Bücher mit dem Tag "romantic thriller"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "romantic thriller" gekennzeichnet haben.

110 Bücher

  1. Cover des Buches Im grausamen Licht der Sonne (ISBN: 9783426227169)
    Nalini Singh

    Im grausamen Licht der Sonne

     (98)
    Aktuelle Rezension von: Fire

     

  2. Cover des Buches Todesbräute (ISBN: 9783426502983)
    Karen Rose

    Todesbräute

     (525)
    Aktuelle Rezension von: Sarah203

    Kurzfassung


    Dutton, Georgia. In der Kleinstadt geht die Angst um, denn ein Serienmörder tötet junge, attraktive Frauen und legt diese in Decken eingewickelt in Gräben nahe der Stadt ab. Alle Opfer wurden vergewaltigt und dermaßen brutal misshandelt, dass ihre Gesichter nicht mehr zu erkennen sind. Der Mörder hinterlässt an jedem Opfer eine Botschaft in Form eines Schlüssels: doch für wen ist diese Botschaft, und was hat sie zu bedeuten? Special Agent Daniel Vartanian trifft während seiner Ermittlungen auf lang gehütete Geheimnisse und einen Sumpf aus Eskapaden, Erpressungen und Gewalt, die in dieser Kleinstadt schon zu lange unter der Oberfläche brodeln. Als dann auch noch Alex Fallon in Dutton auftaucht, um ihre verschwundene Stiefschwester zu suchen, gerät das soziale Gefüge der Stadt vollends ins Wanken, und die Ereignisse überschlagen sich. Alle Spuren deuten darauf hin, dass die aktuellen Morde mit einem Verbrechen zusammenhängen, dass vor 13 Jahren stattfand: das damalige Opfer war ausgerechnet Alex Fallons Zwillingsschwester. Ist der Täter von damals zurückgekehrt oder stehen die Taten überhaupt nicht in Zusammenhang? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn keine Frau ist mehr sicher.


    Handlung


    Wie für Karen Rose typisch treibt auch im zweiten Buch der Vartanian-Reihe "Todesbräute" ein Serienmörder sein Unwesen. Der erste Mord in Dutton geschieht eine Woche nach der Beerdigung von Daniel Vartanians Bruder Simon, der im ersten Band "Todesschrei" siebzehn Menschen grausam ermordete. Während der Ermittlungen trifft Special Agent Daniel Vartanian auf Alex Fallon, die nach Dutton gekommen ist, um nach ihrer Stiefschwester Bailey zu suchen, die seit einigen Tagen spurlos verschwunden ist. Nach und nach wird klar: die aktuellen Morde hängen mit Ereignissen zusammen, die vor dreizehn Jahren ihren Lauf nahmen, und die sowohl mit Daniel Vartanians als auch Alex Fallons Vergangenheit untrennbar verbunden sind. 


    Charaktere


    Eigentlich gelingt es Karen Rose sonst leicht, den Charakteren ihrer Geschichten Leben einzuhauchen. Meist sind es Menschen mit Ecken und Kanten, deren Eigenheiten einem als Leser manchmal den letzten Nerv rauben und deren Handlungen und Gedankengänge nicht immer vollkommen nachvollziehbar sind. Doch das macht sie für mich normalerweise um so menschlicher. Leider verliert sich in "Todesbräute" der Plot so sehr in einer Vielzahl von Opfern, Verdächtigen und deren Verstrickungen, dass ich beim Lesen irgendwann schlichtweg den Überblick verloren habe. Da tauchen plötzlich Personen wieder auf, die 150 Seiten zuvor in einem Nebensatz erwähnt wurden, nur um jetzt der Handlung eine ach so entscheidende Wendung zu geben. Durch die schiere Anzahl an Protagonisten ist eine Charakterentwicklung, wenn überhaupt, nur rudimentär gegeben, so dass ein Mitfiebern, Mitleiden und Miterleben bei mir dieses Mal völlig ausblieb.


    Schreibstil


    Der Schreibstil von Karen Rose ist wie immer leicht zu lesen und hat keinerlei literarischen Tiefgang, doch das erwarte ich von einem (Lady)Thriller auch gar nicht. Ich möchte unterhalten werden und möchte das Prickeln der Spannung erleben. Dies gelingt in "Todesbräute" leider nicht, denn die Handlung wirkt dermaßen konstruiert, dass ich irgendwann nicht mehr wirklich folgen konnte. Dabei ist die Grundidee dieses Thrillers durchaus interessant, verliert sich aber wie oben schon geschrieben in einer Vielzahl von Charakteren und Verstrickungen. 


    Fazit


    Auch in ihrem zweiten Roman aus der Vartanian-Reihe, "Todesbräute", bleibt Karen Rose ihrem gewohnten Schema treu: zwei attraktive, intelligente und liebenswerte Menschen, jeweils beeinträchtigt durch einen schweren Schicksalsschlag, treffen zufällig aufeinander und fühlen sich magisch voneinander angezogen, während eine Verbrechensserie ihren Lauf nimmt und auch vor mindestens einer der Hauptfiguren keinen Halt macht. Errettet aus größter Gefahr, bekennen sich die beiden Personen zu ihren Gefühlen und schwören, sich nie wieder loszulassen. Wer diese Vorhersehbarkeit und die stets zugrundeliegenden Liebesgeschichten innerhalb eines Thrillers mag, der ist mit einem Ladythriller von Karen Rose im Allgemeinen gut bedient. Nachdem ich bereits alle sechs Bände der Chicago-Reihe und den ersten Band der Vartanian-Reihe gelesen habe, muss ich jedoch sagen, dass "Todesbräute" für mich bisher das schwächste Buch der Autorin ist, was vor allem an den schwach gezeichneten Charakteren und dem sehr konstruierten Plot liegt. Ich musste mich dieses Mal wirklich zwingen, das Buch zu Ende zu lesen und hoffe, dass der dritte Band "Todesspiele" wieder deutlich spannender und fesselnder daherkommt. 

  3. Cover des Buches Dornenkleid (ISBN: 9783426516911)
    Karen Rose

    Dornenkleid

     (125)
    Aktuelle Rezension von: Lesebegeisterte

    Nach dem Thriller „Dornenmädchen“, der nächste Teil dieser Serie. Eine junge Frau wird brutal auf offener Straße getötet. Der Journalist Marcus, den das Opfer vorher noch um ein Treffen gebeten hat, kann nur hilflos zusehen. Zusammen mit Detektiv Scarlett nehmen sie sich dem Fall an.

    Schnell ist klar, das Opfer gehörte einem Menschenhändler-Ring an. Mit solchen Organisationen legt man sich besser nicht an, denn sonst schwebt man selber in höchster Gefahr.

    Wie immer sind die Thrillerschmöker von Karen Rose sehr spannend mit ein paar prickelnden Szenen inklusive. Man kann die Serie meiner Meinung nach „Quer Beet“ lesen und findet sich dennoch gut zurecht. Im Anhang befindet sich eine tolle Auflistung von allen Personen in Karen Rose Thrillern, plus eine chronologische Reihenfolge der Bücher.

    Der Schreibstil ist dramatisch, rasant und mitreißend.

  4. Cover des Buches Im Schatten der Wälder (ISBN: 9783442377718)
    Nora Roberts

    Im Schatten der Wälder

     (147)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Fiona ist vor Jahren einem Serienkiller entkommen und hat ein neues Leben als Hundetrainerin auf einer kleinen Insel angefangen. Als sie den Welpen von Simon unterrichetn soll, schließt sie nicht nur den Hund schnell in ihr Herz, sondern auch dessen Halter. Doch dann beginnt das Grauen für Fiona erneut, als ein Nachahmungstäter zu morden beginnt.

