Bücher mit dem Tag "saint-tropez"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "saint-tropez" gekennzeichnet haben.

7 Bücher

  1. Cover des Buches Madame le Commissaire und der Tod des Polizeichefs (ISBN: 9783426518724)
    Pierre Martin

    Madame le Commissaire und der Tod des Polizeichefs

     (55)
    Aktuelle Rezension von: EifelBuecherwurm
    Preis: € 9,95 [D]
    Verlag: Audible Studios
    Seiten: 8 Stunden und 48 Minuten / 369 Seiten
    Format: Hörbuch
    Reihe: Band 3
    Erscheinungsdatum: 02.05.2016

    Inhalt:

    Das Sirren der Zikaden, der würzige Duft von Lavendel und hinter sanft geschwungenen Hügeln das azurblaue Meer, von einem silbrigen Schleier aus flimmerndem Licht ins Reich der Märchen gerückt.
    Das Dörfchen Fragolin im Hinterland der Côte d'Azur wäre der ideale Ort, um die Seele baumeln zu lassen - doch dazu fehlt Kommissarin Isabelle Bonnet mal wieder die Zeit. Der angebliche Selbstmord eines hohen Polizeibeamten, der Besuch eines exzentrischen Bekannten und ein Überfall auf ein Juweliergeschäft an der Croisette in Cannes halten Madame le Commissaire in Atem.

    Meine Meinung:

    Für mich ist Madame le Commissaire schon so sehr ein Teil meines Arbeitswegs wie das Anschnallen im Auto. Sobald ich im Wagen sitze starte ich das Hörbuch. Und immer freue ich mich auf die neuen Abenteuer der schlauen Kommissarin.

    In ihrem dritten Fall wird es direkt wieder haarig. Polizeichef Toulon Bastian begeht Selbstmord nach einer Krebsdiagnose. Doch ist er wirklich gesprungen? Genau das soll Isabelle auf Geheiß aus Paris herausfinden. Natürlich finden das die Kollegen des ehemaligen Polizeichefs überhaupt nicht amüsant und legen ihr immer wieder Steine in den Weg.

    Und als wäre ein Fall nicht genug, so ist sie auch noch auf der Spur eines Juwelenraubs. Irgendwie bearbeitet sie immer zwei Fälle parallel. Einer scheint sie nicht genug auszulasten. Diese verflixten Sonderaufgaben aus Paris!

    Die beiden Fälle fand ich interessant. Bei dem Juwelenraub hatte ich von Anfang an eine Ahnung, die sich später als wahr herausstellte. Doch beim Tod von Bastian hat mich der Autor überrascht. Hier tappte ich im Dunkeln.

    Bei den Hörbüchern dieser Reihe liebe ich das Gefühl, das sie dem Hörer vermitteln. Unbeschwert und wattig, wie in einem gemütlichen Kokon. Man kann den Lavendel nahezu riechen und die Köstlichkeiten schmecken.
    Ein wenig gestört haben mich die zahlreichen informativen Wiederholungen. Jetzt beim dritten Hörbuch in Folge kam es mir irgendwann ein wenig zu den Ohren raus. Ja, sie hat ein Sonderkommando geleitet und so weiter. Für neue Hörer (man kann die Folgen ruhig unabhängig voneinander hören) sind die stets wiederholten Informationen nützlich, doch für "alte Hasen" ist das unnötiges Füllmaterial. Vor allem auch, weil eine Information nicht nur von Hörbuch zu Hörbuch einmal wiederholt wird, sondern immer mehrfach erwähnt wird. Als wäre Isabelle ein wenig senil und würde ansonsten nicht mehr wissen wo und wer sie ist.
    Vielleicht mache ich mal eine kleine Pause von der Kommissarin, damit sich dieser Eindruck im vierten Teil nicht noch verstärkt.

