Bücher mit dem Tag "rupert"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "rupert" gekennzeichnet haben.

54 Bücher

  1. Cover des Buches Feuer und Stein (ISBN: 9783426518021)
    Diana Gabaldon

    Feuer und Stein

     (2.557)
    Aktuelle Rezension von: _Dark_Rose_

    Achtung: Band 1 einer Reihe!

     

    Hinweis: Ich beziehe mich auf die alte Übersetzung aus dem Blanvalet-Verlag, die ich persönlich lieber mag.

     

     

    1946: Die englische Krankenschwester Claire Randall befindet sich zusammen mit ihrem Mann Frank auf einer zweiten Hochzeitsreise in Schottland. Beide müssen die Schrecken des Krieges verwinden und einander neu kennenlernen. Sie haben sich verändert, durch das, was sie getan und erlebt haben. Doch Claire betritt unwissend um die Konsequenzen einen mystischen Steinkreis und landet plötzlich über 200 Jahre in der Vergangenheit, im Jahr 1743. 

    Überall lauern Gefahren, Gewalt und bald weiß Claire nicht mehr, wer Freund und wer Feind ist. Wem kann sie überhaupt trauen? Und wie soll sie es jemals zurück in ihre Zeit und zu Frank schaffen?

     

     

    Ich habe dieses Buch schon mehrmals gelesen, auf deutsch und englisch und ich liebe es einfach so sehr. Eine Rezension war schon lange überfällig.

     

    Ich habe die Bücher erst sehr spät entdeckt – was allerdings gut für mich war, so konnte ich beim ersten Lesen direkt Band 1-8 nacheinander durchsuchten – und ja, genau so habe ich sie gelesen, wie im Rausch. Ich konnte nicht aufhören. Und direkt im Anschluss habe ich mir die eBook-Bundles auf englisch gekauft und wieder von vorne angefangen – ich schätze, das sagt schon so ziemlich alles.

     

    Ich persönlich mag Claire sehr gern. Sie ist rational, überlegt und alles andere als dumm. Ja, sie landet in einer vollkommen fremden Zeit und am Anfang stolpert sie ziemlich trampelig durch die Gegend, aber wer würde das nicht? Ich denke die Mehrheit von uns würde sich weit schlechter anstellen, als sie. Ihre Fähigkeiten als Krankenschwester kommen ihr hier auch zu Gute, so kann sie nicht nur Leben retten, sondern findet auch einen Platz in der Gesellschaft. Auch wenn sie als Engländerin inmitten von Highland-Schotten definitiv eine Außenseiterin ist, der man tendenziell eher misstraut.

     

    Jamie ist und bleibt mein absoluter Liebling. Er – ich weiß gar nicht wie ich ihn ohne zu spoilern beschreiben soll. Jamie ist ein grundguter, ehrlicher Mann mit der Seele eines Poeten und eines Kriegers. Er sagt immer die allerschönsten Dinge. Er bringt einen mit seinem jugendlichen Charme zum Lachen, verschlägt einem mit seinen Worten und Taten den Atem und was ich besonders an ihm liebe, ist seine Offenheit. Er steht der Welt und den Menschen immer offen gegenüber. Wo sich die anderen Charaktere oft kleingeistig oder abergläubisch zeigen, nimmt er das eher mit Humor und lehnt niemanden ab, bevor er ihn nicht selbst auf Herz und Nieren geprüft hat. Wer sich seiner Loyalität und Treue versichert, der hat sie auf ewig – außer er missbraucht sein Vertrauen.

    Je mehr man über ihn erfährt, desto mehr muss man ihn lieben. Was er alles durchgemacht hat – und auch in diesem Buch durchmachen muss – und trotzdem schafft er es, so zu sein wie er ist.

     

     

    Fazit: Ich weiß, Zeitreise-Romane sind nicht jedermanns Sache und ich weiß auch, die große Mehrheit derer, die diese Rezension lesen, kennen die Bücher schon und denen erzähle ich hier nichts Neues, aber, wer die Reihe noch nicht kennt: gebt ihr eine Chance. Lasst euch einfach darauf ein und versinkt in diesem Buch. Wenn ihr zu denen gehört, die diese Reihe lieben, freue ich mich für euch, sie ist nämlich noch viel besser, als die Serie. Falls sie nicht euer Fall ist, tut es mir leid für euch, denn sie gehört zu meinen absoluten, ewigen Lieblingen.

     

    Von mir bekommt das Buch volle 5 Sterne!

     

    Und noch ein Tipp: ich persönlich lese die Reihe total gern auf englisch. Sobald man sich an den geschriebenen schottischen Akzent gewöhnt hat, lohnt sich das wirklich sehr!

  2. Cover des Buches Per Anhalter durch die Galaxis (ISBN: 9783453407848)
    Douglas Adams

    Per Anhalter durch die Galaxis

     (3.155)
    Aktuelle Rezension von: claudiaZ

    Dank einer Leserunde bin ich endlich dazu gekommen, dieses Buch zu lesen. Mit dem britischen Humor muss man zu recht kommen, dann hat man ein wunderbares und kurzweiliges Lesevergnügen. Beim Lesen sind mir immer wieder kuriose Textstellen aufgefallen, in denen das alltägliche Verhalten der Menschen aus der Sicht von Außerirdischen kommentiert wird, was witzig ist. 

    Das Buch hat für viele Menschen einen gewissen Kultstatus, beim Lesen entdeckt man auch ab und zu Wörter oder Halbsätze, die einem bekannt sind, man aber nicht unbedingt die Herkunft oder den Zusammenhang kannte. Nach Lektüre des Buches kann man mitreden.  


  3. Cover des Buches Flavia de Luce 2 - Mord ist kein Kinderspiel (ISBN: 9783442378258)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce 2 - Mord ist kein Kinderspiel

     (645)
    Aktuelle Rezension von: DorGer

    Das Buch ist nicht so genial wie das erste, bietet trotzdem eine gut aufgelegte Minidetektivin und einen soliden Kriminalfall.

  4. Cover des Buches OstfriesenKiller (ISBN: 9783596512461)
    Klaus-Peter Wolf

    OstfriesenKiller

     (419)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Ann Kathrin Klaasen ist mit Leib und Seele Kriminalhauptkommissarin, doch leider lässt sich das mit einem harmonischen Familienleben nicht in Einklang bringen und Mann und Sohn ziehen ihre Konsequenzen daraus. Und obwohl offiziell im Urlaub, beschließt plötzlich jemand, die Leute des Regenbogenheims der Reihe nach umzubringen.


    Mit Ann Kathrin Klaasen hat man hier mal eine ganz andere Art der Protagonistin, eben nicht sanftmütig und mütterlich, sondern mit vielen Kanten und Schwächen. Einzig das Motiv zum Schluss war für mich zu wenig überzeugend.

  5. Cover des Buches Ostfriesenblut (ISBN: 9783596513017)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenblut

     (271)
    Aktuelle Rezension von: Buecherwurm_Lara

    Ann-Kathrin Klaasen hat es dieses Mal mit einem außergewöhnlichen Mörder zu tun. Denn er wählt sie bewusst aus, indem er ihr die Leiche einer alten Dame vor die Haustür legt.

