Bücher mit dem Tag "saisonal"
21 Bücher
- Katrin Schmelzle
Mein Gartenkochbuch
(26)Aktuelle Rezension von: PixibuchEin wundervoll gestaltetes Kochbuch vom Ulmer Verlag. Allein schon die Gestaltung mit den schönen Fotos macht große Lust aufs Nachkochen. Das Buch enthält saisonale Rezepte aufgeteilt nach den vier Jahreszeiten. Am Beginn eines jeden Rezeptes wird das Gemüse/Frucht genau beschrieben, die Eigenheiten, Anbau und Pflege und Tipps. Danach werden die Rezepte so ausführlich dargestellt, dass sogar Anfänger damit keine Schwierigkeiten haben. Ich selbst habe schon etliche Rezepte nachgekocht und war bisher hellauf begeistert. Alles gelingt ohne all zu großen Aufwand. Das das Buch auch viele Gartentipps enthält, ist es auch für jeden Hobbygärtner eine große Bereicherung. Am Ende dieses Kochbuches ist ein tabellarischer Gartenkalender, an dem man die Saison des jeweiligen Gemüses ablesen kann. Im Register findet man nach dem Alphabet die Obst- und Gemüsesorten aufgelistet. Dieses Buch wäre eine Bereicherung für jede junge Frau und sollte in keiner Küche fehlen. Ich persönlich bin mehr als begeistert von dieser lehrreichen Lektüre. - Tina Ganser
Gemüseliebe
(25)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerEin tolles vegetarisches Rezeptbuch mit vielen interessanten Rezepten.
Das Kochbuch ist übersichtlich und strukturiert aufgebaut. Die verschiedenen Rezepte sind in verschiedene Kategorien aufgeteilt wie z.B. "Tinas 30 Minuten Küche", welches es einem erleichtert das passende Rezept für einen zu finden.
Die Rezepte sind so gestaltet, dass man auch wenn man eher nicht so der Küchenprofi ist gut bei allem mitkommt und die Gerichte gelingen.
Die Bilder, welche sich über das gesamte Kochbuch erstrecken sind farbenfroh, wunderschön und machen Hunger.
Meinen persönlichen Geschmack hat das Kochbuch nicht hundertprozentig getroffen (da ich teilweise ein wenig krüsch bin), für Leute die gerne kochen und welche über die Bandbreite des Gemüses alles hinweg essen ist es jedoch eine klare Empfehlung.
- Lea Elci
Umessen
(26)Aktuelle Rezension von: un_livre_pour_vivreUmessen von Lea Elçi ist ein Kochbuch, welches als Ziel hat dem Leser eine nachhaltige klimafreundliche Ernährung näherzubringen.
Erstmal muss ich sagen, dass mir die Gestaltung des Kochbuchs sehr gefällt. Viele bunte Bilder machen Lust auf die Rezepte und machen das Buch lebendig. Die Seiten sind kreativ mit viel Liebe gestaltet und machen Spaß zu lesen. Kleine Zeichnungen und Kommentare in verschiedenen Schriftarten machen das Leseerlebnis komplett.
Die Interviews mit bekannten Persönlichkeiten wie Tim Mälzer werten das ganze nochmals sehr auf. Als Leser kommt man so mit Fragestellungen in Kontakt die interessant in Hinblick auf Klima, Essen und Nachhaltigkeit.
Mir hätte es jedoch noch sehr gefallen wenn im Allgemeinen nochmals aufgezählt worden wäre auf was Ich beim Essen und Kochen achten sollte wenn ich nachhaltiger Leben möchte.
Sehr gut gefällt mir, dass viele Rezepte vegetarisch und vegan sind und dies auch am Rand genannt wird.
Die Einteilung der Rezepte nach Jahreszeiten finde ich interssant, jedoch fehlt mir in diesem Zusammenhang eine Beschriftung der Rezepte auf der jeweiligen Seite.
Was mir nicht sehr gut gefällt ist, dass die Anleitung der Rezepte ein zusammenhängender Text ist. Mir fällt es sehr schwer so beim Kochen den Überblick zu behalten bei welchem Schritt ich mich befinde. Eine Nummerierung der Schritte, Pfeile oder Absätze hätten mir sehr gut gefallen.
Ebenfalls muss ich kritisieren, dass bei nicht allem Rezepten die Beilage separater auf der "Was du dafür so brauchst" Liste genannt wird. Demnach war mir manchmal nicht sofort klar welche Zutat zur Beilage gehört, dies ist problematisch wenn man diese nicht mit kochen möchte.
Fazit: Ein wirklich wunderschönes Kochbuch mit vielen leckeren Rezepten, das Lust zum Kochen macht. Allerdings mit ein paar strukturellen Probleme, die besser hätten umgesetzt werden können. Trotzdem freue ich mich sehr auf weiteres Nachkochen der Rezepte und hoffentlich leckeres Essen und schöne Kocherlebnisse. :)
- Lena Fuchs
Das große Jahreszeiten-Backbuch
(21)Aktuelle Rezension von: Oliver_StaadenEin Begleiter durch das ganze Jahr. Viele sehr leckere Rezepte hat die Autorin zusammengestellt und sorgt dafür, dass man sich nicht mehr ständig nach neuen Rezepten umschauen muss. Gut gefällt mir, dass die über 100 Rezepte einfach zum Nachbacken sind. Die vielen Bilder machen einem schon Lust zum Backen und man freut sich im Vorfeld schon auf das leckere Resultat.
