Bücher mit dem Tag "sänger"
108 Bücher
- Taylor Jenkins Reid
Die sieben Männer der Evelyn Hugo
(827)Aktuelle Rezension von: Jara_tsomenkoDie sieben Männer der Evelyn Hugo“ hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Taylor Jenkins Reid erzählt die Geschichte der legendären Hollywood-Ikone Evelyn Hugo so lebendig und emotional, dass man das Gefühl hat, eine echte Biografie zu lesen.
Besonders beeindruckt haben mich die vielschichtigen Charaktere und die unerwarteten Wendungen. Evelyn ist eine starke, faszinierende und zugleich verletzliche Frau, deren Entscheidungen und Lebensweg zum Nachdenken anregen. Die Themen Liebe, Ehrgeiz, Identität und Selbstbestimmung werden auf bewegende Weise behandelt.
Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Das Ende hat mich tief berührt und lange beschäftigt.
Für mich ist dieses Buch ein echtes Highlight und ich kann es jedem empfehlen, der emotionale, klug erzählte Geschichten mit starken Figuren liebt. Es hat mir sehr gefallen und wird mir noch lange in Erinnerung bleiben.
- Mona Kasten
Lonely Heart
(797)Aktuelle Rezension von: Lia_BischoffInsgesamt fand ich es relativ in Ordnung, aber leider hat es nicht gereicht, dass ich unbedingt Band 2 oder 3 lesen wollte. Dabei fand ich besonders die Protagonistin von Band 3, die man bereits in diesem Band kennenlernt, eigentlich ziemlich interessant und hatte gehofft, dass mich die Reihe vielleicht noch mehr packen würde. Trotzdem habe ich mich am Ende dagegen entschieden, weiterzulesen. Es war kein schlechtes Buch, aber für mich hat einfach der gewisse Funke gefehlt, der mich dazu bringt, sofort zum nächsten Band greifen zu wollen. Schade, weil ich Mona Kastens Schreibstil eigentlich sehr gerne mag und die Grundidee weiterhin spannend finde, aber manchmal passt eine Geschichte einfach nicht ganz.
- Sabine Schoder
Liebe ist was für Idioten. Wie mich.
(561)Aktuelle Rezension von: schnaeppchenjaegerinViki hat es nicht leicht in ihrem Leben. Ihre Mutter ist an Krebs verstorben, ihr Vater ein Alkoholiker, der seine Wut an seiner Tochter auslässt und sich und ihre Wohnung verwahrlosen lässt. Viki gibt sich stark, ist jedoch mit ihrem Leben überfordert. In der Schule hat sie Probleme, in vielen Fächern steht sie vor einem Ungenügend und der einzige Halt in ihrem Leben bildet ihre beste Freundin Melanie.
Als Viki an ihrem siebzehnten Geburtstag einen Joint zu viel raucht, landet sie mit Jay im Bett, dem Sänger einer Schülerband, den sie eigentlich überhaupt nicht leiden kann. Am nächsten Morgen hat sie kaum mehr eine Erinnerung an den Abend und was passiert ist, aber Jay geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. Die beiden können nicht voneinander lassen und so öffnet sie Jay auch ihr Herz. Doch Jay hat etwas zu verbergen, was Viki an ihrer Beziehung zweifeln lässt.
Viki ist ein siebzehnjähriges Mädchen, die ihre Probleme gern mit sich selbst ausmacht und ihre Emotionen hinter einer Fassade aus Zynismus und Ironie verbirgt. Der Roman ist aus ihrer Perspektive geschrieben, so man hinter die Mauern blicken kann, die sie aufgebaut hat und aufgrund ihres familiären Hintergrunds ihre Wut und Ängste verstehen kann. Jay bleibt dagegen etwas undurchsichtig, denn auch er verbirgt etwas, das er nicht preisgeben möchte, was der Geschichte die nötige Spannung verleiht.
Die Charaktere sind vielschichtig, haben ihre Ecken und Kanten, und hinter der typischen Teenie-Coolness verbergen sich zwei fürsorgliche und verletzlich Persönlichkeiten. Die Dialoge sind spritzig und amüsant, denn beide haben eine ironische Art und können wunderbar mit Worten umgehen. Die Geschichte hat deshalb humorvolle Szenen, auch wenn stets eine gewisse Düsterheit mitschwingt.
Auch wenn sich beide Protagonisten schnell annähern und aus der körperlichen Liebelei bald mehr wird, ahnt man, dass dies noch nicht das Happy End ist, sondern dass es noch zu einer Katastrophe kommen wird.
"Liebe ist was für Idioten. Wie mich." ist ein spannender und unterhaltsamer Young Adult-Roman mit problembehafteten Figuren, die durch die Liebe zu einander lernen, was es heißt, zu vertrauen und Gefühle zuzulassen. Der Roman handelt von Alkoholmissbrauch, Drogen und Vernachlässigung, wobei man nie die Hoffnung verliert, dass Viki aus ihrem sozialen Milieu ausbrechen kann und dass auch Jay nicht im Drogenrausch versumpft. Die Mischung aus Drama, Romantik und Humor ist ausgeglichen und durch den wortwitzigen Schreibstil ist die Geschichte auch für lebensältere Leser durchaus unterhaltsam und mitreißend, hätte jedoch gegen Ende etwas gestrafft werden können.
