Bücher mit dem Tag "sarg"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sarg" gekennzeichnet haben.

141 Bücher

  1. Cover des Buches Der Schatten des Windes (ISBN: 9783596196159)
    Carlos Ruiz Zafón

    Der Schatten des Windes

     (5.757)
    Aktuelle Rezension von: Jana_hat_buecher

    Daniel wird von seinem Vater zu einem geheimen Ort gebracht, dem "Friedhof der vergessenen Bücher". Dort findet er ein Buch von Julián Carax und ist sofort fasziniert. Als er sich auf die Suche nach dem mysteriösen Autor macht, gerät er in eine Parallelwelt, die ihn an das Leben von Carax erinnert. Geradezu besessen versucht er sich das Buch und dessen Handlung in seinem Leben zu erklären. Diesen Klassiker musste ich jetzt auch endlich lesen bzw. habe ich die meiste Zeit das Audiobuch @audible gehört. Vielleicht hätte ich komplett nur das Buch lesen sollen, da ich während dem Hören doch des öfteren mit meinen Gedanken abgeschweift bin und mich die Geschichte nicht ganz abholen konnte. Teilweise war es mir etwas zu langwierig, teilweise fand ich die Mischung aus Krimi, Liebesgeschichte und historischen Einflüssen sehr spannend. Ich werde auf jeden Fall noch das ein oder andere Buch von Zafón lesen und hoffen, dass es mich mehr in seinen Bann zieht.

  2. Cover des Buches Lockwood & Co. - Der Wispernde Schädel (ISBN: 9783570157107)
    Jonathan Stroud

    Lockwood & Co. - Der Wispernde Schädel

     (508)
    Aktuelle Rezension von: ReadAndTravel

    Dank des spektakulären Erfolgs im Fall der seufzenden Wendeltreppe ist Lockwood & Co. nun eine der angesagtesten Geisteragenturen Londons. Doch inzwischen wird die Metropole bereits von einer Reihe neuer grausiger Ereignisse erschüttert: In einer beispiellosen Diebstahlserie werden mächtige magische Artefakte entwendet und deren Hüter grausam ermordet. Als dann auch noch auf einem Friedhof ein schauerlich eiserner Sarg geborgen wird, dessen Inhalt unter mysteriösen Umständen verschwindet, steht fest: Ein klarer Fall für Lockwood & Co.!

    Es ist viel zu lange her wo ich den ersten Band der Reihe gelesen habe. Doch auch nach der Zeit bin ich super leicht wieder in die Story reingekommen. Es war total schön wieder in der Agentur zu sein. Die drei waren mir wieder so sympathisch und ich musste immer wieder schmunzeln. Das Buch hat einen tollen Humor. 

    Das Buch konnte mich wieder super unterhalten und es hat mir sehr viel Spaß gemacht es zu lesen. Es war super leicht zu lesen und ich war recht schnell durch uns freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil. Diesmal will ich nicht so lange warten. 4/5 Sterne. 

  3. Cover des Buches Die Blutlinie (ISBN: 9783404169368)
    Cody McFadyen

    Die Blutlinie

     (4.526)
    Aktuelle Rezension von: Sarah31

    Das Leben der FBI-Agentin Smoky Barrett scheint völlig zerstört zu sein: Der grausame Doppelmord an ihrem Mann und ihrer Tochter hat die ehemals beste und erfolgreichste Agentin derart geprägt, dass an die Fortsetzung ihrer Polizeikarriere nicht zu denken ist. Alles ändert sich an dem Tag, da eine von Smokys besten Freundinnen getötet wird. Doch dieser Mord ist erst der Beginn einer Serie von grausamen Bluttaten, die eine ganze Nation erschüttern wird. Der Täter betont immer wieder, dass es nur einen Menschen gibt, der ihm das Handwerk legen könne: Smoky Barrett.

  4. Cover des Buches Leichenblässe (ISBN: 9783499248597)
    Simon Beckett

    Leichenblässe

     (2.503)
    Aktuelle Rezension von: buchstabenwald


    Nach dem Ende seines letzten Abenteuers ist David Hunter bis in die Grundfeste seines Wesens erschüttert. So sehr, dass die Ausübung seines Berufes kaum mehr möglich ist. Der Tapetenwechsel vom kalten verregneten London in das warme Tennessee wäre als langsames Antasten zurück an seine Arbeit gedacht gewesen -  David legt da aber natürlich gleich einen Raketenstart hin.

    Das Setting war für mich erst befremdlich, mit dem American Life Style kann ich grundsätzlich nur wenig anfangen. Aber die malerischen Beschreibungen der Smoky Mountains und die vielen Handlungsorte in deren unendlichen Wäldern haben es mir dann doch schnell angetan. 

    David versucht sich selbst und die Liebe zu seinem Beruf wieder zu finden und gleichzeitig aus seinem tiefen Loch heraus zu kommen. Dabei wendet er sich an die Person, die ihm alles beigebracht hat: Tom Liebermann, der resolute und charismatische Leiter der Body Farm in Knoxville. David, den ich doch eher als selbstbewusst und bodenständig im Kopf habe, ist durch seine kürzlichen Erfahrungen wie ein Fähnchen im Wind. Tom hingegen, gebrechlich, aber fit im Geiste, gibt ziemlich Gas. Das Zusammenspiel dieser beiden ist einfach herrlich, sie tragen einen praktisch auf Händen durch das Buch. 

    .

    Die Story selbst ist anfangs etwas wirr. Viele viele Personen, ein neuer Handlungsort, Davids innerliche Dämonen, dazu ein grausiger mysteriöser Mord und eine unbestimmte Anzahl verschwundener Personen. Beim Lesen bricht eine kleine Flutwelle an Geschehnissen über einen herein, was sich erst mit etwa einem Drittel des Buches legt: wenn man sich dann mal zwischen neuen Namen, Orten, alten Bekanntschaften von David und toten Körpern zurecht gefunden hat. Ab diesem Punkt ist das Buch jedoch grandios, die Geschichte entwickelt sich und konnte mich vor allem durch ein Ende, wie man es von Simon Beckett gewöhnt ist, vollkommen überzeugen. 

    Fazit: Für jeden Krimi- und Beckett-Fan ein absolutes Muss. Nur nicht vom Beginn des Buches abschrecken lassen - die Geschichte fügt sich wie ein Puzzle zusammen und nimmt exponentiell an Fahrt auf. 


  5. Cover des Buches Der Besuch der alten Dame (ISBN: 3257230451)
    Friedrich Dürrenmatt

    Der Besuch der alten Dame

     (1.754)
    Aktuelle Rezension von: buecherlesenundleben

    Ich habe das Buch gelesen, weil wir es als Klassenlektüre begonnen haben. Die Schreibweise war sehr interessant. Man konnte in die Sätze der Figuren hineininterpretieren was man wollte. Es lohnt sich sicher das Buch einmal gelesen zu haben. 

  6. Cover des Buches Extrem laut und unglaublich nah (ISBN: 9783596169221)
    Jonathan Safran Foer

    Extrem laut und unglaublich nah

     (1.231)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Die Geschichte des kleinen Oskars auf der Suche nach Antworten hat mich sehr mitgenommen. Ich musste immer wieder innehalten und nachdenken. Nichts zum eben mal durchlesen. Sehr bewegend und emotional.

