Bücher mit dem Tag "rosalie"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "rosalie" gekennzeichnet haben.

45 Bücher

  1. Cover des Buches Biss zur Mitternachtssonne (ISBN: 9783551584465)
    Stephenie Meyer

    Biss zur Mitternachtssonne

     (251)
    Aktuelle Rezension von: Maura99

    "Warum musste sie hierherkommen? Warum musste es sie geben? Warum musste sie das bisschen Frieden zerstören, das ich in diesem Nicht-Leben hatte?" - S. 23 Edward

    Okay hier brauchen wir ja keine Charakter Beschreibung, fast alle von uns kennen Bella und Edwards Geschichte.

    Dennoch war die Sicht Von Edward einfach so interessant und hat mir einen anderen Blickwinkel gegeben. Ich hatte von ihm einen etwas anderen Eindruck und nun ja der Eindruck hier war so viel besser, aufregender, spannender und einfach wow.

    Es ist halt für Twilight Fans ein Spaß. Auch den Einblick in die Familie Cullen war anders, man hat mehr von der Familie Dynamik mitbekommen. Ich hatte auch irgendwie mehr feeling und by the way wer hätte gedacht das Edward so brutal sein kann? Und wie sehr er tatsächlich hätte kämpfen und leiden müssen.

    Das Ende hat mich etwas gekillt, weil nun ja ich hatte eine Illusion aus Bellas Sicht. Aber ich war wirklich begeistert.

  2. Cover des Buches Biss zum Morgengrauen (ISBN: 9783551316608)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Morgengrauen

     (14.715)
    Aktuelle Rezension von: Sandra_Habicher

    Der Schreibstil saugt einem in die Geschichte. War für mich sofort fesselnd und ich wollte alle Teile am liebsten gleich lesen. 

  3. Cover des Buches Biss zur Mittagsstunde (ISBN: 9783551316615)
    Stephenie Meyer

    Biss zur Mittagsstunde

     (7.588)
    Aktuelle Rezension von: Nathaly_Schluttenhofer

    Für immer mit Edward zusammen zu sein – Bellas Traum scheint wahr geworden! Kurz nach ihrem 18. Geburtstag findet er jedoch ein jähes Ende, als ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall ihr fast zum Verhängnis wird. Edward hat keine andere Wahl: Er muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, einzig die Freundschaft zu Jacob gibt ihr die Kraft weiterzuleben. Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt. Und sein Schicksal liegt in ihren Händen. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde ….

    Es gibt Dinge, die sind nocht von dieser Welt. Das sehen wir hier bie Edward und Bella ganz gut. Sie ist ein kleines schüchternes Mädchen, welches einfach sich in einen Vampir verliebt. 


    Die Sprache die hier benutzt wird, ist so wunderbar und auch so eloquent, das es einfach nur Spaß macht es zu lesen. Die Wörter sind mit so viel Bedacht gewählt und auch sonst ist es alles sehr bildlich dargestellt und es wird mit jedem Satz ein neues Bild geschaffen vor dem inneren Auge. Ein Film kann es gar nicht so ausdrücken wie es vielleicht der eigene Kopf macht.

    Die Figuren sind alle super realistisch und auch alle Charakterzüge die dort vorhanden sind, kommen beim Schreiben super gut raus. Es ist von allem etwas dabei, doch ist es nie zu viel. Es wird immer gewechselt zwischen Liebe, Freundschaft aber auch Wut und Bangen um die Liebsten. 


    Für mich ein super tolles Buch, mit einer fantastischen Handlung, welche so gar nicht erwartet war und dann eine spontane Wendung nimmt! Weiter so! 

  4. Cover des Buches Biss zum Ende der Nacht (ISBN: 9783551316639)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Ende der Nacht

     (6.153)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Wow, was für ein Finale! Die Reihe habe ich fast in einem Rutsch gesuchtet.

    Bella ist von Edward schwanger, aber niemand weiß, was es für ein "Monster" wird. Unaufhaltsam wächst ihr Bauch und sie wird immer schwächer.

    Als das Kind zur Welt kommt, bemerken sie schnell, was es für eine Gabe hat.

    Ich habe die Reihe total gemocht. Der Schreibstil der Autorin zieht sich über die komplette Reihe flüssig und fesselnd hinweg, sodass man die Bücher nur ungern weglegt. Ich habe ein klein wenig mehr Jacob lieben gelernt. Auch wenn er manchmal ruppig ist. Aber wenn man da drüber hinweg sieht, ist er ein guter Kumpel, den man alles anvertrauen kann.

  5. Cover des Buches Biss zum Abendrot (ISBN: 9783551316622)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Abendrot

     (6.974)
    Aktuelle Rezension von: Nathaly_Schluttenhofer

    Bellas Leben ist in Gefahr. Ein offensichtlich blutrünstiger Vampir sinnt auf Rache. Und seine Spuren führen zu Bella. Aber damit nicht genug: Nachdem sie wieder mit Edward zusammen ist, muss sie sich zwischen ihrer Liebe zu ihm und ihrer Freundschaft mit Jacob entscheiden – doch damit könnte sie den uralten Kampf zwischen Vampiren und Werwölfen neu entfachen …  

    Dieser Teil geht so sehr ans Herz, das ich immer mal wieder eine Pause machen musste. Es sind so viele Höhen und Tiefen drinnen, das es unmöglich ist, das ich es weglegen kann.

    Die Charaktere sind wieder so in ihren Rollen, das sie in einander verschmelzen. Zwischen Liebe und Hass, aber auch zwischen Retten und gerettet werden, ist der Spalt nicht sonderlich groß. Es werden von beiden Seiten Dinge gefordert, die einfach nicht machbar sind, aber es muss eben doch sein, den sie verbindet etwas, das sie beide lieben! 


    Der Mond führt die Wesen der Nacht zusammen. Die Geschichte wird immer verstrickter und damit auch immer spannender. Die Lage spitzt sich zu und beide Seiten werden immer rabiater in ihrer Vorgehensweise. Sie kämpfen beide um die Gunst eines Menschen und merken nicht, wie sie den Menschen damit in die Enge treiben. 

