Bücher mit dem Tag "scanner"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "scanner" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches DAEMON (ISBN: 9783499256431)
    Daniel Suarez

    DAEMON

     (296)
    Aktuelle Rezension von: tobi101996

    In dem Buch Daemon (Die Welt ist nur ein Spiel 1) von Daniel Suarez, geht es um Pete Sebeck, welcher Detective ist und um seine Kollegen  Nathan Mantz und Martin Burkow. Er und seine Kollegen ermitteln gerade frisch in einem Mordfall von Joseph Pavlos von welchem man im ersten Kapitel, den Tod miterlebt hat. Außerdem ist noch jemand von den Technickern des Team CyberStorm gestorben und zwar Chopra Singh, auch unter einem Unfall, der eigentlich nicht passieren sollte. Wer steckt hinter diesen Unfällen ? 

    Meine Meinung:
    Ich habe das Buch nach über 100 Seiten abgebrochen, nicht weil es nicht spannend ist. Sondern weil ich gemerkt habe, das technische an der Geschichte interessiert mich zwar etwas, aber nicht so richtig, das ich weiter lesen oder hören mag. Meine Freizeit besteht nämlich nicht darin Computerspiele zu spielen oder mich mit viel Technik auseinander zu setzen, daher sollten vielleicht Leser, die mit dem Thema nicht viel anfangen können, die Geschichte lieber sein lassen. 

    Fazit:
    Das Buch war spannend, aber mit zu viel Technik und Computerspielen gespickt, das ich es abgebrochen habe. Um die Geschichte zu mögen, sollte man an Technik oder auch an Computerspielen interessiert sein.

  2. Cover des Buches Ruf der Vergangenheit (ISBN: 9783802584022)
    Nalini Singh

    Ruf der Vergangenheit

     (326)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Dev findet eine verletzte Frau vor seiner Tür. Erst einmal kümmert er sich um Katya und anschließend gilt es heraus zu finden, wer sie dort abgelegt hat und wieso.

    Die Geschichte hat mir bisher am wenigsten von allen aus der Reihe gefallen. Warum kann ich nicht genau sagen, ist aber so.

    Vielleicht liegt es daran, dass beide Protagonisten keine Gestaltwandler sind, sonst war bisher immer mindestens ein Gestaltwandler dabei.

    Katyas Geschichte fand ich sehr bewegend und spannend und je weiter die Geschichte fortschritt, desto mehr habe ich mit ihr mit gefiebert.

    Dev war mir zwar sympathisch, aber er ist mir bis zum Schluss mehr oder weniger ein Rätsel geblieben. Ich bin ihm während des Lesens nicht nahe gekommen, was schade ist.

    Alles in allem war das eine gute und vor allem spannende Geschichte, die mich aber nicht so überzeugen konnte wie ihre Vorgänger.

  3. Cover des Buches Mundus Perditus (ISBN: 9783961730087)
    Carmen Gerstenberger

    Mundus Perditus

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Risen

    Nicht jedes Märchen sollte wahr werden …

    In der Innenstadt von New Rise City taucht aus dem Nichts ein mysteriöser Wald auf, der alles Leben vernichtet. Die Polizistin Vernita wagt sich am Einsatzort entgegen der Vorschrift in das unheimliche Dickicht, denn etwas darin scheint sie anzulocken. Plötzlich steht sie einem Mädchen mit rotem Umhang gegenüber, das sich als Rotkäppchen ausgibt. Bevor Vernita verstehen kann, was vor sich geht, wird sie angegriffen und erwacht erst drei Tage später wieder im Krankenhaus.
    New Rise City hat sich in der Zwischenzeit in einen leibhaftigen Albtraum verwandelt. Menschen sterben auf grausame und brutale Weise, unerklärliche Vorkommnisse häufen sich, die alle in Verbindung mit Märchenfiguren stehen. In diesem Chaos trifft sie auf Ruiz, einen Wächter aus der vergessenen Welt, und erfährt schließlich Unglaubliches – Dämonen existieren wirklich und Vernita ist die Einzige, die sie aufhalten kann.

    Eckdaten:

    Format: Taschenbuch / ebook

    Verlag: Eisermann Verlag

    Erscheinungstermin: 07.09.2018

     

    Carmen Gerstenberger hat eine sehr bildhafte und deutliche Sprache. Sie bringt auch sehr viel schwarzen Humor in die Geschichte mit ein, was mir sehr gut gefallen hat.

    Einerseits fand ich Vernita etwas zu über dreht, aber irgendwie hat es doch super in die Handlung gepasst.

    Ruiz und sein Dämon brachten mich mit ihrem trockenen Humor und trockenen Sprüchen mehrmals in sehr spannenden oder auch heftigen Szenen zum Lachen.

     

    Die Charaktere sind sehr bildlich dargestellt und man konnte sich einfach fallen lassen. Es ist eine etwas andere Art Märchen wieder aufleben zu lassen, in dem Dämonen in einem sehr alten, eigentlich vergessenen Märchenbuch dem Mundus perditus, als Märchenfiguren gefangen sind.

    Das Cover spiegelt, die Welt nach öffnen des Mundus perditus, den riesigen Wald in New Rise City.