  7. Cover des Buches Der Sarg (ISBN: 9783596191024)
    Arno Strobel

    Der Sarg

     (707)
    Aktuelle Rezension von: Laurascrimetime

    Grundsätzlich finde ich das Buch nicht schlecht. Es hat mich gut unterhalten und die Spannung ist definitiv da. Die Idee mit dem Sarg find ich auch total grandios. Ich glaube es gibt keinen schlimmeren Albtraum als in einem Sarg aufzuwachen, nicht mehr heraus zu können und lebendig begraben zu werde. 

    Dennoch ist der Funke nicht wirklich übergesprungen. Ich war zwar gespannt wie es weitergeht, aber es hat mich nicht umgehauen. Das Ende war zu einem gewissen Zeitpunkt vorhersehbar und ich hätte mir gewünscht, dass es zu dem kommt, was Eva sich gedacht hat. Teilweise war ich auch genervt von Evas Gedankengängen. Schade finde ich auch, dass Wiebkes Part immer kleiner wird. Ich hätte mir mehr von solchen Gesprächen zwischen Wiebke und Eva gewünscht wie am Anfang. Vor allem weil ich auch gerne mehr über die Beziehung zwischen Wiebke und Jörg erfahren hätte.

    Alles in allem ein unterhaltsamer Thriller mit ein paar Schwächen. Von mir gibt's 3,5/5⭐

  8. Cover des Buches Nichts (ISBN: 9783423625173)
    Janne Teller

    Nichts

     (1.032)
    Aktuelle Rezension von: Ann-Kathrin1604

    Nichts, was im Leben wichtig ist - Janne Teller 

    Rezension ohne Spoiler 

    ***
    Der Junge Pierre Anthon ist der Meinung, nichts hätte eine Bedeutung, weshalb es keinen Sinn macht, überhaupt etwas zu tun.
    Daraufhin beschließen seine Mitschüler ihm zu zeigen, dass es durchaus Dinge gibt, die Bedeutung haben. Jeder dieser Schüler entscheidet, was jemand anderem von ihnen besonders viel bedeutet, und genau diese Dinge werden gesammelt.
    Leider nimmt diese Tat grausame Ausmaße an, denn das, was die jungen Schüler/innen „opfern“ müssen ist alles andere als harmlos! 

    ***
    Meine Meinung:
    Ich bin im Nachhinein so schockiert von diesem Buch, dass ich das Ganze erstmal verdauen muss. Für diese kurze Seitenzahl passiert so viel, was nicht in Worte gefasst werden kann.
    Die Geschichte beginnt so harmlos und wird im Laufe immer schrecklicher, damit hätte ich nicht gerechnet!
    Die Nachricht, die sich hinter dem Buch verbirgt, ist wirklich wichtig und hat sich deutlich bei mir eingeprägt. Mir kam beim Lesen immer wieder die Frage in den Sinn: „Was hat eigentlich für mich eine Bedeutung?“ und ich denke, genau das möchte die Autorin auch erreichen.
    Doch viel prägnanter, als diese Nachricht, finde ich wirklich die Tatsache, was die Charaktere in diesem Buch tun und besonders, was sie von ihren Mitschülern verlangen zu tun. Es geht um körperliche Gewalt, Gewalt an Tieren und um eine Menge anderer Dinge, auf die ich niemals gekommen wäre. Diese Boshaftigkeit, die sich im Laufe des Buches bei den Charakteren entwickelt, ist so deutlich zu spüren, dass ich teilweise Gänsehaut hatte. Besonders bleibt mir diesbezüglich eine Person im Sinn.
    Die Geschichte mag dabei aber, so grausam und schockierend sie ist, genauso realitätsfern sein.
    Einige Taten dieser Kinder sind so heftig, dass ich die „Konsequenzen“ daraufhin nicht verstehe. Irgendwie wurde mir vermittelt, dass solche Dinge ruhig passieren können, dann bekommt man halt mal Hausarrest und andere Strafen und die Sache ist gegessen. Da hat mir etwas der Bezug zur Realität gefehlt bei einem sonst so wichtigen und aktuellen Thema. 

    Sonst bin ich einfach nur begeistert und schockiert zugleich und kann wirklich sagen, dass dieses Buch eindeutig zu meinen derzeitigen Highlights in diesem Jahr gehört!

  9. Cover des Buches Lazarus (ISBN: 9783785726501)
    Lars Kepler

    Lazarus

     (167)
    Aktuelle Rezension von: karin66

    Das Buch hat mich sofort auf Grund des tollen Covers und Titels angesprochen.
     Lassen doch beide auf einen atemberaubenden Thriller hoffen.

    Von dem Autor habe ich bereits einige Bücher mit Begeisterung gelesen.

    Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die einzelnen Personen sind vortrefflich ausgewählt und mit entsprechenden Eigenschaften versehen.

    Leider konnte mich das Buch dieses Mal überhaupt nicht überzeugen. Ich bin in keinen rechten Lesefluss gekommen.

    Die Handlungen waren sprunghaft und es wurde im weiteren Verlauf des Buches nur noch in abgehakten kurzen Sätzen erzählt. 

    Alles wurde sehr brutal und äußerst unrealistisch dargestellt. Die Geschichte ist auch nicht besonders vielsagend. Ich bin von dem Autor definitiv besseres gewohnt. Ich bin froh, dass ich mir das Buch nicht selber gekauft habe, das Geld dafür hätte mich geärgert. Nachdem ich mich über 150 Seiten durch das Buch gequält habe, habe ich beschlossen, das Buch abzubrechen, da mir die Zeit dafür zu schade war.

    Ich kann das Buch leider nicht empfehlen. Es war überhaupt nicht mein Fall und schade für die Zeit.

  10. Cover des Buches Danach (ISBN: 9783651000452)
    Koethi Zan

    Danach

     (350)
    Aktuelle Rezension von: -BuchLiebe-

    Ein spannendes Buch das einen sofort in den Bann zieht. Außergewöhnlich ist, dass die eigentliche Entführung und die Freiheitsberaubung hier nicht im Mittelpunkt steht. Das Buch startet erst nachdem das alles passiert ist. Es geht hauptsächlich um die Geschehnisse 10 Jahre später. Es geht darum was man als Opfer bereit ist zu tun um dem Täter die „gerechte“ Strafe zuzuführen, um sich selbst und andere zu schützen und um die Wahrheit aufzudecken. Kann man dann seinen Seelenfrieden finden?

    Was in der Vergangenheit passiert ist wird für den Leser erst nach und nach in kleinen Häppchen aufgerollt.

     

    Aber Achtung, das Buch ist nicht für zarte Nerven. Auch ohne, dass die Beschreibungen detailliert sind, sind manche Szenen sehr brutal und man versucht sich die Situation vorzustellen.

     

    Trotz aller Spannung gibt es doch zwei Dinge die mich etwas gestört haben. Zum Einen habe ich mich bei manchen Situationen gefragt wie realistisch das jetzt wirklich ist. Allerdings fällt es mir schwer das wirklich zu beurteilen, denn ich habe weder Fachkenntnis noch eigene Erfahrungen wie traumatisierte Personen sich verhalten.

