Bücher mit dem Tag "rumänien"

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261 Bücher

  1. Cover des Buches Die Saat (ISBN: 9783453435186)
    Guillermo del Toro

    Die Saat

     (385)
    Aktuelle Rezension von: Michael-P-Kraus

    Der Auftakt zu dieser Trilogie hätte perfekter nicht sein können. Die Handschrift von del Toro ist unverkennbar, denn er schafft es (in Zusammenarbeit mit Chuck Hogan) das Kopfkino anzukurbeln. Aber der Reihe nach.
    Die Geschichte beginnt mit der Legende von Jusef Sardu, die der kleine Abraham Setrakian vor dem zweiten Weltkrieg von seiner Großmutter erzählt bekommt. Schon hier sitzt man mit am Tisch und lauscht der alten Frau, wie sie ihrem Enkel von dem großen Mann erzählt, der zum Vampir wurde. Ein wohliger Schauer läuft einem den Rücken hinunter und man spürt, dass diese Einleitung noch bedeutsam für die Geschichte wird.
    In der Gegenwart landet auf dem New Yorker Flughafen eine Maschine aus Deutschland und sofort gehen alle Lichter aus. Kein Lebenszeichen ist auszumachen. Ephraim Goodweather und seine Kollegin, Mitarbeiter der Seuchenschutzbehörde, werden zu Rate gezogen und finden die Passagiere sowie sämtliches Flugpersonal tot vor, bis auf Vier. Diese werden in Quarantäne gesteckt, doch die Regierung möchte unliebsame Pressenachrichten oder gar Klagen vermeiden, so wird das Ganze vertuscht. Am Tag darauf erfolgt eine Sonnenfinsternis und in der darauffolgenden Nacht beginnt das Grauen...
    Hier wird geradezu ein Kinoblockbuster in Form eines Buches präsentiert. Die Charaktere wirken glaubhaft und sympathisch, und auch ihre privaten Hintergrundgeschichten sind interessant. All das wird erzählt, ohne dass es zu viel wird, ohne dass es von der eigentlichen Haupthandlung zu sehr abdriftet. Sie bringen die Figuren näher, um ihr späteres Handeln im Lauf der Geschichte zu erklären. Hervorzuheben ist hier in meinen Augen die Figur von Abraham Setrakian, dem alten, weisen Pfandleiher, der sein Leben der Jagd nach den Strigoi gewidmet hat. In mehreren Rückblendungen wird sein Lebensweg geschildert, hauptsächlich seine Begegnungen mit den Vampiren. Man versteht, warum dieser alte Mann auf der Jagd ist.
    Die Geschichte selbst wirkt sehr erfrischend und lebendig, werden hier doch mehrere Genres bedient. Vampirfreunde, die keine Lust auf melancholische und emotionale Blutsauger haben, kommen hier auf ihre Kosten. Die Strigoi ähneln eher Zombies, doch sind sie für mich gar einen Ticken gefährlicher als diese.
    Des weiteren wird hier ein Endzeit-Szenario beschrieben, wie es besser nicht sein könnte. Die ganze Bedrohung kommt gar nicht mal so brachial und abrupt daher, sondern weitet sich aus, Nacht für Nacht, Tag für Tag. Glaubhaft wird geschildert, wie die Öffentlichkeit die Augen vor der Bedrohung verschließt, nur um Tourismus und Handel aufrecht zu erhalten und damit auch die Börse. Der Politik geht es lediglich um Geld und um Schadensbegrenzung.
    Die ganze Geschichte hat für mich auch noch einen leisen Hauch von Bram Stokers "Dracula" an sich. Der Meister, der im Verborgenen wirkt; der alte, weise Mann mit Vornamen Abraham (Auch Van Helsing in "Dracula" heißt mit Vornamen Abraham); alte Mythen und Legenden werden erzählt; und doch wird all das in eine moderne Rahmenhandlung gebettet. Selbst die Erklärung, wie die Strigoi sich vermehren, fand ich super und es wirkt glaubwürdig.
    Das Buch weist zudem geschickte Rhythmen auf, so wird mal Fahrt aufgenommen und es kommen brutale (ja wirklich brutale) Szenen vor, die einen atemlos machen und Action ohne Ende bieten. Aber auch ruhigere Passagen sind vertreten, die Zeit zum Atemholen geben. Und dann gibt es aber auch mystische, sehr unheimliche Stellen, bei denen man durch die Dunkelheit schleicht, auf der Suche nach den Vampiren, oder gar nach dem Meister... es ist fantastisch.
    All das bietet ein wunderbares Lesevergnügen. Ich konnte mich kaum von diesem Buch losreißen und habe (zum Glück) alle drei Teile zuhause.
    Wer Lust hat, sich von einem Regisseur zur Abwechslung mal einen Blockbuster in den Kopf zaubern zu lassen, ein Kopfkino voller Spannung, Grusel und Action und dabei auch noch Vampire, die als echte Bedrohung gelten, der macht mit dieser Geschichte keinen Fehler. Selten ein so starkes Buch gelesen. Eines meiner Highlights in den letzten 5 Jahren.

  2. Cover des Buches Wenn ich wiederkomme (ISBN: 9783257071702)
    Marco Balzano

    Wenn ich wiederkomme

     (190)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Daniela ist eine der vielen Frauen aus Osteuropa, die nach Italien kommt und hier Arbeit findet um so ihre Familie zu Hause zu unterstützen. Liebevoll und voller Hingabe widmet sie sich dem alten Mann als Pflegerin und dann wird sie Kinderfrau und sieht die Kinder heran wachsen. Ihre eigenen Kinder aber sind zu Hause ohne Mutter. Angelica kommt besser damit zurecht und muss doch als Mutterfigur für ihren Bruder Manuel her halten. Manuel vermisst die Mutter schmerzlich und nach dem Tod des geliebten Großvaters findet er keinen Halt mehr. Angelica freut sich, dass sie studieren kann, denn Daniela schickt das Geld dafür, aber die Mutter ersetzt das nicht. Dann passiert etwas furchtbares, ein Unfall und Manuel liegt im Krankenhaus und da muss sich Daniela entscheiden und sie muss ihre Familie wieder finden. Das Buch von Marco Balzano ist ein ganz wunderbares Werk und auch sehr wichtig wegen seines Themas. Viel zu oft verliert man sich und denkt, wenn man wieder kommt, dann ist wieder alles beim Alten, aber die verlorene Zeit kann man einfach nicht nach holen. Marco Balzano hat ein großartiges Gespür für seine Figuren und schreibt mit viel Gefühl und in einer wunderbaren und unaufgeregten Sprache. Dieses Buch bietet viel zum nachdenken und ist auch super für Lesekreise geeignet.      

  3. Cover des Buches Spreewaldtod (Ein-Fall-für-Klaudia-Wagner 2) (ISBN: 9783548287614)
    Christiane Dieckerhoff

    Spreewaldtod (Ein-Fall-für-Klaudia-Wagner 2)

     (108)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Der zweite Band der Reihe hat mir tatsächlich besser gefallen als Band 1, wobei auch der erste Band richtig gut war! Beim ersten Band hatte ich allerdings noch Probleme, in die Geschichte hineinzufinden, und auch die Protagonisten waren anfangs noch etwas gewöhnungsbedürftig. 

