Bücher mit dem Tag "sarah"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sarah" gekennzeichnet haben.

288 Bücher

  1. Cover des Buches Der Übergang (ISBN: 9783442469376)
    Justin Cronin

    Der Übergang

     (1.217)
    Aktuelle Rezension von: Quacki24

                


     😫Ich bin sooo enttäuscht. Es fing wirklich richtig toll an, aber dann hat der Autor sich leider auf die völlig falschen Charaktere und uninteressante Settings fokussiert und mich dabei total verloren 😔. Ich habe nur durchgehalten, weil ich es für den Buchclub las und das Hörbuch zu Hilfe nahm. Wirklich schade, denn hatte soviel Potential.              
  2. Cover des Buches Tschick (ISBN: 9783499256356)
    Wolfgang Herrndorf

    Tschick

     (2.796)
    Aktuelle Rezension von: Freedom4me

    Ich hab das Buch schon einmal in der Schule gelesen und fand es da nicht so gut. Weil ein Freund von mir so begeistert von dem Roman ist, habe ich ihm jetzt noch mal eine zweite Chance gegeben. Allerdings wusste ich dadurch schon, was passiert.

    Geschrieben wird das ganze in der Ich-Form. Vom Stil her ist es betont umgangssprachlich und jugendlich. Gleichzeitig kommen öfter mal Beschreibungen und Referenzen vor, die man als Jugendlicher eigentlich gar nicht versteht und die eben auch nicht der Altersgruppe entsprechen. Man merkt hier einfach, dass der Autor ein Kunstwerk schaffen wollte und keinen 'normalen' Jugendroman.
    Durch diesen komischen Schreibstil wirkte mir der Protagonist sehr fremd. Zusätzlich fehlen ihm oftmals 'normale' Gedanken. Wer mit einem geklauten Wagen durch die Gegend fährt, macht sich doch viel mehr Sorgen und was-passiert-wenn-...Gedanken. Das hat mir einfach gefehlt und dadurch wirkte der Protagonist unwirklich. Generell fühlen sich seine Gedanken einfach nicht wie die von einem Jugendlichen an.

    Die Handlung ist total skurril und abgedreht. Es ist ein Road-Trip, aber bei fast allen Sachen, die passieren, hat man das Gefühl, dass sie total unrealistisch sind und so etwas in der Realität niemals passieren würde. Besonders die erwachsenen Charaktere, die auftauchen, handeln einfach nicht wie echte Erwachsene. Ein Ereignis jagt das nächste und dabei ist eins unglaubwürdiger und abgedrehter als das vorherige..

    Trotzdem gelingt es dem Buch, eine schöne Stimmung zu erzeugen und einige Gedankengänge vom Protagonisten treffen dann doch ins Schwarze. Aber der Großteil der Charaktere und Ereignisse bleibt einfach unrealistisch-unwirklich.

    Was mir gut gefallen hat: Es gibt in dem Buch quasi ein Danach und ein Wie-es-dazu-kam. Das wird zwar nicht so benannt, aber diese beiden Zeitebenen haben es etwas interessanter gemacht.


    Fazit: Überzeugen kann mich dieser Jugendroman immer noch nicht. Man merkt einfach, dass es so ein typisches Buch ist, das in der Schule gelesen wird. Es fehlen glaubwürdige Charaktere, in die man sich hineinversetzen kann und die Handlung ist skurril und unglaubwürdig.
    Stattdessen wird mit der Sprache gespielt und das ganze ist literarisch angehaucht. Charakterentwicklung wie in anderen Jugendromanen gibt es nicht und es war auch keine Geschichte, die mich wirklich in ihren Bann zieht.

    Tschick bekommt von mir 3,4 (also gerundet 3) / 5 Sterne.

  3. Cover des Buches Ohne ein einziges Wort (ISBN: 9783442487387)
    Rosie Walsh

    Ohne ein einziges Wort

     (534)
    Aktuelle Rezension von: Engelchen07

     Oh wie oft habe ich dieses Buch im Vorfeld gesehen, davon gelesen, gehört und in der Bibliothek dann jetzt endlich mal mitgenommen. 

    Das Buchcover sticht, meiner Meinung nach, durch die Farben richtig heraus. Das Motiv an sich, spricht mich persönlich aber fast gar nicht an. 

    Ich bin bei diesem Buch hin- und hergerissen. Der Anfang zog sich für mich unendlich in die Länge. Ich war mehr als einmal am überlegen, ob ich das Buch nicht einfach abbrechen soll. Irgendwie bin ich mit der Geschichte am Anfang nicht wirklich warm geworden. Ich habe mich dann aber weiter durch die Seiten gelesen und irgendwann wollte ich unbedingt wissen, wie die Geschichte endet. 

    Die geschiedene Sarah lernt in England als sie ihre Eltern besucht Eddie kennen. Die beiden verstehen sich auf anhieb gut und es scheint für beide die ganz große Liebe zu sein. Eddie steht allerdings kurz vor einem Urlaub und nach nur einer intensiven und gemeinsamen Woche startet Eddie in den Urlaub und Sarah geht zurück nach Amerika, wo sie lebt. Sarah schreibt Eddie, doch dieser meldet sich nicht wieder. 

    Sarah macht sich große Sorgen, denn Eddie machte nicht den Eindruck als wäre Sarah für ihn nur ein Zeitvertreib. Doch was steckt dann hinter dieser Stille? 

     

    Der Roman ist meiner Meinung nach sehr in die Länge gezogen. Mir hat stellenweise ein bisschen der "Pep" gefehlt. 

