Bücher mit dem Tag "riley"
54 Bücher
- Mona Kasten
Feel Again
(1.929)Aktuelle Rezension von: Anna_Magdalena„Feel Again“ hat mich besonders berührt, weil Sawyer und Isaac als Paar einfach perfekt funktionieren. Ehrlich: Zuerst dachte ich, das Buch wird nichts für mich – normalerweise lese ich lieber über Bad Boys. Aber ich wurde vom Gegenteil überzeugt. Sie, die zynische Fotografin mit Schutzpanzer; er, der schüchterne, kluge Softie – zusammen wachsen sie genau dorthin, wo Vertrauen und Anziehung sich die Waage halten. Ihr Deal startet spielerisch, wird dann zu echter Nähe, ohne Grenzen zu übergehen. Mona Kasten zeichnet die beiden mit Humor, knisternden Dialogen und leiser Verletzlichkeit: ein glaubwürdiger Slow Burn mit verdienten Höhepunkten. Vertraute Gesichter geben Wärme, doch Sawyer & Isaac stehlen jede Szene. Geliebt!
- Lucinda Riley
Die Perlenschwester
(583)Aktuelle Rezension von: dodo2025Bisher war mir Cece nicht so sympathisch, das hat sich mit dem Lesen dieses Teils geändert. Sie sucht ihre Vergangenheit in Australien und erfährt viel über die Ureinwohner, den Aborigines. Auf dem Weg dorthin verliebt sie sich in einen außergewöhnlichen Mann, der ihr aber dann auch Schwierigkeiten bereitet. Ich fand es spannend und interessant.
- Lucinda Riley
Der verbotene Liebesbrief
(356)Aktuelle Rezension von: Elkes_LiteraturwolkeInhaltsangabe:
London 1995: Joanna Haslam, junge und unerfahrene Journalistin, ist gerade von ihrem langjährigen Freund verlassen worden, als ihr Chefredakteur Alec sie zur Beerdigung des berühmten Schauspielers Sir James Harrison schickt.
Während der Trauerfeier macht sie Bekanntschaft mit der äußerst betagten und offensichtlich schwer erkrankten Rose. Sie begleitet sie nach Hause. Ein paar Tage später erhält sie von Rose einen sonderbaren alten Liebesbrief und ein ebenso altes Theaterprogramm. Als Joanna sie ein weiteres Mal besuchen will, ist Rose auf mysteriöse Weise verstorben und auch verschwunden.
Sie beginnt sich Fragen zu stellen, auf die sie unbedingt Antworten haben möchte. Während ihrer Recherchen lernt sie Marcus Harrison, den Enkel des Verstorbenen, kennen. Sein Ruf eilt ihm voraus und er scheint es mit der Liebe nicht zu genau zu nehmen. Dennoch hilft er ihr unverhofft. Auch Zoe Harrison, eine weitere Enkelin und Marcus‘ Schwester, lernt Joanna kennen. Auch Zoe hat ihre Geheimnisse und kämpft gerade mit dem Aufstieg ihrer Karriere als Schauspielerin.
Während Joanna versucht, das Geheimnis um Sir James Harrison zu lüften, pflastern Tote ihren Weg. Und ihr bester Freund Simon Warburton entpuppt sich als Geheimdienstagent, der ihr auch nicht immer die Wahrheit sagt. Was hat es mit dem Liebesbrief auf sich und warum müssen so viele unschuldige Menschen sterben? Wird sie hinter das Geheimnis kommen, wo der MI5 so sehr darauf dringt, es geheim zu halten?
Mein Fazit:
Eine wunderbare Geschichte!
Lucinda Riley hat mit einem leisen Augenzwinkern die Monarchie und den MI5 auf die Schippe genommen. Anders ist der Roman nicht zu beschreiben. Die ganzen Wendungen und Verwicklungen sind einfach grandios beschrieben und beleuchten die Dinge immer wieder aufs Neue. Wenn ich glaubte, das Geheimnis zu kennen, wurde ich wieder eines besseren belehrt, allerdings hatte ich ab ca. ¾ des Buches dann die richtige Ahnung.
Was für ein Skandal, wenn das heraus gekommen wäre, was Joanna recherchierte. Das hätte das Britische Empire bis in die tiefsten Ebenen erschüttert, da bin ich fest von überzeugt. Eine unschuldige, noch junge und unerfahrene Journalistin hätte alles auffliegen lassen, wäre da nicht das MI5 gewesen. Ich bilde mir ein, die eine oder andere Parallele zum heutigen Königshaus erkannt zu haben, aber das war bestimmt Zufall.
Dabei sind die Figuren sehr vielschichtig. Neben Joanna treten auch die Geschwister Marcus und Zoe Harrison auf, die mit der Geschichte ihrer Familie so ihre Probleme haben. Marcus versuchte sich erfolglos als Produzent und Zoe zog die letzten zehn Jahre ihren Sohn Jamie allein groß und versucht erst jetzt, als ihre Schauspielausbildung zu Ende ist, Fuß zu fassen. Und auch sie hat eine besondere Beziehung zum Königshaus, allerdings hadert sie noch etwas mit ihrem Schicksal. Auch wenn man glaubt, Ruhm bringt Glück. Nein, Ruhm kann auch sehr viel Ärger und Stress bedeuten. Und die Paparazzo in Großbritannien sind ja bekanntlich nicht gerade zimperlich.
Ich bin restlos begeistert und kann Mrs. Riley nur beglückwünschen. Hoffentlich fallen ihr noch mehr Storys in diesem Genre ein. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich wurde wunderbar unterhalten. Ich vergebe überzeugte und beeindruckte fünf Sterne mit einer klaren Lese-Empfehlung.
