Bücher mit dem Tag "sätze"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sätze" gekennzeichnet haben.

17 Bücher

  1. Cover des Buches Selfies. Der siebte Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q (ISBN: 9783862319879)
    Jussi Adler-Olsen

    Selfies. Der siebte Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q

     (39)
    Aktuelle Rezension von: OliverBaier

    Selfies hat mich leider etwas enttäuscht. Meine erste Hörbuchversion hat mich mit einer schwachen Story zurückgelassen. Carl war mir zu sehr im back, Rose dafür zu präsent und schräg- hat sich die Serie totgelaufen? Einzig eine Wendung zum Schluss hat mich überrascht, sonst war ich weder gefesselt noch unter Spannung- ich habe brav zugehört. Das war leider alles...

  2. Cover des Buches Tala svenska Schwedisch A1 (ISBN: 9783933119117)
    Erbrou O. Guttke

    Tala svenska Schwedisch A1

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  3. Cover des Buches Germanistische Linguistik (ISBN: 9783823364146)
    Albert Busch

    Germanistische Linguistik

     (15)
    Aktuelle Rezension von: dyabollo
    Ein wirklich tolles Buch für alle die Germanistik studieren! Es ist verständlich und nicht langatmig wie das bei vielen Fachbüchern der Fall ist. Dieses Buch überzeugt da es extra für Studierende geschrieben wurde und so aufgebaut ist, dass es so ziemlich alle Vorlesungen behandelt und das Wissen vertieft. Am Ende hat man die Möglichkeit das gelesene durch Aufgaben zu verfestigen! Mein Favorit!!!
  4. Cover des Buches Langenscheidt Sprachführer Portugiesisch (ISBN: 9783468222740)

    Langenscheidt Sprachführer Portugiesisch

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches Die Top Ten der schönsten mathematischen Sätze (ISBN: 9783499608834)
  6. Cover des Buches Der kleine Prinz. Faksimile in Geschenkbox (ISBN: 9783792000236)
    Antoine de Saint-Exupéry

    Der kleine Prinz. Faksimile in Geschenkbox

     (7.700)
    Aktuelle Rezension von: flumbooks

    Ein bittersüßer Klassiker und eine Hommage an die Freundschaft und Menschlichkeit, die mich sehr gerührt hat. Es ist, als hätte man immerzu ein Kind und einen Erwachsenen gegenüber gesetzt und über Liebe und das Leben sinnieren lassen. Könnte man aber auch als Gesellschaftskritik an der Erwachsenenwelt und an der Konsumgesellschaft lesen, immerhin ist es ein heute noch modernes Kunstmärchen. Wer den Klassiker bislang, wie vor kurzem ich auch noch, nicht gelesen hat, kennt vermutlich und immerhin das populärste Zitat darin: „Man sieht nur mit dem Herzen gut, Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Die Fortsetzung „Der kleine Prinz kehrt zurück“ von Jean-Pierre Davidts habe ich nicht gelesen, denn für mich ist die Geschichte abgeschlossen, auch wenn der namenlose Ich-Erzähler am Ende von „Der kleine Prinz“ zu Folgendem aufruft, sollte man in der Sahara weilen: „Wenn dann ein Kind auf euch zukommt, wenn es lacht, wenn es goldenes Haar hat, wenn es nicht antwortet, so man es fragt, dann werdet ihr wohl erraten, wer es ist. Dann seid so gut und laßt mich nicht weiter so traurig sein: schreibt mir schnell, wenn er wieder da ist…“ Ich für meinen Teil werde jetzt noch das Hörbuch und eine der vielen Filmadaptionen genießen. :)

  7. Cover des Buches Der Buchstabenbaum (ISBN: 9783407794819)
    Leo Lionni

    Der Buchstabenbaum

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Kleine8310

    Ich bin auf dieses Buch durch seinen tollen Titel aufmerksam geworden. "Der Buchstabenbaum" hat mein Interesse sofort geweckt und ich war neugierig, worum es in dem Buch geht. 

    Das Cover ist schlicht gehalten und zeigt eine kleine schwarz-rot gestreiften Biene ("Wortkäfer"), der in Richtung grüner Blätter fliegt. 

    Diese Minimax Buch ist im Beltz & Gelberg Verlag erschienen und beinhaltet eine bezaubernde Geschichte, die ich besonders toll gerade für SchulanfängerInnen finde. Wie der Titel schon verrät geht es beim Inhalt nämlich um Buchstaben und Worte. 