  4. Cover des Buches Die Seelen der Nacht (ISBN: 9783442377190)
    Deborah Harkness

    Die Seelen der Nacht

     (1.155)
    Aktuelle Rezension von: Yukiomishima

    Das Buch hat ganz gut angefangen, aber es hat sich für mich kein erkennbarer Spannungsbogen aufgebaut. Die Geschichte plätschert so vor sich hin und fing irgendwann an mich zu langweilen. 

    Leider werden die Nebencharaktere nie richtig beschrieben, sie sind eindimensional und man hat den Eindruck dass sie nur als Deko da sind und im Grunde unwichtig sind. Man lernt eigentlich nur Matthew und Diane kennen. 

    Auch die Orte werden nie detailliert beschrieben, was schade ist da Oxford sich wirklich dazu anbietet. Ich musste die Schauplätze googlen um mir etwas darunter vorstellen zu können. 

    Der Grund warum ich das Buch abgebrochen habe ist der, dass es mich extrem aufregt dass Diane von Matthew wie ein Kind behandelt wird. Das ist bei den meisten Vampirgeschichten so. Matthew entscheidet wann Diane schläft, isst, trinkt, überhaupt irgendwas tut. Er entscheidet ständig über ihren Kopf hinweg. Gut, das Buch ist 10 Jahre alt und die Autorin gehört zur älteren Generation, da ist alles etwas anders als bei uns. Trotzdem altert das Buch inhaltlich überhaupt nicht gut. 


    Alles in allem ein Durchschnittsschmöker. 

  5. Cover des Buches Im Schatten das Licht (ISBN: 9783499267352)
    Jojo Moyes

    Im Schatten das Licht

     (325)
    Aktuelle Rezension von: Gloria_Schneider_Ferrer

    Sarah hat nur noch ihren Grossvater, doch als dieser einen Schlaganfall erleidet, steht sie plötzlich alleine da. Eine Odyssee durch verschiedene Pflegefamilien beginnt, denen sie ihr Pferd Boo verheimlicht, aus Angst, das Jugendamt könnte es ihr wegnehmen. 

    Dann trifft sie auf die Anwältin Natasha und ihren noch Ehemann Mac, die nur noch ein gemeinsames Haus zu verbinden scheint. Widerwillig nehmen die beiden sie bei sich auf, dringen aber nicht an sie heran. 

    Als Sarah und Boo plötzlich verschwinden machen sich die Streithähne auf, um sie zu finden. Die Suche nach Sarah entwickelt sich immer mehr zu einer Suche nach sich selbst.

    Der Roman ist wunderschön geschrieben. Die Autorin schafft es in wunderbar ergreifenden Bildern den Leser in die tiefsten Gefühle ihrer Charaktere zu entführen. Man leidet und hofft mit ihnen. Die Handlung ist schön und logisch aufgebaut.

    Einen Stern Abzug gibt es, weil die Geschichte keine wirkliche Überraschung bietet, ich wusste schon von Anfang an, wer die wirklich Guten und wer die Schlechten sind. Ausserdem finde ich die Wende am Ende etwas überhastet. 

  6. Cover des Buches Pandemonium (ISBN: 9783551313683)
    Lauren Oliver

    Pandemonium

     (1.186)
    Aktuelle Rezension von: Lesia

    Nach dem ersten Teil – den man unbedingt gelesen haben sollte – erfahren wir nun, wie es Lena weiterergeht. Ihr Leben hat sich komplett verändert, seit sie Portland verlassen hat…
    Leider nicht unbedingt zum Positiven. Ich hätte ihr etwas anderes gewünscht, aber das hätte wahrscheinlich keine so gute Geschichte ergeben. Irgendwie fand ich das Buch etwas ernüchternd. Der Untertitel "chaos, wirrnis, tumult" trifft es irgendwie ganz gut.
    Ganz spannend finde ich den Aufbau – die Kapitel wechseln zwischen "jetzt" und "damals". "Damals" schließt dabei direkt an den ersten Band an. Wann genau "jetzt" ist, erfährt man erst später. Beides wird aus Lenas Sicht geschildert. Den "Damals"-Teil fand ich bis auf den Anfang etwas zu langatmig und war daher froh über den Wechsel. Den "Jetzt"-Teil fand ich deutlich spannender.
    Es werden viele neue Charaktere eingeführt, mit den meisten bin ich allerdings nicht so richtig warm geworden.
    Mit dem Ende bin ich teilweise unzufrieden. Es passiert am Ende etwas, was dafür sorgt, dass ich etwas Angst vor einer bestimmten Art von Geschichte im dritten Teil habe…


  7. Cover des Buches Die Chroniken des Magnus Bane (ISBN: 9783401508191)
    Cassandra Clare

    Die Chroniken des Magnus Bane

     (717)
    Aktuelle Rezension von: Miri_Nocker

    Der Roman „Die Chroniken des Magnus Bane“ von Cassandra Clare ist am 2. Juni 2015 im arena-Verlag erschienen. Er ist eine Sammlung von Kurzgeschichten über das Leben von Magnus Bane.

    In 11 Kurzgeschichten begleitet der Leser Magnus Bane durch die Zeit und rund um den Erdball. Magnus Bane ist ein schillernder, blaue Funken sprühender Hexenmeister. Als Kind eines Dämons und einer Irdischen beherrscht er Magie und lebt ewig. Mit so viel Zeit erlebt man natürlich viel. Einige Erlebnisse sind erzählenswert.

