Bücher mit dem Tag "richard"
42 Bücher
- Kelly Moran
Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick
(1.250)Aktuelle Rezension von: BeelesenAvery möchte nach ihrer Scheidung einen Neuanfang – für sich und ihre autistische Tochter Hailey. Da ihre Mutter schon seit einiger Zeit in Redwood lebt und nur Gutes über die kleine Stadt erzählt, beschließt Avery, ebenfalls dorthin zu ziehen. Redwood ist ein typisches Kleinstadt-Setting, in dem jeder jeden kennt und Zusammenhalt großgeschrieben wird. Und natürlich lassen es sich die Bewohner nicht nehmen, Avery mit dem Tierarzt Cade O’Grady verkuppeln zu wollen.
Doch ob das wirklich so einfach klappt?
Ich habe diese Reihe vor Jahren gelesen und damals schon geliebt. Nun dachte ich mir, es wird langsam Zeit für einen Reread. Und was soll ich sagen? Ich liebe die Geschichte immer noch genauso! 🥹❤️
Ich liebe einfach das Kleinstadt-Setting, Kelly Morans Schreibstil und vor allem ihren Humor. Ich liebe die Protagonisten und die Dynamik zwischen ihnen. Eigentlich liebe ich einfach alles an dieser Geschichte.
Die Geschichte ist eine emotionale Achterbahnfahrt – von humorvollen und herzerwärmenden Momenten bis hin zu Szenen, die einem wirklich ans Herz gehen.
Und ganz ehrlich? Ich würde am liebsten selbst nach Redwood ziehen. 🍂
Ich habe wirklich jede einzelne Seite genossen und freue mich jetzt schon darauf, die gesamte Reihe noch einmal zu rereaden.
- J.R.Ward
Bourbon Kings
(419)Aktuelle Rezension von: love1988Das Cover passt zur Geschichte und ist heiß.
Denver Clan und Dallas lässt grüßen.
Die Geschichte ist krass, damit habe ich eindeutig nicht gerechnet. Es ist wirklich alles dabei: Lust, Leidenschaft, Liebe, Intrigen, Machenschaften und Zusammenhalt.
In dieser Geschichte geht es hauptsächlich um Lane und Lizzie, wobei auch die anderen Charaktere nicht zu kurz kommen. Man muss sie alle einfach mögen.
Der Schreibstil ist locker und spannend, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Und das Setting ist toll beschrieben.
Von mir eine klare Leseempfehlung!!!!!
- JP Delaney
The Girl Before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot.
(387)Aktuelle Rezension von: Gin_ahab das buch im urlaub gelesen und es war schon fesselnd und eine interessante idee. auch die abwechslung zwischen der vorherigen und der jetzigen frau und auch, dass beide charaktere eine gewisse tiefe besitzen. jedoch war es teilweise ein wenig zu lang, und ohne die gänsefüßchen bei den rückblicken war mein lesefluss ein wenig unterbrochen.
die idee, eines hauses mit system, minimalismus und alles war jedoch interessant und ich denk auch nach dem beenden das buches teilweise darüber nach- natürlichen nur bis zu einem gewissen grad, aber was brauchen wir eigentlich wirklich? was ist unverzichtbar?
naja, ob ich das buch empfehlen würde, weiß ich dennoch nicht. Da gibt es doch spannendere Bücher, mit einem angenehmeren Lesefluss und Schreibstil. Schlecht war es jedoch auch nicht, deshalb 3 Sterne.
- Laura Kneidl
The Darlington - Henry & Kate
(390)Aktuelle Rezension von: Gremlins2The Darlington - Henry & Kate
Von Laura Kneidl
Ein Highlight das zu Herzen geht.
Die junge Kate ist auf der Schattenseite des Lebes aufgewachsen, ihren Vater kennt sie nicht und ihre Mutter hat sich auf dem zwielichtigen Randell eingelassen. Als ihre Mutter stirbt, landet Kate auf der Straße. Dort schlägt sie sich nun seit einem Jahr mit Taschendiebstälen durch. Als sie Harry Darlington das Handy klaut, beginnt für sie der Wendepunkt ihres Lebens. Wäre da nicht Randell und ihre Obdachlosenvergangenheit.
