Bücher mit dem Tag "sarah beth durst"

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9 Bücher

  1. Cover des Buches Die Blutkönigin (ISBN: 9783764531881)
    Sarah Beth Durst

    Die Blutkönigin

     (123)
    Aktuelle Rezension von: ariadne

    An das Buch bin ich wegen des offensichtlichen Hypes eher vorsichtig herangegangen. Hab leider schon viele Enttäuschungen erleben müssen, wenn ich mit zu vielen Erwartungen ein Buch starte. 

    Naja, das war auch hier gut so, denn obwohl "Die Blutkönigin" eine sehr solide und ansprechende Story hat, muss ich sagen, dass mir das gewisse Etwas gefehlt hat, um mich komplett zu überzeugen und zu fesseln. Ich kann nicht einmal sagen, was es genau war, denn von Plot, Worldbuilding und Charakteren war an sich alles in Ordnung. 

    Es hat mich halt für eine Zeit sehr gut unterhalten, aber so richtig in Erinnerung bleiben wird es mir nicht. Zum Glück ist es eine abgeschlossene Story in sich, man muss sich also nicht die Folgebände ansehen. 

    In den anderen Bücher der Autorin werde ich aber sicher auch noch reinlesen. Ihr Stil gefällt mir.

    Endlich wieder ein Buch von meinem SuB, an das ich mich viel zu lange nicht rangetraut habe. :D

  2. Cover des Buches Ice - Hüter des Nordens (ISBN: 9783802586026)
    Sarah Beth Durst

    Ice - Hüter des Nordens

     (195)
    Aktuelle Rezension von: natti_Lesemaus

    Inhalt:

    Die junge Cassie lebt mit ihrem Vater auf einer Forschungsstation in der Arktis. Ihre Mutter ist angeblich bei ihrer Geburt gestorben, doch Cassie wächst mit rätselhaften Geschichten über ihren Tod auf. Kurz vor Cassies achtzehntem Geburtstag kommt es zu einer merkwürdigen Begebenheit: Cassie trifft auf einen Eisbären, der zu ihr spricht und ihr berichtet, dass die alten Legenden wahr sind. Ihre Mutter ist noch am Leben und wird in der Festung der Trolle gefangen gehalten. Doch um sie zu befreien, muss Cassie den Eisbären heiraten, der sich des Nachts in einen Menschen verwandelt. Zwischen Cassie und dem magischen Wesen entwickelt sich eine zarte Liebe, die jedoch von einem geheimnisvollen Fluch bedroht wird. 


    Meinung:

    Hier bin ich mir zum ersten mal nicht einig mit mir selber, wie ich die Geschichte finde. Sehr toll oder eher nicht.

    Aber fang ich mal mit dem positiven an:

    Das Cover ist mega toll. Es ist wirklich unglaublich gut gelungen und ich muss dazu ein sehr großes Lob aussprechen. Ein absoluter Blickfang.

    Dann der Klapptext- der macht wirklich neugierg auf das ganze.

    Die Idee zu der Geschichte erinnert mich zwar ein klein wenig an den Goldenen Kompass und an die Schneekönigin, trotzdem finde ich die Idee dazu auch wirklich gut. Mal eine Geschichte zu lesen, die in der Arktis spielt, ist mal was anderes.

    Dann der Mut von Cassie, der ist ebenfalls sehr beeindruckend. Sie überwindet viele Gefahren, Trotzt große Hürden und gibt nie auf, nur um ihren "Bär" aus der Trollfestung zun retten. 

    Auch die beschreibungen des ganzen ist gut gelungen und besonders die Eisbären fand ich gut.


    Aber hier hört es dann auch auf.

    Beim Schreibstil muss ich sagen, das hin und wieder Fehler bei der Grammatik und beim zusammenbau des Satzes sind, die mich persönlich aber nicht so sehr gestört haben.

    Auch fand ich das ganze in der Mitte- auf der Reise von Cassie- manchmal etwas langweilig. Mir fehlte hier tatsächlich die Spannung.


    Die Caraktere lernt man schlecht kennen und viele spielen eher im Hintergrund mit. Ich wurde irgendwie nicht wirkich warm mit denen.


    Cassie ist für mich ein unreifes, stures Kind, das oft unüberlegt und störrisch handelt. Mit ihren gerade 18 Jahren ist sie es ja auch irgendwie noch. Ein halbes Kind und keine reife Erwachsene.

    "Bär" empfinde ich zwar sympatisch, er trägt viel Verantwortung- die er sehr gewissenhaft erfüllt, aber auch er handelt manchmal egoistisch, finde ich. Nur damit seine Art von Beschützern nicht ausstirbt, macht er Cassie ein Kind, ohne das sie es will. Natürlich ist sie sauer und will dieses Kind nicht und Bär denkt auch noch  sie sei glücklich darüber.