    Die Geschichte startet, wie in Kurzgeschichten üblich, unvermittelt. Der Leser soll in den ersten drei Kurzgeschichten erfahren, warum der Oberste Hexenmeister von New York aus Peru verbannt wurde. Leider erfährt man den Grund nicht, da Magnus ihn auch nie erfahren hat. Danach landet man inmitten der Französischen Revolution und hilft der Königin bei der Flucht. In der nächsten Kurzgeschichte lernt Magnus Bane die gutaussehende Vampirin Camille Belcourt und den Schattenjäger Edmund Herondale kennen. Die nächsten Kurzgeschichten führen immer wieder zurück zu den Schattenjägern und Vampiren. Aber auch die Werwölfe tauchen noch auf. Zum Schluss gibt es eine längere Geschichte in der hauptsächlich die Liebe zwischen Magnus und Alec eine Rolle spielt.

    Die Kurzgeschichten werden jeweils aus Sicht von Magnus geschrieben. So ist der Leser immer mitten im Geschehen und kann der Handlung gut folgen. Aber man erfährt natürlich nur, was auch Magnus Bane erfährt. Das wird gerade am Beispiel Peru sehr deutlich. Da Magnus den Grund für seine Verbannung nie erfährt, weiß der Leser auch nicht weshalb er verbannt wurde.

    Zu den Figuren: Magnus Bane ist die Hauptfigur. Aber natürlich werden seine Freunde, Liebschaften und Weggefährten auch erwähnt. Magnus ist eine sehr schillernde Persönlichkeit. Das wird sehr schön beschrieben. Magnus führt ein dekadentes Leben. Aber auch seine weiche, verletzliche Seite wird auch gezeigt.

    Fazit:

    Das Buch war gut zu lesen. Doch sollte man die Chroniken der Unterwelt bereits kennen. Immerhin geht es ausschließlich um eine Figur dieser Chroniken. An manchen Stellen konnte mich das Buch nicht packen. Ich hatte teilweise mehr erwartet.

  8. Cover des Buches Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie (ISBN: 9783551315854)
    Lauren Oliver

    Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

     (1.390)
    Aktuelle Rezension von: reading-hobbit

    Das Buch erinnert stark an Täglich grüßt das Murmeltier, was aber auch im Roman selbst angesprochen wird von der Protagonistin, was es damit nicht weiter schlimm macht, da es abgesehen von der Grundidee dann doch vollkommen anders ist.

    Insgesamt habe ich eigentlich nichts auszusetzen, nur eine Triggerwarnung oder das Fehlen der letzten Aussage im Epilog wäre vielleicht super für Betroffene – immerhin geht es in jeder ›Tagesschleife‹ um Selbstmord.

    Anfangs war ich sehr skeptisch dem Buch gegenüber, da keine der Hauptpersonen sonderlich sympathisch ist, aber schon in der zweiten Schleife wurde klar, dass das genau der Punkt ist, weswegen ich es sogar sehr gut gelungen finde. Das unsympathische Verhalten wirkt nicht aufgesetzt oder künstlich, sondern eher unterschwellig. Das wandelt sich im Laufe des Buches und mit jeder Schleife wird auch der Protagonistin klar, worauf es wirklich ankommt im Leben. Dadurch wird sie auch immer sympathischer.

    Zwar hatte ich auf ein Happy End gehofft, aber rückblickend ist das traurige Ende zugleich auch irgendwie schön und genau das, was die Geschichte brauchte.

  9. Cover des Buches India Place - Wilde Träume (Deutsche Ausgabe) (ISBN: 9783548286921)
    Samantha Young

    India Place - Wilde Träume (Deutsche Ausgabe)

     (420)
    Aktuelle Rezension von: Carolin_Dumke

    Ich liebe diese Buchreihen. Meiner Meinung nach ist dieses das schwächste buch der Reihe. Das Buch hat mir sehr gut gefallen allerdings ging mir Hannah oft auf dem Wecker Marco ist ein toller Mann aber zum Glück haben die beiden sich zum Schluss noch gefunden. 


  10. Cover des Buches Eisige Schwestern (ISBN: 9783426520147)
    S. K. Tremayne

    Eisige Schwestern

     (572)
    Aktuelle Rezension von: abuelita

    Nun, aufgrund der Beschreibung dachte ich an einen raffinierten Psychothriller, der mir Gänsehaut beschert und der knifflig und raffiniert ist.

    DAS aber habe ich leider nicht bekommen. Hier geht es um einen großen Verlust – Angus und Sarah haben ein Kind durch einen tragischen Unfall verloren. Lydia und Kirstie waren Zwillinge. Die Familie will wieder zusammen finden und zieht mit Kirstie auf eine einsame Privatinsel der schottischen Herbriden. So weit so schlecht. Denn wie wahrscheinlich ist so etwas, eine totale Abschottung?

    Die Schilderung der Insel, des Hauses dort, des Lebens – anfangs ganz nett, und dies Stimmung ist auch beklemmend und gut dargestellt! - aber dann wiederholt sich das endlos. Auch das Zwillings Hin-und Her nervt mit der Zeit. Denn Kirstie behauptet, SIE wäre Lydia und die Eltern hätte die falsche Schwester begraben…

    Sicher ist es für einen Zwilling nicht einfach, seinen Gegenpart zu verlieren. Aber so wie das hier dargestellt wird, war es mir einfach zu viel. Dass etwas nicht stimmt – das merkt der Leser auch nach und nach, nur was genau denn nun? Das entwickelt sich sehr langsam und man muss schon Geduld haben, um all den verworrenen Gedankengänger z.B. der Mutter folgen zu können.