    Von da an beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel mit ihm, in dem er den Ermittlern immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Und was ist seine Verbindung zu Ann-Kathrin Klaasen? Warum kriegt sie eine Leiche von ihm an die Türschwelle geliefert? Wie viele andere Morde hat er begangen? Und wie nah ist er der Hauptkommissarin tatsächlich?


    Dies ist der zweite Fall für Ann-Kathrin Klaasen und damit auch der zweite Krimi aus der Reihe der Ostfriesen-Krimis.


    Klaus-Peter Wolfs Schreibstil ist eher etwas einfacher, aber dadurch nicht schlecht, sondern macht das ganze sogar einfacher zugänglich. Auch verzichtet er auf übermäßige blutrünstige Beschreibungen.


    Besonders schön an diesen Krimis finde ich jedes Mal, dass man nicht nur die Sicht der Ermittler sieht, sondern eben auch die Sicht des Täters und eventuell sogar die der Opfer, ohne dabei zu viel zu verraten und dem ganzen die Spannung zu nehmen.


    Die Handlung hat mir auch gut gefallen. Es geht um persönliches, um alte Wunden und Ungerechtigkeiten. Um einen Menschen, der ganz offensichtlich Probleme hat, und eben um seine Psyche.
     Es ist einfach die einzelnen Schritte der Ermittler nachzuvollziehen, zu verstehen ohne dass man sich zurückgelassen fühlte. Gleichzeitig hatte ich aber auch nie das Gefühl, den Ermittlern weit voraus zu sein und viel mehr zu wissen als Ann-Kathrin und ihr Team. Es gab immer die Möglichkeit mitzufiebern und eben mit zu raten, welche Spuren und Wege sich als richtig, und welche nur als Irrfahrten erweisen würden.


    Im Gegensatz zum letzten Buch hatte ich hier weniger das Gefühl, dass Ann-Kathrins Privatleben, so gebeutelt es auch sein mag, die eigentliche Handlung erschlägt. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass dieses Mal eben diese Haupthandlung sehr eng mit dem Privatleben der Hauptkommissarin verknüpft zu sein scheint, daher ist vieles viel weniger störend als im Buch davor. Daher hatte ich auch das Gefühl, dass unsere Hauptermittlerin den anderen etwas weniger die Show stiehlt als noch im ersten Band. Sie haben etwas mehr Chancen auch mal etwas zu glänzen. Trotzdem dominiert, verständlicherweise, Ann-Kathrin Klaasen das Buch.


    Wie immer sehr gut gelungen ist auch dieses Mal der Nordsee-Flair. Hier fühlt man sich ins schöne Ostfriesland versetzt und bekommt ein kleines bisschen Sehnsucht.


    Insgesamt also eine schöne Fortsetzung zum ersten Band, einiges scheint etwas besser zu passen als noch im letzten Ostfriesenkrimi.


    Für mich also eine Empfehlung für Krimisfans und solche die das schöne Ostfriesland vermissen und lieben. Ich gebe mit gutem Gewissen 4/5 Sternen.

  6. Cover des Buches Für immer vielleicht (ISBN: 9783596297160)
    Cecelia Ahern

    Für immer vielleicht

     (2.820)
    Aktuelle Rezension von: LaNasBuchclub

    Wie viele andere auch, bin ich erst durch die zauberhafte Verfilmung der Geschichte auf das Ursprungswerk gestoßen. Als ich das Buch dann eines Abends in die Hände nahm, um es endlich zu lesen, war ich doch etwas überrascht. Es ist ein Roman, aber keiner im 'herkömmlichen' Sinn. Auf 445 Seiten erleben wir die Geschichte von Rosie und Alex, dargestellt allein in Form von Briefen, E-mails, Chatnarchichten und SMS, die sie einander über Jahre ihres Lebens hinweg geschrieben haben. 

    Rosie Dunne und Alex Stewart sind unzertrennlich. Mit fünf Jahren wurden sie beste Freunde und ab da, gab es kein Zurück mehr. Selbst als Alex kurz vor ihrem gemeinsamen Schulabschluss mit seiner Familie nach Amerika umzuiehn muss, kann die Distanz an dieser Tatsache nichts ändern und sie schmieden gemeinsame Pläne. Nach dem Abschluss soll Rosie auch nach Boston ziehen, wo dann beide gemeinsam Studieren wollen. Aber es kommt ganz anders, als geplant und es Beginnt ein Leben voller Höhen und Tiefen.

    Und während alle Wellt zu wissen scheint, dass Rosie und Alex zu mehr als nur Freunden bestimmt sind, scheint ihnen das Leben immer wieder einen Strich durch die Rechnung machen zu wollen. Es ist wie verhext!

    Das Konzept eines "Brief-Romans" war eher neu für mich, deshalb war ich auf den ersten Seiten skeptisch, wie sich das auf den Lesefluss auswirken würde. Schnell habe ich aber gemerkt, dass eine ganz besondere Form des Lesens ist.
    Kennt ihr das, wenn ihr beim Aufräumen auf alte Krams-Schachteln stoßt, in die alte Erinnerungsstücke verbannt wurden, um in der Ecke zu verstauben? Solche Dinge, die man nur durch Zufall mal zwischen die Finger bekommt, von denen man sich aber irgendwie nie trennen kann? Und obwohl man ja aufräumen wollte, findet man sich plötzlich in der Situation wieder, wie man jedem Stück Aufmerksamkeit schenkt, jedes Bild mit einem Lächeln mustert und sich erinnert, und jeden Brief mit einem Interesse ließt, als wäre es das erste Mal... 

    So ging es mir beim Lesen dieses Buches. Als hätte man durch Zufall eine Schachtel gefunden und in ihr versteckt, ein ganzes Leben. 

    Ich bin von Brief zu Brief, von Nachricht zu Nachricht geflogen, weil ich nicht anders konnte, als zu erfahren, wie es weiter gehen wird. Und Rosie wie auch Alex haben es mir nicht leicht gemacht. 

    Es war intensiv, gefühlvoll, mit einer guten Prise Humor und Allem voran entsetzlich frustrierend. Wer sich auf eine leichte, locker-flockige Romanze mit Happy End freut, wird hier eine bittere Enttäuschung erfahren. Denn Alex' und Rosies Geschichte ist nicht leicht sondern gespickt mit Stolpersteinen. Andauernd habe ich mich dabei erwischt zu hoffen - obwohl ich es besser hätte wissen müssen - dass sie sich jetzt endlich finden würden, nur um wieder enttäuscht zu werden. Aber wer ein starkes Maß an Geduld mitbringt, wird die letzten Seiten dennoch mit einem seeligen Lächeln lesen können. 

    Die nötige Leichtigkeit erhält der Roman durch seine wundervoll ausgestalteten Protagonisten. Da man Alex und Rosie über Jahrzehnte ihres Lebens begleitet, ist es spannend mitzuerleben, wie sich ihre Einstellung zum Leben und all seinen Facetten stetig weiterentwickeln. Gerade Rosie, die über die Jahre mit vielen unerwarteten Wendungen des Schicksals fertig werden muss, imponiert sehr durch ihre sympatische, hoffnungsvolle Steh-auf-Männchen-Art. Hierin manifestiert sich auch eine sehr schöne Botschaft, die der Roman meines Erachtens zu vermitteln versucht: Das Leben hält sich an keinen Plan, aber nur weil es das eine Mal nicht klappt, heißt es nicht, dass es immer so bleiben muss. 