     Bitte---- eine gerade 18 jährige, die ihn geheiratet hat, nur damit ihre verschollenene Mutter endlich frei kommt-- soll für ewig bei ihm bleiben und Mutter sein?? 


    Übriegens Mutter- zu ihrer Geschichte muss ich sagen, das kam mir irgendwie viel zu kurz vor. Schließlich wächst Cassie mit einer Geschichte auf, die ihre Mutter betrifft und Cassie geht den Handel mit Bär ein nur damit sie nach all den Jahren endlich frei kommt. Das ist doch ein großer Bestandteil dieser Geschichte, dann hätte sie auch mehr Beachtung bedarft.

    Cassie macht einen schweren Fehler und Bär wird von den Trollen entführt. Sofort bereut sie alles und will ihn zurück. Dieses hin und her fand ich manchmal als entscheidung eines unreifen Kindes. Mal sie sie wütend und will nur nach hause, dann wieder will sie bei ihm beliben....

    Auf ihrere Reise zu der Trollfestung überwindet sie zwar sehr viel, aber sie begiebt sich oft in große Gefahren und oft vergißt dabei, das sie schwanger ist. Hier ist für mich auch hin und wieder so einiges unlogisch. Eine normal schwangere Frau hätte das alles nicht überstanden ohne das Kind zu verlieren- aber wir sind her ja auch in einer Fantasygeschichte. Da ist alles möglich.


    Das Ende war für mich zwar schon fast vorhersehrbar, aber auch irgendwie zu kurz. Hier hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Evtl. einen Einblick in die Zukunft der drei. Wird Cassie tatsächlich für ewig bei Bär bleiben? alleine mit dem Kind in einem Eisschloss? Und was ist mit ihren Eltern? die machen sich doch bestimmt sorgen um ihr Kind?


    Fazit:

    Eine tolle Grundidee mit einem unheimlich, tollen Cover, aber es ist noch ausbaufähig...


    Von mir 3,5 Sterne

  3. Cover des Buches Die Geisterkönigin (ISBN: 9783764532116)
    Sarah Beth Durst

    Die Geisterkönigin

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Die Inspiration für die High Fantasy – Trilogie „The Queens of Renthia“ war ein Unfall. Buchstäblich. Vor einigen Jahren nahm die Autorin Sarah Beth Durst an einem Schreib-Retreat teil. Sie war gerade angekommen und auf dem Weg zu ihrer Unterkunft, einer kleinen Hütte im Wald. Verzaubert bestaunte sie die Natur, sah hoch in die Baumwipfel und achtete nicht auf ihre Füße. Sie stolperte, fiel hin und schlug sich die Lippe auf. Als sie später durch ihr Fenster den Wald betrachtete, den Geschmack ihres Blutes noch auf der Zunge, traf sie die Idee für ihr nächstes Buch wie ein Blitzschlag: Blutgierige Naturgeister! Im Finale „The Queen of Sorrow“ (bzw. „Die Geisterkönigin“) beendet Durst die Geschichte, die mit dieser schmerzhaften Erleuchtung begann.

    Daleina wusste, dass der Ehrgeiz ihrer alten Freundin Merecot grenzenlos ist. Dennoch traf es sie hart, dass Merecot bereit war, ihre jahrelange Freundschaft für ihre Ziele zu opfern. Allein das beherzte Eingreifen von Naelin rettete Aratay vor Merecots Ambitionen. Jetzt regieren Daleina und Naelin Seite an Seite. Gemeinsam gelang es ihnen, die Kontrolle über die Elementare zurückzugewinnen. Erstmals seit langer Zeit herrscht in Aratay wieder Frieden. Doch als Naelins Kinder von Elementaren aus Semo entführt werden, setzen ihr Zorn und ihre Verzweiflung alles aufs Spiel, was sie erreichten. Sie ist überzeugt, dass Merecot für die Entführung verantwortlich ist. Der Konflikt zwischen den Königinnen droht zu eskalieren. Ein Krieg scheint unausweichlich. Aber Daleina zweifelt. Dieser allzu offensichtliche Schachzug passt nicht zu Merecot. Schon bald erfährt Naelin, wie Recht Daleina hat. Merecot verfolgt Pläne, die größer sind als Semo und Aratay. Können Daleina und Naelin ihr trauen? Ist sie die Hoffnung, auf die ganz Renthia wartet – oder stürzt sie die Welt ins Verderben?

