgen. Später sollte sich dann herausstellen warum es ihm möglich ist Arbeit und Wohnort so spontan hinter sich zu lassen.
Henry ist schon zu Beginn des Buches im Prolog aufgetaucht. Dann sind über 60 Jahre vergangen und die drei deutschen treffen auf einen alten Mann, der neben seiner Honigproduktion noch vom Gemüseanbau lebt.
Er hat es nicht einfach in seinem Dorf. Da er schon als Kind der Außenseiter war wurde es für ihn auch im Alter nicht einfacher.
Warum das so ist und wie man das vielleicht ändern könnte und was das Ganze mit der Familie von Camilla zu tun hat kann man in dem Buch erfahren.
Mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn ich mir eigentlich schon recht früh um das Geheimnis und den Zusammenhang von Camilla und Henry bewusst war.
Dadurch erschien es mir alles auch streckenweise etwas langatmig, aber trotzdem fand ich es schön geschrieben. - Stepha Quitterer
Hausbesuche
(35)Aktuelle Rezension von: LauravonderHoehWas für eine verrückte Idee, die Nachbarschaft mit Kuchen kennenzulernen! Wow, was für ein mutiges und tolles Projekt die Autorin da ins Leben gerufen hat und wie schön und authentisch sie über ihre Erfahrungen schreibt. Ein sehr lesenswertes Buch, lustig und tief zu gleich! Außerdem gibt es Kuchenrezepte gratis dazu, vor allem charmant erklärt und backerprobt.
- Andrea Fičala
Superfoods einfach & regional
(23)Aktuelle Rezension von: leucoryxDer Trend des Superfoods ist sehr präsent und lockt an jeder Ecke mit neuen, vielversprechenden Lebensmitteln, die wahre Wunder bewirken können. doch Gojibeere, Chia & Co. sind oft weit gereist und gerne bereits verarbeitet oder nicht saisonal geerntet. Wie viele Vitamine können da noch drin stecken und ist das umweltschonend? Das geht auch anders meint diese Österreicherin.
Das Buch beginnt mit einigen allgemeinen Einleitungen zum Thema regionale Lebensmittel. Sie beschreibt in Kategoerien wie Beeren, Nüsse, etc. heimische Lebensmittel und welche Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe in ihnen steckt. Sie stellt auch den direkten Vergleich an zwischen beispielsweise Chia und Leinsamen. Die Erläuterungen sind leicht verständlich, kurz und bündig und mit schönen Zeichnungen versehen. Der Hauptteil bilden dann die Rezepte, die nach den Jahreszeiten und nach Mahlzeiten sortiert sind. Durch diese Einordnung kann man ohne viel nachdenken dem Anspruch saisonal gerecht werden. die meisten Rezepte werden mit einem Foto auf der gleichen Doppelseite oder auf der nächsten Seite begleitet, die sehr ansprechend aussehen. Die Rezepte benötigen wenige bis einige reiognale Zutaten. Regional bezieht sich hier auf Österreich. Die Autorin ist dabei nicht dogmatisch, so lässt sie beispielsweise Olivenöl aufgrund seiner guten Eigenschaften zu. Die Lebensmittelbezcihnungen sind auch österreichisch. Manche Zutaten kannte ich nicht und wäre mir auch nciht ganz sicher, ob ich sie im gängigen Supermarkt finden wird, aber es wird so wie so der Bio-Markt empfohlen. Einige Kombinationen fand ich eher gewagt, aber das mag wohl daran liegen, dass ich nicht so gerne Obst in meinem Blattsalat habe. Aber es lässt sich definitiv einiges Nachahmungswertes finden, auch wenn ich noch nicht dazu gekommen bin. Zu den Rezepten gibt es auch oft Anmerkungen und immer eine 3-Punkte-System für den Vitamin-, Mineralstoff gehalt und dergleichen. die Autorin verzichtete bewusst auf Kalorienangaben. Mir persönlich fehlte jedoch eine ungefähre Zeitangabe für die Zubereitung, denn eine Frühstück, dass erst einmal eine halbe Stunde Ziehzeit benötigt ist beispielsweise keine Gericht für meine Arbeitstage.
