Bücher mit dem Tag "roland"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "roland" gekennzeichnet haben.

63 Bücher

  1. Cover des Buches Throne of Glass 2 - Kriegerin im Schatten (ISBN: 9783423716529)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass 2 - Kriegerin im Schatten

     (1.560)
    Aktuelle Rezension von: miah

    Achtung! Es handelt sich um den zweiten Band einer Reihe. Diese Rezension könnte daher Spoiler enthalten, wenn man den ersten Band nicht kennt.

    Inhalt:
    Celaena ist nun der Champion des Königs und ihm dienen. Er verlangt von ihr, seine Gegner zu töten, um seine Macht nicht zu gefährden. Doch Celaena findet ihren ganz eigenen Weg, seine Aufträge auszuführen. Dieses Geheimnis verbirgt sie sogar vor Chaol, dem sie immer näher kommt. Kann sie ihm vertrauen?

    Meine Meinung:
    Zu Beginn hatte ich noch ein paar Schwierigkeiten, mich in die Handlung einzufinden. Vieles ist mir noch nicht vertraut. Es fehlte noch an Hintergrundwissen, um diese Welt besser zu verstehen. Doch nach und nach hat mich die Handlung immer mehr gefesselt, sodass ich das Buch gegen Ende gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Es war unheimlich spannend.

    Celaena ist nun der Champion des Königs. Schnell wird klar, dass sie seine Aufträge nicht so ausführt, wie er sich das vorstellt. Das hat mich sehr beeindruckt, denn die Wahrheit könnte Celaena das Leben kosten. Sie ist mutig, man könnte sie aber auch leichtsinnig nennen.

    Die sich anbahnende Liebesgeschichte hat mich sehr berührt. Ich fand es gut geschrieben, sodass ich die Gefühle voll nachvollziehen konnte. Auch die Zerrissenheit der beiden kam sehr deutlich rüber. Aber auch nach dem Ende von diesem Band halte ich Celaenas Gefühle noch für offen genug für eine Dreiecksgeschichte.

    Die Kämpfe sind recht brutal. Celaena kennt kein Erbarmen und weiß sich zu wehren. Sowas ist nicht wirklich meins, gehört hier aber nunmal zur Handlung dazu.

    Dafür fand ich die Hintergründe sehr spannend. Man erfährt einiges zu den Wyrdzeichen, zur Magie und Geschichte des Landes und zu Celaenas Vergangenheit. Das machte die Handlung zusätzlich spannend, weil einige Zusammenhänge aufgedeckt wurden, die definitiv überraschend kamen.

    Lange Zeit fand ich es recht unübersichtlich, wem Celaena hier vertrauen kann. Das sorgte auf jeden Fall auch für einige überraschende Momente. Celaena selbst ist aber immer recht vorsichtig, wem sie vertraut.

    Ich merke beim Lesen immer wieder, dass ich über Celaenas Namen stolpere. Das stört mich ein bisschen. Ansonsten ist der Schreibstil aber sehr locker und flüssig, sodass man sich leicht in den Seiten verlieren kann und schnell vorankommt.

    Die Geschichte wird die meiste Zeit aus der Perspektive von Celaena erzählt, aber dreht sich auch um Chaol und Dorian, aus deren Sicht ebenfalls erzählt wird. So werden nochmal einige Zusammenhänge klarer.

    Die Handlung hat mich insgesamt sehr gefesselt. Nach kleineren Startschwierigkeiten wird es spannend und steigert sich immer weiter. Das Ende offenbart eine Möglichkeit, die sehr viel Potenzial hat. Ich bin sehr gespannt auf Band 3.

  2. Cover des Buches Engelsnacht (ISBN: 9783570308400)
    Lauren Kate

    Engelsnacht

     (1.856)
    Aktuelle Rezension von: Krizzy

    Zusammenfassung

    Nach einem schrecken Unfall muss Luce in eine Besserungsanstalt. Dort trifft sie Daniel, von dem sie weiß, dass sie ihn kennt und sich sofort uns bedingungslos verliebt. Nur wie ihre beiden Leben verstrickt sind, das ist ihr unklar. 


    Rezension

    Ich muss dir Geschichte vor einigen Jahren schon Mal begonnen haben, da mir der Anfang sehr bekannt vorkam. Ich wusste, was wann passieren wird. Was mir nicht klar war, war, dass ich die Geschichte unglaublich langweilig fand. 

    Es begann wirklich unglaublich gut. Der Prolog war so spannend geschrieben, dass ich sofort gefesselt war. Dancah flachte die Geschichte jedoch so schnell ab, dass die Enttäuschung groß war. 

    Zudem enthält das Buch so viele Grammatik- und Logikfehler, dass ich zwischenzeitlich für ein paar Tage eine Lesepause einlegen musste. Beispielweise wurde der Protagonist in Kapitel drei David getaucht: er heißt aber Daniel. Das ist ein no go. 


    Ich werde die folgenden Teile daher wohl nicht lesen. 


    Cover 2

    Handlung 3 - es ist immer etwas passiert, aber die Handlungen waren meist unüberlegt und teils dumm

    Charaktere 3 - Luce ist naiv und lernt nichts dazu. Daniel ist als Charakter kaum ausgearbeitet. 

    Ideenreichtum 4

    Erzählstil 3


  3. Cover des Buches Engelsmorgen (ISBN: 9783570308899)
    Lauren Kate

    Engelsmorgen

     (919)
    Aktuelle Rezension von: Enara

    Die Hölle auf Erden ist für Luce, von ihrer großen Liebe, dem gefallenen Engel Daniel, getrennt zu sein. Seit einer Ewigkeit suchten sie nacheinander, und nun, da sie sich endlich gefunden haben, muss Daniel die Unsterblichen bekämpfen, die Luce töten wollen. Daniel versteckt Luce in Shoreline, einem Internat in Kalifornien. Dort lernt Luce, die furchterregenden Schatten, die sie seit frühester Kindheit umgeben, zu kontrollieren und mit ihrer Hilfe in die Vergangenheit zu blicken. Doch je mehr Luce dadurch über ihre und Daniels frühere Leben erfährt, desto mehr ahnt sie, dass er ihr etwas verschweigt – etwas Wichtiges und Gefährliches ... 