    Der Schreibstil hat mich vollkommen abgeholt. Die Seiten sind nur so geflogen und ich habe gar nicht gemerkt, wie ich mich manchmal in den Seiten verloren habe, wenn es richtig spannend wurde. Die Figuren sind so authentisch, das sie einfach perfekt zusammen passen. 

  6. Cover des Buches Ruhm (ISBN: 9783499249266)
    Daniel Kehlmann

    Ruhm

     (623)
    Aktuelle Rezension von: ryoma

    Stimmen (1):
    Ein Mann hat ein neues Handy, wo ihn immer wieder Leute, primär Frauen, anrufen und er wird für einen anderen gehalten. Gute Kurzgeschichte, wenn auch der Sadismus des Protagonisten nicht nachvollziehbar ist. Toller Schluss

    In Gefahr (0):

    Ein Autor ist mit einer Frau unterwegs, die er erst kürzlich kennengelernt hat. Langweilig und kaum ein Sinn erkennbar.

    Rosalie geht sterben (-2):

    Rosalie hat unheilbaren Krebs und entschliesst sich in der Schweiz  unter Mithilfe einer Sterbehilfsorganisation sich das Leben zu nehmen. Dass der Autor in der Geschichte erwähnt, dass er aus Recherchegründen dort anrufen wollte und es dass dann doch nicht gemacht wurde, zwar ungewöhnlich, aber ok. Dass er dann aber in der Mitte der Geschichte plötzlich beginnt davon zu schreiben, weil er selber beschreibt, dass er mit Rosalie nicht mehr diskutieren möchte ob seine Geschichte gut wird oder nicht, und sie deshalb  "schon ein paar Minuten später am Flughafen ankommen lässt". Sorry, das geht gar nicht. Und weil er nicht so auf Recherche steht, wie der Autor selber schreibt und meiner Meinung nach nicht weiss, wie er die Geschichte beenden soll, lässt er die Protagonistin sich in Luft auflösen... Verarschung des Lesers.

    Der Ausweg (0):

    Der berühmte Schauspieler Ralf Tanner wünscht sich manchmal, nicht mehr berühmt zu sein (der Protagonist von der ersten Geschichte hatte übrigens Anrufe erhalten, die eigentlich Ralf Tanner gegolten hatten), er geht sogar als Imitator in einen Klub und wird kritisiert, dass er Ralf Tanner nicht so gut imitieren könne... Und am Ende der Geschichte wird sein Wunsch offenbar wahr: Sein Butler erkennt ihn nicht mehr und obendrauf ist auch bereits ein Ralf Tanner im Haus. Die Geschichte endet ohne Auflösung, war aber eine der besseren im Buch

    Osten (0):

    Die Nebenprotagonistin aus Geschichte zwei, also die Freundin des Autoren ist hier die Hauptprotagonistin und wird irgendwo in einem nicht näher beschriebenen Land, irgendwo bei China, von einer Reisegruppe vergessen und sie schläft schlussendlich ein. Kein richtiger Schluss, aber ok


    Antwort an die Äbtissin (0):

    Ein Schriftsteller will sich umbringen, ob er es am Ende macht wird offengelassen, offenbar ist das die Masche des Autors, immerhin einige schlauere Sätze darin

    Ein Beitrag zur Debatte (-2):
    Der Protagonist erzählt aus der Ich-Perspektive und spricht in einem Fort in einer Gossensprache. So spricht niemand. Unerträglich diese Form der Sprache zu lesen.

    Wie ich log und starb (0):

    Ein Mann gefangen im Doppelleben zwischen seiner Familie und seiner Geliebten. Geschichte war halbwegs ok. Mit dem Ende konnte ich nichts anfangen und hat die Geschichte wieder etwas runtergezogen

    In Gefahr (-3):
    Gleicher Kapitelname wie in Kapitel 2. Offenbar ist der Autor auch dafür zu faul, für nur 9  Kapitel 9 verschiedene Namen auszudenken. Und die Auflösung war schon fast erwartbar eine Katastrophe.




  7. Cover des Buches Twilight (ISBN: 9780316015844)
    Stephenie Meyer

    Twilight

     (1.393)
    Aktuelle Rezension von: Fioristas_Buecherwelt

    Eine Geschichte über eine übergroße Liebe zwischen einem äußerst attraktiven Vampir und einen Mädchen. Vorn Beginn an war mir klar, dass es zwischen den beiden ein Happyend gibt. Aber es gibt viele Romane, bei denen man das Ende schon auf den ersten gelesenen Seiten erahnen kann. Dennoch ist es interessant  mitzuverfolgen, welche Hürden und Gefahren bis dahin überstanden werden müssen. 

    Die Geschichte ist gut geschrieben,, unkomplizierter Satzbau, leicht und verständlich. Aufgrund der vielen, meist unvorhersehbaren Ereignisse bleibt die Handlung immer spannend. Ich hatte den Roman ziemlich schnell durchgelesen. 

    Von Herzen gebe ich hier die alle Sterne. 


  8. Cover des Buches Das verlorene Dorf (ISBN: 9783442479771)
    Stefanie Kasper

    Das verlorene Dorf

     (86)
    Aktuelle Rezension von: linasue
    ★★★★★  (5 von 5 Sterne)


    Inhalt:

    1843: Die junge Rosalie wächst in einem Waisenhaus auf, doch sie ist durch ihre merkwürdige Erscheinung, eine Außenseiterin. Mit ihren weißen Haar und die rötlichen Augen, ist Rosalie den anderen Kinder suspekt. Gern zieht sie sich zurück und malt, doch ihre Bilder sind düster und von ihrer toten Familie, die sie nie kennenlernen konnte.
    Als Rosalie das 18. Lebensjahr erreicht, wird sie von den Waisenhauserziehern, gegen Arbeiterinnen ausgetauscht. Fortan arbeitet Rosalie in der Küche eines anderen Waisenhauses. Dort lernte sie die Köchin Cäcilia kennen, die Rosalie ins Herz schließt. Als Rosalie allein in der Waisenhausküche ist, kommt ein junger, gutaussehender Mann herein – Romar. Beide verlieben sich ineinander, doch Cäcilia warnt, den jungen Mann zu heiraten und mit ihm in sein Dorf zu gehen. Rosalie will nicht hören, denn ihre Liebe zu Romar ist zu stark.