    Mir hat die Geschichte und die Protagonisten sehr gut gefallen. Ich habe nach Beendigung des Buches richtig das Gefühl einiges über Hundeerziehung gelernt zu haben und das mag ich, wenn man aus Geschichten etwas mitnehmen kann.

    Fiona und Simons Beziehung fand ich erfrischend unkompliziert, da sich hier das Drama um die neuen Morde und die Bedrohung für Fiona drehte. Allerdings kam für mich die Auflösung zum Schluss zu schnell, dafür das das Buch über 500 Seiten hat, da hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht.

    Alles in allem war das eine spannende und unterhaltsame Geschichte, bei der man merkt wie gut die Autorin recherchiert hat (zumindest für mich als Laien). Wenn jetzt hier und da ein paar Längen weniger wären und das Ende nicht zu schnell fertig gewesen wäre, dann wäre die Geschichte für mich perfekt gewesen.

  5. Cover des Buches Bound - Tödliche Erinnerung (ISBN: 9783732534364)
    Cynthia Eden

    Bound - Tödliche Erinnerung

     (73)
    Aktuelle Rezension von: Down-1994

    In dem Buch "Bound - Tödliche Erinnerung" geht es um eine Frau die keinerlei Erinnerungen hat wer sie ist. Sie wendet sich an den Firmengründer von LOST, damit er herausfindet wer sie ist, da Sie dem letzten Opfer des Serienmörders sehr ähnlich sieht.

    Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Bis zum Ende bleibt es spannend wer der eigentliche Serienmörder ist und ich muss sagen, dass ich dann doch überrascht war, wer der eigentliche Täter ist. Ich habe die ganze Zeit mitgeraten, wer es den ist, aber darauf wäre ich nicht gekommen. 

    Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. 


  6. Cover des Buches Ein feuriger Verehrer (ISBN: 9783442360284)
    J. D. Robb

    Ein feuriger Verehrer

     (99)
    Aktuelle Rezension von: _Dark_Rose_

    Achtung: Band 9 einer Reihe!

     

    Eve Dallas gerät ins Visier einer Gruppe, die sich „Cassandra“ nennt. Sie wird als die „würdige Gegnerin“ angesehen. Die Gruppe schreibt ihr Briefe und schreckt nicht zurück Bombenanschläge zu verüben. Was ist das Ziel der Gruppe? Wollen sie Eve schaden oder spielen sie nur mit ihr?

     

     

    Eine terroristische Gruppe schickt Eve Nachrichten und kündigt Bombenanschläge an. Das erste Ziel ist ein Gebäude, dass Eves Mann Roarke gehört. Beinahe wären sie und ihre Assistentin Delia Peabody dabei ernsthaft verletzt worden. Gleichzeitig ermittelt Eve in einem Mordfall. Eine Frau hatte ihren Freund mit einem Bohrer an die Wand genagelt. Eve sieht darin Mord, die Staatsanwaltschaft nur Totschlag. Eve will das nicht hinnehmen und ermittelt. Peabodys Bruder Zeke ist zudem in diesen Fall verwickelt. Er ist in die Schwägerin des Mordopfers verliebt und nach New York gereist, um für sie zu arbeiten. Er ist Künstler. Zeke ahnt nicht, dass er bald in großen Schwierigkeiten steckt.

     

    Eve versucht also nicht nur einen Mord aufzuklären, sondern auch ihr Möglichstes zu tun, um die Terroristen-Gruppe zu finden, bevor diese ihr Ziel erreichen und hunderte Menschen töten. Dummerweise besteht Eves Mann darauf sich einzumischen und begibt sich damit in Gefahr. Nichts hasst sie mehr. Zudem ist die Gruppe rücksichtslos. Es ist ihnen egal, wie viele Menschen bei ihrem „Spiel“ ihr Leben verlieren, ob es Männer, Frauen oder Kinder sind. Sie sind nur Mittel zum Zweck.

     

    Aus irgendeinem Grund, scheinen die Terroristen Roarke auf dem Kieker zu haben. Sie greifen vorwiegend seine Gebäude an, wenn auch nicht ausschließlich. Richtet sich das alles also gegen ihn persönlich? Oder gegen Eve? Oder geht es um etwas ganz anderes?

     

    In diesem Band haben Eve und Roarke einen Streit, an dem sie eine Weile zu knabbern haben. Doch wenn es hart auf hart kommt, arbeiten sie zusammen. Es geht immerhin um Menschenleben. Trotzdem verändert das die Dynamik des Buches. Normalerweise ist Roarke der Ruhepol in Eves Leben, oder zumindest lenkt er sie immer wieder von ihren Fällen auf sehr angenehme Weise ab. Durch den Streit ist das jetzt anders.

     

    Peabody und McNab kommen sich auch endlich näher. Ist das nur eine einmalige Sache, oder ist da wirklich etwas zwischen ihnen? Eve macht das Sorgen. Auch das verändert die Dynamik des Buches. Bislang sind Peabody und McNab vor allem durch ihre Streitereien aufgefallen, wenn sie zusammen waren. Man ahnte ja schon länger, dass er hinter ihr her ist, aber Delia hat ihn immer abgeblockt und er hat die ganze Zeit blöde Sprüche geklopft, oder seine Augen auf bestimmte Körperteile gerichtet. Das wirft die Frage auf, inwiefern das vielleicht jetzt Konsequenzen für die Arbeit hat und ob sich ihr Verhältnis zueinander dauerhaft verändert.

     

    Ich hatte relativ früh einen Verdacht, worum es gehen könnte und lag damit richtig. Ich fand es nicht schwer zu erraten. Trotzdem ist das Buch sehr spannend. Es wird mehrmals sehr knapp und leider gibt es auch unter den Polizisten einen Todesfall zu beklagen. Das ist echt heftig und tragisch.

     

     

    Fazit: Das Buch ist wieder sehr spannend, aber für mich fühlte es sich anders an, als die anderen Bände der Reihe. Vielleicht lag es daran, dass ich alles schon sehr früh erraten hatte, dadurch konnte mich das Buch kaum noch überraschen. Vielleicht war es auch der Streit zwischen Eve und Roarke. Ich weiß es nicht. Auf jeden Fall hat es sich für mich anders angefühlt. Der Fall war trotzdem interessant und spannend, keine Frage. Aber ich wünsche mir einfach dieses bestimmte Gefühl bei den Eve Dallas Romanen, dass ich kaum aufhören kann zu lesen bzw. hören und das hatte ich dieses Mal nicht.

    Die Auflösung war gut gemacht und auch die Konstruktion der Handlung. Allerdings konnte ich bis auf ein paar kleinere Einzelheiten alles erraten. Das fand ich schade.

     

    Ein spannender Krimi, der für mich aber etwas zu leicht zu erraten war und sich für mich nicht so anfühlte, wie die anderen Bände der Reihe.

  7. Cover des Buches Der Tod ist mein (ISBN: 9783442360277)
    J. D. Robb

    Der Tod ist mein

     (106)
    Aktuelle Rezension von: _Dark_Rose_

    Achtung: Band 8 einer Reihe!

     

    Ein Mörder nimmt Obdachlose ins Visier. Schnell steht fest, dass es sich um einen Chirurgen handeln muss, wer sonst könnte mit chirurgischer Präzision menschliche Organe entfernen? Die Ermittlungen werden durch eine Kollegin von Eve erschwert, die sie aus für sie unerfindlichen Gründen abgrundtief zu hassen scheint. Kaum sind die Ermittlungen richtig angelaufen, wird Eve suspendiert. Ihres Lebenszwecks beraubt, weiß Eve nicht, wie sie zurechtkommen soll. Ihre Arbeit ist der Sinn ihres Lebens, ihr Schutzschild gegen ihre Vergangenheit und jetzt wurde ihr dies genommen. Der Täter mordet weiter und Eve kann nicht einfach die Hände in den Schoß legen! Allerdings bringt sie sich damit mal wieder in Lebensgefahr.