    Es ist schon drei, vier Jahre her, seit ich den ersten Band der Reihe gelesen habe und war deshalb ein wenig zögerlich, mich jetzt an "Engelsmorgen" zu machen. Wem es wie mir geht, den kann ich nach dem Lesen aber auf jeden Fall beruhigen: Man kommt gut wieder in die Geschichte rein. Die Handlung des vergangenen Bandes wird zwischendurch noch einmal wiederholt, und auch wenn einem vielleicht nicht alle Charaktere sofort bekannt vorkommen, stört das beim Lesen nicht. 

    Damit zu meiner Bewertung: Wenn ich Rezensionen schreibe, beginne ich normalerweise mit der Handlung. Als ich jedoch angefangen habe, über diesen Punkt bei "Engelsmorgen" nachzudenken, wurde mir bewusst, dass das Buch kaum Handlung besitzt. Vielmehr erschien es mir an einigen Stellen mehr wie ein erster Teil, denn er diente mehr dazu, neue Charaktere einzuführen und den zentralen Konflikt zu erklären. Dass mir das allerdings erst jetzt auffällt, ist auch ein gutes Zeichen, denn beim Lesen hat mich das nicht gestört. Besonders gefiel mir nämlich die Atmosphäre, die aufgebaut wurde, die besonders an der neuen Schule liegt. Sie ist vollkommen anders, als es noch im ersten Teil durch Sword & Cross war, und dadurch habe ich mich gleich in dem Buch wohlgefühlt. Außerdem wurde in diesem Buch mit dem klaren Schwarz-Weiß-Denken des ersten Teils aufgeräumt, was mir persönlich immer gut gefällt.

    Ein weiterer Wohlfühlfaktor in diesem Buch waren die neuen Charaktere, allen voran Miles und Shelby. Shelby nahm kein Blatt vor den Mund und ich mochte sie trotz oder gerade wegen ihrer grummeligen Art.
    Ich fand es ein wenig schade, dass Miles natürlich sofort ebenfalls in Luce verschossen war und damit unser geliebtes Liebesdreieck begann, aber ich mochte ihn gerne als Charakter. Ich weiß nicht, ob Lauren Kate das auch so vorgesehen hat oder beim Bestreben, Miles als Alternative darzustellen, übers Ziel hinausgeschossen ist, aber ich bin, Stand jetzt, mehr auf Miles' Seite. Daniel fand ich in diesem Band nämlich mehr als unsympathisch und die Idee, dass Luce einfach mit Miles glücklich wird, finde ich ausgesprochen schön. Klar, dass wird nicht geschehen, immerhin ist das hier eine YA-Geschichte über eine unsterbliche Liebe, aber hey, man darf ja wohl noch träumen.
    In diesem Band hatte ich teilweise jedoch meine Probleme mit Luce. Das lag weniger daran, dass sie groß unsympathisch gewesen wäre, ich begriff einfach nicht, weshalb sie alle so sehr mochten und im Grunde bereit waren, ihr Leben für sie aufzugeben. Besonders bei ihren neuen Freunden wunderte ich mich über ihre Ergebenheit gegenüber Luce, denn von ihrer Seite kam nur selten etwas zurück, die Freundschaften waren damit leider ziemlich einseitig...

    Der Schreibstil war auch in diesem Band angenehm. Er war nicht umwerfend, aber so, dass ich kein Problem damit hatte, schnell voranzukommen und ich stolperte auch nur selten über irgendwelche unglücklichen Formulierungen oder ähnliches.
    Zudem, und das ist vielleicht ein ungewöhnlicher Punkt, fand ich die Kapitellänge schön. Klar, dass entscheidet nicht darüber, ob man ein Buch mag oder nicht, aber nachdem ich zuvor Bücher mit Kapiteln gelesen habe, die entweder nur zwei oder gleich 40 Seiten lang waren, war das wirklich sehr angenehm.

    Insgesamt würde ich "Engelsmorgen" von Lauren Kate damit 3,5 von 5 Sternen geben und jedem, dem bereits der erste Teil gefallen hat, ans Herz legen. Das Buch ist einfach schön, wenn man nach etwas unkompliziertem für zwischendurch sucht.

  4. Cover des Buches Schwarz (ISBN: 9783453012134)
    Stephen King

    Schwarz

     (1.063)
    Aktuelle Rezension von: Amilyn

    Der Revolvermann, Roland Dechain, verfolgt den Mann in Schwarz durch die Wüste.

    Warum, weshalb, wieso? Wir wissen es nicht. Und wer ist eigentlich der Mann in Schwarz? Tja, keine Ahnung.

    Aber mal von vorne.

    Laut der Informationen im Buch über die Erstveröffentlichung wurden die einzelnen Kapitel offenbar als Kurzgeschichten in einem Magazin zwischen den Jahren 1978 und 1981 veröffentlicht. Und das merkt man. Wenn es denn auch so ist, dass Stephen King sie nicht nur zu verschiedenen Zeitpunkten erstmals herausgebracht, sondern auch geschrieben hat.

    Das erste Kapitel, in dem Roland aus einem nicht bekannten Grund diesen Mann in Schwarz verfolgt und im letzten Ort vor der Wüste zunächst Halt macht, ist unzugänglich formuliert, der Schreibstil nicht flüssig und schon gar nicht ähnlich zu dem seiner anderen Werke.

