Bücher mit dem Tag "robert louis stevenson"
10 Bücher
- Robert Louis Stevenson
Die Schatzinsel
(628)Aktuelle Rezension von: Pegasus1989Ich kenne dieses Werk nur als Hörspiel der Holy Klassiker-Reihe. Zu Anfang hatte ich ein wenig Schwierigkeiten, in das Abenteuer hinein zu kommen, da der betrunkene Kapitän und die ständigen Zeitsprünge für Verwirrung bei mir gesorgt haben. Deshalb kann ich hier nur 4 Sterne geben. Als Jim jedoch an Bord ist, ist ein gut nachvollziehbarer Handlungsstrang des Abenteuers gegeben. Auch die Sprecher sind klasse. Besonders gelungen finde ich Martin Keßler als Dr. Endlich mal kein cooler Mann, den er spricht, sondern jemand, der Besorgnis zeigt, Verantwortung für einen Jungen trägt und dennoch das große Ganze im Auge behält. Schöne Piratengeschichte mit viel Spannung, Wildheit und so manch heiklen Situation, die jedoch mit viel Witz gelöst wird.
- Robert Louis Stevenson
Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Gebunden in Cabra-Leder
(670)Aktuelle Rezension von: JaninezachariaeKennst du das auch:
Du denkst, du kennst eine Geschichte, weil sie einfach irgendwie schon immer da war, und dann stellst du fest, dass du sie nicht gelesen, sondern nur geschaut hast?
So ging es mir tatsächlich mit R. L. Stevensons Buch "Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde" und ich bin begeistert von dem, was 1886 möglich war. Eine Gothic-Horror-Novelle.
Die Dramatik in dieser Geschichte, der Aufbau und allgemein, das gesamte Setting haben mich richtig in den Bann gezogen. Es ist beeindruckend, mit wie viel Vielfältigkeit hier gearbeitet wurde. Die Andeutungen, der Umstehenden, die zwiespältige Aneignung des Menschen und die groteske Darstellung des menschlichen Geistes haben dieses Buch zu einem Meisterwerk gemacht, und ich kann durchaus nachvollziehen, warum und wieso.
Robert Louis Stevenson hat eine Kreatur erschaffen, die vermutlich zu damaligen Zeiten für Empörung gesorgt hat.
Stevenson spielt regelrecht mit dem Verstand der Lesenden und hüllt sie bewusst in ein Geheimnis ein, was so gewaltig droppt, dass es mir wirklich selbst die Sprache verschlug – obgleich ich irgendwann einmal den einen oder anderen Film gesehen habe.
Doch all diese menschlichen Abgründe zu lesen, zu erforschen und in den Geist des Doktors einzutauchen, ist etwas vollkommen anderes.
Es ist genial, dass es sich hier um eine zweisprachige Ausgabe handelt.
Diese Geschichte hat wirklich meine Vorstellungen gesprengt, was man damals schon für möglich gehalten hatte und welche Wege der Autor selbst gegangen sein muss.
Ebenfalls spannend und interessant ist der allgemeine Aufbau der Geschichte. Wir sind nur Gast in einer Erzählung über Hyde oder Jekyll. Wir sind mitten in den Gerüchten, um eben jene Personen. Erleben es als jemanden, der deren Anwalt ist, und haben doch den Eindruck, die beiden persönlich zu kennen.
Und auch hier: Das, was der Autor andeuten wollte und geschafft hat, umzusetzen, ist einzigartig. Er spielt mit dem, was man glaubt zu wissen. Geht Gerüchten nach, forscht, was war, und beobachtet den Doktor. Bekommt ein Bild von Hyde und doch ist all das nur die Macht dessen, was man von außen wahrnimmt. Nicht, was tatsächlich los ist. Die äußere Wahrnehmung ist das, was dieser Geschichte Leben eingehaucht hat. Die Umstehenden wissen nicht die ganze Wahrheit, nor die eigentlichen Beweggründe. Und ich bin der absoluten Überzeugung, dass hier die eigentlichen Abgründe und Tiefen des menschlichen Wesens dargestellt werden. Nicht unbedingt nur in Hyde oder Jekyll, sondern in dem, was wir glauben, zu wissen und zu kennen. Gerüchte haben Macht. Und das demonstriert er hervorragend.
- Robert Louis Stevenson
The Strange Case of Dr Jekyll and Mr Hyde
(134)Aktuelle Rezension von: SchlehenfeeIm London des 19. Jahrhunderts wundert sich Mr. Utterson über das merkwürdige Verhalten seines Freundes Dr. Jekyll und dessen Beziehungen zu dem grausamen Mr. Hyde. Schließlich kommt er der unglaublichen Wahrheit nahe....
„Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ ist wohl Robert Louis Stevensons bekanntester Roman, sein Titel längst als geflügeltes Wort in Gebrauch, wenn man zwei Seiten eines Charakters ausdrücken möchte.
