Bücher mit dem Tag "sachbuc"
29 Bücher
- Mark Benecke
Dem Täter auf der Spur
(57)Aktuelle Rezension von: käutzchenDa ich ja nach und nach die Bücher von den Autor Mark Benecke " abarbeiten " möchte , nicht nur weil ich ihn einen sehr interessanten Menschen finde ( habe ihn und seine Frau Ines kurz kennengelernt, sehr sympathisch die zwei ) aber auch seine Arbeit intersant und fasziniert finde ... Nach diesen Buch werde ich auch Krimis und Thriller anders lesen !!!
Das Buch ist in drei Teilen aufgeteilt:
Teil 1 : Gliedertiere und Leichenerscheinungen worüber es zb um Insekten wie Maden geht , aber auch um schockierende Fälle so das ich beim Lesen Gänsehaut bekommen habe... Teil 1 von Buch hat mir am besten gefallen trotz allen ..
Teil 2: genetischen Fingerabdrücke: da geht es auch um fälle die interessant geschrieben waren , sehr ausführlich wird die Genetik erklärt was ich lehrreich fand ....
Teil 3 : die alte kriminalbiologe: da ging es unter anderen um Menschenrasse und Charakter Prägungen... Den ich aber nicht so interessant fand ...
Beim Anhang der Buches werden einige Fachbegriffe verständlich beschrieben was ich hilfreich fand ...
In den Buch gibt es einige Illustrationen und schwarz weiß Fotos wo sich Zartbesaite den Magen umdrehen könnte , aber ich finde sie sind trotz allen gut gewählt ...
Wer sich für die Krimibiologie interessiert kann ich das Buch empfehlen, empfehle dann aber dann noch zwischen durch eine Lesepause einzulegen , weil einen beim Lesen viel Input zu kommt ..
- Mark Benecke
Mordspuren
(86)Aktuelle Rezension von: SternenstaubfeeIn diesem Buch werden einige ausgewählte "wahre Verbrechen" näher beleuchtet. Mir hat die Auswahl sehr gut gefallen, wobei ich die erste Hälfte des Buches interessanter fand als die zweite Hälfte. Im ersten Teil geht es u.a. um Kannibalismus und Vampirismus. Ziemlich gruselig, aber eben auch sehr interessant, zumal ich darüber noch kaum etwas gelesen habe.
Sicher nichts für sehr sensible Leser, aber es ist alles eher informativ gehalten, nicht reißerisch oder unnötig dramatisch.
26.02.2024
- Siddhartha Mukherjee
Das Gen
(13)Aktuelle Rezension von: Kleine8310"Das Gen - Eine sehr persönliche Geschichte" ist ein Buch des Autors Siddhartha Mukherjee. In diesem Buch geht es aber nicht nur um die Genetik ansich, sondern der Autor lässt auch Anteile seiner Familiengeschichte einfliessen, die mehr sind als bloße anschauliche Beispiele.
Siddhartha Mukherjee befasst sich in dem Prolog, sechs Teilen und einem Epilog, mit der Genetik. Beginnend mit den ersten Entdeckungen und Wiederentdeckungen ab dem Jahr 1865, geht es in logischer und zeitlich korrekter Aufeinanderfolge um die Entschlüsselung der Vererbung und ihre Mechanismen, das Klonen und die Gensequenzierung und die Humangenetik. In den Teilen fünf und sechs befasst sich der Autor dann auch mit der Identität und der "Normalität" und lässt auch die neuesten Ergebnisse aus der Forschung nicht außer Acht.
Der Aufbau des Buches hat mir sehr gut gefallen. Der Autor schreibt flüssig und trotz fachlich anspruchsvoller Themen gut verständlich, sodass man auch ohne Vorwissen vieles aus dem Buch für sich mitnehmen kann. Besonders schön fand ich, dass es nicht nur geballtes Wissen beinhaltet, sondern auch einige persönliche Einflüsse aus dem familiären Umfeld des Autors eingeflochten werden. Das lockerte die fachlichen Themen auf empathische und anschauliche Weise auf und brachte auch eigene Gefühle und Gedanken von Herrn Mukherjee mit hinein, was alles zusammen ein wirklich stimmiges Bild ergeben hat.
Insgesamt fand ich das Buch wirklich spannend gemacht und es ist alles andere als ein trockenes Sachbuch. Als Leser/Leserin ist man nah an der Materie dran und kann mit dem Autor gemeinsam pro und kontra von den Anfängen der genetischen Forschung bis hin zu den neuesten Methoden betrachten. Super fand ich zudem, dass manches durchaus zum nachdenken anregt.
Positiv:
* flüssiger, anschaulicher und gut verständlicher Schreibstil
* interessante Themeninhalte mit persönlicher Note
* spannend zu lesen
* sehr guter, logischer Buchaufbau
* es bleiben keine Lücken in der bisherigen Geschichte der Gen - Forschung, da der
Autor alle Bereiche mit profunden Wissen abzudecken weiß
Negativ:
* nichts
"Das Gen - Eine sehr persönliche Geschichte" hat mich durch die vielschichtige und schön aufgebaute Handlung überzeugt und mit der ansprechenden Erzählweise und den persönlichen Einflüssen des Autors begeistert. Dies ist ein Buch für jede/n, der/die sich näher mit dem Thema Gene befassen möchte und von staubtrockener Lektüre die Nase voll hat! Daher empfehle ich es sehr gerne weiter!