    Schon das zweite Kapitel liest sich wesentlich angenehmer, allerdings noch immer nicht typisch King. Und das wird auch nichts mehr. Denn das dritte Kapitel liest sich prompt, als hätte ein Schnulzromanautor versucht, poetisch zu werden, angesiedelt irgendwo zwischen zu vielen Ambitionen und, na ja, zu wenigen, übervoll mit Adjektiven. Das bis dato unfreiwillig komischste Kapitel, aber auch das, das ich flockig in einem Rutsch durchgelesen habe.

    Die letzten beiden Kapitel sind dann wieder eine Mischung aus Häh? und Hm. 

    Ein Übersetzungsmalheur ist dies jedenfalls nicht. Der Übersetzer, Joachim Körber, hat bereits mehrere Bücher von King ins Deutsche übertragen und es geschafft, sich schätzungsweise alle 80 Seiten neu zu orientieren.

    Schließlich und endlich erfährt man in fünf merkwürdig zusammengeschusterten Kapiteln im Grunde nichts mit ein paar Anekdoten aus Rolands Vergangenheit. Man erfährt nicht die Motivation des Protagonisten; nicht, wer oder was der Mann in Schwarz ist; nicht, warum beide auf dem Weg zum Dunklen Turm sind, geschweige denn, was der Dunkle Turm überhaupt ist bzw. wozu er irgendwo steht. 

    Und trotzdem hat es mich nicht derart abgeschreckt, dass ich keine Lust hätte, die Reihe weiterzulesen. Einerseits wegen der vielen Stimmen, dass  man den Auftakt irgendwie überstehen müsse, um zur "richtigen" Geschichte zu kommen, andererseits, weil es heißt, wenn man das große Ganze kenne, sei man gnädig mit Teil 1. Aber auch - irgendwie - weil es trotzdem irgendwas hatte.

    Fazit: Ziemlich mies, aber ich will wissen, was da los ist. Und vor allem: ob der Schreibstil nochmal was wird. Und wer, was, wann, wieso und weshalb. Hier gibt es von mir 2,5** mit der Hoffnung auf Besserung.

  5. Cover des Buches Vollendet - Die Flucht (ISBN: 9783733504434)
    Neal Shusterman

    Vollendet - Die Flucht

     (681)
    Aktuelle Rezension von: xanax

    "Vollendet" ist ein dystopischer Roman, der mich ein wenig an den Film "Alles, was wir geben mussten" erinnert.

    In dieser dystopischen Welt können Jugendliche im Alter zwischen 13 und 18 im Nachhinein abgetrieben werden, indem sie in ihre Einzelteile zerlegt und anderen Menschen eingepflanzt werden. Der Roman macht deutlich, welch desaströsen Folgen ein solches Vorgehen hat: Anstatt, dass mit den Organen und Körperteilen nur Leben gerettet werden, können Menschen einfach ihre Augen austauschen lassen, wenn sie ihnen nicht gefallen, oder sich den gebrochenen Arm durch einen neuen ersetzen lassen, statt einen Gips zu tragen. Die Menschen verlieren ihre Menschlichkeit und behandeln die Jugendlichen wie ein verbrecherisches Ersatzteillager.

    Die Hauptcharaktere Connor, Risa und Lev könnten unterschiedlicher nicht sein, und doch bringt das gemeinsame Schicksal sie zusammen. Sie wachsen jeweils über sich selbst hinaus und entwickeln sich auch im kurzen Lauf des Buchs weiter. Die Aufteilung des Buchs gefällt mir sehr gut, da es aus vielen Sichten heraus geschrieben wird und somit nicht nur viele Informationen weitergibt, sondern auch alle möglichen Beweggründe für menschliches Handeln zeigt. Ich halte "Vollendet" für einen sehr gelungenen Jugendroman.

  6. Cover des Buches Drei (ISBN: 9783453012158)
    Stephen King

    Drei

     (820)
    Aktuelle Rezension von: Banana_91

    Fesselnd und unglaubliches Charakter-Detail wie es nur S. King kann.

    Ich freue mich sehr auf die weiteren fortgesetzungen .

  7. Cover des Buches tot. (ISBN: 9783453012165)
    Stephen King

    tot.

     (719)
    Aktuelle Rezension von: Banana_91

    See you later alligator :) Was für ein Ende.

  8. Cover des Buches Engelsflammen (ISBN: 9783570309469)
    Lauren Kate

    Engelsflammen

     (583)
    Aktuelle Rezension von: Josie15

    Inhalt:

    Luce brauchte endlich Antworten auf die ganzen Fragen, die das ganze Chaos um sie herum verursacht haben. Dafür reist sie durch die Verkünder in die Vergangenheit. Ihr Ziel ist es herauszufinden, was es mit dem Fluch auf sich hat und warum sie jedes Mal sterben muss. Dabei lässt sie sich von keinem helfen, bis auf den kleinen Gargoyle Bill, der Ihr oft in Zwickmühlen zur Hilfe kommt. Doch während sie immer weiter in der Zeit zurückreist, merk sie wie sehr sie Daniel liebt und ihn vermisst. Dies lässt sogar noch mehr nach antworten suchen, als schon zuvor, doch wie weit muss sie zurückreisen, bis sie die Wahrheit herausfindet?

    Fazit:

    Hätte ich nicht wissen wollen, was es mit dem Fluch rund um Luce und Daniel auf sich hat, hätte ich im Nachhinein wahrscheinlich zweimal überlegt, ob ich das Buch lesen soll oder nicht. 

    Die Idee an sich ist eigentlich ganz gut und die Aufdeckung des Fluchs ist ja auch ziemlich wichtig für die Story, aber insgesamt war die Geschichte sehr langatmig und langweilig. Am Anfang war es noch interessant, mit Luce durch die Zeit zu reisen, doch irgendwann hat es sich einfach nur noch sooo in die Länge gezogen. Man muss bedenken, dass sie in diesem Teil auch wirklich nichts anderes macht, als durch die Zeit zu springen. Ich glaube schon allein, dieser Aspekt macht es schwierig, 400 Seiten „spannend“ zu gestalten. Dennoch kamen ab und zu ein paar unerwartete Dinge vor, die die Story wieder ins Rollen gebracht haben.