    Völlig misslungen aber empfinde ich das Ende und daher gibt es von mir auch nur 3 Sterne und eine bedingte Leseempfehlung….

     

     

  11. Cover des Buches Belladonna (ISBN: 9783442379064)
    Karin Slaughter

    Belladonna

     (1.598)
    Aktuelle Rezension von: Darryl1208

    Insgesamt ein sehr guter Krimi mit interessanten, glaubwürdigen Charakteren und zB Autopsieszenen, die detailiert und nichts für schwache Mägen sind, aber so wie sie geschrieben werden für die Entwicklung des Buches notwendig sind.
    Leider wird die Spannung im Buch schlagartig dadurch gestört, das en Block die Eltern von Dr. Linton diese ausgiebig nerven und Chief Tolliver sich zu Polizeibrutalität hinreissen läßt, die in keinerlei Weise notwendig ist.
    Danach gibt es einige so deutliche Hinweise darauf, wer der Täter ist, das man sich eher fragt, wie lange Dr. Linton braucht, bis sie drauf kommt, und ob das letzte Opfer lebend gerettet wird, als wer es nun war.

  12. Cover des Buches Der Zopf (ISBN: 9783596522668)
    Laetitia Colombani

    Der Zopf

     (634)
    Aktuelle Rezension von: sternentraeumerin_

    Das Cover hat mich sofort angesprochen und zählt zu den schönsten in meinem Regal. Beim Klappentext war ich am Anfang etwas skeptisch, da ich Bücher, die sich allein mit realen Problemen befassen normalerweise nicht lese, aber da ich es schon geschenkt bekommen hatte habe ich es doch gelesen.

    Ich konnte leicht in die Geschichte einsteigen. Der Schreibstil, der eher auf die Gedanken der jeweiligen Frau bezogen war hat mir sehr zugesagt. In diese Geschichte hat er meiner Meinung nach gut hineingepasst, da es ja um die Gefühle und Gedanken der Frauen zu ihrer Situation ging. 

    Auch die Handlung mochte ich. Es war nicht in dem Sinne spannend, aber trotzdem sehr gefühlvoll und berührend und gleichzeitig erschreckend weil es zu real ist. Auch die Reihenfolge der Sichtwechsel hat für mich vor allem am Ende Sinn ergeben. Das es am Ende noch eine Art direkte, wenn auch nicht persönliche, Verbindung zwischen den Frauen gibt hat das Buch passend zu Ende gebracht, auch wenn keiner der Wege letztlich abgeschlossen war. Das werden sie vermutlich nie sein.

    Die Charaktere hat Colombani genial kreiert. Die Frauen sind vollkommen unterschiedlich, ob im Glauben, bei Männern oder in ihrem gesellschaftlichen Stand und haben trotzdem alle das gleiche Ziel: Freiheit. Dadurch sind alles Wege unterschiedlich ergreifend.

    Alles in allem ein hervorragendes Buch, was wenn einem der Schreibstil zusagt leicht zu lesen ist, mich sehr beeindruckt hat und hoffentlich noch zu einigen interessanten Gesprächen führt.

     




  13. Cover des Buches New York Diaries – Sarah (ISBN: 9783426519400)
    Carrie Price

    New York Diaries – Sarah

     (170)
    Aktuelle Rezension von: Elas_Weltderbuecher

    Tolle Geschichte 

    4,5 Sterne

  14. Cover des Buches Der Todeskünstler (ISBN: 9783404169375)
    Cody McFadyen

    Der Todeskünstler

     (2.071)
    Aktuelle Rezension von: Sarah31

    Das Grauen war in diesem Haus, und es hat Spuren hinterlassen. FBI-Agentin Smoky Barrett riecht den Tod bereits, als sie die Schlafzimmertür öffnet. Der Boden ist mit Blut getränkt; auf der Decke und den Wänden prangen Blutgemälde. Neben den beiden entstellten und geschändeten Opfern kauert ein Mädchen. Sie hält sich eine Pistole an die Schläfe. Der Todeskünstler hat sie besucht, und das nicht zum ersten Mal.

  15. Cover des Buches Nur diese eine Nacht (ISBN: 9783442384051)
    Gayle Forman

    Nur diese eine Nacht

     (464)
    Aktuelle Rezension von: gedankengarten

    „Nur diese eine Nacht“ ist die Fortsetzung zu „Wenn ich bleibe“. Das Buch spielt nachdem Mia aus dem Koma erwacht ist. Während Band 1 aus Mias Sicht geschrieben ist, bekommen wir dieses Mal Adams Sicht der Geschehnisse gezeigt. Adam mochte ich in Band 1 sehr gerne und meine Sympathie hat für ihn nicht abgenommen. Ich hatte unglaublich viel Mitgefühl für ihn. Mia mochte ich in der Fortsetzung tatsächlich nicht mehr, denn auch wenn ich ihre Beweggründe verstehen kann, finde ich ihr Verhalten gegenüber Adam grausam. Für sie mochte es das Beste gewesen sein und man soll ja immer zuerst an sich denken, aber Adam hat sie damit zugrunde gemacht und er hatte auch viel verloren, nicht nur sie. Durch das ganze Buch zog sich deshalb eine tiefe Traurigkeit, die ich auch jetzt noch nicht abschütteln konnte. Mias und Adams Wiedersehen habe ich skeptisch gegenübergestanden. Was mir gut gefallen hat, war die Charakterentwicklung von Adam gegen Ende. Und auch wenn das Buch eher fröhlich als traurig endet, bleibt mir die Traurigkeit in Erinnerung, die das Buch in mir ausgelöst hat.