- Paul Lendvai
Orbáns Ungarn
(14)Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis"Am Beispiel Viktor Orbáns zeigt sich, wohin es führen kann, wenn nationalistische Rechtspopulisten einmal an der Macht sind."
Quo vadis Ungarn?
Der langjährige ORF Korrespondent, Paul Lendvai, ein angesehener Osteuropa-Experte, hat den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán und seine Politik ins Visier genommen.
Mit einer Vielzahl durch Quellenangaben gestützter Fakten gelingt ihm eine kurzweilige Charakterisierung Orbáns.
Lendvai schildert den Werdegang des aus einfachsten Verhältnissen stammenden Orbán nicht ohne Respekt. Ist der junge Orbán doch gegen den Sozialismus auf die Barrikaden gestiegen. Wie kann es allerdings sein, dass eine solche Kehrtwende durchgemacht hat? Was treibt ihn an?
Mit seinem gnadenlosen Streben nach Macht und Einfluss, einer militanten Kampfbereitschaft und strategischen Wendigkeit hat Orbán sich und seine Partei in die heutige Position bringen können. Er prangert die Korruption der ehemaligen sozialistischen Regierungen an und bedient sich gleichzeitig aus den Kassen des Staates. Er lässt Freunde an die Futtertröge der Macht und lässt sie, sobald sie nicht mehr nützlich erscheinen, einfach fallen bzw. lässt sie verfolgen. Er spielt mit den nationalistischen Gefühlen der Menschen, wie es ihm gerade passt. Orbàn ist Nutznießer des Zerfalls und der Uneinigkeit der anderen Parteien, die seinem Aufstieg nur hilflos zusehen (können). Seine Hauptinteressen sind Vermehrung von Macht und Geld sowie Fußball.
Aufkeimende Opposition erstickt er im Keim. Selbst die ihm bislang nützliche rechtsradikale Partei „Jobbik“ überholt er durch seine ausländerfeindliche Politik. Und hier ist noch gar nicht seine Flüchtlingspolitik gemeint, sondern „Strafsteuern und „Strafzölle“ für ausländische Unternehmen, die in Ungarn Geschäfte machen woll(t)en. Beginnend mit den Lebensmittelkonzernen wie REWE oder Spar und diversen Banken. Auf den Millionär George Sörös, der einige Universitäten sponsert, hat er eine regelrechte Hexenjagd entfacht.
Zahlreiche Weggefährten werden, nachdem sie ihre Schuldigkeit getan haben, auf ein Abstellgleis gestellt. So wird János Lázár entmachtet und erhält den Posten eines „Staatssekretärs für Nichtraucherschutz“. Echt, so etwas gibt es in Ungarn.
Was will Orbán mit seiner doppelbödigen Politik bezwecken? Die Rückkehr zu einem totalitären Staat wie einst unter den Kommunisten? Wiedererrichtung des Horthy-Regimes?
Das vorliegende Buch ist die 2020 aktualisierte Ausgabe des 2016 erschienenen Buchs und eine exzellent recherchierte Analyse der ungarischen Politik seit 1989. Einiges hat sich inzwischen weiter zugespitzt und Viktor Orbàns Populismus hat leider zahlreiche Nachahmer gefunden. Die eifrigen Kopisten von Orbáns Politik in Österreich sind inzwischen Geschichte.
„Die Seele des (ungarischen) Volkes wird mit Hass und Furcht vergiftet.“ (Agnes Heller (1929-2019)).
Fazit:
Das vorliegende Buch ist die 2020 aktualisierte Ausgabe der 2016 erschienenen Biografie Viktor Orbáns und eine exzellent recherchierte Analyse der ungarischen Politik seit 1989. Hier gebe ich eine Leseempfehlung und 5 Sterne.
- Olga Witt
Ein Leben ohne Müll
(9)Aktuelle Rezension von: Gucci2104Inhalt:
Ohne Müll leben zu wollen, hat Olga Witts Leben revolutioniert. In ihrem spannenden Bericht schildert die weitgereiste Autorin, was der möglichst totale Verzicht auf Müll bedeuten kann. In ihrem Fall einen neuen Partner samt dessen drei Kindern, einen neuen Job und ein komplett neues Leben. Denn "Zero Waste" bedeutet in unserer Gesellschaft vor allem eines: das permanente Abenteuer, ein müllfreies Leben "wiederzufinden": in den Erfahrungsschätzen früherer Generationen, den Neuerfindungen der Gegenwart und in Inspirationen, die andere Kulturen bereithalten. So wird aus Witts Erfahrungen mit der Müllvermeidung ein faszinierender Reisebericht in ein neues und besseres Leben. "Ein Leben ohne Müll" ist ein mit vielen praktischen Tipps ausgestattetes Hand- und Mutmachbuch für alle, für Singles, Paare und Familien, die dem alltäglichen Müll Stück für Stück Lebewohl sagen wollen.