Leider ist der Clou der Geschichte ebenso bekannt, was mir die Überraschung beim Lesen genommen hat. Dennoch war es interessant, aus der Perspektive den unwissenden Utterson die Ereignisse zu verfolgen.
Schade fand ich, dass dieser am Ende nicht selbst auf die Lösung kommt, sondern er und der Leser alles aus zwei Briefen erfahren. Diese waren etwas zäh zu lesen, vor allem die Begründung Dr. Jekylls für sein Vorhaben.
Die moralischen Lehren, die man aus der Geschichte ziehen kann, kann sich jeder selbst ableiten. Diese subtile Botschaft gefiel mir.
Ein wenig skeptisch bin ich bei der Darstellung der Wissenschaft. Ist sie gut oder böse? Ich denke, es liegt am ausführenden Wissenschaftler, wie dicht Genie und Wahnsinn beieinander liegen.
Die Geschichte ist trotz geringem Umfangs atmosphärisch sehr dicht geschrieben und ist ein höchst lesenswerter Klassiker.
- Alex Capus
Reisen im Licht der Sterne
(67)Aktuelle Rezension von: DuffyWer kennt sie nicht, „Die Schatzinsel“ von Robert Louis Stevenson. Millionen Heranwachsender haben dieses Buch verschlungen, unvergessen die Fernsehverfilmung, die Deutschland zwischen Weihnachten viermal eineinhalb Stunden zwischen Weihnachten und Neujahr vor die Fernseher trieb. Billy Bones, John Silver und sein Papagei, die Schurken Anderson und Hands, der alte Irre Benn Gunn, es waren Figuren, die weit über die Bestsellerlisten bekannt blieben. Die romantische Verklärung der Piraterie, johoho und 'ne Buddel voll Rum.Doch was blieb noch von Stevenson? Dass er als Schriftsteller zu seiner Zeit sehr erfolgreich war, ist den Wenigsten bekannt. Doch dass ermöglichte ihm, trotz schwerer Krankheit, ein Leben in Wohlstand und vor allem konnte er reisen. Warum es ihn ausgerechnet nach Samoa verschlagen hat, ist eine Quelle wilder Spekulationen und auch der Stoff der „Schatzinsel“ füllt Bücher von Gelehrten und solche, die sich dafür halten.
Alex Capus hat sich auf die Spur des Louis Stevenson begeben und versucht, dessen Faszination für die Schatzsuche und die Südsee nachzuvollziehen. Er reiste selbst auf die Insel, auf der Stevenson einen Großteil seines Lebens zugebracht hat und versuchte, das Geheimnis von Cocos-Island zu lüften, der Insel, auf dem der große Schatz der Kirche von Lima versteckt sein soll. Dabei hat er kein reines Sachbuch geschrieben, sondern geschickt Realität und Fiktion verbunden, doch fündig geworden ist auch er nicht. Dafür gibt es jede Menge Einzelheiten aus dem Leben des großen Autoren Stevenson und teilweise vergnügliche Anekdoten, die seine Arbeit und sein Leben geprägt haben.
Es ist ein etwas anderer Reisebericht, der sich spannend in der Welt der Schatzsuche und der Auswanderer bewegt. Capus lässt den Leser nicht von der Leine, es macht Spaß, ihm durch die unwegsamen Pfade der Südseeinseln zu folgen und es ist interessant zu erfahren, wie sich Stevenson neben seiner schriftstellerischen Berufung durch das Leben manövrierte.
Ein Buch, das einen geheimnisvollen Sog ausübt. Wie ein Schatz, den man unter jedem Stein vermutet. Leseempfehlung!
- gondolino Kinder- und Abenteuerklassiker
Die schönsten Abenteuerklassiker zum Vorlesen
(1)Aktuelle Rezension von: Engel1974Liebt ihr spannende Abenteuer? Ja, dann kann ich euch das Buch „Die schönsten Abenteuerklassiker zum Vorlesen“ aus dem Gondolino Verlag empfehlen.
Buchinfo:
Titel: „Die schönsten Abenteuerklassiker zum Vorlesen“
Untertitel: „Robinson Crusoe“ und „Die Schatzinsel“
Autor: Daniel Defoe / Robert Louis Stevenson
Genre: Kinderbuch ab 8 Jahren
Verlag: Gondolino
Um was geht es?
Das Buch enthält zwei der wohl beliebtesten Abenteuerklassiker in einem Band, überarbeitet, gekürzt und in einer kindgerechten, gutverständlichen Sprache.