    Fazit:

    Ein unterhaltsamer, entspannender Krimi aus der Provence. Ich freue mich auf weitere Teile. Für dieses Hörbuch vergebe ich drei Sterne.
  2. Cover des Buches Das Moskau-Komplott (ISBN: 9783492272179)
    Daniel Silva

    Das Moskau-Komplott

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Bonbosai

    Klappentext:


    Der Mord an einem russischen Journalisten. Ein obskurer Milliardär namens Charkow. Die schmutzigen Geschäfte des neuen Russland. Und ein gefälschtes Gemälde, das Geheimagent und Kunstrestaurator Gabriel Allon auf die Spur eines Waffendeals ungeahnten Ausmaßes führt. Brisant und stark: der 8. Fall der Gabriel-Allon-Reihe von Daniel Silva. 


    Meine Beschreibung:


    Ich liebe Thriller, ich mag Spionage Romane und ich lese gerne über Gabriel Allon.

     Bisher! 


     Ich habe die ersten sieben Bücher von Daniel Silva super gut gefunden, ja regelrecht verschlungen. Dieses war das schlechteste was ich bislang von ihm gelesen habe. 


     Wobei das Buch recht gut und spannend begann, der Spannugsbogen dann aber schnell rapige abfiel. 


     Die Klischees, alle Russen sind schlecht die Islamisten sowieso, aber alle Israelis und Amerikaner sind Heilige, waren mir in diesem Buch zu krass. 


     Die guten Amerikaner sowie die gerechten Israeli waren ja schon in allen Büchern der Tenor, aber jetzt fand ich es dermaßen übertrieben, dass mir der heilige (mordende) Gabriel nicht mehr so gut gefällt. 


     Auch wenn es in Russland keine Demokratie (nach westlichem Standard) gibt, so wie in diesem Buch über Russland geschrieben wird, das paßt perfekt in das typische Klischee der deutschen Russophobie. Das zeugt von keinem guten Hintergrundwissen. 


     Ich fand die Geschichte um Iwan, Elena und Gabriel sehr unrealistisch und kaum nachvollziehbar. 


     Teilweise war das Buch sogar unangenehm schwerfällig, gestört haben mich ebenfalls die vielen unsinnigen und langen Diskussionen. 


     Ich hab die nächste Folge "Der Oligarch" bereits im Regal stehen, aber ich bin nicht sicher ob ich die noch lesen sollte. 



    Fazit:


    Aussage des Buches: Es gibt nur gute Amerikaner und heilige Israeli, aber alle Russen sind schlechte Menschen.  


  3. Cover des Buches Elite Secrets. Herz in der Brandung: Fesselnder Liebesroman über dunkle High-Society-Geheimnisse an der Côte d’Azur (ISBN: B093T4SMWH)
    Jess A. Loup

    Elite Secrets. Herz in der Brandung: Fesselnder Liebesroman über dunkle High-Society-Geheimnisse an der Côte d’Azur

     (10)
    Aktuelle Rezension von: ginilovespunkte

    Bei diesem Buch hat mich zu aller erst das Cover beeindruckt. Es ist so unglaublich schön gestaltet, dass ich mir sofort den Klappentext anschauen musste. 

    Insgesamt ist „Elite Secrets. Herz in der Brandung“ schöne Geschichte für zwischendurch, bei der man aber nicht zu viel Erwarten sollte.

    Zu Beginn hat sich die Handlung etwas gezogen. Erst zum Ende hin kam richtig Fahrt in die Geschichte und die Story überschlug sich vor Spannung. Bei der Geschichte haben mir etwas die Ecken und Kanten gefehlt. Klar, es gibt diesen Konflikt, in dem sich Tristan und später auch Josie befinden, doch die ganzen Nebencharaktere wurden dabei völlig außen vor gelassen, was ich sehr schade fand. 

    Kurzes Fazit: „Elite Secrets. Herz in der Brandung“ist eine leichte Romanze mit einem schönen Urlaubssetting und etwas Spannung.

  4. Cover des Buches Ein Boss zum Verlieben - Küssen auf Französisch (ISBN: 9783960872245)
    Laura Albers

    Ein Boss zum Verlieben - Küssen auf Französisch

     (43)
    Aktuelle Rezension von: karin66

    Sowohl der Titel als auch das Cover lassen auf einen prickelnden Liebesroman hoffen. Dies ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Ich habe das Buch nur ungern zur Seite gelegt.