Kate ist eine bezaubernde junge Frau, die sich mutig durchs Leben kämpft und für die für ihre Lieblingsmenschen alles tut. Harry ist ein absuluter Schatz, mit einem Herzen aus Gold. Er gibt sich fast selbst auf um das Familienerbe zu retten. Beide Protagonisten haben mein Leserherz im Sturm erobert und ich habe mit ihnen gelitten, geliebt und konnte nicht genug von ihnen bekommen. Die Handlung ist ausgereift, stimmig, unfassbar emotional und geht unter die Haut. Laura Kneidl hat diesen atemberaubend schönen Roman in gewoht modern, schwungvollen und fliessenden Stil verfasst. Ich für meinen Teil bin mit Herz und Seele während des Lesens im Auftaktband der The Darlington gewesen.
- Tanja Kinkel
Die Puppenspieler: Roman
(447)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerSüddeutschland, 1484: Richard ist zwölf, als er aufgrund einer erlogenen Hexerei-Anklage seine Mutter an die Inquisition verliert. Ihre Hinrichtung traumatisiert den Jungen für immer, öffnet ihm aber auch auf eine groteske Weise das Tor zu einer nie geahnten Welt: Seine junge Tante Sybille Artzt nimmt ihn in ihrem Haushalt auf - und in dem ihres Ehemannes, des Kaufmannes und kaiserlichen Bankiers Jakob Fugger.
An Jakobs Seite wird Richard zum Kaufmann und Spion ausgebildet - eine Tätigkeit, die ihn nach Florenz führt, in das Zentrum der Kultur der Renaissance, wo er zu Jakobs Informanten wird, und schließlich in das Rom des Jahres 1492, wo die Familien der Borgia, Della Rovere, Sforza, Colonna und Orsini um den Papsttrohn ringen.
Im Zentrum der Macht angelangt, beschließt Richard, sich zu rächen an jenen Kirchenmännern, die seine Mutter getötet haben. Doch auf ihn lauern mehr Feinde als geahnt - und die Tatsache, dass seine Geliebte eine übersinnlich veranlagte Zigeunerin ist, macht ihn umso verwundbarer ...
Dieses Buch ist sicher kein stümperhaftes Actionwerk. Kein rohes Schlachtenabenteuer. Dafür ist es ein subtiles Panorama des späten 15. Jahrhunderts in der Zeit von 1484 bis 1493, das angenehm langsam Spannung aufbaut und extrem gut eine Atmossphäre der Zeit erschafft, wie ich es sonst nur aus Gablé-Romanen kenne. Und mit Gablé kann sich Tanja Kinkel durchaus messen. Solange es noch solche Autoren gibt, bin ich auf die Bernard Cornwells und Iny Lorentz's dieser Welt nicht angewiesen, um unterhaltsame Bücher zu finden.
Ein historischer Roman, der mich als Leser weder mit massenweise Infos, noch mit schwülstigen Liebesschwüren und zum Glück auch nicht mit Schlachtengedröhne erschlägt, sondern Zeit lässt, in das Buch herein zu finden.
Absolut zu empfehlen!
- Jennifer L. Armentrout
Golden Dynasty - Größer als Verlangen
(360)Aktuelle Rezension von: CasiversumDie ersten 2-3 Kapitel hab ich kurz gebraucht um gut in die Geschichte reinzukommen. Danach war ich begeistert von der Story und der Tension zwischen den beiden Protagonisten. Mir hat besonders der Wortwitz von ihm und zwischen den Beiden gefallen. Zwischendrin war ein bisschen zu erahnen, in welche Richtung es geht. Es bleiben genug offene Fragen zurück, die in den Folgebänden zu den beiden Brüdern sicherlich aufgeklärt werden. Eindeutige Romantic Suspense Empfehlung!
- Dani Atkins
Die Nacht schreibt uns neu
(382)Aktuelle Rezension von: Sabine1979Das Buch beginnt sehr schnell mit einem Drama, bei dem man einfach nur mitfiebern und hoffen muss.
Danach ist Emma in einem Gefühlschaos zwischen zwei Männern. Den einen kennt sie schon ewig und den anderen erst seit kurzem, aber ihre Gefühle sind sehr intensiv.
Es geht immer wieder hin und her und beim Hochzeitstag war ich mir nicht zu 100% sicher, welchen Mann sie gewählt hat.
