Bücher mit dem Tag "robert langdon"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "robert langdon" gekennzeichnet haben.

16 Bücher

  1. Cover des Buches Origin (ISBN: 9783431039993)
    Dan Brown

    Origin

     (562)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Dan Brown hat es mal wieder geschafft, mich mit diesem Buch zu fesseln. Die ersten Seiten waren ein bisschen langatmig, aber dann geht alles Schlag auf Schlag.

    Der Harvard Professor wird mit einem Headset zu seinem Führer Winston durchs Museum begleitet, bis er wieder an seine körperlichen Grenzen, der Klaustrophobie, stößt. Abgelegen von den anderen Besuchern trifft er auf seinen ehemaligen Studenten Edmond Kirsch. Dies ist aber nicht das erste Treffen seither. Gelegentlich haben sie sich getroffen, über Kunst und so weiter gesprochen.

    Kirsch hat eine Entdeckung gemacht, die die komplette Menschheit auf den Kopf stellen wird. Nur zur Wahrheitsverkündung kam es nicht. Nun liegt es in Robert Langdons Hand, das Rätsel zu lösen. An seiner Seite sind Ambra, die zukünftige Königin Spaniens, und Winston. Sie werden verfolgt und so beginnt der Wettlauf der Zeit.

    Im Buch kommen wieder schöne Gebäude vor. Was mir hier ein bisschen gefehlt hat, waren bildliche Darstellungen. Ab und zu musste ich das Buch zur Seite legen, damit ich mir vorstellen kann, wo genau sich Robert und Co. befanden.

    Die Spannung wurde wie immer langsam aufgebaut und auf einem Niveau gehalten, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann!

  2. Cover des Buches Inferno (ISBN: 9783404169757)
    Dan Brown

    Inferno

     (1.475)
    Aktuelle Rezension von: BuecherwurmNZ

    Brown schafft eine außergewöhnliche, nachdenkliche und gut ausgearbeitete Geschichte. Zu Beginn baut er gleich Spannung auf. Am Ende der Kapitel bin ich immer gespannt, wie es weitergeht und mag das Buch gar nicht aus der Hand legen. Die Geschichte ist in der dritten Person aus Sicht Robert Langdons geschrieben. Jedoch geben einige Kapitel Einblicke in andere Perspektiven von Personen, die für die Geschichte unersetzlich sind. Auf diese Weise erhält der Leser ein paar ergänzende Informationen über die Situation, was die Spannung noch zusätzlich steigen lässt. Was diese Personen aber mit dem Rätsel zu tun haben und was das alles zu bedeuten hat, erfährt der Leser erst später. 

    Die Protagonisten Robert Langdon und Sienna Brooks waren mir gleich sympathisch. Die Gedanken Langdons sind durch den Kursivdruck klar von der Handlung abgegrenzt. Dan Browns Schreibstil ist leicht zu lesen und man fliegt regelrecht durch die Seiten. Durch die genauen Beschreibungen ist die Handlung leicht nachzuvollziehen, was durch die anschaulichen Vergleiche noch unterstützt wird:
     „Die Erinnerungen kehrten nur langsam zurück … wie Blasen, die aus den Tiefen eines bodenlosen Brunnens an die Oberfläche steigen.“

    Die Geschichte wirkt durch zahlreiche italienische Sätze realistischer. Trotzdem ist alles zu verstehen, weil die wichtigen Aussagen noch einmal übersetzt wiedergegeben werden. 

    Allerdings gibt es zu Beginn vieler Kapitel und auch zwischendurch eine lange Erklärung über Dante, ein Kunstwerk oder einen Raum. Einerseits sind einige Erläuterungen interessant und wichtig, um das Rätsel zu verstehen und zu lösen, andererseits kommen sie so oft vor und sind ausufernd, dass sie mich nervten und langweilten. So zieht sich das Buch in die Länge und durch diese Beschreibungen schreitet die Handlung nur schleppend voran.

