Bücher mit dem Tag "rollentausch"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "rollentausch" gekennzeichnet haben.

90 Bücher

  1. Cover des Buches Ein gutes Omen (ISBN: 9783492281669)
    Terry Pratchett

    Ein gutes Omen

     (252)
    Aktuelle Rezension von: strange_bookaholic

    Ein Dämon und ein Engel wandeln 6000 Jahre ohne Aufsicht auf Erden. Was soll schon passieren?

     Eine grandiose Idee von Pratchett und Gaiman. Eine Mischung aus wundervoll inszenierter Fantasy mit einer bösen Prise Religionssatire. Ausgefeilte Charaktere treffen auf uralte Glaubensgeschichten. Und schon ist das Ende der Welt nah, nachdem ein Dämon seine Aufgabe leicht vermasselt hat. Und ob es die beste Idee ist, das ganze mit Hilfe eines Engels wieder richten zu wollen und damit beide Seiten auf sich aufmerksam zu machen. Man weiß es nicht.

    Die Sprache ist mitreißend, immer wieder kommt alles anders als man denkt.

    So viel gelacht habe ich lange nicht beim Lesen eines Buches! Als Gläubiger sollte man allerdings Kritik abkönnen und das alles nicht zu ernst nehmen.

  2. Cover des Buches Der Nazi & der Friseur (ISBN: 9783423134415)
    Edgar Hilsenrath

    Der Nazi & der Friseur

     (157)
    Aktuelle Rezension von: dominona
    Ja, es ist Satire und nein, ich kenne nichts in der Art. Von der SS zum Judentum - hin und wieder zurück und die Reise ist grausam verrückt. Mit guter Schreibe wird es sogar glaubhaft. Wer die Wohlgesinnten gelesen hat, wird von diesem Buch nicht so sehr überrascht sein, denke ich, aber dennoch ist es ein mutiges und gutes Buch.
  3. Cover des Buches Monsieur Blake und der Zauber der Liebe (ISBN: 9783442480760)
    Gilles Legardinier

    Monsieur Blake und der Zauber der Liebe

     (84)
    Aktuelle Rezension von: Stiefelchen
    Nicht mal als seichte Unterhaltung konnte dieser Roman mich einigermaßen überzeugen. Handlung und Charaktere waren allzuoft klischeebeladen und unglaubwürdig.

    Monsieur Blake wirft mit altklugen Binsenweisheiten um sich und verbessert so das Leben aller Bewohner des Herrenhauses und darüber hinaus. Bei manchen Szenen war ich richtig verärgert, so an den Haaren herbeigezogen waren sie und so gütlich ihr Ende. Zumindest auf ein bisschen Tiefe habe ich gewartet, leider vergebens.

    Die Prämisse ist eigentlich origniell, die Ausführung villeicht nett gemeint, aber leider schafft es dieser Roman nicht einmal in die Katergorie leichte Unterhaltung. Schade, aus der Geschichte hätte man mehr machen können.
  4. Cover des Buches Der talentierte Mr. Ripley (ISBN: 9783257234046)
    Patricia Highsmith

    Der talentierte Mr. Ripley

     (312)
    Aktuelle Rezension von: Buchgespenst

    Alles beginnt damit, dass Tom Ripley eher unfreiwillig auf die Suche nach einem flüchtigen Bekannten geschickt wird. Richard Greenleafs Vaters will seinen Sohn nach ´Hause holen, um ihm sein Familienunternehmen zu übertragen. Tom findet ihn auch tatsächlich in Italien, doch Richard macht keine Anstalten seine Freiheit aufzugeben. Immer mehr nagt an Tom die Unzufriedenheit – mit Richard, seinem Leben und den Tagen überhaupt.

    Das Buch konnte mich an keinem Punkt fesseln. Tom ist ein unsympathischer und ansonsten so emotionsloser, unmotivierter Charakter, dass es schon schwierig war überhaupt die nächste Seite anzufangen. Ich habe mich in der Hoffnung durchgekämpft, dass die Geschichte irgendwann einmal das bietet, was die Begeisterungsstürme in den Medien ausgelöst hat und dafür sorgte, dass sie zu den großen Romanen des 20. Jahrhunderts zählen lässt. Ich habe es nicht herausgefunden. Tom ist ein so unmotivierter Charakter, dass ich nicht einmal nachvollziehen konnte, warum er irgendetwas tat. Neid, Gier, Boshaftigkeit – das trifft alles nicht zu. Er ist eigentlich nur gelangweilt, desinteressiert und sprunghaft.

    Eine große Enttäuschung – mehr bleibt mir von diesem Buch nicht.

  5. Cover des Buches Die Erfindung der Violet Adams (ISBN: 9783863960315)
    Lev A. C. Rosen

    Die Erfindung der Violet Adams

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Nikkenik

    Auf dieses Buch bin ich im Buchladen gestoßen. Es war sehr reduziert. Daraufhin habe ich mir den Klappentext mal genauer angeschaut und musste feststellen, dass mir das Buch sehr zusagt.
    Das Cover ist wirklich hübsch gestaltet. Das abgebildete Mädchen passt super zu der Geschichte und vor allem auch zu der Zeit in der Die Story spielt.

