Bücher mit dem Tag "richard laymon"

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32 Bücher

  1. Cover des Buches Der Keller (ISBN: 9783453433519)
    Richard Laymon

    Der Keller

    (225)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Da „Der Keller“ ein Sammelband ist, in dem auf 1200 Seiten die ersten drei Teile von Richard Laymons „Beast House Chronicles“ enthalten sind, werde ich im Folgenden jede Geschichte einzeln bewerten, ehe ich abschließend ein Fazit ziehe:


    Der erste Roman „Im Keller“ war ein typischer Laymon: Auf knappen 250 Seiten wurde eine Geschichte voller Gewalt und Obszönitäten erzählt, in der kein Raum für Langeweile blieb. Meine Sorge, der Plot könnte – angesichts der brutalen Bestie – in einen reinen Splatter ausarten, bei dem die eigentliche Handlung durch stumpfes Blutvergießen in den Hintergrund gedrängt würde, erfüllte sich nicht, für Laymons Verhältnisse hielt sich die Anzahl der Massakrierten sogar in Grenzen.

    Ich mochte Donna, Sandy, Judge und Larry auf Anhieb – dass sie manchmal etwas merkwürdig agierten und in den unangebrachtesten Augenblicken Zärtlichkeiten austauschten, muss man bei Laymon einfach hinnehmen. Das Horrorhaus war, wie Malcasa Point im Allgemeinen, ein fantastisches Setting – gerade bei Nacht: der große Garten, welcher in einem Wald mündete, der viktorianische Baustil mit seinen vielen Verwinklungen und der typisch-amerikanische Horrorrorman-Flair. Maggies Führung setzte das alles sehr eindrücklich in Szene.

    Insbesondere zum Finale hin glänzte der Plot mit Hochspannung, allerdings sagte mir der Epilog nicht zu (obgleich er überraschend und völlig in Horrormanier war).

    Ich vergebe viereinhalb Sterne – einen halben ziehe ich ab, weil das Buch nichts an sich hatte, was mich überaus begeisterte.

     

    „Das Horrorhaus“, der zweite enthaltene Roman, war meiner Ansicht nach ungefähr auf dem Niveau des ersten Teils. Die neuen Protagonisten Tyler, Nora, Abe und Jack mochte ich gern und am Ende der Geschichte gab es sogar ein Wiedersehen mit Donna und Sandy (wenngleich sie sich in jenem Zustand befanden, der schon im Epilog von „Im Keller“ angedeutet worden war und mir nicht ganz so gefiel).

    Mein einziger Kritikpunkt wäre, dass die Fortsetzung wenig bahnbrechend Neues lieferte, wodurch sie eine dringende Daseinsberechtigung bekäme – genauer gesagt wiederholten sich sogar manche Dinge (etwa der nahezu identische Text von Maggies Führung durch das Horrorhaus oder Auszüge aus Lilly Thorns Tagebuch). Da man als Leser bereits über die Bestie und Malcasa Point Bescheid wusste, wirkten diese erneuten Erklärungen manchmal ein wenig redundant, allerdings muss man dem Autor die ursprünglich eigenständige Publikation der drei Bücher zugutehalten – wenn man sie nicht direkt hintereinander liest, ist es schließlich sogar positiv, eine kurze Neueinführung zu erhalten.

    Das Finale fand ich etwas schwächer als das des ersten Teils, vor allem, weil ich mir einen ausführlicheren Epilog gewünscht hätte, in dem auch Gormans Taten näher beleuchtet worden wären, ansonsten floss selbstverständlich wieder eine Menge Blut.

    Insgesamt gebe ich abermals viereinhalb Sterne.

     

    „Mitternachtstour“, mit über sechshundert Seiten der umfangreichste Roman der „Beast House“-Reihe, griff die in Band zwei eingeführten Charaktere nicht mehr auf, bot allerdings ein erneutes Wiedersehen mit Sandy sowie neue Protagonisten (Tuck und Dana), die ich sofort lieben lernte. Repetitive Stellen, die man in den ersten beiden Teilen so ähnlich schon mal gelesen hatte, waren wieder vorhanden, gleichwohl deutlich reduzierter und – zumindest für mich – weniger störend.

    Der Fokus lag diesmal nicht auf der Bestie – was eventuell ganz gut war, denn ein dritter Roman mit nahezu identischem Plot wäre wirklich nicht mehr nötig gewesen –, stattdessen gab es einen Zeitsprung von beinahe zwanzig Jahren, nach dem Malcasa Point und das Horrorhaus durch zahlreiche Verfilmungen der Bestienmorde zu einer größeren Touristenattraktion geworden waren. Brutal wurde es dabei erst gegen Ende, vorher gab es eine Menge Sex, Spannereien und atmosphärische, teils unheimliche Szenen beim Horrorhaus, sodass ich die meiste Zeit dennoch gefesselt war (an manchen Stellen hätte man vielleicht minimal kürzen können, besonders die Sandy-Kapitel, welche noch in der Vergangenheit spielten).

    Man merkte ziemlich gut, dass es sich bei „Mitternachtstour“ um einen späteren Laymon handelte: Es gab noch mehr Dialoge, die oftmals so schön stumpf waren, wie man es von ihm gewohnt ist, was die Geschichte deutlich locker zu lesen machte. Vermehrt kamen nun auch absurdere, durchgedrehtere Szenen vor (SPOILER), mir blieb diesbezüglich insbesondere die im Kopf, in der Sandy am Rand eines frisch ausgehobenen Grabes stand, in dem sich Harry und Lib/Bambi unter lautstarkem Gerede liebten. (SPOILER ENDE) Der Dialog war hier einfach zum Schreien!

    Außerdem fielen mir an zwei Stellen Referenzen zu anderen Werken von Laymon auf: Auf Seite 624 wurde beschrieben, dass der Leichnam einer der in „Das Horrorhaus“ getöteten Bestien in Jaspers Kuriositätenkabinett im Funland-Vergnügungspark in Boleta Bay, bekannt aus Laymons „Jahrmarkt des Grauens“ (in der Neuauflage: „Die Gang“), ausgestellt worden sei, ehe ihn jemand gestohlen habe. Sogar Wayne, ein Charakter aus jenem referenzierten Roman, trat kurz auf. Des Weiteren wurde auf Seite 1147 eine relativ unbekannte, 1982 erschienene Novelle eines nicht näher beschriebenen Horrorautoren erwähnt, in der es um ein Kino ging, in dem nur Horrorfilme gezeigt werden. Ich musste dabei sofort an „Licht aus!“ von Laymon denken, denn obwohl ich das Buch noch nicht gelesen habe, passt die Beschreibung zum Klappentext und es ist tatsächlich 1982 herausgekommen.