- Nikola Hotel
It was always you
(852)Aktuelle Rezension von: Steffi-0485Dieses Buch hat mich vollkommen begeistert und gehört ohne Zweifel zu den besten Büchern, die ich je gelesen habe. „It was always you“ ist eine emotionale, tief gehende Liebesgeschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Der Schreibstil von Nicola Hotel gefällt mir sehr gut . Die Charaktere wirken unglaublich lebendig und authentisch - ihre Gedanken, Zweifel und Gefühle sind so greifbar, dass man sich ihn sofort nahe fühlt. Die Geschichte schafft es Romantik, Schmerz, Hoffnung und Tiefe perfekt miteinander zu verbinden. Viele Szenen gehen direkt ins Herz und bleiben noch lange nach dem Lesen im Kopf. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man das Gefühl hat, die Figuren persönlich zu kennen und ihre Reise mit zu erleben.
Für mich ist dieses Buch ein absolutes Highlight und ein echtes Herzensbuch. Ich kann es jedem empfehlen, der emotionale Liebesromane liebt, und eine Geschichte sucht, die lange nachwirkt.
- Cecelia Ahern
Postscript - Was ich dir noch sagen möchte
(318)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerPostscript – Was ich dir noch sagen möchte von Cecelia Ahern ist ein unglaublich emotionaler Roman, der mich tief bewegt hat. Die Geschichte über Trauer, Liebe und das Weiterleben nach einem großen Verlust geht unter die Haut. Besonders intensiv fand ich, wie ehrlich und feinfühlig Hollys Gefühle beschrieben werden. Manche Stellen haben so wehgetan, dass ich während des Lesens wirklich weinen musste. Trotzdem schenkt das Buch auch Hoffnung und zeigt, dass man trotz Schmerz einen Weg zurück ins Leben finden kann. Ein berührendes Buch, das noch lange im Herzen bleibt.
- Laura Kneidl
The Darlington - Ethan & Grace
(184)Aktuelle Rezension von: Tokki_ReadsZwei Leben könnten kaum unterschiedlicher verlaufen. Graces Welt zerbricht, als ihre Zwillingsschwester direkt neben dem Darlington bei einem Unfall ums Leben kommt. Besonders schlimm ist für Grace, dass die Polizei scheinbar nichts unternimmt, um den Unfallverursacher zu finden. Sie kann den Verlust nicht einfach hinnehmen und will selbst herausfinden, wer für den Tod ihrer Schwester verantwortlich ist.
Ethan hingegen beschließt, sein Leben ernster zu nehmen, nachdem er von den Problemen seines Bruders mit Drogen erfahren hat. Ausgerechnet Grace, die ihn bisher überhaupt nicht leiden konnte, erlebt plötzlich eine völlig andere Seite an ihm. Ethan ist unerwartet freundlich und unterstützt sie sogar dabei, den Verantwortlichen für den Unfall zu finden.
Zwischen Band 1 und 2 habe ich leider zu viel Zeit verstreichen lassen, sodass ich mich an einige kleinere Details nicht mehr erinnern konnte. Zum Glück werden wichtige Informationen noch einmal aufgegriffen, wodurch ich schnell wieder in die Geschichte gefunden habe.
Ethan mochte ich bereits im ersten Band sehr gerne und hier ist er mir sogar noch mehr ans Herz gewachsen. Bei Grace war ich zunächst etwas skeptisch, weil sie im ersten Teil anders auf mich gewirkt hatte. Doch auch sie konnte mich überzeugen und ich fand es spannend, ihre Seite der Geschichte kennenzulernen.
Besonders die Suche nach dem Unfallverursacher hat für Spannung gesorgt. Ich habe gemeinsam mit Grace und Ethan mitgerätselt und meine eigene Theorie aufgestellt. Damit lag ich am Ende nur knapp daneben, was das Mitfiebern für mich noch besser gemacht hat.
- Tanja Neise
Die Erbin
(136)Aktuelle Rezension von: Nicole_ThoeneMarie erbt also einen alten Gutshof. Klingt erstmal nach: „Glückwunsch, hier ist ein Dach mit Zugluft und eine Steuerrechnung.“ Aber nein — Oma dachte sich wohl: Warum nur Immobilien vererben, wenn man auch gleich ein komplettes Zeitreise-Abenteuer dazupacken kann? Praktisch.
Kaum ein paar Seiten gelesen, sitzt man schon gedanklich mit Marie in der Bibliothek. Vermutlich, weil man instinktiv weiß: Da draußen passiert gleich irgendwas Kompliziertes, also lieber nochmal kurz durchatmen zwischen verstaubten Büchern und latent mysteriösen Familiengeheimnissen.