    Zum Anderen (und das hat mich massiv gestört) hat mir das Ende überhaupt nicht gefallen. Die große Überraschung war für mich gar nicht so groß, denn das hatte ich mir so schon vorher gedacht. Was für den Leser wirklich interessant gewesen wäre, nämlich zu erfahren wie es dazu kommen konnte und was in den vergangenen 10 Jahren in dieser Hinsicht passiert ist, bleibt ungeklärt. Ebenso wie es mit dieser Situation weitergeht. Also nicht wirklich ein Ende sondern eher so halboffen. Das ist leider gar nicht nach meinem Geschmack. Ebenfalls wird nicht geklärt wie es mit dem Täter weitergeht. Und was ich auch sehr schade finde ist, dass im Verlauf der Geschichte mehrere Fäden gesponnen werden, die irgendwie miteinander zu tun haben und irgendwie auch nicht. Allerdings wird das nicht so richtig zusammengebracht. Überall gibt es Andeutungen und man kann sich als Leser ausdenken wie das wohl genau war. Aber richtig komplett geklärt wurde das nicht. Es bleiben viele Fragen offen. Sehr schade. Denn das dürftige Ende kann dem Rest der Geschichte nicht das Wasser reichen. Stattdessen zieht das enttäuschende Ende den Gesamteindruck etwas nach unten. Das hätte nicht sein müssen. Ist allerdings auch Geschmackssache ob man solche Enden mag oder nicht.

     

    Fazit: Ein solider und spannender Thriller der allerdings einige Fragen offen lässt.

  11. Cover des Buches 30 Tage und ein ganzes Leben (ISBN: 9783442746118)
    Ashley Ream

    30 Tage und ein ganzes Leben

     (123)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Clementine ist eine erfolgreiche Malerin, jedoch macht sie das nicht glücklich und sie beließt kurzerhand sich das Leben zu nehmen. Ihre Antidepressiva spült sie in der Toilette runter und organisiert ihr Ableben innerhalb von 30 Tagen. Denn es gibt ja auch noch einige Dinge, die sie vorher regeln möchte. Und gerade ihre letzten Tage möchte sie verbringen, wie sie es will und nicht so, wie andere ihr dies vorschreiben. Leider ist das nicht so leicht und nach 30 Tagen ist dann alles anders…

    Erst einmal etwas zum Cover. Ehrlich gesagt, finde ich es nicht schön. Klar, die Farben harmonieren super zusammen, aber da hätte man viel mehr machen können. Ich finde es absolut nicht ansprechend. Deshalb habe ich es mir nur gekauft, weil der Klappentext sich unfassbar gut anhört. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir total leicht und ich hatte überhaupt keine Probleme. 

    Warum sich Clementine das Leben nehmen möchte, erfahren wir erst spät. Sie ist nicht darauf fixiert, sondern eher darauf, dass alles geregelt ist. Zu Beginn hat mich das echt gestört, da ich natürlich wissen wollte, wieso sie sich dazu entscheidet, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Was ich aber toll finde ist, dass dies seinen Hintergrund hat. Warum? Das müsst ihr selbst lesen. 

    ,,30 Tage und ein ganzes Leben‘‘ ist kein typischer Roman. Das Thema das hier aufgegriffen wird, ist eines, was jedem im Alltag begegnen könnte. Daher ist die Geschichte nicht fiktiv oder irgendwie konstruiert.

    Zu Beginn konnte ich Clementine echt nicht einschätzen. Sie war mir nicht sympathisch, aber anstrengend fand ich sie auch nicht. Clementine sagt was sie denkt, lässt sich nicht ihren Mund verbieten und wirkt manchmal arrogant. Doch mit jeder Seite, die ich gelesen habe, stellte ich mir die Frage, ob ich nicht genauso reagieren würde wie sie. Wenn ich noch 30 Tage zu Leben habe, würde ich wahrscheinlich auch alles sagen, was ich denke. Das kann glaube ich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig sein, aber lasst euch davon bitte nicht abschrecken. Das wird besser! Clementine hat es zwischendurch mit ihrer Art auch geschafft, mich zum Schmunzeln zu bringen. 

    Der Schreibstil von Ashley Ream hat mir gut gefallen. Sie schreibt locker, leicht und flüssig. Ein wenig Sarkasmus ist hier auch vorhanden, was mir wahnsinnig gut gefallen hat. Die Autorin hat hier viele Emotionen sehr gut rüber gebracht. Zwischendurch war es auch Nachdenklich und Berührend. 

    Mit Clementine hat sie einen Charakter erschaffen, der nicht ,,normal‘‘ ist. Ich liebe Clementine, ihre Art und vor allem ihren Kater. Auch die anderen Charaktere wurden sehr gut dargestellt. Alle Charaktere konnte ich mir bildlich vorstellen und den ein oder anderen kennt man ja auch aus dem normalen Leben. Ich kann euch das Buch nur empfehlen, ich habe es sehr gerne gelesen!

  12. Cover des Buches Die Kane-Chroniken - Die rote Pyramide (ISBN: 9783551314864)
    Rick Riordan

    Die Kane-Chroniken - Die rote Pyramide

     (354)
    Aktuelle Rezension von: kias_bookpages

    Ich hatte hohe Erwartungen an das Buch, nachdem die Percy Jackson Bücher und Spin Offs zu meinen absoluten Lieblingen gehören. Und tatsächlich wurde ich nicht enttäuscht.

    Die Geschichte beginnt dabei genauso verwirrend wie man es von Rick Riordan kennt. Die Beiden Geschwister Sadie und Cater verbringen Weihnachten in einem Museum und werden Zeugen, wie ihr Vater durch Magie eingesperrt wird. Daraufhin begeben sie sich auf die Suche nach ihm und lernen alte Verwandte aber auch neue Feinde kennen. 

    Am Anfang hatte ich Probleme mich in das Buch hineinzufinden, da nach jeden 2 Kapiteln die Perspektive zwischen Sadie und Carter wechselt und beide sehr unterschiedliche Charaktere und Erzählweisen haben, aber genau diese Eigenschaften macht das Buch zu etwas besonderem, wenn man erstmal die anfänglichen Hürden überwunden hat. 

    Obwohl die beiden die Geschichte rückblickend erzählen, nehmen die nichts vorweg und man kann sich gut in die Situation hineinversetzen. Man ist als Leser genauso verwirrt, wie die Protagonisten und daher über das Ende um so mehr überrascht.  

    Zudem ist es immer wieder unterhaltsam, wie der jeweils andere den Erzählenden unterbricht und kommentiert. Genauso, wie vermutlich jedes Geschwisterpaar reagieren würde. Vor allem als große Schwester einer unglaublich nervigen kleinen Schwester, entlockten mir die neckischen Bemerkungen der Beiden über den jeweils anderen immer wieder ein Lachen.

    Für mich kein wirkliches Muss für die Percy Jackson Fan unter euch, weil der erste Band nicht mit den PJ Büchern mithalten kann, aber an sich ein sehr spannendes und schönes Jungendbuch.

