Bücher mit dem Tag "ruinen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "ruinen" gekennzeichnet haben.

92 Bücher

  1. Cover des Buches Der Übergang (ISBN: 9783442469376)
    Justin Cronin

    Der Übergang

     (1.196)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Die Charaktere sind richtig fantastisch. Die Geschichte ist durchgehend immer in Bewegung und reisst mit einigen Wendungen mit. Die Plausibilität ist nicht immer so ganz gegeben aber das wird gut kashiert. 

    Habe es jetzt zum dritten Mal gelesen. 

  2. Cover des Buches Schwarz (ISBN: 9783453012134)
    Stephen King

    Schwarz

     (1.045)
    Aktuelle Rezension von: Kurzgefasst

    Seltsame Sprache, langatmige Story, schwacher Auftakt. 


    Ich habe das Buch zweimal gelesen, weil ich King liebe und dem Buch einfach noch eine Chance geben wollte. Aber ich bin und bin nicht damit warmgeworden - nicht mit den unkonturierten Figuren, nicht mit der Sprache, nicht mit der zähen Geschichte.


    Als eingefleischter King-Fan konnte mich das Werk nicht überzeugen. 


  3. Cover des Buches Ugly – Pretty – Special 1: Ugly – Verlier nicht dein Gesicht (ISBN: 9783551315878)
    Scott Westerfeld

    Ugly – Pretty – Special 1: Ugly – Verlier nicht dein Gesicht

     (602)
    Aktuelle Rezension von: Christinagirl


    Dieses Buch hat mir gut gefallen. Ich konnte mich gut in die beschriebnen Situationen gut hineinversetzen. 

    Inhalt des Buches: 

    Die Kinder leben bis zu ihrem 12 Geburtstag bei ihren Eltern. Ab ihrem 12 Geburtstag werden sie hässlich und werden für ihre Schönheitopperation vorbereitet. An ihrem 16 Geburtstag werden sie opperiert... Da gibt es ein Mädchen sie heißt Tally, sie kann es nicht erwarten opperiert zu werden. Sie hat einen guten Freund, der ein paar Monate älter ist als sie, deswegen wird er auch früher opperiert. Da sie nun keinen hat mit dem sie ihre Freizeit verbringen kann, langweilt sie sich und beschließt ihren besten Freund zu besuchen... Nach dem Besuch ihres besten Freundes, lernt sie ein Mädchen namens Shay kennen. Sie werden beste Freunde und machen viele Streiche zusammen. Beide haben am gleichen Tag Geburtstag. Kurz vor ihrem Geburtstag beschlisst Shay zu verschwinden... In ein Dorf wo alle Menschen hässlich sind und es gibt dort keine Schönheitsopperationen... Auf einmal ist Shay weg und Tally muss sie finden, sonst bleibt sie ihr ganzes Leben lang hässlich und kann nicht zu ihrem besten Kumpel... 

  4. Cover des Buches Die Erben der Nacht - Lycana (ISBN: 9783570304792)
    Ulrike Schweikert

    Die Erben der Nacht - Lycana

     (257)
    Aktuelle Rezension von: Annabelle-R
    Ich durfte dieses Buch durch eine Wanderbuch Aktion lesen.
    Ich habe schon den ersten Teil gelesen und nun geht die Geschichte von den Erben der Vampire weiter. Auch dieser Teil ist sehr spannend und man kann sich in die Geschichte reinversetzen.
    Auch dieser Teil läßt sich sehr fließend lesen.
    Freue mich shon auf den nächsten Teil.
  5. Cover des Buches Memento - Die Überlebenden (ISBN: 9783833901133)
    Julianna Baggott

    Memento - Die Überlebenden

     (193)
    Aktuelle Rezension von: buchfeemelanie

    Das Coverbild finde ich gut. Der Schreibstil ist ebenfalls gut und ich bin recht einfach in die Geschichte reingekommen. Es hat etwas gedauert, bis ich dort angekommen bin. Die ganzen Deformationen waren für mich erst ein mal schwer vorstellbar. Generell ist die Welt jedoch recht spannend. Pressia empfinde ich als einen sehr angenehmen Charakter. Ich mag ihre mutige, verantwortungsbewusste Art. Aber auch Partridge und Bradwell finde ich als handelnde Personen gut gelungen.

    Jedoch fand ich ca. das letzte Drittel ziemlich langweilig und habe sehr großzügig weitergeblättert. Irgendwann wurde es mir dann doch zu viel und zu unwirklich. Ich habe sogar überlegt das Buch abzubrechen und werde wohl nicht weiter die Buchreihe verfolgen. 


    Schade!

  6. Cover des Buches Momo (ISBN: 9783522202558)
    Michael Ende

    Momo

     (2.183)
    Aktuelle Rezension von: ENI

    Als Kind habe ich von Momo gelesen und habe auch Filmausschnitte gesehen. Ich kann mich nicht daran erinnern, das Buch vollständig gelesen zu haben. Die Bilder machten mir Angst und ich fürchtete mich vor den grauen Herren.