Und dann — zack — geht’s los. Spannung, Tempo, Zeitreisen… der ganz normale Erbprozess eben. Während andere sich mit Notaren rumschlagen, hüpft Marie einfach durch die Epochen und trifft nebenbei ihre große Liebe. Klar. Passiert. Wem ist das noch nicht passiert, bitte?
Marie selbst? Sympathisch, aber auch so jemand, bei dem man denkt: „Mädel, du könntest ruhig mal ein bisschen mehr erzählen.“ Sie hält sich zurück, wahrt ihre Geheimnisse… vermutlich, weil sie genau weiß, dass wir sonst schon auf Seite 30 alles verstehen würden — und das wäre ja schade für die restlichen dramatischen Wendungen.
Emotional wird’s auch: Man leidet mit ihr, freut sich mit ihr, sitzt da und denkt sich in manchen Momenten: „Ich würde ja helfen, aber ich bin nur Leser, also… viel Glück.“ Diese Mischung aus Hilflosigkeit und Mitfiebern funktioniert leider verdammt gut.
Und am Ende von Band 1? Natürlich genau da Schluss, wo man denkt: Ach komm, das kannst du jetzt nicht bringen. Aber doch, kann es. Und jetzt sitzt man da, leicht genervt, aber auch völlig bereit, direkt weiterzulesen, weil man wissen MUSS, ob das Ganze ein Happy End bekommt.
Fazit: Wer dachte, ein geerbter Gutshof bringt Ruhe ins Leben, wird hier eines Besseren belehrt. Stattdessen gibt’s Zeitreisen, Gefühle und genau die richtige Portion „Ich wollte eigentlich nur kurz reinlesen und jetzt bin ich emotional investiert“.
- Kira Licht
Lovely Curse - Erbin der Finsternis
(309)Aktuelle Rezension von: marenwltDas Buch an sich fand ich nicht schlecht und die Story ist auch spannend, ich glaube aber ich bin nicht (mehr) ganz die richtige Zielgruppe.
Ich hatte mir eine Welt mit magischen Wesen, Magie, Spannung und Geheimnissen gewünscht - der erste Band führt aber sehr langsam in die Geschehnisse ein. Das Erzähltempo könne für meinen Geschmack definitiv deutlich schneller sein. Es gibt einige Längen und einige Situationen, die es mMn für die Story nicht braucht. Dennoch hat mich interessiert, wie es weitergeht und wann der eigentliche Fantsasyteil beginnt. Das ist tatsächlich erst kurz vor Ende und kam für mich ein bisschen „aus dem nichts“, weil der Kontext einfach fehlt. Ich hoffe sehr, dass der 2. Teil da noch etwas Abhilfe schafft und es „nur“ als Cliffhanger gedacht war.
Der größte Punkt allerdings, mit dem ich gehadert habe, ist das Verhalten der verschiedenen Charaktere. Ich lese normalerweise keine Bücher mehr, in denen die Protagonist*innen nicht mindestens 18, eher älter sind und ich weiß jetzt leider auch wieder ganz genau warum. Das ist aber einfach persönlicher Geschmack - ich mag „Teenie-Getue“ einfach nicht mehr.
Was ich aber gut finde, ist der Schreibstil. Er ist zwar nicht super komplex oder ausschmückend, aber genau das sorgt dafür, dass sich das Buch fix und flüssig weg snacken lässt. Ich kann mir gut vorstellen, dass vor allem eine jüngere Zeilgruppe und Fantasy-Anfänger*innen Spaß mit dem Buch haben!
- Ellin Carsta
Der mutige Weg
(59)Aktuelle Rezension von: Renate19641895 bricht Therese mit den Kindern nach Kamerun auf, das Glück dort wird durch eine Spinnmilbenplage bedroht. Luise hat mit einem großen Betrug zu kämpfen ,Martha mit persönlichen Dämonen. Auch für Georg und Vera ändert sich einiges. Langweilig kann einem da nicht werden. Ich habe dieses Buch verschlungen und freue mich auf die Fortsetzung
- Greer Hendricks
Die Wahrheit über ihn
(241)Aktuelle Rezension von: Glenn_HarrowHendricks und Pekkanen verstehen, dass der gefährlichste Mensch in einem Roman derjenige ist, dem man am längsten geglaubt hat. Ein Buch über die Architektur von Abhängigkeit – wie sie entsteht, wie sie gehalten wird, und wie schwer sie von außen zu erkennen ist. Die Perspektivwechsel sind kein Stilmittel. Sie sind der Beweis.