  13. Cover des Buches Gottlos (ISBN: 9783734102110)
    Karin Slaughter

    Gottlos

     (1.054)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Die Kinderärztin Sara und ihr geschiedener Mann (bald wieder Ehemann), der zugleich Ermittler ist, stolpern im Wald über ein Stahlrohr, das aus dem Boden hervorsteht. Sie finden die Leiche einer jungen Frau, die lebendig begraben wurde.

    Das Buch ist sehr komplex ein seinen Handlungssträngen, die Szenen teilweise sehr langatmig dargestellt, aber nicht alle, es störte mich nur circa drei bis vier Mal, am meisten leider bei der finalen Szene, die anfangs einfach atemberaubend war, dann dadurch für mich an Spannung verlor.

    Einige lose Enden sind übrig geblieben, eine Wendung zum Schluss erscheint mir zu einfach und hat im Nachhinein den Lese"spaß" getrübt. 

    Trotzdem ein gelungener Thriller mit einem christlich-amerikanischen Plot.

  14. Cover des Buches Blinder König (ISBN: 9783453533509)
    J.R.Ward

    Blinder König

     (600)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Im 14. Teil der Reihe geht die Geschichte von Ehlena und Rhevenge weiter.
    Den zweiten Teil von Rhevenge und Ehlena fand ich sogar noch spannender als den ersten, gerade zum Schluss hin wurde es richtig nervenaufreibend.
    Jetzt freue ich mich aber darauf, dass in den nächsten beiden Bänden endlich John Matthew im Fordergrund stehen wird, denn auf seine Geschichte freue ich mich seitdem er zum ersten Mal in Band drei aufgetaucht ist.
    Nach wie vor kann ich jedem diese Reihe nur wärmstens empfehlen.

  15. Cover des Buches Bis in den Tod hinein (ISBN: 9783442377985)
    Vincent Kliesch

    Bis in den Tod hinein

     (144)
    Aktuelle Rezension von: Ani

    Hauptkommissar Severin Boesherz stammt aus dem Rheingau und hat eine neue Stelle in Berlin angetreten. Sein erster Fall hat es wirklich in sich. Denn ein Serienkiller scheint umzugehen. Jede Leiche ist mit einer Zahl versehen, deren Logik nicht erkennbar ist. Offenbar straft der Täter seine Opfer für Verfehlungen. Denn einem Lügner wird die Zunge abgetrennt und ein Brandstifter stirbt in einem Feuer. Der Täter mordet immer schneller. Kann Severin Boesherz das Muster erkennen und den Killer stoppen? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt....

    Der Einstieg in diesen Thriller gelingt mühelos, da man mitten ins spannende Geschehen geworfen wird. Man beobachtet den Täter bei seinem gnadenlosen und perfekt organisierten Treiben und stellt sich sofort die Frage, was es damit auf sich hat. Die Polizei steht ebenfalls vor einem Rätsel. Gemeinsam mit Severin Boesherz und seinem Team versucht man dem Täter und seinem Motiv auf die Schliche zu kommen. Dabei ist man den Ermittlern recht früh einen entscheidenden Schritt voraus, denn der Täter lässt sich schnell erahnen. 

    Das Geschehen wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Man beobachtet dabei nicht nur die Ermittlungen, sondern auch den Täter. Auch wenn man früh ahnt, wer hinter allem steckt, hat man dennoch das Gefühl, dass einem entscheidende Puzzlestückchen fehlen, um ein stimmiges Ganzes zu bilden. Das macht, neben den spannenden Ermittlungen, einen großen Reiz der Handlung aus. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm lesbar. Das Tempo ist recht hoch, da die Perspektiven oft an entscheidenden Stellen wechseln, wodurch man in den Sog der Ereignisse gerät.

    Severin Boesherz ist ein ganz besonders intelligenter Ermittler. Er ist sich dieser Tatsache stets bewusst und vermittelt das auch gerne seinem Umfeld. Dadurch ist er zwar etwas gewöhnungsbedürftig, wirkt aber dennoch sympathisch. Die anderen Charaktere wirken ebenfalls authentisch, sodass man sich gerne auf diesen Thriller einlässt. Die Spannung ist durchgehend spürbar und kann sich im Verlauf der Handlung konstant steigern. Das Ganze gipfelt in einem hochspannenden Finale, das noch einige Überraschungen zu bieten hat. 

     

  16. Cover des Buches Weiblich, ledig, untot (ISBN: 9783802581236)
    Mary Janice Davidson

    Weiblich, ledig, untot

     (660)
    Aktuelle Rezension von: Sanylein

    Betsy Taylor kommt bei einem Autounfall ums leben. Doch dann geht ihr Leben als untote weiter. Die Vampire versuchen sie auf ihre Seite zu ziehen, und dann wäre da noch der Vampir Sinclair.

    Bei diesem Buch ist alles dabei, liebe, leichte spannung und ganz viel witz. Selten habe ich bei einem Buch so viel gelacht wie hier.
    Betsy ist zwar teilweise supernervig, aber gleichzeitig muss man sie einfach mögen. Besonders ihre freche Seite ist sehr Authentisch. Beim lesen kommt es einem vor als wäre Betsy unsere beste Freundin, die uns ihre Geschichte bei einem netten Cocktail erzählt.
    Das man in diesem Buch, das Vampirthema mit so viel witzt aufgreift ist großartig. Es hat genau das perfekte Maß an "lächerlichkeit" ohne das das ganze Buch lächerlich wirkt.
    Der schreibstil ist super, es lässt sich extrem flüssig lesen. Dadurch das es so einfach geschrieben ist, kann man das Buch auch in einem rutsch durchlesen.

    Eine tolle Lektüre für zwischendurch!

  17. Cover des Buches Lebendig (ISBN: 9783453676589)
    Jack Ketchum

    Lebendig

     (79)
    Aktuelle Rezension von: nasa

    Lebendig von Jack Ketchum ist ein Thriller der extremen, nichts für Zartbesaitete. Ich fand ihn sehr brutal und sadistisch. Des Öfteren hatte ich das Bedürfnis das Buch abzubrechen, aber dies widerstrebt mir. Wenn ich ein Buch anfange möchte ich es auch beenden. Da es auch nur ein relativ kurzes Buch ist habe ich immer nur wenig gelesen und mich dann einem anderen Buch zugewandt.

    Sara ist auf dem Weg in eine Abtreibungsklinik, sie ahnt nicht in welcher Hölle sie sich bald wiederfinden wird. Denn auf dem Weg wird sie entführt und die Entführer kennen kein erbarmen. Sie wollen nur eins Sara bestrafen und das Baby für sich.

    Das Buch erschien schon 1998 aber dies merkt man ihm kaum an. Der Schreibstil ist flüssig, leicht und sehr detailliert. So werden Folter- und Sexszenen sehr ausgiebig beschrieben. Die Handlungen waren für mich sehr abstoßen und sadistisch. Auch waren mir die Protagonisten sehr fremd geblieben. Egal ob Sara oder die Entführer sie wurden sehr steril und lieblos beschrieben und wirkten auf mich auch sehr gestellt und starr. Jeder hatte seine Rolle und es wurde nicht davon abgewichen.

