Bücher mit dem Tag "robert gernhardt"
5 Bücher
- Robert Gernhardt
Das Ungeheuer von Well Ness
(3)Aktuelle Rezension von: Melli2505Lustige Geschichten, die sich hervorragend zum vorlesen oder vorführen eignen! - Robert Gernhardt
Erna, der Baum nadelt!
(34)Aktuelle Rezension von: JorokaWeihnachten ist schon ein Weilchen vorbei....
…. aber erst zu Ostern kam ich dazu, das mir geschenkte Büchlein in die Hand zu nehmen.
Die Geschichte ist schnell erzählt: Bei Familie Breitlinger nadelt zu Weihnachten der Tannenbaum. Nachbarn, Passanten, ein Professor mit seinen Studenten und sogar ein Zeitungsreporter schauen sich das Dilemma an und schwadronieren, jeder auf seine Art. Doch jeder Baum hört irgendwann mal auf mit dem Nadeln und die Show ist zu Ende.
Das Ganze auf 20 großzügig in dialogform beschrifteten Seiten, dazwischen – ziemlich gut gelungene - Zeichnungen. Hatte ich in nicht mal 10 Minuten gelesen.
Im Anhang folgt die gleiche Geschichte (nur Text, auf je 5 Seiten komprimiert) auf Ostfriesisch, Hamburgisch, Westfälisch, Kölsch, Sächsisch, Saarländisch, Schwäbisch, Bayerisch, Salzburgerisch, Züridüütsch, Nürnberger-Fränkisch und Berlinerisch, so bekommt man die 100 Seiten voll.
Die Zeichnungen stammen von dem Darmstädter Volker Kriegel, der leider schon länger tot ist.
Die Texte vom ebenfalls bereits verstorbenem, legendären Robert Gernhardt und Bernd Eilert.
Mit dem Kultigen ist es ja immer so eine Sache. So richtig lustig fand ich die Geschichte ehrlich gesagt nicht. Ganz nett gemacht, aber doch ziemlich kurz und z.B. nicht an den Witz von Loriot heranreichend.
Fazit: Eigentlich ein nett gemeintes Geschenk. Konnte mich aber in Buchform nicht so richtig überzeugen. Im Anhang habe ich nur die schwäbische Fassung vollends gelesen, bei den anderen haperte es mit dem Verstehen.
Meine ganz persönliche Wertung so eben nur 2 Sterne. Andere mögen sicherlich anderes urteilen.
- Thomas Gsella
Ins Alphorn gehustet
(4)Aktuelle Rezension von: HoldenGsellas Schmähungen der Völker, angefangen natürlich beim deutschen, was "Den Deutschen" usw. ausmacht, der beste und bissigste Teil des Buches, die späteren Reime des "Reimemonsters" (Gsella statt Afrob) sind nicht ganz so zündend, mit Gastgedichten von Jörg Bartel und der Ehrung von Robert Gernhardt zur Verleihung des Joachim-Ringelnatz-Förderpreises. Wenn schon Gedichte, dann von Gsella, Und wie Gernhardt schreibt, steckt ein wahrer Meista im Gsella.




