Bücher mit dem Tag "sabin"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sabin" gekennzeichnet haben.

13 Bücher

  1. Cover des Buches Magie (ISBN: 9783442375585)
    Trudi Canavan

    Magie

     (650)
    Aktuelle Rezension von: M-Valerius

    Nachdem ich die Gilde beendet hatte, erschien dieses Buch.

    Ich hatte mich auf eine neue Geschichte gefreut. Am Ende stellte sich heraus, dass es eher ein Geschichtsbuch war... Es hat zwar schon eine Handlung, aber die ist weder mitreißend, noch packend gewesen. Dennoch finde ich die Informationen, die dieses Buch preisgibt, sehr gut, um sowohl die Gilde, wie auch die Soneareihe besser zu verstehen.

  2. Cover des Buches Die Herren der Unterwelt - Schwarzer Kuss (ISBN: 9783899416497)
    Gena Showalter

    Die Herren der Unterwelt - Schwarzer Kuss

     (195)
    Aktuelle Rezension von: DianaE

    Gena Showalter – Die Herren der Unterwelt, 2, Schwarzer Kuss


    Anya ist die Göttin der Anarchie und wird von Kronos gejagt, der unbedingt etwas haben will, was in ihrem Besitz ist, aber auch weil sie jemanden getötet hat. Da Kronos nun die allumfassende Macht hat, beauftragt er Lucien, der den Dämon des Todes in sich trägt, sie zu ermorden. Wenn Lucien es nicht macht, werden er und die restlichen Herren der Unterwelt große Qualen erleiden.

    Doch diesmal fällt es Lucien nicht leicht, den Auftrag auszuführen, da Anya sich immer wieder in seiner Nähe aufhält, ihn herausfordert und ihn scheinbar begehrt. Aber vor allem ist er mit der Suche nach den Artefakten beschäftigt, die ihn und seine Freunde zu der Büchse der Pandora führen soll.

    Je öfter Anya ihn von der Arbeit abhält, mit ihm kämpft, sich ihm entgegen stellt desto anziehender findet er sie und schon bald muss er sich entscheiden: seine Freunde oder Anya.


    Auch der zweite Teil der „Herren der Unterwelt“-Reihe steht schon seit geraumer Zeit in meinem Buchregal bei den SUB´s, und nachdem ich vor einiger Zeit den ersten Band gelesen habe, bin ich neugierig geworden wie es weiter geht.


    Auch in diesem Buch ist die Handlung , temporeich, überraschend, abwechslungsreich, spannend, komplex und erotisch, sodass ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Der flüssige Schreibstil und die recht kurzen Kapitel machten es zu einem Pageturner, der die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite hielt.

    Die Grundstimmung des Buches ist nicht so düster und beklemmend wie im ersten Band, was sicherlich an Anya liegt, die immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat.

    Die bereits bekannten Charaktere werden weiter ausgearbeitet und auch die neuen Charaktere sind lebendig, facettenreich und detailliert beschrieben, sodass ich mir ein noch besseres Bild von ihnen machen konnte.

    Im Vordergrund stehen diesmal Anya und Lucien.

    Lucien, war mir schon im ersten Band sehr sympathisch, klug, stark und angsteinflössend, dennoch scheint er das Herz am rechten Fleck zu haben. Er ist für mich der Anführer der Lords und mit seinem eher distanzierten Gemüt, denn er versucht seinen Dämon und seine Wut unter Kontrolle zu halten, erscheint er mir der stärkste der Krieger. Anya lässt ihn allerdings immer wieder an seiner Grenzen gehen, und das mitzuerleben macht mir Freude, weil es die Geschichte aufgelockert hat.

    Anya, die Göttin der Anarchie, die zerstören, stehlen, lügen und betrügen muss, ist mir schnell ans Herz gewachsen. Ein Blick lohnt sich, um hinter die Fassade zu schauen. Hier wünsche ich mir wirklich, dass sie auch in den Folgebänden eine Rolle spielt.

    Ein weiterer Handlungsstrang geht um Paris, der mit seinem Dämon der Vielweiberei, in Gefahr schwebt und auch Aaron und Reyes bekommen ihren eigenen Handlungsstrang, sodass es ein Wiedersehen mit Danica gibt.

    Die Handlungsorte sind auch in diesem Buch bildhaft beschrieben.


    Die erotischen Szenen werden detailliert beschrieben, sodass das Buch für Kinder/Jugendliche nicht geeignet ist.


    Mich hat das Buch gut unterhalten, es war kurzweilig und vielseitig.


    Das Cover passt zu zum ersten Band und ist mit seinem düsteren, dunklen Farben ein Blickfang.


    Fazit: Gelungene Fortsetzung der „Herren der Unterwelt“-Reihe mit viel Spannung, Action und Erotik.

    Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.

  3. Cover des Buches Nightshade - Die Entscheidung (ISBN: 9783802587870)
    Andrea Cremer

    Nightshade - Die Entscheidung

     (92)
    Aktuelle Rezension von: fierybooks

    Direkt vorweg: Meine Rezension enthält massive SPOILER zum Ende des Buches! Wer das Buch also noch nicht gelesen hat, dies aber evtl. noch zu tun gedenkt, sollte meine Rezension vielleicht lieber nicht lesen.