  16. Cover des Buches Der geheime Zirkel I, Gemmas Visionen (ISBN: 9783423716833)
    Libba Bray

    Der geheime Zirkel I, Gemmas Visionen

     (632)
    Aktuelle Rezension von: HeartofHope

    Diese Buchreihe begleitet mich bereits seid einigen Jahren. Als Teenager habe ich sie verschlungen, doch dann leider wieder abgegeben. Jetzt als Erwachsene wusste ich lange den Titel nicht mehr, sodass es reine Glücksache war, als ich sie endlich wieder entdeckt hatte.

    Bevor ich das Cover bewerte, möchte ich anmerken, dass ich noch die ältere Auflage besitze, es seid 2016 eine Neuauflage mit anderen Covern gibt. Das Cover beinhaltet helle Farben und schöne Ornamente, welche man erst auf den zweiten Blick sehen kann. Dazu erhält man einen guten ersten Blick auf das imposante Gebäude der Akademie. Was mir nicht ganz so gefällt ist das Leserzitat oben links auf dem Cover, so etwas gehört für mich unter den Klapptext. Dominiert wird das Cover allerdings durch das Gesicht einer jungen Dame, was ich zur Geschichte ziemlich passend finde, da sie den oberen rechten Rand einnimmt, wirkt es tatsächlich so, als schaue sie von oben auf das Gebäude hinab, was, da es in der Geschichte um Visionen geht, sehr passend ist. 

    Das Setting spielt im 19. Jahrhundert in England, einer Welt, in welcher höhere Töchter tatsächlich noch nur hübsch anzusehen und gebildet sein sollen, mit einem tadellosen Benehmen und einem reichen Ehemann. Genau daher spielt diese Geschichte auf dem Gelände der Spence Akademie. 

    Schon bereits auf den ersten Seiten des Buches erkannte ich, dass Gemma wohl eher nicht dem erwarteten Typ von Frau entspricht. Sie ist aufmüpfig, störrisch und möchte unbedingt den Zwängen der Gesellschaft entfliehen. Doch gleichzeitig hat sie ein unglaublich großes Herz, was sie auch sehr liebenswert macht. Sie war ein so passender Hauptcharakter und verlieh der Geschichte nochmal einen ganz eigenen Flair. Ihre Freundinnen Felicity, Pippa und Ann waren da doch komplett gegensätzlich. Felicity, ein verwöhntes Mädchen, welches es gewöhnt ist, immer genau das zu bekommen, was sie wollte, war diejenige, welche Gemmas Gewissensbisse zunichte machen konnte, welche harte Entscheidungen traf, wenn es darauf ankam. Ich bin überzeugt, dass sie im Inneren doch ein sehr gebrochenes Mädchen ist und sehr gespannt, was ich in den folgenden Bändern noch über sie erfahren werde. Pippa war bereits eine Dame, wie man sie zu der Zeit erwartet hätte. Kultiviert, liebenswürdig und vor allem unglaublich schön. Gerade die Freundschaft mit den Mädchen ermöglichte es ihr, endlich einmal aus ihrem Gefängnis aus Vorgaben, Regeln auszubrechen und frei zu sein, sodass sie eine tolle Charakterentwicklung zu einer unglaublich starken und mutigen Frau machte. Bei Ann hoffe ich ebenfalls noch eine große Charakterentwicklung, ich denke, dass hinter ihrer verschlossenen Fassade ganz großes Potential steckt.

    Die Handlung war eigentlich durchgehend spannend. Gleich zu Beginn der Geschichte wurde klar, dass vor Gemma ein sehr großes Geheimnis verborgen wurde, welches unglaublich die Neugier wecken konnte, sodass ich einfach nur weiterlesen wollte. Der Spannungsbogen war für mich relativ weit oben. Es gab öfters Szenen, in welchen ich mit den Mädchen mitgefiebert habe, mit ihnen gelitten habe. Natürlich gab es auch etwas leichtere Momente, welche mir aber trotzdem sehr gefallen haben, da man hier noch etwas mehr über die Mädchen und ihre eigenen Probleme erfahren konnte. Auch fand ich die Atmosphäre der Akademie einfach nur toll. Hier passte einfach alles zusammen. Die Wendungen der Geschichte konnte ich zwar einigermaßen vorhersagen, doch das störte mich nicht, da ich mich trotzdem vollkommen in der Story verlieren konnte. Das Buch weckt auf alle Fälle Neugier auf die nachfolgenden Bücher und ich bin so gespannt, was mich da noch erwarten wird. 

    Der Schreibstil der Autorin war wirklich sehr angenehm. Da es eine Geschichte vor allem für Jugendliche ist, fand ich ihn nicht anspruchsvoll, aber auch nicht kindlich, eben genau richtig. 

