Bücher mit dem Tag "robbie williams"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "robbie williams" gekennzeichnet haben.

18 Bücher

  1. Cover des Buches Tote Finnen essen keinen Fisch (ISBN: 9783462042818)
    Björn Ingvaldsen

    Tote Finnen essen keinen Fisch

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Camposolensis
    Wenn ich das hier schon verraten habe, muß ich natürlich eindringlich davor warnen, mal schnell zum Schluß vorzublättern. Es lohnt sich wirklich, das Buch ganz allmählich vom Anfang zum Ende durchzulesen. Es ist kein Krimi, sondern die Geschichte einer von Abwanderung und Geschäftsschließungen existenzbedrohten norwegischen Inselgemeinde, deren Bewohner versuchen, ohne großen Aufwand mit meist nicht legalen Mitteln für den Wiederaufschwung ihres Ortes zu sorgen. Die meisten Versuche scheitern nach Anfangserfolgen ziemlich dramatisch, so daß am Schluß wenig Hoffnung für die Zukunft des Inseldorfs bleibt. Aber da hat der Erzähler, der die Bankfiliale der Insel das letzte halbe Jahr vor der Schließung betreiben sollte, für sich schon wieder ganz andere Pläne ...
  2. Cover des Buches Lilienrupfer (ISBN: 9783423212205)
    Marie Velden

    Lilienrupfer

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Woerterkatze

    Marie Velden hat mit Lilienrupfer einen wunderschönen poetischen Roman geschaffen. Er ist in zwei Teile und einen Epilog aufgeteilt und der Leser wird immer wieder überrascht.

    Der erste Teil erzählt von den E-Mails an Robbie Williams und die Beziehung zu Christian sowie Undines Arbeit am Theater und ihr Privatleben. Der zweite Teil bringt dann einiges unvorhergesehenes und auch der abschließende Epilog hat es noch einmal in sich.

    Gerade die E-Mails geben einen sehr guten Einblick in das Leben von Undine und ihre Gefühle, Gedanken, Träume und Eigenheiten. Sie kommt dadurch dem Leser sehr nahe und man fühlt sich mit ihr verbunden. Diese Verbundenheit hatte ich bei Christian einfach nicht, mag vielleicht auch daran liegen, dass er dem Leser zu distanziert bleibt und man ihn nicht so nah kommt, wie bei Undine. Neben dieser tollen Charakterdarstellung haben mir die vielen Anspielungen auf literarische Werke, sei es “Gut gegen Nordwind” von Daniel Glattauer oder “Theater” von William Maughan Sommerset, sowie die verschiedenen Musikstücke die Marie Velden in dem Buch verarbeitet hat, sehr gut gefallen. Und es sind nicht nur Robbie Williams Songs, sondern auch von Billy Joel und Rebekka Bakken. Ich habe mir dann im Internet, die verschiedenen Musikstücke angehört und sie haben jeweils sehr gut zu den Situation gepasst.

    Lilienrupfer ist nicht einfach ein E-Mail-Roman und nicht einfach ein Frauenbuch, das man schnell weg gelesen hat, sondern es berührt einen und durch die ganzen Wendungen, die die Handlung nimmt, kommt man sich vor wie bei einer Achterbahnfahrt. Ein tolles Buch für viele vergnügliche Stunden mit einem wunderbaren Cover!

  3. Cover des Buches Anja Rützel über Take That (ISBN: 9783462053241)
    Anja Rützel

    Anja Rützel über Take That

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Forti

    Der zweite Band der KiWi-Musikbibliothek ist ganz anders als der erste (aber genauso unterhaltsam): bei Anja Rützel erfährt man tatsächlich etwas über Take That – die Geschichte der Band, die Mitglieder, Dynamiken. Da merkt man doch, dass man das Buch einer Journalistin liest. Sehr kurzweilig, subjektiv und oftmals durchaus ironisch berichtet die Autorin von der wohl bekanntesten Boy Band und ihrem persönlichen Verhältnis zu dieser. Ich fand es interessant, unterhaltsam und sehr witzig. 