    Fehlender Mut ist eine Eigenschaft, die mich bei Autor_innen immer wieder besonders frustriert. „The Queen of Sorrow“ ist die furchtsame kleine Schwester der Geschichte, die dieses Finale eigentlich hätte werden können und müssen. Es ist eine Kompromisslösung, mit der Sarah Beth Durst sowohl hinter ihrem Talent als auch hinter dem Potential ihrer Trilogie zurückblieb. Die Lektüre stimmte mich äußerst unzufrieden; ich war beinahe versucht, lediglich zwei Sterne zu vergeben. Seit Jahren beklage ich mich über Schriftsteller_innen, die sich nicht an das Gebot der Bescheidenheit halten, doch mindestens genauso zermürbend finde ich diejenigen, die falsche Bescheidenheit an den Tag legen. Sarah Beth Durst gehört zur zweiten Kategorie. Ich konnte die größere, epischere, signifikantere Geschichte, die im Schatten von „The Queen of Sorrow“ lauerte, sehen, riechen, fühlen und schmecken – aber Durst öffnete die Tür zu dieser Geschichte immer nur einen Spalt. Es war, als schrecke sie vor dem, was sie durch diesen Spalt entdeckte, zurück und sei dennoch davon fasziniert. Sie kokettiert mit der Idee dieser Geschichte, ohne den Mut aufzubringen, sich ihr zu stellen und sie in aller Konsequenz umzusetzen. Daher empfand ich viele Szenen in diesem Finale als irritierend, denn stets, wenn ich glaubte, jetzt würde sie die Tür endlich weit aufreißen, machte sie einen Rückzieher und traf Entscheidungen für den Handlungsverlauf, die ich nicht nachvollziehen konnte. Ich hatte das Gefühl, dass sie sich davor fürchtete, Aratay zu verlassen. Oh, natürlich spielt ein Teil von „The Queen of Sorrow“ in Semo und wir erleben auch kurze Stippvisiten in die anderen Königreiche von Renthia sowie in das Ungezähmte Land, doch diese Besuche sind wenig mehr als isolierte Momentaufnahmen, die kaum etwas über die unterschiedlichen Kulturen und Gesellschaften der Welt verraten. Ich fand das traurig, weil ich sicher bin, dass Renthia im Kopf der Autorin detailliert und voll ausschattiert existiert. Hätte sie den Schritt gewagt, Semo und die weiteren Reiche ausführlicher vorzustellen, hätte sie sie allerdings in ihre Geschichte integrieren müssen und ich denke, das hat sie sich einfach nicht getraut, was zu bedauerlichen Lücken führte. Ähnlich verhält es sich mit dem nebulösen Schöpfungsmythos von Renthia, der eng mit den Ereignissen des dritten Bandes verknüpft ist. Meiner Meinung nach hätte sich aus diesem eine sehr elegante Lösung für den grundlegenden Konflikt der Trilogie mit den Elementaren ergeben, dafür hätte Durst jedoch ebenfalls den Fokus öffnen und auf Renthia als Ganzes eingehen müssen. Das wollte sie ganz offensichtlich nicht, wodurch „The Queen of Sorrow“ nicht das monumentale Finale darstellt, das ich mir erhofft hatte. Diese Entwicklung erscheint mir unglaublich schade, weil ich mich am Anfang der Trilogie sehr im Einklang mit Durst wähnte, doch je weiter die Geschichte fortschritt, desto weniger befanden wir uns auf einer Wellenlänge.

    Ich war nach der Lektüre sehr enttäuscht von „The Queen of Sorrow“. Viel enttäuschter, als es die Qualität des Buches eigentlich rechtfertigen würde. Darauf möchte ich abschließend noch einmal hinweisen: Ja, ich habe in dieser Rezension viel gejammert, doch das liegt nicht daran, dass ich gar keinen Spaß mit dem Finale der „The Queens of Renthia“-Trilogie hatte, sondern daran, dass es mich wirklich fuchst, dass eine so talentierte und mit einer reichen Vorstellungskraft gesegnete Autorin wie Sarah Beth Durst ihren eigenen Fähigkeiten nicht vertraute. Es ärgert mich, weil ich felsenfest überzeugt bin, dass sie es besser kann. Ich weiß einfach, dass sie es besser kann. Und weil ich weiß, dass sie es besser kann, werde ich trotz meiner Enttäuschung den Einzelband „The Deepest Blue“ lesen. Dieser spielt ebenfalls in Renthia, ist inhaltlich jedoch nicht mit „The Queens of Renthia“ verbunden. Ich denke, Durst hat eine Menge über Renthia zu sagen, das sie nicht in die Trilogie aufnahm, weil sie fürchtete, die Kontrolle über ihre Geschichte zu verlieren. Vielleicht konnte sie diese Angst im Rahmen eines Einzelbandes ablegen. Ich wünsche es ihr von Herzen.

  4. Cover des Buches Die Macht der verlorenen Träume (ISBN: 9783785585832)
    Sarah Beth Durst

    Die Macht der verlorenen Träume

     (35)
    Aktuelle Rezension von: NicoleGozdek

    Inhalt:
    Die Eltern von Sophie besitzen einen Buchladen, doch was kaum jemand weiß, ist, dass sie darunter noch einen geheimen zweiten Laden haben: einen Traumladen. Dort entziehen sie Traumfängern in einem komplizierten Verfahren die eingefangenen Träume, filtern und verkaufen sie. Auch Sophie hilft schon fleißig mit, indem sie Traumfänger an Mädchen wie Madison und Lucy verteilt, die an Albträumen leiden. Doch an ihrem 12. Geburtstag taucht der beängstigende Herr Nachtmahr in ihrem Geschäft auf und kurz darauf sind nicht die Traumfänger verschwunden, die Sophie gerade eingesammelt hat, sondern auch Sophies Eltern. Steckt Herr Nachtmahr hinter den Verbrechen?