- Laura Kneidl
The Darlington - Logan & Rose
(129)Aktuelle Rezension von: Jessi1989Meine Meinung:
Ich habe diese Reihe geliebt, aber der dritte Teil über Logan und Rose hat mein Herz vollkommen gebrochen – und auf die schönste Art wieder zusammengesetzt. Für mich ist es ohne Frage der stärkste und berührendste Band der ganzen The Darlington-Welt!
Die Geschichte der beiden hat so viel emotionale Tiefe und ein Knistern, das mich ab der ersten Seite nicht mehr losgelassen hat. Man fühlt Rose’ Leidenschaft für ihren Traum in jedem Satz und spürt Logans inneren Zerriss zwischen seiner Vergangenheit und seinen Gefühlen für sie so unheimlich nah.
Mein einziger „Kritikpunkt“? Dass es vorbei ist. Es tut fast schon weh, diese Welt jetzt verlassen zu müssen und die Buchdeckel zuzuklappen. Ein absolutes Herzensbuch!
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️✨(5/5 Sterne ✨Highlight)
- H.C. Scherf
Der Flug der Libellen
(31)Aktuelle Rezension von: TefelzNach 2 Leserunden von denen ich begeistert war, habe ich mir " Der Flug der Libellen" besorgt und war gespannt, ob es mir wie genau wie die beiden anderen gefallen würde. In der Hinsicht wurde ich nicht enttäuscht!
Geschichte: Andrea , 10 Jahre alt, hat in der Schule ein großes Problem. Ihr Nachnahme lautet " Lesbe" und daher wird sie gemobbt wo es nur geht. Besonders die Anführerin Martina, aus gutem Haus, der alle Jungs hinterher laufen, sorgt dafür dass Andrea keine Freunde hat. Ausgenommen Holger, stotternd und somit ebenfalls Außenseiter wird der Freund Ihrer Kinderzeit. Dann verschwindet 1 Kind spurlos und die Kripo unter Hauptkommissar Schlicht beginnt zu ermitteln, aber erfolglos.... 16 Jahre später zieht sich eine Mordserie durch Essen und Schlicht kommt einfach nicht weiter in den Ermittlungen. Es gibt keine Spuren. Als Andrea zurück nach Essen zieht, hat sich vieles verändert, außer Holger der sofort wieder seinen Platz einnimmt. Durch Zufall trifft sie auf Schlicht und die Ereignisse überschlagen sich....
Von Anfang an, ist das Buch mit jeder Seite spannender bis zum furiosen Finale. So sollten Thriller aufgebaut sein. Frei von Schnörkel und endlosen Beschreibungen, wer was wann bei welchem Wetter wo gemacht hat und angezogen hat.... Die Geschichte trifft von Anfang an den Kern und verliert nicht den roten Faden. Alles ist durchdacht und es ist schwer Verdächtige auszumachen.
Die Darsteller sind gut beschrieben und das Thema immer aktuell. 200 Seiten die schnell durchrauschen und sich wahnsinnig flüssig lesen. Andere hätten vermutlich 400 Seiten daraus gemacht, aber das konzentrieren auf das wesentliche ist eine unnachahmliche Art des Autors und ich schätze das sehr. Nach dem 3. erstklassigen Buch werde ich zum Fan und kann das Buch nur jedem empfehlen !
- Julia Quinn
Bridgerton - Gregory & Lucy
(165)Aktuelle Rezension von: Lauras_bunte_buecherregalIch freue mich jedes Mal zurück in die Welt zu kommen. Der Schreibstil ist angenehm zu hören und lesen. Ich liebe die Welt der Bridgertons. Das Setting und die Beschreibungen sind großartig. Die familiären Dynamiken und Verknüpfungen finde ich faszinierend. Natürlich gibt es immer etwas Drama und Spannung. Die Bücher sind für mich perfekt zum Abschalten und für Zwischendurch. Band 8 kommt leider nicht an meinen Favoriten der Reihe heran. Ich freue mich so auf weitere Bücher der Autorin.
Von mir gibt es 4 von 5 Sterne. - Marie Lacrosse
Das Kaffeehaus - Falscher Glanz
(71)Aktuelle Rezension von: MarinaHDer zweite Band der Kaffeehaus-Saga steht dem ersten in nichts nach.