    Ich bin wirklich enttäuscht vom Ende dieser Reihe. Der erste Band hat mir großartig gefallen und ich hielt den zweiten Band für einen typischen Zwischenband, der auf ein großartiges Finale hinarbeitet. Aber nein … einfach nein.
    Doch erst mal die positiven Sachen. Ren, der ja im zweiten Band kaum vorkam, wird im Finalband endlich wieder mehr ins Zentrum gerückt und ich muss sagen, ich mochte ihn wirklich. In Band 1 war ich mir bezüglich ihm noch unsicher, da er auf mich den Eindruck eines arroganten Aufreißers gemacht hat, der glaubt, alles und jeden haben zu können, und auch wenn das Besitzergreifende einfach in seinen Wolfsgenen liegt, so ist er mir hier viel sympathischer geworden, wirklich liebenswert. Shay hingegen konnte für mich nicht mehr zu seinem alten Glanz aus Band 1 zurückfinden, er war irgendwie einfach zu glatt, der perfekte Spross und was Calla an ihm so toll fand, hab ich irgendwann auch nicht mehr so recht nachvollziehen können.
    Ansonsten ist in Band 3 auch endlich wieder was passiert und zwar nicht zu wenig, immerhin haben sich Calla, Shay und die Sucher nun auf die Suche nach den Bestandteilen des Kreuzes der Elemente begeben, um die ultimative Waffe gegen die Hüter und deren Anführer zu besitzen. Dementsprechend gab es immer wieder spannende Stellen, in denen die Autorin es sich auch nicht hat nehmen lassen, Charaktere draufgehen zu lassen.
    Das waren eigentlich schon die positiven Sachen.
    In vielerlei Hinsicht fand ich das Buch mehr als durchschnittlich. Ein Punkt, der mir bereits in Band 2 auffiel und hier auch wieder vorhanden ist: Die Autorin nimmt sich keine Zeit, die zwischenmenschlichen Beziehungen realistisch auszuarbeiten, sie sich entsprechend entfalten zu lassen.

    Ggf. SPOILER (für die, die Band 2 auch nicht gelesen haben)

    Ein Beispiel sind da der Sucher Ethan und die Wölfin Sabine. Die Charakterentwicklung der beiden fand ich grundlegend super, es ging aber, ebenso wie ihre Beziehung, zu schnell. Bereits in Band 2 haben sie nach wenigen Stunden aneinandergeklebt, als kannten sie sich ewig, und hier in Band 3 sind sie bereits durch und durch ein Liebespaar, das man kaum noch trennen kann. Man beachte, dass Ethan am Anfang einen extremen Hass auf die Wölfe hatte (den er ebenfalls viel zu schnell abgelegt hat) und Sabine ihr Leben lang dachte, die Sucher wären die Feinde. Dass man seine Meinung ändern kann, akzeptiere ich ja, aber es ging mit den beiden einfach zu schnell. Besonders auffällig wird es dadurch, dass die Figuren, die bei Andrea Cremer ein Paar abgeben sollen, auch nonstop zusammenhängen. Es wird ständig erwähnt, wie sie beieinanderstehen, sich berühren und anschauen …
    Ähnliche Situation mit Ren und Adne – klar, sie sind Geschwister und eine gewisse Verbundenheit ist natürlich da, auch vor dem Hintergrund, dass sie ihren Vater verloren haben, aber bereits nach wenigen Stunden ist es auch bei ihnen so, als kannten sie sich ewig und hätten schon immer gewusst, dass sie Geschwister sind. Es war kaum nachzuvollziehen, warum das so ist, und erweckte für mich nur abermals den Anschein, als hätte sich die Autorin da keinerlei Zeit genommen, geschweige denn Gedanken gemacht.

    SPOILER ENDE

    Weiterer Punkt, der mir nicht gut ausgearbeitet ist: Es sterben Figuren und die Charaktere trauern vielleicht ein Kapitel lang, dann ist alles vergessen. Ja, sie sind alle im Krieg und man muss sich im gewissen Maße darauf konzentrieren, weiterzumachen, aber ich habe schon mehr Fantasyliteratur gelesen, in der die Figuren im Krieg sind, und selbst da wird ein verstorbener Charakter nicht direkt nach dem Tod aus den Köpfen der anderen ausradiert.

    Beobachten konnte ich das Phänomen bereits in Band 2, aber auch hier sterben wieder einige Figuren, deren Tod kaum betrauert wird. Auch am Ende des Buches kommt kaum bis gar kein Wort mehr zu diesen Figuren, als hätte die Autorin sie selbst vergessen.