     

     

    Wieder einmal stürzt sich ein Mörder auf die hilflosen der Gesellschaft. Er zählt darauf, dass sich niemand bei der Polizei für Obdachlose interessiert und bei manchen liegt er damit auch richtig. Allerdings nicht bei Eve. Sie setzt sich für die Opfer ein, egal wer sie waren. Dummerweise ist ihr Ehemann schon wieder in ihre Ermittlungen verstrickt. Hat der Mann denn überall seine Finger drin? Eve ist genervt. Zudem muss sie sich mit einem Officer rumschlagen, der ihr das Leben schwer macht. Die ist der festen Überzeugung, Eve habe ihren Posten nicht verdient. Bestimmt sei sie eine von den Polizistinnen, die sich hochgeschlafen haben. Und sie würde nur deswegen nicht ebenfalls aufsteigen, weil sie das eben nicht tue. Sie hasst Eve aus tiefstem Herzen und tut alles, um ihre Karriere zu zerstören.

     

    Gerade als Eve eine heiße Spur entdeckt, wird sie suspendiert. Es gab einen Mord und Eve wird verdächtigt. Eve muss vorrübergehend ihre Marke abgeben und verliert dadurch das, was ihr am meisten bedeutet – vielleicht abgesehen von ihrem Mann Roarke, wobei sie sich da nicht ganz sicher ist – und ihre Identität. Sie ist Polizistin, das ist das, was sie ausmacht. Ihre Marke ist ihr Schutzschild gegen ihre Vergangenheit. Als ihr das genommen wird, kochen ihre Albträume wieder hoch.

    Ihr Mann Roarke tut sein Möglichstes, um seine geliebte Eve zu unterstützen. Er hilft ihr dabei die Ermittlungen inoffiziell weiterzuführen und versucht ihr im Kampf gegen ihre Erinnerungen beizustehen. Auch ihre Freunde und ihr Lieblingsfeind/freund Summerset unterstützen sie.

     

    Als man Ellen Bowers kennenlernt wird sehr schnell deutlich, dass sie der Meinung ist, sie sei eine verdammt gute Polizistin, mindestens so gut wie Eve, viel besser sogar! Und nur durch die Schuld anderer, darunter auch Polizistinnen, wie Eve, die garantiert nicht aus eigener Kraft ihren Rang bekleidet, sondern bestimmt nur deswegen, weil sie sich nach oben geschlafen hat, ist sie noch beim Fußvolk. Ihre eigene Schuld ist das bestimmt nicht!

    Sie ähnelt Eve auf gewisse Art und Weise, allerdings ist sie total verbittert und missgünstig. Während Eve zwar immer wieder bellt und beißt, aber immer fair ist, sieht Bowers in allem eine persönliche Beleidigung. Ich habe mich direkt gefragt, ob sie wohl das ist, was aus Eve geworden wäre, hätte sie nicht Roarke kennengelernt und davor ihre Freunde, wie zum Beispiel Feeney. Vielleicht wäre Eve ohne sie auch verbittert und bösartig geworden.

     

    Man lernt in dem Buch auch einen weiteren Officer kennen, Bowers Rookie Partner Troy Trueheart, dessen Name Programm ist: er ist total süß und diensteifrig. Er kommt einem ein bisschen vor, wie ein Golden Retriever Welpe. Er will unbedingt alles richtig machen.

     

    Es gibt in diesem Buch eine super schöne aber auch irgendwie traurige Szene zwischen Roarke und Eve. Sie wollen zusammen einen Schneemann / eine Schneefrau brauen, aber keiner der beiden weiß, wie das geht. Ihre Versuche sind echt süß und witzig, aber es ist auch traurig, dass beide eine Kindheit hatten, in der sie so viele schöne Dinge, die das Bauen eines Schneemanns, nicht enthalten gewesen war.

     

    Das Buch ist wieder sehr spannend, aber auch frustrierend, wenn Bowers Eve das Leben schwer macht. Ich wollte da echt ins Buch springen und die Frau in den East River schupsen oder ähnliches. Immer wieder wird es gefährlich für Eve und teilweise geht da echt der Puls hoch. Zudem erfährt man wieder einiges über die technischen Möglichkeiten der Zeit.

     

     

    Fazit: Das Buch ist teilweise echt heftig. So viel Ungerechtigkeit – sowas macht mich immer richtig fertig. Ich bekomme da so eine Wut! Eve tat mir so schrecklich leid! Deswegen habe ich das Buch zum größten Teil als eBook gelesen. Ich höre Hörbücher zur Entspannung und nicht, um wütend zu werden. 

    Eves Erinnerungen sind wieder furchtbar. Zum Glück hat sie ihre Freunde und vor allem Roarke, die dafür sorgen, dass es auch schöne Szenen gibt. Er ist einfach ein unglaublicher Mann und er liebt Eve so sehr. Er würde wirklich alles für sie tun, aber er kennt sie auch und weiß, was sie braucht.

     

    Die Auflösung war für meinen Geschmack etwas zu verworren und plötzlich – das war in anderen Bänden schon besser. Aber es wird ganz am Schluss noch spannend und das gleicht das ein bisschen aus. 

     

    In diesem Band lag der Fokus in meinen Augen weniger auf dem Fall, sondern mehr auf Eve und ihrer Identität als Polizistin. Trotz meines Kritikpunktes hat mir das Buch wieder sehr gut gefallen. Es bekommt von mir 4,5 Sterne.

     

  8. Cover des Buches Der Hauch des Bösen (ISBN: 9783442366934)
    J. D. Robb

    Der Hauch des Bösen

     (86)
    Aktuelle Rezension von: ban-aislingeach

    Der Romantickrimi „Der Hauch des Bösen“ wurde von Nora Roberts geschrieben und unter ihrem Pseudonym J.D. Robb veröffentlicht. Bei dem Buch handelt es sich um den 16 Fall der Eve Dallas Reihe. Bei vorherigen Büchern habe ich immer dringend empfohlen die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, aber nun ist dies nicht mehr notwendig. Dieses Buch ist am 13.07.2009 im Blanvalet Verlag erschienen und umfasst 575 Seiten. Wie auch die anderen Bücher der Reihe wurde auch dieses in der dritten Person Singular, hauptsächlich aus der Sicht von Lieutenant Eve Dallas, geschrieben.

     

    Achtung in diesem Buch wird es für Leser, welche die vorherigen Bücher nicht kennen einen kleinen Spoiler geben.

     

    Die Starreporterin Nadine von Channel 75, welche zudem Eves Freundin ist, bekommt einen Brief sowie einige Fotos zugeschickt. Der Brief ist schon abstoßend und gleichzeitig mysteriös, vor allem jene Zeilen „sie war die Erste und ihr Licht war rein“ wie auch „und wir werden alle ewig leben.“ Einige Fotos wirken als ob ein Spanner diese von der jungen Frau aufgenommen hat. Doch das letzte Foto ist sehr professionell und auf dem ersten Blick sieht man ein wunderschönes Model, aber auf den zweiten Blick erkennt man die leblosen Augen. Die Leiche der jungen Frau wird dann auch sehr bald in einem Recycling-Container gefunden.

