Bücher mit dem Tag "rezept"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "rezept" gekennzeichnet haben.

203 Bücher

  1. Cover des Buches Der Sommer der Blaubeeren (ISBN: 9783442382170)
    Mary Simses

    Der Sommer der Blaubeeren

     (655)
    Aktuelle Rezension von: NanuNana

    Mir hat dieses Buch gut gefallen. Es ist eine schöne Wohlfühlgeschichte mit vorhersehbarem Ausgang, aber dennoch habe ich es gerne gelesen, um zu erfahren, WIE es zu dem Ende kommt. Perfektes Buch für schöne Urlaubstage am Strand. 

    Den Schreibstil fand ich gut und flüssig zu lesen. Eine Leseempfehlung von mir für alle, die mal eine leichte Lektüre ohne Tiefgang lesen möchten.

  2. Cover des Buches Solange am Himmel Sterne stehen (ISBN: 9783442381210)
    Kristin Harmel

    Solange am Himmel Sterne stehen

     (789)
    Aktuelle Rezension von: graphida

    Solange am Himmel Sterne stehen von Kristin Harmel


    Aufgrund des Titels hätte ich mir dieses Buch sicher nicht gekauft, aber nachdem mich die Autorin bereits positiv überrascht hat, wollte ich es gern lesen. Der Roman greift auch frühere Themen wieder auf. Ein scheinbar in ruhigen Bahnen verlaufendes Leben und die plötzliche Wende durch eine verschwiegene Vergangenheit.


    Im Roman begleiten wir Hope, die Massachusetts eine Bäckerei führt; ein Familienunternehmen mit traditionellen Backwaren, die an sich gut ankommen, aber wirtschaftlich kann sie kaum gegen Bäckereiketten ankommen und so steht das Geschäft eines Tages kurz vor dem Aus. Damit nicht genug kämpft Hope mit dem Ex-Ehemann um Erziehungsfragen, erlebt die täglichen Auseinandersetzungen mit ihrer pubertierenden Tochter und kümmert sich noch um die Großmutter, Rose, mit einer beginnenden Demenz.


    In einem 'lichten' Moment vertraut die ihr eine Liste mit Namen an, französische Namen, die ihr etwas bedeuten, aber was, verrät sie nicht. Hope hat diese Namen niemals gehört und kann sich keinen Reim darauf machen, aber sie beginnt nachzuforschen und deckt ein Familiengeheimnis auf. Ohne zu viel zu verraten stellt sich heraus dass die Großmutter eine aus Paris geflohene Jüdin ist, die ihre Familie und auch ihre grosse Liebe in Auschwitz verloren hat.

    Hope gibt die Hoffnung nach anfänglicher Skepsis dennoch nicht auf und die Geschichte nimmt eine überraschende Wendung...


    Der Roman war gut zu lesen, nach stellenweise etwas langatmigen Passagen nimmt das Schicksal die LeserIn mit und am liebsten möchte man Hope bei der Suche unterstützen und Rose Mut machen und bitten nicht aufzugeben, noch nicht.


    Lesenswerte und bewegende Geschichte; Cover und Titel zu seicht.

  3. Cover des Buches Shadowscent - Die Blume der Finsternis (ISBN: 9783748800125)
    P. M. Freestone

    Shadowscent - Die Blume der Finsternis

     (182)
    Aktuelle Rezension von: _jamii_

    Im Kaiserreich Aramtesch haben Düfte Macht – und diejenigen, die sie beherrschen!

    Ausgerechnet am Blütenmond passiert in den geheimen Gärten der Hüterin der Düfte die Katastrophe: Der Kronprinz, der gerade erst angereist war, liegt vergiftet am Boden. Rakel, der armen Dienerin mit einem besonderen Talent für Düfte, und Ash, dem Leibwächter des Prinzen, fällt die eigentlich unlösbare Aufgabe zu, das rettende Gegenmittel zu finden. Dafür müssen die beiden kryptische Geheimnisse aus uralten Zeiten entschlüsseln und ihre eigenen verborgenen Wahrheiten erkennen …

     Die Welt von Aramtesch bietet alles von flirrender Wüstenhitze bis zu kalten Hofintrigen.

    Der Start in die Geschichte war überaus harzig. Für meinen Geschmack geht es viel zu sehr um Düfte, die Redewendungen und auch sonst alles hängt damit zusammen. Mit dieser Tatsache bin ich nicht wirklich warm geworden. 

    Die Hauptfiguren sind zwar irgendwie sympathisch und bleiben doch unnahbar. 

    Sobald Rakel und Ash dann unterwegs sind, wird die Geschichte etwas besser und nimmt auch endlich Fahrt auf. Die Düfte sind zwar immer noch allgegenwärtig, nehmen jedoch nicht mehr so viel Raum ein, wie zu Beginn. Gegen Ende wird das Buch wirklich immer besser und interessanter. 

    Der Cliffhänger soll dem Leser der zweite Teil schmackhaft machen. Leider hat mich aber die Geschichte nicht so sehr gepackt, dass ich den zweiten Teil in nächster Zeit lesen werde.

    Harziger Start, ansonsten ganz ok, aber nichts, das man gelesen haben muss. 

  4. Cover des Buches Pasta mista - Fünf Zutaten für die Liebe (ISBN: 9783551650252)
    Susanne Fülscher

    Pasta mista - Fünf Zutaten für die Liebe

     (114)
    Aktuelle Rezension von: Viola_Wucherer

    WORUM GEHT ES?: Liv ist gerade mitten in der Pubertät und unsterblich in Justus verliebt - bis sie Angelo zum ersten Mal sieht. Die neue Beziehung ihrer Mutter kann sie gar nicht gut heißen, denn bis jetzt hatten die beiden doch schließlich ein tolles Leben, oder nicht? Zudem mag Liv Sonia nicht besonders, denn die Italienerin sieht so unfassbar perfekt aus und muss zudem auch noch ständig im Mittelpunkt stehen. Zudem hat sie bei Angelo auf dem Handydisplay eine unfassbar schöne Blondine gesehen, die ihn ständig anruft.

