Bücher mit dem Tag "robert jordan"

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56 Bücher

  1. Cover des Buches Das Rad der Zeit 1 (ISBN: 9783492707114)
    Robert Jordan

    Das Rad der Zeit 1

     (108)
    Aktuelle Rezension von: Morally_Grey

    Die Suche nach dem Auge der Welt – Teil 1 der Das Rad der Zeit Reihe von Robert Jordan

    Das Rad dreht sich und führt unsere Helden in ein Abenteuer das bildgewaltiger und komplexer nicht sein könnte. Am Beginn steht ein Dorf dessen Einwohner Vorbereitungen für ein großes Fest treffen. Ein überraschender Angriff führt zum Wendepunkt im Leben einiger Dorfbewohner. Nichts wird mehr sein wie es einmal war. Robert Jordan nimmt uns mit auf eine epische Reise: Die Suche nach dem Auge der Welt.

    Weltenbau (4.5/5)
    Die Reise beginnt in einem kleinen Dorf nahe der Berge. Überschaubar – auf den ersten Blick. Doch mit jeder gelesenen Seite entfaltet sich eine unfassbar detaillierte Welt an deren Komplexität im Laufe des ersten Bandes nur oberflächlich gekratzt wird. Jordan schreckt nicht davor zurück die von ihm geschaffene Welt mit all seinen Geschöpfen genauestens zu beschreiben. Doch gibt er uns dabei nur jene Informationen, die wir zu exakt diesem Zeitpunkt benötigen. Gleichzeitig weckt er damit die Lust noch tiefer in die Geschichte der Welt einzutauchen. Immer wieder entdecken wir dabei Anlehnungen an J.R.R. Tolkiens geschaffene Welt, die durch Robert Jordan in einem völlig neuen Gewand erscheint.

    Die Charaktere (4.5/5)
    Im Laufe der Geschichte treffen wir auf eine Vielzahl von Protagonisten, Antagonisten und Nebenfiguren, doch keine dieser Personen gleicht in ihren Wesenszügen und Verhalten einer anderen. Durch diese klare Abgrenzung ist es mir zu keinem Zeitpunkt schwer gefallen den Überblick zu bewahren. Alle Handlungen sind entsprechend der jeweiligen Charaktereigenschaften schlüssig und nachvollziehbar. Die Entwicklung der handelnden Personen ist vor allem ab der zweiten Hälfte des Buches spürbar. Auch hier gilt: Alles was bislang dargeboten wurde, dürfte nur ein Bruchteil dessen sein, was Leser*innen in den folgenden Bänden noch erwartet.

    Magie (4.5/5)
    Die Magie bleibt im Laufe des ersten Bandes ein Mysterium für sich. Immer wieder, Stück für Stück, wird das Ausmaß der Kräfte offenbart. Zum Ende des Buches habe ich vieles über die Vergangenheit und Zusammenhänge gelernt, doch keinesfalls genug, um alles zu verstehen. Da die Magie und dessen geschlechterabhängige Wirkung allerdings einer der Kernthemen der Reihe zu sein scheint, wäre es auch äußerst verwunderlich, hätte Robert Jordan bereits Geheimnisse im ersten Band enthüllt. Mir gefällt diese Herangehensweise und die Ansätze sind mehr als vielversprechend, ich freue mich auf mehr davon!

    Plot (4/5)
    Die Geschichte nimmt frühzeitig Fahrt auf. Die Beschreibung der Charaktere wird geschickt in den Handlungsstrang eingebaut und bremst den Verlauf der Geschichte nicht ab. In der Mitte des Buches gibt es einen etwas langatmigen Teil. Zu einem späteren Zeitpunkt wurde mir klar, warum Robert Jordan diesem Teil der Geschichte so viel Aufmerksamkeit geschenkt hat. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass man auch mit ein oder zwei Kapiteln weniger ausgekommen wäre. Vor allem ab dem dritten Drittel des Buches konnte ich es auf Grund der zuspitzenden Handlung kaum noch aus der Hand legen.

    Schreibstil (4/5)
    Interessant fand ich vor allem die Art wie Personen beschrieben werden: Ist deren Auftreten und Benehmen für den Verlauf der Geschichte ausschlaggebend, steht deren Erscheinungsbild und Verhalten im Fokus der Darstellung. Sind es jedoch deren Worte, die uns mehr über die Geschichte der Welt verraten, wird auf eine detaillierte Beschreibung von Äußerlichkeiten verzichtet und stattdessen beispielsweise viel Wert auf Charakteristik der Aussprache gelegt. Lediglich im Showdown am Ende des Buches wirkte die Fülle übernatürlicher Vorkommnisse und deren Beschreibung für meinen Geschmack etwas übertrieben.
    Da sich diese Rezension auf die deutsche Ausgabe bezieht, muss ich leider einen Punkt für die etwas holprige Übersetzung abziehen. Besonders in den Dialogen waren einige Unstimmigkeiten zu erkennen. 

    Fazit (4.5/5)
    Die Suche nach dem Auge der Welt ist klassische Fantasy im neuen Gewand. Interessante und gut ausgearbeitete Charaktere bewegen sich in einer komplexen Welt, die das ein oder andere Mal an J.R.R. Tolkiens Werke erinnert. Ein vielschichtiges Magiesystem und einzigartige Geschöpfe geben der Geschichte trotz bekannter Stilelemente ein völlig eigenes Flair. Bis auf eine kurze Ausnahme in der Mitte des Buches, bleibt die Handlung durchwegs spannend und macht Lust auf die nachfolgenden Bände der umfangreichen Reihe.

    Klare Leseempfehlung!



  2. Cover des Buches Wem die Stunde schlägt (ISBN: 9783596903221)
    Ernest Hemingway

    Wem die Stunde schlägt

     (149)
    Aktuelle Rezension von: rkuehne

    Ich will und kann hier nichts gegen Hemingway sagen, den alten Mann auf dem Meer fand ich großartig. Dieses Kriegs- bzw. Anti-Kriegsbuch ist sicher auch ein guter Roman, mich hat er nur einfach nicht erreicht und so hab ich, nachdem ich merkte, dass es mir nicht gelingt eine Beziehung zu den Figuren, die Rebellen im spanischen Befreiungskampf, aufzubauen, den Roman abgebrochen. Es gibt zu viele andere Bücher, die auf mich warten.