    Ich brauche kein weiteres Buch von dem Autoren und kann es auch nicht wirklich weiterempfehlen. Wer es brutal, blutig und sadistisch mag für den ist es bestimmt lesenswert für mich aber nicht.

  18. Cover des Buches Das Herz der Nacht (ISBN: 9783802584978)
    Ulrike Schweikert

    Das Herz der Nacht

     (144)
    Aktuelle Rezension von: Asbeah

    Wien im 19. Jahrhundert - Hier lebt Fürst Andras Bathory, ein Jahrhunderte alter Vampir. Um seine Geschichte soll es gehen, wie ich aus dem Klappentext entnahm. Aber eigentlich ging es mehr um ein Sittengemälde dieser Zeit. Ich habe den Eindruck, als hätte die Autorin einfach nur alle historischen Personen und Ereignisse im fraglichen Zeitraum aneinandergereiht und dann versucht, eine passende Geschichte darum herum zu stricken. Vorzugsweise mit einem Vampir, weil dies gerade in Mode war.

    Ein Zuviel an historischen Informationen um Politik, Kunst und Kultur machte mir das Lesen unerträglich, obwohl ich gern historische Romane lese. Kriminalfall und Vampir gerieten ins Hintertreffen, und zwar so sehr, dass mir lange, sehr lange nicht klar war, wohin das Ganze eigentlich führen sollte. Da dies die Vorgeschichte zu der Peter von Borgo Trilogie ist, welche ich noch lesen möchte, habe ich durchgehalten. Doch bis es endlich zu interessanten Kapiteln kam, verging  mehr als das halbe Buch. Als sich die Geschichte langsam auf den Vampir konzentrierte, war es für mich längst egal. Die Weitschweifigkeit der Belanglosigkeiten hat mein Interesse abgetötet und am Ende blieb mir nur ein Schulterzucken..Keiner der Charaktere konnte mein Interesse wecken. Selbst der Vampir blieb blass und wenig anziehend. Ich kann nur hoffen, dass die anschließende Trilogie nicht auf gleiche Weise geschrieben wurde...

    Fazit: Dieses Buch sorgt für reichlich Langeweile und schlechte Laune! Der Schreibstil ist allerdings professionell und flüssig, deshalb 2 Sterne (gefühlt 1 Stern)


  19. Cover des Buches Brennen muss Salem (ISBN: 9783453441088)
    Stephen King

    Brennen muss Salem

     (744)
    Aktuelle Rezension von: sina_liest

    4,5 Sterne

    Vampire sind normalerweise jetzt nicht so mein Thema. Das letzte Buch mit dieser Thematik war Twilight - ich denke das sagt schon viel aus :D Normalerweise würde ich auch einen Bogen um solche Bücher machen, aber hier geht nun mal um Stephen King und er hat mir mehr als einmal bewiesen, dass es keine falschen Thematiken gibt, sondern dass man nur den richtigen Autor dafür finden muss. Und wer wäre da besser geeignet als der Meister des Horrors?

    Und er hat es tatsächlich geschafft! Ich fand "Brennen muss Salem" wirklich großartig. Und das hat einen simplen Grund: es ist in jeglicher Hinsicht einfach klassisch. Es ist ein klassischer King mit den typischen Elementen, die er gerne einbaut (der Protagonist ist Autor, die Handlung spielt in einer kleinen Stadt usw) und es ist eine klassische Vampirgeschichte ohne Schnickschnack, dafür aber mit Weihwasser, Kruzifix und Co.

    King lässt sich wie immer Zeit für den Aufbau der Geschichte, stellt gefühlt alle Bewohner der kleinen Stadt Salem´s Lot vor und sorgt so für eine Basis, die sich am Ende doppelt und dreifach auszahlt. Die Spannung steigt konstant und der Horrorfaktor ist sowas von da! Zwischendurch hatte ich tatsächlich Gänsehaut.

    Mein einziges Problem war, dass ich leichte Schwierigkeiten beim Einstieg in die Geschichte hatte. Das Problem hat sich zum Glück aber recht schnell von alleine gelöst, ansonsten bin ich begeistert und kann es nur empfehlen.

  20. Cover des Buches Geisterritter (ISBN: 9783791504797)
    Cornelia Funke

    Geisterritter

     (240)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Jon wird von seiner Mutter und seinem zukünftigen Stiefvater nach Salisbury in ein Internat abgeschoben. Er ist davon alles andere als begeistert, aber sein Heimweh wird schnell zur Nebensache. Denn er sieht Geister. Und diese Geister sind alles andere als freundlich zu ihm, so dass Jon mit der Unterstützung von seiner Mitschülerin Ella sein Leben vor den Toten verteidigen muss.


    Nach dem Teil über die Autorin ist es vermutlich überflüssig zu erwähnen, wie schön Cornelia Funke mit Worten umgehen kann. Ich liebe ihren Schreibstil und finde, dass ihre Geschichten viel zu wenig Aufmerksamkeit in der Welt draußen bekommen. Ich würde jedes ihrer Bücher ohne mit der Wimper zu zucken kaufen und bin davon überzeugt, dass es mir gefallen würde. 


    Als ich das Buch das erste Mal gelesen habe war ich ein großer Fan von der Figur Ella Littlejohn. Bis heute begleitet mich das fiktive Mädchen. Ich liebe ihre ehrliche, mutige Art und habe mir immer gewünscht ein Stück wie sie zu sein. Der Vorname Ella gehört bis heute zu meinen absoluten Lieblingsnamen. 


    Damals wie heute haut mich das Buch um. Jon, Ella, Zelda und Longspee haben einen festen Platz in meinem Herzen als wären sie reale Menschen. Beim Lesen hatte ich das Gefühl direkt neben Jon zu stehen als die bösen Geister ihn bedroht haben. Ich kann komplett in seiner Welt versinken und dafür liebe ich Cornelia Funke! Sie gibt mir ein zweites Zuhause, wenn meine reale Welt auseinanderbricht.


    Das Buch ist für jeden jungen Leser ein Abenteuer. Ich habe das Buch zum ersten Mal mit 11 Jahren gelesen und empfehle es definitiv auch dieser Altersgruppe. Denn so sehr ich das Buch liebe, hätte ich es heute zum ersten Mal gelesen, hätte es mich vermutlich nicht ganz so überzeugt wie es mich damals überzeugt hat. Es war das richtige Buch zur richtigen Zeit.


    Meiner Meinung nach wird sehr viel zwischen den Zeilen vermittelt. Gerade beim zweiten Lesen ist es mir aufgefallen wie viel Inspiration für das wahre, manchmal sehr schwere Leben steckt. Vor allem über Familie, Freundschaft und das eigene Gewissen bzw. die eigenen Dämonen versteckt Cornelia Funke wunderschöne Botschaften. 


    Es ist sicher keine Überraschung, dass ich dem Buch 5 von 5 Sterne gebe, oder? Ich bin immer noch am Lächeln, weil ich gerade so viel über die Geschichte nachgedacht habe. Hast du auch so ein Herzensbuch? Wenn ja, welches?