    Nach einem fulminanten Finale mochte ich das allerletzte Kapitel – wie schon beim Auftakt der Reihe – nicht besonders gern, wenngleich es vielen Horrorfans wohl zusagen dürfte. Dafür fand ich die Auflösung krass (SPOILER), dass es sich bei der sympathischen Polizistin Eve in Wahrheit um Sandy handelte und dass ihr Bestiensohn Eric zum Schluss immer noch am Leben war. Die zwei kurzen Abschnitte aus seiner Perspektive waren für mich echte Highlights. (SPOILER ENDE)

    Insgesamt hat mir „Mitternachtstour“ wahrscheinlich am besten gefallen; da der Unterschied jedoch geringfügiger Natur war, vergebe ich auch hier viereinhalb Sterne.


    Fazit: Somit erhält Laymons Sammelband „Der Keller“ von mir ebenso viereinhalb Sterne, was ich zu vieren abrunde. Trotz der Dicke lag das Buch beim Lesen die meiste Zeit gut in der Hand, unhandlich oder schwer wurde es nur ganz am Anfang beziehungsweise ganz am Ende. Für Laymon-Fans ist das Buch natürlich ein Muss, obwohl ich persönlich jenen Stimmen, welche die „Beast House“-Reihe als sein bestes Werk lobpreisen, nicht zustimmen würde. Man sollte sich auf jeden Fall der stellenweise wiederholenden Abschnitte bewusst sein, mich störte dies indes kaum.

     

    Noch eine kleine Anmerkung: Auf Seite 382 steht „Seine Handflächen streichelte ihr Gesicht“ statt „Seine Handflächen streichelten ihr Gesicht“, auf Seite 505 „den Eingang zu Tunnel“ statt „den Eingang zum Tunnel“, auf Seite 521 „Doch irgendwie bin ich nie dazugekommen“ statt „Doch irgendwie bin ich nie dazu gekommen“, auf Seite 621 steht „Patti“ statt „Patty“, auf Seite 634 „barfuss“ statt „barfuß“, auf Seite 708 befindet sich am Absatzende ein Paragrafzeichen, auf Seite 760 steht ein Punkt statt einem Fragezeichen und auf Seite 837 befindet sich bei „Je länger desto besser“ kein Komma.

  2. Cover des Buches Das Spiel (ISBN: B006FT84D0)
    Richard Laymon

    Das Spiel

    (583)
    Aktuelle Rezension von: Susi180

    Eines Tages erhält die junge Bibliothekarin Jane einen Fünfzig-Dollar-Schein und die Aufforderung, sich an einem ominösen „Spiel“ zu beteiligen: Wenn sie jeweils mitternachts eine bestimmte Aufgabe löst, dann verdoppelt sich ihre Belohnung. Sie macht mit. Die ersten Aufgaben sind noch leicht, doch sie werden härter – bis es kein Zurück mehr gibt: Das „Spiel“ artet zu reinstem Terror aus .... 


    Der Autor:

    Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.



    Meine Meinung:

    Mal wieder ein toller Schreibstil des Autors. Wie schon in anderen Büchern von ihn, kam gut in die Geschichte. Mal sollte aber erwähnen, das es sehr langsam losgeht. Der Autor hält sich nicht sonderlich mit Charakterbeschreibungen auf, sondern konzentriert sich auf die Handlung. Diese ist hier jedoch sehr schleppend am Anfang. Die Aufgaben für unsere Protagonistin beginnen fast harmlos und steigern sich in ein Drama. Was hier ab der Hälfte des Buches passiert ist kaum vorhersehbar. Mich konnte die Handlung wirklich überraschen.



    Das Buch besticht durch seine Spannung, denn natürlich möchte man wissen was da los ist. Wer ist der Gegenspieler und was für absurde und abscheuliche Aufgaben lässt er sich einfallen. Selbstverständlich handel die Charaktere auch hier wieder nicht sonderlich logisch, das kennt man aber schon aus anderen Büchern des Autors. Was mir jedoch stark aufgefallen ist, ist das es hier weniger Brutal und sexistisch zugeht. Auch das kennen wir sonst anders. 



    Das Buch macht wirklich großen Spaß. Laymon schafft es, mir Bilder in den Kopf zu pflanzen. Auch einige Wendungen und die Tatsache das man bis zum Ende nicht weiß warum das alles, macht das Buch zum Suchtmagneten. Ich finde dieses Buch eines seiner Besten und es ist auch gut für Anfänger geeignet. Ein guter Thriller der mich mega gut unterhalten hat. Laymon zählt zu meinen Lieblingsautoren und er kann einfach richtig gut schreiben. Dennoch sind seine Bücher sicher Geschmackssache, dieses jedoch kann von jedem gelesen werden. Klare Empfehlung.

  3. Cover des Buches Nacht (ISBN: B006FVQQSI)
    Richard Laymon

    Nacht

    (272)
    Aktuelle Rezension von: LeseBlick

    Ich denke, es wird einige Leser unter meinen Lesern geben, die bereits Laymon-Bücher gelesen haben. Ab und zu, und nun gab es eine längere Pause, verabrede ich mich mit July und wir lesen ein Werk gemeinsam. Dieses Mal habe ich die Entscheidung getroffen, da "Nacht" Teil meiner SuB-Abbau-Challenge ist/war.


    Die Überschrift der Inhaltsangabe lautet: ein buchgewordener Albtraum und ja, dass sind die 544 Seiten wirklich, ABER wisst ihr, ich kann dieses Buch "schlecht" bewerten, da mache ich jetzt am Anfang meiner Rezension kein Geheimnis draus, aber dennoch war es irgendwie ein Genuss^^


    Eben gerade, als ich anfing, diese Rezension zu verfassen, fiel mir das Wort Babysitterin in der Inhaltsangabe auf. Die Frage, die ich mir sofort gestellt habe, ist, wo waren die Babys im Buch? Die Kinder des befreundeten Paares waren eigentlich mit im Urlaub^^ Also, ich bezeichne die liebe Alice lieber als Housesitterin ihrer Freunde, die sind nämlich in einen Familienurlaub gefahren und Alice darf von ihrer kleinen Wohnung über der Garage in die Familienvilla mit Pool ziehen.

    Gesagt, getan. Im Nachhinein hätte man sagen müssen, Alice hätte lieber in ihrem Zimmer bleiben sollen, dann wären sehr sehr viele Dinge nicht schief gegangen.


    Ich merke jetzt schon, dass ich diese Rezension feiere. 

    Ich könnte eigentlich hinter jedem Satz einen Lachsmiley packen.


    Alice, die eigentlich gar nicht Alice heißt, ist eines "Nacht(s)" mit einem fremden, nackten Mann konfrontiert, der im hauseigenen Pool ihrer Freunde schwimmt.

    Die erste Emotion ist Angst und gefühlt sind dabei alle ihre Synapsen im Hirn ausgefallen.

    Im Nachfolgenden spielen eine eingesaute Glasscheibe, ein mysteriöses Telefonat und ein Säbel die Hauptrollen. Fazit all dieser nicht zusammenpassenden Dinge: Alice hat eine Leiche im Vorgarten liegen und diese Leiche ist nicht der nackte, fremde Mann aus dem Pool.