    Hier im zweiten Band muss Klaudia Wagner den Mord an einem Erntehelfer aus Rumänien aufklären, und den Fall fand ich richtig gut und spannend! 

    Auch die Entwicklung des Ermittlerteams hat mir gut gefallen. Das mag ich an Reihen immer gerne; man weiß schon ein wenig von den Charakteren und lernt halt meistens immer noch etwas dazu je Band. So auch hier. Und tatsächlich wurden mir die Charaktere im zweiten Band auch schon sympathischer, so dass ich nun auch die Reihe fortsetzen werde! 

  4. Cover des Buches Atemschaukel (ISBN: 9783596512034)
    Herta Müller

    Atemschaukel

     (274)
    Aktuelle Rezension von: claida

    In dem Roman "Atemschaukel" von Herta Müller wird intensiv, mitreißend und zerstörend echt über die Deportation in ein russisches Arbeitslager berichtet.

    Die Person die man durch den Roman und die 5 Jahre im Lager begleitet ist der 17-Jährige Leopold Auberg. Man erfährt über sein Leben vorher, wie es sich im Lager langsam verändert und das Leben danach. Geprägt hat ihn der Satz der Großmutter "Ich weiß du kommst wieder", geglaubt hat es keiner bis er plötzlich wieder vor der Tür stand. Genau wie viele andere, aber nicht alle. Der Schrecken, die Arbeit, der Hunger alles wird aufgegriffen und detailliert erzählt. Vor allem alles was sich im und ums Lager abgespielt hat.

    Nachdem ich in den, zugegebener Weise sprachlich nicht ganz einfachen, Roman reingekommen bin, hat mich die Geschichte mitgerissen und nachhaltig beeindruckt. Man merkt in jedem Satz, dass der Roman auf Erzählungen des Oskar Pastior beruht. Er wurde damals deportiert und eigentlich wollte die Autorin mit ihm gemeinsam dieses Buch schreiben. Leider verstarb er vorher plötzlich, doch die Notizen der vielen Gespräche hat sie in diese Geschichte umgewandelt. 

    Die Emotionen die das Buch bei mir ausgelöst hat sind nicht in Worte zu fassen. Einfach erschreckend wie Menschen behandelt wurden und es auf dieser Welt immer noch werden. Ein paar Jahre zerstören ein ganzes Leben bzw. eine ganze Familie. Die Kapitel, welche alle Namen und bestimmte Themen haben, greifen ineinander und erzählen diese berührende Geschichte, die ich sicher nie ganz vergessen werde.

    Fazit: Das wichtige totgeschwiegene Thema, russisches Arbeitslager, wird durch die Erzählung sichtbar gemacht! So wichtig und doch so zerstörend!


  5. Cover des Buches Becks letzter Sommer (ISBN: 9783257609271)
    Benedict Wells

    Becks letzter Sommer

     (426)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Herr Beck ist mitte dreißig, Lehrer, aber sein Herz gehört eigentlich der Musik. Seine Band hatte sich seinerzeit zerstritten und seitdem hat er kaum noch Songs verfasst. Als er seinen 17jährigen Schüler Rauli im Musiksaal überrascht, ist er völlig hin und weg. Der Junge kann grandios Gitarre spielen, singt wie wenn er nie etwas anderes getan hätte und kann Songs zaubern die voll Kraft und Tiefgang sind. Er nimmt sich dem Au?enseiter an und hofft so noch im Musikgeschäft Fu? zu fassen. Rauli hat aber auch andere Probleme. Seine Familie hat einige ups and downs, er verliebt sich und er will wie sein Vorbild der beste Eiskunstläufer der Welt Alexei Yagudin den dreifachen Salchow schaffen. Becks alter Bandkollege Charlie muss dringend nach Istanbul und so setzen sich Rauli, Beck und der immer verwirrte Charlie ins Auto und machen sich auf die Reise ihres Lebens. Mit gerade mal dreiundzwanzig Jahren hat Benedict Wells ein furioses Debut geschaffen. Eine Geschichte mit viel Schwung, Dramatik, Musik und ungeheurem Tiefgang. Hoffentlich nicht Wells letzter Sommer

  6. Cover des Buches Die Uralte Metropole - Lilith (ISBN: 9783453529113)
    Christoph Marzi

    Die Uralte Metropole - Lilith

     (402)
    Aktuelle Rezension von: BeeLu
    * Teil zwei einer Reihe*


    Der Auftakt 'Lycidas' der Reihe aus der Uralten Metropole hat mir schon außerordentlich gut gefallen, sodass ich den Nachfolgeband 'Lilith' nicht lange liegen lassen konnte! 
    Mein Wiedersehen mit vielen liebgewonnenen Charakteren (Ich möchte auch Dinsdale das Irrlicht haben!) war herzlich und es gesellen sich noch neue tolle Figuren dazu!
    Es ist einige Zeit seit den Geschehnissen vom letzten Weihnachtsfest vergangen und Emily und Aurora leben sich bei ihren neuen Pflegeeltern ein, sie besuchen eine "normale" Schule und versuchen, ein weitgehend normales Leben zu führen. Beide erhalten Unterricht von Wittgenstein und dem Elfen Micklewhite und gerade Emily baut ihre Trickster-Fähigkeiten aus. Doch die Vergangenheit ruht nicht und schnell wird klar, dass es in der Uralten Metropole Unruhen gibt, außerdem gilt es weiterhin, Kontakt zur kleinen Mara herzustellen.
    Jack the Ripper treibt sein Unwesen und auch andere Geschöpfe sind auf den Plan gerufen. Und was hat es mit der mysteriösen Lilith auf sich, um die sich alles zu drehen scheint?
    Wiedereinmal toll! Sofort hatte Marzi mich wieder abgeholt und in die Uralte Metropole eintauchen lassen. Ich liebe diese düstere, gruselige Welt! 
    Im Gegensatz zu 'Lycidas' geht es hier etwas geradliniger vor, es gibt weniger verwirrende Zeitsprünge, dafür ist es für meinen Geschmack stellenweise ein wenig langatmig gewesen. Aber wirklich nur ein wenig. Der schrullige Wittgenstein ist wieder Erzähler und ich liebe seine trockene Art, von den Geschehnissen zu berichten. Ein bisschen holprig wird es, wenn er als allwissender Erzähler von Gedanken und Gegebenheiten berichtet, die er so gar nicht oder nur schwer wissen kann (vielleicht wurde es ihm im Nachhinein auch einfach erzählt?) aber ich finde diese überheblich angehauchte Art ganz passend zu diesem Charakter. 
    Die Verbindung zwischen Emily und Aurora ist sehr eng und die Zuneigung und den Halt, den beide sich gegenseitig geben wird nahezu durch die Seiten greifbar.
    Marzi vermengt ägyptische Götter, griechische Sagen und Mythen gekonnt miteinander und lässt in der Jetztzeit zusätzlich noch den Flair vom viktorianischen London entstehen - und erzeugt trotzdem eine spannende und stimmige Welt!
    Der nächste Band wird definitiv nicht mehr lange ungelesen bei mir verweilen!

