Bücher mit dem Tag "ritualmord"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "ritualmord" gekennzeichnet haben.

144 Bücher

  1. Cover des Buches Die Chemie des Todes (ISBN: 9783499256462)
    Simon Beckett

    Die Chemie des Todes

     (7.175)
    Aktuelle Rezension von: Anjaxxx

    Mein erstes Buch des Autoren und ich war sofort begeistert und bin gut in das Buch reingekommen. David Hunter ist ein enorm umfangreicher Charakter, unheimlich interessant und undurchschaubar. Fast ein wenig geheimnisvoll. Fand ich super, ich hab wahnsinnig gern von ihm gelesen und mehr über ihn erfahren. 

    Auch die Story hat mich gleich mitgerissen, war wirklich spannend. An Toten mangelt es nicht und  David Hunter arbeitet "notgedrungen" mit der Polizei zusammen, denn eigentlich wollte er mit seinem alten Beruf nichts mehr zu tun haben. Mir hat in diesem Buch das drumherum auch richtig gut gefallen, das Dorf, in dem jeder irgendwie komisch ist, viele sogar als Täter in Frage kommen könnten. 

    Immer wieder bekommt man auch von dem Opfern zu lesen und das war schon manchnal echt hart, der Täter wird auf jeden Fall regiert von Wahn...hat mega Spaß gemacht. Einen Punkt Abzug muss ich aber geben, denn für mich war manchmal alles ZU viel. Zuviele Wendungen und vor allem zu viel auf einmal. Das hat mich manchmal ein bisschen genervt, aber trotzdem hat das Lesen eine Menge Spaß gemacht. Ich werde auf jeden Fall die anderen Teile auch noch kaufen!

  2. Cover des Buches The Diviners - Aller Anfang ist böse (ISBN: 9783423760966)
    Libba Bray

    The Diviners - Aller Anfang ist böse

     (291)
    Aktuelle Rezension von: valls

    Es ist schon etwas her, dass ich das Buch gelesen habe, allerdings würde ich nun gerne eine Rezension schreiben.

    Das Buch ist sehr lang aber meiner Meinung nach lohnen sich die etwa 700 Seiten. Selbst für langsamere Leser wie mich ist das machbar, wenn man dranbleibt, denn es wird schnell so spannend, dass man immer weiterlesen möchte.

    Was ich an dem Buch so mochte, ist die einzigartige Atmosphäre, die ich so noch in keinem anderen Buch erlebt habe. The Diviners spielt in den 20-ern zur Flipper Zeit, ein hervorragendes Setting für die düstere, mystische Geschichte. Besonders gefallen hat mir daran, dass sich die Ereignisse in einer bekannten Stadt wie New York abspielen also einen klaren Realitätsbezug haben. 

    Die vielen Perspektivwechsel (zwischen den verschiedenen "Diviners") haben dafür gesorgt, dass es immer spannend und abwechslungsreich blieb und man immer neue Sichtweisen auf die Geschehnisse bekommen hat.

    Auch die Idee mit den "Diviners" hat mir super gefallen, da ich noch nichts Ähnliches aus anderen Büchern kannte.

    Im Buch ist für jeden etwas dabei: Es ist ein Mix aus Kriminalgeschichte, Liebesgeschichte (die allerdings nicht im Vordergrund steht) und spirituellen beziehungsweise mystischen Aspekten. Kombiniert mit dem Setting schafft das Buch eine Atmosphäre, in die man als Leser hineingesogen wird.

    Auch die Charaktere konnten mich überzeugen. Evie O`Neill, die Protagonistin, ist zu Anfang eher oberflächlich und will ihren Spaß haben, als sie endlich von der Kleinstadt, aus der sie kommt, nach New York, geschickt wird. Gerade bei so einem Charakter, der zunächst nicht tiefgründig erscheint, fand ich es äußerst spannend, wie sich langsam ein Charakterwandel vollzogen hat, als sie tiefer und tiefer in dunkle Geheimnisse verstrickt wurde und sich trotzdem ihre Stärke beibehalten hat. Top! 

    Von mir eine klare Empfehlung!

  3. Cover des Buches Die Zahlen der Toten (ISBN: 9783596512416)
    Linda Castillo

    Die Zahlen der Toten

     (746)
    Aktuelle Rezension von: Clarissa03

    Kate Burkholder, die ehemals ein "Amish People" war und nun die erste weibliche Polizeichefin in einem kleinen Ort bei Ohio lebt, wird mit brutalsten Morden, die die Handschrift des "Schlächters" trägt, konfrontiert.

    Da sie selber ein Geheimnis aus ihrer Jungenzeit mit sich trägt, von dem außer ihrem Bruder, Schwägerin und Schwester niemand etwas weiß, will sie versuchen, mit dem Fall allein mit ihren zur Verfügung stehenden Mitarbeitern fertig zu werden.  Leider glückt es ihr nicht und sie sieht nicht, wie ihr die Führung mit den Medien entgleitet.

    Das Buch war spannend bis zum Schluss geschrieben.