    Ich fand den Plot interessant und wusste nie ob ich Mitleid mit dem verrückten Täter haben sollte oder ihn für böse halten sollte. In beiden Sichten habe ich Eve die Daumen gedrückt, dass sie ihn bald findet. Nur langsam kam ich der Mission des Mörders auf die Spur, aber nur dank Eves Gedankengänge, denn darauf wäre ich nicht von alleine gekommen. Bis zur Nennung seines Namens kam ich nicht auf den Täter und dafür ziehe ich meinen imaginären Hut vor der Autorin, denn so etwas macht für mich einen guten Krimi aus. Die Mission ist zwar ziemlich verrückt, aber dennoch zieht sich ein logischer roter Faden durch den Plot.

     

    Eve hat mich ziemlich überrascht. Zwar ist sie immer noch die taffe Polizistin, welche unbedingt Gerechtigkeit für die Opfer will, aber zugleich wird sie normaler, menschlicher. Vielleicht liegt es auch daran, dass sie nicht mehr so häufig von den Alpträumen aus ihrer Kindheit verfolgt wird, obwohl es einen gibt der mir ziemlich unter die Haut ging. Normalerweise hilft ihr Ehemann Roarke, der sehr reich und mächtig ist, ihr bei ihren Fällen. Doch diesmal kommt er durch Zufall einem Geheimnis aus seiner eigenen frühsten Vergangenheit auf die Spur und ich muss sagen, dass mich dieser Teil der Geschichte sehr berührt hat.

    Peabody und McNab sind endlich ein Paar, darauf habe ich ja schon sehr lange gewartet. Die Nebencharakter, welche ich schon länger kenne, sind auch aufgetaucht, was mich gefreut hat. Diesmal war jedoch kein Nebencharakter dabei der deutlich herausgestochen hat wie im letzten Buch, aber dies hat mich nicht gestört.

     

    Was mich jedoch gestört hat und weshalb ich einen halben Stern abziehe, ist die fehlende Spannung. Erst gegen Ende kommt der Nervenkitzel dazu und die Geschichte nimmt rasant Fahrt auf. Die Morde sind schrecklich und es tut mir leid um die Opfer, aber der Krimi ist eher dahingeplätschert als das er spannend war. Gut fand ich jedoch, dass das perfekte Paar Eve und Roarke auch mal Probleme miteinander hatte, denn bisher war es mir trotz dem Tempo der Beziehung einfach zu glatt, zu perfekt. Das Buch lässt sich nach wie vor flüssig lesen und ich liebe den Schreibstil der Autor, denn dieser kann mich tief in die Geschichte hineinziehen, so dass ich das Gefühl habe tatsächlich mit Eve auf Tätersuche zu gehen. Das Buch spielt im Jahr 2059 in New York, aber inzwischen kenne ich die Zukunft schon ziemlich gut, so dass es für mich keine Überraschungen mehr gab.

     

    Für mich das Buch ein guter, solider Romantickrimi mit weniger Sex als sonst und einem Täter, der mich überraschen konnte, aber mir hat die Spannung und der Nervenkitzel im größten Teil des Buches gefehlt.

  9. Cover des Buches Spiel mit dem Mörder (ISBN: 9783442363216)
    J. D. Robb

    Spiel mit dem Mörder

     (96)
    Aktuelle Rezension von: ban-aislingeach

    Der Romantic-Thriller „Spiel mit dem Mörder“ wurde von J.D. Robb geschrieben, dahinter verbirgt sich wie man inzwischen weiß Nora Roberts. Bei dem Buch handelt es sich um den zehnten Teil der Eve Dallas Reihe und dies ist wieder ein Fall wo ich es als wichtig empfinde die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, weil man dann Eves Handlungen besser verstehen kann. Das erste Buch der Reihe trägt den Titel „Rendezvous mit einem Mörder“. „Spiel mit dem Mörder“ umfasst 608 Seiten und 22 Kapitel. Das Buch ist am 20.03.2006 im blanvalet Taschenbuch Verlag erschienen. Wie alle Bücher der Reihe ist auch dieses in der dritten Person Singular geschrieben und zwar aus der Sicht von Eve Dallas.


    Der neue Fall für den Lieutenant Eve Dallas führt sie in die Welt der Schauspielerei. Als Frau von Roarke nimmt sie auch an Terminen teil um welche sie früher einen weiten Bogen gemacht hat. So ist sie bei der Premiere eines neuen Theaterstücks dabei, einen interessanten Krimifall, aber dann wird jener Mann der im Stück getötet wird, tatsächlich ermordet, direkt vor Eves Augen. Auch wenn sie alles mitansieht ist die Suche nach dem Täter doch deutlich schwieriger. Denn Draco, der ermordete Schauspieler, war alles andere als beliebt und die Liste der Leute die einen Grund gehabt hätten ihn umbringen zu wollen ist ellenlang. Denn Draco war wie seine Rolle ein richtiger Mistkerl. 


    Ich mag Eve Dallas und finde ihre Entwicklung im Laufe der Bücher sehr angenehm. Manchmal reagiert sie noch sehr seltsam, aber sie wird immer menschlicher und es macht einfach Spaß dies mitzubekommen. Denn Eve hatte kein leichtes Leben, eine horrorvolle Kindheit und obwohl der Fall sie droht in ihre eigene Vergangenheit zu ziehen, will sie Gerechtigkeit für das Opfer, egal ob er dies nun verdient hat oder nicht. 

    Auf den Mörder bin ich nicht selbst gekommen und dennoch hat es in meinen Augen perfekt gepasst. Da ich eine gewisse Ahnung hatte, habe ich sogar gehofft, dass Eve ihn nicht schnappt. Die Beweggründe für die Tat sind nämlich leider in diesem Fall sehr verständlich. Ein seltenes und deshalb seltsames Gefühl mal auf der Seite des Mörders und nicht des Opfers zu stehen. 


    Ich liebe den Schreibstil von Nora Roberts, denn dieser zieht mich immer sehr tief in die Geschichte hinein. Dennoch muss ich dem Buch leider einen Stern abziehen, denn für mich war das Buch zu dick, denn es gab diesmal zu viele nicht interessante Szenen, welche man meiner Meinung nach nicht gebraucht hätte um die Geschichte zu verstehen. Die Orte sind sehr gut beschrieben worden, auch wenn nichts neues aufgetaucht ist, das Buch spielt nämlich ca. 50 Jahre in der Zukunft, aber man kann dieses Buch auch lesen, wenn man kein Science-Fiction mag, denn darauf wird kein großer Wert gelegt, sondern eher auf dem Kriminalfall und auf die Liebesgeschichte von Eve und ihren Mann Roarke. Die Puzzlesuche war diesmal nicht sonderlich spannend, weshalb ich den zweiten Stern abziehe. Der Fall an sich war interessant, aber die Umsetzung fand ich nicht so gelungen. Da ich schon deutlich bessere Bücher von ihr gelesen habe, auch von dieser Reihe, kann ich das Buch leider nicht weiterempfehle. 

  10. Cover des Buches Die falsche Tochter (ISBN: 9783453355965)
    Nora Roberts

    Die falsche Tochter

     (140)
    Aktuelle Rezension von: Walking_in_the_Clouds

    Als bei Ausschachtungsarbeiten auf einem Feld in Maryland alte Knochen entdeckt werden, wird Callie Dunbrook damit betraut herauszufinden, was es mit dem Fund auf sich hat. Da die Gebeine mehr als 5000 Jahre alt sind, wird eine groß angelegte Grabung organisiert, für die auch ein anthropologischer Leiter verpflichtet wird. Callie ist wenig begeistert, dass die Wahl auf ihren Exmann Jake fällt. Doch das ist noch ihre geringste Sorge. Die Wissenschaftler werden nicht von allen Seiten mit offenen Armen empfangen, viele Arbeiter fürchten um ihren Job, weil das Bauprojekt auf Eis liegt. Viel belastender ist jedoch die Tatsache, dass eine fremde Frau, die Callie im Fernsehen gesehen hat, behauptet, sie sei ihre als Baby gekidnappte Tochter. Als die Archäologin Nachforschungen über ihre Herkunft anstellt, stößt sie damit in ein Wespennest.