    MEINE MEINUNG: Das Buch kann ich an sich natürlich nicht so bewerten wie beispielsweise einen Thriller, da Young Adult nun mal immer etwas einfacher geschrieben ist und Liebesgeschichten einfach keine allzu hohe Spannung aufweisen. Trotz alledem mochte ich das Buch aber wirklich gerne. Man kann richtig mit Liv mitfühlen, die selbstironischen Selbstgespräche haben mir total gut gefallen und auch die Charaktere sind toll und gar nicht so flach beschrieben wir gedacht. Zudem könnte ich dank Livs Liebe zum Kochen doch tatsächlich als Kochmuffel selbst Lust bekommen, mal was Kleines zu machen. Die Reihe würde ich sehr gerne weiterlesen, bemängeln möchte ich allerdings, dass der nächste Teil erst im Herbst 2018 rauskommt und ich bis dahin wohl leider wieder fast alles vergessen haben werde.
    Cover sowie Titel finde ich sehr passend, wobei mir beim Cover kleinere Gruppierungen der Motive etwas besser gefallen würden, die Haptik ist aber toll.

  5. Cover des Buches Für Happy Ends gibt`s kein Rezept (ISBN: 9783956496332)
    Kristen Proby

    Für Happy Ends gibt`s kein Rezept

     (89)
    Aktuelle Rezension von: LadyIceTea

    Alle schwärmen vom Seduction, dem Restaurant, das Addie gemeinsam mit ihren Freundinnen führt. Als Tüpfelchen auf dem i fehlt nur noch Live-Musik. Doch kaum, dass ein Typ mit Gitarre hereinschneit und sich bewirbt, kippt Addie fast aus ihren High Heels. Jake Knox, der berühmte Rockstar! Seit jeher üben Musiker einen gefährlichen Reiz auf sie aus, stärker als Schuhe und Schokolade zusammen. Und Jake mit seinen grünen Augen und der rauchigen Stimme könnte ihr zum Verhängnis werden.

    Als ich den Klappentext zu „Für Happy Ends gibt’s kein Rezept“ von Kristen Proby gelesen habe dachte ich, dass mich ein typisch seichter Frauenroman erwartet. Und klar, dies hier ist ein Frauenroman mit einem heißen Kerl, Drama und einem Happy End aber gemischt mit einem rasant guten Schreibstil, starken, klugen und witzigen Frauen in den Hauptrollen und grade so viel Drama, dass es nachvollziehbar ist.
    Addie ist eine Figur, die von der ersten Seite an sympathisch ist. Ich konnte ihre Bedenken aufgrund ihrer Vergangenheit unglaublich gut nachvollziehen und habe ihre Entwicklung gespannt verfolgt.
    Jake habe ich erst nach und nach durschaut und ihn dann auch wirklich liebgewonnen. Er ist ein toller Typ. Gefallen hat mir besonders, dass die Kapitel mal aus seiner und mal aus Addies Sicht geschrieben sind. So lernt man die Beiden viel besser kennen und weiß immer genau, was in den Personen vor sich geht.
    Richtig viel Action gibt es in diesem Buch nicht. Die Settings sind eigentlich immer die Gleichen und doch wird das Buch nicht langweilig. Es lebt von den warmherzigen und wunderbaren Figuren. Addie und Jake haben beide toll gezeichnete Freunde, die das ganze Buch noch weiter aufwerten.
    Passend zur Geschichte hat die Autorin einige prickelnde Schlafzimmerszenen eingebaut und auch dort genau den richtigen Ton erwischt.
    Mir hat dieses Buch einfach super gefallen und mich zu einem richtigen Fan gemacht. Ich freue mich schon auf die Fortsetzungen, in denen es um die Freunde geht. Ich kann von dieser tollen Truppe einfach nicht genug bekommen.
  6. Cover des Buches Das Honigmädchen (ISBN: 9783442485741)
    Claudia Winter

    Das Honigmädchen

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1

    Camilla arbeitet als alleinerziehende Mutter im Feinkostgroßhandel ihres Vaters. Als sie den Rotstift ansetzt und einen französischen Honighändler rausstreichen will, schickt ihr Vater sie nach Frankreich um sich selbst ein Bild von der Firma dort zu machen. Da ihre Tochter Marie gerade sehr viel Stress macht und außerdem von ihrem eigenen Vater versetzt wurde, nimmt sie sie kurzerhand mit nach Frankreich.
    Auf dem Weg dorthin krachen die beiden so aneinander das Marie sich hilfesuchen an Tobias ihren Nachbarn richtet, der dann aus einem Impuls heraus mit den beiden nach Frankreich fährt.
    Ob sie sich dort zusammen raufen werden?

    Das Cover zeigt eine junge Frau auf einem Fahrrad. Leichtigkeit und das Gefühl von Sommer kommt gut rüber. Mich hat es sofort angesprochen, auch wenn es sich mir nicht so wirklich erschloss was es mit dem Titel auf sich hatte.