  7. Cover des Buches Das Reich des Teufelsfürsten (ISBN: 9783937357867)
    Silvia Stolzenburg

    Das Reich des Teufelsfürsten

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Lerchie
    In diesem Buch ist Vlad erwachsen und sein Kampf gegen den Sultan des osmanischen Reiches wird fortgeführt. Immer wieder hat er Probleme, seine Bojaren bei der Stange zu halten. Und entsprechend werden sie dann auch bestraft. Zehra, die Schwester Utz von Katzensteins, wartet in einem Kloster auf ihn, wo sich auch sein Sohn bei seiner Mutter aufhält. Das Aussehen seines Sohnes erschreckt ihn und er nimmt ihn mit, um einen richtigen Krieger aus ihm zu machen. Man erfährt, wie der Junge zusehen muss, was sein Vater so alles tut. Dann holt Vlad Zehra zu sich, denn er will sie heiraten. Doch alles kommt anders als gedacht. Und Vlad wird noch grausamer, als er es vorher schon war.
    Utz von Katzenstein hat gezwungenermaßen Sophia geheiratet, die ihm auch zwei Söhne – Zwillinge – geboren hat. Als er den einen der Zwillinge mit auf eine Handelsreise Richtung Walachei nimmt, geht einiges schief.

    Meine Meinung
    Das Buch ließ sich ganz gut lesen, obwohl auch hier etliche Längen vorhanden waren. Und die haben die Spannung immer wieder unterbrochen, denn es ging immer um das Gleiche: Orte bzw. Städte überfallen – denn die Bewohner waren ja gegen Vlad – und die überlebenden Bewohner pfählen. Und das immer wieder, das wird langweilig. Genauso langweilig, wie die Eifersucht Radus, wenn sein Geliebter der Sultan, sich mal mit einer Frau abgibt, die ihm ein Kind schenkt, statt sich mit ihm zu vergnügen. Einmal ja, aber nicht immer wieder! Das heißt es hat sich teilweise doch sehr gezogen, auch wenn es insgesamt trotzdem noch spannend war. Auch wollte ich natürlich wissen, wie es mit Vlad ausgehen würde. Laut Buchende, war dies der letzte Band, doch hatte ich irgendwo mal gelesen, dass es noch einen gäbe, der ‚Das Ende des Teufelsfürsten‘ heißt. Es ist mir jetzt leicht unklar, ob da noch was kommt. Was mir am noch gefallen hat, war das Personenregister bzw. Namensverzeichnis in welchem die historisch verbrieften Figuren kursiv geschrieben waren. Ich finde zwar, dass dies zu einem solchen Roman ganz einfach dazugehört, aber trotzdem ist es nicht immer vorhanden. Alles in allem hat mir dieses Buch noch so gut gefallen, dass ich knappe vier von fünf Sternen vergebe bzw. knappe acht von zehn Punkten.

  8. Cover des Buches Meer geht nicht (ISBN: 9783426517314)
    Claudius Pläging

    Meer geht nicht

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Ann-Mary
    Mit einer geschenkten Krawatte möchte Friederike ihrem langjährigen Freund Jonathan sagen dass für sie der nächste Schritt in ihrer Beziehung ansteht, nämlich der vor den Traualtar.
    Jonathans Reaktion auf dieses "Geschenk" ist allerdings ganz anders als Friederike erwartet hatte. Anstatt sich zu freuen ist Jonathan überrumpelt und reagiert verhalten.
    Friederike deutet dieses Verhalten als Ablehnung und beendet kurzerhand die Beziehung. Für Jonathan bricht eine Welt zusammen.

    Um ihn aufzumundern entschließen sich Tillmann und Frank, die besten Kumpels von Jonathan, ihn mit einem Urlaub in Italien abzulenken. Um einen freien Kopf für diese Woche zu haben soll sich Jonathan aber noch von den Altlasten seiner Beziehung trennen und so kommt es dass die Krawatte kurzerhand im Altkleidercontainer landet.
    Blöd nur, dass dann das passiert womit keiner gerechnet hat...
    Friederike kommt zurück.
    Jonathan freut sich und erklärt sich sofort mit der Hochzeit einverstanden, die Sache hat jetzt nur einen Haken, die fehlende Krawatte...
    Es kommt wie`s kommen muss, der Altkleidercontainer wurde schon geleert. Der Inhalt is mittlerweile auf den Weg in Richtung Rumänien und für die 3 Jungs beginnt ein Abenteuer der ganz besonderen Art.

    Fazit:
    Cover:
    Das Cover ist toll und lässt bei mir als Leser direkt Urlaubsstimmung aufkommen

    Schreibstil:
    Der Schreibstil ist sehr locker und dadurch leicht zu lesen, mir gefällt er gut.

    Inhalt:
    Der Autor hat mit "Meer geht nicht" eine wirklich witzige Lektüre für zwischendurch geschaffen.
    Die 3 Hauptprotagonisten, ihre Eigenheiten und vor allem ihre Missgeschicke wurden so lebendig und witzig beschrieben dass ich das Gefühlt hatte mitten drin statt nur dabei zu sein.
    Mir bescherten die kleinen und großen Abenteuer der drei mehr als einen ausgelassenen Lacher und immer wenn ich dachte das kann man garnicht mehr toppen setzte der Autor doch noch einen oben drauf! Diese Situationen, so kurios sie manchmal auch sind wirkten aber trotzdem nie überzogen sondern passten einfach perfekt ins Buch.
    Da es dadurch wirklich nie langweilig wurde und ich mich durchweg gut unterhalten fühlte vergebe ich für dieses Buch volle 5 Sterne!
  9. Cover des Buches Guter Mann im Mittelfeld (ISBN: 9783312006694)
    Andrei Mihailescu

    Guter Mann im Mittelfeld

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Angelsammy

    Ich hatte vor circa drei Monaten dieses Buch schon einmal rezensiert, es nun aber noch einmal gelesen. Deswegen habe ich die alte Rezension gelöscht und veröffentliche nun eine revidierte. 

    Es ist äußerst spannend sowie fesselnd, über Rumänien und die unheimliche Securitate zu schreiben. Deswegen ist dieser Komplex auch einer meiner bevorzugten Themen meines eigenen schriftstellerischen Schaffens. Andrei Mihailescu weiss, einen zu inspirieren, auf eine faszinierende und düstere Weise. 

    Der DSS (Departament Securitatii Statului). Es heißt, dass auf fünfzig Rumänen ein Securist (Secu) kam. Wenn man die Einwohnerzahl Rumäniens von 1980 zugrunde legt, ist die Zahl leicht auszurechnen. Geschweige die endlose Schar an informellen Mitarbeitern, von denen allerdings viele zur Mitarbeit gezwungen worden sind 

    Bukarest 1980: Journalist Ștefan Irimescu ist in seinen Dreißigern, Single und lebt bei seiner Mutter. Das goldene Jahrzehnt Rumäniens ist vorbei und Land wie Leuten geht es immer schlechter, nur nicht der kommunistischen Nomenklatur, natürlich unter seiner Hoheit Fürst Nicolae Ceaușescu und Fürstin Elena.