    Nora Roberts lässt ihre Heldin gleich an mehreren Fronten kämpfen. Die Beziehung zum Helden ist nicht lediglich ein Aufwärmen der alten Liebe. Das Paar hat einiges aufzuarbeiten und tut dies auch wirklich. Bei der Suche nach Callies wahrer Identität wird das Klischee der Zerrissenheit und des Gefühls der Entwurzelung vermieden. Es gibt keinen Loyalitätskonflikt, sich zwischen leiblichen und Adoptiveltern zu entscheiden. Sicher läuft nicht alles problemlos ab, sämtliche Beteiligte müssen sich mit der neuen Situation erst zurechtfinden. Aber auch ohne künstliche Hürden aufzubauen, wird ein interessanter Plot gestrickt, der noch durch eine Krimihandlung komplettiert wird. Nebenbei streut die Autorin interessante Fakten über das Thema Archäologie ein, ohne mit ihrem Recherchewissen zu prahlen. Das Endergebnis ist rundum gelungen und eine 1a-Leistung der weltweit erfolgreichsten Liebesromanautorin. (TD)

  11. Cover des Buches Liebesnacht mit einem Mörder (ISBN: 9783442360260)
    J. D. Robb

    Liebesnacht mit einem Mörder

     (109)
    Aktuelle Rezension von: _Dark_Rose_

    Achtung: Band 7 einer Reihe!

     

    Achtung: Triggerwarnung: Vergewaltigung und Kindesmissbrauch!

     

     

    2058: Eve Dallas hat gerade ihre Verletzungen einigermaßen auskuriert, schon steckt sie wieder mitten in einer Mordermittlung. Eine junge Frau wurde erst sehr brutal vergewaltigt und dann ermordet. Der Täter verkleidete sich als Weihnachtsmann. Makaber, steht das Fest doch vor der Tür. Die Hinweise deuten darauf hin, dass es nicht bei dem einen Opfer bleiben wird.

    Dann muss Eve auch noch Weihnachtsgeschenke kaufen! Gibt es etwas Nervigeres? Höchstens noch eine Party und die steht ihr ja auch noch bevor... 

     

     

    Der Fall ist wirklich schlimm. Das Opfer und die weiteren müssen sehr leiden. Durch Eves eigene Vergangenheit nimmt sie das extrem mit. Ihre Erinnerungen drängen an die Oberfläche. Roarke versucht sein Möglichstes um Eve beizustehen. Gleichzeitig bringt es ihn fast um, zusehen zu müssen, wie sie sich abwechselnd fast zu Tode arbeitet und unter ihren Erinnerungen leidet. Eve identifiziert sich mit den Opfern und der Fall nagt an ihr, mehr als normalerweise.

     

    Die Ermittlungen und die Schilderungen der Qualen der Opfer machen einen wirklich fertig. Ebenso wie Eves Erinnerungen. Man kann einfach nicht verstehen, wie jemand ihr so etwas antun konnte, noch dazu ihr eigener Vater.

    Ich liebe die Interaktionen zwischen Eve und Roarke. Sie sind so süß zusammen und wie sie einander Halt geben. Roarke kümmert sich wirklich rührend um sie, obwohl er am liebsten in den Krieg ziehen und alle zerstören möchte, die ihr jemals Leid zugefügt haben.

    Summerset kommt natürlich auch wieder zu Wort. Er ist einfach mein heimlicher Liebling.

     

    Ich fand es so typisch Eve, wie sie bei den Ermittlungen immer wieder über Geschenke stolpert. Eve wird definitiv nicht extra shoppen gehen! Sie hasst shoppen! Und diesen ganzen Wirbel rund um Weihnachten kann sie überhaupt nicht verstehen. Trotzdem wird sie irgendwie da hineingezogen. Und Roarke, dieser Verräter, ist total im Weihnachtsfieber!

     

    Die Ermittlungen sind wieder sehr interessant und spannend, aber auch emotional heftig. Die Auflösung hätte ich so nicht erwartet. Ich fand sie überraschend und sie machte Sinn. Kurz vor Schluss wird es nochmal extrem spannend – man stirbt tausend Tode!

     

     

    Fazit: Das Buch ist emotional heftig, aber die Mischung zwischen Spannung und Zärtlichkeit ist wirklich super. Der belastende Fall kann leichter ertragen werden, durch die Handlung mit Roarke. Er bildet das Gegengewicht zu diesen schrecklichen Szenen. Ich glaube keine Leserin kann verhindern, sich mit jedem Band ein kleines bisschen mehr in Roarke zu verlieben. Eve hat wieder sehr viel mit ihren Gefühlen zu kämpfen. Sie tut einem unglaublich leid, aber man freut sich für sie, dass sie Roarke in ihrem Leben hat. Er würde alles für sie tun. Auch die Handlung rund um ihre Assistentin Delia Peabody und den elektronischen Ermittler Ian McNab gefiel mir sehr. Die beiden sorgen für einige Lacher. Vor allem Delia lernt man endlich etwas besser kennen.

     

    Mir hat das Buch wieder richtig, richtig gut gefallen! Ich liebe die Reihe! Ich habe das Buch dieses Mal als Hörbuch gehört. Ich finde die Sprecherin passt perfekt. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Band.

  12. Cover des Buches Symphonie des Todes (ISBN: 9783442363339)
    J. D. Robb

    Symphonie des Todes

     (114)
    Aktuelle Rezension von: ban-aislingeach

    Der Romantic-Thriller „Symphonie des Todes“ wurde von J.D. Robb geschrieben, dahinter verbirgt sich wie man inzwischen weiß Nora Roberts. Es handelt sich hierbei um den 12 Band der Eve Dallas Reihe. Man muss die Bücher nicht in der richtigen Reihe lesen. Wer jedoch mit dem ersten Buch anfangen möchte, der sollte mit „Rendezvous mit einem Mörder“ anfangen. Nicht alle Bücher der Reihe haben mir bisher gefallen, aber dieser Roman ist wie der erste ein ganz guter Roman geworden. „Symphonie des Todes“ ist am 12.03.2007 im Blanvalet Verlag erschienen und umfasst 528 Seiten. Die Bücher sind in der dritten Person Singular, hauptsächlich aus der Sicht von Eve Dallas, geschrieben.


    In einem Hotel, welches wie sollte es auch anders sein, Roarke, gehört, wird ein Zimmermädchen mit einem dünnen Silberdraht ermordet. Bald kommt man auf den Täter, denn bei diesem handelt es sich um den Profikiller Sylvester Yost. Diesen sucht seit Jahrzehnten Interpol, das FBI und noch so manch andere Polizeieinheit auf der ganzen Welt. Dieser Mann ist extrem teuer. Wer war also bereit für den Mord an einem Zimmermädchen Millionen zu zahlen? Und wieso ausgerechnet sie? Was wusste sie, was sie nicht wissen wollte oder war sie einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort? Wenn ja, wer sollte dann das Opfer sein? Ein Fall welcher für Eve nicht leicht zu lösen ist, vor allem als sich auch noch das FBI einmischt.


    Ich mag Eve, auch wenn sie keine sehr sympathische Person ist und man braucht um sich ihr zu nähern. Denn menschlich ist sie nicht wirklich, aber wer ihre Vergangenheit kennt, der kann das nur zu gut verstehen. Doch der Lieutnant ist eine sehr gute Polizistin, welche unbedingt für die Mordopfer Gerechtigkeit will.