„Robinson Crusoe“
Als einziger Überlebender eines Schiffsbruchs gelangt Robinson auf eine unbewohnte Insel. Hier muss er nun jeden Tag ums Überleben kämpfen. Er zimmert sich eine Hütte, baut Getreide an und geht auf die Jagd und das viele Jahre lang in Einsamkeit. Viele Jahre nach seinem Schiffsbruch sieht er Fußspuren im Sand und geht der Frage nach, wer noch auf der Insel ist...
„Die Schatzinsel“
Jim bekommt durch Zufall eine Schatzkarte in die Hände. Zusammen mit zwei Begleitern macht er sich auf den Weg und segelt zur Schatzinsel, dabei bemerkt er fast zu spät, das die Mannschaft des Schiffes aus Piraten besteht, darunter auch der einbeinige Long John Silver. Auf der Schatzinsel kommt es zu Meuterei, bei der Jim und seine Freunde Mut beweisen müssen.
Meinung:
Erzählt werden hier zwei der wohl spannendsten und interessantesten Abenteuerklassiker. Zusammen mit meinen beiden Kindern habe ich Robinson Crusoe bei seinen Abenteuern auf der Insel und Jim bei der Suche nach einem Schatz begleitet. Die Kinder fanden die Geschichte von Anfang an spannend. Super fanden sie aber auch, dass sie den Text als Leseanfänger schon fast ganz alleine lesen konnten. Da waren sie natürlich stolz.
Kinder lieben es aber auch sich Geschichten vorlesen zu lassen und ganz besonders Jungs lieben Abenteuergeschichten. Ob von Piraten, Rittern oder wie hier von Schiffbrüchigen. Meine Kinder hörten mir gespannt beim Abendlichen vorlesen zu und waren immer voller Vorfreude wenn es abends mit der Geschichte weiter ging. In Schule und Kindergarten haben sie dann sogar die Geschichten nachgespielt, da sie ihnen so gut gefallen hat.
Über die Geschichte mit Robinson Crusoe haben sie ganz besonders nachgedacht, mit ihm gehofft und gebangt, dass doch endlich ein Schiff kommen möge. Sie konnten sich beim Lesen so sehr gut in die Charaktere hineinversetzen.
Mir selber hat der doch sehr bildliche und gut verständliche Schreibstil gefallen. Hier konnte man sich die einzelnen Szenen sehr gut vorstellen.
Fazit:
Zwei spannende Abenteuerklassiker, kindgerecht und gut verständlich für Leseanfänger aufbereitet, aber auch sehr gut zum Vorlesen - Sabine Weiß
Die Leuchttürme der Stevensons
(34)Aktuelle Rezension von: walli007Der junge Robert Louis Stevenson ist noch unsicher, wie sich sein Leben entwickeln wird. Er ist manchmal etwas kränklich. Sein Vater ist Ingenieur und er hat etliche Leuchttürme in Schottland konstruiert. Ihm ist klar, sein Sohn soll die Firma übernehmen. Deshalb soll sich Robert auch die Fähigkeiten aneignen, die er für den Ingenieurberuf braucht. Robert liest gerne, verschreibt auch gerne, Briefe oder Gedichte zum Beispiel. Er tauscht sich gerne über Literatur und Theater aus. Und doch hat er mit der Ausbildung begonnen, er will seine Eltern nicht enttäuschen. Und so fährt er mit seinem Vater durch Schottland, um die Leuchttürme zu inspizieren.
Wahrscheinlich kennt man ein paar Romane des Autors Robert Louis Stevenson. Ob man auch etwas über sein Leben weiß, könnte eventuell fraglich sein. Seine von Krankheiten geprägte Kindheit und Jugend sind nicht so bekannt, auch nicht, dass sein Vater ein erfolgreicher Konstrukteur von Leuchttürmen war. Wie viele Kinder es tun, so versuchte auch Stevenson, seinen Eltern zu gefallen und ihre Wünsche zu erfüllen. Doch es waren ihre Wünsche, sein Traum war es Schriftsteller zu werden. Werden seine Eltern irgendwann ein Einsehen haben? Zum Glück gibt es immerhin sein Werk.
Bei diesem Roman handelt es sich zwar um ein Werk der Fiktion, aber man merkt, dass die Autorin akribische und mit viele Liebe recherchiert hat.Sie zeichnet ein Bild von vielschichtigen Persönlichkeiten. Robert Louis Stevenson weiß zwar schon früh, wo es ihn hinzieht, aber er braucht eine ganze Weile, um dazu zu stehen. Hauptsächlich um seine Jugendjahre geht es hier, Jahr die sehr prägend waren. Manches gibt es auch aus seinen späteren Jahren zu erfahren. Erstaunlich was alles in Stevensons leider viel zu kurzes Leben hineingepasst hat. Man hätte ihm noch viele Jahre gegönnt. Und uns noch viele Roman oder andere Schriften. Lesenswert ist auch, dass es zwischen Eltern und Kindern doch wohl schon seit Jahrhunderten ähnlich zugeht. Einmal ein etwas anderer historischer Roman, den man gerne Liest.