  3. Cover des Buches Drohende Schatten (ISBN: 9783492285513)
    Robert Jordan

    Drohende Schatten

     (82)
    Aktuelle Rezension von: MissyCat2
    Der junge Rand al'Thor lebt mit seinem Vater auf einem einsamen Hof. Der Alltag verläuft ruhig und ohne große Überraschungen. Legenden und Sagen bestimmen das Denken der Menschen. Am Abend vor Bel Tine, dem wichtigsten Fest des Jahres, muss Rand mit ansehen, wie brutale Trollocs sein Heimatdorf nahezu auslöschen. Sollte an den Mythen und Sagen doch mehr dran sein, als je zu befürchten war? Nur sehr knapp entgeht Rand al'Thor den Häschern des Dunklen Königs. Mit der schönen Moiraine macht er sich auf nach Tar Valon. Dort muss Rand erkennenm dass sein Schicksal mit dem seiner Welt leidvoll verbunden ist.
  4. Cover des Buches Herr des Chaos (ISBN: 9783492702362)
    Robert Jordan

    Herr des Chaos

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Yurelia
    Aufgrund einer Leseflaute, die mich leider eiskalt erwischte, habe ich ein halbes Jahr gebraucht, um dieses Buch zu lesen. Das lag definitiv nicht am Buch, sondern an mir selbst. Mir fehlten leider sehr oft die Ruhe und die Lust zum Lesen. Ich hoffe, das wird sich jetzt wieder ändern, denn eigentlich kann ich nur durchs Lesen so abschalten, wie ich es brauche. Aufgrund meiner Leseprobleme habe ich mich leider sehr schwergetan, im Buch so richtig zu versinken. Das und meine Leseflaute an sich führen leider dazu, dass ich mich jetzt mit dieser Rezension total schwertue. Aber ich gebe mein Bestes!
    In diesem Band fehlt ein Rückblick der bisherigen Ereignisse, weswegen es ein wenig dauerte bis ich wieder richtig in die Geschichte reingefunden hatte. Was mir half, in die Geschichte reinzukommen, waren die Charaktere, die in ihren Gedanken die Ereignisse aus dem letzten Band Revue passieren ließen. Sozusagen ein indirekter Rückblick.
    Trotzdem anfangs gar nicht so viel passierte und man erst allmählich ins Geschehen eingeführt wurde, ist man sofort gefesselt.
    Die Charaktere, die mich jedoch wirklich brennend interessierten, ließen wirklich sehr auf sich warten. Es dauert schon eine Weile bis man erfährt, was Mat, Rand, Egwene und Co. so treiben. Gerade bei Egwene, die mich am meisten interessierte, musste ich wirklich sehr weit lesen. Ich gierte richtig danach, etwas über sie zu lesen und das steigerte die Spannung immens.
    Sehr positiv aufgefallen sind mir die verhältnismäßig wenigen Fehler im Vergleich zu den vorigen Bänden. Klar, Fehler tauchen immer noch auf und ärgern. Aber nicht mehr so oft. An die ursprünglichen Eigennamen (z.B. "Emondsfelde" statt "Emondsfeld") wird sich auch wieder gehalten. Neue Schreibweisen von bereits bestehenden Namen gab es auch nicht, was mich sehr erleichterte. Ein paar Mal wurden allerdings Saidin und Saidar verwechselt. Ich weiß nicht, ob das in den vorigen Bänden auch schon passiert ist. Es fiel mir jedenfalls erst hier auf. So etwas sollte definitiv nicht passieren. Saidin und Saidar unterscheiden sich gravierend.
    Übrigens wurde sich hier wieder an die neue deutsche Rechtschreibung gehalten. Es gab ja leider ein paar Bände, die in der alten Rechtschreibung verfasst wurden. Das irritierte mich massiv, da ich nie nach der alten Rechtschreibung gelernt habe zu schreiben. Es störte meinen Lesefluss stark. Deswegen freue ich mich sehr über die neue Rechtschreibung.
    Rands Entwicklung ist beeindruckend. Vor allem, wenn man bedenkt, wie er am Anfang der Geschichte war. Allerdings lässt ihn sein Erfolg arrogant werden und seine Unvorsicht und Selbstüberschätzung werden ihm diesmal zum Verhängnis. Ich persönlich fand das gut und notwendig. Rand musste ganz dringend mal von seinem hohen Ross gestoßen werden.
    Ich wundere mich allerdings darüber, wie viel im Moiraine anscheinend doch beigebracht hat …
    Was die Sache mit Alanna sollte, würde ich immer noch gern wissen. Es nervt mich tierisch! Und einen wirklichen Nutzen hatte das bisher auch nicht.
    Moiraine fehlt in diesem Band wirklich auf ganzer Linie. Ich hoffe wirklich, sie taucht doch noch wieder auf …
    Nach wie vor weiß ich nicht, was ich von Verin halten soll, obwohl ich sie eigentlich mag.
    Generell hat es mir großen Spaß gemacht, die Entwicklungen und Veränderungen der Welt und der Charaktere zu sehen.
    Mazrim Taim traue ich absolut gar nicht und ich habe einen unschönen Verdacht, was ihn betrifft. Trotzdem bin ich gespannt, wie sich das mit ihm noch entwickeln wird. Er ist eine faszinierende Persönlichkeit.
    Zeitweilig ging mir Ji’e’toh richtig auf die Nerven. Es kam mir zu häufig vor und ich habe es immer noch nicht wirklich verstanden. Mittlerweile frage ich mich, ob es überhaupt irgendjemand (außer dem Autoren) versteht. Ich habe das Gefühl, je häufiger ich darüber lese, desto weniger verstehe ich Ji’e’toh. Langsam denke ich, dass ich es nie verstehen werde.
    Erneut haben mich die Missverständnisse zwischen Männern und Frauen genervt. Es ist mir bewusst, dass das Absicht ist aber es nervt mich immer noch so sehr, dass ich ein paar Mal am liebsten gebrüllt hätte: "REDET ENDLICH MITEINANDER!"
    Beide Parteien, Männer und Frauen, konnte ich unabhängig voneinander immer gut verstehen und ihr Handeln nachvollziehen. Treffen beide Parteien aber aufeinander, verhalten sie sich vollkommen idiotisch und nicht mehr nachvollziehbar. Missverständnisse sind vorprogrammiert, passieren – werden aber nicht ausgeräumt. Es wird nicht mal versucht, Missverständnisse aufzulösen, dabei wäre es so einfach. Sie müssten sich nur zuhören und miteinander reden.
    Wie gesagt, es ist mir bewusst, dass das vom Autor beabsichtigt ist, aber ich frage mich langsam, warum? Welchen Zweck haben diese Missverständnisse? Wo soll das Ganze noch hinführen? Wenn es Absicht ist, muss es dafür ja auch einen Grund geben; einen Sinn. Gut, auf der einen Seite soll dargestellt werden, wie sehr sich die Männer und Frauen im Laufe der Zeit verändert haben … Aber das kann ja nicht der einzige Grund sein!
    Sehr gut und faszinierend dargestellt ist Rands Hang zum Wahnsinn. Ich kann immer noch nicht mit Sicherheit sagen, ob Rand verrückt wird oder nicht.
    Aus Rands Sicht ist alles in Ordnung und plausibel. Wirft man aber durch eine andere Person einen Blick auf Rand, bekommt man plötzlich mit, wie er mit sich selbst (bzw. Lews Therin) redet und das alles andere als lautlos – so wie in seiner Sicht beschrieben.
    Das ist wirklich gekonnt und faszinierend umgesetzt.
    Die Aes Sedai erinnern mich immer wieder an den alten Jedi-Orden. Man kann nicht leugnen, dass es da gewisse Parallelen gibt. Faszinierend. Ich mag die Aes Sedai dadurch nur noch lieber und ich bin sehr gespannt, wie es mit ihnen weiter geht. Allerdings ist mir dieses "Alle Aes Sedai sind Scheiße"-Getue, vor allem bei Mat, gehörig auf die Nerven gegangen. Es ist nicht wirklich begründet geworden. Klar gibt es auch unter Aes Sedai Arschlöcher. Aber das heißt nicht, dass das gleich alle sind. Woher kommt diese Abneigung?
    Bei den Weißmänteln kann ich hingegen nicht verstehen, warum man sie mag. Auf mich wirken sie wie Radikale. Und eigentlich haben sie bisher nicht viel getan außer Unruhe zu stiften.
    Irritierend finde ich, dass Mat, Perrin und Rand untereinander ständig voneinander denken, dass die jeweils anderen "immer schon besser mit Frauen umzugehen wussten." Anscheinend kommunizieren die Männer auch nicht gerade viel mit einander. 🙄 Es verdeutlicht aber, wie unsicher sie trotz allem immer noch sind. 🤔
    Spannend und sehr überraschend wurde es dann als Egwene befohlen wurde, nach Salidar zu kommen und die Aiel zu verlassen. 
    Egwene hat sich von den Mädels in diesem Band wohl am meisten verändert. Ich bin auf ihren weiteren Weg gespannt. 
    Das, was mit ihr passiert, ist an dieser Stelle der Geschichte wirklich völlig unerwartet und ich weiß noch nicht, ob es mir gefällt. Spannend ist es aber allemal. Und vom Autor gut eingefädelt.
    Ob ich Rand vertrauen kann und was ich generell von ihm halten soll, weiß ich übrigens immer noch nicht. Ich frage mich oft, ob er wirklich weiß, was er gerade tut. Nun ja, einmal jedenfalls wusste er es nicht … Aber sonst? Ich genieße ihn nach wie vor mit Vorsicht. Teilweise reagiert er aber so genial, dass ich dann doch irgendwie mit ihm sympathisiere.
    Trotz aller spannenden Stellen finde ich die Passagen, in denen es um Nynaeve, Elayne und/oder Egwene geht immer noch am spannendsten. Obwohl ich finde, dass Elayne mittlerweile ein wenig farblos geworden ist. Irgendwie kam sie, im Gegensatz zu Egwene und Nynaeve, diesmal ein wenig zu kurz. Auch verstehe ich sie und ihre Methoden manchmal einfach so gar nicht. Hm.
    Das Ende des Buches ist mal wieder ziemlich fesselnd, beinhaltet diesmal aber einen sehr blutigen Showdown.
    Warum das Buch aber "Herr des Chaos" heißt, blieb mir verborgen.