    Camilla ist zu Beginn sehr damit beschäftigt ihrem Vater irgendwie zu beweisen das sie tüchtig und fähig ist in seiner Firma einen leitenden Posten übernehmen zu können. Vielleicht hat sie das gebraucht, nachdem ihre Ehe mit dem Sternekoch gescheitert war.
    Leider hat sie darüber die Beziehung zu ihrer 15 jährigen Tochter vernachlässigt und muss nun zu sich selbst und damit zu ihrem Kind wieder einen Zugang finden.

    Marie ist ein pubertierender Teenager der gerade sehr rebelliert. Noch ist nicht alles verloren, aber es ist wichtig die Reißleine zu ziehen. Das hat der Großvater erkannt, der viel lässiger den ganzen Eskapaden seiner Enkelin gegenüber steht als seine eigene Tochter.
    Wie gut das er seiner Tochter vorschlägt Marie mit nach Frankreich zu nehmen um durch die Bienen dort einen anderen Zugang zu einander zu finden.

    Tobias ist der nervige Nachbar von Camilla. Er zieht sie irgendwie an, was sie allerdings nicht wirklich wahr haben will. Sonderbar erschien mir das er nach einem Telefonat von Marie sofort bereit ist den beiden nach Frankreich zu folgen. Später sollte sich dann herausstellen warum es ihm möglich ist Arbeit und Wohnort so spontan hinter sich zu lassen.

    Henry ist schon zu Beginn des Buches im Prolog aufgetaucht. Dann sind über 60 Jahre vergangen und die drei deutschen treffen auf einen alten Mann, der neben seiner Honigproduktion noch vom Gemüseanbau lebt.
    Er hat es nicht einfach in seinem Dorf. Da er schon als Kind der Außenseiter war wurde es für ihn auch im Alter nicht einfacher.
    Warum das so ist und wie man das vielleicht ändern könnte und was das Ganze mit der Familie von Camilla zu tun hat kann man in dem Buch erfahren.

    Mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn ich mir eigentlich schon recht früh um das Geheimnis und den Zusammenhang von Camilla und Henry bewusst war.
    Dadurch erschien es mir alles auch streckenweise etwas langatmig, aber trotzdem fand ich es schön geschrieben.

  7. Cover des Buches Evermore - Der Stern der Nacht (ISBN: 9783442476220)
    Alyson Noël

    Evermore - Der Stern der Nacht

     (523)
    Aktuelle Rezension von: Lena_Thierbach

    Klappentext:

    Haven war bisher Evers beste Freundin, doch das ist nun endgültig vorbei. Havens große Liebe Roman ist tot, und die Schuld daran gibt sie Ever. Außerdem ist Evers Hoffnung auf ein glückliches Leben mit Damen für immer dahin, denn das Mittel gegen den Fluch, der auf ihnen lastet, ist zerstört worden. Soll Ever nun tatsächlich gegen ihre Freundin Haven kämpfen, die nur auf Rache aus ist? Oder soll sie abwarten und riskieren, dass Haven das Leben ihrer besten Freunde und vielleicht sogar ihr eigenes zerstört?

    Nach dem ich den ersten Band gelesen habe dachte ich wirklich, dass es eine vielversprechende Reihe werden würde. Leider ist das Gegenteil der Fall, denn es wird von Band zu Band nur noch schlimmer. Die Geschichte hat mich ab dem dritten Band nur noch genervt &‘ es wurde immer schlimmer. An sich wäre es eine spannende Reihe geworden, aber es ging rapide Berg ab &‘ die Geschichte wurde nicht gut umgesetzt. 

  8. Cover des Buches Winter in Bloomsbury (ISBN: 9783328106074)
    Annie Darling

    Winter in Bloomsbury

     (84)
    Aktuelle Rezension von: peedee

    Bloomsbury, Band 4: Matilda „Mattie“ Smith führt mit viel Enthusiasmus das an die Buchhandlung „Happy Ends“ angegliederte Tea-Room in Bloomsbury. Aber sie ist ein Weihnachtsmuffel. Schon immer. Na ja. Eigentlich erst seit Paris. Um genauer zu sein, erst nachdem ihr in Paris zur Weihnachtszeit das Herz gebrochen wurde. Tom Greer, der mysteriöse Kollege aus der Buchhandlung, der alle auf Abstand hält, ist auch ein Anti-Weihnachtstyp. Sie geraten öfters aneinander…

    Erster Eindruck: Das Cover mit weihnächtlichem Touch wirkt idyllisch, ein bisschen retro – gefällt mir. Die geprägten und glitzernden Schneeelemente machen es besonders.

    Dies ist Band 4 einer Reihe, kann jedoch ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden.

    Beziehungstechnisch hat sich bei den Buchhändler-Kollegen einiges getan: Posy ist mittlerweile hochschwanger (und ein Opfer von tanzenden Schwangerschaftshormonen), Nina kommt mit überraschenden Neuigkeiten aus ihrer halbjährigen Reise zurück und auch die introvertierte Verity hat etwas zu verkünden. Tom ist nach wie vor der gleiche unergründliche Typ, bei dem alle vier Frauen – Mattie natürlich auch! – rätseln, was hinter seiner nerdigen Fassade steckt. Die haarsträubendsten Ideen wurden bereits ausgesprochen. Wie kann Tom nur so verschlossen sein? Doch Mattie ist in Bezug auf ihr eigenes Privatleben selbst sehr zurückhaltend. Nur ihre beste Freundin weiss, was seinerzeit in Paris geschehen ist, und warum sie dort nicht bleiben konnte. Und auch, warum sie partout keine Cupcakes bäckt, obwohl Posy stets nach solchen verlangt. Als Tom und Mattie unfreiwillig zu Mitbewohnern werden, wird es... speziell...

