Bücher mit dem Tag "rezeptbuch"
36 Bücher
- Kathryn Littlewood
Die Glücksbäckerei – Das magische Rezeptbuch
(265)Aktuelle Rezension von: Emmy_TeardropRoses Familie besitzt eine Bäckerei, mit einem magischen Rezeptbuch. Doch dann müssen die Eltern der vier Geschwister auf Reise, um einer anderen Stadt zu helfen. Rosmarin ( Rose) bleibt mir ihrem älteren Bruder Thymian( Tymo) und ihren jüngeren Geschwistern Basilikum ( Basil) und Pampernella ( Nella) zurück, doch dann kommt eine mysteriöse Familienangehörige namens Lily, die alles auf den Kopf stellt.
Mir hat das Buch echt gefallen und hat mir auch viel Lust auf weitere magische Abenteuer mit der Familie Glyck gemacht.
- Diana Henry
Simple
(47)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerIch muss sagen, obwohl Kochbücher zu meinen Lieblingsgenres gehören, da ich immer wieder mal versuche etwas Besonderes zu kochen, gelingt es mit bei den oftmals komplizierten Rezepten eher weniger erfolgreich. Anders war es bei diesem Kochbuch, das ein Geschenk war und ich endlich sagen kann, dass ich vieles mit einem guten Ergebnis nachkochen konnte.
Das Buch ist schon recht dick mit einem schönen Hardcover und stecht sofort ins Auge. Mir haben die Illustrationen sehr gefallen, etwas rustikal gestaltet und mit dezenten Farben präsentiert. Die Rezepte sehen natürlich alle mitsamt sehr lecker aus und die Zutaten sind fast alle leicht aufzufinden. Natürlich gibt es auch die komplizierten Zutaten dazu, heutzutage muss man als Koch um wahrscheinlich in Mode zu sein, ausfallende Zutaten beiinhalten, nur kommen diese nicht sehr oft vor. Die Ofenauberginen und die Räucherforelle gehören bereits zu meinen Lieblingsgerichten und ich habe auch schon versucht so manche Variante herzustellen, falls ich mal die eine order andere Zutat nicht im Haus hatte. Das ich ja bekanntlich beim Kochen einfacher als beim Backen. Da sollte man es lieber sein lassen. Die Desserts stehen noch auf meiner To do Liste.
Ich glaube die Autorin hat sich hiermit selbst übertroffen und einen ebenbürtigen Nachfolger zu ihrer Hühnchen Kochbuchversion herausgebracht. - Tanja Gruber
Meine glutenfreie Hausmannskost
(9)Aktuelle Rezension von: Caras-ZeilenzauberWirklich ein großartiges Kochbuch!
Ich muss erst seit kurzen auf Gluten freie Ernährung achten, daher ist dieses Kochbuch perfekt für mich!
Die ersten Rezepte haben super geklappt und auch toll geschmeckt!Außerdem gibt es viele hilfreiche Tipps neben den gluten freien Produkten zum gesünder Leben oder einfacher Kochen.
Ich kann das Buch also allen empfehlen, die Glutenfrei kochen müssen oder wollen!Es hat mir sehr geholfen und ist wirklich absolut liebevoll gestaltet!
- Esther Clark
Gewürzliebe
(7)Aktuelle Rezension von: Kathie1980„Gewürzliebe“ ist eine Kombination aus Sachbuch über Gewürze und Kochbuch mit vielen international inspirierten Rezepten, ergänzt durch schöne Fotos.
Im Grundlagenkapitel erfährt man alles Wichtige rund um den Kauf, die Lagerung und den richtigen Einsatz von Gewürzen.
Anschließend werden verschiedene bekannte und weniger bekannte Gewürze mit Informationen zu Herkunft, Geschmack und Verwendung vorgestellt. Der Infoteil ist sehr umfangreich, ich habe dabei viel Neues gelernt.
Der Rezeptteil ist in folgende Kapitel gegliedert: Frühstück & Brunch, Einfache Abendessen, Köstliches fürs Wochenende, Beilagen & Snacks sowie Süßes & Gebäck.
Zu fast jedem der 60 Rezepte gibt es ein Foto. Viele Gerichte enthalten Fleisch oder Fisch. Die Rezepte sind teils etwas aufwändiger, aber gut machbar.
Die Gewürzinfos fand ich interessant, die Rezepte kreativ und modern. Ich hätte mir allerdings noch mehr vegetarische Hauptgerichte gewünscht – wie etwa die leckeren Spinat-Muskat-Gnocchi.
Ein schönes, international inspiriertes Koch- und Gewürzbuch, das Lust aufs Ausprobieren macht. - Janine Hissel
Megalästig – megalecker – megagesund
(14)Aktuelle Rezension von: ypsilon2103In diesem Buch werden 3 Kräuter vorgestellt. Wenn man kaum Erfahrungen mit diesen Kräutern hat, ist dieses Buch praktisch. Kennt man jedoch Brennnessel, Löwenzahn und Giersch schon etwas genauer, ist es nichts. Man lernt leider kaum etwas dazu. Ich habe das Gefühl, dass mehr Augenmerk auf die Rezepte gelegt wurde, als auf das Wissen der Kräuter. Auch die Verwechslungssorten finde ich sehr dahergeholt. Die Idee des Buches ist gut, aber ausbaufähig.
- Karin Greiner
Superfood Heimische Wildpflanzen
(22)Aktuelle Rezension von: SommerregenWer Pflazenpower für Detox, Anti-Aging, Immunboosting oder Wellness sucht, muss kein Geschäft aufsuchen, denn vieles wächst so auch vor der eigenen Haustür. Dieses Buch zeigt 28 Wildpflanzen zum Selbersammeln, Inhaltsstoffe und ihre Wirkweise auf den Körper, bietet herzhafte und süße Rezepte mit Wildkräutern und -früchten. Dabei stehen Regionalität und Saisonalität im Vordergrund.
