Bücher mit dem Tag "rilke"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "rilke" gekennzeichnet haben.

86 Bücher

  1. Cover des Buches Nach dem Sommer (ISBN: 9783839001677)
    Maggie Stiefvater

    Nach dem Sommer

     (2.885)
    Aktuelle Rezension von: Jenni078

    Nachdem ich die Buchreihe vor ein paar Jahren auf Englisch gelesen habe, habe ich mich an die deutsche Version herangetraut.
    Meiner Meinung nach ist der Auftakt sehr gut gelungen, jedoch hat mir die englische Version besser gefallen. Die Gefühle und Gedanken kamen besser rüber.
    Ich finde, dass man sich durch den tollen Schreibstil von Maggie Stiefvater sehr gut in die Geschichte hineinversetzen kann. 

  2. Cover des Buches 1913 (ISBN: 9783596520534)
    Florian Illies

    1913

     (272)
    Aktuelle Rezension von: Annilove

    für Geschichts- und Kunstliebhaber sehr zu empfehlen, wer aber nichts daran sieht der wird in dem Buch auch nichts finden

  3. Cover des Buches Die Erfindung der Sprache (ISBN: 9783463000237)
    Anja Baumheier

    Die Erfindung der Sprache

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Herz_dame

    Adam Riese eine autistischer Uniprofessor, begibt sich auf die Suche nach seinem Vater. Während seiner Reise erlebt er verschiedene Situationen, die für ihn eine enorme Herausforderung darstellen. Im Verlauf der Geschichte wäscht er über sich hinaus. Es macht Spaß ihn bei seiner Reise zu begleiten. 


    Anja Baumheimer wird dem Buchtitel zu 100%ig gerecht. Sie schafft es in ihrem Buch die Sprache neu zu erfinden. Ich fand die Schreibweise einerseits sehr erfrischend und auf der anderen Seite ist es mir manchmal schwer gefallen, dem Inhalt weiter zu folgen. 


    Grundsätzlich ist dieser Buch sehr gelungen und macht Spaß. Ich hätte aber ein bisschen mehr erwartet. Wer Lust auf eine leichte Geschichte mit anspruchsvollen Schreibstil hat, wird bei diesem Buch definitiv nicht enttäuscht.


    Ich für meinen Teil habe jetzt nach beenden des Buches Lust, einenLeuchtturm zu besuchen. 

  4. Cover des Buches Liebesbriefe großer Männer (ISBN: 9783865391872)
    Sabine Anders

    Liebesbriefe großer Männer

     (106)
    Aktuelle Rezension von: Edith_Hornauer
    Pessoa, eins seiner Bücher habe ich immer bei mir. Ob Briefe, Gedichte, Geschichten - sie erzählen vom Leben, von der Vorstellung davon, mit  allem, was  dazu gehört... Was soll ich noch schreiben,
    ich habe mich in seine Literatur verbissen... 
  5. Cover des Buches In einer Person (ISBN: 9783257242706)
    John Irving

    In einer Person

     (131)
    Aktuelle Rezension von: rkuehne

    Mal wieder ein Epos von Irving, gute 700 Seiten, und mal wieder schafft er es, eine ganz eigene umfassende Welt aufzubauen. Hier die Welt von des bisexuellen William „Billy“ Abbott, den wir aus seinen Jugendjahren bis ins Pensionsalter, aus den 60ern in Neuengland bis ins Heute. Ich hab lange gebraucht für den Roman, das hat diverse Gründe. Einer ist in der privaten Freizeit gelegen, weil einfach weniger Freiräume waren und andere Dinge wichtig waren, der andere ist, dass es Irving hier in meinen Augen weniger geschafft hat, mich in seine Welt zu ziehen als bei anderen Werken. Trotzdem ist es ein bemerkenswertes Buch: Geschrieben vor zehn Jahren trifft es aktuell voll in die Debatte um Gendern und sexuelle Identitäten. Wir nähern uns Billy und vielen anderen Menschen seines Umfeldes intensiv und bekommen erst so einen Einblick und ein Gefühl dafür, wie ein Leben für Menschen mit einer nicht heteronormativen Sexualität viele Jahre lang ausgesehen hat und immer noch aussieht. Das ist bemerkenswert, tiefgründig, nah und erhellend. Lange bin ich geschwankt, ob ich hier 3 oder 4 Sterne vergeben soll, literarisch gefühlt eher drei, aber der Nachhall des Buchs macht dann doch eine vier.