- Julie Kagawa
Talon – Drachenherz
(470)Aktuelle Rezension von: LadyMuffinchenNachdem ich Band eins so schnell und gern verschlungen habe, musste ich natürlich direkt Band zwei hinterherschießen. Es empfiehlt sich nicht nur in der richtigen Reihenfolge zu lesen, um wirklich alles zu verstehen, sollte man diese zwingend beibehalten.
Die Handlung schließt sich nahtlos an und es ist ab Seite eins spannend und geladen. Die Handlung lässt in diesem Band kaum Pause zum Atmen. Gerade, wenn man denkt, dass es jetzt ruhiger wird, passiert wieder etwas und man ist erneut unter Strom. Tatsächlich wird es aber nicht langweilig, so dass ich sagen kann, das Band zwei dem Vorgänger da in nichts nachsteht.
Ember, unsere weibliche Protagonistin ist weiterhin interessant. Ich finde sie immernoch sympathisch, weil sie auch mal über den Tellerrand hinwegblickt. Dann ist ihre Empathie unglaublich schön, ebenso, wie ihre innere Zerrissenheit bezüglich der drei Männer in ihren Leben. Allerdings zeigt dieser Band auch, wie impulsiv und chaotisch sie sein kann, da sie manchmal dann doch nicht richtig nachdenkt. Das konnte stören, war aber passend zur Story.
Garret, der Soldat ist dafür der ruhige und besonnene Typ, der jedoch mindestens genauso sympathisch ist. Er ist der coole, loyale Typ, der sich in seiner Weltanschauung einmal gedreht hat und jetzt versucht damit klar zukommen, dass er Jahre lang belogen wurde und als Killer ausgebildet wurde, ohne Dinge zu hinterfragen. Dann sind da noch seine Gefühle für Ember, die ihn ebenfalls noch straucheln lassen, wobei er klar zu ihnen steht. Einfach schön zu lesen!
Dann haben wir noch Riley. Der andere Mann in Embers Leben, zu welchem sie sich hingezogen fühlt. Ein Feind von Garret und definitiv einer, der selbst eine Vergangenheit hat, die er gerne löschen wollen würde. Wahrscheinlich ist das auch mit einer der Gründe, weshalb er Garret so hasst. Verständlich, aber an vielen Stellen leider etwas überzogen. Das hat mir den Flow ein wenig versaut. Dreiecksgeschichten sind halt schwierig.
Die Geschichte wird diesmal aus den Sichten von Ember, Garret, Riley und Dante geschildert. Jeweils für ihren Teil spannend und gute erzählt. Es bringt nochmehr Dynamik in die Story. Man kann außerdem gut nachvollziehen warum die einzelnen Charaktere so handeln und es steigert die Spannung sehr. Der Schreibstil ist hinzukommend flüssig und sehr bildhaft. Ich kann mir die Bücher sehr gut als Film vorstellen.
Insgesamt fand ich das Buch wieder sehr sehr gut, allerdings hat mich dieses Liebesdreieck leider doch etwas gestört, da insbesondere in Rileys Kapiteln sehr viel Augenmerk darauf gelegt wird, wenn wir nicht gerade seine Vergangenheit sehen. Dennoch war die Story wunderbar und spannend. Es hat mehr Einblicke in Talon gegeben und ich würde mehr als gerne weiterlesen, habe nur die Folgebände leider nicht.
Auch hier kann ich eine riesige Leseempfehlung aussprechen 🎰
- Lucinda Riley
Die Schattenschwester
(703)Aktuelle Rezension von: TagtraumtaenzerinNach dem Tod ihres Adoptivvaters muss Star ihren eigenen Weg finden und dabei für sie unbekannte Wege gehen. Ihre Reise verschlägt sie in die Vergangenheit. Sie lernt eine etwas kuriose aber herzliche Familie kennen und lernt, dass man sich ab und an auch auf ein Abenteuer einlassen kann.
Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und haben mein Herz im Sturm erobert. Besonders Orlando hat sehr besondere Vibes versprüht. Man konnte ihn einfach nur mögen!
Dieser Teil der Reihe gefällt mir bisher am Besten. Ich bin sehr auf die weiteren Geschichten der Schwestern gespannt!
- Stephenie Meyer
Twilight - Eclipse - Biss zum Abendrot, 1 Blu-ray
(809)Aktuelle Rezension von: LilyWinterIrgendjemand scheint es auf Bella abgesehen zu haben, doch leider hat niemand einen Anhaltspunkt. Zeitgleich verschwinden viele Leute in Seattle, was Jasper auf den Plan ruft.
Ich habe die ersten Bücher in einem durch gelesen, doch bei diesem Buch ist mir das Lesen deutlich schwerer gefallen. Schön ist sicherlich, dass man mehr über die anderen Familienmitglieder der Cullens erfährt. Doch speziell die indianischen Sagen fand ich sehr langweilig. Auch die ständig untervögelte Bella ging mir irgendwann nur noch auf die Nerven.
- Julie Kagawa
Talon - Drachenzeit
(773)Aktuelle Rezension von: LadyMuffinchenEmber und ihr Bruder Dante sind Drachen, die zu Organisation Talon gehören. Bevor sie vollwertige Mitglieder werden, müssen sie ihre Ausbildung abschließen. Ihre Aufgabe: Einen Sommer lang unter Menschen leben, sich anpassen und dabei nicht auffallen. Insbesondere der Heilige Georgsorden, die Todfeinde der Drachen, dürfen nichts von ihrem Aufenthalt in der auserwählten Kleinstadt erfahren. Doch Ember will eigentlich auch nur surfen und ihre Freiheit genießen. Schwierig, da Talon anderes im Sinn hat und dann ist da auch noch Garret, der hübsche Kerl. Ember fühlt sich sehr zu ihm hingezogen, doch Garret ist eigentlich ein Mitglied des Ordens...