    Das Buch fängt in meinen Augen richtig geil an. Ich musste so sehr bei der Bemerkung des Autor lachen, Zitat:“Des Weiteren halte ich es nicht für empfehlenswert, den Figuren in der Erzählung nachzueifern. Sie alle sind in höchstem Grade wahnsinnig…“

    Der Schreibstil dieses Buches ist wirklich klasse. Ich tu mich oft schwer mit Büchen die vor 1900 spielen, aber dieses Buch hat mich überzeugt. Ich konnte es schnell lesen und hab mich super in der Story zurechtgefunden.

    Sehr lobenswert finde ich, dass es mehrere Rückblicke in die Vergangenheit gab. Das hat das Buch echt  spannender und interessanter gemacht.

    Hauptcharakter ist (wie Ihr euch vielleicht denken könnt :) ) Violet Adams. Sie ist sehr hübsch, schlau und sehr interessiert an der Wissenschaft.  Violet ist sehr mutig und ist bereit wirklich alles für Ihren großen Traum zu tun. Ich finde Sie ist oft sehr eigenwillig und unabhängig (was ja auf keinen Fall schlecht ist).

    Größter Unterstützer von Violet ist Ihr Zwillingsbruder Ashton. Er tut alles in seiner Macht stehende um seiner lieben Schwester zu helfen. Ashton ist schwul, liebt Kunst und Poesie. Ich finde Ihn einfach wahnsinnig sympathisch.

    Auch andere Charaktere fand ich sehr cool gemacht. Viele von Ihnen wurden sehr intensiv beleuchtet. Ich konnte wirklich viel über die Menschen und die Zeit erfahren.

    In der gesamten Story gibt es viele Erfindungen. Viele finde ich wirklich total Klasse. Erst einmal auf die Idee zu kommen Grenz ja schon an Magie.
    In diesem Buch stecken wirklich viel Fantasie, viel Spannung, viele Mysteriöse Dinge und sehr sympathische Menschen.

    Ich gebe diesem Buch sehr sehr gerne 5 Sterne. Es war unterhaltsam und super schön zu lesen.
    Geschichten wie diese sollte es mehrere geben. =)

  6. Cover des Buches American Psycho (ISBN: 9783942656412)
    Bret Easton Ellis

    American Psycho

     (397)
    Aktuelle Rezension von: Wieland

    Ich habe dieses Buch nun nach einer Weile abgebrochen und ich muss sagen, dass ich von "American Psycho" geschrieben von Bret Easton Ellis überhaupt nicht überzeugt bin.

    Im wesentlichen handelt es um Patrick Bateman der bereits mit 27 Jahren Vizepräsident einer fiktiven Investment-Bank ist. Patrick Bateman kommt anfangs als eine diplomatische und linksliberale Persönlichkeit rüber. Schnell stellt sich heraus, dass dies lediglich als Fassade dient und dahinter versteckt sich ein gewalttätiger Psychopath steckt.

    So werden wir auch oft Zeuge von trivialen Morden ohne Motiv und Verstand. Sie dienen lediglich dazu um seine Blutrünstigen Bedürfnisse zu befrieden. Der Ursprung dieser Bedürfnisse ist bis über der Hälfte des Buches nicht bekannt und auch so lässt der Autor kein Spielraum für Spekulationen offen, denn trotz der Ich-Erzählweise bleiben die Morde motivlos. So ziehen sich die weiteren Morde, und auch Straftaten, über mehrere Kapitel, so dass Patrick Bateman weiterhin ein kaltblütiger Mörder bleibt. Durch die Ich-Erzählweise hätte ich mir daher mehr Einblick in die Gedanken und Psyche von Patrick Bateman gewünscht. Warum macht er das gerade so? Warum empfindet er gerade das was er empfindet? Leider erhalten wir nie einen tieferen Einblick, sondern viel mehr einen oberflächlichen. Gepaart mit der Erzählweise hatte ich also permanent das Gefühl, dass mir etwas entgeht, dass da was fehlt und dass der Charakter noch nicht richtig ausgearbeitet wurde. Die Hoffnung dass im laufe der Geschichte Patrick Bateman ein Gesicht bekommt wird zerstreut. Ich hatte bisher nur ein einziges Kapitel gelesen, dass etwas mehr Charakter in Patrick Bateman einfließt und das war es auch. Leider ist der Hauptcharakter dieser Geschichte völlig ein-dimensional.

    Der Schreibstil dieser Geschichte lässt relativ schnell zu wünschen übrig. Ich will den Autor und den Übersetzer nicht beleidigen, aber irgendwann hatte ich das Gefühl, dass der Autor und/oder der Übersetzer eine sehr überschaubaren Menge an Bausätzen verinnerlicht hat. Wahllos werden irgendwelche Gegenstände und Kleidungsstücke in die Szene reingeworfen und das wie ein Maschinengewehr. Als Beispiel: "Patrick Bateman trägt eine Krawatte und eine Rolex-Armbanduhr und ein Baumwellhemd und schwarze Schuhe und die Sessel sind Rot und...". Ich war schlussendlich sehr genervt davon und kam auch gar nicht mehr mit, weil so vieles so unpräzise in so kurzer Zeit reingeworfen wurde.