    Auch ihr Mann der mysteriöse Roarke dem scheinbar die ganze Welt zu gehören scheint, spielt eine wichtige Rolle im Buch. Zusammen sind sie das perfekte Paar, auch wenn Eve es nicht ausstehen kann, wenn er sich in ihre Arbeit einmischt.

    Die Kollegen von der Polizei kenne und mag ich schon lange. Nur langsam geht mir die Geschichte zwischen McNab und Peabody auf die Nerven und ich hoffe, dass die Beiden langsam entweder ganz zueinander finden oder sich für immer trennen. Denn allzu lange kann ich dies nicht mehr aushalten.

    Ich fand es sehr spannend, dass man sehr schnell erfahren hat wer der Mörder ist und dieser war sehr interessant und anders als ich gedacht habe. Bis zuletzt kam ich jedoch nicht auf seine Auftraggeber, was ich sehr interessant fand, aber die Idee ist grandios und ziemlich passend.


    Ich liebe den Schreibstil von Nora Roberts schon sehr lange und lese gerne ihre Bücher. Denn diese lassen sich nicht nur flüssig lesen, sondern sie beschreibt Orte und Gegebenheiten so gut, dass man sich alles deutlich vorstellen kann und tief in die Geschichte hineingezogen wird. Der Plot war grandios, denn immer wieder kam es zu überraschenden Wendungen und man wusste gar nicht was man mit den einzelnen Puzzlestücken anfangen sollte und wie diese zusammengehören. Doch am Ende war alles ein logisches Bild. Für mich war das Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend und die Morde sind deutlich härter und schlimmer als in den vorherigen Bändern, dennoch können schwache Magen dies noch verkraften. Die Pausen bzw. die Liebes- und Sexszenen zwischen Eve und Roarke waren Erholung und diesmal kam es nicht so oft vor, was ich sehr klasse finde. Denn ich möchte einen Romantic-Thriller lesen und keinen Erotikroman. Obwohl es wirklich alles für ein wunderbares Buch hat und wir auch eine neue Gestalt aus Roarkes Vergangenheit kennen lernen und die Moderne, in welcher das Buch spielt, wieder neue tolle Ideen eingebracht hat, muss ich dem Buch einfach einen Stern abziehen. Das Ende ist zwar gut und logisch, aber es hat mir überhaupt nicht gefallen, vor allem die letzten fünf Seiten hätten so nicht kommen müssen.


    Dennoch empfehle ich das Buch sehr gerne weiter, dies ist endlich mal wieder ein Roman der Reihe der es fast zu einem Highlight geschafft hätte.

  13. Cover des Buches Vertraute Gefahr (ISBN: 9783802583711)
    Michelle Raven

    Vertraute Gefahr

     (201)
    Aktuelle Rezension von: Lilly_S__Corwin

    Autumn will endlich ihre Vergangenheit hinter sich lassen. Dafür zieht sie in einen anderen Bundesstaat und nimmt einen Job in einem Nationalpark an. Tatsächlich scheint ihr Plan zu funktionieren. Die Arbeit macht ihr Spaß und sie wird von (fast) allen freundlich aufgenommen. An ihrem ersten Tag lernt sie Shane Hunter kennen. Aber kann sie ihm trauen?

    Shane spürt sofort, dass seiner neuen Kollegin Autumn etwas schreckliches passiert sein muss. Sie ist misstrauisch und ständig auf der Hut. Dennoch ist er fasziniert von der jungen Frau, die niemandem zu trauen scheint. Niemandem bis auf den jungen Detective aus der Stadt. Zu spät bemerken sie, das Autumn in größter Gefahr schwebt.

    Hier lernen wir den ersten Sohn der Hunter-Familie kennen und auch der Rest gibt sich hier schon mal ein Stelldichein. Shane ist unglaublich sensibel und so gelingt es ihm schließlich, Autumns Vertrauen zu gewinnen. Ihr Schicksal hat mich sehr bewegt aber auch wie verständnisvoll und vorsichtig Shane sie beahndelt. Unglaublich berührend und spannend. Ich freue mich auf den Rest der Familie.

  14. Cover des Buches Tödliche Unschuld (ISBN: 9783442365999)
    J. D. Robb

    Tödliche Unschuld

     (92)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28
    Einen kleinen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Ich bin immer wieder überrascht, dass es der Autorin - nach immerhin bereits vierzehn Vorgängerbänden - gelingt, die Reihe derart frisch und unterhaltsam weiter zu führen.

    Zwar sind die Science-Fiction Anteile mittlerweile etwas "angestaubt" und können den Reihenleser nicht mehr beeindrucken. Dafür ist die Handlung dieses Buches wieder einmal von gutem bis sehr gutem, spannendem Unterhaltungswert. Der Spannungsbogen ist ordentlich, nur gelegentlich von ein paar Längen unterbrochen. Dafür unterhalten die wirklich amüsanten, frechen und frischen Dialoge bestens...! Die Protagonisten werden Band für Band leicht weiter entwickelt - dies gilt insbesondere für die "Nebenfiguren"; weniger für die Hauptprotagonisten. 

    Ein wirklich schönes Buch, das mir ein paar sehr nette Lesestunden geschert hat.  
  15. Cover des Buches Tödlicher Ruhm (ISBN: 9783734104206)
    J. D. Robb

    Tödlicher Ruhm

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28
    Wer sich zum Inhalt informieren will, dem empfehle ich die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Eigentlich sollte man meinen, dass es mir - nachdem ich schon 33 Bände dieser Reihe gelesen habe - langsam "zum Halse heraushängt". Aber keine Spur davon. Die Bücher sind immer noch so frisch und unterhaltsam wie zu Beginn. Ein Erfolg der seinesgleichen sucht...!

    Der vorliegende Kriminalfall hat etwas Besonders und wird gut und unterhaltsam geschildert. Klar, hin und wieder sind ein paar Längen zu bemerken. Aber diese werden durch nette Gimmicks und humorvolle Dialoge ausgeglichen. Dazu kommt die leichte, hervorragend lesbare Schreibweise der Autorin und natürlich die gekonnt eingestreute erotische Komponente.

    Das Buch hat mir wieder sehr viel Spassgemacht und ich freue mich schon auf weitere Bände - leider sind es ja nicht mehr allzu viele...!
  16. Cover des Buches Im Tod vereint (ISBN: 9783442367221)
    J. D. Robb

    Im Tod vereint

     (80)
    Aktuelle Rezension von: Jacki94

    Wie immer muss Eve einen Fall lösen, der ZU einfach wirkt. Schnell kommt sie auf die Fährt von geheimen Missionen und staatlichen Organisationen, die ihr den Boden unter den Füßen reißen. Ihr und ihrem Mann Roarke. Meine Güte habe ich mit den beiden gelitten. Anders als die Bände zuvor, ging es mehr um ihre Beziehung, die auf der Kippe stand als um den Fall an sich. Beide wurden mit der Vergangenheit konfrontiert und hatten andere Methoden damit umgehen zu wollen. Und genau da fingen die Probleme an. Ihre Beziehung wurde so sehr erschüttert, dass ich den Schmerz in meiner Brust fühlen konnte. Besonders als etwas herauskam, dass Eve passiert ist, musste ich mir wirklich viel Mühe geben, die Tränen wegzublinzeln. Grausame Taten kamen ans Licht und keiner der beiden hatte einen Halt nach der Enthüllung.
    Ich bin froh, dass sie sich dem gestellt haben und hoffe, sie wieder mehr als Einheit in Band 19 zu erleben.