    Als Rosalie kurze Zeit später in Romars Dorf zieht, wird sie herzlich aufgenommen. Sie denkt, dass sie endlich ihr Zuhause gefunden hat, doch weiß sie nicht, das die Dorfgemeinschaft andere Pläne mit ihr vorhat. Rosalie merkt nicht, dass sie bald in Lebensgefahr schwebt.





    Meinung:

    Auf der Suche nach einer Geschichte, wo es um ein Dorf geht, stieß ich auf dieses Buch. Das Cover und der Klappentext sprachen mich sofort an. Anfangs war es durch den speziellen Schreibstil ungewöhnlich, doch wenn man in der Geschichte vertieft ist, liest es sich auch leichter. Ich konnte schnell eintauchen, und es fiel mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Eine tolle Geschichte, mit tollen Charakteren und einen spannenden, unerwartetem Ende.
    .



    Cover und Titel:

    Das Cover und der Titel, zeigen wie düster die Geschichte ist, und passen dadurch sehr gut zum Inhalt.


    Die Geschichte:

    Die Geschichte beginnt mit Rosalie als sie noch ein kleines Kind war. Dadurch lernt man schon von Anfang an Rosalie sehr gut kennen. Ihre Eigenarten werden sehr gut beschrieben, wodurch einen schnell klar wird, dass Rosalie ein besonderes Mädchen ist. Als Rosalie dann ins Dorf zu Romar zieht, glaubt man, sie hätte endlich ihr Glück gefunden, doch nach und nach passieren Dinge, die zuerst unerklärlich scheinen. Rosalie versucht den Dingen auf den Grund zu gehen, wodurch sich die Geschichte immer mehr zuspitzt.


    Die Charaktere:

    Man lernt in dieser Geschichte sehr viele Protagonisten kennen, doch alle sind gut beschrieben, dass man keine Probleme hat, diese auseinander zu halten. Es gibt Charaktere die man ins Herz schließt und welche, die man nicht so gern hat – wodurch dadurch aber trotzdem die Geschichte spannend macht.

    Der Schreibstil:

    An den Schreibstil musste ich mich erst gewöhnen, denn er ist eher altertümlich gehalten. Wenn man aber in der Geschichte drin ist, hat man sich an den Schreibstil schnell gewöhnt und es fällt nicht schwer, diesen zu lesen.


    Fazit:

    Ein besonderer Schreibstil, der eine außergewöhnliche Geschichte erzählt. Spannung bis zur letzten Seite. Ein schönes passendes Cover, mit einer wirklich tollen Geschichte. Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen.
  9. Cover des Buches Paris ist immer eine gute Idee (ISBN: 9783492302470)
    Nicolas Barreau

    Paris ist immer eine gute Idee

     (168)
    Aktuelle Rezension von: Buchmedizin

    Zum Buch: 

    Rosalie ist Inhaberin einer kleinen Papeterie im Künstlerviertel von Paris. Sie illustriert Postkarten und darf nun ein ein Kinderbuch eines bekannten französischen Kinderbuchautors illustrieren. Dieses findet Robert, ein amerikanischer Lietraturprofessor, in ihrer Auslage und macht dabei einige beunruhigenden Entdeckungen. 


    Meine Meinung:

    Der deutsch-französische Autor bringt seine Liebe zu Paris mit diesem Werk deutlich zum Ausdruck. Die detailgetreue Beschreibung der französischen Hauptstadt macht das Lesen lebendig. Ich habe mich gefühlt, als wäre ich selber in Paris unterwegs. Die Beschreibung der Protagonisten hingegen fand ich eher schwächer. Gerne hätte ich mir mehr Emotionen und Gedanken von Rosalie und Robert gewünscht. Auch die Nebenfiguren waren eher schwach, während sich die Geschichte vornehmlich um die Metropole und das Kinderbuch drehte, welches die beiden in der Stadt der Liebe zusammengeführt hat. 


    Empfehlung:

    Mich hat das Buch leider nicht so sehr gefesselt und begeistert. Aber wer Paris liebt und eine seichte Sommerromanze sucht, der findet mit Nicolas Barreau genau die richtige romantische Geschichte. 

  10. Cover des Buches Der Wahnsinn, den man Liebe nennt (ISBN: 9783453358799)
    Clara Römer

    Der Wahnsinn, den man Liebe nennt

     (84)
    Aktuelle Rezension von: Ninjas

    Ich habe mich sehr darauf gefreut, die Geschichte zu lesen, da ich die Zusammenfassung darüber sehr spannend fand. So konnte ich als Leser in die Welt bzw. das Leben von Susa eintauchen und mit ihr auf die Reise gehen nach der Wahrheit. Von einem Tag auf den anderen bricht Susas heile Welt plötzlich zusammen und alles beginnt mit einem Kühlschrank. Unglaublich aber wahr...

  11. Cover des Buches Biss zum ersten Sonnenstrahl (ISBN: 9783551317421)
    Stephenie Meyer

    Biss zum ersten Sonnenstrahl

     (2.662)
    Aktuelle Rezension von: CrazycolorTiger

    Biss zum ersten Sonnenstrahl ist ganz klar für alle Fans, die noch nicht genug von der Reihe haben. Das Buch an sich ist eher kurz und die meisten Dinge werden schon in der Twilightreihe bekannt, doch um noch einmal in diese Welt abzutauchen, eignet sich dieses Buch perfekt. Es hat etwas Melancholisches wieder diese Welt zu betreten.

    Das Buch an sich ist gut und interessant. Es kommt natürlich in keiner Weise an die originale Geschichte heran. Diese Geschichte ist auch eher brutaler und tragisch, da das Ende von Beginn an klar ist. 

    Fazit: Die Kurzgeschichte ist eine tolle Ergänzung für jeden Twilightfan, aber für alle anderen könnte es eher langweilig sein.

  12. Cover des Buches Bella und Edward: Die Welt von Bella und Edward (ISBN: 9783551312211)
    Stephenie Meyer

    Bella und Edward: Die Welt von Bella und Edward

     (247)
    Aktuelle Rezension von: Geschichtenleserin

    Das ist ein tolles Buch für aller Twilight-fans! Man erfährt sehr viele Hintergründe. Zudem gibt es zu jedem übernatürlichen Charakter einen Steckbrief samt Bild und Beschreibung der Hintergrundgeschichte. Es ist sehr zu empfehlen.