Was mich an diesem Buch schwer beeindruckt hat, sind die unfassbar abwechslungsreichen Rezepte: Ob Brombeer-Flammkuchen, Fichtenspitz-Eis, Kartoffelplätzchen, Kleeblütensahne, vegetarischer Nussbraten, Rotkleesprossen ziehen, alkoholfreier Schlehenpunsch oder Vogelbeer-Chutney - die Möglichkeiten scheinen schier unbegrenzt. So wird man ans Experimentieren gebracht und lernt heimische Wildpflanzen von den unterschiedlichsten Seiten kennen.
Außerdem unterscheidet ein weiteres Detail dieses Buch von anderen Wildpflanzenbüchern, die ich bisher kenne. Normalerweise sind derartige Bücher in einen Teil zu den Pflanzenportraits und einen zu den Rezepten gegliedert - hier wechselt sich dies jedoch ab. Erst wird die jeweilige Pflanze vorgestellt und dann das entsprechende Rezept angefügt. Das ist sehr praktisch, da man nicht nachblättern muss, welches Rezept wozu gehört und welche Kräuter man wofür sammeln muss. Zudem sind die vorgestellten Pflanzen nach Jahreszeiten sortiert, was ich auch für sehr sinnvoll halte und die (Vorrats-)Planung erleichtert.
Insgesamt ist dieses Werk sehr ansprechend gestaltet und es sind viele vegane, laktose- oder glutenfreie Rezepte vorhanden, sodass jeder etwas für sich passendes finden dürfte. Man findet wunderbar übersichtliche Vorstellungen mit detaillierten Beschreibungen zu den einzelnen Wildpflanzen, sodass absolut nichts schief gehen kann.Somit ist hier auf 127 kompakt das Wichtigste vorgestellt und Dank des Formates ist es perfekt für die Handtasche oder den Rucksack geeignet.
Von mir gibt es daher eine ganz klare Empfehlung und 5 Sterne! - Matthias F. Mangold
Schwaben. Meine kulinarische Heimat
(25)Aktuelle Rezension von: DagiwesselNette Rezepte, nette Fotos über eine Gegend, die man als Norddeutscher so nicht kennt.
Die Bilder zu den Gerichten wirken sehr plastisch.
Auch die weiteren Bilder vermitteln einen hübschen Eindruck
Man kann sich vorstellen dort Urlaub zu machen.
Ich hab gern reingesehen und fand es gut und empfehle es gern
- Annamaria Zinnau
Cosy Kitchen – Herzhaft vegan
(1)Aktuelle Rezension von: MaunzerleIch war wirklich gespannt ob mich vegan überzeugen kann. Doch was soll ich sagen, schon beim Durchblättern läuft einem das Wasser im Mund zusammen.
So köstliche, wärmende und herzhaft vegane Rezepte.
Hier erhalten wir ein Kochbuch was die geliebte und viele bekannte Hausmannskost mit veganen Zutaten kombiniert.
Die Rezepte sind sehr verständlich aufgebaut, die Arbeitsschritte gut beschrieben und mit einem Foto kombiniert was so liebevoll und ansprechend ist.
Aufgebaut ist das Kochbuch nachfolgenden Themen: Grundlagen, zum Aufwärmen, Gemütlicher Abend mit Freunden, etc.
Bei manchen Kombinationen war ich doch etwas skeptisch aber es war alles sehr gut und köstlich was ich bisher probiert habe.
Fazit:
Wer sich an die Vegane Küche traut oder schon Profikoch ist und tolle Rezepte sucht wird hier auf jeden Fall fündig werden.
- Tania Schlie
Die Kirschen der Madame Richard
(63)Aktuelle Rezension von: SternenstaubfeeMiriam ist 48 Jahre alt, lebt in Hamburg und verliebt sich spontan in ein altes verwunschenes Häuschen in Frankreich mitten in einem verwilderten Kirschhain. Kurzerhand kauft sie das Haus und verlässt Deutschland. Fortan möchte sie in Frankreich leben und ihren Lebensunterhalt durch ihre Kirschernte bestreiten. Doch so einfach ist das natürlich nicht...
Es ist ein Wohlfühlbuch; alleine das Setting ist wunderbar. Dieses alte romantische Häuschen, die blühenden Kirschbäume,... Es muss wunderschön sein!
Es ist auch schön zu lesen und hat mir gut gefallen, dennoch hatte das Buch ein paar Längen für mich. Mir sind die Charaktere nicht so wirklich nahe gekommen, so dass die Emotionen auch nicht immer wirklich bei mir angekommen sind. Vielleicht lag es daran; es ist eine schöne Geschichte, aber wirklich berührt hat sie mich leider nicht.
- Margit Proebst
Cheese & Cake
(1)Aktuelle Rezension von: wortgetraenkt
Käsekuchen! Sooo viele Rezepte um diese Leckerei, wie könnte ich da einem Kauf widerstehen?! Und allein aufgrund der Optik (Fotos der Rezepte) will ich schon alles nachbacken.
Das Buch ist typisch gegliedert in Vorwort, Grundwissen und den verschiedenen Rezepten. Letztes ist nochmal gegliedert in Oberbegriffe wie z.B. „Aus dem Glas“ oder „Pikant & raffiniert“. Was das Grundwissen betrifft geht es nicht einfach um die Zusammensetzung einzelner Zutaten oder Begrifflichkeiten, es geht um den Käse und seine Möglichkeiten und Geschmäcker. Für mich neues Wissen! Des Weiteren werden die verschiedenen Teige vorgestellt und nochmal auf die kleinen Backhelfer eingegangen.
Und dann geht es mit der Qual der Wahl auch schon los! Ich habe es mir einfach gemacht, je ein Rezept durften Tochter und Freund auswählen, ich bin scher entscheidungsfähig. Das sieht einfach alles verdammt lecker aus – und dann schmeckt es auch noch grandios. Doch mein Highlight ist die einfache Zubereitung! Natürlich gibt es superschnelle und etwas aufwendigere Zubereitungsschritte, doch im Gesamten ist jeder Schritt, jede Leckerei sehr gut erklärt und einfach umzusetzen.