    Mein Fazit:

    Hier konnte ich in eine wirklich tolle Geschichte aus dem 19. Jahrhundert eintauchen. Ich habe einfach alles an diesem Buch geliebt. Das Setting war wirklich sehr gut umgesetzt, gerade das Reich zwischen den Welten war so bildlich und magisch beschrieben, aber auch die Atmosphäre in der realen Welt habe ich sehr genossen. Die vier Mädchen Gemma, Felicity, Ann und Pippa waren gleichzeitig so gegensätzlich, konnten sich aber nachdem ihre Freundschaft entstanden war, ganz genau ergänzen. So unterstützten sie sich, machten sich gemeinsam Mut und konnten alle endlich einmal über ihren Schatten springen. Gerade Gemma mit ihrer störrischen, aber doch auch liebevollen Art konnte ich direkt in mein Herz schließen. Gerade bei Ann vermute ich einen wirklich starken Charakter hinter ihrer schüchternen, verschlossen Art, sodass ich sehr stark hoffe, dass sie in den folgenden Bändern etwas aus sich herauskommen wird. Die Handlung konnte mich sehr schnell fesseln. Ich wollte unbedingt wissen, welchem Geheimnis Gemma und ihre Freundinnen auf die Schliche gekommen waren. Für mich war der Spannungsbogen immer relativ weit oben und auch die Szenen, welche etwas ruhiger waren, gefiehlen mir sehr gut, denn so erfuhr man einfach noch mehr über die Mädchen. Dieser Auftakt der Triologie ist wirklich gelungen, ich hatte bei diesem Buch ein sehr großes Lesevergnügen. Auf die beiden nachfolgenden Bände bin ich sehr gespannt und ich freue mich schon darauf, die verbleibenden beiden Bücher lesen zu können. Von mir gibt es heute mal wieder eine ganz klare Leseempfehlung!!!


  17. Cover des Buches Aufstieg und Fall großer Mächte (ISBN: 9783423280358)
    Tom Rachman

    Aufstieg und Fall großer Mächte

     (117)
    Aktuelle Rezension von: Duffy

    In einem kleinen Dorf in Wales betreibt Tooley Zylberberg eine schon fast bankrotte Buchhandlung zusammen mit Fogg, einem jungen Mann aus dem Ort. Es ist das vorläufige Ende einer unfreiwilligen Wanderschaft, die sie mit ihrem Vater begann, als der als Computerfachmann nur einjährige Engagements in aller Welt annahm.Eines Tages trat die exzentrische Sarah in ihr Leben, die sie in ihre Obhut nahm und später übernahm diese Rolle Humphrey, ein selbsternannter Exilrusse, in New York. Die wichtigste Person in ihrem Leben sollte aber Venn bleiben, der geheimnisvoll auftauchte, um dann gleich wieder zu verschwinden. Dennoch prägte er ihre Persönlichkeit wie kein Zweiter.

    In dieser Buchhandlung erhält sie nach Jahren eine Mail von einem Verflossenen, der ihre nebulöse Vergangenheit wieder zur Gegenwart macht. Es besteht die Chance, einige Wahrheiten zu erfahren.


    Rachmans zweiter Roman ist in erster Linie ein geschickt aufgebautes Konstrukt. Wie eine Zwiebel schält er den Kern über einen Zeitraum von 30 Jahren heraus, immer wieder Dekaden zurückgehend aus drei Zeitperspektiven. Das ist ein Kunstgriff, der ähnlich dem Cliffhanger, den Leser an den Stoff fesselt. Man kann diese Geschichte auch in einem Zug erzählen, um denselben Effekt zu erreichen, wenn man die Dramaturgie ein wenig verändert. Rachman hat aber einen anderen Weg gewählt und sich damit in Sicherheit gebracht, denn die Story ist zwar gut und vor allem gut erzählt, aber sie hat Schwächen. Die größte ist, dass nicht offenbar wird, worauf es am Schluss hinauslaufen soll. Die Dramaturgie lässt mehr Vermutungen offen, als z.B. der Titel der Geschichte verspricht. Einiges bleibt im Unklaren, die Kindheit Tooleys z.B., die einfach hin-und hergeschoben wird, ohne dass es behördliche Probleme gibt. Bis herauskommt, dass es hier nur um die Geschichte von Tooley geht, ist das Buch schon zu Ende. Natürlich lässt sich einiges „Hochgeistiges“ oder „Tiefgründiges“ hineininterpretieren, doch die wahren Ambitionen dürften unter dem Strich nur dem Autor bekannt sein.

    Wofür Rachman nichts kann, sind die Erwartungen, die man an ihn hat. Waren die „Unperfekten“ das Manuskript, dass den wohl größten Vorschuss des Literaturbetriebs einbrachte, ist natürlich auch dieser hier zum Erfolg verdammt, denn die Hype, die dem ersten Roman voranging, machte daraus einen Bestseller und der muss ja wiederholt werden. Es sind die Marktmechanismen, die heute aus einem Buch einen Erfolg machen und ob darüber jeder Autor glücklich ist, sei dahingestellt.

    Rachman ist ein überzeugender Erzähler, aber weder die „Unperfekten“ noch dieser hier haben das Zeug zum Klassiker. Es fehlt ihnen die Genialität, die einzigartige Handschrift und der letzte, aber entscheidende Esprit. Der Wiedererkennungswert im Stil des Schreibers. Es ist eine gute Geschichte, die gut erzählt ist, aber den Leser nicht zwingend zu einer Wiederholung der Lektüre treibt. Um es einfacher zu sagen: Ein Buch, das man lesen kann, aber das nicht nachhaltig wirkt.


  18. Cover des Buches Das Licht in meiner Dämmerung (ISBN: 9783748181255)
    Sarah Saxx

    Das Licht in meiner Dämmerung

     (219)
    Aktuelle Rezension von: miss_booklover_29

    der Verlust eines geliebten Menschen ist nie leicht. Man braucht Zeit. Zeit zum trauern und wieder zurück in das Leben. Aber die Zeit hat Eleonore nicht. Sie muss um ihr Leben kämpfen.