    Damit diese Review allerdings nicht im bösen endet möchte ich gerne sagen, dass die Dialoge mir ganz gut gefallen haben und dass der Autor gut deutlich machen konnte, in welch einer Gesellschaft wir uns befinden. Und wenn man glaubt, dass man irgendwie nun den Durchblick in diesem Sozialen-Konstrukt gefunden hat, kommt wieder irgendetwas daher was einen umdenken lässt. Das fand ich gut, dass hat mich auch ein wenig mitgenommen. Wenn ich ganz ehrlich bin: In den Kreisen in denen sich Patrick bewegt... sie sind zum kotzen... und dass der Autor dass gut mit Steigerungen rüberbringen konnte fand ich gut :)    

  7. Cover des Buches Mein Tag ist deine Nacht (ISBN: 9783426510841)
    Melanie Rose

    Mein Tag ist deine Nacht

     (424)
    Aktuelle Rezension von: Pteranodon

    .. Das Buch befindet sich zwar in der Romantik-Abteilung, der "Romantikanteil" war aber nicht sooo groß. Es geht wohl mehr um Familie und wie man unter "erschwerten Bedingungen" alles unter einen Hut kriegt.

    Ich habe das Buch gerne gelesen, es hat mich gut unterhalten.

  8. Cover des Buches Filippo und die Weisheit der Schafe (ISBN: 9783570585405)
    Paola Mastrocola

    Filippo und die Weisheit der Schafe

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Die-Glimmerfeen
    Cover und Titel haben mich sofort neugierig gemacht. Die Weisheit der Schafe? Das kann von Achtsamkeit bis zu Küchenpsychologie eigentlich alles bedeuten.

    Was veranlasst einen jungen Mann zu einem Vortrag, den er hält, eine Herde Schafe mitzunehmen? Wohlgemerkt, es geht hier nicht um die besten Weidegründe oder wie Schafe am besten gehalten werden. Der Vortrag findet im alterwürdigen Balliol statt, nur das sich unter die Studenten einhundertachtzig Schafe gemischt haben, die einem Wirtschaftsvortrag lauschen. Und schon hatte mich der Autor am Haken.

    Eine Geschichte die ebenso schlau, wie amüsant und tiefgründig ist. Die Charaktere sind prägnant und ihre Handlungen durchaus nachvollziehbar. Viele Situationen kommen dem Leser vielleicht auch in der einen oder anderen Form bekannt vor. Man wird dieses Buch sicherlich 'einfach' lesen können, aber es lohnt sich zwischendurch eine kleine Pause einzulegen, das Gelesene 'sacken' zu lassen um es dann für sich und das eigene Leben zu reflektieren. Zumindest haben sich für mich viele Fragen aufgeworfen, so auch die, ob man die eigenen Kinder wirklich kennt. Das Buch wirft immer wieder neue Fragen und Gedanken auf.

    Es gab für mich nicht einen Charakter, den ich unsympathisch fand. Filippos unkonventionelle Tante konnte mich völlig für sich einnehmen und auch die Eltern sind letztlich nur daran interessiert, für Filippo das Beste herauszuholen. Filippo ist ein zutiefst sympathischer Charakter, der aber auch eine kleinen Wermutstropfen bei mir hinterlässt.

    Die Geschichte des Filippo, wie der junge Hirte heißt, wird aus den unterschiedlichen Perspektiven der handelnden Personen erzählt, so dass man auch seine unterschiedlichen Facetten zu fassen bekommt.

    Ein großartiges Buch, dass ich garantiert noch einmal lesen werde und das ich auch unbedingt gedruckt in meinem Regal stehen haben möchte. Es hat mich zum Nachdenken und Diskutieren gebracht und ganz nebenbei hat es mich bestens unterhalten - was will man mehr von einem Buch verlangen?
  9. Cover des Buches Dark Silence (ISBN: 9783426503508)
    Lisa Jackson

    Dark Silence

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Christyscandlesandbookscorner

    Es ist nicht das beste Buch von Lisa Jackson, aber trotzdem war es nicht schlecht. Die Handlung empfand ich als sehr spannend, auch wenn man zügig als Leser merkt, dass etwas nicht stimmt. Ich weiß nicht, inwieweit das von der Autorin gewollt ist, aber die Figuren handeln teilweise merkwürdig. Auch die Familienangehörigen sind manchmal etwas verzwickt. Und trotzdem fieberte ich mit Marla mit, wollte ihre Geschichte kennen, ihre Vergangenheit. Es blieb bis zum Ende spannend und ich wollte bis unbedingt wissen, ob ich einerseits richtig lag mit meiner Vermutung, wer der Mörder ist und anderseits, wie es mit Marla ausgeht. Die Vorstellung, dass man sich weder an seinen Namen, noch seine Familie erinnern kann, ist schon schlimm. Da will man eigentlich gar nicht genauer drüber nachdenken. (Achtung Spoiler)
    Dir Auflösung am Ende kam etwas sehr schnell und auch, dass gefühlt die Hälfte der Charaktere gestorben sind oder angeschossen wurden, hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen. Der Leder bekam die Auflösung und drei Zeilen weiter gefühlt war es vorbei. Da hätte ich mir gerne etwas mehr Zeilen gewünscht, um das Geschriebene auch zu verarbeiten.
    Ich würde gerne 3,5/5, das geht aber schlecht, daher habe ich aufgerundet