- Donna Leon
Venezianisches Finale
(461)Aktuelle Rezension von: JulianchenIch bin großer Venedig-Fan, die Bücher um Guido Brunetti habe ich bisher aber noch nicht gelesen. Nun habe ich einen erneuten Besuch in meiner Lieblingsstadt zum Anlass genommen, den ersten Teil zu probieren. Ich muss sagen, ich bin sehr positiv überrascht. Ich hatte etwas Sorge, dass die Handlung recht langsam erzählt ist und wie in den szenisch sehr schön inszenierten Verfilmungen etwas die Spannung fehlt. Doch diese Angst ist unbegründet. Die Autorin beschreibt sehr packend und ohne den Täter vorweg zu nehmen, die Ermittlungen rund um den Mord an einem Stardirigenten. Feinde und Neider hatte er viele, doch wer hasste ihn genug, um ihn zu vergiften. Nach und nach enthüllen sich Geheimnisse aus der Vergangenheit und es bietet sich ein Bild des Grauens. Die Figuren sind sehr schön beschrieben und auch die kleineren haben Profil. Die Schauplätze der Stadt und das besondere Flair sind wunderbar eingebunden. So spaziert man gemeinsam mit Brunetti durch die Lagunenstadt. Mein erster, aber sicher nicht mein letzter Brunetti.
- Anne Pätzold
When We Dream
(512)Aktuelle Rezension von: LunacatIch mochte dieses Buch wirklich sehr sehr gern. Es war sehr angenehm, endlich mal wieder ein gutes Hörbuch zu hören!
Besonders am Anfang war ich Feuer und Flamme! Die zwei Protas waren sooooo süß - omg! Ich musste so schmunzeln und kichern!
Beide, Ella und Jae-yong, sind sehr sehr sympathische, bodenständige Charaktere, die genau so existieren könnten und Ich mochte sie beide wirklich gern!
Die Handlung war nie langweilig, aber natürlich ausführlich, da ihre Geschichte über drei Bände erzählt wird. Es ist einfach süß dahingeplätschert.
Der Konflikt am Ende war auch sehr nachvollziehbar.
Wir bekommen auch Einblicke in tiefere Gedanken und Gefühle von Ella, und sie sind einfach so realitätsnah!
Mir persönlich hätte Jae-yong noch etwas mehr im Vordergrund stehen können, ebenso wie die NXT-Band an sich. Dafür hätte man ein paar Szenen mit Ellas Schwestern für mich streichen können.
Der Schreibstil der Autorin gefiel mir überaus gut. Ich habe ihn als besonders "leicht und schwebend" empfunden - fragt mich nicht, warum genau so 🥹
Fazit:
Es war einfach ein ultra cutes Buch, das mich zwar nicht vom Hocker geworfen hat, ich aber wirklich sehr mochte! 🎀
- Erin Watt
When it's Real – Wahre Liebe überwindet alles
(479)Aktuelle Rezension von: mxchellex678When It’s Real von Erin Watt ist eine leichte, humorvolle und angenehm zu lesende Liebesgeschichte. Zwar bietet die Handlung keine großen Überraschungen oder außergewöhnlichen Wendungen, doch gerade diese Einfachheit macht das Buch charmant. Die Hauptfiguren Vaughn und Oakley wirken authentisch und lebendig, sodass man sich gut in sie hineinversetzen kann. Besonders positiv ist, dass nichts gezwungen oder unlogisch wirkt – ein Punkt, der in vielen anderen Romanen oft stört. Erin Watts Schreibstil ist locker, flüssig und sorgt für ein rundum entspanntes Leseerlebnis. Auch wenn es eine eher typische „0815“-Story ohne Spice und große Dramatik ist, hinterlässt sie ein warmes Gefühl und bietet gute Unterhaltung. Empfehlenswert für alle, die Lust auf eine süße, leichte Lovestory mit authentischen Charakteren haben.
- Sarah Sprinz
What if we Trust
(366)Aktuelle Rezension von: mxchellex678What If We Trust von Sarah Sprinz hat für mich ein Konzept aufgegriffen, das ich so bisher noch nie gelesen habe.
Besonders Hopes Vergangenheit als Fanfiction-Autorin fand ich überhaupt nicht peinlich oder seltsam – im Gegenteil. Ich war früher selbst total in der Wattpad-Welt unterwegs und habe dort unglaublich viel gelesen. Ich habe sogar einmal versucht, selbst ein Kapitel zu schreiben, musste aber schnell feststellen, dass Schreiben definitiv nicht meine Stärke ist. Umso mehr konnte ich Hope verstehen und mochte diesen Teil ihrer Geschichte total.
Auch die Idee, dass aus ihrer Fanfiction plötzlich ein richtiges Buch werden soll, fand ich richtig spannend. Das hat die Geschichte von anderen New-Adult-Romanen abgehoben und ihr etwas Besonderes gegeben.
Scott mochte ich ebenfalls sehr. Seine geheime Identität als PLY hat mich tatsächlich ein bisschen an Cro erinnert, was ich ziemlich cool fand. Trotzdem hatte die Geschichte ihren ganz eigenen Charme.
Besonders interessant fand ich den Konflikt rund um Scotts Geheimnis. Teilweise kam Hope ihm schon extrem nah – fast ein bisschen zu nah, sodass es für mich stellenweise etwas unglaubwürdig wurde. Trotzdem hat genau das für Spannung gesorgt.
Auch moralisch fand ich das Buch spannend. Ich konnte mich überhaupt nicht entscheiden, auf wessen Seite ich bin. Sowohl Hope als auch Scott hatten nachvollziehbare Beweggründe, weshalb ich beide Seiten verstehen konnte.