  13. Cover des Buches Hundert Jahre ungeküsst (ISBN: 9783401064895)
    Gabriella Engelmann

    Hundert Jahre ungeküsst

     (192)
    Aktuelle Rezension von: Grummelchen_1980

    Rosalie beginnt ihren Traumjob in einem Traumhotel, als Zimmermädchen. Leicht wird das wohl nicht, denn die Anforderungen sind hoch. 

    Ich liebe Märchenadaptionen und bin so auf die Geschichten von Gabriella Engelmann gekommen. Ich habe nicht nur die Dornröschenadaption sondern ebenfalls die Schneewittchen und die Rotkäppchen. Ich habe sie wieder und wieder gehört und kann sie jedem nur empfehlen besonders für jüngere Mädchen die auf Märchen stehen und im hier und jetzt leben. Ich habe sie auf alle Fälle wieder und wieder gehört und nutze sie, wie früher Bibi Blocksberg früher, nach einem harten Tag zum einschlafen.

  14. Cover des Buches Rosmarintage (ISBN: 9783426514368)
    Silke Schütze

    Rosmarintage

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Li-sa

    Ein alter Mann und seine Pflegerin begeben sich auf einen außergewöhnlichen Roadtrip nach Frankreich und es erwarten sie allerhand größere und kleinere Abenteuer. Am Ende der Reise findet sogar jeder zu seinem Glück.

    Das Buch ist sehr schön geschrieben und berührt sehr. Jeder Charakter ist auf seine Art liebenswürdig und man kann sich gut mit ihnen identifizieren. An manchen Stellen traurig, an manchen humorvoll, ist es genau die richtige Lektüre für einen gemütlichen Tag, der nach Rosmarin duftet

  15. Cover des Buches Bella und Edward 2: Biss zur Mittagsstunde (ISBN: 9783867428507)
    Stephenie Meyer

    Bella und Edward 2: Biss zur Mittagsstunde

     (122)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Hin und Her, Gefahr und Entspannung, die Protagonistin ist wohl mitten im gefährlichen Vampirleben angekommen.


    Inhalt: An Bella ihrem 18. Geburtstag kommt es bei einer Feier bei den Cullens zu einem Zwischenfall, der sie gut das Leben hätte kosten können. Edward beschließt, Bella zu ihrem eigenen Schutz zu verlassen. Die Cullen verlassen Folks.
    Bella sucht Trost und Ablenkung bei Jacob. Ihr Freund aus Kindertagen wird nun erneut ihr bester Freund und feste Größe in ihrem Leben. Zusammen mit ihm sucht sie die Gefahr. Nur wenn sie in Gefahr schwebt, glaubt sie, Edward seine Stimme in ihrem Kopf hören zu können.
    Als Bella von einer Klippe springt und daraufhin zu ertrinken droht, kann Jacob sie zwar retten, aber bei Edward kommt es so an, als wäre sie wirklich verstorben. Er sucht nun nach einem Weg, auch sich selber das Leben zu nehmen.
    Bella erreicht die Nachricht, dass Edward in großer Gefahr schwebt. Die Cullens nehmen wieder Kontakt zu ihr auf, denn nur sie kann Edward von dem alles vernichtenden Schritt abhalten.


    In Italien kann sie Edward zwar vor einer großen Dummheit bewahren, gerät dadurch aber in den Konflikt mit einem großen, nicht gerade wohl gesonnenen Vampirclan. - Edward und Bella kommen da nur raus, wenn auch Bella zu einem Vampir wird. Ist Bella jetzt am Ziel ihrer Träume?


    Fazit: Auf jeden Fall ist hier mehr passiert als im ersten Band. Es war mehr Action hinter der ganzen Sache. Die Protagonistin ist irgendwie gar nicht zur Ruhe gekommen. Erst war sie todunglücklich, weil die Liebe ihres Lebens sie verlassen hat. Sie hat es akzeptiert, jedoch nicht verstanden. Sie  tröstet sich, indem sie die Gefahr sucht. Wobei mir das mit der Gefahr am Anfang gar nicht so bewusst war. Sie hat sich halt öfter mal verletzt, aber wenn man die ganzen Aktionen im Nachhinein betrachtet, dann hätte sie schon mindestens zwei mal drauf gehen können. Naja, ist sie am Ende nicht, sonst wäre ja die Geschichte komplett zu Ende gewesen und das wollte zu dem Zeitpunkt ja noch niemand. - Aber trotzdem… Sie will ihren Liebsten dann retten und setzt eine Kette von Ereignissen in Gang, die einen Rattenschwanz nach sich ziehen, den man als Leser bzw. Hörer im ersten Moment so gar nicht überblicken kann. Auf jeden Fall gibt das dann Potential für die nächsten Bände. Wenn das so weitergeht, kann man die Story noch bis ins Unendliche weiterführen.
    Ich für meinen Teil, habe wieder einmal eine Wissenslücke schließen können. Und zwar, wie es zu der Hochzeit kommt, die ich in den Filmen einmal gesehen habe. Spannend für mich ist dann aber, ob die Verwandlung denn nun wirklich statt findet. Aus den Filmen weiß ich das nicht, weil lückenhaft und aus der Handlung geht das so genau auch noch nicht hervor. - Man darf gespannt sein.