    Ich muss auch sagen, dass, obwohl es durchaus spannend war, ich kaum wirklich gepackt von der Handlung war. Es ist nämlich so, dass die Handlung selten Dramatik rüberbringt – alle befinden sich im Krieg, aber jeder reißt ständig Scherze und alle haben folgende Attitüde: Wir sind ja eh im Krieg und wir sterben vermutlich eh, als können wir auch den Rest unserer Zeit mit guter Laune verbringen. Die Wächter freuen sich ständig auf den Kampf, als wären sie nicht gerade im Krieg auf Leben und Tod. Ich kann ja verstehen, dass sie durch ihre Instinkte da eher blutdürstig sind als die Sucher, aber a) sind sie trotzdem nicht unbesiegbar und b) halte ich es nicht für realistisch, so eine Einstellung an den Tag zu legen, wenn um einen herum schon mehrere Verbündete abgekratzt sind … ach ja, das vergessen die ja eh nach ein paar Seiten, daran muss es liegen.

    SPOILER

    Ich habe allgemein das Gefühl, dass die Autorin irgendwann nicht mehr ganz wusste, wie sie am besten zum Ende kommen soll. An einer Stelle ist die Handlung, meiner Meinung nach, enorm konstruiert. Calla wird irgendwann von den Hütern zurück nach Vail entführt (ich habe an dieser Stelle nicht verstehen, WIE man sie dorthin gebracht hat, immerhin waren sie seeeehr weit von Vail entfernt und es wurde gesagt, dass Hüter nicht weben und teleportieren können wie die Sucher, vielleicht ja durch die Larve, aber die Autorin hat sich jedenfalls nicht mit einer Erklärung aufgehalten) und diese ganze Sache hat letztlich nur zwei Zwecke erfüllt: 1. Sie konnte mit ihrem Vater reden und ihn überzeugen, sich auf ihre Seite und die der Sucher zu stellen. 2. Im Austausch für Calla übergaben die Sucher den Hütern Logan als scheinbare Geisel, damit er ihnen im Finale helfen konnte, sowie Sabine schloss sich den Hütern wieder an, um ebenfalls undercover eine Dinge voranbringen zu können. Was war der Zweck des Ganzen? Die Hüter sind nicht mal dazu gekommen, Calla zu befragen, zu foltern, gar zu töten – was auch immer sie mit ihr vorhatten –, da war sie schon wieder bei den Suchern.

    Aber das Schlimmste ist ja wohl das Ende … ich bin absolut unzufrieden. Und nun kommt ein SEHR GROßER SPOILER zum Ausgang des Buches!

    Mir war spätestens in Band 3 klar, dass die Autorin das Beziehungsdreieck zwischen Calla, Shay und Ren nicht aufgelöst kriegt, wenn beide dableiben. Calla wollte zwar eigentlich Shay, doch von Ren konnte sie sich auch nicht lossagen, schließlich waren die beiden einander versprochen und kannten sich ihr ganzes Leben lang. Es war schon ein wenig nervig, wie sie ständig sagte, dass sie sich jetzt noch nicht entscheiden würde und die beiden damit leben sollten, Ren jedoch immer angeschnauzt wurde, sobald er Calla etwas näher kam, wohingegen Shay sich ihr ungeniert, wenn sie alleine war, immer wieder genähert hat und sie auch keinerlei Probleme damit hatte, mit ihm zu schlafen – obwohl sie sich ja nicht entscheiden wollte. Ja, es ist wohl klar, wen sie eigentlich wollte. Aber die liebe Calla konnte auch nicht ohne den anderen leben, in dem Fall Ren.
    Für mich war daher absolut vorhersehbar, dass Ren sterben musste, damit sich das Dreieck auflöst. Schließlich wurde ja immer wieder betont, dass die beiden um sie kämpfen würden und der andere gehen (oder sterben?) würde – und Calla wollte sich ja nicht entscheiden.
    Und so kam es dann auch: Ren stirbt in der finalen Schlacht, aber die Art seines Todes … ich weiß nicht, was die Autorin sich dabei gedacht, Ren so einen schäbigen Tod zu geben. Alles war nur noch schnell, schnell, ich muss fertig werden.
    Ren wird tatsächlich einfach von Emile getötet, dem Mann, den er immer für seinen Vater hielt, der ihm aber so viel Leid zugefügt und ihn sein ganzes Leben lang angelogen hat. Kurz bevor er Ren tötet, lacht er noch darüber, wie toll es war, Rens echten Vater umgebracht zu haben, nur um Ren dann binnen Sekunden zu töten, nur weil Ren einen dummen Fehler begeht. Nee, ich dachte, ich les nicht richtig. Die Autorin hat es sich so unfassbar einfach gemacht. Wenn sie ihn schon sterben lassen muss, dann doch bitte ein Tod, der seiner würdig ist. Aber nein! Nicht mal eine Abschiedsszene hat er bekommen, er war ja direkt tot. Klar, logisch, muss er ja auch, sonst hätte man ihn mit dem Blut eines der anderen Wölfe heilen können, aber dennoch – für mich einfach nur unfassbar schlecht geschrieben.