Meinung:
Das Buch ist in einem sehr guten und flüssigen Stil geschrieben. Teilweise verwendet die Autorin in meinen Augen krasse Vergleiche (Müll und Sklaven oder das das Müllaufkommen für die Asylzuwanderung verantwortlich ist) Nun ja man kann ja Gott sei Dank verschiedener Meinung sein. Ihre Tipps für Haushaltmittel oder viele weitere Gebrauchgegenstände finde ich super. Auch habe ich einiges erfahren, wovon ich vorher noch nichts wusste (Microplastik). Es dringt halt doch nicht jedes Thema zu einem durch. Ich für meinen Teil konnte einiges für mich mitnehmen und umsetzen. Anderes war mir dann doch etwas zuwider.
Dafür gibt es 4 von 5 Sternen!
- Lorenz Gallmetzer
Süchtig
(10)Aktuelle Rezension von: awogfliUnd? Wie steht es mit Deinem Alkoholkonsum?
Diese Frage stellte sich mir unweigerlich bei der Lektüre dieses sehr interessanten Sachbuches, das ich terminlich sehr treffend gewählt am Aschermittwoch begonnen habe. Da ich mitten in Österreichs berühmtestem Weißweinanbaugebiet lebe, sind mir Alkoholmissbrauch getarnt als „Weinkultur“ sowohl bei mir selbst als auch in meinem Freundeskreis und eigentlich überall, wo ich mich umblicke, nicht fremd.
„Gegenüber keinem anderen Suchtmittel verhält sich unsere Gesellschaft so zwiespältig, selbstbelügend und heuchlerisch wie gegenüber dem Alkohol. […] Solange jemand mitmacht, solange er mit dabei ist, solange er lustig ist, solange er eben nicht krank ist, ist alles in Ordnung. Sobald jemand aber öffentlich eingesteht, ein Problem zu haben, will man nichts mehr mit ihm zu tun haben. Ab dem Zeitpunkt, ab dem er nicht mehr die gewohnte Leistung erbringt – wenn man ehrlich ist, eigentlich ab dem Zeitpunkt, ab dem er nicht mehr erfolgreich ist, wendet man sich ab.“
Lorenz Gallmetzer beleuchtet in seinem Sachbuch die Sucht umfassender und nicht nur auf den Alkohol fokussiert in unterschiedlichen Ausprägungen.
Der erste Teil ist grandios und schildert sehr ehrlich und selbstkritisch im Detail wie der Autor selbst nach jahrelangem exzessivem Problemtrinken quasi in Zeitlupe in die körperliche Alkoholsucht schlittert.
In Teil zwei befindet sich Gallmetzer in Therapie im Suchtzentrum Kalksburg und legt durch Interviews gewonnene Lebensbiografien einiger seiner Mitpatienten dar. In sich gesehen sind diese unterschiedlichen Suchtkarrieren bezüglich Alkohol, anderen weichen und harten Drogen, Medikamenten, Spielsucht, etc. und logischerweise auch kombinierten Substanzen sehr zahlreich, viel weniger ehrlich und detailliert analysiert, was einfach dem Umstand geschuldet ist, dass man einem Fremden eben nicht immer alles ganz so reflektiert und tiefgründig erzählt. Klar wird durch die Anzahl der qualitativen Daten aber auf jeden Fall, dass der Ursprung des Alkoholproblems in der Jugend begründet ist, und bei Männern durch das übliche Trinkverhalten beim Bundesheer und in der Lehre bzw. im Job manifestiert wird. Ein hoher Prozentsatz von Süchtigen hat eigentlich auch ganz andere Probleme, meist Depressionen, die rechtzeitig psychotherapeutisch behandelt gar nicht zur Sucht hätten führen müssen. Weiters wurde in früheren Jahren ein Alkoholkranker durch den medizinisch angeordneten und durchgeführten Entzug erst oft zum Psychopharmaka-Süchtigen gemacht, da Ärzte in der Vergangenheit die in der Therapie angewandten sehr gefährlichen Antidepressiva, Neuroleptika etc. wie die Zuckerln austeilten. Erst in den letzten Jahren fand, mit den weitaus dramatischeren Folgen der Tablettensucht konfrontiert, ein Umdenken in der Therapie statt.
Im dritten Teil reflektiert der Autor die medizinische Sicht der Sucht und Therapie durch ein Interview mit dem anerkannten Experten Dr. Michael Musalek. Hier wird es nun richtig spannend, denn Musalek gibt dem Leser nicht nur einen Alkoholiker-Selbsttest zur Einschätzung des Trinkverhaltens und der Sucht an die Hand, sondern zeigt auch neue Wege in der Therapie auf. Vom historischen Odysseus Prinzip analog - wie mit den Sirenen verfahren wurde (der Patient wird mit allen Mitteln daran gehindert, Alkohol zu trinken – Odysseus band sich und seine Kumpels an den Schiffsmast) zum Orpheus Prinzip (der Patient sucht sich eine lohnendere Alternative zum Suchtmittel, etwas das mehr Spaß macht – Orpheus passierte die Sirenen unbeschadet, indem er schönere Musik als die verführerischen Damen machte).