  17. Cover des Buches Sündiges Spiel (ISBN: 9783734102011)
    J. D. Robb

    Sündiges Spiel

     (25)
    Aktuelle Rezension von: _ana_t11

    Wieder ein sehr toller, spannender Krimi von J.D. Robb. Ein gelungener weiterer Band meiner Lieblingskrimiserie und Lieblingsautorin. An Spannung fehlte es nicht,  eventuell bin ich ziemlich schnell dahinter gekommen wer der Täter ist, was nicht tragisch war. Das einzigste was mich dieses Mal gestört hatte war die Tatsache, dass dieses Buch zu viel Science fiction hatte. Klar die Reihe spielt in der Zukunft und es wurde immer von Anfang  einiges mit diesem Science  fiction" Zeug " geschrieben, sodass man jetzt nicht überrascht wird auf sowas zu stoßen. Aber nach meinem Geschmack war es dieses Mal zu viel und es lenkte etwas von der eigentlichen Ermittlungen einer Beamtin ab.

    Deswegen sind es für dieses Buch nur 4 Sterne.

  18. Cover des Buches Das Herz des Mörders (ISBN: 9783442367153)
    J. D. Robb

    Das Herz des Mörders

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28
    Wer sich zum Inhalt informieren möchte, dem empfehle ich die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze meine persönliche Meinung:

    Nachdem es bereits sechzehn Vorgängerbände gegeben hat, lässt sich nicht übersehen, dass sich nun doch erste, leichte Ermüdungserscheinungen ergaben. Das 40 Jahre in der Zukunft angesiedelte Geschehen kann den Reihenleser nicht mehr überraschen. Auch das immer ziemlich gleich gestaltete Grundkonzept wirkt inzwischen leicht "angestaubt". Was dennoch immer wieder Freude bereitet, ist die Tatsache, dass die Figuren nicht statisch sind, sondern langsam, aber gut weiter entwickelt werden.

    Dies zusammen mit der guten Schreibweise der Autorin, dem soeben noch ausreichenden Spannungsfaktor und der Prise anregender Erotik bereitet dem Leser dennoch ein paar schöne Lesemomente.
  19. Cover des Buches Verführerische Täuschung (ISBN: 9783734105821)
    J. D. Robb

    Verführerische Täuschung

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Feelina06

    Inhalt:

    In einer normalen Bar in Downtown New York, wo sich nach Feierabend immer wieder Menschen treffen, um einen Drink zu genießen, über den Chef lästern oder flirten, bricht plötzlich das reinste Chaos aus und am Ende gibt es über 80 Tote. Eve Dallas wird zu dem Vorfall gerufen und als sie mit Überlebenden spricht, erzählen diese ihr etwas von Monstern und Bienen, die plötzlich angriffen. Den Gästen wurde ein chemischer Drogencocktail verabreicht, der für Halluzinationen sorgt. Aber wieso sollte jemand sowas planen? Als herauskommt, dass die Bar Eves Mann Roark gehört, stellt sich die Frage, ob er auch in Gefahr ist.


    Meinung:

    "Verführerische Täuschung" ist Eve Dallas 35. Fall und dieser hat es wirklich in sich. Denn diesmal hat Eve es mit über 80 Toten zu tun und es werden im Verlauf der Geschichte noch mehr. Das ist eindeutig nichts für schwache Nerven, den die Beschreibungen von J.D. Robb alias Nora Roberts sind so gut gelungen, dass man sich jede Kleinigkeit sehr gut vorstellen kann.

    ich bin eigentlich kein großer Krimifan, aber die Fälle von Eve Dallas liebe ich einfach und das schon seit ihrem allerersten Fall. Mit jedem weiteren Band hat man einfach das Gefühl nach Hause zu kommen und die Familie zu besuchen, denn wie immer trifft man auch hier wieder auf gute alte Bekannte. Und natürlich erhält der Leser auch dieses Mal wieder einen kurzen Einblick in Eves Privatleben und man erfährt, wie sie mit ihrer schwierigen Vergangenheit weiter umgeht, obwohl sie wieder alle Hände voll zu tun hat.

    Der Fall ist fesselnd und brisant und es ist wieder wahnsinnig spannend zu verfolgen, wer nun hinter diesem furchtbaren Attentat steckt. Und glaubt man, den Täter bereits überführt zu haben, so wird es zum Ende hin noch einmal richtig spannend. 

    Es war mir mal wieder eine wahre Freude Eve Dallas und ihre "Familie" zu besuchen und gemeinsam mit ihr einen neuen kniffligen Fall zu lösen.

    Ein genialer Krimi Fall, der fesselt und bei dem man den Atem anhält. Ich liebe es!


  20. Cover des Buches Dark Haze - Verloren bis zu dir (ISBN: B01MRYSVO9)
    Svenja Lassen

    Dark Haze - Verloren bis zu dir

     (35)
    Aktuelle Rezension von: S-G-

    Ich finde das Buch an und für sich schön. Eine schöne dunkle Story mit tollen Protagonisten. Ein paar Fehler haben sich eingeschlichen, oder Viktor kann zaubern. Plötzlich ist das Handtuch das kaum etwas verbirgt eine Hose oder plötzlich sind die Protagonisten einfach nackig. Man hätte die Geschichte noch ein bisschen aus schmücken können. Das Ende war mir dann doch ein bisschen zu einfach. Deswegen 4/5 Sterne 

  21. Cover des Buches Die Nacht hat viele Augen (ISBN: 9783802583308)
    Shannon McKenna

    Die Nacht hat viele Augen

     (143)
    Aktuelle Rezension von: DianaE

    Shannon Mc Kenna – Mc Cloud Brothers, 1, Die Nacht hat viele Augen


    Seth Mackey hat nur ein Ziel: er will Victor Lazar vernichten! Und dabei ist ihm jedes Mittel recht. Er observiert die neue Geliebte von Victor, und schon bald muss er feststellen, dass Raine ihm nicht mehr aus dem Kopf geht. Doch verwunderlich ist, das Victor sich noch nicht einmal in der verwanzten Wohnung seiner Geliebten hat blicken lassen. Verblendet von seinem Hass schafft Seth es, sich in Victors Firma einzuschleichen und als ihm Raine als “Belohnung” angeboten wird, greift er zu...

    Doch Raine ist selbst in geheimer Mission unterwegs, denn Victor ist ihr Onkel und der hat vor vielen Jahren etwas mit dem Tod ihres Vaters zu tun gehabt. Raine sucht Antworten und sie kann nicht eher ruhen, bis sie die merkwürdigen Träume entschlüsselt hat...


    Ich habe lange überlegt, ob ich das Buch lesen soll, welches schon eine ganze Weile in meinem Regal steht. Einige negative Rezensionen haben dazu geführt, dass ich es so lange vor mich hingeschoben habe. Letztendlich habe ich das Buch aufgrund einer Challenge in die Hand genommen.


    Der Schreibstil ist locker und flüssig, es lässt sich leicht lesen und man fliegt nur so durch die Story. Die Handlung ist jetzt nicht sonderlich komplex, aber hat mich trotz der Vorhersehbarkeit überwiegend gut unterhalten.

    Handlungsorte und Charaktere sind gut ausgearbeitet, auch wenn es bei vielen Figuren noch Luft nach oben gibt. Das hier noch eine besondere Gabe eingebaut wurde, macht die Geschichte zwar nicht wirklich spannender, und eigentlich hätte es das auch nicht gebraucht, aber es fällt zumindest nicht negativ auf.

    Was mir nicht so gut gefällt ist, dass die Story sehr vorhersehbar ist, wenig Raum für Spekulationen bleibt und das die Erotik hier deutlichst im Vordergrund steht, was den Rest der Geschichte eher blass wirken lässt.

    Sehr schade, denn daraus hätte man sicher mehr machen können.