    Immer noch SPOILER: Auch das Ende nach der großen Schlacht ist für mich hingeklatscht. Ich dachte abermals, dass ich nicht richtig lese, als dastand, dass alle Wächter gänzlich zu Wölfen werden müssen (also zu ihrem wahren Ich zurückfinden, weil Wächter ja aus echten Wölfen erschaffen worden waren, vor Jahrhunderten) … Ich weiß, ich weiß, die meisten von ihnen haben es als positiv empfunden, aber ich habe es beim Lesen als grausig wahrgenommen und sehe darin kein Happy End, sondern einen viel zu großen Preis für das, was sie alles getan haben, um die Welt zu retten … Und NATÜRLICH wird Shay, der ja eigentlich als Mensch geboren worden war, auch zum Wolf, weil er ja angeblich schon immer, tief in sich, ein Alpha und ein Wolf und die Verwandlung nur eine „Formsache“ (zitiert aus dem Buch) war. Ja, ist klar … selten so was Komisches gelesen. Für mich hatte er in Band 1, als er noch ein Mensch war, nichts sonderlich Wölfisches oder Alphahaftes an sich, er war ständig verängstigt, wenn Ren sich vor ihm aufgebaut hat. Wolf-like wurde er eben erst durch die Verwandlung.
    Nun sind Calla, Shay und ihr Rudel am Ende also alle Wölfe, die scheinbar auch die Erinnerung an ihr vorheriges, menschliches Leben verloren haben. Auf Nimmerwiedersehen Ren, sag ich da nur.

    Ferner werden auch einige Handlungsweisen der Figuren nicht wirklich nachvollziehbar, da man dazu kaum etwas erfährt. Dax, ein Wächter aus Rens Rudel, und eine andere Wächterin aus Callas Rudel, Fey, stellen sich in Band 2 und 3 auf die Seite der Hüter und werden zu den Feinden von Calla und Ren. Ich persönlich habe aber überhaupt nicht verstehen können, warum sie das tun - klar, stupide Loyalit den Hütern gegenüber, aber ich hätte mir da zumindest ein kurzes Gespräch gewünscht, das mehr hergibt als nur die Info, dass Calla und Ren für die beiden halt Schwächlinge sind - aber nein, sie wollten deren Argumente nicht mal hören.

    Puh, das war’s so weit. Ich habe wirklich viel von dieser Reihe erwartet, da der Auftakt so gut war und die Idee echt Potenzial hatte. Aber hier war für mich wirklich nur der Anfang gut und dann wurde es immer schlechter, das Ende ist einfach nur schade. Ich war mir unsicher mit der Bewertung, doch ich muss sagen, dass das Ende für mich extrem stark wiegt und da ich das Buch an sich auch nicht überragend spannend fand, sondern eben sehr durchschnittlich, habe ich mich dafür entschieden, dass ich dem Buch nicht mehr als 2 von 5 Sternen geben kann.

  4. Cover des Buches Die Herren der Unterwelt - Schwarzes Flüstern (ISBN: 9783899418163)
    Gena Showalter

    Die Herren der Unterwelt - Schwarzes Flüstern

     (133)
    Aktuelle Rezension von: ZiSkA12
    Okay, bei diesem Buch war ich öfter mal am schwanken. Ganz zu Anfang mochte ich es, dann kam eine Phase wo ich nicht mehr ganz so begeistert war, dann wiederum liebte ich es und zum Schluss war es wieder nur noch ein mögen! Bitte nicht falsch verstehen, ich liebe Sabine und Gwen, aber irgendwie hatte ich einfach das Gefühl, das keine richtige Liebe rumkommt... Ich kann auch gar nicht sagen, wieso dieses Gefühl nicht bei mir aufkam, aber man hatte doch schon das Gefühl, das der Krieg wirklich wichtiger als alles andere ist. 
    Aber ich hab es trotzdem sehr gerne gelesen, auch weil wieder die Sicht von den anderen toll war! Wo ich vor allem ganz herzlich lachen musste, war als eine mir bekannte und geliebte Person aus einer anderen Buchreihe von Kresley  Cole erwähnt wurde, die dort durch Buda gelaufen ist! Da ich aber weiß, das diese Person noch kein Buch bekommt, wird es wohl kein Spin  Off geben... Was ich eigentlich echt witzig gefunden hätte!

    Jetzt bin ich aber erst mal gespannt, auf das nächste Buch :)
  5. Cover des Buches The Darkest Kiss (ISBN: 0373772327)
    Gena Showalter

    The Darkest Kiss

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano
    ACHTUNG ‼️ Zweiter Teil der Lords of the Underworld - Reihe Gena Showalter hat mich definitiv überzeugt! Ihr Schreibstil hat Wiedererkennungswert und kann mich in den Bann ziehen.Die Charaktere können wirklich überzeugen und man fühlt richtig mit! Kopfkino vom Feinsten, kann ich da nur sagen. Warum ich dann „ nur“ 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️ vergebe? Ganz einfach... für die volle Punktzahl darf das Buch einfach keine langatmigen Stellen oder Hänger haben. Auch wenn es hier wenige Schwachstellen sind. Ich kann das Buch sehr empfehlen ( um die ganze Reihe zu empfehlen habe ich zu wenige Teile gelesen. Aber ich wage zu behaupten es könnte ein Renner werden ). Ich freue mich definitiv auf den dritten Teil und bin gespannt wie es weitergeht! KALPPENTEXT : 📖 Doomed to escort the souls of the innocent - and wicked - to their final resting... Lucien walks alone, even among the other Lords of the Underworld. His curse allows him little time or inclination for pleasure. Then Anya arrives. Anya is the goddess of anarchy and chaos, ans she delights in wreaking havoc on Lucien‘s ordered life. But her playfulness hides a dark secret. She may be drawn to the Keeper of Death, but she isn‘t going to let him get too close. When Lucien is ordered by the gods to kill anya, their flirtation becomes a battle - one that can only end when Lucien takes her soul...🥀🥀🥀
  6. Cover des Buches The Darkest Night (ISBN: 0373772467)
    Gena Showalter