  4. Cover des Buches Illuminati (ISBN: 9783404148660)
    Dan Brown

    Illuminati

     (4.987)
    Aktuelle Rezension von: Alexandra_Wagner

    Dieses Buch ist in einer Klasse ganz für sich. Super spannend, mysteriös und sogar lehrreich. Ein Jammer, dass Dan Brown so langsam schreibt :)

  5. Cover des Buches Racheherbst (ISBN: 9783442482412)
    Andreas Gruber

    Racheherbst

     (261)
    Aktuelle Rezension von: Anndlich

    Walter Pulaski ermittelt im Fall einer toten Frau in Leipzig. Die Spur führt ihn über Prag, nach Passau und schlussendlich nach Wien. Dort trifft er mit Evelyn Meyers auf eine alte Bekannte.

    Racheherbst ist der zweite Teil um Evelyn Meyers und Walter Pulaski. Nach drei Jahren führt sie ein gemeinsamer Fall wieder zusammen. Die Teile können unabhängig voneinander gelesen werden, da kein Erzählstrang aufeinander aufbaut. Ebenso ist ihre Vorgeschichte für diese Geschichte nicht relevant, sodass der Vorgänger nur mal nebenbei erwähnt wird. 

    Evelyn Meyers ist eine junge Anwältin, die sich vor drei Jahren selbstständig gemacht. Sie lebt mit ihrem Freund Patrick, der Privatdektektiv ist, und den Katzen Bonnie und Clyde in Wien.

    Walter Pulaski ist Mitte 50 und alleinerziehender Vater. Seine Position im LKA hat er nach dem Tod seiner Frau aufgegeben und arbeitet nun bei der Kripo. Da er von seinen ehemaligen Kollegen nicht viel hält, nimmt er den Fall der toten Frau in Leipzig selbst in die Hand.

    Andreas Grubers Schreibstil lässt einen sofort in die Handlung eintauchen und mit den kurzen Kapitel sorgt er dafür, dass man förmlich durch seine Bücher fliegt. Die Mordserie empfand ich zudem als extrem spannend; auch wenn der Täter für mich in diesem Fall relativ schnell klar war und mich das Ende nicht überraschen konnte.
    Ich empfand es auch als einen Zufall zuviel, dass auch hier eine Frau erscheint, die Pulaski an seine verstorbene Frau erinnert.

  6. Cover des Buches Die Chirurgin (ISBN: 9783442360673)
    Tess Gerritsen

    Die Chirurgin

     (1.953)
    Aktuelle Rezension von: Moina

    Ich bin eigentlich nur durch Zufall auf dieses Buch gestoßen, da ich selbst im Pflegebereich arbeite.
    Ich finde dass Buch ist sehr realistisch und spannend geschrieben. Es sind keine langatmigen Stellen enthalten sondern fließt richtig.
    Für Thrillerfans bestens geeignet!!

  7. Cover des Buches Final Cut (ISBN: 9783404166879)
    Veit Etzold

    Final Cut

     (578)
    Aktuelle Rezension von: Jenni078

    Ein absolut blutiger und spannender Thriller!
    Das Buch lag leider schon eine ganze Weile auf meinem SUB und ich bereue es sehr, dass ich es nicht eher gelesen habe.
    Von Anfang bis zum Ende ist es so spannend und fesselnd geschrieben, dass man es gar nicht aus der Hand legen kann.

  8. Cover des Buches Belladonna (ISBN: 9783442379064)
    Karin Slaughter

    Belladonna

     (1.596)
    Aktuelle Rezension von: Anja_liebt_Buecher

    Inhalt 

    Sara Linton, Kinderärztin im Krankenhaus des verschlafenen Heartsdale und bei Bedarf auch Gerichtspathologin, findet in einer Restauranttoilette die schwer verletzte Sybil Adams mit zwei tiefen gekreuzten Schnitten im Bauch. Alle Versuche, die beliebte Collegeprofessorin zu retten, sind vergebens. Bei der Autopsie muss Sara feststellen, dass Sybil auf grauenhafte Weise misshandelt wurde. Dass das Opfer blind und damit fast wehrlos war, macht die Tat noch entsetzlicher …


    Meinung 

    Es ist das erste Buch, das ich von Slaughter gelesen habe. Im Großen und Ganzen hat mir der Schreibstil und die Story gut gefallen. 

    Hin und wieder waren es zu viele Informationen und dadurch zog sich gerade der Mittelteil sehr. 

    Das letzte Drittel hingegen war richtig spannend und da konnte ich das Buch auch kaum zur Seite legen. 

    Die Liebesgeschichte zwischen Jeffrey und Sarah ist mir leider etwas zu klischeehaft, es ist eben das altbekannte hin und her. 

    Die Hauptprotagonisten sind sehr detailliert beschrieben und lassen tief in die individuelle persönliche Vergangenheit blicken. 


    Fazit

    Auch wenn ich mir mit Teil 1 der Reihe noch etwas schwer getan habe, bin ich doch gespannt, wie es demnächst in Teil 2 weitergeht. 

  9. Cover des Buches Mooresschwärze (ISBN: 9783944676067)
    Catherine Shepherd

    Mooresschwärze

     (209)
    Aktuelle Rezension von: Fabifrosch

    Mein erster Roman von Catherine Shepherd und ich war begeistert. Kaum angefangen, war ich auch schon fertig. Leider.... Habe mich direkt abgeholt gefühlt und der Spannungsbogen hatte von Anfang bis Ende nicht nachgelassen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lese. Diese Geschichte hat mit einige spannende Lesestunden beschert. Freue mich schon auf den nächsten Teil, der sich schon auf meinem Reader befindet.