    Ich gebe es zu, ich lese sehr gerne winterlich-weihnächtliche Romane. Daher war ich doch gespannt, ob hier auch ein Weihnachtsgefühl aufkommt. Ja, es kam durchaus ein Weihnachtsgefühl auf, aber eher von der stressigen Ich-muss-noch-so-viel-erledigen-Art. Insgesamt dauerte es mir zudem viel zu lange, bis ich mehr über den mysteriösen Tom und über Matties Vergangenheit erfuhr (und was ich dann erfahren habe, hat mich eher enttäuscht). Manchmal hatte ich bei beiden das Gefühl, dass sie eher Pubertierende als Erwachsene waren. Die ganze Geschichte hätte aus meiner Sicht deutlich gestrafft werden sollen – 480 Seiten waren zu viel. Für den Abschluss der Reihe gibt es 3 Sterne.

  9. Cover des Buches Der Gin des Lebens (ISBN: 9783832183974)
    Carsten Sebastian Henn

    Der Gin des Lebens

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Eva-Marie_Kwade

    Im Leben von Bene Lerchenfeld gehts bergab. Zuerst macht seine Freundin, während seines Heiratsantrages, mit ihm Schluss, dann fährt er auch noch mit seinem geliebten Oldtimer in den Rhein. Auch Cathy in Plymouth hats nicht leichter, denn in ihrem Garten liegt eine Leiche.

    Bene nimmt seine Vorkommnisse um den lang ersehnten Traum seines Vaters, der vor einiger Zeit bei einem Unfall ums Leben kam, in die Wirklichkeit umzusetzen: er möchte seines Vaters Gin fertigstellen. Aufgrund einiger Aufzeichnungen macht er sich auf den Weg nach Plymouth in das bed and breakfast von Cathy, in dem auch sein Vater oft war, als dieses Bed and Breakfast noch Cathys Eltern gehörte, die bei einem Brand gestorben sind. Auch Cathys Vater hatte den gleichen Traum von einem einzigartigen Gin. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten möchten Sie zusammen die Rezeptur vervollständigen und kommen sich dabei näher. Jedoch gibt es Personen, die die 2 daran hindern möchten. Gibt es ein Happy End oder wird das Vorhaben scheitern?


    Dieses Hörbuch wurde mir bei der Onleihe vorgeschlagen und der Klappentext hat mich neugierig gemacht.


     Die Stimme vom Sprecher, der Autor selbst ist einfach genial. Er hat für jeden seiner Protagonisten eine eigene, passende Stimmlage, selbst für die betagte Udora. Das ist zum Brüllen komisch. Grundsätzlich konnte ich oft lachen und war nie gelangweilt. Nebenbei konnte ich einiges über Gin lernen.


    Die Protagonisten sind klasse ausgearbeitet und die meisten sind mir von Anfang an sehr sympathisch gewesen. Einzig Charles und Phil sind richtige Kotzbrocken und Annika, Benes Ex-Freundin ist nervig. Udora und McAllister waren meine absoluten Lieblinge.


    Am Anfang von jedem Kapitel gab es ein lustiges Zitat, was für eine kurze „Verschnaufpause“ gesorgt hat.


    Ich fand es schade, dass man sehr lange nichts über die Leiche in Cathys Garten erfahren hat, was mich ja eigentlich hauptsächlich zum Hören gebracht hat.


    Zwischendurch gibt es immer wieder Passagen aus der Zeit, in der Benes und Cathys Vater zusammen destilliert haben und wie der Gin nach und nach seine Nuancen angenommen hat. Das hat mich anfangs etwas irritiert, da diese Szenen ohne „Vorwarnung“ kamen.


    Das Ende der Geschichte fand ich etwas übertrieben aber durchaus unvorhersehbar. Was mir dann noch einen AHA-Moment bescherte.


    Alles in allem eine sehr gelungene Geschichte, mit einem recht geringen Krimi-Anteil. Dafür hab ich mich köstlich amüsiert und hab sogar etwas gelernt dabei. Vielleicht denk ich bei meinem ersten Schluck Gin an Bene, Cathy, Udora und McAllister.

  10. Cover des Buches Gefährlicher Rausch (ISBN: 9783839215715)
    Katrin Rodeit

    Gefährlicher Rausch

     (50)
    Aktuelle Rezension von: itsbooklover
    „Er war dabei, ein Verbrechen zu begehen. Verdammt!“
    Jule Flemming wird sehr unsanft aus ihrem wohlverdienten Urlaub geholt.
    Ihr Chef Werner hat einen sehr eigenwilligen Kunden und damit einen delikaten Fall für seine beste und einzige Privatdetektivin.
    Der Tochter des angehenden Bürgermeisters wurde bei einem Discobesuch etwas ins Getränk gekippt und Jule soll nun herausfinden wer der Täter war.
    Bei ihren Ermittlungen stößt sie auf eine Mauer des Schweigens. Wer verbirgt etwas? Nichts scheint zu sein wie es ist, und Jule wird selbst Opfer eines feigen Anschlages.
    Was hat Kriminalkommissar Mark Heilig zu verbergen?
    Als der Hauptverdächtige verschwindet, nimmt alles an Fahrt auf, aber in eine ganz andere Richtung.
    Meine Meinung:
    Leider kannte ich vor diesem Buch den ersten Band „Mein wirst du sein“ nicht, was mich an manchen Stellen sehr verwirrt hat, da ich Jule Flemmings Vergangenheit nicht kannte.
    Das Buch ist sehr schön geschrieben und leicht verständlich, wenn man den ertsen Band gelesen hat.
    Das Cover passt sehr gut zu dem Roman und hat etwas Interessantes.
    Das Buch kann ich nur empfehlen, wenn man vorher den ersten Band gelesen hat.
  11. Cover des Buches Unsere grüne Kraft - das Heilwissen der Familie Storl (ISBN: 9783833868719)
    Christine Storl

    Unsere grüne Kraft - das Heilwissen der Familie Storl

     (53)
    Aktuelle Rezension von: ElaineLinde

    Ein wunderbares Buch. Aufwendig bebildert, gut verständliche Wissenvermittlung zu den gängisten Heilkrätern und Co, dazu erfährt man noch einiges über den Lebensweg von Christine und Wolf-Dieter Storl.