Die Zutaten sind in jedem Supermarkt erhältlich, die wenigsten Rezepte benötigen einen Gang zum Feinkostladen o.ä.. Natürlich gibt es auch einige Zubereitungen die etwas herausfordernd sind für Anfänger*innen. Was mich besonders ansprach waren vereinzelte Varianten zum Grundrezept, so kann man zweimal den gleichen Kuchen backen und hat doch was anders im Geschmack.
Einziger Kritikpunkt – so lecker alles aussieht und klingt – nicht alles ist Cheesecake, was ich aufgrund des Titels etwas schade finde. Klar Cheese and Cake, aber ich hatte gedacht, dass sich alle Rezepte um den Käsekuchen drehen. Doch für mich ist dies kein Minuspunkt für das Backbuch, da mir die verschiedenen Rezepte einfach allesamt zusagen. Das passiert mir äußerst selten!
– Rezeptauszüge –
Natürlich bespreche ich keine Rezeptbücher, wenn ich nicht selbst gebacken habe. Diese habe ich Euch verlinkt, beide Käsekuchen sind zum reinknien:
• „Latte Macchiato Cheesecake“ (ohne Ofen!)
• „Schwedischer Käsekuchen mit Beerengrütze“Optisch wundervoll und auch inhaltlich überzeugend! Diese Sammlung an verschiedensten Rezepte von einem meiner Lieblingskuchen gebe ich nicht mehr her und werde noch oft Familie und Freunde mit diesen Leckereien bebacken.
- Johann Lafer
Medical Cuisine - Genussvoll leben mit Diabetes
(4)Aktuelle Rezension von: KlusiDiabetes ist leider mittlerweile zur Volkskrankheit geworden. Da ich von meinen Eltern beiderseits vorbelastet bin, ist es mir wichtig, einer Erkrankung vorzubeugen. Früher wurde es als Schicksal angenommen, wenn jemand an Diabetes erkrankte, und ich weiß von meinem Vater noch, welche Erkenntnisse damals vorherrschten. Da wurde von normalem Haushaltszucker auf Fruchtzucker umgestellt, und statt zuckerhaltiger Limonaden gab es welche mit Süßstoff. Ansonsten wurde weiterhin gegessen wie gewohnt.
Bücher wie dieses aus der "Medical Cuisine" zeigen, dass es ganz anders geht und dass viele weitere Faktoren bei der Ernährung eine große Rolle spielen. Es werden verschiedene Strategien erklärt, die auf den ersten Blick gar nicht wirken, als würden sie den Blutzucker beeinflussen, die aber alle zu einer gesünderen Lebensweise beitragen. Auf "Diabetiker-Lebensmittel", wie man sie früher nutzte, kann man dabei völlig verzichten.
Dafür werden im Buch die Top-Ten-Lebensmittel vorgestellt, die für Diabetiker besonders sinnvoll und geeignet sind und die Bauchspeicheldrüse entlasten. Natürlich muss unsere ideale Ernährung nicht nur gesund sein, sondern sie soll auch schmecken, und dafür sorgen hundert Rezepte, die in sechs Kapiteln übersichtlich gegliedert sind.
So gibt es je ein Kapitel für Frühstücksrezepte, Salate und Bowls, Suppen und Eintöpfe, vegetarische Gerichte, Fisch und Fleisch sowie Desserts und Kuchen.
Da ist sicher für jeden etwas Passendes dabei. Bei den Frühstücksrezepten kann man quasi aus dem Vollen schöpfen, denn da gibt es tolle Variationen für Overnight-Oats, Smoothies und Porridge aber auch herzhafte Gerichte wie gebackene Avocados, pflanzliche Aufstriche, diverse Brote und Brötchen und vieles mehr. Was mir hier besonders gefällt, sind die zwei Rezepte für knuspriges Granola ohne Zucker. Gekauftes Granola ist oft sehr süß, aber das geht auch anders. Bisher kannte ich nur Rezepte mit Kokosöl. Auch auf die Zugabe von Fett wird hier ebenfalls verzichtet bzw. wird dieses durch Nussmus ersetzt. Ich habe beide Rezepte ausprobiert, wobei ich das schnelle Pfannengranola, welches lediglich mit einem Löffel Honig gesüßt wird, im Airfryer zubereitet habe, das funktioniert bei solch kleinen Mengen wunderbar. Das Vital-Granola-Müsli habe ich auf Vorrat im Backofen hergestellt. Es ist nur mit einer reifen Banane und drei Datteln gesüßt und wird herrlich knusprig. Man kann entweder eine Portion davon mit Früchten und Joghurt genießen oder sich eine kleine Menge davon als Topping übers Müsli streuen.
Im zweiten Kapitel ist mir der warme Salat von Artischocken und Bohnen mit Caesardressing und Romana gleich ins Auge gefallen. Mein Mann liebt Artischocken, und so ist das ein ideales Gericht, das wir nun regelmäßig zubereiten. Zu unseren Favoriten gehört hier auch der Wassermelonen-Quinoa-Salat mit Limetten-Minze-Dressing und der Spargel-Orangen-Salat mit Räucherlachs und Brunnenkressecreme.
Im nächsten Kapitel gibt es Suppe satt, mal warm oder mal eisgekühlt. Jetzt in der warmen Jahreszeit bietet sich das geeiste Wassermelonen-Paprika-Süppchen mit Avocado-Cashew-Chili-Topping an oder, wenn es lieber etwas Warmes sein soll, die würzige Erdnuss-Kokos-Suppe mit gebratenen Auberginensatés. Für die kalte Jahreszeit behalte ich besonders die Winter-Minestrone mit Steckrüben, Rosenkohl und Räuchertofu im Auge.