Sowohl die Welt rund um die Musik als auch das Schreiben und Veröffentlichen von Büchern haben mir richtig gut gefallen. Beides hat die Geschichte bereichert und dafür gesorgt, dass sie sich besonders angefühlt hat.
Am Ende hatte ich das Gefühl, dass Hope Scott wirklich als Menschen gesehen hat – und nicht nur die Figur, die sie sich jahrelang vorgestellt hatte. Genau das hat der Geschichte für mich nochmal mehr Tiefe gegeben.
Auch als Abschluss der What If-Reihe hat sich das Buch für mich rund angefühlt.
- Kristina Moninger
One Second to Love (Breaking Waves 1)
(368)Aktuelle Rezension von: AukjeDie deutsch-amerikanerin Avery verbringt jedes Jahr den Sommer mit ihrem Vater, ihrer Stiefmutter und ihrem Stiefbruder in ihrem Haus auf der kleinen Insel Harbour Bridge. Als ihr Vater sie bei einem Surf Kurs anmeldet lernt sie dort Odina, Lee, Isabella und Josie kennen. Obwohl die fünf grundlegend verschieden sind freunden sie sich an und verbringen die künftigen Sommer immer auf Harbour Bridge gemeinsam. Doch am Ende eines Sommers verschwindet plötzlich Josie spurlos. Etwa 10 Jahre danach besucht Avery das erste Mal wieder die kleine Insel. Sie ist mittlerweile eine Erfolgreiche Musikerin und braucht eine Auszeit. Doch dann gibt es plötzlich wieder neue Hinweise über die verschwunden Josie. Hinzukommt das Jake, enger Freund seit Teenagertagen, Bandkollege und eigentlich ihre große Liebe, auch auf der Insel ist und versucht näher zu kommen.
Ich muss gestehen das ich mich am Anfang schwer getane habe um in das Buch zu finden. Obwohl dieses Buch so etwas wie eine Mischung aus Romance und Crime ist, liegt der Fokus aber eher auf den Romance Bereich. Ich persönlich empfand die einzelnen weiblich Charaktere eher etwas unterkühlt. Dafür spielt das Setting an einem wunderschönen Platz. Ein Buch das man lesen kann und nett für nebenbei ist.
- Jamie Shaw
Rock my Heart
(936)Aktuelle Rezension von: NyncoRock my Heart hat mich von der ersten Seite an begeistert! Die Geschichte von Rowan und Adam ist einfach wunderschön und voller Emotionen. Ihr erstes Treffen auf dem Konzert, der spontane Kuss und ihr Verschwinden wie bei Cinderella – einfach magisch! Später treffen sie sich wieder, ohne zu wissen, wer der andere wirklich ist, und diese Spannung war einfach zum Dahinschmelzen. Rowan ist klug, bodenständig und liebenswert, während Adam als Rockstar mit Herz sofort mein Herz erobert hat. Die Chemie zwischen den beiden ist unglaublich intensiv, und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Jamie Shaws Schreibstil ist gefühlvoll, humorvoll und mitreißend.
- Anna Savas
Stay Here - New England School of Ballet: Special Edition
(207)Aktuelle Rezension von: LenaSchwedEs geht um das junge Mädchen Rayne, das sich entscheiden muss, was es nach der Schule machen will, und als das nicht schon genug ist, passiert ihr auch noch ein schreckliches Schicksal. Aber Easton hilft ihr, mit dem Schicksal klarzukommen und herauszufinden, was sie im Leben gern machen würde.
- Nalini Singh
Rock Kiss - Eine Nacht ist nicht genug
(247)Aktuelle Rezension von: _Dark_Rose_Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.
Ein Skandal machte Molly ihre Jugend zur Hölle. Heute will sie nur eins: um jeden Preis unter dem Radar bleiben. Da ist es wenig hilfreich, dass sie einen One-Night-Stand mit einem Rockstar hat, der sie noch dazu einfach nicht in Ruhe lassen will.
Fox weiß, dass Molly die Eine für ihn ist. Er wusste es schon, als er sie das erste Mal sah. Gut, Molly will keine Beziehung mit ihm, höchstens eine Affäre mit Verfallsdatum, aber das ist nur ein kleines Hindernis, denn Fox hat es nicht mit seiner Band an die Spitze der Welt geschafft, indem er schnell aufgibt. Er weiß, dass es sich um das, was da zwischen ihnen ist, zu kämpfen lohnt.
Ich weiß, ich bin wahrscheinlich eine der Letzten, die diese Reihe für sich entdeckt hat, aber damals kannte ich noch kein Bookstagram und da gingen viele Bücher und Reihen an mir vorbei. Ich bin einfach nur froh, dass ich sie jetzt entdeckt habe.
Molly hat in ihrer Jugend viel durchmachen müssen. Man kann verstehen, warum sie Angst vor den Augen der Öffentlichkeit hat und auch Angst vor dem, was da zwischen ihr und Fox ist. Sie will nicht wie ihre Mutter werden, die sich zu sehr von einem Mann abhängig gemacht hat, der sein Ding einfach nicht in der Hose behalten konnte. Und Rockstars haben bestimmt nicht umsonst einen schlechten Ruf.
Doch rational weiß Molly auch, dass Fox so gar nicht dem Klischee entspricht. Der kleine ängstliche Teil von ihr, wartet aber trotzdem immer darauf, dass er aufwacht und sich plötzlich mit ihr langweilt.