    Ich habe die Geschichte nun als Erwachsene gelesen, weil sie mir in Erinnerung geblieben ist und ich sie versehen wollte.

    Diese märchenhafte wie philosophische Erzählung gefällt mir sehr gut. Ich mag die Fantasie, die Tiefgründigkeit sowie den einfachen und schönen Schreibstil.

    Das Buch regt zum ruhigen Nachdenken und Philosophieren an und ist viel mehr als nur eine gute Unterhaltung.

     

    Es sind nicht alle Handlungen nachvollziehbar und stellenweise ist es ein wenig langfädig. Ich bin mir nicht sicher, ab welchem Alter und in welchem Ausmass Kinder den Inhalt dieses Buches tatsächlich verstehen können.


    Meine liebsten Sätze:

    "Wirklich zuhören können nur ganz wenige Menschen."

    "Man darf nie an die ganze Strasse auf einmal denken. Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich."

    "Dabei waren sie keineswegs unsichtbar. Man sah sie und man sah sie doch nicht."

    "Denn Zeit ist Leben. Und Leben wohnt im Herzen."

    "Leider verstehen die Menschen sich im Allgemeinen nicht darauf, sie zu nützen, und so gehen die Sternstunden oft unbemerkt vorüber."

    "Es gibt Reichtümer, an denen man zugrunde geht, wenn man sie nicht mit andren teilen kann."



  7. Cover des Buches Frostnacht (ISBN: 9783492280358)
    Jennifer Estep

    Frostnacht

     (1.061)
    Aktuelle Rezension von: miah

    Achtung! Es handelt sich um den 5. Teil einer Reihe! Diese Rezension könnte daher Spoiler enthalten, wenn man die ersten vier Bände nicht kennt. 

    Inhalt:
    Gwen ist mal wieder das Ziel eines Schnitterangriffs. Doch dieser schlägt fehl. Anstelle von ihr wird eine andere Person lebensbedrohlich verletzt. Heilung verspricht nur eine ganz bestimmte Pflanze, die nur an einem einzigen Ort dieser Welt wächst. Gwen macht sich mit ihren Freunden auf den Weg dothin, wohlwissend, dass die Schnitter dort auf sie warten werden.

    Meine Meinung:
    Ich gebe zu, ich lese die Reihe in einem unglaublichen Tempo. Aktuell steht mir nicht sehr viel Lesezeit zur Verfügung. Dennoch komme ich mit den Büchern dieser Reihe sehr schnell voran. Auch wenn es mich insbesondere in diesem Band manchmal tatsächlich Überwindung gekostet hat, überhaupt weiterzulesen. An jedem Abend habe ich dennoch viele Seiten geschafft.

    Es gibt inzwischen einige Punkte, die mich extrem stören. Es fängt schon damit an, dass Gwen mal wieder das Opfer eines Schnitterangriffs werden soll. Für mich ist es absolut unglaubwürdig, dass sie jedes Mal quasi unbeschadet daraushervorgeht. Mal abgesehen vom letzten Band, als sie von Logan tödlich verletzt wurde, hat es bisher nicht ein einziger Schnitter geschafft, ihr wirklich Schaden zuzufügen. Dabei lernen die Schnitter ihr Leben lang nichts anders als kämpfen. Gwen ist immer noch neu, lernt noch, macht Fehler, aber anscheinend hat sie oft unglaublich viel Glück.

    Das Gleiche gilt auch für ihre Freunde, die meistens fast unverletzt die Kämpfe überstehen, während die Schnitter (zum großen Teil Erwachsene und damit sehr viel erfahrenere Kämpfer als die Schüler von Mythos) alle tot am Boden liegen. Das stört mich.

    Gwen ist mir auch immer noch zu naiv. Sie handelt zu impulsiv. Sie denkt zu wenig nach. Vor allem bei dem Angriff zu Beginn des Buches. Sie beobachtet ganz genau, was vor sich geht. Und stürzt sich am Ende doch einfach blind ins Geschehen. Am liebsten würde sie sich selbst um alles kümmern. Dabei vergisst sie gerne mal, dass sie Freunde hat, die ihr helfen können und ihr auch helfen wollen. Leider teilt sie ihre Gedanken und Pläne auch in den seltensten Fällen ihren Freunden mit. Sie stürzt darauf los und ihre Freunde stehen daneben.

    Ich finde es auch schade, dass sie sich so wenig mit ihrer Gabe beschäftigt. Es ist schließlich nicht das erste Mal, dass sie das Gefühl hat, dass Statuen auf sie reagieren und sogar mit ihr kommunizieren. Nein, auch das behält sie für sich. Ich an ihrer Stelle würde alles versuchen, um meine Gabe, meine Kräfte besser zu verstehen, um sie besser einsetzen zu können. Gwen ärgert sich stattdessen, was Vivian Holler alles kann.

    Allerdings hat mir in diesem Band gefallen, dass wir mehr über Gwens Familie erfahren. Ihr Vater wurde bisher nur am Rande erwähnt. Ich wusste daher nicht, dass da noch mehr Familie vorhanden sein könnte.