    Mein Fazit:
    Interessante und fesselnde Fortsetzung mit überraschenden Wendungen und einem Wiedergeborenen Drachen, der in ernste Schwierigkeiten gerät.
  5. Cover des Buches Die Feuer des Himmels (ISBN: 9783492700856)
    Robert Jordan

    Die Feuer des Himmels

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Yurelia
    In diesem Band geht es eher um zwischenmenschliche Beziehungen, Politik und die Lüftung von Geheimnissen, als dass die Story so stark voranschreitet, wie in den vorangegangenen Bänden. Dadurch wirkt die Story teilweise sehr schleppend, was aber durch die interessanten Fäden, die zwischen den Charakteren gesponnen werden, ausgeglichen wird.
    Rand hat zunehmend Schwierigkeiten er selbst zu bleiben; Lews Therin kommt immer mehr an die Oberfläche. Das ist sehr interessant zu lesen, vor allem, wenn klar wird, dass andere Charaktere seine Veränderung bemerken.
    Egwene reift stark in diesem Band. Ich weiß nicht, ob es für sie noch weit bis zum Status einer Aes Sedai ist. Ich denke, sie ist auf dem besten Wege dahin.
    Nynaeve muss sich mit ihren Ängsten auseinandersetzen und schafft dies nur bedingt. Die Balance zwischen ihr und Egwene kippt stark; während Egwene riesige Fortschritte macht, kommt Nynaeve in ihrer Entwicklung kaum voran.
    Dennoch mag ich sowohl Nynaeve als auch Egwene immer noch sehr. Auch die "neue" Egwene gefällt mir total. Es ist so, als wären sie die zwei Seiten in mir selbst: Egwene die ruhigere und nachdenklichere, Nynaeve die wildere, wütendere. Als wären sie Yin und Yang. Oder Saidin und Saidar... ☯️
    Elayne bleibt weiterhin etwas farblos, wenngleich nicht so stark wie im vorigen Band. Dennoch wirkt sie auf mich aalglatt. Sie macht mir zu wenige Fehler und wirkt dadurch viel perfekter als Nynaeve. Mal ganz davon abgesehen, dass sie oft sehr gutgläubig und naiv auf mich wirkt. Dass es zwischen ihr und Nynaeve dann mehr als nur einmal Streit gibt, wundert mich gar nicht. Was das anfangs mit Thom sollte, verstehe ich bis jetzt nicht. 🤔
    Aviendha ist mir in diesem Band jedoch sehr ans Herz gewachsen. Ich mag die Veränderung, die sie durchmacht. Sie befindet sich auf einem positiven Weg, denke ich. Ich mag es, wie sie und Rand miteinander umgehen.
    Moiraine ist, wie sich letztlich herausstellt, genau so, wie ich sie von Anfang an eingeschätzt hatte. Ich hab sie wirklich sehr in mein Herz geschlossen. Sie wirkt auf mich immer wie eine weise Jedi, die Rand einfach nur helfen und zur Seite stehen will. Leider sieht er das erst sehr spät.
    Weniger gefallen haben mir wieder mal die veränderten Schreibweisen einiger Ausdrücke ("Emondsfelde" wurde zu "Emondsfeld", "Seanchaner" wurden einfach zu "Seanchan" u. Ä.) und die vielen Rechtschreibfehler. Das störte arg den Lesefluss, aber ich habe ehrlich gesagt keine Hoffnung mehr, dass sich das in kommenden Bänden noch ändern wird. Die deutsche Übersetzung ist hier einfach nicht besonders gut und in der Neuauflage leider nicht überarbeitet worden. Der Lektor hat hier leider sehr viel gepennt.
    Das eigentliche Schlüsselereignis, das auf den Titel schließen lässt und umgekehrt, fehlt hier komplett. Ich habe den Band durchgelesen und weiß trotzdem nicht, warum er »Die Feuer des Himmels« heißt. Und das ist neu. Das gab es bei den vorigen Bänden nicht. Die Verbindung vom Titel zur Story war bisher immer klar. Nur hier auf einmal nicht mehr. Vielleicht übersehe ich ja was, aber warum dieser Titel gewählt wurde, erschließt sich mir nicht und das ärgert mich schon ein wenig.
    Das Finale ist wiederum fulminant. Es zieht sich diesmal in zwei Spannungsbögen und teilweise saß ich echt total reglos da, hab mich nicht gerührt und nur gelesen, aus Angst, Bewegung oder irgendeine andere Art der Unterbrechung könnte diese Spannung zerstören.
    Als der erste Spannungsbogen um war, war ich tatsächlich ein wenig verstört und geschockt, trotzdem ich mit dem Ergebnis gerechnet habe. Ich musste dann pausieren, weil ich zu aufgewühlt war. Als ich mich beruhigt hatte, las ich dann heute weiter und beendete das Buch. Der zweite Spannungsbogen ist nicht weniger spannend aber ein bisschen weniger schockierend und aufwühlend.