    Meine Meinung:
    Bei "Die Macht der verlorenen Träume" handelt es sich um ein zauberhaftes Kinderbuch ab 11 Jahren. Die Idee der Macht der Träume ist gut ausgearbeitet. Mir gefiel es, dass die Autorin Sarah Beth Durst sich bekannter Elemente aus unserer Welt wie den Traumfängern bedient und ihnen eine zweite, magische Bedeutung gibt, die sehr plausibel klingt. Auf diese Weise können Kinder Traumfänger mit neuen Augen betrachten und sich vorstellen, dass es wirklich so möglich ist.
    Sophie selbst ist ein sehr sympathisches, wenn auch recht einsames Mädchen. Da der Traumladen ihrer Eltern ein Geheimnis ist, hat Sophie keine Freunde. Sie kann auch nicht träumen und so üben die gefangenen und gefilterten Träume sowie das geheime Zweitgeschäft ihrer Eltern auf sie eine große Faszination aus.
    Eines Tages trinkt sie einen der Albträume und begegnet einem Monster aus dem Schrank bzw. Monster unter dem Bett, freundet sich mit ihm an und holt das katzenähnliche, sprechende, sechstentakelige Monster aus dem Traum in unsere Welt. Monster ist dabei nicht ganz so, wie man es sich vorstellt. Er ist zwar gefräßig, aber er frisst sich die Lektüre von Sachbüchern fast genauso schnell wie durch leckere Nahrungsmittel.
    Zusammen mit Monster und dem neuen Mitschüler Ethan, der hinter Sophies Geheimnis kommt, muss Sophie nun versuchen, ihre Eltern und die gestohlenen Träume zu finden. Und dabei kommt es zu einigen phantastischen Momenten. Neben Monstern aus Albträumen, rosa Ninja-Häuschen und dem geflügelten Pony Glitzerhuf gibt es dazu reichlich Abenteuer, was die Lektüre des zeitgenössischen Fantasyromans für Kinder zu einem spannenden, phantastischen Lesevergnügen macht.

  5. Cover des Buches Ivy - Steinerne Wächter (ISBN: 9783802586033)
    Sarah Beth Durst

    Ivy - Steinerne Wächter

     (91)
    Aktuelle Rezension von: TifaLockhart
    Ivy - Steineren Wächter ist eine so unglaublich schöne Fantasygeschichte, in die Sarah Beth Durst so viel Liebe zum Detail gesteckt hat. Man merkt richtig, dass sie ihre Zeit auf Princeton sehr geliebt hat und es ist auch eine kleine Hommage an ihr früheres College. 
    Zur Aufmachung kann ich nur sagen, dass mir das Cover unglaublich gut gefällt. Man sieht die Gargoyles, die auch eine Rolle spielen und es ist mystisch, wie die ganze Geschichte. Eine kleine eigene Welt. 
    Die Idee dahinter finde ich unglaublich originell und einfallsreich. Es kommen viele unterschiedliche Wesen vor (Feen, Drachen, Zentauren, die erwähnten Gargoyles und vielen mehr) und ich finde, dass die Autorin ein Händchen dafür hat, Fantasy mit der Realität zu mischen. Man hat das Gefühl, genau so muss es in Princeton einhergehen. Es gibt nämlich viele Schilderungen der Universität an sich und deren Bräuche, die mich oft zum Schmunzeln gebracht haben. Die Atmosphäre zieht einen direkt in den Bann. Ihr Schreibstil ist einfach grandios mit sehr viel Witz und Charme! 
    Nicht nur die Umgebung beschreibt Sarah Beth Dust liebevoll, sondern auch die Charaktere. Nicht nur die Protagonistin Lily sondern auch kleine Nebencharaktere finde ich einfach großartig. Selbst die "Bösen" kann man sich bildhaft vorstellen. Selten sind Charaktere so gut ausgearbeitet.
    Natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte, wobei mir die Dreiecks-Liebesgeschichte einfach zu viel war. Das wäre nicht nötig gewesen um die Geschichte spannend zu halten. Man fiebert schon so mit den Charakteren mit auf der Suche nach dem Ivy Schlüssel.
    Insgesamt eine magische Reise in eine Welt voller mythischer Geschöpfe, einem Abenteuer voller Spannung, vielen Intrigen und einer kleinen Liebesgeschichte. Ich kann sie absolut empfehlen! 