    Ansonsten fand ich es noch gut, dass nicht jedes Kapitel aus der Sicht von Luce erzählt wird, sondern auch aus der von Daniel, das hat einfach einen ganz anderen und neuen Einblick in die Geschichte gegeben und hat es dadurch auch ein wenig interessanter gemacht.

    Bill, ein kleine Gargoyle, der Neu in dieser Geschichte ist, hat die Story auch noch definitiv aufgewertet, denn ohne jetzt zu viel zu verraten, er ist nicht wirklich der, der er zu sein scheint.

    Letztendlich ist dieser Band eher nur ein Lückenfüller und zudem nicht mal besonders großartig. Die Geschichte hat mehr Ecken und Kanten, als das sie noch richtig gut wäre, aber ein Paar gute Sachen gab es dann doch, weshalb es 3/5 Sternen von mir gibt.

     

  9. Cover des Buches Engelslicht (ISBN: 9783453316669)
    Lauren Kate

    Engelslicht

     (438)
    Aktuelle Rezension von: Little_les

    Ich habe alle anderen Bände wie auch dieses verschlungen. Zwar waren die Bände davor ein wenig spannender, trotzdem empfinde ich es als sehr gelungen. Ich war auch etwas traurig, dass es schon hier geendet hatte und nicht mehr weiter ging.

    Auch vom Schreibstil hat sich nichts geändert. Kate ist immer richtig ins Detail gegangen und alle Sätze waren flüssig aufeinander gebaut.

    Ich hab mich sehr auf das Ende gefreut und empfehle es jedem, der die Bände davor auch so sehr geliebt hat wie ich!!

  10. Cover des Buches Glas (ISBN: 9783453012172)
    Stephen King

    Glas

     (635)
    Aktuelle Rezension von: Banana_91

    Packende Liebesgeschichte. Leider etwas zu Langatmig. Gesamt aber Toll.

    Freue mich auf Band 5 .

  11. Cover des Buches Der Turm (ISBN: 9783453431614)
    Stephen King

    Der Turm

     (587)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    ACHTUNG! KANN SPUREN VON SPOILERN ENTHALTEN!

    Nach einem Monat ist es soweit und ich hab heute das Finale der Turmreihe abgeschlossen. Ich überlege, wie ich jetzt am Besten anfange, ohne die ganze Handlung hier auszubreiten und mit Spoilern um mich zu werfen.

    Das einfachste wäre es zu sagen, dass dieses Finale genau passend zur gesamten Reihe aufgebaut wurde. Aber letztlich ist es zu wenig, denn ich muss sagen, an einigen Stellen stand mir der Schock im Gesicht. Nicht gleich zu Anfang, der nahtlos an Band 6 anschließt und hier die Momente aus den Blickwinkeln von mehreren Figuren schildert. Allen voran Jake und Oy, die sich einen Weg zu Susannah suchen. Soviel kann man schon mal sagen, es gelingt ihnen, wenn auch knapp und mit viel Aufhebens.

    Geradezu fließend erfolgt der Übergang zur Perspektive von Roland und Eddie. Hier ist es interessant zu beobachten, dass beide, unabhängig von einander, das gleiche wollen, aber letztlich genau diesen Punkt nicht ansprechen, da sie eine unablässige Furcht begleitet. Genau diese Tatsache holt die Charaktere im weiteren Verlauf der Handlung ein, als sie alle aufeinandertreffen.


    Eine Figur, die regelrecht am Rande auftaucht, ist Walter. Irgendwie hätte ich mir erwartet, dass King ihm einen größeren Stellenwert einräumt, wenn man bedenkt, was Roland und ihn verbindet. Auf der anderen Seite ist die Szene mit Walter derart beängstigend und fesselnd zugleich geschrieben, dass man hier schon wieder dafür entschädigt wird.
    Ähnlich verhält es sich im weiteren Verlauf der Geschichte, wo unsere Revolvermänner nach Donnerschlag gelangen. Erstmals wird man mit den Brechern konfrontiert und erfährt wer und was sie sind. Hier kommt es zu einer äußerst berührenden Begegnung zwischen Roland und einer weiteren Figur. 

    Deutlich wird auch der Umstand, dass unsere Helden unter einem massiven Zeitdruck stehen. Einerseits muss das Brechen der Balken aufgehalten und andererseits in der zentralen Welt ein Leben gerettet werden. Als ob das nicht genügt zerbricht das Ka-Tet erstmals in Donnerschlag. An dieser Stelle war ich unsagbar traurig, bevor Roland, Jake und Oy in die reale Welt wechseln. Auch hier jagt die nächste Katastrophe heran und spätestens an dem Punkt war ich kurz davor das Buch gegen die Wand zu werfen. King reißt die Figuren so schonungslos aus der Handlung, dass es schon körperlich schmerzt.


    Ich könnte hier jetzt noch weiter auf die Handlung eingehen. Noch mehr davon erzählen, was mich berührt hat, denn später kommen noch so einige Szenen. Doch ich mache hier bewusst einen Schnitt, um allen, welche die Reihe noch nicht gelesen haben, nicht zu viel zu verraten. Eines möchte ich aber doch noch anmerken. Das was nach dem Epilog kommt, ist bezeichnend für die Handlung und zeigt deutlich, warum Roland Deschain der ist, der er nun einmal ist.


