Bücher mit dem Tag "satiren"

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45 Bücher

  1. Cover des Buches Arche Noah, Touristenklasse (ISBN: 9783404149193)
    Ephraim Kishon

    Arche Noah, Touristenklasse

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Asbeah

    Urkomisch und liebenswert! Kishons zwischenmenschliche Betrachtungen, seine Selbstironie und sein schräger bis bissiger Humor sind einfach zeitlos und immer wieder köstlich. Diese Sammlung von Kurzgeschichten erschien in deutscher Sprache erstmals 1962. Lesen kann man sie allerdings nur häppchenweise, da die Geschichten dazu neigen, ins bodenlos Groteske auszuufern. Das könnte einem schnell zu viel werden...

    Die Tücken des Alltags werden ebenso auf die Schippe genommen wie Land und Leute.  Freund Jossele ist dabei, und auch schon die “Beste Ehefrau von allen” (gelegentlich auch “Die Schlange, mit der ich verheiratet bin” genannt), ist dabei.

    Von kichern bis zum schallenden Gelächter, vielleicht auch mal etwas Nachdenklichkeit - ich denke, hier ist für jeden etwas dabei. Mir jedenfalls hat es beim re-read Jahrzehnte später immer noch gut gefallen! Unterhaltsam und lesenswert - 4 Sterne


  2. Cover des Buches Paradies neu zu vermieten (ISBN: 9783784417608)
    Ephraim Kishon

    Paradies neu zu vermieten

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Ann-KathrinSpeckmann

    Mein Papa hat dieses Buch und die restlichen der Reihe schon so lange ich denken kann im Wohnzimmer stehen. Hin und wieder hat er mal eine Geschichte vorgelesen oder ich habe mir selbst eine angeschaut. Als ich neulich zu Besuch und dann auch noch krank war, habe ich eines herausgegriffen und endlich mal von vorne bis hinten gelesen.


    Ich habe viel gelacht. Manche Geschichten sind einfach nur lustig (die Geschichte vom rohen Ei ist mir am besten in Erinnerung geblieben). Für andere braucht man ein wenig mehr Lebenserfahrungen, um sie zu verstehen (beispielsweise die Geschichte über die Entstehung eines neuen Wortes). Besonders am Ende geht es aber auch sehr viel um Israel und bekannte Persönlichkeiten. Die Auflage des Buches ist von 1999. Ich bin 1999 und muss zugeben, dass ich nicht allzu viel über Isreal etc. weiß. Das macht die Geschichten logischerweise schwer verständlich. Außerdem ist mir immer wieder aufgefallen, dass eine Anekdote von "den Juden" handelte. Natürlich macht man hier Witze über alle möglichen Länder und Religionen. Aber aufgrund unserer Geschichte höre ich nie jemanden einen über Juden machen. Kishon darf das, denn wenn ich das richtig verstanden habe, ist er selbst einer und er lebt in Israel. Aber trotzdem folgt darauf bei mir immer eine Schrecksekunde. Schon komisch wie beeinflusst wir doch alles von unserer Gesellschaft sind.


    Insgesamt empfehle ich das Buch jedem, der Lachen, aber auch ein wenig ernst sein will (es sind halt Satiren). Und wenn Du dann noch Interesse an Israel hast, ist das Buch perfekt.
  3. Cover des Buches Talkshow-Deppen & Neurotisches (ISBN: 9781502591883)
    Nee Popelubu

    Talkshow-Deppen & Neurotisches

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  4. Cover des Buches Ausgewählte Werke 1 und 2 (ISBN: 9783498094201)
    Kurt Tucholsky

    Ausgewählte Werke 1 und 2

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches Beste Satiren (ISBN: 9783850021548)
    Hugo Wiener

    Beste Satiren

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Das Kamel im Nadelöhr (ISBN: 9783404151677)
    Ephraim Kishon

    Das Kamel im Nadelöhr

     (10)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Wolkentürme (ISBN: 9783839191446)
    Arno Meier

    Wolkentürme

     (1)
    Aktuelle Rezension von: parden
    SIND GEDICHTE NOCH MODERN?

    Sind Gedichte noch modern? Sie sind es! Eine Situation, eine ganze Lebensgeschichte, eine gemachte Erfahrung auf einer Seite zu (ver)dichten, das ist eine Kunst, die gerade in Zeiten von sms, facebook und twitter sehr gut ankäme, -wenn sie denn noch jemand beherrschen würde! Dass es möglich ist weiß jeder, der diesen kleinen Gedichtband einmal gelesen hat. Mal vergnüglich, mal traurig tauchen diese kleinen Lebensgeschichten genau da auf, wo man sie nicht erwartet.