    Ein Band, den ich besser fand, als den ersten. Es passiert eine ganze Menge. Auch auf die Gefühlspalette kommt noch eine Schippe drauf, als sich Belle zwischen Jacob und Edward entscheiden muss. Endlich kommt mal ein Zwist in die bisher viel zu harmonische Beziehung. Das Ganze wird dadurch glaubhafter. Es kann doch nicht sein, dass sich zwei Leute, die sich gerade kennen lernen so einander unterordnen… Auch für ein Buch komplett unglaubwürdig.
    Alles ist wieder im typisch einfachen Stil von Stephanie Meyer beschrieben. Leicht verständlich und auch wenn man alles so nebenbei hört, kommt man gut mit, versteht alles und hat so seinen gewissen Spaß an der Sache. - Wie schon einmal erwähnt, erschien mir dieser Band schneller und spannender als der erste. Die großen Enthüllungen sind enthüllt und Die Protagonistin kann sich, ihre Lieben und auch die Vampire mal so richtig schön in den Schlamassel reiten.
    Gelesen wurde das Ganze wieder von Ulrike Grote, die ihren Job einmal mehr richtig gut macht. Sie betont nicht übertrieben, liest einfach ihren Text in einem angenehmen Tempo, sodass man alles versteht und super mitkommt. Zudem hat sie für meine Begriffe auch eine recht angenehme Lesestimme, der ich sehr gern zuhören mag. Was ja leider nicht bei jedem Hörbuchsprecher der Fall ist.
    Meine Ausgabe war wohl die gekürzte Fassung von nicht ganz 8 Stunden. Aber im Endeffekt ist das eine ziemlich angenehme Länge. Und ich hatte jetzt nicht das Gefühl, dass mir unbedingt etwas an der Handlung fehlt oder so. Alles war schlüssig, logisch und in Ordnung so.


    Ich kann dieses Buch zwar empfehlen, da es von der Handlung wirklich spannend und stellenweise richtig rasant ist. Aber ich muss faiererweise dazu sagen, dass man die Bücher besser in der chronologischen Reihenfolge liest bzw. hört. Nur so ergibt sich einem die Story als Großes und Ganzes, eben das was sie ist.

  16. Cover des Buches Bis(s) zum Morgengrauen (ISBN: 9783867428491)
    Stephenie Meyer

    Bis(s) zum Morgengrauen

     (200)
    Aktuelle Rezension von: Lupien

    Vorab möchte ich wirklich sagen, dass ich die Bücher nach knapp 10 Jahren nochmal lesen/hören wollte. In dieser Zeit kann sich viel ändern, daher sehe ich jetzt die Bücher anders, aber jeder soll die Bücher gern haben, wenn sie gerne gelesen wurden.

    An sich ist weder der Schreibstil langatmig noch die Sprecherauswahl falsch. In meiner Fassung hat die deutsche Synchronstimme von Bella gelesen, was ich erstmal cool fand.

    Allerdings gibt es wenig Handlung, kaum Action, alles plätschert vor sich hin und die Autorin scheint Formulierungsprobleme zu haben. Die ganze Zeit schöpft sie aus einem festgelegten Repertoire an Wörtern, was es leicht macht Passagen zu überspringen ohne den Faden zu verlieren. Ein bisschen mehr Kreativität wäre aber schön gewesen. 

    Eine Sache, die mir aber stark aufstößt, ist die doch deutlich anzumerkende religiöse Haltung der Autorin. Alles ist sehr züchtig, unschuldig und kleinmädchenhaft, als würde Meyer sich die ganze Zeit selbst schämen, wenn sie auch nur eine Einladung zum Ball beschreibt oder sonstige Ausflüge in die Romantik unternimmt. Insgesamt ist die religiöse Prägung so groß, dass man glaubt in den 50ern gelandet zu sein.

    Das Schlimmste aber, was auch der Grund ist, dass ich einem jungen Mädchen zwischen 12 und 16 das Buch nicht geben würde, ist die große Toxizität der Geschichte.

    Bella wird von allen Männer kontrolliert, sie hat sich vollkommen unterzuordnen und besitzt kaum eigene Persönlichkeit (Edward wird ihre ganze Welt, genauso wie später die Cullens und sie distanziert sich von allen anderen stark) Man nimmt ihr alle Entscheidungen ab und sie wird zur Statistin in ihrem eigenen Leben. Es sind leider sehr toxische patriarchale Strukturen zu erkennen (z.B. Mike mit dem Gerücht, dass Bella und er zum Ball gehen oder Edward, der Bella sogar Essen aussucht, ohne zu wissen, ob sie evtl. eine Allergie hat). Meiner Meinung nach sollten alle sich respektieren und jede Entscheidung des anderen akzeptieren. Leider kann das, gerade für junge Mädchen sehr gefährlich werden, wenn sie keinen Gegenpart dazu aufgezeigt bekommen.

     Insgesamt ist die Beziehung gerade zwischen Bella und Edward ist sehr ungesund, da es ihr sogar EGAL ist ob er sie vielleicht töten könnte. Wie abgedreht ist das denn bitte? Mir ist echt teilweise schlecht geworden beim Lesen, auch bei anderen Szenen z.B. das er sie beim Schlafen beobachten und sie das auch noch romantisch findet. Hierzulande ist das strafbar!  

    Der einzige positive Gegenpart scheint Charlie zu sein, der etwas Normalität einbringt in dem z.B. Edward kennen lernen möchte, bevor dieser mit seiner Tochter ausgeht. 

    Fazit: Ich kann nur sagen, dass dieses Buch in Sachen Beziehung gefährlich unrealistisch ist und stark angelehnt an toxische Beziehung. Das wird auch, soweit ich weiß,  in den nächsten Bänden nicht besser (suizidales Verhalten, Entführung Minderjähriger und und und..) Instabile Mädchen mit vielleicht depressiven oder anderen psychischen Schwierigkeiten sollten die Finger davon lassen und sich eher "gesünderen" Geschichten widmen. Und nicht einem Buch, dessen Kernaussage ist, dass der eine Partner über den anderen herrschen kann und antun kann, was er möchte. 

  17. Cover des Buches Bella und Edward 3: Biss zum Abendrot - Die ungekürzte Lesung (ISBN: 9783867420778)
    Stephenie Meyer

    Bella und Edward 3: Biss zum Abendrot - Die ungekürzte Lesung

     (154)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Ein einziger spannender Höhepunkt und ansonsten nichts weiter als Langeweile, Klischees und Gefühle.