    Die Suche nach der Pflanze ist zum Teil vorhersehbar. Zum Glück gab es trotzdem ein paar Überraschungen, die ein wenig Spannung in die Handlung brachten, obwohl das Ende wieder ziemlich offensichtlich war.

    Nunja, mit seeeeehr gemischten Gefühlen blicke ich Band 6 entgegen. Es ist das Finale der Reihe. Ich erwarte einen großen Kampf. Jede Menge "Klirr-klirr-klonk" (diese Lautmalerei finde ich im Übrigen auch ziemlich nervig). Das Ende kann ich mir denken, aber vielleicht wird der Weg dorthin ja trotzdem spannend.

  8. Cover des Buches Zeit zu leben und Zeit zu sterben (ISBN: 9783462019841)
    Erich M. Remarque

    Zeit zu leben und Zeit zu sterben

     (41)
    Aktuelle Rezension von: Brian Brazzil
    Der junge Soldat Ernst Gräber hat keine wirkliche Hoffnung mehr, jemals seinen schon zweimal verschobenen Urlaub zu bekommen. Während er in einem russischen Dorf sitzt, Partisanen erschießen muss und tiefgründige Gespräche mit seinen Kameraden führt, die sich meistens um Leichen und Russen drehen, denkt er, obwohl betäubt vom Krieg, intensiv über seine Erlebnisse nach. Dann wird er abberufen, 3 Wochen Heimaturlaub. Er kommt mit großen Erwartungen, die schnell ernüchtert werden, in ein zerstörtes Werden, in eine Stadt mit Ruinen, voller Schutt, Dunkelheit und Angst. Die Suche nach seinen Eltern bleibt erfolglos, dafür lernt er Elisabeth kennen. Ihr Vater ist im KZ und sie wohnt mit einer Funktionärin der Nazis unter einem Dach. Aus einer zarten Annäherung wird schließlich eine Freundschaft, dann eine Zweckgemeinschaft. Die beiden heiraten, damit Elisabeth Geld vom Staat bekommt. Auch lernt Gräber einige weitere Personen und mit ihnen den Mikrokosmos der Schuttwelt kennen: Einen SS-Funktionär, der ihn mit Essen überhäuft, einen verrückter Luftschutzwart und einen Lehrer, der für der Untergrund arbeitet, um nur einige zu nennen. Sein Urlaub ist fast um, als Elisabeth und er sich plötzlich ineinander verlieben. Die beiden schaffen sich eine Idylle und finden Glück im Gegenüber. Doch Ernst muss wieder an die Front, die sich inzwischen der deutschen Grenze um 120 Kilometer genähert hat. Obwohl der größte Teil des Romans in der zerstörten Stadt Werden spielt, ist der Teil der an der Front spielt um einiges belebter, spannender und näher am Geschehen dran, was nicht heißt, dass der Rest schlecht ist, im Gegenteil. Er ist eben seicht, mit vielen Darstellungen des einfachen Glückes und mit vielen philosophischen Ausflügen, in die Herzen des Protagonisten und der anderen handelnden Figuren. Remarque zeichnet das Leben, welches in den Trümmern der Stadt weiter besteht, so genau, als hätte er es noch am selben Tag gesehen und sogleich niedergeschrieben. Einige Wiederholungen schmücken das Buch, als wären es spezielle remarquesche Stilmittel: Luftangriffe, das Trinken von Alkohol, das Reden über das Ende des Urlaubs, das Reden über die Liebe, das Leben und das Glück. In vielen Dialogen stellt Remarque die Beziehung zwischen Ernst und Elisabeth dar. Er schafft es dabei, das Thema Schuld ziemlich flach und unterschwellig zu halten und geht eher auf grundlegende Dinge ein. Die Dialoge sind teilweise wirkliche Meisterleistungen der Philosophie und des geschrieben Dialogs: “'Ich habe viel über sie nachgedacht Gräber. Und ich habe auch über das nachgedacht, was sie mir neulich gesagt haben. Es gibt keine Antwort darauf.' Pohlmann stockte und sagte dann leise: ' Nur eine. Man muss glauben. Glauben. Was bleibt uns sonst?' 'Woran?' 'An Gott. Und an das Gute im Menschen.' 'Haben sie nie daran gezweifelt?' fragte Gräber. 'Doch', erwiderte der alte Mann. 'Oft. Wie könnte ich sonst glauben?' „ Insgesamt wirkt der der Roman trotz, oder gerade wegen dieser Fülle, seltsam langatmig, aber man kann immer wieder in ihm versinken. Ein bisschen eintönig sind auch die kunstvollen Metaphern und Beschreibungen der Umwelt, doch wenn man auf den Roman zurückblickt, spürt man, dass sie ein nachhaltiges Bild hinterlassen haben. Alles in allem, bleibt Remarque ein Mann, der über den Krieg und seine Welt schreiben kann, ohne allzu offensichtlich zu kritisieren und ein Mann der über die Liebe schreiben kann, ohne sie zu kitschig oder pompöse auszuschmücken. Gerade letzteres, macht ihn zu einem wirklich lesenswerten Schriftsteller.
  9. Cover des Buches Engelssturm - Azrael (ISBN: 9783453409316)
    Heather Killough-Walden

    Engelssturm - Azrael

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Scheckentoelter
    Dieses Buch bleibt der Reihe Treu und hat fast das selbe Cover wie die Restlichen Bücher.
    Der Schreibstil bleibt ebenfalls der Reihe treu. Es lässt sich flüssig lesen und ist ebenfalls sehr humorvoll.