  6. Cover des Buches Ich kann dich sehen (ISBN: 9783455305739)
    Rainer Maria Rilke

    Ich kann dich sehen

     (23)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Shiver (ISBN: 9780545123273)
    Maggie Stiefvater

    Shiver

     (150)
    Aktuelle Rezension von: prettyneatly
    Bei diesem Buch spalten sich die Meinungen wirklich, vor allem weil es oft auch mit Twilight verglichen wird. Meiner Meinung nach ist es aber keinesfalls wie Twilight, sondern einfach eine Fantasygeschichte mit Werwölfen (die sogar originell sind) und eine Liebesgeschichte, die einen mitfiebern lässt und gar nicht so aufgebaut ist, wie die Twilight-Saga.
    Auch wenn der letzte Beitrag zu diesem Buch scheinbar schon etwas länger her ist, wollte ich meine Sicht auf dieses Buch trotzdem noch verfassen, da ich es wichtig finde, dass man sieht, dass es verschiedene Meinungen dazu gibt und nicht nur welche, die das Buch nicht unbedingt super finden..

    Maggie Stiefvater schreibt jedenfalls unfassbar mitreißend und wunderbar. Shiver war mein erstes Buch, das ich von ihr gelesen habe, aber es hat mich einfach von ihrem Schreibstil überzeugt!

    Sam und Grace sind einfach ein Paar das ich zusammen sehen will und deswegen war die Geschichte auch so traurig, spannend und immer mal wieder auch sehr romantisch (ohne kitschig zu sein).
    Ich finde die Charaktere sind wirklich richtige Personen und man kann sich wirklich in sie hineinversetzen.
    Es ist auch immer abwechselnd zwischen Graces und Sams Sicht geschrieben, sodass man beide Sichtweisen bekommt und die Charaktere so noch mehr ins Herz schließen kann.

    Von mir bekommt die Geschichte auf jeden Fall 5 Sterne, vor allem weil sie einen auch immer überrascht! Ich habe sehr viele Dinge nicht so erwartet, wie sie sich dann herausgestellt haben und somit hat mich das Buch immer wieder überrascht und auf jeden Fall begeistert!
  8. Cover des Buches Wie soll ich meine Seele halten (ISBN: 9783458193586)
    Rainer Maria Rilke

    Wie soll ich meine Seele halten

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Catwoman
    In diesem kleinen Werk sind die schönsten Liebesgedichte von Rainer Maria Rilke zusammengebracht. Durch die Einfachheit dieser genialen Texte, berühren die Gedichte die Seele der Leser. Ich habe den Band geschenkt bekommen und kann diesen besten zum Lesen und zum Verschenken empfehlen :-))
  9. Cover des Buches 1913 – Der Sommer des Jahrhunderts (ISBN: 9783862314645)
    Florian Illies