Insgesamt ein sehr schön gestaltetes Buch mit schönen und gesunden Rezepten ohne dogmatisch zu erscheinen. Es sind zwar ausschließlich vegetarische Rezepte, aber die Autorin meinte, dass man nach belieben auch Fisch und Fleisch dazu essen dürfe. - Christine Storl
Unsere fünf heiligen Bäume
(57)Aktuelle Rezension von: claidaIn dem Buch "unsere Grüne Kraft" von Christine Storl geht es um das (wie der Titel schon verspricht) Heilwissen der Familie Storl. Ein Vorwort von Wolf-Dieter Storl und tolle Bilder runden das Ganze ab.
Es geht um 16 Heilpflanzen und 6 Mittel aus der Küche, heilsames Räuchern und hilfreiche Grundrezepte zu den Heilanwendungen. Durch das Leben im Einklang mit der Natur auf einem abgelegenen Hof, haben sie viel Erfahrung gesammelt und die Teilen sie hier wunderbar.
Das Buch gefällt mir sehr gut und ist auch als Nachschlagewerk perfekt geeignet. Für alle möglichen Wehwehchen ist etwas dabei. Der Aufbau ist gut gewählt. Ein bisschen Pflanzenwissen, wie man diese erkennt, Anwendungsbeispiele und immer wieder kleine Geschichten. Mega, hat mich voll überzeugt und ich habe auch schon einiges ausprobiert.
Das Heilwissen der Familie Storl ist ein Buch, das ich so schnell nicht vergessen werde!
- Emma Lord
Tweet Cute
(70)Aktuelle Rezension von: Chrissy87Pepper und Jack starten einen Twitterkrieg ihrer jeweiligen Familienunternehmen in dem es um das Rezept eines Grilled Cheese Sandwich geht und wer der Urheber ist. Während sie sich in der realen Welt langsam anfreunden, wissen sie nicht das sie auf der anonymen Seite der Schülerschaft bereits länger miteinander befreundet sind.
Ich mochte die Geschichte sehr, auch wenn ich von der Erwähnung der ganzen Sandwiches und Desserts oft sehr hungrig war.
Ich mochte Pepper und Jack von Anfang an, auch wenn sie komplett unterschiedlich sind. Auch die Probleme die die beiden entweder privat oder in der Schule hatten, waren für mein Empfinden realistisch und nicht überdramatisch dargestellt.
Alles in allem wurde ich gut unterhalten von dieser süßen Geschichte.
- Jo Berger
Schneeflockenküsschen
(78)Aktuelle Rezension von: Katharina83Ein sehr schönes Buch was die Weihnachtsgeschichte gut umgesetzt hat.
Mir hat Bezug zum heutigen Leben gut gefallen. Auch die schwierigen die der Engel hatte wahren so real. Ich konnte herrlich in die Weihnachtszeit abtauchen.
- Nadin Hardwiger
Der Weihnachtsapfel
(39)Aktuelle Rezension von: Manuela_Prien
Es gab eine Zeit, als sich Wünsche noch in Wirklichkeiten verwandelten, da erwuchs inmitten der frostklaren Heiligen Nacht eine Freundschaft, süß wie Honig und klar wie Quellwasser.
Eine sehr arme Familie bekommt an Weihnachten besuch von einem alten Mann mit Bart und rotem Mantel. Sie essen mit ihm zusammen und bieten ihm für eine kurze Zeit Wärme.
Eine märchenhafte Kurzgeschichte,die zeigt,dass Wünsche sich irgendwann erfüllen,wenn man nur an sie glaubt.
Sehr schön finde ich das Rezept am Ende.
Von mir eine klare Leseempfehlung, gerade zu Weihnachten!
- Adriane Andreas
Vegan! Das Goldene von GU
(104)Aktuelle Rezension von: SternchenBlauDiese vegane Kochbuch ist wirklich Gold wert! Es gibt nicht nur Tipps und Hinweise zu veganer Ernährung und wie viele Grundmittel (oder Ersatzprodukte) selbst hergestellt werden können. Es bietet eine breite Auswahl an leckeren Rezepten, die euch wundervoll durch euren veganen Tag führen. Zum Frühstück ist die kalt gerührte Johannisbeerkonfitüre unser Highlight (muss mal allerdings innerhalb einer Woche verbrauchen).
Wir leben zwar nicht ausschließlich vegan, variieren unsere Ernährung aber so, dass wir immer häufiger ohne tierische Produkte auskommen. Dieses tolle Kochbuch begleitet uns auf diesem Weg nun schon vier Jahre. Bei Menschen, denen der Verzicht doch schwer fällt, kommen dann die Veganen Varianten von Klassikern wie Currywurst oder Gulasch gut an. Die Bandbreite ist wirklich beeindruckend und den Untertitel „Das Goldene“ hat das Buch wirklich verdient. Die Rezepte sind gut beschrieben und die meisten kommen auch mit einer gut überschaubaren Anzahl von Zutaten aus.