    Die Story selbst war traumhaft aber auch überraschend. Es passieren einige krasse unvorhersehbare Wendungen mit denen keiner Rechnen konnte. Die Liebesgeschichte zwischen Azrael und Sophie ist einfach wundervoll. Azrael ist einfach ein Traummann.

    In diesem Teil kommen auch Azraels Vampire auf. Man kommt mit ihnen Voll auf ihre Kosten was mich mehr als begeistert hat. 

    Hierzu kann ich nur noch sagen: Ich liebe Azrael und die Engelssturm Reihe und kann sie einfach nur empfehlen!
  10. Cover des Buches Kriegskinder (ISBN: 9783548605074)
    Hilke Lorenz

    Kriegskinder

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Otsuyu-Nana
    Ein unschätzbar wertvolles Buch, das den Kindern und Kindeskindern der Nachkriegsgeneration da ans Herz gelegt wird- in einzelnen Geschichten wird der Horror, das unfassbare und die unfassbarkeit der damaligen Ereignisse aus Sicht der Überlebenden geschildert, die damals selbst noch Kinder waren, und die Hilflosigkeit der Eltern oder gar deren Tod, die Bombennächte, die Angst und den Hass spüren mussten. Es zeigt, wie furchtbar die Zeit während, als aber auch nach dem Krieg war, und welchen immensen Lebensmut manch einer damals an den Tag legte. Fotos von den Kriegskindern oder den Schauplatzen geben einen vagen Eindruck- selbst zur Zeit der schrecklichsten Bombenangriffe wurde hier für die Kamera gelächelt. Der Krieg wird hier aus unterschiedlichsten Perspektiven gesehen, vom Bauernkind bis zum naiven, verwöhntem Stadtkind, von der Kinderlandverschickund und Flüchtlingen aus Pole, von Kindern, die gerne Helden sein möchten, und vielen weiteren. Für mich eines der besten Bücher, die ich bis jetzt über dieses schwieige Thema gelesen habe- ich kann es jedem empfehlen.
  11. Cover des Buches DUNKLER FLUSS (ISBN: 9783958350366)
    Nicholas Bennett

    DUNKLER FLUSS

     (12)
    Aktuelle Rezension von: junia
    Durch eine Leserunde des Luzifer-Verlags stolperte ich über Nicholas Bennetts Buch Dunkler Fluss.

    Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, denn dann würde ich sofort anfangen zu spoilern und das wollt ihr ja sicher nicht, zudem ist die Handlung wirklich sehr komplex. Zur Not gibt es ja noch den Klappentext, der aber auch nicht so richtig auf die Handlung (eindeutige Horror-Tendenz) vorbereitet, vielleicht wollte der Verlag aber auch nicht zu viel verraten.

    Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die gewählte Ausdrucksweise ist einfach schön zu lesen. Die detaillierten, schon fast epischen, Beschreibungen lassen gleich einen Film im Kopf ablaufen. Leider ist einiges dann doch zu ausführlich geworden, auch wenn das für die komplexe Handlung vermutlich nötig ist. Die ersten 20 % des Buches sind einfach nur öde, die Handlung scheint überaus wirr (seeehr viele Personen mit ähnlich klingenden Namen, ungewohnte Einteilung in Kapitel und Zwischenspiele) und dümpelt vor sich hin, aber dann finden sich die gefühlten drölf Handlungsstränge so nach und nach, es kommt ein wenig Licht ins Dunkel und plötzlich geht's mit Vollgas los und DANN konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

    Bekommt von mir 4 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Ich würde ein weiteres Buch des Autors lesen.
  12. Cover des Buches Die goldene Stadt (ISBN: 9783499272585)
    Sabrina Janesch

    Die goldene Stadt

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Hikari51
    Das Buch hat mich auf eine Abenteuerreise mitgenommen und mich in Seelen, Fantasien, Ereignisse und Landschaften versetzen lassen. Tolle Bildersprache!
  13. Cover des Buches Der erste Frühling (ISBN: 9783407789235)
    Klaus Kordon

    Der erste Frühling

     (89)
    Aktuelle Rezension von: elycalxa
    Ein weitere wunderbarer Roman von Klaus Kordon.
    Die kleine Anne wohnt in Berlin. 1945 Tag und Nacht Bombenangriffe, sie erlebt die letzten Kriegstage mit. Sowjetische Armeen besetzen die Stadt. Doch eines Tages steht ein Mann zuhause den sie nicht kennt, es ist ihr Vater der im KZ überlebt hat.
  14. Cover des Buches anders - Die tote Stadt (ISBN: 9783570306765)
    Wolfgang Hohlbein

    anders - Die tote Stadt

     (158)
    Aktuelle Rezension von: querbeetgelesen

    Dies ist mein erster Hohlbein nach längerer Pause und ich bereue, dass ich so lange damit gewartet habe.

