Bücher mit dem Tag "ruin"
16 Bücher
- Laetitia Colombani
Der Zopf
(882)Aktuelle Rezension von: majalinaDrei Frauen, drei Leben. Unterschiedlicher können sie kaum sein- und doch verbindet Smita, Giulia und Sarah ein Detail aus ihrem Leben.
Es geht um Stärke, Mut und Entschlossenheit, etwas was jede der drei Frauen besitzt. Und so unwahrscheinlich es sich anhört und die drei Frsuen sich nie kennenlernen, verbindet alle drei Frauen ein Zopf!
Aufwühlend, packend, absolut zu empfehlen
- J.R.Ward
Bourbon Sins
(227)Aktuelle Rezension von: LyjanaMeine Meinung
Zum Ende des Jahres habe ich beschlossen einige Bücher von meinem Stapel ungelesener Bücher zu befreien, die schon einige Jahre dort verweilen. Den ersten Band habe ich demnach zum damaligen Erscheinungstermin gekauft, was mich jetzt allerdings nicht davon abgehalten hat diesen zweiten Band in die Hand zu nehmen.
Ehrlich gesagt bin ich überrascht, dass ich so schnell wieder Zugang zur Geschichte gefunden habe. Viele Geschehnisse werden zum Glück nochmals kurz angeschnitten und auch das kurze Personenregister zu Beginn hat tatsächlich geholfen sich zurecht zu finden.
Wer viele parallellaufende Erzählstränge nicht mag, wird mit dieser Autorin wohl niemals glücklich. Ich kenne genug andere Bücher von J. R. Ward um zu wissen, dass beinahe alle ihre Geschichten mehr als einen einzelnen Erzählstrang haben. So auch hier, wir begleiten nicht nur Lane und Lizzie, sondern ebenso Edward und Sutton, Gin und Samuel, und Maxwell, der noch fehlende Baldwine Spross ist gegen Ende des Buches ebenso mit von der Partie. Ihr seht, es gibt viele Charaktere, viele unterschiedliche Blickwinkel, aber ebenso viele Geheimnisse, massenhaft Probleme, die das Unternehmen der Baldwines betreffen und irgendwie kommt immer noch was obendrauf.
Mich so richtig mit einem der Charaktere anfreunden konnte ich noch nicht. Es gab viele gefühlvolle Momente, aber ebenso Ereignisse, wo ich über die Protagonisten nur den Kopf geschüttelt habe. Manche Reaktionen waren total übertrieben, manche dagegen fehlte die Überzeugungskraft und das Feuer. Beispielsweise das Wiedersehen von Lane und Max. Jahrelang haben sie einander nicht gesehen, da wirkte das erste Treffen so unscheinbar, so schnell abgekanzelt und das fand ich echt schade. Trotzdem kann ich zugeben, dass ich die Gruppendynamik immer wieder sehr genossen habe. Gerade Lane und Lizzie geben einander so viel Kraft in dieser schweren Zeit und lockern die vielen Notfälle auf. Außerdem bin ich froh, dass neben Lane auch endlich andere der Charaktere anfangen ihr Verhalten in Frage zu stellen, gerade Gin, mit der ich bisher herzlich wenig anfangen konnte scheint endlich etwas aufzuwachen.
Auch der vermeintliche Selbstmord des Oberhauptes der Familie nimmt eine wichtige Rolle ein, denn wie so oft sind die Dinge nicht wie sie scheinen. Ich glaube nicht, dass derjenige, der den Mord gestanden hat es wirklich getan hat, werde mich hier allerdings mit meinen Vermutungen zurückhalten.
Da ich diesen Band ganz gerne mochte und den dritten ohnehin bereits vor Jahren gekauft habe, weiß ich schon, welches Buch mich als nächstes durch die Woche begleitet.
Fazit
Als zweiten Band dieser Trilogie greift "Bourbon Sins" viele Elemente des ersten Teils auf und weitet diese aus – zwar liegen einige Jahre zwischen mir und dem Start in diese Reihe und doch konnte ich mich problemlos zurecht finden und bin sehr gespannt, wie diese Geschichte letztlich ausgeht.