    Am Ende stelle ich mir einige Fragen und fabriziere ganz wilde Vermutungen, die sich vermutlich nur zum Teil, wenn überhaupt, bestätigen werden. 😅

    Mein Fazit:
    Fortsetzung mit Längen, aber dafür interessanten, zwischenmenschlichen Entwicklungen und einem fulminanten Finale mit zwei Spannungsbögen, das mich doch sehr aufwühlte.
  6. Cover des Buches Das Rad der Zeit 2 (ISBN: 9783492707121)
    Robert Jordan

    Das Rad der Zeit 2

     (65)
    Aktuelle Rezension von: Morally_Grey

    Die Jagd beginnt – Teil 2 der Das Rad der Zeit Reihe von Robert Jordan

     Ich habe zu diesem Buch sowohl sehr positive als auch kritische Rezension gelesen. Beide Ansichten kann ich sehr gut nachvollziehen, wobei ich ganz klar zu Letzterem tendiere.

    Der Fokus im zweiten Band liegt zweifellos auf den Charakteren. Im Besonderen auf ihrer jeweiligen Persönlichkeitsentwicklung und der Entwicklung der Beziehungen untereinander. Dafür hat Jordan das Tempo der Erzählung stark gedrosselt. Der Beginn des Buches erweckt zwar den Eindruck einer rasch voranschreitenden Geschichte, doch schon bald wird klar, dass dieses Tempo nicht erhalten bleibt. Jordan lässt es sich nicht nehmen die die Charaktere und deren Entwicklungen genauestens zu durchleuchten. Bei der großen Anzahl an beteiligten Personen nimmt das dementsprechend viel Zeit in Anspruch. Doch genau darin liegt meiner Ansicht nach auch die Stärke des Buches: Jede Handlung wirkt nachvollziehbar und schlüssig. Entscheidungen werden getroffen, Beziehungen werden auf die Probe gestellt und Lektionen werden gelehrt – und zum Teil widerwillig gelernt. Über allem entfaltet Jordan eine Welt, die mit jeder gelesenen Seite an Komplexität und Vielschichtigkeit zulegt. Das hat natürlich – zumindest in meinem Fall – ebenfalls Auswirkungen auf das Tempo. Ich nehme mir sehr gerne die Zeit so tief wie möglich in die fantastischen Tiefen geschaffener Welten einzutauchen, und der Autor hat mir dafür reichlich Möglichkeiten gegeben.

    Ebenso komplex kommt auch das Magiesystem daher. Das Hauptaugenmerkt liegt dabei in erster Linie auf der Wirkung und dem Ergebnis. Klar gibt es auch Regeln innerhalb derer sich das Magiesystem entfaltet – man denke hier beispielsweise an die Ausbildung der Aes Sedai – doch sind diese bei weitem nicht so ausgeprägt und klar definiert wie es zum Beispiel bei Brandon Sanderson der Fall wäre. Hier bewegt sich Jordan meiner Einschätzung nach vielmehr in tolkienschen Gefilden: Magie bleibt etwas übernatürliches und bekommt keinen wissenschaftlich anmutenden Beigeschmack.

    Zur Handlung selbst kann man durchaus auch das ein oder andere kritische Wort äußern: Wenn man es sich genau überlegt, befinden wir uns am Ende des Buches genau dort, wo wir gestartet sind. Klar, dazwischen liegen tiefgründige Charakterentwicklungen und eine wesentliche Erkenntnis, doch Liebhaber*innen handlungsbasierender Geschichten könnte das – verständlicherweise – zu wenig sein.

    Zum Ende möchte ich noch einen Punkt hervorheben, der mir besonders gut gefallen hat, bei vielen Leser*innen allerdings weniger gut angekommen ist: Die Kämpfe. Jordan verzichtet dabei darauf jeden Ablauf eines Schwerthiebes genaustens zu beschreiben – Kriegerische Auseinandersetzungen oder Duelle bestehen aus einer Kombination verschiedenster Bewegungsabläufe, deren unkonventionelle Bezeichnungen der Fantasie freien lauf lassen: Die Hummel küsst eine Rose. Mond auf den Wassern. Der Flug der Schwalbe. Um nur ein paar davon zu nennen.

    Fazit
     Vor allem Leser*innen die viel Wert auf Charakterbeschreibung und -entwicklung legen, sollten mit diesem Buch besonders viel Freude haben. Auch im zweiten Teil lässt sich Robert Jordan nur bedingt in die Karten sehen. Das betrifft sowohl das Magiesystem als auch die Handlung selbst. Das Buch wirkt, ebenso wie der erste Teil der Reihe, wie ein nahezu perfekt ausgearbeitetes Setup für den weiteren Verlauf der Geschichte.

  7. Cover des Buches Das Rad der Zeit 3 (ISBN: 9783492707138)
    Robert Jordan

    Das Rad der Zeit 3

     (58)
    Aktuelle Rezension von: Cyfedia

    Meinung:

    Der Titel des Buches wirkt, im Nachhinein betrachtet, eher irreführend. Er impliziert, das es hauptsächlich um Rand und seine neue Rolle als "Dragon Reborn" geht. Doch genau dies ist nicht der Fall, obwohl Rand der Protagonist ist, gibt es kaum ein Kapitel aus seiner Sicht, stattdessen erleben wir alles aus der Sicht seiner Freunde und Verbündeten. Robert Jordan hat damit, damals, wohl jeden überrascht. Es war eine wirklich mutige Entscheidung, das Buch komplett nur aus der Sicht der "Nebencharaktere" zu schreiben und nicht aus Rands. Aber obwohl wir bis zum Ende warten müssen, so ist es auf keinen Fall so als wäre er nicht im Buch. Er ist allgegenwärtig, seine Freunde suchen ihn, träumen von ihm oder man hört Gerüchte über merkwürdige Ereignisse. Wir sehen ihn wie andere ihn sehen, die Veränderung, die er in ihren Augen durchlebt. Ich persönlich hatte mir zwar mehr von Rand erhofft, schließlich ist er mein Lieblingscharakter, doch andererseits war es absolut meisterhaft umgesetzt und geschrieben. Ich hing regelrecht an den Seiten und wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht, wann alle wieder aufeinander treffen und wann Rand endlich auftaucht. Es fühlte sich an wie eine Suche oder gar eine Jagd nach ihm und ich hatte solchen Spaß daran, auch wenn er wenig Handlung an sich bekam. Es war unglaublich spannend und toll zu erleben, wie sich alle Puzzle-Teile zusammenfügen, den auch das kleinste Event und die kleinste Erwähnung hatte am Ende ihren Sinn.

    Um die anderen Charaktere nicht außen vor zu lassen, möchte ich mich diesen noch kurz widmen. Beginnend bei Perrin, welchen ich zu Beginn der Serie als äußerst langweilig empfand und wenig begeistert über seine Kapitel war. Dennoch hat er sich schwer gemacht in meinen Augen, ich mag seine ruhige und nachdenkliche Art und das Faile ihn als einzige aus dem Konzept bringt. Er ist ein ehrenhafter und loyaler Mann und denkt im Vergleich zu anderen aus Emonds Field rational. Er weiß, dass er sich nicht gegen sein Schicksal wehren kann, auch wenn er das vielleicht möchte. 