    Ștefan arbeitet für eine renommierte Zeitung und sein Chefredakteur steht hinter ihm – zunächst. Aber die Dinge wenden sich zu seinen Ungunsten..

    Verstrickt in einem immer erstickenderen Netz der berechtigten Paranoia, kann man sich wohl zurecht immer und überall beobachtet und verfolgt wähnen. Augen all überall. 

    Natürlich ist bei dieser Zeitung auch ein Secu nebst eigenen Büro vertreten, der ein scharfes Auge auf alles Unbotmäßige hat. Of! 

    Ștefan, der in sich einen Rebell verborgen hat, wagt es, kritische Leserbriefe nicht an jenen Offizier weiterzugeben, wie es eigentlich vorgesehen ist. Das ist seine Art des Widerstands, um zumindest etwas Widerstand gegen das System zu leisten. 

    Allerdings zeitigt das äußerst bittere Folgen für ihn, denn er wird für eine Woche verschleppt, festgesetzt im Gefängnis und von dem DSS gefoltert. 

    Als er freikommt, lernt er durch Zufall lernt er die Architektin Raluca kennen. Sie bringt den Verletzten ins Hospital. 


    Sie lernen sich näher kennen und beginnen eine Affäre. Ilie Stancu ist Ralucas Ehemann, aus der Provinz und ein aufstrebender Parteisekretär.

    Dieser hat ohnehin Minderwertigkeitskomplexe seiner gebildeten und urbanen Frau gegenüber und kaschiert das dadurch, daß er sie verspottet und fordert, dass sie nach der Geburt des Sohnes zu Hause zu sein hätte. Sie verhielte sich im Namen des Sozialismus für eine Frau unangemessen. Sie habe gefälligst noch die Quote zu erfüllen und vier weitere Kinder zu bekommen.

    Er erfährt jedoch und dennoch von jener Affäre seiner Frau mit Ștefan. Er zieht die Scheidung durch. Ein Freund von dem DSS  macht ihm ein verführerisches Angebot, wie er an Ștefan Vergeltung üben kann. Der tiefe Fall Ștefans und Ralucas hat damit gerade erst begonnen ...

    2015 wurde dieses Debüt von Andrei Mihailescu veröffentlicht. Er ist 1965 in Bukarest geboren und floh 1981, mit seiner Familie, in die Schweiz. 

    Er hat Informatik, Politikwissenschaften und Ethnologie studiert. 

    Er schafft es hier, die Beklemmung und Bedrückende jener Epoche exzellent und sehr authentisch wiederzugeben. Es passt, gerade jetzt in diesen Tagen dieses Buch gelesen zu haben, weil sich nun die ( unvollendete ), verratene Revolution von Spätdezember 1989 zum 32. Mal gejährt hatte, was Ceaușescus Sturz und Exekution nach sich zog. 

    Anfang der 80er Jahre erkannte der im Größenwahn gefangene "Vater" des Landes offenbar nicht, wie er das Volk ausblutete. Kaum noch Lebensmittel, die für alle ausreichten, stundenlanges Anstehen, Schwierigkeiten mit Wärme und Strom. 

    Und dann überall die unerbittlichen Machtstrukturen, auf die der Diktator noch zählen konnte. Der offizielle DSS ( Securitate ) mit seinen nicht wenigen Mitarbeitern und den bereits zahllosen Spitzeln im ganzen Land. Kein Wunder, dass das dazu führte, dass alles in Auflösung begriffen war, eine auszehrende Krankheit namens Regime. 

    Und dann das Eingesperrtwerden wegen kleinster Kleinigkeiten, Denunziation, Folter der psychischen und körperlichen Art. Quälende Verhöre, bei denen die betreffende Person nur verlieren konnte. Grausam und inhuman. Nach wie vor steht eine Aufarbeitung dieser Jahrzehnte aus. Lieber wird verdrängt und vergessen, inklusive der verratenen Revolution, über die man ebensowenig sprechen will. Sogar Schreibmaschinen mussten registriert werden, sonst galten sie als illegal und waren mit Gefängnisstrafe zu ahnden.

    Dieses Überwachungsapparat und der staatliche Terror hat für immer kollektiv etwas zerstört, das nie mehr heilen kann. Es ist in die Seelen der Menschen damals gedrungen und hat sie im Grunde zerschmettert. Kein Wunder, wenn man dann sogar Angst vor dem eigenen Schatten bekam und absolut niemandem traute. Absolut nachvollziehbar. 

    Das Buch ist packend und wühlt auf, ist emotional und weist ein unerwartetes Ende auf. Ich mag Ștefan und Raluca sehr. Secus wurden auch das blaue Auge genannt – wegen der blauen Aufnäher auf dem Kragenspiegel und der blauen Umrandung der cascheta (Offiziersmütze).

    Andrei Mihailescu schreibt in einem fließenden und becircenden Schreibstil, der durchaus sehr einnimmt. Ein äußerst wichtiges Buch, weil viele über diese Zeit kaum etwas wissen oder über Rumänien wissen. Was schade ist, denn das Land hat viele faszinierende Facetten. Aber leider ist ein Teil des Westens noch zu sehr von sich selbst eingenommen, arrogant und paternalistisch. Zu sehr kreist der westliche Blick um den eigenen, egozentrischen Bauchnabel. Dafür ist aber ein anderer Teil des Westens umso engagierter, wissbegieriger und schaut weit über den eigenen ach so harmonischen Tellerrand hinaus. Wird endlich Zeit, dass ärgerliche Vorurteile, die nicht nur über Rumänien kursieren, sondern insgesamt über Südosteuropa passé sein werden. 

    Mulțumesc! An Andrei Mihailescu, daß er dieses Buch geschrieben hat. Wäre das schön, das Buch in Rumänisch lesen zu können.

  10. Cover des Buches Der verbotene Ort (ISBN: 9783746626444)
    Fred Vargas

    Der verbotene Ort

     (139)
    Aktuelle Rezension von: Stephanus

    Der Fund von abgetrennten Füßen und Schuhen vor einem Londoner Friedhof und ein Mord in Paris scheinen zunächst nichts miteinander zu tun zu haben. Kommissar Adamsberg aus Paris erkennt jedoch bald die Zusammenhänge und allmählich sieht er sich in einen verzwickten Fall hineingezogen, der sich um eine alte Legende dreht. Die Ermittlungen führen ihn in eine einsame Gegend in Rumänien. Dort trifft er auf Menschen, die an Untote glauben und gerät mehr als einmal selbst in Lebensgefahr, bevor er letztlich die Lösung des Falles erreichen kann.

    Mit einer detailliert ausgearbeiteten Handlung und der gewohnten Liebe zum Detail entwirft die Autorin eine spannende und komplexe Handlung. Die vielen Fäden werden letztlich gekonnt zusammengeführt und durch Stil und Sprache gelingt eine Leichtigkeit des Erzählens voll hintergründiger Ironie, die hervorragend mit Spannung und der Handlung harmoniert. Es werden die Ängste der Menschen gut herausgearbeitet und ein sehr guter, spannender Krimi dem Leser geboten.