Mein absolutes Highlight ist der Orientalische Reissalat. Allerdings musste ich da, wie bei einigen anderen Rezepten, die Mengenangaben nach unten anpassen. 200 Gramm Reis waren da für 2 Personen. Mit der doppelten Menge hab ich eine große Runde satt bekommen – und es war immer noch viel übrig.
Dieses Kochbuch ist bei uns schon längst ein Klassiker! 4,5 von 5 Sternen, eine große Empfehlung und der Hinweis, bei einigen Portionsangaben nochmal kurz nachzudenken.
- Jando
Leuchtturm voller Gedanken
(28)Aktuelle Rezension von: KuschelmonsterEin Buch voller Herzenswärme und Liebe. Wir gehen auf die Reise zu anderen Menschen, Tieren und in die Welt. Begleitet von lieben Worten voller Wärme. Zitate zum Innehalten .
Dazu die liebevollen Illustrationen.
Das Buch empfehle ich gerne weiter und werde es noch oft verschenken.
- Robin Gold
Mein Stück vom Himmel
(42)Aktuelle Rezension von: ReadingamyVorab: Ich hatte keine allzu großen Erwartungen an das Buch, das ich es auf einem Flohmarkt nebenbei mitgenommen habe. Doch auch wenn der Einband meinen persönlichen Geschmack nicht ganz so trifft, überzeugte mich die Geschichte auf ganzer Länge. Clover, Cal, Sam und die anderen Figuren sind von Robin Gold so individuell gezeichnet, dass man sie sich richtig lebhaft vorstellen kann. Ich mochte den für mich neuen Aspekt eines Wettbewerbs und den leichten "Krimi"-Aspekt, den das Buch mitbrachte. Es war zwar an vielen Stellen vorhersehbar, das tat der Sache aber keinen Abbruch. Passend zum Eiscreme-Thema fand ich die Story einfach süß, unterhaltsam und abwechslungsreich. Und auch der Showmaster Trilby Truman konnte mich überzeugen, da er sich ganz anders zeigte als ich es von einer solchen Person im Buch erwartet hätte.
Für mich absolut überzeugend.
- Tim Anderson
JAPAN EASY VEGAN
(10)Aktuelle Rezension von: Fee04„Vegan – Japan easy“ von Tim Anderson
Klassische und moderne vegane japanische Rezepte
Verlag: Südwest
Als ich letztes Jahr in Japan war, wurde mir erst bewusst, wie kompliziert es ist, dort veganes Essen zu finden. Obwohl sich die japanische Küche dafür anbietet, basieren viele Grundlagen auf Fisch. Deshalb war ich absolut begeistert von diesem Kochbuch und wurde nicht enttäuscht.
Schon die Aufmachung, vom Farbschnitt über das Cover bis hin zu den wunderschönen, farbigen Seiten und Bildern, lässt einen das Kochbuch kaum aus der Hand legen. Und dann erst der Inhalt!
Auf 205 Seiten zeigt uns Tim Anderson nicht nur Rezepte für kleine Gerichte, Hauptspeisen, Reis- und Nudelgerichte bis hin zu leckeren Desserts und Getränken, sondern holt uns durch seine sympathische Vorstellung komplett ab. Er mag keine faden, geschmacklosen Variationen der japanischen Küche, sondern zeigt uns „affenartig“ (O-Ton Tim Anderson) einfach, dass wenig Vorbereitung oder schwierige Kochtechnik ausreichen, um schmackhafte Gerichte zu zaubern.
Er erklärt, welche Basics in der Speisekammer benötigt werden und wie man zum Beispiel Reis richtig zubereitet. Und ja, ich dachte anfangs auch, ich kann Reis kochen.
Die Gerichte kommen mit überschaubaren Zutaten aus; wer die asiatische Küche liebt, hat bestimmt bereits viele davon in seiner Speisekammer. Unglaublich erheiternd finde ich die Erklärungen zum Schwierigkeitsgrad der Gerichte. Der übrigens nicht vegane Autor und Koch hat einen tollen Humor und eine fantastische Art, seine Kochkunst zu vermitteln.
Es gibt kleine Anmerkungen des Autors zu alternativen Zubereitungsmethoden, ein Register mit allen Rezepten und viele wunderschöne Bilder, auf denen die Speisen einen anlachen und sofort danach rufen, gekocht zu werden, da konnte mein Magen nur zustimmen.