  10. Cover des Buches Das Lied der Pferde (ISBN: 9783404178582)
    Ricarda Jordan

    Das Lied der Pferde

     (27)
    Aktuelle Rezension von: lielo99

    Der Fernhandelskaufmann Linhard von Cöln ist Vater von Zwillingen. Dem Mädchen Aenlin und dem Jungen Endres. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Aenlin liebt Pferde und das Fechten, während ihr Bruder am liebsten in der Bibel liest. Da es im Jahr 1072 keineswegs erlaubt war, dass Frauen auf einem Pferd sitzen oder gar fechten, zog Aenlin häufig die Kleidung ihres Bruders an und gab sich als Endres aus. Zum Glück merkte der Vater das nicht. Diesen Trick wendet sie auch an, als sie mit einer Karawane in den Süden zieht. Eigentlich sollte der Bruder reisen aber er versteckte sich bis zur Abreise.


    Kurz nach dem 14. Geburtstag der Zwillinge geht es los. Die Karawane wird im Laufe der Reise überfallen und Aenlin gerät in Gefangenschaft. Sie wird als Sklavin verkauft. Irgendwann begegnet sie dem berühmten El Cid, von dem sie sich Hilfe erhofft. Doch vorher gilt es für sie, noch einige Abenteuer zu bestehen. Und ob der spanische Ritter ihr tatsächlich hilft, das bleibt abzuwarten.


    Die Bücher von Ricarda Jordan gefallen mir gut, weil sie viel über Pferde schreibt. Auch das hier erwähnte goldene Pferd gibt es tatsächlich. Die Rasse ist relativ unbekannt aber das Fell sieht tatsächlich aus, als sei es mit Gold durchwebt. Auch El Cid gab es und Frau Jordan hat einige Bücher dazu gelesen. Sie recherchiert viel bevor sie ein Buch schreibt und für mich heißt das, dass ich einiges dazulernen kann. Die Sprache ist angenehm und so, dass wie von selbst Bilder im Kopf entstehen. Eine Liebesgeschichte gibt es zwar auch, sie nimmt aber nur wenig Raum ein. Die Historie ist präsenter.

  11. Cover des Buches Die Goldhändlerin (ISBN: 9783426633007)
    Iny Lorentz

    Die Goldhändlerin

     (265)
    Aktuelle Rezension von: buchfeemelanie
    Der Schreibstil gefällt mir gut. Er ist einfach und flüssig zu lesen. Die Kapitel sind nicht zu lang.

    Dem Autorenpaar ist es gelungen, eine mittelalterliche und authentische Atmosphäre zu schaffen. So fühlte ich mich direkt in die vergangene Zeit zurück versetzt. Besonders gut wurde auch die aufgeheizte, bedrückende Stimmung gegen die Juden dargestellt.

    Lea ist eine sympathische Protagonistin, die mir schnell ans Herz gewachsen ist. Das Goldhandwerk wurde anschaulich dargestellt. Ich habe mit ihr mitgebangt und gehofft. 
    Ihre egoistischen und eigensinnigen Geschwister haben mich zwar emotional aufgeregt, waren aber für die Handlung ebenfalls gut beschriebene Figuren.
    Roland empfand ich auch als gut gelungener Charakter. Ich habe mich sehr amüsiert, wie er "Lea" gerne gereizt hat.



    Das Buch war spannend mit einigen wenigen Längen.
  12. Cover des Buches Lanas Schuld (ISBN: 9783426626078)
    Brenda Joyce