    Von der Story möchte ich zukünftigen Lesern gar nichts vorwegnehmen.

    Aber ich kann euch gut und gerne verraten, dass Alice in dieser Nacht versucht, alle Spuren dieses Mordes zu vertuschen. Dabei allerdings 849 neue Spuren legt.

    Sie rasselt von einem Übel ins Nächste und das auf 544 Seiten.

    Als Leserinnen haben July und ich uns einerseits aufgeregt und die Augen ins Kopfinnere gerollt, andererseits haben wir köstlich gelacht.


    Das Ende, wie sollte es anders kommen, war sowas von "over the top", aber gut.
    Wir haben uns drauf geeinigt, dass es ein Laymon ist und wir mit naiven Protagonisten, vielen sexuellen Einwürfen und Sinnlostaten einfach leben müssen.


    Fazit:

    Ein Buch, welches ich vom Inhalt, vom Verlauf und einfach von der Logik her nur mit zwei Sternen bewerten kann. Dennoch war es ein Genuss und ich weiß ganz sicher, dass ich mich noch in vielen Jahren an diese abstruse Geschichte erinnern werde.

    #glasscheibe #säbel #dummheit


    Also, wer 544 Seiten so locker nehmen kann, wie wir, darf es gerne lesen, aber es gibt bessere Werke des Autors!

  4. Cover des Buches Die Familie (ISBN: 9783453676251)
    Richard Laymon

    Die Familie

    (166)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    „Die Familie“ ist ein weiterer Laymon, bei dem Titel und Cover im Deutschen etwas verwirrend sind. Die Haupthandlung spielt sich nämlich, wie auch der Originaltitel suggeriert, in der dunklen Höhle ab, während das Mordock-Hotel mit Zimmer 115 (das auf dem Cover angedeutet wird) eher zu Beginn Schauplatz der Nebenhandlung ist. In meine Wertung fließt das jedoch nicht ein, ich wollte es nur erwähnen. Das Setting gefiel mir sehr gut, und auch die Geschichte war am Anfang ziemlich spannend, als plötzlich das Licht ausging. Danach geschah erst einmal allerdings nicht so viel, erst 130 Seiten vor dem Schluss (SPOILER) durchbrachen Darcy, Greg und die anderen Elys Mauer, woraufhin die wilden Kannibalen in die Höhle eindrangen. (SPOILER ENDE) Ein paar Seiten mehr hätten dem Buch meiner Meinung nach gutgetan, gerade aus dem (SPOILER) Kampf der ganzen Gruppe mit den Kannibalen am Ende (SPOILER ENDE) hätte man vielleicht noch etwas mehr machen können. In der Dunkelheit war es zudem manchmal etwas verwirrend, die Handlung zu verfolgen, weil man im ersten Moment gar nicht verstand, was vor sich ging. (SPOILER) Das war zum Beispiel der Fall, als Carol unter dem Steg direkt neben Darcy plötzlich angegriffen wurde. Ich musste die Stelle noch einmal lesen, ehe ich begriff, dass einer der Kannibalen sie entdeckt hatte. Gleiches galt für den Moment, in dem Kyle Darcy am Ende mit dem Messer angriff. (SPOILER ENDE) Der Schluss kam mir persönlich dann etwas plötzlich.

    Fazit: Insgesamt fand ich „Die Familie“ solide, gerade im Vergleich zu anderen Laymons, bei denen oft sehr viel passierte und die sehr spannend waren, fand ich dieses Buch allerdings eher schwach.


  5. Cover des Buches Der Ripper (ISBN: 9783453675810)
    Richard Laymon

    Der Ripper

    (142)
    Aktuelle Rezension von: Susi180

    London, November 1888. Jack the Ripper, der grausamste Serienkiller der Epoche, versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Der sechzehnjährige Trevor wird Zeuge einer seiner entsetzlichen Bluttaten und kann ihm nur mit knapper Not entkommen. Es ist der letzte Mord des Rippers, bevor er England verlässt, um sein finsteres Werk in der Neuen Welt fortzusetzen. Trevor folgt ihm in das unbekannte Land. 


    Der Autor:

    Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird. 


    Meine Meinung:

    Ich liebe den Autor, für seine Art Geschichten zu erzählen. Habe schon das ein oder andere Buch von ihm gelesen und mich nun besonders auf den Ripper gefreut.


    Gleich am Anfang möchte ich eins ganz besonders betonen, „Dies ist kein Buch über Jack the Ripper“, denn dieser kommt nur am Anfang und am Ende vor. Der Titel des Buches ist daher sehr irreführend.


    Der Schreibstil ist wieder gewohnt flüssig und leicht zu lesen. Wie immer bei seinen Bücher war ich sofort in der Geschichte gefangen. Die Story hat regelrecht eine Sog auf mich ausgeübt. Die Charaktere bei Laymon sind ja immer so eine Sache. Wirklich gut dargestellt und gezeichnet sind sie meistens nicht. Hier allerdings hatte ich ein Gesicht im Kopf. Auch waren die Personen hier mal nicht total daneben. Haben nicht nur total unsinnig gehandelt und nur an Sex gedacht. Ich fand das mal eine schöne Abwechslung, zu anderen Büchern von ihm.


    Wer allerdings mit diesem Buch in Laymons Welt einsteigt, könnte von anderen Büchern echt geschockt sein. Dieses Buch ist nämlich extrem weichgespült und harmlos. Kaum Gewalt oder Gewaltbeschreibungen. Kaum Sex und wenn dann mal ganz normal. Und nicht eine total abgedrehte Handlung. Eigentlich verkörpert dieses Buch einen Abenteuerroman. Da das Buch in mehrere Teile gegliedert ist, befinden wir  uns mit dem Protagonisten an verschiedenen Schauplätzen. Wir sind mit ihm auf einer Reise von London nach den USA und hindurch.


    Mich konnte das Buch packen, auch wenn es eher ruhig und langsam erzählt ist. Dennoch passiert eigentlich schon einiges. Man sollte aber von keinem Aktion geladenen Buch ausgehen. Es ist auch zum Ende hin vorhersehbar. Aber mich konnte es echt gut unterhalten. Ein so komplett anderer Laymon. 

  6. Cover des Buches Die Insel (ISBN: B004OL2WNE)
    Richard Laymon

    Die Insel

    (254)
    Aktuelle Rezension von: beautiful_world_of_books

    Der 18-jährige Rupert wird von der Familie seiner Freundin zu einem Bootsausflug eingeladen. Doch die Jacht explodiert und kurz danach wird einer von ihnen ermordet aufgefunden. Alles deutet darauf hin, dass die Explosion kein Unfall war und sie sich auf der abgelegenen Insel alle in Lebensgefahr befinden.