     In den kurzen Texten dieses Bilderbuches geht es um die Freundschaft der einzelnen Buchstaben untereinander. Auf den Rat des "Wortkäfers" hin wehren sie sich gegen einen schlimmen Sturm, indem sie sich zu Wörtern zusammenfügen.


    Danach treffen sie auf die "Satzraupe", die den Buchstaben erklärt wie sie bedeutend werden können, indem sie sich zu sinnvollen Sätzen zusammenschließen. 

     

    Dieses kleine Büchlein eignet sich, meiner Meinung nach, hervorragend, um den Übergang zwischen Bilderbuch und erstem Lesen darzustellen. Die Kinder können damit beginnen die einzelnen Buchstaben kennenzulernen und behutsam an Worte und leichte, ganze Sätze herangeführt werden.

    Die Illustrationen sind einfach und plakativ gestaltet, aber für jüngere Kinder trotzdem ansprechend. Zudem wird die Aufmerksamkeit des Kindes so geschickt auf das Wesentliche gelenkt, den Inhalt der kleinen Geschichte. 

     

     "Der Buchstabenbaum" ist eine schöne Geschichte über Buchstaben, Worte und der Start ins "Lesen lernen", die sich besonders gut für baldige Schulkinder eignet!"

     


  8. Cover des Buches Bildwörterbuch Englisch (ISBN: 9783760745190)
    Helen Davies

    Bildwörterbuch Englisch

     (3)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    Helen Davies und John Shackell haben im Bildwörterbuch Englisch mit Hilfe lustiger Illustrationen von Alltagssituationen ein tolles Wörterbuch für Kinder geschaffen. Mehr als 2000 englische Wörter, Sätze und die wichtigsten Regeln umfasst der Band. Für alle sprachbegeisterten Kinder und Eltern, die ihren eigenen Wortschatz aufpolieren möchten. Englisch lernen leicht gemacht!
  9. Cover des Buches Sprachführer Englisch (ISBN: 9783938264416)
    -

    Sprachführer Englisch

     (1)
    Aktuelle Rezension von: trinity315
    ein wirklich hilfreiches buch wenn man mit der englischen sprache nicht so vertraut ist. zu allem finde man einfache sätze und man kann sich gut damit verständigen. außerdem ist das preis-leistungs-verhältniss sehr zu empfehlen.
  10. Cover des Buches Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1 (ISBN: 9783462301106)
    Bastian Sick

    Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1

     (1.859)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Zum Inhalt:

    Die erfolgreiche Spiegel-Online-Kolumne Zwiebelfisch - als Buch über eine Million verkaufte Exemplare! Die oder das Nutella – diese Frage hat schon viele Gemüter am Frühstückstisch bewegt. Der, die, das – wieso, weshalb, warum? Ob Nutella nun weiblich oder sächlich ist, ist sicherlich keine Frage auf Leben und Tod, aber eine Antwort hätten wir schon gern. Wir? Ja, wir hilflos Verlorenen im Labyrinth der deutschen Sprache. Wir, die wir unsere liebe Not mit der deutschen Sprache haben. Und leichter, verständlicher oder zumindest nachvollziehbarer ist es nach der Rechtschreibreform auch nicht geworden. In seinen hinreißend komischen und immer klugen Kolumnen bringt Bastian Sick Licht ins Dunkel der deutschen Sprachregelungen und sortiert den Sprachmüll. Ist der inflationären Verwendung von Bindestrichen noch Einhalt zu gebieten, angesichts von Spar-Plänen und Quoten-Druck?Versinken wir sprachlich gesehen nicht längst im Hagel der Apostrophe, wenn Känguru’s plötzlich in den Weiten Australien’s leben? Derlei Unsinn scheint nicht mehr aufhaltbar, wenn es nicht dieses Buch gäbe. Darauf zwei Espressis!

     

    Cover:

    Das Cover ist nicht sehr spektakulär und würde mich jetzt so auch nicht unbedingt ansprechen. Wir sehen hier eine Art Ortsschild, auf dem der Titel des Buches prangert und noch ein bisschen Landschaftsgrün und das war es dann auch schon. Ehrlich gesagt, so gar nicht mein Fall. Aber gut, bei dem Inhalt ist es auch recht schwer ein passendes Cover zu finden.