    „Irgendwann wirst du wieder schöne Eindrücke sammeln können, die dich über Wasser halten, wenn du das Gefühl hast, zu ertrinken.“ (Auszug aus dem Buch)

    Ohne viel Tamtam wirst du direkt in die Geschichte geschmissen. Und was für eine Geschichte. Direkt Spannung, Emotionen, Adrenalin pur. Die Flucht von Eleonore können wir hautnah miterleben.

    Ich mochte das Buch bis zur Mitte sehr gern, obwohl ich nicht ganz warm mit Eleonore geworden bin. Aber Ethan und Heathcliff (den ich sofort in mein Herz geschlossen habe) haben es abgerundet.

    Zur Mitte hin habe ich leider den Faden ein wenig verloren. Mir haben die Spannung und auch die Emotionen gefehlt. Aber die letzten 150 Seiten waren für mich wieder wohlfühlen und es wurde noch einmal spannend.

    Aber wisst Ihr was mir besonders gefallen hat? Das Setting! Bei Gott, ich hab´s geliebt. Mitten im Wald, mit einen Kamin.. *.*

  19. Cover des Buches Tote Augen (ISBN: 9783442374786)
    Karin Slaughter

    Tote Augen

     (476)
    Aktuelle Rezension von: Jenni078

    Mir hat dieser Teil bis jetzt am Besten gefallen.
    Man kann sich immer mehr in die Charaktere hineinversetzen und ihr handeln besser verstehen, auch die Verbindung zwischen den Charakteren wird immer tiefer.
    Die Story ist wieder mal sehr spannend und lässt sich sehr gut lesen.

  20. Cover des Buches Die Welt wär besser ohne dich (ISBN: 9783473401352)
    Sarah Darer Littman

    Die Welt wär besser ohne dich

     (143)
    Aktuelle Rezension von: Kleoriva

    Die Welt wär besser ohne dich fiel mir in die Hände, als ich nach einem Nachfolger für Tote Mädchen lügen nicht suchte.

    Vorweg: einen wirklichen Nachfolger habe ich mit dem Buch nicht gefunden, da sie auf den ersten Blick zwar in die gleiche Richtung zu gehen scheinen, aber dann doch grundverschieden und nicht wirklich vergleichbar sind.

    Die Welt wär besser ohne dich war für mich das erste Buch, dass nicht nur die Seite des Opfers, sonder auch die Seite des Täters ein wenig beleuchtet und nahe bringt was es bedeuten kann Täter zu sein, was für mich der Grund ist, warum ich finde, dass jeder Schüler dieses Buch einmal gelesen haben sollte. Denn es zeigt auf kurzweilige, teilweise schmerzhafte Art das nicht alles, was man als pubertärer Jugendlicher lustig findet auch wirklich lustig ist und nicht alles, was man cool findet, auch von anderen für cool gehalten wird und was aus vermeintlich witzigen Aktionen erwachsen kann. 

  21. Cover des Buches Endgame 1. Die Auserwählten (ISBN: 9783841504531)
    James Frey

    Endgame 1. Die Auserwählten

     (781)
    Aktuelle Rezension von: angeltearz

    Lange Zeit hatte ich den ersten Band der Trilogie liegen. Aber ich wollte damit erst starten, wenn ich den Rest der Trilogie auch mein Eigenen nennen konnte. Ich hatte.mir in den Kopf gesetzt, dass es eine der wenigen Reihen ist, die ich komplett lesen wollte. Alle drei Bücher nacheinander durchlesen. Naja, natürlich nur, wenn mich Band 1 auch wirklich überzeugen konnte. Wenn nicht, dann halt nicht.

    Wie gut, dass mich das Buch überzeugen konnte. Aber nicht nur das, sondern auch noch absolut begeistern. Es ist das letzte Buch, welches ich 2020 beendet habe und das tatsächlich mit einem richtigen Paukenschlag.


    Ich bin absolut hin und weg von der Geschichte. Es geht um Rätsel, eben um ein Game und das Überleben von der Menschheit oder eher das Ableben, also das End. Und der Titel verspricht nicht zu wenig. Auch wenn der Grund für das Ganze wieder etwas ist, was ich eigentlich ungerne lese… Ich habe mich von meinem Vorurteil losgemacht und es hingenommen. Und es passt einfach dazu. Zu der ganzen Geschichte. Etwas, was ich eigentlich nicht mag, macht das Buch rund. Man muss einfach mal über den Tellerrand schauen.

    Ja, es ist kryptisch von mir, aber ich möchte nicht spoilern.


    Es wird so rasant erzählt. Die Kapitel teilweise sehr kurz. Aber genau das macht es so spannend. Der Autor macht es an den richtigen Stellen, so dass direkt noch mehr Spannung aufkommt. Ansich schafft der Autor es aber generell eine extrem gute Spannung aufrecht zu erhalten. Auch wenn alles aus dem Kopf des Autor entstanden ist, hat man das Gefühl, dass er Erlebtes niederschreiben. Es ist einfach mega gut und ich lese gerne seine Worte.


    12 Charaktere sind es, aber nicht alle dürfen erzählen. Aus Gründen. Mit den Kapiteln springen auch die Sichtweisen, wobei auch gerne mal 3-4 Charaktere ein Kapitel zusammen haben. Genauso rasant wie die Geschichte an sich ist, wechseln auch die Charaktere durch. Die Charaktere sind alle so unterschiedlich, alles Teenies bzw. Kids.