    Lanas Schuld

     (43)
    Aktuelle Rezension von: killerprincess
    In diesem Buch geht es um die Zwillingsschwestern Kait und Lana. Vor Jahren verschwand Lana, nur selten meldete sie sich bei ihrer Schwester, aber sagte ihr nie genau, wo sie sich gerade befindet und wie lange noch. Eines Tages taucht sie in Kaits Leben wieder auf, eine ungewöhnliche Bitte bei sich: Kait soll für ein paar Tage die Identität ihrer Schwester annehmen. Ungewöhnlich, aber nicht unmöglich, da sich beide wie ein Ei dem anderen gleichen. Doch dann bemerkt Kait, dass es ziemlich gefährlich ist, Lana zu sein. Das Buch sah sehr unscheinbar aus, doch trotzdem entschied ich mich dafür. Glücklicherweise, denn das Buch ist abwechselnd spannend, da Lana anscheinend Feinde hatte, die ihr nach dem Leben trachten und liebevoll, weil Kait sich in Lanas Leben sehr wohl fühlt. Außerdem kann man mit dem Hauptcharakter Kait allgemein sehr gut mitfühlen, weil das sehr gut geschrieben wird. Andere Emotionen kommen ebenfalls auf: Liebe und Erotik, Humor, Trauer in gewisser Weise auch Auf den Schreibstil achte ich nicht so penibel, aber ich weiß, dass ich das Buch sher schnell und flüssig durchlesen konnte Es war detailliert beschrieben, aber nicht übermäßig. Dieses Buch ist einfach nur empfehlenswert! Geeignet für: -Frauen, -auch Jugendliche, -Für Frauen, die Familiengeschichten mögen -oder auch auf die Mischung Liebesgeschichte und Krimi stehen.
  13. Cover des Buches Wie es euch gefällt. (ISBN: 9783150004692)
    William Shakespeare

    Wie es euch gefällt.

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Miserable
    All the world's a stage, And all the men and women merely players: They have their exits and their entrances; And one man in his time plays many parts, His acts being seven ages. At first the infant, Mewling and puking in the nurse's arms. And then the whining school-boy, with his satchel, And shining morning face, creeping like snail Unwillingly to school. And then the lover, Sighing like furnace, with a woeful ballad Made to his mistress eyebrow. Then a soldier, Full of strange oaths, and bearded like the pard, Jealous in honour, sudden and quick in quarrel, Seeking the bubble reputation Even in the cannon's mouth. And then the justice In fair round belly with good capon lined, With eyes severe, and beard of formal cut, Full of wise saws and modern instances; And so he plays his part. The sixth age shifts Into the lean and slipper'd pantaloon, With spectacles on nose and pouch on side, His youthful hose well saved, a world too wide For his shrunk; and his big manly voice, Turning again toward childish treble, pipes And whistles in sound. Last scene of all, That ends this strange eventful history, Is second childishness and mere oblivion, Sans teeth, sans eyes, sans taste, sans everything. (II,7)

    Wer kennt sie nicht, diese bekannten Worte aus Jaques Mund? Sie sind charakteristisch für das elisabethanische Weltbild, welches von einer Vorherbestimmtheit des Menschen ausgeht. Hier wird der Lebensplan eines jeden Mannes dargestellt - und das Leben ist nicht viel mehr als ein Theaterstück, die Welt eine Bühne und alle Menschen Schauspieler.

    As you Like it gehört zu den zahlreichen Komödien Shakespeares und erzählt die Geschichte von zahlreichen Figuren.
    Duke Frederick wird von seinem Bruder Duke Senior vom Thron gestoßen und flüchtet sich mit seinem Gefolge in den Wald. Seine Tochter Rosalind wird einige Zeit weiterhin am Hof geduldet, weil sie so gut mit ihrer Cousine, Seniors Tochter, Celia befreundet ist. Doch als auch sie verbannt wird, flüchtet Celia mit ihr. Die beiden verkleiden sich als Schäfer, Rosalind als Mann, und schlagen sich gemeinsam durch den Wald.
    Oliver und Orlando sind zwei Brüder, welche schon seit Längerem verfeindet sind. Als Orlando von den Plänen hört, dass sein Bruder ihn umbringen will, flüchtet auch er. Dort trifft er auf den Schäfer Ganymede (die verkleidete Rosalind), welche ihm beibringen möchte, wie er erfolgreich seine geliebte Rosalind erobern kann.


    And so from hour to hour we ripe and ripe, And then from hour to hour we rot and rot. (II,7)

    Wie so oft bei Shakespeare handelt es sich auch hier um eine Verwechslungskomödie, welche nicht vor geschlechterübergreifenden Verwechslungen halt macht. Jeder verliebt sich in Jeden, und am Ende weiß man gar nicht, wie dieses Durcheinander wieder in Ordnung gebracht werden kann. Und doch klappt es durch einen kleinen Trick von Rosalind, der sein Finale in einer Massenhochzeit findet.

    Auch wenn die Ausgangssituation und die Figurenkonstellation viel Anlass zur Komik bieten, fand ich diese nicht so stark wie manch andere. Natürlich ist es witzig, wenn Touchstone andere durch seine Wortgewandtheit austrickst oder sich Rosalind als Ganymede ausgibt, welcher so tut, als sei er Rosalind, sodass Orlando an ihr üben kann.
    Irgendetwas hat mir beim Lesen gefehlt, sodass sich der Text nicht in die Reihe von A Midsummer Night's Dream oder The Taming of a Shrew einreihen kann. Nicht schlecht, aber auch nicht Shakespeares beste Komödie.