    Fazit: Das Finale der Reihe lässt keine Wünsche übrig. Man wird von Emotionen überrollt und kommt kaum hinterher die Gefühle ausreichend zu verarbeiten. Unleugbar ein großartiges Ende für die Buchreihe, obwohl so manche Stellen einem wahrlich die Tränen in die Augen treiben.

  12. Cover des Buches Stadt der Finsternis - Die Nacht der Magie (ISBN: 9783802582141)
    Ilona Andrews

    Stadt der Finsternis - Die Nacht der Magie

     (290)
    Aktuelle Rezension von: Crazygirl1

    Der Schreibstil war anfangs für mich gewöhnungsbedürftig, aber einmal eingelesen, ist er sehr flüssig. In die Story selbst kam ich nur schwer rein. Es wird mit Wörtern um sich geschmissen, deren Erklärung erst viel später oder auch gar nicht kommen. Dadurch ist man erstmal ziemlich aufgeschmissen und versteht nur Bahnhof. Das hat mich schon etwas genervt, weil es nicht grad zum Lesevergnügen beiträgt. Aber es wird irgendwann besser, denn nach und nach wird einiges dann doch erklärt, auch wenn dies häufig nur nebenbei geschieht. Ab ungefähr der Hälfte kommt dann auch richtig Spannung auf und immer wieder blitzt eine gute Portion Humor hervor. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, könnten aber manchmal etwas mehr Tiefe gebrauchen. Aber vielleicht kommt das noch mit den Folgebänden.

    Gute 3,5 Sterne vergebe ich hier

  13. Cover des Buches Wind (ISBN: 9783453267947)
    Stephen King

    Wind

     (181)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    Eigentlich ist die Geschichte rund um den dunklen Turm nach Band 7 und dem großen Finale erzählt. Doch wie der Leser, so kann sich auch King offenbar nicht von seinen liebgewonnenen Figuren trennen und lässt uns noch einmal mit Roland, Eddie, Susannah, Jake und Oy zusammenkommen. Die Story ist angesiedelt zwischen dem 4. und 5. Band, kann aber auch unabhängig davon gelesen werden. Das Ka-Tet muss sich vor einem Stoßwind in Sicherheit bringen, der mit eisigen Winden alles zerstört was ihm unterkommt. Als die Gruppe einen sicheren Ort gefunden hat lässt sich Roland zu einer weiteren Geschichtenerzählung über seine Vergangenheit herab. Er berichtet dabei was nach der Zeit in Mejis, worüber man in Band 4 lesen kann, passierte.

    Roland wird mit seinem Freund Jamie in ein kleines Salzbergwerksdorf geschickt, um einen Fellmann zur Strecke zu bringen. Wie so oft enthält King dem Leser zu beginn vor, was genau der Fellmann sein soll. Dies holt er jedoch rasch nach und so stößt man zusammen mit Roland und Jamie schon bald auf die Leichen einer Rancherfamilie. 

    Im Gegensatz zu den bisherigen Bänden geht King diesmal sehr ins Detail, was herumliegende Körperteile und Blut anbelangt. Vergleicht man es mit den ersten 5 Bändern so sticht dieser Teil extrem hervor, was den Blutfluss betrifft. Und noch etwas ist diesmal anders. Roland erzählt nicht nur eine Geschichte, sondern auch noch eine zweite, die er quasie in die erste Erzählung hineinflechtet. Darin geht es unter anderem um den Stoßwind und welche Auswirkungen ein solcher haben kann.

    Sehr gekonnt spielt King jedenfalls mit den einzelnen Abschnitten und lässt einen voll in diese kleine Zwischenstory eintauchen, die sich ideal in die gesamte Turmreihe einfügt.


    Fazit: Sowohl zwischen Band 4 und 5 gut lesbar, aber auch wenn man die Reihe durch gelesen hat und noch einmal auf Roland und sein Ka-Tet stoßen will. Dafür bietet sich der 8. Band hervorragend an, der zudem durch eine große Detailiertheit und auch ein gewisses Maß an Brutalität besticht.

  14. Cover des Buches Der Fürst des Nebels (ISBN: 9783596521319)
    Carlos Ruiz Zafón

    Der Fürst des Nebels

     (254)
    Aktuelle Rezension von: beccaris

    Ein durchaus erstaunliches Erstlingswerk, das bereits früh zu erkennen gibt, welch begnadeter Erzähler Carlos Ruiz Zafon ist. Die mystischen, unheimlichen Züge der späteren Werke kommen bereits in diesem Roman zum Vorschein. Die Geschichte ist mit zunehmendem Spannungsbogen sehr packend aufgebaut. Da die zentralen Gestalten selbst Jugendliche sind, spricht das Buch eher eine adoleszente Leserschaft an.

    Es geht um finstere Geheimnisse, ein versunkenes Schiff, einen rätselhaften Leuchtturmwärter aber auch um Freundschaft, Liebe und Tapferkeit. Die phantastisch konstruierte Geschichte vermag sicherlich in manch Jugendlichem die Freude am Lesen zu wecken, denn einmal zur Hand genommen, kann man das Buch kaum mehr zur Seite legen.

  15. Cover des Buches Der Fluch der Hebamme (ISBN: 9783426506066)
    Sabine Ebert

    Der Fluch der Hebamme

     (225)
    Aktuelle Rezension von: Lesebesessen

    Meinung:

    Historischer Roman, mit sorgfältig recherchierten historischen Details. Sehr lebendig und bildhaft geschrieben, wird der Leser in das 12. Jahrhundert zurückversetzt. Die Charaktere von Marthe, Lukas bleiben unverändert gut. In diesem Band treten zusätzlich Albrecht und seine Kumpane als die Verkörperung der menschlichen Abgründe, sowie Clara, Reinhard, Thomas (Sohn von Marthe) sowie Roland (Sohn von Raimund) in den Vordergrund sowie unzählige andere Namen. Und natürlich der erneut fehlgeschlagene Kreuzzug mit allen seinen Gewalttaten und der höchst fragwürdigen Rechtfertigung durch die Kirche. Sabine Ebert hat es wieder einmal geschafft sehr gut die damalige Zerstrittenheit auf allen Ebenen des Adels herauszuarbeiten, etwas unter dem vor allem das „einfache“ Volk zu leiden hatte. Ich jedenfalls weine diesem ehemaligen Adelsstand keine Träne nach, im Gegenteil.