    Was mir neben den ausufernden Beschreibungen des Umfelds und deren Gegenstände ebenfalls nicht gefiel ist, dass zu Ende zwei Dinge ungeklärt bleiben. Das eine ist nicht wichtig, um die Geschichte zu verstehen, allerdings hätte ich mir eine Erklärung gewünscht, um meine Neugierde zu stillen und da es für mich unerklärlich und ein bisschen weit hergeholt ist. Die andere Sache ist von Bedeutung und lässt für mich das Verhalten von Sienna Brooks gegen Ende des Buches unglaubwürdig erscheinen. Aus diesem Grund finde ich die Handlung um Sienna Brooks am Ende nicht so gut gelungen. 

    Fazit:

    Trotz zweier Unklarheiten und den manchmal zu langen Beschreibungen von Kunstwerken ist Dan Brown ein spannendes, außergewöhnliches und rasantes Meisterwerk gelungen, das zum Nachdenken anregt. "Inferno" ist von diesem Autor mein erstes Buch, aber nach diesem kann ich sagen, dass Brown definitiv ein sehr guter Schriftsteller mit besonderem Schreibstil ist. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen!

  3. Cover des Buches Das verlorene Symbol (ISBN: 9783404160006)
    Dan Brown

    Das verlorene Symbol

     (1.981)
    Aktuelle Rezension von: marie4

    Dan Brown schickt seinen Protagonisten Langdon zum dritten Mal ins Rennen. Der Plot strotzt wieder von geheimen Organisationen, Orten und Symbolen, der Erzählstil ist bekanntermaßen rasend und lässt wenig Zeit zum Luftholen, der Gegenspieler ist schillernd, skurril und abgründig, das Ende hält so manche Überraschung bereit. Also alles gut für Dan Brown-Fans? Leider nein. Im Gegensatz zu den Vorgängern braucht die Geschichte lange, um richtig in Fahrt zu kommen. Die vielen Rückblenden rund um den Bösewicht stören auf Dauer den Erzählfluss und Brown übertreibt maßlos beim Blick in dessen Seelenleben: die inneren Dialoge wirken abgedroschen und platt und gehen nicht unter die Haut. Der immerhin 60seitige Nachspann kommt seicht und pseudotiefsinnig daher und verwässert die angerissenen philosophischen Fragen. Fazit: eine durchaus rasante und spannende Fahrt, leider mit deutlichen Schwächen.

  4. Cover des Buches Illuminati (ISBN: 9783404148660)
    Dan Brown

    Illuminati

     (4.996)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Guarcello

    Wie immer, verbindet Dan Brown Geschichte und Krimi in einer sehr spannenden Weise.

  5. Cover des Buches Inferno (ISBN: 9781846573811)
    Dan Brown

    Inferno

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Koakuma
    Das war mein erster Dan Brown Roman.
    Ich fand ihn sehr cinematisch geschrieben.
    Ich konnte viel lernen, auch über Dante - aber so riiiichtig spannend fand ich die Geschichte jetzt auch nicht. Bis auf einen Plot Twist war die Geschichte doch recht vorhersehbar.
  6. Cover des Buches Illuminati (ISBN: 9783785749012)
    Dan Brown

    Illuminati

     (122)
    Aktuelle Rezension von: Crazybookworm1984

    Nach dem ich das Buch vor Jahren, schnell wieder abgebrochen habe, da es mir wegen dem ganzen "Fachchinesisch" zu verwirrend und unverständlich war hatte ich nun die Chance es im Rahmen einer Lovelybooks Aktion zu hören.


    Das Buch hat mich von der ersten Minute an in seinen Bann gezogen, auch wenn Wolfgang Pampel als Sprecher für mich anfangs Gewöhnungsbedürftig war. Ich konnte gar nicht mehr aufhören der Geschichte zu lauschen, hatte regelrechtes Kopfkino.
    Ich habe mich immer wieder gefragt, wie bestialisch die Story wird. Jedes mal wenn eine kurze Audiosequenz aufgetaucht ist, habe ich mich gefragt, was als nächstes passiert.


    Mein Fazit ich werde die Reihe weiter hören, anstatt lesen.