Schon vom ersten Kapitel ist man wieder komplett in der Geschichte drin. Ich war begeistert, wie schlüssig die Ereignisse dem ersten Teil folgten.Man wird abgeholt, wo man im ersten Teil stehengelassen wurde.
Sophies Geschichte nimmt eine tragische Wendung, es war sehr interessant. Durch die Ereignisse ist Sophie nur noch mehr gewachsen, ich finde, sie hat eine starke charakterliche Entwicklung durchgemacht.
Doch auch Richard, Amalie, Danzer, … sie alle waren sehr tief ausgearbeitet und haben die Geschichte komplett gemacht.Der Titel passt hervorragend im Teil, denn ein falscher Glanz wohnte dem Hof immer bei. Es ist interessant, Sisi und das Hofleben aus einer solchen nahen Perspektive zu erleben.
Die Intrigen, historischen Ereignisse und auch die Folgen von Mayerling wurden perfekt in diesem Roman verwebt.
Der Schreibstil ist ein Traum, ich bin begeistert von dieser Geschichte!Es gab keine bis wenige Stellen die sich lang gezogen haben, man wollte ständig wissen wie es weitergeht. Ich persönlich fand, es war überhaupt nicht vorhersehbar.
Bis zur letzten Seite war ich gepackt und habe das Buch förmlich verschlungen.
Die Karten, das Nachwort etc. waren sehr schöne zusätzliche Informationen im Roman.
Ich freue mich auf den nächsten Teil! - Ellin Carsta
Der nahende Sturm
(60)Aktuelle Rezension von: Renate19641895 Elisabeth versucht die Hansens zu vernichten, um die Plantage steht es kurzfristig schlecht und auch privat gibt es neue Intrigen. Dieser Band ist zwar wieder spannend, aber einerseits gibt es viele Wiederholungen, andererseits sind die Hauptpersonen wahre Helden, die mit Ganoven fertig werden. Luise ist mir diesmal nicht besonders sympathisch
- Isabel Allende
Ein unvergänglicher Sommer
(144)Aktuelle Rezension von: AutorinMonaFrickGerade hab ich das Buch abgeschlossen und es sehr gern gelesen. Früher schon hab ich die Bücher der Autorin verschlungen, aber sie irgendwie aus den Augen verloren...
Allende schreibt hier zwar über dramatische und grausame Zeiten in der Militärdiktatur und traurige Ereignisse in der Vergangenheit der drei Protagonisten, schafft es aber, in der Gegenwart wunderbar zu unterhalten. Drei Personen, die über Zufall und wahrscheinlich Schicksal verbunden sind und ein Abenteuer bestehen müssen...
Ein Buch, das Hoffnung gibt, nach allen erlebten Traumata zum Trotz, das Glück und die Liebe zu erfahren.
- Ellin Carsta
Eine neue Zeit
(87)Aktuelle Rezension von: CursorherzEine neue Zeit bietet eine spannende Fortsetzung von Luises Leben . Wer im ersten Teil akzeptiert hat, dass es kein historisch genaues Buch ist, kann sich sehr gut unterhalten lassen. Die gesellschaftlichen Zwänge und historischen Gegebenheiten dienen auch wieder Bühnendekoration vor der sich eine freundliche Geschichte entfaltet. Die Beschreibungen und Welteindrücke sind angenehm zu lesen, die Personen manchmal etwas stereotyp und schwarz/weiß gezeichnet, aber für einen Sommerschmöker mit etwas mehr Tiefgang gerade richtig.
Die Serie sollte man in der Reihenfolge lesen, sonst gehen Bezüge zwischen den Figuren verloren. - Gayle Forman
Irgendwas von dir
(72)Aktuelle Rezension von: martina400Inhalt:
Cody und Meg sind als beste Freundinnen gemeinsam aufgewachsen. Ihre Freundschaft ändert sich, als Meg zum Studieren weiter weg zieht. Nach einem dummen Streit ist eine Zeit lang Sendepause und einige Zeit später erhält Cody eine verwirrende Email von Meg. Mit Megs Entschluss, den sie hier mitteilt, dreht sich die Welt schneller und nichts ist mehr so wie es einmal war.
Cover:
Das Cover gefällt mir sehr gut. Die kleinen Details passen gut zum Buch und fallen zu Beginn gar nicht so unbedingt auf.