    Gerade weil es keine "perfekte" Liebesgeschichte ist, wirkte sie auf mich so authentisch. Für immer vielleicht ist auf eine Weise sehr realitätsnah in dem Sinne, dass es versucht die Eigenheiten des Lebens oder Schicksals oder wie man es nennen mag einzufangen. Und obwohl man Liebesromane heufig ja doch nur in die Hand nimmt, weil man eben keine von der Realität "vermurkste" Geschichte haben möchte, sondern gerade die idealisierte sowas-würde-mir-im-Traum-nicht-passieren Variante, sticht Für immer vielleicht meiner Meinung nach heraus, weil es genau das nicht ist.

    Es ist ein wundervolles und emotionales Buch, das zeigt, dass man auch über viele Umwege durchaus ans Ziel kommen kann. Die Umsetzung in Briefen und Texten kann man sehr toll finden, oder eben nicht. Mir persönlich hat es durch die Andersartigkeit gefallen und ich hatte einen guten Lesefluss. Ich denke man muss sich einfach darauf einlassen können. Am Ende ist Für immer vielleicht eine mitreißende Geschichte, die mich durch ihre liebenswerten Charaktere und authenitsche Art sehr überzeugen konnte.

  7. Cover des Buches Ostfriesenfeuer (ISBN: 9783596520664)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenfeuer

     (169)
    Aktuelle Rezension von: chrica

    Juni-Juli 2020 gelesen. Generell wurden die Ostfriesenkrimis in der FAS positiv beschrieben. Da habe ich dieses gelesen. Es war zwar spannend, aber gerade Figuren wie der Rupert waren völlig überzeichnet. Und ob diese Brutalität mit den Folterungen sein musste, ist fraglich. Ich weiß nicht, ob noch einen weiteren Ostfriesenkrimi lese.

  8. Cover des Buches Der König der purpurnen Stadt (ISBN: 9783404152186)
    Rebecca Gablé

    Der König der purpurnen Stadt

     (587)
    Aktuelle Rezension von: sommerlese
    Im Jahr 2002 erschien der Roman "Der König der purpurnen Stadt" von der Königin der historischen Romane Rebecca Gablé im Bastei Lübbe Verlag.


    London im Jahr 1330: Nach dem Tod seiner Mutter geht der achtzehnjährige Jonah Durham bei seinem Cousin Rupert in dessen Tuchladen in die Lehre. Dort hat er einen schweren Stand, denn Rupert ist gewalttätig und zu Jonah oft ungerecht. Einzig seine Großmutter Cecilia schenkt ihm etwas Zuneigung. Jonah möchte ein erfolgreicher Tuchhändlerwerden, doch dazu muss er in der elitären Londoner Tuchhändlergilde aufgenommen werden. Als er König Edward und seiner Frau, Königin Philippa begegnet, kommt er seinem Traum näher. Er wird Hoflieferant und der jüngste Kaufmann in der Gilde. Gemeinsam mit Königin Philippa revolutioniert er den Londoner Tuchhandel. Mit seinem Erfolg erntet er auch Neid und wird zum Opfer von Intrigen.

    Diesen historischen Roman lässt die Autorin wieder im Mittelalter in England spielen, doch dieses Mal ist kein Adliger der Protagonist, sondern ein Kaufmann und Wollhändler aus London. Jonah Durham ist eine Figur, mit der man sich auf eine abenteuerliche Reise machen kann, denn sein Erfolg im Beruf, sein Aufstieg in die elitäre Tuchhändlergilde ist seinen Neidern ein Dorn im Auge. Er muss einiges einstecken, bis er diesen Aufstieg geschafft hat und auch danach hat er einige Feinde. Seine Liebe zur Königin Philippa macht die Sachen um einiges schwerer als es schon der Fall ist.


    Auch dieser Roman ist der Autorin wunderbar gelungen, das London des 14. Jahrhunderts und das damalige Kaufmannsleben zeichnet sich als Kopfkino ab und die Hauptfigur Jonah hat mit seinem Lebenswandel einige Intrigen und Abenteuer zu bestehen, die mit Liebe, Leid und Freud beim Leser für gute Unterhaltung sorgen.


    Es entsteht ein guter Einblick in die Gebräuche der Zünfte und Gilden und das Leben des Mittelstands wird hier authentisch nachempfunden. Aus dieser Sicht hat man eine neue Perspektive auf die Adelsherren, den König und die Ritter und lernt die politische und gesellschaftliche Struktur Londons kennen.

    Anhand einiger weiblicher Charaktere verdeutlicht die Autorin gezielt die Rolle der Frau im Mittelalter mit ihrer unterwürfigen Stellung, sie zeigt die vorherrschende Gewalt und Unterdrückung, jedoch ohne diese Rolle zu stark zu dramatisieren. Die Darstellung von Königin Philippa gefällt mir ausgesprochen gut, denn sie weiß sich trotz der Abhängigkeit von ihrem Mann durchaus geschickt und mit intelligenten Schachzügen zu wehren und ihre Interessen durchzusetzen.

    Es ist die Kunst der Autorin, ihren Charakteren Leben einzuhauchen und man kann sich gut in die Figuren hineinversetzten und ihr Handeln nachvollziehen, wenn auch nicht billigen. Mir erschien die Hauptfigur Jonah mit seinen negativen Zügen zwar nicht unbedingt als Sympathieträger, doch er wird damit auch glaubhaft. Gegen die anderen Romane fehlt es der Geschichte insgesamt ein wenig an Spannung.

    Doch auch dieser Roman ist wieder gut recherchiert und hat reichlich Unterhaltungspotential.
    Obwohl hier einige Figuren aus anderen Bänden eingebunden werden, ist dieser Roman eine eigenständige Geschichte.

    Am Ende lösen sich die Intrigen und Bosheiten von Jonahs Neidern und Gegner in Wohlgefallen auf, was einem Roman dieser Art einen guten Abschluss verpasst.


    In diesem Roman taucht Rebecca Gablé ins Tuchhändler-Milieu ein und bringt mit stimmiger Hintergrund-Zeichnung eine interssante Geschichte zu Papier, die mit ihren bisherigen Romanen vielleicht nicht ganz mithalten kann, aber dennoch für gute Leseunterhaltung sorgt.

  9. Cover des Buches Ostfriesenangst (ISBN: 9783596513055)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenangst

     (157)
    Aktuelle Rezension von: Kaddie

    Die Bücher kann man alle blind kaufen. Sind immer gut. Mag das Paar der Ermittler sehr gerne. 5 Sterne!