    The Darkest Night

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano
    ACHTUNG! Erster Teil der LORDS OF THE UNDERWORLD-REIHE 🌃 Gesamthaft war der Anfang der Reihe nicht übel.Es gab immer wieder lustige und auch spannende Momente.Aber leider eben auch (dafür gab es einen Stern abgezogen) sehr viele langweilige Hänger,wenn auch nicht für lange.Es war ein Auf und Ab.Die Handlung hat definitiv noch Steigerungspotenzial,wobei das ja beim ersten Teil einer Reihe nicht gravierend ist.Die Charaktere fand ich unterhaltsam,lustig und auch spannend.Da freue ich mich schon auf den zweiten Teil.Da nicht extrem viel passiert und es daher nicht allzuviel zu sagen gibt,kann man anschliessend noch den Klappentext für inhaltliche Informationen lesen.Von mir gibts vier Sterne für dieses Buch ⭐️⭐️⭐️⭐️.KLAPPENTEXT : All her life,Ashlyn has been tormented by voices from the past.To end the nightmare ,she has come to Budapest seeking help from men rumored to have supernatural abilities,not knowing she'll be swept into the arms of Maddox,their most dangerous member - a man trapped in a hell of his own.Neither can resist teh instant hunger that calms their torments...and ignites an irresistible passion.But every heated touch and burning kiss will edge them closer to destruction - and a soul-shattering test of love...
  7. Cover des Buches Claimed (ISBN: 9783864435263)
    Felicity La Forgia

    Claimed

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Veritas666
    Ich bin immernoch irgenwie sprachlos darüber, das mich bisher noch KEIN EINZIGES Buch von LaForgia enttäuscht hat. Sie schreibt einfach wahnsinnig gut und man merkt wirklich das sie sich
    nichts aus den Fingern saugt, sondern wirklich recherchiert hat, jedes noch so kleine Detail. Ich find das einfach ansprechend. Außerdem muss ich sagen finde ich gut das sich das Autorenduo
     tatsächlich immer mit verschiedenen BDSM Szenen beschäftigt, in keinem Buch ist es immer nur eine Szene sondern jedes Buch macht uns bekannt mit einer anderen von vielen Szenen in diesem Bereich.


    Die Hauptcharaktere sind wie immer sehr gut ausgearbeitet, haben Tiefe, Charme und eine Vergangenheit. Tizian der typische Dominante der weiß wie er seinen Willen durchsetzt und Sabine
    so formt wie er das möchte, weil er weis sie will das auch. Aber ebenso kann er auch genau das Gegenteil sein, jemand der Sabine hält und sie schützt.
    Sabine ist verdammt gebranntmarkt was man erst später erfährt, ich war mehr als schockiert und als sie es Tizian berichtet bricht mir fast das Herz.. Gerade weil es nicht gerade schöne
    Umstände sind wie es dazu kommt.

    Aber auch die Nebencharakteren können sich sehen lassen, z.B. Nicollo und Clara. Sie sind in diesem Buch bereits ein Paar und ich habe mich gefragt wieso die zwei kein Buch haben.
    Ich hätte mir schrecklich eins gewünscht denn ich finde die zwei einfach toll. Und da suche ich so und entdecke das es tatsächlich ein Buch über die beiden gibt, in denen vieles das
    auch hier genannt wird, dann einen Sinn gibt. Das Buch heißt "Venezianische Nächte" Ich lese es nun natürlich in der falschen Reihenfolge aber es ist ausnahmsweise mal nicht weiter tragisch.

    Ich war über die Verräter wieder geschockt :( Diese Szenen in der Branche des BDSM sind in diesem Buch relativ heftig und verdammt intensiv, aber jeder der einen guten BDSM Roman lesen will,
    dem kann ich das hier nur empfehlen, ich bin mal wieder schwer begeistert.
  8. Cover des Buches The Darkest Whisper (ISBN: 9780778303626)
    Gena Showalter

    The Darkest Whisper

     (11)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches The Killing Dance (ISBN: 0515134511)
    Laurell K. Hamilton

    The Killing Dance

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Laurell K. Hamiltons Urban Fantasy – Reihe „Anita Blake“ war stets als Mehrteiler konzipiert. Nach dem College las sie viele Krimis und fand, dass Frauen dort grundsätzlich weniger taff als Männer auftraten. Sie wünschte sich eine Heldin, die in allen Bereichen mindestens ebenso gut wie Männer war. Sie entschied, in der Welt dieser Heldin parallel ihre Vorliebe für Folklore und Mythologie auszuleben. Die Idee zu „Anita Blake“ war geboren. Sobald dieser Ansatz gefestigt war, wusste sie, dass sie keinen Einzelband schreiben würde. Ihr war damals hingegen nicht klar, wie stark Romantik die Geschichte beeinflussen würde. Erst mit dem vierten Band „The Lunatic Cafe“ gestand sie sich ein, wie wichtig diese Ebene für „Anita Blake“ ist. Diese Erkenntnis war meiner Meinung nach die Voraussetzung für den sechsten Band „The Killing Dance“.