Im Kapitel der vegetarischen Gerichte klingen die Low-Carb-Sushirollen besonders gut, und auch der bunte Gemüse-Grünkern-Schmarrn sieht verführerisch aus. Interessant klingen auch die Shakshuka-Pizza oder der gebackene Kürbis mit Baba Ghanoush und Joghurtsoße.
Es sind auch ein paar Fleisch- und Fischgerichte im Buch, wobei dieses Kapitel relativ klein ausfällt, was ja aus ernährungsphysiologischer Sicht sinnvoll ist, da man den Fleischkonsum einschränken sollte. Da ich sowieso kein Fleisch esse, ist dieser Punkt für mich nicht von Belang, und bei den gefüllten Auberginen mit Tomaten-Zimt-Sugo oder der Couscous-Bowl mit geschmortem Paprika-Dattel-Hühnchen kann ich gut Alternativen verwenden.
Besonders interessant finde ich das Kapitel für Desserts und Kuchen, denn mein Mann und ich sind beide kleine Süßschnäbel. Bei den hier gezeigten Desserts kommt meist nur ein wenig Agavendicksaft zum Einsatz bzw. manchmal auch Dattel- oder Ahornsirup. Damit wird das Ergebnis nicht gar so süß aber sehr aromatisch und wohlschmeckend. Hier findet man so leckere Desserts wie Kokosschmarrn mit exotischem Fruchtsalat oder diverse Sorbets. Vom Gebäck werde ich sicher demnächst die vegane Linzertorte mit Cranberry-Konfitüre ausprobieren, die sieht sehr verführerisch aus. Auch der Zucchini-Heidelbeer-Cake mit Zitronentränke steht ganz oben auf meiner To-do-Liste.
Alles in allem ist dies ein gutes und interessantes Buch, nicht nur für Diabetiker sondern für alle, die sich gesünder ernähren und beispielsweise auf Zucker verzichten wollen. Manche Rezepte sind ziemlich anspruchsvoll, und nicht immer sind alle Zutaten leicht erhältlich, vor allem in kleineren Städten oder ländlichen Gebieten. Hier merkt man deutlich, dass ein Spitzenkoch am Werk war. Aber die meisten Gerichte lassen sich gut umsetzen und bestehen aus Zutaten, die man überall bekommt.
- Susanne Schanz
Brot und Aufstrich
(1)Aktuelle Rezension von: wortgetraenktSolche Rezeptbücher sind mir doch die Liebsten! Eine Vielfalt & nicht nur fokussiert auf eine Richtung, wie bspw. „Brot“. Hier erhalte ich ebenso viele Aufstrich- wie Backmöglichkeiten.
„[…] ~ in diesem Buch finden Sie für jede Gelegenheit den passenden Laib und den perfekten Belag„, ich kann dem Klappentext nur zustimmen!
Mein einziger Kritikpunkt liegt in meinen ausprobierten Rezepten: Backzeit (welche bei den anderen vorhanden sind) & die endgültige Menge bezgl. benötigte Einmachgläser des Aufstriches fehlen, dies fällt aber in meinem Endresultat nicht rein, denn zu köstlich sind die fertigen Leckereien!
Mit einem kurzen Vorwort leitet die Autorin die verschiedenen Möglichkeiten des Buches in das Ausprobieren ein, gefolgt von den wichtigsten Zutaten in bildlicher Form und einem Mini-Glossar für Anfänger!
Besonders positiv ist das gelingen der Rezepte! Hier muss man kein Bäcker sein, um das leckere Brot genießen zu können! Super einfache Rezepte & auch die Zutaten sind schnell besorgt.
Keine Brotbackmaschiene zu Hause? Ich auch nicht & man braucht sie auch nicht, somit nur Pro`s für den Buch-Kauf ;)
Die Darstellung ist ebenso ansprechend wie einladend! Kurze Zutaten-Liste und Zubereitungsschritte, mit der Ergänzung wunderschöner Bilder der Köstlichkeiten! Das Susanne Schanz Foodfotografin ist springt einem auf jeder Seite entgegen.
Am Ende gibt es noch weitere Rezeptbuch-Vorschläge des EMF Verlages, die laden einfach zum Kauf ein! ;)
Und wie immer heißt es: keine Rezeptbuch-Rezension ohne Selbsttest ;) Ich kann Euch neben den vorgestellten Rezepten auch das Buch im Ganzen empfehlen – auch für die Veganer unter Euch, denn viele Rezepte haben eine kleine Anmerkung oder gar eine ganze Variante was anstatt der tierischen Produkte verwendet werden kann.- „Türkische Sesamringe“
- „Himbeer-Curd„
Vielen Dank an den EMF-Verlag für das Rezensionsexemplar - Irene Hager
Die Kraft der Kräuter nutzen
(5)Aktuelle Rezension von: zauberblume„Die Kraft der Kräuter nutzen“ auf dieses Buch war ich besonders neugierig. In diesem ganz besonderen Werk geben die Autorinnen Irene Hager, Alice Hönigschmid und Astrid Schönweger die jahrelange Erfahrung von über 30 Kräuterfrauen in 350 Rezepten und Tipps fürs Wohlbefinden weiter. Zwei Jahre hat die Entstehung dieses Buches gedauert – das Sammeln der Rezepte, das Ausprobieren derselben und des Fotografierens – und ich muss sagen die Fotos sind ja wirklich mega toll geworden.