  11. Cover des Buches Am Himmel drei Sterne (ISBN: 9783746636528)
    Maya Freiberger

    Am Himmel drei Sterne

     (37)
    Aktuelle Rezension von: engineerwife

    Puh, das war keine leichte Lektüre, zumal sie auf wahren Tatsachen beruht. Es geht hier um die beiden Schwestern Selma und Irma, die in den frühen Vierzigerjahren des letzten Jahrhunderts beide noch zu Hause bei ihren Eltern in Siebenbürgen leben. Sie gehören als Siebenbürger Sachsen zur deutschen Minderheit in Rumänien. Als Rumänien – ursprünglich Deutschland gegenüber treu - schließlich die Fronten wechselt und die rote Armee das Land besetzt, werden den Rumäniendeutschen ihre bürgerlichen Rechte aberkannt und viele der arbeitsfähigen Männer und Frauen werden zur „Wiederaufbauarbeit“ in sowjetische Lager gesteckt. Auch die beiden Schwestern ereilt dieses grausame Schicksal, obwohl Irma – geschwächt durch jahrelange Krankheit – mitnichten in einem arbeitsfähigen Zustand ist. Doch von russischer Seite wird keine Rücksicht darauf genommen und so beginnt für die jungen Frauen eine grausame Odyssee, für die einem fast die Worte fehlen …

    Die Schilderung des Lagers spiegelt die entsetzlichen Zustände und die grausamen Behandlungen auf realste Weise wider. Immer wieder wird mir beim Lesen schmerzhaft bewusst, was manche Menschen zu Lebzeiten ertragen müssen und dennoch ihren Kampfgeist und Lebenswillen nicht verlieren. Der Spruch „Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben“ wird dem Erlebten nicht einmal annähernd gerecht. Der Schreibstil ist sehr stimmig, aber irgendwie konnte mich das Buch dennoch emotional nicht ganz erreichen, wofür ich ein klitzekleines Sternchen abziehe. Eine Leseempfehlung möchte ich trotzdem aussprechen, denn das Buch befasst sich mit einem Thema, das Aufmerksamkeit verdient und sicher nicht nur bei mir eine Wissensliste schließen konnte. Eine weitere wichtige Geschichte von vielen gegen das Vergessen und für den Kampf gegen Krieg und Unterdrückung. Dieses Buch verdient eine breite Leserschaft! 

  12. Cover des Buches Abgefahren (ISBN: 9783446258754)
    Dirk Pope

    Abgefahren

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Mauerseglerin

    Der plakative Titel passt genau auf diesen ungewöhnlichen Roadtrip, ebenso wie das etwas abgedrehte Cover.

    Die Ereignisse des Romans wirken recht wahllos hintereinandergereiht, wobei sich einige Zusammenhänge auch nur erklären, wenn man die Existenz von Übernatürlichem als gegeben voraussetzt. Oder Viorel für sehr betrunken hält, was ebenfalls recht realistisch ist.

    Die Hauptfigur Viorel wird von dem Autor primär als übergewichtig "charakterisiert", was zu Beginn Abneigung/Ekel erzeugen soll. Das gelingt auch. Erst im Laufe der Geschichte lernt man Viorel besser kennen und entwickelt dann zunehmend Sympathie für ihn, ebenso wie für andere Figuren, die ihn kurzeitig begleiten.

    Das Buch wird als Schullektüre im Bezug auf Vorurteile gegenüber Osteuropa empfohlen. Dafür halte ich es auch sehr geeignet, da man als Leserin ähnliche Vorstellungen über Rumänien hat wie die Hauptfigur, die dann allmählich entkräftet werden, sodass man mehr Verständnis für das Land entwickelt. 

    Gar nicht thematisiert werden allerdings Vorurteile gegenüber Übergewichtigen, ganz im Gegenteil. Die Sprache des Autors für seinen Protagonisten ist durchgehend von einer leicht abgestoßenen Distanz geprägt, sodass gerade keine Body-Positivity, sondern eher Fat-Shaming vermittelt wird. Viorels positive Entwicklung gipfelt darin, dass er beschließt abzunehmen.

  13. Cover des Buches Totenbraut (ISBN: 9783473543915)
    Nina Blazon

    Totenbraut

     (797)
    Aktuelle Rezension von: DamarisMc

    Ich bin froh, dass ich im Voraus mehrere Rezensionen dazu gelesen habe. Wer nämlich aufgrund der Thematik Fantasy erwartet, wird enttäuscht sein. Es handelt sich eher um einen historischen Roman mit einem milden fantastischen Element.

    Ich habe dieses Buch richtig genossen und wem immer in der Nähe war alle paar Kapitel erzählt, wie toll es ist. Für mich hat das Pacing btw. das Erzähltempo genau gepasst. Nina Blazon demonstriert perfekt, wie man "show, don't tell" richtig umsetzt. Kein Wort zu wenig, kein Wort zu viel. Ich mochte alle Figuren. Sie sind wunderbar mehrschichtig, fühlen, denken und handeln wie Menschen zu dieser Zeit es vermutlich getan hätten. Die Protagonistin Jasna besticht durch ihre rasche Auffassungsgabe bzw. Schlagfertigkeit, ihre Ausdauer und ihre emotionale Reife, ohne dabei allzu modern aufzutreten.

    Auch die Dialoge sind wunderbar, es wird mit wenigen, treffenden Worten viel mehr gesagt und bewirkt, als in vielen anderen Büchern.

    Die Autorin skizziert die Zeit, inklusive Alltag, religiösen und kulturellen Aspekten auf atmosphärische Weise. Die Spannung des Buches basiert zum Einen auf den vielen Geheimnissen der Figuren, die Stück für Stück ans Licht kommen. Und zum Anderen wollte ich jeweils sehen, wie die Figuren auf die Ereignisse reagieren.

    Alles in Allem wirkte dieses Buch auf mich sehr authentisch und trotzdem mysteriös. Es war eine wahre Freude, dieses Buch zu lesen.

  14. Cover des Buches Lichtgefährten - Zusammenkunft (ISBN: B00PBGPURQ)
    Patricia Vonier

    Lichtgefährten - Zusammenkunft

     (41)
    Aktuelle Rezension von: AprilsBuecher
    Für mich ein guter Auftakt zu einer Reihe. Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil und überzeugt mit starken Charakteren. Auch das Thema ist gut durchdacht und lässt Raum für eigene Fantasien. Nur das Cover gefällt mir überhaupt nicht. 
    Fazit. Guter Auftakt was Lust auf mehr macht.
  15. Cover des Buches Aller toten Dinge sind drei (ISBN: 9783784356051)
    Bent Ohle

    Aller toten Dinge sind drei

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Sancro82

    In Uplengen machen drei Männer einen äußerst üblen Fund vor ihrer Haustür. Auf einem Holzbrett ist ihr Geburtsdatum und ihr Todestag vermerkt - datiert auf den nächsten Tag, an dem der große Marathon beim Herbstmarkt stattfinden soll. Der Täter nutzte ein Totenheck, ein dreieckiges Holzbrett, das früher in Ostfriesland auf Gräber gelegt wurde, damit die Seele Schutz findet.