    4 von 5 Sternen

  6. Cover des Buches The Queen of Blood (ISBN: 9780062413345)
    Sarah Beth Durst

    The Queen of Blood

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Die Autorin Sarah Beth Durst kenne ich schon sehr lange. Es mag locker um die 15 Jahre her sein, dass ich ihren Jugendroman „Ivy: Steinerne Wächter“ gelesen habe. Diese Geschichte, die in der ehrwürdigen Princeton University spielt, die Durst selbst besuchte, bezauberte mich damals. Trotzdem habe ich mich nie veranlasst gesehen, zu überprüfen, was sie sonst noch geschrieben hat. Sie geriet in meinem Kopf in Vergessenheit. Erst im Juli 2017 rief sie mir der Zufall wieder in Erinnerung: Ich stolperte über ihren High Fantasy – Trilogieauftakt „The Queen of Blood“. Neugierig, ob sie meinem Lieblingsgenre gewachsen ist, beschloss ich, dem ersten Band der Trilogie „The Queens of Renthia“ eine Chance zu geben.

    Seit ihrer Kindheit bewegt Daleina nur ein Wunsch: Sie möchte ihrem Volk helfen, es schützen und bewahren. Die Menschen ihrer Heimat Aratay respektieren die Gesetze des Waldes, der bis an die Grenzen des Reiches reicht. Doch überall – in den Baumkronen, am Boden, in der Luft – teilen sie ihr Leben mit boshaften, blutrünstigen Elementargeistern, die die Menschheit aus tiefstem Herzen hassen. Als junges Mädchen wurde Daleina Zeugin eines furchtbaren Massakers, das allein ihre Familie überlebte. Sie schwor, nicht zuzulassen, dass sich ihre Tragödie andernorts wiederholt. Obwohl ihre Fähigkeiten zur Kontrolle der Elementare vergleichsweise schwach sind, erkämpfte sie sich mit harter Arbeit einen Platz unter den Anwärterinnen auf den Thron. Aratays Königin ist das Schild ihres Volkes. Ihr Wille legt den Elementaren Ketten an. Ihre Macht ist absolut. Aber Macht hat ihren Preis. Daleina entdeckt, dass die amtierende Königin ein schreckliches Geheimnis hütet. Sie muss sich entscheiden: Ist sie bereit, Blut zu vergießen, um ihren Schwur einzuhalten?

    Ist es paradox, ein Buch, das über keinerlei Bilder verfügt, als visuell ansprechend zu beurteilen? Für mich besteht da kein Widerspruch, denn Bücher und Geschichten sollen ja unsere Fantasie anregen und uns mental sehen lassen, was der_die Autor_in sich vorstellte. Sarah Beth Durst ist äußerst talentiert darin, ihre Vorstellungskraft zu transportieren. „The Queen of Blood“ verwöhnt Leser_innen mit einem farbenfrohen, üppigen und ästhetischen Setting, das ich als ausgesprochen feminin wahrnahm. Das heißt nicht, dass Aratay eine Welt des verspielten Kitsches wäre, sondern dass eine entscheidende Facette des Worldbuildings Wachstum ist. Aratay ist ein fruchtbares Waldland voller Leben, in dem sich der Kreislauf der Natur deutlich sichtbar ununterbrochen wiederholt. Alles sprießt, gedeiht, blüht und vermittelt einen Eindruck von inspirierender Dynamik, die wohl manche_n Dichter_in zu lyrischer Verzückung verleiten könnte. Die Bevölkerung Aratays hat sich den speziellen Bedingungen ihrer Heimat selbstverständlich angepasst: Kaum jemand hält sich am Boden auf, ganze Städte existieren in den Baumkronen und Nachhaltigkeit ist Gesetz, weil die Menschen sonst nicht überleben könnten. Der Grund dafür sind natürlich die Elementare, der zentrale Aspekt des Worldbuildings in „The Queen of Blood“. Die vielfältigen, an Dryaden und ähnliche Fabelwesen erinnernden Kreaturen zwingen das Volk, im Einklang mit der Natur zu agieren, da sie sowohl den Schlüssel zur Fruchtbarkeit des Landes als auch dessen Geißel verkörpern. Ohne sie wächst in Aratay kein einziger Same, aber ihr Zerstörungstrieb stellt eine existenzielle Gefahr dar. Ich war von dieser Ambiguität fasziniert und interpretiere sie als wundervolle Metapher für das komplexe Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt. Die Einzige, die die Elementare davon abhält, jeden Mann, jede Frau und jedes Kind grausam abzuschlachten, ist Aratays Königin. Einige Mädchen werden mit der seltenen Fähigkeit geboren, die Elementare zu kontrollieren. Werden ihre Kräfte entdeckt, durchlaufen sie einen mehrstufigen, komplizierten und sehr fordernden Ausbildungsprozess, der sie darauf vorbereiten soll, eines Tages den Thron zu besteigen. In diesem Kontext begleiten wir die Protagonistin Daleina. Daleina zeichnet aus, dass ihr Status als Heldin der Geschichte ausschließlich über ihre Integrität und ihren unfehlbaren Charakter zustande kommt, nicht über Äußerlichkeiten oder Macht. Sarah Beth Durst sagt über sie, dass sie keine Auserwählte ist und dem kann ich vorbehaltlos zustimmen. Daleina muss sich alles hart erarbeiten, ihr wird nichts geschenkt und eigentlich verfügt sie nicht über die Voraussetzungen, jemals Königin von Aratay zu werden. Lediglich ihre Entschlossenheit, ihr unbezwingbarer Wille, ihrem Volk zu helfen, kennzeichnet sie als junge Frau, die sich für die immense Verantwortung der Königin eignet. Ich fand sie anfangs ein wenig blass und langweilig, im Verlauf von „The Queen of Blood“ entwickelt sie jedoch ordentlich Biss, was mir sehr imponierte. Sie mag erst wie das normale Mädchen von nebenan wirken, aber glaubt mir, sie hat Stahl in den Venen.