Die Gestaltung des Buches ist sehr übersichtlich. Insgesamt finde ich gut, dass von pikant bis süß alles dabei ist. Lasst euch einladen und backt euch durch das Jahr.
- Georg Schweisfurth
Lokal
(4)Aktuelle Rezension von: Hexchen123Zwei Freunde und eine Idee! Georg Schweisfurth und Simon Tress wollen nicht nur BIO kochen und leben, nein das ganze soll auch noch auf lokale Lebensmittel ausgeweitet werden. Mit einer Vision und einem guten Salz im Koffer machen sie ein Jahr lang auf die Reise. Von Gammertingen bis nach Wien, von Bremen bis nach Arth um mit lokalen Zutaten schmackhafte Gerichte auf den Tisch zu zaubern.
„Lokal Das Kochexperiment“ ist kein reines Kochbuch. Eigentlich könnte man es eher mit einem Monatsbuch vergleichen. Die Autoren erzählen von ihren Erfahrungen, den Menschen welche sie besucht haben und was sie dabei erlebt haben. Die Zutaten für die Rezepte durften nur aus einem Umkreis von 15 Km stammen. Da kann man sich schon vorstellen, dass es je nach Jahreszeit und Region gar nicht so einfach ist, aus dem gegebenen etwas schmackhaftes zu kreieren.
Dass sie es dennoch geschafft haben sieht man daran, dass etliche Rezepte in diesem Buch aufgeführt sind. Es sind viele Basisrezepte dabei, welcher jeder nachkochen kann, aber auch ein paar exotischere Rezepte. Sehr schön finde ich auch, dass in den Rezepten immer mal wieder Wildkräuter mitverwendet wurden. Denn auch dies ist lokal, nur von den meisten vergessen.
Fazit
Ein sehr schön gestaltetes Buch mit wunderschönen Bildern und interessanten Berichten. Es macht Spaß, immer wieder darin zu lesen und das eine oder andere Rezept auszuprobieren. Trotzdem hätte ich mir ein paar Rezepte mehr gewünscht. - Schrot&Korn
Schrot&Korn Kochbuch
(27)Aktuelle Rezension von: LindenskydavisWer schon einmal einen Bioladen besucht hat kennt sicher auch das Schrot & Korn Magazin. Für alle Fans gibt es jetzt auch ein Kochbuch mit den besten Rezepten aus 30 Jahren Schrot & Korn.
Das Buch ist in die 4 Jahreszeiten aufgeteilt. Jede Jahreszeit ist wiederum in Suppen, Salate, Hauptgerichte und Desserts & Kuchen unterteilt. Dadurch kann man sich sehr gut zurechtfinden und findet schnell ein passendes Rezept. Am Anfang des Kochbuchs findet sich noch ein Abschnitt der über die wichtigsten Infos von Schrot & Korn, sowie von regionaler Küche informiert.
Besonders gut gefällt mir, dass es zu jedem Rezept auch ein Foto gibt. Auf der linken Seite ist das Foto zu finden und rechts gibt es die Zubereitungsanweisung. Außerdem ist jede Jahreszeit mit einer anderen Farbe versehen. Dadurch ist es sehr schön einheitlich gestaltet und toll designt.
Das beste am Buch ist, dass die Rezepte realistisch sind. Es sind meist keine super aufwendigen Rezepte, die viel Zeit brauchen. Stattdessen findet man alltagstaugliche Küche mit regionale Zutaten. Für dieses muss man aber, wenn man nicht möchte, nicht zu einem Biosupermarkt gehen. Die benötigten Zutaten findet man auch beim Supermarkt um die Ecke. Die Angst, dass das Ausprobieren zu viel Zeit kosten würde, kann ich Ihnen nehmen. Dieses Buch ist sehr praktisch und punktet mit zeitsparenden und meist, da regional und saisonal, auch kostengünstigen Rezepten.
Empfehlung: Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen und ich gebe ihm 4,5/ 5 Sternen. Es ist perfekt für alle die Inspiration für eine umweltbewusstere Küche suchen und ihren Horizont mit neuen Rezepten erweitern wollen. Zudem ist es auch toll um mehr heimische Produkte in die Küche einzubauen.
- Andrea Fičala
Superfoods einfach & regional
(23)Aktuelle Rezension von: leucoryxDer Trend des Superfoods ist sehr präsent und lockt an jeder Ecke mit neuen, vielversprechenden Lebensmitteln, die wahre Wunder bewirken können. doch Gojibeere, Chia & Co. sind oft weit gereist und gerne bereits verarbeitet oder nicht saisonal geerntet. Wie viele Vitamine können da noch drin stecken und ist das umweltschonend? Das geht auch anders meint diese Österreicherin.