    Ausgerechnet die Assistentin der Präsidentin des Landfrauenverbands, Elsa van Graaf, versucht den Fall zu lösen. Ihrer Chefin Astrid Stegmeier, die den Herbstmarkt eröffnen soll, gefällt das überhaupt nicht. Kann Elsa den Täter überführen.

    Das Cover mit der Dorfkirche und dem Friedhof gefällt mir sehr gut. Da freut man sich so richtig den Krimi zu lesen.

    Die Handlung ist Provinzkrimi typisch eher unterhaltsam als spannend, aber dennoch will man natürlich wissen wer der Täter war. Auch gefiel mir sehr gut, dass man etwas über das Ostfriesische Leben und Brauchtum erfährt. Das macht den Krimi auch authentischer.

    Die Charaktere fand ich auch sehr gelungen. Zumal Elsa viel Vielschichtiger ist als angenommen und man noch gerne mehr über sie erfahren möchte. Auch den Landfrauentrupp fand ich sehr gut dargestellt, da man solche Persönlichkeiten auch im hiesigen Landfrauenverein bestimmt schon über den Weg gelaufen ist.

    Für diesen eher unterhaltsamen als spannenden Provinzkrimi vergebe ich 4 Sterne.

  16. Cover des Buches Die Geschichtensammlerin (ISBN: 9783336548156)
    Jessica Kasper Kramer

    Die Geschichtensammlerin

     (30)
    Aktuelle Rezension von: juliesleseecke

    Ileana sammelt, seit sie klein ist, Geschichten aller Art: Manche sind Märchen, manche hat sie sich zusammen mit ihrem Vater ausgedacht, aber manche sind auch ziemlich real und somit gefährlich, wie die Gedichte von ihrem Onkel Andrei. Denn im kommunistischen Rumänien um 1989, wo Lebensmittel und Wohnraum knapp sind, möchte die Regierung nicht, dass über Probleme gesprochen wird, und hört ihre Bevölkerung ab. Ileana ist noch ein Kind und durch eine unbedachte Geschichte muss sie zu ihren Großeltern in die Berge fliehen, denn nun ist die ganze Familie in Gefahr und Onkel Andrei verschwunden. Eine Weile wiegt sich das Mädchen in Sicherheit und findet sogar Gefallen an dem einfachen Leben im Dorf, doch die Securitate folgt ihr und droht das Dorf zu vernichten. Ileana muss eine Geschichte finden, die sie und die Menschen, die sie liebt und beschützen will, rettet.

    Eine bewegende Geschichte über die Angst der ständigen Überwachung. Zwischen den Kapiteln wird ein Märchen erzählt, das einen sowohl zum Schmunzeln als auch zum Nachdenken bringt.

  17. Cover des Buches Der Vampir, den ich liebte (ISBN: 9783401061504)
    Beth Fantaskey

    Der Vampir, den ich liebte

     (201)
    Aktuelle Rezension von: MagicWitchyBookworld

    Das Buch ist ein wundervoller Roman für jugendliche Leser, in denen es um Schule, Liebe, Freunde und Vampire geht. Die Geschichte beginnt langsam, so dass man sich an die Charaktere und das Leben der Hauptperson gewöhnen kann und sich gut einfindet. Der Schreibstil ist sehr flüssig, weshalb man das Buch sehr schnell durchlesen kann. Es ist auch wunderbar für Unterwegs geeignet. Die Charaktere sind wunderbar beschrieben und auch Jessicas Alltagsleben kommt dabei nicht zu kurz. Selbst die Nebendarsteller werden in der Handlung gut in Szene gesetzt. Es ist jedoch eher auf die weibliche Leserschaft gerichtet, denn die Spannung kommt erst am Ende des Buches. Die Hintergrundgeschichte und Erklärungen sind glaubwürdig beschrieben. Lucius ist ein sehr direkter Charakter. Er geht offen mit seinen Absichten bei Jessica um und hilft ihr mit den Veränderungen in ihrem Leben klar zu kommen. Auch wenn Jessica ihn nicht leiden kann zu Anfang merkt man gegen Ende des Buches, dass sich ihre Gefühle für ihn verändert haben, was während dem Lesen kaum auffällt. Der Roman ist weitesgehend aus der Ich-Perspektive geschrieben und die Kapitel sind sehr kurz. Ab und zuw ird auch Lucius Sicht erzählt durch seine Briefe. Es ist keine hormongeladene Romanze und erfirschend anders. Vor allem, weil Jessica Lucius absolut nicht leiden kann. Die Geschichte beginnt auch damit, dass Jessica ein ganz normales Leben führt bis Lucius auftaucht und ihr eröffnet, sie sei eine Vampirprinzessin. Er behauptet,s ie seien seit der Geburt miteinander versprochen und er kommt – wie sollte es bei einem Vampir anders sein? – aus Rumänien. So sehr sich Jessica dagegen stäubt und ihn als Spinner bezeichnet, umso mehr unterstützen ihre Eltern ihn. Alles in allem ist es ein gutes Buch, was ich empfehlen kann, wenn man etwas nicht ganz so anspruchvolles möchte, sich dennoch für Vampire und Fantasy interessiert. Besonders nach Twilight eine willkommene Abwechslung.

  18. Cover des Buches Argwohn (ISBN: 9783492304207)
    Jenk Saborowski

    Argwohn

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Katl93
    Klassischer Thriller, perfekt für die dunkle Jahreszeit.
    Mit Kuscheldecke, Tee & Lebkuchen habe ich mich perfekt für den dritten Fall der Solveigh Lang "Slang" bewaffnet.
    Was mich in diesem Buch erwartet hat war eine Mischung aus Verwirrung,

    https://bluubsbuecherwelt.blogspot.de/2017/09/argwohn-jenk-saborowski.html
  19. Cover des Buches Gott wohnt im Wedding (ISBN: 9783328105800)
    Regina Scheer

    Gott wohnt im Wedding

     (50)
    Aktuelle Rezension von: simone_richter

    Regina Scheer lässt in diesem Roman ein Haus sprechen, welches zurück blickt. Das Haus wurde 1890 im Arbeiterbezirk Wedding errichtet und es knarzt, ächzt und Putz rieselt von den Wänden, keiner kümmert sich um die Instandhaltung. Es steht an der Utrechter Straße und war Zeuge vieler historischer Begebenheiten. 400 Seiten lang erzählt es über die Bewohner und über die Lokalgeschichte, bis es von chinesischen Inverstoren gekauft, leergezogen und in Flammen aufgeht.