    Im Gegensatz zu Mat, welcher sich verzweifelt dagegen wehrt. Er versucht wegzurennen und wird doch immer wieder zurückgetrieben. Mat ist ebenfalls nicht gerade ein Lieblingscharakter von mir, dennoch fand ich seine Geschichte und seine Kapitel sehr interessant und bin gespannt wie es mit ihm weitergeht. Was mir von Zeit zu Zeit etwas auf die Nerven ging war jedoch seine Ignoranz gegenüber den Ereignissen. 

    Die Mädels Egwene, Nynaeve und Elayne gehören in diesem Teil quasi zusammen, sie sind unzertrennlich. Mitunter fand ich es sehr interessant ihr Leben und Lernen in Tar'Valon mitzuerleben. Manchmal war es mir jedoch etwas zu viel und sie gingen mir von Zeit zu Zeit auf die Nerven, besonders Nynaeve, welche immer noch Moraine die Schuld an allem gibt, es ist ermüdend. Wie stur und verbohrt kann ein Mensch sein? Auch Egwene führte sich mitunter auf wie ein pubertäres Mädchen, gut zu ihrer Verteidigung, sie ist eins. Elayne fand ich im Vergleich zu ihrem ersten Auftritt eher schwach und sie geht im Vergleich zu den anderen beiden unter. Ich hoffe das legt sich wieder, denn ich mochte sie und ihre scharfe Zunge zu Beginn sehr.

    Fazit:

    Ein gewagtes Experiment, den Protagonisten außen vor zu lassen - jedoch meisterlich umgesetzt. Ein grandioses Abenteuer auf die etwas andere Art, jedoch nicht weniger spannend.

  8. Cover des Buches Der Schatten erhebt sich (ISBN: 9783492700849)
    Robert Jordan

    Der Schatten erhebt sich

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Cyfedia
    “With his coming are the dread fires born again. The hills burn, and the lands turns sere. The tides of men run out, and the hours dwindle. The wall is pierced, and the veil of parting raised. Storms rumble beyond the horizon, and the fires of heaven purge the earth. There is no salvation without destruction, no hope this side of death."

    Meinung

    Obwohl es eines der längsten Bücher der Reihe ist, ist es keines Falls zäh oder langweilig. Natürlich gibt es immer Szenen, welche besser und schlechter sind, dennoch bin ich alles in allem überwältigt. Es ist schwierig die Handlung über einen so langen Zeitraum nicht einschlafen zu lassen und die Spannung oben zu halten, doch Robert Jordan hat dies grandios gemeistert.

    Durch den ständigen Szenen-Wechsel, verweilen wir nicht nur an einem Ort, sondern reisen mit den andere Charakteren in der Welt umher und erleben weitere Abenteuer, dadurch kommt ständig frischer Wind in die Geschichte. Natürlich liest man über einen Charakter lieber als über den anderen, nichts desto trotz sind auch diese Sequenzen nötig und durchaus interessant. Und wenn sie lediglich dazu dienen, die Motivation am Lesen zu steigern, da man schnellstmöglich wieder zu der gewünschten Szene springen möchte.

    In diesem Teil lerne wir die Aiel-Kultur und auch "The Three-Fold-Land" kennen, also die Wüste in der sie leben. Die Kultur ist wahnsinnig interessant und so komplex ausgearbeitet, das man oft nur Bahnhof versteht. Doch nach 3 Bänden endlich ein neues Gebiet und eine Kultur kennen zu lernen, auf die ständig hingedeutet wurde war fantastisch. Die Reise welche wir hier durchleben ist sprichwörtlich magisch und ich bin begeistert wie sehr Rand sich entwickelt. Vom ignoranten Schafshirten zu einem Mann der geheime Pläne und Intrigen spinnt - ein Mann vom Schicksal geschmiedet. Ich liebe die Zwiespältigkeit welche sich bereits andeutet, ein guter Mensch der keinem etwas zu Leide tun will, aber auch jemand, der sich damit abgefunden einen Pfad beschreiten zu müssen, koste es was es wolle. Ich bin sehr gespannt in wie weit sein Charakter sich noch verändern wird, zum besseren oder schlechteren.

    Mat bekam deutlich weniger Aufmerksamkeit, auch wenn er ständig dabei war. Und auch wenn ich gerne mehr über seine Fähigkeiten erfahren möchte und was mit ihm passiert ist, so muss ich doch auch Kritik üben. Ich finde es Schade, dass er Rand so aus dem Weg geht, ihn mehr oder minder behandelt wie Asbest und sich ständig fragt ob er schon durchgedreht ist und ihm die Schuld an allem gibt. Ich dachte eigentlich, dass die beiden Freunde sind, aber offensichtlich reicht diese Freundschaft nicht so tief. Ich hoffe inständig das ändert sich noch, denn mich stört das doch ungemein.

    Auch Perrin, welchen ich zu Beginn als langweilig abgetan hatte, hat sich wirklich schwer gemacht und ich mag ihn inzwischen sehr gerne. Seine Rückkehr nach Emonds Field war großartig, ich habe seine Sequenzen wirklich genossen und auch seine Entwicklung vom zurückhaltenden stillen Jungen zu einem Anführer. Und auch wenn ich das Gezanke zu Beginn entnervend fand, so mochte ich Faile im nachhinein doch sehr und die beiden zusammen sind einfach toll.

    Die Mädels fand ich dieses Mal nicht so interessant und bis auf Elayne gingen mir alle auf die Nerven, vor allem Nynaeve. Ich bin gespannt wann sie endlich ihr kommandierendes Gehabe und ihre Wut ablegt. Bis jetzt der unsympathischste Charakter und ich verstehe nicht was Lan an ihr findet - eine furchtbare Frau. 

    Das Ende empfand ich dieses Mal jedoch als nicht ganz so grandios, die End-Szene war zum Teil verwirrend, auch wenn das bis dato meistens der Fall war. Aber obwohl der Cliffhanger nicht so groß wie bei den Vorreitern war, so wollte man doch direkt weiterlesen.

    Fazit

    Trotz der Länge des Buchs wird es nicht langweilig, die Spannung hält sich von Anfang bis Ende. Jordan fesselt durch einen unvergleichlichen Schreibstil und eine einzigartige Charakter-Entwicklung.

  9. Cover des Buches Das Auge der Welt (ISBN: 9783492285520)
    Robert Jordan

    Das Auge der Welt

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Arkron

    My rereading project of the Wheel of Times series passed a milestone when I finished the first volume "The Eye of the World".

    Reading a chapter every other day as a buddy read with my daughter didn't do this book any good because it amplified its weaknesses which I would have just smoothly rolled over when reading faster. 

    When I read it the first time a long time ago, I found a superlong exposition and a Lord of the Rings copycat. Checking back, I gave it three stars and I won't change that. This novel in summary shows many potentials, especially in the grandiose world building, and lots of weaknesses.

    One of them I already mentioned - just recently, I learned that a first draft of the book was really tough, an early Dark Fantasy. But Jordan and his editor decided againts that path, they wanted to reach a younger audience and reach out to Tolkien fans. Which shows not only in the plot and points of interests, but mostly in the characters: Aragorn-Lan, Gandalf-Moiraine, Frodo-Rand, Pippin-Mat, Meriadoc-Perrin, Bill-Bela, Tom Bombadil-Lojal, Gollum-Padan, and Treebeard-Green Man. Bad guys are of course the Orc-Trollocs, the Ring Wraiths-Myrddraal, and Sauron-Baalzamon. The Misty Mountains are near the Shire-Two Rivers. Bucklebury Ferry crosses the Taren in Randland. Bree-Baerlon has the correct distance to the Two Rivers. There is Moria-Shadar Logoth with the Balrog-Mashadar. Did I catch everyone? I don't know but you get the gist of it.