    Ich war in vielerlei Hinsicht beeindruckt von „The Queen of Blood“. Sarah Beth Durst präsentiert in diesem Trilogieauftakt ein komplexes, konsequent konstruiertes Universum, das eine potente Lebendigkeit artikuliert, die meiner Meinung nach in der High Fantasy zu selten auftaucht. Die Geschichte der jungen Daleina ist spannend und voller interessanter Details, über die es sich lohnt, zu reflektieren, auch in Bezug zu unserer Realität. Ich habe nach der Lektüre Unmengen an Notizen produziert, weil mich das Buch intellektuell außerordentlich stimulierte. Emotional war ich mit der Taktung der Autorin nicht immer zufrieden – einige Passagen erschienen mir zu gestreckt, andere zu übereilt – aber mitgerissen hat sie mich zweifellos, auch dadurch, dass sie nicht vor Gewalt zurückschreckte und die Brutalität ihrer Welt glaubhaft abbildete. Ich freue mich, dass sie bewies, dass sie dem Genre gewachsen ist und ich meine Beziehung zu ihr mit „The Queens of Renthia“ wieder aufflammen lassen kann.

  7. Cover des Buches The Reluctant Queen: Book Two of The Queens of Renthia (ISBN: 9780062413352)
    Sarah Beth Durst

    The Reluctant Queen: Book Two of The Queens of Renthia

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Als Sarah Beth Durst begann, „The Queens of Renthia“ zu schreiben, verfasste sie zuerst 90 Seiten einer Geschichte, in der eine Königin in Gefahr ist und auf die Hilfe einer mächtigen Waldfrau hofft, die sich allerdings weigert, ihre Kräfte einzusetzen. Solltet ihr euch wundern, dass dieser Plot nicht der Handlung des ersten Bandes „The Queen of Blood“ entspricht, habt ihr Recht. Es ist die Handlung des zweiten Bandes „The Reluctant Queen“. Durst schickte ihre 90 Seiten an ihre Agentin, die das Manuskript an ihren Herausgeber David Pomerico weiterleitete. Er schlug ihr vor, daraus den zweiten Band zu machen. Durst war von seinem Vorschlag begeistert. Deshalb ist „The Reluctant Queen“ die Fortsetzung, obwohl die Trilogie mit der Idee für diesen Band geboren wurde.

    Der Preis, den Daleina für die Krone zahlte, war zu hoch. Die schreckliche Tragödie ihrer Krönung wird sie für immer verfolgen und belastet ihre Regentschaft von Aratay. Das Volk nennt sie hinter ihrem Rücken die Blutkönigin. Schwerer als Trauer und Schuld wiegt für Daleina jedoch das Wissen, dass ihr Reich den Elementaren schutzlos ausgeliefert ist, sollte ihr etwas zustoßen. Sie braucht eine Nachfolgerin. Dringender, als öffentlich bekannt ist. Denn Daleina hütet ein furchtbares Geheimnis: Sie stirbt. Schon bald. Verzweifelt entsendet sie ihren Champion und Mentor Ven in die entlegensten Gebiete ihres Reiches, um unentdeckte und übersehene Talente ausfindig zu machen. Dort, in einem kleinen Dorf tief im Wald, begegnet er Naelin. Naelins Kräfte übersteigen alles, was Ven je in einer Kandidatin erlebt hat. Die junge Mutter könnte Aratays Rettung sein. Dem steht nur eines im Wege: Naelin würde lieber sterben, als Königin zu werden.