  12. Cover des Buches Provenzalische Verwicklungen (ISBN: 9783734101625)
    Sophie Bonnet

    Provenzalische Verwicklungen

     (116)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich denke wer die Provence und unterhaltsame Krimis mag, dem kann diese Reihe gut gefallen. Der Auftakt war besser als erwartet und durchaus solide und unterhaltsam. Der Fall selbst war interessant, die Auflösung kam sehr kurz vor Schluss und wurde dann relativ unspektakulär abgehandelt. In dieser Hinsicht nicht unbedingt ein Highlight, aber solide und mit Potential. Den Hauptcharakter mochte ich gern. Leider sticht kein anderer Charakter wirklich hervor. Mich konnte das Buch nicht überzeugen, die Reihe weiterzulesen, aber es war auch nicht schlecht.

  13. Cover des Buches Ich koch dich tot (ISBN: 9783746632698)
    Ellen Berg

    Ich koch dich tot

     (294)
    Aktuelle Rezension von: Monice

    "Ich koch dich tot" von Ellen Berg,

    ist ein humorvolles Buch, allerdings mit einigen Leichen. Die Autorin nimmt uns mit in ein eigentlich ruhiges, fast langweiliges Leben. Bis die Protagonistin bei einem Versehen ihren Mann verliert, ab hier wird es fast schon etwas unheimlich mit welcher Leichtigkeit sie weitere Männer aus ihrem Leben um die Ecke bringt.
    Der Schreibstil ist toll und das Buch sehr leicht zu lesen. Hin und wieder hat mir der Witz der Geschichte etwas gefehlt. Dennoch hat das Buch mir gut gefallen. 


    Zum Inhalt:

    Der erste Tote war noch ein versehen, doch dann entdeckt Vivi wie einfach sie die Männer aus ihrem Leben los wird, die sie so richtig belasten. Sie treibt ihr Treiben auf die Spitze, bis der richtige vor ihr zu stehen scheint. Doch er weiß mehr über sie, als sie ahnt und dann steht sie plötzlich vor dem Rätsel, ob jetzt sie sterben soll, oder ob sie weiter vertrauen kann.

  14. Cover des Buches Letzte Nacht in Twisted River (ISBN: 9783257240993)
    John Irving

    Letzte Nacht in Twisted River

     (202)
    Aktuelle Rezension von: janaobrist

    Wooow ich habe es endlich geschafft das Buch fertig zu lesen, das war wirklich eine kleine Geburt. Ich habe zwischenzeitlich ein 2. mal gekauft weil mir die 1. Version in den Ferien kaputt gegangen ist, so kaputt das es wortwörtlich auseinandergefallen ist. Naja ich muss sagen ich fühle mich gerade echt ein bisschen leer, das Buch hat mich jetzt so lange begleitet und ich habe mich fast ein wenig zu Hause darin gefühlt. Ich bin einfach so begeistert von John Irving und wie er schreibt. I mean wie kommt man auf so eine Geschichte, die so endlos lange ist und so viele Details hat. Ich mag das sehr, wie man sieht wie die Charaktere wachsen, älter werden und was aus ihnen passiert und das sieht man in diesem Buch sehr gut. In der Geschichte geht es um Danny und sein Vater die an einem sehr abgelegenen Ort in den USA leben, in Twisted River. Sie leben ein bescheidenes kleines aber glückliches Leben. Bis etwas passiert, dass es ihnen ünmöglich macht weiter so zu leben wie bisher und das dann folgen für ihr ganzes weiteres Leben hat. 

  15. Cover des Buches Die Glücksbäckerei – Die magische Verschwörung (ISBN: 9783596811137)
    Kathryn Littlewood

    Die Glücksbäckerei – Die magische Verschwörung

     (100)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Rose ist wieder bei sich zu Hause in Calamity Falls, doch als sie dort ankommt, wird sie Breits von allen Seiten belagert. Rose kann mittlerweile das Haus nicht mehr verlassen ohne fotografiert zu werden. Abgesehen davon erhält sie sogar Fanpost und das von sehr berühmten Personen, doch das macht sie aber nicht glücklich und fühlt sich dadurch zunehmend eingeengt. Als sie dann versucht dem zu entfliehen, wird sie abgefangen und entführt und keiner weiß wo sie steckt…

    Nachdem ich die ersten beiden Bände gelesen hatte, konnte ich kaum erwarten weiter zu lesen, denn diese Reihe hat mittlerweile einen großen Platz in meinem Herzen. Ich finde die Idee mit der Glücksbäckerei und den magischen Fähigkeiten richtig toll und ich habe mich komplett darin verliebt. Ich kann die Reihe Groß und Klein empfehlen, denn hierbei kommt definitiv jeder auf seine Kosten und entdeckt etwas neues und spannendes, was ihn/ oder sie begeistern kann! Außerdem finde ich, dass man sich auch hier bei dem Cover wieder große Mühe gegeben hat. Mit so viel Liebe für das Detail, einfach wow, ich könnte sie mir stundenlang anschauen!