In diesem Sammelwerk (448 Seiten) erwarten uns vier Bereiche, und zwar „Hausapotheke“, „Körper- und Schönheitspflege“, „Küche“ und „Haus und Garten“. Kaum zu glauben, aber es sind 221 Kräuter in diesen Rezepten verarbeitet worden. 24 Pflanzen, die entweder sehr beliebt oder nicht so bekannt sind, haben die Autorinnen näher porträtiert. Die Beschreibungen enthalten alle „technischen“ Informationen zur Pflanze, aber auch Geschichtliches, überliefertes Wissen oder sonst Interessantes. Man taucht völlig ein in das Leben der Kräuterfrauen. Wie heißt es so schön: „Für alles ist ein Kraut gewachsen“. Hilfreich fand ich auch zu Beginn der Lektüre „Informationen zur bestmöglichen Nutzung des Buches“. Denn ich sucht man doch etwas Bestimmtes und wird einfach nicht fündig. Das ist in diesem Meisterwerk total einfach. Es gibt nämlich ein Register für schnelles Nachschlagen.
Interessant fand ich auch, wenn es um die Erntezeit der Kräuter geht. Und mit diesen tollen Anleitungen steht dem Sammelspaß nichts mehr im Wege. Und wenn man dann durch die Seiten blättert, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das ganze Buch ist wie ein spannender Roman, bei dem es ständig Neues zu entdecken gibt.
Man findet viele Grundrezepte zur Herstellung von Tees, Heil-Liköre und Schnäpse, Tinkturen, Kräuter-Öle, Salben usw., dies ist nur ein klitzekleiner Auszug aus dem vielfältigen Werk. Ich habe mir das Register der Kräuter durchgelesen und bin aus dem Staunen nicht herausgekommen. Und ich habe endlich ein tolles Rezept für Rosengelee gefunden. Ich freue mich schon aufs Ausprobieren einiger Rezepte.
Selbstverständlich vergebe ich für diese Traumlektüre – eine Bereicherung für jeden Haushalt – sehr gerne 5 Sterne.
- Birgit Ringlein
Fränkische Backstub'
(2)Aktuelle Rezension von: CornsweetDas Buch beginnt mit einem Gedicht. Super leckere Rezepte, die leicht zu Hause zum nachbacken sind. Jedes Gericht ist bildlich dargestellt. Knieküchle, Faschingskrapfen, Rothenburger Schneeballen, Forchheimer Urrädla und vieles mehr. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. - Frédéric Cassel
Rote Früchtchen
(3)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderEs gibt so viele tolle Beeren und Früchte und man kann daraus so viel kreeieren und zaubern. Mit Rederic Cassel dürfen wir Rezepte und Kreationen entdecken und eben auch nachkochen/backen. Sehr unterschiedlich und jeder findet hier sichr seine Lieblingsbeere, aber eben auch neue und aufregende Dinge. Gefällt mir sehr gut und schmeckt mir vor allem auch sehr gut und alles wird von tollen Bildern begleiet.
- Nathan Myhrvold
Modernist Bread Deutsche Ausgabe
(1)Aktuelle Rezension von: BrotbackkunstBuch Rezension der Backschule BrotBackKunst von André Hilbrunner
Nathan Myhrvold, Francisco Migoya
Modernist Bread
Copyright der deutschen Ausgabe
© 2019 The Cooking Lab, LLC
6 Bände, 2.500 Seiten
Vertrieb: Phaidon-Verlag
ISBN: 978-0-9992929-3-8
Preis: 525,00 €Nathan Myhrvold, der Hauptautor von Modernist Cuisine: Die Revolution der Kochkunst (2011), Modernist Cuisine at Home (2012), The Photography of Modernist Cuisine (2013) und Modernist Bread (2017), ist Koch, Fotograf und Wissenschaftler. Myhrvold stellte das Team von Modernist Cuisine zusammen, leitete die Entwicklung und Produktion aller vier Bucher und eroffnete die Modernist Cuisine Galleries in Las Vegas und New Orleans.
Francisco Migoya ist der Coautor von Modernist Bread und leitet als Chefkoch das
Kochteam von Modernist Cuisine. Francisco gilt in den USA als erstklassiger Patissier
und Chocolatier. Gremi de Pastisseria de Barcelona verlieh ihm 2013 eine Medaille als
Meisterpatissier. Migoya war Inhaber von Hudson Chocolates in New York und arbeitete
bei The French Laundry und Bouchon Bakery als Chefpatissier. Bevor er dem Team von Modernist Cuisine beitrat, war er Professor am Culinary Institute of America. Sein Lehrauftrag umfasste die Themen Brot, Feine Backwaren, Geback und Kulinarik.
The Cooking Lab ist das der Modernist Cuisine angeschlossene Verlagshaus. Neben seinen Veroffentlichungen arbeitet das Team von The Cooking Lab auch beratend, engagiert sich in Forschung und Entwicklung und kreiert Innovationen
fur Lebensmittelproduzenten und Hersteller von Kuchengeraten.
1.500 Rezepte und doch ist dieses Werk weit mehr als ein Rezeptebuch. Hier dreht sich alles rund ums Brotbacken und stellt eine Kombination von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auf dem Gebit der Bäckereitechnologie und deren praktische Umsetzung dar. Zahlreiche und teilweise detailreiche Fotos und Rasterelektronenaufnahmen laden zum Schmökern ein und machen das Werk leichter verständlich. Die 6 Bände bieten profunde Einsichten in die Kunst des Backens für professionelle Bäcker, Restaurantköche und Hobbybäcker. Die erwähnten zahlreichen traditionellen, als auch neuen Rezepte aus aller Welt sowie die Geschichte des Brotes in aller Welt runden dieses umfangreiche Werk ab.
Die Bände gliedern sich wie folgt:
Band 1: Geschichte und Grundlagen
Der erste Band beschäftigt sich mit der Geschichte des Brotes, über die für Bäcker wichtige Mikrobiologie, dem gesundheitlichen Aspekt von Brot bis hin zu Wärme, Energie und Physik von Lebensmitteln.
Band 2: Inhaltsstoffe
Von den Grundlagen der Brotherstellung über das Getreide zu Mehlen, Lockerungs- und Backmittel bis zur Vorbereitung der Zutaten fürs Brotbacken.Band 3: Techniken und Ausstattung
Die Fermentation und das Kneten von Teigen, deren Aufarbeiten, Endgare, Einschneiden, Backen und Auskühlen der fertigen Brote.