    In diesem Buch wird eine ganz andere fantastische Welt geschaffen, als alles, was man sonst in Fantasy-Büchern liest. Man lernt Anders kennen, einen normalen Jungen mit einem sehr wohlhabenden Elternhaus, der in einem Internat lebt. Kurz vor den Sommerferien wird er von dort abgeholt und landet durch eine versuchte Entführung in der toten Stadt. Er ahnt, dass es ein anderer Ort sein muss als die anderen Orte, die er kennt. Aber sein Begleiter bekommt keine Gelegenheit um ihn auszuklären. Schnell lernt Anders die Bewohner einer Sippe kennen, die ganz in der Nähe lebt. Dort lernt er Katt und ihre Schwester Ratt kennen. Gemeinsam mit den Tier-Menschen lernt Anders eine ähnliche, jedoch ganz andere Welt als seine eigene kennen.

    Die tote Stadt ist der Auftakt zu einer Tetralogie, die sehr vielversprechend beginnt. Man hat von Anfang an das Gefühl, man ist ein stiller Beobachter. Beim Lesen hat man die Orte direkt vor Augen und spürt die Leere und die Angst, die in dieser Stadt herrscht. Es ist herrlich, einen Fantasy-Roman zu lesen, der durch und durch fantastisch ist.
    Der Schreibstil ist genau so, wie man ihn von Hohlbein gewöhnt ist und das Ende verleitet dazu, direkt den nächsten Band zur Hand zu nehmen.

  15. Cover des Buches ÖDLAND - Der Keller (ISBN: 9783000501104)
    Christoph Zachariae

    ÖDLAND - Der Keller

     (71)
    Aktuelle Rezension von: Soeckchen0815

    In „Ödland“ geht es um das Leben der Menschen, die eine Katastrophe weltweiten Ausmaßes überlebt haben. Manche verschanzt in Bunkern, andere als Horden die nicht mal vor Kannibalismus zurückschrecken.

    Ich finde es äußerst positiv, das die Geschichte erst lange nach der Katastrophe beginnt, keine Story über Kriege, Bomben oder Zombies, nein: Es geht um das, was aus uns wird, wenn die Zivilisation stirbt. Erschreckend und eindringlich, manchmal verwirrend durch Zeitsprünge aber immer furchtbar realistisch. Ich fand zunächst schwer ins Buch, war dann jedoch mit jeder neuen Seite mehr gefangen in Megas und Hagens Leben. Nun geht es auf zu Band II, wie wird sich das Geheimnis um ihre Vergangenheit entwickeln? Und kann Hagen seinen Platz als Anführer der Horde behaupten? Fragen über Fragen! 

  16. Cover des Buches Jägerin der Nacht - Dayhunter (ISBN: 9783802582639)
    Jocelynn Drake

    Jägerin der Nacht - Dayhunter

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Miii
    Der zweite Teil von "Jägerin der Nacht" setzt an der gleichen Stelle an, an der der erste Teil aufgehört hat. Mira und Danaus begeben sich nach Venedig, um sich dem Rat der Vampire zu stellen. Man könnte meinen, dass sich die Dinge jetzt richten, da die Ältesten nun das Steuer in die Hand nehmen, aber weit gefehlt. Es wird ein kompliziertes Netz aus Geheimnissen und Verschwörungen geflochten, man weiß nicht, wer eigentlich Freund und wer Feind ist.
    Mittendrin unsere beiden Hauptakteure, die sich scheinbar einerseits lieben und schätzen und andererseits es gar nicht abwarten, sich gegenseitig umbringen zu können.

    Der Schreibstil an sich ist erfrischend, es ist wird immer wieder Spannung aufgebaut und die Frage danach, wem man denn nun trauen kann und wem nicht. Auch dass einige Vampirmythen aufgegriffen und ein bisschen aber umgeändert (und meiner Meinung nach durchaus realistisch) wurden, hat mir ziemlich gefallen.
    Dennoch hat es sich an einigen Stellen ziemlich gezogen, manchmal hat Drake ziemlich lange auf einem Thema beharrt, das man auch durchaus hätte kürzer fassen können.

    Insgesamt aber hat mir das Buch soweit gefallen und ich bin gespannt, wie es mit dem nächsten Teil weitergeht^^
  17. Cover des Buches Rabenmond - Der magische Bund (ISBN: 9783570306703)
    Jenny-Mai Nuyen

    Rabenmond - Der magische Bund

     (408)
    Aktuelle Rezension von: hr_ann

    Kurzrezesion: Tolle Welt und schöne Beschreibungen. Leider sehr zäh für die ersten 150 - 200 Seiten.


    Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und man lernt sie schnell zu mögen. Manche Entscheidungen sind für den Leser nicht nachvollziehbar. Die Welt und auch die darin lebenden Personen sind facettenreich und spannend gestaltet. Man verliert sich in der zweiten Hälfte des Buches in der Welt und den Tumulten. In der ersten Hälfte liest sich das Buch eher zäh und langsam. Das Ende ist bittersüß und rundet das Buch schön ab. 

  18. Cover des Buches Der Schieber (ISBN: 9783832162542)
    Cay Rademacher

    Der Schieber

     (52)
    Aktuelle Rezension von: mabuerele

    „...Der Zünder ist draußen. Jetzt ist die Bombe nur noch ein großes Stahlrohr mit in paar Chemikalien drin. Nicht direkt ungefährlich...“


    Hamburg im Jahre 1947. Oberinspektor Frank Stave und die Mordkommission stehen in einer Halle der einstigen Werft von Blohm & Voss. Dort liegt auf einer Bombe ein toter Junge. Zuerst gilt es, die Bombe zu entschärfen. Dazu ist Millimeterarbeit erforderlich. Das Vorgehen und die Gefahren werden detailliert beschrieben.

    Der Autor hat einen spannenden historischen Krimi geschrieben.

    Der Schriftstil lässt sich flott lesen. Sehr anschaulich werden die Zerstörung in Hamburg wiedergegeben.

    Die Ermittlungen erweisen sich als schwierig. Der Tote war sehr umtriebig. Er hatte seine Eltern verloren und lebte bei seiner Tante und deren Lebensgefährten. Meist aber war er unterwegs.

    Bei seinen Ermittlungen stößt Frank Stave immer wieder auf Kindergruppen. Zum einen sind das die sogenannten Kohlenklauer, zum anderen die Wolfskinder. Letztere stammen aus dem Osten und haben sich auf abenteuerlichen Wegen bis Hamburg durchgeschlagen. Es gibt für all die Gruppen nur ein Ziel: dem Hunger und der Kälte zu entfliehen. Dazu wird gekonnt das eigene Revier abgesteckt. Welche Rolle aber spielte der Tote? Hat er sich hier Feinde gemacht?

    Hinzu kommt, dass die Arbeiter von Blohm & Voss wütend auf die Engländer sind, weil sie der Zerlegung ihrer Werft zusehen müssen. Dabei gehen auch ihre Arbeitsplätze den Bach runter. Die englischen Besatzer wissen, dass sie vorsichtig agieren müssen. Trotzdem ist eine Zusammenarbeit von Frank Stave mit einem englischen Offiziellen möglich. Eine offene Frage ist, ob der Fundort des Toten eine Bedeutung hat. Wurde der Junge bewusst dort abgelegt?

    Spannend fand ich die Gespräche zwischen dem Kommissar und dem Engländer. Sie zeigen, wie brisant die politische Lage war.


    „...“Stalin ist ihr Verbündeter“, erinnert ihn Stave mit sanfter Bosheit. „War, solange Hitler noch sein Unwesen trieb. Nun sind wir nicht mehr glücklich mit Uncle Joe in Moskau. […] Und die Deutschen, die wir gestern noch mit Bomben zugeschüttet haben, würden wir nun lieber auf unserer Seite stehen haben, als auf der Moskaus.“...“


    Frank Stave besucht ein Kinderheim, um mit den Insassen zu sprechen, weil viele von ihnen erst auf der Straße gelebt haben. Auch im Krankenhaus stellt er Ermittlungen an. Dort bekommt er sarkastisch gesagt:


    „...Ich bin Tbc – Spezialist. Seit zwei Jahren haben sich meine Studienbedingen dramatisch verbessert. Meine Behandlungsmöglichkeiten sind allerdings ebenso dramatisch zurückgegangen...“


    Am Ende zeigt sich, dass das Motiv für den Mord viel profaner war. Nicht Hunger oder Neid, nein, die Gier nach Wohlstand und Neuanfang waren die Grundlage dafür.

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dabei ist der Kriminalfall nur eine Seite. Mehr beeindruckt war ich von der realistischen und vielseitigen Beschreibung der Zustände im Jahre 1947.

  19. Cover des Buches Schwarzer Winter (ISBN: 9783404149728)
    Peter Millar

    Schwarzer Winter

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Wurmli
    Absolut nicht uninteressant und durchaus spannend, aber mit einer verworrenen Story, und am Ende blieb mir das Gefühl, dass da viel mehr hätte draus gemacht werden können.
  20. Cover des Buches Unland (ISBN: 9783407745118)
    Antje Wagner