Meine persönliche Meinung:
Irgendwie war ich total überrascht von dem Thema des Buches. Ich habe den Klappentext irgendwie zu ungenau gelesen. Das Buch ist eindeutig für Jugendliche geschrieben. Deshalb finde ich es gut, wie das Thema Selbstmord hier aufgegriffen wird und sich alles darum dreht. Die Freundschaft zwischen Meg und Cody ist eigentlich nur eine Nebengeschichte. Es ist ganz schön zu sehen, wie Cody den Selbstmord ihrer Freundin verarbeitet. Jedoch zog sich das Buch ganz schön und ich kam nicht so gut in die Geschichte rein. Oftmals war ich von Cody Handlungsweisen genervt. Das kann allerdings daran liegen, dass ich nicht Zielgruppe des Buches bin. Doch irgendwie packte mich auch der Erzählstil der anderen Bücher von Gayle Forman mehr. Auf jeden Fall ist es wichtig so ein Tabuthema gerade unter Jugendlichen publik zu machen, weshalb die Geschichte definitiv wichtig ist und Bedeutung hat.
Fazit:
Ein Jugendroman, der Selbstmord zum Thema macht, mich persönlich aber nicht so begeistern konnte. - Laurell K. Hamilton
Blue Moon
(13)Aktuelle Rezension von: WortmagieEines der wichtigsten Ereignisse in der Biografie von Anita Blake ist der Tod ihrer Mutter bei einem Autounfall, als sie 8 Jahre alt war. Dieses Schlüsselerlebnis ist kein Zufall und nicht rein fiktiv. Die Autorin Laurell K. Hamilton schöpfte hierfür aus ihrer eigenen Vergangenheit. Ihre Mutter Suzie Klein starb 1969 ebenfalls bei einem Autounfall. Hamilton war damals erst 6 Jahre alt. Sie wuchs deshalb bei ihren Großeltern auf. Ihre Großmutter war eine starke Frau, die Hamiltons Bewusstsein für das Übernatürliche früh prägte. Sie glaubte felsenfest an Geister, schwor, selbst Geister gesehen zu haben und erzählte ihrer Enkelin Geistergeschichten. Mit diesem Wissen finde ich es naheliegend, dass Anita Blake eine Nekromantin ist, die mit den Toten kommunizieren kann. Ob Hamiltons Großmutter ihr wohl auch Geschichten über Werwölfe erzählte? Diese stehen im achten Band „Blue Moon“ erneut im Fokus.
Anrufe mitten in der Nacht bedeuten für Anita Blake selten gute Nachrichten. Normalerweise wird sie von der Polizei von St. Louis an einen Tatort gerufen. Dieses Mal ist die Angelegenheit allerdings persönlich. Richard wurde in Tennessee festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, eine junge Frau vergewaltigt zu haben. Selbstverständlich sind diese Anschuldigungen lächerlich. Begleitet von ihren Werleoparden und Mitgliedern des Thronos Rokke – Rudels reist sie nach Myerton, wo Richard die örtliche Trollpopulation studieren wollte. Dort angekommen zeigt sich, dass es sich nicht um ein Missverständnis handelt. Richard wurde hereingelegt. Anita muss herausfinden, wer ihm die Vergewaltigung anhängte und wieso man ihn loswerden will – und zwar schnell, denn bald ist Vollmond…
Ich denke, mit „Blue Moon“ gab Laurell K. Hamilton den Anschein, in der „Anita Blake“-Reihe ginge es um übernatürliche Kriminalfälle, endgültig auf. Natürlich fußt dieser Band auf einer Ermittlung: der Aufhänger ist Richards Verhaftung in Myerton, Tennessee, wo er angeblich eine junge Frau vergewaltigt haben soll. Aber in Wahrheit konzentriert sich die Handlung auf Anitas ganz persönliches Chaos. Richards prekäre Lage ist nicht wirklich relevant und ich gestehe, dass Hamilton nicht einmal besonders überzeugend vortäuscht, es wäre anders. Im Fokus steht Anitas Überforderung mit ihren übernatürlichen Männern. Das Triumvirat, die Vampire, die Werleoparden, die Werwölfe – von allen Seiten zerren sie an ihr und wollen ein Stück von ihr. Nun könnte man argumentieren, dass die Rudel durchaus auch Frauen involvieren und meine Formulierung daher nicht die Gesamtheit der Situation abbildet. Dem muss ich widersprechen. Anita ist eine gnadenlose Ein-Frau-Show, was