Von mir gibt es 3,5 bis 4 von 5 Sternen.
- Brandon Sanderson
Herrscher des Lichts
(193)Aktuelle Rezension von: Booknerd232Ein brillantes Finale!
Vorsicht: Spoiler zu den Bänden 1 und 2.
In diesem abschließenden Band der „Mistborn“-Trilogie steht die Welt vor dem Ende, da Nebel und Ascheregen zunehmen. Vin, Elant und die Rebellen müssen alle Rätsel der Vergangenheit entschlüsseln, um das Schicksal abzuwenden. Sie suchen nach Antworten: Wer ist der „Held aller Zeiten“? Warum hat der Oberste Herrscher die Welt verändert? Und ist der Nebel wirklich so böse, wie er scheint?
Die bekannten Charaktere entwickeln sich weiter und übernehmen Verantwortung. Die Rebellen reisen zu neuen Schauplätzen, und alle Geheimnisse werden endlich gelüftet.
Dieser Abschluss ist einfach unglaublich. Alle losen Enden werden perfekt miteinander verknüpft und die Geschichte steuert auf einen atemberaubenden Höhepunkt zu. Am Ende ist man als Leser atemlos, traurig, dass es vorbei ist, und hoffnungsvoll.
Fazit: Eine Fantasy-Trilogie, die man nicht verpassen sollte. Das Buch bekommt von mir ganz klar 5 Sterne.
- María Dueñas
Wenn ich jetzt nicht gehe
(90)Aktuelle Rezension von: awogfliWas für eine Lese-Qual war dieses langatmige Abenteuerbuch fast ohne Abenteuer, diese furchtbare Schmonzette. Ich fragte mich die ganze Zeit, was die Spanier so an dieser Autorin und ihrer Art zu erzählen finden. Dramaturgisch hat dieses Werk die Qualität einer Telenovela mit gefühlten 1000 Folgen, die Handlung ist alles andere als rasant, es passiert sehr wenig aber es zieht sich ewig laaang. Sprachlich hatte ich ohnehin keinen Anspruch an dieses Werk. Ständig zählte ich die Seiten, die ich noch lesen musste, aber wegen der Autorinnenchallenge habe ich bis zum Ende durchgehalten.
Am Ende ist ist der beinharte Abenteurer auch noch in einer romantischen schmalzigen Verwicklung gefangen, ihm schlottern die Knie und Schmetterlinge flattern im Bauch - wäh das ist furchtbar und total glaubwürdig (Ironie off). Ganz zum Schluss wollte ich aber dann auch wie bei einem Autounfall, bei dem man nicht wegschauen kann, wissen, wie die Autorin die gesamten Intrigen auflöst.
Fazit: Wer kein Spanier ist und Telenovelas nicht liebt, sollte tunlichst die Finger von diesem Buch lassen. - Agatha Christie
Blausäure
(146)Aktuelle Rezension von: ElegantenkoIn dieser Geschichte habe ich mich gefühlt, als wäre ich ein Detektiv in der weiten Vergangenheit! Wer hat sich getraut, diesem mörderischen Schritt zu wagen? Alle könnten als Verdächtige durchkommen!
Ist passend zu einem Herbst- oder Winterabend. Die Auflösung habe ich so nicht geahnt, fand ich auch ehrlich gesagt etwas schwach, jedoch bekommt das Buch von mir trotzdem 4 Sterne, weil es einfach schön war, die Charaktere kennenzulernen und deren Geheimnisse zu entdecken !
- Jordan Belfort
Der Wolf der Wall Street. Die Geschichte einer Wall-Street-Ikone
(5)Aktuelle Rezension von: M-J-KnaakEs ist ein Wechselbad der Gefühle, ich habe viele schöne Momente beim lesen des Buchs verbracht, aber manche haben mich schon sehr getroffen, z.b die Alkhol und Drogen Geschichten, die krasser verlaufen sind, als man es im Film zu sehen bekommt.