    Rose hat es in diesem Band wieder nicht ganz so leicht, denn sie muss sich vielen Herausforderungen ganz alleine stellen. Rose wird älter und dementsprechend wird die Geschichte ein bisschen reifer. Hierbei kommt es in diesem Band auch dazu, dass andere Zutaten, die düster und mächtig sind Platz bekommen und die gesamte Geschichte einmal aufgemischt haben. Das hat mir wahnsinnig gut gefallen und auch wenn dies ein Kinder/Jugendbuch ist, finde ich, dass es vollkommen in Ordnung ist, wenn man mal etwas düstere Dinge mit in die Geschichte einbaut. Das empfinde ich überhaupt nicht schlimm, sondern gibt dem ganzen noch das gewisse etwas.

    Besonders toll finde ich auch Mr. Butter, der teilweise ziemlich böse ist und dennoch mit seiner Art die Geschichte noch einmal aufgemischt hat. Er hat mich ein wenig an Charlie und die Schokoladenfabrik erinnert, was ich unglaublich cool fand. Die ganze Geschichte wurde mit sehr viel Mühe, Arbeit und Liebe erstellt und auch die Spannung kommt hierbei überhaupt nicht zu kurz. Außerdem erwarten uns in diesem Band Wendungen, mit denen man überhaupt nicht rechnet. Auch das Ende hat mir sehr gut gefallen. Besonders schön finde ich die Liebe und der Zusammenhalt, der bei der Familie Glyck herrscht, sodass man das Gefühl hat, man sei ein Teil.

    Den Schreibstil von Kathryn Littlewood kannte ich bereits aus den ersten zwei Bänden, jedoch konnte sie mich auch hierbei wieder komplett überzeugen und ich habe mich wieder total in die Geschichte verlieben können. Kathryn Littlewood schreibt noch recht kindlich, doch man merkt, dass sie sich dem ,,reifer‘‘ werden von Rose anpasst und dementsprechend auch ihr Schreibstil immer weiter ,,reift‘‘.

    ,,Die Glücksbäckerei – Die magische Verschwörung‘‘ konnte mich komplett überzeugen und ich finde es richtig toll, dass sich die Charaktere weiter entwickeln und sich dementsprechend das ganze Buch weiter entwickelt. Kathryn Littlewood hat so eine tolle Schreibweise, mit der sie sich tief in mein Herz geschrieben hat und ich bin richtig neugierig darauf, auf welche Abenteuer wir uns noch mit ihr und ihrer Familie einlassen werden. Ich kann euch die Reihe bis jetzt nur empfehlen und ich finde, dass sie für wirklich jeden Leser etwas ist, egal welches Alter.

  16. Cover des Buches Menu d'amour (ISBN: 9783492305839)
    Nicolas Barreau

    Menu d'amour

     (79)
    Aktuelle Rezension von: Fadrina

    Die kurze Liebesgeschichte von Nicolas Barreau mit knapp 90 Seiten ist sehr schnell durchgelesen und lässt das Herz ein bisschen Höher schlagen.

    Der Student Henri verliebt sich in seine Mitstudenten Valérie Castel und versucht sie für sich zu gewinnen. Leider steht im seine Schüchternheit immer wieder im Weg und seine letzte Hoffnung ist schliesslich ein kleines blutrotes Buch welches das Rezept der ewigen Liebe zu kennen scheint. 

    Er köchelt sein Liebeselixier und zaubert ein wunderbares Menü für Valérie und wünscht sich, dass die Liebe sie beide erreichen wird.

    Da die Geschichte sehr kurz ist, ist es nicht gross möglich die Charakteren gut kennenzulernen. Sie wirken jedoch nicht distanziert. Die Geschichte ist wunderbar für einen Moment vollkommene und wahre Liebe zu spüren und ein Magenknurren zu provozieren, weil die Rezepte am Ende des Buches, ihren Rest für den absoluten Wohlfühl-Effekt tun. :)

    Ich vergebe 3.5 Sterne, weil ich mir fast gewünscht hätte, dass die Geschichte noch ein bisschen länger ist und ich mich noch länger für die beiden Verliebten freuen kann!

    Daher empfehle ich das Buch allen, die zwar nicht so gerne lesen, aber wieder mal eine Liebesgeschichte lesen wollen und jedem, der nur im Ansatz gerne kocht und vor allem ist. :)


  17. Cover des Buches Heidesommerträume (ISBN: 9783734106545)
    Silvia Konnerth

    Heidesommerträume

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Poesiefeder

    Inhalt 

    Carolin, Bestsellerautorin, steckt mitten in einer tiefen Schreibblockade, aus der sie auch nicht ihr süßes flauschiges Kaninchen Hannibal hervorlocken kann. Egal was sie versucht sie schafft es einfach nicht sich aus ihrer Blockade zu befreien. So entschließt sich Carolin dazu sich eine Auszeit zu nehmen und Urlaub bei ihrer Schwester Lola, in der Lüneburger Heide zu machen. Doch anstatt sich nach der langen Zeit, in der sie sich nicht gesehen haben in die Arme zu fallen bricht Streit aus. Lola macht sich aus dem Staub und überlässt das Familienhotel ihrem Mann Paul und ihrer Schwester. Wie wenn das nicht schon genügend Auf und Abs wären sorgt der Hotelgast Till für Herzklopfen bei Carolin. 

    Über das Buch 

    Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil, dem man gerne durch die Geschichte folgt. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet. Die Beschreibung des Familienhotels, hat Lust auf Urlaub gemacht, es sollte überall so sein das man sich so viel Mühe mit seinen Gästen gibt. Am Ende des Buches wird noch ein kleines Rätsel gelöst, das ich zunächst gar nicht begriffen habe aber dann doch ziemlich schmunzeln musste. 