  10. Cover des Buches Die Heiratsschwindlerin (ISBN: 9783442475483)
    Sophie Kinsella

    Die Heiratsschwindlerin

     (262)
    Aktuelle Rezension von: Das_Leseding

    Inhalt:
    Milly hilft zu Studienzeiten 2 Kommilitonen und heiratet einen von beiden. 10 Jahre später lernt sie, über Lügen, einen reichen Mann kennen und beiden wollen heiraten. Das Problem: Milly ist nicht geschieden worden …

    Schreibstil:
    Nachdem mich „Kennen wir uns nicht“ von der Autorin absolut überzeugt hat, habe ich mich gefreut, als ich „die Heiratsschwindlerin“ in den Händen hielt. Leider war das aber auch der einzige Lichtblick. Die Geschichte wirkt nämlich sehr ähnlich. Hier führt die Protagonistin ebenfalls ein doppeltes Spiel und belügt alle in ihrem Umfeld. Allem voran ihren zukünftigen Ehemann. Wie kann man eine Beziehung auf einer Lüge aufbauen und wie soll sowas lange gut gehen? Die Story ist absolut an den Haaren herbei gezogen, besteht aus Klischees und ganz miesen Charakteren.

    Charaktere:
    Wie kann man eine Protagonistin schaffen, welche so von sich überzeugt ist und auch noch stolz auf ihre Lügen?!

    Millys Mutter scheint ebenfalls nicht „normal“ zu sein, hat sie es nur auf den Status ihres Schwiegersohns abgesehen und nicht auf das was zählt.

    Simon, der potentielle Ehemann, scheint neben seinen Wirtschaftsthemen und Geld aber nichts zu bieten zu haben. Er wirkt verkniffen und hat nichts männliches.

    Cover:
    Das Cover wirkt nach typischem Frauenroman, daher passt es zur Geschichte.

    Fazit:
    Ein absolut unnötiges Buch, mit einer langweiligen Geschichte und unsympathischen Charakteren. Aufgrund der Story habe ich das Buch abgebrochen, daher gibt es nur 1 Stern und keine Leseempfehlung.

  11. Cover des Buches Ostfriesenmoor (ISBN: 9783596513062)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenmoor

     (235)
    Aktuelle Rezension von: Ayleen256

    Unweit der ostfriesischen Nordseeküste erstreckt sich eine riesige Moorlandschaft. Im Moor wird eine Leiche aufgefunden, die Haut ist über einen Metalldraht in Form einer Menschengestalt gespannt. Um der Frage auf die Spur zu kommen, wer das gewesen ist, muss das Team klären, wer dazu überhaupt in der Lage gewesen wäre. Ann Katrin, Weller und Co. bleibt aber nicht allzu viel Luft, denn in Norddeich wurde ein Kind entführt.

    Ich gehe mal davon aus, dass die meisten beim Lesen eines 7. Bandes einer Reihe auch die vorherigen kennen. Daher belasse ich es mit großen Beschreibungen von Ann-Katrin, ihrem Chef Ubbo oder dem Kollegen Ruppert. Personell gibt es keine großen Änderungen, was ich beim Lesen vieler Bücher aber auch mal als angenehm empfinde. 

    Den Moor-Mordfall als auch die Kindesentführung fand ich spannend. Als Mutter ging mir Letztere sogar nahe. Ersterer entsprach für mich einem klassisch, einwandfreien Kriminalfall. Mit zwei Sachen habe ich mich schwer getan: 1. Einige Handlungen erschienenen mir unerklärlich, selbst in Anbetracht einer Ausnahmesituation konnte ich kein Verständnis dafür aufbringen. 2. Die ewigen Wiederholungen - aber nicht, weil der Autor bestimmte Eigenarten und Klischees immer wieder aufnimmt, sondern es so scheint, als würde vom Leser nicht viel Intellekt erwartet werden und es müsste daher immer alles wiederholt werden. 

    Ein schmaler Grat ist es auch zwischen Lokalkolorit und Schleichwerbung. Zwei sehr gute Fälle in einem - für meine Kritik ziehe ich einen Stern ab. Ich bin gespannt, in welche Richtung es im nächsten Fall geht.

  12. Cover des Buches Rupert undercover - Ostfriesische Mission (ISBN: 9783596700066)
    Klaus-Peter Wolf

    Rupert undercover - Ostfriesische Mission

     (71)
    Aktuelle Rezension von: buecherwurm1310

    Das BKA wollte ihn nie, obwohl Hauptkommissar Rupert von der Kripo Aurich dort so gerne hinwollte. Doch endlich bekommt er eine Chance. Er soll undercover ermitteln, denn er ist der Doppelgänger eines international tätigen Drogenbosses, der vom BKA festgenommen wurde. Doch es wird gefährlich, denn nichts ist so, wie es scheint.

    Dieser Krimi von Klaus Peter Wolf mit seinem sehr speziellen Protagonisten macht Spaß. Rupert ist der Kollege von Ann Kathrin Klaasen. Er ist absolut von sich überzeugt. Als Ann Kathrin ihre Meinung über ihm beim BKA abgeben soll, meint sie: „Er ist nicht die hellste Kerze auf der Torte, aber er ist stets loyal.“ Die Kollegen mögen ihn eigentlich, aber manchmal geht er ihnen auch gehörig auf die Nerven. Seine Macho-Allüren sind aber auch nur schwer zu ertragen. Nun endlich hat er seinen Fall mit dem er beim BKA einen Fuß in die Tür bekommen will, doch dann muss er feststellen, dass er durchaus die Hilfe seiner Kollegen braucht.

    Auch wenn es in diesem Krimi nicht immer realistisch und eher lustig zugeht, so ist der Fall trotzdem spannend. Allerdings hat mich verwundert, dass Rupert trotz aller seiner Schwächen und Fehler nicht aufgeflogen ist.

    Ein etwas schräger, aber dennoch spannender Ostfriesen-Krimi.

     

  13. Cover des Buches Die Jahre der Leichtigkeit (ISBN: 9783423146821)
    Elizabeth Jane Howard

    Die Jahre der Leichtigkeit

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Angie*

    Wer sich die kommenden dunklen Monate mit einer langen , ausufernden Familiensaga versüssen möchte, sollte nun mit dem ersten Teil dieser fünfteiligen Reihe beginnen. Band zwei dieser Reihe erscheint am 30. November 2018 . Ich bin noch mittendrin im England dieser Zeit, im ersten Band,  und voll begeistert dabei. Infos zur Autorin, die 2014 verstorben ist, nachfolgend:


    Lebenslauf von Elizabeth Jane Howard

    Wenn Bücher das Leben spiegeln: Es ist nicht leicht, die Romane von Elizabeth Jane Howard auf ein Genre festzulegen. Von Liebesgeschichten bis zu Familiendramen haben sie eines gemeinsam: Sie sind fest verwurzelt im Leben der Autorin und dem England ihrer Zeit. Elizabeth Jane Howard wurde 1923 in London geboren, wo sie später Domestic Sciences und Drama studierte. Sie arbeitete als Model, Schauspielerin und Moderatorin, bis 1951 ihr erster Roman erschien. „The beautiful Visit“ erzählt von einem jungen Mädchen, das den Zwängen des Familienlebens entflieht. Sie erhielt dafür den John Llewellyn Rhys Prize. Der Nachfolgeroman „The Long View“ beschreibt die Chronologie einer Ehe, beginnend mit deren Ende. Howard selbst war dreimal verheiratet, aus ihrer ersten Ehe stammt eine Tochter. 2002 verarbeitete sie all dies in ihrer Autobiografie „Slipstream“. Berühmtheit erlangte Howard erst spät in ihrer Karriere. Die Familiensage „Cazalet Chronicles“, über das Leben von drei Generationen einer gutbürgerlichen englischen Familie in den Jahren 1937 bis 1957, wurde ihr erfolgreichstes Werk. Die Romane sind eng an Howards eigene Familiengeschichte angelehnt sowie an die historischen Veränderungen im England dieser Zeit. Der letzte der fünf Bände erschien 2013 und war damit Howards letzter Roman vor ihrem Tod im Januar 2014.