    1913 – Der Sommer des Jahrhunderts

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Bommerlinda
    Kennt ihr das? Menschen, die man auf einer Party trifft, mit ihnen einen Smalltalk halten möchte, die dann aber die Gunst der Stunde ergreifen, um einem den ganzen Abend über ihr ach so geballtes Wissen um die Ohren zu knallen. Wenn man sich jedoch auf eben diese Menschen einlässt und ihnen aufmerksam zuhört, lernt man doch tatsächlich oft noch was dazu. 
    Genau so erging es mir beim Lesen dieses Buches, geschrieben von einem Autor der, so könnte man meinen, nur so vor Wissen strotzt. In kleinen Anekdoten, die flott erzählt werden, tischt einem der Autor ein breites Spektrum an Persönlichkeiten auf, die alle zufällig in eben diesem Jahr 1913 kulturell unterwegs sind. Vermutlich gibt es unter den Lesern den einen oder anderen, der da überall mitreden kann, aber die meisten werden bei dieser Zeitreise auf interessante Figuren treffen, die sie bisher vielleicht gerade mal vom Namen her kennen.
    Eins vorab, die Aneinanderreihung von kurzen Texten in diesem Buch, wie sie auch in einer Illustrierten stehen könnte, ist kein Roman. Aber Vergleiche mit Klatschblättern, wie ich sie oft in anderen Rezensionen gelesen habe, sind einfach ungerecht.
    Der Autor schreibt für ein niveauvolles Publikum. Eine gewisse Bildung wird vorausgesetzt, sonst ist man schnell im Dschungel der vielen Namen, Städte und Werke verloren. Möglicherweise schummelt er auch an manchen Stellen, um einen engeren Zusammenhang herzustellen, den es so wahrscheinlich nie gegeben hat. Er deutet beispielsweise eine mögliche kurze Begegnung von Hitler und Stalin im Park von Schönbrunn in Wien an. Dies sei ihm zugestanden, denn es erhöht dadurch die atmosphärische Dichte des Buches, das kein exakter geschichtlicher Abriss ist, sondern ein kultureller Roman dieser Zeit. Dabei mag mancher zu gut oder zu schlecht wegkommen, bzw. nur einzelne Facetten seiner Persönlichkeit erwähnt sehen. So taucht Hitler als asketisch lebender Kunstmaler auf, der in Wien und München täglich mehrere Aquarelle erstellt und von Milch und Brötchen lebend den Verkaufserlös der Bilder zusammenhält. Kafka als weinerlicher Pessimist, der schrecklich konfuse Briefe an seine Geliebte schreibt, in denen er sich selbst um die Ehe mit derselben bringt.

    Eine weitere Ebene sind die gesellschaftlichen und politischen Zusammenhänge vor gut hundert Jahren. Es ist schon erstaunlich, wie wenig die Welt damals mit einem großen Krieg gerechnet hat. Artikel und Bücher der damaligen Zeit, die man praktisch eins zu eins in die heutige Zeit übertragen könnte, in denen von der Unmöglichkeit weiterer Kriege philosophiert wird, da alle Staaten wirtschaftlich so sehr miteinander verflochten sind, das man unmöglich das alles wegen eines Krieges riskieren könne. Die gekrönten Häupter Europas treffen sich in Berlin zu einer Hochzeit, lächeln sich zu und beschwören eine heile Welt und überall herrscht Friede, Freude, Eierkuchen.  Die Vermögen der Wohlhabenden wachsen, ein Siegmund Freud berechnet für eine Stunde Psychotherapie den Gegenwert mehrerer Monatsgehälter seiner Hausangestellten. Auf der anderen Seite werden viele Künstler von reichen Gönnern bezuschusst, hier sei insbesondere Rilke erwähnt, der nur zu und zu  gern von wohlhabenden Verehrerinnen ein großzügiges Taschengeld annimmt. Ein Jahr später bricht der erste Weltkrieg aus und nichts ist mehr wie es einmal war.

    Fazit: Ein wirklich gut geschriebenes Buch, das Lust darauf macht, sich mit Musik, Literatur und bildender Kunst des Expressionismus näher zu beschäftigen, wenn man denn daran interessiert ist. Absolut lesenswert!
  10. Cover des Buches Konzert ohne Dichter (ISBN: 9783462053746)
    Klaus Modick

    Konzert ohne Dichter

     (97)
    Aktuelle Rezension von: Emylia_db

    Worpswede - die seit 1889 bekannte Künstlerkolonie am Teufelsmoor bei Bremen; berühmte Künstler lebten dort auf dem "Barkenhoff"

    ( Vogeler, Rilke, Macksensen, die Modersohn´s )

    Viele befreundete Künstler gingen ein und aus. Oft ein fragiles Zusammenleben.

    Der Autor führt in eine Welt von geschichtlicher Information und das Verhalten der Protagonisten. Teils treue Gefährten, teils eifersüchtig, aber auch diszipliniert und unterstützend. 