Unverständlichereweise habe ich dieses Buch lange auf meinem Stapel gehabt. Wahrscheinlich, weil mir Plötzlich Fee nur mittelgut gefallen hat. Aber das mir der Auftakt der Reihe so gut gefallen würde, habe ich anfangs nicht gedacht!
Ember ist eine echt coole Protagonistin. Sie ist ehrgeizig, schlau und definitiv nicht auf den Mund gefallen. Sie hinterfragt sämtliche Autoritätspersonen, allerdings wirkt sie nicht aufmüpfig, sondern eher kritisch. Es ist interessant zu lesen, wie sie Talon hinterfragt und dabei ihr Leben projiziert. Neben der schwierigen Situation mit der Organisation und ihrem Bruder, welcher Talon verfallen ist, versucht sie dennoch ein Gleichgewicht zu finden. Sie ist auf der Suche nach sich selbst und dabei will sie nuemanden schaden. Ihre Freundlichkeit und auch ihr Mut fand ich erfrischend und einfach großartig.
Dann ist da noch Garret, der Ordenskrieger, dessen oberste Priorität es ist die Drachen der Talon-Organisation auszuschalten. Er lebt für seine Überzeugung und setzt alles daran, die Ziele auszuschalten. Doch auch er gerät ins Wanken, als er auf Ember trifft. Sie ist das vermeintliche Zielobjekt, wo es gilt herauszufinden, ob sie ein Drache ist, doch er verliebt sich in ihre sympathische und starke Art und kann sich nicht vorstellen, dass sie einer ist. Und selbst wenn, sie kann kein teuflisches Wesen sein, er beginnt zu zweifeln und ist innerlich zerrissen. Seine Gedanken und Handlungen konnte ich ebenfalls durchweg nachvollziehen. Die Verbindung zu Ember fand ich realistisch dargestellt und das Knistern zwischen den beiden hat seine Wirkung beim Lesen nicht verfehlt.
Dann gibt es noch Riley, den Einzelgänger und Dante, Embers Bruder. Auch die beiden sind unglaublich gut ausgearbeitet und realistisch. Direkt sympathisch sind sie mir nicht, wobei ich Dante am Anfang schon mehr mochte... Generell sind die Charaktere gut getroffen.
Das Setting und die Drachen sind ebenfalls bildhaft dargestellt. Man kann sich beim Lesen genau vorstellen, was passiert. Insbesondere, da gutes Augenmerk auf Talon und den Orden gerichtet wird. Man lernt auch Mitglieder beider Organisationen kennen und kommt nicht umhin, sie sympathisch oder furchtbar zu finden. Vermitteln beide ein wenig den Eindruck einer Sekte.
Die Handlung hat flott begonnen und hat sich gut gesteigert. Es werden sämtliche Emotionen von Heimeligkeit, Wut, Trauer, Liebe, Freundschaft bishin zu Loyalität beleuchtet. Der Schreibstil ist angenehm und man sprintet nur so durch die Geschichte.
Es ist unglaublich fies, wie Band eins aufhört. Man ist mittendrin in den Geheimnissen von Talon und dem Orden und es ist klar, dass es ab Band zwei noch gefährlicher wird. Ich kann es also kaum erwarten Band zwei zu lesen.
Es überrascht nicht, dass ich hier eine Leseempfehlung für Fantasyliebhaber ausspreche, die gegen etwas Romance nichts einzuwenden haben 🐲
- Jana Oliver
Aller Anfang ist Hölle
(740)Aktuelle Rezension von: Barbara_NeltingEine attraktive, junge und witzige Protagonistin, ein Haufen (mind. vier) attraktive, um die buhlende Kerle, die Dämonen als antagonistische Ausgeburten der Hölle, ein Arsenal der "Spielzeuge", um sie zu bekämpfen, nicht zu vergessen: die globale, apokalyptische Bedrohung - was will man mehr? Ich freue mich auf die nächsten Teile dieser gelungenen Mischung auf Strouts Lockwood-Serie (inhaltlich) und Wolfs Heartless (Witz und Humor)!
- Stephenie Meyer
Biss zum ersten Sonnenstrahl
(2.719)Aktuelle Rezension von: SeelenfunkeDiese Geschichte hat mich tief berührt – und ehrlich gesagt auch gebrochen.
Ich wusste natürlich, wie sie endet, und trotzdem habe ich bis zur letzten Seite gehofft, dass es vielleicht doch einen anderen Weg für Bree geben könnte.Es war schmerzhaft, ihre Gedanken zu lesen – dieses Ringen zwischen Instinkt, Angst und der leisen Sehnsucht nach etwas Gutem.
Gerade weil sie kaum eine Chance hatte, spürt man ihre Menschlichkeit umso stärker.
Man möchte sie beschützen, ihr Licht zeigen, ihr sagen, dass sie nicht verloren ist.Stephenie Meyer hat mit Bree eine Figur geschaffen, die trotz ihrer kurzen Geschichte so viel Tiefe und Gefühl trägt.
Eine tragische, stille Heldin, die man nicht vergisst.