    Sarah Beth Durst verfolgte mit der Etablierung einer zweiten Hauptfigur in „The Reluctant Queen“ ein ganz spezifisches Ziel: Sie wollte das Motiv der widerwilligen Heldin untersuchen. Deshalb entschied sie, Naelin mit gewaltigen Kräften auszustatten, ihr jedoch einen legitimen Grund zu geben, diese Kräfte zu verleugnen und abzulehnen. Sie wollte herausfinden, wie sich ihre Weigerung auf die Geschichte auswirkte. Ich kann euch verraten, wie sich dieser Aufbau ihrer Figur auf mich auswirkte: Ich hatte enorme Schwierigkeiten, mich mit Naelin zu identifizieren und Sympathie für sie zu entwickeln. Sie ging mir nachhaltig auf die Nerven, weil ich ihre Argumentation, ihre Macht nicht für das Wohl ihrer bezaubernden Heimat Aratay einzusetzen, nur ansatzweise nachvollziehen konnte. Ich möchte nicht offenbaren, warum Naelin sich so sehr dagegen sträubt, Königin zu sein, aber meiner Meinung nach nimmt sie in „The Reluctant Queen“ eine viel zu enge Perspektive ein. Sie denkt nicht an das große Ganze, sondern nur an ihre private Situation und tut sich wahnsinnig schwer damit, zu begreifen, dass der Schutz ihres Landes eine Lösung für all ihre Sorgen impliziert. „Aus großer Kraft folgt große Verantwortung“ – diese Weisheit trifft nicht ausschließlich auf Spiderman Peter Parker zu, sondern auch auf Naelin und es irritierte mich, dass sie sich ihrer Verantwortung zu entziehen versucht. Deshalb hatte ich mit dem zweiten Band von „The Queens of Renthia“ längst nicht so viel Spaß wie mit dem ersten „The Queen of Blood“, obwohl ich Sarah Beth Dursts Umsetzung des grundlegenden Motivs respektiere. Leider fielen mir während der Lektüre der Fortsetzung allerdings auch Kritikpunkte auf, die nicht mit meinen persönlichen, emotionalen Problemen mit Naelin zu erklären sind. Die gesamte Besetzung der Geschichte ist ermüdend einseitig gestaltet. Die überwältigende Mehrheit der Figuren wird von ehrenwerten Motivationen angetrieben; sie treffen Entscheidungen, weil sie glauben, das Beste zu tun. Selbst Verhaltensweisen, die man als verwerflich betrachten könnte, erhalten früher oder später einen honorablen Beweggrund, was mich einfach langweilte. Die einzige Ausnahme von dieser Regel ist die zwielichtige Kräuterhexe Garnah, deren erfrischendes Auftauchen mir bewusst machte, wie berechenbar anständig alle um sie herum sind, wodurch sogar die Handlungslinie einer Verschwörung reizlos und zahm geriet. Dass „The Reluctant Queen“ trotz dieses Überschusses an Gutmenschen funktioniert, liegt natürlich an den Elementaren, die durch ihre menschenfeindliche Gesinnung die Rolle der antagonistischen Partei ausfüllen. Ich war sehr enttäuscht, dass ich so gut wie nichts Neues über die Naturgeister erfuhr und Aratay weiterhin als geografischer Fokus dient. Ein Teil von mir hatte sogar gehofft, dass „The Reluctant Queen“ gar nicht in Aratay spielt. Ich hätte gern mehr von Renthia gesehen und mir gewünscht, dass Durst ihr Worldbuilding mit den Elementaren als zentralem Aspekt konsequent ausbaut. Vielleicht war es nicht förderlich, dass „The Reluctant Queen“ im Kern vor „The Queen of Blood“ entstand.

    Ich bin begeistert davon, dass „The Queens of Renthia“ eine äußerst feminine High Fantasy – Trilogie ist und Sarah Beth Durst viele essenzielle Themen aus einer entschieden weiblichen Perspektive behandelt. Als Feministin weiß ich es zu schätzen, dass sie zur Sichtbarkeit von Frauen im Genre beiträgt, ohne sich zu rechtfertigen oder zu entschuldigen. Als Leserin reicht mir ihre gelungene Repräsentation dennoch nicht ganz aus. „The Reluctant Queen“ ist ein gutes Buch, aber es wäre ein besseres Buch geworden, wenn Durst variabler mit den Motivationen ihrer Figuren gespielt und das Worldbuilding zielstrebiger vorangetrieben hätte. Die Tatsache, dass ich mit Naelin nicht zurechtkam, werfe ich ihr hingegen nicht vor, weil ich denke, dass die Wirkung ihrer Protagonistin wesentlich von den Glaubenssätzen der Leser_innen abhängt und ich außerdem nicht leugnen kann, dass sie in mir eine starke emotionale Reaktion auslöste. Vielleicht wollte Durst genau das erreichen, indem sie Naelins Position so streitbar gestaltete – lieber ein bisschen Ärger als völlige Gleichgültigkeit.