    Häuslicher Streit, oft Geldsorgen, Leidenschaften, Trennungen, große Gefühle.

    Die Frauen lebten natürlich unter dem gleichen Dach.

    Ein wirklich sehr spannender Einblick in die Welt und die Intrigen der damals sehr bekannten Künstlerkolonie. 

  11. Cover des Buches Du musst das Leben nicht verstehen (ISBN: 9783865392985)
  12. Cover des Buches »Im ersten Augenblick« (ISBN: 9783458194071)
    Rainer Maria Rilke

    »Im ersten Augenblick«

     (9)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Du mußt dein Leben ändern (ISBN: 9783518463499)
    Peter Sloterdijk

    Du mußt dein Leben ändern

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Sokrates
    An diesem Buch bin ich intellektuell gescheitert. Zwar sagten mir viele der Philosophen etwas, die Sloterdijk zitiert und kommentiert (allen voran Nietzsche) - aber irgendwann waren mir die Ausführungen zu abstrakt, zu theoretisch. Ich hatte mit einer plastischeren Einführung in eine neu überdachte, gerne auch das Alte repetitierende Weltphilosophie gerechnet; nicht jedoch mit diesem sehr anspruchsvollen, langatmigen und vor allem sprachgewaltig-tiefgründigen Buch. Da ich hier offensichtlich an meiner eigenen Unzulänglichkeit gescheitert bin, möchte ich dem Buch keine schlechte Bewertung aufdrücken, sondern vergebe dennoch drei Punkte, auch wenn ich persönlich nicht weiter als die ersten 50 Seiten gekommen bin. Ein anderer wage sich an dieses Opus gerne.
  14. Cover des Buches Klassiker der Deutschen Literatur (Klassiker der deutschen Literatur) (ISBN: 9783828974005)
  15. Cover des Buches Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke (ISBN: 9783872911957)
    Rainer Maria Rilke

    Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke

     (18)
    Aktuelle Rezension von: luckyup
    Ein farbiger, impressionistischer Bilderbogen über einen Aufenthalt in Paris im frühen 20. Jahrhundert. Der junge dänische Adelige, die Hauptfigur der Geschichte, wird vom impulsiven Leben und den unterschiedlichen Gesellschaftsschichten beinahe aufgesogen und aufgezehrt. Ein Buch, das viele Türen öffnet, keine mehr schliesst und viel zum Nachdenken anregt.
  16. Cover des Buches Glück (ISBN: 9783458360513)
    Rainer Maria Rilke

    Glück

     (10)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Der letzte Caffè (ISBN: 9783492314817)
    Carsten Sebastian Henn

    Der letzte Caffè

     (9)
    Aktuelle Rezension von: RoRezepte

    Der letzte Caffè ist mein erster kulinarischer Krimi der Professor-Bietigheim-Krimi-Reihe von Autor Carsten Sebastian Henn. Ich habe mich komplett von den Charakteren überraschen lassen und auch wenn der Reiheneinstieg sicher mit dem 1. Band sinnvoller wäre, gelang dem Autor dennoch ein angenehmes Kennenlernen der Haupt- und Nebenprotagonisten. Ich kam als Neuling gut in die Geschichte um den Professor und war gespannt auf unseren ersten gemeinsamen Fall.

    „»Sie sind doch nicht mein Chef« »Als Geistesgröße bin ich ein natürlicher Anführer.«“

    Der spleenige Professor für Kulinaristik in Hamburg sieht sich als absoluter Experte auf seinem Gebiet. Begleitet wird er von seinem Foxterrier Benno von Saber. In Der letzte Caffè bekommt der Proffessor Post von seiner unerreichbaren Jugendliebe Giulia aus Triest, dem Ort, wo er seine anfänglichen Studien getätigt hatte – eine persönliche Reise in die Vergangenheit. Bietigheim muss kommen und ihren verschwundenen Mann, einem bekannten Barista, finden. Doch dann gibt es die erste Leiche … Ist der Professor zu spät?