Fazit: Schlussendlich habe ich zu diesem Thema schon viel gewusst, aber der Themenkomplex Sucht wurde mir in diesem Werk sehr anschaulich und strukturiert vor Augen geführt. Zudem habe ich einige spannende und neue Aspekte gelernt. Die Interviews in Teil zwei hätte ich mir oft reflektierter und detaillierter gewünscht, auch wenn dann eben weniger zu Stande gekommen wären. Der dritte Teil mit dem Herrn Professor war grandios, aber für mich viel zu kurz, hier hätte ich mir vor allem in der Tiefe noch einiges mehr an Fachexpertise bezüglich Therapie erwartet. Für alle, die sich mit diesem Thema beschäftigen, eine Leseempfehlung von mir. Ein Anfang für Betroffene und Problemtrinker, für Süchtige in Therapie zu wenig detailliert. - Heidemarie Brosche
Mein Kind ist genau richtig, wie es ist
(19)Aktuelle Rezension von: jackdeckViele Eltern hören von Lehrern, Erzieherinnen, Freunden oder anderen Familienmitgliedern: Ihr Kind sei zu laut oder zu leise, zu aufgedreht oder zu ernst, zu ruhig oder zu aggressiv – jedenfalls nicht so, wie es sein sollte.
Heidemarie Brosche ermuntert Eltern, solche Zuschreibungen kritisch zu hinterfragen und mutig anders zu sehen. Ist ein Kind in den Augen seiner Lehrerin zum Beispiel zu langsam, kann das heißen, dass es ganz bei sich ist und nicht zu übereiltem Handeln neigt. Oder wird ein Kind als zu dominant und aggressiv beschrieben, kann die positive Seite Durchsetzungs- und Willensstärke sein.
Ein Mutmachbuch für Eltern, das stärkt und Zuversicht schenkt.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Ich fand es sehr interessant, die vielen Beispiele zu lesen, was aus den ehemals zu langsamen, zu ängstlichen, zu.... Kindern geworden ist. Als Eltern gerät man heute bei den vielen Untersuchungen beim Arzt, im Kindergarten oder in der Schule schnell in Versuchung zu denken, das mit dem eigenen Kind etwas nicht stimmt. Gerade beim ersten Kind, wenn man unsicher ist uä, kann so etwas schnell zu einer großen Sache werden. Besonders gut gefallen hat es mir dabei, dass sie in diesem Buch zahlreiche wissenschaftliche Studien und Publikationen zitiert (alles stets mit Fußnoten versehen) und im Anhang ein umfangreiches Literaturverzeichnis mit anbietet. Hier begegnen dem Leser viele bekannte Persönlichkeiten, wie beispielsweise Albert Einstein, Eckhard von Hirschhausen, Remo Largo, Jan-Uwe Rogge oder auch Jesper Juul. Hier merkt man deutlich, wie intensiv sich die Autorin mit dem Thema auseinandergesetzt hat und wie fundiert ihre Ausführungen sind.
- Ann d'Ers
Der verschwundene Dezember
(15)Aktuelle Rezension von: BlausternDie Familie Jahr wohnt mit ihren Monaten auf der Burg Ringelreigen. Ein laufender Monat nach dem anderen regiert das Land. Doch plötzlich ist der Herzog Dezember verschwunden und Gräfin November muss Überstunden machen. Ausgerechnet. Wo alle Kinder gerade auf den Dezember mit seinem Weihnachtsfest und all den Geschenken warten. Das blaue Kätzchen Molli macht sich mit ihren Freunden auf den Weg, um ihn im Märchenwald zu suchen. Schon bald hat sie eine Idee und geht mutig in die „Höhle des Löwen“.
Die Vorstellung der Monate erfolgt von dem Kleinkind Januar bis zum Greis Dezember, je nachdem wie das Jahr auch älter wird. Ebenfalls wird die Blüte der Natur beschrieben und Tätigkeiten während der Jahreszeiten. Jede Seite enthält herzliche Zeichnungen, die den Text deutlich machen. So haben die Kinder etwas Hübsches fürs Auge und können immer neue Dinge darauf entdecken und so ganz spielerisch die Monate eines Jahres lernen. Später beginnt dann die eigentliche Geschichte mit der Suche von Molli Miez, die auch noch etwas Spannung hereinbringt und die den Kindern eröffnet, wie wichtig Freundschaft und Zusammenhalt ist. Zum Ende gilt es dann noch, ein kleines Bilderrätsel zu lösen. Der Text ist kindgerecht geschrieben, und auch für die ersten Lesestunden ist er gut geeignet. - Kerstin Viering
Evolution
(1)Aktuelle Rezension von: annluDie Reihe „Wissen auf einen Blick“ setzt auf die Verbindung zwischen Bildern und Texten. Jede Doppelseite ist einem Unterthema gewidmet, der leicht verständliche Text wird durch eine kurze Zusatzinformation und einem Foto ergänzt. In diesem Band wird die Geschichte der Evolutionstheorie, die Entwicklung verschiedener Tiere und die Entstehung des Menschen näher betrachtet.