  10. Cover des Buches Seelenangst (ISBN: 9783404168446)
    Veit Etzold

    Seelenangst

     (206)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich bin wieder mal begeistert von Clara und ihrem Team...

    "Seelenangst" ist eine gelunge Fortsetzung zu "Final Cut" und ich bin der Meinung das man dieses Buch auch unabhängig vom ersten lesen kann.

    Der Schreibstil ist wieder großartig und auch unglaublich fesselnd. Durch die detailreiche Erzählweise kann man sich die Szenenbilder sehr gut vorstellen und die eigene Fantasie macht dann den rest. Die Geschichte ist wieder sehr informativ und detailliert ohne das es zu überladen wirkt. Hier sieht man wieviel Recherche Arbeit drin steckt. Gerade das Thema Exorzismus hat mich sofort angesprochen.

    Wegen der kurzen Kapitel fliegt man regelrecht durch die Seiten und durch die unterschiedlichen Sichtweisen erfährt man immer mehr vom Täter und seinen Absichten.

    Das Ende ist nicht so wie ich es erwartet hatte und das meine ich im positiven Sinne.

    Das Buch ist garantiert nichts für Leser mit schwachen Nerven oder deren Kopfkino sehr ausgeprägt ist. 

    Ich gebe diesem Thriller eine absolute Leseempfehlung

  11. Cover des Buches Siebenschön (ISBN: 9783423214896)
    Judith Winter

    Siebenschön

     (207)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    In diesem Thriller stoßen zwei Ermittlerinnen aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Emilia, die ermittelnde Kommissarin muss sich erst einmal mit ihrer neuen Mitstreiterin, Mai Zhou, arrangieren. Diese ist nicht nur ehrgeizig und intelligent, nein sie ist auch noch so bescheiden. Was für ein Schlamassel. Zu allem Überfluss kommt da auch noch eine Mordserie rein. Ein berechnender und besonders akribisch agierender Mörder inszeniert seine abscheulichen Morde geradezu. Während die beiden Ermittlerinnen so ihre Anlaufschwierigkeiten miteinander haben, müssen sie feststellen, dass der Mörder ihnen immer wieder einige Schritte voraus ist. Die Darstellung der beiden Hauptprotagonistinnen und die Krimihandlung ergeben einen tollen Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite den Leser zu fesseln versteht. Die einzelnen Handlungsabläufe verbinden sich allmählich fast wie von selbst zu einem überzeugenden Ganzen. Die Sprache ist flüssig und schnörkellos und durch die geschickt eingelassen Wendungen, weiß man auch nicht zu früh wer der unheimliche Mörder ist. Von mir erhält dieser Thriller eine Leseempfehlung und 4 von 5 Sternen.

  12. Cover des Buches Die Frauen, die er kannte (ISBN: 9783499256714)
    Michael Hjorth

    Die Frauen, die er kannte

     (412)
    Aktuelle Rezension von: glueckswinkel
    Im zweiten Band der Sebastian Bergmann Reihe dreht sich alles um ihn. Besser gesagt um Frauen, mit denen Sebastian ein Verhältnis hatte und da er kein Kind von Traurigkeit ist, ist das leider eine ganze Menge.

    Las ob das nicht schon schlimm genug ist, mach sich noch irgendein Wahnsinniger daran, seine Verflossenen brutal zu ermorden.
    Da Sebastian erst wieder zu spät in die Ermittlungen hineingerät, ist es fast schon zu spät.
    Nur Sebastian sieht die Verbindung zu dem Serienmörder Hinde, dieser sitzt dank ihm lebenslänglich hinter Gittern. 

    Obwohl Sebastian mit unter, der unsympathischste Charakter ist, den ich je begleiten durfte, versucht er einige Frauen zu kontaktieren und zu warnen, leider hat er dabei nur mäßigen Erfolg.

    Es beginnt ein perfides Katz und Maus Spiel.
    Spannung erhält das Buch durch den Täter, da dieser Sebastian schon einige Monate lang verfolgt.

    Mir hat hier definitiv noch das gewisse Etwas gefehlt.
    Ich bin auf den nächsten band gespannt. Billy hat nämlich eine Entdeckung gemacht, die eigentlich klar sein sollte. So als Polizist... Aber mal sehen, wie lange er braucht, um drauf zukommen.


  13. Cover des Buches Grabesgrün (ISBN: B00BYUHBIE)
    Tana French

    Grabesgrün

     (605)
    Aktuelle Rezension von: happyoldendays

    Im fiktiven Dubliner Vorort Knocknaree ereignete sich im Sommer 1984 eine schreckliche Tat: Drei Kinder, die im Wald spielen waren, werden vermisst. Eines der Kinder findet die Polizei völlig verängstigt im Wald, mit blutigen Schuhen und ohne jede Erinnerung daran, was sich zugetragen hat.

    Zwanzig Jahre später ist dieses Kind Ermittler bei der Dubliner Mordkommission. Seinen Namen hat er zu Rob Ryan geändert, denn seine Kindheit hält er geheim. Nur seine engste Kollegin und beste Freundin Cassie Maddox weiß Bescheid. Doch dann werden die beiden zur Leiche eines kleinen Mädchens in Knocknaree gerufen und Detective Ryan wird nicht nur mit der eigenen Vergangenheit konfrontiert, sondern auch mit der Frage, ob die beiden Fälle zusammenhängen.