     

    Eigener Eindruck:

    Deutsche Sprache, schwere Sprache. Nicht nur „Nichtdeutsche“, welche die deutsche Sprache lernen wollen, haben mit der Grammatik zu kämpfen, auch der Deutsche selbst neigt immer wieder dazu in den tiefen des Grammatikdschungel den einen oder anderen Fehler zu machen. Da gibt es banale Themen wie die Mehrzahl vom Kaktus – nein, das ist nicht die „Kacktusse“ – aber es gibt auch schwere Themen wie richtiges Ausschreiben von Worten, das Einfügen von diversen Satzzeichen und, und, und. Damit hat sich der Autor dieses Büchleins in regelmäßigen Kolumnen im „Spiegel-Online-Magazin“ ausgelebt und somit dem Leser auch vor Augen geführt, wie doof man eigentlich ist. Denn sind wir mal ehrlich, es gibt wohl kaum jemanden, der die deutsche Sprache zu hundert Prozent fehlerfrei beherrscht. Somit hat das Buch also einen sehr lehrhaften Charakter und sollte eigentlich stark in den Himmel gehoben werden. Aber das kann ich nicht. Als kurze Kolumne in einer Zeitschrift mag das alles noch recht verdaulich und witzig gewesen sein, aber wenn man das alles auf einem Haufen in einem Buch präsentiert bekommt, dann fällt vor allem eins auf. Sehr viel trockene Theorie – zwar sehr gut recherchiert – aber so bösartig verpackt, dass man eigentlich im Strahl kotzen möchte. Die hochnäsige und herabblickende Art des Autors ist irgendwann einfach nicht mehr lustig. Sie nervt einfach nur und vermittelt mir als Leser das Bild, dass eben alle Menschen doof sind, nur eben der gottgleiche Autor nicht. Schade eigentlich. Durch den ganzen trockenen Stoff und die heranlassende Art, war ich öfter gewillt, das Buch einfach in die Ecke zu pfeffern. Wirklich schade drum, weil es ein so wichtiges Thema ist.

     

    Fazit:

    Kann man mal gelesen haben, aber man sollte von vornherein wissen, dass diese Thematik hier sehr trocken und langweilig ist und auch der Humor des Autors teilweise sehr fragwürdig ist.

     

     

    Gesamt: 3/5

     

    Daten:

    • Herausgeber : KiWi-Taschenbuch; 29. Edition (19. August 2004) 
    • Sprache : Deutsch 
    • Taschenbuch : 240 Seiten 
    • ISBN-10 : 3462034480 
    • ISBN-13 : 978-3462034486 
    • Abmessungen : 12.5 x 1.38 x 19 cm 

     

  11. Cover des Buches Englisch für unterwegs (ISBN: 9783760745572)
    Susan Walter

    Englisch für unterwegs

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Duden Leseprofi – 2-Minuten-Leserätsel: Mein erster Lesewortschatz. Magisches und Zauberhaftes. (ISBN: 9783737334075)
  13. Cover des Buches Langenscheidt Mann-Deutsch/Deutsch-Mann (ISBN: 9783468731112)
    Susanne Fröhlich

    Langenscheidt Mann-Deutsch/Deutsch-Mann

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Disturbia
    Missglückter Versuch einer Reaktion auf "Deutsch - Frau". Nicht witzig. Nicht lesenswert. Überflüssig und öde. Einen Stern gibt's trotzdem, denn: Man kann es aufgrund seiner Größe/Dicke/Beschaffenheit perfekt in angekippte Fenster klemmen, damit sie bei Wind nicht zufallen.
  14. Cover des Buches Five Days in May: A Novel (ISBN: B00KWRPA2O)
    Ninie Hammon

    Five Days in May: A Novel

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Über „Five Days in May“ von Ninie Hammon bin ich nicht zufällig gestolpert. Ich habe diesen Mystery-Thriller bewusst ausgewählt, weil ich für das Lesebingo 2016 dringend ein Buch mit einem Monatsnamen im Titel brauchte. Ich durchforstete Goodreads und sah mir hunderte von Büchern an, um die passende Lektüre zu finden. „Five Days in May“ hatte eine gute Durchschnittsbewertung und klang interessant, also wagte ich den Kauf, obwohl ich von der Autorin noch nie etwas gehört hatte. Ninie Hammon arbeitete viele Jahre als Journalistin, bevor sie eine Vollzeit-Schriftstellerin wurde. Bisher scheint der gewaltige Erfolg ausgeblieben zu sein, trotz 10 veröffentlichter Werke. „Five Days in May“ ist Hammons siebter Roman.