    Was mich hier aber wirklich massiv stört ist, das Seth überhaupt wenig Rücksicht auf Raine nimmt. Er “überredet” sie sehr häufig, obwohl sie gar keine Lust auf ihn hat, ignoriert ihre Wünsche und das “Liebesspiel” wirkt dermaßen übertrieben und auch teilweise grob und brutal (was ihr natürlich nach der ersten Weigerung dann doch gefällt), das es mir zu viel wurde und ich diese Stellen größtenteils überlesen habe.

    Bitte nicht falsch verstehen, da ich auch den zweiten Band bereits im Regal stehen habe, werde ich die Fortsetzung lesen und darauf hoffen, dass es einfach nur das “Ding” zwischen Raine und Seth ist. Jeder so wie er mag, für mich war es einfach zu übertrieben.

    Seth ist gar nicht mal so unsympathisch, wenn er uns einen Blick hinter seine Fassade erlaubt, allerdings erleben wir ihn zu größten Teilen einfach nur wütend, arrogant, gewalttätig und dominant in diesem Buch. Die wenigen Augenblicke wo wir etwas vom “wahren Seth” erfahren sind leider rar gesät und sicherlich hätte das Buch eine ganz andere Wirkung auf mich gehabt, wenn die Autorin hier ein wenig mehr darauf eingegangen wäre. So wirkt er einfach nur rabiat und zu aufdringlich, besitzergreifend, dominant und erdrückend.

    Raine, die bisher kaum Erfahrung mit Männer hat und zig mal Seth darum bittet es langsamer angehen zu lassen war mir nicht sehr authentisch, sympathisch ja, aber irgendwie total realitätsfern. Schon im ersten Drittel des Buches war mir klar worauf das Ende hinaus läuft, und auch wenn der Lesefluss nicht nennenswert gestört wird, gab es in dieser Hinsicht überhaupt keine Überraschungen. Die naive Raine entwickelt sich zu einer Kämpferin, Sexgöttin und zum Schluss entdeckt sie Gefühle für eine Person, die sie jahrelang gehasst hat.


    Tja, schade, hier hätte man sicherlich aus der Story sehr viel mehr machen können, wenn man den Fokus ein bisschen anders gelegt hätte, aber es ist wie es ist. Es ist kein schlechtes Buch, wer es erotisch und dominant mit verschiedenen Spielarten mag, und wenig Hintergrundstory brauch, der ist mit diesem Buch sicher nicht schlecht beraten, aber ich hoffe, dass Band 2 ein wenig mehr zu bieten hat.


    Das Cover passt zur Story und ist ein netter Blickfang.


    Fazit: Wenig Crime, dafür viel Erotik. Konnte mich nicht ganz überzeugen. 2,75 Sterne.

  22. Cover des Buches Tanz mit dem Tod (ISBN: 9783442367238)
    J. D. Robb

    Tanz mit dem Tod

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28
    Einen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Wie bereits in der Überschrift gesagt bietet dieses Buch kaum Überraschungen. Wie schon mehrfach wird die Protagonistin mal wieder mit den Schrecken ihrer Kindheit konfrontiert und ihr Leiden recht breit ausgewalzt. Dazu kommen Serienmorde eines ebenfalls in der Kindheit traumatisierten Serienkillers; na ja.....!

    Der Spannungsbogen wird oft durch die deutlichen Längen unterbrochen und ist daher weder durchgängig noch sonderlich hoch. Lediglich am Schluss kann die Autorin doch noch einmal mit einer Überraschung überzeugen. Nicht gerade eines der besseren Bücher der Reihe. Es bietet aber leichte Unterhaltung für ein paar gemütliche Leseabende.
  23. Cover des Buches In Liebe und Tod (ISBN: 9783442370474)
    J. D. Robb

    In Liebe und Tod

     (63)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28
    Einen ersten Eindruck vom Geschehen kann sich der interessierte Leser hier auf der Buchseite verschaffen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:

    Das Buch - immerhin schon der 23. Band der Reihe - kann voll überzeugen; ja es ist für mich eines der Highlights dieser Reihe.

    Der Spannungsbogen ist gut, wenngleich nicht durchgehend hoch. Unterbrochen wird er vom Nebenthema, der Schwangerschaft von Eves bester Freundin Mavis. Gerade in diesen Passagen verbindet sich die tolle Schreibweise der Autorin mit herrlichen humoristischen Einlagen, tollem Wortwitz zu einem köstlichen Lesespass.

    Passend zu diesem Thema ist das Thema der Spannungskomponente ein diffiziler Fall um das Thema Babyhandel.

    Das alles verwebt die Autorin geschickt zu einem Buch, das dem Leser sehr vergnügliche Lesestunden bereitet und damit grosse Vorfreude auf kommende Bände erzeugt. Wirklich toll....!
  24. Cover des Buches Im Namen des Todes (ISBN: 9783442379927)
    J. D. Robb

    Im Namen des Todes

     (33)
    Aktuelle Rezension von: ban-aislingeach

    Im Buch „im Namen des Todes“, begleiten wir den Lieutenant Eve Dallas bei ihrem 27ten Fall. Die Reihe wird von J.D. Robb, welches das Pseudonym von Nora Roberts, ist geschrieben und ist am 15.12.2014 erschienen. Dieses Buch kann man unabhängig der Reihenfolge lesen. Das Buch umfasst 512 Seiten und ist in der dritten Person Singular, aus Dallas Sicht, geschrieben.

     

    Nachdem mich das letzte Buch der Reihe sehr enttäuscht hat, war ich mir nicht sicher ob ich weiterlesen soll. Da ich jedoch den Schreibstil von Nora Roberts liebe und sie für mich zu meinen Lieblingsautorinnen zählt, habe ich den 27ten Fall zum Glück gelesen, denn es hat sich sehr gelohnt.

     

    In dem Moment wo bei einer Trauermesse der Priester den Wein bzw. das Blut Christi trinkt, stirbt er. Denn der Wein war vergiftet. Kurze Zeit später stirbt ein weiterer Geistlicher. Ob diese Fälle wohl zusammenhängen? Zudem findet Eve heraus, dass etwas mit dem Priester nicht stimmte.

     

    Bei der Ausgangslage war ich schon einmal sehr gespannt in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde und ich bin begeistert von diesem Buch. Denn ich kam bis zum Ende einfach nicht auf denjenigen/diejenige welche für den Tod des Priesters verantwortlich ist. Und die Kreise die diese Geschichte zieht sind tragisch, aber gleichzeitig auch spannend. Da das Buch in der Zukunft spielt, lernte ich beim Lesen auch noch mehr über die Vergangenheit, also jene Zeit die zwischen heute und dem Zeitpunkt wo das Buch spielt, passiert ist. Ich habe die Puzzlejagd mit Eve sehr genossen und fand das Buch spannend. Wenn man jedoch auf blutige oder Actionszenen hofft dann wird man mit diesem Buch unglücklich.

     

    Ich mag Eve und jene Nebencharaktere, welche in jedem Buch auftauchen und erfahre gerne auch mehr über ihr Privatleben. Diesmal habe ich jedoch einen neuen Nebencharakter kennen gelernt bei dem ich hoffe, dass er nochmal auftauchen wird, denn ich mochte ihn vom ersten Moment an. Und auch den Mord fand ich zwar entsetzlich, aber ich konnte die Gründe nachvollziehen. Am Ende hatte ich keine offenen Fragen mehr und dies hat mir sehr gefallen. In vorherigen Romanen haben mich die Erotikszenen zwischen Roarke und Eve sehr gestört, aber in diesem Buch war es nicht mehr so im Vordergrund gestanden, so dass ich das ganze Buch genießen konnte.

     

    Das vorherige Buch der Reihe konnte ich nicht empfehlen, aber für diesen Roman spreche ich wieder eine Leseempfehlung aus.

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