    Die einzelnen Personen sind sehr gut gewählt. Der Leser fühlt sich sofort mit Sophie verbunden.

    Zur Geschichte, Sophie beschließt nach einer gescheiterten Liebe, ihre Heimat hinter sich zu lassen, und bewirbt sich auf eine Stelle im französischen Metz.

    Mit ihrem neuen Chef hatte sie schon vor einigen Jahren Kontakt, der für sie ziemlich peinlich war. Wie geht es nun Jahre später weiter, kann er sich noch daran erinnern?

    Doch mehr werde ich, um die Spannung zu erhalten, nicht erzählen.

    Ein wirklich sehr schönes Buch, das von allem etwas enthält, Liebe, Eifersucht Hinterhalt, Betrug……

    Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen, es hat mich bestens unterhalten. Ich kann es mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Eine tolle Urlaubslekture, die einen den Alltag vergessen lässt.

     

  5. Cover des Buches Frankreich - Streifzüge zwischen Normandie und Côte d'Azur (ISBN: B00GEFNT1M)
  6. Cover des Buches Immer wieder Saint-Tropez (ISBN: 9783944703008)
    Jonathan Beaulieu

    Immer wieder Saint-Tropez

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Buecherwurm1973

    Die Freunde Ben und Pete erscheinen früher als geplant auf dem Anwesen in Saint-Tropez. Sie verbringen jeden Sommer mit Henry, dem das Anwesen gehört, in Saint-Tropez. Allerdings wurden die beiden Sonnyboys von ihren Frauen verlassen und haben aus unterschiedlichen Gründen keine Unterkunft mehr.  Als Pete eintrifft, erfährt er, dass der Rockmusiker Ron Wilder auf seiner Jacht ermordet wurde. Die Freundin wird sofort verdächtigt, weil sie gesehen wurde, wie sie panisch die Jacht verliess. Als sie vorerst wieder freigelassen wird, findet sie Unterschlupf bei den Freunden Ben und Pete, denn Pete kennt sie gut. Doch von nun sind auch die Freunde in Gefahr, denn jetzt versucht jemand mit aller Gewalt zu töten.

     

    Das Buch fängt sehr gut an. Man fühlt sich wie in Saint-Tropez. Die Figuren sind authentisch. Nach gut 100 Seiten begann ich mich zu langweilen. Denn ausser dem Mord ist bis dahin noch nicht viel passiert. Auf dem Buchrücken steht „ Die temporeiche Story garantiert spannende Unterhaltung, rasante Action und herzhaften Humor“. Nehmen wir diese Aussage einmal auseinander, denn diese gab den Ausschlag weshalb ich das Buch kaufte. „Temporeiche Story“ ist eine absolute Fehlinformation, denn was die Autoren unter temporeiche Story und rasante Action verstehen, ist eine Aneinanderreihung von Mordversuchen an den Freunden. Ab diesem Zeitpunkt ist die Geschichte keine Geschichte mehr. Es ist  nur noch  ein Aufeinanderfolgen von Verfolgungen, Schiessereien und einer Kampfszene. Es ist wie in einem schlechten Actionfilm. Entweder wird gegessen, geliebt oder wird noch ein bisschen Action geboten. Aber dies ist ein Buch. Da müssen sich die Actionszenen mit dem Rest verschmelzen, dann wird daraus eine Geschichte daraus.Das ist hier nicht gegeben.

     

    Fazit: Eine tolle Grundidee, aber die Umsetzung ist schlecht geraten. Die Autoren können schreiben. Denn das Savoir-vivre der Franzosen transportieren ist hervorragend.

  7. Cover des Buches Ein Engländer in Saint-Tropez (ISBN: 9783492258937)
    Stephen Clarke

    Ein Engländer in Saint-Tropez

     (14)
    Aktuelle Rezension von: awogfli
    Der vierte Aufguss eines ehemals lustigen aber nun natürlich total ausgelutschten Themas - hätte sich der Autor wirklich sparen können. Schal, fad, uninspieriert

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