    Dieser Debütroman von Tana French besticht durch seine atmosphärische Erzählweise und einem gut gesponnen Plot. Mit einem scharfen Auge und wunderbar präziser Sprache lässt die Autorin die Schauplätze und die Figuren des Romans vor dem Auge des Lesers lebendig werden. Die Charaktere sind vielschichtig und differenziert, ihre Handlungen und Motive nachvollziehbar. Besonders interessant fand ich die beiden Hauptfiguren Rob Ryan und Cassie Maddox, weil sie keine 0815-Standardermittler sind. Beide quälen sich mit Geheimnissen aus ihrer Vergangenheit und suchen Zuflucht in einer innigen Freundschaft. Doch der neue Fall stellt nicht nur ihre kriminalistischen Fähigkeiten auf die Probe, sondern auch ihre Beziehung. Der Fall selbst ist komplex, die Autorin präsentiert einige mögliche Tathergänge, die durch intensive Ermittlungen und Verhöre durchgespielt werden, aber zunächst keine Lösung offenbaren. Dadurch zieht sich die Aufklärung des Mordes ziemlich in die Länge, die Spannung baut sich eher gemächlich auf. Dennoch empfand ich die Geschichte als fesselnd, weil ich als Leser mehr über die Figuren und vor allem über das Verschwinden der Kinder vor zwanzig Jahren erfahren wollte. Die Enthüllung des Täters ergibt sich dann logisch aus den gestreuten Indizien und war für mich überzeugend.  

     

    FAZIT: „Grabesgrün“ ist ein wunderbar geschriebener Kriminalroman, der sich besonders durch seine vielschichtigen Figuren auszeichnet. Leser die den Nervenkitzel suchen könnten enttäuscht sein, da die Ermittlungen nur langsam voranschreiten. Aber all denjenigen die gerne einmal einen andersartigen Spannungsroman mit komplexen Charakteren (mit dunkler Vergangenheit) lesen möchten, kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen.

     

  14. Cover des Buches Der Angstmann (ISBN: 9783423216968)
    Frank Goldammer

    Der Angstmann

     (292)
    Aktuelle Rezension von: SusannS

    Da ich ein recht sensibles Gemüt habe, mag ich Krimis, vor allem, wenn sie schlimme/brutale Szenen beschreiben, überhaupt nicht. Doch dieses Buch hat mich komplett gepackt! Die ganz argen Passagen habe ich zwar "nur quer" gelesen. ;-) Aber Frank Goldammer schreibt so megaspannend, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. 

  15. Cover des Buches Die Reinheit des Todes (ISBN: 9783442374922)
    Vincent Kliesch

    Die Reinheit des Todes

     (386)
    Aktuelle Rezension von: trollchen

    Die Reinheit des Todes

    Herausgeber ist Blanvalet Taschenbuch Verlag (10. Mai 2010) und es hat 320 Seiten. 

    Kurzinhalt: Er sieht aus wie ein Engel. Er hat viele Namen. Und er mordet, ohne Spuren zu hinterlassen …

    Ein Serienmörder treibt in Berlin sein Unwesen. Sein drittes Opfer, eine ältere Dame, wird in einem weißen Leinenhemd aufgebahrt auf ihrem Esstisch gefunden. Die Wohnung ist klinisch rein geputzt – ein Albtraum für jede Spurensicherung. Die letzte Hoffnung des LKA, den »Putzteufel- Mörder« zu finden, ruhen auf Julius Kern. Schon einmal konnte er einen grausamen Massenmörder fassen. Doch Kern ist daran fast zerbrochen. Während er nur langsam zu seiner alten Form zurückfindet, hat sein Gegner bereits das nächste Opfer im Visier …
     Ein Serienmörder in Berlin – und ein Kommissar, der nichts so gut kennt wie das Böse!

    Meine Meinung: Diesmal ist es gar nicht so leicht, dem Täter auf die Spur zu kommen, denn er macht immer alles akribisch sauber, bis er aber dann doch mal einen Fehler macht. Gleich am Anfang ist man mitten im Geschehen drin und wird gleich mitgezogen von der Spannung. Lustig fand ich, als Julius Kern den Täter nahe kommen wollte und auch seine Wohnung so akribisch geputzt hat, denn das hat ihn mächtig angestrengt, denn mal muss schon sehr viel beachten. Auch werden viele Fragen wieder sehr gut beantwortet, denn vieles weiß man nur so halb, wenn man nicht vom Fach ist. Der Schreibstil ist locker und es gibt viele Wendungen, die die Spannung anfachen. Auch die Verknüpfung mit seinem alten Fall Tassilo hat mir gut gefallen. Die Personen und Handlungen wurden so gut beschrieben, dass das Kopfkino immer was zu tun hatte. Selbst Tassilo war mir sehr sympathisch.

    Mein Fazit: Ein toller Thriller, der spannend von Anfang bis zum Ende war. Ich vergebe 5 Sterne und kann das Buch weiter empfehlen.