Einziger und wirklich sehr kleinlicher Kritikpunkt: die Nährwertangaben/Brennwert haben mir persönlich gefehlt.
Wir haben natürlich sofort einige Gerichte gekocht. Auch Dashi, süße Misosauce, japanische Curry-Roux und rot eingelegter Ingwer wurden angerührt, eingelegt und als absolutes Highlight empfunden.
Absolut empfehlenswert für alle, die die japanische Küche lieben und sich vegan oder ab und zu fleischlos ernähren möchten.
Ich bin mehr als begeistert.
- Elisabeth Maria Mayer
Mit der Kräuterfee durchs Jahr
(1)Aktuelle Rezension von: Hexchen123„Mit der Kräuterfee durchs Jahr“ ist ein praktisches Buch mit vielen Anleitungen zum Selbermachen. Man sollte sich schon ein bisschen mit den verschiedenen Wildkräutern auskennen, da diese nur grob beschrieben werden. Aber das sagt die Autorin auch gleich zu Beginn. Ansonsten gibt es ja auch sehr gute Bestimmungsbücher auf dem Markt.
Elisabeth Maria Mayer stellt uns hier sieben Jahreszeiten vor. Vorfrühling, Frühling, Frühsommer, Sommer, Herbst, Spätherbst und Winter. In jedem Kapitel werden die Lieblingskräuter vorgestellt, mit Worten aus der Volksheilkunde und der Wirkungsweise. Die vielen Tipps runden den Fundus an Kräutern ab, bevor es dann zu den Lieblingsrezepten der Autorin geht.
Suppen, Salate, Kräuterbutter, Tinkturen, Brötchen und Brote, Getränke aber auch Kosmetik wie Gesichtsmasken, Haaröle, Cremes und Salben und noch vieles mehr. Es macht großen Spaß in diesem Buch zu stöbern, da es ständig neues zu entdecken gibt. Vor allem die Gliederung nach den Jahreszeiten finde ich super. So kann man gleich gezielt sein Kräuterjahr anfangen, ohne lange nach den richtigen Pflanzen suchen zu müssen.
Die Gestaltung des Buches ist neben dem Cover ganz zauberhaft. Man merkt sofort, dass die Autorin über ein enormes Wissen verfügt und viel Liebe in dieses Werk gesteckt hat. Obwohl ich schon sehr viele Kräuterbücher besitze ist dieses hier doch ein ganz besonderes Buch.
Fazit
Wer sich für Kräuter interessiert ist mit diesem Buch sehr gut bedient. Es steckt voller Informationen und Wissen und überrascht bei jedem Aufschlagen der Seiten erneut. Für Neulinge auf diesem Gebiet ist es vielleicht nur bedingt geeignet, da es eher ein Anwendungsbuch ist. Aber wer schon ein paar Pflänzchen kennt, kann hier aus dem Vollen schöpfen. - Petra Denk
Raw Superfoods
(20)Aktuelle Rezension von: tine1211Raw Superfoods von Petra Denk
Mein einfacher Start in die gesunde Rohkost
Aufgrund einer Ernährungsumstellung war ich auf der Suche nach tollen Inspirationen und bin auf „Raw Super Foods“ gestoßen. Die Autorin ernährte sich eigenen Angaben zufolge lange Zeit eher unausgewogen und ignorierte die Empfehlungen der WHO zum Thema Gemüse. Migräneattacken, chronische Müdigkeit und Kraftlosigkeit ließen sie das Thema Ernährung neu beleuchten und führte letztlich zu diesem Buch. Dieselben Anzeichen bemerke auch ich bei mir, weshalb ich mich der Autorin verbunden fühle und unbedingt herausfinden wollte, was hinter diesem Buch steckt.
Das Buch, welches beim Löwenzahlverlag erschienen ist, ist sehr hochwertig und liebevoll gestaltet. Viele Bilder, Tipps und gut strukturierte Rezepte machen die Planung der Mahlzeiten kinderleicht und zu einem Vergnügen.
Zum Inhalt:
Bevor es an die Messer geht, gibt es zunächst wertvolle Basics für den Einstieg in die Rohkost, in dem wertvolles Wissen gut verständlich und interessant vermittelt wird. Für mich sehr interessant, weil ich mir nie im Klaren war, was für Wundermittel bei mir in der Küche vor sich hin wuchern.