    Es gibt schlimmere Schicksale als den Tod. Als der Vampir Sabin Anita Blakes Büro betritt, muss sie sich sehr zusammenreißen, um ihren Ekel zu verbergen: Sabin verfault bei lebendigem Leib. Er bittet um ihre Hilfe als mächtige Nekromantin. Anita ist nicht sicher, wie und ob sie seine Erkrankung heilen kann, ist jedoch bereit, es zu versuchen. Wären da nur nicht all die anderen Probleme, die ihre Aufmerksamkeit erfordern. Irgendjemand hat ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt. Mit Edwards Unterstützung bemüht sie sich redlich, allen Auftragskillern aus dem Weg zu gehen und zu ermitteln, wer sie diesmal tot sehen will, aber sie kann sich nicht völlig aus der Schusslinie heraushalten. Eine zeremoniell hingerichtete Vampirleiche, Ärger in Richards Werwolfsrudel und ihr eigenes, chaotisches Liebesleben halten sie fleißig auf Trab. Anita ist so beschäftigt, dass sie nicht bemerkt, dass ihr die Gefahr bereits näher ist, als sie glaubt…

    „The Killing Dance“ erwischte mich kalt. Ich habe das Buch schon einmal auf Deutsch als „Tanz der Toten“ gelesen, ordnete meine Erinnerungen an die Handlung allerdings späteren Bänden zu. Ich war nicht darauf vorbereitet, bereits so früh im Rahmen meines Rereads mit einem der traurigsten, tragischsten Bände der Reihe konfrontiert zu werden. Mein Herz blutet. Es war unglaublich schmerzhaft, Anita und Richard dabei zu beobachten, wie sie sich permanent gegenseitig verletzen. Dennoch mochte ich „The Killing Dance“ sehr, weil ich den akuten Fall trotz mehrerer Komponenten im Vergleich zu „Bloody Bones“ erfreulich klar strukturiert, rund und in sich geschlossen fand und er bezüglich der übergreifenden Geschichte sehr aufschlussreich ist. Laurell K. Hamilton etabliert einige der Hauptkonflikte der Reihe, gewährt tiefe Einblicke in die von Dominanz geprägte Hierarchie eines Werwolfsrudels und erklärt Anitas belastete Beziehungen zu verschiedenen Figuren, darunter sie selbst, Jean-Claude, Dolph, Edward (von jeher mein liebster Nebencharakter) und eben auch Richard. Ihr betrübliches Drama trägt entscheidend zum Verständnis von Anitas Persönlichkeit bei und bot mir reichlich Gelegenheit zur Analyse. Die Anziehungskraft und die Gefühle, die Richard und Anita füreinander empfinden, stehen außer Frage, doch sie harmonieren einfach nicht. Liebe allein reicht eben nicht aus. Ich glaube, sie sind hauptsächlich in die Idee voneinander verliebt, die mit der Realität ihrer Beziehung katastrophal kollidiert. Zwischen Anita und Richard geht es stets darum, wer das furchteinflößendere Monster ist. Sie können einander nicht so akzeptieren, wie sie sind, weil sie sich selbst nicht akzeptieren können. Sie lehnen die inhumane Brutalität, die in ihnen beiden schlummert, sowohl in sich selbst als auch im jeweils anderen ab. Richards Wolf erzeugt eine Resonanz mit Anitas Düsternis; Anitas Bereitwilligkeit, zu töten, die sie sogar dominant in sein Rudel integriert, erinnert ihn an die kompromisslose Skrupellosigkeit seiner animalischen Seite. Er verlangt von ihr, sein Tier zu umarmen, kann es aber selbst nicht. In „The Killing Dance“ entscheidet er, ihr seinen Wolf in voller Pracht zu präsentieren und wählt dafür den krassesten Augenblick, der überhaupt möglich war. Extremer konnte er den Kontrast zwischen Wolf und Mensch gar nicht betonen. Das riecht nach Sabotage, denn er hätte Anitas ersten Kontakt mit seinem tierischen Ich durchaus schonender gestalten können. Ich werfe Anita nicht vor, dass sie Schwierigkeiten hat, diese traumatische Situation zu verarbeiten und kann nachvollziehen, dass ihr Jean-Claude, mit dem sie die Illusion, er wäre ein Mensch, deutlich leichter aufrechtzuerhalten vermag und der weder seine noch ihre Natur verleugnet, automatisch attraktiver erscheint. Ich denke mittlerweile, dass Richard und Anita nie füreinander bestimmt waren. Sie sind nicht fähig, die Wunschvorstellungen voneinander zu erfüllen und hadern mit den daraus resultierenden Implikationen: einen weißen Gartenzaun kann es für sie niemals geben.