    Inhalt: Bella und Edward sind wieder zusammen. Doch eine friedliche Beziehung können sie nicht führen, denn nicht weit entfernt gibt es zahlreiche ungeklärte Todesfälle. Was Bella zunächst nur unheimlich betroffen macht, entpuppt sich aber bald als Bedrohung durch neugeborene Vampire. Jung und unbeherrscht morden sie alles, was ihnen vor die Finger kommt. - Der Verdacht liegt nahe, dass Viktoria dabei ist sich eine neue “Familie” aufzubauen, um Rache an Bella und den Cullens zu nehmen. - Als dann Klamotten aus Bella ihrem Zimmer verschwinden, ist der Verdacht bestätigt.
    Die Callens müssen etwas gegen die neuen Vampire unternehmen, das sie drauf und dran sind, die Existenz von Vampiren überhaupt weit zu verbreiten. Sie müssen vernichtet werden, bevor die Volturi auf die Vorgänge aufmerksam werden. - Es kommt zum Kampf.
    Nicht zuletzt aufgrund der Involviertheit von Bella in einen Vampir Streit treten sowohl Werwölfe, als auch Vampire über ihren eigenen Schatten hinaus. Die Cullens haben einen Plan, wie sie nicht nur den Vampiren, sondern auch Viktoria Herr werden können. Doch dazu müssen sie mit den Werwölfen zusammen arbeiten. Denn den Werwölfen obliegt es seit langem, gegen Vampire zu kämpfen.
    Es kommt zum Kampf um Leben und Tod mit Opfern.


    Fazit: Oh man, dieser Band der Reihe hat mich sogar mich so gar nicht vom Hocker gerissen. Erst war es nur so dusseliges Liebeseinerlei zwischen jungen Menschen mit den üblichen Uneinigkeiten, die aber nicht mal richtig die Fetzen fliegen lassen und dann werden einfach nur noch Klischees bedient. In diesem Fall der Kampf Gut gegen Böse und ach so erbitterte Feinde kämpfen miteinander.
    Bella, als Protagonistin hat mich zwischendurch einfach nur noch angenervt. Sie ist so unentschlossen zwischen Jacob und Edward. Wie kann ich denn einem Jungen sagen, dass ich ihn liebe, wenn ich doch offiziell mit einem anderen zusammen bin. Das ist doch an sich schon mal komplett widersprüchlich. Und dann ist dieser Junge auch noch so dumm und fällt darauf hinein.
    Auch wenn der Kampf im Wald und die Szenerie mit Bella, Edward und Jacob im Versteck mit das Spannendste am ganzen Buch waren, war es insofern lächerlich, dass die bei so einem Schneesturm überhaupt erst in einem Zelt campiert haben. Dass Edward sie nicht wärmen kann war logisch und dass Jacob ihr dann hilft, bevor sie Erfrierungen hat, war auch mehr als klar. - Irgendwie habe ich in diesem Band nur die Augen verdreht.
    Der spannendste Teil überhaupt war für mich die Szene, als diese Victoria wirklich im Versteck aufgetaucht ist. Ganz klar, sie wollte sich Bella holen. Edward kämpft um seine Liebe und auch einer der Werwölfe kann zeigen, dass er bisher komplett unterschätzt wurde. - Für die gewisse Dramatik zieht sich der Hitzkopf unter den Wölfen richtig dramatische Verletzungen zu und als wollte man den Bund zwischen Wölfen und Vampiren noch einmal bekräftigen, kümmert sich der Vampirdoktor aufrichtig und mit ganzer Kraft um den Wolf.
    Was ich zum großen Teil als klischeehaft und kitschig empfunden habe, sorgt aber auch für die gewisse Verwirrung, die mich dann doch bei der Stange hat bleiben lassen. Irgendwie hat mich schon interessiert, wie das denn nun weitergeht und ob Bella nicht am Ende doch zweigleisig fährt…


    Von der Sprache her war das Buch wieder leicht verständlich. Allerdings hätte ich es gelesen wohl abgebrochen, weil Frau Meyer all zu viel Aufmerksam auf die Gefühle der handelnden Charaktere gelegt hat. Viel zu ausschweifend wurden gerade Bella ihre Gedanken und Gefühle beschrieben. Dadurch entstanden langweilige Längen und ich bin aus der Handlung geschmissen worden. Es war mir schlicht und ergreifend egal, wie wankelmütig die wahrscheinlich undankbarste Protagonistin aller Zeiten war. - Jap, man kann durchaus sagen, dass ich Bella zwischendurch richtig gehasst habe. Beschützt von Vampiren und Werwölfen hat sie die dann auch noch mal schön in Gefahr gebracht.
    Wenn man die ganzen Gefühle weg gelassen hätte oder nur weniger ausführlich ausgeschmückt hätte, wäre das Buch am Ende nur noch halb so lang gewesen.
    Auch so ist in diesem Band nicht wirklich viel passiert. Die Bedrohung von und durch Vampire gegenüber Bella und den Cullens ist doch dauerhaft vorhanden. Das hat mich nicht mehr vom Hocker gehauen. Und dass es irgendwann zu einem Kampf kommen wird, war auch mehr als logisch. Einzig die wirklich bildhaft beschriebene Kampfhandlung an sich hat mich gefesselt und mir einen Film in mein Kopfkino gezaubert. Den ganzen Rest habe ich mir angehört und gut war es dann auch.
    Die Sprecherin hat wieder einen super Job gemacht. Mit angenehmer Lesestimme und nicht all zu übertriebenem Verstellen der Stimme, haucht sie der flachen Handlung dann doch einen Hauch Tiefe ein.
    Der männliche Sprecher hat nur eine kleine Rolle am Anfang. Das hat mich etwas irritiert, weil das neu ist. Aber diese Irritation war dann auch schnell wieder vorbei, weil die gewohnte Stimme wieder da war.


    Komplett aus dem Zusammenhang gerissen kann ich dieses Buch absolut nicht empfehlen. Ohne die ersten beiden Bände dieser Reihe zu kennen kommt man sicher in einigen Teilen gar nicht mit, was denn da jetzt genau abgeht und wenn man es innerhalb, der chronologischen Reihenfolge nach, hört oder liest, dann stirbt man vor Langerweile.

    Diesen Band hätte sich die Autorin sparen können. Den Kampf hätte sie in den vorherigen und nachfolgenden Band einarbeiten können und der Rest war komplett überflüssig.

  18. Cover des Buches Eclipse (ISBN: 0316027650)
    Stephenie Meyer

    Eclipse

     (803)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Irgendjemand scheint es auf Bella abgesehen zu haben, doch leider hat niemand einen Anhaltspunkt. Zeitgleich verschwinden viele Leute in Seattle, was Jasper auf den Plan ruft.