Und dann geht es endlich los: die Rezepte! Dieses Buch enthält eine riesige Auswahl an verschiedenen einfallsreichen Rezepten, die schnell und unkompliziert zubereitet werden können. Begonnen mit cleveren Frühstücksrezepten (z.b. Chia-Pudding mit frischen Himbeeren, Rohkost-Zwiebelbrot, Kräutersalz und leckeren Konfitüren), bieten Salate, Suppen bis zu Hauptgerichten und Desserts eine Vielzahl an Möglichkeiten für einen ausgefallenen und gesunden Speiseplan.
Allein beim Lesen der Rezepte läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Die ersten Rezepte habe ich schon probiert und ich kann nur sagen: sensationell.
Fazit:
Dieses Buch bietet eine wirklich sehr gute Alternative zu den herkömmlichen Gerichten. Auch Pizza und Nudeln sind vertreten, sodass es wirklich an nichts fehlt. Die Gerichte sind einfach, sättigend und zudem schläfern sie einen nicht nach dem Verzehr direkt ein, sondern geben einen Energiekick, der mich durch den Tag begleitet hat. Ich bin sehr gespannt auf die Langzeiterfahrungen mit dieser Ernährungsform, von dem Buch an sich bin ich aber bereits jetzt schon begeistert.
Auf die Messer, fertig, los !
- Johanna Handschmann
Die besten Rezepte für heimische Gemüse. Mit Fleisch, Geflügel, Fisch und vegetarisch. Das Kochbuch für Blatt- und Kohlgemüse, Knollen, Wurzeln und Rüben, Maronen, Kürbis, Pastinake, Portulak, Steckrübe & Co.
(5)Aktuelle Rezension von: Jessica-buchmomentIch esse eigentlich total gerne Gemüse. Ich weiß nicht, ob ihr das kennt, aber man neigt ja dann doch irgendwie immer dazu, ähnlich zu kochen. Lust auf Auflauf? Ok, also bisschen Paprika, Mais, Tomate, vielleicht noch ein paar Kartoffeln und ein bisschen Feta in eine Auflaufform – fertig. Lust auf Fleisch? Also Fleisch ab in die Pfanne und ein bisschen Zucchini oder Brokkoli dazu… Immer ähnlich.
Dieses Kochbuch ist da wirklich mal eine coole Alternative. Zum einen geht es eher auf Gemüse, dass man (ok, vielleicht auch eher ich) nicht ständig koche/esse und die Rezepte sind an sich auch mal was anderes.
Dazu bin ich von der Qualität des Buches auch wirklich überrascht. Erstmal ist es eine wirklich hochwertige gebundene Ausgabe und enthält zu jedem Rezept auch noch Fotos. Kaum zu glauben, dass die Herstellungskosten nicht sogar den Verkaufspreis schon übersteigen.
- Silvia Konnerth
Heidesommerträume
(48)Aktuelle Rezension von: PoesiefederInhalt
Carolin, Bestsellerautorin, steckt mitten in einer tiefen Schreibblockade, aus der sie auch nicht ihr süßes flauschiges Kaninchen Hannibal hervorlocken kann. Egal was sie versucht sie schafft es einfach nicht sich aus ihrer Blockade zu befreien. So entschließt sich Carolin dazu sich eine Auszeit zu nehmen und Urlaub bei ihrer Schwester Lola, in der Lüneburger Heide zu machen. Doch anstatt sich nach der langen Zeit, in der sie sich nicht gesehen haben in die Arme zu fallen bricht Streit aus. Lola macht sich aus dem Staub und überlässt das Familienhotel ihrem Mann Paul und ihrer Schwester. Wie wenn das nicht schon genügend Auf und Abs wären sorgt der Hotelgast Till für Herzklopfen bei Carolin.
Über das Buch
Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil, dem man gerne durch die Geschichte folgt. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet. Die Beschreibung des Familienhotels, hat Lust auf Urlaub gemacht, es sollte überall so sein das man sich so viel Mühe mit seinen Gästen gibt. Am Ende des Buches wird noch ein kleines Rätsel gelöst, das ich zunächst gar nicht begriffen habe aber dann doch ziemlich schmunzeln musste.
Fazit
Besonders schön fand ich es das man die Arbeit einer Autorin näher kennen lernen durfte. Dabei hat sich wieder gezeigt das das Leben die besten Geschichten schreibt.