- Britta Sabbag
Herzfischen
(69)Aktuelle Rezension von: luckytimmiIch hab das Buch mal auf einem Wühltisch gefunden und hab vermutet, dass das nichts besonderes sein wird. Aber ich muss sagen, es war ein richtig nettes und amüsantes Buch. Ich musste immer wieder laut lachen. Und erst später hab ich gesehen, dass Maite Kelly mitgeschrieben hat.
Es geht natürlich um das Thema Liebe , und der Schluss ist eigentlich klar. Trotzdem ist es sehr angenehm, lustig und raffiniert geschrieben. Ein bisschen Märchenstunde ist auch dabei ; )
Um nicht zu viel zu verraten: es geht um den Onkel von Josy, dessen Café in Gefahr ist. Und Josy hat die rettende Idee, den Laden zu retten. Da passiert dann natürlich so einiges...
Ein nettes Buch, das ich gerne weiterempfehlen kann.
- Sophia Farago
Der Heiratsplan
(75)Aktuelle Rezension von: Anni_BookloverDie Fakten:
Titel: Der Heiratsplan:
Autor: Sophia Farago
Reihe:
Verlag: Edel Elements
Seiten: 226
Klappentext:
„England, 1811. Frederica, die älteste Tochter des verstorbenen Viscounts of Panswick, träumt von einer glanzvollen Saison in London. Doch ihr Vater hat der Familie einen Berg Schulden hinterlassen. Um wenigstens das Anwesen Lancroft Abbey zu retten, beschließt ihre Mutter, alles auf eine Karte zu setzen. Anstelle von Frederica soll zuerst die zweitälteste und schönste Tochter Penelope in London debütieren - ausgestattet mit dem letzten Bargeld der Familie. Als sich Penelopes Anstandsdame das Bein bricht, übernimmt Frederica, als verwitwete Cousine verkleidet, ihren Part. Die ersten Versuche, Kontakt zur vornehmen Gesellschaft aufzunehmen, scheitern kläglich. Kann Frederica ihre Aufgabe doch noch erfüllen, einen reichen Junggesellen für ihre Schwester finden und damit die Familie und Lancroft Abbey retten?
„
Rezension:
Sie schreibt flüssig und schildert die Personen sowie die Umgebung, in der sie sich aufhalten, sehr genau und man hat oft das Gefühl dabei zu sein. Die Autorin beschreibt ihre Protagonisten ausführlich, so das es dem Leser schnell möglich ist sich in diese hinein zu versetzen und ihr Handeln nach zu vollziehen.
Die Autorin beschreibt die Orte detailliert, so das es dem Leser ein leichtes ist sich diese deutlich vorzustellen. Das Buch ist von Beginn an spannend als auch packend geschrieben, so dass es den Leser regelrecht in sein Bann zieht und nicht mehr los lässt.
Auch ist die Handlung in sich logisch aufgebaut, so dass der Leser diese gut nachvollziehen kann.
Der Autorin ist es mit ihrem packendem Schreibstil gelungen, eine romantische Atmosphäre zu schaffen und mich regelrecht zu fesselt.
Dem Leser ist es ohne Problem möglich sich in die Handlung ein zu denken und diese nach zu verfolgen.
Fazit:Ich kann das Buch allen Empfehlen die gerne Romane im Still von Jane Austen lesen ein gutes Buch.
Ich habe das Buch freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, dafür bedanke ich mich herzlich bei ihm. - Kasie West
Blaubeertage
(262)Aktuelle Rezension von: Silence24Tja..... War ganz nett mehr aber auch nicht. Könnte aber auch daran liegen dass ich schon lange aus diesem Alter raus bin. 😄. 1.5 Sterne von mir.
Caymen und ihre Mutter leben in einem Puppenhaus. Also nicht ganz. Sie betreiben einen Puppenladen und darüber ist ihre kleine aber feine Wohnung. Sie hat einen sehr sarkastischen Humor und hält nicht viel von jungen Schnösel mit Geld. Als sie allerdings Xander begegnet, ist sie sich nicht sicher ob sie nicht doch eine zu einseitige Meinung hat. Aber da gibt es ja auch noch Mason. Und obwohl er soviele Tattoos hat, mehr die Zustimmung ihrer Mutter bekommt. Doch wieso ist es Xander der mit seinem Lächeln ihr Herz schneller schlagen lässt????
