Bücher mit dem Tag "rioja"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "rioja" gekennzeichnet haben.

5 Bücher

  1. Cover des Buches Ich bin dann mal weg (ISBN: 9783492307116)
    Hape Kerkeling

    Ich bin dann mal weg

     (4.067)
    Aktuelle Rezension von: HubertM

    Wir, dass sind alle unsere Freunde  und die Familie haben es gern gelesen.

  2. Cover des Buches Der Katalane (ISBN: 9783641132743)
    Noah Gordon

    Der Katalane

     (192)
    Aktuelle Rezension von: Marjuvin
    Klappentext:
    Mit der Kraft des spanischen Weins Nachdem er Zeuge eines kaltblütigen Mordes wurde, versteckt sich Josep vier lange Jahre in Frankreich. Nun, zurück in seinem Heimatdorf in Katalonien, will er sich seinen Lebenstraum erfüllen: vollmundigen Wein auf dem Gut seiner Väter zu keltern. Doch die Reben sind vertrocknet, die Geldforderungen seines Bruders für den Erbhof horrend. Zusammen mit seiner Geliebten Maria nimmt Josep den Kampf ums Überleben auf, bis ihn die Vergangenheit einholt. Abenteuerlicher Spannungsroman und historisches Liebesdrama – wie es nur Noah Gordon gelingt!

    Rezension:
    Es hat mich überrascht zu diesem Buch relativ wenig Sterne vergeben zu sehen - ich kann es mir eigentlich nur so vorstellen, dass viele ein Buch analog zum berühmten "Medicus" erwartet hatten und dadurch durch die abweichende Thematik enttäuscht wurden. Denn der Katalane ist ein echter Gordon, wie man ihn kennt... ich liebe den Schreibstil, der einen in die jeweilige Epoche versinken lässt und ich bete Gordon dafür an, wie er Liebesgeschichten verpackt: auf unspektakuläre, leise Art und ohne bombastische Gefühlsausbrüche. Es ist für mich die beste Art Liebe in Belletristik zu packen. Aber das - das ist mir durchaus bewusst - ist stark Geschmackssache! Ich mochte Josep von Beginn an und empfand den Protagonisten als authentisch. Alles richtig gemacht - volle Leseempfehlung!
  3. Cover des Buches Rioja für den Matador (ISBN: 9783886984152)
    Paul Grote

    Rioja für den Matador

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  4. Cover des Buches Gran Reserva (ISBN: 9783492301497)
    Carsten Sebastian Henn

    Gran Reserva

     (7)
    Aktuelle Rezension von: kingofmusic

    Als ich das Cover dieses Buches in einem Katalog sah und ich die dazugehörige Inhaltsangabe gelesen hatte, war klar dass dieses Buch verhaftet wird – verbindet es doch gleich mehrere meiner Interessen miteinander.

    Und so bin ich die letzten Wochen literarisch (mal wieder) nach Spanien gereist, um den Kölner Werbefotografen Max auf seiner Reise zu sich selbst und nach Rioja zu begleiten.
    Carsten Sebastian Henn ist passionierter Weinkenner und Autor mehrerer kulinarischer Krimis, die ich mir jetzt (nach Lektüre seines „Gran Reserva“) garantiert mit wohlwollendem Genuss (und mindestens einer Flasche Wein *lol*) ebenso zu Gemüte führen werde *g*