Fox weiß was er will – immer. Deswegen hat er seine Band zum Erfolg geführt. Und er will Molly. Nicht nur, weil der Sex erderschütternd ist, sondern, weil sie sich wie zuhause anfühlt. Und Fox hat kein Problem damit, unfair zu spielen, um zu bekommen, was er will.
Fazit: Die Wortwahl ist manchmal sehr altmodisch. Da merkt man einfach, dass das Buch schon älter ist. Vieles würde man heute nicht mehr so ausdrücken. Die Geschichte selbst fand ich aber sehr süß und schön zu lesen. Es dreht sich viel um Sex – wer also keine expliziten Szenen mag, ist hier falsch –, aber man lernt die Protagonisten trotzdem sehr gut kennen und muss sie einfach mögen.
Mir persönlich war es ab und an durch ihre jeweiligen explosiven Persönlichkeiten etwas zu viel Drama, aber ansonsten mochte ich das Buch wirklich richtig gern. Von mir bekommt es 4 Sterne.
- Brittainy Cherry
Deine Worte in meiner Seele
(587)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Verliebt in Mr. Daniels ist ohne Frage ein emotionales Buch. Die Themen sind schwer, sensibel und eigentlich genau das, was unter die Haut gehen sollte. Trotzdem hat mich die Geschichte leider nicht erreicht.
Während des Lesens hatte ich ständig das Gefühl, nur von außen zuzuschauen. Die Emotionalität war da, sie war auch gut geschrieben und teilweise wirklich schön – aber sie hat mich nicht berührt. Es fehlte diese Verbindung, dieses Mitfühlen, das mich sonst durch solche Geschichten trägt.
Weder die Beziehung noch die inneren Konflikte konnten mich richtig abholen, obwohl objektiv vieles gut gemacht ist. Es lag also weniger am Buch selbst, sondern eher daran, dass es einfach nicht zu mir gepasst hat.
Trotzdem werde ich der Autorin noch eine weitere Chance geben, weil ihr Schreibstil Potenzial hat – nur dieses Buch war leider nicht meins.
- Kristen Callihan
Idol - Gib mir deine Liebe
(236)Aktuelle Rezension von: Jannette21Für mich ist Jax der spannendste Charakter der Band bzw. der Geschichte. Man lernt ihn bereits in Band 1&2 kennen und erfährt schon etwas über seine psychische Situation. Die Story fing sehr humorvoll an und wurde immer emotionaler und tiefgründiger als es für Jax darum ging sich Stella zu öffnen. Für mich eine absolute Leseempfehlung!
- Brittainy Cherry
Wie die Stille unter Wasser
(661)Aktuelle Rezension von: _MiriamAnne_Ich bin wirklich etwas traurig, diese Rezension zu schreiben, denn ich hatte so sehr gehofft, dass mich Wie die Stille unter Wasser begeistern würde. Der Einstieg war nämlich richtig schön und hat mich sofort gepackt. Der Klappentext hat unglaublich viel versprochen und ich war voller Vorfreude auf die Geschichte.
Brooks mochte ich von der ersten Seite an und auch Maggie ist mir direkt ans Herz gewachsen. Besonders ihre Freundschaft am Anfang war einfach wunderschön so ehrlich, so herzlich und einfach zum Dahinschmelzen. Diese Momente haben mir richtig gut gefallen und haben mir große Hoffnungen für den weiteren Verlauf gemacht. Was Brittainy C. Cherry aber einfach immer kann, ist schreiben. Ihr Schreibstil war auch hier wieder wunderschön und so leicht zu lesen, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin.
Leider konnte mich die Geschichte danach immer weniger überzeugen. Je mehr sich Maggies Schicksal entwickelte, desto frustrierter wurde ich. Ich war unglaublich wütend auf ihre Stiefmutter, aber irgendwann auch auf Maggie selbst. Natürlich kann ich mir nicht anmaßen zu wissen, wie ich in ihrer Situation gehandelt hätte. Trotzdem hatte ich immer wieder das Gefühl, dass es Möglichkeiten gegeben hätte, sich Hilfe zu holen.
Auch Brooks, den ich anfangs so ins Herz geschlossen hatte, konnte mich zum Ende hin leider nicht mehr überzeugen. Das ständige Hin und Her hat mich irgendwann einfach nur noch genervt und ich konnte viele Entscheidungen nicht mehr nachvollziehen.
Was für mich ebenfalls nicht ganz glaubwürdig wirkte, war, dass Maggie nach so vielen Jahren plötzlich wieder spricht. Für mich hätte ein so langer Zeitraum doch auch bedeutet, dass sie vieles erst wieder hätte erlernen müssen, weil ihre Stimme und Stimmbänder sich erst wieder daran gewöhnen müssten. Dadurch fühlte sich dieser Teil der Geschichte leider etwas unrealistisch an.
Ich glaube inzwischen einfach, dass diese Reihe nichts für mich ist. Das macht mich wirklich traurig, weil ich die anderen Bücher von Brittainy C. Cherry so sehr geliebt habe. Umso größer war meine Hoffnung, dass mich auch diese Geschichte berühren würde. Leider war das diesmal nicht der Fall.
- Emma Scott
The Girl in the Love Song
(210)Aktuelle Rezension von: booklover2712"Er ist mein bester Freund. Mein Seelenverwandter, wenn ein Seelenverwandter der Mensch ist, ohne den man nicht leben kann. Der Mensch, für dessen Glück und Sicherheit man alles tun würde."