Traurig, berührend und voller unausgesprochener Hoffnung – diese Geschichte bleibt. - Jana Oliver
Seelenraub
(426)Aktuelle Rezension von: Barbara_NeltingBemerkung: In Originalsprache (Englisch) gelesen
Der zweite Teil endet dort, wo der erste begann. Auch in diesem Roman erwartet den Leser eine spannende Mischung aus "üblichen" Teenieproblemen, wobei deren Entwicklung für alle Leserinnen über 18 vorhersehbar ist, Action - und in diesem Band auch einer Weiterentwicklung des dem Dämonentum zu Grunde liegenden Konflikts zwischen Himmel und Hölle. Dass das Böse nicht zwingend hässlich ist und auch Luzifer eigentlich ein Engel ist, verleiht der Geschichte einen neuen Twist und stürzt deren sympathische Protagonistin Riley in neue Verwicklungen, die auch mit dem Ende dieses Buches noch lange nicht ihren Schluss finden.
- Rose Snow
Ein Augenblick für immer. Das zweite Buch der Lügenwahrheit, Band 2
(287)Aktuelle Rezension von: Schnee_prinzessinBand 2 fängt dort an wo Teil 1 aufgehört hat. June ist verwirrt über das Verhalten von Blake, erst legt er ihr die Rose hin und dann spricht er nicht mehr mit ihr. Auch sie ist völlig verängstig von dem Fluch der auf ihnen drei lastet, sie glaubt den Worten vom Lord und Onkle der Jungs trotzdem hat sie das Gefühl das er böse ist.
Die Geschichte nimmt hier manche Wendungen die man nicht so erahrnen kann, die Beziehung zwischen Blake und June verhält sich sehr wie im ersten Band. Man erfährt einiges zur Mutter der Zwillinge und auch mehr Informationen zum Fluch.
Auch Romantik kommt nicht zu kurz aber alles im jugendberreich keine schlimme spicy Scenen
Am Ende wird der Fluch noch schlimmer wie erwartet.
- Lucinda Riley
Die Mitternachtsrose
(624)Aktuelle Rezension von: Lauras_bunte_buecherregalDer Schreibstil ist toll und sehr angenehm. Der Start war für mich etwas holprig. Die Zeitsprünge haben mich zum Start etwas verwirrt. Aber nach einiger Zeit hatte ich den Durchblick.
Die Protagonist:innen in beiden Zeiten waren mit Liebe zum Detail gestaltet. Ich kann tatsächlich auch nicht sagen, welche Zeitspanne mir mehr zusagt. Das Ende in der heutigen Zeitspanne war für mich tatsächlich etwas unerwartet und hat mich wirklich überrascht. Die Lebens- bzw. Familiengeschichte ist faszinierend und fesselnd umgesetzt. Ich mag die Verknüpfungen zwischen den Zeitspannen.
Ich bin positiv von dem Buch überrascht.
Von mir gibt es 4,5 von 5 Sterne. - Rose Snow
Ein Augenblick für immer. Das erste Buch der Lügenwahrheit, Band 1
(515)Aktuelle Rezension von: CarlyCookieIn „Das erste Buch der Lügenwahrheit” von "Rose Snow" geht es um June die zu ihrem Onkel ins Ausland zieht um dort an einer hoch angesehenen Schule ihre Abschluss zu machen. Von Anfang an ist alles von einer mystischen Aura umgeben und es dauert nicht lange bis in ihr eine übernatürliche Kraft erwacht. Auch ihre beiden mysteriösen Cousins scheinen über eine ähnliche Kraft zu verfügen und June versucht alles mögliche darüber herauszufinden.
Ich lüge nicht wenn ich es sage das ich kurz davor stand im Darknet nach Band 2&3 zu suchen weil ich unbedingt wissen muss wie es weiter geht. Glücklicherweise konnte ich die zwei anderen Bände dann doch noch legal erwerben und das mit dem Darknet war natürlich nur ein Spaß.
Das Buch ist sehr gut geschrieben, es ist spannend, mysteriös, ernst aber auch witzig und leicht zwischendurch. Ich habe es geradezu verschlungen.
Mir hat es richtig gut gefallen und ich kann es nur weiter empfehlen.
- Emily Bold
Silberschwingen - Erbin des Lichts
(435)Aktuelle Rezension von: loveAmaroSuper leichter Lesestil, bin sofort abgetaucht und konnte mich gleich in die Protagonistin rein versetzten. In dieses hinundher der Gefühle. Was ist richtig was ist falsch, wem kann man vertrauen wem nicht.
Es plätschert auch nicht dahin, bleibt durch und durch spannend.
Band 2 sofort bestellt. Will unbedingt wissen wie es weitergeht ❤️
- Nena Tramountani
Fly & Forget
(455)Aktuelle Rezension von: _lenas-buecherwelt_Liv und Noah waren beste Freunde, doch nach dem Tod von Livs Bruder Riley verschwindet Noah aus ihrem Leben. Nach drei Jahren begegnen sie sich wieder, als Liv zufällig in Noahs WG einzieht. Doch Noah scheint nicht mehr der Typ zu sein, der damals Livs bester Freund war, sondern er verhält sich wie ein richtiger Bad Boy. Liv schafft es immer wieder den alten Noah hervorscheinenzulassen, doch Noah hält immer wieder etwas zurück.
Ich mochte auch die beiden anderen Mitbewohnerinnen der WG wirklich sehr. Briony hat eine ruhige und liebevolle Art und ist eine Schauspielerin und eine pure Romantikerin mit großem Herzen. Außerdem sieht sie immer das Gute in den Menschen. Matilda dagegen hat eine quirlige Art, studiert Psychologie und sagt direkt, was sie denkt.
Anthony ist ein wirklich toller Freund für Noah, aber so ganz einschätzen konnte ich ihn noch nicht.