    Ich habe mich mit dem Roman etwas schwer getan, denn er las sich nicht schnell von der Hand. Viele Personen, viele Verknüpfungen, waren für mich etwas zu gewollt. Es geht um Ur-Berliner, eine Erbschaftsangelegenheit und um die Vergangenheit von Juden, Nazis, Sinti und Roma. Zwei Opfererzählungen von Verfolgung, Ermordung und Übergriffen. Von früher bis zur Gegenwart. Nicht einfach wegzulesen, die Geschichten überlagern und verweben sich. Dazu ein beklemmendes Buch mit traumatisierten Figuren, Generationenkonflikten und Tragödien. Für mich jedoch ein anstrengender Geschichtsdiskurs über den Schwerpunkt Nationalsozialismus. Mir hat der Spannungsbogen gefehlt bei der Flut der Personen und Ereignissen und deshalb zog sich der Roman zäh für mich.

  20. Cover des Buches Im Feuer der Begierde (ISBN: 9783734160271)
    Jeaniene Frost

    Im Feuer der Begierde

     (188)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Die Geschichte von Vlad und Leila geht weiter. Kann Leila das Herz von Vlad erobern. Es geht spannend weiter und man merkt schnell, dass die beiden sich weiterentwickelt haben. Außerdem bekommen wir mehr über Vlad erzählt, wir tauchen in seine Vergangenheit ein und bekommen so manche interessanten Einblicke. Mir gefällt es, dass es auch ein Band ist, wo es um die Folgen geht. Folgen aus Band 1, die man so nicht erwartet hatte und auch welche wo man sich fragt, ob es nur der Anfang ist und man noch einiges erleben darf. Auf jeden Fall muss das nächste Band bald her.

  21. Cover des Buches Schlaflied (ISBN: 9783442716111)
    Cilla Börjlind

    Schlaflied

     (151)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    „Schlaflied“ ist bereits der 4. Teil um Stilton und Rönning. Ein atemberaubender, in sich stimmiger Krimi mit einem sehr ungleichen, aber gerade deswegen sehr effektiven Ermittler-Duo. Das Thema in diesem Band ist nichts für schwache Nerven. Die Umsetzung hat mich aber voll überzeugt. Bis es zu einem letztlich doch annehmbaren Ende kommt, haben die einzelnen Charaktere noch einiges zu bewältigen.

    Um die Beziehungen der agierenden Charakteren untereinander verstehen zu können sollte man die Vorgängerbände schon gelesen haben. Das Wissen über die Personen rundet das Lesevergnügen durchaus ab. Die Krimihandlung mit seinem sehr realen Plot ist fesselnd, erschütternd und aufwühlend erzählt. Super Krimi mit authentischen Hauptfiguren. Wer die Vorgängerbände kennt sollte sich diesen Teil nicht entgehen lassen. Von mir eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne.

  22. Cover des Buches Der Prinz der Wölfe (ISBN: 9781477822364)
    Quinn Loftis

    Der Prinz der Wölfe

     (50)
    Aktuelle Rezension von: sternenwort

    Ich weiß nicht, was ich von dieser Geschichte halten soll. Ich hab sie auf Empfehlung gelesen und wenn die nicht gewesen wäre, hätte ich schon längst abgebrochen. 

    Der Anfang ist noch ganz süß, sie lernen sich kennen und spätestens, als sie gegenseitig ihre gedankenlesen können, stellt die Protagonistin fest, dass etwas mit ihrem Love Interest nicht stimmen kann. Ihre Freundinnen sind an vorderster Front mit dabei und dann entwickelt sich die Geschichte.

    Da es sehr viele Sachen gibt, die mich an der Geschichte stören, wird diese Rezension sehr spoilerlastig und ich gehe detailliert auf viele Punkte ein und erkläre, weshalb ich die nicht gut fand.


    Was mir gut gefallen hat, war, dass Jaque ihre beiden Freundinnen direkt einweiht. Immerhin sind sie anwesend, während die Sache mit Fane passiert und dann könnte ich es ihnen auch nicht verheimlichen – immerhin sind es meine beiden besten Freundinnen. Allerdings wird die Anwesenheit der beiden irgendwann nervig und aufdringlich. Gerade Jen mit ihrer großen Klappe bringt teilweise unangebrachte Sprüche, um "die Situation aufzulockern".
    Fane, der Love Interest, baut das ein oder andere Mail leichten Mist (ich fand es jetzt nicht schlimm, Kommunikation wäre der Schlüssel gewesen). Jedes Mal ist Jaque geknickt, aber statt selbst mit ihm zu sprechen, preschen ihre beiden Freundinnen vor und machen Fane zur Schnecke. Dass Jaque das überhaupt nötig hat, statt selbst mit ihm zu sprechen, bzw. anschließend vernünftig mit Fane über das Missgeschick zu reden – passiert einfach nicht.

    Es scheint auch kein Problem mit der Geheimhaltung der Existenz der Wölfe zu geben. Die Mutter ist bereits eingeweiht und die Nachbarn werden ebenfalls über die Situation aufgeklärt. Sie nehmen das recht gelassen hin und "vertrauen Fane, er wird schon das richtige tun, da er ein verantwortungsvoller junger Mann ist." Er ist 18 und die tun so, als hätte er schon mehrere Jahre Erfahrung auf dem Buckel.
    Überhaupt scheint keiner mal inne zu halten und auszurasten, dass es Werwölfe gibt. Jaque nimmt das recht gelassen hin. Es gibt auch kein tiefergehendes Gespräch mit der Mutter, in der Jacque sie fragt, warum sie ihr nie erzählt hat, wer ihr Vater ist. Es wird auch recht wenig darüber gesprochen, wie viel Wolf Jacque eigentlich in sich trägt. Es scheint genug zu sein, um als Fanes Gefährtin zu gelten, aber darüber hinaus ...? Wird sie sich verwandeln, hat sie andere Sinne etc? Nö.

    Dann die ganze Sache mit den Gefährten. Uff. Ich hab an sich kein Problem damit, solche Tropes zu lesen, wenn sie gut gemacht sind. Hier ist das leider nicht der Fall gewesen. Bereits nach vier Tagen sind die beiden unsterblich ineinander verliebt und schwören sich ewige Liebe. Es kann ja gut sein, dass sie sich durch diese Gefährtensache sehr miteinander verbunden fühlen und dass es sich nach kurzer Zeit anfühlt, als würden sie sich schon lange kennen. Aber lieben? War selbst für mich etwas zu schnell.

    Das größte Problem für mich stellt der Plot mit den Gefährten dar und der Herausforderung des anderen Alphas. Es wird nicht darüber gesprochen, warum er Anspruch auf Jacque erhebt und das schon seit ihrer Geburt. Jacques Vater weiß nicht mal, dass sie existiert. Woher weiß ein andere Alpha davon??? Und was ist mit dem Rudel? Es ist nicht registriert, Fanes Vater, der Alpha des rumänischen Rudels ist darüber sehr erzürnt, aber geklärt wird das nicht.