  14. Cover des Buches Plötzlich Shakespeare (ISBN: 9783499268274)
    David Safier

    Plötzlich Shakespeare

     (1.074)
    Aktuelle Rezension von: Iomarmi

    Einige Jahre ist es schon her, dass ich Mieses Karma von David Safier gelesen habe. Obwohl es mir damals richtig gut gefallen hat, habe ich seitdem eigentlich keines seiner Bücher gelesen – stattdessen habe ich sie auf meinem SUB gesammelt und bewundert. Nun habe ich mich dazu entschieden meinen SUB zu verkleinern und habe unter anderem zu Plötzlich Shakespeare gegriffen.

    Worum geht es?

    Nachdem Rosa erfährt, dass ihre große Liebe seine große Liebe heiraten wird, geht es für sie nur noch bergab. Ihr Job macht sie nicht glücklich und ihr Selbstbewusstsein hatte auch schon bessere Tage.

    Nach einem Date lernt Rosa den Zauberkünstler Prospero kennen, der sie gerne auf eine Seelenwanderung schicken möchte. Rosa nimmt das Angebot an, jedoch soll sie dabei herausfinden, was die wahre Liebe ist. Leider gestaltet sich das nicht so einfach, denn Rosa landet im Körper von William Shakespeare im 16. Jahrhundert.

    Chaos, Verwirrung und Probleme sind vorprogrammiert. Doch mit viel Charme und Witz, kommen Rosa und William sich näher.

    Meine Meinung

    Da ich Mieses Karma bereits gelesen habe, wusste ich mehr oder weniger worauf ich mich hier einlasse. Solche Geschichten können wirklich nur David Safier einfallen. Es hat nicht lange gedauert, bis ich Tränen in den Augen hatte – vor Lachen! 

    Plötzlich Shakespeare ist sehr flüssig geschrieben und es gibt auch keine Stellen, an denen es langatmig wird. Man möchte immer weiter lesen und wissen wie es mit Rosa und William ausgeht.

    Der Humor ist auf jeden Fall nicht zu kurz gekommen. Sogar in ernsten Situationen, kann man sich das Lächeln nicht verkneifen.

    Alles in allem ist es ein amüsanter und frischer Roman zum Abschalten.


  15. Cover des Buches Chéri / Chéris Ende (ISBN: 9783596510641)
    Colette

    Chéri / Chéris Ende

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Ferrante
    Dieser Doppelband enthält beide Cheri-Romane in modernen Übersetzungen. Im ersten Band ist der 24jährige Cheri der Liebhaber der älteren Lea. Beide genießen ein nichtstuerisches Leben und die Liebe in Paris. Cheri heiratet jedoch, und der Roman entfaltet das ganze Psychodram, das sich in und um Lea, der verlassenen Geliebten, abspielt. Impressionistisch wird die Pariser Damengesellschaft rund um diese Lebedame skizziert. Mit dem Ende der Beziehung endet auch Leas verlängerte Jugend, und sie wird eine alte Frau, wie Cheri schockiert im zweiten Teil feststellt, als er nach dem ersten Weltkrieg wieder zuhause ist. Die Ehe ist inzwischen abgekühlt, die Geliebte eine alte, patente Matrone - Cheri findet keinen Halt mehr in der Welt. Gekonnt wird sein psychischer Abstieg ausgestaltet, von dem die Umwelt fast nichts zu bemerken scheint. Colette schreibt psychisch sehr differenziert und lässt immer wieder impressionistische Skizzen der Umwelt, auf ganz bestimmte Details fokussiert, einfließen. Schlussendlich entfaltet sich das Portrait einer Pariser Oberschicht, die nichts mit sich selbst anzufangen weiß. Colette ist ein Klassiker!
  16. Cover des Buches Superdaddy (ISBN: 9783548285511)
    Sören Sieg

    Superdaddy

     (53)
    Aktuelle Rezension von: annika_timm
    Philip, Vater von drei Kindern, die alle ihre Eigenheiten haben, und mit einer Frau verheiratet, die die Bezeichnung Mutter nicht verdient, versucht verzweifelt Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen.

    Wenn man es genau nimmt, hat er vier Kinder, denn seine Frau macht ihm mehr Arbeit, als das sie ihm eine Unterstützung ist.

    Das Buch ist ein kurzweiliges Lesevergnügen, mit manchen Passagen die einem zum lachen bringen, aber auch einigen Kopfschüttel Passagen, gerade wenn es um Charlotte, die Mutter geht.

    Alles in allem eine nette Sommerlektüre, aber nichts, was mich jetzt unbedingt vom Hocker gehauen hat.
  17. Cover des Buches Frisch gewagt ist halb gemordet (ISBN: 9783257215779)
    Henry Slesar

    Frisch gewagt ist halb gemordet

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Schön-schaurige Kriminalgeschichten, häufig mit einer bitteren Pointe. In der ersten Geschichte geht es um eine Ehefrau, die nach einem durch ihren Mann fingierten Selbstmord sich an ihm rächt, indem sie sich als Geist maskiert und ihn (im wahrsten Sinne des Wortes) zu Tode erschrickt. Sehr unterhaltsame Geschichten.
  18. Cover des Buches Mimic Royal Princess 2 (ISBN: 9783551740632)
    Utako Yukihiro