    Klappentext/Inhalt:
    Band 1: England, 1937. Zusammen mit ihren Familien kehren die Cazalet- Brüder Hugh, Edward und Rupert wie jeden Sommer in das Haus ihrer Kindheit im Herzen von Sussex zurück. Vor ihnen liegen herrlich lange Ferienwochen. Doch die unbekümmerte Stimmung ist trügerisch: Der Zweite Weltkrieg wirft seine Schatten voraus, und auch innerhalb der Familie schwelen Konflikte.



    Hier findet ihr eine Leseprobe: https://bic-l.de/9AuT90

    Meine Meinung:  Nun bin ich endlich am Ende des ersten Bandes dieser beeindruckenden und warmherzig geschriebenen Familiensaga angekommen. Dieser erste Band von fünf folgenden ist in zwei Teilen von der im Jahr 2014 verstorbenen Autorin verfasst worden und macht den Leser mit den vielen Personen der Familie Cazalet bekannt. Ein ausführlich aufgezeichneter Stammbaum auf den ersten Seiten erleichtert das Zurechtfinden in der grossen Familie ungemein. Englisches Landleben einer hochangesehenen und wohlhabenden Grossfamilie vermittelt dieser Roman mit zeitlich gebundenen Wertvorstellungen aus den damaligen Gesellschaftskreisen. Höflichkeit, Bescheidenheit und das Vermeiden von Kränkungen anderer Menschen stand an erster Stelle im Benimm-Kodex. Über alle Familienmitglieder und ihre Verhaltensweisen und auch Gesundheit wachte die über siebzigjährige Dutchy mit ihrem Ehemann Brig. Ihre drei Söhne, Schwiegertöchter und Enkel verehrten sie unglaublich und die ledige Tochter Rachel hielt es ebenso.

    Der Schreibstil liest sich gut und flüssig. Ich bin gebannt den Ausführungen und Vorstellungen , auch der Kinder-Charaktere gefolgt. Es entstanden Bilder von warmen Nachmittagen im duftendem Rosengarten der Dutchy vor Augen, sowie auch Strand - und Badeausflüge zum Meer mit Picknick und spannende Tennismatches innerhalb der bunt gemischten Familie untereinander im Kopf. Die Zeiten der mit allen Familienmitgliederns einzunehmenden Mahlzeiten wurden streng eingehalten , sowie auch Ruhezeiten nach dem Mittag für alle. Alle Eigenheiten der erwachsenen Kinder von Dutchy und Brig hat die Autorin liebevoll  und individuell ausgearbeitet , auch die Kindercharaktere der Enkel werden mit absolutem Einfühlungsvermögen in ihre Psyche dargestellt. Der Ferienalltag, vom Dienst-Personal bequem vorbereitet und in vielen Alltagsszenen geschildert, macht fast neidisch. Diese Familie hat unglaublichen Luxus trotz aller Bescheidenheit als normal und selbstverständlich gefordert und hingenommen.
    Es war einfach eine andere Zeit! Eben ein grosses Anwesen mit viel Personal. Geldprobleme gab es nicht. Ein paradiesischer Zustand denkt man als Leser, aber es lauern  unausgesprochene, angedeutete Beziehungskonflikte, die heutigen zwischenmenschlichen Problemen nicht unähnlich sind. Das angeblich harmonische Familienleben ist oft  nur ein gewünschter, äusserer Schein, der nicht der Wirklichkeit entspricht. Auch der drohende Ausbruch eines neuen Krieges lässt dunkle Wolken aufziehen und die allgemeine Harmonie und Zufriedenheit bekommt Risse.
    Ich möchte hier nicht jede Person vorstellen, das würde zu weit führen. Den eigenen Eindruck muss und kann sich jeder Leser persönlich erlesen. Die Vielfalt und Unterschiedlichkeit  der Menschen ist auch in dieser Familie unglaublich gross und beeindruckend. Dieses Buch gibt jüngeren Lesern einen guten Einblick in eine vergangene Welt und ältere Leser erinnern sich eventuell wehmütig an diese Jahre vor dem Ausbruch des zweiten Weltkrieg zurück.  

    Meine Bewertung: FÜNF ***** Sterne für diese grossartige Familiensaga. 

    Herzlichen Dank an den dtv-Verlag für dieses fantastische Rezensionsexemplar. Ich bin sehr gespannt auf die folgenden Bände.       

  14. Cover des Buches Outlander (ISBN: 0385319959)
    Diana Gabaldon

    Outlander

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Elfenmagierin

    ...die ersten Bücher haben ich begeistert gelesen. Die Autorin schreibt gut und spannend. Nur Band 7 hat mich nicht mehr erreicht. Zu viel Kriegserzählung und Soldatenbriefe. 

    Dennoch ist die Reihe als Ganzes betrachtet fesselnd und unterhaltend!👍🏼

  15. Cover des Buches Die Insel (ISBN: 9783453721876)
    Richard Laymon

    Die Insel

     (530)
    Aktuelle Rezension von: Buecherbaronin

    Das Szenario in „Die Insel“ ist schon mal vielversprechend: eine Südseeinsel fernab der Schiffsrouten, eine Gruppe Gestrandeter und ein blutrünstiger Killer, der gnadenlos tötet. Und zu Beginn geht dieses Konzept voll auf. Die ausweglose Anfangssituation heizt die Spannung an und das Rätselraten um den Mörder geht los.

    Vor allem mit der Erzählperspektive kann der Roman punkten. Rupert hält die Ereignisse aus seiner Sicht in einer Art Tagebuch fest. Dadurch gibt es immer wieder Andeutungen, offenbarende Rückblenden und Vorausdeutungen, die die Spannung hochhalten.

    Andererseits ist diese Erzählform auch eine Schwäche des Romans, denn sie steht und fällt nun mal mit dem Erzähler. Und der ist ein spätpubertärer, sexistischer, feiger Junge, der mehr Interesse an den Bikinis der Frauen zeigt als an der Mördersuche.

    Und das reicht nicht zu einem guten Horrorthriller. Je weiter die Handlung voranschreitet, desto abstruser und unglaubwürdiger werden die Ereignisse, zudem sind die 560 Seiten unnötig aufgebläht mit Wiederholungen und sinnfreien Dialogen, die das Tempo merklich herausnehmen.

    Auch die Charaktere können nicht überzeugen, sind sehr oberflächlich gezeichnet und zeigen das typische Klischeeverhalten, bei dem man sich gegen die Stirn hauen und laut losschimpfen möchte. Und was die Story und die Charaktere nicht hergeben, nämlich Sinn, wird mit deftigen Gewaltszenen und Ruperts Sexfantasien ausgeglichen.