Da ich die Entstehung der Erde, der Lebewesen und die Evolution mitsamt allen Theorien dazu sehr interessant finde, habe ich schon so einiges dazu gelesen. Hier hat mich besonders die Verbindung zu den vielen Abbildungen gereizt. In dieser Hinsicht war ich allerdings nicht ganz zufrieden mit der Auswahl der Bilder. So waren viele der Fotografien – zugegebenermaßen schöne – Bilder von lebenden Tieren. Oft empfand ich den Zusammenhang zum Text als sehr lose und hätte mir lieber Abbildungen von Fossilien bzw. den erwähnten Forschern gewünscht. Im Laufe des Buches bessert sich das und ich fand die Bilder interessanter.
Auch die Texte waren nicht immer ganz nach meinem Geschmack, da sie öfters sehr oberflächlich blieben und damit zwar leicht verständlich waren, ich mir aber mehr Fakten erwartet hätte. So wurden z.B. zu Beginn zwar Linne, Lamarck und Darwin erwähnt und ihre Arbeiten kurz vorgestellt, so wirklich viel zu ihnen wurde aber nicht gesagt. Danach gingen die Unterthemen zur Evolution von verschiedenen Tieren über, die zwar an sich recht interessant waren, mich aber auch nicht ganz packen konnten. So war ich von den Kapiteln „Geschichte der Evolution“ und „Erfolgsrezept Anpassung“ doch etwas enttäuscht. Die nachfolgenden Überkapitel („So entstehen Arten“, „Die Geschichte des Lebens“ und „Der Weg zum Menschen“) fand ich besser. In ihnen habe ich einige Informationen gefunden, die ich noch nicht kannte und interessant fand.
Fazit: Ich hatte mir mehr erwartet - die Verbindung Text und Bild war nicht immer gelungen und die Informationen gingen nicht in die Tiefe.
- Stephan Harbort
Ich musste sie kaputtmachen
(24)Aktuelle Rezension von: BuecherhexeSterne wollte ich für dieses Buch eigentlich keine vergeben - leider lässt es Lovelybooks nicht zu, eine Rezension zu veröffentlichen, ohne Sterne zu vergeben. Nicht, weil es so „schlecht“ oder „gut“ war, sondern weil ich mir schwer tue, ein solches Thema überhaupt mit gut oder schlecht zu bewerten. Vor allem aber auch, weil ich immer noch unentschlossen über die Beweggründe des Autors bin. Stephan Harbort ist ja hinlänglich bekannt – das Buch mag auch sehr gut recherchiert sein – aber ich glaube dennoch, dass tatsächlich Verkaufszahlen und Renommee im Vordergrund standen. Besonders sauer ist mir das Nachwort aufgestoßen. Diese Worte müssen Schläge ins Gesicht der Betroffenen und Hinterbliebenen sein (sofern sie natürlich das Buch lesen) – stehe man zum Thema Lebenslänglich und Sicherungsverwahrung wie man will – dann bin ich davon überzeugt, er hätte seine Meinung dazu für sich behalten sollen. Das Nachwort ist eine eindeutige Wertung – und die steht keinem Sachbuchautor zu. Just my two cents…
- Pia Silvani
Welpen und Kinder: So werden sie gemeinsam groß
(2)Aktuelle Rezension von: LeseglueckCover
Das Cover gefällt mir. Darauf ist ein Kind zusammen mit einem Welpen zu sehen, was natürlich niedlich aussieht und auch super zum Buch passt.
Meinung
Als ich dieses Buch gesehen habe, war mir sofort klar, dass ich mir dieses genauer angucken muss. Vom Kynos Verlag habe ich bis dahin noch nichts gehört. Der Verlag hat aber viele tolle Hunderatgeber anzubieten, die sich interessant anhören. Da bei uns zu Hause bald ein Baby einzieht und wir schon eine Hundedame da haben, hat mich das Buch sofort angesprochen.
Am Anfang gibt es ein nettes Vorwort. Der Rest des Buches ist in fünf Teile untergliedert, die alle zusammen insgesamt dreizehn Kapitel beinhalten. Jeden der fünf Teile wurde eine andere Farbe zugewiesen, was mir sehr gefallen hat. Auch wenn das Buch zugeklappt ist, sieht man wo man es aufschlagen muss um gleich im richtigen Teil zu landen.
Teil eins trägt die Überschrift: Was Sie wissen sollten, bevor der Welpe kommt. Dieses Kapitel hat mir gefallen und zeigt nochmal auf, auf was man sich einlässt wenn man sich einen Welpen anschafft, was man alles bei der Auswahl beachten sollte und die Vorbereitungen für zu Hause.
Welpen sind nun mal Welpen ist der zweite Teil im Buch in dem es um Welpenverhalten, die Sozialisierung, Welpenerziehung und Stubenreinheit geht. Jedes der genannten Themen hat ein eigenes Kapitel. Auch dieser Teil des Buches war informativ und auch wenn man sich im Klaren ist das ein Welpe Arbeit macht, schadet es nicht, dass es einem zum Beispiel anhand so eines Buches, nochmal deutlich gemacht wird, was auf einen zu kommt.
Teil drei beinhaltet den Umgang mit dem Welpen. Diesen Teil fand ich nicht ganz so interessant und ich hatte das Gefühl dass es zu dem Zeitpunkt schon einige Wiederholungen im Buch gab. Ihr Welpe wird Teenager ist der vierte Teil. Auch hier gab es für mich Stellen die interessant waren, sowie einige Längen.