    Mimic Royal Princess 2

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Vera_Hallstroem

    „Mimic Royal Princess“ Band 1-5 von Utako Yukihiro und Zenko Musashino

    ⭐️⭐️⭐️⭐️

    ***Nicht beendete/von der Mangaka abgesetzte Reihe***

    Grundidee & Setting:

    Die Handlung spielt im fiktiven Königinnenreich Morrigan, das als einziges dem Matriarchat unterliegt. Hier haben Frauen das Sagen und die Männer müssen gehorchen. Natürlich regt sich dementsprechend auch Widerstand und bald kommt es zu Intrigen, Verrat und Mord, die politische Umbrüche in Gang setzen.
    Die junge Prinzessin Alexia soll ausgerechnet in diesen unruhigen Zeiten den Thron besteigen, da ihre Mutter schwerkrank ist. Kurzerhand stellt sie einen Jungen als ihren Doppelgänger ein, der ihr bis aufs Haar gleicht, um die Zukunft ihres Hauses zu sichern. Dabei stellt auch sie sich die Frage, ob es vielleicht noch andere Mitglieder der königlichen Familie gibt, von denen nur niemand weiß. Alexia unterweist den Jungen, Albert, zusammen mit ihrem Hauslehrer Guy in der Etikette des Hofes, bringt ihm bei, sich wie sie zu verhalten und zu verkleiden, sich dasselbe Wissen anzueignen. Gerade als Albert endlich diese Herausforderung zu meistern scheint, findet ein Attentat auf Alexia statt. Nun muss Albert sich entscheiden: Soll er fliehen und ein ganzes Reich dem Untergang weihen? Oder bleibt er und regiert in der Rolle von Prinzessin Alexia weiter?

    Patriarchalische Gesellschaften kennt man zu Genüge, leben wir doch immer noch in einer von Männern dominierten Welt, auch wenn wir schon fast bei der Gleichberechtigung angekommen sind. Das Ganze andersherum zu sehen, hat mich als Leser noch einmal überrascht. Scheinbar hat man sich schon zu sehr an das sonst vorherrschende Patiarchat (v.a. in historischen bzw. daran angelehnten Werken) gewöhnt.

    Was mir bei Mimic Royal Princess besonders gefällt, ist die Darstellung der Konflikte, die schon von Anfang an zu spüren sind. Auch optisch wir hier die am 18. Jahrhundert gelungen und authentisch in Szene gesetzt, auch wenn die Mangaka eigene Aspekte mit einbindet.

    Zeichnungen & Storytelling:

    Die Zeichnungen sind detailliert und schön anzusehen, während die Hintergründe teils vereinfacht wirken und mit den Schattierungen etwas gespart wurden. Der Fokus liegt dafür mehr auf den Charakteren, ihrem Äußeren, ihrer Mimik usw.

    Die Kampfszenen sind gut in Szene gesetzt, wenn auch nicht so rasant wie in anderen Manga, die ich schon gelesen habe, dafür ist der Manga vom Genre her auch ein Drama und es geht mehr um die Charakterentwicklung und das Fortschreiten der Geschichte an sich.

    Handlungsaufbau:

    Als Albert sich entscheidet, in der Rolle von Alexia weiterleben, um die Zukunft des Landes zu retten, bringt er ein großes Opfer. Und er ahnt nicht, dass der Verrat noch weitere Opfer fordern wird und er bald zusammen mit Guy fliehen muss. Aus dem Exil versuchen die beiden, Verbündete zu gewinnen, damit sie nach Morrigan zurückkehren können, das jetzt von den Männern kontrolliert wird.

    Während die ersten beiden Bände noch ausschließlich in Morrigan spielen, befindet sich Albert im dritten auf der Flucht vor den Attentätern des Verräters. Besonders schade ist es, dass Albert und Guy im fünften Band endlich nach Morrigan zurückkehren, die Reihe aber dort endet bzw. abgebrochen wurde. So hat man das Gefühl, gut ein Drittel der Handlung fehlt einfach.

    Charaktere:

    Albert und Alexia könnten nicht gegensätzlicher sein, obwohl sie als Zwillinge einander bis aufs Haar gleichen.

    Während Albert sich anfangs noch sträubt und sich weigert, für Alexia die Doppelgängerin zu spielen, merkt man doch schnell, wie sehr er Morrigan als seine Heimat dennoch liebt. Zum Teil liegt das daran, das er in Armut aufgewachsen ist und alle dadurch gleich waren – egal ob Mann oder Frau. Zudem will er etwas gegen die Ungerechtigkeiten unternehmen. Das zeigt sich vor allem später, wenn er als Alexia große Opfer bringen muss und als jemand lebt, der er überhaupt nicht ist.
    Alexia lernen wir nur kurz kennen, doch sie liebt ihr Land und will alles tun, um eine gute Königin zu werden. Dabei hat sie als einzige Tochter auch eine schwere Last zu tragen: Sie muss unbedingt Kinder zur Welt bringen, um die Zukunft des Hauses zu gewährleisten.