  16. Cover des Buches Ostfriesentod (ISBN: 9783596522200)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesentod

     (81)
    Aktuelle Rezension von: Mellchen

    In diesem 11 Teil der Serie um Ann Kathrin Klassen geht es mal nicht um den klassischen Mörder-Fang, Ann Kathrin steht selbst unter Verdacht. Und direkt die volle Breitseite: Betrug, Mord, etc. Hier will ihr jemand ans Leben und fädelt eine böse Geschichte ein. Aber es wäre nicht Ann Kathrin samt ihrer guten Freunde und Kollegen, wenn Sie aus dieser Nummer nicht unbescholten wieder herauskäme.

    Man geht mit den bösen Jungs sowie Frank Weller auf Inselhopping, man lernt Rupert auf eine neue Art und Weise kennen und man vertraut anschließend den privaten Sicherheitssystemen nicht mehr über den Weg.

    Kurz gesagt, es ist wieder alles dabei, was einen guten Ostfrieslandkrimi ausmacht.

  17. Cover des Buches Gregs Tagebuch 8 - Echt übel! (ISBN: 9783843210966)
    Jeff Kinney

    Gregs Tagebuch 8 - Echt übel!

     (189)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Zum Inhalt:
    Greg kann es einfach nicht fassen. Rupert hat eine Freundin! Seit dem Valentinsball ist er mit Abigail zusammen - und Greg ist ab sofort abgeschrieben. Das ist echt übel und bringt einige Schwierigkeiten mit sich. Der Schulweg zum Beispiel. Bisher ist Rupert immer vorgegangen und hat Greg vor Hundehaufen gewarnt. Ohne Rupert versaut sich Greg natürlich gleich seine neuen Schuhe. Aber was noch viel schlimmer ist: Mit wem soll Greg jetzt rumhängen? Er muss feststellen, dass es ohne Rupert ganz schön langweilig ist. Ein Plan muss her.

    Eigener Eindruck:
    Greg kann es  nicht fassen. Seitdem Rupert mit Abigail zusammen ist, macht sich seine ehemals bester Freund mehr als rar. Vorbei sind die Zeiten in denen Rupert Gregs Schulsachen getragen hat oder nach Hundehaufen vorausschauend vor ihm hergelaufen ist, damit er sich nicht zum Gespött der Schule macht. Vorbei sind die kurzweiligen Mittagspausen und vor allem sind die gemeinsamen Nachmittage vorbei. Greg steckt ganz schön in Schwierigkeiten, denn damit sind auch seine Noten von nun an in Gefahr. Was also tun? Einen neuen Freund finden, so wie seine Mutter das vorschlägt - und die diesen genau so formen wie Rupert? Sich selbst reinknien und etwas erreichen? Eine Schul-AG besuchen? Und dann ist da ja auch noch die liebe Verwandschaft, die man sich leider nicht aussuchen kann. Das ist echt übel!

    In seinem neusten Abenteuer muss der sonst so egoistische Greg feststellen, dass er ohne seinen Kumpel Rupert ganz schön aufgeschmissen ist und er ja doch mehr an seinen Freund gehangen hat, als er sich selbst eingestehen wollt. Da Rupert nicht mehr mit von der Partie ist, muss sich Greg um neue Freunde kümmern - oder versucht es zumindest - dabei kommt wieder sein Egoismus zu Tage, was zeitweilig den Lesespaß hemmt. Trotzdem ist aber erfreulich zu sehen, dass Greg nun scheinbar erwachsen wird und die Welt auch einmal mit anderen Augen sieht - er gibt sich Mühe in der Schule, will sich einbringen und versucht seine Eltern mit ihren eigenen psychologischen Waffen zu schlagen, was natürlich nicht immer gut geht. Da Rupert keine Zeit mehr für Greg hat, könnte man fast ein bisschen Mitleid mit ihm haben, aber ich denke, dass das ganz gut für Gregs Wesen ist, nun endlich auf sich allein gestellt zu sein. Was mir in diesem Band auch gut gefallen hat, war, dass die Familie wieder ein bisschen mehr in den Vordergrund gerückt ist. Es gibt unter jedem Dach ein Ach, bei Gregs Familie eben ein bisschen mehr. Anstatt wie in den anderen Bänden dem Geld hinterher zu trauern,beobachtet Greg nun interessiert, wie seine Eltern und seine anderen Verwandten krampfhaft versuchen einen alten Diamantring der Urgroßmutter zu finden - und jeder verdächtigt jeden den Ring an sich genommen zu haben - ist ja fast wie im wahren Leben. Trotz der amüsanten Einblicke in das Familienleben und die Teilhabe an Kindheitserinnerungen von Greg konnte mich das Buch dann aber doch nicht so ganz überzeugen. Zeitweise hat der Autor wieder versucht lustige stellen zu schaffen, die ganz und gar nicht lustig waren. Außerdem scheinen ihm dann doch ein bisschen die Ideen auszugehen - daher wiederholen sich Gags und Familienprobleme immer wieder.
    Was ich bei den Tagebüchern noch immer sehr mag ist die Einteilung in Tagebuchabschnitte und die dazugehörigen Comics. Für Erstleser ist das eine angenehme Art sich das Buch einzuteilen - es ist wirklich schön kindgerecht.


    Fazit:
    Kann man mal lesen, muss man aber nicht. Wer bis jetzt kein Fan von Greg war, der wird sich auch nicht mit diesem Teil überzeugen lassen. Vom Hocker haut es einen wirklich nicht. Pluspunkte gibt es für die Wandlung von Greg, wenn auch noch nicht komplett, aber ich habe Hoffnung sowie über die schöne Pointe über Freundschaften.


    3 von 5 Sterne


  18. Cover des Buches Ostfriesenwut (ISBN: 9783596520862)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenwut

     (142)
    Aktuelle Rezension von: Martinchen

    In Leer wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Auf der Suche nach dem Freund der jungen Frau erhält Ann Kathrin Klaasen neue Erkenntnisse zum Mörder ihres Vaters. Nahezu zeitgleich werden drei Pakete mit chemischen Stoffen und der Drohung, das Trinkwasser Ostfrieslands zu verseuchen, an Polizei, Presse und dem Landesamt für Wasserversorgung, Küsten- und Naturschutz verteilt. Sind es zwei völlig unterschiedliche Fälle oder hängen sie zusammen? Und wenn ja, wie? 

    Ich mag die Ermittlerin Ann Kathrin Klaasen. Sie ist eine gestandene, intelligente und liebenwerte Hauptkommissarin, die über eine bewundernswerte Kombinationsgabe verfügt. Auch die Mitglieder des Teams sind mir sympathisch, wenn man vielleicht mal von Rupert absieht, der in seiner Unsicherheit und Tölpelhaftigkeit durchaus Farbe in die Krimis bringt. Ann Kathrin Klaasen hat Probleme mit Vorgesetzten, akzeptiert im Grunde nur ihren Exchef Ubbo Heide, der eine Art Vaterersatz für sie geworden ist. Seine Nachfolgerin POR Diekmann hat einen schweren Stand, der durch ihre arrogante Art nicht gerade verbessert wird. Kurz: die Akteure werden detailliert und lebendig beschreiben. Humor und Ironie kommen ebenfalls nicht zu kurz. 

    Die von mir gelesenen Bände dieser Reihe haben mir gut gefallen, so dass ich voller Vorfreude mit dem Lesen begonnen habe.