  21. Cover des Buches Das Schweigen der Toten (ISBN: 9783499255885)
    Todd Ritter

    Das Schweigen der Toten

     (118)
    Aktuelle Rezension von: Angelsammy

    Perry Hollow ist solch ein süßes idyllisches Örtchen in Pennsylvania. Verschlafen, aber bei Großstädtern aus 🎶 Phila - del - phiaaa 🎶 beliebt ( ein Schelm, wer dabei an Streichkäse denkt! ). Ferienhäuser, ach so unberührte unberührte Natur. Huhu! Juchz a daisy! Huchi! 

    Sheriff Kat Campbell, beinahe 40, mit einem zehnjährigen Sohn, alleinerziehend, hat einen ruhigen Job. Mal ein Diebstahl, tatsächlich ein Raubüberfall, Schlägereien, Sachbeschädigung. Das ist alles - für gewöhnlich. 

    Der März ist noch ungewöhnlich kalt. Ein Lastwagenfahrer entdeckt einen länglichen Gegenstand an einer Straße, der verdächtig nach einem Sarg aussieht. 

    Kat geht dem nach und zu ihrem Schock und Schrecken befindet sich in der Tat eine Leiche in jenem Provisorium, das wahrhaft einem Sarg ähnelt. George Winnick, Mitte 60, Farmer, wurde ermordet. Ihm wurde die Arteria Carotis mit einem Skalpell durchtrennt. ( Halsschlagader ) Bei lebendigem Leib wurde ihm der Mund zugenäht. Nicht postmortal. 

    Der ganze Ort ist in Schockstarre ob der unglaublichen Brutalität und Grausamkeit der Tat. Mord? Doch nicht in Perry Hollow. Dort verschließt man nicht mal die Haus - und Autotüren. Mörder gibt es doch nur woanders. 

    Henry Goll, der zwar attraktive, aber durch Narben entstellte Mann ( zumindest denkt er selbst, er sei entstellt ), hat vor fünf Jahren etwas Grauenvolles erlebt und ist nun zurückgezogen für sich allein, beruflich wie privat. In seinem kleinen Abstellkammerbüro schreibt er für die Perry Hollow Gazette sämtliche Nekrologe. Er entdeckt ein makrabes Fax, das Georges Tod ankündigte und vom Mörder stammen muß. So wird er widerwillig in die Ermittlungen involviert.

    Nick Donnelly, Ende 30, Lieutenant bei der Landespolizei CBI ( Criminal Bureau of Investigation ), interviewt in seiner Freizeit und Urlaub Mörder, Serienkiller, um für sich wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen. Auch er verfügt über eine belastete Vergangenheit, die erst seinen Antrieb ausgemacht hatte zur Polizei zu gehen. Und er ist ein verdammt guter Ermittler. 

    Mit seinem Team wird er nach Perry Hollow beordert. Kat ist froh darüber und schafft es an den Ermittlungen beteiligt zu werden.

    Nick mutmaßt, daß ein berüchtigter Serienmörder dafür verantwortlich ist. Und tatsächlich! Sie erwischen diesen und er gesteht ebenso den Mord an George Winnick. Aufgelöst, Ende gut, alles gut? 

    Von wegen! Im Juli desselben Jahres bekommt Henry zu seinem Schreck eine neue Mordankündigung via Fax. Nick kommt zurück, nachdem er herausgefunden hat, daß jener andere Killer bezüglich Georges gelogen hat. 

    Es geht bald rund in Perry Hollow. Denn Kat und Nick finden etwas äußerst Finsteres heraus. Von wegen freundliche Idylle. Die trügerische Sicherheit ist ebenso temporär, als es dann gegen Ende Oktober, Anfang November zum tödlichsten Showdown kommt ...

    Jetzt denken garantiert einige, daß eine Handlung, die sich von März bis Anfang November erstreckt, langweilig oder langatmig sei. O nein! Irrtum! 

    Der Plot macht zwar zeitliche Sprünge, aber die Elemente bauen sehr gut aufeinander auf. Nach und nach wird immer nur ein Stück der erschreckenden Wahrheit partiell enthüllt, bis sie am Ende ungeheuerlich und wie eine sehr scharfe letale Klinge vor einem steht. Und dann endlich endgültig versteht. Man kann vorher schön mutmaßen und vielleicht sogar richtig kombiniert auf den oder die korrekten Verdächtigen tippen, aber das Motiv ist auf jeden Fall sehr überraschend. 

    Überhaupt schlägt das Buch unerwartete, verblüffende Haken, geradezu schwindelerregend. Man weiß ja zum Beispiel, an dieser Stelle hat das Buch noch über hundert Seiten! Es kann ja noch nicht vorüber sein. Der Showdown ist nervenzerfetzend und sehr pointiert mit gut gesetzten Spannungsspitzen wie das gesamte Buch überhaupt. 

    Das Timing ist hervorragend. Nicht zu früh oder spät kommen Enthüllungen. Es gibt Gewalt, die sich aber angenehm in Grenzen hält. Das Hintergründige zehrt wesentlich mehr an der Psyche als die Anteile mit der physischen Gewalt, obwohl die Szene mit dem Mund, Arghhh! Mehr sage ich speziell dazu nicht.

    Todd Ritters Buch heißt im Original "Death Notice". Der englische und der deutsche Titel passen wie der Faden ins Nadelöhr.

    Der Schreibstil ist becircend, nimmt einen gefangen. Ein Pageturner, plastisch, geradezu filmisch geschrieben. Die Hauptprotagonisten Kat, Nick und Henry sind sehr sympathisch und liebenswert. Und keine Sorge! Was Nick und Henry belastet wird dem Leser verraten. Keine Frage bleibt ungeklärt. 

    Wer weiß, was sich hinter den glattpolierten, vermeintlich freundlichen Oberflächen deiner Stadt, Dorf, Kommune verbirgt? Bruhahahaha!

  22. Cover des Buches Verliebt in einen Vampir (ISBN: 9783802584251)
    Lynsay Sands

    Verliebt in einen Vampir

     (498)
    Aktuelle Rezension von: Sarah31

    Nach einer Nachtschicht in der Pathologie erwacht Rachel Garrett in fremder Umgebung und noch dazu vollkommen nackt! Ihr erster Gedanke ist, so schnell wie möglich das Weite zu suchen. Doch da sieht sie den Mann ihrer Träume aus einem Sarg steigen, und der Blick seiner silbernen Augen lässt sie nicht mehr los. Dreihundert Jahre lang war der Vampir Etienne Argeneau Junggeselle. Die Entscheidung, die hübsche Rachel in eine Vampirin zu verwandeln, wird sein Leben verändern - auf immer und ewig.

  23. Cover des Buches Der Historiker (ISBN: 9783833303944)
    Elizabeth Kostova

    Der Historiker

     (305)
    Aktuelle Rezension von: David_Lindsam

    Der Titel des Buches (engl. „The Historian“) ist zugleich Motto, Charakterisierung aller Hauptpersonen und Auflösung eines großen Rätsels zum Ende hin – und könnte damit kaum treffender gewählt sein.
     Eingleisig oder gar schmalspurig wird der Roman deshalb nicht. Im Gegenteil. In drei Generationen spielt die Handlung und wir reisen in verschiedenen Zeiten des 20. Jahrhunderts (30er, 50er, 70er) von Amsterdam, nach Istanbul, Budapest, Südfrankreich und Rumänien, immer auf den Spuren Vlad III. und den Zeugnissen über ihn aus dem 15. Jahrhundert. Die treibenden Kräfte sind die großen Fragen: Wo ist das Grab des vermeintlichen Grafen Dracula? Und liegen dort wirklich seine sterblichen Überreste?