Das Buch beginnt mit einigen allgemeinen Einleitungen zum Thema regionale Lebensmittel. Sie beschreibt in Kategoerien wie Beeren, Nüsse, etc. heimische Lebensmittel und welche Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe in ihnen steckt. Sie stellt auch den direkten Vergleich an zwischen beispielsweise Chia und Leinsamen. Die Erläuterungen sind leicht verständlich, kurz und bündig und mit schönen Zeichnungen versehen. Der Hauptteil bilden dann die Rezepte, die nach den Jahreszeiten und nach Mahlzeiten sortiert sind. Durch diese Einordnung kann man ohne viel nachdenken dem Anspruch saisonal gerecht werden. die meisten Rezepte werden mit einem Foto auf der gleichen Doppelseite oder auf der nächsten Seite begleitet, die sehr ansprechend aussehen. Die Rezepte benötigen wenige bis einige reiognale Zutaten. Regional bezieht sich hier auf Österreich. Die Autorin ist dabei nicht dogmatisch, so lässt sie beispielsweise Olivenöl aufgrund seiner guten Eigenschaften zu. Die Lebensmittelbezcihnungen sind auch österreichisch. Manche Zutaten kannte ich nicht und wäre mir auch nciht ganz sicher, ob ich sie im gängigen Supermarkt finden wird, aber es wird so wie so der Bio-Markt empfohlen. Einige Kombinationen fand ich eher gewagt, aber das mag wohl daran liegen, dass ich nicht so gerne Obst in meinem Blattsalat habe. Aber es lässt sich definitiv einiges Nachahmungswertes finden, auch wenn ich noch nicht dazu gekommen bin. Zu den Rezepten gibt es auch oft Anmerkungen und immer eine 3-Punkte-System für den Vitamin-, Mineralstoff gehalt und dergleichen. die Autorin verzichtete bewusst auf Kalorienangaben. Mir persönlich fehlte jedoch eine ungefähre Zeitangabe für die Zubereitung, denn eine Frühstück, dass erst einmal eine halbe Stunde Ziehzeit benötigt ist beispielsweise keine Gericht für meine Arbeitstage.
Insgesamt ein sehr schön gestaltetes Buch mit schönen und gesunden Rezepten ohne dogmatisch zu erscheinen. Es sind zwar ausschließlich vegetarische Rezepte, aber die Autorin meinte, dass man nach belieben auch Fisch und Fleisch dazu essen dürfe. - Karin Greiner
Superfood Heimische Wildpflanzen
(22)Aktuelle Rezension von: SommerregenWer Pflazenpower für Detox, Anti-Aging, Immunboosting oder Wellness sucht, muss kein Geschäft aufsuchen, denn vieles wächst so auch vor der eigenen Haustür. Dieses Buch zeigt 28 Wildpflanzen zum Selbersammeln, Inhaltsstoffe und ihre Wirkweise auf den Körper, bietet herzhafte und süße Rezepte mit Wildkräutern und -früchten. Dabei stehen Regionalität und Saisonalität im Vordergrund.
Was mich an diesem Buch schwer beeindruckt hat, sind die unfassbar abwechslungsreichen Rezepte: Ob Brombeer-Flammkuchen, Fichtenspitz-Eis, Kartoffelplätzchen, Kleeblütensahne, vegetarischer Nussbraten, Rotkleesprossen ziehen, alkoholfreier Schlehenpunsch oder Vogelbeer-Chutney - die Möglichkeiten scheinen schier unbegrenzt. So wird man ans Experimentieren gebracht und lernt heimische Wildpflanzen von den unterschiedlichsten Seiten kennen.
Außerdem unterscheidet ein weiteres Detail dieses Buch von anderen Wildpflanzenbüchern, die ich bisher kenne. Normalerweise sind derartige Bücher in einen Teil zu den Pflanzenportraits und einen zu den Rezepten gegliedert - hier wechselt sich dies jedoch ab. Erst wird die jeweilige Pflanze vorgestellt und dann das entsprechende Rezept angefügt. Das ist sehr praktisch, da man nicht nachblättern muss, welches Rezept wozu gehört und welche Kräuter man wofür sammeln muss. Zudem sind die vorgestellten Pflanzen nach Jahreszeiten sortiert, was ich auch für sehr sinnvoll halte und die (Vorrats-)Planung erleichtert.
Insgesamt ist dieses Werk sehr ansprechend gestaltet und es sind viele vegane, laktose- oder glutenfreie Rezepte vorhanden, sodass jeder etwas für sich passendes finden dürfte. Man findet wunderbar übersichtliche Vorstellungen mit detaillierten Beschreibungen zu den einzelnen Wildpflanzen, sodass absolut nichts schief gehen kann.Somit ist hier auf 127 kompakt das Wichtigste vorgestellt und Dank des Formates ist es perfekt für die Handtasche oder den Rucksack geeignet.