    Der kulinarische Krimi wurde, ganz nach seiner Beschreibung, mit einer Vielzahl an kulinarischen Informationen bestückt. Er ist informationsbeladen über Kaffee, -sorten, -zubereitungs- und -brühvarianten usw. Mir persönlich war es sogar schon fast etwas zu viel – das könnte aber daran liegen, dass ich einfach kein Kaffeetrinker bin

    „Er tippte gegen seine Schläfe. »Und dieser Supercomputer wird den Fall lösen. Es ist nur eine Frage von Tagen. Wie auch bei einem guten Kaffee braucht es seine Zeit, sonst ist das Ergebnis Murks. Diesen kostenlosen Ratschlag sollten Sie Ihrem Hirn ruhig einmal geben. Nicht vorschnell denken!«“

    Der Krimi war spannend, nicht ganz packend, dafür aber bis zum Ende offen. Der Autor legte viele falsche Spuren für den Leser, sodass man sich nie sicher sein konnte wer der Mörder nun ist. Allein die Suche nach dem Motiv war interessant. Punktuell wurde mit Witz des Professors und dem etwas närrischen Hund die Geschichte gelockert. Wohl gab es aber in früheren Romanen mehr davon – da bin ich ja gespannt!

    Die Rezepte aus Der letzte Caffè findet ihr unter www.RoRezepte.com & https://rorezepte.com/der-letzte-caffe-carsten-sebastian-henn/

  18. Cover des Buches »Der Garten glänzt vor lauter Licht« (ISBN: 9783458360728)
  19. Cover des Buches Das Feuer von Konstantinopel (ISBN: 9781492996095)
    Ingmar Gregorzewski

    Das Feuer von Konstantinopel

     (27)
    Aktuelle Rezension von: aba
    "Ob arm, ob reich - ihr findet sie überall. Menschen, die Antworten in einer Welt suchen, die nicht die ihre ist."

    Es lohnt sich wirklich, ab und zu einen Ausflug in Literaturgenres zu machen, in denen man sonst selten unterwegs ist. Nach einer Reihe von ernsthaften und weniger ernsthaften Romanen und Sachbüchern habe ich mich von "Das Feuer von Konstantinopel" von Ingmar Gregorzewski überraschen lassen.

    Was für eine schöne Geschichte, die ich mit Sicherheit nicht so schnell vergessen werde! Eine Handlung voll unerwarteter Wendungen und origineller Charaktere haben mich davon überzeugt, dass man nicht immer seinen Augen und Ohren trauen soll. Es könnte sich jederzeit herausstellen, dass das Leben, das man führt, nur eine Illusion ist...
    Und genau das musste der clevere Felix von Flocke eines Tages feststellen, als sich sein Leben von einem Tag zu dem anderen komplett änderte und er Opfer krimineller Machenschaften geworden ist.

    Felix von Flocke ist der junge Held von "Das Feuer von Konstantinopel", einer Geschichte voller Geheimnisse und Abenteuer, aber auch mit vielen interessanten Charakteren. Felix ist so ein schlauer und netter Junge, man muss ihn einfach mögen. Auch sein konsequentes Verhalten und sein zielgerichtetes Handeln, sogar in seiner prekären Situation, machen aus ihm eine ganz starke Figur. Aber meine uneingeschränkte Sympathie gilt auch noch jemandem: Fräulein Romitschka, Felix' Erzieherin. Jeder ihrer Auftritte war für mich ein kleines Highlight während der ganzen Lektüre. Ich habe mich regelrecht nach ihr gesehnt. Das steife Kindermädchen, eine seltene und gelungene Mischung aus Mary Poppins und Fräulein Rottenmeier, sorgte für große Unterhaltung.
    Auch die Atmosphäre im ganzen Buch hat mir sehr gut gefallen. Man fühlt sich regelrecht in das kaiserliche Berlin versetzt. Alles ist sehr authentisch und lebendig beschrieben, egal ob ärmliches "Krätzeviertel" oder kaiserliches Schloss.