    Ich habe die ersten Bücher in einem durch gelesen, doch bei diesem Buch ist mir das Lesen deutlich schwerer gefallen. Schön ist sicherlich, dass man mehr über die anderen Familienmitglieder der Cullens erfährt. Doch speziell die indianischen Sagen fand ich sehr langweilig. Auch die ständig untervögelte Bella ging mir irgendwann nur noch auf die Nerven.

  19. Cover des Buches Libri Mortis - Flüsternde Schatten (ISBN: 9783570400579)
    Peter Schwindt

    Libri Mortis - Flüsternde Schatten

     (194)
    Aktuelle Rezension von: _Sahara_

    Inhalt:

    Seit Rosalie ihren 16. Geburtstag gefeiert hat, geschehen merkwürdige Dinge mit ihr. Im Keller ihrer Schule hört sie Stimmen, wo eigentlich keine sein können. Auch zu Hause in ihrer Pariser Wohnung, wo sie mit ihrem Vater lebt, wird sie von Stimmen heimgesucht. Sie folgt diesen bis in den Keller des Hauses und findet dort versteckt einen Zugang zu den Katakomben von Paris. Neugierig begibt sie sich in den Untergrund, der sie so magisch anzieht. Zusammen mit ihrem Freund Ambrose stellt sie Nachforschungen an und findet heraus, dass der einst verschwundene ehemalige Hausmeister ihrer Schule dort wohlmöglich untergetaucht ist. Sie versucht zu erfahren was mit ihm geschehen ist und ob er dort zu finden ist.

    Meinung:

    Ich habe ganz gut in die Geschichte gefunden. Zunächst lernt man die 16-jährige Rosalie kennen, die mit ihrem Vater  zusammenlebt. Die Mutter liegt seit vielen Jahren im Koma. Da kann man sich schon denken, dass Rosalie kein einfaches Leben führt. Zu ihrer Großmutter hat sie ein sehr gutes Verhältnis, diese hat sie mit aufgezogen. Als Rosalie Veränderungen wahrnimmt, erfährt sie Dinge über ihre Mutter und merkt dass sie sich recht ähnlich sind. Rosalie ist recht abenteuerlustig und begibt sich dadurch in Gefahr. Sie ist mir ganz sympathisch, auch wenn ich manche Handlungen nicht nachvollziehen kann.

    Ich habe das ganze Buch über darauf gewartet zu erfahren, auf was die Geschichte hinausläuft. Leider wurde es mir nicht klar. Ich hatte erst einen Verdacht, aber der wurde weder bestätigt noch wiederlegt. Somit muss ich wohl die Reihe weiterverfolgen, um zu erfahren was hier das eigentliche Thema ist. Aber das Buch ist spannend und konnte mich soweit in seinen Bann ziehen, dass ich es kaum aus der Hand legen wollte. Vor allem aber das Setting finde ich toll und sehr faszinierend.

    Ich hoffe mir nächsten Teil werden alle Unklarheiten beseitigt und meine Fragen beantwortet.

    Fazit:

    Ein recht spannendes Buch mit einem tollen Setting, aber kleinen Schwächen.

    ©_Sahara_

  20. Cover des Buches Rosalie und der Duft der Provence (ISBN: 9783442485321)
    Julie Lescault

    Rosalie und der Duft der Provence

     (17)
    Aktuelle Rezension von: talisha
    Eine Coiffeuse als Hobbyermittlerin - das hatte n wir noch nicht. Und erst noch in der Provence - also schnellstens lesen!

    Man könnte meinen, in Brillon-de-Vassols sei alles auf Postkartenidylle getrimmt.  Aber dem ist nicht so.  Nicht nur, dass die Politiker Krawall im sonst friedlichen Dorf zulassen, man ist auch misstrauisch Fremden gegenüber. Rosalie LaRoux hatte ein schweres Los. Als uneheliches Kind liess ihre Mutter sie zurück beim Vater, später verstarb die Stiefmutter.  Mit ihrem Vater Betrand und ihren beiden Halbbrüdern Maurice und Louis, alles ziemliche Dickköpfe, hatte sie immer Krach, deshalb kümmerte sich Grosstante Babette um Rosalie. Bis Rosalie genug hatte vom engen Dorfleben und wegzog. 

    Nur wegen der Testamenteröffnung der mittlerweile verstorbenen Babette kommt die unkomplizierte Rosalie zurück nach Vassols. Als der Vater ihr das Erbe streitig machen will, bleibt sie spontan . Sehr zur Freude von ihrem Freund aus Kindertagen, Vincent, der jetzt die Apotheke betreibt. Aber auch Rachid ist ganz angetan von Rosalie. Beide Männer würden gerne eine Beziehung mit ihr eingehen, da kommt Eifersucht schon mal auf. Doch Rosalie merkt zuerst mal gar nichts und interessiert sich mehr für die Hintergründe von Bauer Rivas Tod, der die Gemeinde erschüttert. An die zu einfache Lösung ihres Halbbruders Maurice glaubt sie nämlich nicht so recht. 

    Bruder Maurice Viale ist Kommissar, arbeitet in Avignon und teilt sich für den Rivas-Fall mit seinem ehemaligen Vorgesetzten ein Büro in Carpentras. Maurice ist zu stolz um auf die Tipps von Ex-Chef Duval zu hören, und auf Rosalie hört er schon gar nicht, weder privat noch beruflich. Man ahnt es: dies führt zu zweigleisigem Ermitteln, einerseits die Polizei, sprich Viale, anderseits die drei Spürnasen aus Vassols.

    Das macht den Fall unterhaltsam. Auch die Kombination der drei inoffiziellen Hobbydetektive finde ich interessant. Zusammen ergänzen sie sich gut: Rosalie ist eine neugierige Frau, die sich nicht scheut den Mund aufzumachen, wenn etwas ungerecht erscheint; Algerier Rachid mit seinem Familiensinn und einer Portion Lässigkeit; Apotheker Vincent bringt die nötige Laborfähigkeiten mit und kennt viele Menschen in der Gegend.

    Die Autorin kannte ich bisher nicht. Ihr Erzählstil gefällt mir sehr gut. Dass nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen war, sondern auch viele gesellschaftliche Themen aufgegriffen wurden in Rosalies erstem Fall, macht den Krimi realistisch und glaubhaft. Auch Spannung ist enthalten, sogar mehr als ich zuerst dachte. Ebenso finden Land und Leute ihren Platz darin. 