    Hier noch kurz der Inhalt:


    Die Illuminaten sind zurück ... Ein Kernforscher wird in seinem Schweizer Labor ermordet aufgefunden. Auf seiner Brust finden sich merkwürdige Symbole eingraviert, Symbole, die nur der Harvardprofessor Robert Langdon zu entziffern vermag. Was er dabei entdeckt, erschreckt ihn zutiefst: Die Symbole gehören zu der legendären Geheimgesellschaft der Illuminati. Diese Gemeinschaft scheint wieder zum Leben erweckt zu sein, und sie verfolgt einen finsteren Plan, denn aus dem Labor des ermordeten Kernforschers wurde Antimaterie entwendet. Das Hörbuch zum ersten Teil von Dan Browns überaus erfolgreicher Thriller-Reihe um den Symbolologen Robert Langdon.
  7. Cover des Buches Die Gottespartitur (ISBN: 9783827011497)
    Edgar Rai

    Die Gottespartitur

     (30)
    Aktuelle Rezension von: IraWira
    Ich war hellauf begeistert, als ich "Die Gottespartitur" las, die ich dann auch in Windesweile durchlas - um im Zuklappen dann festzustellen, dass mir letztlich Handlung fehlte. Irgendwie fehlte mir das Highlight, der wirkliche Höhepunkt. Das dramatischste Ereignis des Buches wird innerhalb weniger Seiten fast nebenbei abgehakt und beschert zumindest mir dann auch noch ein etwas unbefriedigendes Ende.
    Aber einmal zurück zum Anfang des Buches - Gabriel, der Protagonist, ist wahrlich kein Sympathieträger mit seiner stets gereizten und unverbindlichen Art, auch wenn man ihn im Laufe des Buches immer besser kennenlernt und viel zu gut versteht, warum er so geworden ist, wie er ist.
    Seine Assistentin Leonore hingegen ist sein Fels in der Brandung, sie sorgt für ihn, sie sorgt sich um ihn und nebenbei ist sie offensichtlich auch noch eine liebenswerte und sympathische Persönlichkeit, die viel Eindruck auf die Männer in ihrer Umgebung macht. Leonore hält alles am Laufen, sie ist der Ausgleich zu Gabriels Art und unterstützt ihn, wo sie nur kann.

    Ich war von Anfang an begeistert von der wunderschönen Sprache und dem Schreibstil des Autors, die für mich auch den Hauptreiz dieses Buches ausmachen. Es findet viel innere Handlung statt und manche Dinge, die im Zuge des Romans angesprochen werden, insbesondere die Erinnerungen Gabriels an seine Kindheit/Jugend im Internat lassen den Leser fassungslos zusammenzucken und wütend werden, aber mir fehlte trotz der vielfältigen Handlungsstränge, die das Buch umreisst, manches Mal einfach eine äußere Handlung, die die innere insbesondere im Hinblick auf Gabriel widerspiegelt. Einiges von der äußeren Handlung hingegen, die dann stattfand, empfand ich als irritierend, weil es für mich aus dem Nichts kam.
    Für mein Empfinden bleiben letztlich doch auch noch zu viele Fragen offen, auch wenn ich mich nach einiger Zeit mit dem Ende des Buches ausgesöhnt hatte.

    Alles in allem, gerade durch diese zwiespältigen Gefühle, die das Buch in mir hervorgerufen hat, kann ich es empfehlen, es besticht ganz klar durch den wunderbaren Schreibstil und die plastische Weise, in der alles dargestellt wird und bringt den Leser zum Nachdenken. Kein alltäglcihes Buch, aber ein schönes.
  8. Cover des Buches The Da Vinci Code (ISBN: 9780552159715)
    Dan Brown