    Add two unique gems of feminism: Karen1-Nynaeve and Karen2-Egwene. Now, would you please start counting their braid tucking? They are bullying and asking to speak the manager all the way until the very end. 

    Don't forget that ugly pacing, featuring a tension arc which couldn't be much worse. Countless passings of villages, taverns, each a chapter long. The McGuffin Wheel of Time which isn't a real target until the last ten percent, and isn't really explained functional wise. It's just the place of a showdown which wasn't really expected given the pacing and breadcrumbs of the novel. This McGuffin contained three other McGuffins, one of them leading straight to the next volume, the Great Hunt. 

    Does that sound like I'm panning the book or the series? Why did I read through it and even re-read it now? 

    First of all, the Eye of the World hasn't been written in our time, according to our tastes. It is old, and it shows. Even back then, some easy corrections by an editor could have easily smoothed out some of the bad parts. 

    But then again, this thing sold and is still beloved by many fans of the genre. I'm one of them. I can still point out flaws while at the same time forgiving them and looking fondly at the world, knowing that it will get far better with the second book. 

    It has its great, epic moments: the hunt through Lovecraftian Shadar Logoth, the showdown dream sequences, Egwene dancing with the Tuathan boy as a last quiet moment. Tropes that one simply wants to have checked off like Perrin bonding to the wolves, or people cheering at Lan in the borderlands. 

    Insofar, the whole series is more than the sum of its parts and better than the average of books in it. 

  10. Cover des Buches Die Hexenschlacht (ISBN: 9783492285667)
    Robert Jordan

    Die Hexenschlacht

     (29)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Der aufziehende Sturm (ISBN: 9783492286312)
    Robert Jordan

    Der aufziehende Sturm

     (14)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Stadt des Verderbens (ISBN: 9783492285643)
    Robert Jordan

    Stadt des Verderbens

     (29)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Der Wiedergeborene Drache (ISBN: 9783492285551)
    Robert Jordan

    Der Wiedergeborene Drache

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Tefelz

    Band 5 um Rand al Thor, der alles sein möchte außer der Auserwählte der permanent gegen den dunklen König kämpfen soll. Es wäre doch so leicht einfach aufzugeben und diesem König zu dienen, doch Rand ist Starrköpfiger als er selbst glaubt. Sein Freund Mat wird unterdessen nach Tar Valon gebracht und wird geheilt, jedoch hat mit dem Maße seiner Heilung auch sein Appetit zugenommen und er muss für mindestens 3 Personen essen.. Egwene, Nynaeve und Elaine sind auf der Suche nach schwarzen Ayahs in der Anlage von Tar Valon und entdecken Spuren, die nach Tear deuten. Die Amyrlin schickt sie in einer geheimen Mission los und auch Mat gelingt die Flucht um Elaine einen Gefallen zu tun, dabei trifft er auf einen alten Bekannten Gaukler der nichts zu verlieren hat....

    Der Klassiker startet jetzt so richtig durch und es ist ein purer Fantasy Genuss die spezielle Schreibweise eines Robert Jordan  zu lesen. Es ist wie ein spannendes Rätsel, bei dem immer nur ein winziger Teil enthüllt wird und dafür wieder eine paar neue Hinzukommen. Es ist sehr einfach das Niveau hoch zu halten und gespannt auf den nächsten Roman zu fiebern.



  14. Cover des Buches The Dragon Reborn (ISBN: 0812513711)
    Robert Jordan

    The Dragon Reborn

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Arkron

    Reading the title, one might fully expect Rand to be the shining star of this volume.

    Now, look at that awesome cover sleeve from Darrell K. Sweet. The left half is the back side of the book and it features Aiel, those fearsome warriors from the desert within the Stone of Tear, the huge stronghold of that Southern city where everyone in this book is heading towards. If you had the book on your physical shelf, Ba’alzamon’s fiery eyes and mouth would stare at you. To the right are our three boys from The Two Rivers: Perrin with his mighty axe in the front, Mat should wield a staff but doesn’t and Rand grabbing Excalibur – ah no, that one’s called “Callandor“, the mystical McGuffin kept safe in that stronghold. 

    That’s already two thirds of the book told in the cover. Rand is only in roughly a dozen pages or so – a lot of character development happens off-page, which I’d have loved to see handled more directly. Jordan used this absence to play around with the protagonist’s madness.  Reaching and wielding Callandor fulfills the prophecies of the Karatheon cycle and shows the whole world (or at least the people of Tear) that he really is the Dragon Reborn. 

    The rest of the book follows the point of views of Mat, Perrin and the ladies who are missing at the cover. Indeed, this is the last book in the series where everyone ends up neatly and tightly at the same location. 

    I loved the book for its focus on Mat and Perrin, we learned a lot about their inner workings here. Before they were more or less pale sidekicks but now they get significant characterization and roles of their own. Mat shows his superhero ability as Captain Luck turning every dice throw to his favor – the Wheel’s tapestry weaves around him. Perrin finds his falcon in the form of Faile, a beautiful huntress of the Horn, topping even the other Karens with her headstrong quality. 

    The ladies’ plot was even better: Egwene had to level up to Accepted status. The test for it gave us a lot of insights of her character beside of the tension while she found her way through the Ter’angreal in Tar Valon. After that, the Aes Sidais’ leader Sichuan sent them out on a cloak-and-dagger mission to hunt down Black Ajahs. Nynaeve really starts to TUG HER BRAID, which turned me off seriously on my first read but I was able to ignore it this time.

    Black Ajahs are not the only villains of the book. We’ve seen already a couple of Forsaken, the Dark One’s lieutenants, in the Eye of the World. Add others to that circle and their powerplay. Some want Rand turned to the Dark One, Lanfear wants him for herself, others fear him and just want him dead. In other words, they turn from generic adversaries to interesting antagonists, having plans and desires of their own.

    This book concludes the traditional part of this Fantasy series. From there on, everything gets tangled up, spreading out in their own threads.

    The only negative criticism I could bring up is the highly uneven tension arc. Just like the last book, this one started very good, sagging very low in the middle with all that travelling (exception here is the great scene about Egwene’s Accepted-testing), and the last twenty percent again roller-coaster. 

    When I saw the first Aiel appearing – Gaul of the Stone Dog rescued by Perrin and later on Aviendha with her Maidens of the Spear – I couldn’t wait reading the next volume, because that one features my favorite folk of Randland. 

  15. Cover des Buches Das Horn von Valere (ISBN: 9783492285544)
    Robert Jordan

    Das Horn von Valere

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Tefelz

    Es hat lange gedauert bis ich alle Teile zusammen hatte und selbst dann hat es mehrere Anläufe gedauert , mehr als nur den ersten Teil zu lesen. Robert Jordan war jetzt nicht der "Action" Schriftsteller, sondern eher der Freund der manchmal etwas ausschweifenden Worte. Doch irgendwann hatte jemand gesagt, du musst die ersten 5 Bände schaffen, dann lässt es dich nicht mehr los. Bei mir haben die ersten 4 Bände gereicht und endlich habe ich das Gefühl für die Erzählung und weiss, dass ich nicht mehr aufhören kann bis zu Band 37!!! 