     

  16. Cover des Buches Kind 44 (ISBN: 9783442481859)
    Tom Rob Smith

    Kind 44

     (748)
    Aktuelle Rezension von: Nimmie_Aimee

    In der Sowjetunion unter der Macht von Stalin gibt es offiziell keine Verbrechen. Und die Verbrechen die Begangen werden, werden als Unfall deklariert. So auch in Moskau 1953 als der Sohn von dem besten Freund des Geheimdienstoffiziers Leo Demidow tot aufgefunden wird. Der Obduktionsbericht ist deutlich, es kann kein Unfall gewesen sein. Nach und nach tauchen weitere Morde auf, die nicht als solche Ausgewiesen werden und Leo beginnt zu ermitteln. Damit stellt er sich aber dem Regime entgegen und gerät so selbst in Gefahr.

    Ein super tolles Buch! Ein packender Thriller, der einen nicht loslässt. Es lässt sich sehr gut lesen, sodass man richtig in die Geschichte eintauchen kann. Die Geschichte ist grausam und brutal über die Ermordung von Kindern. Die Zeit in der Sowjetunion wird gut und glaubhaft dargestellt. Man kann sich gut vorstellen wie es dort wohl tatsächlich gewesen ist.

    Eine absolute Leseempfehlung!

    Es gibt auch einen Film dazu, den ich nach dem Buch gesehen habe. Mir hat er gut gefallen, tolle Schauspieler (Tom Hardy, Noomi Rapace, Gary Oldman) und das schreckliche Verbrechen wird gut umgesetzt. Man sollte das Buch aber vorher gelesen haben, da sonst einige Sachen die wichtig sind nicht deutlich genug rüberkommen. Der Film allein ist also etwas schwer verständlich. Aber in Kombination mit dem Buch ist er gut.

    Kind 44 ist der erste Teil (meines Wissens) einer Trilogie. Die anderen Bände habe ich noch nicht gelesen, freue mich aber schon drauf, denn ich bin gespannt wie es weitergeht. Man kann das Buch aber auch gut alleinstehend lesen.

  17. Cover des Buches Blutebbe (ISBN: 9783734104787)
    Derek Meister

    Blutebbe

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Blick auf die Handlung kann der Leser hier auf der Buchseite werfen. Meine persönliche Meinung:

    Der dritte - und damit abschließende - Band der Trilogie hat es nochmals in sich: Wie schon die beiden vorherigen Bücher kann der Autor mit dem Plot voll überzeugen.

    Das vorliegende Buch bietet ein willkommenes Wiedersehen mit den bekannten Hauptfiguren und Örtlichkeiten. Diesmal wird auch der aus beiden vorherigen Büchern immer einen Schritt weitergeführten dritten Handlungsstrang zu einem Ende geführt.

    Der Spannungsbogen ist gut und wird gekrönt von vielen exzellenten Spannungsspitzen. Die Morde sind ziemlich brutal und der in diesem Sinne angemessenen Deutlichkeit geschildert. Überhaupt lässt der Plot nichts zu wünschen übrig - ist er doch endlich mal etwas Abseits des üblichen Thriller-Einerlei. 

    Ein sehr gutes, spanendes Buch, das der ungewöhnlichen und hochspannenden Trilogie einen würdigen Abschluss bietet. 

  18. Cover des Buches Teufelsmord (ISBN: 9783956490293)
    Tanja Noy

    Teufelsmord

     (48)
    Aktuelle Rezension von: tragalibros
    Ein kleines Dorf, eine eingeschworene Gemeinschaft. Als Ex-Polizistin Julia wegen der Beerdigung einer Freundin ins Dorf ihrer Kindheit zurückkehrt, stößt sie auf verschlossene Menschen, die keine Fremden dulden. Auch die grausigen Morde, die den kleinen Ort erschüttern, werden unter den Teppich gekehrt. Doch Julia beginnt zu ermitteln, stößt auf einen alten, lange zurückliegenden Fall und gerät selbst in tödliche Gefahr...

    Ich habe schon beim Lesen lange nachgedacht, ob ich eine Rezension zu diesem Buch schreiben soll, oder es lieber lasse. Wieso? Nun ja, ich bin sehr zwiegespalten, ob mir dieser Thriller gefällt, oder ob er eher in die Kategorie Flop fällt. 

    Das Buch begann recht vielversprechend. Düstere, brutale Szenen wurden beschrieben, wie ich sie von Titel her erwartet hatte. 
    Doch leider ließ die Begeisterung für die Handlung schnell nach. Zum einen ist dies auf die sehr oberflächlichen Charaktere zurückzuführen, die mich überhaupt nicht angesprochen haben. Zum anderen lässt die Geschichte Kapitel für Kapitel mehr nach und die anfängliche Spannung verpufft. 

    Auch der Schreibstil hat mir nicht so gut gefallen, wie ich gehofft hatte. Die Autorin findet zwar immer wieder gute und teils auch sehr treffende Vergleiche ("(...) prallten an ihm ab, wie Steine an einem Panzer", etc.), doch sie werden meiner Meinung nach im Übermaß angewandt und so wird dramatischen, spannenden Szenen der Schwung genommen. Außerdem gab es recht viele Erzählstränge, die zwar im weitesten Sinne mit der Handlung zu tun hatten, aber eigentlich keinen Einfluss auf den Ausgang der Geschichte hatten. 
    Besonders zum Ende hin, ist bei mir der Eindruck entstanden, dass nur noch Seiten gefüllt werden sollten und so unnötige Längen entstanden sind. 