    Fazit 

    Besonders schön fand ich es das man die Arbeit einer Autorin näher kennen lernen durfte. Dabei hat sich wieder gezeigt das das Leben die besten Geschichten schreibt.


  18. Cover des Buches Hausbesuche (ISBN: 9783813506853)
    Stepha Quitterer

    Hausbesuche

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Guildenstern

    Es klingt irgendwie naiv und liebenswert, was Stepha Quitterer sich da vorgenommen hat: in 200 Tagen ebenso viele Nachbarn in ihrer Straße kennenzulernen, indem sie unangemeldet vor deren Tür steht und selbst gebackenen Kuchen und Kaffee dabei hat. Eine nette Idee, mag man denken - aber es ergeben sich doch einige unerwartete Situationen - spannende, potentiell gefährliche ... Sie erfährt nicht nur freundliche Reaktionen, lernt auch ganz traurige und erschütternde Schicksale kennen. Ich habe richtig mitgefiebert, wie die weiteren Begegnungen sich wohl gestalten.
    Fazit: ein unbedingt lesenswertes Buch von einer, die auszog, ihre Nachbarn in einer anonymen Großstadtstraße kennenzulernen, dabei eine Gemeinschaft stiftete und sogar ein paar neue Freunde fand.

  19. Cover des Buches Mein Gartenkochbuch (ISBN: 9783818601133)
    Katrin Schmelzle

    Mein Gartenkochbuch

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Pixibuch
    Ein wundervoll gestaltetes Kochbuch vom Ulmer Verlag. Allein schon die Gestaltung mit den schönen Fotos macht große Lust aufs Nachkochen. Das Buch enthält saisonale Rezepte aufgeteilt nach den vier Jahreszeiten. Am Beginn eines jeden Rezeptes wird das Gemüse/Frucht genau beschrieben, die Eigenheiten, Anbau und Pflege und Tipps. Danach werden die Rezepte so ausführlich dargestellt, dass sogar Anfänger damit keine Schwierigkeiten haben. Ich selbst habe schon etliche Rezepte nachgekocht und war bisher hellauf begeistert. Alles gelingt ohne all zu großen Aufwand. Das das Buch auch viele Gartentipps enthält, ist es auch für jeden Hobbygärtner eine große Bereicherung. Am Ende dieses Kochbuches ist ein tabellarischer Gartenkalender, an dem man die Saison des jeweiligen Gemüses ablesen kann. Im Register findet man nach dem Alphabet die Obst- und Gemüsesorten aufgelistet. Dieses Buch wäre eine Bereicherung für jede junge Frau und sollte in keiner Küche fehlen. Ich persönlich bin mehr als begeistert von dieser lehrreichen Lektüre.
  20. Cover des Buches Nichts drin (ISBN: 9783869175539)
    Irene Matt

    Nichts drin

     (28)
    Aktuelle Rezension von: WDP

    Der Plot:
    Ein Homöopathie-Krimi? Nein, ich habe einen Roman gelesen. Einen Kriminalroman! Natürlich geht es um Homöopathie. Für viele eine Glaubensfrage. Jedenfalls eine großartige Idee, sie zum Mordinstrument hochzustilisieren. Die Wirkstoffe von Globuli sind im Körper so gut wie nicht nachweisbar, weshalb die Handlung auf Kommissar Zufall angewiesen ist. Schnell wird ein „Übeltäter“ in Gewahrsam genommen. Doch hat er wirklich einen Mord begangen? Nebenstränge regen zum Miträtseln an, denn dort wo ein „normaler Krimi“ endet, beginnt diese Geschichte erst in die Tiefe zu gehen.

    Die Charaktere:
    Irene Matt stellt uns ihre Akteure detailliert vor. Beinahe jedem Charakter stellt sie ein Pendant gegenüber.

    Die Sprache:
    Eine schnörkellose, präzise Sprache, die den Inhalt im Vordergrund behält, aber auch nicht mit Fachausdrücken geizt.

    Fazit:
    Ist der Roman eine Ode an die Homöopathie? Natürlich. Aber was Irene Matt mit ihrem Text schafft, ist bewundernswert. Sie lässt die Gegner der Homöopathie mit ihren schärfsten Waffen auffahren, bringt eine einfache Argumentation ins Spiel (Radioaktivität), die den Leser nachdenklich macht, ihn im Ungewissen lässt. Plädiert man für schuldig oder nicht schuldig? Schlussendlich findet sich die Antwort darauf in unserer Gesetzgebung, die eine klare Sprache spricht. Ein hochinteressanter ROMAN (kein Thriller!).

  21. Cover des Buches Ein Diktator zum Dessert (ISBN: 9783328100607)
    Franz-Olivier Giesbert

    Ein Diktator zum Dessert

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Buchliebhaberin

    Dieses Buch war ein Tipp von aba, ganz, ganz herzlichen Dank dafür!

    Es hat genau meinen Geschmack getroffen. Rose, die Hauptperson, hat einen wunderbaren Humor und eine tolle Sicht der Welt. Sie hat viel erlebt und ihre daraus resultierende Liste ganz am Ende und die Rezepte finde ich großartig.

    Der Roman vereint Geschichte, Literatur und Kochgenuss und führt durch mehrere Kontinente.

    Ich liebe seine Sprache und die faszinerenden Charaktere.

    Für mich ist dieses Buch ein Juwel.

    Es ist voll von Wissen quer durch die verschiedensten Themengebiete, hat mir viel zum Nachdenken mit auf den Weg gegeben und mich wunderbar unterhalten.

    Dieses Buch werde ich sicher noch einmal lesen, es hat jedenfalls einen "Lieblingsbuch"-Platz bei mir erobert.