    Joy, die Tochter, die glaubt, sie müsse das ungeborene Leben in sich beenden, um ihr eigenes zu schützen.
    Mac, der Vater, der allen Glauben verlor, als seine große Liebe starb und sich von Gott abwendet.
    Jonas, der Großvater, dessen Liebe stark genug ist, um der leeren Hülle seiner Frau die letzte Gnade zu erweisen.
    Princess, die Mörderin, die im Todestrakt des Gefängnisses auf ihre Hinrichtung wartet.
    Vier Menschen, die nicht ahnen, dass ihre Leben durch ein Geheimnis untrennbar miteinander verknüpft sind. Vier Menschen, die Freitag, den 10. Mai 1963, gleichermaßen herbeisehnen und fürchten.
    Fünf Tage im Mai, die alles verändern werden.

    Wisst ihr, was ich an Lesechallenges liebe? Sie bringen mich dazu, Lektüre zu lesen, die ich sonst vermutlich niemals angefasst hätte. „Five Days in May“ wäre mir ohne meine Suchaktion sicherlich nicht begegnet und selbst wenn, hätte ich mich wahrscheinlich von der Kategorisierung als „christliche Fiktion“ abschrecken lassen, weil ich nicht gläubig bin. Dank des Lesebingos habe ich darauf überhaupt nicht geachtet. Ich kann nun nicht behaupten, dass es das eine Buch wäre, auf das ich mein Leben lang gewartet habe, aber es war eine neue Erfahrung und als solche werde ich „Five Days in May“ auch verbuchen. Grundsätzlich ist die Geschichte nicht schlecht und in einigen Momenten ordentlich spannend, sodass ich keinerlei Schwierigkeiten hatte, diese bis zum Ende zu verfolgen. Trotz dessen muss ich zugeben, dass ich mich mit dem christlichen Unterton nicht ganz wohlfühlte. Ninie Hammon verwendet christliche Motive zwar dezent, doch eine göttliche Präsenz war meinem Empfinden nach durchaus spürbar. Ich habe großen Respekt vor der Religiosität anderer Menschen, persönlich kann ich jedoch wenig mit dem Konzept des Glaubens anfangen. Ich kann mich nicht überwinden, zu glauben, dass es da draußen im Universum jemanden geben soll, der einen Plan für mich und jedes einzelne Lebewesen auf unserem Planeten hat. Das Thema göttliche Vorhersehung schwingt auf jeder Seite des Romans mit, wie eine niedrige Frequenz, die man kaum wahrnimmt. Es fiel mir schwer, diesen Ansatz zu akzeptieren. Darüber hinaus scheint Ninie Hammon Abtreibungen abzulehnen, was meiner eigenen Einstellung dazu widerspricht. Es gefiel mir nicht, dass sie diese Haltung in ihre Geschichte involvierte, obwohl es ihr gutes Recht ist und sie offenbar keine allzu radikalen Ansichten vertritt. Ihr Schreibstil trifft ebenfalls nicht meinen Geschmack; ich hatte das Gefühl, sie ergeht sich in überflüssigen Details und braucht einigen Anlauf, um zur Sache zu kommen. Dadurch erwischte ich mich hin und wieder dabei, Sätze und manchmal sogar ganze Absätze zu überspringen. Sie hätte mit den Perspektivwechseln disziplinierter umgehen und die Handlung klarer strukturieren sollen, statt nach Lust und Laune zwischen ihren Figuren zu schwanken. Diese sind definitiv sympathisch. Es ist leicht, mit ihnen zu fühlen, weil sie alle auf die eine oder andere Art und Weise unter einem Verlust leiden. Ihre Seelen liegen blank; ich musste sie nicht analysieren, um ihr Verhalten oder ihre Beweggründe zu verstehen. Man bekommt genau das, was man sieht: vier verwundete Menschen, die mit ihren eigenen Dämonen kämpfen. Aus dieser emotional aufgeladenen Situation entwickelt sich eine äußerst dramatische Geschichte, die leider recht vorhersehbar ist. Ich vermutete bereits früh, welche Wendung mich erwarten würde und lag richtig. Das große Geheimnis des Buches war für mich daher nicht annähernd so schockierend, wie Ninie Hammon es vermutlich geplant hatte. Schade, denn ich wäre gern bis zur Auflösung im Dunkeln getappt und hätte mich auch gern überraschen lassen.