    Fazit:

    Historischer Roman, sorgfältig recherchiert, fesselnd und kurzweilig erzählt: fünf Sterne.

  16. Cover des Buches Susannah (ISBN: 9783453879287)
    Stephen King

    Susannah

     (493)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    Ich sitze gerade da und suche nach den richtigen Worten für den 6. Band der Turmreihe. Das hat mehrere Gründe, die ich hier versuchen will darzulegen:

    Zum ersten muss ich sagen, dass ich von diesem Band genauso beeindruckt bin wie vom zweiten. King spielt hier zwar nicht zum ersten Mal mit den Emotionen des Lesers und seiner Figuren, aber gerade Susannah bietet eine breite Palette, sobald sie erstmal durch die Tür und somit in New York ist. Ihre zwiegespaltene Persönlichkeit konnte man bereits in Band 2 kennenlernen und sie schlug sich auch immer wieder Bahn. Gerade im gesamten Aspekt der Story betrachtet, und des Umstandes, was sie hierbei erfährt, kommt dies besonders gut rüber. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass mir Mia dagegen absolut suspekt war. Auch wenn man dann mal ihre Geschichte erfährt wird sie mir nicht gerade sympathischer. Im Gegenteil, vielmehr wird deutlich, wie verbohrt sie in ihrer Haltung ist. Eine Haltung mit der sie jeden in ihrem Umfeld ganz bewusst in Gefahr bringt.


    Der zweite Punkt, warum es mir so schwer fiel die passenden Worte für diesen Band zu finden liegt in der Zwischenhandlung. Man begleitet hier nicht nur Susannah, sondern auch Roland, Jake, Eddie, Pere und Oy. Und gerade beim letzterem kommt es zu einer Szene wo ich wirklich den Tränen nahe war. King weiß, wie man mit Gefühlen spielt, aber der Moment, bevor alle mit HIlfe der Manni durch die Tür treten wollen ist besonders berührend. Egal ob man ein eigenes Haustier besitzt oder nicht. Und hier kommen wir dann zum nächsten Punkt, der mich allerdings erstmal ziemlich verwirrt, wie ich zugeben muss. Nämlich den Umstand, warum Roland und Eddie an einem ganz anderen Ort landen, als zunächst beabsichtigt. Im weiteren Verlauf der Story wird dieser Umstand sehr wohl klar und King scheut hier nicht zurück einen King in die Geschichte einzubauen. Ebenso wird mehr und mehr klar, welche Welt die reale Welt ist. Als es zur Begegnung Roland und King kommt geht man sogar davon aus, dass es in einer Katastrophe enden wird. Erstaunlicherweise ist das gar nicht mal der Fall, vielmehr wirkt auch diese Szene mit sehr vielen Gefühlen beladen. Ähnlich wie es im letzten Abschnitt der Fall ist. Jake und Pere tauchen in New York auf und müssen sich an die Fersen von Susannah heften. Es ist noch nicht ganz klar, was einem hier dann erwarten wird. Stattdessen bekommt man durch Susannah einen ersten Eindruck von den Vampiren, dem scharlachroten König und den niederen Männern. Und wie schon im letzten Band lässt uns King mit einem offenen Ende zurück. Wobei man froh ist bereits den letzten Teil zu Hause zu haben. Denn nun steuert alles auf das Finale hin und es gilt noch viele offene Fragen zu klären.


    Fazit: Der 6. Band ist in meinen Augen mit genauso vielen, wenn nicht sogar mehr, Gefühlen belanden wie Band 4. Susannah steht dabei im Fokus und obwohl in vielen REzensionen geschrieben wird, dass dies alles nichts weiter als ein überlanger Prolog sei, kann ich diese Meinung nicht teilen. Vielmehr zeigt der Autor hier eine Seite an Susannah, welche sie wohl selbst zuweilen erschreckt. In jedem Fall will man nun wissen, wie die Reihe ausgeht.

  17. Cover des Buches Engelszeiten - Vier unsterbliche Liebesgeschichten (ISBN: 9783570309285)
    Lauren Kate

    Engelszeiten - Vier unsterbliche Liebesgeschichten

     (66)
    Aktuelle Rezension von: Silence24

    Ein Buch, dass die Liebesgeschichten von den beiden Engeln Arriane und Roland, den beiden Nephilim Shelby und Miles und natürlich eine Version von Luce und Daniel erzählt. Muss man nicht gelesen haben, aber dennoch ist es eine nette Hintergrundgeschichte. 3 Sterne von mir!!


    Auch die beiden Engel Arriane und Roland waren vor langer Zeit einmal verliebt. Arriane liebte einen Engel, der sich Satan anschloss. Die Dämonin wollte, dass Arriane sich ihr anschließt und sie gemeinsam an Satans Seite leben.
    Roland war in eine Sterbliche verliebt. Er dachte er könne seine wahre Identität vor ihr geheim halten.
    Die beiden Nephilim kommen sich auf der Suche nach Luce näher. Doch die beiden müssen aufpassen, dass sie in der Vergangeheit nichts verändern. Sonst könnten Luce und Daniel nie zusammen kommen.
    Und natürlich Luce und Daniel. Die beiden verbringen in ihrer Vergangenheit einen tollen Valentinstag. Den einzigen in ihrer bisherigen Geschichte.
  18. Cover des Buches Stadt der Finsternis - Ein Feind aus alter Zeit (ISBN: 9783802597497)
    Ilona Andrews

    Stadt der Finsternis - Ein Feind aus alter Zeit

     (59)
    Aktuelle Rezension von: BUCHimPULSe
    Erste Sätze des 2. Kapitels:
    Ich stand in einem winzigen Raum aus Beton und blickte auf das untote Blut, das in einer stillen Pfütze zu meinen Füßen lag. Die Magie darin rief mich begierig und ermutigend, hauchte ein verführerisches Lied.