  4. Cover des Buches Reveal: Robbie Williams (ISBN: 9783498030360)
    Chris Heath

    Reveal: Robbie Williams

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Christin87

    Zu einer sachlichen Rezension bin ich für dieses Buch wohl nicht geeignet, denn Robbie Williams ist nunmal Robbie Williams, DER Mann schlechthin seit 18 Jahren, auch wenn inzwischen eine reale Liebe in meinem Leben ist. ;D
    Und somit ist es immer schön, Einblicke in sein Leben gewährt zu bekommen. Hintergrundwissen über das Zerwürfnis und das sich wieder vertragen mit seinem Songwriting-Partner Guy Chambers, das Kennenlernen mit seiner Frau, die Geburt seiner ersten beiden Kinder, die Reunion mit Take That auf einer neuen menschlichen Ebene, die trotzdem Reibungspunkte in sich birgt.
    Da geht man mit ihm in seine Welt liebevoller, und zumeist kurzzeitiger, Spleens - ob Ufos gucken oder die Umgebung mit Metalldetektoren absuchen.
    Robbie ist eben Robbie und dafür liebt man ihn oder eben nicht. Mag man jemanden nicht, sollte man nicht seine Zeit damit verschwenden dessen Biografien zu lesen, nur, um seine negative Haltung bestätigt zu bekommen.
    Der Autor Chris Heath kennt Rob bereits seit den Anfängen von Take That und so darf er fast überall reinschauen in dieses Leben und des Menschens Seele. Er ist immer dabei: in der Familienrunde auf der Couch oder Backstage auf Tournee. . . und wir stehen daneben.
    Der einzigste kleine Kritikpunkt meinerseits wäre, dass die Geschehnisse manchmal ein bisschen zu durcheinandergewürfelt scheinen. Die Zeitsprünge innerhalb der einzelnen Kapitel sind oft zu groß, sodass man den Überblick verliert, in welchem Jahr man sich gerade befindet. Das machte das Lesen manchmal ein bisschen schwierig und da hätte man sicher noch ein bisschen mehr Struktur reinbringen können.

    Dafür gibt es einen Punkt Abzug und damit 4 Sterne - für den Mann um den es geht, gibt es natürlich 10.

    Auf das es nach "Feel" und "Reveal" in einigen Jahren eine weitere Fortsetzung dieser Zusammenarbeit geben möge. Ich freu mich schon drauf!




  5. Cover des Buches You know me (ISBN: 9783453188198)
    Robbie Williams

    You know me

     (11)
    Aktuelle Rezension von: JessSoul
    Sehr gute, wertungsfreie Darstellung von 20 years in music...
  6. Cover des Buches On the Wild Side (ISBN: 9783434505655)
    Martin Büsser

    On the Wild Side

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Ein vollständiger Einblick in die Entwicklung alternativer Rockmusik, auch Musikinteressierte finden noch viele interessante Neuigkeiten. Das Genze beginnt 1966 mit den Beatles, die das erste Album im modernen Sinne geschrieben haben, bis etwa 2002/03, als Buch erschienen ist. Martin Büsser lebt leider nicht mehr, RIP.
  7. Cover des Buches Leonardo Di Caprio trifft keine Schuld (ISBN: 9783037633083)
    Silvia Aeschbach

    Leonardo Di Caprio trifft keine Schuld

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Igelmanu66

    »Was, um Himmels willen, geschah mit mir? Die Farben des Himmels und der Bäume erschienen mir unerträglich grell, die Grillen zirpten nicht mehr melodisch, sie kreischten richtiggehend. Der Waldboden, der eben noch so gut nach Moos gerochen hatte, stank plötzlich nach Moder. Ich nahm alles wie durch einen Filter wahr, einen Filter, der die Umgebung nicht in ein angenehmes, weiches Licht tauchte, sondern die Bilder verzerrte. Eine Kälte, wie ich sie vorher nicht kannte, erfasste mich. Noch vor fünf Minuten war mir der Schweiß in Strömen heruntergelaufen, und jetzt hatte ich das Gefühl, in einem Eisblock zu stecken. Für einen Moment schien mein Herz stehen zu bleiben, doch dann begann es noch wilder zu rasen.«