Die Geschichte von Liv und Noah war berührend, vor allem ihre Vergangenheit. Doch die Geschichte konnte mich nicht komplett fesseln. Vielleicht liegt es daran, dass Best-Friends-to-Lovers-Trope nicht unbedingt mein Lieblingstrope ist.
Die Charaktere waren wirklich super, berührend und witzig, aber vollständig mitreißen konnten sie mich noch nicht.
Ich bin trotzdem sehr gespannt die Charaktere im zweiten Band noch besser kennenzulernen.
- Lucinda Riley
Das Schmetterlingszimmer
(213)Aktuelle Rezension von: Elkes_LiteraturwolkeInhaltsangabe:
Posy Montague ist 70 Jahre alt und blickt auf ein bewegtes Leben zurück, zum großen Teil in Admiral House in Suffolk verbracht. Ihre beiden Söhne Sam und Nick hat sie als Witwe allein groß gezogen. Nick ist ein erfolgreicher Antiquitätenhändler, der nach jahrelangem Auslandsaufenthalt wieder nach Großbritannien zurückkehrt. Sam ist mit Amy verheiratet und hat zwei kleine Kinder, doch er glänzt eher durch Misserfolge im unternehmerischen Bereich. Für den Lebensunterhalt muss Amy aufkommen, was ihr zunehmend schwerer fällt.
Posy trifft eines Tages Freddie Lennox wieder. Er war einst die Liebe ihres Lebens, aber dann hatte er sich ohne weitere Erklärungen aus ihrem Leben gestohlen. Sie erfuhr nie, weshalb er sich von ihr getrennt hatte.
Als Nick, Freddie und der charmante Schriftsteller Sebastian Girault in Posys Leben erscheinen, werden Ereignisse in Gang gesetzt, die unumkehrbar sind. Und dann ist da noch das Geheimnis um das geliebte Schmetterlingszimmer ihres Vaters, das nach all den Jahren noch gelüftet werden muss.
Mein Fazit:
Ein wunderbares Buch, ich kann es nicht anders sagen. Es ist ähnlich in dem Stil geschrieben wie die Bände der Sieben Schwestern-Reihe. Vergangenheit und Gegenwart spielen eine wichtige Rolle und es werden Brücken gebaut und somit beide Zeitformen geschickt miteinander verknüpft.
Zugegeben, das eine oder andere kleine Detail konnte man schon ein bisschen vorher ahnen. Warum Nick heimlich so viel in Suffolk verweilte, obwohl seine frische Liebe Tammy in London auf ihn wartete. Und Sam ist mir von allen am unsympathischsten gewesen: alkoholkrank und kümmerte sich kaum um seine Frau und Kinder. Für seine Misserfolge übernahm er auch kaum Verantwortung. Logisch, dass es da eskalierte. Kleine Liebeleien, kleine versteckte Andeutungen und ein riesiges Haus, das niemand unterhalten kann und doch will man es im Grunde nicht verkaufen.
Die Rückblenden beschreiben Posy als Mädchen und junge Frau, die ohne ihre Eltern den Weg finden musste. Der Vater verstarb früh und sie kam zu ihrer Großmutter. Die Mutter floh nach Frankreich und später nach Italien und interessierte sich kaum noch für ihre Tochter. Um dennoch alle stolz zu machen, lernte Posy fleißig und konnte später auf einem frisch gegründeten Mädchen-College studieren. Über all dem Hing der Geist ihres Vaters, den sie über alles geliebt hatte und ihr viel zu früh entrissen wurde. Ihre Erinnerungen an die Ausflüge mit ihm waren immer gegenwärtig.
Ich habe die Geschichte um die Montagues genossen, ihre Tiefschläge und Höhenflüge, ihr Glück und Leiden und immer wieder Posy in der Mitte, wie ein Fels in der Brandung. Eine solche Mutter ist wirklich bemerkenswert. Und was ich ganz toll finde ist die Tatsache, dass in diesem Buch nicht nur junge Menschen Liebe finden können. Posy und Freddie, beide über 70 und verwitwet, scheinen an alte Zeiten anknüpfen zu wollen. Ich finde das wunderbar und so herrlich romantisch.
Ein absolutes Wohlfühlbuch für zwischendurch, um sich das Herz ein bisschen erwärmen zu lassen. Es bekommt fünf Sterne mit einer klaren Lese-Empfehlung.
- Jana Oliver
Höllenflüstern
(312)Aktuelle Rezension von: Barbara_NeltingBemerkung: In Originalsprache (Englisch) gelesen
Über weite Teile eine überaus gelungene Fortsetzung der ersten beiden Teile voller Witz, Engel, Dämonen, gefallener Engel, bärbeißiger Dämonenfänger und kirchlich (un)korrekter Dämonenjäger. Auch das nun schon lange versprochene Armageddon und Rileys Rolle hierbei rückt in greifbare Nähe - herrlich und genau, was das Leserinnenherz begehrt.
Dann jedoch greift Oliver, die bis hierhin in erfrischenderweise auf solcherlei verzichtet hat, zur Vereitlung des Happy Ends (und Einleitung eines weiteren Bands) auf den letzten Seiten zu einem abgedroschenen Dreh, den ich so schon 100fach gelesen (und jedes einzelne Mal ob seiner Vorhersehbarkeit und mangelnder Realitätsnähe gehasst) habe: Der edle Protagonist verzichtet auf Grund irgendwelcher Mäkel (konnte man auch bereits bspw. bei Harry Potter und Ginger so nachlesen...) auf seine Geliebte und vergrault diese durch Gemeinheit. Gähn! Kennt irgendwer hier auch nur eine einzige Person, die so etwas im richtigen Leben getan hat? ... Genau!