    Unerwarteter Erfolg für einen viktorianischen Roman …

    Als der Debütroman von Elizabeth Kostova 2005 in den USA erschien, landete er direkt auf Platz 1 der amerikanischen Bestsellerlisten (New York Times u.a.). Zwei Jahre zuvor war „The Da Vinci Code “ von Dan Brown (dt. „Sakrileg“) erschienen und zu den Topsellern in der Branche aufgestiegen. Das Publikum war begierig auf Thriller, die Action und die Suche nach Rätseln in der Geschichte verbanden, weshalb die Verlagswelt sich in einer Auktion um die Rechte für dieses Werk überbot und damit ein groteskes Stück Buchgeschichte schrieb. Nachdem der Verlag Little, Brown and Company bereits 2 Millionen als Honorar für die Autorin aufgewendet hatte, musste ein gigantisches Marketing mit TV-Werbung und zehntausenden Vorabexemplaren folgen. Ein riskantes Buchpokerspiel …

    Am ersten Tag des Erscheinens wurde in den USA 80.000 Exemplare verkauft. Nach nur einer Woche lagen die Verkaufszahlen bereits so hoch (ca. 700.000), dass The Historian sich auf den Platz 1 geschoben hatte. Das ist eine waschechte american success story und in diesem Fall ein besonderer Glücksfall für die Leserwelt. Durch spekulative Marktmechanismen wurde ein sonst eher leises und anspruchsvolles Werk in Welt der Massenware hochgepusht.  

    Niemand war mehr über den Erfolg erstaunt als die Autorin selbst: „It’s a literary novel, not a commercial novel“. Nach ihrer Meinung hatte sie einen langsamen, viktorianischen Roman geschrieben. Ihre Helden stolpern nicht abgebrüht, abenteuerlustig und plündernd wie India Jones durch unentdeckte Überreste der Vergangenheit, sondern sie sind echte Historiker und Bibliothekare, die sich in mühevoller Kleinarbeit durch vergilbte Karteikartenkataloge kämpfen und die Geheimnisse der Vergangenheit in unzugänglichen Faksimiles akribisch entziffern.

    In Deutschland erschien das Buch noch im gleichen Jahr (2005) bei Bloomsbury (engl. Verlag, bei dem Harry Potter im Original erschien), aber die Resonanz war sehr verhalten. Ich kann nur mutmaßen, ob das vergleichsweise schmale Marketing der Grund war, oder vielleicht die etwas eigene deutsche Leserschaft. Tatsächlich dominierten den deutschen Fantasy-Markt in dieser Ära Zwerge, Orks, Elfen und natürlich die Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei. Obwohl ebenfalls 2005 (und auch bei Little, Brown and Company) Stephenie Meyer mit dem ersten Buch ihrer Twilight-Serie einen Vampir-Boom in den darauffolgenden Jahren auslöste, wurde Der Historiker von dieser Welle nicht mitgerissen. Mein böser Verdacht ist, dass das deutsche Fantasy-Publikum schlicht keine anspruchsvolle Kost gewohnt war und deshalb das Dargebotene nicht zu würdigen wusste. Das Urteil mildernd muss ich hinzufügen, dass der viktorianische Schauerroman eine lange und würdige Tradition in den englischsprachen Ländern besitzt und die Geschmacksnerven der Leserschaft besser auf einen über 800 Seiten langen Roman eingestellt sind, in dem der interessante, aber normale Historiker-Alltag nur an einzelnen Stellen von dem Unheimlichen durchbrochen wird. Hoch spannend bleibt es allemal – auf zum Inhalt:

    Geschichten über Geschichte

    In ihrer Kindheit bereiste Elizabeth Kostova (geb. 1964) mit ihrer Familie die südeuropäischen Ostblockstaaten und erinnert sich gerne an die Geschichten, die ihr Vater zur Unterhaltung auf den langen Fahrten über Dracula erzählte. Damit war nicht nur ihr Interesse an dieser schillernden Gestalt zwischen Mythos und historischer Realität geweckt, sondern auch die Erzählform für ihren ersten Roman gefunden. In dem fiktiven Epilog stellt sich eine amerikanische Geschichtsprofessorin vor, die in Rückblenden von ihren Erlebnissen als Sechzehnjährige berichtet, natürlich auf Reisen durch Europa mit ihrem Vater, dem sie ganz langsam das große Geheimnis um ein kleines Büchlein entlockt, das in seinem Inneren nur einen großen, zornigen Drachen beherbergt – das Zeichen des Ordo Draconis, dem Vlad der III. angehörte, weshalb er den Beinamen Drăculea trug.

    Ihr Vater, den wir als Paul kennenlernen, berichtet von den seltsamen Begebenheiten, wie er in den 50ger Jahren als Student in Oxford bei seinen Unterlagen plötzlich dieses leere Buch fand. Als er seinen Geschichtsprofessor Rossi zu Rate zieht, offenbart ihm dieser, dass auch er ein solches Buch besitzt und seine Nachforschungen ihn zu dem walachischen Fürsten (heutiges Rumänien) aus dem 15. Jahrhundert geführt haben. Aus unerfindlichen Gründen übergibt der sonst so rationale Professor Paul die Aufzeichnungen über seine Suche nach dem Grab und fügt fast ängstlich hinzu: „Dracula … Vlad Țepeș … lebt noch“ (35). Am gleichen Abend verschwindet Rossi spurlos; zurück bleiben nur ein paar Tropfen Blut. Verzweifelt sucht Paul in den Unterlagen nach Hinweisen, was seinem Professor passiert sein könnte, und trifft in der Bibliothek auf eine junge Doktorandin, die Rumänin Helen. Nach einer zaghaften Annäherung der beiden zeigt sich, dass Helen den Professor durch ihre Arbeit über Vlad III beeindruck möchte, weil sie dessen uneheliche Tochter ist. Paul erzählt ihr von seinem Verdacht, was mit dem Professor geschehen sein könnte, aber ein Bibliotheksangestellter belauscht das Gespräch und beißt Helen in den Hals. Überhastet brechen die beiden nach Istanbul auf, wohin eine erste Spur weist.

    Immer weiteren Dokumenten und ihren Geheimnissen folgend reisen Paul und Helen nach Ungarn, Rumänien und Bulgarien, werden von Untoten heimgesucht, entdecken nach langen Mühen tatsächlich das Grab des Fürsten, treffen auf den sterbenden Professor, erfahren die wahre Geschichte der Begegnung zwischen ihm und Helens Mutter aus seinen persönlichen Aufzeichnungen und begegnen dem leibhaftigen Vlad Dracula … Mehr kann ich leider nicht verraten, ohne doch auf gemeine Art zu spoilern.