- Robert Louis Stevenson
Die Schatzinsel - Illustrierte Neufassung
(32)Aktuelle Rezension von: -nicole-Als eines Tages ein alter Seemann das Haus "Admiral Benbow" betritt, ahnt der junge Jim Hawkins noch nicht, dass er bald ein großes Abenteuer erleben wird. Ihm fällt schließlich eine Schatzkarte in Hände, die er dem Squire Trelawney und Doktor Livensey zeigt. Kurze Zeit später stechen sie mit der Hispaniola und einer ausgewählten Crew in See. Unter ihnen ist auch de zwielichtige Long John Silver, der als Koch angeheuert hat. Mitten auf See erfährt Jim durch Zufall etwas Unglaubliches und merkt schnell, dass sie sich in großer Gefahr befinden. Schließlich erreichen sie die geheimnisvolle Insel und eine abenteuerliche Jagd nach dem sagenumwobenen Schatz beginnt...
"Ich blieb zitternd und lauschend, von Furcht und Neugier gebeutelt liegen. Denn diesem Dutzend Worte entnahm ich, dass das Leben aller redlichen Leute an Bord allein von mir abhing." - Seite 79, eBook
Von der Schatzinsel gibt es ja mittlerweile unzählige Ausgaben. Ich habe die Illustrierte Neuausgabe gelesen, die im Jahre 2012 beim Null Papier Verlag als eBook erschienen ist. Einen Vergleich zu älteren oder anderen Ausgaben habe ich jetzt nicht, doch diese hat mir sehr gut gefallen. Immer wieder gibt es sehr schöne Illustrationen, die gut zur Geschichte passen (auch auf dem eReader sehr gut zu erkennen). Zudem gibt es vorn im Buch noch einen ausführlichen Bericht über den Autor Robert Louis Stevenson und wie schließlich "Die Schatzinsel" entstanden ist.
Mein Fazit: Ein wunderbarer Klassiker, der auch heute noch begeistert! Schön geschrieben, es ist richtig interessant, die abenteuerliche Suche nach dem Schatz zu verfolgen. Eine tolle Piratenstory mit dem sympathischen Held Jim Hawkins, aus dessen Sicht die Geschichte auch überwiegend geschrieben ist. Sehr lesenswert für jung und alt. - Hans-Günter Semsek
Englische Dichter und ihre Häuser
(7)Aktuelle Rezension von: Die-GlimmerfeenWer schon immer wissen wollte, wie die berühmten Dichter und Schriftsteller Englands gelebt haben, wird an diesem schönen Buch seine Freude haben. Es werden die Häuser und Gärten von Jane Austen, den Brontë Schwestern, Vanessa Bell und die Bloomsbury Group, Winston Churchill, Rudyard Kipling, Lawrence von Arabien, Vita Sackville-West, Sir Walter Scott, George Bernard Shaw, Robert Louis Stevenson, Dylan Thomas, Virginia Woolf und William Wordsworth vorgestellt. Der Leser bekommt einen schönen Überblick über das Schaffen und Leben der Künstler und ihren Gästen.
Die Kurzbios sind mit unterhaltsamen Anekdoten gewürzt und lesen sich angenehm. Der Autor beschreibt wie die Künstler an ihre Häuser kamen, wie viel sie dafür bezahlten und wie ihr Tagesablauf aussah. War es Liebe auf den ersten Blick, wie bei Rudyard Kipling oder eher eine Gewohnheit, wie bei den Brontë Schwestern?
Der Leser erfährt, wie die Häuser damals aussahen und was davon heute noch erhalten und zu besichtigen ist. Man streift mit Churchill durch den Garten und streichelt seine Rinder und Schweine, lässt sich am Teich nieder um Fische zu füttern oder bestaunt den architektonischen Einfallsreichtum von Sir Walter Scott.
Zu jedem Haus gibt es Fotos von den Häusern und ihren berühmten Besitzern und zum Abschluss eines Kapitels Informationen, wie man dort hin findet und wann man die Häuser besichtigen kann.
Bei mir hat das Buch die Sehnsucht geweckt einige dieser Häuser zu besichtigen und bei George Bernard Shaws ‚Shaws Corner‘ einen Kieselstein auf das Fensterbrett zu legen und in Sissinghurst mich von den Blumen verzaubern zu lassen. Wer einen Besuch in England plant, findet in diesem Buch sicherlich einige schöne Ausflugsorte.
Positiv:
- Interessante Kurzbios
- Schöne Häuser und Gärten
- Lebendige Geschichte
- Weckt Sehnsucht nach England
- Fotos der Häuser und ihrer Besitzer
- Angenehmer Schreibstil
Neutral:
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Negativ:
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