    Es wird ebenfalls nicht aufgeklärt, wie ein anderer Wolf Anspruch auf Jacque als Gefährtin erheben kann, wenn doch aber Fane nachgewiesen ihr Gefährte ist. Kann man sich mehrmals prägen? Oder kann man das erzwingen? Wird der Begriff als Synonym für diese Form der Beziehung verwendet? Dieser fremde Wolf kann maximal Anspruch auf Jacque als Frau und die Durchführung des Blutrituals mit ihr erheben, was sie laut deren Aussagen zu seiner Gefährtin machen würde. Funktioniert für mich aber nicht, so wie die Gefährten am Anfang erklärt werden und so, wie die Bindung zwischen Fane und Jacque läuft. Also entweder wird der Begriff als Synonym verwendet, oder es ist schlichtweg egal. Keine Ahnung.

    Richtig aufgeregt hab ich mich am Ende. Der "große Endkampf" ist so lächerlich, das würde in echt niemals so funktionieren (von wegen Kehle beißen und so ...). Zudem wäre nach so einer Aktion das Vertrauen in den Partner so erschüttert, dass man definitiv klar darüber sprechen müsste, aber Jacque verzeiht ihn und versteht ihn und würde das sogar noch mal für ihn machen, wenn sie wüsste, dass er gewinnt und was für ihn auf dem Spiel steht und bla. 

    Ebenfalls ein Wunder Punkt für mich war das Gespräch über Sex, was vor dem finalen Kampf stattfindet. Und hier, wirklich dicker Spoiler: Sie bittet ihn, mit ihr zu schlafen, was er freundlich ablehnt, weil beide emotional zu aufgeladen sind und es "nicht richtig" wäre. Bis hierhin okay. Dann fällt ihm ein, dass sie das nächste Mal bestimmt nicht so schnell noch mal danach fragt und vorher bestimmt lieber heiraten würde. WAS? Er fragt sie und sie bestätigt ihm, dass er sie dann fragen müsste, ob sie heiraten wollen, "damit alle normalen Menschen ihre Bindung akzeptieren." WAS? Es wurde vorher mit keiner Silbe erwähnt, dass Jacque in irgendeiner Weise religiös erzogen wurde und wie sie zu dem Thema Sex vor der Ehe steht. Und erst ist es okay, weil er könnte ja im Kampf am nächsten Tag sterben, aber danach müsste er sie fragen? Hä? Und alle anderen menschlichen Kontakte, die sie hat, wissen über die Wölfe und das Blutriutal bescheid – diese Zeremonie ist sehr viel bindender, als es alle anderen menschlichen Rituale je wären. Das heißt, es kann Jacque eigentlich scheiß egal sein, wer ihre Beziehung anerkennt und wer weiß, ob und wie sie schon Sex hatten. Diese ganze Unterhaltung hat mich richtig wütend gemacht. 

    Zudem werden oft Dialoge geführt und teilweise mittendrin abgebrochen, bzw. in ganz andere Richtungen gelenkt, ohne auf vorher gestellte Fragen oder Sachen einzugehen, was mich ebenfalls oft aufgeregt hat. 

    Die zwei Sterne gibt es von mir auch nur wegen der Idee und ein paar Kleinigkeiten, die ich teilweise nett fand.

  23. Cover des Buches Lilith Parker 3: und das Blutstein-Amulett (ISBN: 9783522503259)
    Janine Wilk

    Lilith Parker 3: und das Blutstein-Amulett

     (71)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Der dritte und damit mittlere Band der Lilith Parker Reihe bringt uns in ein fremdes Land und viele Abenteuer.

     

    Denn Vampirfürst Vadim leidet an Halluzinationen und sieht sich dem Tode nah. Nur Lilith und ihre Tante Rebekka können den Fürsten beruhigen, stattdessen werden sie in Verrat und Intrigen verwickelt.

     

    Der Vorgänger war ein wenig langatmig, dieser hier kontert mit Spannung und Action. Es war interessant die Stadt Chaveleen zu erkunden und neue Charaktere kennenzulernen, aber auch an Rebekka und Matt entdeckt man neue Seiten. So langsam wird Lilith ein Teenie und steckt in einem kleinen Gefühlschaos. Das nimmt aber nur einen sehr sehr kleinen Teil der Geschichte und war somit perfekt integriert.  

     

    Fazit: Ein solider und spannender Mittelband !

  24. Cover des Buches Goodbye, Bukarest (ISBN: 9783825152307)
    Astrid Seeberger

    Goodbye, Bukarest

     (43)
    Aktuelle Rezension von: renee

    Von diesem Buch habe ich mir etwas mehr versprochen. Warum? Nun, eigentlich ist es eine rege Suche nach der Vergangenheit und ebenso eine interessante Zeitreise, aber ab und zu wirkt diese Geschichte etwas zu melodramatisch, tönt etwas zu aufgesetzt, und ebenso ist diese Geschichte auch distanziert erzählt. Meiner Meinung nach eine irgendwie nicht ganz stimmige und Fragen aufwerfende Mischung. 

     

    Dennoch ist "Goodbye Bukarest" auch sehr informativ, denn der Inhalt ist interessant, von den geschichtlichen Ereignissen her betrachtet, nur die literarische Umsetzung konnte mich nicht vollkommen überzeugen. Muss sie aber auch nicht. Denn die in diesem Buch enthaltenen Informationen entschädigen allemal und machen dieses Buch zu einem Leseerlebnis. Dieses Buch ist die Suche der Autorin nach ihrem Onkel mütterlicherseits, die Suche nach Bruno. Und diese Suche führt nach Kasachstan und auch nach Rumänien und zeigt wie Diktaturen ticken. Was Menschen in einer Diktatur wert sind. Dies ist erschreckend und abstoßend! Andererseits zeigt es aber auch was vergangene Generationen durchmachen mussten und sollte uns Nachgeborenen ebenso zeigen, was uns wichtig sein sollte. Was zu bewahren wäre! Eigentlich sollten alle in unserer Gesellschaft mehr lesen, und/oder das Richtige lesen. Dann würde es gewisse falsche Entscheidungen bei der Kreuzchen-Vergabe zur Wahl gar nicht geben. Wenn ich mir nur etwas wünschen könnte!!!

     

    Womit wir bei der Hoffnung wären. Ein wichtiges Thema des Buches. Die Hoffnung. Das Hoffen. Ohne solchen Gedanken, solche Gefühle würden manche Menschen aufgeben. Und bei dem Tun von Diktaturen ist ein Aufgeben vollkommen nachvollziehbar. Umso mehr sollte hervorgehoben werden, dass es Menschen gelang durch eine Hoffnung zu überleben. Etwas was Mut macht in ausweglosen Situationen. Wer weiß wofür solch eine Lektüre mal gut ist!?!?

     

    Was ich in einem vorigen Abschnitt schon erwähnte, teilweise tönt das Geschriebene etwas zu melodramatisch, wirkt zu aufgesetzt. Aber dies ist kein durchgängiger Eindruck. Manchmal beschreibt das Buch auch richtig interessantes Gedankengut, nicht nur durch das geschichtliche Wissen, sondern auch durch einige philosophische Gedankengänge. Gedankengänge, die Astrid ereilen. Und Gedankengänge, die auch die Leser nachdenklich machen, zum Sinnieren anregen. Und beides sind für mich die herausragenden Punkte von „Goodbye Bukarest“. Und beides begründet meine 4 Punkte Bewertung!

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