Von mir gibt es daher eine ganz klare Empfehlung und 5 Sterne! - Valentina Raffaelli
Hauptsache Salat
(18)Aktuelle Rezension von: svesoSalat bedeutet für die meisten Menschen entweder Nudel-/Kartoffelsalat oder den klassischen bunten Salat mit Tomaten, Gurke, Mais, Mozzarella und wahlweise Thunfisch. Valentina Raffaelli hingegen zegit mit "Hauptsache Salat", dass die Welt der Salate, die Auswahl der Komponenten und der Kombinationen vielseitig sind. Zunächst erläutert sie das Schema, wie sie Salate aufbaut, welche Öle zu welchen Komponenten gut passen und welche Geschmackskombinationen gut miteinander harmonieren. Die Rezepte sind dann nach den vier Jahreszeiten gegliedert, was saisonales Einkaufen erleichtert und direkt in die passende Stimmung bringt.
Valentina Raffaelli variiert die verschiedenen Gemüsesorten und Zubereitungsweisen, gibt Tipps zu passenden süßen und herzhaften sowie sauren Mischungen und hat ein buntes, schön illustriertes Salatbuch geschaffen, das meinen Horizont der Salate enorm erweitert hat. Zugegeben, da es sich um Italien und somit auch italienische Zutaten handelt, habe ich einzelne Zutaten bei Bedarf durch ähnliche Arten ersetzt. Vermutlich habe ich so nicht die möglichen 100% erlebt, doch allein mit den Abwandlungen waren die Salate, die ich ausprobiert habe, sehr lecker.
- Anina Gepp
Iss dich grün!
(4)Aktuelle Rezension von: katze102Anina Gepp ernährt sich schon lange vegan; in diesem Buch erläutert sie Vorteile dieser pflanzlichen Ernährung, wie gesundheitliche oder nachhaltige Aspekte. Zudem beschreibt sie kurz, wie man Ressourcen und Müll einspart oder auf Plastik verzichtet. Für alle, die sich mit dem Thema noch nicht auseinandergestzt haben, bietet dieses Kapitel einen guten Einstieg.Viele weitere Informationen zum ökologischen Fußabdruck finden sich auch in den vielen enthaltenen Rezepten.
Pflanzliche Produkte, bevorzugt regional, saisonal und biologisch, sind also die Zutaten der Rezepte, die in die Kapitel „Frühstück“, „Herzhaftes“, „Snacks und Desserts“ sowie „Aufstriche, Dips und Saucen unterteilt wurden. Ob für Granola, grünen Smoothie ohne BananeAuberginen-Ragout mit cremiger Polenta, Spinat-Lasagne mit Birne und Thymian, Vietnamesisches Tomatencurry mit Tofu, Karotten-Ingwersuppe oder Süßes wie Schokomousse und Energiebällchen – die Auswahl der Rezepte finde ich abwechslungsreich; neben einigen Klassikern bietet Anina Gepp viele selbstentwickelte Rezepte an. Alle Rezepte sind leicht verständlich erklärt, lassen sich gut nacharbeiten, sind auf einem ganzseitigen Foto aufgezeigt und sehr häufig durch Tipps und weitere Hintergrundinformationen ergänzt. Ich persönlich würde einige Rezepte für mich abwandeln, da ich kein allzugroßer Freund von Tofu bin.
Insgesamt gefällt mir dieses Buch sehr gut; es erklärt gerade jenen, die sich (noch) nicht vegan ernähren, wie man einzelne Zutaten austauschen kann, beispielsweise ein Ei, um einige vertraute Rezepte vegan nachzubauen, gibt weitere Hilfen und ansprechende Rezepte, auch für Getränke, an die Hand. - Pascale Weeks
Meal Prep
(5)Aktuelle Rezension von: reading.nifflerIch wollte etwas mehr in das Meal Prep Thema einsteigen und habe dabei dieses wunderschöne Buch entdeckt. Was ich eine geniale Idee fand war, dass das Buch nach Jahreszeiten eingeteilt ist. Mir fällt es manchmal noch schwer saisonal zu kochen und da dachte ich, das wäre perfekt. Auch die Bilder sind wunderschön gestaltet, das ganze Buch ist einfach super ästhetisch. Leider war der Inhalt für mich nicht ganz das Richtige. Ich fand es schwer eine Woche zu finden, bei der mir alle Gerichte taugen. Vermutlich bin ich zu wählerisch, denn das Buch bietet für jede Jahreszeit vier verschiedene Menüs. Einzelne Gerichte fand ich hingegen echt gut und hab den Quinoa-Salat vom Cover gleich nachgekocht. Er ist sehr zu empfehlen, das Buch aber halt einfach nicht dafür gemacht, einzelne Gerichte nachzukochen.
Das was mich jedoch leider am Meisten an dem Buch gestört hat war, dass es leider eher auf Zeit sparen, als auf Geschirr sparen, ausgerichtet ist. Das führt dazu, dass man am Abend zwar nur 15 Min. zur Zubereitung braucht, aber trotzdem fast gleich viel Geschirr dreckig macht. Ich hasse Abwaschen und habe nur eine Mini-Küche (stolze 1,46 m), so dass ich da gerne gespart hätte. Wenn ihr einen Geschirrspüler habt, solltet ihr das Buch aber definitiv mal anschauen.