Im fünften und letzten Teil des Buch geht es dann endlich um Hunde und Babys, der Teil des Buches der für mich von vornerein am interessantesten war. Leider ist dieser Teil aber auch der Kürzeste, was mich etwas enttäuscht hat, trotzdem wurde eigentlich alles zu dem Thema gesagt was man wissen sollte. Natürlich sind einem viele Dinge klar als Hundebesitzer, aber es schadet trotzdem nie nochmal darauf hingewiesen zu werden, denn viel zu oft lässt man in der Hundeerziehung ein paar Dinge schleifen, bis man sie irgendwann mal wieder richtig anpackt, zumindest ist das bei mir der Fall.
Im ganzen Buch wird immer wieder darauf hingewiesen was man bei der Hundeerziehung beachten sollte wenn Kinder mit im Haushalt leben. Auch wenn es einige Wiederholungen gab, war es interessant. Etwas das mir überhaupt nicht gefallen hat, war, dass es immer wieder um die Hundebox ging in die der Hund geschickt werden soll. Ich kenne keinen einzigen Hundebesitzer der eine Hundebox zu Hause stehen hat, die man sogar verschießen kann. Ich denke das ist eher die Ausnahme unter den Hundebesitzern und wird sicher nur von denen genutzt wo es eventuell besser für den Hund ist. Ich bin auf jeden Fall kein Fan davon, bei uns gibt es Kissen und Körbchen.
Fazit
Welpen und Kinder ist ein gelungener Ratgeber über die Welpenerziehung in einem Haushalt mit Kindern. Es gibt ein paar Ecken und Kanten und für einen erfahrenen Hundebesitzer ist es eventuell nicht so interessant, trotzdem hat mir das Lesen Spaß gemacht und ich konnte in paar neue Informationen gewinnen. Ich vergebe 4 von 5 Bücher. - Mehrak Shirkhanloo
Flüchtlinge :Ist das das Ende von Deutschland? Was uns wirklich bevor steht!: Wie Politiker, Medien und linke Politiker uns für blöd verkaufen!
(2)Aktuelle Rezension von: Ben_BodenWichtiges Buch, noch vor der Wahl lesen. Einblicke und Erkenntnisse einer Frau, die weiß, wovon sie redet. Gehört auch ins TV! - Gerhard Schweizer
Türkei verstehen
(5)Aktuelle Rezension von: JazzH"Türkei verstehen" ist nach "Die Türkei" aus dem Jahr 2008 Schweizers zweites Buch über die Türkei. Daher gibt es wirklich sehr viele Parallelen. Teilweise liest sich das Buch wie eine Wiederholung. Schade. Wenn er bei diesem Buch sich mehr ausschließlich auf die neuen Erschließungen in den Jahren zwischen 2008, dem Erscheinen seines ersten Buchs über die Türkei bis 2016 fokussiert hätte, wäre das sicherlich besser gewesen - für den Leser, der sich bei dem zweiten Buch ein wenig irritiert fühlt, da er fast alles schon aus dem ersten Buch kennt, als auch für die Umwelt, da umsonst Bäume gefällt werden mussten.
Sollten Sie dagegen das erste Buch nicht kennen, so empfehle ich ausschließlich dieses Buch zu kaufen.
- Mathias Jeschke
Flaschenpost
(2)Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1Ein Junge träumt vom Meer. Als junger Mann heuert er auf einem Schiff an. Auf seiner letzten Fahrt schrieb er einen Brief und steckte ihn in eine leergetrunkene Flasche. Diese warf er ins Meer. Viele Jahre später fand ein Junge, der damals als die Flaschenpost los schwamm noch gar nicht geboren war, die Flasche am Strand. Es wurde viel Aufhebens um die Flasche gemacht und kam sogar in die Zeitung. Der junge Mann, inzwischen 11 Jahre älter bekam dann Post von dem kleinen Jungen, der ihm eine Kopie seines Briefes schickte.
Eine schöne Geschichte die die Jahre überdauerte, wie die Flaschenpost.
Schon das Cover sprach mich an. Hier erfährt man schon genau um was es geht. Eine Flaschenpost die in Norwegen gefunden wurde. Das erkennt man an dem typischen roten Holzhaus am Bildrand. Im Buch erfährt man nebenbei vieles über die Seefahrt, das Morsen, da Funken, die Gezeiten und vieles mehr.
Außerdem natürlich die spannende Geschichte einer Flaschenpost die nach 11 Jahren viele hundert Kilometer nördlich von ihrem Einwurfpunkt am Strand angespült wurde.
Dank der Koordinaten konnte man ihren Weg verfolgen.
Die Bilder sind eher skizzenhaft gemalt, was mir persönlich nicht so sehr zusagt, aber ansonsten ist das Buch gelungen. - Natalie Faßmann
Obstgarten - einfach machen
(21)Aktuelle Rezension von: Denise43437Der Ratgeber „Obstgarten - einfach machen!“ wurde von Natalie Faßmann geschrieben. Er ist im Verlag Eugen Ulmer erschienen. Faßmann hat Gartenbauwissenschaften studiert. Sie arbeitet als Chefredakteurin der GartenFlora.