     

    Silvia Aeschbach ist siebzehn, als sie die erste Panikattacke ihres Lebens vollkommen unvorbereitet trifft. Sie fühlt sich wie in einem Horrorfilm, glaubt zu sterben. Ein Erlebnis, das sich im Laufe der folgenden Jahrzehnte zigfach wiederholen wird…

     

    Sehr viele Menschen leben so wie Silvia mit einer Angsterkrankung, etwa jeder fünfte leidet zumindest zeitweise unter Angstzuständen. Und die Dunkelziffer ist hoch, denn noch immer trauen sich viele nicht, über ihre Ängste zu reden. Oder sie versuchen es, versuchen bei einem Arzt Hilfe zu erhalten, doch dieser behandelt lediglich die Symptome und erkennt nicht die Ursache dahinter.

     

    In einer leicht zu lesenden, humorvollen und selbstironischen Art, schreibt Silvia über ihre Angst und ihr Leben mit ihr. Alles wirkt sehr ehrlich und offen, wer selber betroffen ist, erkennt sich an vielen Stellen wieder. Mir jedenfalls ging es so.

    Ich fand das Buch enorm berührend, ich konnte so gut nachfühlen, was Silvia empfand und gleichzeitig gingen mir beim Lesen so viele Situationen aus meinem eigenen Leben durch den Kopf, ich erinnerte mich an die ersten Attacken, die ich bereits als Kind erlebte, an all das, was danach kam… Ich glaube, ich könnte auch ein Buch füllen. Nur ohne Leonardo ;-) Jedenfalls bin ich sicher, dass es mir sehr geholfen hätte, wenn ich dieses Buch früher gelesen hätte. Als Betroffener erkennt man, dass man es schaffen kann, ein gutes und erfolgreiches Leben zu führen. Mit und trotz der Angst.

    Zusätzlich zu ihren eigenen Erlebnissen vermittelt Silvia viel Wissen rund um die Panik. Angefangen bei ganz allgemeinen Dingen wie dem Fakt, dass man Panik, im Gegensatz zur „normalen“ Angst, nicht durch Mut oder Willen überwinden kann. Es gibt medizinische Hintergrundinfos und einige interessante (oft auch unterhaltsame) Listen mit „Top Ten“, zum Beispiel die Top Ten der Symptome oder der Dinge, die man als Paniker wissen sollte. Sehr treffend auch die Liste der Sätze, die man während einer Panikattacke nicht hören will! Und schließlich Silvias persönliche Tipps – eine tolle Liste!

     

    Nun sind zum Glück die meisten Menschen nicht betroffen. Für sie wird dieses Buch sicher auch hilfreich sein, denn vermutlich können sie sich nicht vorstellen, was ein Paniker durchmacht. Womöglich glauben sie, dass sie jemandem mit einer Panikattacke helfen könnten, wenn sie ganz ruhig auf ihn einreden. Dass alles nur eine Frage der Beherrschung ist und sicher nicht so schlimm. Wer dieses Buch liest, wird hoffentlich mehr Verständnis entwickeln und darf sich im Gegenzug über die sehr selbstironischen Schilderungen amüsieren. Denn ganz ehrlich: Wenn man nicht selbst betroffen ist, ist so einiges wirklich unfreiwillig komisch.

     

    Fazit: Vielen Dank Silvia Aeschbach für dieses informative, ehrliche und mutmachende Buch! Sehr lesenswert für jeden, der selber unter Ängsten leidet und für jeden Interessierten.

  8. Cover des Buches Robbie Williams - Dämonen und Engel. Inkl. Tour 2006 (ISBN: 9783927638334)
  9. Cover des Buches Robbie (ISBN: 9783453879669)
    Sean Smith

    Robbie

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Feel (ISBN: 9780091897543)
    Robbie Williams

    Feel

     (11)
    Aktuelle Rezension von: JessSoul
    Im Englischen noch viel lustiger :)
  11. Cover des Buches Swing When You're Winning (ISBN: 9781843281344)
    Robbie Williams

    Swing When You're Winning

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Robbie Williams (ISBN: 9783442416622)
    Robbie Williams