    Rupert erzählt die Geschichte, indem er die Ereignisse in seinem Tagebuch festhält. Diese Erzählperspektive hat mich total gefesselt. Laymon verzichtet auf ausufernde Beschreibungen und fokussiert sich auf das Wesentliche. Brutale Szenen dagegen werden recht detailliert beschrieben. Auch die Körper der weiblichen Figuren sind immer wieder das Thema schlechthin für den Protagonisten. Ansonsten wirken die Charaktere ziemlich oberflächlich und handeln teilweise sehr merkwürdig, was mich öfter mal zum Schmunzeln gebracht hat. Die rasante Entwicklung des Geschehens mit zahlreichen Wendungen hat von der ersten bis zur letzten Seite für enorme Spannung gesorgt. Da auch sexuelle Gewalt eine große Rolle spielt, gilt das Buch sicherlich schnell als grenzüberschreitend und geschmacklos. Für mich war dieser Thriller eine ganz neue Erfahrung und Unterhaltung pur!

  7. Cover des Buches Die Klinge (ISBN: 9783453676503)
    Richard Laymon

    Die Klinge

    (80)
    Aktuelle Rezension von: Emmas_Bookhouse

    Das war wieder ein richtig guter Laymon, ich hatte viel Spaß bei der Geschichte. 

    Sie las sich flüssig und schnell, die. Charaktere waren gut erzählt. 

    Es gab viel Blut und kranke Seelen, doch auch ein wenig Romantik und natürlich darf bei Laymon die Abartigkeit mancher Charaktere nicht fehlen. Sex ist wie immer auch ein Thema gewesen, doch hier passte alles wieder wunderbar zusammen. 

    Für mich war dieser Laymon immer wieder ein Genuß. 

    Ich kann die Geschichte guten Gewissens weiter empfehlen. 

  8. Cover des Buches Das Treffen (ISBN: 9783453675438)
    Richard Laymon

    Das Treffen

    (177)
    Aktuelle Rezension von: cozyreadingdays

    Ich habe schon viele Bücher von Richard Laymon gelesen und jedes Mal freue ich mich wieder auf den nächsten Titel. Dieses Mal war es „Das Treffen“ und ich finde, es gehört definitiv zu seinen stärkeren Büchern. Auch wenn Laymons Romane oft ziemlich dick sind (dieses hier hat rund 560 Seiten), fliegen sie nur so dahin.

    Worum geht’s?
    Die Protagonistinnen kennen sich seit dem College und sind seitdem eng befreundet. Nach dem Studium haben sich ihre Wege zwar getrennt, aber einmal im Jahr treffen sie sich zu einem gemeinsamen Kurzurlaub – jedes Mal organisiert von einer anderen aus der Gruppe. Diesmal ist Helen an der Reihe, und sie führt die Freundinnen an einen abgelegenen Ort, wo ein verlassenes Hotel steht. Mitten im Nirgendwo. Dort soll sich vor einiger Zeit etwas Schreckliches abgespielt haben… und vielleicht ist das Hotel gar nicht so verlassen, wie es scheint..

    Ich liebe Laymons Bücher einfach! Sein Schreibstil ist angenehm einfach, die Kapitel sind kurz, und man merkt gar nicht, wie schnell man durch die Seiten fliegt. Die Geschichten sind oft etwas trashig, und die Figuren verhalten sich nicht immer logisch, aber genau das macht für mich den Reiz aus. Es ist spannend, überzogen, manchmal absurd, aber immer unterhaltsam.

    Dass das Buch im Original schon 1992 erschienen ist, merkt man kaum. Viele Themen, die behandelt werden, sind auch heute noch absolut aktuell. Für Fans von Laymon, oder alle, die es werden wollen, ist „Das Treffen“ auf jeden Fall ein lesenswerter Titel.

  9. Cover des Buches Die Jagd (ISBN: B006FVQPNO)
    Richard Laymon

    Die Jagd

    (260)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Hauptcharaktere Jody und Andy mochte ich; ihr Verhältnis zueinander gefiel mir gut. Zwischenzeitlich vergaß ich sogar, dass sie gar nicht wirklich Geschwister waren. Im Buch gab es einige tolle Settings wie Jodys Haus oder das vertrocknete Flussbett, beziehungsweise alle Schauplätze aus dieser Nacht. Das Motel mit der Galerie, (SPOILER) in dem das Wiedersehen mit Andy stattfand, (SPOILER ENDE) fand ich auch noch ganz nett. Erzählt wurde einerseits über Jody und die anderen, anderseits von einem der „Bösen“. Die Teile über Jody gefielen mir, die des Täters jedoch eher nicht. Er erzählte viel aus der Vergangenheit und brachte die Geschichte auch nicht wirklich voran. Das Buch nahm zudem mit der Zeit ab. Während mir der Anfang noch wirklich gut gefallen hatte, mochte ich das Ende eher nicht. (SPOILER) Ebenso meine Sympathie zu Andy wurde weniger, als er Simon nicht einfach erschoss, sondern lieber Jody begaffte. Das verstand ich auch einfach nicht, weil er vorher so sympathisch gewesen war. Zwar hatte er auch einige Witze gerissen, die ein bisschen übertrieben gewesen waren, doch das war nun zu weit gegangen. Und deshalb hatte mich sein Tod auch nicht wirklich im positiven Sinne berührt. (SPOILER ENDE) Abschließend würde ich also sagen, dass der Anfang zwar sehr stark ist, das Buch danach aber nachlässt und am Ende sogar schlecht wird.

  10. Cover des Buches Der Wald (ISBN: 9783453435964)
    Richard Laymon

    Der Wald

    (127)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen ersten Blick auf das Geschehen ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Das Buch ist ein typischer Laymon: Der Horrorkomponenete ist wie zumeist eine nette Portion Erotik beigemischt. Beides ist diesmal nicht so ausgeprägt wie in anderen Büchern des Autors. Es reicht aber für einige schöne Lesestunden. Die Geschichte ist einfach aufgebaut und auch die Figuren sind gut gezeichnet. Wie üblich darf der Leser an den Gedanken und Gefühlen der Protagonisten teilhaben. 

    Ein guter - aber nicht überragender-  Laymon. Ich werde mir schon bald ein weiteres Buch des Autors gönnen. 