    Unland

     (101)
    Aktuelle Rezension von: Medeas_bookstore

    Die Autorin kam vor zwei Jahren in unsere Schule und hat uns aus diesem Buch vorgelesen. Wir hatten das Glück, das Buch signieren lassen zu dürfen. Nun lag es sehr lange auf meinem SuB, aber jetzt musste ich es einfach lesen.
    Diese Buch als Thriller zu bezeichnen finde ich eine Stufe zu hoch. Das Cover und der Klappentext passen zwar zu diesem Genre, aber von dem Inhalt passen nur ⅓ dazu. Es werden einfach zu viele Jugendprobleme aufgezählt wodurch man auch den roten Faden zu "Unland" verliert.
    Außerdem hätte ich Franka vielleicht ein oder zwei Jahre älter gemacht. Mit 14 schon so überzeugend zu handeln weil sie es tut ist sehr ungewöhnlich. Zwar ist sie auch nicht normal aufgewachsen, aber dennoch etwas unglaubwürdig. Und wegen ihrem jungen Alters kommen viele typischen Probleme wie zum Beispiel Mobing auf. Was aber nicht bedeuten soll, dass dieses Thema für mich unwichtig ist.
    Lizzie, Ann und Ricardo mochte ich seit Beginn an. Besonders Ricardo mit seiner geheimnisvollen, düsteren Art hat es mir richtig angetan. Aber auch die anderen "Eulen" mochte ich mit der Zeit sehr gerne.
    Ebenfalls schreibt Antje Wagner gelegentlich um den heißen Brei herum und diese Zeilen füllt sie auch oft mit unnötigen und nicht zur Geschichte Beitragenden Worten. Auch noch eine schwäche dieses Buches ist, dass es zum Teil etwas Vorhersehbar ist.
    Der Weg zum Ende der Geschichte hat mir am besten gefallen. Es konnte mich fesseln und man musste unbedingt wissen, was genau da vor sich geht. Der Schluss generell hat mir leider nicht zusagen können. Wer auf offene Enden steht, kann ich das Buch empfehlen, aber für mich war das nichts.
    Übrigens finde ich die Soundtrack Liste von dem Buch richtig toll. Es sind auch viele Deutsche Lieder dabei. Antje Wagner ist schließlich auch eine Deutsche Autorin. 

  21. Cover des Buches anders 4 - Der Gott der Elder (ISBN: 9783570307823)
    Wolfgang Hohlbein

    anders 4 - Der Gott der Elder

     (106)
    Aktuelle Rezension von: Dubhe
    Noch immer befindet sich Anders in der abgesperrten Militärzone, in der er nicht mit rechten Dingen zu geht. Die Tiermenschen sollen ausgelöscht werden, doch Anders sieht das anders, da er Katt, das Katzenmädchen, noch immer liebt. Doch was hat sein Vater mit all dem zu tun? Erst am Ende löst er das Rätsel um dieses Tal... . Leider ist dieser Band nicht so gut wie der dritte, doch das Ende hat jedoch auch seinen Respekt verdient. Kaum zu glauben, was wirklich rauskommt. Ein anderes Ende hätte besser gepasst, denn allem Anschein nach ist dieses Buch kein Science-Fiction, sondern mit Fantasy vermischt, was nicht unbedingt passt, wenn ihr mich fragt. Aber trotz allem ist es ein gutes Buch und ein gutes Ende.
  22. Cover des Buches Das Versprechen der Wüste (ISBN: 9783453291843)
    Katherine Webb

    Das Versprechen der Wüste

     (78)
    Aktuelle Rezension von: zauberblume
    "Das Versprechen der Wüste" ist der erste Roman, den ich von der Autorin Katherine Webb gelesen habe und ich muss sagen, ich bin restlos begeistert. Sie entführt uns ihrem abenteuerlichen Roman in den arabischen Oman. Und hier tauchen wir in eine  völlig andere Welt ein.

    Die Geschichte: Oman 1958: Voller Erwartungen bricht die britische Archäologin Joan Seabrook mit ihrem Verlobten Rory in die arabische Welt auf. Endlich wird sie ihr großes Idol, die betagte Entdeckerin Maude Vickery, treffen. Doch die Ankunft ist ernüchternd: Das Land befindet sich im Krieg, Maude reagiert abweisend und auch Rory zieht sich zunehmend von Joan zurück. Erst der britische Kommandant Charles Elliot nimmt sich ihrer an und legt ihr die prächtige Welt des Orients zu Füßen. Bis sie ein folgenschweres Versprechen gibt. Ein Versprechen, das Joan mitten hineinzieht in die gefährlichen Geheimnisse der Wüste …

    Von der ersten Zeile an hat mich die Geschichte gefangengenommen. Ich bin mit Joan in Arabien angekommen und war beeindruckt von dieser Welt, in der andere Gesetze herrrschen. Der Schreibstil der Autorin hat mich sofort begeistert. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen, sogar die Hitze war förmlich zu spüren. Und dann unsere äußerst sympthatische Protagonistin Joan. Ich war beeindruckt, wie sich sich im Lauf der Zeit in diesem Land verändert hat. Sie ist eine mutige junge Frau geworden, die alles daran gesetzt hat, ihren Traum zu erleben. An manchen Stellen hatte ich ja richtiges Gänsehautfeeling. Es waren schon sehr waghalsige Unterfangen auf die Joan eingelassen hat. Und dann ihr Verlobter Rory. Irgendwie kam er mir nicht so abenteuerlustig vor und ständig hat ihn auch irgendetwas bedrückt. Er schien sich in seiner Haut einfach nicht wohlzufühlen. Besonders spannend fand ich auch die Zeitreise, die wir mit Maude machen durften. Ihre Wüstenabenteuer waren ja etwas wirklich außergewöhnliches. Aber auch Maude wird von einem Geheimnis umgeben. Und es dauert fast mehr als ein halbes Jahrhundert bis Maudes Geheimnis ans Tageslicht kommt. Bis dahin gibt es jedoch einige Hindernisse zu überwinden, bei denen es um Leben und Tod geht.