    Ich weiß, dass meine Rezension den Eindruck vermitteln könnte, „The Killing Dance“ hätte außer Herz-Schmerz-Drama wenig zu bieten. Das stimmt nicht. Es ist ein wirklich aufregender, spannender und atemloser Band, der mich auch neben meiner Lieblingsbeschäftigung, Anita zu analysieren, sehr gut unterhalten und einige Male überrascht hat. Für andere Leser_innen sind Elemente wie das Kopfgeld oder der abstoßende Vampir Sabin vielleicht präsenter, aber ich konzentriere mich gern auf Anitas Liebesleben, weil die Entwicklung ihres Charakters, die sich darin spiegelt, für mich der interessanteste Aspekt der Reihe ist. Sie ist der Grund, warum ich diesen Mehrteiler sogar im Rahmen der von Stereotypen geplagten Urban Fantasy als einzigartig ansehe. Vampire, Werwölfe, Nekromanten – alles schon da gewesen, doch Anita ist ein echtes Original. Nehmt es mir also nicht übel, dass es mir so viel Spaß bereitet, ihre Persönlichkeit zu entschlüsseln und mich lang und breit darüber auszulassen. Irgendwo muss ein Fangirl ihren Gedanken ja freien Lauf lassen können. ;-)

  10. Cover des Buches Tanz der Toten (ISBN: 9783404156269)
    Laurell K. Hamilton

    Tanz der Toten

     (105)
    Aktuelle Rezension von: Asbeah

    Anita Blake 06: Als hätte Anita nicht auch so schon genug Probleme, hat jemand eine halbe Million auf Anitas Kopf ausgesetzt. Edward der Kopfgeldjäger hat den Auftrag abgelehnt und beschützt sie stattdessen. Eine schöne Abwechslung, dass Anita mal Gejagte statt Jägerin ist. Aber Anita wäre nicht Anita, würde sie den Spieß nicht umdrehen. Sie erfährt außerdem, dass sie mehr Macht über die Toten hat, als sie dachte. Und dass auch die Untoten (Vampire) zu den Toten gehören, was einer Totenbeschwörung eine ganz neue Richtung gibt. ...

    Diesmal halten sich alle Beteiligten mit endlosem Gequatsche auf  - es wird gegrübelt und diskutiert, meist ohne ein Ergebnis. Besonders was die Beziehungsfragen betrifft. Das ist zwar legitim und realistisch, aber manchmal möchte man dabei die Augen verdrehen. Und dieser ganze Rudelmist mit Werwölfen und Werleoparden ist einfach nicht meine Welt. Aber zum Glück reißt mein Lieblingsvampir Jean-Claude alles wieder raus, die Spannung steigt. Zum Ende wurde es dann sogar emotional und ich fühlte mich tatsächlich etwas mitgenommen. Anita trifft spontan ihre Entscheidung zwischen zwei Männern.

    Fazit: spannend und grausam, mit einigen Längen zwischendurch. Der Unterhaltungswert bleibt für mich bei 5 Sternen


  11. Cover des Buches Der Falke von Montabard (ISBN: 9783641150907)
    Elizabeth Chadwick

    Der Falke von Montabard

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Rissa

    Achtung: Rezension enthält kleinere Spoiler zu Die normannische Braut!

    Inhalt
    Normandie, 1120: Sabin FitzSimon ist ein mutiger Ritter, doch sein Ruf in Bezug auf Frauen ist sehr schlecht, gilt er doch als großer Schürzenjäger, auf den verbotene Früchte den größten Reiz ausüben.
    Nachdem seine letzte Eroberung, eine Mätresse König Heinrichs, durch seine Schuld bei dem Untergang der Blanche Nef ums Leben gekommen ist, will er sich von Grund auf ändern, und so nutzt er die Gelegenheit, mit dem Ritter Edmond Strongfist ins Heilige Land zu reisen und sich ein neues Leben aufzubauen. Doch da ist auch noch Annaïs, Strongfists Tochter…