    Daneben gibt es noch die Verbündeten von Albert wie Guy, die ihm treu zur Seite stehen oder sein Kindheitsfreund Theodor. Hier hätte ich mir allerdings noch mehr Entwicklungen erhofft.

    Die Antagonisten sind dafür gelungen und vielschichtig. Bis man als Leser durchschaut, wer hier die Fäden zieht und wieso, vergeht etwas Zeit. Hier hat die Mangaka gekonnt die Spannung aufrechterhalten.


    Fazit:

    Die Idee des Matriarchats ist simpel, aber dennoch effektiv, während die Handlung durch spannende Entwicklungen und interessante Charaktere vorangetrieben wird.

    Insgesamt vergebe ich für Mimic Royal Princess 3,6 (4) Sterne, obwohl die Handlung leider an der spannendsten Stelle abbricht, bevor es auch nur zum Finale kommt.

  19. Cover des Buches Mein Leben auf der Waschmaschine (ISBN: 9783499247040)
    Mark Kuntz

    Mein Leben auf der Waschmaschine

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Prinz und Bettelknabe (ISBN: 9783423071673)
    Mark Twain

    Prinz und Bettelknabe

     (15)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Anna spielt Mama (ISBN: 9783401086538)
    Friederun Reichenstetter

    Anna spielt Mama

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Der Tag, an dem ich Papa war (ISBN: 9783596850204)
    Hera Lind

    Der Tag, an dem ich Papa war

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Buchwaerterin
    hallo alle zusammen,

    da ich irgendwann einmal selbst Kinder haben werde aber vor allem, weil mehrere meiner Freunde gerade ihr erstes Kind erwarten, bin ich zur Zeit auf der Suche nach schönen Kinderbüchern und tollen Vorlesegeschichten. Wichtig ist mir dabei nicht nur die Haptik und Ästhetik der Bücher, sondern ganz besonders die Geschichte an sich. Denn was bringt einem das schönste Kinderbuch, wenn die Eltern beim Vorlesen vor Langeweile fast einschlafen?

    Deshalb möchte ich Euch heute von dem eBook Der Tag an dem ich Papa war erzählen. Hera Lind versteht es in dieser tollen Vorlesegeschichte vorzüglich auch die Erwachsenen mitzureißen. Während des Lesens habe ich mich nämlich immer wieder ertappt gefühlt. Immer wenn der kleine Fridolin von den Erwachsenen von oben herab bevormundet wurde hat es mich peinlich berührt und es tat mir leid, dass auch ich Kinder oft so behandle. Auch die Kinder haben beim Vorlesen sicher einen riesen Spaß, denn gerne wären sie schon groß oder würden so wie Fridolin mal einen Tag lang mit ihrem Papa den Körper tauschen. In dieser Geschichte könne sie es zusammen mit ihren Eltern erfahren und alle Vor- und Nachteile einer solchen Aktion ganz ohne Nebenwirkungen miterleben.

    Der Tag an dem ich Papa war werde ich den werdenden Eltern in meinem Freundeskreis daher gerne empfehlen auch, wenn es sich hierbei um ein eBook handelt. Denn schließlich braucht man auch als Elternteil Kinderbücher für Unterwegs. Immerhin kann man es überall hin mitnehmen und ist somit immer für eine langweilige Wartezeit mit den Kleinen gewappnet.

    Viel Spaß beim Lesen, Eure Buchwärterin.

  23. Cover des Buches Das Juwel der Macht (ISBN: 9783401042732)
    Tamora Pierce

    Das Juwel der Macht

     (78)
    Aktuelle Rezension von: Donata
    Im letzten Band der Reihe um Alanna macht sie sich auf um das Juwel der Macht zu finden. Dabei muss sie sich selbst "besiegen" und einem gefährlichen Schneesturm trotzen. Ein schönes Ende und gleichzeitg ist es schade, dass es nicht weitergeht. Gott sei Dank hat Tamora Pierce mit der Tochter von Alanna eine weitere Reihe begonnen (Lia). Reihenfolge: 1. Die schwarze Stadt 2. Im Bann der Göttin 3. Das zerbrochene Schwert 4. Das Juwel der Macht
  24. Cover des Buches Der Räuber Hotzenplotz 1: Der Räuber Hotzenplotz (ISBN: 9783522185585)
    Otfried Preußler

    Der Räuber Hotzenplotz 1: Der Räuber Hotzenplotz

     (477)
    Aktuelle Rezension von: Vani_Schneider
    Ich fand das Buch als Kind fantastisch und habe es geliebt zu lesen, aber auch anzuhören.

    Ich muss allerdings sagen, wie faszinierend ich es finde, wie Geschmäcker sich verändern. Natürlich ist das Buch nicht schlecht und es ist und bleibt ein toller Kinderklassiker, dennoch kann ich heutzutage nicht mehr viel damit anfangen. 

    Ich habe es im Rahmen der Arbeit gelesen und fand es schön, mal wieder ein Buch aus meiner Kindheit zu lesen, dennoch denke ich, werde ich es die nächsten Jahre bis ich vielleicht einmal Kinder bekomme nicht mehr lesen.


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