- Berit Paton Reid
Im Schatten der Lombardis
(26)Aktuelle Rezension von: Tapsi0709Am Anfang dachte ich, das ich das Buch abbrechen muss, da es mich erst nicht so gefesselt hat und teilweise recht kompliziert zu lesen war durch die ganzen Bankenfachwörter. Aber dann hat es mich doch gepackt und es war spannend, wie sich alles nach und nach aufgeklärt hat. Leider hat das ganze Fachwissen drum herum den Spaß am lesen etwas gemildert, da die Sprache des Bankwesen doch recht kompliziert ist und man als Laie nicht alles versteht.
Ob es nun ein Happy End zum Schluss gab, muss jeder für sich selbst entscheiden, da es immer noch irgendwie kompliziert zu sein Schein mit den ganzen Besitzverhältnissen etc. ... Ich würde dieses Buch nicht unbedingt jedem empfehlen, da es schon sehr speziell ist.
- John Gwynne
Ruin
(2)Aktuelle Rezension von: WortmagieMithilfe seiner Verbündeten gelang es Corban, seine Schwester Cywen aus den Fängen seiner Feinde zu befreien. Doch ihre schaurigen Pläne konnte er nicht durchkreuzen. Der Kessel befindet sich in Calidus‘ Besitz. Er entließ die grässlichen Kadoshim in die irdische Welt, die nun Angst und Schrecken säen und Corbans Rebellengruppe jagen. Diese ist jedoch längst nicht mehr wehrlos. Vom Krieg in die Verzweiflung getrieben schließen sich ihnen immer mehr Menschen an. Sie erringen Sieg um Sieg gegen die ambitionierte Königin Rhin, die mit Nathairs Beistand mehrere Reiche besetzt, darunter auch Ardan. Corban muss eine Entscheidung treffen: er könnte Meicals Rat folgen und seine Anhänger_innen nach Drassil führen, in die legendäre Stadt im Herzen des Waldes Forn, in der sich die Prophezeiung erfüllen soll – oder in seine Heimat reiten, um Edana zu unterstützen, ihren Thron zurückzuerobern. Edanas Widerstandsbewegung setzt Rhin schwer zu, die durch Nathairs und Calidus‘ Forderung, die Sieben Schätze ausfindig zu machen, abgelenkt ist. Corban empfindet es als seine Pflicht, an Edanas Seite zu stehen, aber er weiß auch, dass mehr von ihm abhängt als die Zukunft Ardans. Kann er es verantworten, seinen Lehnseid über das Schicksal der Verbannten Lande und all der Menschen, die an ihn glauben, zu stellen?
Im Gegensatz zu meiner Erfahrung nach der Lektüre von „Valour“ habe ich am Ende von „Ruin“ nicht gegrinst. Ich habe geheult wie ein Schlosshund. Die letzten Seiten des dritten Bandes der High Fantasy – Reihe „The Faithful and the Fallen“ münden in einen dramatischen Cliffhanger, der mich völlig zerstörte. Ich musste sofort mit dem vierten Band beginnen, sonst hätte ich mich nicht beruhigen können. Nun gibt es Leser_innen, die es nicht mögen, wenn sie ein Buch zum Weinen bringt. Ich hingegen feiere diese emotionale Intensität. John Gwynnes Epos wird besser und besser – nicht trotz, sondern gerade durch die moderate Originalität. Ich habe lange darüber nachgedacht, warum es mich so gar nicht stört, dass Gwynne genretypische Motive verarbeitet und die Geschichte daher vorhersehbar ist. Es scheint paradox, aber ich glaube, ich fühle mich mit „The Faithful und the Fallen“ pudelwohl, eben weil ich die grundlegende Struktur kenne. Die Lektüre fühlt sich an wie nach Hause kommen, wie das Hineinschlüpfen in den alten, bequemen Lieblingspulli. Ich habe eine grobe Vorstellung davon, was inhaltlich geschehen wird, also kann ich auskosten, wie es geschieht, Überraschungen wertschätzen und mich voll auf die wunderbaren Figuren