    Meine Meinung:
    Was für ein temporeiches und actiongeladenes Urban-Fantasy-Spektakel! Einmal mehr gelingt es dem Autorenehepaar Ilona Andrews mit "Ein Feind aus alter Zeit", dem 8. Band der Stadt-der-Finsternis-Reihe, den Leser regelrecht mitzureißen und kaum zu Atem kommen zu lassen. Und wie immer bringen neue fantasievolle Ideen, aber auch neue sympathische Charaktere Schwung in die Geschichte, so dass es ganz bestimmt nicht langweilig wird.

    Eine schwierige Aufgabe lastet auf den Schultern von Kate Daniels und sie geht wieder bis an ihre Grenzen, um die Menschen in ihrer Obhut zu beschützen. Es gibt erneut einige dramatische und traurige Passagen, denn auch diesmal geht nicht alles glimpflich aus. Kate selber gerät in eine lebensgefährliche Situation und ihr stehen unbeschreibliche Qualen bevor. Obendrein durchlebt sie eine extreme Entwicklung und trifft zusammen mit ihrem Geliebten Curran eine lebensverändernde Entscheidung, was reichlich Stoff für Folgebände bietet.

    Ich war wieder restlos begeistert von der Story rund um meine Lieblingsheldin Kate Daniels und freue mich nun auf den nächsten Band der Reihe.

    Fazit:
    “Ein Feind aus alter Zeit” ist ein temporeiches, actiongeladenes und dramatisches Urban-Fantasy-Spektakel, in dem die Protagonistin Kate Daniels einmal mehr ihr Können beweisen muss und eine extreme Entwicklung durchlebt, so dass man auf die Folgebände schon ganz gespannt ist.
  19. Cover des Buches Stadt der Finsternis - Magisches Blut (ISBN: 9783802583421)
    Ilona Andrews

    Stadt der Finsternis - Magisches Blut

     (148)
    Aktuelle Rezension von: Crazygirl1

    Schreibstil ist gleichbleibend gut und flüssig. Kate und Curran finden endlich zueinander. Bei der ganzen aufgestauten Leidenschaft zwischen den beiden hatte ich allerdings irgendwie mehr erwartet.  Als es endlich soweit war und es zwischen den beiden zur Sache ging,  fehlte mir vollständig das erotische Knistern. Das ganze kam mir sehr nüchtern und zu schnell abgehandelt rüber, Hauptsache sie landen endlich irgendwie schnell in der Kiste. Das hätte deutlich besser gelöst werden können, Schade. Der Rest des Buches ist aber gewohnt gut, mit viel Spannung und Humor. 

    Ich bin bei 3,5 Sternen, die ich in diesem Fall abrunde auf 3.

  20. Cover des Buches Kleine freie Männer (ISBN: 9783442463091)
    Terry Pratchett

    Kleine freie Männer

     (315)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Tiranas Weh ist neun Jahre alt, lebt im Kreideland und hat beschlossen, eine Hexe zu sein.

    Doch was gehört dazu, eine Hexe zu sein?

    Sie stellt sich vor, wie schön es wäre, mit einem Fingerschnippen frische Butter herstellen zu können, statt lange stampfen zu müssen; und generell alles schneller und leichter erledigt zu bekommen.

    Schnell merkt Tiffany jedoch, dass sehr viel mehr dazu gehört, eine echte Hexe zu sein.

    Mit offenen Augen und Ohren durch die Welt gehen, anderen Helfen und fiese Monster bekämpfen, die sich aus einer anderen Welt ins Kreideland geschlichen haben, sind nur einige Punkte auf der Liste der Dinge, die sie lernen muss.

    Ihr zur Seite stehen zum Glück die Wir-sind-die-Größten; ein Koboldvolk, das gerne säuft, kämpft und weiter säuft.

    Als Tiffany sich auf dem Weg macht, ihren kleinen Bruder aus den Fängen der bösen Feenkönigin zu befreien, lernt sie sich selbst von einer ganz neuen Seite kennen.

    Typisch für die Bücher von Terry Pratchett sind auch hier wieder gesellschaftskritische und philosophische Themen eingestreut, was dem ganzen eine gewisse agiere verleiht.

    Der oftmals fiese und doch sehr alltägliche Humor gibt der Geschichte noch das gewisse Etwas.