Fazit: Tolle Bilder, schöner Aufbau und schnelle Gerichte. Für mich leider kein Abwasch-Ersparnis und nicht vollständig kompatible Rezepte, deshalb gibt es 3/5 Sterne.
- Franzi Schädel
Biokiste vegan
(1)Aktuelle Rezension von: Hexchen123Bei uns ist die Biokiste ein fester Bestandteil in unserem Haushalt. Wöchentlich wird frisches und regionales Obst und Gemüse geliefert, natürlich Bio und immer wieder mit Früchten, die wir so aus dem Supermarkt gar nicht kennen. Deshalb bin ich immer offen für neue und kreative Rezeptideen.
Schon das Cover von „Biokiste vegan“ ist total frisch und knackig und hat mich sofort angesprochen. Es macht Lust auf frisches Obst und Gemüse und am liebsten hätte ich sofort in einen Apfel gebissen. Die Gelüste bleiben auch, wenn man zum ersten Mal in diesem Kochbuch blättert.
Die schmackhaften und ansprechenden Rezepte sind für 2 Personen berechnet. Die Gestaltung ist übersichtlich und mit den Anleitungen kommt jeder zurecht. Besonders toll finde ich, dass zu jedem Rezept ein liebevolles Foto präsentiert wird, dies macht gleich nochmal so viel Lust. Aufgeteilt ist das Buch nach Jahreszeiten, so findet man gleich auf den ersten Blick was man heute kochen könnte. Ein Saisonkalender fehlt auch nicht, ebenso wie die ungefähre Zubereitungszeit.
Fazit
Auch wer sich nicht expliziert vegan oder vegetarisch ernährt ist mit diesem inspirierenden Kochbuch bestens bedient. Es sind meist nur wenige Zutaten die man braucht um eines der Rezepte nachzukochen. Die vorgestellte Küche ist frisch, modern, regional und saisonal und lecker. Und öfter mal ein tierfreies Gericht auf den Tisch zu stellen fördert die Gesundheit, bringt Abwechslung auf den Teller und der Geschmackssinn wird neu definiert. - Haya Molcho
Hayas Küche
(5)Aktuelle Rezension von: Durga108Haya Molchos Küche und ihre Einstellung zum Kochen ist großartig. Sie ist von Lebensfreude und der Vielfalt der Kulturen geprägt. Ich selbst habe schon in ihren Neni Restaurants in Wien und Hamburg gegessen und konnte mich selbst davon überzeugen.
Schon beim ersten Durchblättern spürt man, wie viel Herzblut in diesem Buch steckt. Die liebevolle Gestaltung, die warmen Farben und die authentischen Fotos laden dazu ein, sofort in die Welt von NENI einzutauchen. Die NENI Restaurants gibt es mittlerweile an div. Orten, der Ursprung liegt jedoch in Wien.
Besonders beeindruckend sind die Einblicke in Hayas Inspirationsquellen. Sie besucht Produzenten, spricht mit Lieferanten, und man merkt, dass jede Zutat und jedes Gericht eine Geschichte hat. Diese Nähe zu den Produkten und Menschen macht das Buch so lebendig und einzigartig. Die zahlreichen Tipps zu Lagerung, Auswahl und Verarbeitung von Lebensmitteln runden das Werk ab und machen es auch für Kochanfänger zugänglich. Die Rezepte sind bodenständig und Schritt für Schritt erklärt.
Hayas Küche ist ein außergewöhnliches Kochbuch voller Wärme, Persönlichkeit und Genuss. Absolute Empfehlung für alle, die mit offenen Sinnen kochen und genießen möchten.
- Lisa Pfleger
Vegan, regional, saisonal
(6)Aktuelle Rezension von: FahnieEinfache vegane Rezepte für jeden Tag, das verspricht das Kochbuch von Lisa Pfleger. Und das trifft auch zu, denn für die Zubereitung braucht man nur wenige Zutaten und die Gerichte sind schnell zubereitet. Ein Blick ins Buch:
Wie der Titel vermuten lässt, ist das Kochbuch in Rezepte für Frühling, Sommer, Herbst und Winter gegliedert. Schließlich soll jeweils möglichst nur mit regional verfügbaren Zutaten gekocht werden. Anschließend sind die Rezepte noch unterteilt in Suppe & Salat; Hauptgerichte; dann folgt etwas kalendarisch typisches wie Ostermenü im Frühling und Grillpartys im Herbst; Brotzeit & Snacks; bevor alles abgerundet wird mit der Rubrik Süßes.
Dabei sind die Rezepte wirklich so einfach, dass man zum Teil etwas skeptisch ist. Zumindest ging es mir so. Da kommt schon einmal der Gedanke auf „und dafür brauche ich nun ein Kochbuch damit ich weiß, dass in eine Blumenkohlsuppe Blumenkohl, Zwiebel, Kartoffel usw. gehört“. Und am Ende sitzt man vor seinem Tellerchen und denkt sich: „Mmh, lecker und so einfach.“ So ging es mir bei bislang allen Rezepten, die ich nachgekocht habe. Nachdem man für die Gerichte eben saisonale, regionale und wenige Zutaten braucht, ergibt es sich von selbst, dass sie auch preiswert sind.