  8. Cover des Buches Drink, Slay, Love (ISBN: B005ONJHJI)
    Sarah Beth Durst

    Drink, Slay, Love

     (5)
    Aktuelle Rezension von: N9erz
    Pearl ist eine 16-jährige Vampirin mit den typischen Vampir Merkmalen. Sie trinkt gerne Blut, zerfällt in der Sonne zu Asche und kann sich selbst nicht im Spiegel sehen. Nachts geht sie gemeinsam mit ihrem beinahe angetrauten Freund Jadrien auf Menschenjagd um sich ihren Durst zu stillen.

    Doch eines Nacht passiert etwas, womit auch Pearl nicht gerechnet hätte. In einem Hinterhof trifft sie auf ein Einhorn, wobei es die doch eigentlich gar nicht gibt. Aber nicht nur das Treffen ist ungewöhnlich sondern sie wird auch noch von dem Einhorn attackiert. Ein glatter Durchstoß durchs Herz - damit hatte Pearl nicht gerechnet von so einem glitzernden Wesen.

    Ihr Familie ist der Überzeugung, dass sie den Angriff eines Vampirjägers überlebt hat (immerhin gibt es eben keine Einhörner), doch warum sie dann plötzlich auch durch die Sonne wandern kann, bleibt einer Erklärung schuldig. Ihre neuen Fähigkeiten finden aber schnell doch Anklang, denn Pearl soll auf die High School und dort für die Mitternachtssnacks ihrer Familie sorgen. Immerhin steht die große königliche Feier an und dafür werden jede Menge Opfer gebraucht.
    -----
    Die Geschichte ist genauso unwirklich wie sie klingt. Vampire leben wie selbstverständlich unter uns, aber Einhörner sind natürlich nur erfundene Fabelwesen. Allein dieser Fakt könnte bei mir immer noch zeitgleich Kopfschütteln und einen Lachanfall auslösen. Genau diesen Surrealismus habe ich mir erwartet und bekommen!

    Storyline mäßig findet mal eigentlich eine sehr "normale" und menschliche Geschichte vor. Die arme Pearl muss ihr ganzes Leben umkrempeln und wird von heute auf morgen in die böse Institution der High School geschmissen. Ohne Freunde, ohne Bekannte und ohne Vorkenntnisse für den Umgang mit Menschen (außer sie zu betören und ihnen Blut auszusaugen). Doch mit ihrer einnehmenden Art schafft sie es schon in der ersten Stunde scheinbar die gesamte Schule aus sich aufmerksam zu machen und zum Gesprächsthema Nummer eins zu werden. Ob ihr das zum Vorteil dient oder nicht müsst ihr selbst herausfinden.

    Doch nicht nur ihre Mitschüler werden sofort auf sie aufmerksam, auch der Leser darf sich schnell mit Pearl als Charakter anfreunden. Ihre direkte, unkomplizierte, starke und vor allem sarkastische Art ist ein Wahnsinn und bringt richtig Leben auf die Seiten. Jede Menge kluger Sprüche, klasse Anekdoten und irrwitzige Vergleiche - wer auf schwarzen Humor und Sarkasmus steht wird Pearl sofort ins Herz schließen. Ich bin mir ziemlich sicher ich wäre mit ihr beinahe BFF so sehr hat mich ihre vampirische, kaltblütige und rotzige Art überzeugt.

    Was dem ganzen wirklich nochmal die Krone aufsetzt ist die Kombination von Vampiren und Einhörnern. Ich konnte mein Schmunzeln schon nicht mehr abstellen, nachdem ich den Klappentext gelesen hatte und auch währenddessen bringt diese Kombination immer wieder Glitzer und Sparkle rein. Noch nie dagewesen und doch regelrecht grenzgenial! Ich will einfach sofort alles mit Einhörnern haben. *Glitter an die Wand schmeiß* Die endgültige Kombination dieser beiden Faktoren aus dem Buch zum Schluss setzt dem Ganzen dann nochmal den Deckel auf. Ich habe mich vor WTF, ROFL und LOL gar nicht mehr eingekriegt ;)

    Ich kann und muss hier wirklich eine Kauf- und Leseempfehlung von tiefstem Herzen aussprechen. Wer das verpasst ist selbst Schuld!
  9. Cover des Buches The Girl Who Could Not Dream (ISBN: 9780544464971)
    Sarah Beth Durst

    The Girl Who Could Not Dream

     (1)
    Aktuelle Rezension von: laury.between.the.lines
    As I read the book in English, my rating is also going to be in English. 
    "The girl who could not dream" really is an adorable story, not just for kids, although the cover and the age of the characters might suggest that. 
    I fact I have to admit, I really love especially the cover, it's so colerful and fits perfectly to the story's creative and imaginative setting. 

    Sophie and Monster are really such a cute Dreamteam and I love his personality so much. The Autor really managed to create some loveable characters and brought them to live in their unique ways. 

    Also the whole idea of being able to dream things alive, is just great and I haven't read about such an ability before.
    Thumbs up for this cute and fantastic story, you won't want to leave these amazing characters behind. 
    ♥ 📖 
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