konzentrieren, über die ich bereits ausschweifend schwärmte. Ich möchte niemanden langweilen und mich wiederholen, aber ich möchte betonen, wie geschickt John Gwynne Perspektivwechsel einsetzt. Jeder Band von „The Faithful and the Fallen“ enthält neue, weise gewählte Charakterperspektiven, die sowohl der Geschichte als auch den Leser_innen einen echten Mehrwert bieten, weil sie die Gesamtheit des Konflikts zwischen Gut und Böse abbilden. Dadurch entsteht ein umfassender Eindruck der beteiligten Akteure und ihrer Motivationen. Diese facettenreiche Herangehensweise funktioniert allerdings nur, weil Gwynne keine Angst hat, Figuren sterben zu lassen. Als Leserin ist das natürlich manchmal schwierig, besonders, wenn es Charaktere trifft, mit denen ich viel Zeit verbrachte, aber ich erkenne, dass es notwendig ist und die emotionale Bindung stärkt. Um meine Lieblinge bangte ich mit vollem Einsatz. Es hilft, dass Gwynne Tode niemals kaltherzig inszeniert und ausschließlich dann einsetzt, wenn es unvermeidlich ist. Er nimmt niemanden zugunsten des Effekts klinisch aus der Geschichte. Ich denke, er trauert jedes Mal ebenso wie ich – wie könnte er auch nicht, bei diesen einnehmenden Persönlichkeiten? Einer der bewegendsten Momente in „Ruin“ war eine Szene, in der die Rebellen Corban die Treue schwören. Ich musste etwas weinen. Es gefällt mir außerordentlich, dass ein Eid in den Verbannten Landen niemals einseitig ist. Beide Parteien verpflichten sich. Die Verbundenheit, die in Bans Truppe herrscht, ist für mich nachvollziehbar, weil sie alle Menschen sind, die der Krieg zwischen Elyon und Asroth persönlich betrifft, da sie alle Verluste erlitten. Sie erleben eine gemeinsame emotionale Erfahrung, was eine gute Voraussetzung für unerschütterlichen Zusammenhalt ist. In Ban fanden sie eine inspirierende Führungsperson, mit der sie sich identifizieren können. Er teilt ihren Schmerz, ihren Rachedurst und ihre Sehnsucht nach Gerechtigkeit. Durch ihren Glauben an ihn wuchs er in die Rolle des Leuchtenden Sterns hinein und kann sich mittlerweile als prophetischer Held akzeptieren. Er ist die Personifizierung aller Stärken der Menschheit: Rechtschaffenheit, Loyalität, Ehrlichkeit. Er verhält sich wie ein Held und weckt das Gute in seinen Anhänger_innen, daher ist es leicht, in ihm eine Person zu sehen, der es sich zu folgen lohnt und deshalb glaube auch ich an ihn. Corban wird die Verbannten Lande retten, davon bin ich fest überzeugt.
Mein Lesespaß mit „Ruin“ war unbeschreiblich hoch. Ich liebe das Buch und ich liebe „The Faithful and the Fallen“, obwohl es sich nicht um die ausgeklügeltste oder originellste Reihe der High Fantasy handelt. Ich befinde mich voll im Bann der Figuren und genieße das wohlig warme Gefühl, in perfektem Einklang mit der Geschichte und der Intention des Autors zu schwingen. Es betrübt mich ein wenig, dass ich nicht allen Handlungssträngen die gleiche Beachtung schenken kann. Es gibt so viele Charaktere, die Aufmerksamkeit verdienen und so viele Fragen, die nach Antworten verlangen, dass ich sofort mit dem vierten und finalen Band „Wrath“ beginnen musste. Ich lese Reihen selten hintereinander weg, aber in diesem Fall wollte ich eine Ausnahme machen, weil die Erfahrung einfach so schön ist. Es ist mir egal, dass John Gwynne die High Fantasy nicht revolutioniert. Mich macht er glücklich und mehr erwarte ich von einem Autor nicht.