     

    Leider wurde ich sehr enttäuscht. Ann Kathrin Klaasen ist "wirklich wütend", wie dem Klappentext zu entnehmen ist. So, wie sie sich hier verhält, passt es nicht zu der toughen Frau, die ich oben beschrieben habe. Sie verrennt sich völlig in ihre Rache am Mörder ihres Vaters und gerät deshalb in eine relativ auswegslose Situation. Natürlich kann sie diese handeln, das erscheint mir ziemlich unwahrscheinlich, ebenso die sich daran anschließende aufregende Flucht. Am Ende gelingt es ihr (natürlich) noch, den Mörder ihres Vaters zu stellen, obwohl sie in einem desolaten Zustand ist. Natürlich braucht es eine Dramaturgie, die den Krimi spannend macht, auch wenn sie nicht unbedingt wirklichkeitsgetreu abgebildet werden kann. Hier jedoch war es des Guten etwas zu viel. 

    Die Aufklärung des Mordes an der jungen Frau und die Erpressung werden in meinen Augen mehr zur Nebensache. Beides wird aufgeklärt, jedoch eher am Rande. 

    Ann Kathrins Trauma hinsichtlich des Todes ihres Vaters kann ich gut nachvollziehen. Nicht jedoch ihre Reaktion darauf. Es hätte mit professioneller Hilfe aufgearbeitet werden müssen. Den Intellekt dafür hat sie, auch Ubbo Heide und Frank Weller hätten darauf einwirken können. Ich hoffe, dass diese Geschichte in den kommenden Fällen keine Rolle mehr spielen wird.

     

    Fazit: für mich bisher der schwächste Krimi in dieser ansonsten empfehlenswerten Reihe.

  19. Cover des Buches Ostfriesenfluch (ISBN: 9783596522538)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenfluch

     (83)
    Aktuelle Rezension von: Fuexchen

    Er entführt Frauen, aber er tötet sie nicht. Er stellt noch nicht einmal eine Lösegeldforderung. Er schickt nur ein Paket mit den Kleidungsstücken der Betroffenen. Das löst Panik aus, denn niemand versteht, was er will. Sind die Frauen wirklich entführt worden, oder sind sie abgehauen, weil sie ihrem Leben eine neue Richtung geben wollten? Hier zerstört einer systematisch glückliche Beziehungen, denkt sich Ann Kathrin. Sie scheint zu ahnen, worauf es der Entführer abgesehen hat. Aber wie kann sie ihn fassen?

    Was habe ich mich auf diesen zwölften Fall von Ann Kathrin Klaasen aus der Feder von Klaus-Peter Wolf gefreut. Ich mag die Ostfriesenkrimis sehr und so musste ich natürlich auch dieses lesen.

    Der Einstieg ist mir auch leicht gefallen, aber dann bekam ich Schwierigkeiten, mich auf die Geschichte einzulassen. Um den Spannungsbogen hoch zu halten, hatte ich das Gefühl, es wird immer noch eins draufgesetzt, nur leider hat es bei mir gerade das Gegenteil bewirkt. Im Endeffekt konnte mich die Handlung nicht überzeugen.

    Auch die Charaktere fand ich überzogen. Nehmen wir Ann Kathrin. Sie ist eine starke Frau und die Männer haben es nicht einfach neben ihr. Daher kann ich verstehen, dass Ruppert überspitzt dargestellt wird. Aber für mich wurde der Bogen überspannt und der Kerl ins Lächerliche gezogen. Dumm, dümmer, Ruppert? Mir ist das auch hier etwas zu viel des Guten.

    Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, man muss allerdings aufpassen, dass man sich nicht in Nebensächlichkeiten verliert. Ich mag durchaus eine bildgewaltige Darstellung und finde es toll, wenn ich mich in die Geschichte hineinfallen lassen kann. Da hier weder die Handlung noch die Charaktere mich mitreißen konnten, fiel es mir jedoch schwer, den roten Faden nicht zu verlieren.

    Vielleicht war die Vorfreude zu groß und die Erwartungen dadurch zu groß. Vielleicht hat es dieses Mal aber einfach nicht sollen sein. Trotzdem werde ich die Reihe weiterverfolgen, da mir die vorherigen Fälle gut gefallen haben. Von mir gibt es zwei Sterne. 

  20. Cover des Buches Gregs Tagebuch 7 - Dumm gelaufen! (ISBN: 9783843210843)
    Jeff Kinney

    Gregs Tagebuch 7 - Dumm gelaufen!

     (226)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Zum Inhalt:
    Greg steht vor neuen Herausforderungen. Der Valentinstag rückt näher, und er hat immer noch keine Tanzpartnerin für den Schulball. Kein Wunder, denn Greg macht bei Mädchen einfach alles falsch, was man falsch machen kann. Dass es seinem Freund Rupert genauso geht, ist da nur ein schwacher Trost. Und dass es in seiner Klasse mehr Jungs als Mädchen gibt, entspannt die Lage auch nicht gerade. Keine rosigen Aussichten für Greg! Er muss sich dringend etwas einfallen lassen, damit es hinterher nicht heißt: Dumm gelaufen!


    Eigener Eindruck:
    Greg kann es nicht fassen. Die Familienidylle und vor allem die Gammeltage vor dem Fernseher sind gezählt, denn sein Onkel steht urplötzlich vor der Tür und bittet um Obdach. Obwohl das weder Greg noch seinem Vater schmeckt, lässt seine Mutter den Onkel mit einziehen und plötzlich ist alles ganz anders im Hause Heffley. Ständig ist die Couch besetzt, der Onkel schläft dort, wo Gregs Bruder normaler weise seinen Sonntag verbringt und Taschengeld bekommt der Onkel auch noch, obwohl dieser sich im Haushalt null beteiligt. Für Greg ist klar, dass das ein echtes Problem ist. 
    Außerdem steht in der Schule ein Schulball an, bei denen die Kinder vorher noch tanzen üben sollen. Bei mehr Mädchen als Jungen kommt es, wie es kommen muss und Greg hat einen anderen Jungen als Tanzpartner. Zeit, sich bei Zeiten um eine Tanzpartnerin zu kümmern. Dabei helfen soll ihm sein Kumpel Rupert. Doch dann brechen in der Schule die Windpocken aus und alles steht auf Messers Schneide. Nicht nur sein Date wird zur Katastrophe, sondern auch seine Geldreserven werden mächtig angekratzt. Greg ist einfach ein Pechvogel durch und durch.