Das Buch beginnt, wie auch bei der Umsetzung des Wissens mit der Auswahl des richtigen Standorts, der Größe der Obstpflanze sowie der Pflanzzeit. Daran schließen sich Informationen zur Pflege der Pflanze an. Hier geht es beispielsweise um Düngen, Gießen, Krankheiten, Schädlinge und ihre Vermeidung sowie den Schnitt des Obstgehölzes. Auch auf die Möglichkeit einen naturnahen Obstgarten zu haben, wird eingegangen. Daran schließen sich Kapitel zu verschiedenen Obstsorten (unterteilt in Kernobst, Steinobst, Beerenobst, Wein und Kiwi sowie wilde Früchte) an. In diesen sind insbesondere allgemeine Informationen zum jeweiligen Obst, das Pflegeprogramm, die möglichen Krankheiten und Schädlinge sowie die Erntezeit. Ein weiterer, aus meiner Sicht sehr hilfreicher Bestandteil des Buchs sind die Sortenempfehlungen. Zur Auswahl der für den einzelnen am besten passenden Sorte gibt die Autorin dem Leser hilfreiche Fragen an die Hand.
Schöne Fotos und Zeichnungen, hilfreiche Tabellen, zum Beispiel zu gängigen Baumformen oder Mulch für den Obstgarten und Infoboxen runden den verständlichen Text ab.
Ich freue mich immer wieder über meine eigene Obsternte. Auf Grund der nützlichen Tipps und Informationen dieses Buchs kann ich mich jetzt besser um meine Obstpflanzen kümmern und hoffe, dass sie es mir mit einem höheren Ertrag danken.
- Paula Lambert
Finde dich gut, sonst findet dich keiner
(27)Aktuelle Rezension von: BirteHiEin Humorvoller Ratgeber zum Thema Selbstliebe, der viele Anregungen zum Nachdenken gibt. Das Buch liest sich sehr gut, vor allem die vielen kleinen Abschnitte machen es zum Idealen Begleiter auch in Bus und Bahn. Die vielen Beispiele und Anekdoten über Freundinnen, oder Leserinnen erhält das ganze eine persöhnliche Note und macht es zu dem Lebendiger. Ich würde es jedem empfehlen der mit Selbstliebe zu Kämpfen hat.
- Menno Schilthuizen
Darwins Peep Show
(3)Aktuelle Rezension von: KellerbandewordpresscomMeine Buchbewertung:
Das Buch klang sehr humorvoll und interessant. Wer will denn nicht in die Schlafzimmer der verschiedensten Tiere gucken und wissen wie der Sex oder deren Fortpflanzung funktioniert?
Dann muss ich sogar lesen, dass einige Tiere sogar ganz auf Sex verzichten, sich dennoch fortpflanzen.
Was macht einen Körperteil zum Geschlechtsteil?
Die unteren Körperregionen der Tiere sind die Bühnen, auf denen ein evolutionäres Schauspiel aufgeführt wird, bei dem Darwin, hätte er zugeschaut, errötet wäre
Wusstest du dass der Schimpanse Stacheln am Penis hat?
Unterschiede der primären und sekundären Geschlechtsmerkmale werden erläutert. Oder gibts da eigentlich keine Unterschiede? Hierbei wurde ich an meine Schulzeit in Biologie erinnert.
Aber das Buch liefert viel neues und einige Aha-Effekte.
Genitalien auf dem Kopf, wo gibts denn sowas?
Oder kennst du den singenden Penis der Schnaken?
Der Vorgänger ist der Dumme: Männliche Haie, die zwei Penisse haben, besitzen einen sogenannten Sipho-Sack, mit dem sie Meerwasser in die Vagina ihrer Gefährtin drücken können, vermutlich um Spermien des Vorgängers hinauszuspülen.
Diese und noch viel mehr wissenschaftlich erwiesene Tierphänomene sind in diesem tollen Buch beschrieben.
Fazit:
Die vielen Fachbegriffe und wissenschaftliche Herangehensweise bremste leider meinen Lesefluss. Dennoch wollte ich es verstehen und ganz durcharbeiten.
Vielen Dank an den dtv Verlag für die Geduld und das kostenfreie Rezensionsexemplar
Mehr Buchtipps auch bei www.kellerbande.wordpresws.com
- Regina Schleheck
Der Kirmesmörder - Jürgen Bartsch
(18)Aktuelle Rezension von: PixibuchEin Buch, das zeigt, wie krank eine menschliche Seele werden kann. Jürgen wurde als Säugling von seiner Mutter fortgegeben, Er wurde von dem kinderlosen Metzgersehepaar Bartsch adoptiert, sehr strengen lieblosen Leuten. Zwar fehlte ihm materiell nichts, doch durfte er keine Freunde haben. Im Laufe der Zeit muß in ihm etwas zerbrochen sein. Er bezahlte auf Kirmesfesten kleinen Jungen Fahrten im Karussell und lockte sie dann in einen alten Bunker, wo er sie unsäglich quälte und sich an ihnen verging und dann tötete. Vier Jungen fanden dabei den Tod, einer konnte sich befreien und so kam man auf den Täter. In dem Buch erzählen verschiedene Menschen, die ihn kannten. Angefangen bei einer jungen Kinderkrankenschwester die ihn betreute bis hin zu Schulkameraden. Langsam aber sicher entsteht bei dem Leser der Eindruck, dass er zur Bestie gemacht wurde. Als man ihn dann endlich festnahm, atmete eine ganze Nation auf. Bartsch gestand auch seine Gräueltaten und bat, ihn durch eine Operation von dem krankhaften Drang zu befreien. Letztendlich verstarb er bei der OP durch ein falsch verabreichtes Narkosemittel 30jährig. Das Buch schildert in etwa Bartschs Leben. Jedoch vermisse ich einige Fotos, da es ja ein biografischer Kriminalroman ist. Nach außen machte dieser Mensch immer den Eindruck eine gepflegten, freundlichen jungen Mannes. Allerdings hatte er eine sehr schlechte Kindheit, in der die Wurzeln für sein schändliches Handeln liegen.