Bilanz: Das Kochbuch von Lisa Pfleger ist eine Bereicherung für alle Veganer, die regionale und saisonale Rezepte wollen für Gerichte, die fix auf dem Tisch stehen.
Mehr Bücher. Mehr Rezensionen: Hier.
- Erwin Seitz
Naturnahes Kochen – einfach, gut, gesund
(61)Aktuelle Rezension von: annaleeliestNaturnahes Kochen von Erwin Seitz ist ein Kochbuch aus dem Insel Verlag, das leckere und gesunde Rezepte mit viel Fachwissen zu den Produkten verbindet.
Die Aufmachung des Buches hat mich komplett überzeugen können. Es ist wirklich hochwertig gestaltet worden und es wurden im gesamten Kochbuch viele Fotos zur Veranschaulichung verwendet.
Was mich besonders angesprochen hat, war, dass das Buch nicht nur Rezepte enthält sondern auch Informationen zu den benutzten Produkten.
Gerade wenn man bewusster Kochen will, finde ich dieses sehr hilfreich!
Dadurch dass die Warenkunde sehr ausführlich gestaltet wurde, besteht etwas die Gefahr, dass das Buch den einen oder anderen Anfänger (z.B. mich) vielleicht erstmal "erschlagen" könnte.
Die Rezepte, warme wie auch kalte Speisen, sind dagegen aber sehr übersichtlich und verständlich beschrieben worden.
Insgesamt hat mir das Kochbuch gut gefallen. Gerade durch die qualitativ hochwertige Aufmachung eignet es sich sehr als Geschenk. - Vea Carpi
Cucina e giardino
(21)Aktuelle Rezension von: LeirayaVea Carpi mochte ich schon in ihrem Buch "Pasta Madre" sehr als Person. Mit viel Leidenschaft bringt sie ihre Liebe und Begeisterung zum Backen mit Sauerteig herüber. In ihrem neuen Buch ist ihre Liebe zum Kochen und ihrem Garten ebenso spürbar wie im vorherigen Werk. Man spürt mit jeder Seite, dass sie mit absolutem Herzblut bei der Sache ist und ihre Bestimmung gefunden hat.
Im Buch erzählt sie mit viel Emotion von ihrem Leben, ihrem Garten und dem Kochen. Auf den angenehmen Fotografien kommt viel Lebensfreude rüber und man würde Vea Carpi am liebsten bei einem Kaffee treffen. Die Fotos ihrer Gerichte sind ebenso ansprechend fotografiert und machen wirklich auch Appetit darauf, obwohl sie oft sehr einfach und bodenständig sind. Entsprechend der Ernte ihres Gartens bzw. der Verfügbarkeit ihrer Vorratskammer, sind die Rezepte an die vier Jahreszeiten angelehnt. Es wird dementsprechend saisonal gekocht, was auch zur saisonalen Warenverfügbarkeit hierzulande gut passt. Uns Erwachsenen haben die Gerichte alle sehr gut geschmeckt. Nur die Kinder waren nicht immer ganz überzeugt, aber das ist bei Gemüse bei uns leider immer wieder ein Thema. Toll finde ich aber, dass die Rezepte überwiegend vegetarisch sind, was wir persönlich einfach lieber mögen als viel Tierisches zu essen.
Wer gerne saisonal kocht und italienische, bodenständige Küche mag, der wird mit Vea Carpis Buch sicher eine große Freude haben. Die Gerichte sind sehr lecker und das Buch ist eine wahre Freude zum Schmökern, speziell auch wenn man gerne gärtnert.
- Sarah Schocke
Gesund essen durchs Jahr
(51)Aktuelle Rezension von: KlusiIn diesem Buch beschäftigt sich die Autorin rund ums Jahr mit Themen zu Gesundheit und Ernährung, denn beides hängt unmittelbar zusammen. Entsprechend ist das Buch in zwölf Kapitel eingeteilt, so dass wir in jedem Monat neue, jahreszeitlich passende Themen kennenlernen. Die Autorin plädiert für saisonale Zutaten und stellt dazu die „Monatshelden“ vor. Auch gibt es immer die passenden Rezepte dazu.
Es empfiehlt sich, das Buch erst einmal komplett durchzulesen und sich dann intensiver den einzelnen Monaten und ihren Gerichten zu widmen.
So habe ich mich aktuell besonders intensiv mit den Herbstmonaten auseinandergesetzt. Im September dreht sich gleich alles um die Stärkung unseres Immunsystems. Die Autorin stellt Naturheilverfahren vor, die uns helfen können, beispielsweise Kneippanwendungen. Sollte man sich trotz gesunder Ernährung und aller Vorsorge mal eine Erkältung einfangen, findet man auch heilsame Kräuter aufgelistet, aus denen man sich einen Tee gegen Husten oder Halsschmerzen aufgießen kann.