    Meine Meinung
    Bei der Falke von Monatabard handelt es sich um die Fortsetzung zu Die normannische Braut, Vorwissen ist jedoch nicht nötig, denn bis auf in wenige Szenen zu Beginn, die man auch ohne dieses verstehen kann, spielt die Vorgeschichte keine Rolle. Während allerdings im ersten Band über historisch belegte Ereignisse berichtet wird, handelt es sich hier um die Erlebnisse einer Hauptperson, deren Existenz zwar belegt, über die aber nichts bekannt ist.
    Auch wenn der Klappentext und meine Inhaltsangabe einen Liebesroman vermuten lassen, so ist der Roman doch weit davon entfernt. Vielmehr ist die Liebesgeschichte eingebettet in die Geschichte des Königreichs Jerusalem, das eine ereignisreiche Zeit durchlebt. Es geht um die Schwierigkeiten, mit denen sich europäische Siedler auseinandersetzen müssen, den Widerstand der Sarazenen, Belagerung und Krieg, Verrat, aber auch Freundschaft und Vertrauen. Über etwa fünf Jahre begleitet der Leser die Hauptpersonen und erlebt ihre Entwicklung mit.
    Sabin FitzSimon ist ein junger Mann, der sich den schlechten Ruf überwiegend deshalb zugelegt hat, um seine Stiefmutter und ihren neuen Mann, die er beide nicht besonders gut leiden kann, vor den Kopf zu stoßen. Die Gelegenheit, fern der Aufsicht seiner Stiefeltern ein neues Leben zu beginnen, ergreift er mit Freuden, ist er doch dort ein unbeschriebenes Blatt. Er ist fleißig, mutig, und obwohl es an Angeboten nicht mangelt, lässt er sich nicht mit vergebenen Frauen ein. Annaïs ist die folgsame Tochter, die dennoch ihren eigenen Kopf hat. Sie ist eine Frau ihrer Zeit, die ihren Vater liebt und seine Entscheidungen akzeptiert, aber nicht alles widerspruchslos hinnimmt.
    Schon bald entwickelt sich mehr als Freundschaft zwischen den beiden, doch akzeptieren sie, dass eine Ehe zwischen ihnen unmöglich ist, denn Annaïs ist eine Erbin, Sabin nur ein mittelloser Bastard. Beide zeigen mehr als eine Seite, sie sind weit davon entfernt, perfekt zu sein.
    Auch die meisten anderen Charaktere zeigen Persönlichkeit, auf reine Schwarz-Weiß-Malerei wird verzichtet. So ist beispielsweise Strongfist, wie der Name schon sagt, ein starker Krieger, der sich durch besonderen Mut im Kampf hervortut, sich aber von seiner Frau um den Finger wickeln lässt. Die wiederum ist nur auf den eigenen Vorteil bedacht, zeigt dann aber an entscheidender Stelle doch ganz andere Seiten. Und auch die Sarazenen sind vielschichtig, wie Menschen es nur sein können.
    Der Schreibstil ist angenehm, nicht zu nüchtern, aber auch nicht übertrieben emotional. Blutige Beschreibungen kommen ebenso vor wie ein wenig Romantik, doch beides wird nicht in allen Einzelheiten beschrieben. Ab etwa der Hälfte des Romans gibt es immer mal wieder kleinere Längen, doch wird es selten langweilig, schon bald folgt die nächste spannende Szene.
    Auf Zusatzmaterial wird hier leider verzichtet, einzig ein kurzes Nachwort mit einer kleinen Bibliographie ist enthalten, dabei wäre gerade bei einem Roman, der im Heiligen Land spielt, eine Karte recht hilfreich. Doch auch so kann man diesem Roman recht gut folgen.

    Fazit 
    Ein netter Roman über die Blütezeit des Königreichs Jerusalem. Auch wenn es mit den neueren Romanen der Autorin nicht mithalten kann, ist Der Falke von Montabard ein lesenswertes Buch, in dem die Spannung nicht zu kurz kommt. Empfehlenswert für Leser der Autorin und für diejenigen, die auch mal über die Zeit zwischen den ersten Kreuzzügen lesen wollen.

  12. Cover des Buches Dating ist kein Zuckerschlecken (ISBN: 9783426215975)
    Fairy Gold

    Dating ist kein Zuckerschlecken

     (28)
    Aktuelle Rezension von: ManuelaBe

    Das Autorenteam unter dem Namen Fairy Gold lässt im Roman Online-Dating ist kein Zuckerschlecken die drei Protagonistinnen ihr Liebesglück im Internet suchen. Zum einen ist es Katrin, 43 Jahre alt, geschieden und Mutter von 2 Kindern. Dann noch Sabine, verwitwet und 50 Jahre alt. Die Letzte im Bunde ist Melanie, ledig, 31 Jahre alt und auf dem Weg eine Kochbuchautorin zu werden. Bei ihren gemeinsamen Kochabenden, bei denen die Rezepte des Kochbuches von Melanie erprobt werden, beschließen die drei sich bei verschiedenen Dating Portalen anzumelden und dort den Mann fürs Leben zu finden.


    Es gibt vor dem Happy End für alle drei einiges zu Erleben und zu Erleiden. Dates entpuppen sich als Mogelpackung oder das erhoffte Kribbeln im Bauch ist nicht vorhanden. Die Geschichte hat durchaus Potential und ist ganz nett geschrieben, leider springt bei mir der Funke nicht richtig über. Es wird mir zu viel und zu sachlich über die Vor-und Nachteile der einzelnen Portale diskutiert, die eigentlichen Liebesgeschichten kommen für mich daher zu kurz. Außerdem gibt es viel wörtliche Rede und es ist nicht immer ersichtlich wer da gerade spricht, das hat meinen Lesefluss immer wieder unterbrochen.


    Sehr schön sind die Rezepte im Anhang nebst Erläuterungen, da bekommt man sicherlich Lust das eine oder andere nach zu kochen.


    Insgesamt ordentlich geschrieben aber keine Geschichte die mir in nachhaltiger Erinnerung bleiben wird, ganz nett zum Zeit überbrücken oder als Sommerlektüre die man gut auch jederzeit beiseite legen kann, um später weiter zu lesen.



  13. Cover des Buches The Darkest Surrender (ISBN: 9781848450486)
    Gena Showalter

    The Darkest Surrender

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
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