    Ich finde es großartig, wie die Charaktere aufgebaut sind. Sie haben alle ihre Vergangenheit und Ahnen, von denen ich auch gerne mehr gelesen hätte. Aber das ist nicht relevant für das Buch.


    Auch von den einzelnen Settings hätte ich gerne mehr gelesen, aber auch das ist absolut irrelevant für die Geschichte. Diese Fakten hätten das Buch schon sehr in die Länge gezogen.


    Was für ein krasses und absolut fieses Ende. Einerseits total krank und andererseits total spannend. Wie gut, dass ich Band 2 da hab und direkt weiter lesen konnte.

    Von mir eine absolute Leseempfehlung für dieses Buch.

  22. Cover des Buches Obsession (ISBN: 9783499248863)
    Simon Beckett

    Obsession

     (1.178)
    Aktuelle Rezension von: JasMin

    Klappentext übernommen:

    Als seine Frau plötzlich stirbt, ist Ben am Boden zerstört. Allein Sarahs autistischer Sohn Jacob spendet ihm Trost. Aber während er die Schränke der Toten ausräumt, macht Ben eine grausame Entdeckung: Jacob war gar nicht Sarahs Kind. Offenbar hat sie den Jungen entführt, als der noch ein Baby war. Fassungslos macht sich Ben auf die Suche nach Jacobs leiblichen Eltern – und gerät in einen Strudel tödlicher Obsessionen. 

    Ich habe das Buch auf Seite 246 von 414 Seiten abgebrochen.

    Der Klappentext hat mich durchaus angesprochen, leider wurde die Geschichte nach den ersten 50 Seiten überhaupt nicht mehr spannend und nahm, m.E., auch nicht mehr wirklich Fahrt auf. Ab diesem Punkt klärt sich, ob der Junge entführt wurde oder nicht. Später werden nur Lückenfüller genutzt um die Obsessionen von Ben dem Leser halbwegs anschaulich zu erklären. Leider hat mich das Buch dann überhaupt nicht mehr interessiert, da ich auch nicht das Gefühl hatte, einen Thriller zu lesen, sondern ein erweitertes Familiendrama.

    Der Schreibstil ist durchaus angenehm zu lesen - das war´s dann aber auch schon.

    Leider überhaupt nicht vergleichbar mit der David-Hunter-Reihe, die ich bisher verschlungen und auch als sehr gut empfunden habe.

    Ein Unterschied, wie Tag und Nacht - aber immerhin sieht man daran, dass auch ein Simon Beckett zunächst "üben" musste, um richtig gute Bücher schreiben zu können.

  23. Cover des Buches Dirty - In seiner Gewalt (ISBN: 9783746043586)
    Sarah Saxx

    Dirty - In seiner Gewalt

     (206)
    Aktuelle Rezension von: miszbooknovela

    Ich habe das Buch wortwörtlich verschlungen und mich vom ersten Moment an in die Protagonisten verliebt

    Ganz besonders Benedict „Dirty“ Devenport *hust*. Für meinen Geschmack hat er genau die richtige Würze. Er ist sexy, aber dennoch freundlich, loyal seinen Freunden gegenüber, und hat einen besonders hohen Beschützerinstinkt. Auch bewundere ich Olivia und finde, dass sie trotz allem, was sie durch gemacht hat, eine starke Persönlichkeit besitzt. Das Zusammenspiel der beiden konnte mich auch direkt überzeugen, da man meiner Meinung nach, die sofortige Anziehung und späteren Gefühle für den jeweils anderen gut nachempfinden, und auch mitfühlen konnte. 

    Ich bin wirklich froh, dass ich die anderen Bücher schon zu Hause habe, so kann ich mich direkt weiter in die Welt von Dirty, Rich und Thug flüchten. Rich ist jetzt das 4. Buch, welches ich von Sarah lese. Ich bin einfach nur begeistert. Sie trifft es genau auf den Punkt. Ihr Schreibstil ist einfach modern, fließend und auch an Spannung fehlt es nicht. Ganz besonders toll finde ich, dass es aus beiden Sichten geschrieben wurde, weil man so viel besser die Gedanken von Ben, sowie von Olivia nachvollziehen kann.

    Mein Fazit: Für mich persönlich ein tolles Buch, zu dem auf jeden Fall weitere dazu kommen werden.

  24. Cover des Buches Vergiss mein nicht (ISBN: 9783442379071)
    Karin Slaughter

    Vergiss mein nicht

     (1.710)
    Aktuelle Rezension von: NiniMiau

    Das Buch war richtig spannend. Ich habe es in einem Zug gelesen und konnte nicht aufhören.  Das Buch beinhaltet ein total  hartes uns schockierendes Thema, welches leider total real in unserer Gesellschaft ist.
    Auch wenn ich am Anfang schon eine Vermutung hattes wie das Buch ausgehen würde, war ich total überrascht, das ich zwar ein kleines Stück recht hatte, aber das komplette Ende trotzdem eine große Überraschung für mich war.
    Auch Fand ich den Nebenplot zwischen Jeffrey und Sarah total süß und nicht too much! Sie ist zwar da aber hält sich ziemlich Im Hintergrund.

    Ich weiß gar nicht warum ich nicht direkt nach dem ersten Teil (Belladonna) weiter gelesen habe und die folgebände der Grant County Reihe seit 2 Jahren ungelesen in meinem Regal stehen. 🤔😅 Ich fand diesen Band sogar ein Stück besser als Belladona.  

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks