Bücher mit dem Tag "ruhe"
104 Bücher
- Hermann Hesse
Siddhartha
(956)Aktuelle Rezension von: shinryusIch dachte anfangs es würde mir schwerer fallen einen alten Klassiker zu lesen, doch ich musste wieder einmal feststellen, dass Hesses Schreibstil einfach einzigartig und zeitlos ist. Siddhartha floss regelrecht durch mich hindurch.
Siddharthas Reise und seine Erfahrungen sind schön und spannend und weise zugleich - und auf seine eigene Art auch heute noch zeitgemäß.
Einfach ein wunderschönes, inspirierendes Buch. Es hat mir viel Spaß gemacht es zu lesen und eine innere Ruhe vermittelt, wie ich sie jenem Zeitpunkt wirklich gebraucht habe.
- Jenny Han
To all the boys I've loved before
(765)Aktuelle Rezension von: Lia_BookgirlLara Jeans Liebesleben verlief bisher eher unspektakulär. Genau genommen fand es gar nicht statt. Dafür war sie schon öfters hoffnungslos verliebt und um sich jemandem anzuvertrauen, schreibt sie Abschieds-Liebesbriefe, die sie in ihre Hutschachtel legt. Doch als die Briefe auf einmal zu ihren Empfängern gelangen, bricht ihr rein imaginäres Liebesleben in Chaos aus… ✉️
Es ist zwar schon eine Weile her, dass ich den Film „To all the Boys I’ve loved before“ gesehen habe, aber als ich das Buch im Buchladen gesehen habe, durfte es ganz spontan mitkommen. Da ich den Film bereits geliebt habe, hatte ich auch hohe Erwartungen an das Buch, die leider nicht ganz erfüllt wurden. 🎀
Den Schreibstil von Jenny Han finde ich relativ angenehm und ich bin dementsprechend auch recht schnell durch das Buch durchgekommen.
Den Charakteren hat es hin und wieder etwas an Tiefe gefehlt, aber da es ein Jugendbuch ist, hatte ich vielleicht einfach nur zu hohe Erwartungen.
Lara Jean war mir grundsätzlich sehr sympathisch, auch wenn ich manche ihrer Entscheidungen nicht nachvollziehen konnte.
Die Jungs waren mir beide total unsympathisch und Lara verdient definitiv jemand besseren! 🤍Das Buch war trotzdem sehr süß, auch wenn ich in diesem Fall den Film tatsächlich besser fand. 🌸
𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩:
𝘌𝘪𝘯𝘦 𝘴𝘦𝘩𝘳 𝘴üß𝘦 𝘙𝘰𝘮𝘊𝘰𝘮 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘦𝘧𝘪𝘯𝘪𝘵𝘪𝘷 𝘦𝘪𝘯 𝘔𝘶𝘴𝘵-𝘙𝘦𝘢𝘥 𝘰𝘥𝘦𝘳 -𝘞𝘢𝘵𝘤𝘩 𝘧ü𝘳 𝘫𝘦𝘥𝘦𝘴 𝘔ä𝘥𝘤𝘩𝘦𝘯! 🧁💗3.5/5 ★
- Ewald Arenz
Alte Sorten
(614)Aktuelle Rezension von: einbisschenbuechereiEwald Arenz’ „Alte Sorten“ ist wiedermal ein sehr schönes und gefühlvolles Buch. Zwei grundverschiedene Frauen treffen aufeinander und lernen sich kennen. Beide tragen Probleme und eine bewegte Vergangenheit mit sich.
Die Geschichte ist tiefgründig und authentisch und erzählt von zwei starken Frauen, die sich gegenseitig stützen und brauchen. Wie alle Bücher von Ewald Arenz ist auch dieses extrem entschleunigt. Ich schätze die ruhige Erzählweise, und obwohl die Dramatik nicht zu kurz kommt, ist die Geschichte sehr schön zu lesen.
Von mir gibt es wieder eine klare Empfehlung für Ewald Arenz.
- Ursula K. Le Guin
Erdsee
(225)Aktuelle Rezension von: RavendaraMein Eindruck:
Das Buch hat bei mir gemischte Gefühle hinterlassen: Es hat mich emotional nicht völlig gepackt, fühlte sich aber trotzdem wertvoll an. Statt eines mitreißenden „Page Turners“ war es eher ein Buch zum Nachdenken und Erarbeiten. Der märchenhafte, literarische Stil wirkt deutlich anders als moderne Fantasy – distanzierter, ruhiger und weniger darauf bedacht, jede Emotion ausführlich zu erklären. Genau das fand ich teilweise angenehm, weil man vieles selbst interpretieren kann. Ged als Hauptfigur ist kein Wohlfühl-Protagonist: Sein Stolz, seine Kränkbarkeit und sein Bedürfnis nach Anerkennung machten ihn für mich eher unsicher als sympathisch, auch wenn er sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt.
Besonders gefallen haben mir dagegen die philosophischen Gedanken des Buches. Themen wie Schicksal, Schweigen, Flucht oder Angriff tauchen immer wieder auf, ohne immer direkt für die Handlung wichtig zu sein, und genau das verleiht der Geschichte Tiefe. Auch die Struktur des Romans fand ich spannend: Die Welt von Erdsee fühlt sich tatsächlich wie ein Inselreich an, weil man episodisch von Insel zu Insel reist und erst nach und nach größere Zusammenhänge erkennt – fast wie in einer Fantasy-Version der Odyssee.
Stärken
🪄 Wunderschöne märchenhafte und ruhige Atmosphäre
🪄 Literarischer Stil, der sich stark von moderner Fantasy unterscheidet
🪄 Spannende philosophische Gedanken über Macht, Schicksal und Identität
🪄 Interessantes Magiesystem rund um die „wahren Namen“
🪄 Die episodische Inselstruktur passt perfekt zur Welt
🪄 Spannend zu sehen, wie viele Fantasy-Elemente hier ihren Ursprung haben könnten
🪄 Angenehm wenig emotionale Übererklärung ✨
Schwächen
⚠️ Für mich eher Arbeit als echter Lesefluss
⚠️ Ged blieb für mich über weite Strecken nicht fassbar
⚠️ Emotional oft sehr distanziert erzählt
⚠️ Wenig aktiv handelnde Frauenfiguren
⚠️ Teilweise sehr schwarz-weiß gezeichnete Welt
⚠️ Manche Elemente wirken heute einfach spürbar gealtert
Fazit & Empfehlung
„Der Magier von Erdsee“ ist für mich kein Buch, das man einfach konsumiert. Es ist eher eines, mit dem man sich beschäftigt. Ich hatte beim Lesen nicht dauerhaft Spaß, aber ich hatte trotzdem das Gefühl, dass diese Zeit gut investiert war.
Wer moderne Fantasy mit viel Tempo, Emotionen und Figurenbindung sucht, wird hier vermutlich eher kämpfen. Wer dagegen Lust auf ruhige, märchenhafte Fantasy mit philosophischen Gedanken und einem ganz eigenen literarischen Stil hat, könnte hier etwas Besonderes finden. 🌊
Ich werde Band 2 wahrscheinlich irgendwann lesen – aber erst dann, wenn ich wieder Lust habe, mir ein Buch wirklich zu erarbeiten. 😊
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🌊 Meine Buchreflektion:
Ich weiß ehrlich gesagt immer noch nicht ganz, wie ich zu diesem Buch stehe. Einerseits hat es mich längst nicht so gepackt, wie ich gehofft hatte. Andererseits hatte ich ständig das Gefühl, etwas Wertvolles daraus mitzunehmen. Es war für mich kein Buch zum Wegsuchten, sondern eher eines zum Erarbeiten. Und genau das beschreibt mein Leseerlebnis wahrscheinlich am besten.
Der Stil ist unglaublich märchenhaft und literarisch, fast schon distanziert. Man merkt einfach, dass dieses Buch vor über 50 Jahren geschrieben wurde. Vieles läuft anders als in moderner Fantasy. Gefühle werden kaum ausbuchstabiert, Figuren analysieren sich nicht ständig selbst und man bekommt längst nicht jeden emotionalen Zustand erklärt. Überraschenderweise fand ich das teilweise richtig angenehm. Heute wird man in manchen Büchern emotional ja regelrecht dauerbeschallt. Hier durfte man einfach mal beobachten und selber denken. ✨
Mit Ged hingegen wurde ich leider nicht warm. Er ist ehrgeizig, gekränkt, sucht Anerkennung und fühlt sich schnell angegriffen. Im Prinzip wirkt er auf mich wie jemand mit wenig Selbstwert, der versucht, das durch Macht und Lob von außen auszugleichen. Dass Jasper ihn permanent triggert, macht die Sache natürlich nicht besser. Le Guin beschreibt das als Stolz – ich glaube, heute würde man vieles davon anders benennen. Selbst nach seiner Entwicklung wurde er für mich eher bescheidener als wirklich sympathisch.
Was ich dagegen sehr mochte, waren die philosophischen Gedanken, die immer wieder auftauchen. Fragen nach Schicksal und Zufall, Gedanken über Schweigen, Flucht oder Angriff – solche Themen liebe ich in Büchern. Und das Schöne ist: Nicht alles muss sofort plotrelevant sein. Manche Gedanken dürfen einfach im Raum stehen. 🌙
Auch die Struktur fühlte sich besonders an. Erdsee liest sich wirklich wie ein Inselreich. Man springt von Episode zu Episode, von Insel zu Insel, fast ein bisschen wie in einer Fantasy-Version der Odyssee. Erst später erkennt man langsam größere Zusammenhänge.
- Susan Cain
Bittersüß
(103)Aktuelle Rezension von: culejuleWusstest Du, dass ein Drittel der Menschen in unserem Bekanntenkreis introvertiert sind?! - Ich bin Eine von Ihnen und so dankbar, dieses informative Sachbuch gelesen zu haben, denn es hat mir gezeigt, wie ich meine eigene Introversion annehmen und positiv umsetzen kann.
437 Seiten aufgeteilt auf vier Kapitel mit Unterkategorien erwarten den Leser/die Leserin. Nachdem eine ausführliche Einleitung erfolgt ist, gibt es erstmal einen Test mit Ergebnis für die eigene Einschätzung. Step by Step erklärt die Autorin was hinter den Begriffen Intro- und Extravertiert steckt und vor allem, wie und wo die Unterschiede liegen. Ich hätte nie gedacht, dass ein Sachbuch so wissenschaftlich und informativ sein kann. Wer hier Abbildungen etc. sucht, den muss ich leider enttäuschen, denn das Buch ist ein durchgehender Text.
Das Buch ist tatsächlich ein gewaltiges Plädoyer für jeden stillen Menschen in einer lauten Welt.
Die Übersetzung aus dem Amerikanischen ist von Franchita Mirella Cattani und Margarethe Randow-Tesch erfolgt und liest sich angenehm und flüssig.
Klare Leseempfehlung für Interessierte dieser Thematik, es lohnt sich sehr.
- Ajahn Brahm
Der Elefant, der das Glück vergaß
(86)Aktuelle Rezension von: RadikaleResignationHabe schon das Buch "Die Kuh, die weinte" sehr gemocht, daher anschließend dieses Buch gekauft. Im Gegensatz zum anderen Buch, kam es mir vor, als wären diese Geschichten nicht so schön "selektiert". Die Geschichten sind zwar schön, aber konnten mich nicht ganz so begeistern wie die, im ersten Buch.
- Sabine Steindor
Notiz an mich: Ich bin genug
(16)Aktuelle Rezension von: Katharina_CizekFühlst du dich manchmal, als würdest du nicht in diese Welt passen? Hast du das Gefühl, nicht richtig wahrgenommen zu werden oder nicht so zu sein, wie du sein solltest? Diese Gedanken sind nicht ungewöhnlich, aber sie entsprechen nicht der Wahrheit. Denn du bist genau richtig, so wie du bist! Sabine Steindors Buch hilft dir auf einfühlsame Weise dabei, Achtsamkeit und Mitgefühl für dich selbst zu entwickeln.
Zum Inhalt:
In diesem Buch zeigt dir Sabine Steindor, wie du lernst, dich selbst mit all deinen Facetten zu akzeptieren – mit all deinen Ecken und Kanten. Sie teilt wertvolle Tipps und Ratschläge, wie du mehr Zeit mit dir selbst verbringen kannst, um dich auf einer tieferen Ebene kennenzulernen. Das Buch besticht nicht nur durch wunderschöne Illustrationen und Grafiken, die die zentralen Inhalte auf den Punkt bringen, sondern auch durch kleine, praktische Übungen, die dich dazu einladen, Achtsamkeit zu praktizieren und dich selbst besser zu spüren. Reflexionsfragen und Seiten zum Ausfüllen helfen dir dabei, in einen achtsamen Dialog mit dir selbst zu treten und Schritt für Schritt zu mehr Selbstannahme zu gelangen.Ich bin begeistert von diesem Buch! Es ist nicht nur inhaltlich eine Bereicherung, sondern auch optisch ein kleines Kunstwerk. Mit seiner liebevollen Gestaltung ist es ein wahrer Schatz – von außen genauso wie von innen.
- Nora Roberts
Sternenregen
(164)Aktuelle Rezension von: ReaderButterflySasha Riggs wohnt in North Carolina, wo sie als Künstlerin ihr Geld verdient. Sie führt ein normales, ruhiges Leben, doch sie plagen Träume, die sie schon lange hat. Immer wieder sieht sie das Gesicht eines Mannes, der ihr sagt, dass er auf sie wartet und sie ihn finden soll. Zusammen mit zwei Männern und zwei Frauen, die Sasha noch nie gesehen hat malt sie die Motive aus ihren Träumen. Sasha will endlich wissen was dahinter steckt und beginnt eine Reise nach Korfu.
Vor ein paar Jahren hab ich einige Bücher von Nora Roberts gelesen, bis es zu einer Pause kam. Dann hab ich aber vor kurzem die drei Bände der Sternen-Reihe in Bücherschränken gefunden und so hab ich endlich wieder ein Buch der Autorin gelesen.
Ich wusste nicht was mich erwartet und hab mit einem Liebesroman gerechnet. Man lernt zuerst Sasha kennen und ich mochte ihre Persönlichkeit von Beginn an. Es wird toll beschrieben wie sie lebt und wie sie ihre Reise nach Korfu beginnt. Ich mochte wie ihre Bilder entstehen und was sie in den Träumen sieht.
Nach und nach lernt man die anderen Charaktere kennen was toll gestaltet war. Die Gruppe aus Fremden, die sich erst kennen lernen müssen, waren mir alle sympathisch. Es war toll wie man jeden kennenlernt und bei dem ein oder anderen überrascht wird.
Der Schreibstil lies sich leicht lesen, so dass die Geschichte vor meinem inneren Auge real wird und ich mir die Ort und Korfu bildlich vorstellen konnte.
Mir hat Sternenregen gut gefallen und ich freue mich auf den nächsten Band.
- Anne Bishop
Dunkelheit
(183)Aktuelle Rezension von: Moelli116Der Aufbau ist eigentlich typisch für Fantasy-Geschichten: Es geht um ein junges Mädel, was insgeheim eine große Macht besitzt und damit in unterschiedlich schwierige Situationen gerät. Dennoch ist es nicht langweilig der Geschichte zu folgen.
Ich hatte anfangs ein paar Schwierigkeiten herauszufinden, welcher der Charaktere gut oder böse in der Geschichte sind. Insbesondere der Höllenfürst persönlich wird regelmäßig als sehr liebenswürdig dargestellt. Das ist zwar vielleicht manchmal etwas widersprüchlich, aber so kann man sich noch selbst ein Bild über die Charaktere machen.
Spannendes Ende, sodass man gleich mit dem nächsten Teil weiter machen möchte.
- Brooke McAlary
Slow. Einfach leben
(10)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerIch habe das Buch mit der Erwartung gekauft, dass es beschreibt, wie der Minimalismus Menschen zu einem langsameren und bewussteren Leben führt. Der Inhalt des Buches ist für mich persönlich nicht sonderlich erkenntnisreich, da es mir so vorkam, dass ein paar Kernaussagen (die in sich schon hilfreich sind) sehr stark ausgeschmückt wurden, um viel im Buch stehen zu haben.
Diese Meinung ist natürlich sehr subjektiv! Es ist durchaus möglich, dass andere Menschen mit dem Buch mehr anfangen können als ich.
Zusätzlich empfand ich die Amateurfotos der Autorin in diesem Buch als unpassend und schlicht technisch schlecht, was ich ein bisschen schade fand.
Insgesamt ist es sicherlich kein schlechtes Buch. Meine Bewertung liegt meiner subjektiven Empfindung zugrunde
- Kate Penrose
Nachts schweigt das Meer
(182)Aktuelle Rezension von: LesebegeisterteInspector Ben ist eigentlich nur zurück nach Hause, weil er den Kopf frei haben wollte. Er nimmt sich gerade eine "berufliche Auszeit" und will in seiner Heimat zur Ruhe kommen. Doch kurze Zeit nach seiner Ankunft, wird ein junges Mädchen tot gefunden. Für Ben ist klar, dass er die Ermittlungen leiten wird. Es gibt einige Verdächtige, doch alle haben ein Alibi. Es ist schwierig zu ermitteln in so einem kleinen Dorf, da jeder jeden kennt. Es scheint als habe der ein oder die anderen ein dunkles Geheimnis. Doch wer ist der Mörder? Kennt Ben ihn näher als ihm lieb ist?
Ich fand diesen Krimi von Anfang an super spannend. Der Schreibstil ist packend und sehr atmosphärisch. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte hineinversetzten und an manschen Stellen ist es etwas gruselig. Die Autorin schaffte es, mich bis zum Ende auf die falsche Fährte zu führen was den Mörder betrifft.
Ein sehr ambitionierter Krimi, ich freue mich auf weiter Fälle mit Ben.
- Emily Rudolf
Die Auszeit
(266)Aktuelle Rezension von: M_L777Ich habe „Die Auszeit“ wegen des tollen Settings wirklich gerne gelesen und fand es sehr spannend. Leider war der Plot etwas vorhersehbar. Für das Ende gibt es daher einen Punkt Abzug: Nach dem starken Aufbau hätte ich einfach ein spektakuläreres Motiv erwartet. Trotzdem wurde ich gut unterhalten und das Buch ist definitiv lesenswert!
- Anika Landsteiner
Gehen, um zu bleiben
(41)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerZugegeben, der Titel hat mich gelockt und da ich viel Gutes über das Buch gehört hatte, habe ich es schließlich gelesen und das sehr gerne. Mit einem wundervollen Schreibstil wird ein Reisebericht geschildert, Länder erkundet und Erfahrungen geteilt.
Es handelt vom Mut loszugehen und das kam in den einzelnen Kapiteln wirklich sehr schön rüber.
Einzig beim “Ankommen” hat mir ein wenig Spiritualität gefehlt, den der Titel verspricht. Die Autorin selbst weist im Buch darauf hin, dass es ein Reisebericht ist und er als solcher gelesen werden soll. Schade eigentlich, da ich noch mehr in ihm gesehen hätte.
Das Buch ist trotzdem absolut empfehlenswert und wirklich gut geschrieben!
- Dennis Lehane
Shutter Island
(288)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderZwei Marshalls kommen nach Shutter Island. Hier soll eine Gefangene Kindsmörderin entflohen sein. Die Insel hat drei große Trakte, wo die psychisch Kranken untergebracht sind. Die Marshalls suchen nach Wahrheit und Hintergründen und alles ist irgendwie seltsam hier. Edward hat immer wieder Alpträume von früher. Seine tote Frau taucht auf und seine Vergangenheit beim Einsatz in den Konzentrationslagern. Er schreckt dann immer aus dem Schlaf auf und irgendwas scheint hier vor sich zu gehen auf der Insel, denn es verschwimmt alles vor seinen Augen und in seinem Kopf und die Migräne wird schlimmer. Aber dann steht Edward vor einem Mann aus seiner Vergangenheit und kommt ins straucheln. Was ist wahr? Wer lügt? Wo gehört er wirklich hin? Der Roman von Dennis Lehane ist eine Wucht und überrascht immer wieder. Die vielen Wendungen, das Legen von Fährten und das eröffnen von sogenannten Wahrheiten, bringt uns Leser auch fast um den Verstand. Es ist wie ein Sog und man kommt von der Insel einfach nicht mehr runter.
- Heike Wanner
Eine Handvoll Sommerglück
(56)Aktuelle Rezension von: rose7474Die Romane von Heike Wanner lese ich gerne mal zwischendurch und freute mich als ich diesen Roman im Bücherschrank fand.
Ab der ersten Seite konnte mich dieser Roman berühren und fesseln. Ich mochte Christine auf Anhieb und litt mit ihr mit. Der Schreibstil der Autorin war wieder sehr gut zu lesen und ich flog nur so durch die Seiten.
Die Geschichte hatte durch die Briefe von Lexi etwas Tiefgang und sie gefielen mir sehr. Die übrigen Charaktere wuchsen mir auch schnell ans Herz. Durch die tollen Landschaftsbeschreibungen konnte ich mir alles wunderbar vorstellen. Ein toller Wohlfühlroman, der mich klasse unterhalten und berühren konnte. Eine gelungene Mischung.
Daher eine absolute Leseempfehlung von mir und wohlverdiente 5 Sterne. Von der Autorin werde ich auf jeden Fall noch mehr lesen.
- Natsu Miyashita
Der Klang der Wälder
(126)Aktuelle Rezension von: LeserstimmeAls Liebhaber der Klassik und langjährige Spielerin des Klaviers (immer noch Anfänger) habe ich mir das Buch gekauft, allerdings schon vor 5 Jahren. Schade, dass ich nicht früher danach gegriffen habe. Es beschreibt genau das, was ich beim Klavierspielen gefühlt habe und Tomura von Anfang berührt - der Klang des Klaviers ergreift ihn so sehr, dass er sich wünscht, Klavierstimmer zu werden.
Immer wenn er die Zwillinge Yuni und Kazuna - seine Kunden - spielen hört, sieht er Bilder und beschreibt sie. Genau das kann ein Musikliebhaber bestimmt nachempfinden. Tomura geht auf eine Fachschule für Klavierstimmer und lernt auch in der Praxis, wie ein Klavier zu stimmen ist. Anfangs sieht er es nur als Handwerk, bis er dahinter kommt, dass auch die Spielweise des Kunden und die Räumlichkeit eine wichtige Rolle spielen, um einen guten Klang zu erzeugen.
Die Schreibweise ist poetisch und als Ich-Erzählung aus der Sicht Tomuras geschrieben. Ich würde das Buch jenen empfehlen, die Interesse an Musik haben, das Klavier insbesondere verehren und lieben. Man sollte etwas für Musik übrig haben, sonst legt man das Buch eventuell gelangweilt auf die Seite. Wer hier Spannung erwartet, liegt falsch. Es ist ein Buch zum Eintauchen, Nachempfinden, Verstehen. Musik ist ein Element, das eigentlich in jedem Menschen aufgehen kann, wenn es von Anfang an vermittelt wird. Ob man Klassik dann nur hört, oder auch ein Instrument spielt oder singt ist nicht unbedingt von Belang. Es gibt sie und man kommt endlich einmal zur Ruhe. Ein wunderschönes Buch, das die Liebe zur Musik ausdrückt. Lesen.
- Katharina Afflerbach
Bergsommer
(28)Aktuelle Rezension von: DieSueschauerinDas Buch ist ein sehr ehrlicher, mitreißender Bericht über drei wunderbare Sommer auf einer Schweizer Alp. Dieses Buch zeigt sehr gut, wie hart das Leben auf einer Alp sein kann. Doch auch einige wichtige Lebensweisheiten werden durch das Buch weitergegeben und vertieft.
Erstmal wird nüchtern der Alltag auf einer Alp geschildert. Eine tägliche oder wöchentliche Routine, die natürlich total langweilig für uns wirken könnte...doch der Schreibstil von Frau Afflerbach verhindert dies. Sie schreibt spannend und unterhaltsam. Unterhaltsamer, als ich vorher gedacht hätte. Dabei wurde ich immer wieder überrascht von ihrer Ehrlichkeit.
Ehrlichkeit über ihre Erlebnisse auf der Alp, seien sie noch so langweilig oder traurig und Ehrlichkeit über ihre Emotionen und Gedanken. Dadurch fühlt sich vieles während dem Lesen noch intensiver an. Ich hatte das Gefühl bei der Arbeit auf der Almp oben dabei zu sein.
Sehr charmant wird man immer mal wieder daran erinnert, was wichtig im Leben ist. Bei Katharina Afflerbach sind die Momente auf der Alp wichtig. Die Außenwelt rückt während ihrem Aufenthalt etwas ab. Das Gleiche könnte man auf sich selbst beziehen. Man sollte sich mehr auf das Hier und Jetzt konzentrieren.
Jeder Tag könnte der Letzte sein. Durch einen persönlichen Schicksalsschlag von Katharina Afflerbach wird man auch an diese Message nochmal sehr deutlich erinnert. Jemand aus ihrem Leben verstirbt, während ihrer Alp-Zeit...und während dieser Szenen konnte ich einige Tränen nicht unterdrücken. Man war so nah an den Erlebnissen dran. Die Trauer war bis in mein Schlafzimmer zu spüren!
Nach Beendigung des Buches hätte ich am liebsten gleich meinen kleinen Wanderrucksack gepackt und hätte mich auf den Weg in die Berge gemacht. Ich bekam total Lust auf einen Bergurlaub, gerne auch mit Alparbeit.
Natürlich habe ich das nicht gemacht, aber dieser Plan steht jetzt mit auf meiner Bucketliste. Einen Sommer lang möchte ich gerne mal in den Bergen arbeiten. Ob ich das auf einer kleinen Alp beim Kühe melken und hüten mache oder in einer Berghütte kellner...das steht erstmal nicht fest. Aber ich möchte gerne mal einen Sommer auf einem Berg in den Alpen verbringen. - Eric-Emmanuel Schmitt
Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
(776)Aktuelle Rezension von: Trishen77"Ungefähr zu dieser Zeit lernte ich Monsieur Ibrahim kennen. Monsieur Ibrahim war schon immer alt."
Man würde bei diesem Buch eigentlich nicht von einer Geschichte reden. Zu viel ausgespart und nicht verdeutlicht, manches ist zu rasant und sprengt die Idee einer konsequenten Erzählung, anderes kommt einem vielleicht etwas seltsam vor, weil es ohne wirkliche Vorbereitung oder Herleitung geschieht. Wer ein Werk filigraner Erzählkunst sucht, der ist dann mit diesem Buch auch eher weniger gut beraten.
Doch jedes Werk sollte im Zuge seiner Möglichkeiten, seiner Augenblicke des Gewahrwerdens von Schönheit beurteilt werden.
"Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" hat viel von einem Märchen. Es ist voller kleiner Lebensweisheiten und die kommen unvermittelt, kristallisieren sich nicht heraus, sondern werden direkt an den Leser gebracht. Auch die Struktur der Geschichte, die einfach ihrem Fluss nachgeht, um zu erzählen, was sie erzählen will, ohne sich dabei an die ungeschriebenen Regeln der präzisen Darstellung oder eine Art von Konzept zu halten, erschafft einen Raum, leicht und von Ahnungen mehr durchwirkt als durch Fakten, der dem eines Märchens sehr ähnlich sind. Zuletzt ist da auch noch die sehr einfache, immer wieder kleine Kapriolen und Witze schlagende Sprache.
"M'sieur Ibrahim, wenn ich sage, dass Lächeln nur was für reiche Leute ist, dann will ich damit sagen, dass es nur was für glückliche Leute ist."
Sätze, die einem direkt in Fleisch und Blut übergehen; kleine Wunder, die einfach festgestellt werden. Um dieses Buch als etwas Schönes wahrzunehmen, muss man sich vielleicht vergegenwärtigen, dass es im Kern alle wichtigen Elemente einer schönen Geschichte enthält, all die Andeutungen von Lebendigkeit im Dasein, sich aber weigert sie weiter auszubauen, über die bloße Erwähnung hinaus. Das kann man beanstanden, gerade wenn man anderes gewohnt ist. Oder man freut sich über ursprüngliche, völlig unkomplizierte dieser Erzählung, in dem jedem Leser mit eigenen Gefühlen und Gedanken viel Platz eingeräumt wird.
Thomas Mann schrieb einmal über das kleine Buch "Squirrel" von Petzold, seine Lektüre sei so erfrischend gewesen "es hat mich über Tage hinweg glücklich gemacht." Das kann mal wohl, trotz Kürze und einer eher schwirrenden, den vertieften Lektüre, auch über dieses kleine Büchlein sagen. Es ist ein kleines Juwel, nichts besonderes, aber immer noch hell strahlend in jedem Sonnenlicht, dass aus unseren Augen auf seine Seiten fällt.
"Schau mal, Momo, die Brücken, die Seine liebt sie, wie ein Frau, die in ihre Armbänder vernarrt ist." - Erling Kagge
Stille
(89)Aktuelle Rezension von: vobabooksErling Kogge teilt in diesem Buch seine 33 Antworten darauf, was Stille ist. Hierfür betrachtet er beispielsweise sein eigenes Leben, die Gesellschaft, philosophische Überlegungen etc.
Ich habe das Lesen des Büchleins als sehr angenehm und beruhigend empfunden. Die Gedankengänge fand ich sehr interessant, ich habe es echt im Lesefluss durchgelesen. Und mich gefragt: Was bedeutet Stille für mich?
Ich kann das Buch absolut weiterempfehlen und habe direkt nach anderen Büchern des Autors geguckt.
- Chloe Neill
Chicagoland Vampires - Auf den letzten Biss
(49)Aktuelle Rezension von: AnnaLovesBooksMeiner Meinung nach gehört Chicagoland Vampires – Auf den letzten Biss zu den stärksten Bänden der Reihe. Von der ersten Seite an wird man wieder in die düstere, spannende Welt von Merit und Ethan hineingezogen. Besonders gelungen finde ich, wie Chloe Neill die Charaktere weiterentwickelt und gleichzeitig neue, überraschende Wendungen einbaut. Die Mischung aus Action, Magie, zwischenmenschlichen Konflikten und Romantik ist perfekt ausbalanciert.
In diesem Band spitzt sich die Bedrohung durch einen Serienmörder, der übernatürliche Kräfte einsetzt, dramatisch zu. Merit muss erneut all ihr Können und ihren Mut einsetzen, um sich selbst und andere zu schützen. Dabei bleibt sie authentisch und stark, ihre Entscheidungen und inneren Konflikte sind nachvollziehbar und berührend. Auch die Beziehungen zwischen den Figuren werden wieder spannend beleuchtet, besonders das Zusammenspiel von Merit und Ethan sorgt für emotionale Momente, die einen richtig mitfiebern lassen.
Die Handlung ist packend, die Spannung hält bis zum Ende an und das Finale ist schlichtweg ein Highlight. Es schafft es, bekannte Elemente der Reihe aufzugreifen und gleichzeitig neue Facetten einzuführen, sodass man neugierig auf die weiteren Abenteuer bleibt. Die Mischung aus düsterem Chicago-Setting, Magie, übernatürlicher Action und emotionaler Tiefe macht diesen Band für mich zu einem der besten Teile der Serie. Wer die Chicagoland Vampires liebt, wird auch hier voll auf seine Kosten kommen. Absolute Empfehlung!
- J.L. Carr
Ein Monat auf dem Land
(110)Aktuelle Rezension von: WolfgangPhilippDer 1980 erschienene Roman beschreibt den einmonatigen Auftenhalt eines jungen Restaurators in einem kleinen Dorf in Yorkshire im Jahre 1920.
Körperlich unversehrt, aber geistig zerrüttet und mit einer posttraumatischen Zwangsstörung ist dieser von den Schlachtfeldern des ersten Weltkriegs zurückgekehrt.
Seine Frau hat sich von ihm getrennt und er übernimmt die vom Erbe einer verstorbenen Großgrundbesitzerin finanzierte Freilegung eines übertünchten und mit Rus und Kerzentalg verschmutzten Wandgemäldes in der örtlichen Kirche.
Der gealterte Ich-Erzähler beschreibt in der Rückschau 50 Jahre später diese Zeit als ein eine Art therapeutischen Genesungsprozess:
Die kleinteilige Arbeit an dem Gemälde, dass sich als meisterhafte Darstellung des jüngsten Gerichts eines unbekannten Künstlers herausstellt, dem er über die Jahrhunderte hinweg emotional näherzukommen scheint; die Bekanntschaft mit einem Archäologen, ebenfalls Kriegsveteran, der auf dem Friedhof der Kirche nach den Überresten eines in Ungnade gefallenen Verwandten der verstorbenen Mäzenin sucht; die zunehmende Einbindung in die Familie des methodistischen Bahnhofswärters Ellerbeck; die zarte, platonische Verliebtheit in die junge Frau des verbiesterten, anglikanischen Pfarrers; der traumhafte Sommer und die Teilnahme an der Ernte - all das hilft ihm mit seiner Vergangenheit ins Reine, körperlich und geistig zur Ruhe zu kommen und schließlich hoffnungsvoll in seine alte Welt zurückzukehren.
Großes, kurz(weilig)es Lesevergnügen, unaufgeregt und doch packend, atmosphärisch dichte Naturbeschreibung - perfekte Sommerlektüre für den Garten. (4,5) - Kristina Hauff
Unter Wasser Nacht
(152)Aktuelle Rezension von: izzy_booksIn "Unter Wasser Nacht" erzählt Kristina Hauff eindringlich von Schuld, Angst und den Rissen unter der Oberfläche scheinbar stabiler Familienbeziehungen. Die Spannung entsteht hierbei leise und fast unmerklich, aus einer psychologischen Tiefe und einer sehr präzisen Beobachtungsgabe. Mit ihrer klaren Sprache und einer sehr dichten Atmosphäre entfaltet Kristina Hauff hiermit einen Roman, der beklemmt.
- Kai Pannen
Mach die Biege, Fliege!
(22)Aktuelle Rezension von: Maikind_StephanieDie Spinne Karl-Heiz und Bisy, die Stubenfliege, sind ein ungleiches Freundepaar. Vom Frühjahrsputz vertrieben fliehen sie in den Garten, wo sie einige Male vertrieben (von Wespen, Karl-Heiz' Tanze Kassandra usw.) werden, bis sie in einer Hecke ein neues Netz bauen können. Bisy wird von einer Libelle gejagt und merkt, wie gefährlich die Natie ist, doch Karl-Heinz strickt ihm einen Wespenanzug, mit dem alle Respekt vor Bisy haben. Bisy organisiert eine Geburtstagsparty für Karl-Heinz. Der hat sich mittlerweile in eine Raupe verguckt und alls er sie als Essen zum Geburtstag geschenkt bekommt, frisst er sie natürlich nicht auf (er ist ja Vegetarier), sonder will sie betören. Das gibt Streit mit Bisy, aber bald merkt Karl-Heinz, dass seine Angebetete ihn nur herumkommandiert. Die Freunde versöhnen sich.
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Meine Meinung: Eine witzige Geschichte über eine Spinne, die Vegetarierin ist, um seinen besten Freund, eine Fliege, nicht aufzufressen. Punkteabzug gibt es, weil die zwei sich dauernd Süssigkeiten und Kakao reinziehen. Zudem hat Karl-Heinz so oft den Gedanken, dass er eigentlich nicht Vegetsrier sein will, dass es nicht mehr glaubwürdig ist, dass er es überhaupt ist. Die Schrift ist zum lesen auch anstrengend, zu klein und für Erstleser nicht so geeignet. Auch das Thema verliebt sein fand ich nicht dem Alter der Zielgruppe entsprechend. Die Illustrationen sind schön, aber ein paar auch beängstigend, wie die der Wespenkönigin.
Alles in allem aber eine schöne Geschichte.
- Kent Haruf
Lied der Weite
(210)Aktuelle Rezension von: frischelandluftMan kennt New York, Chicago, L.A., San Francisco usw, aber man vergisst oft die endlosen Weiten der Great Plains, Kornfelder, Viehzucht, Mais, kleine Städte, in denen die Zeit stillzustehen scheint. So ist der Roman zeitlich schwer einzuordnen, er könnte jetzt spielen, aber ebenso vor 50 Jahren. Im Vordergrund stehen die zwischenmenschlichen Beziehungen und die sind so schön dargestellt. Die junge Frau, die Hilfe braucht, die zwei alten (naja, ich schätze um die 60?) Brüder, die ihre Farm noch nie weiter als bis zur nächsten Stadt verlassen haben, der Lehrer, der vom Basketballchampion der Schule schikaniert wird..., nette Menschen und nicht so nette, aber echtes Leben, nach und unschnörkelig erzählt. Ein schönes Sommerbuch (auch wenn vieles im Winter spielt), es gibt einen zweiten Teil, den ich noch nicht gelesen, aber schon gekauft habe. Der Roman erinnert mich sehr an die Romane von Billie Letts, Where the Heart is, The Honk and Holler Opening Soon, Shoot the Moon oder Made in the USA, auch sehr zu empfehlen. Ich bin nicht sicher, ob alle übersetzt wurden. Meine 16jährige Tochter wartet übrigens schon auf Lied der Weite, ein Buch für mehrere Generationen.