In einem übersichtlichen Kasten erklärt die Autorin ergänzend sieben Hausmittel gegen Erkältungen.
Die September-Helden in der Küche sind beispielsweise Holunderbeeren, Äpfel, Birnen, Rote Bete und Rotkohl. Im Anschluss an den theoretischen Teil sind für jeden Monat Rezepte eingefügt, für welche die entsprechenden „Monatshelden“ verwendet werden. Von den September-Rezepten habe ich „Sellerie-Risotto mit Birne“ ausprobiert und für sehr lecker befunden.
Das besondere Thema im Oktober ist die Darmgesundheit. Auch hier findet man am Ende des theoretischen Teils wieder eine Zusammenfassung mit zehn Tipps für einen gesunden Darm. Eine wichtige Zutat in der Oktober-Küche ist der Kürbis, und den haben wir heuer reichlich und in verschiedenen Zubereitungsarten genossen.
Im November gibt es zahlreiche hilfreiche Empfehlungen gegen den Winterblues. Gekocht wird mit den November-Helden Wirsing, Rosenkohl und Steckrüben. Das Rezept für gebratenen Rosenkohl mit Linsen kann ich sehr empfehlen, denn die Kombination war außergewöhnlich aber sehr lecker.
Der Dezember steht im Zeichen schöner Winter-Aktivitäten und Gemütlichkeit. Zwar sind auch hier gesunde Rezept-Empfehlungen in Form von Gerichten mit Schwarzwurzeln, Feldsalat und Linsen angegeben, aber die Autorin schreibt auch, dass der Genuss zu einem gesunden und ausgewogenen Lebensstil ebenfalls dazu gehört. So sollte man sich also durchaus auch mal etwas gönnen, und die Weihnachtsplätzchen gehören einfach dazu.
Im Januar stimmt uns die Autorin dann auf den „Veganuary“ ein. Es handelt sich zwar hier nicht um ein veganes Kochbuch, aber die vegetarischen oder veganen Gerichte überwiegen stark. Trotzdem ist dieses Buch auch für Menschen, die gerne ab und zu Fleisch oder Fisch auf den Tisch bringen möchten. So findet man beispielsweise auch Rezepte wie „Chicoreénudeln mit Ananas und Putenschinken, Omelett mit Lachs oder Garnelen-Ramen, um nur ein paar zu nennen. Der Aufbau dieses Buches ist m. E. sehr gelungen, und die Tipps sind abwechslungsreich und sinnvoll gestaltet. Auch die Rezepte gefallen mir gut, denn für die kalte Jahreszeit werden wärmende Suppen empfohlen, für den Sommer wiederum erfrischende Gerichte wie Salate, Kaltschalen, Bowls oder selbst gemachtes Eis. Die Zutatenlisten für die Gerichte sind überschaubar und nicht allzu ausgefallen oder exotisch, so dass sich alles leicht umsetzen und zubereiten lässt. Es ist kein typisches Kochbuch, sondern eher ein Hausbuch für alle Jahreszeiten, bei dem der Schwerpunkt auf Gesundheit und gesunder Ernährung liegt, wobei ich mir noch ein paar mehr Rezepte gewünscht hätte. - WW
Genial saisonal!
(64)Aktuelle Rezension von: SonjaPiDieses Kochbuch ist von dem bekannten Fernsehkoch Andi Schweiger zusammen mit Weight Watchers entstanden.
Ich muss gestehen, dass ich keinerlei Interesse an Weight Watchers und deren Punktesystem habe. Aber trotzdem ist das Buch auch für mich ein schönes Kochbuch.
Der Titel "Genial saisonal" hält was er verspricht. Das Buch ist aufgegliedert in die 4 Jahreszeiten. Und die Zutaten zu den Rezepten sind dann davon inspiriert. So gibt es beispielsweise im Herbst ein Rezept für die obligatorische Kürbissuppe. Die Rezepte sind teilweise schon etwas ausgefallen und gelingsicher.
Allerdings möchte ich bemängeln, dass für die Größe und Dicke des Buches (mit festem Einband) die Anzahl der Rezepte doch nicht so sehr groß ist. Ich glaube es sind insgesamt 60 Rezepte. Ich hatte mir noch ein wenig mehr Vielfalt erwartet. Und vor allem die Anzahl der vegetarischen Rezepte hat mich etwas enttäuscht. Ich bin zwar kein Vegetarier, aber ich versuche nicht so häufig Fleisch zu essen. Von daher wurde ich nicht so wirklich viel fündig in diesem Buch. Trotzdem ist es sehr schön gestaltet. Für Anhänger von Weight Watchers ist es sicher ideal, und ansonsten für alle anderen ganz nett und durchaus empfehlenswert. Für Vegetarier kann ich aber nur abraten. Mit Wintergemüse kochen – fit durch die kalte Jahreszeit
(26)Aktuelle Rezension von: buechleinNachdem wie schon einige Rezepte ausprobiert haben ,kann ich diese Sammlung nur empfehlen . Sie sind einfach und lecker und kommen ohne viel Schnickschnack aus und sie haben uns mehr als begeistert.. Selbst Gemüse (wie Fenchel und Chicoree) haben uns dann doch überzeugt. Die tollen Bilder zu jedem Rezept haben uns neugierig gemacht und wir haben schon einige ausprobiert. Diese Rezeptsammlung beinhaltet Eintöpfe, Aufläufe und auch für Vegetarier ist was dabei. Absolut empfehlenswert !