    Inzwischen ist jedoch auch der Vater der Erzählerin spurlos verschwunden und die 16-Jährige macht sich in Südfrankreich auf die Suche nach ihm, denn sie vermutete ihn an einem der letzten Orte, wo Dracula noch eines seiner geheimen Gräber besitzt. Sie wird von unheimlichen Wesen verfolgt, aber auch von einem studentischen Gentleman wacker unterstützt.

    Die verschiedenen Erzählebenen verflechten sich im Laufe des Romans so stark miteinander, dass man als Leser die Geschehnisse in drei Zeiten fast synchron erlebt. Von Rossi erfahren wir durch seine Briefe und Tagebucheinträge, von Paul aus dessen eigenen Schilderungen auf der Reise mit seiner Tochter und zuletzt und parallel alles in der Erzählgegenwart von dieser selbst. Historik und die persönlichen Schicksale verweben sich auf brillante Art in den Historikern selbst.

    Durch Geschichten in der Kindheit der Autorin wird das Interesse an Geschichte geweckt und daraus entsteht wieder die Lust auf Geschichten … Das ist die Geschichte des Buches Der Historiker.

    Übrigens sind die historischen Hintergründe und Orte des Romans sehr gut recherchiert und stimmig, nur die Fakten um das Grab sind fiktiv und die Dokumente und Zeugnisse dazu fast komplett erfunden (ich habe selbst schon zum Thema Vlad III. geforscht).

    Eine eigenwillige Hommage an Bram Stoker

    Der Historiker liegt weitab vom üblichen Fantasy-Mainstream und ist durchaus ein Art Kunstwerk. Elizabeth Kostova hat 10 Jahre daran gearbeitet – manche der bekannteren Fantasy-Autoren bringen deutlich mehr als ein Werk pro Jahr heraus. Daraus lässt sich ersehen, welche Arbeit hinter diesem Buch steckt. Das macht einen Unterschied und der Unterschied ist spürbar.

    Die Autorin hat sich eine interessante Mischung ausgedacht, indem sie historische Briefe, Dokumente und persönliche Berichte mit der Rahmenhandlung einer Ich-Erzählerin verbindet, die uns als LeserIn zu einer Entdeckungsreise in die Vergangenheit einlädt. Dabei nutzt die Amerikanerin ein Gestaltungsprinzip ihrer großen literarischen Vorlage, Bram Stokers „Dracula“ (1897), der seine Vampir-Geschichte als Tatsachendokumentation in Form von Tagebucheinträgen und Zeitungsartikel präsentiert.

    Kostova stellt dieses Prinzip nicht in Frage, ironisiert es nicht. Eingebettet in eine rückblickende Erzählung umspinnt sie auf diese Weise unseren modernen, rational und historisch geprägten Geist und verführt uns für die Zeit des Lesens, daran zu glauben, dass Dracula tatsächlich noch bis ins letzte Jahrhundert sein Unwesen getrieben hat und, wenn ich den Epilog richtig verstehe, vielleicht sogar noch heute.

    Vampirisches?

    Kommen Vampir-Freunde auf ihre Kosten? Vielleicht nicht, je nach dem. Wer Bram Stokers Dracula mag, wird den Historiker noch weit mehr mögen, weil die Erzählweise viel moderner und weniger weitschweifig, blumig und umständlich ist. Und ein paar typische Gerne-Elemente finden sich durchaus. Bisse, Blut, Werkzeuge für die Vampirjagd (Silberdolch), Angriffe durch dienende Untote (Vampire), bezwingende Hypnose, Fledermausschatten, Särge und Grüfte …
    Am meisten enttäuscht am ganzen Buch hat mich die Begegnung mit Dracula selbst – er ist anders als meine Vorstellung von ihm … und nicht übermäßig böse. Schade – ich hätte mich gerne mehr gegruselt.
     Die Büchlein mit den leeren Seiten und dem Drachen hat er übrigens selbst gedruckt und verteilt … Warum? Wenn ich das mal so ganz verstanden hätte. Ich finde es nicht stimmig.

    Trotz der Umfänglichkeit des Buches bleibt vieles über Vlad Dracula offen, wie er zum Vampir wurde, wie viele seiner Art es noch gibt – reizvoll und unbefriedigend zugleich, aber in jedem Fall anregend für
     die eigene Fantasie. Und das schätze ich durchaus.

    Einordnung in der Literatur und Kritik

    Ein Feuilletonist der FAZ betitelte (2005) seine Rezension sarkastisch „wie man einen Roman pfählt“ und spielte damit auf die grausamen Hinrichtungsmethoden des historischen Vlads und auf Längen des Romans an, eine beliebte Kategorie der Literaturkritik, die wenig besagt. Tatsächlich ging es mir an einigen Stellen aber ähnlich und ich musste zwischendurch mein Durchhaltevermögen bemühen, um dran zu bleiben. Die Frage ist, wodurch diese Längen entstehen.
    Ausführlichere Berichte von der Reise, Beschreibungen der Landschaft und der Städte, Details des Interieurs – all das gehört zum Schmuckwerk und literarischen Gewand eines Romans, der sich an die viktorianische Erzählweise des 19. Jahrhunderts anlegen will, dennoch wirkt es ungewohnt. Die Gothic Novel lebt davon, dass in die alltäglich erlebte Wirklichkeit plötzlich das Übersinnliche hereinbricht und alles in Frage stellt, weshalb man in der Literaturforschung von magischem Realismus spricht.
    Die Längen haben also System. Trotzdem erwarten die Lesegewohnheiten des 21. Jahrhunderts etwas mehr Spannung. Mir hätte es geholfen, wenn die äußeren Orte ähnlich wie bei Dan Browns Thriller in einem direkten Zusammenhang mit der historischen Detektivarbeit gestanden hätten. Aber man kann auch nicht alles in einem Buch haben.
    Der Historiker bietet zudem eine wunderschöne und tragische Liebesgeschichte, lässt das Leben im Rumänien und Bulgarien der 30er und 50er Jahre szenisch vor Augen treten und erzeugt eine leicht gruselige, melancholische Stimmung, die perfekt zu der Erzählung passt.

    Und noch ein Zitat:

    „Es ist eine Tatsache, dass wir Historiker uns für Dinge interessieren, die zum Teil unser eigenes Ich widerspiegeln, vielleicht den Teil, den wir am liebsten nicht näher untersuchen würden, es sei denn auf dem Feld der Wissenschaft. Und je mehr wir in unsere Interessen eintauchen, desto mehr ergreifen sie von uns Besitz.“ (314)

  24. Cover des Buches Die Toten schweigen nicht (ISBN: 9783453433083)
    Paul Cleave

    Die Toten schweigen nicht

     (119)
    Aktuelle Rezension von: Jenni078

    Ich fand den Schreibstil des Buches leider sehr anstrengend und kam nicht in die Story rein.

    Meiner Meinung nach dreht es sich hauptsächlich nur um den Privatdetektiv Theo Tate und dessen Privatleben. Die Story bleibt somit völlig auf der Strecke, das Buch ist einfach nur langatmig und langweilig. Ich habe mich durch die ersten 100 Seiten gequält, bis ich aufgegeben habe. Ich wurde mit diesem Buch einfach nicht warm. 

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