    Krimikenner werden sich vermutlich bei dem Plot die Haare raufen und spätestens wenn das Mordmotiv aufgeklärt wird den Kopf schütteln, aber hey: muss ein Krimi immer mit „intelligenten“ (sofern es sie überhaupt jemals gibt) Gründen für einen Mord glänzen? Nein. Wenn es die „Rahmenhandlung“ erlaubt und es zum „Rest“ des Buches passt, können die Beweggründe für solch eine Tat meinetwegen auch hanebüchen und restlos übertrieben sein.
    Die von Carsten Sebastian Henn geschaffenen Figuren und deren (ich geb´s ja zu) teils zum Kopfschütteln animierenden Handlungen sind weit davon entfernt so gut ausgearbeitet zu sein, wie das in anderen Krimis der Fall ist, aber auch hier sage ich: es hat mich bei diesem Buch nicht die Bohne gestört. Ich habe mich trotzdem köstlich amüsiert, habe gelacht, den Atem angehalten, hätte den ein oder anderen persönlich gerne mal die Meinung gegeigt und vor allem: ich hätte gerne die leckeren (Rot)-Weine probiert, die hier massenweise vorgestellt werden.

    „Gran Reserva“ hat jetzt keine Chance auf die ewige Bestenliste von mir zu kommen, allerdings werde ich bestimmt noch ein weiteres Mal darauf zurück greifen – und wenn es nur darum geht, die vermittelten Kenntnisse über Weinanbau oder die verschiedenen Jahrgänge des Gran Reservas aufzufrischen oder nachzulesen *g*.
    So, ich geh jetzt ein Gläschen spanischen Rotwein trinken. In diesem Sinne: PROST – bis zum nächsten Mal.

  5. Cover des Buches Rioja für den Matador (ISBN: 9783423216982)
    Paul Grote

    Rioja für den Matador

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Thomson

    Klappentext:
    "Sie wollen uns fertigmachen! Und mich würden sie am liebsten aus dem Weg räumen."

    Eine Reportage über eine junge, aufstrebende Weinbaugenossenschaft hat den deutschen Journalisten Henry Meyenbeeker in die Rioja, Spaniens bekanntestes Weinanbaugebiet, geführt. Doch kaum ist er dort eingetroffen, verunglückt der Geschäftsführer der Kooperative tödlich.
    Meyenbeeker ist alarmiert...

    Auf der einen Seite ist LAGAR, eine neu gegründete Weinbaugenossenschaft und auf der anderen Seite die grosse, alteingesessene Bodega Peñasco.
    LAGAR besteht aus vielen kleinen Weinbauern, die mit ihren Trauben einen eigenen Wein produzieren wollen, was der Familie Peñasco, allen voran Don Horacio Peñasco und sein Enkel Diego, natürlich ein Dorn im Auge ist. Schliesslich sind sie auf die Traubenlieferungen angewiesen und Konkurrenz ist sowieso schlecht !
    Eigentlich ist schon bald klar, wer die Bösen sind. Aber oft ist es ja auch spannend, den Weg der Auflösung mit zu verfolgen.
    Und da ist es Paul Grote leider nicht gelungen, durch falsche Fährten, den Leser zu verwirren und in die Geschichte "mit zu nehmen". Die Bösen bleiben die Bösen. Und was ich ihm sogar ein bisschen übel nehme, ist, dass er seinen Hauptprotagonisten einmal völlig blind in eine Falle tappen lässt...

    ACHTUNG SPOILER:
    Henry Meyenbeeker verdächtigt ja Victoria, in die Machenschaften involviert, oder noch schlimmer, am Tod von Jaime Toledo mitschuldig zu sein. Trotzdem führt er den Einbruch in die Bodega Peñasco so aus, wie er es mit ihr besprochen hat. Und da erstaunt es natürlich nicht, dass er am Schluss im Büro der Guardia Civil landet!!

    Fazit:
    Für diesen Krimi kann ich nur 3 Sterne vergeben (eigentlich 3.5 aber halbe gibt es hier nicht).
    Aufwertend kam die Tatsache, das der Autor ein gutes Fachwissen im Weinanbau und Wein im allgemeinen sein eigen nennt, und es auch verständlich im Krimi einsetzt.
    Und es hat mir Spass gemacht, mal über Dinge in einem Krimi zu lesen, die ich im Keller habe... Rioja, Garnacha, Jumilla, Tempranilla, Ribera del Duero...

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