  21. Cover des Buches Die Augen des Drachen (ISBN: 9783453435759)
    Stephen King

    Die Augen des Drachen

     (249)
    Aktuelle Rezension von: PagesofPaddy

    Mit „Die Augen des Drachen“ hat King eine kurzweilige, unterhaltsame Geschichte geschrieben die mir gut gefallen hat. Im ersten Moment fühlt man sich an die dunkle Turm Reihe erinnert (es gibt unzählige Ähnlichkeiten) aber nach einigen Seiten schafft man es, das ganze hinter sich zu lassen und eben diese eigenständige Geschichte zu lesen. Und trotzdem gibt es immer und immer wieder Anspielungen auf andere King Romane. Das lenkt aber nicht wirklich von der Story ab. Die ist nämlich, auch wenn sie sich nicht so wirklich nach King anfühlt (vom Stil her), trotzdem gelungen. Für mich war dieser King ein Snack. Schnell zu lesen und nicht so tief ausgearbeitet wie andere Bücher. Aber dafür mit einem hochinteressanten, eigenen Universum. Eigentlich komisch das es keine Fortsetzung gibt. Die Haupthandlung ist zwar abgeschlossen aber es wird von einer anderen Geschichte berichtet, die aber nie kam. Irgendwie schade. Hätte mich thematisch nämlich schon interessiert. Trotzdem ist die Geschichte, so wie sie ist, durchaus gelungen. Wie gesagt, nichts außergewöhnliches aber trotzdem sympathisch. Es erinnert halt immer wieder ein wenig an die Welt aus der Turm Reihe auch wenn diese hier deutlich Märchenhafter und fantastischer wirkt. Der Turm wirkt ja doch, auf seine Art und Weise, eher bodenständig (zumindest zwischendurch). Aber gut, der Turm ist halt etwas ganz spezielles und „Die Augen des Drachen“ ist einfach eine märchenhafte Fantasy Geschichte die ein bisschen was von „Wind“ hat. Auch wenns thematisch natürlich starke Unterscheide gibt.

     

    FAZIT 

    Eine kurzweilige, knackige Geschichte die man schlecht mit anderen King Büchern vergleichen kann. Durch die vielen Anspielungen etwas besonderes und für Flagg Fans sicherlich ein nettes Buch. Mir fehlte etwas die Tiefe aber trotzdem absolut okay.

  22. Cover des Buches Die Eifelgräfin (ISBN: 9783499249563)
    Petra Schier

    Die Eifelgräfin

     (111)
    Aktuelle Rezension von: Muschel

    Auf diese Trilogie hatte ich mich sehr gefreut, da ich auch Abenteuer und Spannung von einem historischen Roman erwarte. Leider habe ich diesen ersten Teil nach 107 Seiten Langeweile abgebrochen. Es ging in der ganzen Zeit nur um das etwas nervige Kennenlernen in einer beginnenden Liebesgeschichte. Fuer mich persoenlich nichts, wer soetwas gerne liest, fuer den ist es sicher unterhaltsam.

  23. Cover des Buches Im Kabinett des Todes (ISBN: 9783453437340)
    Stephen King

    Im Kabinett des Todes

     (222)
    Aktuelle Rezension von: Booksavior

    Hierbei handelt es sich um ein Sammelband von unterschiedlich langen Kurzgeschichten. 

    Jede Geschichte ist individuell und einzigartig unheimlich. 

    Ich liebe es, das King hier bei jeder Geschichte ein Vorwort verfasst hat. In diesem erläutert er die Beweggründe seiner Geschichte und woher er die Idee hat. Ich hatte durch das ganze Buch das Gefühl,  dass King uns hier in seinen persönlichen Schreibprozess und seine Gedanken Einblick gewährt. 

  24. Cover des Buches Blut und Silber (ISBN: 9783426638361)
    Sabine Ebert

    Blut und Silber

     (166)
    Aktuelle Rezension von: lille12

    Cover: Das Cover zeigt neben der jungen Frau (was ja irgendwie schon typisch für Historische Romane ist) im unteren Bereich eine brennende Stadt. Da "Blut und Silber" generell viel Krieg bot und es immer darum ging, Städte (wieder) für sich zu gewinnen, finde ich es sehr passend.

     

    Meinung: Ich stehe auf historische Romane und auf die Hebammen-Saga von Sabine Ebert. Eigentlich habe ich nur ein Buch gesucht, welches ich dazwischen schieben kann, bis Jane und ich am Montag unsere 12 Momente beginnen. Weit gefehlt. Erst war ich überrascht als mein Kindle plötzlich 12 Stunden Lesezeit anzeigte, dann habe ich gelesen und gelesen und gelesen. Auch da war ich wieder überrascht - Wie konnte mich das Buch so mitreißen? Und warum habe ich geschafft, mich ständig wieder an das Schicksal von Marthe und Christian zu erinnern, auch wenn davon gerade nicht die Rede war?

    Wieder einmal hat Sabine Ebert mich vollends überzeugt und es geschafft, ihrer Hebammen-Saga einen gebührenden Abschied zu schenken.

    Blut und Silber zählt eigentlich nicht zur Hebammen-Saga, meiner Meinung nach ist es aber empfehlenswert, diese  vorher oder gar nicht zu lesen, weil man sonst zu viel über das Schicksal von Marthe und Christian erfährt.

    Besonders gefallen hat mir das ausführliche Nachwort, in dem die Autorin aufzeigt, dass nahezu alles, was sie geschrieben hat, tatsächlich so passiert ist. Die gründliche Recherche überzeugt mich immer wieder. 

    Jetzt aber mal näher zum Buch. Natürlich sind mir Änne und Sibylla gleich ans Herz gewachsen, als ich das erste Mal ihre Namen gelesen habe - beide hatten ein schweres Schicksal zu tragen ehe sie sich kennenlernten. 

    Ich mochte auch die Art von Markus (in den ich mich selbst hätte verlieben können) und von Ulrich von Maltitz sehr gern. Die Charaktere sind nicht aalglatt und haben immer wieder Rückschläge zu verkraften. Auf unerklärliche Weise war mir der Medicus total unsympathisch. 

    So jetzt werde ich das Buch erst einmal etwas sacken lassen - es wurde nämlich eben erst beendet.

     

    Fazit: Schon für die gründliche Recherche hätte Sabine Ebert viele Preise verdient. Diese historischen Ereignisse dann noch in einen so fulminanten Roman zu packen, kann nicht leicht gewesen sein und ich spreche an dieser Stelle meinen ganzen Respekt aus. Natürlich spielt immer auch etwas Schicksal dazu, aber ohne wäre es ja langweilig, oder?

    5 von 5 Mäxchen!

     

    Apropos... Der lässt in den nächsten Tagen bestimmt auch noch etwas von sich hören. Momentan verdaut er noch "Blut und Silber".



    mehr auf http://celinesbuchwelt.jimdo.com

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