    The Da Vinci Code

     (226)
    Aktuelle Rezension von: DaniW
    Dieses Buch trägt den Begriff des "page turners" zu Recht! Auch wenn man sich eigentlich gar nicht für Geschichte geschweige denn die christliche Religion interessiert, zieht einen das Buch in den Bann um die Legende des heiligen Grals. Die kurzen Kapitel lassen das Lesen sehr kurzweilig werden. Gleich zu Beginn wird der ermordete Direktor des Louvre vor dem Gemälde der Mona Lisa gefunden. In seinen letzten Minuten hat er verschiedene Hinweise auf seinen Mörder hinterlassen. Der Symbolforscher Robert Langdon, der den Direktor als Letzter an dem Abend gesehen haben soll, gerät sofort in Verdacht. Doch zusammen mit der Enkelin des Opfers und Kryptologin Sophie Neveau entkommt Langdon der Polizei und macht sich auf, die geheimen Botschaften zu entschlüsseln. Es entwickelt sich eine spannende Reise durch die Welt uralter Geheimorden, Kreuzritter, Symbolen und jahrhundertalten Verschwörungen der Kirche...
    Das englische Original ist für Erwachsene mit guten Englischkenntnissen geeignet, da das Vokabular und auch der Satzbau leicht verständlich sind.
  9. Cover des Buches Der Da Vinci Code (ISBN: 9783846600474)
    Dan Brown

    Der Da Vinci Code

     (8.163)
    Aktuelle Rezension von: HubertM

    Ein gutes Buch, wie alle von Dan Brown

  10. Cover des Buches The Lost Symbol (ISBN: 9780552161237)
    Dan Brown

    The Lost Symbol

     (131)
    Aktuelle Rezension von: Themistokeles
    Von den Bücher Dan Browns der vorletzte und in dem, was ich bisher von diesem Buch gehört hatte, der schlechteste. Zumindest soweit die Meinungen, wenn man sie sich verteilt über alle seine Robert Langdon-Romane anguckt. Persönlich teile ich diese Meinung nicht, denn ich habe dieses Buch deutlich nach “Illuminati” und “Sakrileg”, sowie auch, obwohl es eigentlich nicht der Veröffentlichungsreihenfolge entspricht, nach “Inferno” gelesen und finde selbst, dass es vom Stil her einfach noch viel mehr den beiden ersten Bänden entspricht, als es bei “Inferno” der Fall ist, wodurch ich es doch noch ein wenig lieber mag, als “Inferno”.

    Allgemein muss man halt leider sagen, dass das Stil vom Buch her nicht viel Neues im Vergleich zu den beiden ersten Teilen bietet und zudem auch noch, mit dem nicht mehr ganz so extrem religiösen Hintergrund dessen, hinter dem Robert Langdon her ist, vielleicht auch ein wenig an genau dieser Spannung verliert, die einem einfach kirchliche Hintergründe einfach noch bieten, da dort sicher noch mehr und Schwerwiegenderes verborgen wurde in der Geschichte, als es durch die Freimaurer oder ähnliche geschehen sein dürfte. Trotzdem ist das Buch wieder sehr spannend geschrieben und es hat mir Spaß gemacht es zu lesen, auch wenn man natürlich im Vorgehen wieder Parallelen erkennen kann und das Thema nicht ganz so gut ist, wie die anderen.

    Interessant jedoch und abweichend zu den Vorgängern, fand ich es sehr spannend, dass ein wenig mehr Druck in die gesamte Geschichte kommt, da es diesmal um etwas deutlich persönlicheres für Robert Langdon geht, als es in den ersten beiden Teilen der Fall war. Diesen Aspekt fand ich auch wirklich sehr gelungen und einfach stimmig. Was ich als einzigen Punkt wirklich nicht so gelungen finde, aber das ist wohl durchaus auch ein sehr persönliches Empfinden, mir ist dieses Buch etwas zu spirituell geraten auf einer etwas abgehobeneren Art und Weise, als es noch bei den anderen, eher religiöser geprägten Bände war.