    Eigentlich wollte ich drei Sterne vergeben, doch wenn ich mir diesen Thriller in Erinnerung rufe, in mich gehe und noch einmal über die Geschichte nachdenke, muss ich leider sagen, dass sie mich nicht begeistern konnte. Sie ist nicht völlig daneben gegangen, da mir die Idee und der grobe Rahmen des Buches wirklich gut gefallen haben, doch die Umsetzung hat mich einfach nicht packen können. 
    Deswegen vergebe ich nun, nach reiflicher Überlegung, zwei von fünf Sternen. 
  19. Cover des Buches Muttertag (ISBN: 9783847906100)
    André Mumot

    Muttertag

     (57)
    Aktuelle Rezension von: StefanieFreigericht

    Vorab: ich mag bestimmte Genres nicht. Bei mir kommt alles nicht gut weg, was nicht mehr in der Realität verortbar ist, Fantasy, S/F. Die Ablehnung begann in früher Kindheit bei Alice im Wunderland und Pippi Langstrumpf – ein Mädchen kann Pferde heben, ganz bestimmt (es ist ja soooo viel realistischer, dass die von mir geliebten Fünf Freunde Verbrecher jagen, soll hier auch nur meine Präferenzen erklären). Es gibt wenige Ausnahmen, „alternative History“ geht gelegentlich, Dystopien ganz selten. Etwa an der Schwelle trennte ich mich innerlich vom Buch – es wäre vielleicht am ehesten in der Sparte Gothic einzusortieren, neben Frankenstein. Dazu gibt es Anklänge von Verschwörungsthriller, lange Zeit hielt ich es aber nur für „irgendwas mit Spannung“. http://www.lovelybooks.de/autor/Andrew-Michael-Hurley/Loney-1239357954-w/rezension/1319287548/, das ging so in der Richtung.


    Die Hauptfigur scheint mir der sechzehnjährige Philip Steinert zu sein, der wieder einmal mit seiner Mutter Susanne, frisch verheiratete, noch frischer getrennte Rheinberger umziehen „durfte“, zu ihrem Onkel, wie sie immer umziehen, wenn die Vorstellungen der Mutter an der Realität mit neuen Männern, neuen Wohnorten und neuen Jobs zerbrachen. Einziger Lichtblick ist die neue Mitschülerin Caro, doch was hilft das, wenn man plötzlich auf der Flucht ist vor etwas, was man gar nicht so richtig einordnen kann?

    Ich habe selten so viel mitgeschrieben, um den Überblick nicht zu verlieren bei den vielen Handlungssträngen. Bemerkenswert, wie der Autor das zusammenführte – wenn ich in andere Rezensionen blicke, war das einigen Lesern zu viel, für mich jedoch glatte 5 Sterne wert, wenn auch zeitaufwendig. Da gibt es jemanden, der den Onkel beobachtet – oder den Neffen? Oder beide? Und ist es wirklich nur eine Gruppe von Beobachtern?
    Dazu gibt es den wichtigen Handlungsstrang um das Mädchen, bei dem vor allem irritiert, wann und wo er angelegt ist, wer dort gut und wer böse ist. Bei Morten hatte ich den Handlungsstrang früh als beendet angesehen – siehe da, man sollte immer Geduld haben. Und das war es noch längst nicht.

    Das ist alles auch deswegen nicht so einfach, weil etliche Personen unter mehreren Bezeichnungen laufen, Dezember, der Glatzköpfige, der Biber, einige dabei wohl auch mit doppeltem Spiel. Letztlich läuft alles hinein in eine Sektenwelt, ich sollte eher sagen, in etwas okkultes, mystisches, im Übernatürlichen. Mehr kann man nicht erzählen, ohne zu spoilern, es geht um eine alte Geschichte, um Inkompetenz, um Vertuschung, um alte Seilschaften, alte Pläne, die rücksichtslos umgesetzt werden sollen.

    Auf dem Weg dahin wurde es mir im letzten Drittel etwas zu langgezogen, dann gefiel mir alles geballt auf mich hereindrängende Übersinnliche ganz und gar nicht. Gut geschrieben aber war es und in sich stimmig, inklusive einem Hammer von Ende, wenn man sich denn mal auf diese Welt (wenn auch widerwillig) einlässt.

    3 1/2 Sterne. Notgedrungen hier als 4, weil 3 dem Ganzen nicht gerecht wird.


  20. Cover des Buches Kühn hat zu tun (ISBN: 9783499266829)
    Jan Weiler

    Kühn hat zu tun

     (92)
    Aktuelle Rezension von: Yolande
    Jan Weiler wurde am 8. Oktober 1967 in Düsseldorf geboren. Er besuchte die Deutsche Journalistenschule in München und arbeitete ab 1994 beim SZ-Magazin, zunächst als redaktuer, später als Chefredakteur.
    2003 schrieb er ein Buch über die Lebensgeschichte seines italienischen Schwiegervaters. Mit "Maria, ihm schmeckt's nicht" wurde er deutschlandweit bekannt und ist seither als Vorleser seiner Werke in verschiedenen Städtetouren zu sehen. Außederdem schreibt er Kolumnen für die Zeitschrift "stern" und die "Welt am Sonntag".
    Jan Weiler lebt mit seiner Familie in der Nähe des Starnberger Sees.
    (Quelle: Wikipedia)