Inhalt:
Miller wusste von Anfang an, dass Violet die Eine für ihn ist - sie ist das Mädchen in seinen Liedern. Doch Violet ist fest entschlossen, ihre Freundschaft nicht zu ruinieren, sieht sie doch jeden Tag bei ihren Eltern, was passieren kann, wenn die Liebe vorüber ist und die Freundschaft ebenfalls in die Brüche geht. Sie tut alles, um Miller dabei zu unterstützen, mit seiner Musik groß herauszukommen. Aber wie lange kann sie ihm bei seinem Aufstieg zum Ruhm zusehen, ohne sich einzugestehen, dass sie allein das Mädchen in seinen Love Songs ist und auch ihr Herz schon immer nur ihm gehört?
Meinung:
Emma Scott schreibt berührende Geschichten, die ich niemals vergessen werde!
Als großer Fan der Autorin habe ich mich total auf neuen Lesestoff gefreut. Und ich muss wirklich sagen, ich habe dieses Buch sehr sehr geliebt. Es gab so viele Momente, in denen ich mitgefiebert habe und die mich keinesfalls mehr loslassen werden. Weil Miller und Violet zwei berührende Charaktere sind, die sich in mein Herz geschlichen haben.
Doch zunächst ein paar Worte zu dem Cover. Ich liebe die Gestaltung wirklich sehr. Die Blumen wirken schlicht und zurückhaltend, ergänzen die Schrift meiner Meinung nach aber hervorragend. Sodass ebendiese im Vordergrund steht und durch die hübschen Farben ergänzt wird.
Ich hätte mir aber ehrlicherweise das Buch auch nur aufgrund der hübschen Gestaltung sowie der Tatsache, dass es ein Roman von Emma Scott ist, gekauft.
Und auch der einfühlsame, bewegende und poetische Schreibstil von Emma Scott konnte mich wieder einmal restlos begeistern. Mit ihren Büchern fühlt es sich an, als würde ich nach Hause kommen, egal wie schmerzhaft schön dieses ist. Das gleiche Gefühl hatte ich bei “The Girl in the Love Song", wobei ich betonen möchte, dass dieser Titel einfach absolut perfekt für dieses Buch ist.
Als Leser begleiten wir Miller und Violet durch verschiedene Phasen in ihrem Leben. Von ihrem ersten Treffen bis zu ihrem Happy End wird die Geschichte abwechselnd aus beiden Perspektiven erzählt. Das fand ich wirklich sehr gelungen, weil ich so das Gefühl hatte, die Charaktere noch intensiver kennenlernen zu können.
Violet war ein offener, netter und authentischer Charakter, welche absolut loyal ist. Schon von Anfang an hat sie den großen Traum Ärztin beziehungsweise Chirurgin zu werden. Und dafür arbeitet sie wirklich hart, lernt viel und hält an ihren Erfolgen fest.
Gleichzeitig möchte sie auch Neues ausprobieren und eben die typischen Dinge erleben. Dabei hat sie ihren heimlichen Schwarm River nie wirklich aus den Augen verloren. Und doch sind da so viele Gefühle für Miller.
Weil Miller ihr bester Freund war. Weil er immer da war, wenn sie ihn brauchte. Gleichzeitig war aber auch immer Violet für ihn da. Die nächtlichen Songs, die er geschrieben hat, während sie lernte, waren einfach absolut herzzerreißend.
Dabei muss ich wirklich sagen, dass Miller ein absoluter Herzenscharakter war. Er muss so viel durchstehen und gibt dennoch nie auf. Seine Leidenschaft zur Musik war total greifbar und auch wenn ich mir schon ein wenig gedacht habe, in welche Richtung sich die Handlung entwickelt, wurde ich doch immer wieder überrascht.
Denn Millers Krankheit nimmt eigentlich sein komplettes Leben ein. Und doch versucht er sich nicht davon unterkriegen zu lassen, egal wie hart die Situation erscheint. Zwischenzeitlich wohnt er in einem Auto und kann dann doch irgendwann der Armut entfliehen. Ich fand einfach, dass Miller total besonders war, weil ich seine Schmerzen und Gedanken total verstanden habe. Zwischenzeitlich sah das ein wenig anders aus. Aber dass da so viel Liebe zwischen Violet und Miller war, war sofort klar.
Ich muss wirklich sagen, dass ich die Entwicklung der Charaktere total geliebt habe. Man begleitet die beiden durch verschiedene Phasen des Lebens, wie es im echten selbst der Fall ist. Es gibt Höhen und wundervolle Momente, aber natürlich auch Tiefen, bei denen man noch intensiver fühlen kann.
Insgesamt würde ich die Handlung als sehr emotional und mitreißend bezeichnen, denn ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es gab so viele Szenen, die mir total im Kopf hängen geblieben sind. So viele Momente, die ich nicht vergessen kann, weil sie viel zu besonders und einnehmend waren.
Natürlich gab es aber auch Protagonisten und deren Handlungsweisen, die meiner Meinung nach nicht richtig waren. Und doch lernen auch sie daraus und gehen ihren eigenen Weg.