Schade, ich dachte, dass könne Oliver besser! In der Hoffnung, dass sie sich wieder besinnt, werde ich den vierten Band noch lesen. Und dann - mal sehen!
- Kim Nina Ocker
One Of Six - Verrat
(221)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoAls Luca Murphy die Einladung zu einem Assessment-Center für die Stelle der Social-Media-Managerin des Ortiz Grand Resort erhält, kann sie es kaum glauben.
Die Stelle wäre perfekt für sie und so reist sie motiviert an.
Fünf Bewerber sind noch übrig, aber das Assessment-Center rückt schon bald in den Hintergrund, denn es geschehen immer wieder komische Dinge und spätestens als sie eingeschneit werden und der Strom ausfällt, wird klar, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht.
Werden sie ihre Zeit im Ortiz Grand Resort unbeschadet überstehen?
"Verrat" von Kim Nina Ocker ist der erste Band der One of Six Dilogie, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der zwanzig Jahre alten Luca Murphy und des zwei Jahre älteren Devan Sandoval erzählt wird.
Zum Ende hin durften wir je ein Kapitel aus den Perspektiven ihrer Mitbewerber lesen.
Und auch der Täter kam immer wieder zu Wort, sodass man von Beginn an wusste, dass das Assessment-Center nicht so ablaufen würde, wie die Teilnehmer es erwartet haben.
Luca studiert Journalismus in Portland, sehr zum Leidwesen ihrer Eltern, die gehofft haben, dass Luca wie sie Architektin wird und die sie daraufhin finanziell nicht mehr unterstützen. Luca ist direkt und klug, eigentlich macht man ihr nicht so schnell Angst, doch sie merkt schnell, dass es im Ortiz Grand Resort nicht mit rechten Dingen zugeht.
Devan studiert ebenfalls in Portland, doch mittlerweile per Fernstudium. Luca und Devan kennen sich, obwohl sich Devan nicht mehr daran erinnern konnte, dass Luca ihm schon mal eine Abfuhr erteilt hat.
Er ist als Content Creator in der Gaming-Szene unterwegs und immer an Lucas Seite, wenn sie ihn brauchte.
Die beiden wachsen schnell zusammen, was den Umständen geschuldet war. Sie lernen sich unter einer Extremsituation besser kennen, aber erfahren auch nicht wirklich viel voneinander. Da bin ich echt gespannt, wie es im zweiten Band mit ihnen weitergeht.
Neben Devan und Luca nehmen auch die Beauty-YouTuberin Christine Parker-Bell, ihr Verlobter Paul Barnes, der bei Tik-Tok sehr erfolgreich ist, und Leander Cole, der Inclusive Design studiert und für die Baumarkt-Kette seiner Eltern arbeitet am Assessment-Center teil.
Anastasia Kasakow arbeitet im Ortiz Grand Resort in der Wintersaison als Rezeptionistin und Jacob Gullingham ist der Neffe des Besitzers des Resorts und hat die Leitung des Assessment-Centers übernommen.
Ansonsten ist das Resort aktuell für Renovierungsarbeiten geschlossen und keine anderen Gäste oder Mitarbeiter anwesend.
Die Geschichte konnte mich wirklich schnell mitreißen! Mir ging es zwar mit Luca und Devan etwas zu schnell, aber die Handlung wurde immer spannender! Es waren erst Kleinigkeiten, kleine Unstimmigkeiten, aber so wurde es kontinuierlich immer spannender, bis die Teilnehmer des Assessment-Centers eingeschneit waren, keinen Strom mehr hatten und von der Außenwelt abgeschnitten waren. Und unter ihnen jemand, der ihnen Böses will.
Da der Täter auch immer wieder zu Wort kam, wusste man grob von seinen Plänen, aber kannte eben keine Details und auch kein Motiv. Warum hat es ausgerechnet die Anwesenden getroffen? Was verbindet sie? Und wer steckt dahinter?
Und dann merkte man schnell, dass auch die Teilnehmer so ihre Geheimnisse haben. Hier passten die Geschichten zum Teil nicht und man fragte sich, was sie wohl verschweigen.
Ich muss gestehen, dass ich nicht damit gerechnet habe, dass es so spannend oder auch so bedrohlich werden würde. Besonders die zweite Hälfte des Buches war zum Teil echt heftig und auch das Ende noch mal sehr spannend!
Ich bin froh, dass ich den zweiten Band schon hier habe, denn ich werde direkt weiterlesen. Ich bin sehr gespannt, was im zweiten Band passieren wird, wie die Geschichten sich hoffentlich verknüpfen werden und sich das Motiv ergeben wird. Aber ich bin natürlich auch gespannt, wie es mit den Charakteren weitergehen wird!
Fazit:
"Verrat" von Kim Nina Ocker ist ein genialer Auftakt der One of Six Dilogie!
Die Geschichte konnte mich immer stärker mitreißen, die Spannung steigerte sich kontinuierlich und die zweite Hälfte war echt mega spannend und sehr bedrohlich.
Noch sind viele Fragen offen und ich bin gespannt, wie es im zweiten Band mit den Charakteren weitergehen wird.
Luca und Devan mochte ich echt gerne, es ging mit etwas zu schnell mit ihnen, was dann im weiteren Verlauf aber wieder gepasst hat. Die Charaktere haben noch ihre Geheimnisse und ich freue mich darauf, diese im zweiten Band aufzudecken!