    Auch dieser Teil der Reihe rund um den tollpatschigen Greg konnte mich nicht überzeugen. Zwar sind die Tagebucheinträge einfach geschrieben, sodass sie leicht verständlich sind und werden durch Comics aufgelockert, sodass vor allem junge Leser sehr einfach mit dem Buch voran kommen, aber mich persönlich stört die Art, wie der Autor Greg - seinen Protagonisten - darstellt. Greg entwickelt sich einfach nicht weiter. Er ist nun schon seit sieben Bänden einfach ein Trottel. Er träumt viel und hat immer viel vor, was an sich nicht schlecht wäre, würde er nicht immer nur seinen Vorteil daraus ziehen wollen. Greg ist immer in Geldnot und versucht irgendwie an Kohle zu kommen. Er ist geizig, was ich wirklich schrecklich finde und er versucht weiterhin immer und immer wieder seinen Freund Rupert die ganze arbeit machen zu lassen, während er sich entspannt zurück lehnen will. Dass es zum Ende hin so kommt, wie es kommt finde ich sogar richtig gut, denn so lernt Greg endlich einmal eine Lektion fürs Leben. Was mich an dem Buch dieses mal auch gestört hat war, dass die Feier der Kids durch die Rentner torpediert wird und diese sich auch noch bei den Kids bedienen. Das ist wirklich nicht die feine Art und finde ich vom Autor vollkommen übertrieben und überflüssig. Man merkt richtig, dass ihm langsam die Ideen ausgehen und er krampfhaft versucht etwas witziges zu schreiben. Leider hing das mächtig nach hinten los. 
    In einem Anfall von Wahnsinn habe ich mir alle Bände damals gekauft, weshalb ich sie wohl oder übel auch noch lesen werde. Aber um ehrlich zu sein langweilen mich die Bücher mittlerweile und diese Art von Greg finde ich einfach echt zum kotzen, dass muss mal so gesagt sein. Er ist so egoistisch, er hat keinerlei Vorbildfunktion und er ist einfach nicht witzig. Es ist mir noch immer ein Rätsel, wie es diese Bücher auf die Bestsellerliste geschafft haben.


    Fazit: 
    Von mir gibt es absolut keine Leseempfehlung, auch wenn eingefleischte Fans hier sicher empört aufschreien. Aber diese Reihe hat für mich nichts humorvolles und ist in meinen Augen auch nicht pädagogisch wertvoll. Einfach nur schade um die Zeit.


    Idee: 3/5
    Humor: 2/5
    Charaktere: 2/5
    Logik: 3/5
    Spannung: 2/5


    Gesamt: 2/5 Sterne



  21. Cover des Buches Ruperts Tagebuch - Zu nett für diese Welt! (ISBN: 9783833906015)
    Jeff Kinney

    Ruperts Tagebuch - Zu nett für diese Welt!

     (24)
    Aktuelle Rezension von: worldofbooksps

    Für alle Greg - Fans ist "Ruperts Tagebuch" ein absolutes muss. Allerdings empfehle ich zuerst die "Gregs Tagebuch" Reihe zu lesen, bevor man sich diesem Buch widmet. Mir gefällt die Idee des Perspektivenwechsels sehr gut, aber Rupert bleibt leider die Nebenfigur in seiner eigenen Geschichte. Der Stil in dem Rupert sein Buch verfasst ist etwas kindlicher und die Zeichnungen sind wesentlich einfacher gehalten, als man von Greg kennt.
    Klare Leseempfehlung. 

  22. Cover des Buches Rupert undercover - Ostfriesische Jagd (ISBN: 9783596700073)
    Klaus-Peter Wolf

    Rupert undercover - Ostfriesische Jagd

     (16)
    Aktuelle Rezension von: kalanthia

    HANDLUNG

    Rupert ermittelt erneut undercover. Als Frederico Müller-Gonzales gibt er den Bankenchef, der es sich mit Miet-Frau und Bodyguard in Hotels gutgehen lässt. Währenddessen dürstet den Entführer der vorerst geretteten Kriminaldirektorin Lianne Brennecke weiterhin nach ihrem Blut... und nach dem anderer Frauen.

    EIGENE MEINUNG

    Rupert gefällt sein Undercover-Leben sichtlich und er wirft sich voll und ganz in seine Rolle als Mafioso. Fast scheint es, dass er das Leben als Krimineller zu sehr genießt und sein eigentliches Ziel aus den Augen verliert. Das sorgt aus Ruperts Perspektive immer wieder für ruppig-amüsante Momente, die mir gut gefallen haben.

    Seine Ermittler-Kollegin Ann-Kathrin Klaasen, die ich schon aus anderen Büchern von Klaus-Peter Wolf kannte, sorgt sich derweil um ihn, was sie sympathisch macht. Auch Kriminaldirektorin Brennecke, die ihr eigenes Süppchen kocht, und ihr Entführer, der finstere Pläne heckt, dabei aber schlau vorgeht, wurden vom Autor zu runden, vielschichtigen Figuren ausgearbeitet, was ich an KPWs Schreibstil sehr schätze. Spannend ist das ganze natürlich auch!

    Ebenso habe ich geschätzt, dass Ereignisse aus dem 1. Rupert-Undercover-Band mehrfach aufgegriffen wurden, was den Lesern, die den 1. Band entweder nicht kennen oder ihn vor etwas Längerem gelesen haben, auf die Sprünge hilft.

  23. Cover des Buches Gregs Tagebuch 13 - Eiskalt erwischt! (ISBN: 9783833936593)
    Jeff Kinney

    Gregs Tagebuch 13 - Eiskalt erwischt!

     (24)
    Aktuelle Rezension von: S2a

    Gregs Tagebuch 13

     Eiskalt erwischt!


     Inhalt:

     Es ist Januar geworden und die Weihnachtsferien sind vorbei. Greg muss wieder zur Schule und alles ist wieder so wie immer. Für Greg bedeutet das Wort wie immer nichts Gutes. Man muss wissen, dass Greg und sein Freund Rupert die Schule geradezu hassen. Greg hat noch ein grösseres Problem als die Schule. Und das ist so komisch, wie es tönt seine Familie. Was mit seiner Familie los ist, und wieso Greg und sein Freund Rupert Schule nicht mögen erfahrt ihr in diesem Buch. 


    Meine Meinung: 

    Das Buch ist ideal für Kinder zwischen 8-14 Jahren, aber auch gut für ältere Kinder. In dem Buch kommen viele Bilder vor und der Text ist grossgeschrieben, dies empfinde ich als positiv. Das Buch ist auch nicht kompliziert geschrieben eher im Gegenteil. Kurzgefasst, es ist ein perfektes Buch für jeder, der Humor hat und ein Kind/Jugendlicher ist. Was in Gregs Leben schief gehen kann, das kann man sich kaum vorstellen. Es finden im Buch zahlreiche lustige, wie auch merkwürdige Szenen statt. Von Jungs- Streichen bis zu dem absoluten Chaos ist alles dabei. 


    Mein Fazit: 

    Mir hat das Buch sehr gefallen, und ich hatte viel Spass beim Lesen der verschiedenen Abenteuer, die Greg erlebte. Es gibt inzwischen 15 Gregs Tagebücher, und dieses Buch hat für mich alle übertroffen. Ein grosses Kompliment an den Autor Jeff Kinney. Das Buch ist sehr lustig und unterhaltsam. Ich empfehle jedem und jeder das Buch zu kaufen und zu lesen

  24. Cover des Buches Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt! (Sonderausgabe) (ISBN: 9783833936586)
    Jeff Kinney

    Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt! (Sonderausgabe)

     (762)
    Aktuelle Rezension von: hatschivy

    Eine lustige Geschichte aus dem Alltag von Greg dem Protagonisten, wie er mit dem Schulalltag, Schulaufführungen, seinem besten Freund Rupert, seinem pubertierendem älterem Bruder Roger und dem kleinen Bruder Manni zurecht kommt.

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