     Robert Jordans Witwe bat Brandon Sanderson anhand der Aufzeichnungen Ihres Mannes, das Rad der Zeit zu einem Abschluss zu bringen, was Jordan leider selbst nicht mehr gelang.

    Es ist schwierig zu beschreiben warum Band 4 alle Sterne verdient hat, ohne zu viel zu verraten. Nur so viel... Rand al Thor entwickelt sich vom Schafhirten zu einem Mann dem Menschen vertrauen und die ihm Blind folgen würden. Neue Städte tauchen auf, neue Charaktere die ein Bürgerkrieg wegen eines diplomatischen Spiels anfangen würden. Die selbsternannten Nachfolger Arthur Falkenflügels setzen übers Meer und wollen den alten Kontinent erobern und anhand der Magie die sie durch die  gefangenen Damanen haben und einige sehr besondere Reittiere, haben sie schon bald die Toman Halbinsel erobert und nichts kann sie stoppen, auch die Kinder des Lichts haben ihre Schwierigkeiten... oder gibt es etwas anderes das alles verändern könnte... wie z.bs. das Horn von Valere ?

    Super erzählte Fantasy, bei der ein Band beendet, der nächste sofort folgen muss....

  16. Cover des Buches Das Rad der Zeit 6 (ISBN: 9783492707169)
    Robert Jordan

    Das Rad der Zeit 6

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Skaro

    Ich kann dazu einfach nur wow sagen :D Es ist für mich das mit Abstand beste Buch der Reihe bisher.

    Das Rad der Zeit ist für mich eigentlich vor allem wegen des Worldbuildings und der Charaktere so gut. Dieses Buch lässt das natürlich nicht missen, doch der Fokus liegt mehr als zuvor auch auf dem Plot. Viele Bücher der Reihe hatten Pacing Probleme, da die erste Hälfte (manchmal zwei Drittel) etwas langsam verliefen und erst das Ende wieder an Fahrt aufnahm. Auch der sechste Teil geht erst mal ruhig los, aber nicht langweilig. Im späteren Verlauf des Buches häufen sich dann aber die bemerkenswertesten Szenen. Rands Kampf mit Telamon und seiner geistigen Gesundheit wird immer dramatischer, Die Aes Sedai gefühlt immer mächtiger, die verschiedensten militärischen Bewegungen immer offensiver und selbst die zwischenmenschlichen Beziehungen werden tiefer (sowohl Freundschaften als auch Feindschaften).

    Mit diesem Buch ist gefühlt ein zentraler Meilenstein in der Geschichte erreicht und die ganze Geschichte fühlt sich noch mal dramatischer und größer an. Das macht Spaß auf mehr. Es wird ja oft gesagt, dass einige der folgenden Bücher leider wieder schwächer werden. Ein grund mehr, froh zu sein, dass Jordan hier noch mal so was raus gehauen hat.

  17. Cover des Buches Das Rad der Zeit 5 (ISBN: 9783492707152)
    Robert Jordan

    Das Rad der Zeit 5

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Skaro

    Okay, also der Handlungsstrang rund um Perrin, Fayne und Loial wird in diesem Buch pausiert, was ich persönlich schade finde, weil er mich im letzten Buch am stärksten fesselte. Aber Spaß beiseite. Jordan wird sich was dabei gedacht haben und die Reihe geht natürlich trotzdem weiter.
    Dieses Buch ist, wie immer eigentlich, wieder gut. Die Handlung geht in gleichem Stil weiter und enttäuscht niemanden, der die Reihe bis hier hin gelesen hat. Ein bisschen schde finde ich bisher an der Reihe, dass die Bücher untereinander keinen besonderen Wiedererkennungswert haben. Ich weiß jetzt schon von einigen Szenen nicht mehr, in welchen Büchern sie stattfanden. Jordan schafft es für mich irgendwie nicht, den einzelnen Büchern ein klares Profil zu geben. Es ist eine einzige übergreifende Geschichte.
    Aber so viel dazu. Das ist nichts Neues und auch nicht unbedingt eine Schwäche. Ich habe aber ein großes Problem mit dem Buch, das sich in der Reihe bereits ein bisschen anbahnte und in diesem Buch zu einem absolut nervtötenden Klimax kam. Eine große Stärke von Jordan sind die Charaktere. Sie sind interessant, haben spannende und gut erzählte Charakterentwicklungen und die Bücher sind eben so lang, weil viel Zeit auf sie verwendet wird.
    Leider wählt Jordan da einen Ansatz, mit dem ich nicht gut klar komme. Er will seine Charaktere in ihren Extremen darstellen und sie anecken lassen. Das bietet großes Konfliktpotential und kann auch sehr interessant sein. So war es zum Beispiel im letzten Band: Der Handlungsstrang um Perrin und Fayne basierte auf einem großen Streit zwischen diesen beiden starken Charakteren und bot eine tolle Entwicklung beider. Aviendha und Rand stießen immer gegeneinander. Ihre Charaktere, Motivationen und vor allem sogar Kulturen führten zu spannenden Konflikten und einer dynamischen Beziehung.
    Jordan nimmt dabei aber keine Rücksicht auf Spaß und Sympathie. In diesem Buch macht mir der Handlungsstrang um Nyneve, Elayne, Thom und Jiulin Bauchschmerzen. Es kommt zu ähnlichen Konflikten wie die oben beschriebenen aus Teil 4, allerdings zeigt sich vor allem Nyneve dabei von einer so unfassbar unsympathischen Seite, dass ich nach wenigen Kapiteln in ihrem POV keine Lust mehr hatte. Wie sie sich mit Elayne und Egwene um irgendwelche imaginären Macht-Gummipunkte streitet, erinner mich an Kindergarten. Ich kann auch nicht nachvollziehen, woher das kommt, da Nyneve bisher zwar dominant war, aber auch eigentlich vernünftig und mitfühlsam. Und Egwene scheint sich von Nyneve abnabeln zu wollen, aber so vergiftet wie Egwene ihre Beziehung zu Nyneve in dieem Buch darstellt, war sie zuvor nie. Hiinzu kommt bei Nyneve, aber auch bei anderen weiblichen Charakteren diese unbegründete männerfeindliche Grundstimmung, wenn ihnen Schuld an Dingen gegeben wird, bei denen sie nicht mal anwesend waren oder ihnen Eigenschaften zugeschrieben werden, die die Männer ihrerseits grundlos den Frauen zuschreiben. Was zeichnet Jordan denn da für ein Bild der Beziehung zwischen den Geschlechtern?
    Ich hoffe also, dass Jordan insbesondere für Nyneve einen großen Payoff plant, denn ihre Kapitel waren in diesem Buch wirklich eine Qual. Sie und viele andere Charaktere haben aus dem Nichts negative Charakterzüge erhalten, um Konflikt zu schüren, was aber die sonstigen guten Charakterentwicklungen untergräbt. Mal sehen, ob das im nächsten Band wieder besser wird. In den ersten vier Teilen war das nicht so schlimm.