- Annemarie Wildeisen
Mein Küchenjahr
(3)Aktuelle Rezension von: ForeverAngelIn Mein Küchenjahr präsentiert Annemarie Wildeisen 365 saisonale Rezepte, die aus einer Mischung aus Gerichten für die tägliche Küche und für Gäste, aus Spezialitäten und Wildeisens Liebslingsgerichten bestehen.
Mein Küchenjahr ist nicht nur inhaltlich sehr umfangreich, es ist zudem auch ein großes, schweres Buch. Dadurch ist es zwar etwas unhandlich, wenn man es mitnehmen möchte und in der Küche benötigt es aufgeschlagen einiges an Platz - was in meiner recht kleinen Küche schnell problematisch wird - aber es bleibt aufgeschlagen liegen, was ich bei Kochbüchern sehr wichtig finde. Die Seiten müssen nicht zusätzlich beschwert oder fixiert werden, sie bleiben so liegen, wie man es möchte.
Die Rezepte sind nach Monaten aufgeteilt und jeder Monat hat sein eigenes Inhaltsverzeichnis. Das macht das Kochbuch trotz seiner Fülle übersichtlich. Auf einer Doppelseite finden sich zwischen einem und drei Rezepten, wobei jedes Rezept auch ein passendes Foodfoto bekommt. Durch dieses Layout sind viele Fotos zwar recht klein und der Anteil an weißer Fläche sehr groß, generell finde ich es so aber schöner, als wenn man bei jedem zweiten Gericht auf ein Fotos verzichtet und die Fotos dafür auf die ganze Seite zieht. Ich bin einfach jemand, der die Gerichte zuerst nach Foto, dann nach Zutaten aussucht. Die meisten Fotos sind sehr hell gestaltet und erinnern von der Inszenierung her ein wenig an die Fotos aus den Donna Hay Büchern, die ich so liebe. Das Essen sieht ansprechend aus und läd zum Nachkochen ein.
Sehr ansprechend finde ich auch die kleinen Zusatztexte zu vielen Gerichten. Mal sind es eher faktische Informationstexte zu etwa Zander und Wacholder, mal sind es Tipps zu Alternativen und persönlichen Vorlieben. Das macht das Kochbuch gleichzeitig informativ und persönlich und ich habe mich schon dabei ertappt, wie ich beim Blättern zuerst die Texte, und dann die Rezepte gelesen habe.
~*~ ~*~ ~*~ Rezepte ~*~ ~*~ ~*~
Bei den Rezepten findet sich alles, was das Herz begehrt und es dürfte für jeden Anlass etwas dabei sein. Salate, Suppen, Vorspeisen, Hauptspeisen, Fleischiges, Fischiges, Vegetarisches, Desserts, Kuchen...
Ausprobiert von den 356 habe ich zunächst nur zwei Rezepte. Das erste sind Nudeln an Limetten-Lachs-Sauce (82). Ein ganz ähnliches Gericht koche ich regelmäßig, allerdings verzichte ich bei meiner Sauce auf die Limetten und den Salbei und würze stattdessen mit Knoblauch. Wildeisensvariante schmeckt sommerlicher und frischer und ist besonders gut für heiße Tage geeignet. Was für meinen Geschmack nicht wirklich gepasst hat war der Cayennepfeffer.
Knoblauch-Koteletts in Rosmarin-Rahm war Rezept Nummer 2 und hier habe ich absolut nichts zu bestanden. Einfach zuzubereiten, ohne großen Aufwand und sehr, sehr lecker. Dieses Rezept hat genau meinen Geschmack getroffen.
~*~ ~*~ ~*~ Fazit ~*~ ~*~ ~*~
Manch einer mag sich an der Größe und dem Gewicht von Wildeisens Mein Küchenjahr stören, trotzdem ist es ein rundherum gelungenes Kochbuch mit einer hellen, freundlichen Aufmachung, tollen Rezepten, gelungenen Foodfotos und einem ansprechenden Gesamtkonzept.
4 von 5 Punkten Cover 1/2, Punkt, Aufmachung 1 Punkt, Rezepte 1 Punkt, Vielfalt 1 Punkt, Preis-Leistung 1/2 Punkt
~*~AT Verlag ~*~ 464 Seiten ~*~ ISBN: 978-3-03800-766-1 ~*~ Gebundene Ausgabe ~*~ 56,00€ ~*~ 22 cm x 29.7 cm ~*~ - 8
- 12
- 24




