- Veronica Rossi
Riders – Feuer und Asche
(13)Aktuelle Rezension von: EmkeysevenIch hatte ja zuerst kaum Lust auf das Buch, weil es ja so klang, als würde Daryn allein im Mittelpunkt stehen und mit der konnte ich mich nicht so ganz anfreunden. Doch zum Glück teilt sie sich die Bühne mit Gideon und so war das Buch doch erträglich.
Wirklich umhauen konnte es mich leider nicht. Das lag zum Teil an Daryn, mit der ich noch immer nicht ganz warm wurde. Dann stand mir die Liebesgeschichte am Anfang etwas zu sehr im Mittelpunkt und wie auch im Vorgänger ist das Tempo nicht allzu schnell und ich hatte ständig das Gefühl, auf der Stelle zu treten.
Gideon fand ich wieder ziemlich sympathisch und auch die anderen übrigen Reiter mochte ich sehr gerne - ich hätte aber echt gern noch mehr von ihnen gesehen! Vor allem von ihrem Alltag, der hier wieder sehr kurz kam und nur in Geschichten Erwähnung fand.
Dann die Spannung - die ging zum großen Teil voll an mir vorbei. Die Suche nach Sebastian war schon interessant, aber die gestaltete sich auch langsam und die dramatischen Wendungen kamen auch nicht wirklich überraschend.
Fazit
Insgesamt war "Riders - Feuer und Asche" wirklich angenehm zu lesen, aber es entwickelte sich nur langsam und ich fand es leider kaum spannend. - Isabelle Ronin
Du bist mein Feuer
(11)Aktuelle Rezension von: DiezwinkerlingeSchwierig. Ich habe lange überlegt, ob ich nun 4 Bücherpunkte geben sollte oder 3 und ob ich es rein an der Story fest machen sollte oder die großen Pluspunkte des Aufbaus mit einfließen lassen sollte. Alles in allem mit einem Auge zugedrückt und dann wieder nicht tendierte ich dann doch zu 3 Bücherpunkten. Endlich mal ein Hörbuch mit dramatischer Titelmusik, welches klar erkennen lässt, wann die CD zu Ende ist. Im letzten Viertel des Romanes konnte sich die Qualität der Story zum Glück noch einmal deutlich steigern. Es ist wieder einer dieser typischen klischeehaften Romane, bei dem eine „arme“ Frau einen reichen gut aussehenden Typen trifft und am Ende das happy End kommt. Nicht zu vergessen natürlich eine Eifersüchtige Tussi und … . Es war im Verlaufe, vor allem in den ersten 2/3 wirklich zerrig. Ich fand es jetzt nicht schlecht und zwischendurch mal echt mega gut und dann wieder zerrig. Nach so vielen Jahren lesen, möchte ich einfach nicht immer das Gleiche. Klischee trifft Mädchenträume, aber wir befinden uns in keinem Kinder-, Jugendroman, sondern in einem für auch „ältere“ junggebliebene Frauen. Das Drama am Ende zog es nochmal in die Richtung 4 Punkte. Folgen konnte man der Geschichte gut und irgendwie wollte ich auch wissen, wie es weiter geht, obwohl mir nach dem ersten Viertel schon bewusst war, wie die Story endet und ich lese ja wie ihr wisst nie den Klappentext. Da steht nämlich meist schon das Highlight der Geschichte drauf.
Die Stimmen der Sprecher finde ich mega gut und Bessere hätte man für dieses Hörbuch nicht wählen können. Die Autorin hat die Charaktere bereits gut herausgearbeitet. Die Sprecher haben diese abgerundet und authentischer wirken lassen.
- Celeste Dewan
One more time
(11)Aktuelle Rezension von: Chrissy87In der Kurzgeschichte geht es um ein Ehepaar das sich seinen Traum von einem eigenen Hotel erfüllt hat, nun aber am finanziellen Abgrund steht. Das bekommt ein Gast mit und biete eine horrende Summe für eine Nacht mit der Frau, während der Ehemann zugucken kann.
Die Geschichte war ganz nett, allerdings hin und wieder etwas merkwürdig. Ich verstehe es nicht das die beiden selten bis nie über ihre Wünsche und Bedürfnisse geredet haben und irgendwie haben die beiden für mich als Ehepaar nicht wirklich funktioniert. - 8
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