    Ich denke, ich verstehe, wieso Ninie Hammon bisher keine gefeierte Bestsellerautorin ist. „Five Days in May“ ist weder eine Perle der Literatur, noch ein brillantes Stück schriftstellerischen Talents. Das Buch erinnert stark an Stephen Kings „The Green Mile“ und ist alles in allem zu offensichtlich für einen Mystery-Thriller. Meiner Meinung nach rettet sich die Geschichte hauptsächlich über die angenehmen Charaktere, die in ihrer gradlinigen, emotionalen Offenheit mühelos Sympathie erzeugen. Der religiöse Aspekt des Romans sagte mir nicht zu, das ist jedoch Geschmackssache. Ich bin zufrieden damit, einen Ausflug in die christliche Fiktion gewagt zu haben und mir nun ein Urteil bilden zu können: es ist nicht meins. Für einen ersten Versuch hätte ich es allerdings sicher auch schlechter treffen können als mit „Five Days in May“. Weiterempfehlen möchte ich das Buch trotzdem nicht, denn dafür weist es zu viele Mängel auf. Es ist ganz nett, aber mehr auch nicht – ein kurzes Flackern im literarischen Kosmos, das völlig zu Recht keine Wellen schlägt.

  15. Cover des Buches Auf dem Weg zur Hochzeit (ISBN: 9783596142934)
    John Berger

    Auf dem Weg zur Hochzeit

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Das Leben ist zu kurz, die falschen Bücher zu lesen....
  16. Cover des Buches Politisch Inkorrekt (ISBN: 9783945769263)
    Max Brym

    Politisch Inkorrekt

     (1)
    Aktuelle Rezension von: gazetapro
    Sehr spannend und faktenreich. Das Buch spricht Klartext gegen den neoliberalen Einheitsbrei von links her
  17. Cover des Buches Langenscheidt Sprachführer Englisch (ISBN: 9783125143579)
    Redaktion Langenscheidt

    Langenscheidt Sprachführer Englisch

     (1)
    Aktuelle Rezension von: vormi
    Ein guter Reiseführer für englischsprachige Länder, mit wichtigen Tipps hauptsächlich für England.
    Da hätte ich mir evt auch ein paar Hinweise für die USA gewünscht.
    Eine sehr schöne Größe für die Hosentasche, DIN A 6, oder für die Handtasche.
    Man muß sich am besten vor der Reise ein wenig mit dem Sprachführer beschäftigen, denn ich finde ihn etwas verwirrend aufgebaut.

    Denn er ist in mehrere Abschnitte unterteilt, zB Ernstfall (sehr wichtig!), Einkaufen, Übernachten und Essen & Trinken und noch ein paar andere Themen. Die Vokabeln für diese Abschnitte findet man dann nicht nochmal zusammengefasst im hinteren Teil, sondern in den jeweiligen Abschnitten.
    Wenn man dann also im Krankenhaus steht und aufgeregt ist, evt sogar Schmerzen hat, dann ist es hilfreich schon vorher zu wissen, wo die Vokabeln zu den betreffenden Körperteilen zu finden sind.

    Gleich auf Seite 2 findet man den Pfad zu einem kostenlosen eBook, schon mit dem passenden Code, so kann man sich das eBook ganz leicht herunterladen.
    Sehr praktisch, denn auf Flugreisen muß man ja um jedes Gramm Gewicht kämpfen.
    Das eBook umfasst insgesamt 27 Seiten, speziell für Speisekarten und Essen & Trinken.
    Es gibt noch ein paar mehr Vokabeln zu dem Thema als in diesem kleinen Sprachführer stehen.

    Aber ganz ehrlich? Da hatte ich mir mehr von versprochen...denn wenn schon ein eBook, warum dann nicht eins, in dem das komplette Wörterbuch steht und ich dann das Papier-Buch zu Hause lassen kann.
    Dafür und für die leichte Unübersichtlichkeit bei den Vokabeln ziehe ich 1 Stern ab.
    Ansonsten ist das ein sehr schöner Reise-Sprachführer, wirklich gut auf die Bedürfnisse vkn Reisenden zugeschnitten.
    Komplett mit Lautschrift, wie man das von Langenscheidt gewohnt ist.
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