    Inhalt (Lovelybooks).
    Ehemann, Vater, Freund, Polizist, Nachbar – und umfassend überfordert. 
    Martin Kühn ist 44, verheiratet und hat zwei Kinder. Er wohnt auf der Weberhöhe, einer Neubausiedlung nahe München. Früher stand dort eine Munitionsfabrik, aber was es damit auf sich hatte, weiß Kühn nicht so genau. Es gibt ohnehin viel, was er nicht weiß: Zum Beispiel, warum von seinem Gehalt als Polizist ein verschwindend geringer Betrag zum Leben bleibt. Ob er sich ohne Scham ein Rendezvous mit seiner rothaarigen Nachbarin vorstellen darf. Warum er jeden Mörder zum Sprechen bewegen kann, aber sein Sohn nicht mal zwei Sätze mit ihm wechselt. Welches Geheimnis er vor sich selber verbirgt. Und vor allem, warum sein Kopf immer so voll ist. 
    Da wird ein alter Mann erstochen aufgefunden, gleich hinter Kühns Garten in der Böschung. Und plötzlich hat Kühn sehr viel zu tun.

    Ich habe vor einiger Zeit Jan Weilers Buch "Im Reich der Pubertiere" gelesen. Der humorvolle Schreibstil hat mir gut gefallen und deshalb habe ich einen Krimi in ähnlichem Stil erwartet. Leider wurde ich in dieser Hinsicht enttäuscht, im Gegenteil, ich fand es sogar ziemlich deprimierend. Ein Kommissar in einer Lebenskrise ist ja per se nichts Schlechtes, aber mir war es streckenweise zu arg. Seinen Humor empfand ich als Sarkasmus. 
    Die Krimihandlung trat ein wenig in den Hintergrund, war aber auch ziemlich konstruiert und abgedreht. Auch das Mordmotiv war mir zu weit hergeholt. 

    Fazit: Das Buch konnte mich nicht überzeugen, zu deprimierend. Ich fand es sehr enttäuschend.

  21. Cover des Buches Danger (ISBN: 9783426509227)
    Lisa Jackson

    Danger

     (109)
    Aktuelle Rezension von: Stefanie1999
    Ich finde das Buch war genial von der ersten bis zur letzten Zeile spannend muss man umbedingt lesen.
    Es lässt zwischendurch auch mal raum für spekulation wo man dann denkt so oder so gehts aus aber es geht dann wieder inbne amdere Richtung.
    Wer es nicht liest verpasst etwas!
  22. Cover des Buches Der Jäger (ISBN: 9783426617410)
    Andreas Franz

    Der Jäger

     (197)
    Aktuelle Rezension von: StefanieFreigericht

    1999. Hauptkommissarin Julia Durant ermittelt mit ihren Kollegen Kullmer und Hellmer im Fall der ermordeten Erika Müller. Wie sie von ihrem Chef Berger erfährt, wurde die Frau genau so ermordet, wie vor einem Jahr Juliane Albertz und Carola Weidmann. Alle Frauen weisen Spuren auf von Handfesseln, sie wurden brutal geschlagen, ihnen wurden die Brustwarzen abgebissen, in den Schamlippen steckte eine goldene Nadel – zu sexuellem Missbrauch kam es jedoch nicht. Und, für Empfindliche: das ist der Umfang von dem, was passiert. Im Gegensatz zu bisherigen Büchern der Reihe ist man als Leser jedoch teils „live“ dabei.  

    So im Großen und Ganzen fand ich den „police procedural“ eher gut. Es gibt eine bizzare Darstellung der Toten, die sich nicht gleich erschließt, für das Mordmotiv brauchen die Kommissare reichlich lange, eine Tote (beziehungsweise drei Tote) bleiben nicht lange allein und zur Identität des Mörders fehlt lange der letzte Hinweis. Insgesamt also gute Zutaten.

    Was passt nicht? Julia Durant ist dauergenervt – und das nervte mich. Dauernd. Eventuell war sogar ihr Autor genervt, denn der lässt sie am Ende des Buches unbezahlten Urlaub nehmen. Das interessiert mich da aber längst nicht mehr. Es werden wieder viele Bierchen gezischt und weitere Alkoholika auch während der Arbeit, gerade Durant steigert sich hier. Geraucht wird eh und es bleibt diese Dauerschleife aus Bier, Salami, öffnet die Post etc. Oh, halt, große Variation: Autor Andreas Franz erwähnt, dass Durant ein Frühstück einnimmt, bei dem sie sich etwas gönnt: zu Cornflakes, Zucker, Milch, Kaffee, Gauloises wird dann eine Banane hinzugefügt. Wie ausgefallen!

    Was passt noch nicht? Ermittelt wird hauptsächlich in den Kreisen etwas vermögenderer Zeitgenossen, obwohl etliche der Opfer definitiv nicht aus diesen Kreisen stammten. Egal – es ist wohl interessanter dort, gerade weil die fleißig sexuelles „Bäumchen-wechsel-dich“ spielen, dass ich so schnell den Überblick verloren habe, dass es mich nicht mehr interessierte. Fazit im Buch: das ist typisch, wenn man Geld hat. Danke für die Belehrung, Lieschen Müller. Ach ja, und Dessous tragen auch nur bestimmte Arten von Frauen. Wow, der Siegeszug von „Shades of Grey“ und entsprechenden „Spielzeug-Versendern“ quer durch alle Schichten dürfte die Kommissare schwer geschockt haben. Ach ja, das Motiv – hm.