    Eine wirklich abenteuerliche,spannende und bewegende Geschichte, die mir äußerst unterhaltsame und aufregende Lesestunden beschert hat.
    Ein absolutes Traumbuch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite restlos begeistert hat. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich schon jetzt auf das nächste Buch der Autorin.
    Das wunderbare Cover ist für mich auch ein echter Hingucker und passt hervorragend zur Geschichte.
  23. Cover des Buches Der Zauberer (ISBN: B00MJ6JHBQ)
    Wolf Awert

    Der Zauberer

     (4)
    Aktuelle Rezension von: puma56
    Ein Zauberer, der wider Willen in die Rolle des großen Hofmagiers gerät, und dann als einfacher Naturmensch damit zurechtkommen will (und muss) - mir hat die Entwicklungsgeschichte sehr gut gefallen, auch wenn ich nicht alles bis ins Letzte verstanden habe - das sollte wohl auch nicht sein.
    Wie meine Kollegen hier habe ich das Buch immer nur ungern aus der Hand gelegt, auch wenn ich eine Woche dafür gebraucht habe.
  24. Cover des Buches Kopf hoch, sprach der Henker (ISBN: 9783548612553)
    Michael-André Werner

    Kopf hoch, sprach der Henker

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Lesezeichenfee

    Fee zum Buch samt Meinung (Spoiler, weil ich das Lesen des Buchs für sinnlos halte):

    Künstler aus Spanien, Italien, Deutschland, Schweden, Irland und Amerika bzw. England (hab ich Finnland oder so vergessen?) werden nach Irland eingeladen. Sie landen jedoch in einem heruntergekommenen Hotel und dürfen dann auch noch 7 Tage fasten. Seamus der Chef vom Ganzen fährt ständig nach Dublin und vergisst drei Mal die Hälfte! Zumindest das, wofür er keine Lust hat. 


    Am Anfang war das Buch schon wirr genug, aber ich dachte, es muss ja mal spannend werden und wirklich was passieren. Allerdings lebt das Buch von Wiederholungen und ich denke mal von Drogen, die in dem farbig süßen Kuchen drin waren. Offensichtlich fällt allen auf, dass Missstände da sind, aber niemand tut wirklich was dagegen. Außer Jill, die dann aber für den Rest des Buches verschwindet und nie wieder auftaucht. 


    Nachdem ich das Buch gestern am 30. September ausgelesen hatte, dachte ich: “Das war mal wieder verschwendete Lebenszeit!“ Und danach das war alles so unplausibel hoch drei! Echt total schade. 


    Die „Auflösung“ ist dann relativ einfach, denn dadurch, dass sie das Hotel abgebrannt haben, hat die Feuerwehr sie erlöst. Der Erzähler, ein Deutscher (ich-Form), Karsten hat aber zuvor, wenn ich mich nicht irre, ganz am Anfang doch ein Hotel und einen Friedhof gefunden, er ging ja ein Mal weiter weg. Keiner hat das „Dorf“ gesucht, wo Seamus immer eingekauft hat. Und warum Karsten gegen Schluss in der Wohnung von Seamus eingeschlossen war, hat sich mir nicht wirklich erschlossen. Dazu war dann am Schluss für jeden eine Auflösung, was sie danach gemacht haben und wer sich zu dem „Mord“ bekannt hatte. An manche konnte ich mich gar nicht mehr „erinnern“. 


    Am Anfang kommt noch eine Protagonisten-Liste, was einigermaßen für eine Entwirrung gesorgt hat. Das Ganze wurde aber nicht mehr gerettet. Irgendwie hatte ich durch das Cover einen Krimi erwartet. Es steht da Roman und ich hab keine Ahnung, in wie fern ich jetzt das Cover und den Titel mit dem Buch in Einklang bringen soll. Lustig fand ich es auch nicht. Hier passt alles – im negativen – zusammen. 


    Mein – Lesezeichenfees – Fazit:

    Nee, also das geht gar nicht. Ein Flop mit 283 Seiten (inkl. Danke) Langeweile pur. Ich hab mich jetzt nicht beim Lesen gequält, aber ich wollte es SCHNELL zu Ende bringen. Innerhalb von 3 Tagen hab ich es auch geschafft. Am liebsten würde ich hier 0 Sterne vergeben. 

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