Ich vergebe gute vier Kleeblätter und werde direkt weiterlesen! - Lilly Lucas
This could be forever
(145)Aktuelle Rezension von: Chralrz07Im dritten Band der New-Adult-Reihe von Lilly Lucas treffen wir auf einen erfolgreichen Big-Wave-Surfer und seine Ex-Freundin, die nach Jahren durch Zufall wieder aufeinandertreffen. Als sie – inzwischen Regisseurin – nach Hawaii zurückkehrt, um eine Netflix-Doku über ihn zu drehen, wird schnell klar, dass zwischen den beiden noch vieles unausgesprochen ist. Alte Gefühle, unausgesprochene Wahrheiten und die besondere Kulisse Hawaiis sorgen für emotionale Spannung.
- Jana Oliver
Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle
(80)Aktuelle Rezension von: bibliotheka_yvaDarum geht es:
Im Jahr 2018 sieht Luzifer die Gelegenheit gekommen, gegenüber der himmlischen Konkurrenz Boden gut zu machen, und erhöht die Zahl der Dämonen in allen großen Städten, auch in Atlanta. Glücklicherweise werden die Menschen von Dämonenfängern beschützt, deren Job es ist, mit dieser Plage aufzuräumen. Riley ist unterwegs, um die Bürger vor Höllenbrut ersten Grades zu beschützen. Business as usual für eine Dämonenfängerazubi. Aber als ein mächtiger Geo-Dämon Rileys Routineauftrag in einer Bibliothek zunichte macht, ihr Leben und ihre Art zu leben bedroht, erkennt sie, dass sie womöglich mitten in einen Kampf zwischen Himmel und Hölle geraten ist.
Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Rasant und flüssig erzählt und hat sich kein bisschen gezogen. Die Protagonistin ist charakterlich stark und versucht sich durchzubeißen auch in ihrem Beruf der eine reine Männerdomäne ist. Sie übernimmt Verantwortung für ihr Leben und kämpft... Beck der Trinker und Geselle, der versucht Riley beizustehen hat mich als Figur ebenso überzeugen können. Es sind natürlich noch viele Fragen offen, da es sich hier um Band 1 handelt...
Alles in allem ein tolles Buch, das von Anfang bis zum Schluss die Spannung gehalten hat... - Alyson Noël
Riley - Das Mädchen im Licht
(274)Aktuelle Rezension von: Reading_Love~ KLAPPENTEXT ~
Riley Bloom hat einen ganz neuen Lebensabschnitt vor sich - den Tod. Durch einen Autounfall wurde sie aus dem Leben gerissen und von ihrer Schwester Ever getrennt. Ein Abschied, der ihr so schwer fiel, dass sie noch eine Weile als Gast auf der Erde blieb. Aber da auch das schönste Geisterleben einmal ein Ende haben muss, überquert Riley schließlich die Brücke ins Jenseits. Nur kann sie dort leider auch keine Ruhe finden, denn vom großen Rat wird ihr eine besondere Aufgabe zugeteilt: Sie soll auf der Erde verlorene Seelen einfangen. Und ausgerechnet der langweiligste Junge, dem sie je begegnet ist, wird ihr dabei zur Seite stehen. Riley hat sich das irgendwie anders vorgestellt. Zum Glück hält der Tod noch so einiges für sie bereit ...
~ AUTORIN ~
Alyson Noel ist eine preisgekrönte Autorin, die bereits mehrere Romane veröffentlicht hat. Mit ihrer Serie >> Evermore << stürmte sie auf Anhieb nicht nur die internationalen, sondern auch die deutschen Bestsellerlisten und erobert unzählige Leserinnenherzen. Weil sie eine so große Schwächse für die Schwester der Hauptfigur Ever entwickelt hat, widmet Alyson Noel ihr nun eine eigene Serie. Die Autorin lebt in Laguna Beach, Kalifornien.
~ MEINUNG/ FAZIT ~
Ich bin keine große Fantasy Leserin. Das wird man wohl auch merken. Aber zwischendurch muss mal was her. Dieses mal habe ich mich für Riley entschieden. Wie bei jedem Fantasy Buch habe ich es mit Skepsis angefangen zu lesen. Aber ich merkte schnell, dass es super locker geschrieben ist. Also konnte ich ohne Probleme in die tolle Story einsteigen. Riley war mir erst ein wenig zu wie soll man es nennen, hochnäsig? Aber bedenken wir mal das sie mit ziemlich jungen Jahren aus dem Leben gerissen wurde und das typische pubertierende Alter auch ihre Art ausmachen. Lustig ist das ganze noch dazu. Bodhi dagegen fand ich erst ein wenig komisch. Zum Ende hin hat er dann auch mal seine charmante und sympathische Ader gezeigt.
Ich werde auf jeden Fall die anderen Teile der Reihe noch lesen und bin gespannt darauf, ob es weiterhin lustig und spannend zugleich weiter geht.
Dieses Buch bekommt 3 von 5 Sternen. - Mounia Jayawanth
All Our Golden Dreams
(57)Aktuelle Rezension von: Rici91Um Ellis zu helfen, hat Ryan am Ende von Band eins einen großen Fehler gemacht, den er jetzt irgendwie wieder ausbügeln muss. Und zwar in dem er komplett in das Hotelgeschäft einsteigt, dabei war das nie sein Traum. Aber er will helfen und so stürzt er sich Hals über Kopf in die Arbeit. Was nicht ohne Folgen bleibt. Er sieht Ellis nur noch ganz selten, ist immer mehr dem Druck seiner Mutter ausgesetzt und das setzt ihm am Ende auch körperlich stark zu.
Nach den Ereignissen von Band eins zieht Ellis aus dem Hotel aus und zu ihrem Vater. Doch schon bald fehlt ihr das Hotel und die Arbeit dort. Zusätzlich macht sie sich bald große Sorgen um Ryan, aber sie weiß nicht, wie sie ihre Vermutung ansprechen soll. Schon bei dem kleinsten Hinweis mauert er. Neben diesen Sorgen, bereitet ihr auch immer noch die Presse Bauchschmerzen. Die lässt einfach nicht locker, was den Todesfall angeht und gräbt sogar in der Vergangenheit. Riley, die seit einigen Wochen Gast im Hotel ist, ist Ellis eine sehr gute Freundin geworden. Doch sie öffnet sich ihr einfach nicht und als eine Frau auftaucht, die den gleichen Nachnamen wie Riley trägt, werden Ellis Fragezeichen immer größer. Wer ist sie? Was hat sie wirklich in das Hotel verschlagen?
Ryan verdrängt in der Zwischenzeit wie schlecht es ihm wirklich geht. Außer Ellis schien es niemandem aufzufallen, warum sollte er sich das also selbst eingestehen?
Seine Mutter hat erst in diesem Band gemerkt, dass genau die Charaktereigenschaften, die sie bei ihrem Vater immer so verabscheut hat, bei ihr auch sehr ausgeprägt sind und was sie damit alles angerichtet hat. Sie hat ihren eigenen Sohn in Gefahr gebracht. Ich finde die ganze Spannung rund um den Todesfall, der sich über beide Bücher zieht, sehr gut gemacht und auch wie es Ryan in Band zwei geht, ist ein sehr wichtiges Thema. Das passiert so vielen Menschen und es geht schneller als man denkt. Es ist kein richtiges Suspense, aber wer eine Liebesgeschichte lesen möchte, wo etwas Spannung, Geheimnisse und wichtige Themen drin vorkommen, dann holt euch diese Reihe!
- Jana Oliver
Engelsfeuer
(259)Aktuelle Rezension von: Barbara_NeltingBemerkung: In Originalsprache (Englisch) gelesen.
Nachdem ich nach dem ärgerlichen Ende von Teil 3 mit geringen Erwartungen in das Buch gestartet bin, wurde ich im ersten Teil der Geschichte positiv überrascht. Einmal in Becks Heimatort angekommen, räumen Beck und Riley ihre Differenzen erfreulich zügig zur Seite und es entspinnt sich eine atmosphärisch dichte Kriminalstory, welche die schreiberischen Qualitäten Olivers auch in diesem Genre offenbart. Dann jedoch, nach in etwa der Hälfte des Buches, lässt die Autorin jene auf ähnliche Weise enden, wie bereits das dritte Buch: Mit einem völlig unnötigen und nach der bisherigen Entwicklung auch komplett unlogischen Zerwürfnis Rileys und Becks, welches die Grundlage für den hanebüchenen zweiten Teil des Buchs, der wieder in Atlanta spielt, bildet. Wieso um alles in Welt müssen Riley und Beck, nachdem schon in Buch 3 und in der ersten Hälfte von 4 alles mehrfach zwischen ihnen gesagt wurde, weitere 200 Seiten umeinander rumschleichen wie zwei demente Teenager? Wie wesensuntypisch ist es, dass die coole Riley plötzlich nichts wichtigeres mehr im Kopf hat, als welches Kleid sie zur Prom trägt? Vielleicht liegt es daran, dass ich schon lange kein Teenager mehr bin - aber das war mir einfach alles viel zu viel Hin und Her. Als Luzifer und Konsorten sich hinzugesellen und auch das Geschehen um Dämonen und gefallene Engel einen (buchverlängernden und per se unnötigen) Twist nach dem anderen nimmt, habe ich mich nur noch durch die Seiten gekämpft.
Resumee: Schade! Eine ambitioniert und absolut lesenswert, da erfrischend "andere" Serie versandet in einem aufgeblähten, sich aus bekannten Phrasen bediendenden Ende!
- Vi Keeland
Mister West
(179)Aktuelle Rezension von: Lilith_McCoy📕📘📗MEINE BUCHVORSTELLUNG📘📕📗
1️⃣TITEL DES BUCHES : Mister West
2️⃣NAME DES AUTORS: Vi Keeland
3️⃣ GELESEN: als eBook (368 Seiten) vom Goldmann Verlag 2019
4️⃣ GENRE: Ramantic ,slow burn,
Professor ×Student,
5️⃣INHALT: Rachel Martin macht ihren Doktor in Musiktherapie und arbeitet nebenher mit ihrer besten Freundin Ava in einer angesagten Bar in Brooklyn. Als Avas verlogener Exfreund das Lokal betritt, sieht Rachel rot und sagt dem Fremden gründlich die Meinung. Leider stellt sich heraus, dass sie den falschen attraktiven Mann vor allen Gästen anfährt. Wie peinlich! Doch es kommt noch schlimmer. Am nächsten Tag betritt ihr neuer Professor und Doktorvater, der berüchtigte und brillante Caine West, den Hörsaal – und es ist niemand anders als der gutaussehende Mann aus der Bar ...
6️⃣ MEINUNG: Also dieses Cover ist ja nur gruselig kitschig. Aber das nur vorweg. Die Geschichte ist ganz nett, aber der Umgang der Protagonisten untereinander, lässt nicht wirklich irgendein Gefühl aufkommen. Die Protagonisten agieren sehr oberflächlich, und das wirkt sich auf die Geschichte aus.
Für mich war es eine ganz unterhaltsame Geschichte zwischendurch, leider nicht mehr
7️⃣EMPFEHLUNG: ⭐️⭐️⭐️/5 Sternen
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