    Du hast mir
    Deine Hand gegeben
    Vertrauend Dich
    an meine Schulter gelehnt
    Aus unserer Haut
    einen Mantel
    gegen Finsternis
    und Einsamkeit gemacht
    Du hast mir
    Deine Hand gegeben



    Immer wieder einmal greife ich gerne zu einem Gedichtband, denn das komprimierte Gefühl, der ausgeleuchtete Fokus, der poetische Ausdruck - ist es gekonnt, ist es tatsächlich berührend.


    Wölfe
    in den Wäldern
    der Angst
    nachtschwarz
    heulen zum Mond
    so groß
    so kalt
    so fern
    in den Ebenen
    der Einsamkeit



    In diesem schmalen Buch bin ich auf etliche Verse gestoßen, die mich wirklich ansprechen konnten. Dazu ist es gar nicht notwendig, dass sich die Verse tatsächlich reimen - ich habe oft schon die Erfahrung gemacht, dass die Schilderung eine eindringlichere ist, wenn die Poesie frei ist von vorgegebenen Formen. Zwanglose Gedichte, die einen jedoch zum Nachdenken, Nachhorchen, Nachfühlen zwingen.


    Ein Weg ins ungewisse Weite
    schaukelnde Vögel
    die im Nebel verschwinden
    und Bäume
    die angedeutet verharren
    Die alten Wege
    endlich verlassen
    und drüben brennt die Sonne
    orange hinter den Bergen
    und Singen und Luft
    damit die Herzen
    endlich
    das Fliegen lernen



    Den größten Teil des Büchleins nehmen die Gedichte in Anspruch - fast schon als Anhang überraschen dann noch einige satirische Texte. Erfrischend, manchmal fast schon albern, erweisen sie sich als gelungener Kontrast zu den eher ernsten Gedichten.

    Mich konnte dieser Band in der Tat sehr ansprechen.


    © Parden
  8. Cover des Buches Ein Kaugummi traeumt (ISBN: 9781533132857)
    Nee Popelubu

    Ein Kaugummi traeumt

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Gemischte Kost, teilweise stark gepfeffert (ISBN: 9781511816014)
  10. Cover des Buches Remoulade aus der Tube und andere Blondinen (ISBN: 9781540848284)
  11. Cover des Buches Ernte eines Satyrs (ISBN: 9781500357573)
    Nee Popelubu

    Ernte eines Satyrs

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Kein Öl, Moses?, Großdruck (ISBN: 9783548401355)
    Ephraim Kishon

    Kein Öl, Moses?, Großdruck

     (24)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Mein Freund Jossele und andere neue Satiren (ISBN: 9783548200538)
    Ephraim Kishon

    Mein Freund Jossele und andere neue Satiren

     (24)
    Aktuelle Rezension von: HarryF
    Humorvoll, satirisch und teilweise sogar bissig: Genau das richtige um nach einem Arbeitstag abzuschalten und sich über die Streiche von Ephraim und seinen imaginärem Freund Jossele zu amüsieren.
  14. Cover des Buches Mann kann ruhig darüber sprechen (ISBN: 9783126756334)
  15. Cover des Buches JUPPs KURIER 1 (ISBN: 9781539704973)
    Nee Popelubu

    JUPPs KURIER 1

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Miss Fozzard findet ihre Füße (ISBN: 9783803112767)
    Alan Bennett