    Der Titel dieses Buches verrät einen Bezug zu Konstantinopel, aber da diese Stadt ein Teil der oben genannten Geheimnisse ist, werde ich natürlich nicht näher drauf eingehen. Man muss sich ja selber überraschen lassen!

    Ich freue mich sehr, "Das Feuer von Konstantinopel" gelesen zu haben. Und wenn diese Geschichte weiter erzählt werden soll, bin ich auf jeden Fall wieder dabei!
  20. Cover des Buches Lou Andreas-Salomé (ISBN: 9783548611075)
    Kerstin Decker

    Lou Andreas-Salomé

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Sokrates
    Was die Fakten angeht hat Kerstin Decker in ihrer Biographie nichts Neues präsentiert, da die Person der Lou Andreas-Salomé weitgehend bearbeitet ist und sich selten neue Hinterlassenschaften finden, die eine Neubewertung ermöglichen. Für mich war es auch nicht die erste Biographie über Andreas-Salomé, weswegen ich mich hier vorrangig auf den Stil des Buches beschränken möchte. - Die Autorin hat stellenweise eine recht eigenwillige Sprache. Es finden sich holprige Einschübe oder Abschlüsse einer Passage, die - verbunden mit einer Wertung der Biographin - innere Eindrücke/Einstellungen der Protagonisten widergeben sollen. Manches wirkt ein wenig abgesetzt und müsste nicht sein, um die inneren Beweggründe der Personen wiederzugeben, die Gegenstand der Biographie sind. So fällt das Buch allenfalls ins Prosaische ab, was mir persönlich weniger gefällt, da ich "klassische, klare" Biographien bevorzuge. - Insgesamt hat mich das Buch nur mittelmäßig angesprochen. Der bleibende Eindruck bleibt der von drei Sternen, leider.
  21. Cover des Buches Linger (ISBN: 9781407145778)
    Maggie Stiefvater

    Linger

     (101)
    Aktuelle Rezension von: Lonechastesoul
    the longing. the loss. the linger.

    Despite the writing being lyrical, the book failed to grab me. Well, I really hate to say it, but I did not love Linger. I tried to love it, but sadly, I just don’t. The book wasn't bad - rather slow, though - but it was one of those sequels that wouldn't really have been necessary in my opinion.

    The focus of this story is Sam and Grace just trying to hold on to each other. Grace is sick and her absentee parents have finally decided to step in and try to keep them apart. Most of the novel is spent between the two of them just wishing they were with the other. Grace and Sam are definitely a likeable set of characters and the overall plot has a strong dose of intrigue to it. However, I found it a bit too slow paced for the first 300 pages or so as our main character suffered through headaches, fevers, bloody noses and fatigue waiting for the inevitable to occur.

    I don't know, it's just while reading this it's like nothing was really happening until the last part when finally something happened. And what happened I really didn't like, either. Plus the additional characters Cole and Isabel, I don't get them, I didn't feel like they have chemistry or whatever.

    Linger just like Shiver ends on a major cliffhanger but I'm taking a break before reading Forever.



  22. Cover des Buches Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge (ISBN: 9783946619697)
    Rainer Maria Rilke

    Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge

     (128)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Rilke und ich, wir werden keine Freunde. Anlässlich der 120-Jahre Challenge habe ich diesen einzigen Roman Rilkes gelesen und muss gestehen, ich kann damit nicht viel anfangen. Die Handlung tritt hinter die Eindrücke und Wahrnehmungen des jungen dänischen Adligen zurück, dessen Jugend in einigen Rückblenden eingestreut wird. Dies alles geschieht in eine schwülstigen Sprache, die den Zugang auf das Werk eher verstellt.
  23. Cover des Buches Gedichte (ISBN: 9783596520930)
    Rainer Maria Rilke

    Gedichte

     (25)
    Aktuelle Rezension von: HulkHogan
    An Rilke kommt man einfach nicht vorbei!
  24. Cover des Buches Deutsche Balladen (ISBN: 9783492241434)
    Hans J Hoof

    Deutsche Balladen

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden

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