Band 4: Rezepte I
Ideen für Brote ohne und mit Fettzugabe, Roggen- und Kastenbrote.
Band 5: Rezepte II
Von Fladenbrot und Pizza, über Bagels und Brezeln bis hin zu glutenfreien Broten und solche aus dem Backautomaten reicht die Spannweite.
Band 6: Rezeptehandbuch
Ein Überblick mit Tipps für jeden Schritt der Brotherstellung, vom Vorbereiten der Zutaten bis zum Abkühlen des fertigen Brotes.
Für mich als Handwerksbäcker und studierten Bäckereitechnolgen stellt dieses Werk eine wahre Fundgrube an Anregungen dar. Kaum zur Hand genommen tauche ich gedanklich ein in die Welt der Brotherstellung. Die wirklich zahlreichen Informationen sind verständlich, übersichtlich und derart kompakt dargestellt, das es für mich eine Freude ist hierin zu lesen. Eine wahre Fundgrube für Menschen, die beruflich mit der Brotherstellung zu tun haben, aber auch für Hobbybäcker, die weit tiefer in die Welt der Brotherstellung blicken möchten, als „nur“ ein Rezept nachzubacken.
Diese Ambitionieren sollte man als Hobbybäcker aufgrund des hohen Preises von 525 Euro auch mitbringen. Diesen finde ich, trotz seiner Höhe, für dieses umfangreiche Werk gerechtfertigt. Die Ausarbeitung und Erstellung des Werkes bedurfte eines hohen zeitlichen Aufwandes eines ganzen Teams über einen Zeitraum von rund vier Jahren.
„Modernist Bread“ geht spannenden Themen nach, wie beispielsweise:
Wie wichtig das Kneten von Teigen ist und worauf es bei der Teigbildung ankommt, wie man eine knusprige Kruste erbäckt, warum Sauerteigbrot weniger schnell schimmelt und somit besser lagerfähig ist, wieviele Einschnitte ein Baguette hat oder wie Gasblasen den Teig beim Backen lockern.Neben diesen gehen die Bücher vielen weiteren Fragen rund ums Thema Brot nach.
„Modernist Bread“ kann ich all denjenigen empfehlen, die tief in die handwerklichen Abläufe und das zugrundeliegende naturwissenschaftlich-technische Verständnis der Herstellung von Brot eintauchen möchten. Ob beruflich oder privat.
Mein Dank gilt dem Phaidon-Verlag, die mir das Buch als Pressematerial zur Verfügung stellte und mich um diese Rezension bat.
Die Buch Rezension „Modernist Bread“ ist erstellt von André Hilbrunner, Gründer und Inhaber von Brotbackkunst– DER Backschule für professionelle Brotbackkurse und mehr – sowie professioneller Produktentwickler für natürliches Brot , Brötchen und Backwaren.
- Irina Pawassar
Smoothies for kids - Bunt und gesund!
(1)Aktuelle Rezension von: wortgetraenktEin kleines praktisches Büchlein für den nötigen Energie- & Vitaminschub, nicht nur für die Kleinen!
Meine Tochter liebt Smoothies & auch wenn sie nicht mehr in dem Alter „kids“ ist, so ist doch jedes Rezeptbuch in diese Richtung willkommen! Und ich kann schon vorab verraten: Wir sind Fan ;)
Zunächst beginnt das Buch mit den Grundlagen|Zutaten|Toppings: kurz, knackig und informativ.
Und dann ist man auch schon bei den Rezepten! Hier finde ich die Darstellung im Hinblick auf den Titel mehr als gelungen! Keine Zutatenliste im klassischen Sinne: Obst, Gemüse & Co werden als Gesicht dargestellt und mit der Mengenangabe versehen – sehr hübsch & lustig!
Auf der anderen Seite ist der fertige Smoothie mit einer kleinen Kurzinfo zu finden & das wars auch schon. Völlig ausreichend & sehr ansprechend.
20 Rezepte werden hier vorgestellt für je einen Becher Smoothie. Meine Gläser haben eine Füllmenge von 490ml und die Gläser waren nach dem ausprobieren der einzelnen Rezepte fast voll.
Zusätzlich kann man die Kleinen (& auch Großen!?) Gemüse- und|oder Obstmuffel zum ausprobieren verführen! Die Kleinen können super aktiv werden, beginnend bei der Auswahl der Rezepte, eben weil diese bildlich dargestellt werden. Weder Back- noch Kochkenntnisse sind von Nöten, sondern einzig der Umgang mit Messer & Mixer ;)
Nun freue ich mich darauf das Büchlein mit zur Arbeit zu nehmen & auch mit den Kids dort verschiedene Smoothies zu verköstigen!Fruchtig, schnell & lecker:
Danke an den Edition Michael Verlag [EMF] für das Rezensionsexemplar
- Perle en sucre
Lieblingssüßigkeiten vegan
(5)Aktuelle Rezension von: SmilingKatinkaDie vegane Ernährung ist immer mehr im Kommen. Das schließt Süßigkeiten natürlich nicht aus und obgleich es schon viele tolle vegane Süßwaren gibt, hat man doch so seine Lieblinge aus Kindertagen, auf die man nur ungern verzichten. Dieses Buch bringt uns die Klassiker zurück und stellt uns auch einige neue Ideen vor.
Die Rezepte sind breit gegliedert und man findet für jeden Süßigkeitenhunger das richtige Rezept. Manche dauern etwas, andere gehen sehr schnell. Ich war überrascht, wie schnell und einfach diese Bisquittaler mit Geleefüllung und Schokoüberzug sind, die mein Vater über alles liebte. Diese habe ich schon mehrfach nachgebacken. Auch Schokobrötchen sind leicht gemacht. Als nächstes wage ich mich an die Riegel, wie den berühmten Erdnuss Karamell Riegel.
Schmeckt alles so, wie wir es in Erinnerung haben? Nein, nicht ganz, aber das muss es auch nicht. Meist ist es nah dran und manchmal sogar besser.
Ich kann es wärmstens empfehlen.
- Libby Weaver
Dr. Libby´s Stoffwechsel-Kick
(27)Aktuelle Rezension von: kiraraInhalt:
Gleich am Anfang gibt es eine kleine Einführung in die 9 "magischen Bausteine" und die wichtigsten Erkentnisse, die Dr. Libby in Ihrem Buch "Stoffwechselgeheimnis" ausführlich darstellt. Dannach folgen die Rezepte Kategorien Frühstück, Smoothis, Mittagessen, Snacks und Abendsessen eingeteilt sind.
Besonders wichtig dabei ist Dr. Libby der Gehalt des Gemüses, hier wiederum vor allem grünes Blattgemüse wie Brokkolie oder Spinat.
Eigene Meinung:
Sie verzichtet in den Rezpeten hauptsächlich auf Fleisch (außer Geflügel), Milch und Milchprodukte und so gut es geht auf glutenhaltige Lebensmittel und Mehl.
Auch sind viele der Rezepte sind auch für Veganer geeignet.
In den Rezepten geht es vor allem auf stark verarbeitete Lebensmittel, künstliche Zusätze und Geschmacksverstärker zu verzichten. Der Appetit soll gezielt durch die großteilig aufwendigeren (aber selten komplizierteren) Arbeitsschritte und die exotischen Lebensmittel wie Nussmuss, Macadamiaol usw. angeregt werden.
Allerdings bestehten die Rezepte zum Großteil aus sehr vielen Lebensmitteln in kleinen Mengen, Einiges findet man auch nicht in den gängigen Geschäften. Man muss sich also auch hier gezielter mit Lebensmitteln beschäftigen.
Fazit:
Die Rezepte sind zum Teil aufwendiger und unter der Woche habe ich wenig Lust diese umszusetzen. Aber die Rezepte sind auch nicht allzu schwer, weshalb sie mit ausreichender Zeit und Lust sehr gut umsetzbar sind. Und es macht auch Spaß sich näher mit Lebensmitteln zu beschäftigen, ich habe auf meiner neuen Suche schon so manchen Schatz entdeckt wie z.B. die Hafermilch als Milchersatz und Pistazienöl statt Sonnenblumen- und Rapsöl, Bananen als Zuckerersatz.
Geschmacklich sind die Rezepte allerdings eher unauffällig. Die Rezepte, die ich bis jetzt probiert habe, waren keine wahre Geschmacksexplosion, aber lecker. Und das gute Gewissen beim Essen ist so manchen Aufwand wert.
Etwas unschön sind die englischen Gewichtsangaben wie z.B. "Tasse" statt genaue Grammangabe. Das ist aber nur unerträglich, wenn man sehr penibel ist. - Stina Spiegelberg
Vegan X-mas
(3)Aktuelle Rezension von: FrauPfeffertopfDer Duft nach leckeren Keksen verströmt in allen Küchen, der Adventskranz erstrahlt im Lichte seiner Kerzen und irgendwie wird uns ganz wohlig um Herz - endlich beginnt wieder die schönste und gemütlichste Zeit des Jahres. Das Backbuch Vegan X-Mas kam dieses Jahr in meiner veganen Weihnachtsbäckerei zum Einsatz und ich wurde nicht enttäuscht. Die Gestaltung des Buchs ist wunderschön gelungen. Es macht Spaß durch das Buch zu blättern und die persönliche Note mit den kleinen liebevollen Details und Anregungen von Stina Spiegelberg zu erkennen. So finden sich auch am Ende des Buchs Vorschläge zum Verpacken der Gebäckstücke, um Freunde und Familie eine Freude zu machen. Dass die Autorin ihr Handwerk versteht und mit wirklichem Spaß dabei ist, ist auf jeder Seite zu spüren. Zu Beginn stellt sich die Autorin kurz selber vor und erzählt von ihrer persönlichen Geschichte. Dabei wird sich jeder Veganer (und auch Vegetarier) selbst erkennen, denn die Reaktionen vieler Familien sind doch sehr oft gleich (Ein bestürztes Hände an den Kopf schlagen und der Ausruf " Vegan und Weihnachten? Wie soll das denn gehen?!" :)). Besonders positiv ist mir diesbezüglich aufgefallen, dass aber nicht zu viel von sich selber erzählt wurde. Es ist also keine Selbstdarstellung wie in so manch anderen Büchern dieser Art. Nach einer überschaubaren Einführung in die Warenkunde, Tipps zum glutenfreien Backen sowie Backen ohne Ei, Alternativen zum herkömmlichen Zucker, zur perfekten Ausrüstung für jede Backfee, zum Aufbewahren und Verpacken der Köstlichkeiten, darf man noch an den verschiedenen in den Rezepten zum Einsatz kommenden Gewürzen schnuppern. Der Fokus des Buchs liegt also insgesamt auf dem Wesentlichen und damit kommen wir auch zu den tollen Rezepten. Jedes der Rezepte ist mit einem entsprechenden Foto des fertigen Resultats versehen. Sie sind schlicht, ab und an finden sich ein paar kleine weihnachtliche Dekorationsstücke, sodass die Leckereien klar im Mittelpunkt stehen und stimmungsvoll zum Nachbacken anregen. Die insgesamt 51 Rezepte sind in den Kategorien "Die Klassiker", "Die Schokoladigen", "Die Fruchtigen", "Kuchen und Kleingebäck", "Pralinen und Konfekt" sowie "Einmal um die Welt" aufgeteilt.
Viele der aufgelisteten Zutaten sind standardmäßig zu Hause, was mir sehr gefällt. Denn erstmal nachschlagen, was eine unbekannte Zutat ist und woher man sie bekommt, schmälert zumindest meinen Tatendrang enorm. Ausprobiert habe ich bisher die Punsch-Pies, Spitzbuben (auch hierfür eignet sich die Punschmarmelade übrigens sehr - lecker!!) und das Mokka-Spritzgebäck. Die Rezepte waren durchweg einfach umzusetzen, wozu die Beschreibung und auch noch einige praktische Tipps beitrugen. Lediglich bei den Spitzbuben musste ich noch etwas Flüssigkeit (hier: Pflanzendrink) hinzugeben, da der Teig etwas bröckelig war. Dennoch macht die Umsetzung eine riesige Freude, es duftet herrlich in der Küche und die Vorfreude auf Weihnachten steigt. Meiner nicht-veganen Familie hat es ebenfalls sehr geschmeckt, die keinen befürchteten Unterschied bemerkt haben.
Auf meiner To-Do-Liste steht dieses Jahr noch der Buche de Noel, ein Rezept aus der Kategorie "Einmal um die Welt", welcher vom Schwierigkeitsgrad schon etwas ausgefuchster aussieht. Doch ich bin zuversichtlich. Um noch ein wenig den süßen Appetit anzuregen, seien hier noch einige Beispiele aus dem Buch aufgelistet: Punsch- und Lebkuchenpralinen, winterlicher Zupfkuchen, Mini-Glühwein-Guglhupf, Basler Leckerli, Pflaumenschnecken, Florentiner, Walnuss-Dattel-Quadrate oder Marmor-Kipferl mit Tonka.
Ich wünsche allen eine schöne Weihnachtszeit :)
- Nathalie Helal
We love Nutella®
(2)Aktuelle Rezension von: MissStrawberryNutella ist einfach Kult – und ich kenne niemanden, der es nicht hin und wieder nascht. Nathalie Helal hat „Neue Rezepte für echte Fans“ zusammengestellt, in denen mit Nutella gearbeitet wird. Dafür wird die Schokocreme im Wasserbad verflüssigt und dann genutzt. Ob Marmorkuchen oder Biskuitrolle, Birnentarte oder Mürbegebäck, Waffeln oder Crema Catalan – überall kann man mit einer Dosis Nutella eine feine, elegante Nougatnote zufügen und Altbekanntes neu entdecken.
Zu jedem Rezept (bis auf Macarons Saint-Émilion) gibt es ein aussagekräftiges Foto, das sehr appetitanregend ist. Es gibt immer auch eine Angabe zur Schwierigkeitsstufe und den Kostenfaktor. Auch die Angabe für die Menge, die man mit dem Rezept macht, die Zubereitungszeit/Backzeit/Kühlzeit und sogar für die Haltbarkeit sind bei jedem Rezept angegeben. Es folgt die Zutatenliste und die Schritt-für-Schritt-Anleitung. Am Ende des Rezeptes findet sich auch immer noch ein zusätzlicher Tipp.
Im kleinen handlichen Format und zu einem echt günstigen Preis eignet sich das Büchlein auch prima als Mitbringsel zum Kaffeeklatsch bei der Freundin.
Mich hat das Büchlein so überzeugt, dass ich nach weiteren Nutella-Rezeptbüchern schaue, denn Nutella ist definitiv mehr als ein schokoladiger Brotaufstrich.
Liebend gerne von mir deshalb die vollen fünf Sterne! - Cathy Kelly
Zum Glück gibt's uns
(5)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerSchönes, leicht zu lesendes Buch über Frendschaft, Familie und Schicksalsschläge. Hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich nicht verstehe, wieso Frau Kelly die Sache mit den Kochrezepten eingebaut hat. War total unnötig und abgesehen von den Kapitelanfägen wurde dieses geheimnisvolle Buch auch nicht in die Geschichte eingearbeitet. Das hat dem Lesevergnügen allerdings keinen Abbruch getan, daher volle 5 Sterne. - Miriam Strobach
Zeit für Fleisch!
(21)Aktuelle Rezension von: Lealein1906Fleisch genießen - aber nachhaltig. Genauso finde ich es richtig. Ich esse gerne Fleisch, dazu stehe ich auch, aber man soll es eben nicht übertreiben und lieber beim Metzger des Vertrauens kaufen, als billig produzierte Massenware.
Genau diese Grundhaltung findet sich auch im Kochbuch "Zeit für Fleisch" wieder und darin habe ich mich wirklich wunderbar aufgehoben gefühlt. Die Rezepte, die ich schon probiert habe, waren wirklich sehr lecker und vor allem gibt es viele wertvolle Tipps und Tricks. Das Buch teilt sich nach kurzen Einführungen nach den verschiedenen Fleischsorten auf: Geflügel, Rind&Kalb, Schwein, Ziegenkitz&Lamm.Vor allem die Einführungen am Anfang des Buches haben mir super gefallen, weil man dort alles Wichtige, was man schon immer über Fleisch und seine Zubereitung wissen wollte, sofort findet.Viele Rezepte klingen super spannend und ich freue mich schon, sie alle mal auszuprobieren, abwechslungsreich sind sie auf jeden Fall genug.Besonders gut hat mir auch die Gestaltung gefallen. Diese Aufteilung mit den schlichte gehaltenen Zeichnungen zusammen mit interessanten Sprüchen oder Facts finde ich eine tolle ansprechende Idee. Und die Kochbilder innen drin sind auch einfach nur gelungen und laden sofort zum Nachkochen ein.
Bei den Rezepten muss man manchmal die Zeit zu Garen anpassen, deswegen würde ich das Buch nicht unbedingt für Einsteiger empfehlen, das ist in meinen Augen schon eher für Fortgeschrittene oder für ganz ambitionierte Anfänger :). Deswegen gibt es im Fazit 4 Sterne, aber auf jeden Fall eine ganz klare Empfehlung zum Kaufen!