Ein absolut bewegender Roman, den Emma Scott mit “The Girl in the Love Song” geschrieben hat. Ich werde ihn auf jeden Fall nicht mehr so schnell vergessen, kann euch die Geschichte von Miller und Violet jedoch nur ans Herz legen. Umso mehr freue ich mich nun auf Dezember und damit auf den zweiten Teil der Geschichte von River und Holden! - Bruce Springsteen
Born to Run
(44)Aktuelle Rezension von: Michael_BlumAuslöser dafür, die Autobiographie "Born to run" von Bruce Springsteen zu lesen, war der aktuell in deutschen Kinos angelaufene Film zu seinem Leben (den ich auch recht gut fand!). Ich habe mich dann an die 666 Seiten herangewagt und war positiv überrascht: Das Buch ist weit mehr als eine reine Zusammenstellung der Erfolge nach den vermutbar nicht ganz so einfachen Anfangsbemühungen, sich als Künstler zu etablieren. Ich habe viel über den Menschen Bruce Springsteen erfahren, zu seiner Herkunft, zu seiner Haltung zum Leben und zu Amerika. Das Buch hat durchaus Tiefe - und hat mir, der ich eigentlich nie Fan seiner Musik war, diese doch nähergebracht. Und mit seinem Selbstverständnis zu seiner Rolle in der E-Street Band ist er wohl tatsächlich 'Der Boss'. Interessant auch, wer in den 70-ern bis 90-ern mit wem welche musikalische Beziehung gepflegt hat. Und: Der dicke Schmöker war an keiner Stelle langweilig!
- Lilly Lucas
A Place to Shine
(411)Aktuelle Rezension von: -Illusion-Die Fortführung dieser Reihe habe ich lange erwartet. Die Bücher geben einem einfach ein tolles Gesamtpaket. Das Setting und die Atmosphäre wird von der Autorin wunderbar eingefangen. Dazu die fortgeführten Geschichte dieser wunderbaren Frauen und der Familie hat mich von Anfang an berührt und begeistert.
Besonders gefreut habe ich mich auf die beiden in diesem Buch. Tatsächlich tat mir die Protagonistin über weite Teile irgendwie ziemlich leidgetan. Trotzdem gab es auch spannende Aspekte.
Mit dem Buch liefert Lilly Lucas den erwarteten emotionalen und bewegenden Abschluss ihrer geliebten Cherry Hill-Reihe. Im vierten und finalen Band steht die jüngste McCarthy-Schwester **Poppy** im Mittelpunkt, deren Geschichte sowohl herzergreifend als auch voller romantischer Wendungen ist.
Poppys Charakterentwicklung - Von Drama-Queen zur sympathischen Protagonistin
Wer die vorherigen Bände der Reihe gelesen hat, kennt Poppy möglicherweise als etwas unsympathische Nebenfigur aus Band drei. In diesem Buch jedoch zeigt Lilly Lucas die verletzliche und liebenswerte Seite der 22-jährigen Poppy McCarthy. Die jüngste Schwester ist ein chaotischer Wirbelwind, humorvoll, aber gleichzeitig auch voller Unsicherheiten.
Poppy ist sensibel, aber oft auch völlig impulsiv, was sie oft in schwierige Situationen bringt. Diese Charakterzüge machen sie gleichzeitig liebenswert und authentisch, auch wenn es mir stellenweise sehr schwer viel mich mit ihr zu identifizieren. Versöhnend war für mich, wie sehr sie noch unter dem frühen Tod und allen Veränderung leidet.
Trace Bradley ist zunächst aus poppys Sicht nur ein oberflächlicher Country-Star. Die Autorin entwickelt ihn jedoch als feinfühligen Mann, der seinem Traum gefolgt ist und der seine Gefühle in Lieder umwandeln kann. in Noten und Worte zu verwandeln. Besonders die schwierigen Familienverhältnisse haben mich überrascht.
Besonders reizvoll ist auch die Idee des Baumhaus-Hotels, das Poppy zusammen mit ihrem besten Freund Flynn ins Leben gerufen hat - auch wenn die Geschäfte noch nicht so laufen, wie gewünscht. Diese Detail verleiht der Geschichte zusätzliche Authentizität und Charme.
Ein würdiger Abschluss der Smalltown - Romanzen - Reihe. - Kelly Oram
A is for Abstinence
(192)Aktuelle Rezension von: Buch_VersumVier Jahre später hat Val in einer Show aufwühlende Begebenheiten.
Was sie nicht ahnt: Es ist Kyle, der unbedingt ein Wiedersehen ersehnt!
Hier bekommt ihr nämlich seine Perspektive, inwiefern er endlich seine Liebe findet. Wird es ihm gelingen, sie diesmal von sich zu überzeugen?
Kyle, unser Rockgott, ist für seinen Charme und Charisma bekannt. In Hinsicht auf Val zeigte er endlich richtige Emotionen. Ihre Anweisung hat er nicht richtig verkraftet.
Val hat in der Vergangenheit so viel Schmerz erduldet; immer als Herausforderung angesehen zu werden, hat sie sehr vorsichtig gemacht.
Seid also dabei, wenn Kyle sie versucht, wieder für sich zu gewinnen.
Er wahre Absichten hat, Intimität schafft und die reinsten Emotionen widerspiegelt.
Herausstechend auch, im Glück wieder die Muse zu küssen. Val hatte schon immer diese Wirkung auf ihn.
Das Buch bietet ein tolles Lesevergnügen, nicht nur durch die emotionsgeladenen Verwicklungen, sondern auch durch die Einbindung der Willensstärke der Protagonistin. Wieder einmal bewundernswert, wie Val an ihren Intentionen festhält.