  11. Cover des Buches The Traveling Vampire Show (ISBN: 9781477837122)
    Richard Laymon

    The Traveling Vampire Show

    (170)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    „Die Show“ war für Laymon-Verhältnisse recht mild … jedenfalls die ersten vierhundert Seiten. Die Geschichte las sich sogar fast wie ein Jugendbuch, bis es dann zu der Vampirshow kam. Ich mochte die Atmosphäre der ersten vierhundert Seiten sehr gern, besonders die Liebesgeschichte zwischen Dwight und Slim, die am Ende ja leider nicht mehr fortgeführt wurde. Als sie aber zusammen grillten, hatte das Buch für mich genau die richtige Mischung aus Liebesgeschichte und Spannung. Insgesamt war „Die Show“ allerdings sicherlich nicht Laymons spannendstes Werk, da bis zur Vampirshow nicht wirklich viel Grauen passierte. Dennoch las sich das Buch, wie bei ihm üblich, durch seinen Schreibstil und die diesmal recht sommerlich-lockere Jugendbuch-ähnliche Geschichte ziemlich schnell. Die Vamprishow, das lang angestrebte Finale, enttäuschte mich dann aber doch ein bisschen. Die Show lebte hauptsächlich von Gewalt und Sex. Beides gibt es in Laymons Werken immer zuhauf, bei der Vampirshow fehlte es mir jedoch an Spannung. Am Ende gab es dann einen Haufen Leichen, für mich wurde aber eine der wichtigsten Fragen nicht geklärt: Wer waren die Cadillac-Zwillinge und wieso wussten sie, dass Slim, Rusty und Dwight sich bei der Straße zur Lichtung im Gebüsch versteckt hatten? Generell, woher kommt ihre Obsession mit ihnen? Ich dachte, die beiden würden eine größere Rolle im Finale spielen, anstatt nur dazusitzen und zu lachen, bis Slim sie schließlich umbringt. Zudem wurde mehrmals angedeutet, dass Rusty seine Schwester möglicherweise missbraucht (zum Beispiel, als Bitsy sich auf dem Weg zur Vampirshow im Wald Dwights Sandalen anzog oder als Rusty mit Valeria zugange war), am Ende wurde das aber nicht aufgelöst. Den allerletzten Satz der Geschichte fand ich allerdings lustig. Noch eine kleine Anmerkung: Auf Seite fünfzig steht „gehen“ statt „gegen“, auf Seite 441 „Valerie“ statt „Valeria“ und auf Seite 464 „Hinter“ statt „Hintern“. Außerdem wird auf Seite 384 gesagt, Bitsy habe Slim im Streit mit ihr eine dreckige Nutte genannt, auf Seite 439 wird allerdings erwähnt, dass Slim nichts davon wisse.

    Fazit: „Die Show“ wird unter Laymon-Fans als eines seiner besten Werke gefeiert, das kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Das Buch war nicht schlecht, jedoch geschah auf den ersten vierhundert Seiten kaum Horror und die Vampirshow schließlich reihte stumpf Gewalt und Sex aneinander, ohne dabei sonderlich spannend zu sein. Für mich gibt es deutlich stärkere Laymons wie „Nacht“, „Die Insel“ oder „Finster“, die seinen typischen Stil besser darlegen. Nichtsdestotrotz konnte mich auch dieses Werk begeistern, wenn auch nicht so sehr wie manch anderes von ihm.


  12. Cover des Buches Das Inferno (ISBN: 9783453675827)
    Richard Laymon

    Das Inferno

    (104)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Blick auf das Geschehen ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Laymon - man liebt ihn, oder man hasst ihn....!  Dieses Buch ist mal wieder typisch dafür. Wie schon in der Überschrift bemerkt gibt Isa kaum eine Grausamkeit, die der Autor auslässt. Dazu kommen die vielen sexuellen Anspielungen - da wippen haufenweise die Brüste vor den sabbernden Augen der Figuren. Es gibt viele verschiedene Handlungsstränge, die erst zum Finale hin zusammenlaufen. Logik sucht man hier vergebens - aber wer will schon Logik, wenn man einen Laymon liest.

    Das Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Aber nach zwei Büchern des Autors in Folge ist jetzt erstmal eine längere Pause angesagt. Von dem Trip muss man dann erstmal wieder runterkommen.....!

  13. Cover des Buches Die Insel (ISBN: 9783453675117)
    Richard Laymon

    Die Insel

    (291)
    Aktuelle Rezension von: Scalymausi

    Kurzbeschreibung (Quelle: Amazon):

    Das Böse hat einen Namen Nach der Explosion ihrer Jacht finden sich acht junge Urlauber auf einer einsamen Südseeinsel wieder, weitab von jeder Zivilisation. Was als Abenteuer beginnt, früher oder später wird sie ja bestimmt jemand retten, denken sie, entwickelt sich jedoch zu einem Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint: als nämlich einer von ihnen auf bestialische Art und Weise ermordet wird und sich herausstellt, dass die Explosion der Jacht kein Unfall war. Ein nervenzerreißendes Katz-und-Maus-Spiel von Richard Laymon, einem der meistverkauften Horror- und Thriller-Autoren unserer Zeit.



    Inhalt:

    Der 18-jährige Rupert wird von seiner Freundin Connie eingeladen mit ihr und ihrer Familie den Urlaub auf ihrer Jacht zu verbringen. Als sie Rast auf einer Insel machen, beobachten sie, wie die Jacht plötzlich explodiert. Sofort versuchen Connies Vater, Andrew und ihr Schwager, Keith, noch einige wichtige Dinge zu bergen und sie versuchen auch den Ehemann von Connies Schwester Thelma zu finden, der während der Explosion noch auf der Jacht war. Doch von Weasley fehlt jeden Spur. Nun sind Rupert und Connie, ihre Eltern Andrew und Billie, ihre Schwester Kimberly und deren Mann Keith und ihre Schwester Thelma gezwungen auf der einsamen Insel gestrandet und es ist keine Hilfe in Sicht. Als dann plötzlich auch noch einer der Urlauber verschwindet und ermordet aufgefunden wird, wird klar, dass sie nicht allein auf der Insel sind. Sind es Wilde, die es auf sie abgesehen haben oder steckt vielleicht viel mehr dahinter?



    Meine Meinung:

    Das ist mein erster Laymon und wird garantiert nicht mein letzter sein. Der Schreibstil hat mir von Anfang an gefallen, schon nach den ersten paar Seiten war ich wie gefesselt. Besonders beim Einstieg mit dem ersten Satz: „Heute ist die Jacht explodiert.“, musste ich irgendwie schmunzeln. Der Schreibstil hat etwas humorvolles, was mir immer wieder ein Grinsen hervorgelockt hat. Auch die Idee, die Geschichte in Tagebuchform zu erzählen finde ich klasse, obwohl mir Ruperts Gedanken teilweise doch etwas auf den Geist gingen.


    Die Handlung an sich ist nichts, was man nicht schon gehört, gelesen oder gesehen hätte. Ein paar Urlauber stranden auf einer einsamen Insel und es lauert ihnen ein Irrer auf, der sie nacheinander umbringen will. Aber ich mag solche Geschichten. Ich konnte mich hier einfach fallen lassen und mit den Protagonisten mitfiebern.


    Die Geschichte wird in Tagebuchform aus Ruperts Sicht erzählt. Rupert ist der Freund von Connie und 18 Jahre alt. Sein Alter merkt man ihm beim Lesen auch an, da seine sich seine Gedanken ziemlich oft um die Brüste und den Hintern von Kimberly, Billie und Connie drehen. Selbst in den unpassendsten Situationen schweifen seine Gedanken zu den herumwippenden Brüsten ab. Ich kann das bei einem 18-Jährigen, der noch wenig Erfahrung mit Frauen hat, ja schon irgendwie nachvollziehen, aber nach dem gefühlt 100. Mal war mir dass dann doch etwas zu viel.

    Auch die Beziehung zwischen Connie und Rupert, war mir irgendwie ein Rätsel, da sie ihn eigentlich nur angemotzt hat und auch Rupert hat sich mehr für ihre Mutter Billie und ihre Schwester Kimberly interessiert.


    Am Anfang der Geschichte hatte ich das Gefühl, dass alles viel zu schnell geht. Ich hatte eigentlich erwartet, dass die Gruppe länger in der Anfangskonstellation bleibt. Auch das sie so schnell auf der richtigen Fährte waren, was den Täter betrifft, hat mich erst etwas verwundert und ich dachte mir: „Was soll da jetzt noch kommen?“. Aber umso mehr ich gelesen habe, umso spannender wurde es. Das war wirklich ein Buch, dass mich stellenweise erschaudern lassen hat.


    Das Setting hat mir gut gefallen. Ich konnte mir den Strand, wo sie ihr Lager aufgeschlagen haben und auch die Lagune, die im weiteren Verlauf der Geschichte noch eine Rolle spielt, gut vorstellen. Auch die Morde und Verletzungen werden besonders detailliert beschrieben. Jemanden der eher zartbesaitet ist, sollte wohl lieber die Finger von dem Buch lassen. Ich persönlich kann sagen, ich habe schon teilweise schlimmere Bücher gelesen, aber es ist trotzdem eine abartige und auch sehr obszöne Geschichte. Ich lese solche Geschichten ab und zu ganz gerne mal und tauche gerne mal in die Abgründe des menschlichen Verstandes und Handelns ab.


    Das Ende hat mir auch ganz gut gefallen. Ich habe mir so etwas in Art auch schon gedacht. Jedenfalls war es ein Ende ganz nach meinem Geschmack.



    Fazit:

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, trotz der vielen sexistischen Bemerkungen und der mehrmaligen Wiederholungen von Ruperts „feuchten“ Gedanken, die mir jedoch irgendwann etwas zu viel wurden. Die Geschichte hat mich gefesselt und war von Anfang bis zum Ende hin spannend. Ich konnte kaum aufhören zu lesen und würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Jedoch sollten diejenigen, die brutale, blutige und obszöne Geschichten nicht mögen, lieber die Finger davon lassen.


    Bewertung: 4 Sterne

  14. Cover des Buches Der Pfahl (ISBN: 9783453675803)
    Richard Laymon

    Der Pfahl

    (108)
    Aktuelle Rezension von: Linker_Mops

    Eigentlich mag ich Laymon sehr gerne. Seine Bücher versprechen immer guten Grusel. Doch hier wurde ich leider enttäuscht. Die eigentliche Story aus dem Klappentext passiert gerade mal auf den letzten(!) 20 Seiten. Bis dahin ist es ein Hinauszögern der Geschichte immer und immer wieder. Damit war für mich dann es eher ein Frustlesen als das wirklich Spannung.

    Stattdessen macht der Autor eine Nebengeschichte mit dem Tochter und ihrem Lehrer auf. Er verbindet zum Schluss dann zwar alles miteinander, aber das konnte mich mit Geschichte auch nicht aussöhnen. Irgendwie fand ich es auch dann anstrengend immer wieder diese sexuellen Anspielungen zu lesen.

    Gut fand ich allerdings, dass man durch den Hauptcharakter Larry so einen Einblick in das Autorenleben bekommt. Das fand ich tatsächlich relativ interessant, war ja aber nicht der grund warum ich das Buch lesen wollte.

    Mein Fazit: Es gibt definitiv besser und spannendere Bücher von Laymon.

  15. Cover des Buches Der Gast (ISBN: 9783453435315)
    Richard Laymon

    Der Gast

    (62)
    Aktuelle Rezension von: PSF

    Irgendwo habe ich gelesen: "Laymon ist wie King, nur ohne Gewissen!"

    Dem kann ich nur zustimmen. Auf über 700 Seiten geht es in "Der Gast" ordentlich zur Sache. Der Protagonist verwandelt sich von einem ängstlichen unsicheren jungen Mann in den Jäger eines sadistischen Killers. Dabei beschreibt Laymon immer wieder und sehr detailliert die erotischen Eskapaden des Neal Darden.

    Die Idee, in andere Menschen als Gast zu schlüpfen und in ihnen zu reisen, ihre Gedanken zu lesen und ihre Gefühle zu empfinden kam mir im Laufe der Geschichte als selbstverständlich vor.

    Und als ich dachte, jetzt ist es gleich vorbei, hat das Ende noch eine Knaller-Überraschung bereitgehalten. 


  16. Cover des Buches Der Regen (ISBN: 9783641078614)
    Richard Laymon

    Der Regen

    (151)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Charaktere gab es hier einige, am meisten mochte ich jedoch Kara, Denise und Tom. Deren Kapitel las ich auch am liebsten und fand ich am spannendsten. Von der Story her gefiel mir das Buch aber an einigen Stellen nicht und es zog sich bei den anderen Perspektiven auch häufig. Das Ende war dann sehr vorhersehbar gewesen, da es buchstäblich schon genau so rund zweihundert Seiten früher erwähnt worden war. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt gedacht, dass es nicht die richtige Lösung des Rätsels wäre, sondern nur zur Vewirrung dienen sollte, da es sonst ja nicht schon so früh in den Raum geworfen werden würde, doch genau das war es. Das war mir alles irgendwie zu abgedreht und die Auflösung wurde auch nicht wirklich erklärt. Es war einfach so, und das musste man hinnehmen.

  17. Cover des Buches Das Ufer (ISBN: 9783453676473)
    Richard Laymon

    Das Ufer

    (48)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Einblick in das Geschehen ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Eigentlich liebe ich die Bücher dieses Schriftstellers sehr und bin deshalb ein wenig enttäuscht von dem vorliegenden Buch. Die Geschichte entwickelt sich sehr schleppend und es gibt leider ziemliche Längen, die den Lesefluss durch ziemlich nachhaltig gestört haben. Natürlich fehlt es nicht an Horror Elementen, wenngleich doch recht zahme..! Es hält sich auch die Spannung in Grenzen.Ein wenig Sex und Erotik runden das Ganze wie gewohnt ab. Von einem "Laymon" hatte ich mehr erwartet....!

  18. Cover des Buches Der Killer (ISBN: 9783453676459)
    Richard Laymon

    Der Killer

    (87)
    Aktuelle Rezension von: EdgarAllanPoe

    Die flachen, unsympathischen Charaktere, der blöde, an den Haaren herbeigezogene Handlungsverlauf und die geschmacklosen Darstellungen von Perversionen und sexueller Gewalt lassen den gesamten Schreibstil extrem billig wirken. Leider hat das bei mir dazu geführt, dass mir Laymon als Autor extrem unsympathisch ist. 

    Rückblickend ärgere ich mich, dafür Geld ausgegeben zu haben. 

  19. Cover des Buches Das Grab (ISBN: B006FVQR4G)
    Richard Laymon

    Das Grab

    (125)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Die ersten fünfzig Seiten des Buches waren ein Rückblick zum letzten Schuljahr, in dem Melvin versucht hatte, mit einer Autobatterie eine Leiche wieder zum Leben zu erwecken, wodurch das Buch Laymon-untypisch nicht wirklich spannend begann. Die Rückblende fand ich zu kurz, um wirklich viel über die Hintergründe auszusagen (Wie schlimm wurde Melvin gemobbt, wann wurde er verrückt und so weiter) oder um den Leser in dieser Periode von Vickis Leben eintauchen zu lassen, weswegen man sie sich meiner Meinung nach sparen und stattdessen einfach kurz erwähnen hätte können, was damals passiert ist (wie im Klappentext). Danach begann die eigentliche Geschichte, in der Melvin immer wieder Annäherungsversuche in Vickis Richtung unternahm und an Leichen experimentierte, während Vicki versuchte, Melvin auf Abstand zu halten. Ich weiß nicht, woran es lag, aber irgendwie konnte mich das Ganze nicht wirklich mitreißen. Vielleicht hätte mir das Buch besser gefallen, wenn man nur Vickis Perspektive gehabt hätte, weil durch Melvins Perspektive oft schon einiges klar war, was sie noch nicht wusste. (SPOILER) Zum Beispiel wusste man von Anfang an, dass er es geschafft hatte, Tote wiederzubeleben und mit ihnen als Gehilfen andere umbrachte, was Vicki ja nur vermutete. Hätte man erst am Ende erfahren, dass sie recht behielt, wäre es vermutlich deutlich spannender gewesen und es hätte ein episches Finale gegeben. (SPOILER ENDE) Wie von Laymon gewöhnt war der Plot oft auch ein bisschen an den Haaren herbeigerissen, an einer Stelle fiel mir sogar ein Fehler in Melvins Logik auf. (SPOILER) Als Melvin Charlie im Fluss töten wollte, wollte er seine Leiche nicht einfach im Wasser lassen, weil sich seine DNA darauf befinden könnte, weshalb er ihn noch bei sich behielt. Dann fing Charlie plötzlich an, ihn wieder anzugreifen, Melvin stellte fest, dass er noch lebte, und wollte ihn endgültig umzubringen (was ja nicht klappte, doch das wusste er nicht). Anschließend verschwendete er jedoch keinen Gedanken mehr an Spuren, obwohl er nun sogar seine Zunge abgebissen hatte, wodurch er noch mehr DNA hinterlassen hatte. (SPOILER ENDE) Insgesamt war das für mich ein eher schwächerer Laymon, denn die Geschichte konnte mich einfach nicht so sehr mitreißen wie einige seiner anderen Bücher.

  20. Cover des Buches In den finsteren Wäldern (ISBN: 9783865521002)
    Richard Laymon

    In den finsteren Wäldern

    (164)
    Aktuelle Rezension von: zickzack

    Neala und Sherri nutzen ihre Ferien um die Berge Kaliforniens zu erkunden. Doch als sie eine Rast in einem kleinen Restaurant in dem Städtchen Barlow machen, ahnen sie nicht, was auf sie zukommt. Sie werden in den angrenzenden Wald verschleppt, an einen Baum gebunden und müssen nun ängstlich auf die hungrigen Krulls warten.

    Zeitgleich kommt Lander Dills mit seiner Frau Rutz und ihrer Tochter Cordelia und ihren Freund Ben in Barlow an. Statt dort in einem Bungalow zu übernachten, ereilt sie das gleiche Schicksal. Auch sie werden in den Wald zu den Krulls verschleppt.

     

    Ich habe nicht allzu viel von dem Buch erwartet, da ich schon gelesen habe, dass es recht trashig ist. Dem war auch so, was aber vor allem durch die vielen Nippel und Erektionen entstand. Auch ist die Story an sich sehr einfach.

    Dennoch muss ich sagen, dass das Buch mir recht gut gefallen hat. Laymon hält sich nicht mit Nebensächlichkeiten auf, sondern schleudert den Leser direkt ins Geschehen. Schon in der ersten Szene treffen Neala und Sherri auf eine beinlose Kreatur, die sie mit einer abgetrennten Hand abwirft. Da hat man schon Klarheiten, auf was das hinausläuft.

     

    Der Autor hat es geschafft, dass man schnell in die Geschichte kam. Wenn man hier tiefgründige Figuren oder eine tiefergehende Story erwartet, dann wird man enttäuscht. In dem Nachwort von Brett McBean hat er gut erläutert, was das Buch und anscheinend auch andere Werke des Autors ausmacht. Beim Lesen hatte ich die ganze Zeit einen recht trashigen Horrorfilm vor Augen, von der Storyline wie auch den Ereignissen im Buch. Insbesondere musste ich an „Wrong Turn“ denken und vielleicht ist die Überlegung von Brett McBean gar nicht so falsch, dass sich der Autor von den entsprechenden Horrorfilmen inspirieren ließ. 

    Richard Laymon hat es gut geschafft, die Atmosphäre in dem Buch einzufangen. Die Sprache ist einfach, nicht sonderlich ausgeschmückt, aber auf den Punkt. Er beschreibt genau das, was einem einen Schauer über den Rücken jagt.

    Das Buch war für mich durchweg spannend, obwohl eigentlich recht klar ist, auf was das alles hinausläuft. Aber irgendwie war es schon sehr interessant, wie gerade Lander immer mehr den Verstand verloren hat. Und etwas Hintergrund hat man ja zu den Krulls bekommen, aber eben nicht zu viel. Die Geschichte ist teils etwas lückenhaft, aber so wirklich hat es mich nicht gestört. Laymon regt die Fantasie des Lesers an, dass man dann selbst die Lücken schließt.

     

    Fazit: Ein spannender, unterhaltsamer, aber eben auch sehr trashiger Horror-Klassiker. Wenn man keine große Schreibkunst erwartet, sondern mit Splatter-Horror unterhalten werden möchte, dann kann man gern zu diesem Buch greifen. 4 Sterne.

  21. Cover des Buches Licht aus! (ISBN: 9783865521668)
    Richard Laymon

    Licht aus!

    (94)
    Aktuelle Rezension von: ElLevi

    Nachdem mich Titel von Laymon wie "Der Geist" oder "Der Ripper" ziemlich enttäuscht haben, habe ich zu einem älteren Werk des Horrormeisters gegriffen.
    "Licht aus!" ist eines der wenigen schmalen Bücher von Richard Laymon. Wir lernen direkt unsere Protagonistin Connie kennen, deren Freund ohne sie ins Kino geht. Erstmal ist die Handlung verwirrend, da neben Connie und ihrem Freund Dal noch weitere Personen auftauchen, die scheinbar nichts mit der eigentlichen Handlung zutun haben. Relativ schnell sollte aber klar werden, worauf es hinaus läuft - Laymon eben.
    Generell haben sich, für meinen Geschmack, die sexuellen Handlungen sowie die brutalen Splatterszenen a la Laymon-Manier eher zurück gehalten.