  18. Cover des Buches Die zerbrochene Krone (ISBN: 9783492285674)
    Robert Jordan

    Die zerbrochene Krone

     (27)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Die große Jagd (ISBN: B003COBB7C)
    Robert Jordan

    Die große Jagd

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Tefelz

    Nach der Auseinandersetzung in der großen Fäule, wissen immer noch nur wenige von den Kräften die Tief in Rand al Thor schlummern. Nachdem sie das Horn von Valere gefunden haben, rasten Sie alle in Fal Dara und sind überrascht das eine ganze Prozession aus Tar Valon plötzlich ankommt. Mit dabei sogar die Amyrlin, die höchste der Aes Sedai und Rand will so schnell es geht aus der Stadt fliehen. Am besten alleine, damit er seine Freunde nicht in seine Probleme mit hereinziehen kann. Doch als er fliehen will, wird die Stadt von Trollocs angegriffen und Fain kann aus dem Kerker entfliehen. Mit ihm auch das Horn von Valere und Mats Dolch, ohne den er bald sterben muß. Rand muss sich entscheiden zu fliehen und seinen Freunden zu helfen, das Horn zu jagen.....

    Auch im 3. Teil der Serie werden wir in eine komplett andere Welt entführt und stellen fest, dass auch die Aes Sedai mit Ihren vielen Farben, sehr unterschiedlich denken und auch unterschiedliche Ziele verfolgen. Mats Freunde können überhaupt nicht verstehen, warum Rand plötzlich als Lord verehrt wird und meiden ihn, wo sie nur können. Egwene  und Nynaeve befinden sich derweil auf dem Weg nach Tar Valon und Nynaeve muss eine Prüfung ablegen...

    Für mich sehr gut geschrieben und wirklich kein Spektakuläres Actionfantasy, sondern jeder weigert sich eigentlich seine Fähigkeiten, die er an sich entdeckt hat, überhaupt einzusetzen. Keiner will für andere eine ausgesuchte Rolle spielen oder gerade wegen seiner Fähigkeiten von allen im Lande gejagt zu werden. Doch der dunkle König wird immer stärker...

    Für mich klare 5 Sterne!!!


  20. Cover des Buches Das Rad der Zeit 7 (ISBN: 9783492707176)
    Robert Jordan

    Das Rad der Zeit 7

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Skaro

    Zu allererst: Dieses Buch ist noch immer ein super Erlebnis. Die breit angekündigte "Dürre" in der Qualität beginnt auf jeden Fall noch nicht hier.

    Der Handlungsstrang, der am meisten Zeit in Anspruch nimmt, ist der in Ebou Dar. Bereits im letzten Teil angekündigt, muss ein Ter'angreal gesucht werden. Die große Stärke dieses Handlungsstrangs ist die Kombination so vieler Hauptfiguren. Nicht nur Elayne, Nyneve und Mat, sondern auch kleinere Rollen wie Birgitte, Thom, Jiulin, Olver und Nalesean machen zusammen viel Spaß. Direkt die erste Szene ist eigentlich unscheinbar, hat mir aber unglaublich viel Spaß gemacht, da sie Mat toll charakterisiert und wir hier sehen, wie er sich entwickelt und doch immer noch klar Mat ist. Auch die Dynamiken zwischen ihm und Elayne und Nyneve ändern sich stark. Mit Elayne, Aviendha und Mat treffen sich hier viele starke Charaktere zum ersten mal ausführlich, was eine tolle Ausgangslage ist. Einzige große Schwäche ist, dass Jordan um Mat herum ein extrem sensibles Thema anspricht und sich dabei meiner Meinung nach stark im Ton vergreift. Er marginalisiert hier schlimme Untaten, macht sie fast lächerlich und scheinbar interessiert es keinen Charakter. Sie lachen alle. Ohne zu tief darauf eingehen zu wollen, finde ich es schade und möchte darauf hinweisen.

    Dem gegenüber nimmt Morgase mal wieder sehr wenig Zeit ein, macht aber genau so viel Spaß. Wir sehen eben nur die wirklich wichtigen und spannenden Szenen. Wir erfahren also auch immer mehr über die Strukturen und Verbindungen unter den Weißmänteln.

    Die restlichen Handlungsstränge finde ich aber eher schwach. Es ist bereits ein paar Tage her und ich habe jetzt schon nur noch eine Szene aus Egwenes Handlungsstrang im Kopf (und das liegt nur an einem anderen Charakter). Auch Rand macht gefühlt nicht viel. Zwischen ihm und Min passiert nicht zu viel Neues. Die Konsequenzen von Dumai's Wells werden kaum auserzählt (zumindest noch nicht) und so bereitet sich Rand eigentlich nur auf den obligatorischen Showdown vor, der mal wieder gelungen ist, sich aber in Sachen Aufbau und Spannung nicht mit den Enden der letzten beiden Bücher messen kann.

    Insgesamt bin ich also vor allem froh, dass Ebou Dar den größten Teil einnimmt. Die Geschichte wird schön weitererzählt und man erhält auch weiterhin Einblicke in verschiedene Kulturen und Systeme, die die Welt immer komplexer machen. Auch ist die Mitte dieses mal nicht so langsam, dafür hat das Buch leider auch nicht so starke Spitzen.

  21. Cover des Buches Der Sturm bricht los (ISBN: 9783492285599)
    Robert Jordan

    Der Sturm bricht los

     (35)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches The Shadow Rising (ISBN: 0812513738)
    Robert Jordan

    The Shadow Rising

     (21)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Die Straße des Speers (ISBN: 9783492285568)
    Robert Jordan

    Die Straße des Speers

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Tefelz

    Immer zwischen Leserunden versuche ich ein Stück weiterzulesen um doch irgendwann das Rad der Zeit in seiner gesamten Länge zu packen. Schnell ist man wieder im Thema, auch wenn eine längere Pause entstand, so ist der Wiedergeborene Drache und sein permanenter Kampf gegen den dunklen König immer wieder ein spannendes Thema.

    Rand ist mittlerweile alleine unterwegs und versucht vor seinen Verfolgern und auch vor seinen Freunden zum Stein nach Tear zu kommen um Callandor zu schnappen. Das Schwert das im Stein steckt und von niemand anderem als dem wiedergeborenen Drachen herausgezogen werden kann. Doch Egwene, Elaine und Nynaeve sind ebenfalls auf dem Weg nach Tear, Matt und Tom ebenfalls, sowie Perrin; Morraine, der Ogier und neu Faile kommen von einer ganz anderen Richtung. Doch alles ist irgendwie im Aufbruch und eine stattliche Anzahl von Wüstenbewohnern ist ebenfalls unterwegs und Ihre Krieger und Kriegerinnen tanzen gerne den Tanz des Speers....

    Immer wieder spannend und immer wieder versetzt das Buch reihum zu den einzelnen Akteuren und Ihren Geschichten, so dass es eigentlich nie langweilig werden kann, da immer wieder ein bisschen von jeder Seite erzählt wird. Der Erzählstil ist einfach Großartig und macht sehr viel Appetit auf mehr... Ich bin nicht sicher , ob ich alles am Stück lesen würde, aber so wie ich mir das jetzt eingeteilt habe, bleibt die Lust auf neue Folgen sehr groß erhalten.  Immer noch eine klare Empfehlung mit 5 Sternen !

  24. Cover des Buches Scheinangriff (ISBN: 9783492285612)
    Robert Jordan

    Scheinangriff

     (31)
    Noch keine Rezension vorhanden

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