    Ich mag diesen Dan Brown, auch wenn er gegenüber den Vorgängern ein wenig schwächelt, aber wenigstens passt er noch in die Reihe und fällt nicht so weit raus, wie ich es bei dem neusten Band der Reihe empfinde.
  11. Cover des Buches Das verlorene Symbol (ISBN: 9783785749036)
    Dan Brown

    Das verlorene Symbol

     (86)
    Aktuelle Rezension von: lesehaeschen

    Dieser 3. Band der Langdon-Reihe war mein erstes Buch von Dan Brown und bis jetzt auch mein Favorit. Ich finde es schade, dass er als einziger nicht verfilmt wurde.
    Am meisten faszinieren mich die Themen der Freimaurer und der Noetik (über die Seele) an diesem spannenden Thriller. Und auch den Antagonisten finde ich hier sehr gelungen: Vielschichtig und überraschend. Seine religiösen Rituale und die Kreativität der Entführungen u.ä. finde ich ebenso spannend.
    Außerdem sind in diesem Roman auch zwei starke Frauenfiguren (Catherine und Director Sato) im Vordergrund, die mir in den anderen Büchern Dan Browns ein wenig untergehen.
    Noch kurz zum Stil des Buches: Wer schon mal einen Dan Brown gelesen hat, kennt die vielen ausschweifenden Beschreibungen von Kunst und Gebäuden sowie seine Verschwörungstheorien, die typisch für ihn sind. Gleichzeitig finden wir hier einen teils brutalen und gut konstruierten Thriller vor. Vor allem Protagonist Robert Langdon trägt mit seiner charismatischen Art und seiner besonderen Qualifikation die Bücher.
    Als Hörbuch ist dieser Thriller sehr gut geeignet, da Synchronsprecher Wolfgang Pampel (übrigens die Synchronstimme von Harrison Ford) seine dunkle und angenehme Stimme ideal an die Figuren anpasst und ihnen individuelle Züge gibt. Ein großes Lob auch für die Melodien zwischen den Kapiteln, die sehr zur Orientierung beigetragen haben und die siebte Extra-CD mit interessanten Interviews und Bonusmaterial.

    Mein Fazit: Mein liebster Dan Brown und vor allem als Hörbuch ideal! Wer auf spannende und gut konstruierte Thriller mit vielen Infos über Verschwörungstheorien und Kunst & Kultur steht, dem sei dieser Thriller sehr empfohlen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 

  12. Cover des Buches Inferno (ISBN: 9780593072493)
    Dan Brown

    Inferno

     (63)
    Aktuelle Rezension von: °bluemoon°
    Das Buch "Inferno" von Dan Brown handelt wieder von Robert Langdon, dem berühmten Symbolologen.
    Dieses Mal wacht er in einem Krankenhaus auf einem anderen Kontinent auf, nachdem er einen Kopfschuss erlitten hat und an einer Amnesie leidet. Nicht, dass das schon schlimm genug wäre, nein, es scheint auch noch, als haben es sich einige Leute in den Kopf gesetzt, ihn umzubringen. So flüchtet er gemeinsam mit der Ärztin Sienna Brooks durch Florenz und versucht zum einen, Hinweise für seine missliche Lage und seine verlorenen Erinnerungen zu finden, zum anderen hat er ein verunstaltetes Bildnis von Botticellis Mappa dell'Inferno, dessen Rätsel er ergründen möchte.

    Da er als Professor dieses Fachgebiets immer weitere und immer neue Teile des Rätsel lösen kann, kommt so auch die Geschichte immer weiter in Fahrt und ein schreckliches Ereignis für die ganze Weltbevölkerung zeichnet sich ab....

    Ein äußerst spannender Roman mit einem Ende, dass echt gewaltig ist. Ich bin wirklich gespannt, wie Dan Brown dies in seinen weiteren Robert Langdon-Romanen weiterentwickeln möchte. Dieser Roman hier hat sich auf jeden Fall seine fünf Sterne gesichert.
  13. Cover des Buches Sakrileg (ISBN: 9783785737620)
    Dan Brown

    Sakrileg

     (126)
    Aktuelle Rezension von: Sam03

    Das Buch hab ich irgendwo auf meinem Dachboden gefunden und seitdem lese ich es jetzt zum dritten mal. Eine wirkliche spannende Handlung, sympathische Charaktere und das Wissen, was man dabei bekommt macht es zu einer meiner absoluten Favoriten