Wo die Kombination unmöglich ist, zeigt die Intensität ihrer wahren Gefühle, ihrer Chemie, die explosive und spannungsgeladene Dynamik, was möglich sein könnte.
Eine emotionale, packende und bittersüße Geschichte beginnt, die einen nicht mehr loslässt, berührt und von den starken Charakteren einnimmt.
Natürlich bleibt es nicht nur bei dem Eingeständnis und dem Kampf um die Liebe, sondern genau wie das Leben fordert es Ängste, Herausforderungen und Dramatik.
Besonders aber auch die herzlichen, herausfordernden und köstlich amüsanten Schlagabtausche ließen mich schmunzeln. Der richtige Mix, um mir das perfekte Lesevergnügen zu bieten.
Die unterschiedlichsten Charaktere glänzten perfekt mit ihrem herrlichen Gemüt, waren unglaublich in ihrer Entwicklung, mit ihrer offenen Art für die Beziehung zu kämpfen.
Ein Rockstar, der an seinen eigenen Grenzen verzweifelt, doch alles für seine Auserwählte opfert und eisern an seinem Plan, sich zu beweisen, festhält.
Ein wundervoller Abschluss, der mich entzückt und mit Seufzern zurücklässt.
#AisforAbstinence
#Kellywood
#KellyOram
#One
#Rezension
- Nicolas Barreau
Das Café der kleinen Wunder
(151)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderAlso anfangs konnte ich mit Nelly überhaupt nichts anfangen. Altbacken, langweilig und mit einer seltsamen Liebe zum Professor. Alles was man von ihm erfährt, dass zieht einen überhaupt nicht an. Ich wollte das Buch da schon weg legen und hab mich geärgert, aber dann kommt doch noch Schwung auf. Nelly findet ein Buch und dann verlässt sie Paris und macht sich auf nach Venedig. Sie hat eine Spur und was sie dort erwartet, dass wird sie und ihr ganzes Leben für immer auf den Kopf stellen und aus der Bahn werfen. Hier macht es dann auch echt Spaß mit Nelly und man verliebt sich und leidet und freut sich mit. Jetzt gibts auch wunderschöne Beschreibungen und Stimmungen. Schade, dass der Anfang so langwierig, zäh und vor allem langweilig ist. Da es dann aber zu einem guten Buch wird, gibts 3 Sterne.
- Rea Garvey
Before I met Supergirl
(82)Aktuelle Rezension von: Rosa_80Das Buch fängt in Rays Kindheit an und die ist wirklich interessant. Er hat sehr viele Geschwister, sein Vater ist Polizist und Ray hatte immer so seinen eigenen Kopf. Witzig sind auch seine damaligen kindlichen Gedanken, die er heute noch so abrufen kann. Man kann sich da richtig rein denken in den Jungen, der eben seine Fehler selber machen wollte. Es gibt spannende Stories hier, zb die Blinddarmgeschichte, ich fand das Buch aber insgesamt nicht so toll. Zum einen weil es thematisch sortiert war und man deshalb im nächsten Kapital zb wieder in der Zeit zurück geht…. das musste ich erst schnallen, dachte schon er hat zweimal ne Blindarm OP…. zum anderen weil das Buch sich wirklich nur ums Groß- und Erwachsenwerden dreht und die Zeiten des Erfolges hier noch gar nicht angeschnitten werden. Trotzdem ist es interessant zu sehen wie hartnäckig Ray bei der Musik bleibt und auch mitzuerleben, wie eine Band sich erst formen muss, mit wechselnden Bandkollegen etc
- Lucy Gold
More than a Star
(49)Aktuelle Rezension von: Tokki_ReadsMadison ist K-Pop-Fan mit Leib und Seele – wortwörtlich. Sie lebt für die Musik ihrer Lieblingsband, kennt jeden Songtext auswendig und hat eine regelrechte Schwäche für den Leadsänger Wooyeong. Als sich für sie die Chance ergibt, nach Seoul zu ziehen und dort zu arbeiten, scheint ein lang gehegter Traum endlich wahr zu werden. Doch was als Fan-Märchen beginnt, entwickelt sich schnell zur Realität – als sie Wooyeong zufällig gegenübersteht. Im Restaurant. Beim Essen. Natürlich.
Wooyeong ist der typische K-Pop-Star: charmant, diszipliniert, makellos – und mit einer klaren Regel im Gepäck: Verlieb dich niemals in einen Fan. Kein Problem, bis er Madison trifft. Plötzlich beginnt er zu zweifeln, denn irgendetwas an ihr lässt ihn nicht mehr los. Und so treffen sich die beiden wieder. Und wieder. Und wieder. Meist zum Essen. Danach essen sie noch was. Dann reden sie über Essen. Und zwischendrin? Ein Hauch von Romantik. Vielleicht.
Dieses Buch hat mich leider auf ganzer Linie enttäuscht. Schon 2022 habe ich es begonnen – und seither immer wieder abgebrochen. Erst jetzt habe ich es mit viel Überfliegen endlich beendet. Die Szenen wirken unglaublich langatmig und unnötig in die Länge gezogen. Statt emotionaler Tiefe oder glaubwürdiger Entwicklung wird seitenlang beschrieben, wie Madison isst, an Essen denkt oder sich beim Essen verliebt. Und Wooyeong? Denkt ebenfalls fast ausschließlich ans Essen – oder an Madison, wie sie isst.Die eigentlich interessante Ausgangsidee – ein K-Pop-Star verliebt sich in einen Fan – verliert sich völlig in der Belanglosigkeit von Restaurantbesuchen und oberflächlichem Schwärmen. Es fehlt an Spannung, es fehlt an Entwicklung – und es fehlt an echten Momenten, die berühren. Die Liebesgeschichte bleibt flach, vorhersehbar und leider ziemlich fad.