mir in „Blue Moon“ erstmals richtig bewusstwurde. Sie ist der Inbegriff der klischeehaften Stutenbissigkeit. Die einzige weibliche Figur, mit der sie aktuell zurechtkommt, ist die Werleopardin Cherry, die ich allerdings als Ausnahmeerscheinung wahrnehme, weil sie unstrittig devot ist und folglich weder Anitas Position gefährdet noch ihre Dominanz in Frage stellt. Ich fand diese Erkenntnis enttäuschend. Anita erwähnte einmal, dass sie genau dieses Verhalten von Frauen nicht mag. Es ärgert mich, feststellen zu müssen, dass nicht die anderen das Problem sind, sondern Anita selbst. „Blue Moon“ erschien mir deshalb als der bisher sexistischste Band, was einer der Gründe dafür ist, dass ich mich während der Lektüre teilweise unwohl fühlte. Der andere ist die Qualität der Gewalt, die ich durchstehen musste. „Anita Blake“-Romane sind niemals kuschlig-friedlich; Action, spritzendes Blut, Leichen und abgetrennte Körperteile gehören eben dazu. Trotz dessen war der Einfluss von sexualisierter Gewalt meinem Empfinden nach noch nie so deutlich wie in diesem. In Myerton treffen Anita und ihre Gefährten auf das ansässige Werwolfsrudel. Ich fand es interessant, die Diskrepanzen zwischen dem dysfunktionalen St. Louis-Rudel Thronos Rokke und diesem gesunden Verbund von Lykanthropen zu beobachten. Dieser Kontrast zeigte mir, wie wenig Richard und seine Wölfe davon verstehen, wie harmonisch das Miteinander einer solchen Gemeinschaft aussehen sollte. Anita sorgt wie immer für mächtig Trubel, weil sie und all ihre Freunde permanent im Dunkeln stochern. Niemand hat auch nur irgendeinen Plan davon, was vor sich geht und wie sich Anitas Rolle im Triumvirat, ihre Sensibilität für die Munin (Geister verstorbener Werwölfe) und ihre Position als Nimir-Ra der Werleoparden auf das heikle Verhältnis der Übernatürlichen auswirken. Die gefährliche Unwissenheit aller Beteiligten bescherte mir eine der schlimmsten Szenen, die die Reihe zu bieten hat: Anita wird vom gesamten Myerton-Rudel gejagt, mit dem Ziel, sie entweder zu vergewaltigen oder zu fressen. Ihre einzige Rettung ist Richard, der sie als Ulfric für sich beansprucht. Mir läuft es kalt den Rücken runter. Ich verstehe voll und ganz, warum einige Leser_innen „Anita Blake“ nach dem achten Band abbrachen.
Mein Fazit nach „Blue Moon“ lautet: Anita braucht eine Auszeit. Dringend. Sie muss sich entscheiden, was sie eigentlich will und wer sie ist. Laurell K. Hamilton wählte eine sehr brutale Strategie, um ihrer Protagonistin das klarzumachen. Die Handlung ist rasant wie eh und je, es ist jedoch das erste Mal, dass sie mir unangenehm war. Natürlich war das alles aufregend und für Anitas persönliche Entwicklung wichtig, doch das hätte man auch sanfter erreichen können und ich finde es einfach schade, dass es Hamilton nicht gelingt, Nebenhandlungslinien befriedigend auszuarbeiten. Ich hätte gern mehr über die Trolle und Dämonenbeschwörungen, die ebenfalls eine Rolle spielen, erfahren. Sie verschenkt so viel Potential. Ich kann all die Kritikpunkte nur deshalb ignorieren und Spaß an der Reihe empfinden, weil ich Anita liebe und meinen Kopf beim Lesen völlig ausschalten kann. Ich kann aber leider nicht garantieren, dass das für immer so bleibt. Ewig werden die Vorschusslorbeeren nicht vorhalten.
- Melanie Metzenthin
Im Lautlosen
(116)Aktuelle Rezension von: anscha1402Ein großartiger Roman rund um die Euthanasie im Deutschen Reich. Wie war der Alltag in der Psychiatrie zu der Zeit, was wurde von den Ärzten erwartet und wie ging es ihnen damit.
Liebevoll geschrieben mit authentischen Figuren. Und einer tollen Geschichte drumherum. Sehr bewegend und interessant.
Das Buch bekommt eine unbedingte Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne.