  14. Cover des Buches Illuminati, Extended Version, 2 Blu-rays (ISBN: 4030521718692)
    Dan Brown

    Illuminati, Extended Version, 2 Blu-rays

     (109)
    Aktuelle Rezension von: Caroas
    Dan Brown schreibt in diesem Fictionroman über die Religion, Wissenschaft und Illuminati so, dass man es als Realität glauben könnte. 
    Er intrigiert die Realität derartig gut in seinen Roman dass man alles fast für Real halten kann. Spekulationen nicht ausgeschlossen.
    Die Kirche sprich der Vatikan mit iseinen Geheimhaltungen, CERN ein reales Wissenschaftslabor wo tatsächlich Antimatter hergestellt wurde und die Illiminato die es tatsächlich gibt.
    Dan schreibt dieses Buch spannend und realitätsnah.
  15. Cover des Buches Origin: A Novel (ISBN: 9780385514231)
    Dan Brown

    Origin: A Novel

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Steffi_2511
    Jetzt ist er also da, das lange erwartete fünfte Robert Langdon Abenteuer von Dan Brown. Dieses Mal verschlägt es den Symbologen nach Spanien, wo er Zeuge der Ermordung seines Freundes und berühmten Futuristen Edmond Kirsch wird. Dieser war gerade dabei, eine Entdeckung zu enthüllen, die vor allem die religiöse Welt aus ihren Angeln heben sollte. Langdon macht sich nun gemeinsam mit - wie sollte es anders sein - einer schönen Frau daran, Kirsch Passwort zu finden, mit dem sich die Präsentation doch noch veröffentlichen lässt. Dabei stellen sich natürlich wieder allerhand Widersacher in den Weg. Generell ist Origin ein typischer Dan Brown, die Handlungsstränge der Langdon Reihe ähneln sich ja alle. Dennoch fällt das Buch zu seinen Vorgängern stark ab. Wie üblich wird das Buch aus verschiedenen Perspektiven erzählt, die Charaktere werden aber dieses Mal wenig greifbar. Die tiefsten Einblicke erhält man noch bei Admiral Avila. Alle anderen Figuren wirken relativ flach. Auch die Konstellation Langdon-schöne Frau greift nicht mehr so richtig. Man stellt sich schon die Frage, ob der Professor nicht einfach mal mit einem kleinen, glatzköpfigen Mittvierziger um die Welt jetten kann. Zumal der Funke zwischen Langdon und Ambra nicht wirklich überspringt. Allerdings leben die Romane auch sonst eher von den spannenden Rätseln als den Figuren. Aber auch hier kann Origin nicht an seine Vorgänger heranreichen. Codes werden relativ wenig entschlüsselt und auch die Reise führt Langdon dieses Mal nicht um die halbe Welt sondern nur von Bilbao nach Barcelona. So schlägt auch die Story ein eher gemächliches Tempo an. Dazu trägt auch der Themenkreis bei. Dieses Mal geht es um künstliche Intelligenz, Technologie und die Frage nach dem sein. Komplexe Themen, die teils längere Erklärungen verlangen. Das nimmt dem Roman Geschwindigkeit und Spannung, auch wenn die Dinge sehr gut recherchiert sind und interessant dargestellt werden. Fazit: Origin ist ganz nett, vor allem wenn man Dan Browns Erzählweise mag, ein Spannungsfeuerwerk, bei dem man die nächste Seite gar nicht erwarten kann, wie etwa bei Illuminati oder Sakrileg darf man aber nicht erwarten. Für die Originalversion sollte man Englisch außerdem schon gut beherrschen, da doch eine relativ komplexe Sprache verwendet wird.
  16. Cover des Buches Inferno (ISBN: 9783785752364)
    Dan Brown

    Inferno

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Gwennilein

    Hier fällt es mir schwer meine Meinung zu sagen, ich war mir nicht sicher, ob ich den Film schon einmal gesehen hatte. Daher kam mir einiges bekannt vor, wofür das Buch ja nichts kann. Dennoch war es für meinen Geschmack etwas langatmig. Die Thematik war klasse, die Idee dahinter und die von Dan Brown gewohnte Symbolik ohnehin, aber dennoch hätte man die Story wohl auch etwas gestraffter erzählen können.

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