    Miss Fozzard findet ihre Füße

     (13)
    Aktuelle Rezension von: rumble-bee
    Zuerst war ich ja skeptisch, weil gerade im Falle von Alan Bennett der deutsche Verlag die Strategie zu verfolgen scheint, in unregelmäßigen Abständen in Schubladen zu kramen und das darin Enthaltene zu veröffentlichen. Im Falle der "Souveränen Leserin" war das zwar ein Glücksgriff, kann aber dennoch nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, das diese in England in Buchform längst nicht solche Popularität genießt wie bei uns - weil sie eine erst später erschienene Zeitungskolumne (!) war. Nun, ein Blick ins Impressum, und in weitere Quellen hat mich beruhigt. Auch in England sind diese Geschichten erst in einem zweiten Schritt veröffentlicht worden, sie sind der zweite Teil der Serie "Talking Heads" - und erschienen somit erst nach dem "Kräcker unterm Kanapee". Die einzige Ausnahme bildet hier die allerletzte Geschichte, "Eine Frau ohne Bedeutung". Diese wurde auch in England erst dem zweiten Band angehängt, da sie zwar als erstes verfilmt, aber vorher nie gedruckt wurde. Wenn ich das richtig verstanden habe! Alan Bennetts Stil aber ist es vor allem gewesen, der mich auch diesen Band hat lieben lassen. Man kann ihn, den Stil, kaum beschreiben, ohne ihn zu "zerreden". Es ist eine ganz und gar eigene Mischung aus unterkühltem Witz, britischem "Spleen", und satirischer bis bitterböser Gesellschaftsbeobachtung. Dies dann gepaart mit dem sehr spärlichen "Setting" ( es handelt sich jeweils nur um Monologe für einen Ein-Mann-TV-Auftritt) ergibt eine zwar ungewöhnliche, für mich aber gerade deshalb unvergessliche Mischung. Sogar die Regieanweisungen hat man in der Buchfassung stehen lassen! Wenn das mal nicht "eigen" ist... Allerdings hat sich die Thematik in diesem Band doch in eine andere Richtung entwickelt, sie ist nachgerade sinister bis tiefsinnig geworden. Für mich war das ein Schritt weg von reiner Unterhaltung, hin zu echter Weltliteratur. Nein, ich scheue mich nicht, diese Worte in den Mund zu nehmen! Denn was sonst soll "Weltliteratur" bewirken, wenn nicht, uns an unsere Grenzen zu führen, und uns bisweilen das Lachen im Halse steckenbleiben zu lassen...? Nur die erste hier vertretene Geschichte, "Der Finger Gottes", ist noch, wie im ersten Band, heiter-verdreht und fröhlich (zumindest für den Leser). Hier geht es um eine geldgierige Antiquitätenhändlerin, der durch eigene Schusseligkeit das Geschäft ihres Lebens durch die Lappen geht. Doch danach geht es bedeutend ernster weiter, fast zu ernst für einen Bennett. Ungewöhnlich oft taucht Sexualität auf, in allen möglichen und unmöglichen Spielarten. Eine gelangweilte Ehefrau, die zur Fußmassage geht und nicht merkt, dass sie einem Fetischisten auf den Leim gegangen ist. Eine demente alte Dame, die im Heim auf den Tod wartet. Eine weitere Ehefrau, deren Mann Metzger ist, und die sich wundert, warum er immerzu mit dem Hund raus muss - und das zu den Zeiten, zu denen junge Mädchen ermordet werden. Eine biedere Büroangestellte, für die es nichts Lebenswichtigeres gibt als die Sitzordnung beim Mittagessen - und die natürlich vollkommen verpeilt, dass keiner sie so recht ernst nimmt. Bis sie schwer erkrankt... Ja, wie es scheint, ist unser Alan Bennett erwachsen geworden. Obwohl ich mich das bei einem Mann, der sich ein Hausschwein hält und mit ihm Gassi geht (!) fast nicht zu sagen traue. Nun, zu berücksichtigen ist ja auch die große zeitliche Distanz zur ersten Veröffentlichung in England - das war im Jahre 1998! Dennoch, ich bleibe dabei. In diesem Band zeigt Alan Bennett, dass er mehr ist als ein "Unterhalter" oder Pausenclown. Sein Witz tut hier fast schon weh, er zwingt den Leser in die Knie, und entlässt ihn irgendwo zwischen "himmelhoch jauchzend" und "zu Tode betrübt". Auf jeden Fall aber entzieht sich jede dieser Geschichten dem wohlfeilen und daher schnell vergessbaren Konsum. Und das finde ich schlicht großartig.
  17. Cover des Buches Es ist so ... (ISBN: 9781506004884)
    Nee Popelubu

    Es ist so ...

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Salomos Urteil zweite Instanz (ISBN: 9783784417400)
    Ephraim Kishon

    Salomos Urteil zweite Instanz

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Katastrophen und solche (ISBN: 9781500164652)
    Nee Popelubu

    Katastrophen und solche

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Galaktische Kosmosrasien: phantasiert geschreibselt geklebt (ISBN: 9781502327314)
  21. Cover des Buches Ihr Computer hat mir ein Kind zugelegt. Stilblüten aus dem Versicherungswesen. (ISBN: B00256565Q)
  22. Cover des Buches Nicht nur zur Weihnachtszeit (ISBN: 9783864060328)
    Heinrich Böll

    Nicht nur zur Weihnachtszeit

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Mag ich, nett für zwischendurch. Schöne Satiren.
  23. Cover des Buches Der berühmte Springfrosch von Calaveras (ISBN: B002FWV280)
  24. Cover des Buches Frau Killermann greift ein (ISBN: 9783453131538)
    Eckhard Henscheid

    Frau Killermann greift ein

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden

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