    Fazit: "Licht aus!" ist ein kurzweiliges, spannendes Buch für zwischendurch. Wer noch nichts von Richard Laymon gelesen hat, könnte mit diesem Buch sicher einen tollen Einstieg finden, nicht zuletzt da es dank weniger als 300 Seiten schnell zu lesen ist. Keine hochtrabende Weltliteratur aber das sollte auch vor dem Lesen klar sein. :-)

  22. Cover des Buches Night Show (ISBN: 9783865522047)
    Richard Laymon

    Night Show

    (42)
    Aktuelle Rezension von: Susi180

    Wie böse Deine Fantasie auch sein mag – die von Richard Laymon ist schlimmer! Tony hält es für eine ziemlich coole Idee, seine Schulkameradin Linda eine Nacht lang in einer alten Villa, in der es angeblich spuken soll, einzuschließen. Welche Todesängste die hübsche Cheerleaderin in den folgenden Stunden aussteht, ahnt er nicht. Als er nach dem High-School-Abschluss nach Hollywood zieht, um bei der Königin der Horrorfilm-Spezialeffekte, Dani Larson, als Lehrling anzuheuern, hat er den Vorfall längst verdrängt. Linda dagegen wird für den Rest ihres Lebens nicht vergessen können, was damals passiert ist – und schmiedet grausame Rachepläne, gegen die selbst der schlimmste Splatterstreifen harmlos ist. Dean Koontz: 'Laymon treibt es immer auf die Spitze … Keiner schreibt wie er, und seine Bücher bereiten immer wieder großes Lesevergnügen.' Stephen King: 'Wer sich Laymon entgehen lässt, verpasst einen Hochgenuss.' 


    Der Autor:

    Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.


    Meine Meinung:

    Dieses Autor liebt man, oder man kann gar nichts mit seinen Büchern anfangen. Ich mag ihn sehr.


    Auf dieses Buch war ich wieder sehr gespannt. Eins der wenigen von ihm die im Festa Verlag erschienen sind. Das Buch beginnt wie gewohnt wieder mitten im Geschehen. Der Autor lässt sich wirklich keine Zeit für Belanglosigkeiten. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch eignet sich für zwischendurch.


    Natürlich sind auch hier, wie vom Autor nicht anders zu erwarten, einige sexistische Elemente enthalten. Er kann halt einfach nicht anders. Mich stört das nicht. Die Charaktere sind auch nicht immer die klügsten. Vieles ist unrealistisch und nicht nachvollziehbar. Egal, es macht Spaß der Geschichte zu folgen. Der Plot ist wirklich sehr simpel und einfach aber auch mega unterhaltsam. In diesem Buch ist kaum Gewalt enthalten. Eher so ein unterschwelliger Grusel. Aber das man Angst bekommt im Dunkeln, passiert hier nicht. 


    Es fiel mir echt schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Ein Buch was durch seinen Unterhaltungswert besticht, und nicht durch einen ausgeklügelten Plot. Darauf muss man sich einlassen können. Wer Richard Laymon schon kennt, und seine Art mag, kommt auch hier wieder auf seine Kosten. Es wäre auch gut für den Einstieg geeignet, da kaum Blut fließt. Kleiner Tipp, lest den Klappentext nicht. Hier sollte man sich wirklich in die Geschichte fallen lassen. 


    Es hat mir wieder echt Spaß gemacht und ich freue mich schon auf die nächste abgedrehte Story. 

  23. Cover des Buches Der Geist (ISBN: 9783453676497)
    Richard Laymon

    Der Geist

    (102)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    „Der Geist“ war, wie man das von Laymon gewöhnt ist, voller Gewalt und Obszönität. Ich freundete mich schnell mit den Charakteren an und auch das Ouija-Brett fand ich sehr interessant, leider wurde dieses nach dem Anfang jedoch nicht mehr besonders oft benutzt. Die Jagd nach dem Schatz gestaltete sich für mich persönlich etwas langweilig, da Laymon es hier mit seiner Perversität auf die Spitze trieb. Die Handlung bestand hauptsächlich aus den schlüpfrigen Phantasien des Protagonisten, irrelevanten Dialogen sowie einer Menge Sex, sodass die ganze Spannung verloren ging. Sogar die zu Beginn recht prüde Doktorin Dalton machte plötzlich kaum etwas anderes , als mit ihrem Freund Chad, den sie zum ersten Mal seit mehreren Jahren wiedergesehen hatte, zu schlafen, obwohl sie eigentlich ihre Studenten suchen wollte. (SPOILER) Besonders absurd wurde es, als sie zu Chad auf die Felsplatte hinunterkletterte, auf die er hinabgestürzt war, nur weil sie bei ihm sein wollte. (SPOILER ENDE) Die einzige Bedrohung war der sogenannte „Irre“, der bis zum Schluss kaum in der Geschichte vorkam. Einige Seiten weniger hätten dem Buch deutlich gutgetan oder, noch besser, mehr Inhalt. Das Ende fand ich dann wieder spannender, insgesamt konnte mich das Buch für mich aber trotzdem nicht vollends überzeugen. Außerdem (das dürfte allerdings die meisten nicht interessieren) störte es mich, dass das Buch nicht in der typischen Laymon-Schriftart geschrieben war.


  24. Cover des Buches Die Gang (ISBN: 9783453676404)
    Richard Laymon

    Die Gang

    (70)
    Aktuelle Rezension von: maren91

    Boleta Bay ist ein Küstchenstädtechen mit einem heruntergekommenen alten Vergnügungspark. Doch neben den Attraktionen und dem Strand lungern Obdachlose, sogenannte „Trolle“ herum. Jeremy ist neu in der Stadt und findet direkt Anschluss bei der „Gang“, die die „Trolle“ ganz genau im Blick hat. Es dauert nicht lange und die Lage eskaliert…

    Richard Laymon hat einen sehr einfachen und schnell zu lesenden Schreibstil. Wer schon einmal ein Buch von ihm gelesen hat, weiß was ich meine. Es gibt in dem Buch ein paar Längen, vor allem der Anfang hätte etwas gekürzt werden können. Das Buch braucht seine Zeit, um in Fahrt zu kommen. Dann hält das Buch ein paar unvorhersehbare Wendungen und spannende Momente parat. Es gab ein paar sehr sympathische Personen, manche Charaktere haben mich teilweise aber auch wirklich genervt.

    Für ein Buch von Richard Laymon war dieses noch sehr verhalten was Erotik und Grausamkeiten betrifft.
    Empfehlen kann ich das Buch deshalb auch Laymon-Fans und denjenigen die es werden möchten! :)

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