- Florian Rauch
Wie Kinder trauern
(8)Aktuelle Rezension von: LesensundspielenddurchslebenIch habe schon viele Trauerbücher aufgrund meines Berufes gelesen. Dadurch kannte ich einiges an Inhalten aus dem Buch, aber selbst für mich waren noch neue Bilder und Ideen dabei. Was mir besonders gefallen hat und meiner Meinung das Buch auch besonders macht, war:
- Die kompakte Form – klare Überschriften, verständliche Ausführungen, Zusammenfassungen in blau
- Entwicklungspsychologie am Anfang fürs Verstehen, dann aber auch viele Ideen und Rituale zum Begleiten (das Boot hat mir am besten gefallen und beim Handabdruck musste ich selbst fast heulen; das mit dem Erinnerungsbuch finde ich auch immer schön=)
- Der Abschnitt: „Was Große brauchen, um für ihr Kind stark zu sein“
- Konkrete Hilfestellungen für besonders herausfordernde Situationen (z. Bsp. Suizid)
- Rituale nicht nur für die Trauerarbeit, sondern auch für die Zeit des Sterbens
Für mich ist das Buch ein guter Begleiter für Eltern und Pädagog*innen, den ich gerne weiterempfehle! - Yuval Zommer
Das große Buch der wilden Tiere
(6)Aktuelle Rezension von: StephaniePMein Sohn liebt wilde Tiere. Da er diese nur selten zu sehen bekommt, ist er unfassbar fasziniert von Füchsen, Wölfen, Löwen, etc. Von seinem Paten hat er daher „das große Buch der wilden Tiere“ geschenkt bekommen und es ist seither seine liebste Bettlektüre.
Auf jeder Doppelseite wird ein Tier vorgestellt. Die Texte sind kindgerecht, humorvoll und lehrreich. Zudem findet sich auf jeder der Doppelseiten ein liebevoll gestaltetes Bild des jeweiligen Tiers. Zu jedem Tier finden sich ein paar Fragen, welche kurz, einfach und für Kinder gut verständlich beantwortet werden. Mithilfe dieses Buches können Kinder spielerisch etwas über die einzelnen Tierarten lernen. Beispiele zu diesen Fragen sind, ob der Fuchs tatsächlich schlau ist oder ob der Wolf in Echt genauso böse ist wie im Märchen. Mein Sohn ist von den Geschichten wirklich fasziniert und auch ich habe sie gerne gelesen. Wir konnten viel Neues lernen und hatten großen Spaß dabei.
FAZIT:„Das große Buch der wilden Tiere“ befasst sich kindgerecht mit den unterschiedlichsten Tiergattungen. Die Texte sind für Kinder einfach und gut verständlich und gerade Leseanfänger können diese auch ohne Hilfe lesen. Da spielerisch Wissen vermittelt wird konnte mein Sohn viel Neues lernen und hatte große Freude dabei. Daher vergebe ich 5 Sterne!
- Hermann Markau
Kreta: Erinnerungen an eine Reise
(6)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerTitel : Kreta - Erinnerung an eine Reise
Autor : Hermann Markau
Seitenzahl : 125
Klappentext:
Dieses Büchlein hat die Absicht, dem Leser den einzigartigen Charme Kretas nahezubringen, ihn teilhaben zu lassen an der besonderen Atmosphäre, die der Autor dort erlebt hat, und über unvergleichliche Gastfreundschaft der Bewohner zu berichten.
Meine Meinung:
Beim lesen des Buches bekam ich richtiges Fernweh:-)
Der Autor des Buches hat einen tollen Schreibstil. Es lässt sich flüssig und in einem Rutsch lesen.
Die Geschichte ist ein liebevoller Reisebericht des Autors der die Reise mit seiner Frau vor vielen Jahren gemacht hat.
Erzählt wird von der tollen Natur auf Kreta und der unglaublichen Gastfreundschaft der Griechen.
Schön fand ich auch die kleinen Bilder im Buch. Hätte mir aber gewünscht das sie evtl in Farbe gewesen wären. So hätte man die Natur noch etwas mehr erahnen können.
Die Geschichte wurde sehr Bildhaft geschrieben und man wird sofort in Urlaubsstimmung versetzt.
Fazit:
Ein liebevoller Reisebericht der Lust auf die Insel Kreta macht