    Mein Fazit:

    Lest es einfach. Diese Geschichte hat so viele Fasetten, das ich gar nicht alles beschreiben kann. Trockener Humor, Ironischer Witz, Direktheit ….

    Einfach toll zu lesen und in eine andere Welt zu verschwinden.

     

  4. Cover des Buches Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast (ISBN: 9783423431057)
    Barbara Sher

    Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Der_Spirituelle_Buecherblog

    Aufmerksam auf dieses Buch wurde ich eigentlich, als ich auf der Suche nach weiteren Büchern von Anne Heintze war. Da ihr Buch „Auf viele Arten anders“ im Antiquariat nicht zu finden war, habe ich einfach mal alle Bücher von Barbara Sher gekauft. So habe ich nun die Möglichkeit, die Bücher miteinander zu vergleichen.

    Ich hatte bereits ein anderes Buch von Barbara Sher angelesen, habe dann aber gewechselt zu „Du musst dich nicht entscheiden, wenn du 1000 Träume hast.“ Das Buch klang für mich am vielversprechendsten. Ich hatte es mir endlich gemütlich mit dem Buch gemacht, die ersten Seiten klangen wirklich vielversprechend, und dann stellte ich fest, dass der Grund, weshalb ich das erste Buch aus der Hand gelegt hatte, sich hier wiederholte.

    Ich mag es nicht, wenn ich im Lesefluss unterbrochen werde. Bereits auf Seite 24 geschah dies, als ich aufgefordert wurde, ein Notizbuch, ein ganz besonders edles Notizbuch in DIN A4, zur Hand zu nehmen. Nirgends hatte ich vorher davon gelesen, und so musste ich erst einmal eins für mich suchen und bestellen, denn es sollte direkt mit der ersten Schreibübung weiter gehen. Also legte ich das Buch wieder zur Seite und wartete auf mein Projektbuch.

    Nachdem es angekommen war, habe ich die erste Übung auch erledigt: Aber es liegt mir wirklich nicht, 10 Minuten zu lesen und dann die nächste Übung mit dem Projektbuch zu machen. Ich habe mich dann auch schnell dagegen entschieden, immer zu unterbrechen und mir gedacht, dass ich die Übungen später auch noch nachlesen kann.

    Nicht zu unterschätzen ist die Tatsache, dass Barbara Sher Amerikanerin ist, und dieses Buch für den amerikanischen Markt geschrieben wurde. Nicht alles was sie schreibt, ist hier in Deutschland umsetzbar. Ganz einfach, weil wir hier andere Gesetze / Rechte haben.

    Und einiges von dem sie schrieb, war räumlich für mich auch nicht praktikabel. Ich kann ihr da keinen Vorwurf machen, aber meine Wohnung gibt nicht den Platz her, um einen meterlangen 6 Jahresplan aufzuhängen oder meine Regale mit Ringordnern zu füllen.

    Natürlich gibt die Autorin ihrem Leser auch einiges an Hilfestellungen, Übungen und Denkanstößen an die Hand. So erfährt man natürlich mehr über sich selbst. Besonders interessant ist es, über die verschiedenen Scanner-Persönlichkeiten zu lesen. Ich habe mich dort wiedergefunden und musste wirklich schmunzeln, die Beschreibung traf 1:1 auf mich zu. Die anderen Profile, die dies nicht taten, habe ich ehrlich gesagt nur überflogen.

    Mir hatte mal jemand gesagt: Für deine Projekte legst du dich ins Zeug, tust und machst, aber sie sind nur wenig fruchtbringend. Und das stimmt. Die Lösung für dieses Dilemma hatte ich gehofft, in diesem Buch zu finden. „Wie bekomme ich meine vielen Projekte zum Erfolg? Wenigstens eins davon. Ich beginne sie immer mit der Hoffnung und der Vorstellung von Erfolg und Unabhängigkeit. Ich arbeitete Stunden – Tage – Wochenlang daran. Entwerfe, lerne programmieren und dann bin ich fertig und es passiert – NICHTS. Egal wie sehr ich daran geglaubt habe. Und die Beantwortung genau dieser Frage blieb mir die Autorin letztendlich schuldig.

    Am Ende muss ich sagen: Ich habe das Buch gerne in einem Rutsch gelesen, es aber nicht ein zweites Mal in die Hand genommen, um die Übungen zu erledigen. Jetzt habe ich ein tolles Projektbuch, und immerhin zwei Seiten darin beschrieben.

    Fazit: Die Barbara Sher Anhänger mögen mir verzeihen, aber so ganz kann ich die Glorifizierung nicht nachvollziehen. Wobei ich natürlich die anderen Bücher nach und nach lesen werde. Vielleicht habe ich dann den AHA Effekt.

  5. Cover des Buches Die Scanner (ISBN: 9783596811540)
    Robert M. Sonntag

    Die Scanner

     (63)
    Aktuelle Rezension von: Lukas18181

    Schlechtes Ende. Komplett übertrieben


  6. Cover des Buches Scanner & Bildbearbeitung Power! (ISBN: B00299T2JU)

    Scanner & Bildbearbeitung Power!

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden

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