    Robbie Williams

     (12)
    Aktuelle Rezension von: JessSoul
    Ein verzaubernder und verstörender Einblick in das Leben des Megastars...wundervoll geschrieben und für jeden Fan ein Muss. Mit sehr schönen Photos!
  13. Cover des Buches Robbie Williams (ISBN: 009188473X)
    Mark McCrum

    Robbie Williams

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Robbie Williams. Angels & Demons (ISBN: 9783927638280)
    Paul Scott

    Robbie Williams. Angels & Demons

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Aldona
    für fans ein echtes muss !!! wer da noch nichts von der take-that zeit wusste, wies da abgegangen ist, kann hier alle schmutzigen details nachlesen, da ist kein blatt vor den mund genommen worden. auch sapnnende eindrücke in das alltagsleben des popstars, mir hats gut gefallen
  15. Cover des Buches Robbie (ISBN: 9781849831000)
    Sean Smith

    Robbie

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Feel: Robbie Williams (ISBN: 9783499633324)
    Chris Heath

    Feel: Robbie Williams

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Duffy

    Man muss Robbie Williams nicht mögen. Man kann über seine Fähigkeiten als Musiker streiten. Man kann auch seinen musikalischen Output ganz leicht klassifizieren: Es gab ein paar Songs für die Ewigkeit und es gab eine Menge Schrott. Aber man kann ganz bestimmt sagen, dass Robbie sich auf vielen Gebieten und Stilen versucht hat und dass das manchmal mutig war. Man muss auch anerkennen, dass er ein guter Sänger ist. Unbestritten ist seine Qualität als Entertainer. Das dürfte auch einen Großteil seines immensen Erfolgs ausmachen. Und dass er zu rechten Zeit am richtigen Ort war und mit den richtigen Leuten zusammenarbeiten konnte. Dass der Hype nach Take That solche Ausmaße annehmen sollte, wird ihn wohl selbst überrascht haben, aber ein Hype ist nie voraussehbar. Irgendjemanden trifft es immer, ob er nun talentiert ist oder dem Marketing mal wieder ein next big thing eingefallen ist.

    Natürlich hat es jemand nicht leicht, wenn er schon mit 16 in die große Kommerz-Maschinerie geworfen wird. So etwas geht in den wenigsten Fällen gut und Williams hat seinen Teil der Schädigungen eindeutig mitbekommen. Umso überraschender, dass er sich davon gut erholt und einiges veröffentlicht hat, was Respekt abverlangt. Ein Swing-Album als ehemaliger Boygroup-Schmusi zu machen, erfordert Courage und wenn das dann erfolgreich ist, kann man nur sagen: Chapeau. Seine großen Hits allerdings, „Angel“, „Feel“, „Come undone“ wären ohne seinen Partner Chambers nie zustande gekommen und so war dann der ganz große Erfolg nach Auflösung dieser Zusammenarbeit auch vorbei. Trotzdem, bis heute hält sich Williams gut, seine Erfolge sind die Erfolge eines Typen, der breite Publikumsfelder anspricht und seine Bühnenarbeit ist nach wie vor nicht nur hochprofessionell, sondern auch von einer erstaunlichen Emotionsdichte, egal, ob gespielt oder echt, er trifft damit immer noch den Nerv seiner riesigen Gefolgschaft.