    Nur über den Titel sollte sich der Verlag nochmals Gedanken machen. Wenn ich das Cover anschaue und dabei den Titel lese, erwarte ich keinen Krimi, sondern einen fröhlichen Roman über die Provence. Ich kann mir vorstellen, dass deswegen Krimileser den Band in der Buchhandlung liegen lassen, weil sie dahinter was anderes vermuten. 

    Fazit: Sympathische Hobbyermittler und ein ereignisreicher Fall machen diesen Erstlingskrimi lesenswert.
    4 Punkte.  
  21. Cover des Buches Der Tod in Venedig und andere Erzählungen (ISBN: 9783596900275)
    Thomas Mann

    Der Tod in Venedig und andere Erzählungen

     (147)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchklub

    Zur vollständigen Buchbesprechung geht es hier:

    https://www.podbean.com/media/share/pb-3wa9m-f72663

    Vorsicht, Spoiler!

  22. Cover des Buches Tiefe Wunden (ISBN: 9783868046922)
    Nele Neuhaus

    Tiefe Wunden

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Dirk1974

    Ein 92-jähriger Mann wird mit einem Genickschuss in seinem eigenen Haus ermordet. Er war Überlebender des Holocaust und Berater der amerikanischen Regierung. Was steckt hinter dem Mord? Kurz darauf kommt es zu zwei weiteren Morden nach dem gleichen Muster. Hauptkommissar Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff ermitteln. Doch keine 24 Stunden nach dem ersten Mord taucht der Sohn des Toten auf und sorgt dafür, dass die Leiche sofort überführt wird. Hängt diese Eile womöglich mit dem Fund zusammen, den die Gerichtsmedizin gerade noch bei der Obduktion entdeckt hat? Am Arm des Toten befindet sich eine kaum erkennbare Blutgruppentätowierung, wie sie nur Angehörige der SS getragen haben.


    Im Laufe der Ermittlungen deutet immer mehr auf ein 60 Jahre altes Geheimnis, dass die Opfer miteinander verbunden hat. Nele Neuhaus macht mit dem Hörer eine Zeitreise in die 40er Jahre und stellt gekonnt nach und nach die Verbindung zur heutigen Zeit her. 


    Neben den kriminalistischen Ermittlungen spielt auch wieder das Privatleben der Hauptprotagonisten eine Rolle, was die Erzählung etwas auflockert und der Buchreihe einen unverwechselbaren Charakter gibt.


    "Tiefe Wunden" ist der dritte Fall in der Bodenstein-Kirchhoff-Reihe. Er ist diesmal sehr geschichtsträchtig. Die Geschichte wird spannend erzählt, doch bei der großen Zahl von Protagonisten, verliert man auch schonmal den Überblick. Hier wäre weniger mehr gewesen. Der Gesamtplot gefällt mir aber gut und auch Oliver Siebeck hat wieder hervorragend gelesen.


    Insgesamt gebe ich dem Hörbuch 4 von 5 Sterne.

  23. Cover des Buches Libri Mortis - Lauernde Stille (ISBN: 9783785558775)
    Peter Schwindt

    Libri Mortis - Lauernde Stille

     (123)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Achtung - Spoileranteil


    Umschlaggestaltung / Cover/ Klappentext

    Auch beim dritten Teil gefällt mir das Cover, die Umschlaggestaltung und auch der Klappentext wieder sehr gut.


    Inhalt

    Im dritten Teil der Libri Mortis Reihe nimmt auch die Mutter von Rosalie, Marguerite mehr Platz im Handlungsstrang. Wie ihre Tochter wurde auch sie von Stimmen heimgesucht und wusste um die Geheimnisse in den Pariser Katakomben.


    Wertung
    Selten habe ich eine Reihe gelesen und war auch nach dem Ende des letzten Teils so begeistert – ich glaube, das ist wirklich die erste!

    Nachdem ich die ersten beiden Teile bereits verschlungen hatte, konnte ich das Finale kaum erwarten. Ich habe mich förmlich eingeschlossen, mich mit dem Buch verzogen und meine Umwelt ausgeschlossen. Es war mir egal, welche Uhrzeit wir hatten, wie viel Schlaf ich bekam – ich wollte wissen,wie es ausgeht. Generell fand ich die Idee mit den Pariser Katakomben fantastisch. Natürlich ist diese Idee nicht neu, aber meist doch für Horrorfilme oder dergleichen genutzt – ein Genre das ich nervlich leider nicht genießen kann, so dass ich hier voll auf meine Kosten kam!

    Auch im dritten Teil schafft es Schwindt, eine geniale Charakterzeichnung der Protagonistin Rosalie zu erschaffen, sie wird Schatten - wie man so schön sagt, was bedeutet, dass man sie in Erinnerung halten kann wie einen Freund. 

  24. Cover des Buches Bella und Edward: Biss 1-4 im TB-Schuber (ISBN: 9783551311085)
    Stephenie Meyer

    Bella und Edward: Biss 1-4 im TB-Schuber

     (930)
    Aktuelle Rezension von: leonieee
    Ich liebe Bücher in denen die Protagonistin eine starke, mutige Frau ist. Leider kann Bella bei Twilight nicht ganz überzeugen. Teilweise werden einfach die Gründe für ihr Handeln zu wenig erklärt - zb als sie sich von der Klippe stürzen will etc. Man hätte etwas mehr in die 'tiefe' gehen sollen und ihre Gedankensprünge erklären können.
    Im letzten Teil als sie ihren Wunsch endlich erfüllen konnte und verheiratet ist, gefällt sie mir besser. Die Autorin konnte die Gefühle der sorgenden Mutter gut beschreiben. 

    Trotz allem mag ich die Bücher sehr. Sie sind wirklich toll geschrieben und man verliebt sich in die Personen. Sie sind sehr flüssig zu lesen und man kann die Bücher kaum weg legen. Meiner Meinung nach sind die Bücher viel besser als die Filme - obwohl ich die Musik in den Filmen liebe. In den Filmen wirkt Bella sehr schwach und zerbrechlich und alle müssen sie immer beschützen vor der Rest der Welt. 

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