    Es vereint Anspruch und Leichtigkeit und Düsternis mit Humor.

    Ganz, ganz toll!

  22. Cover des Buches Die Lebküchnerin: Die Lebkuchen-Saga - Erster Roman (ISBN: 9783961484126)
    Sybille Schrödter

    Die Lebküchnerin: Die Lebkuchen-Saga - Erster Roman

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Minzeminze

    Schön und flüssig zu lesende historische Geschichte rund um Benedicta und die Entdeckung der Pfefferkuchen. Sie ist jung , ihre Stiefmutter wollte sie los werden. Auch das Leben kann ihren Willen nicht breche . Doch dann überschlagen sich die Ereignisse,  sie muss fliehen und erlebt so einige schwierige Situationen. 

    Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen,  nur das gewisse Extra an der Geschichte fehlt.

  23. Cover des Buches Traumprinz nach Rezept (ISBN: 9783473401383)
    Claudia Siegmann

    Traumprinz nach Rezept

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Nora4

    Mir war klar, dass ich mich hier auf ein Buch für etwas jüngere Leser einlassen würde, einfach auch aus dem Grund, weil ich Lust auf etwas Lockeres und Leichtes hatte, was ich auch bekommen habe. Und ich denke für diese Altersklasse und Leute die gegen solche Bücher auch nichts haben, ist es eine klare Empfehlung.

    Dennoch muss ich leichten Abzug geben. Mir war zwar auch vollends klar, dass die Liebesgeschichte fokussiert sein wurde (und das diese Liebesgeschichte auch, um die Altersgruppe anzusprechen manche Klischees nutzen würde), aber der Fantasyaspekt war irgendwie fast komplett untergegangen.

    Der Prinz wurde gebacken und dann war er da. Ende, was das angeht. Keinen tieferen Einblick, in das Hexenleben der Mutter oder dem wichtigen bevorstehenden Geburtstag, der der Protagonistin die Kräfte verleihen sollte (der wurde nur am Ende kurz erwähnt und spielte auch keine wirkliche Rolle). Die Mutter braute am Anfang einen Trank, dessen Zutaten auch dann zum Backprinzen führen, deutet einige magische Problemsituationen an, aber das war es dann. Keine Situation in der Feli ihrer Mutter aushelfen musste oder etwas geheim halten musste oder die ihr auch irgendwie grössere Probleme bereitet hätte, obwohl noch im Klappentext die Erwähnung aufkam, dass sie gerne ein normales Leben hätte. Das war kaum ein Konfliktpunkt, denn die Probleme die vorgeführt werden, waren auch normal (Jungs und Zicken, etwas, womit definitiv nicht nur Hexen klarkommen müssen). 

    Adam hätte auch einfach auftauchen können, als ein Sohn eines Freundes der Mutter, denn die Tatsache, dass er eigentlich nicht mehr als ein Kuchen ist, spielt kaum eine wichtige Rolle im Hauptteil des Buches. Es hätte sich auch als normale Liebesdreiecksgeschichte ausgespielt, ohne magischen Kuchen. Er hat keine magischen Nebenwirkungen, kein Zusammenfall des Teiges zum schlechtesten Zeitpunkt möglich (irgendwie hätte ich es beinahe noch erwartet, denn es wirkte vorhersehbar) und irgendwie soll er nun einfach leben, obwohl die Sache mit dem Pulver und dem Teig nicht genau geklärt wurde.

    Pluspunkte jedoch für den Major. :) Ich mochte ihn und möchte am liebsten auch einen solchen Staubsauger haben. Er hätte von mir aus eine grössere Rolle spielen können, gerade weil er meist auch das einzige ist, was diese Familie in den meisten Situationen irgendwie noch herausstechen lässt.

  24. Cover des Buches Der Mittagstisch (ISBN: 9783257243703)
    Ingrid Noll

    Der Mittagstisch

     (57)
    Aktuelle Rezension von: mariameerhaba

    Hat es Spaß gemacht? Ja, war lustig, aber die Geschichte steuert so hart auf ein Happy-End zu, dass es mit der Dauer deutlich an Kraft verloren hat. Es hat Konflikte drinnen, aber die Haupthandlung, der illegale Mittagstisch, der alles bestimmt, dem fehlt der Konflikt. Ihre Kochkünste werden niemals bemängelt. Alles, was sie kocht, scheint ein kulinarisches Erlebnis für ihre Gäste zu sein und jeder lobt sie ständig für ihre Kochkünste.

    Im Buch finden zwei Morde statt, eines davon richtig brutal, dennoch erzählt die Autorin diese nüchtern, als wäre es nicht etwas Schlimmes, sondern eine unangenehme Begebenheit, die man irgendwie vertuschen muss, was den Figuren so außerordentlich gut gelingt, dass die Morde jegliche Gefahr verlieren. Das war richtig enttäuscht. Nicht einen Moment lang waren die Täter in Gefahr, wurden verdächtig oder ihr Geheimnis gegeneinander gespielt. Es war passiert und irgendjemand anderer badete es aus, ohne dass es jemals zu einem richtigen Konflikt führte.

    Die Figuren werden wunderbar erzählt und dafür gesorgt, dass sie ein Gesicht haben, ein Herz, eine Seele und das hat funktioniert. Auch wenn ich die Handlung nicht berauschend fand, die Figuren wurden sympathisch. Waren sie auch glaubwürdig? Das kann ich nicht wirklich beantworten. Würde ich es erneut lesen? Nein, auf gar keinen Fall. Auch ihre anderen Bücher üben nach diesem Buch keinen Reiz auf mich.

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