    Die will natürlich mehr von ihrem Robbie wissen und was liegt näher, als ein autorisiertes Buch herauszubringen, das diesen Hunger nach Informationen stillt? Der Journalist Chris Heath war zwei Jahre an Robbies Seite und begleitete den Menschen Robbie Williams auf seinem Weg im größten Erfolg. Daraus machte er dann ein 600 Seiten-Werk, das keine Biografie ist, sondern eher eine Bestandsaufnahme. Was hätte spannend werden können, ergeht sich in endlosen Beschreibungen von Robbies Alltag, seinen kleinen Wahnsinnstaten (nackter Arsch im Flieger), seinen eher oberflächlichen Umgang mit seiner Musik, dem Erfolg und seiner kreativen Persönlichkeit. Es ist eine Aneinanderreihung von Episoden aus dem Alltag, dem Touralltag, dem Aufnahmealltag, ohne jeden Tiefgang und mit nur wenig Reflexion über Dinge, die wirklich wichtig wären. Es geht um ein paar Retrospektiven, um Rekorde beim Saufen und Drogenkonsum, um die Aufdringlichkeit von Fans, um die neverending story der Trennung von Guy Chambers, es geht um unfassbare Geldsummen und Luxus, es geht im Prinzip um nichts, was irgendwie von Bedeutung für den Künstler Robbie Williams ist, denn seine Befreiungsversuche von sich selbst enden immer in irgendwelchen emotionalen Sprüngen und inkonsequenten Handlungen. Unter dem Strich will man fast schon etwas Mitleid aufbringen, denn so, wie sich das hier liest, führt Williams ein armes, oberflächliches Leben. Für dieses Buch gilt, das es 150 bis 200 Seiten gut geht, dann wird es langweilig und zum Schluss wird es unerträglich, immer wieder dasselbe zu lesen. Der Rezensent hat dann nach 450 Seiten aufgegeben, Zeitverschwendung hat ihre Grenzen.

    Die Chance, etwas interessantes über Robbie Williams zu erfahren, ist hier vertan worden. Die Fans werden es lieben, auch wenn sie nichts Neues oder Interessantes erfahren. Schon gar nichts erfahren sie über den „richtigen“ Robbie Williams, denn das der Mann auch oft eine Maske trägt, er ist schließlich Entertainer, weiß man. Will man mehr über den Künstler Williams wissen, sollte man sich einmal durch seine Alben hören. Man wird einiges von ihm finden, das mehr preisgibt, als jede Zeile dieses Buches. Für die ausgesprochen exzellenten Entertainerqualitäten empfehle ich, sich das Konzert von Knebworth anzusehen. Dort wird man auch hören, was für ein Glück jemand hat, wenn er so eine Band im Rücken hat.

    Eine letzte Anmerkung muss gemacht werden: Dieses Buch erschien 2004, also schon etwas älter. Ob sich Robbie Williams leben außerhalb seiner neuen Familie nun in anderen Bahnen abspielt, ist mir unbekannt. Die Zeit von Escapology wird in diesem Buch ausführlich behandelt und die ist mit dieser Rezension gemeint.

  17. Cover des Buches Somebody Someday (ISBN: 9783442309665)
    Robbie Williams

    Somebody Someday

     (9)
    Aktuelle Rezension von: JessSoul
    Ein verzaubernder und verstörender Einblick in das Leben des Megastars...wundervoll geschrieben und für jeden Fan ein Muss. Mit sehr schönen Photos!
  18. Cover des Buches A Better Me: The Official Autobiography (ISBN: B07GRSNK77)
    Gary Barlow

    A Better Me: The Official Autobiography

     (2)
    Aktuelle Rezension von: BeckyB
    Wer hat nicht schon von ihm gehört, Gary Barlow, begnadeter britischer Musiker mit den Klavierhänden und einer Stimme, die einen festhält. Eine Stimme, die zugleich stark und sanft ist und eine beachtliche Range hat.

    Gary schreibt offen und sehr authentisch über nachhaltige Ereignisse in seinem Leben und nimmt den Leser mit auf eine Reise. Eine Reise, die als Teenager begann, viele Höhe und Tiefen hatte, und die außergewöhnlich ist. Auch Erlebnisse aus der Kindheit werden kurz angerissen (werden aber in seinem ersten autobiografischen Buch "My Take" ausführlicher erzählt). Man bekommt Fassetten von Gary zu sehen, die man nicht kannte und man nicht unbedingt vermutete.

    Auch einige Einblicke in die Musikindustrie sind interessant.

    Das Buch gibt es auch als Hörbuch, von Gary selbst - ungekürzt - gelesen. Gary liest, als hätte er sein ganzes Leben nichts anderes gemacht. Seine Betonungen sind auf den Punkt und sehr lebendig. Seine Stimme ist auch beim Sprechen außergewöhnlich angenehm. Man findet es fast schon schade, wenn das Buch zu Ende ist.


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