Leider verschenktes Potenzial für eine Story, die so viel mehr hätte sein können als nur ein überlanger Snack. - Taylor Jenkins Reid
Malibu Rising
(303)Aktuelle Rezension von: StoriesToBeRememberedDas war erst mein zweites Buch von Taylor Jenkins Reid, aber ich bin jetzt schon gespannt auf mein nächstes! Beide Bücher haben mir so gut gefallen, dass ich seitdem, immer wieder an sie denken muss. Die Art und Weise, wie sie Geschichten von gebrochenen Menschen erzählt und es dennoch schafft, einem die Hoffnung zu geben, dass am Ende alles gut wird, obwohl all diese schrecklichen Dinge passiert sind, ist einfach bemerkenswert. Es überrascht mich wirklich jedes Mal, wie sehr ich mich in ihren Geschichten und Figuren verliere und wie real ihre Charaktere dabei wirken. Die Menschen, die Dinge, die ihnen widerfahren und die Art, wie nicht immer alles so läuft, wie sie es sich erhofft haben – das ist das Leben in seiner wahrhaftigsten Form. Und deshalb fühlen sich diese Geschichten wie das echte Leben an, mit all seinen Höhen und Tiefen, Umwegen und Wendungen. Und ich glaube, letztendlich ist es genau das, was ich so sehr an ihnen liebe. Dass sie, die Figuren und ihre Handlungen, unvollkommen sind, so wie wir.
Die Rivas sind eine imperfekte Familie, die versucht hat, das Beste aus ihrer Situation zu machen. Und auch wenn sie äußerlich alles haben, was man sich nur wünschen kann, heißt das nicht unbedingt, dass sie mit diesem Leben glücklich sind. Mein Herz ist für sie gebrochen, besonders für Nina, und am Ende kamen mir die Tränen. Die Art und Weise, wie die Geschwister füreinander sorgten, war wirklich wunderschön und zeigt, worum es in einer Familie wirklich geht. Die Atmosphäre des Buches war perfekt für den Sommer, und ich konnte mir Malibu und seinen Strand lebhaft vorstellen. Ich würde gerade nichts lieber tun, als mir ein Surfbrett zu schnappen und eine Runde zu surfen🌊
- Elton John
Ich
(34)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderElton John hat die Musikgeschichte geprägt wie kein Anderer und uns Hymnen geschenkt und sich selbst immer wieder neu erfunden. Seine bunten Brillen, die gewagten und ausgefallenen Outfits und seine Anzüge und Mäntel. Modeikone, Songwriter, Pianist, Sänger, Visionär. Elton John hatte es aber nicht immer einfach und sein Weg verlief nie gerade, sondern ging mal hoch und mal runter und hatte ganz viele Kurven. Seine Drogensucht, Selbstmordabsichten, Heirat und dann sein Outing. All dies, bringt er in seiner tollen Art rüber und schreibt über sich, sein Leben und lässt uns Teil haben. Den Soundtrack liefert er selbst und das kann nur genial sein. Auch trifft man auf zahlreiche Bekannte in dem Buch und seine Freunde, Fans und Weggefährten sind und waren immer sehr wichtig für Elton John.
- A.V. Geiger
Tell Me No Lies
(129)Aktuelle Rezension von: Sandra8811Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Der erste Teil hat mir so gut gefallen, dass ich wissen wollte, wie es weiter geht.Cover:
Das Cover passt perfekt zu dem des ersten Teils, auch wenn mir dort das Farbspiel besser gefallen hat.Inhalt:
Eric Thorn scheint verschwunden, nur Tessa weiß was passiert ist und hat sich entschlossen Twitter den Rücken zu kehren.Handlung und Thematik:
Die mitreißende und spannende Story über Angststörungen und Popstar-Romance geht in die zweite Runde. Auch diesmal hat die Autorin diese Ängste wieder gut in die Handlung mit eingewoben. Diesmal war es allerdings gefühlt etwas übertrieben und handlungstechnisch nicht ganz so realistisch und authentisch. Die Wendung am Ende hat mich aber doch überrascht.Charaktere:
Tessa kämpft noch immer mit ihren Ängsten, allerdings haben sie nun andere Ausprägungen. Sie wirkte wieder in ihren Handlungen und Gedanken sehr authentisch. Eric machte in diesem Teil eine Wandlung durch, die auch sehr authentisch war. Die Nebencharaktere passten auch gut ins Bild.Schreibstil:
Der Schreibstil war wieder so locker leicht wie im ersten Teil und auch hier gabs wieder Chat-Passagen, was ich sehr schön finde. Allerdings wirkte die Handlung stellenweise etwas erzwungen spannend. Die Wendungen waren überraschend. Für mich war das Finale etwas schwächer als der erste Band, aber dennoch lesenswert.Persönliche Gesamtbewertung:
Konnte nicht ganz mit dem ersten Band mithalten, war aber trotzdem lesenswert.Serien-Reihenfolge:
1. Follow Me Back
2. Tell Me No Lies