    Durant setzt sich wieder über alle Gesetze hinweg, ob sie nun den Schmuck eines Opfers mit besten Absichten verteilt, geheime Informationen privat weitergibt oder Reportern Tipps gibt. Hatten wir schon. Was aber genial ist: wie Autor Franz etwas ganz genau vor den Augen des Lesers ablaufen lässt, der dadurch nach Schema F NIE auf die Voraussetzung zur Klärung des Falles gekommen wäre. Im Vergleich mit den Vorgängern: 3,5 Sterne.

    Personal
    Chef Berger
    Julia Durant, geboren am 5.11.
    Frank Hellmer, seine Frau Nadine
    Kullmer (hatte der mal einen Vornamen??)

    Erika Müller, verheiratet mit Bernd Müller
    Renate Schwab und Inge Sperling, Freundinnnen von Erika Müller
    Juliane Kassner, Studentin mit Nebenjob, Mitbewohnerin von Camilla Faun, Studentin, blind
    Juliane Albertz und Carola Weidmann
    Psychoanalytiker und -therapeut Professor Alfred Richter, oft für die Polizei tätig, verheiratet mit der sehr viel jüngeren Susanne
    Viola Kleiber – Patientin von Richter. Ehefrau von Max Kleiber, Bestsellerautor
    Konrad Lewell. Ledig. Esoterischer Lebensberater
    Vera Koslowski, Inhaberin einer Künstleragentur
    Dr. Alexander Maibaum, Dekan der Uni Frankfurt, seine Frau Carmen
    Claudia van Dyck, ihr Mann, ein Filmproduzent, beider Tochter Maria, 19
    Astrologin Ruth Gonzales
    Jeanette Liebermann, Schauspielerin


    #1 Jung, blond, tot 1996: https://www.lovelybooks.de/autor/Andreas-Franz/Jung-blond-tot-120834581-w/rezension/2681077832/

    #2: https://www.lovelybooks.de/autor/Andreas-Franz/Das-achte-Opfer-120833824-w/rezension/2681389249/  

    #3:  https://www.lovelybooks.de/autor/Andreas-Franz/Letale-Dosis-877811592-w/rezension/2682029861/

    #4 dieses hier

    #5 https://www.lovelybooks.de/autor/Andreas-Franz/Das-Syndikat-der-Spinne-120833825-w/rezension/2684935245/

    #6 https://www.lovelybooks.de/autor/Andreas-Franz/Kaltes-Blut-144037780-w/rezension/2687987773/

    #7 https://www.lovelybooks.de/autor/Andreas-Franz/Das-Verlies-120833827-w/rezension/2693637878/ 

     


  23. Cover des Buches Der Kuss des Killers (ISBN: 9783442356331)
    J. D. Robb

    Der Kuss des Killers

     (124)
    Aktuelle Rezension von: Anne_Sawyer

    An sich fand ich den Teil gut. Nur war er mir etwas zu mysteriös. Das Privatleben der Beiden und besonders die Freundschaft von Feeney, Peabody und Eve haben es geschafft, dass ich dran geblieben bin. 

    Trotzdem hat dieser Band für mich etwas geschwächelt. Doch ich bin schon  gespannt auf den nächsten Band. Die Figuren ziehen mich einfach immer durch die Handlung. 

  24. Cover des Buches Dear Sister - Schattenerwachen (ISBN: 9781522823261)
    Maya Shepherd

    Dear Sister - Schattenerwachen

     (114)
    Aktuelle Rezension von: BeaRa

    Cover:

    Das Cover passt super zur Geschichte. Das Nebulöse, Schattenhafte in Verbindung mit der abgewandten Frau ist sehr gut gewählt. Auch das steinig-ruinenhafte beflügelt beim Lesen die Fantasie.

    Meine Meinung:
    2015 kaufte ich dieses Buch, weil mich der Klappentext ansprach. Geheimnisvoll, spannend und mit Fragezeichen versehen, die ich aufgelöst wissen wollte.
    Was dies anging konnte mich die Geschichte voll überzeugen. Es war durchweg spannend und man fragte sich, wem man trauen kann und wem nicht. Die Wahrheit verbarg sich auch hier gewissermaßen in den Schatten. Immer wenn ich dachte ich habe es durchschaut kam eine neue Wendung.
    Leider hatte dies für mich zur Folge, dass ich nur zwei Charas wirklich mochte. Bei den anderen blieb ich eher Zaungast und wäre die Geschichte nur etwas weniger fesselnd gewesen, hätte sie mich wahrscheinlich verloren. Zumindest sagt mir das mein Bauchgefühl.


    Leseempfehung:
    Die Geschichte ist dicht, spannend, undurchsichtig und ein tolles Leseerlebnis. Leider konnten mich die meisten Charaktere einfach nicht für sich einnehmen, weshalb ich mich nicht zu 100 % wohl gefühlt habe. Ein gelungener Reihenauftakt, der 5 Jahre zu lang auf dem SuB warten musste.

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